Israeltag HannoverAm 15. Mai fand in Hannover der Israeltag statt. Jörg H. berichtet über seine Eindrücke: „Besonders gefreut hat mich der Besuch von Henry Corman und „Salek“ Salomon Finkelstein, den beiden Holocaust-Überlebenden, und die Begegnung mit Michael Brown aus London, der als jüdisches Kind in Hannover aufwuchs, die Beteiligung vom Neuen Land, die intensiven Gespräche u.a. mit Reinhold Robbe – und vor allem die gute Stimmung und die vielen glücklichen Gesichter auf dem Israeltag, die selbst die vor der Tür demonstrierenden Palästinenser milde und teilweise lächelnd aussehen ließen“ …

Ein besonderer Dank geht an die DIG Hannover, voran Kay Schweigmann-Greve sowie Gaby & Frank Lehmberg, die dieses Fest trotz des wechselhaften Wetters mit diesen fantastischen Gästen organisiert haben!“

Matthias Hinrichsen schreibt im Israelmagazin über den Israeltag mit “palästinensischem Spalier”:

Zu Beginn des Israeltags in Hannover am frühen Sonntagnachmittag hat eine kleine Schar von Palästinensern mit Flugzetteln und Flaggen den Zugang zum Veranstaltungsgelände versucht zu behindern. Die anwesende Polizei wies nach einigen Diskussionen die Palästinenser an, zum Eingangsbereich einen Abstand von zehn Metern zu halten. Einem erfolgreichen Verlauf des Israeltags 2011 in Hannover mit mehr als 300 Besuchern konnte dieser Vorfall nicht merklich schaden.

Eine kleine Gruppe, die sich nach eigenen Angaben „zufällig getroffen“ hätten, wurde von der Polizei angewiesen, einen Abstand von zehn Metern zum Eingang zu halten.

Als eines der “Nachzügler”-Orte feierte Hannover seinen Israeltag 2011 am Sonntag, 15. Mai von 15.00 bis 18.00 Uhr im Innenhof des Veranstaltungszentrum Lister Turm. Das Wetter mochte zu Beginn nicht so richtig mitspielen: Aufkommender Wind und leichte Schauer erschwerten die Aufbauarbeiten. Pünktlich zum Beginn um 15.00 Uhr gab das Wetter Ruhe, nicht jedoch einige Palästinenser, die sich im Eingangsbereich mit Flaggen und Handzetteln postiert hatten. Die meisten waren von friedfertiger Natur, doch konnten sich einige Aussteller und Besucher nicht des Eindrucks erwehren, dass es sich bei dieser Aktion um eine Provokation handele. So wurde die anwesende Polizei von israelischer Seite um Schlichtung gebeten. Nach wortreichen Diskussionen, wurden die Störenfriede auf einen Abstand von zehn Metern zum Eingangsbereich zurückgewiesen, dem sie Folge leisteten. Eine Stunde später, der Innenhof hatte sich gut gefüllt, waren die Palästinenser abgezogen.

(Fotos: Jörg H.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

20 KOMMENTARE

  1. Was haben diese Palästinenser eigentlich in Deutschland zu suchen ?
    Vermutlich dringend benötigte Fachkräfte.

  2. Ach ja, hier werden Neunjährige für volljährig erklart……

    Auf einer Veranstaltung die die islamische Vergewaltigungsdiktatur in London veranstaltete, wurde ein Initiationsprozess gefeiert bei der junge Mädchen die das neunte Lebensjahr erreichten, für volljährig und somit heiratsfähig erklärt wurden.

    Welch eine „Kultur“…. da lobe ich mir die israelische Zivilisation:

    http://tangsir2569.wordpress.com/2011/03/20/9-jahrige-madchen-werden-fur-volljahrig-erklart/#comment-9830

  3. #1 Sterni (18. Mai 2011 20:13)

    -> Was haben diese Palästinenser eigentlich in Deutschland zu suchen ? <-

    Die Antwort ist so simpel wie genial: Nichts und Alles, ein wenig, ihre Unschuld, andere Palästinenser, Juden, andere Mohamedaner, Weiber, Fische, Schweine, Hunde, Halalsalami, Bier, Rum ……..
    Wieviele Antworten passen noch auf "eigentlich" ❓ 😉

  4. Achgut berichtet weiter:

    Die italienische Vogue bringt ein wunderschönes Sightseeingvideo aus Tel Aviv. Und ein tolles Haus wird vorgestellt. Und zwar von einer Reservistin, die außerdem Model und Schauspielerin ist: Esti Ginzburg!

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sightseeingtour_tel_aviv/

    Auf unsere Soldatinnen und Soldaten, die ihr Leben für die Zivilbevölkerung einsetzen.

    Noch einmal – der Moralist.

    http://www.pi-news.net/2011/04/der-moralist/

  5. ach ja und die „demokratische Revolution in Tunesien“.

    Zitat: In Tunesien hat der „arabische Frühling“ begonnen: Am 14. Januar floh Präsident Zine El Abidine Ben Ali vor dem Zorn seiner Bürger nach Saudi-Arabien. Heute aber sind viele Menschen ernüchtert. Zwar ist die Zeit der Unterdrückung vorbei, doch immer noch kommt es in der Stadt zu Plünderungen, die Wirtschaft des Landes liegt am Boden – und bei den Wahlen im Juli könnten die Islamisten siegen. Steht Tunesien am Wendepunkt?

    Wer hätte das gedacht, nicht wahr Frank?

    http://www.tagesschau.de/ausland/tunesien464.html

    Wo Islam mal drin ist, geht er nicht mehr kampflos raus….und dann war da noch jemand, der meinte, nach diesen „Revolutionen“ wäre der Islam nicht mehr das von früher, stimmt allerdings, er ist noch bedrohlicher geworden.

    Illusionisten haben der Welt mehr Schaden zubereitet als Realisten….

  6. Danke für den Bericht aus Hannover, PI. Der Zusammenhalt hier ist schon etwas besonderes…

  7. Ich war vor einigen Monaten zum ersten Mal in Israel und habe meinen Aufenthalt sehr genossen. Die Gastfreundschaft ist einmalig, selbst in Touristenläden wird man freundlich behandelt selbst wenn man nichts kauft, das kann man von den übrigen Läden im nahen Osten nicht behaupten. Naja…bis auf ein paar unangenehmere Zwischenfälle im Westjordanland, nachdem man das dümmliche Geheuchel des „friedlichen“ Islam mitanhören musste. Die Schlacht am Jarmuk 636 n.Chr. war wohl demnach auch eine friedliche Besiedlung Palästinas.

  8. #16 theophanes the confessor
    Ich war vor einigen Monaten zum ersten Mal in Israel und habe meinen Aufenthalt sehr genossen. Die Gastfreundschaft ist einmalig…

  9. #16 theophanes the confessor
    Ich war vor einigen Monaten zum ersten Mal in Israel und habe meinen Aufenthalt sehr genossen. Die Gastfreundschaft ist einmalig…

    Ja, das stimmt, es ist schon etwas besonderes! Allerdings gibt’s auch nette Araber, insbesondere die in Israel wollen (als Staatsbürger) lieber in Israel leben als in den pal. Gebieten…

    Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber eines ist Tatsache: die generelle Feindschaft der Araber insb. in den umliegenden Nationen wächst. Es wächst auch die Zahl deren, die sich in den arabsischen Ländern Gedanken machen, sich westlich orientieren und viele weitere sind übrigens zum (christlichen) Glauben an Jesus gekommen… allein im Iran schätz man die Zahl der NEUEN Christen auf fast 7 Mio. Menschen, die in den letzten Jahren (ohne Öffentlichkeit) quasi konvertiert sind.

    Es sind genau diese Christen, die dann durch das Bibelstudium Freunde Israels werden!

    Es ist dieses Spannungsfeld, zum einen, die Arabs, die partout Krieg und Hass gegen Israel haben wollen – und dann die freiheitsliebenden, westorientierten oder die wert-orientierten Araber auf der anderen Seiten – die sich noch verstärken werden, bevor es besser werden kann.

    Genau dieser geistliche Riss ist der tiefere übrigens für die ganzen Geschehnisse mit Demos, Freiheitsbewegung in diesen Ländern. Es ist ein äusseres Zeichen, dass nach innen viel Gutes passiert.

    Allerdings ist noch vieles nötig, damit diese Arabs erkennen können, dass Israel nicht ihr Feind ist und der Zionismus nicht vom Teufel… aber auch diese Zeit wird irgendwann kommen…

  10. Ich besuchte den Israel-Tag in Hannover, sah die Steinzeitfans mit den Pali-Fahnen, sprich Pali-Herrschaften. Sofort fühlte ich, dass diese Herrschaften auf der Dunkelseite stehen, wir, die Israel lieben, auf der Lichtseite stehen.

Comments are closed.