Die albanische Sippe des erschossenen Täters Labinot S. vor improvisierter Gedenkstätte.Egal ob im Marketing, im Journalismus oder in der Politik: Empathie – also Einfühlungsvermögen in die Gedanken- und Gefühlswelt der anderen – gilt als eines der aufklärerischen Zauberwörter unserer Zeit.

(Thorsten M.)

Nun ist es an sich nichts schlechtes, wenn man lernt sich in sein Gegenüber hinein zu versetzen – und vor allem wenn einem die anderen nicht gleichgültig sind.

Gefährlich wird es nur, wenn sich zu dem „sich etwas erklären können“ das schon von Aufklärern wie Madame de Staël imperativ geforderte „auch verzeihen müssen“ gesellt.

Kriminell wird es gar, wenn sich diese aufklärerische Geisteshaltung mit der seit 1968 in Deutschland vorherrschenden Haltung verbindet, dass der Deutsche ja per se an allem (selber) schuld sei.

Trauriges Anschauungsmaterial für diese pathologisch zu nennende „Entartung“ des Empathie-Gedankens bietet in seiner aktuellen Print-Ausgabe einmal mehr das Nachrichtenmagazin SPIEGEL.

Wir erinnern uns, im Dezember erschoss in Sittensen ein damals 77-jähriger wohlhabender Rentner einen von fünf Räubern, die ihn brutal in seinem Haus überfallen, ausgeraubt und misshandelt hatten. Es handelte sich bei dem Getöteten um den 16-jährigen Kosovaren Labinot S., der als Tunichtgut auch vorher schon polizeibekannt war. Der tödliche Schuss des passionierten Jägers fiel offenbar zu einem Zeitpunkt, als die Täter das Anwesen fluchtartig verließen, wobei unklar ist, ob zuvor auch die Räuber geschossen haben. Der bisher ermittelte Sachverhalt genügte in jedem Fall dem zuständigen Staatsanwalt nicht, um gegen das eigentliche Opfer, den betagten Rentner, wegen Notwehrmissbrauchs Anklage zu erheben.

Der SPIEGEL greift nun diese gruselige Geschichte auf
, aber nicht um sich des armen Überfallopfers anzunehmen. Auch nicht, um für eine restriktivere Einbürgerung oder mehr Ausweisungen krimineller Ausländer zu plädieren – nein, um auf vier Seiten der Familie des ums Leben gekommen Täters eine Anklageplattform zu bieten.

Der umgekommene Wiederholungstäter sei – so ist man bei der ausführlichen Vorstellung der Sippe bemüht – ein Einzelfall in der Familie, die ansonsten aus lauter fleißigen Menschen bestünde. Sozusagen ein Schwarzes Schaf, aber natürlich ein liebenswertes und eigentlich hilfsbereites, das lediglich in die falsche Gesellschaft abgeglitten ist.

Darüber hinaus werden von dem Kosovaren-Clan unkommentiert die wildesten Verschwörungstheorien der Rubrik „Geschichten aus der Heimat“ abgesondert: Von vermuteter Bestechung der Gerichte ist die Rede und von rassistischen Richtern, die – wäre der Schütze ein Kosovare und der Tote ein Deutscher gewesen – selbstverständlich Anklage erhoben hätten. (Ganz als gäbe es vor deutschen Gerichten keinen Migrantenbonus! – PI berichtet ja fast täglich darüber.)

Auch an schmierigen Trittbrettfahrern – hier in Form des Rechtsbeistands Thomas Kämmer [thomas.kaemmer@web.de] – fehlt es in dem Bericht nicht. Der karrieristische Opfer-Anwalt versucht seine Bekanntheit und damit seine Honorare zu steigern, indem er den niedersächsischen Justizminister Bernd Busemann unter Druck setzt, seine Staatsanwälte zur Anklageerhebung gegen den Rentner zu zwingen.

Und auch das Internet kommt zu Wort, wo es in diversen Migranten-Foren heiße, der Rentner solle verrecken, während „böse einheimische Nazis“ konstatierten, dass der Jäger doch am besten gleich alle fünf Räuber hätte abknallen sollen (was natürlich viel schlimmer ist.)

Die Reportage erzählt ansonsten noch, dass sich der Migranten-Clan regelmäßig an einer selbst errichteten kleinen Gedenkstätte gegenüber dem Haus des Opfers – sozusagen als Mahnwache – versammelt.

Der SPIEGEL macht sich nicht die Mühe zu erwähnen, dass das Psychoterror gegenüber einem traumatisierten Raubüberfallsopfer ist, das noch dazu damit leben muss, in einer Notlage einen Menschen erschossen zu haben. (Wahrscheinlich war das Opfer schließlich im Dritten Reich noch als 10-Jähriger in der Hitlerjugend, bei den Pimpfen, was ihn wohl lebenslänglich zum Täter macht.) Überhaupt kommen die Befindlichkeiten des alten Mannes nur in einem kurzen Absatz zur Sprache, in dem erwähnt wird, dass dieser wohl in Gegenwart eines Bekannten am Tag nach dem Überfall weinend sein Bedauern über den Todesfall äußerte.

Ansonsten liegt in dem Bericht noch die unverholene Drohung in der Luft, dass einzelne Hitzköpfe aus dem Umfeld des Toten gar zu Selbstjustiz greifen könnten, sollten die Richter auch weiterhin nicht tätig werden.

Was denkt sich der SPIEGEL dabei, seine sechs Millionen Leser dafür zur Verfügung zu stellen, aus verständlicher privater Trauer einen unangemessenen öffentlichen Zorn maximaler Reichweite zu machen?! Warum beteiligt sich der SPIEGEL bei diesem Kesseltreiben gegen die Justiz und an dieser Hetzjagd auf ein armes 77-jähriges Überfallopfer?

Um das ganze einmal vom Kopf auf die Füße zu stellen: Hier wäre eher ein Artikel aus der Perspektive des Überfallopfers angemessen gewesen, das einmal dieses südländische Beleidigtsein und das Ausufern der Migrantenkriminalität an den Pranger stellt.

Eine passende Reaktion der Familie des Täters wäre ansonsten gewesen, dass der erziehungsverantwortliche Vater von Labinot S. nach Sittensen fährt, um sich trotz allem bei dem Opfer zu entschuldigen. Ganz sicher hätte der verzweifelte Senior umgekehrt auch seinerseits sein Bedauern über die tragische Wendung des Überfalls zum Ausdruck gebracht, vermutlich sogar Geld angeboten

Ansonsten wären diese von niemandem von uns eingeladenen neuen „Mitbürger“ besser kleinlaut geblieben. Ist ihnen nicht klar, dass alles, was sie bis jetzt tun, nur den Zorn der einheimischen Bevölkerung steigert. Ihren Jungen bringt das in jedem Fall nicht wieder ins Leben zurück. Eine Gedenkstätte mit Blumen und Kerzen, wie wir sie von Opfern von Autounfällen kennen, hat darüber hinaus vor dem Haus des Rentners so wenig verloren, wie in einer Bank nach der Erschießung eines Geiselgangsters.

Wenn diese Dinge dem SPIEGEL für seine Berichterstattung nicht aufgefallen sind, dann wird aus dem BEricht schnell ein GEricht über ein Überfallopfer. Damit zeigt der SPIEGEL nicht nur – einmal mehr – ein krankhaftes Opferverständnis. Vielmehr liefert er im Zweifel dem Umfeld des Täters auch die Legitimation, den 77-jährigen Senior zu drangsalieren, oder ihm gar noch Schlimmeres anzutun.

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169 KOMMENTARE

  1. Die Kuscheljustiz geht mir nur noch auf den Keks. Abartige Zustände in Deutschland = Täterschutz vor Opferschutz.

  2. Verhöhnung der Opfer kennen wir doch schon vom legendären Video des Zeit-Feuilletonisten Jens Jessen, der die „Spießigkeit“ des deutschen Opfers für die Gewalttat verantwortlich machte!

    Und wenn sich in Sittensen ein Rentner wehrt, dann steht das Vierte Reich vor der Tür, weil nun alle Nazis sind: Die Burschenschafter, die Jugendlichen im Osten, die Mitte der Gesellschaft (die gleichzeitig grün wählt!!!) und seit heute auch die Rentner:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13397826/Experte-warnt-vor-Rechtsextremismus-bei-Aelteren.html

    Experte warnt vor Rechtsextremismus bei Älteren

    Auch die ältere Generation gilt als Zielgruppe für die rechtsextreme Szene. Aussagen wie „Opa war in Ordnung“ verharmlosten die NS-Tätergeneration.

  3. ENDLICH!
    Vielen Dank, Thorsten, ich war schon drauf und dran, den Artikel abzutippen und an PI zu schicken. Zum Glück haben Sie sich dessen angenommen.
    Der Artikel hat mir nämlich, wie immer beim SPIEGEL, wieder mal den Kamm anschwillen lassen.

  4. Täter von Gewaltvergehen waren leider allzu häufig auch Opfer von Gewalt.

    Sie geben nur — völlig unreflektiert — das weiter, was sie selber erfahren haben.

  5. An die Angehörigen des verstorbenen Laminot:
    Verschwindet aus unserem Land. Euch brauchen wir hier nicht.

  6. Der Artikel ist einfach ungeheurlich und das Allerletzte
    Vor allem die Aussagen der Familie von dem Schätzchen fand ich an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Die fordern allen Ernstes für ihren kriminellen Bengel auch noch „Gerechtischkeit“ und wollen den Rentner auf jeden Fall vor Gericht bringen. Mit freundlicher Unterstützung der linksdrehenden Gauner in Justiz und Presse.

    Der Vater sagt laut SPIEGEL übrigens auch: „Wenn nichts passiert, sehe ich schwarz.“
    Was genau das heißt, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen.

  7. Ich habe den ganzen Artikel in der Printausgabe gelesen. 🙁

    Der Spiegel liegt (nachdem ich ich ihn kostenslos erhalten habe, denn zahlen würde ich für dieses „Machwerk“ nichts) in einem Zeitungsständer an einem gewissen Örtchen. Direkt neben dem Koran. 🙂

  8. #8 heringskartoffel (27. Mai 2011 22:01)

    Streiche: „brauchen“
    Setze : „wollen“

  9. Auf jeden Fall hat der Rentner den Preis für Zivilcourage eher verdient, als die Komsomolzin Meingott Käßmann. 😉

  10. Leider ist das bittere Realität in Deutschland, Täterschutz genießt einen weit höheren Stellenwert als Opferschutz.
    Besonders wenn die Täter aus dem islamischen Kulturkreis stammen. Ich gewinne bereits den Eindruck, daß jeder dieser Intensiv-Kopftreter-und-Massenmesserstecher als teures Kultürgut erhalten bleiben soll.

  11. Der Artikel – vielen Dank an Thorsten M. – ist bzw. verdeutlicht ein Musterbeispiel der Berichterstattung des SPIEGEL:

    Politische Färbung bis zum geht nicht mehr, sozialistische Erziehung, Bevormundung der Leser sowie das Negieren von Tatsachen werden hier wieder perfekt verdeutlicht!

    Kein Wunder, dass DER SPIEGEL, einst ein vernünftiges Blatt…, zusehends Leser verliert:
    http://meedia.de/print/spiegel-so-viele-kiosk-flops-wie-noch-nie/2011/05/24.html

    Die Leute haben die Schnauze voll von Lug und Betrug! Die Täter werden zu Opfern gemacht; die Opfer zu Tätern.

  12. Die Einwohner von Sittensen sollten diesem albanischen Gangsterclan klarmachen,dass sie in Sittensen nicht erwünscht sind.Da unter Albanern die Blutrache weit verbreitet ist,kann man in der Tat von einer Gefahr für den 77jährigen sprechen.Die Drohung,dass man für nichts garantieren könne,sollte keine Anklage gegen den Rentner erhoben werden,sollte zur sofortigen Ausweisung führen.

  13. Der Spargel liegt mal wieder in der untersten Schublade.

    Wenn das Raubopfer jünger als 77 Jahre gewesen wäre, hätte seine Trefferquote über 20% gelegen. 😉
    Aber bei einem Jüngeren hätte sich wiederum die Multi-Kulti-Raub-Truppe bei nur fünffacher Überlegenheit nicht rangetraut.

    Der PI-Beitrag ist gut, außer dass oben dieser Rechtsverdreher Thomas Kämmer, der sich für den kosovarischen Räuber stark macht, als „Opfer-Anwalt“ bezeichnet wird.
    Kämmer profiliert sich auf Kosten des Opfers. 👿

    Damit ist er ein „Täter-Anwalt“.

  14. Der Spiegel ist ein Gutmenschenmagazin.
    Er dreht sich politsich wie es ihm passt. Haut heute den einen in die Pfanne und morgen nicht mehr.
    Der Spiegel repräsentiert den „Baatz“ des Gutmenschetums. Sie sind URTEILER.
    Der Großartige William Blake sollte sich zu derartigem Verhalten äußern, zumal es ja sehr prickelnd ist, für die Linksliberalen,auf einem Rentner einzuhauen.
    Blake ist wahrhaft der Ketzer, den die Gutmenschen der Literaturgeschichte am liebsten verbrennen würden.
    Sie haben Blake aber sicher noch nicht mal gekannt, geschweige denn gelesen, denn sie können nicht lesen, die Superschlaules.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=464

  15. Manchmal fehlen einem die Worte.
    Den Spiegel-Bericht habe ich nur überflogen. Der gesamte Text würde mir das Wochenende gänzlich verderben.

    Der Rentner tut mir leid.
    Irgendwann wird es so weit kommen, dass Überfallene tatenlos akzeptieren, wie sie ausgeraubt und gequält werden. Was sind schon einige Minuten Qual – das Risiko des Getötetwerdens mit einbezogen – gegen eine monatelange Hetzjagd durch die Schmierenpresse und Angehörige der Täter?

  16. „Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ – Alexander Issajewitsch Solschenizyn

    Das haben wir in Deutschland, nichts anderes.

  17. Der Artikel haut gleich in mehre Kerben, und jede einzelne trifft den jeweiligen Punkt. Respekt an den Verfasser, und auch ein Danke.
    Wünsche dem Rentner dsa wieder Ruhe in seinen Lebensabend einkehrt.

  18. Wer hat diese „schrecklich nette Familie“ denn bloss nach Deutschland eingeladen? Ich nicht!

    In meiner Zeit als Badeaufsicht für die DLRG durfte ich übrigens erfahren, dass es einen Völkerstamm gibt, der auch in der BADEHOSE ein Springmesser dabei hat – Albaner…

  19. Bitte zur Kenntnis nehmen: mit 10 Jahren war im Dritten Reich niemand in der „Hitlerjugend“. Erst ab 14 Jahren konnte man in die „Hitlerjugend“ eintreten oder wurde eingetreten…

    Dieser Kosovare war ein Schwerverbrecher und die Angehörigen, die ihn unterstützen sind auch Verbrecher!!!

  20. Skandalös! Wohnen keine PI-Leser in der Nähe, um wenigstens diese üble “Gedenkstätte” zu enfernen?

    Daran habe ich auch schon gedacht gehabt. Das ist in der Nähe von Hamburg. Aber wenn das einer macht dann könnt ihr glauben das die Presse über euch herfällt wie

  21. @#31 Kooler:
    Habe ich schon drauf aufmerksam gemacht. Deren Entwicklung könnte sich bald zur internen Krise entwickeln. Begrüße ich sehr, sind sie schließlich selber schuld.

  22. Ist zwar nicht widerspruchslos: http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Bosnien/srebrenica.html
    ….doch bringt dieser Text Perspektiven die heute in den MSM NICHT ERWÄHNT WERDEN und wo in den Meldungen dieser Tage um Mladic`s Gefangennahme offenbar massiv Lügen gestreut worden sind.

    Bliebe zu hoffen, dass in Den Haag keine Manipulanten sitzen und die historische Faktenlage nun deutlich gemacht wird, statt immer diese Lügerei …… von solch lügenmögendem Gesindel !

    Nichts hinzufügen, nichts weglassen …… und auf keinen Fall phantasieren !

  23. Mit ein wenig Glück dürfte sich das Problem mit dem Spiegel bald von selbst lösen.

    Super – das ist doch mal eine gute Nachricht …

  24. @#37 Nassauer:

    Ich spende dem mutigen Rentner Munition – Er wird sie wohl bald brauchen…

    Der war gut ;-). Hauptsache DER SPIEGEL trauert um einen Kriminellen, nicht aber um den Rentner. Pervers!

  25. Inzwischen steht die Identität des getöteten 16-Jährigen zweifelsfrei fest. Es handelt sich laut den Angaben wie bereits vermutet um einen Deutschen albanischer Herkunft. Er stammte aus Neumünster, war der Polizei als Intensivtäter bekannt und galt als gewalttätig.

    Das schrieb DER SPIEGEL am 15.12.2010: Rentner schoss jugendlichem Räuber in den Rücken

  26. DER SPIEGEL ist nicht mehr ernst zu nehmen. Wie war das mit der wirklich zwanghaft linksfühlenden Frankfurter Rundschau: Fusioniert mit einer Berliner Zeitung, weil das Neidgejammer über die böse deutsche Mehrheitsgesellschaft nicht genug Geld einbrachte. DER SPIEGEL braucht die heimlich bezahlten Türken-, Moslems- und Zuwanderungsjubelartikel, um zu überleben.

    Unangenehm, wenn man betteln muss.

    Sehr unangenehm.

  27. Informativste Stelle im Artikel:

    Die albanischstämmigen Eltern erhielten in den 90ern Asyl und nahmen die deutsche Staatsbürgerschaft an.
    Weitere Verwandte folgten, rund 60 Mitglieder der Großfamilie aus der Region Pristina leben heute in Neumünster in Umgebung.

  28. @ #40 marooned84

    Es handelt sich laut den Angaben wie bereits vermutet um einen Deutschen albanischer Herkunft. Er stammte aus Neumünster, war der Polizei als Intensivtäter bekannt und galt als gewalttätig.

    Das schrieb DER SPIEGEL am 15.12.2010: Rentner schoss jugendlichem Räuber in den Rücken

    Ausländer – Verzeihung: Mann mit Migrationshintergrund – beißt SPIEGEL?

    Oder SPIEGEL – Verzeihung: Deutsche Zeitschrift beißt Ausländer – Verzeihung: Mensch mit Migrationshintergund – Verzeihung: Migrationshintergründin/grund?

  29. Hab ich (über Verlinkung von hartgeld.com) gerade bei Kopp (ist nicht immer mein Fall) gelesen:

    „Die verkaufte Auflage des Spiegel liegt jetzt nur noch knapp über 900.000. In nur zwölf Wochen landete das früher so renommierte Heft im Einzelverkauf am Kiosk und im Handel schon zum dritten Mal unter der 300.000er-Marke. Man muss dazu wissen: Bis zum Februar 2011 gab es niemals eine Verkaufszahl am Kiosk und im sonstigen Handel von weniger als 300.000. Nur noch 280.072 Exemplare wurden vom Spiegel 16/2011 am Kiosk, in Supermärkten, Tankstellen und im Handel abgesetzt. Der bisherige Minusrekord wurde damit um mehr als 15.000 Hefte unterschritten.“

    Wenn das stimmt, stimmt es mich fröhlich. Der Spiegel hat nichts anderes verdient. Wer wie in diesem Falle einen alten Mann, der überfallen wurde und sich gewehrt hat, verachtet und verhöhnt, hat nichts anderes verdient.

  30. Wow, ich erinnere mich noch gut an diese Geschichte. Ich saß gerade mit meinem Vater im Auto auf der A1 als das durchs Radio ging.
    Kommentar von meinem alten Herren: „Pass mal auf, der Alte hat jetzt nichts mehr zu lachen.“
    Wie recht er doch hatte 🙁

  31. @ #42 marooned84

    Du brauchst nicht mehr weiter lesen @ #47 AtticusFinch hat die Info woanders gefunden. Das ist wirklich die gute Nachricht des Tages.

    Vielleicht sollte man irgendwo einen Counter anbringen: Wann ist der Spiegel unter 100.000?

  32. @#49 Heinz Peter:
    100%. Migranten, insbesondere Muslime, darf man nicht verletzen oder gar töten – auch nicht aus Notwehr. Sie sind viel mehr wert als wir Deutschen und deshalb müssen wir uns ausrauben, vergewaltigen und verletzen lassen. Ganz einfach.

  33. Ich fasse die Geschichte mal zusammen:

    Ein unschuldiges 16jähriges Häslein wurde in das Haus eines 77jährigen Rentners verschleppt. Kein Mensch weiß wie er dorthin gelangt ist, sicher ist nur: Er wollte da gar nicht hin. Sein Familienclan wollte das erst Recht nicht. Eventuelle rein freiwillige „Geschenke“ des Opas hätte der vollkommen harmlose Clan umgehend zurückgebracht.

    Unser verehrter Hase wurde dann jedenfalls bei der aufopferungsvollen „Pflege“ des frischoperierten Opas hinterrücks von eben diesem erschossen.

    Also ich finde das Ganze ausgesprochen glaubhaft, ihr nicht?

  34. @#50 Wolfgang:

    Vielleicht sollte man irgendwo einen Counter anbringen: Wann ist der Spiegel unter 100.000?

    Wäre eine Idee, ja ;-). Die Meldung hat mich persönlich im höchsten Maße befriedigt und die Chancen stehen gut, dass der Abwertstrend des SPIEGEL anhält.

  35. @#54 opi:

    DIE FREIHEIT und sein Pate: Geert Wilders, mein Erlöser.

    Wir müssen eine europäische Allianz aufbauen, so wie geplant. Ohnehin kann man in einigen Staaten bereits einen Rechtsruck konstatieren, was die linksgerichteten Medien gerne repetieren.

    Die kommende Krise spielt uns, nicht den Linken in die Hände!!!

  36. #56 marooned84 (27. Mai 2011 23:24)
    DIE FREIHEIT und sein Pate: Geert Wilders, mein Erlöser.
    ………
    hört sich ja sehr marzialisch an, aber die könnten vielleicht was ändern?

  37. Spiegellogik: man lässt sich wehrlos überfallen, ausrauben und halbtot schlagen. Dass der alte Mann nicht in die Opferrolle schlüpfen wollte, passt den Spiegeleiern nicht in ihre Weltvorstellung.

  38. Dass der Rentner das überhaupt überlebt hat und keinen Herzinfarkt o.ä. bekommen hat, grenzt an ein Wunder! Bei mir standen auch schon Rumänen in der Wohnung und ich glaubte damals, dass ich das vor Angst nicht überlebe. So einen Einbruch wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.
    Wenn ich lese, was in dieser Gruppe für typen waren resp. deren herkunft lese, dann würde ich unsere Politiker am liebsten *zensiert* Es ist so zum Kotzen…und alle eingebürgert…

  39. was ich nicht verstehe, in Berlin Demonstrieren jeden Samstag eine Hand voll Leute der PDV

    wo bitte sind die Leute von der Freiheits Partei?

  40. @#57 opi:
    Definitiv. Ich weiß noch, als ich vor JAHREN sagte, dass Geert Wilders mal Chef in Holland sein wird. Ich wurdre ausgelacht, er war damals noch ein Niemand.

    Heute wissen wir, wie einflussreich er ist und möglicherweise gewinnt er bald erneut an Boden – theoretisch könnten ihm Neuwahlen zum Big Boss machen.

    Unabhängig davon kommt die Krise, die selbst die Deutschen zum Nachdenken bringen wird. Die Linken werden dann automatisch an Zuwachs verlieren, ein (starker) Rechtsruck dürfte die Folge sein. Viele Muslime werden Europa sowieso fluchtartig verlassen und das wäre alles sehr sehr zu begrüßen.

    Automatismen der sozialistischen Umerziehung werden in Krisenzeiten nicht mehr greifen, weil es dann ums Überleben geht – da zählt rationales Denken.

  41. @#59 opi:
    DIE FREIHEIT befindet sich noch im Aufbau, arbeitet eher im Hintergrund.

    Potentielle Wähler oder sogar Mitglieder treten indes unter anderen Namen auf: PI und PAX EUROPA.

  42. #60 marooned84 (27. Mai 2011 23:35)
    ……….
    ich würde ja gerne deinen Traum mit spinnen (Ironie) aber du siehst ja die wahlen in Bremen, so wirds leider weiter gehen, aber dein wort in Gottes Ohr

  43. @#61 opi:
    Darf ich Fragen wie alt Sie sind? Sie nenne sich Opi, möglicherweise sind Sie aber noch recht jung und ich würde dann ins Du übertreten.

    Das mit der Straße ist nicht verkehrt, aber bald wird es ziemlich hitzig… Die Verboten des Bürgerkrieges mehren sich fast täglich. Was fehlt, ist der Knall.

  44. #62 marooned84 (27. Mai 2011 23:37)
    ……..
    die Partei der Vernunft befindet sich auch im Aufbau, aber die versuchen wenigstens etwas, wenn es auch nur ein Strohfeuer ist.

  45. Im Klartext heisst das ganze doch, wer sich in diesem land gegen einen gewalttaeter wirksam wehrt bevor er selbst halb-oder ganz totgeschlagen ist, der wird an den Pranger gestellt und zum Abschuss freigegeben! Warum reden wir denn dann soviel von zivilcourage??? Denn um sich gegen so ein UBahnschlaeger zu wehren muss man als erster sehr wirkungsvoll zuschlagen! Was dann fuer ein geschrei der linken gutmenschen losbricht kann sich jeder gut vorstellen ! Also immer schoen die andere Wange hinhalten damit unsere kulturbereicherer ihren Frust abbauen koennen!

  46. #64 marooned84 (27. Mai 2011 23:39)
    …………
    bin zwar schon opi, aber Du kannst ruhig Du zu mir sagen, so ein alter opi bin ich auch wieder nicht:))

  47. Ich empfehle unseren albanischen Freunden den entsprechenden Wild & Hund Forumsthreat zum Thema.
    Der Mann ist nicht alleine, glaubt es mir.

  48. #66 grhde (27. Mai 2011 23:41)
    ……….
    ich würde keine Wange hin halten, und wenn sie mich weg sperren würden.

  49. > Warum reden wir denn dann soviel von zivilcourage???

    Die ist nur gefragt wenn ein Bereicherer in der Breduille ist – immer noch nicht verstanden?

  50. > Ich selber bin recht jung, nämlich 26 Jahre und sieben Monate.

    Schön – die wichtigste Regel im Krieg: Wenn es bumm macht erst in Deckung gehen und dann überlegen wo es bumm gemacht haben könnte.

  51. #71 marooned84 (27. Mai 2011 23:45)
    ……….
    na ja, da könntest du mein Sohn sein:) aber lassen wir das, du hast auf jeden Fall Interesse in der Politik zu Ändern, und du hast Ahnung davon, was man nicht von vielen sagen kann

  52. @#69 Wolfgang:
    Danke für den Link!
    Dieses Ministerium wird nicht umgesetzt werden können, weil bald Ende im Gelände ist!!! Hoffe ich jedenfalls, vertraue auf den renommierten und in den USA populären Celente und sein Institut.

  53. #60 marooned84

    „Viele Muslime werden Europa sowieso fluchtartig verlassen und das wäre alles sehr sehr zu begrüßen.“

    Täusch dich da mal nicht. Der Bodensatz wird uns erhalten bleiben. Die haben sich ins gemachte Nest gesetzt und werden das nicht so leicht wieder hergeben. Es werden die gehen, die es sich leisten können und sich auch in anderen Ländern eine Existenz aufbauen können. Und wenn die wenigen zivilisierten Migranten weg sind, kennt der Abschaum kein Halten mehr.
    Bevor es besser wird, muss es erst noch sehr viel schlechter werden.

  54. @#75 opi:

    na ja, da könntest du mein Sohn sein:) aber lassen wir das, du hast auf jeden Fall Interesse in der Politik zu Ändern, und du hast Ahnung davon, was man nicht von vielen sagen kann

    Na ja, PI trägt Früchte ;-). Aber ich lese natürlich nicht nur PI Artikel, sondern auch Literatur zu diesem Thema. Außerdem versuche ich so wenig wie nur möglich vom Mainstream indoktriniert zu werden.

    Unabhängig davon laufe ich mit weit geöffneten Augen durch die Welt. Kubrick würde schreiben: Mit weit geschlossenen Augen (Eyes Wide Shut).

    #74 Wolfgang:

    Schön – die wichtigste Regel im Krieg: Wenn es bumm macht erst in Deckung gehen und dann überlegen wo es bumm gemacht haben könnte.

    Danke für den Tipp. Erinnert mich an mein erstes Mal…

  55. #80 Heinz Peter (27. Mai 2011 23:54)
    ….
    das sehe ich leider auch so, unser Zug ist leider schon abgefahren:(

  56. #81 marooned84 (27. Mai 2011 23:55)
    ……………
    ich wünschte mir, mehr von den Deutschen hätten deine Einstellung, du bist schon mal auf dem richtigen weg.

  57. Wie mies und verkommen ,oder liebe -nö ungeliebte Spiegelredakteure ,sollte man sein um einen alten Mann der sich seiner Haut erwehren musste noch so Einem mitzugeben.Haben diese Kreaturen denn keine Angehörigen ,würden sie auch so reagieren wenn es ihre Nächsten getroffen hätte.Was wurde in den Redaktionsstuben nur für ein mitleidloses,kaltschnäuziges verlogenes Gesindel gezüchtet.Wer ist denn nach eurer Logik Opfer und wer Täter.Könnt ihr denn nicht die Angst des alten Mannes (böse wohlhabend ) nachvollziehen.Was für ne irre Zeit ,Gut ist nicht mehr gut ,und wer sich wehrt ist das Monster,irre ,einfach nur Irrsin.

  58. @#80 Heinz Peter:
    Ich bin optimistisch, ich weiß. Wenn viel Gesin*** gehe würde, wäre ich schon sehr zufrieden.

    Bevor es besser wird, muss es erst noch sehr viel schlechter werden.

    Na ja, die Prognosen sind schon ziemlich vernichtend… So warnte beispielsweise Professor Hankel vor einem „Schwarzen Freitag“ und Celente geht von der „Apokalypse“ aus. Viele weitere, insbesondere Wirtschaftsexperten sehen ebenfalls schwarz. Mal sehen, wohin das führen wird.

    Das „Potential“ der Linken haben wir noch nicht mal ansatzweise gesehen, dasselbe gilt für die über 37.000 islamischen Fundamentalisten alleine auf deutschen Boden!!!

  59. Der Spiegel und die Linken sitzen auf einen längst ausrangierten alten staubigen modrigen Dampfer sie merkend nur nicht.

    Sie -die linken falschen Guten ignorieren für ihre populistische Gutheit die grundlegenstrn universellen Prinzipien wie beispielsweise dass man zu jeden in seiner Sprache sprechen muss damit er einem
    1. Versteht
    2. Ernst nimmt

    Sie verstehen auch nicht die Differenz zwischen Schwäche einerseits und bewusster Bösartigkeit und Skrupellosigkeit andererseits bzw verwechseln das eine mit dem anderen

    das grössze Problem der linken liegt in deren Lernresistenz.

    5vor(20)12

  60. Was für eine Rolle spielt eigentlich die Kartoffel- Pätschwörk Familie in der Szenerie auf dem Foto ?
    Wird die junge Blondine von der Genderfamilie, dem Albanerkclan gerade als Blutgeld zur Beruhigung der Gemüter und der Wiederherstellung der Ehre angeboten ?
    Als Pferdchen auf dem Kinderstrich wird die bestimmt ne Menge €uronen einfahren, dann wird der Schmerz ganz schnell gelindert, Schalllah !! 🙂

  61. @#83 opi:
    Die Jüngeren – man braucht lediglich 10,11, 12 Jahre abziehen – sind schon mehr indoktriniert als meine Generation. Das merkt man teilweise stark. Und das ist ein Problem.

  62. #88 marooned84 (28. Mai 2011 00:03)
    ……….
    es liegt nicht nur an den Jüngeren, ich muss mir nur die gleichgültigkeit meiner Generation ansehen, da wird mir Kots übel, die leben alle in einer Traumwelt

  63. was ich nicht verstehe jeder will das selbe, raus aus der EU, her mit der DM, aber jeder will es anders

  64. Die Artikel von Thorsten M. sind wirklich meistens ganz lesenwert, wie auch dieser hier. So stimme ich denn auch absolut zu, das der Spiegel das schlimmste aller deutschen möchtegern-Zeitungen ist, auch weil sie dort immer so tun, als seien sie aber sowas von seriös.
    Absolute Zustimmung auch @Fensterzu, es ist offensichtlich, dass der Spiegel mit schöner Regelmäßigkeit sich für Kampagnen bezahlen läßt, eben je nach Bedarf.
    Man wird sich das etwa so vorstellen können, einer der beiden gelackten Chefredakteure bekommt auf sein Blackberry eine Nachricht oder eben Anruf, was für ein Pro-Islam Artikel diese Woche zehn mal mit anderen Worten wiederholt werden soll, oder ob es sich noch lohnt eine pro Guttenberg.Kampagne (der Mann der beauftragt wurde, unsere Armee zu zerschlagen) zu fahren, oder ob sich das schon nicht mehr lohnt, und ob es sich nicht eher anbietet, noch schnell auf den Zug der Guttenberg gegner aufzuspringen, des schönen Scheins wegen.

    Vor allem aber fallen die Promigrations-artikel und die Steuern-Rauf und Sozialgedöns Propaganda-headlines auf, wo du schon sofort merkst, der spiegel wird von lobbyisten kontrolliert.
    Natürlich kann es sein, das dann ein einzelner Redakteur einen guten Artikel zu irgendeinem Thema schreibt, aber wenn dieser nicht ins konzept der aktuellen Kampagne paßt, wird er halt von den korrupten Chefredakteuren nicht zugelassen.

    Ich verachte dieses billige arrogante Hetzblatt und auch ich freue mich sehr, das die Auflage bei diesen Lügnern so schön sinkt.

  65. Zum Text von Thorsten: So isses: Blut ist das Gewerbe der Journaillie ….. und Lügen ihr „Handwerk“.

    Wie groß der Stress in jener Nacht für den Rentner gewesen ist kann niemand besser wissen wie er selbst.
    Ob dies Nachschiessen auf die Flüchtenden mehr aus der panischen Angst geschehen ist, dass die Davoneilenden nicht wieder umkehren ….. oder ob die Gemütslage bereits die unentschuldbare gewesen ist weiß auch einzig dieser Rentner.
    …….und ob die Panik aus voriger Todesgefahr, Unvermögen sich zu rächen und dem Umstand die Täter so ernstlich zu bedrängen, dass niemand von ihnen zu ihm zurückkehren würde, also ANGST, letztlich das gewesen ist was ihn so schiessen machte und nicht anders weiß auch niemand genauer wie er selbst.
    Dabei ist noch nicht berücksichtigt ob der Schuß vielleicht nur als naher Abdrängungsschuß gedacht worden ist ……….

    Durch einen nächtlichen Schuß in Richtung der Flüchtenden jedoch den Tod eines dieser Flüchtenden in Kauf genommen zu haben bleibt die Schuld des Rentners.
    Diese Tat ist – meinem derzeitigen Kenntnisstand – nicht zu rechtfertigen und nicht zu billigen.

    Doch hier gilt: Im Zweifel über die Motive des Schusses definitiv für den Rentner zu entscheiden.

    Über die Motive der Angehörigen des Gestorbenen (und nicht Getöteten) besteht jedoch kein Zweifel, da sie sich nicht mit all den Personen fotografieren liessen an den Orten wo ihr Verwandter Seelen kriminell angegangen hatte.

    Zu wirklicher Trauer werden sie erst dann fähig sein, wenn sie zuvor jene Seelen aufsuchen, die ihr Sohn kriminell bedrängt, geängstigt, geschlagen,….. hatte…. und erst dies brächte sie in die Nähe zu ermessen welche Bestrafung für den Rentner sinnvoll ist und zum Gedanken ob er diese Strafe vielleicht schon abzubüssen begonnen hat …… ohne richterliche Verfügung.

    Schliesslich müssen auch die Angehörigen zugeben, dass der Brecher des Friedens nicht der Rentner gewesen ist……. und das bei dem wie der Rentner vorher behandelt wurde die Mischung aus Wut, Sorge, Angst, Stress, ….. so groß gewesen sein kann, die Todesbedrohung so dicht direkt an den Rentner herangetragen wurde, dass der Rentner aus diesem Blickwinkel seinerseits für angemessen ansah seinerseits eine Todesdrohung zu schicken deren zufälliger Ausgang tötlich gewesen ist ……. während der zufällige Ausgang DER STRAFTATBESTÄNDE der RÄUBER gewesen ist, dass der Rentner überlebt hatte, denn soviel ich erinnere wurde der alte Mann geschlagen ……. und da könnte ein einziger Hieb eines jungen kräftigen Manns einen alten Mann zum Sterben bringen.

    So ist beim Vergleich der RISKEN – entgegen dem faktischen Ende – eventuell die in-Kauf-Nahme der Ermordung des Rentners durch Schlagen eine vielfach höhere gewesen wie durch den einzelnen Schuß hinter den Davonlaufenden bei Dunkelheit.

    Dies sollten sich die Angehörigen speziell dieses kriminell gewordenen Jungen besonders zu Gemüte führen …….

    ……..und dazu noch wieviel ihr Glaube – denn ihr Verhalten macht mich an Muslime denken – mitschuld hat an der Entwicklung dieses jungen Manns zum Räuber.

    http://www.derprophet.info/inhaltsverzeichnis.htm

    ………..weil das Böse nie gut sein kann, auch, wenn Böse versuchen das Böse als Gutes hindrehen zu wollen.

  66. @#90 opi:
    Ich lebe im wunderschönen Düsseldorf. Zu Deiner Generation: Wahrscheinlich aus der 68er Zeit, ich kenne da jemanden…

    Der dürfte jetzt 60 sein und ist ein Fischer Fan!!! Widerlich, praktisch ein halber Ziehvater von mir. Die anderen sind entweder von den 68er Psychopathen eingeschüchtert oder machen ihr Ding und wählen statt grün rot.

    So wird das schwer…

  67. #94 marooned84 (28. Mai 2011 00:20)
    ……..
    gut erkannt, scheinst ein schlauer Bursch zu sein 🙂

    bin BY 59

  68. ich war vorher bei Welt Online in den KommentBereichen, aber die Zensieren jetzt ohne ende, und es ist fast aussichtslos übers Inet etwas auf die Beine zu stellen

  69. @#94 opi:
    52 oder 53 ist ein gutes Alter, lange vom Opi sein entfernt!!! Meine Mutter ist 57, dass passt schon. Die ist auch noch top-fit und besorgt. Ich „erziehe“ sie aktuell um, sie weiß auch noch viel zu wenig…

    1968 warst Du zwar noch ein Kind, aber das ist ja die entscheidende Zeit. Die Kinder wurden von den 68ern geprägt und das hält bis heute an. Ich bin gerade dabei einen Gastbeitrag zu verfassen, es geht um die Erziehung… Ich beziehe mich unter anderem auf die „Schöne neue Welt“, aber auch von Fakten im Ausland – diesbezüglich haben wir in Deutschland utopische Zustände. Man glaubt es kaum!!!

  70. #96 marooned84 (28. Mai 2011 00:32)
    …………
    so wie ich, wir erzogen worden sind war schon in Ordnung, aber was heute abgeht ist schon etwas krank

  71. Naja, der Spiegelbericht war insofern doch ganz lesenswert, weil er die ganze verwandte Mischpoke des erschossenen Verbrechers beleuchtet hatte.
    So etwas hätte der Spiegel normalerweise ohne den Tötungsvorfall nie im Leben gebracht.

    Ich könnte mich totlachen, – meinte doch einer von ihnen, da wäre kein H4ler dabei!

    Das ist genauso so unglaubwürdig wie die unsinnige Behauptung, dass der erschossene Verbrecher ein ganz Lieber war.

  72. Diese Ansicht über die Definition von Täter und Opfer war doch auch in der letzten Blassberg-Sendung zu registrieren.

    Stichwort: „Nennen wir ihn Ralf…“

    Ralf verteidigte sich in diesem Beispiel handgreiflich während eines Handyraubes gegen den Räuber und wurde dafür vom Gericht verknackt…

  73. @#95 opi:
    Und DIE WELT ist verhältnismäßig konservativ und veröffentlicht hin und wieder gute Artikel wie diesen hier:
    http://www.welt.de/welt_print/article2361832/Ehrenrang-fuer-Christenhasser.html (Doktor Udo Ulfkotte)

    Grundsätzlich politisch korrekt, aber manchmal noch informativ. Wesentlich besser als beispielsweise DER SPIEGEL oder DIE ZEIT. Zur Kommentarfunktion: Diesbezüglich sind die bei der taz offener, was kein (!!!) Widerspruch ist. Ich erläutere auch das in meinem Gastbeitrag.

    Ich denke, dass politische Korrektheit durchaus eine Form von sprachlichem Faschismus sein kann, und das jagt meiner Generation, die gegen den Faschismus in den Krieg gezogen ist, einen Schauer über den Rücken. (P. D. James)

    Politische Korrektheit ist Faschismus.

  74. @#99 opi:
    Ich meine nicht die Erziehung zuhause bei den Eltern (ganz wichtig), sondern die stattliche Erziehung zu gesichtslosen Wesen, die lediglich dem Staat dienen sollen. Wie gesagt: Ich bin noch beim Verfassen, möglicherweise schicke ich den Beitrag nächsten Monat zum Stefan.

    Auch ein Obama hat sich diesbezüglich schon geäußert, er will die Kinder ebenfalls von zuhause fernhalten und eher in der Schule haben, damit sie weiter zu seelischen Krüppeln ausgebildet werden.

  75. #102 marooned84 (28. Mai 2011 00:39)
    ………..
    dann sieh dir mal deren neuen KommenBereich an DISQUS

    Zensur ohne ende, das nenne ich nicht konservativ, und heute nichts über Spanien, der Spiegel ist der einzige der darüber Berichtet

    ich finde W.O. ist ein Hetz und Gehirnwäsche Blatt

  76. Ich hab den Spiegeltext nun durchgelesen.

    Zum einen ist mir neu gewesen, dass der Rentner mehrere Male geschossen hatte …….. und die Entfernung sehr viel kürzer gewesen ist wie ursprünglich. Dies verschlechtert das Standing des Rentners.
    Und auch von seinem „Lebenswandel“ bin ich nicht angetan ……. doch der steht hier nicht zur Debatte.

    Das Standing der Spiegelredaktion ist nicht so daneben schliesslich ist im Text der anhaltende Selbstbetrug, die Selbsttäuschung der Familie über ihren Angehöirgen schier überdeutlich herausgearbeitet.

    Dass die „Freunde“ des Lab nicht mal den Versuch unternommen haben ihrem „Freund“ zu helfen …… dass da auch nichts zu lesen stand, dass ihr „Freund“ ihnen einen Anruf beim Notarzt wert gewesen wäre………
    Und, dass solch ein Benehmen zweifellos den zusätzlichen Anklagepunkt der unterlassenen Hilfe nötig machte, ist zweifellos ein Punkt der zu Lasten der Staatsanwaltschaft geht.

    Was den Rentner betrifft, so interessiert mich ob der Mann zuerst die Polizei oder zuerst die Rettung angerufen hatte …….. oder ob er die Rettung eventuell nicht angerufen hat.

    ……..und auch über die kriminelle Vorgeschichte des Lab bekam ich beim Lesen ein Auskunftsbedürfnis vor allem was die Schwere der durch ihn verursachten Körperverwundungen betrifft.

    Insgesamt ist der Text deswegen unzureichend weil er viel zu viel beiderseitige „Rücksichten“ nimmt und die Vorgabe der Textlänge zu gering bemessen wurde.

  77. @#104 opi:
    Sehe ich aus so, ich meinte eher die Artikel, wenngleich auch diese meistens schlecht sind. Aber im Vergleich zu anderen großen Zeitungen ist DIE WELT noch recht harmlos.

    Die zensieren sehr viel, das hat aber einen Grund: Man muss wissen, wem was gehört und dann wird einiges klar. Mal sehen, ob ich die Zeit finden werde.

    Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA – in den Staaten herrschen gewisse Leute, die auch gewisse Zensurpläne für das Internet in die Welt setzen möchten. Die Medien sind ohnehin in den Besitz weniger Unternehmen, die verschiedenen Namen machen das nicht ersichtlich, man sollte näher hinsehen: Look closer.

    Dasselbe bei der Pharmaindustrie oder anderen

  78. @#105 opi:
    Auch, ja. In der DDR sollte der sozialistische Mensch gezüchtet werden, aber das sind Vorstufen. Das klappt ohnehin nicht in einer Generation, zumal nicht alle Gesetze auf einmal eingeführt werden können.

    Ich rede aber nicht nur von der DDR, sondern eigentlich eher vom angloamerikanischen Raum: GB und USA.

  79. #107 marooned84 (28. Mai 2011 00:51)
    ……..
    na ja, das Blatt gehört Springer, und das sagt uns schon einiges?

  80. Überhaupt kommen die Befindlichkeiten des alten Mannes nur in einem kurzen Absatz zur Sprache, in dem erwähnt wird, dass dieser wohl in Gegenwart eines Bekannten am Tag nach dem Überfall weinend sein Bedauern über den Todesfall äußerte.</blockquote

    Das impliziert: Schuldeingeständnis!

  81. Überhaupt kommen die Befindlichkeiten des alten Mannes nur in einem kurzen Absatz zur Sprache, in dem erwähnt wird, dass dieser wohl in Gegenwart eines Bekannten am Tag nach dem Überfall weinend sein Bedauern über den Todesfall äußerte.

    Das impliziert: Schuldeingeständnis!

  82. #108 marooned84 (28. Mai 2011 00:53)
    ………….
    her gezüchtet werden unsere Kinder heute schon von den Medien, die Medien halten uns Dumm, und die Regierung hält uns Arm

    Fernsehen, Pressemedien – eine Form von Gehirnwäsche
    .
    Wenn wir Fernsehen, dauert es nur etwa 30 Sekunden, und wir befinden uns in einem ähnlich hypnotischen Stadium. Das hat jedenfalls Professor Herbert Krugmann in einer Studie herausgefunden, die bereits 1971 durchgeführt wurde. Das Ergebnis seiner Studie war, dass wir über die Informationen, die uns das Fernsehen übermittelt, nicht nachdenken. Anders ausgedrückt heißt das, das Fernsehen u. Pressemedien fungiert als eine Art Gehirnwäsche.
    .
    denkt mal darüber nach.

    Bilden wir uns noch eine eigene Meinung?
    .
    Die Frage ist, inwieweit wir durch die Meinung anderer, die uns über das Medium Fernsehen, Zeitungen präsentiert wird, beeinflusst werden. Wir sollten uns fragen, ob die Meinung, die wir vertreten, tatsächlich unsere eigene ist, oder ob wir die Meinung anderer bereits unbewusst übernommen haben. Insbesondere dann, wenn wir einen Standpunkt vehement vertreten, sollten wir uns fragen, wie wir zu dieser Meinung gekommen sind.
    .
    fragt euch mal warum ihr die NPD mit den alten Nazi vergleicht

    Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt und verspottet
    .
    http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhhnt-und-verspottet.html
    .
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-medienmanipulation.html

  83. @#109 opi:
    Ja und nein, mir geht es nicht um antisemitische Verschwörungstheorien oder Ähnliches.

    Beispiel: Weite Teile der Medienlandschaft gehören Konzernen wie Disney, National Amusements, Viacom, CBS Corporation, Time Warner, News Corporation, Bertelsmann AG, Sony, General Electric, Vivendi SA, Hearst Corporation, Organisacoes Globo oder Lagardere Group.

    Wenn ich eine Liste für Time Warner posten würde, so wären wir lange beschäftigt!!! Die haben so viele Konzerne oder Anteile an anderen, das glaubt man gar nicht.

  84. so Leute das wars für heute, allen eine gute Nacht, man hört, liest sich wieder, hat mich gefreut

  85. Das ist eine organisirte Hetzjagt, gegen
    deutsche Bürger die sich „noch“ trauhen
    sich zu wehren. Jedem muss klar gemacht
    werden, das Verteidigung ein Verbrechen
    ist. Nur Nazis verteidigen sich,anständige
    Bürger erstatten noch nicht einmal Anzeige.

  86. @#112 opi:
    Guter Beitrag, bis morgen?

    Ich muss jetzt leider schlafe gehen, wird ansonsten zu spät. Ich sehe schon, dass wir die 12 bereits vor über einer Stunde geknackt haben…

    Gute Nacht und danke!

  87. sämtliche Deutsche Medien sind Regierungs Treu, das sollten wir nicht aus den Augen verlieren
    .
    allen eine gute Nacht :))

  88. Vom Deutschenhasser- und Perversen-Blatt „übersehen“:

    „(…) Im Falle der Manuela H. haben die Roma eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Er kann seine »Potentiale« nun weiter frei entfalten. Sein Opfer Manuela H. befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Die Medien verschweigen Fälle wie den der Manuela H. – wie ist das möglich?

    Am Landgericht Arnsberg hatten der Vorsitzende Richter Erdmann, Richter Teipel, Richterin Werthmann und die Schöffen wenige Tage vor Weihnachten 2009 über einige besonders abartige Vergewaltiger zu urteilen (Landgericht Arnsberg Aktenzeichen II-2 KLs-292 Js 318/09-22/0). Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder in die Welt setzte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene gläubige Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. die kleine Manuela unvorstellbar brutal vergewaltigt: Vaginal, anal und oral.
    Das Mädchen wimmerte an jenem 3. Juli 2009 vor Todesangst. Und weil Manuela die Zähne bei der analen Vergewaltigung vor Schmerzen zusammenbiss, schlug ihr einer der muslimischen Roma so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen Ihnen hier weitere Einzelheiten. Die Roma haben dem Mädchen danach nicht nur das Mobiltelefon, mit dem es nach dem Martyrium hätte Hilfe rufen können, sondern auch noch ihre schwarze Leggins geraubt. Das Kind kam nach der bestialischen Vergewaltigung mit schwersten Verletzungen stationär in eine Siegener Kinderklinik. Es unternahm einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Manuela H. ist in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. …
    Die deutschen Eltern mussten sich beim Prozess gegen die Vergewaltiger wenige Tage vor Weihnachten 2009 von den Richtern anhören, das die Roma – Zitat – »Untersuchungshaft erlitten haben und aufgrund des Anklagevorwurfs und ihrer familiären Situation als haftempfindlich anzusehen« sind. …

    Durch Beschluss der Kammer wurde der Haftbefehl gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.

    Roma-Mitbürger Muslija B. wurde zwar wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Doch er freute sich über die Großzügigkeit der netten deutschen Richter, die ihm zunächst einmal »Haftempfindlichkeit« bescheinigt hatten – und nutzte die Befreiung aus der Untersuchungshaft zur Flucht. Seine Ehefrau hat bald darauf vom deutschen Steuerzahler rund 10.000 Euro als »Rückkehrprämie« bekommen und sich mitsamt den fünf Kindern des Vergewaltigers Muslija B. in das Kosovo abgesetzt. Dort wurde nach dem Autor vorliegenden Informationen mit dem deutschen Geld erst einmal eine große Party gefeiert. Vielleicht hat man dabei ja lachend gesungen »Lustig ist das Zigeunerleben«. Das abartig vergewaltigte Mädchen wird vielleicht nie wieder lachen können. Es hat, so die vorliegenden Informationen, inzwischen einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich. …“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-deutschland-muslimische-vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck.html

    Das ist KRIEG GEGEN UNS DEUTSCHE!

  89. Zusatz: was soll eigentlich diese Witzfigur am rechten Bildrand mit der Polizeilederjacke darstellen? Auch wenn es sich bei der Lederjacke erkennbar um keine offizielle der deutschen Landespolizeien handelt, stellt das Tragen dieser Jacke in der Öffentlichkeit mit dem Schriftzug „Polizei“ für Nichtberechtigte einen Straftatbestand dar, der hier zu verfolgen wäre…

  90. Sehr geehrter Rentner aus Sittensen,

    ich habe den Artikel hier nur zum Teil gelesen, aber ich verspürte sofort das Verlangen, Ihnen viel Kraft und Gesundheit zu wünschen. Ich hoffe, das Sie viele liebe Menschen haben, die Ihnen in dieser schweren Zeit beistehen. Sie müssen nun nicht nur das Erlebte verarbeiten sondern auch noch den Hohn und Spot des Spiegels ertragen. Dazu kommt noch, das sich die Tätersippe vor Ihrem Haus breitmacht und offen Drohungen ausspricht. Dieses Land ist moralisch so verkommen und Sie müssen es ausbaden. Sie haben richtig gehandelt. Alles was jetzt folgt, ist falsch. Vielleicht lesen Sie irgendwann diese Zeilen. Sie haben meinen vollen Respekt. In aufrichtiger Anteilnahme.

  91. #118 Phylax2000 (28. Mai 2011 01:16)

    Vom Deutschenhasser- und Perversen-Blatt “übersehen”:

    Es gibt das personifizierte Böse. In Deutschland hat es u. a. die Gerichtssäle erobert und die Meinungsführerschaft errungen.

  92. #118 Phylax2000 (28. Mai 2011 01:16)

    Ein Krieg der gegen alle „Kuffars“ gerichtet ist, so wie einst begründet und durch seine Räuber vollzogen, die Männer ermordet und die Mädchen und Frauen zu Sexsklavinnen gemacht …..

    Und ich zweifle nicht daran, dass Mohammed mehr vergewaltigt hatte, wie die eine Jüdin die er sich zur Frau erpresste von einem Räuberkollegen.

  93. Hey Schmitty,
    „DER SPIEGEL“ schreibt sich selbst nur in Großbuchstaben- für so bedeutsam halten sich die Spargel-„Journalisten“ (lies: Abschreiberlinge).

  94. In den Räumen der Uni Münster wird an diesem Wochenende von Teilen der Migrationsindustrie geplant, wie man die Massenzuwanderung nach Deutschland besser organisieren kann, publizistisch und logistisch, also ganz praktisch:

    http://www.grenzfrei-festival.org/wp-content/uploads/2011/04/Programm4.pdf

    Wer wissen will, wie der Mechanismus in Deutschland läuft, sollte sich einfach mal das Programm durchlesen. Ähnlichkeiten mit programmatischen Forderungen von SPD und anderen sind rein zufällig…….

  95. Seit dem Rauswurf von Stefan Aust ist der Spiegel endgültig zu einem linkspopulistischen Klatschblatt im Stile der „Jungen Welt“ verkommen, genauso wie auch Die Zeit.

  96. Der Spargel verliert ja nicht nur Leser, sondern auch Anzeigenkunnden en masse.

    Nicht das ich jemals so ein Ding gekauft hätte, aber ich erinnere mich noch dass die Spiegelexemplare von meinem Vater fast so dick wie Neckermannkataloge waren. Wenn mir heutzutage mal eine (ausländische) Flugbegleiterin mit unschuldigem Lächeln, denn sie weiß ja nicht was sie tut, so ein oranges Blättchen vor die Nase hält, bin ich so höflich und nehme es dankend an. Dann ist es erschrecken wie dünn das Pamphlet geworden ist, klar, wer inseriert da noch.

  97. #129 Gut_iss

    Sehe ich ebenso. Das Beste am „Spiegel“ ist, wenn er in die Zerkleinerungsmaschine fürs Recycling kommt.

  98. Dieser SPIEGEL-Artikel ist perfide bis zum Erbrechen.
    Ich kann einfach nicht verstehen, was in den Köpfen solcher „Journalisten“ vor sich geht.

  99. Drei „jugendliche“ MohammedanerInnen, vermutlich Maschinenbaustudenten zur Minderung des Fachkräftemangels, bestrafen einen ungläubigen Busfahrer, weil dieser sich geweigert hat, MohammedanerInnen kostenlos Bus fahren zu lassen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1306503205968.shtml

    Busfahrer brutal zusammengeschlagen

    Erstellt 28.05.11, 00:40h
    Ein Busfahrer ist am Abend von drei Jugendlichen brutal zusammengeschlagen worden. Der 44-Jährige musste mit schweren Verletzungen in ein Kölner Krankenhaus gebracht werden. Der Täter ist mit zwei Komplizen auf der Flucht.

    Ich fordere interkulturelles Anti-Aggressionstraining für das selbst verschuldete Opfer!

  100. „Der Islam ist auch ein Teil Deutschlands!“

    Wo der Buntespräsident Recht hat, das hat er Recht:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/kollektives-schweigen-nach-wilder-schiesserei/4228340.html

    Kollektives Schweigen nach wilder Schießerei

    Um Geld ging es, möglicherweise auch um die Ehre: 18 Schüsse fielen, als sich im letzten November mehrere Araber vor einem Lokal in Neukölln trafen. Sie gehören zwei Großfamilien an. Fünf mutmaßliche Täter stehen jetzt vor Gericht.

    Auf der einen Seite stand auch Nidal R., Berlins bekanntester Intensivtäter. Da war der 28-Jährige, der in seiner kriminellen Jugend als „Mahmoud“ bekannt wurde, gerade vier Wochen nach mehrjähriger Haft in Freiheit. Diesmal aber soll er Opfer geworden sein.

    Sie nahmen es eher locker, die Männer im Alter von 27 bis 42 Jahren, die zu einem polizeibekannten libanesisch-arabischen Clan gerechnet werden. Es liegt wohl daran, dass einiges unklar ist: Die beiden Waffen, aus denen gefeuert wurde, sind bis heute nicht gefunden worden. Wer sie in der Hand hatte, ist umstritten. Es gab weitere Männer an Ort und Stelle, die unbekannt geblieben sind.

  101. Ich zeige jetzt mal Empathie für den Spiegel:

    Wie kann der böse Nazi-Rentner sich und sein Anwesen schützen, wenn ihn arme, unschuldige Kosovaren überfallen!

  102. Das ganze ist ein Glückspiel. Und Opfer von hemmungslosen Verbrechern werden in der Regel immer weiter zum Opfer degradiert – oder lassen sich selbst zwangsweise u. a. aufgrund nachfolgender Umstände zum Opfer degradieren:

    Viele Täter (immer mehr) haben nichts mehr (oder immer weniger) zu verlieren, viele Opfer schon. Und die Anständigen, die Guten sind immer im Hintertreffen.

    Viele Opfer kommen mit der Situation emotional, aber oft auch physisch überhaupt nicht zurecht, wissen nicht was sie tun sollen, wie weit sie gehen dürfen, auch um danach nicht als Täter gebranntmarkt zu werden, obwohl sie doch Opfer sind. Genau das wissen viele Täter und haben mit dem Opfer leichtes Spiel? Nur eine These von vielen.

    Der Spiegel zeigt auf, durch sein Wirken, wie machtlos man als Opfer dasteht – gegenüber der Staatsmaschine (vor allem Justiz), der Öffentlichkeit, Politik und gegenüber Familienclans, deren Verhalten absolut nicht berechenbar erscheint. Dort wo die Ehre auch als höchstes Gut erklärt wurde. Hinsichtlich Letzterem möchte ich auch Richter und Politiker und Polizisten zu den potentiellen Opfern zählen. Und daraus ergibt sich im weiteren Verlauf auch inkonsequentes Handeln – man könnte gar von Erpressung sprechen?

    Das einzige was man sagen kann – man braucht unheimliches Glück nie in eine ähnliche Situation zu kommen oder gar Nothilfe leisten zu müssen. Wenn es aber geschieht, dann ist dein Leben eben nicht selten völlig am Arsch, alles wird sich ändern – egal in welche Richtung. Auch dies zeigt dieser Spiegel-Fall wunderbar auf.

    Die Politik hat diese Zustände herbeigeführt – welche wissen wir ja alle. Und genau deshalb kann ich mich für keinen Linken Gedanken mehr aussprechen, welcher dieses Land und sein Volk weiter und weiter in den Abgrund reißt (zu viel wurde bereits nachhaltig zerstört – und es wird steiler und steiler Bergab gehen – etwas anderes kann ich nicht erkennen). Bis zum Exzess. Und von Letzterem sind wir nicht mehr weit entfernt, liebe Grünen und SPD vor allem angesprochen.

    Empathie ist ein wichtiges Wort, kann einem auch das Überleben sichern! Genauso wie eine gute Beobachtungsgabe und Wachsamkeit, Erfahrung. Wer diese Fähigkeit, Empathie, aber dazu nutzt – ein System schwächer und schwächer zu machen – der hat von Natur aus und durch seine Erziehung wohl etwas falsches mitbekommen, das für andere zur Katastrophe werden kann?

    Kontraya

  103. @83 opi (27. Mai 2011 23:58)

    bin auch schon fast doppelt so alt wie marooned von 1984(!), der somit hier GAR NICHT allein ist. Ich bin aber im Gegenzug zu dir nicht so resigniert, da ich nicht gealtert bin durch bloßen Ablauf von Jahren. Das Beste Mittel, jung zu bleiben, ist sich der Verdummung zu entziehen. Auch ’ne Form zivilem Ungehorsams.

    Das ständige Verweisen auf Dinge, die schon kaputt, nicht mehr zu retten, bald nicht mehr da sind und ein Meckern auf unumkehrbar eintretene Geschehnisse……

    Ja, ich weiss, so hat’s bei mir auch angefangen. Dann bin ich aber weitergegangen, Bücher lesen(ihr wisst schon, diese roten..), MSM NEU ENTDECKEN im wahrsten Sinne, und was am wichtigsten ist: auch auf sich aufpassen.

    Ein ist unumkehrbar: Der gläubige Gutmensch in mir ist TOT. Was sagt man über Ex-Raucher?

    Keine Angst, ein paar Laster hab‘ ich noch.

    So jetzt schnell noch an’s Brandtor und dann weiter agieren.

    Dies ist eine Einladung zum Mitmachen….

  104. Ich kann nur zum Kaufboykott dieser oder ähnlich schreibender Printmedien aufrufen. Ich verdecke den Spie… in den Auslagen, immer mit anderen Zeitschriften oder bringe ihn in der „Schmuddelecke“ unter.

  105. Fordern und Fördern nach Art der Gutmenschen.
    Fachkraft Fordert, Integrationsindustrie Fördert.

  106. @90 opi (28. Mai 2011 00:06)

    100% Zustimmung

    @112 opi (28. Mai 2011 00:59)

    100% Zustimmung

    Sie beherrschen ihr Handwerk so gut, dass man mit der Wahrheit nur sehr sher wenig erreicht..

  107. Im Spiegel-Forum sind die Meinungen mehrheitlich Pro-Opa. Wenn hier jemand Mitleid und Verständnis für die fünf Täter wecken wollte, ist das gründlich schief gegangen.

  108. Was genau wollte der Buntespräsident mit seiner Weisheit: „Der Islam gehört zu Deutschland“ eigentlich zum Ausdruck bringen? Dass alles, was zu Deutschland gehört, etwas Gutes ist? Oder dass manche Dinge, die zu Deutschland gehören, schlimmer als die Pest sind?

  109. die haben beim Spiegel alle Guten, nämlich alten Hasen , durch irgendwelche jungen Billigkräfte ersetzt.
    Dieser Beitrag ist nur ein Beispiel für viele schlechte Artikel in letzter Zeit.
    Vor Kurzem erst der Artikel über den armen somalischen Piraten, welcher in Hamburg vor Gericht steht, und dann das permanente Sarazin Bashing, wobei man sich dafür sogar Krimineller Rapper ( Massiv) bedient, bishin zur Verhönung der Opfer von islam.Terroranschlägen. Der Terrorist vom Moskauer Flughafen wurde in „Angreifer“ umbetitelt.Unerträglich.
    Wahrscheinlich glauben die Spiegel Leute, das diese Neudeutschen jetzt alle flugs den Spiegel abonnieren. Was wohl die Werbewirtschaft zur neuen Zielgruppe sagt. Spätestens wenn es an die wirtschaftliche Substanz geht werden die Anteilseigner aufwachen.

  110. Typisch Spiegel: Ab und an mal ein bißchen was konservatives um zu provozieren und die Auflage zu steigern, aber im Kern immer schön links mitschwimmen!

  111. #143 renz65 (28. Mai 2011 10:36)

    Im Spiegel-Forum sind die Meinungen mehrheitlich Pro-Opa. Wenn hier jemand Mitleid und Verständnis für die fünf Täter wecken wollte, ist das gründlich schief gegangen.

    Stimmt.
    Und nicht nur in diesem Fall. Die SPON-Leserkommentare sind häufig erfrischend „unkorrekt“.

    Das ist der Unterscheid zu ZEIT-Online wo eine geschlossene, linksgrüne und 100% linientreue Gutmenschenleserschaft zu existieren scheint. Jedenfalls den Kommentaren nach zu schliessen.

  112. die haben beim Spiegel alle Guten, nämlich alten Hasen , durch irgendwelche jungen Billigkräfte ersetzt.

    Stimmt genau, wie Bruno Schrep, Jahrgang 1945, den Autor dieser Reportage, seit 1996 Redakteur beim „Spiegel“. Wer Schrep ein „krankhaftes Täterverständnis“ unterstellt, zeigt damit nur, dass er nicht unvoreingenommen lesen kann.

    Im Spiegel-Forum sind die Meinungen mehrheitlich Pro-Opa. Wenn hier jemand Mitleid und Verständnis für die fünf Täter wecken wollte, ist das gründlich schief gegangen.

    Wenn die Meinungen „mehrheit Pro-Opa“ sind, ich behaupte, sogar zu 98 Prozent – dann würde ich daraus den Schluss ziehen, dass Schrep alle Informationen geliefert hat, um zu dieser Haltung gelangen zu können. Und keiner der SPON-Foristen kommt auf die Idee, stumpfsinniges „Spiegel“-Bashing zu betreiben, wie es bei PI zum guten Ton gehört.

  113. In den Räumen der Uni Münster wird an diesem Wochenende von Teilen der Migrationsindustrie geplant, wie man die Massenzuwanderung nach Deutschland besser organisieren kann, publizistisch und logistisch, also ganz praktisch:

    ——————————-

    Mein Gott, wie doof kann man sein?
    Die Kassen sind leer, und die Antifanten wollen noch mehr Parasiten ins Land lassen. Jene werden notfalls zu Gewalt greifen, wenn es vom Staat nix mehr gibt.

  114. Das ist der Unterscheid zu ZEIT-Online wo eine geschlossene, linksgrüne und 100% linientreue Gutmenschenleserschaft zu existieren scheint. Jedenfalls den Kommentaren nach zu schliessen.

    Das stimmt so auch nicht. Nehmen wir ein x-beliebiges aktuelles Thema, Anschlag auf die S-Bahn in Berlin, Leser Pfeiferhans schreibt:

    „Auf dem linken Auge sind die Medien und die Politik blind…. Was interessieren Menschenleben, wenn es um die Sache der Menschheitsbefreiung geht? Diese Denkweise ist in der ,medialen Mitte‘ der Gesellschaft konsensfähig, das ist schick [solange man nicht selber betroffen ist] ….“

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-05/berlin-ostkreuz-linksextremismus

  115. Anstatt sich dafür zu schämen, einen Schwerkriminellen groß gezogen zu haben, wird jetzt auch noch das Opfer unter Druck gesetzt.

    Raus mit dieser Sippe! RAUS RAUS RAUS!
    Im Kosovo findet kein Krieg mehr statt und verfolgt werden dort höchstens die noch verbliebenen Serben. Der ursprüngliche Asylgrund besteht nicht mehr.

    Welcher Idiot hat denen einen Deutschen Pass gegeben!?

    Die Cousine der, in Ausübung ihrer Arbeit ums Leben gekommenen, Fachkraft bringt es immerhin auf den Punkt:

    Wir sind zwar Deutsche, aber nur auf dem Papier

    Wobei die Alte uns da nichts neues sagt.

  116. Mal wieder nur ein Beispiel der Auf-den-Kopf-Stellung von Recht und Unrecht, von Gut und Böse, der gutmenschlichen Dekadenz in diesem Land!

    Sollte der Rentner folgende Zeilen lesen: Hören Sie in Ihrer freien Zeit gern Marschmusik, so behalten sie es besser für sich. Denn sonst wird man sie als Nazi verdächtigen (die bekanntlich alle gern zu Marschmusik marschierten), so wie es dem Rentner, der in München vor ein paar Jahren von zwei Kulturbereichern fast zu Tode getreten wurde, durch die Taz geschehen ist…

  117. hallo,
    das hat in diesem Land Methode, das Opfer wird von selbsternannten Bessermensche zum Täter dargestellt.
    Allerdings sollte man hier nicht nur das politische Glaubendsbekenntnis der Besser-menschen sehen. Auch die finanziellen Vorteile die aus dieser Geisteshaltung auf diese in ware Fülle aus staatlichen Quellen ergehen.

  118. “ Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen“ steht in dem Spiegel-Artikel.

    „…die Familie fühlt sich wieder fremd im neuem Heimatland.“

    Mit anderen Worten: der Rentner soll erst dann zur Ruhe kommen, wenn er durch Blutrache tot ist, wie es im Kosovo die Sitte ist. tja, so dass sich diese Kosovaren wieder „heimisch“ fühlen in Deutschland.

    Dann wird es im Spiegel einen Artikel geben, voller Empathie für die Rächer. Im Sinne von: „man muss Verständnis haben für diese Tat, auch wenn sie verwerflich ist, denn der arme (und raubende) Junge wurde ihnen von einem bösen, gewaltsamen, rachedurstigen Menschen entrissen.“

    Und wenn sich gar noch herausstellte, dass der Rentner gern Marschmusik hörte, dann wird es heissen: „von einem bösen, gewaltsamen, rachedurstigen Nazi entrissen.“

  119. Das hat seit vielen jahren methode.

    Von kleinen meckerern bis zu angeblich verbrecherischen nazis haben die medien schon vielmals geschafft, dass menschen vor den kadi und sogar hinter gitter kamen.

    Die justiz als hure der politik wird immer wieder den machthabern und ihren sprachrohren zu diensten sein.

  120. Aber der focus ist nicht viel besser mit hetzartikeln.

    Als der rechtsanwalt der npd, rieger, noch lebte, hatte er einen bauernhof in schweden. Für dem bekam er, wie jeder bauer, die ausgleichszahlungen.

    Der focus schrieb sinngemäss:

    Die EU fördert Neonazi.

  121. Ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen, mein Abo zu kündigen. Ich hätte es viel früher tun sollen, aber dieses Machwerk hat das Fass zum Überlaufen gebracht.

    Danke an PI, dass ihr mir den letzten Anstoss gegeben habt.

  122. „Die Reportage erzählt ansonsten noch, dass sich der Migranten-Clan regelmäßig an einer selbst errichteten kleinen Gedenkstätte gegenüber dem Haus des Opfers – sozusagen als Mahnwache – versammelt. “

    Das ist ja fast Nötigung. Trauer, auch bei kriminellen Familienangehörigen, kann man verstehen. Aber der ehrbare Rentner kann sich ja kaum noch (ohne Flinte) aus dem Haus trauen, wenn er Angst vor der Sippe haben muss.
    Vielleicht sollten auch Deutsche mal eine Mahnwache für alle Opfer der Migrantenkriminalität halten, gegenüber der Mahnwache für die Täter.

  123. “…die Familie fühlt sich wieder fremd im neuem Heimatland.”

    Und wir fühlen uns in unserer alten Heimat fremd. Wenn Horden von zugewanderten Clans uns auf der Straße und in unseren Häusern überfallen. Wann verstehen die Gäste es endlich, sich vernünftig zu verhalten und nicht kriminell parasitär? Und übrigens tragen auch die Familien mit ihrer Erziehung eine Mitschuld, wenn sie schwarze Schafe in ihren Reihen haben.

  124. #8 heringskartoffel (27. Mai 2011 22:01)

    An die Angehörigen des verstorbenen Laminot:
    Verschwindet aus unserem Land. Euch brauchen wir hier nicht.

    Das ist natürlich auch Unsinn. Wenn sich die Angehörigen des Erschossenen tatsächlich nichts zu Schulden kommen lassen und sogar respektable Berufe ausüben, sind sie selbstverständlich willkommen.

    Es scheint ja so als wäre dieser Junge im Gegensatz zu sovielen anderen wirklich jemand, bei dem es bedauerlich und irgendwo unverständlich ist, daß er sich so entwickelte.

    Man stelle sich einfach vor, ihr hättet Kinder im Pubertätsalter und diese würden beginnen, sich mit einem zwielichtigen Freundeskreis zu umgeben.

    Zuguterletzt heißt das natürlich alles nicht, daß die Notwehr seitens des älteren Herren nicht völlig gerechtfertigt war und er für mich ohne Zweifel straffrei ausgehen muß.

  125. #161 wieauchimmer
    Ich kenne die Geschichte des Jungen nicht.
    Aber ist es nicht so, dass alle Eltern aus dieser Gruppe sagen werden: „unser Sohn war mit den falschen zusammen, als er noch 7 war, war er doch so ein lieber Bengel und hat mit Lego gespielt, statt mit Gaspistolen und nie jemanden das Pausenbrot gestohlen.“
    Am Ende ist irgendwie keiner verantwortlich und immer nur dir anderen.
    Vielleicht wäre es auch mal Aufgabe der Staatsanwälte oder Verteidiger, die wahren Schuldigen zu finden. Waren in der Gruppe nocht viel größere Halunken? Wo die Eltern selbst schwerkriminell sind? Kann man auch einmal Eltern für Fehlleistungen belangen und Sozialleistungen kürzen?

  126. DER spiegel erklärt alle Täter zu Opfern und umgekehrt und folgt damit einer langen Tradition. Nicht nur in diesem Fall. Und das alles trägt Früchte. Zuletzt gelesen bei DSK Verhaftung. Unsere Mitbürger sind zu 90% so weit, dass sie „Bussgelder“ oder gleich Straffreiheit für alle Kriminellen fordern. Mit dieser extrem menschenfeindlichen Einstellung – verpackt als „human“ – verlangen sie in Wahrheit nur die Wiedereinführung des Faustrechts – was denn wohl sonst? Sie WOLLEN eine Justiz, die NICHT straft, denn das soll dem einzelnen überlassen bleiben… wer stärker ist, also männlich oder auf einen großen „Familien“-Clan zurück greifen kann, hat da die besseren Karten. Schutz von Schwächeren – wie es eigentlich die Aufgabe des Staates ist mit seinem Gewaltmonopol – ist bei denen nicht vorgesehen… darüber lachen die, nicht umsonst ist „Du Opfa“ die größtmögliche Beschimpfung und Verhöhnung von Opfern.

  127. „““…alles, was sie bis jetzt tun, nur den Zorn der einheimischen Bevölkerung steigert“““

    Der Autor ist ein TRÄUMER!!!

    Der „Zorn der Deutschen“ findet… wenn überhaupt… in Internet – Foren wie bei „PI“ statt…

  128. „Was denkt sich der SPIEGEL dabei, seine sechs Millionen Leser dafür zur Verfügung zu stellen, aus verständlicher privater Trauer einen unangemessenen öffentlichen Zorn maximaler Reichweite zu machen?! Warum beteiligt sich der SPIEGEL bei diesem Kesseltreiben gegen die Justiz und an dieser Hetzjagd auf ein armes 77-jähriges Überfallopfer?“

    Was dachte sich der Spiegel dabei, als er sich als Pro-Kachelmann-Plattform zur Verfügung stellte? Mediale Aufhetzung der Massen durch von einem Privatmann bezahlte Medien-Anwälte? Sind nicht 98% der Bürger von der „Unschuld“ Kachelmanns absolut überzeugt? Wie kam es dazu? Wurde nicht gefordert, den „unschuldig“ Inhaftierten SOFORT aus der U-Haft zu entlassen bzw. die Entlassung aus der U-Haft mit „=Unschuld“ gleichgesetzt?
    Wie kann der Spiegel generell die Menschen eines Rechtsstaates so sehr gegen einen Rechtsstaat verhetzen, dass diese von vornherein die rechtsstaatlichen Prinzipien und Regeln als „nicht rechtsstaatlich“ ablehnen bzw. gleich ganz abschaffen möchten bzw. diese gar nicht mehr kennen oder anerkennen?

  129. PS.: Dem Opfer würde ich empfehlen, Strafanzeige wg. Stalkings zu stellen. Wenn die sich versammeln wollen, können die es ja gern tun, aber nicht in Sichtweite des Opfers.

  130. Und mit solch einer Einstellung, den Rechtsstaat nicht zu respektieren und gleich alle Kriminellen allenfalls mit einem „Du, Du!“ oder Bußgeld zu belegen, fördert man natürlich 1. das Faustrecht, 2. dass das Vakuum der gefühlten oder erlebten Ungerechtigkeit dann ganz einfach mit der „Sharia“ behoben werden könnte. Diese Relativierer und „Menschenrechtsfanatiker“ befördern m.E. die Islamisierung Europas. Diese sind unsere wahren Feinde, denn sie wollen unseren Rechtsstaat abschaffen.

    BTW Ich würde mich tot lachen, wenn DSK 15 Jahre Knast kriegen sollte. Ich glaube, dass hat der verdient, da unzählige vorherige „Vorkommnisse“ dieser Art in Frankreich ganz sicher nicht verfolgt wurden (die locker für Sicherungsverwahrung gereicht hätten). Das allein ist doch schon so ein Armutszeugnis für Europa und zeugt davon, dass hier schon quasi Faustrecht gilt, nichtsdestotrotz, kann man auf SPON weiter lesen, wie Europäer „Freiheit für DSK“ fordern, da der ja „gar nichts gemacht“ hat. Da die Anklage in Amerika erhoben wurde, habe ich da Hoffnung, dass der diesmal nicht davon kommt. God bless America!

  131. Jetzt versteht ein Außenstehender auch, warum der Spiegel – wie es die Koppnachrichten kürzlich berichteten – immer mehr Leser verliert…

  132. Aus juristischer Sicht kann es sich durchaus um „echte“ Notwehr gehandelt haben und nicht „bloß“ um einen sog. Notwehr-Exzess.

    Notwehr ist zulässig, solange ein rechtswidriger Angriff noch andauert. Zur Verteidigung sind alle Mittel erlaubt, die geeignet und erforderlich sind, um den Angriff abzuwehren, wobei eine Rechtsgüterabwägung grundsätzlich nicht stattfindet (§ 32 StGB).

    Vorliegend war der bewaffnete Raubüberfall noch nicht beendet, da die Täter die Beute noch nicht „in Sicherheit“ gebracht hatten. Zur Verteidigung seines geraubten Eigentums war das Opfer daher berechtigt, Notwehr zu üben. Und wie anders hätte er dies bewerkstelligen sollen, als die Täter durch Schüsse von einer Flucht mit dem Raubgut abzuhalten?

    Hinzu kommt, dass man einem 77-Jährigen wohl schwerlich vorwerfen kann, wenn er bei Dunkelheit an den Beinen der sich bewegenden Täter vorbeischießt und statt dessen den Oberkörper trifft.

    Die Nichtanklage des Opfers durch die Staatsanwaltschaft ist also wohl begründet. Alles andere liefe darauf hinaus, einem älteren Menschen bei einem Raubüberfall durch eine bewaffnete Bande jede Möglichkeit effektiver Notwehr zu versagen.

    Dass der Albaner-Clan hierüber empört ist, kann ich verstehen (aber nicht billigen).

    Aus deren Sicht hat der deutsche Dhimmi betreten zu Boden zu blicken, wenn er überfallen, mißhandelt und ausgeraubt wird, im Übrigen kann er froh sein, wenn er „großzügig“ nicht totgetreten wird.

    Dass Dhimmis sich gegen das Eintreiben der Dschizya (bzw. die Aneignung christlichen Besitzes, der sowieso den Mohammedanern im Dar al-Harb zusteht) wehren, ist aus Sicht des Albaner-Clans eine eklatante Verletzung islamischer Rechtsvorstellungen.

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