In Köln Nippes lebte einst der berüchtigte Kalif von Köln, Metin Kaplan, der in seiner Hinterhofmoschee (Foto) ein weltumspannendes Kalifat gründen wollte. 2004 konnte er nach jahrelangem Tauziehen endlich in die Türkei ausgeliefert werden, nachdem die Türken versprochen hatten, ihn besser zu behandeln, als sie es sonst mit solchen Gefangenen tun. Jetzt hat Köln-Nippes wieder ein ähnliches Problem. Ein mohammedanischer Terrorist, der seine Strafe wegen geplanter Anschläge in Deutschland verbüßt hat, sollte eigentlich abgeschoben werden. Weil ihm aber in seiner jordanischen Heimat kein  Leben nach den verhassten Menschenrechtsstandards des Westens garantiert werden kann, bleibt er erstmal. Ernährt und untergebracht auf Kosten der Deutschen.

Der Kölner Express berichtet:

Es ist der Jordanier Mohamed Abu Dhees (46). 2004 wurde er vom Oberlandesgericht Düsseldorf zu sechs Jahren Haft verurteilt. Wegen Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung „Al Tawhid“. Gemeinsam mit drei anderen Islamisten soll er zwei Anschläge in Deutschland geplant haben.

Jetzt ist er wieder auf freiem Fuß. Dabei sollte er direkt nach Jordanien abgeschoben werden. Der Antrag liegt nach unseren Informationen seit Monaten ohne Beschluss beim NRW-Innenministerium. „In Jordanien würde ich getötet“, sagt Abu Dhees selbst. „Ich habe mich da zu oft mit dem Geheimdienst angelegt.“ Ein Sachbearbeiter des Kölner Ausländeramtes bestätigt: „Ihm würde dort Folter drohen, deshalb wird er nicht abgeschoben.“
Stattdessen lebt er nun auf Staatskosten im Hotel, erhält 41 Euro Bargeld und 16 Essensgutscheine à 10 Euro im Monat, die er sich im Ausländeramt abholt. „Die nimmt nur Aldi an“, sagt er. Er darf sich nur im Stadtbezirk Nippes aufhalten. Muss sich jeden Morgen bei der Polizei melden, alle drei Wochen im Ausländeramt.
Wird auf Schritt und Tritt beobachtet. „Ich dachte, Sie wären auch vom Verfassungsschutz“, grinst er und lädt uns in sein Fünf-Quadratmeter-Zimmer ein. „Das ist enger als die Gefängniszelle.“ Trotzdem verbringt er die meiste Zeit hier – wenn er sich nicht gerade wegen seiner akuten Rückenleiden behandeln lässt. „Das bezahlt das Sozialamt“, so Abu Dhees.
Deutschland will ihn loswerden, sucht ein „Drittland“, das ihn aufnimmt. Und auch Abu Dhees selbst will weg. „Ich möchte nach Katar. Aber man lässt mich nicht.“ Seinen Pass habe er verloren, sagt der Mann, der laut Interpol unter sieben Namen auftritt und zu Mu-sab Al Zarqawi, Ex-El-Kaida-Führer im Irak, laut Düsseldorfer Urteil ein „tiefes Vertrauensverhältnis“ hatte.

(Spürnase: Info1)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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28 KOMMENTARE

  1. Was hier als politisch verfolgter gilt, spottet jeder beschreibung!

    Die kommunisten aus afghanistan, die hier wie die maden im speck leben (in hamburg lassen sie ihre tochter hinmetzeln).

    Vor jahrzehnten schon lange jahre, heute keine meldung mehr:
    http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-waffendeal-aus-dem-asyl_aid_148526.html
    01.08.1994

    „Algerische Fundamentalisten heizen von Deutschland aus den blutigen Machtkampf in ihrer Heimat an. Bonn will nicht eingreifen

    Rabah Kebir … will nicht über den Terror seiner Glaubensbrüder reden. Und schon gar nicht über die 51 Ausländer, die die FIS seit September 1993 in Algerien ermordete.

    Ein braver Mann, bescheiden und fromm – in dieser Rolle sieht Kebir sich am liebsten. Nur Tarnung?

    Algerische Sicherheitskräfte sind fest überzeugt: Kebir und die Seinen ziehen, nachdem der Boden im Haupt-zufluchtsland Frankreich zu heiß geworden ist, nun von Deutschland aus ihre Fäden.

    Ein Experte des Bundeskriminalamts (BKA) hat zumindest diesen Trend festgestellt: „Deutschland ist für die FIS mittlerweile ein flotter Ruheraum.“

    Selmane Abassi und sein Bruder Oussama, wohnhaft in Bad Münstereifel, gehören zum FIS-Netzwerk in Deutschland.“

    Es leben die menschenrechte der verbrecher, die hier zuflucht und schlaraffenland gefunden haben, obwohl sie längst vor gericht und danach an den galgen gehörten.

    Einzelfälle?

  2. Dass einer ja nicht glaubt wir würden Dankbarkeit dafür kassieren. Wir kassieren Verabscheuung. Und zwar zurecht, denn das ist nicht in Ordnung.

  3. Ich will den Typ ja nicht verteidigen, aber Top-Terrorist ?
    Das ist ein armseliges, verblendetes Würstchen, dem sein Glauben nichts als Schei$$e eingebracht hat.
    Es wird sich doch irgendwo ein Land in der dritten Welt (welches wir finanziell unterstützen) finden lassen, wo er seine restlichen Tage verbringen kann.
    Hierbleiben kann er auf jeden Fall nicht.

  4. #3 Schmerzverstaerker (05. Mai 2011 18:27)

    Naja immerhin war er mit dem irakischem Kopfabschneider per du.

  5. Diesen Wahnsinn, wie die gesamte Islamisierung passieren nur zum Wohle des Volkes. Stimmt’s liebe Polit-Eliten?

    Gott, werden wir verarscht. Und Deutschland wählt grün…

  6. Kann Mohamed Abu Dhees bei Claudia Roth Wohnen, er wäre doch sicher eine Bereicherung für sie?
    Und seinen Kranken Rücken könnte sie doch sicher auch Massieren?

  7. Als im Dezember 1979 die Russen in Afghanistan einmaschierten, war ich ziemlich empört.
    Schließlich waren die Russen ja damals auch unser Lieblingsfeind.

    Als die Taliban von den USA später mit Stingerraketen ausgerüstet wurden, war ich begeistert, weil damit russische Kampfhubschrauber abgeschossen werden konnten.

    Bezüglich der Islamisten in den sogenannten „Hängebauchrepubliken“ der ehem. UDSSR würde ich gerne die Geschichte zurückdrehen und den Russen uneingeschränkten militärischen Erfolg im Kampf gegen die Muxxels wünschen.

    Ähnliches gilt für die Serben im Krieg gegen Bosnien und den Kosovo!

    Man war einfach nicht weitsichtig genug, in der Einschätzung des Islams! 🙁

  8. „In Jordanien würde ich getötet“, sagt Abu Dhees selbst.

    na dann 🙂 knutscher und guuuten flug =)

  9. #6 schmibrn (05. Mai 2011 18:30)
    Diesen Wahnsinn, wie die gesamte Islamisierung passieren nur zum Wohle des Volkes. Stimmt’s liebe Polit-Eliten?

    Gott, werden wir verarscht. Und Deutschland wählt grün…

    Ganz recht, die deutschen waehlen gruen-rot, denn es muss noch schlimmer werden, erst dann wird es einen Umschwung geben.

  10. Ja, so ist es. Die Täter machen sich zu Opfern. Bekannte handlungsweise und erstaunlich, dass es immer noch Idioten gibt die drauf reinfallen. Schliesslich ist das ja keine neue Strategie der Kulturbereicherer.

    Das sagen auch andere der Angehörige der Religion des Friedens die sich gerne als Opfer statt Täter hinstellen.

    Muslime weltweit die Hauptleidtragenden von Terror-Anschlägen

    http://islam.de/17961.php

    mir wird gleich schlecht….

  11. Hmm. Vielleicht könnten die Jordanier ka auch versprechen, „ihn besser zu behandeln, als sie es sonst mit solchen Gefangenen tun“. Dann wäre das Problem gelöst.

    Nicht alle Versprechen werden bekanntlich auch gehalten.

  12. Seid dem vor gut 30 Jahren eine bestimmte Klientel in den Parlamenten ,es ablehnte ,das Asylgesetz zu ändern, kann man zu uns und Europa sagen……* Das Asyl ist ihr Schicksal* 😉
    Die Rechnung wird den braven, steuerzahlenden Bürgern, seid Jahrzehnten zugesandt. 😥

    Gruß

  13. Wieso kann der nicht nach Nordafrika abeschoben werden?

    Dort blüht doch jetzt die reinste Demokratie mit allen erdenklichen Menschenrechten.

  14. Zitat:

    Seinen Pass habe er verloren, sagt der Mann, der laut Interpol unter sieben Namen auftritt und zu Mu-sab Al Zarqawi, Ex-El-Kaida-Führer im Irak, laut Düsseldorfer Urteil ein „tiefes Vertrauensverhältnis“ hatte.

    Nun, alle jordanischen, libanesichen (Miri), türkischen und syrischen „Flüchtlinge“ haben ihren Pass auf einmal verloren – mit 98 %iger Sicherheit sind das Palaraber – merkt ihr eigentlich noch etwas oder schlaft ihr schon?

  15. Zitat:

    Weil ihm aber in seiner jordanischen Heimat kein Leben nach den verhassten Menschenrechtsstandards des Westens garantiert werden kann, bleibt er erstmal.

    JORDANIEN? Dieser Pool der Menschlichkeit, wie es landauf – landab ertönt, das kann doch wohl nicht wahr sein, verhasster Menschenrechtsstandard: WOLLEN DIE UNS NUR NOCH VERARASCHEN?????

    Wegen Heuchelei an den Pranger gestellt: Erst einmal Deutschland – oder wie nennt sich dieses Land? Schland – danach die europäischen Mittäter….möget ihr untergehen, ihr selbst tragst alles menschenmögliche dazu bei…

  16. @ Schmerzverstaerker

    „Ich will den Typ ja nicht verteidigen, aber Top-Terrorist ?
    Das ist ein armseliges, verblendetes Würstchen, dem sein Glauben nichts als Schei$$e eingebracht hat.“

    Das mag sogar den Tatsachen entsprechen, aber warum muß sich Deutschland mit solchen Leuten und ihren Beweggründen auseinandersetzen und vor allem, mit welchem Recht werden dafür deutsche Steuergelder verbraten?

  17. Ist schon bezeichend, dass ein Islamfaschist, der Anschläge plante, erheblich mehr Geld vom Staat bekommt als ein Hartz4-Emfänger…

  18. Wieee, der ist noch nicht eingebürgert ??

    Herr BuntePräsident übernehmen sie ! Auch der gehört zu Doischelan… :mrgreen:

  19. die füttern wir durch!

    schade, das in Absurdistan der Generalstreik verboten ist,
    nur dieser würde helfen, das komplette System der linken und Gutmenschen gesundzuschrumpfen..

  20. Ich werde immer wütender, in Deutschland beherbergen wir alle die sonst keiner will.
    Irgendwo muss man doch mal eine Grenze ziehen.

    Zum Glück gibt es als Ausgleich zu der Masse der Moslems noch viele Chinesen auf der Welt, die sind nur am Geschäfte und Geld machen interessiert.

  21. Nein, Katar wird diese Type mit Sicherheit nicht nehmen, denn der Emir von Katar ist ja recht vernünftig und für dortige Verhältnisse dem Westen gegenüber freundlicher gesinnt. Die wollen doch so eine kapputte Type auch nicht im Staat haben, aber wir Deutschen sind froh über jeden Halunken.

  22. Da bin ich aber richtig glücklich, meine Steuereuronen so gut angelegt zu wissen.

  23. Ich kann nur hoffen das der Kölner Spd Bürgermeister mit der grossen Klappe den Aufenthalt des besonderen Gastarbeitslosen Migrantenschatzes direkt aus seiner perönlichen Geldbörse bezahlt ?

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