Prof. Dr. Kai HafezBei uns darf man bekanntlich alles und jeden kritisieren – Wissenschaftler, Journalisten, Politiker, Juristen, Theologen, sogar den Papst, aber auch sich selbst, wenn’s sein muss. Auch PI-ler wie z.B. ich sind vor Kritik nicht gefeit – warum sollten wir. Strafen braucht man als Kritiker deshalb nicht zu fürchten, solange die Kritik nicht in persönliche Beleidigungen mit klarer Namensnennung abgleitet.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Auch Ideologien, Religionen, die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung, politisches Handeln, Gerichtsurteile, … all das und noch viel mehr darf man kritisieren – und dabei selbstverständlich auch nach den Ursachen der Kritik fragen. Man darf sogar Antworten auf die Ursachen der Kritik erwarten oder solche Antworten selbst geben!

Im Fall der Islamkritik ist es oftmals anders – da wird meist nicht nach den Ursachen gefragt. Eine rühmliche Ausnahme ist ein Interview, das Andreas Jahn von der NZZ mit Prof. Dr. Kai Hafez (Foto oben) von der Uni Erfurt führte, der darin zumindest ansatzweise klare Hinweise auf die Ursachen der Islamkritik gibt.

Hafez spricht von der „ganz radikalen Interpretation eines islamischen Heiligen Krieges.“ Schön! „Radikal“ leitet sich vom lateinischen Radix ab, der Wurzel (das Radieschen, aber auch der bairische „Radi“ lassen grüßen). Jede „radikale Interpretation“ des „islamischen Heiligen Krieges“ geht somit auf die Wurzeln des Islams zurück – interessant. Wie wär’s statt dessen mit einer modernen, einer aufgeklärten Interpretation des Islams? Geht nicht oder kaum! Denn das Wort „modern“ ist im Arabischen – als womöglich einzigen Sprache weltweit – sehr negativ besetzt.

Als den eigentlichen „Auslöser hin zu einem negativen Islambild“ sieht Hafez die „iranische Revolution von 1978/79.“ Das erklärt jedoch nicht das negative Islambild, welches es schon zu Lebzeiten des „Propheten“ Mohammed gegeben und das sich in der Zeit der Europäischen Aufklärung – z.B. mit Voltaire – und auch danach weiter ausgebildet hat.

Hafez meint weiter „… weil zum ersten Mal die Verbindung von Politik und Islam wieder aktualisiert wurde. Dies hat zu einer enormen Islamfeindlichkeit geführt.“ Bedeutsam in diesem Satz ist das Wort „wieder“. Die Verbindung von Politik und Islam wurde „wieder“ aktualisiert, hat also von Anbeginn oder zumindest über einen langen Zeitraum bestanden.

„Spanien, Großbritannien … Offensichtlich haben diese Länder eine etwas liberalere Grundhaltung.“ Das mag sein, obwohl „Länder“ üblicherweise gar keine Grundhaltungen haben können, sondern nur deren Einwohner. Und die scheint bei Spaniern und Briten im Fall des Islams „ein wenig“ naiv zu sein.

Die Wörter „Islamophobie“ und „Rechtspopulismus“ dürfen in einem solchen Interview natürlich auf keinen Fall fehlen. Sie gehören hier zum Standardrepertoire. Immerhin gelingt es Prof. Dr. Kai Hafez in seiner letzten Antwort, den Unterschied zwischen dem Islam und den Muslimen ein wenig verschämt, wie ich meine, herauszukristallisieren.

Das ganze Interview lesen Sie hier in der NZZ.

» kai.hafez@uni-erfurt.de

(Spürnase: Michael L.)

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)

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24 KOMMENTARE

  1. Danke Herr Kiwitt. Ich kann Ihrer Verve nur zustimmen und dahingehend ergänzen, dass auch meine Erfahrung ist, wenn ich den Islam kritisch betrachte und die Menschen in ihm, dass ich in die rechte Ecke gestellt werde, wo ich absolut nicht hingehöre. Das ist die einzige Chance der Kitschparteien, die einen Indianertanz um ihre neuen Wähler, die Migranten machen.Nicht aus Nächstenliebe sondern aus Gier nach Macht(die ihnen die Wählerstimmen bringt).
    Solange Moslems ihre Religion bescheiden leben, wie wir auch unser Christen- oder Judentum, stören sie mich nicht. Wenn sie aber anfangen, die Kriminalstatistik nach oben zu treiben und unsere deutschen Mädchen für Dreck erklären und sie zu Nutten degradieren auf die dreckigste Art und Weise, werde ich ziemlich ungemütlich.
    Ich will nicht sagen, dass Christen nicht bösartig gegenüber Kindern und kleinen Mädchen sein können. Sie sind aber meistens mehr als hirnkrank.
    Die Moslems machen es, weil sie die deutschen Mädchen verachten. Sie sind Dreck für sie.
    Wenn man dann einen Artikel darüber schreibt, ist man gleich islamfeindlich und reaktionär.
    Man ist dann nicht nicht sozial eingestellt. Nein, man wird verleumdet, damit einem die Argumente ausgehen.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=356

  2. Ich kritisiere mich heute mal selbst . Anstatt mit meinen 2 Hunden jetzt los zu gehen um Berliner U-Bahnhöfe zu bewachen und einige aufdringliche Migrantenbengel zu einem Versicherungsfall für meine Hunde-Haftpflicht zu machen, gehe ich lieber ins Bett . Tut mir leid . Gute Nacht .

  3. Ich kenne eine grüne Politikerin in einem recht
    hohen Amt, deren Sohn wurde von Kulturbereichern
    überfallen.Neudeutsch: abgezogen. Sie wollte es nicht wahrhaben. Sie meinte, dass der Sohn sicherlich einen Anlass geboten haben müsse….Wartet mal ab, wenn diese Grünenkinder mal das Sagen haben, dann könnte das Pendel zurückschwingen. Auch wenn es nur blanke Opposition ist.

  4. „Prof“ Hafez ist doch der ZDF-BeraterIn in Sachen „kultursensibler Medienberichterstattung“, wo dann so schöne Islam-Werbefilme wie „Faszination Morgenland“ herauskommen.

    Jan Fleischhauer hat ihn einmal auf der MohammedanerInnenkonferenz getroffen:

    In der zweiten Sitzung ging es um die Medien und ihre Verantwortung. Eine Soziologin, die als Anti-Rassismus-Forscherin vorgestellt wurde, hielt einen Vortrag über die fortlaufenden Versuche der Presse, die Muslime in ein schlechtes Licht zu rücken: Im Rundfunk sei neulich über eine Sparkasse berichtet worden, die keine Sparschweine mehr ausgebe, aus Rücksicht auf die türkischen Kunden. Alle schüttelten den Kopf. Ich fand, das Beispiel sprach eher gegen die Sparkasse als gegen die Türken, aber vielleicht hatte ich es auch einfach nicht begriffen. Dann war ein Professor aus Erfurt an der Reihe, der über ein Jahr lang alle Fernsehbeiträge von ARD und ZDF gezählt hatte, die sich mit dem Islam beschäftigten. Er hatte herausgefunden, dass die überwiegende Zahl der Beiträge «Konflikte» zum Thema hatte, zum Teil sogar «ein offen gewaltsames Geschehen». An sich keine wirkliche Überraschung, schließlich hatten sich in dem Jahr seiner Untersuchung erst vier junge Moslems in der Londoner U-Bahn und einem Doppeldeckerbus in die Luft gesprengt, dann hatte die ganze islamische Welt über ein paar Karikaturen im Feuilleton einer dänischen Zeitung kopfgestanden, und auch in Deutschland musste man mittlerweile beim Zugfahren Kofferbomben im Gepäckteil neben sich befürchten. Es ist schwer, in einem solchen Jahr konfliktfrei zu berichten, schien mir, aber das sah der Professor offenbar anders. Dann wurde beraten, was man tun könne, um das Islambild in den Medien freundlicher zu gestalten.

    Die Konferenz ging das Problem sehr methodisch an. Um mich saßen, wie ich feststellen konnte, viele erfahrene Gremienfüchse, und so war die Lösung schnell gefunden: Man kam überein, künftig die Verwaltungs- und Rundfunkräte auch mit Vertretern der muslimischen Gemeinden zu besetzen, die dort dann eine «wichtige Korrekturfunktion bei der Programmplanung und -aufsicht übernehmen können», wie es der Professor unter Beifall formulierte. Jemand regte an, zusätzlich eine Quote «neutraler Berichterstattung» über den Alltag und die reiche Kultur des Islam festzulegen, ein Vorschlag, der ebenfalls sofort breite Zustimmung fand. Der Mehrheit der Islamkonferenz schien nach kurzer Diskussion 30 Prozent für den Anfang angemessen, und weil sich so eine Vorgabe nicht von selber umsetzt, verständigte man sich auf die Einrichtung eines Aufsichtsrates, der über die Einhaltung der Neutralitätsquote wachen sollte. Es war irgendwie klar, dass der Rat nicht ohne den Professor aus Erfurt auskommen würde…

  5. …….oje Eckhardt: Einen ganz gewaltigen und langsam wachsenden Schatten gibts bei PI schon seit
    PI-Urzeiten.

    Irgendwie hoffen welche solche bei PI die diesen Schatten werfen, dass das alles nicht wahr sein kann.

    Doch es ist die Wahrheit, dass das Matthäusevangelium eine riessige Lüge ist.

    Und statt dies einzugestehen und die Vielzahl an Optionen auch POSITIV zu prüfen ist „PI“ bislang in diesem „Punkt“ (der Verhinderung dies als Leitthema zu bringen, wie kürzlich wiederholt geschehen) sowas von kritikfeindlich, dass sie, die „PI“ Redakteure – sonst gediegen politisch inkorrekt – sowas von politisch korrekt sind, dass sie irgendwann vielleicht, wenn nicht anders geht, sogar panisch aus diesem diesbezüglichen politischem Korrektheitstrauma erwachen werden MÜSSEN.

    Hier lesen doch so einige mit, die von hier weg auch meine Kommentare nutzen …….. und zumal dies auch welche sind die GAR NICHT MEINE FREUNDE SIND und auch zu dummdreist um die WIRKLICHE CHANCE zu sehen könnte sein, dass der Beginn der großen öffentlichen Debatte um das Matthäusevangelium von der SCHWARZEN SEITE ANGESTOSSEN wird …… welches ich nicht hoffe, doch je mehr PI diese sinnvolle Kritik hintanhält umso größer die Risken, dass zuerst die DUNKLEN GROUPIES etwas anstossen was zu dieser größeren öffentlichen Diskussion führt.

    Die gute Nachricht — indem sie`s anstossen würden auch sie nur wenig anders reagieren können als sich selbst ihre eigenen bisherigen Fehler eingestehen zu MÜSSEN.

    In diesem Sinne …….

    Übrigens Eckhardt: Ich würde dich gern in die Liste derer aufnehmen die diese Diskussion auch auf PI per Leitthema angestossen sehen wollen.
    Die bisherigen Befürworter sind: La ola und Jochen10.

  6. Hafez hin, Bahners her,

    das Hartz IV-Schutzgeld für unsere mohammedanischen „Schätze“ wird wohl nicht mehr lange fließen, wir können den Schulden-Euro nur einmal ausgeben.

    So gibt es zwar an NRW-Schulmensen kein Schwein mehr, aber das Geld geht dennoch an die PIGS:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article13363906/Athen-wartet-auf-noch-mehr-Geld-aus-Europa.html

    Athen wartet auf noch mehr Geld aus Europa

    Angeblich berät die EU über weitere Hilfen für das verschuldete Griechenland. Vermutlich werden nochmals Milliarden freigeschaufelt.

  7. Gerade die vorbildlich islamtoleranten Spanier mit 0.4 % Bereicherungsquote gefallen mir sehr gut. War da nicht mal was vor 1000 Jahren?
    Nebenbei möchte ich Spanien noch nachträglich zur Weltmeisterschaft gratulieren. Das haben sie nämlich ganz alleine geschafft. 😉

  8. Wenn die Grundlage einer Ideolgie Menschenverachtend ist soll mann sich auf diese konzentrieren und nicht dadurch legetimieren indem man auf die „gemässigten“ zeigt.
    Gab ja auch genug Nazis die hinterher beteuert haben die Juden nie gehasst zu haben, sich aber dennoch an der Verfolgung oder Ermordung beteiligt haten, weil es ja ihr Auftrag war.
    Der Koran trägt seinen Gläubigen auf dafür zu sorgen das sich die Welt dem Islam unterwirft.
    Auch die gemässigten Moslems hegen den Wunsch das jeder Mensch Moslem wird. Auch die „westlich angehauchten“ die ihre Frau nur im Suff schlagen und selten in die Moschee aber weniger selten ins Bordell gehen, sehen sich moralisch über den Kuffar.

  9. Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen.

    Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

    Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. Es scheint so – aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst als er darin gefesselt lag, wurde er sich des Verhängnisses bewußt. Wenige nur erkannten das drohende Verderben, und der Lohn für ihr heroisches Mahnen war der Tod. Über das Schicksal dieser Menschen wird noch zu reden sein.

    Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, … und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen …, ehe es zu spät ist…, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

  10. Nun ja! So tolle Sachen wie öffentliche Frauensteinigungen, Handabhacken, Schwuleaufhängen meist an Baukräne weil ja die Bäume in den asiatischen Wüsten fehlen, Religionsapartheid, Frauenunterdrückung mit einem Burka oder dem Kopftuch, absolute Untoleranz gegenüber anderen Religionen und Minderheiten, usw. muss ja nicht gerade begrüßen oder gar gut heißen!

    Aber genau das machen dumme grüne Gutmenschen wenn sie Kritik an dieser Steinzeitreligion verbieten lassen wollen.

  11. Peinlich für jeden grünen Gutmensch, dass er Burkas, Kopftücher und Frauensteinigungen aus ideologischen Gründen gutheißen muss. Man will ja schließlich kein Nazi sein.

  12. Kulturelle Kulturbereicherung in Griechenland durch Moslems:

    “Der Mann (einheimischer Grieche!) wurde von drei Angreifern niedergestochen, als er gerade ins Auto steigen wollte, um seine schwangere Frau zur Geburt ins Krankenhaus zu fahren. Augenzeugenberichten zufolge handelte es sich bei den Tätern um (moslemische!) Einwanderer.”

    Und das moslemisch total unterwanderte Morgenmagazin macht aus dem Mord an einem Mann, der seine schwangere Frau ins Krankenhaus fahren will, einen fremdenfeindlichen Übergriff auf unschuldige moslemsiche Migranten, weil die Griechen sich das nicht mehr bieten lassen wollen.

    Gutmenschenpresse Orginalton:

    Fremdenfeindliche Ausschreitungen nach Mord in Athen

    http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/NachrichtenTicker/2711916-42/fremdenfeindliche-ausschreitungen-nach-mord-in-athen.csp

  13. Strafen braucht man als Kritiker deshalb nicht zu fürchten, solange die Kritik nicht in persönliche Beleidigungen mit klarer Namensnennung abgleitet.
    ——-

    so so, dass hier aber beleidigungen, gegenüber verbandfunktionäre, (auch namentlich genannte!!), bei pi zu den gepflogenheiten gehören, scheinen sie total auszublenden herr kiwitt. ab und zu bei pi vorbeikommende muslime werden hier ebenso diffamiert. ich weiss jetzt werden sie wahrscheinlich mit dem argument der dauerbeleidigten muslime kommen. wenn dem so ist, kann ich nur sagen: beleidigungen sind ein zeichen von mangelnder argumentation (das gilt für jeden), ein blog, welches sich aber demokratie und westliche werte, wie die aufklärung auf die fahne schreibt, sollte da etwas vorsichtiger mit diesem thema umgehen, da man sich sonst als unseriös diskreditiert.

  14. „Der Islam weist gewisse Rückstände in der Theologie auf,…“. Ei, das hat er aber schön gesagt.

  15. @systemkritik

    evtl. hat man gar kein Interesse mehr daran ständig ein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Wenn ein Muslim sich beleidigt fühlt weil ich ihn Hassprediger nennen, seine BRÜDER mich aber vorher einen Hurensohn, Schweinefleischfresse etc. genannt haben, ohne das er dies kritisierte – warum soll ich ihn dann bitte als mit Samthandschuhen anfassen.

    Muslime fordern fordern fordern. Wenn wir sagen er ist ungebliedet sind wir unverschämt wenn er sagt wir sind schwule Kartoffeln ist das ein gutes Recht.

    Lieber Herr Systemkritik. Ich geb einen Scheiß darauf was das für ein Muslim ist der sich da diffmamiert fühlt denn in meinem Deutschland gibt es keine Muslime mehr!

  16. @ Systemkritik 15,

    grundsätzlich verurteile ich Beleidigungen. Wir werden aber wahrscheinlich nie eine Einigung darüber herbeiführen, wann eine Beleidigung beginnt.

    Jede (!) Kritik kann bei Menschen das Gefühl des Beleidigtsein auslösen. Wenn wir Beleidigungen wirklich ausschließen wollen, bedeutet dies das Ende der Meinungsfreiheit.

    Monty Python löste sicherlich bei vielen Menschen ein Gefühl des Beleidigtseins aus, aber wir müssen ihre Freiheit verteidigen, wenn wir alle in einer freien Gesellschaft leben wollen.

    Es ist auch keineswegs verwunderlich, wenn Menschen mit einem schwachen Selbstwertgefühl sich mit dem Vorwurf der Beleidigung gegen Kritik zu Wehr zu setzen versuchen.

    Systemkritik, nur zu, Sie können mich beleidigen. Ich werde es Ihnen bestimmt nicht übel nehmen.

  17. HAFEZ ist wieder so ein Islam-Nomenklaturist aus dem Politbüro der Partei der politischen Korrektheit und der akademischen Islamverniedlicher!

    Necla Kelek hat schon Recht mit ihrer Grundsatzkritik an den Professoren und Doktoren die gebetsmühlenartig immer den gleichen Unsinn verzapfen.

    Das koranische Hassbuch samt den mohammedanischen Hadithen glorifizieren Gewalt, rechtfertigen Diskriminierungen von Frauen und Andersgläubigen, entfalten die sehr vitale Ideologie der islamischen Weltherrschaft. Alles mannigfach gelebte Praxis auf 5 Kontinenten.

    Ach ja, es gibt ja auch noch ein paar liberale Muslime! Ja sicher, aber bedeutet das automatisch, dass alle Muslime liberal sind?

    Hat Hafez noch nichts vom „Induktionsproblem“ gehört?????
    Oder von der „Taqqiya“?

    Einem „Ungläubigen“ erzählen „liberale Muslime“ gerne alles was er hören will! Das Adjektiv „liberal“ passt nämlich zum Wort Muslim, wie das Wort „demokratisch“ zur DDR! Aber innen drin da „surt“ es gewaltig!

    Eine Wette: Wetten dass in Ägypten bald sogenannte „Islamisten“ völlig demokratisch an die Macht kommen werden?

    Wer hält dagegen?

  18. @Cherub Ahaoel

    Lern erst mal DEUTSCH schreiben. Wenn Du dann Schreiben kannst, lerne Dich auszudrücken. Wenn Du Dich ausdrücken kannst, lerne zu lesen. Und wenn Du lesen kannst, versuche etwas von dem Gelesenen zu behalten. Und wenn Du was behalten kannst in Deinem Herz, dann kannst Du anfangen zu denken.

    Vergiss nicht, ich meine dies für mindestens 6 Sprachen, davon müssen 3 älter als 2500 Jahre alt sein!

  19. Wer über Kai Hafez schreibt, muss seine dämliche Studie „Das Islambild von ARD und ZDF“ erwähnen, da führt kein Weg dran vorbei, denn damit wird Politik gemacht, nicht mit NZZ-Interviews, siehe Jan Fleischhauer, „Unter Linken“, S. 251.

    Man muss sich das mal vorstellen: Zwischen dem 1. Juli 2005 und dem 31. Dezember 2006 hat man in Erfurt 133 Sendungen anlysiert und schon anderthalb Jahre später war unser Medienwissenschaftler zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass bei ARD und ZDF „Gewalt und Terrorismus regelmäßig mit dem Islam gleichgesetzt“ werden! Kein Wunder: Am 7. Juli 2005 hatte es in London 56 Tote und 700 zum Teil Schwerverletzte gegeben, und danach ging’s bombig weiter. Hafez: „Diese Beachtungsökonomie hat eine Schieflage erzeugt, so dass wir momentan mit einer weitgehenden Fixierung auf negative Berichterstattung zu tun haben. Beispielweise tauchen kaum Berichte über die gute Arbeit von Islamisten auf kommunaler Ebene bzw. deren gewaltloser Widerstand auf.”

    Das ist Hafez, und wenn auch die ARD sich kultursensibel fragte, ob denn Bin Laden islamisch korrekt bestattet wurde, haben wir das auch solchen Studien zu verdanken:

    http://www.deutsche-islam-konferenz.de/nn_2026824/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Islambild/islambild-node.html?__nnn=true

  20. #17 gonatodes

    wie du mir, so ich dir also. das zeugt nun wirklich nicht von größe! irgendwie kommem mir ihre beispiele wie sandkastengespräche vor: du hast anfangen, nein du, ich hol mein papa, mein papa kann karate, mein papa ist stärker als dein papa etc. pp.

  21. #18 pinetop

    ihre äusserungen sind vollkommen richtig. jeder mensch hat eine andere hemmschwelle. meine kritik galt allerdings dem durchgehenlassen von kommentaren bei pi, die sich gezielt und auch namentlich an diverse funktionäre gerichtet haben. beispiele gab es zu genüge. und: sie beleidigen? für was? habs nicht nötig.

  22. #7 Eurabier

    das Hartz IV-Schutzgeld für unsere mohammedanischen “Schätze” wird wohl nicht mehr lange fließen, wir können den Schulden-Euro nur einmal ausgeben.

    Hast du ne Ahnung. Geld kann man immer noch auftreiben und wenn man es anderen wegnimmt. Und wenn man dir nicht direkt an das Konto geht kann man immer noch die Druckerpresse anschmeißen.
    Das heißt es über Inflation allen Eurobesitzern wegzunehmen.

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