Dass es in Deutschland auch mutige Richter gibt, die ihre Verantwortung dem Volke gegenüber wahrnehmen und sich durch den linken Mainstream nicht „verzaubern“ lassen, zeigt folgende Geschichte, veröffentlicht im Blog „abusheitan“.

Justitia weder blind noch taub

Dass die deutsche Justiz durchaus in der Lage ist Straftaten mohammedanischer Krimineller mit kritischen Augen zu betrachten und auch bei deren Vernehmung auf feine Zwischentöne zu hören, wurde am Montag, den 30. Juni im Heidelberger Amtsgericht offenkundig. PI- und BPE-Mitglieder der Kundgebung “Christenverfolgung durch Muslime weltweit” am Heidelberger Bismarckplatz am 27.11.2010 hatten gegen zwei türkischstämmige “Deutsche” namens Mustafa A. und Haydar A. geklagt, von denen sie als Nazis beschimpft, beleidigt, bespuckt, bedroht und angegriffen worden waren.

PI berichtete: /2010/12/bpe-heidelberg-das-recht-auf-meinungsfreiheit/

Die Verhandlung führte Richterin Englert-Biedert, deren Doppelname bei manchen erstmal Verdacht erregte, sie könne zur Gattung der “furchtbaren Juristen” gehören, die als Alt-68er in letzter Zeit durch ihre skandalösen Kuschelurteile für mohammedanische Vergewaltiger und Mörder zu trauriger Berühmtheit gelangten. Dieses Vorurteil erwies sich allerdings schnell als unbegründet. Frau Englert-Biedert wies gleich zu Anfang einen jungen, wohl ebenfalls türkischstämmigen Sympathisanten der Angeklagten in die Schranken, der gemeint hatte, sich durch Zwischenrufe in Szene setzen zu können. Sie machte ihm unmißverständlich klar, dass er zu schweigen habe oder andernfalls des Saales verwiesen werde.

Frau Englert-Biedert ist eine Frau “in den besten Jahren”, der man ihre Lebens- und Berufserfahrung anmerkt und die sowohl eine unaufdringliche persönliche Autorität als auch viel Humor, Menschlichkeit und Verständnis für ihre Klientel mitbringt, also eine Richterin wie aus dem Bilderbuch des demokratischen Rechtsstaats.

Den Beklagten teilte sie vor Eröffnung des Verfahrens mit, dass sie eine gewisse Fürsorgepflicht habe und machte ihnen deshalb ein Angebot, das sie eigentlich nicht hätten ablehnen sollen: Sollten sie sich schuldig bekennen, könne das Verfahren abgekürzt werden, die Zeugen müssten nicht vernommen werden und die Kosten für deren Vernehmung hätten sie in diesem Fall nicht zu tragen. Außerdem würde das Strafmaß geringer ausfallen. Die Beklagten wiesen dieses Angebot weit von sich und bestätigten auf nochmalige Nachfrage, sie wollten “das ganze Programm”.

Die Beklagten bemühten sich den Eindruck von völlig zu Unrecht Verdächtigten und Opfern von Ausländerhass und -Diskriminierung geworden zu sein. Sie schienen ihrer Sache sehr sicher zu sein, da sie davon ausgingen mit dieser langerprobten und weitverbreiteten Masche ganz selbstverständlich Erfolg zu haben. Am Amtsgericht Heidelberg konnte ich selbst schon Zeuge ganz erstaunlicher Kumpaneien zwischen Richter und Gaunern türkischer Herkunft werden.

In den Vernehmungsakten der Polizei waren die beiden Beklagten als “Der Dicke” und “Der Dünne” bezeichnet worden, was mich unwillkürlich ganz unkorrekt an “Dick und Doof” denken ließ.

“Der Dicke” namens Haydar A., geboren in Heidelberg, 35 Jahre alt, Vater von 4 Kindern und Hartz4-Empfänger war tatsächlich groß und kräftig gebaut wie Bud Spencer und konnte allein schon durch seine körperliche Erscheinung beängstigend wirken. Wie sich gegen Ende der Verhandlung herausstellte, war er bereits vorbestraft. Zur Person befragt, zählte er eine lange Liste seiner Krankheiten und deren Behandlungen auf, vermutlich um Mitleid bei Staatsanwalt und Richterin zu bewirken.

“Der Dünne” namens Mustafa A., Anfang 20, Azubi und Türsteher in einem großen Kaufhaus am Bismacksplatz, wirkte eher drahtig und durchtrainiert, war auch sprachlich wesentlich gewandter als sein “Kollege”.

Er war ebenfalls vorbestraft und wegen Bandendiebstahls in fast 40 Fällen zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Ob ihn wohl diese Berufserfahrung zum Security-Mitarbeiter des Kaufhauses qualifizierte?
Beide leugneten die Anschuldigungen und behaupteten dagegen, von den Betreibern des Standes als “Scheißausländer” beleidigt und zum Verlassen des Landes aufgefordert worden zu sein, kaum dass sie sich dem Stand genähert und einen Flyer in die Hand genommen hätten. Sie hätten an der Polizeistation geklingelt, um sich dort über diese Behandlung zu beschweren. Diese war allerdings nicht besetzt.

Daraufhin sei die Situation eskaliert. Man könnte allerdings auch vermuten, das Klingeln sei erfolgt, um sich zu vergewissern, dass von polizeilicher Seite nichts zu befürchten sei, denn kurz darauf gingen die beiden zum Angriff über, rissen einer Teilnehmerin die Kamera weg und packten einen Teilnehmer am Kragen. Dieser wehrte den Angriff allerdings mit einem Schlag ab und die beiden Täter sahen sich plötzlich doch mit einer größeren Schar Gegner konfrontiert als sie erwartet hatten. Nach Mustafas Darstellung wurde er von ca. 10 Gegnern zusammengeschlagen und getreten, war benommen und musste in’s Krankenhaus zur Untersuchung. Bei der Zeugenvernehmung während der Verhandlung behauptete er sogar, einen der Täter wieder zu erkennen, der ihn mit Kapuzenshirt gewandet und mit Springerstiefeln bekleidet zusammengetreten hätte. Dies führte bei den Prozeßbeteiligten zu einer zwar unbeabsichtigten aber unübersehbaren Erheiterung. Die als Zeugen vorgeladenen PI- und BPE-Mitglieder machten sämtlich nachvollziehbare und widerspruchsfreie Aussagen, während die Beklagten sich zwar laut und dramatisch als Opfer darstellten, aber in ihren fantasievollen, jedoch hemmungslos übertriebenen Vorwürfen, jegliche Glaubwürdigkeit verspielten. Es waren auch noch zwei Polizisten und drei junge Männer als Zeugen vorgeladen, die aber nichts wesentlich Neues beitragen konnten. Ein junger deutscher Soldat wollte dem vermeintlich bedrängten “Ausländer” zu Hilfe kommen. Aus seiner Sicht “sin die uff den druff”. Auf Nachfrage der Richterin musste er aber zugeben, dass er diesen Eindruck aus einer Entfernung von ca. 50 Metern gewonnen hatte. Richterin Englert-Biedert fragte ihn auch, ob denn die Veranstaltung von Pax Europa für ihn nicht interessant gewesen sei, denn “Pax” heiße ja Friede auf lateinisch. Als er verneinte, merkte sie verständnisvoll schmunzelnd an, “Pax” sei ja allerdings auch weiblich…

Bei der Urteilsverkündigung folgte die Richterin nicht den Anträgen des Staatsanwalts, sondern verurteilte beide Beklagten nur zu je 15 Tagessätzen à 15.- Euro und der Zahlung der Verfahrenskosten.

Sie wies daraufhin, dass sie die PI-Videos im Netz gesehen habe und sprach unverblümt vom offenkundigen Thema der Veranstaltung, nämlich der Islamisierung Europas. Die Beklagten erinnerte sie daran, dass sie beide auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebten, was diese wohl kaum beeindrucken konnte. Haydar A. warf sie vor, sich bei der “unsäglichen Geschichte am Bismarcksplatz” als “selbsternannter Vollstrecker” aufgespielt zu haben. Beide bekamen nochmals ausführlich Gelegenheit, sich über das aus ihrer Sicht ungerechte Urteil zu beklagen und ihre Jammertiraden zu wiederholen.

Aus den beiden so aggressiven, selbstgerechten und siegessicheren Machos waren im Laufe der Verhandlung zwei bemitleidenswerte Schulbuben geworden, die sich durch ihr ständiges Verstricken in ihre Lügengeschichten immer unglaubwürdiger gemacht hatten. Wie Kinder, denen keine Grenzen gesetzt werden, waren sie über die Stränge geschlagen und hatten geglaubt keine Konsequenzen befürchten zu müssen. Sie hatten die Freiräume, die ihnen von Gesellschaft und Staat überlassen wurden, genutzt und weder mit einer Anzeige und schon gar nicht mit einer Verurteilung rechnen können. Mein Respekt und Dank gilt allen, die den Mut aufgebracht haben, die Informationsveranstaltung am Heidelberger Bismarcksplatz zu wagen und auch nicht davor zurückgeschreckt sind, Mühsal und Umstände einer Anzeige auf sich zu nehmen.

Da alle PI- und BPE-Mitglieder nur für ihre Zeugenaussagen in den Gerichtssaal zugelassen wurden und ich der Einzige war, der die Verhandlung von Anfang bis Ende mitbekommen hatte, blieb es mir vorbehalten ihnen die frohe Botschaft vom glücklichen Ausgang zu verkünden. Man hatte ja mit allem rechnen müssen und konnte sich keineswegs eines positiven Ergebnisses sicher sein.

Die Erleichterung und Freude darüber war natürlich bei allen Betroffenen dementsprechend groß.

Insgesamt war es ein Hoffnung machender Prozeß, der deutlich werden ließ, dass es sehr wohl auch junge Staatsanwälte und erfahrene Richterinnen an unseren Gerichten gibt, die sich nicht von Multikulti-Ideologie oder verordneter Islamophilie blenden und bestimmen lassen.

In Zeiten vieler schlechter Nachrichten gibt diese Geschichte Mut und Zuversicht. Der Dank gilt der couragierten Richterin. Sie erinnert ein wenig an Kirsten Heisig

(Michael Böthel)

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35 KOMMENTARE

  1. Oh, es ist schön den Namen abusheitan wieder einmal zu lesen.

    Das Ergebnis freut mich. Hatte schon Angst das der Faustschlag weitergehende Folgen haben würde.

    Einen Handkuss an Justitia und Frau Englert-Biedert!

  2. Insgesamt war es ein Hoffnung machender Prozeß, der deutlich werden ließ, dass es sehr wohl auch junge Staatsanwälte und erfahrene Richterinnen an unseren Gerichten gibt, die sich nicht von Multikulti-Ideologie oder verordneter Islamophilie blenden und bestimmen lassen.

    Das ist genau das, was ich hier immer wieder schreibe. Schön, das es auch Leuten auffällt, die nicht vom Fach sind.

    Übrigens habe ich mein Referendariat in einer Kanzlei gemacht, die generell

    a) keine Mordsachen,

    b) keine Vergwaltigungssachen und

    c) keine Asylrechtssachen machten.

    Selbst Ausländer allgemein wurden aus den hier bekannten Gründen ganz überwiegens nicht vertreten.

    @Michael Böthel

    Die beiden Schätzchen waren Angelklagte, keine Beklagten. Beklagte gibt es in Zivilprozessen, in denen keine Strafen verhängt werden.

  3. endlich mal ne gute Nachricht, herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe, die haben vor Ort eine richtig schöne Abreibung bekommen …

  4. Sie wies daraufhin, dass sie die PI-Videos im Netz gesehen habe und sprach unverblümt vom offenkundigen Thema der Veranstaltung, nämlich der Islamisierung Europas.

    Die Richter gucken PI …

  5. Die Beklagten erinnerte sie daran, dass sie beide auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebten, was diese wohl kaum beeindrucken konnte./blockquote>

    Ups .. das ist doch Rassismus pur .. 🙂

    225€ Strafe .. bisschen wenig … das zahlt man aber schon für zu schnell fahren ..

    Gott sei Dank sind die Gerichtskosten in der Grössenordnung von 3000€ lol

  6. Ist das nun der „deutsche Frühling“? Wohl nicht.

    Der Druck ist noch zu klein.

    Das eine Demo wie in Koblenz nur 35 Leute auf die Straße bringt, sorgt das bei den Islamisierungsbefürwortern nur zu einem müden lächeln.

    Die 250 Leute hätten wir doch locker toppen können. Oder?

  7. Der engagierten Richterin habt ihr aber einen Bärendienst erwiesen diese hier so lobend zu erwähnen.

  8. #3 Ausgewanderter

    „Die beiden Schätzchen waren Angelklagte, keine Beklagten.“

    War leider mein Fehler, die beiden als „Beklagte“ zu bezeichnen. Aber Angel-Klagte waren sie auch nicht.
    Die waren wirklich keine Engel! 🙂

  9. Ein “Griechen-Professor”, einer von den gaanz Klugen, meint, Deutschland sollte aus dem Euroverbund austreten, weil wir wirtschaftlich zu stark sind!

    Es gibt da einen Witz der beschreibt wie ein Mathematiker einen Löwen fängt. Der M. nimmt sich einen Löwenkäfig, fährt in den Urwald und wenn ein Löwe kommt, dann springt der ganz schnell in den Käfig und sagt „Ich definiere: Hier ist draussen!“.

    Als Physiker könnte ich das Verfahren sogar optimieren …

  10. Die türkischstämmigen “Deutschen” namens Mustafa A. und Haydar A. haben gegenüber PI und BPE eine schwach ausgeprägte Willkommenskultur!

  11. Ist das wirklich wahr? Kaum zu glauben. Ich bin jetzt wirklich verwirrt. Es gibt Richter, die so ein Urteil fällen? Hat die keine Angst? Also wenn das hier kein Mist ist, dann Hut ab vor der Richterin!

  12. Als Vorbestrafter bekommt man also für Beleidigung, Bespucken, Bedrohung und körperlichen Angegriff eine Geldstrafe von 15 Tagessätzen. Ich kann den Jubel über das Urteil nicht so ganz teilen. Und wieso hat der „Dünne“ nur einen Tagessatz von 15 EUR; der arbeitet doch?

  13. “Der Dünne” namens Mustafa A., Anfang 20, Azubi und Türsteher in einem großen Kaufhaus am Bismacksplatz, wirkte eher drahtig und durchtrainiert, war auch sprachlich wesentlich gewandter als sein “Kollege”.

    Er war ebenfalls vorbestraft und wegen Bandendiebstahls in fast 40 Fällen zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Ob ihn wohl diese Berufserfahrung zum Security-Mitarbeiter des Kaufhauses qualifizierte?

    Das ist leider das Problem, daß Security-Firmen schon immer Leute „mit Erfahrung“ suchten, agefangen von Widmayer in der U-Bahn München in den 70ern, der sich die Entlassungslisten von Schlägern aus Stadelheim besorgt hat, da hat sich dann schon mal einer fünf mal an der Heizung gestossen. Hier in Harburg sind dann auch mal Türsteher in großen Kaufhäusern schon mal ein halbes Jahr weg……… etc.

  14. Und der eine bezahlt jetzt seine Strafe mit unseren Steuergeldern.
    Was wollen wir mit solchen Menschen hier im Land, die zu uns kommen, auf Staatskosten leben und schwer kriminell sind????
    Ich verstehe es einfach nicht!
    Staatsbürgerschaft aberkennen und abschieben!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  15. Ja, das ist wirklich ein gutes Ergebnis.
    Wir sollten aber nicht gleich Übermütig werden, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer udn das war noch nicht mal eine kleine Schlacht in diesem Krieg.

    Aber es ist geeignet Schule zu machen. Laßt uns hoffen, daß es das auch macht.

  16. Unglaublich gutes Urteil -> tolle Richterin -> was muss man sich noch in Deutschland bieten lassen von Leuten, die noch von denen Leben, die sie hassen!!!

    Gott sei Dank gibt es noch freie Meinungsäußerung und eine Demokratie, die die Gesetze schützt, auf der sie gebaut wurde!!!

    Mich von solchen als Nazi beschimpfen zu lassen -> widerlich -> Deutschenfeindlichkeit sollte eine Straftatbestand werden!!!

  17. Den beiden wurde der orientalische Drang zum Märchenerzählen zum Verhängnis. Aber während Türken und Araber so ziemlich jede Märchengeschichte und jede Verschwörungstheorie willig schlucken, sind wir Abendländer (sofern nicht politisch korrekt deformiert) weniger leichtgläubig.

    Die Strafe ist natürlich niedrig – aber verglichen mit einer Handvoll Sozialstunden für südländische Vergewaltiger und Mörder, die dann noch nicht einmal abgeleistet werden müssen, auch wieder nicht.

  18. Ein Einzelfall, der mit der Justiz nichts zu tun hat.
    Skandalurteile gehören zu Deutschland.
    Das müssen wir aushalten!

  19. #21 Sodbrenner (31. Mai 2011 18:39)

    udn das war noch nicht mal eine kleine Schlacht in diesem Krieg.

    Wieso nicht? Hast du eine Ahnung wie es gelaufen ist? Wenn du nicht dabei warst, dann brauchst du nicht unseren kollektiven Einsatz zu schmälern. Ich finde, es war eine zähe kleine Schlacht und die Leute, die daran beteiligt waren, haben sich alle goldrichtig verhalten. Ein Fehler von einem einzigen hätte gereicht, das kaputt zu machen – z. B. wenn einer von uns ausfällig geworden wäre und zurück geschimpft hätte. Oder wenn wir einfach gesagt hätten, dass wir uns nichts ausmacht und keine Anzeige gestellt hätten.

    Es gehört schon viel dazu heute in Deutschland, bis man so ein Urteil bekommt. Und ich kann nur sagen, dass in diesem Fall waren alle Menschen wunderbar. Nicht nur die Richterin – alle. Auch der Gerichtsschreiber.

    Oder die guten Freunde der PI-Mannheim, die sich extra die Mühe machten, ins Gericht zu gehen, das Ganze Prozess zu verfolgen und für euch den Bericht zu schreiben. Es war zwar nur eine „kleine Schlacht“, aber man soll dennoch die vom Schreibtisch aus nicht die Leistung der Leute schmälern, die daran beteiligt waren. Das ist ungerecht.

  20. @ #25 Kybeline (31. Mai 2011 20:10)

    Dem stimme ich absolut zu. Aber wir sollten die Richter und die übrigen Gerichtsmitarbeiter nicht zu sehr loben. Das könnte danach klingen, als wären sie zugunsten der Kläger voreingenommen gewesen und hätten Kumpanei mit ihnen getrieben. Was der Richterin und ihren Kollegen wiederum schaden würde.

  21. @25 Israel_Hands

    Du, ich würde in diesem Falle sogar den Pförtner vom Gericht dort loben 🙂

    Aber ganz ehrlich, ich fand uns selber alle toll. Und PI war auch ein Teil von uns, eben durch diese Videos.

    Weißt du, es ist tatsächlich keine sooo große Sache. Aber es hat gezeigt, dass wir alle gut mit einander können. Und das ist eine schwierige Sache. Meistens merkt man, dass die leute zu individualistisch sind, jeder in eine andere Richtung zieht und so.

    Und ich sagte immer schon, wie wichtig es ist, dass wir lernen, als Team zu wirken. Und hier irgendwie haben wir es getan. Schon damals bei der Veranstaltung. Ich habe die Mannheimer Leute sowieso sehr gern, alle zusammen. Wir können sehr gut mit ihnen. Hoffentlich denken sie dasselbe über uns, die Stuttgarter 🙂

  22. wie schön , aber es ist traurig , wenn man sich über eine tapfere Richterin freuen muss , hoffentlich passiert ihr nichts. —

  23. Der Richter ist in seinen Entscheidungen unabhängig,möchte so gern daran glauben.Ein ausgewogenes faires Urteil,schön zu wissen dass man an und ab Rechtsprechung mit Gerechtigkeit assozii

  24. Hmmm … Schade, dass hier bisher nur dreißig Kommentare stehen. Das Ereignis hätte mehr Beachtung und Begeisterung verdient. Hier ist mit einigem Mut viel mehr erreicht worden, als einen Gerichtsprozess gegen zwei rechtgläubige Kleinkriminelle zu gewinnen. Ich hab mich schon seit gestern auf diesen Bericht gefreut. Ein „kleiner“ Amtsgerichts-Prozess – aber ein großer Sieg unter den bekannten bundesrepublikanischen Umständen!

    Nun würde ich noch gerne wissen, ob die Anwälte der beiden Türken (was waren das für Typen – die Anwälte, meine ich?) – falls möglich – in Revision gehen.

  25. Genugtuung ist schon ein sehr gutes Gefühl, oder?

    Diese Masche mit den „bösen Rechten“ funktioniert, ebenso wie die Mitleidstour, immer weniger.
    Genau das kommt dabei heraus, wenn „man“ den Bogen überspannt.

    Und das ist gut so, die Blödis verwechselten zu lange unsere Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit mit Schwäche.

    ————————-

    #6 Denker (31. Mai 2011 15:32)

    Nicht nur Richter, da bin ich mir sicher.

    Die Negativ-Werbung der letzten Zeit, welche in den Medien hin und wieder zu vernehmen war, hat schon eine gewisse Wirkung.
    Allerdings nicht die Gewünschte. 😉

  26. Gute Sache, es wird also doch noch Recht gesprochen, in deutschen Gerichten. Mal sehen, ob die Richterin jetzt Ziel von Anfeindungen und Hetze wird – wundern würde mich das nicht.

  27. Glückwunsch zum gewonnenen Prozess. Das wird diesen „Leuten“ hoffenlich eine Lehre sein.

    Und meine Hochachtung an Frau Richterin Englert-Biedert.

  28. Hoffentlich wissen Dick und Doof nicht, wo das Haus von Frau Richterin Englert-Biedert wohnt. Ein kleiner Schritt in der Justiz, ein grosser des Abendlandes……

    Kuscheljustiz: off

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