Heimspiel für Bibi Netanyahu vor US-KongressBibi Netanyahu wurde Dienstag Morgen 11 Uhr Ostküstenzeit von beiden Kongresskammern frenetisch und parteiübergreifend mit stehendem Applaus in Anwesenheit von Vizepräsident Biden begrüßt. Dies ist natürlich zunächst mehr dem Amt als der Person geschuldet.

(Von Stefan B.)

Man kann zur Person Netanyahu und seiner Amtsführung als Premierminister Israels stehen wie man will, jedoch wäre es wünschenswert, wenn ein ähnlicher Auftritt auch in Deutschland möglich wäre, sich die Volksvertretung erhebt und einem Staatsmann Respekt erweist, der einem winzigen, von Feinden umzingelten und dennoch erfolgreichen Land als Ministerpräsident vorsteht, einem Land dass ein Leuchtfeuer der Demokratie, Menschenrechte und Pressefreiheit ist, umgeben von undemokratischen Feinden, die wenn sie nicht gerade gegen Israel wettern, gerne mal ihre eigenen Völker unterdrücken und Regierungstruppen auf die eigenen Leute schießen lassen. In diesem Land jedoch muss sich Präsident Shimon Peres im Bundestag bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Holocaust im Februar 2010 von AntizionistInnen der israelhassenden Linkspartei mit Disrespekt begegnen lassen.

Zurück zu Netanyahu in Washington. Wie zu erwarten ging er nach den Dankesworten zu Beginn auf die Erfolgsgeschichte Israels und der besonderen Verbindung der USA zu Israel ein.

„My friends, you don’t need to do nation building in Israel. We’re already built. You don’t need to export democracy to Israel. We’ve already got it. You don’t need to send American troops to defend Israel. We defend ourselves. You’ve been very generous in giving us tools to do the job of defending Israel on our own. Thank you all, and thank you President Obama, for your steadfast commitment to Israel’s security. I know economic times are tough. I deeply appreciate this.“

Anschließend äußerte er sich zu den Umbrüchen in der Arabischen Welt, zur Demokratiebewegung dort und zog explizit eine Vergleich zu Prag und Berlin, als er von einer Störerin unterbrochen wurde mit den Worten „Stop Israeli War Crimes“, woraufhin Netanyahu in der einzig angemessen Reaktion hierauf die Vorzüge der Freien Gesellschaft in den USA und Israel, die Wahre Demokratie lobte und es als Ehre bezeichnete, in seiner Rede gestört zu werden. Begeisterter Applaus auch in Deutschland vor dem Fernseher.

Erneut fasst er prägnant und schlüssig zusammen, als er seine Äußerungen zum Arabischen Frühling beendet und in bemerkenswert darauf hinweist, dass Israels eine Millionen Araber eben jene Rechte alst Staatsbürger in einem freien Land besitzen, die ihre Brüder in den Nachbarländern nicht haben:

„Israel is not what is wrong about the Middle East. Israel is what is right about the Middle East.“

Daraufhin ging er in einem längeren Redeblock auf die Gefahr durch den Iran ein, hier gab es im Ergebnis nichts neues zu hören, hat sich doch auch an der Gefahrenlage nichts geändert, ja ist diese doch eher verstärkt worden durch das Scheitern der westlichen Staaten- und Wertegemeinschaft, Ahmadinedschad und seiner Mischpoke auf die Finger zu klopfen. Bewegend machte er auf die Gefahr für das jüdische Volk aufmerksam und bemerkte wie er selbst fast von Terroristen getötet worden wäre und erinnerte an seinen Bruder Yoni, den Helden von Entebbe, der bei der Befreiung der jüdischen Geiseln des PFLP (Popular Front For The Liberation of Palestine) Kommandos (die von zwei Deutschen „Antifaschisten“ unterstützt wurden, die vor der Rettungsaktion des israelischen Militärs unter Leitung Oberstleutnant Netanyahu am Flughafen Entebbe die jüdischen Geiseln selektierten) in Uganda getötet wurde.

Sodann ging er nach einem kurzen Abriss im Hinblick auf die Friedensschlüsse mit Jordanien und Ägypten auf das Kernthema der Rede ein, und kündigte an, sein Volk zum Frieden mit den Palästinensern zu führen. Vollkommen richtig rief er aus, dass in Judäa und Samaria (in der Westbank) die Juden keine Besatzungsmacht sind, Israelis keine Briten in Indien und keine Belgier im Kongo sind. Stehender Applaus.

Anschließend forderte er PA-Präsident Abbas auf, sich wie er es bereits (2009 in der Bar Ilan Universität) getan hat vor sein Volk zu stellen und es dazu aufzurufen, einen jüdischen Staat an Seite des neuen Staates Palästina zu akzeptieren.

Zusammenfasst erklärte er daraufhin:

– Der Status der Siedlungen wird in Verhandlungen geklärt werden. Es werden größere Siedlungsblöcke innerhalb des palästinensischen Staatsgebiets bestehen bleiben, jedoch wird sich Israel sehr großzügig zeigen, allerdings ohne dass damit ein Zurückkehren zu den Grenzen vom 04.06.1967 zu erwarten ist.

– Ebenso wie jeder Jude weltweit das Recht hat, israelischer Staatsbürger zu werden, soll jeder Exil-Palästinenser das Recht bekommen, Staatsbürger des neuen Staates zu werden.

– Es wird keine Teilung Jerusalems geben da nur das demokratische Israel den Angehörigen der verschiedenen Religionsgruppen die freie Ausübung ihres Glaubens ermöglicht hat.

Nach dem Hinweis, dass dies (Jerusalem) für die Palästinenser schwierig werden wird, wischte er sogleich all jene Gutmenschen-Ansichten von seinem Pult um zutreffend zu skizzieren:

„So peace must be anchored in security. In recent years, Israel withdrew from South Lebanon and Gaza. But we didn’t get peace. Instead, we got 12,000 thousand rockets fired from those areas on our cities, on our children, by Hezbollah and Hamas. The UN peacekeepers in Lebanon failed to prevent the smuggling of this weaponry. The European observers in Gaza evaporated overnight. So if Israel simply walked out of the territories, the flow of weapons into a future Palestinian state would be unchecked. Missiles fired from it could reach virtually every home in Israel in less than a minute. I want you to think about that too. Imagine that right now we all had less than 60 seconds to find shelter from an incoming rocket. Would you live that way? Would anyone live that way? Well, we aren’t going to live that way either.“

Diese klare und überzeugende Argumentation übertrumpfte er dann mit dem Aufruf an Präsident Abbas, den Pakt mit der palestinänsischen Version der Al Quaida Hamas zu brechen („Tear up yuor pact with Hamas!“), sich mit Israel zusammenzusetzen, zu verhandeln und als Ergebnis nach der Staatsgründung unverzüglich von Israel anerkannt zu werden.

Netanyahu hielt eine bemerkenswerte Rede. Es bleibt zu hoffen, dass Obama von seinem Irrglauben abrückt, Israel auf die Grenzen von 1967 zurückzwingen zu können und Präsident Abbas und (der hoffentlich bald von seinem Herzinfarkt genesene Premierminister) Fayyad stark und gewillt sein werden, jetzt auf Israel zuzugehen und die Hamas im Mülleimer der Geschichte verschwinden zu lassen.

Begeistert von den tollen Bildern aus Amerika und dem wundervollen Empfang für Premierminister Netanyahu kommt Ernüchterung auf, wenn man sich die Zustände in Deutschland vor Augen hält:

Die Bundeskanzlerin tönte 2008 in ihrer Rede vor der Knesset, die Sicherheit Israels sei unverhandelbar und zum Beweis dieser Aussage wird dann zu einem späteren Zeitpunkt im Sicherheitsrat für eine judenreine Westbank, d.h. gegen die (=alle) Siedlungen gestimmt. Jeder, der bereits in Judäa und Samaria war und die Siedlungen besucht hat, weiss, dass diese einen überlebensnotwendigen Sicherheitsgürtel bilden, den Sicherheitsgarantien von USA/EUdSSR nicht bieten können. Im übrigen sind die Siedlungen auch kein Hindernis für ein erhebliches Wirtschaftswachstum der PA von 8 % gewesen, die eben auch dank israelischer Sicherheitspräsenz und Unterstützung prosperiert. Es stellt sich also die Frage, ob Frau Merkel über größeren Humor verfügbt als man ihr allgemein zutraut. Im Ergebnis ist leider festzustellen, dass Merkels Knesset-Auftritt Makulator ist, denn sollte die Sicherheit der einzigen Demokratie des Nahen Ostens tatsächlich „unverhandelbar“ sein dann würde Deutschland nicht für eine Resolution stimmen, deren einziges Ziel es ist, das gesamte Post-1967 Gebiet im Westjordanland von diesen unverschämten Juden zu reinigen. Würde Israel irgend etwas auf die Aussage der Frau Bundeskanzlerin geben so hätte man aus zwei Jahrtausend Jahren Geschichte nichts gelernt.

Wenn nun Obama die Einhaltung der Grenzen von 1967 fordert, mithin die Grenzen vom 04.06.1967 so ist dies im weniger schlimmen Fall naiv. Die Erfahrung zeigt, was israelische Zugeständnisse wert sind, wie die Folgen aussehen. Als sich Israel aus dem Südlibanon zurückgezogen hat, war der Dank die sofortige Überwschwemmung des Südlibanon mit Hisbollah-Kämpfern die von dort die nördlichen Städte Israels angriffen und u.a. Armeeposten angriffen, wobei Eldad Regev und Ehud Goldwasser getötet wurden. Der Rückzug aus Gaza ging mit der unverzüglichen Aufrüstung der Hamas im Gaza Streifen einher, und die Bürger von Ashkelon, Ashdod und insbesondere Sderot haben seitdem unter dem Raketenhagel zu leiden, der in der linksgerichteten europäischen Presse gerne als Feuerwerksähnliche Scharmützel dargestellt wird (diese Juden sollen sich nich so anstellen, warum betreiben sie auch ein KZ in Gaza?). Die unschuldigen Zivilisten in diesen Städten jedoch, vielfach traumatisiert, leben mit dem regelmäßigen Gang in den nächsten Bombenkeller, und jedes Kind wächst auf mit der dauerhaften Angst vor den Raketen aus Hamastan.

Die Konsequenz des Zurückgehens zur Grenze vom 04.06.1967 wäre, dass nach der letztendlich unvermeidlichen Übernahme der Westbank durch die Hamas nicht mehr „nur“ kleine Wüstenstädte wie eben Ashkelon, Ashdod oder Sderot angegriffen werden könnten um die Zivilbevölkerung zu terrorisieren, nein, im Ergebnis kann man sich dann gemütlich den Ben Gurion Flughafen und die Vorstädte von Tel Aviv vornehmen. Im Ergebnis kann man Israels Wirtschaft irreperabel schädigen (Siehe hier).

Jedoch überwiegt nach Bibis Rede die Zuversicht. Jetzt muss die PA, müssen Abbas und Fayyad entscheiden, welchen Weg sie gehen werden: Frieden mit Israel mit einem eigenen Land mit schmerzaften Zugeständnissen für beide Seiten. Oder den Weg des Krieges, des Dschihad, des Paktes mit Hamas, die nächste Intifada heraufbeschwörend.

Um den Mann des Tages zu zitieren:

„I believe we can fashion a brilliant future of peace for our children.“

Seit heute bin ich überzeugt, dass Bibi der Richtige Mann für die bevorstehenden Aufgaben ist.

Hier seine vollständige Rede im Video:

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58 KOMMENTARE

  1. Die Unterstützung der Islamisten in Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien, durch Obama wird Obama die nächste Präsidentschaft kosten.

    Aber uns Europäern wird das unsere Freiheit und unser Land kosten. Da sitzen Hardcore Islamisten in den Startlöchern um islamistische Gottesstaaten vor unserer Haustüre zu errichten. Um Ungläubige zu bekehren oder umzubringen, um Frauen in Burkas zu stecken und um Europa mit Gewalt zu Islamisieren.

    Und Obama träumt wie unsere weltfremden Gutmenschen, dass die Moslembruderschaften Demokratie, Menschenrechte und die Gleichberechtigung von Frauen wollen.

    Wie kann man nur so neben der Kappe stehen wie unsere dummen Gutmenschen-Spinner?

  2. Der Test ist schwer leserlich geschrieben, sollte vielleicht nocheinmal von erfahreneren Moderatoren durchgekämt werden.

  3. Wenn Frau Bundeskanzlerin Mumm in den Knochen hätte, würde sie die Miris aus dem Land werfen und das Hand Abhacken verbieten, das hier in Deutschland öffentlich propagiert wird- von einem Pierre Vogel, der hier wie ein Scheich auftritt.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=467

    Wer gegen die Siedlungen sich stellt, will auch kein Israel akzeptieren.
    Ein sehr friedliches Angebot. Werden die Wahnsinnigen drumrum drauf eingehen und sich an die Regeln halten?

    Wir züchten bei uns doch die Gegner Israels und des Christentums und huldigen ihrer noch.

    Raus mit de Miris und der Vogel kann gleich hinterherschlappen.Der ist peinlich für unser Land.

  4. #1 Hellgate
    NICHT SO SCHNELL BEI TEUTATES UND BELENUS!
    finnland ist umgekippt, denemark ist dabei, holand und flandern bebeb, ungarn hats auch
    schon probiert und SPANIEN BEBT
    ich sage nur BAROSO 😀
    noch ist polen nicht verloren!

  5. #4 mike hammer (24. Mai 2011 23:26)

    Hallo Mike, Du bist ja wieder voll im Einsatz.
    😀

    Ist Dein Partner wieder zurück?

  6. # NigelF

    Die schaffen ja schon die Korrektur der Rechtschreibfehler im Kommentarbereich nicht !
    Gute Nacht.

  7. Dass der Netanyahu eine stehende Ovation vom US Congress bekommen hat, das dürfte dem Ohbahmah wohl kaum geschmeckt haben.

    Nicht nur Israel sondern die ganze Menschheit kann freier atmen wenn der Hussein nächstes Jahr November vom amerikanischen Wähler zurück in die Belanglosigkeit gestoßen wird.

    Dieser indonesischer Kenianer hat einen Schaden angerichtet der vielleicht nicht mehr gut zu machen ist. Keiner verkörpert die Pest des politisch korrekten Gutmenschentums besser wie dieses *********

    Schon wenn ich diese Fresse mit den abstehenden Segelohren sehe gehen bei mir die Nackenhaare hoch.

    In einem Alabama chain gang ist er besser aufgehoben als im Oval Office.

  8. ….der in der linksgerichteten europäischen Presse gerne als Feuerwerksähnliche Scharmützel dargestellt wird…

    Ich habe im Bekanntenkreis erlebt, wie ein linker „Israelfreund“ den Beschuss Israels als „Nadelstiche“ verniedlichte.
    Aufgrund unserer Geschichte müssten wir Israel einen einseitigen Beistandspakt anbieten und – im Falle eines Angriffs – alle unsere militärischen Fähigkeiten Israel zur Verfügung stellen.

  9. Nachtrag: Nicht nur aufgrund unserer Geschichte, sondern auch, weil Israel in vorderster Front gegen ein rückwärtsgewandtes Gesellschaftsmodell steht.

  10. Es ist kein Zufall das Hussein Barack Obama als Vizepräsident Joe Rubinette Biden ausgewählt hat….Die unterstützen echt alles hässliche.Israel,Bibi und Pi sollten sich vorsehen vor dieser Ami-Regierung,die sind keine Freunde,unterstützen nur noch Terroristen/Muhammedaner siehe Lybien,Agypten,Hamas,Fatah,Uck in Süd-Serbien Mujahedeens ect.

    Hier noch ein Video wo Biden den Mafiosi und Kriegsverbrecher Ramush Haradinaj verherrlicht:http://www.youtube.com/watch?v=dQ6XUQidglY

    Richtige Amerikaner sind nach wie vor Pro-Israel und Serbien aber die Ami Regierung der letzten Jahre ist es nicht!

  11. Bibi log.

    Ich bin mehr wie Amerika.

    Kein Quadratmillimter Land an Muslime im vom Ewigen gewidmeten Land !

    Keine Verträge mit Seelen deren TRADITION ist Verträge nur so lange zu halten wie es ihnen in den Kram paßt.

    Keine Zugeständnisse an solche in Europa und sonstwo welche die „West_Bank“ seit etwa einem Centennium zur Aufzuchtstation der Muslime missbraucht haben. Zustände wurden durch Lügen geschaffen —- Zustände können durch die Wahrheit abgeschafft werden !

    ARABER HABEN GENUG LAND, MEHR ALS GENUG …… SEHT EUCH DAS IN KARTEN ÜBER DIE AUSBREITUNGSGEBIETE DER ARABER AN UND DANN PRÜFT DIE SIEDLUNGSDICHTE IN DIESEN LÄNDERN, HINZU KOMMT: Das meiste in diesen Länder wurde gestohlen, so wie solche jetzt versuchen die Israelis zu bestehlen.
    VIELE ARABER SEHEN DIES GENAU SO ……. wieviele davon sind muslimische Araber? und wieviel ist von solchen zu halten?…, wo doch ihr GLaube die Vernichtung aller Juden befiehlt ….

    PS.: Ich bin nicht größenwahnsinnig !

    PPS.: Wer an das Matthäusevangelium glaubt ist zu einem großen Teil von solch Wahn befallen, wie wohl mittlerweile viele hier eingesehen haben.

  12. #1 Hellgate:

    Ach wären doch alle so prima informiert wie Sie 🙂

    So viel Dummheit ist ja wohl nicht zu fassen.

  13. I’m deeply moved by Bibi Netanyahu’s speech.
    Shalom, Israel!
    My best wishes to the IDF!
    ??? ????? ?????? forever!

  14. #2 NigelF (24. Mai 2011 23:22)

    Der Test ist schwer leserlich geschrieben …

    Also, ich hab keine Mühe mit der Lektüre gehabt.

    Dennoch trifft zu, dass fast alle PI-Beiträge – auch dieser, der mir sehr gut gefällt – ein kompetentes Stil- und Grammatik-Lektorat gebrauchen könnten, ebenso ein Rechtschreib-Korrektorat.

  15. Bibi …… wer einen Segen spricht und vorher nicht erwähnt, dass der „Gott der Muslime“ ein völliger anderer ist wie YHWH, der sammelt bei meinem Gott keinen Pluspunkt….

    Welcher machtgeile, tief selbstzerstörerische Trieb ists in Politikern welche sie so anfällig dafür macht insbesondere den Gott der Muslime durch mangelnde Kritik und „utter silence“ zu „ehren“ ……..

    Sie fallen über Hitler her, doch wieso fallen sie nicht über Mohammed her ?

    Dort wo die Frontziehung in dieser Zeit am dringlichsten ist wird appeast …… wohin solches führt ist bekannt.

  16. #15 Jaette (25. Mai 2011 00:18)

    Wie anders meinen denn sie ?

    Die meisten in diesen Staaten wollen in muslimischen Glaubens-Verhältnissen verharren …… und da wird der Weg beschritten, der nur hinüber auf die andere Seite der Korruption führt und wenn der freigeschossen werden muß.

    Die einigen wenigen meist Sudenten die wirkliche Demokratien wollen und vielleicht bessere Varianten wie die derzeitigen „Westmodelle“ in Sendern wie CNN, BBC, CNBC,….. „herumzureichen“ ist solange nur Täuschung, wie nicht auch gezeigt wird wieviel auf islamen Sendern völlig Gegensätzliches gesendet wird.

  17. #15 Jaette (25. Mai 2011 00:18)

    Dummheit ist auch eine Seele dumm zu nennen und die Beweisführung dafür schuldig geblieben zu sein.

  18. #10

    Lassen Sie das bitte. Als aktiver Reservist möchte ich nicht, das mein Leben aufgrund von „historischen Spässen“ so leichtfertig verpfändet wird, danke.

  19. #24 Cherub Ahaoel (25. Mai 2011 01:41)
    #15 Jaette (25. Mai 2011 00:18)

    Dummheit ist auch eine Seele dumm zu nennen und die Beweisführung dafür schuldig geblieben zu sein.

    _________________________________________________

    Eventuell stellt sich heraus, dass die Seele welcher Dummheit apostrophiert wurde gar nicht so dumm ist ……..

    Eventuell fehlt nur dieser winzige Zusatz jener Seele, dass seine Prognose durch die richtigen Massnahmen noch völlig gekippt werden könnte …. und diese Dummheit wäre schon erledigt.

    Sie sollten sich um die ihre kümmern.

  20. #21 Johann
    Den link habe ich schon als Spürnasentip an PI geschickt, genauso wie an einzelfaelle.net
    Wenn pi diesen link nicht thematisiert, weiß ich auch nicht was hier noch thematisiert werden soll

  21. Man kann ja da oder dort Israel kritisieren, aber vielleicht ist es ganz hilfreich davor entweder ein Linienbusticket in Jerusalem zu lösen, ein paar Tage in Sderot, Nahal Oz, und Netivot zu verbringen, oder, man schaut sich wenigstens dies mal an: http://www.youtube.com/watch?v=QCHbihJImGo

    maccabi

  22. Ich finde, Israel sollte jetzt sofort das Angebot mit den Grenzen von 1967 annehmen. Aber man sollte klarstellen, dass die Grenzen von Ende 1967 gemeint sind… 😉

  23. Ich habe nichts gegen einen echten „schwarzen“ US-Präsidenten. Ich hoffe, dass die Republikaner Allen West als Kandidaten für die Präsidentschaft ins Rennen schicken, denn er ist genau der Gegenpart zu dem Heuchler Obama.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

  24. #27 lobo1965 (25. Mai 2011 02:10)

    Zu deiner Frage: Die Lügen des Matthäusevangeliums welche fortgesetzt derzeit noch die Christenheit und mit ihnen die Juden schwächen …… und alle, die wie sie zu allgemeiner Aufklärung neigende Menschen sind.

    La ola und Jochen10 wünschen diese Thematisierung als Leitartikel —– ziehst du mit ?

  25. Ein Bekannter von mir,
    ein „Palestinänsischer Europäer“ wie er das so elegant zu formuliren pflegte, ließ sich nach zwei Weizen auf ein kompliziertes Gespräch mit mir ein.

    Es ging um Israel, die Westbank, die Hamas,
    und die armen Kinder…..

    Um die palestinänsischen wohlgemerkt…..

    Etwas mühsam den ganzen Dünnschiss hier auszubreiten, aber die Quintessenz des Gesprächs will ich Euch nicht vorenthalten.

    Ich fragte warum die Hamas den Tod von hunderten Kindern Ihres eigenen Volkes in Kauf nimmt in dem Sie Raketen, Sprengstoff, Bomben und andere Waffen
    GEZIELLT IN SCHULEN, KINDERGÄRTEN, UND PALESTINÄNSISCHEN KRANKENHÄUSERN VERSTECKT
    darauf hoffend, dass die Istaelis diese nicht bomben würden. Dass die meisten dieser Einrichtungen von unseren und den israelischen Spendengeldern mühsam aufgebaut wurden, und den Arabern somit ohne eigenen Auffwand einfach in den Schoß gefallen sind
    klammere ich einfach Mal aus…..

    „Damit nimmt Ihr, unabhängig von der Rechtslage den Tod Euerer eigenen Kinder und Mütter billigend in Kauf. Von den Alten und verletzten gar nicht zu sprechen“……
    sagte ich.

    Die Antwort war genauso beeindruckend wie schockierend.

    „Weisst Du warum wir so viele Kinder bekommen?“

    „Warum ?“ fragte ich.

    „Weil jedes Kind welches wir mehr gebären als die Juden, dafür sorgt, dass sie langfristig weniger werden. Was sind schon 10, 20, 100
    Jahre ????“

    „Aber, ist es nicht besser zu versuchen alles zu tun um seinen Kindern ein Leben in Würde und Wohlstand zu ermöglichen????? Dazu müßt Ihr Euch mit den Juden einigen, oder nicht???

    „Nein, jedes unserer Kinder welches auf diese Weise stirbt, kommt als Märtyrer ins Paradies…Und wir erziehen unseren Nachwuchs in diesem heiligen Glauben. “

    Ich war sprachlos……..

    „Aber wie kannst Du so Leben ?????“
    fragte ich ?????
    „Wie kannst Du das mit Deinem Gewissen vereinbaren????“

    „Ganz einfach.“ antwortete mein Freund.

    „Das Leben, Dein Leben, mein Leben, das Leben meiner Kinder, das Bier was wir gerade trinken…..

    Das ist nicht DAS LEBEN…..
    DAS IST NUR EINE PRÜFUNG VOR GOTT,
    DAS IST DIE VORBEREITUNG AUF DAS RICHTIGE LEBEN…….“

    Ich möchte hinzufügen, dass mein palestinänsischer Freund Abitur hat, und an der FH Darmstadt Maschinenbau studierte.
    Zumindestens damals. (2004)

  26. Ich bin selten wirklich beeindruckt.

    Aber die Rede dieses Mannes hat mich zutiefst berührt und gleichermaaßen beeindruckt.

    Ich habe noch nie, in meinem noch nicht all tzu langen Leben eine bessere Begründung für die Erhaltung der Jüdischen Siedlungen in der
    Westbank gelesen.

    Einen großen Dank an den Autor und meine Hochachtung. Chapeau !!!!!!!!!!!!!!!!!

    FÄLLT JERUSALEM, FALLEN WIR MIT.

    Aber ich fürchte es wird enden wie bei diesem narzistischen, selbstgerechten, Friedensnobelpreisträger Arafat.

    Die Palestinänser konnten schon vor 20 Jahren einen eigenen Staat haben.
    Eine eigene Infrastruktur, eigene Gärten, Schulen, Menschlichkeit, Freude……

    Aber….wie der Pole es pflegt zu formulieren,

    ES GEHT NICHT DARUM DAS KÄTZCHEN ZU FANGEN,
    ES GEHT DARUM DAS KÄTZCHEN ZU JAGEN.

    Den Palästinänsern geht es primär nicht um die Zukunft Ihrer Kinder, es geht darum die Juden zu vernichten. Dafür sind sie bereit GENERATIONEN ihrer eigenen kindern
    im Dreck von Elend und Gewalt verrecken zu lassen.

    Das ist die Korektur des bEITRAGS No. 34
    Ich entschuldige mich für die unfeine Wortwahl, welche ich affektiv zunächst gewählt habe.

  27. Gestern mal wieder über einen weiteren großartigen konservativen Redner in den USA gestolpert.
    Evan Sayet: „How modern liberals think“
    http://www.youtube.com/watch?v=eaE98w1KZ-c

    Die USA sind derzeit der einzige westliche Staat mit einer beachtenswerten, sogar aussichtsreichen konservativen Opposition. Der restliche Westen ist bereits zu verblödet, zu bequem oder zu feige, degeneriert halt.

  28. gerade einen kommentar in der bildzeitung gelesen-dass erste mal wo ich 100 pro gleicher meinung bin.

    Obama macht es sich zu einfach
    25.05.2011 — 00:02 Uhr
    Von JULIAN REICHELT

    Vor drei Jahren hielt Barack Obama eine Rede vor der Berliner Siegessäule. Er versprach Frieden zwischen Israelis und Palästinensern. Hunderttausende applaudierten.

    Wenn die Welt doch nur so einfach wäre?…

    Inzwischen ist Obamas vollmundig angekündigter Friedensplan so gut wie gescheitert, und der US-Präsident reagiert frustriert. Israel solle sich endlich „auf die Grenzen von 1967“ zurückziehen, fordert er.

    Zur Erinnerung: Im Sechstagekrieg 1967 versuchte eine panarabische Streitmacht, „die Juden ins Meer“ zu treiben und Israel auszulöschen.

    Warum Obama auf Israel Druck macht und kaum auf die Palästinenser? Ganz einfach. Israel reagiert auf Druck zwar mit erbosten Zeitungskommentaren, aber nicht mit Terroranschlägen auf Busse und Cafés. Wer Israel kritisiert, riskiert nicht gleich einen Krieg.

    Obama hat es sich leicht gemacht. Nur: Mit wem soll Israel über die „Grenzen von 1967“ verhandeln? Mit den Terroristen der Hamas, die die Juden noch immer ins Meer treiben wollen?

    Die bitterste Nahost-Lektion hat Obama noch nicht gelernt: Wann immer der Frieden in greifbarer Nähe ist, ziehen die Palästinenserführer die ausgestreckte Hand zurück.

    Der Grund: In Israel wird man durch Frieden zum Volkshelden – wie Rabin. Bei den Palästinensern aber – wie Arafat – durch Terror.

  29. Netanjahu ist so sexy, von einem Politiker wie ihm kann man in Deutschland nur träumen.

    Wann wird eigentlich die Mauermörderpartei SED-Die Linke verboten?

    Wenn die so weitermachen….sehe ich nur noch rot.

  30. Analyse

    Beharrlichkeit als probates Mittel: Netanyahu kämpft gegen Obamas Vision

    Israels Premier Benjamin Netanyahu steht in einer Reihe mit Winston Churchill, Nelson Mandela und Yitzhak Rabin. Das sind die einzigen ausländischen Persönlichkeiten, die das Privileg hatten, je zweimal vor dem versammelten US-Kongress sprechen zu dürfen.

    Der Rechtspolitiker und Hardliner aus Israel konnte sich am Dienstag zudem über ein geneigtes Publikum freuen. Kaum ein US-Senator oder Abgeordneter tritt im Kongress offen für die Sache der Palästinenser ein, egal ob Demokrat oder Republikaner. „Die Nahost-Frage spaltet die USA nicht, sie eint das Land“, konnte Netanyahu deshalb schon vor seiner Kongress-Rede stolz und mit einiger Berechtigung anmerken:

    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4517&Alias=wzo&cob=562247

  31. Basler Zeitung

    Der Schwanz wedelt mit dem Hund

    Netanyahu braucht sich vor Obama auf jeden Fall nicht zu fürchten: Dieser will für eine zweite Amtszeit kandidieren und weiss, dass er auf die Stimmen von Netanyahus amerikanischer Klientel angewiesen ist.

    Für eine solche Lösung müssten beide Seiten Flexibilität zeigen. Die Palästinenserregierung von Mahmud Abbas scheint dazu bereit. Die islamistische Hamas, die in Gaza regiert, fordert hingegen weiterhin die Zerstörung Israels. Und Netanyahu?

    Er hat letzte Woche in Washington bewiesen, dass er keinen Zentimeter weichen wird. Als er von Präsident Barack Obamas Nahost-Rede erfuhr und davon, dass dieser darin die «Grenzen von 1967» erwähnen würde, besass er die Dreistigkeit, eine Änderung des Redentextes zu verlangen – so sicher fühlt er sich auf amerikanischem Turf.

    Das Verhältnis Israels zu den Vereinigten Staaten wird treffend so umschrieben: Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Obwohl der US-Präsident sich tapfer den Anschein zu geben versucht, selber zu agieren, darf man getrost sagen, dass auch Netanyahu mit Obama wedelt.

    http://politblog.bazonline.ch/blog/index.php/2486/der-schwanz-wedelt-mit-dem-hund-die-unheilvolle-verstrickung-der-israelischen-und-der-amerikanischen-politik/?lang=de

  32. Hat Barak Husein O. mit seinen Mohammedanerbrüdan vom CAIR zuviel kiff kiff gemacht , oder kauen die während des Palavers im „Weissen Haus“ Kat ??
    Oder war es doch ein Flashback aus seinen „wilden“ Jahren vom Anfang der 90er ?

    Wie weit ist die geistige Umnachtung NObamas schon fortgeschritten ?

    Der Arme scheint nicht mehr zu wissen in welcher Zeit er gerade wandelt.

    A MINOR STROKE, PERHAPS?

    „The man is not well. A minor stroke of the pen or of the brain, perhaps? Or he went off his meds — time change and all. Whatever it is, any time the scripted pres falls off script and/or teleprompter, he is a monumental failure. Imagine if Bush or Palin or any Republican ever did anything remotely like this…

    Do you remember when Bush left the podium and the door he tried to leave through was locked? Do you remember how we were forced to watch that on an endless loop? Sort of like a Ludovico torture technique (see A Clockwork Orange).

    A day in the life of a head of state — Netanyahu in the Congress, Obama in the guestbook.
    This is how President Obama signed the guestbook at Westminster Abbey earlier today, where he got a tour from the Very Reverend Dr. John Hall and laid a wreath on the Grave of the Unknown Warrior.

    It is a great privilege to commemorate our common heritage, and common sacrifice.

    Barack Obama

    24 May 2008

    It was really nice until he got the date wrong by three years. Granted, 2008 was a great year for him, and we might try to live it for as long as possible, too, if we were him. Also, though, he may have had a stroke….“

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/05/a-minor-stroke-perhaps.html

    President Obama Has No Idea What Year It Is… NY Magazine 😛

    http://nymag.com/daily/intel/2011/05/president_obama_has_no_idea_wh.html

  33. #CHERUB HOLAREIDIDÖDLÖ
    alda hast du das lothar mathäus evangelium
    GERAUCHT?
    .
    ….die kartoffeln zu jericho und der……
    ….sprach der herr zu seinen….. hammeln…
    ….und maria…..im morgengrauen……
    ….mit grimm strafen sprach das herr….
    komm altöl cherbums, gibs zu, ich bin der
    bessere verkündiger!
    :mrgreen:

  34. Ich habe ja schon gestern geschrieben, wie ich -als ich abends Teile seiner Rede über DLF hörte, tief beeindruckt war. Und mich „beeindruckt“ selten etwas, als überaus kritischer Mensch.
    Dass jeder denkende, aufrechte Mensch für die USA und Israel sein müsste – ist klar. Aber ich weiss natürlich, dass die meisten Menschen keine eigenen Vorstellungen haben, und nicht nur die Muslime sich -hörig- beeinflussen lassen.
    Gestern spät abends sah ich auf Sat3 die beeindruckende Sendung über den Missbrauch in der Odenwaldschule (Und wir sind nicht die Einzigen) als 20 Jahre lang von – 18 Lehrpersonen über Hundert Schüler (und Schülerinnen) missbraucht werden konnten. Alle wussten davon, aber weder die zuständigen Stellen, noch die Medien (mit später Ausnahme der Frankfurter Rundschau) nahmen Notiz von dieser Ungeheuerlichkeit.
    Mir viel sofort das Gleichnis mit der heutigen Realitätsverweigerung über die Malaise mit den Millionen eingewanderten Muslimen ein.
    Alle wissen von dem koranischen Hass- und Gewaltcanon. Alle wissen von der Gewalt in der muslim. Familie. Alle wissen von der Ausbeutung und Verachtung der Frauen im Islam- auch in Europa. Alle wissen von den Hasspredigten und Lehren in den Moscheen und Koranschulen. Alle wissen von den militanten deutschen jugendlichen Konvertiten, die nach Pakistan ungehindert fliegen können- um sich dort zum Terror ausbilden lassen können. Alle wissen dass all dies von der BRD Regierung via den deutschen Steuerzahlern Milliarden inzwischen kostet.
    Auch dies wird eines tages inkriminiert, und dämonisiert, als „feindlich“ herausgestellt werden.
    Leider ist es dann zu spät. Wie es auch -wie man hörte- für die Opfer des Missbrauches „zu spät“ war.
    Diese blinde, gewollte Permissivität im Westen ist das ärgste Übel!

  35. OBAMA flüchtet von der aschewolke und
    überlässt natanjahu die USA!
    beim gemeinsamen TV auftritt war obama
    so blass das er als schwede durchgegangen
    wäre.
    .
    HALLO #Heimchen 🙂

  36. Bibi sollte auch gleich ein paar Siedler mit abgeben. Warum? Sie respektieren Israel genauso wenig wie die Araber es machen. Ich war mehrfach in Samaria und Judea im Einsatz und ich habe das Kotzen bekommen bei nicht wenigen von diesen Leuten! Da verteidigt man sozusagen einen verblödeten Mob (Siedler)gegen den Anderen (Araber/’Friedensaktivisten).

    Was mich immer beeindruckt, ist das viele von denen erst vor wenigen Jahren eingewandert sind und sich aufführen wie Sch…. Man muss sich dann die erbärmlichsten Sachen anhören und Respekt vor der IDF haben die auch nicht – weil sie eh nie gedient haben und die Kohlen aus dem Feuer holen müssen. Grrrr…

    Die Siedlungen waren und sind wichtig, aber das ist nun mal israelisches Land, wo man sich nicht aufführen kann wie irgendwo in Syrien, Libyen oder unter PA-Herrschaft, wo es ab und an ganz normal ist ein paar Leute zu massakrieren oder gar zu lynchen.

    Ansonsten gute Rede von Bibi!

  37. wenn unsere Politiker und Qualitätsmedien zu den unsäglichen Reden des großen Führers Erdowahn in Köln und Düsseldorf nur halb soviel Schaum vor dem Mund gehabt hätten, wie anlässlich dieser Rede..wäre ich froh gewesen ,

  38. Man kann Israel nur um Bibi beneiden. Politik mit Rückgrat – sorgen wir dafür dass wir das hier auch bekommen, wir werden es brauchen.

    Nicht ein Zentimeter von Judea und Samaria (was die Linkspresse als „Westbank“ definiert) und schon gar nicht vom Golan sollte an den Islam gehen – im Gegenteil, Gaza muss zurück an Israel.

    Macht Urlaub in Israel und schaut euch die Lage selbst an. Investiert in Israel und isarelische Produkte, damit ist auch persönlicher Segen verbunden.

    Zeigen wir den Israelis, dass wir nicht konform mit der unsäglichen regierenden Politikerkaste in Deutschland gehen, die nichts aber auch gar nichts gelernt hat.

  39. Man kann Israel nur um Bibi beneiden. Politik mit Rückgrat – sorgen wir dafür dass wir das hier auch bekommen, wir werden es brauchen.

    Nicht ein Zentimeter von Judea und Samaria (was die Linkspresse als „Westbank“ definiert) und schon gar nicht vom Golan sollte an den Islam gehen – im Gegenteil, Gaza muss zurück an Israel.

    Macht Urlaub in Israel und schaut euch die Lage selbst an. Investiert in Israel und israelische Produkte, damit ist auch persönlicher Segen verbunden.

    Zeigen wir den Israelis, dass wir nicht konform mit der unsäglichen regierenden Politikerkaste in Deutschland gehen, die nichts aber auch gar nichts gelernt hat.

  40. Man kann Israel nur um Bibi beneiden. Politik mit Rückgrat – man kann nicht genug dafür tun, dass das hier auch bekommen, wir werden es brauchen.

    Nicht ein Sandkorn von Judea und Samaria (was die Linkspresse als „Westbank“ definiert) und schon gar nicht vom Golan sollte an den Islam gehen – im Gegenteil, Gaza muss zurück an Israel, denn auch dort hat der Islam längst bewiesen, daß er friedliche Koexistenz nicht akzeptiert.

    Macht Urlaub in Israel und schaut euch die Lage selbst an. Geht nach Judäa und Samaria, besucht Hebron und macht euch ein Bild davon, wie das Leben dort ist, Ihr seid willkommen ! Bitte glaubt den ständigen Verunglimpungen der Linken im Bezug auf die Siedler nicht. Diese Menschen riskieren – wie die Familie Fogel aus Itamar – ihr Leben um etwas Gutes zu tun und das Land zu einer Heimstätte zu machen. Man würde sich wünschen, sie hätten sich selbst verteidigen können, als die Familie Fogel niedergemetzelt wurde (von zwei 18jährigen von Hass beseelten Palis). Hier das Erinnerungsvideo an die Familie Fogel, damit ihr euch selbst ein Bild von den Bewohnern Samarias machen könnt:

    http://www.youtube.com/watch?v=EE7KdG2QTho&feature=player_embedded

    Investiert in Israel und israelische Produkte, damit ist auch persönlicher Segen verbunden. Wer in Judäa und Samaria Bäume pflanzen will, kann dies hier tun:

    http://www.trees4yesha.org

    Die Siedler sind entgegen einiger fragwürdiger Ausführungen für gewöhnlich Freunde der IDF während die linken pro-palästinensischen „Friedensaktivisten“
    allesamt gegen die IDF wettern.

    Gott sei Dank verstehen hier die meisten PI’ler nur zu gut, dass weder Israel als Ganzes noch die Siedler das Problem im Nahen Osten ist.

    Zeigen wir den Israelis, dass wir nicht konform mit der unsäglichen regierenden Politikerkaste in Deutschland gehen, die nichts aber auch gar nichts gelernt hat.

  41. @PI: sorry für das mehrfach-posten! Der Browser gab ständig aus „Ladezeiten zu lang“ und es sah so aus, als ob der Artikel nicht durch geht.

  42. Übrigens, dieser Kommentar wurde von FOCUS abgelehnt.

    Eine richtig schöne Klatsche für Herrn Obama.
    Das Netanjahu in der Palästinenserfrage hart bleibt, ist nichts anderes als richtig und notwendig für das israelische Volk. Seine
    historische Rede, die von den Abgeordneten des US-Kongress mit viel Beifall begrüßt wurde, wird Herrn Obama, der sich zur Zeit auf Reise befindet, nicht sehr gefallen haben. Israel müßte ja bekloppt sein, würde es Gebietsabtritte zustimmen und zudem auch noch auf Jerusalem verzichten wollen und das nur, weil Obama und ein großer Teil der EU sowie die arabische Welt es am liebsten so wünschen.

  43. #43 mike hammer

    Wirst Du es wohl unterlassen, einen der Cherubinen zu beleidigen. Ich war so froh, dass er wieder zu uns Unwürdigen sprach! Nun hasst Du ihn sicher vertrieben… 🙁 Er hat extra erklärt Bibi …… wer einen Segen spricht und vorher nicht erwähnt, dass der “Gott der Muslime” ein völliger anderer ist wie YHWH, der sammelt bei meinem Gott keinen Pluspunkt…. Das war eine sehr wichtige Feststellung. Wenn Dich La Ola und Jochen erwischen…

  44. @9 Linkenfluesterer

    „Dieser indonesischer Kenianer hat einen Schaden angerichtet der vielleicht nicht mehr gut zu machen ist. “

    SCHLEPRAZ Obama = Schlechtester Praesident Aller Zeiten

  45. #51 der.takeo (25. Mai 2011 14:19)

    Wenn Du mit „fragwürdigen Ausführungen“ meinen Kommentar meinst, dann kann ich Ihnen nicht helfen. Ich meine NICHT alle, aber EINIGE Siedler sind völlig irre. Und das zu kritisieren habe ich das Recht dazu als Israeli! Und die Attacken gegen die IDF von Siedlern ist kein Randphänomen mehr, sondern steigt seit mehreren Jahren. Israel fusst auf Werten! Das hat uns stark gemacht, nicht irgendwelche durchgeknallten Egotrips!

    Dennoch: für Ihre sonstige Unterstützung vielen Dank.

  46. #54 Stor (25. Mai 2011 17:43)
    der soll lieber protohebräisch, hebräisch, chaldäisch usw. lernen, anstelle blödsinniger zitate, falscher übersetzungen, unkundiger
    spinner aus dem früh mittelalter falsch zu zitieren. ausserdem spamt der dödel gezielt und vertreibt aus -echten proisraelischen- bereichen neue leser mit seinem
    EHRE SEI DEN ORI geschwafel und wenn dir das spass macht probire selbst zu verkündigen,
    blöder wie der ÖLT stellt sich keiner an.
    …..und aus der tiefe herab stig der……
    …übermörgen machte theresa…… klaudius… und die herrlichkeit derer die…. sünder allle samt und johannes….
    im katolium UND evangelium der telefonbuch….
    GRÜSSE ANS LOTHAR MATHEUS EVANGELIUM 😉

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