Auf traditionsreichem Boden erhielten viele Kieler und Besucher der Landeshauptstadt Informationen, die den Lesern dieses Blogs schon lange bekannt sind. An unserem Informationsstand und durch die persönliche Ansprache der deutlich erkennbaren Mitstreiter, verteilten wir am Samstag jede Menge Handzettel und Informationsmaterial.

(Von „kann nicht anders“, PI-Rendsburg)

Das Wetter spielte mit und so konnten wir viele Menschen erreichen. Unser Thema war die Verfolgung der Christen. Gegenwind von anderen Menschen gab es so gut wie keinen. Auch in Gesprächen mit Muslimen war kein Hass zu bemerken. Eher das Gegenteil war der Fall.

Da Kiel eine weltoffene Stadt ist, durften wir auch vielen Skandinaviern unsere Handzettel reichen. Einige haben sich sogar auf Gespräche eingelassen. Und wir bekamen auch den Zuspruch unserer nordischen Gäste. Denn die kennen die Problematik ja zu Genüge.

Da wir eine bunt gemischte Truppe aus Studenten, Angestellten, Selbständigen und auch Rentnern/Pensionären sind, konnten wir auch „barrierefrei“ jeden Menschen persönlich ansprechen. Wichtig zu bemerken: Wir spürten nahezu 100% Zustimmung zu dem Thema, das wir präsentierten. Nahezu…

Eine Passantin meinte zu mir: “Was ist denn das für ein sch… Spruch auf ihrer Weste.“ Woraufhin ich entgegnete: “Wenn Ihnen die Scharia wichtiger als die Freiheit ist, dann ist das eben Ihre Meinung. Auch ein Zeichen für Freiheit.“ Woraufhin sie nur verächtlich rief: “Das ist ja populistisch.“ Tja, da hat wohl jemand aus dem Rotweingürtel nicht mit unserer Präsenz gerechnet.

Mit Schautafeln konnten wir die interessierten Mitbürger auf die Missstände hinweisen. Sie wurden sehr gut angenommen und ergaben wiederum Stoff für weitere Gespräche. Menschen diverser Nationalitäten bekamen die Informationen ausgehändigt. Und einige
ließen sich auf persönliche Gespräche ein.

An einem Tisch des benachbarten Cafés saß eine Gruppe von Männern mit eindeutig „südländischen Wurzeln“. Nach langem Gerede und Gelächter in unsere Richtung, erhob sich einer von ihnen und sprach mich ebenso auf die Aussagen „Freiheit statt Scharia“ und „Freiheit für alle“ an. Ich erklärte ihm in kurzen Sätzen, wir seien auch für ihn auf der Straße. Denn wir wünschen auch ihm die Freiheit, sich vom Islam lösen zu dürfen. Das darf er ja noch nicht. Ob er es verstanden hat? Ich wage es zu bezweifeln.

Wie auf dem folgenden Bild erkennbar, vereint das Thema Jung und
Alt.

Von einem Mitstreiter seien diese Zeilen eingefügt: Auch zwei junge Türkinnen, schön und chic, Alevitin und Sunnitin, interessierten sich für den Aufsteller „Christenverfolgung in der Türkei“ und äußerten ihre Zustimmung für unser Engagement mit unserem Stand und dass wir uns für die Freiheit einsetzen.

Beide hatten einen recht unterschiedlichen Informationsstand: Die Alevitin brachte den ihren mit der Äußerung „Scharia, was ist das?“, zum Ausdruck. Nachdem ihnen deutlich dargestellt wurde, dass auch sie bzw. ihre eventuellen späteren Kinder die Leidtragenden sein könnten, sollte der politische Islam, repräsentiert durch die islamistischen Verbände, mit Hilfe deutscher Politiker in Deutschland an Einfluss gewinnen, waren sie besser vorbereitet.

Im offenbar frohen Bewußtsein, dass sich Mitmenschen gegen diese Aussicht einsetzen, verabschiedeten sie sich unter Mitnahme von Infomaterial mit dem Wunsch auf „Viel Erfolg“.

Ein sehr junges Paar kam gezielt zum Stand und gab zu erkennen, dass schon einige wenige Informationen zum Thema aufgenommen wurden, und dass man PI kenne. Sie wollten mehr Einzelheiten wissen. Sie zeigten sich ziemlich geschockt über einige aufgezählte Beispiele der hier bei uns praktizierten Islamisierung, besonders in der Rechtsprechung zu kulturellen Gepflogenheiten unserer „humanistischen“ Bereicherer. Das Interesse der beiden war sichtbar geweckt, Weiteres zu erfahren, so dass man sagen kann: wieder zwei Mitstreiter gewonnen.


Mit Dank an alle Unterstützer, auch die, die sich im Hintergrund „unsichtbar“ zu unserem Schutz aufhielten, freuen wir uns auf die nächste Aktion.

Ach ja, am Rande bemerkt: Wir haben wohl mehr Menschen zum Nachdenken anregen dürfen als die Teilnehmer der Anti-AKW-Demo, die zeitgleich durch die Stadt zog.

In diesem Sinne: FREIHEIT FÜR ALLE STATT SCHARIA!

P.S.: Wer beim nächsten Mal mitmachen möchte, der wendet sich an PI-Kiel (pi.kiel@yahoo.de) oder PI-Rendsburg (pi-rendsburg@freenet.de).

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46 KOMMENTARE

  1. Schade,war aber nicht über diese Aktion informiert.Vielleicht kann man solche Aktionen vorher über PI ankündigen.

  2. „Wir haben wohl mehr Menschen zum Nachdenken anregen dürfen als die Teilnehmer der Anti-AKW-Demo, die zeitgleich durch die Stadt zog.“

    Ach, darum hab ich nichts davon mitbekommen. Als die debile Anti-Atomhorde an mir vorbeigezogen ist, hab ich mich lieber wieder aus der Innenstadt entfernt. Schade, da hab ich ja was verpasst. Hätte definitiv nen netten Gruß dagelassen.

  3. Gute Aktion!Islamkritik ist aber immer noch an den Randerscheinung. Ganz anders da die medial unterstützten Bekehrungskundgebungen in Frankfurt, Koblenz….

    http://quadraturacirculi.de/2011/05/30/pierre-vogel-auf-seelenfang-in-koblenz/

    http://quadraturacirculi.de/2011/05/30/manoverkritik-von-abdurraheem-green-zur-veranstaltung-in-koblenz/

    Auch die Gehirnwaschende Website dawa-news.net bietet Informationen für den werdenden und schon gehirngewaschenen Bruder im Glauben.

    http://quadraturacirculi.de/2011/05/30/muslimische-weltsicht-afghanistan-mal-anders-erklart/

    DAS ist natürlich durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

  4. In Kiel tut sich was….. Danke für eure Mühe @PI Kiel. Da sind im nächsten Jahr doch auch Wahlen? Nicht schlecht, wenn in der Landeshauptstadt schon mal Flagge gezeigt wird.
    Ich hatte am WE auch eine länger Unterhaltung mit ein türkischstämmigen Bekannten, den ich flüchtig aus Grundschulzeiten kannte.
    Seine ganze Familie kommt aus Istanbul, er ist vollständig hier „integriert“ und flucht auf viele seiner „Landsleute“. Lustig war sein Argument gegen die Minarette: Wofür brauchen „die“ Minarette, wenn doch der Muezzin gar nicht von da oben rufen soll? Mein Bekannter ist sowieso eher „säkular“ eingestellt.
    Ich glaube, dass es von solchen Mitbürgern viel mehr gibt, als wir denken (s. die Kieler Aktion).

  5. Eine Passantin meinte zu mir: “Was ist denn das für ein sch… Spruch auf ihrer Weste.“ Woraufhin ich entgegnete: “Wenn Ihnen die Scharia wichtiger als die Freiheit ist, dann ist das eben Ihre Meinung. Auch ein Zeichen für Freiheit.“

    Neeein ist ja genial, aber das hast du nicht gebracht! oder?
    Oder hast du dir den Spruch vorher überlegt, ich glaube da kann man gar nichts entgegnen so baff wie man dann ist 😀

  6. Man glaubt gar nicht, wie wichtig das persönliche Gespräch über dieses Thema ist. Viele Leute sind sehr erleichtert, wenn sie feststellen, dass andere ähnlich denken und man die von der Politik tabuisierten Dinge einfach mal aussprechen kann.

  7. @all:

    Ich lese gerade, dass jaette, die hier seit Ewigkeiten mit klugen Beiträgen hervorgetreten ist, von Kewil gesperrt worden ist.

    Ist das die neue Politik von PI?

  8. Mutige Aktion, Kiel ist ja auch ein heisses Pflaster. Vielen Dank für Euren Einsatz.

  9. Freedom Watch — The Slow Decline of Liberty.
    In US. In Europe. Everywhere.

    The slow loss of personal liberty. Throw a frog into boiling water the frog will jump out immediately. Throw a frog into cool water and raise the temperature slowly the animal will never realize its being cooked.

    That´s what Glenn Beck demonstrated on the screen the other day.

    http://falfn.com/CrusaderRabbit/?p=6584

    Hundreds of VIDEO right here for YOU.

    http://www.teapartyorg.ning.com/
    (Lots of VIDEO right here)

  10. Glückwunsch auch von PI München. Klasse Aktion! Und die Westen kommen wirklich gut. „Wir wählen die Freiheit“, wie schon Adenauer so schön bemerkte..

  11. #12 fritzberger78:

    Wo kann man lesen, dass Jaette gesperrt ist? Mag ich nicht glauben, wäre doch ein Armutszeugnis ohnegleichen. Fällt eigentlich außer mir niemandem auf, dass die fünf Kieler Jungs in ihren Warnwesten aussehen, als würden sie gleich den Besen in die Hand nehmen und die Holstenstraße von Abfall säubern?

  12. Wirklich toll die Westen der Freiheitsaktivisten. Jeder weiß sofort — da wird an der Straße zur Freiheit gearbeitet.

    Hunderte, ach was, zehntausendse solche Baustellen auf der Straße zur Freiheit wünsch´ ích mir.

    Go ahead. Pack ma´s !

  13. #16 Heta:

    Wenn ich hier die Adresse gebe, ergeht es mir umgehend wie der armen Jaette. Es lebe die Meinungsfreiheit!

  14. DAs Problem mit der Sharia ist das 98,5% der Wahlmasse keinen Schimmer haben was das bedeutet wenn es soweit ist.

    Da hat die Roth und Ihre braungrüne Bande ganze „Arbeit“ geleistet von wegen „Islam ist Frieden.“

  15. #12 fritzberger78

    Wenn das stimmt, war das wohl die Reaktion auf die Diskussion in diesem Beitrag:

    http://www.pi-news.net/2011/05/selektieren-die-arzte-schon-wieder/

    Mir gefällt kewils Stil auch nicht sonderlich. Besonders sein Verhalten im verlinkten Artikel ist schon sehr grenzwertig. Ab und zu gräbt er zwar wirklich Interessante Sachen aus, aber generell finde ich, dass seine Beiträge langsam überhand nehmen und PI zunehmend von seinem polemischen Stil geprägt wird. Ich finde es zwar gut, dass PI auch anderen Autoren eine Plattform bietet. Aber wenn jemand 3 bis 5 Artikel pro Tag veröffentlicht, entsteht einfach ein krasses Ungleichgewicht gegenüber anderen Meinungen. Bisschen weniger kewil wäre da schon angenehm. Das hier ist schließlich nicht Fakten – Fiktionen.
    Wenn er dann aber noch anfängt seine Moderatorenrechte zu missbrauchen, hat das schon fast etwas von einer feindlichen Übernahme. Und wenn es stimmt, dass er eigenwillig missliebige User sperrt, werde ich abwarten, wie PI darauf reagiert und davon abhängig machen, ob ich diese Seite weiterhin besuche. Die Entwicklungen der letzten Wochen fand ich jedenfalls nicht sonderlich vorteilhaft. Eine leichte Kursänderung würde ich daher sehr begrüßen.

  16. Ich durfte Einen von Euch in Recklinghausen kennen lernen:

    Fan der Freiheit und vom SVW, eine tolle Kombi! 😉

    Gratulation zum gelungenen Infostand.

  17. #20 Heinz Peter (31. Mai 2011 01:55)

    #12 fritzberger78

    Sehe ich auch so !!!!!!!!!
    Für die Meinungsfreiheit, und Menschenrechte…
    gegen Scharia, Koran und Islamismus.

  18. Großer Dank nach Kiel. Gut gemacht, Jungs.
    Daumen hoch.

    Aber in islamischen Ländern sollte man sich mit einem solchen Aufdruck auf der Weste nicht in die Öffentlichkeit wagen 🙂

  19. klasse aktion, es ist echt immerwieder verwunderlich wie wenig die leute eigentlich wissen. aber kein wunder kritisches kommt ja meist erst spät im fernsehen während man von multi kulti schon (wie jetzt eben gerade) am frühen morgen auf der aktuellen kammera (ARD) zugedröhnt wird.

    aber dennoch ein funken hoffnung 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=BknikcIDMys

  20. #12 fritzensberger78

    Hier gibts keine Meinungsfreiheit. Und gerade das Kewil macht was er will, ist von seinem Blog bekannt.

    Kewil hat seinen eigenen Stil. Solange er seinen Blog hatte, war das Ok. Man konnte hingehen oder auch nicht.

    Durch die Übernahme von Kewil und Quotenqueen hat Pi eben mehr Macht bekommen. Und wir kennen es von den MSM…Wenn der Wettbewerb beseitigt ist, kann man machen was man will.

    Ich empfehle für Freigeister http://www.reconquista-europa.com. Dort gibt es keine Zensur. Kontroverse Diskussionen sind möglich.

    Aber zurück zum Thema. Diese Aktion in Kiel war gut. So etwas brauchen wir öfter, spontaner. Nur so erreicht man die Leute. Die Leute wissen einfach zu wenig über den Islam. Das habe ich auch am Sonntag in Koblenz erlebt.

    Wir müssen raus, weg vom Computer in die reale Welt.

    BPE Pax Europa und die Pi Gruppen bringen zusammen schon genug Personal zusammen, um sporadisch aktiv zu werden.

    Nun beginnt ja auch noch der Gründungszug für die Landesverbände von „Die Freiheit“. Auch das wird viel Arbeit machen.

    Als packen wirs an.

  21. #24 Chester (31. Mai 2011 05:52)

    gehts noch? darf man nicht andere meinungen haben? muss man sich jetzt zur rechten einheitsmeinung bekennen? ist das jetzt die politische korrektheit der politisch inkorrekten? andere meinungen mit nazikeulen totschlagen kenne ich doch schon von irgendwo her…

  22. #11 charis (31. Mai 2011 00:07)

    Man glaubt gar nicht, wie wichtig das persönliche Gespräch über dieses Thema ist. Viele Leute sind sehr erleichtert, wenn sie feststellen, dass andere ähnlich denken und man die von der Politik tabuisierten Dinge einfach mal aussprechen kann.

    Ich vermute, die meisten Leute (ich schreibe, ich vermute, vielleicht sind es auch fast alle Leute, vielleicht sind es nur die Hälfte, ich weiß es nicht), die meisten Leute wissen gar nicht, was es mit der mohammedanischen Einwanderung auf sich hat.

    Sie wissen nicht, dass in ganz Europa Probleme mit Mohammedanern auftreten, sie wissen nicht, dass Europa immer schon das Ziel der Invasoren war. Dass die türkische Religionsbehörde hier Moscheebauten unterstützt und Imame sendet, ebenso wie andere islamische Länder.

    Die meisten Deutschen bringen das Verhalten der hiesigen Mohammedander nicht mit deren traditionellen islamischen „Werten“ in Verbindung, sondern denken, das hat was mit Rassismus seitens der Deutschen zu tun und dass die Türkenkinder in den ersten 3 Jahren zu wenig in Deutsch gefördert werden.

    Warum fragt sich keiner, weshalb die Mohammedaner in Deutschland nicht am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen? Warum nur die jungen türkischen Männer in die Diskos gehen und die Mädchen nicht dürfen? Was für ein Mädchenbild vermittelt das Elternhaus, wenn sie ihren eigenen Mädchen aufs strengste verbietet, abends tanzen zu gehen, aber ihre Jungs in ganzen Rotten dort aufkreuzen und die deutschen Mädchen sexuell belästigen lässt, bis irgendwann der Betreiber die Notbremse ziehen muss und an der Eingangstür die Gäste selektiert.
    Dann schreibt mal wieder ein Redakteur in der Zeitung: Disko in XXXX ist rassistisch.

    Nochmal zum Artikel: Ich finde die Aktion gut, aber ich glaube, für gänzlich zum Thema Unwissende ist die Brücke zu den aktuellen Missständen in Deutschland und Europa und der Scharia zu schwer zu schlagen.

  23. #32 muezzina (31. Mai 2011 07:16)

    Genau so ist es.

    Ich selber musste mich auch erst umfangreich informieren, um den ganzen Wahnsinn wirklich zu begreifen.

    Die jungen Leute haben nur Disco (verständlich) im Kopf und die alten Menschen haben oft kein Internet oder kommen damit nicht zurecht.

  24. @32 muezzina
    Gerade weil viele Menschen das Thema nur aus der beschönigenden Regenbogenpresse etc. kennen, gehen wir auf die Strasse und suchen das persönliche Gespräch.
    Gerade weil die meisten Menschen diese Plattform nicht kennen, gehen wir auf die Strasse.
    Gerade weil unsere Positionen durch die MSM schlecht gemacht werden, beweisen wir den Menschen auf der Strasse das Gegenteil.

    Denn wenn wir nicht auf die Strasse gehen, dann bleibt das Internet der einzig freie Raum.
    Also machen wir weiter. Und suchen die Menschen dort auf, wo wir sie am ehesten antreffen können: auf der Strasse.
    Und dann schlagen wir die Brücken auch für gänzlich unwissende Mitbürger.

  25. Jede Revolution beginnt auf der Straße! Die friedliche genauso wie die nicht-friedliche.

    Viele Infostände mit Videokamera-Schutz sind dazu nötig;

  26. OT, das muss einfach mal gesagt werden: Ich schäme nich ja so, Deutscher zu sein! Nach dem Lesen dieses hochwertigen Artikels bleibt mir gar nichts anderes mehr übrig.

    Ich dachte mir, so sind sie, die Türken. Selbstlos, großzügig, hilfsbereit, ohne nach Gegenleistung zu fragen. Den Rest des Tages schämte ich mich, dass ich nicht so war und mir all diese wunderbaren Eigenschaften im kalten Deutschland verloren gegangen waren. Ich würde die verbleibenden Tage nutzen, um meine inneren Werte auf den türkischen Urzustand zurückzusetzen.

    Dies schrieb eine Türkin, die, warum auch immer (wahrscheinlich wurde sie von den bösen Deutschen entführt und gezwungen, hierzubleiben) in Berlin lebt und stets allerlei Erheiterndes über die türkische „community“ zum Besten gibt.
    Unterschwellig kommt da allerhand Erhellendes zutage.
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0530/horizonte/0044/index.html

  27. @ #3 pellworm (30. Mai 2011 23:16)

    Schade,war aber nicht über diese Aktion informiert.Vielleicht kann man solche Aktionen vorher über PI ankündigen.

    Sowas kann man nicht ankündigen – da musst schon zu deiner lokalen PI-Gruppe hingehen.

  28. „Freiheit für Alle !“ ..Ein guter Spruch.
    Wer will denn keine Freiheit? Zu jedem Thema ein Infoblatt. Am besten völlig ungefärbte Tatsachen, nach dem Motto: Nicht wir m e i n e n das, sondern hier sind die Fakten. Und keine unfruchtbaren Diskussionen. Freundlich bleiben.

  29. …..aber wo sind die Frauen? Sehe nur Männer auf den Bildern. Sind es nicht besonders Frauen, die durch die Scharia unterdrückt werden? …Ich fordere die Quotenregelung!…

  30. So anerkennenswert diese und all die anderen Aktionen von Pax Europa in Zusammenarbeit mit PI sind – es sollte doch klar sein, daß sie allein nicht ausreichen. Die Erwartung nämlich, die Islamisierung könne durch Aufklärungsarbeit abgewendet werden, ist unrealistisch. Denn die islamische Ideologie ist auf seiten ihrer Vertreter letztlich nur der Deckmantel für ein systematisches Machtstreben im öffentlichen Raum, während die naiven Leugner der Gefahr von Bequemlichkeit, Opportunismus und zum Teil sogar dem Haß auf Deutschland gesteuert werden. Dem kann man erfolgreich nur durch politische Aktivität mit dem Ziel begegnen, über die Parlamente Einfluß zu gewinnen. Genau das aber tut die Pro-Bewegung mit recht beachtlichem Erfolg.

    Daher ist die demonstrative Distanzierung von Pax Europa und teilweise auch von PI gegenüber der Pro-Bewegung kontraproduktiv. Sie hat auch keine rationale Grundlage. Denn Pro NRW und ihre Erweiterung zu pro Deutschland sind, wie man regelmäßig bei Besprechungsabenden und Demonstrationen feststellen kann, auch nicht in Ansätzen rechtsextrem, sondern äußerst grundgesetztreu und zudem ausgesprochen israelfreundlich ausgerichtet. Die oft unterstellte Nähe zur NPD ist eine haltlose Verleumdung. Mir scheint, daß maßgebliche Kreise bei BPE die Diffamierungen kritiklos ernstnehmen, denen die Pro-Bewegung ausgesetzt ist, ohne zu bemerken, daß Pax Europa bis in den Wortlaut hinein mit den gleichen Vorwürfen konfrontiert wird. Zudem spielt sicher auch die unnötige Konkurrenzsituation eine Rolle, welche die neugegründete Partei „Die Freiheit“ aufgebaut hat, während pro NRW ganz im Gegensatz dazu eine Zusammenarbeit schätzen würde. So hat Herr Beisicht René Stadtkewitz eingeladen, am „Marsch für die Freiheit“ in Köln teilzunehmen, leider ohne Erfolg.

    Es darf in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden, daß die Pro-Bewegung im politischen Raum Erfolge aufzuweisen hat und eine Professionalität entfaltet, von denen sowohl „Die Freiheit“ als auch Pax Europa weit entfernt sind.

  31. Wäre wirklich nützlich wenn ein Hinweis auf besagte Termine schon im Vorfeld auf PI bekanntgegeben würde.
    Aber ich war zu besagten Zeitraum sowieso in Skandinavien.

    PS: Finde den Spruch auch nicht sonderlich gut, auch wenn ich die Botschaft unterstütze 😉

  32. #12 fritzberger78 (31. Mai 2011 00:32)

    Wie erfährt man denn, von wem man „gesperrt“ wurde?

    Die klugen Beiträge sind mir noch nicht aufgefallen.

    Rudi Ratlos sagt auch, das er wiedermal unter Moderation steht. Trotz kluger Beiträge. Das ist keine neue Politik und ehrlich gesagt wäre PI ein kleines bisschen schöner, wenn Du dich mit dem Kommentieren auf euren eigenen Anti-PI-Blog beschränken würdest anstatt hier immer aufzuhetzen.

  33. Viele Kommentare unterstützen unsere Aktion.
    Wenige üben Kritik.
    Einige Kommentare sind, wie so häufig OT.
    Einige haben kommentiert, ohne vorher den Schädel einzuschalten.

    Doch was ist wichtig?
    Handeln, statt nur die eigene Tastatur zu quälen.
    Mensch Leute, geht raus. In das wahre Leben.
    AUf diesem Blog ist es zwar interessant und kuschelig. Doch die ständige, gegenseitige „Befruchtung“ hilft uns auch nicht weiter.

    Wir müssen auch die Menschen erreichen, welche PI nicht kennen.
    Und wo leben die?
    DRAUSSEN.

    Also: Raus mit euch aus den warmen Stuben, rein in´s Leben.

    Das ist mein Schlußkommentar zu unserer Aktion.
    Bessermachen anstatt zu Nölen.
    kann nicht anders

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