Hamburg: Türkischer Milliardär will Atlantic-HotelAydin Dogan, der wichtigste Medien-Unternehmer der Türkei, plant das Atlantic-Hotel in Hamburg zu kaufen. Das altehrwürdige hanseatische Traditionshaus steht neben vier weiteren Kempinski-Hotels auf der Wunschliste des Hürriyet-Herausgebers.

BILD schreibt begeistert:

St. Georg – Neue Gerüchte um das Krisenhotel „Atlantic“. Erst suchte der berühmteste Gast, Panikrocker Udo Lindenberg, das Weite. Nun soll das Traditionshaus an der Außenalster vor dem Verkauf stehen.
Seit Monaten gibt es bereits Verhandlungen. Und nach Informationen des „Focus“ nun wohl auch einen potenziellen Käufer, der alles möglichst schnell unter Dach und Fach bringen möchte: Aydin Dogan (75), ein türkischer Milliardär und Großinvestor.

Er will das Hotel „Atlantic“, das gerade für einen zweistelligen Millionenbetrag renoviert wird, im Paket mit vier weiteren Top- Hotels der „Kempinski“- Gruppe in Dresden, Berlin, Frankfurt und Eltville erwerben. Und hat angeblich bereits ein Gesamtgebot von 380 Millionen Euro für alle Häuser gemacht.

Bundesverdienstkreuz-Träger Aydin Dogan ist der wichtigste Medien-Unternehmer der Türkei. Zu seiner „Dogan Media Group“ gehören TV-Sender und Tageszeitungen wie die „Hürriyet“.

Mit seiner Holding investiert er aber auch in andere Wirtschaftsbereiche wie der Hotel- und Tourismus- Branche. Möglich wurde der geplante Verkauf des „Atlantic“ erst durch den bizarren Tod des Vorbesitzers im Mai 2010: Hotel-Investor Dieter Bock war ausgerechnet im eigenen Hotel an einem Stück Steak erstickt.
Die Erben und weitere Mitgesellschafter seiner „Octavian“ drängen seitdem auf den Verkauf.

Auch nach dem Auszug von Panikrocker Udo L. bleibt es turbulent im „Atlantic“ …

Vielleicht werden die türkischen EU-Beitrittsverhandlungen demnächst auch in einem Hotel an der Alster ausgehandelt…

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67 KOMMENTARE

  1. Kein Problem. Eine schöne Kuppel und ein paar Raketen ähh Minarette und schon passt es zu Hamburg

  2. Und was hat das jetzt mit PI zu tun? Darf ein Türke keine Hotels in Deutschland kaufen? Oder wird befürchtet, dass es dann im Atlantic Hotel kein Schweineschnitzel mehr gibt?
    Man muss hier doch nicht wirklich jeden Blödsinn breittreten. Die 3-5 kewil-Artikel pro Tag erfüllen diese Aufgabe doch schon zu Genüge.

  3. Dogan ist ein Investor, der sein Geld rentabel anlegen will, wie dies andere Investoren – auch deutsche – ebenfalls tun.

    Solange die Hotels nach dem Eigentümerwechsel (auch weiterhin) gut geführt werden, kann es den Gästen völlig gleichgültig sein, wer der neue Eigentümer ist oder welche Nationalität er hat. Wenn nicht – nun, dan werden eben die Gäste wegbleiben.

    Das Londoner Nobel-Kaufhaus Harrods gehört übrigens schon seit längerem einem Ägypter und der Staat Kuweit hält Beteiligungen an vielen deutschen Firmen.

    So what?

  4. 17. Mai 2011
    Ein Gast verlässt ein Hotel. So weit, so gut, so unspektakulär. Doch wenn dieser Gast 17 Jahre in ein- und demselben Hotelzimmer gewohnt hat und zudem Udo Lindenberg heißt, so ist dies auf jeden Fall eine Meldung wert.

    Wie unter anderem die “Bild” berichtet, hat Udo Lindenberg dem Hamburger Hotel Atlantic den Rücken gekehrt und wohnt bereits seit einigen Tagen im unmittelbar benachbarten Hotel Royal Meridien.

    http://www.hotel-blog.de/allgemein/udo-lindenberg-verlaesst-das-hotel-atlantic/

  5. So funktioniert die Islamisierung!

    Die Hotels werden sehr viel Gewinn einbringen, mit dem die Islamisierung auf allen Ebenen erkauft werden kann.

  6. -> Türkischer Milliardär <-

    Ist das auch so'n Witz wie damals: "steht ein Manta vor der Universität" ❓

  7. #9 Sodbrenner

    Nehmen Sie doch einfach eine gute Pantozol, das hilft gegen Sodbrennen. Mensch, wieso sollte es keine reichen Türken geben? Machen Sie sich doch nicht zum Vollhonk. Das hat nun echt nichts mit dem Islam zu tun, höchstens mit Phobie einer Landnahme. Aber ein international agierendes Land, wie Deutschland ist halt auch offen für internationale Investoren. Siehe auch nur VW oder Daimler, so zum Beispiel.

  8. So arg krank ist er offenbar nicht mehr, der kranke Mann am Bosporus.

  9. Nein, der Artikel ist keineswgs lächerlich, denn es wird nicht nur bei dem Kauf von Hotels bleiben. Universitäten, Parteien, Unternehmen, Medien und sämtliche Organisationen sind bereits unterwandert, abgesehen von den DITIB-eigenen Kulturvereinen, über die reichlich Einfluss ausgeübt wird. Ausserdem gibt es drei Hauptformen des Kapitals: Ökonomisches Kapital (= Geld und materielle Güter), kulturelles Kapital (Wissen, Bildung, Diplome, Titel = institutionalisiertes kulturelles Kapital), soziales Kapital (Beziehungen und Zugehörigkeit zu einer Gruppe, Ehre, Anerkennung).
    Je mehr Kapital man zur Verfügung hat, desto mehr Einfluss und Macht gewinnt man und die jeweiligen Kapitalformen sind in andere Kapitalformen konvertierbar, d.h. Geld bedeutet Macht, gute Beziehungen und Titel bedeuten Geld oder wie auch immer man es dreht.

    Deutschland wird abgeschafft, wird verkauft, wird türkisiert und islamisiert. Die Türkei wird zudem reichlich von der EU gesponsort. Es dauert nicht lange, dann beherrschen hier ausgebildete türkische Juristen (es soll ja auch intelligente Türken geben) auch den Justizapparat. Die Medien sind ja längst schon auf islamischer Seite. Für die uns überlassenen türkischen Analphabeten aus Anatolien dürfen wir arbeiten. Die Demographie tut ihr Übriges. Es ist wirklich traurig.

  10. #11 Sodbrenner

    Alles wird gut. Glauben Sie, dass deutsche Global Player nur in Deutschland aktiv und investierend sind?

  11. #11 Sodbrenner (30. Mai 2011 21:02)

    Erzählen Sie mir mal, welche Rolle es spielt, ob das Hotel in Hamburg ein Türke, ein US-Amerikaner, ein reicher Russe oder sonstwer kauft.

    In dieser Liga spielen Nationalität oder Religion keine Rolle, es geht allein darum, ob das investierte Kapital genug Zinsen abwirft.

  12. #13 Gebriele

    Ich kann nichts für die Demographie, wie diese sich entwickelt ist nicht sicher. Ich habe 3 tolle Kinder, Sie auch?

  13. #10 PetraX (30. Mai 2011 21:02)

    Nein, es hilft nicht bei mir.
    Außerdem schonmal daran gedahct, daß der Name nichts mit der Realität zu tun haben könnte ❓ 😉

    Ich wollte lediglich einen Scherz machen, vielleicht etwas plump, aber ich fands lusitg. Entschuldigung, wenn ich nicht Deinen Intellekt ansprach. 😉

    Es gibt bestimmt reiche Türken: Erdowahn, Öger ……, vielleicht noch Özdemir.

  14. Dass er Türke ist, ist relativ egal. Aber wahrscheinlich wird er das Hotel dann doch sehr muslimisch prägen.
    Das ist nicht egal!

  15. #13 Gabriele (30. Mai 2011 21:09)

    Die Erbengemeinschaft des Atlantic-Hotels kann dieses ja wohl verkaufen, an wen sie will.

    Und wenn Dogan das Hotel kaufen sollte, dann fließt der Erbengemeinschaft anstelle des Hotels äquivalentes Kapital in Form des Kaufpreises zu.

    Für den einfachen „Wald-und-Wiesen“-Deutschen hat es keine Auswirkungen, wer Eigentümer des Atlantic-Hotels in Hamburg ist, und wer 380 Mio. € als Kaufpreis bieten kann, ist ein tüchtiger Unternehmer und mit Sicherheit kein Analphabet.

    Die verdummenden Threads von Kewil fangen an, ihre schädliche Wirkung zu entfalten.

  16. #8 kongomüller (30. Mai 2011 20:47)

    ich frage mich, was einen menschen dazu veranlaßt, 17 jahre im hotel zu wohnen???

    Genau das frage ich mich auch. Ich bin leider dazu gezwungen, beruflich des Öfteren in Hotels zu wohnen. Ob Motel1 oder Westin: Hotel bleibt Hotel. Gezwungenermassen mit einem Haufen fremder Leute Tür an Tür zu wohnen, grauenhaft.
    Da lobe ich mir doch meine 4 Wände……

  17. #19 Sodbrenner

    Ich greife Sie nicht an aber dass ein türkischer Investor, „zufäligerweise“ mal was in Deutschland kauft… Das ist doch keinen Kuhschiss wert, sorry. Das sind internationale Geschäfte, die wir alle vielleicht nicht durchblicken aber auch Deutsche kaufen auf dem ganzen Planeten Firmenanteile, Immobilien, Aktion oder sonst was. Ich verstehe die Aufregung nicht.

  18. #26

    Ach, dieses Notebook… Ich meinte natürlich „Aktien“ und „zufälligerweise“. Obwohl, „Aktion“ hat auch was. Lächel.

  19. ich würde den hotelkauf nicht überbewerten.
    der kauft das jetzt und verkauft es auch irgendwann wieder.
    auch wenn ihr mich jetzt teert und federt:
    muselmanische investoren investieren gerne bei uns, weil sie die sicherheit schätzen, die sie zuhause(libyen, …) oft vermissen.
    dafür verzichten sie gerne auf extreme rendite und lassen dem management viele freiheiten.
    die gefürchteten us-finanzheuschrecken dagegen plündern unternehmen aus, drücken den kaufpreis in form von schulden den unternehmen auf und dann wird geschlachtet und zerlegt.
    würden die araber von heute auf morgen alle beteiligungen an deutschen firmen verkaufen, gäbe es einen veritablen börsencrash und viele deutsche anleger würden ihr erspartes verlieren.
    seht es einmal aus dieser perspektive.
    es ist mir übrigens nicht bekannt, daß ein arabischer investor von einem daxkonzern die errichtung einer moschee auf dem werksgelände gefordert hat.

  20. #8 kongomüller (30. Mai 2011 20:47)

    ich frage mich, was einen menschen dazu veranlaßt, 17 jahre im hotel zu wohnen???
    —————————–
    Hab ich mich auch mal gefragt, aber dann fand ich das sehr clever von dem Lindenberg. Man muss bedenken, dass der vorher schon eine Mio-Villa an der Elbchaussee, glaube ich, hatte. Soviel Geld kann ein Privatmann gar nicht in sein Haus stecken, um solch einen Luxus sowie rund um die Uhr Personal und Service wie in solch einem Hotel zu bekommen. Da hat der doch alles: Swimming-Pool, Lounges, Zimmerservice, Garage, Bedienstete ohne Ende, Wäscherei, Super-Ausblick, Kühlschrank immer voll, Putzfrauen, Küche mit ausgebildeten Köchen, Restaurant und nicht zuletzt die Bar. Wenn dem abends langweilig ist, geht der da eben mal kurz runter und die interessanten Leute muss der auch nicht erst einladen, die kommen da von ganz alleine hin…:-)
    Lindenberg ist sicherlich wg. der Renovierung nur vorübergehend ausgezogen. Ob der türk. Investor die oberste Etage nun „orientalisch“ einrichten lässt?
    Ganz in der Nähe befindet sich aber doch die älteste oder größte Moschee der Stadt. Bisher hatten die noch keinen Schreihals dort, ich nahm immer an, das Atlantic (und andere lang ansässige Geschäfte würden sich dann beschweren). Aber vielleicht ändert sich das dann ja bald?

  21. #23 Fleischer (30. Mai 2011 21:16)

    Das Emirat Kuweit besitzt schon seit Mitte der 70-er Jahre 25% Anteile an ThyssenKrupp, ohne dass dies zu einer „Islamisierung“ der Stahlproduktion in Deutschland geführt hätte.

    Ich glaube, die meisten Deutschen können sich eine Übernachtung oder längeren Aufenthalt im Atlantic-Hotel oder etwa im Kempinski im Dresden nicht einmal leisten.

    Der Käufer wird ort einen Geschäftsführer einsetzen, und dieser wird das Hotel so führen, dass ein möglichst hoher Gewinn bei herausspringt.

  22. #29 Exported_Biokartoffel

    Den „Panikrocker“ ernstzunehmen, würde eh an einer Krankheit grenzen, die ich nun nicht nennen kann. Aber für Panikudo gilt, wie für viele rote Promis das gleiche. ROT (Links) wählen aber SCHWARZ leben. Soviel dazu.

  23. Hürriyet, das ist doch die Zeitung, in der es immer heißt: „Die Türkei den Türken“. Vielleicht heißt es da auch irgendwann mal: „Deutschland den Türken“.

    Aber vielleicht ist die (feindliche?) Hotelübernahme ja wirklich nur – wie manche hier behaupten – eine Investition eines Reichen und hat mit dem besonderen Verhältnis zwischen Deutschland (mit seiner überproportionalen türkischen Bevölkerung) und der Türkei gar nichts zu tun.

    Wer weiß das schon?

  24. Rentabilität bestimmt das ökonomische Handeln. Ein Investor glaubt sein Geld in Deutschland gut angelegt.

    Leute, das ist nicht das Brandenburger Tor oder Schloss Neuschwanstein, das ist auch nicht Laboe oder sonst ein wichtiges kulturelles Gebäude wie der Kölner Dom!

    Ok, ich bin kein Hamburger, aber das ist ne Bettenburg für Typen mit einem dicken Bankkonto. Das wars.

  25. Etwas nachdenklich macht es mich schon, wenn sich gerade Türken und Araber in Deutschland einkaufen.
    Beim Kauf von Wohnblöcken werde ich richtig nervös.

  26. #2 kongomüller (30. Mai 2011 20:39)

    ot: das thema hatten wir glaube ich schon einmal, der kopp-verlag hat es noch einmal sehr ausführlich aufbereitet:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/eva-herman/unterricht-in-der-schweiz-sexspiele-in-kindergarten-und-schule.html;jsessionid=D8134F25EEC63B291158F2EDC03AD975

    einfach nur widerlich!

    Stimmt das sind Dreckschwe*i*n*e!

    Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ fordert Mütter und Väter dazu auf, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“. (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 bis 3 Jahre!) „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (S. 25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“

    http://www.jf-archiv.de/archiv07/200727062957.htm

  27. Es entspricht der üblichen Vorgehensweise: Deutsche Traditionsunternehmen aus der Zeit vor 1949 werden systematisch zugrundegerichtet, und ans Ausland verkauft. Im „neuen Deutschland“ eines vereingten Europas sollen sich die Deutschen nicht mehr mehr Institutionen aus der vordemokratischen Geschichte Deutschlands identifizieren können (Ausnahme sind nur Firmen, deren Vertreter Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen sind). Aus denselben Grunde werden in ganz Deutschland neue „Wahrzeichen“ erreichtet (Elbphilharmonie, Holocaustmahnmal, Stuttgart 21…), und alte Gebäude abgerissen, auch wenn sie eigentlich denkmalgeschützt sind.

  28. #26 PetraX (30. Mai 2011 21:21)

    Nein, ich fühlte mich nicht angegriffen, nur mißverstanden. 😉

    Entshculdigung wird akzeptiert, wenn Du meine akzeptierst und aufhörst mich zu „Siezen“, danke 😉

  29. #30 Rationalist64 (30. Mai 2011 21:32)

    Das Emirat Kuweit besitzt schon seit Mitte der 70-er Jahre 25% Anteile an ThyssenKrupp, ohne dass dies zu einer “Islamisierung” der Stahlproduktion in Deutschland geführt hätte.

    Könnten die morgenländischen Beteiligungen an deutschen Unternehmen eventuell etwas damit zu tun haben, dass gewisse inländische Politiker bei bestimmten Themen ziemlich oft die Füße stillhalten? Das ist nur so ein Vermutung.

  30. #40 TheNormalbuerger (30. Mai 2011 21:54)

    Die Anteile werden für eine Islamisierung oder einer „Beteiligung“ and der Politik eines Landes wohl kaum ausreichen.
    Aber 25% an den meisten Firmen schon …..
    Und im Moment sind viele große Firmen im Fokus der Ölscheichs.

    Holzauge sei wachsam ❗

  31. #34 TheNormalbuerger (30. Mai 2011 21:40)

    Etwas nachdenklich macht es mich schon, wenn sich gerade Türken und Araber in Deutschland einkaufen.
    Beim Kauf von Wohnblöcken werde ich richtig nervös.

    Nachdenken ist immer gut und ich denke, dass Sie verstanden haben, was ich zum Ausdruck bringen wollte.
    Oder sagen wir mal so: Mit Ölmilliarden (Shell und Exxon helfen gern) kann man alles haben, wenn man selbst nichts leisten kann, vor allem westliches Know-How. Des weiteren reicht es, wenn man sich nur mal mit Pareto oder Keynes beschäftigt.

  32. Das eine zieht das andere mit sich. Zuerst importiert man Millionen Tuerken, dann kommt die Islammafia mit ihrer mehr oder weniger gut verdeckten Hass, Eroberungs und Terror-ideologie, danach kommt die tuerkisch-islamische Staatsmafia.

    Wer in einem durch und duch KORRUPTEN System wie der Tuerkei ganz nach oben kommt, dessen Tun und dessen Geld STINKT ZUM HIMMEL dass es der letzten Sau den Atem verschlagen muss.

    Doch Deutschland 2011 ist nur mehr wischi waschi. Die Tuerken sagen wo’s lang geht in DE.

    Gruss
    Ogmios

  33. So toll ist der Schuppen nicht, war da neulich erst drin. Ziemlich heruntergekommen im Innern, dazu ist auch der Weg vom Bahnhof zum Hotel recht trostlos. Das Personal besteht überwiegend aus kaum Deutsch sprechenden Iranern, ist also immer noch „arisiert“.

    Von daher, verscherbelt das Ding ruhig. Dass es jetzt ganz offiziell an einen muselmansichen Herrenmenschen geht, mag den Niedergang noch beschleunigen, aber um diese Bruchbude ist es nicht schade!

  34. Was mich interessiert ist, aus welchem Grund der Typ das Bundesverdienstkreuz erhalten hat. Welcher Türke hat sich in den letzten Jahrzehnten Verdienste um Deutschland erworben?

  35. Also, ob der geplante Hotelkauf nun Auswirkungen irgendwelcher Art hat, oder nicht ,kann ich nicht beurteilen, dennoch stört es mich , wenn deutsche Traditionsfirmen oder -häuser von ausländischen Investoren oder Firmen übernommen werden .
    Und, ob dies Auswirkungen irgendwelcher Art hat, werden wir in 20 – 30 Jahren sehen .

    http://www.gevestor.de/details/dax-werte-auslaendische-investoren-erobern-deutschen-aktienmarkt-501562.html

    http://www.bpb.de/wissen/0ZUWM5,0,0,Aktion%E4rsstruktur_von_DAXUnternehmen.html

  36. #6 PetraX
    „Wo ist das Problem? Bietet kein Deutscher mit? Lächerlicher Artikel.“
    Deutsche können nicht mehr mitbieten. Das Geld wurde in Gesamteuropa, der Türkei und sonstigen muslimischen Integrationsforderungen verteilt. Wir bedanken uns täglich bei unseren großartigen Politikern und bei Menschen wie Ihnen.

  37. Mir scheint, daß es schon fast eine Auszeichnung ist, kein Bundesverdienstkreuz zu tragen.

  38. #45 michel3

    http://www.bild.de/politik/2009/bundesverdienstkreuz/bundesverdienstkreuz-druch-deutschen-botschafter-9115062.bild.html

    „Dogan habe „die Medienlandschaft im Sinne der Freundschaft bereichert“ und das „gute Zusammenleben der Menschen verschiedenster Herkunft in Deutschland“ gefördert, so Botschafter Cuntz.“

    Ganz klar, er hat sich um die Integration verdient gemacht. Diesen Menschen gebührt in Deutschland natürlich die allergrößte Ehre… Ich wäre nun aber jedem sehr dankbar, der mir beantworten kann, inwiefern türkischsprachige Zeitungen integrationsfördernd wirken.

  39. Ach ja, vielleicht sollte man noch erwähnen, dass Türken mal wieder als „Menschen verschiedenster Herkunft“ bezeichnet werden. Monokulti wird einem mal wieder als Multikulti verkauft. Oder lernen auch andere Einwanderer türkisch, um die Hürriyet lesen zu können? Scheint ja ne spitzenmäßige Postille zu sein.

  40. #3 Heinz Peter
    was ich sonst noch anfügen möchte:
    Sie sollten sich einen anderen Nick zulegen. Heinz Peter sollte wohl Murat oder Fatih heissen?

  41. #52 Fleischer (30. Mai 2011 22:42)

    Da haben Sie sich ja viel Mühe beim Suchen gegeben.

    In der Türkei oder Tunesien gibt es jede Menge Touristen-Hotels (die z.T. auch Europäern gehören), in denen europäische Touristen jede Menge alkoholischer Getränke konsumieren können. (Also von Islamisierung keine Spur)

    Zweck eines Hotelbetriebs ist es, durch die Gäste Geld zu verdienen. Und an deren Wünsche wird sich letztlich jede Hoteldirektion – bei Strafe des Bankrotts – orientieren.

    Es ist naiv zu glauben, die gesamte Wirtschaft könne oder werde vollständig in nationaler Hand bleiben, wenn das Land gleichzitig Teil eines globalen, internationalen Wirtschaftssystems ist.

  42. #54 marie

    Gibt es zu ihrem Vorschlag auch eine Erklärung? Sagen Ihnen Deutsche Namen etwa nicht zu? Oder gehört das bei Ihnen generell zum guten Ton, irgendeinen Unfug „anzufügen“?

  43. #42 Sodbrenner (30. Mai 2011 22:04)

    Die Anteile werden für eine Islamisierung oder einer “Beteiligung” and der Politik eines Landes wohl kaum ausreichen.

    Nach welchen Kriterien würde wohl ein Politiker in der Integrationsthematik entscheiden, wenn das Unternehmen, das ihm für die Zeit nach seiner Bundeskarriere einen lukrativen Job bietet, zum großen Teil einem charismatischen Millionär aus Saudi-Arabien gehört?

    Politiker gehören zu den korruptesten Menschen. 👿

  44. #57 TheNormalbuerger (30. Mai 2011 23:00)

    Es geht in meinem Kommentar um die Quantität. 🙂

  45. Aydin Dogan, Inhaber der Hürriyet. Die Zeitung, wo vorne „Türkei den Türken“ drauf steht. Und die Merkel nach dem Feuer in Ludwigshafen mit Hakenkreuz als Nazi darstellte. Dafür hat Herr Dogan dann das Bundesverdienstkreuz bekommen…
    Wer da nicht das Kotzen bekommt, der ist schon tot…

  46. Der eigentliche Skandal steht doch in der Fussnote. Wie kann ein Mann, wie Dogan, der eines der übelsten Hetzblätter herausgibt und Türken in Deutschland gegen ihre Wahlheimat aufhetzt auch noch das Bundesverdienstkreuz bekommen?

  47. #48 marie

    Mit Verlaub, mit der Aussage, Deutsche könnten bei einem solchen Objekt nicht mitbieten machen Sie sich lächerlich.

  48. @#55 Rationalist64 (30. Mai 2011 22:56)

    Es ist naiv zu glauben, die gesamte Wirtschaft könne oder werde vollständig in nationaler Hand bleiben, wenn das Land gleichzitig Teil eines globalen, internationalen Wirtschaftssystems ist.

    Da haben Sie natürlich Recht-unbestritten.. allerdings bleibt schon ein etwas fader Beigeschmack, denn es ist eben nicht so, dass neue Eigentümer eben so gar keine Auswirkungen auf den Betrieb haben. Wir haben alle schon davon gehört, wie Mohammedaner in Duisburg z.B. ganze Strassenzüge aufkaufen (andernorts ist es ähnlich), und was spriesst dort dann im Nachklang aus dem Boden?? Türkische, arabische „Kulturvereine“, nur noch türkische Ladenzeilen und -schilder… . Das geht soweit, dass z.B. gezielt hausbesitzer unter Druck gesetzt und unter androhung von gewalt „überredet“ werden, ihre Werthaltige Immobilie zum Schleuderpreis an diese Herrschaften zu verramschen (so geschehen in Bremen) und auch was das „Atlantic“ angeht, ich bin mir nicht sicher, ob nicht mit diesem etwaigen neuen Besitzer nicht eben doch ein neuer, honoriger Veranstaltungsort für diese Leute geschaffen würde? Wäre es so abwegig, nächstes mal erdowahn eben nicht nur im kalifat NRW seine Show abziehen zu lassen..sondern ihn eben auch unter „Landsleuten“ ins Atlantic einzuladen?? Geld lässt sich eben auch mit kaufkräftigen Arabern und Musels verdienen.. sie brauchen ja nur nach HH in die Shoppingmeilen zu fahren..oder nach München.. wo bei prallem Geldbeutel..auch eine Burka anscheinend kein Problem mehr darstellt.. .

  49. @#55 Rationalist64 (30. Mai 2011 22:56)

    Es ist naiv zu glauben, die gesamte Wirtschaft könne oder werde vollständig in nationaler Hand bleiben, wenn das Land gleichzitig Teil eines globalen, internationalen Wirtschaftssystems ist.

    Da haben Sie natürlich Recht-unbestritten.. allerdings bleibt schon ein etwas fader Beigeschmack, denn es ist eben nicht so, dass neue Eigentümer eben so gar keine Auswirkungen auf den Betrieb haben. Wir haben alle schon davon gehört, wie Mohammedaner in Duisburg z.B. ganze Strassenzüge aufkaufen (andernorts ist es ähnlich), und was spriesst dort dann im Nachklang aus dem Boden?? Türkische, arabische “Kulturvereine”, nur noch türkische Ladenzeilen und -schilder… . Das geht soweit, dass z.B. gezielt hausbesitzer unter Druck gesetzt und unter androhung von gewalt “überredet” werden, ihre Werthaltige Immobilie zum Schleuderpreis an diese Herrschaften zu verramschen (so geschehen in Bremen) und auch was das “Atlantic” angeht, ich bin mir nicht sicher, ob nicht mit diesem etwaigen neuen Besitzer nicht eben doch ein neuer, honoriger Veranstaltungsort für diese Leute geschaffen würde? Wäre es so abwegig, nächstes mal erdowahn eben nicht nur im kalifat NRW seine Show abziehen zu lassen..sondern ihn eben auch unter “Landsleuten” ins Atlantic einzuladen?? Geld lässt sich eben auch mit kaufkräftigen Arabern verdienen.. sie brauchen ja nur nach HH in die Shoppingmeilen zu fahren..oder nach München.. wo bei prallem Geldbeutel..auch eine Burka anscheinend kein Problem mehr darstellt.. .

  50. @all

    LoL.. da nehm ich das Mu**l-Wort schon raus.. dann gibt PI es doch noch frei… sry für 2maligen thread

  51. super pi, weiter so, zieht euch nur noch mehr ins lächerliche. es wird hier teilweise jeder hundefurz berichtet, hauptsache es ist anti-türkisch oder anti-islamisch. so diskreditiert man sich zu einem qualitativ minderwertigen blog. ich kann es immer wieder nur wiederholen: hier wimmelt es ja nur von türkei bzw. islamexperten. diejenigen unter euch, die herr dogan kennen würden, würden auch wissen, dass er mit seinem medienimperium, gegen den von hier häufig kritisierten erdogan wettert. also müssten doch solche leute hier eher befürwortet werden. aber egal, hauptsache man wettert gegen türken oder gegen die religion. qualitativ bleiben? fehlanzeige. hier zählt wohl nur die quantität der anti-türkei meldungen. und dann wundert man sich wenn man islamophobie vorwirft. in einer globalen gesellschaft ist das völlige normalität, habt ihr überhaupt eine ahnung wie viele deutsche global player in der türkei tätig sind? mich wundert es ohnehin, dass hier nichts über den größten türkischen mobilfunkbetreiber turkcell und deren expansion nach deutschland berichtet wurde. ja ja, die bösen türken kooperieren sogar mit der deutschen telekom. islamisierung des mobilfunkmarktes. herr lass hirn regnen.

  52. Man sollte vorher überrpfüfen ob er sich gegen Islamisierung / Türkisierung und die Rückfuhrung seiner kriminellen u. unintegrierbaren Landsleute einsetzt!

  53. btw: ihr zitiert hier aus den vielgescholtenen main stream medien. die bild gehört zu axel springer. axel springer hat anteile an der dogan medya group. welch eine schande aber auch! jetzt ist ja schon die bildzeitung aus der pi zitiert, islamisiert, oh wei oh wei. deutschland schafft sich wirklich ab! (herr lass hirn regnen, amen)

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