Märchen vom Königreich & dem bösen ZaubererEs war einmal ein schönes, großes und mächtiges Königreich, in dem ein fleißiges und friedliebendes Volk lebte. Dieses Königreich wurde von einem weisen König regiert und der König und seine Minister waren ehrbare Männer, die im Volk hoch geachtet waren und verehrt wurden, denn sie setzten sich für die Interessen des Volkes ein und dienten ihrem Land. Die Menschen arbeiteten und zahlten bereitwillig ihre Steuern, das Königreich blühte und es herrschte großer Wohlstand. Die Kornkammern des Landes waren reichhaltig gefüllt, das Vieh auf den Weiden war wohl genährt, Handel und Wandel blühten und die Menschen liebten ihr Land und waren stolz darauf.

(Von Schnitzelhuber)

In der Schatzkammer des Königs lagen Dukaten, Gold und vielerlei Edelsteine, dass es nur so ein Pracht war, es anzusehen. So aber ein Mensch einmal unverschuldet in Not geraten war, gaben der König und seine Minister ihm Hilfe und Unterstützung aus der Schatzkammer und die Menschen sagten, siehe, so ein weiser König, und liebten ihn, denn der König und alle seine Minister liebten ihr Volk und die Menschen wie ihre eigenen Kinder. Die Menschen waren glücklich und lebten in Frieden und Freiheit. Es herrschte Freundschaft mit den benachbarten Königreichen und waren weder Kriege noch Hungersnöte für eine sehr lange Zeit.

Es begab sich aber, dass ein mächtiger und böser Zauberer unerkannt mit seinen finsteren Heerscharen in das Königreich einreiste. Dieser aber neidete den Menschen den Frieden, den Reichtum und ihre Lebensfreude. Da schmiedete er einen finsteren Plan und verwünschte das schöne Königreich mit mächtigen und fürchterlichen Verwünschungen und Flüchen, auf dass es untergehen solle und alle Menschen mit ihm. Und der böse Zauberer verblendete den Geist des Königs und seiner Minister, auf dass sie ihre Liebe zu den Menschen verloren und regierten hinfort nicht mehr für das Volk, sondern gegen das eigene Volk.

Als aber der böse Zauber zu wirken begann, da beratschlagten der König und seine Minister: Lasset uns den Untergang dieses Königreichs betreiben und gegen das Volk regieren und beschlossen die Islamisierung des Königreichs mit Menschen aus fernen Ländern mit fremdartigen, rückständigen und menschenfeindlichen Ideologien und Kulturen.

Sie öffneten die Grenzen des Königreichs für die Menschen aus den rückständigen islamischen Ländern, auf dass sie in großer Zahl in das Königreich einwanderten. Die Menschen aber wunderten sich und sagten: Warum holt der König diese Menschen in das Land, wäre es nicht besser, die Menschen aus den benachbarten Königreichen einzuladen, denn sie denken und handeln wie wir und sind fortschrittlich und aufgeklärt.

Indes kamen immer mehr und mehr muslimische Einwanderer in das Königreich und war die Zahl der Muslime bald über zehn Millionen. Die Menschen aber klagten und sagten, wehe uns, sieht der König nicht, was er uns antut. Denn viele Muslime integrierten sich nicht und hatten eine rückständige Ideologie und Religion. Und liefen mit Kopftüchern herum und verachteten die Menschen des Königreichs.

Der König aber ließ anspannen alle Fuhrwerke des Reiches und belud sie mit all seinem Gold und mit den Dukaten und Edelsteinen, wiewohl sie doch für Missernten und schlechte Zeiten verwahrt worden waren, und verteilte es an die Muslime und an die muslimische Integrationsindustrie, denn viele von den muslimischen Einwanderern integrierten sich nicht und arbeiteten nicht, auf dass sie ehrloser weise ihr Leben lang von der Bevölkerung ernährt werden mussten und ihre Kinder auch. Die Menschen aber verstanden es nicht und wunderten sich über den verwirrten Geist des einst weisen und gerechten Königs.

Und es lebte ein aufrechter und rechtschaffener Mann mit Namen Sarrazin in dem Königreich, der stand auf und sagte zum König: Warum, oh König, regierst du gegen dein eigenes Volk, denn siehe, so richtest du dieses schöne Land zugrunde. Da wurde der König zornig und alle seine Minister und sie jagten ihn aus dem Amte und er ward hinfort nicht mehr gesehen in der Bundesbank, wiewohl er nur die Wahrheit gesagt hatte und ein ehrlicher Mann war. Das Volk aber wusste, dass er die Wahrheit sagte und glaubte ihm, denn die Menschen hatten selber Augen, um zu sehen, und Ohren, um zu hören, und kannten die Wahrheit und wussten um sie.

Als aber die Schatzkammer des Königs leer war, da nahmen der König und sein Finanzminister gewaltige Kredite bei allen Geldwechslern des Reiches auf, um noch mehr Dukaten an die Muslime zu verteilen, und waren bald 2 Billionen Dukaten Schulden der Öffentlichen Haushalte im Königreich. Auch erhöhte der König die Steuern, auf dass er noch mehr Geld für die Integrationsindustrie der Muslime verschenken konnte. Die Menschen aber ächzten unter der Steuerlast und klagten und sagten, wehe uns, wie sollen unsere Kinder die Schulden des Königs je bezahlen. Die Menschen wussten aber um die Unmöglichkeit, diese Schulden zurückzuzahlen und ahnten die kommende dunkle Zeit, die nahe war.

In jener Zeit häuften sich aber die Gewalttaten im gesamten Land und wurden von jugendlichen Muslimen Menschen an der U-Bahn ins Koma getreten und zusammengeschlagen und ereigneten sich viele Gräueltaten, Krawalle und Verbrechen oder so genannte Ehrenmode, wie es seit Menschengedenken nicht gewesen war im gesamten Land, auf dass die Gefängnisse bald voll waren mit muslimischen Gewalttätern. Der König aber und seine Minister leugneten die Wahrheit und sagten, es seien irgendwelche Jugendlichen und nicht Muslime.

Es begab sich aber an dem jährlichen Feiertag des Königreichs, dass der König eine Rede hielt und vor laufenden Fernsehkameras ausrief: Der Islam gehört zu unserem Königreich. Und das Volk entsetzte sich ob der Worte des Königs.

Der König aber ernannte eine Staatsministerin für muslimische Integration und Einwanderung, die schämete sich nicht und sprach: Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur sind eine Bereicherung für uns alle. Und das Volk entsetzte sich abermals über die Worte und wandte sich voller Schrecken ab.

Über die Zeit ernannte der König hunderte von Integrationsbeauftragten und hunderttausende von Menschen, die sich um die muslimischen Einwanderer kümmern sollten, aber viele der muslimischen Einwanderer integrierten sich dennoch nicht, sondern nahmen nur die Dukaten des Königs und sein Gold und verspotteten die Menschen, die für sie arbeiteten und sie ernährten, und ihre Kinder auch. Sie zeigten aber keinen Dank, sondern forderten immer mehr.

Der König und seine Minister und Berater aber setzten sich zusammen, und drei an der Zahl mit Namen SPD, Grüne und Linke, die dem bösen Zauberer besonders verfallen waren, riefen: Lasset uns noch mehr muslimische Einwanderer ins Land holen und noch mehr Schulden machen, auf dass das gesamte Königreich noch schneller zugrunde gerichtet werde. Und so geschah es und das Volk war fassungslos ob dieser Worte und Taten.

Da sandte der König Boten aus in das gesamte Land, als da hießen Spiegel, Süddeutsche Zeitung, ARD , ZDF, DIE ZEIT und ungezählte andere und waren zahlreich wie die Heuschrecken unter dem Himmel und sagten dem Volke: Siehe, die Islamisierung und die muslimische Einwanderung in die Sozialsysteme bedeuten Frieden und sind eine Bereicherung für unser Königreich und so ihr es nicht glaubet, so seid ihr Rechtspopulisten und werdet geächtet. Die Menschen aber glaubten ihnen nicht, denn sie sahen die Schrecknisse und hatten Internet und informierten sich selber, auf dass die Boten des Königs sie nicht belügen konnten.

Die Straßen des Königreichs aber verfielen und die Schulen für die Kinder ebenso wie auch die Spielplätze und Schwimmbäder und vieles mehr, denn es hatten der König und die Minister kein Geld mehr für die eigene Bevölkerung, alldieweil die Schatzkammer schon lange leer war und die Schulden immer mehr und mehr wurden.

Die muslimischen Einwanderer aber gründeten viele Stände und suchten ihre Macht und ihren Einfluss auszudehnen und ihre rückständige Ideologie zu verbreiten, auf dass das Volk in arge Bedrängnis geriet. Viele Menschen gingen zu den Gesprächen mit dem Verstoßenen Sarrazin und hörten ihm zu und Millionen lasen heimlich seine Schriften. Der König aber schickte seine Schergen aus, um die Gespräche mit dem Ausgestoßenen Sarrazin zu verhindern und waren es Verblendete wie das Bündnis gegen Rechts und die Anhänger derer mit Namen SPD, Grüne und Linke, und zahllose Andere, die dem bösen Zauberer erlegen waren und Gewalt gegen das eigene Volk übten und es belogen und betrogen. Der König, seine Minister und seine Boten aber suchten die Wahrheit über die schrecklichen Gewalttaten, die Plünderung der Schatzkammern und die Anhäufung der Schulden zu vertuschen und ward im ganzen Land die Meinungsfreiheit nicht mehr wie zuvor, auf dass das Volk belogen werde.

Der böse Zauber aber sah sein Werk an und lachte mit seinen finsteren Gesellen und Scharen, auf dass es schauerlich über die Berge des Königreichs hallte und sagte: Siehe, wie das einstmals stolze und reiche und friedliche Königreich zugrunde gerichtet wird.

In dieser Zeit hörte die Gute Fee von den schrecklichen Ereignissen und den finsteren Taten des bösen Zauberers in dem fernen Königreich und sie eilte von weit her herbei. Als sie aber das Elend und die Not der Menschen sah und wie weit die Islamisierung schon fortgeschritten war, so dass selbst an den Schulen bereits die Islamisierung unterrichtet wurde, weinte sie bitterlich.

Da nahm sie ihr goldenes Schwert und trat vor den bösen Zauberer und seine Heerscharen, auf dass diese die Flucht ergreifen mussten vor der Macht der Guten Fee, die stärker und größer war als die Macht des Zauberers und sie gebot ihnen zu weichen und nimmer mehr zurückzukehren in dieses Königreich.

Die Gute Fee aber sah, dass der böse Fluch und die Verwünschungen, die der böse Zauberer über das Königreich gelegt hatte, stark und mächtig waren. Sie eilte zurück in das Reich der Feen, auf dass sie alle Guten Feen zusammenrief, um mit ihnen zurückzukommen, um den bösen Fluch zu brechen. Bevor sie enteilte, segnete sie das Königreich, um den Fluch ein wenig abzumildern. Da wehte ein feiner Klang über das gesamte Land wie ein Frühlingshauch und die Menschen hielten inne, denn sie vernahmen den leisen Ruf von Freiheit, Gerechtigkeit, Demokratie und von der Rückkehr des verlorenen Goldenen Zeitalters. Der König aber und alle seine verblendeten Spießgesellen spürten es wie Schauder und ahneten, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bliebe.

Und nun, liebe Kinder, lasset uns hoffen, dass die Guten Feen schnellstmöglich zurückkehren mögen, auf dass der böse Zauber gebrochen werde und wieder Frieden und Freiheit, Vernunft, Gerechtigkeit und Wahrheit in das Königreich einkehren mögen…

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35 KOMMENTARE

  1. Ein schönes Märchen!

    Aber halt nur ein Märchen!

    Übrigens kenne Märchen kein Happyend! Die gehen immer grausam und brutal aus. Und die Moslems studieren gerade auf unsere Kosten Jura um uns Ungläubigen noch besser fertig machen zu können. Man stelle das sich mal vor: Anhänger von PI kommen wegen Beleidigung des Korans vor einen moslemischen Richter! Dieser Alptraum wird bald wahr werden.

    Unseren Gutmenschen sei Dank. Aber wenigsten werden dann die Rechte der dummen Gutmenschen von unseren moslemischen Eroberer auch eingeschränkt. Dem von dummen Gutmenschen unterstützen Geburten-Djschihad sei Dank!

    Es ist eine Illusion von unseren linksgrünen Gutmenschen-Spinner auf die Toleranz der Moslems zu setzen. Komischerweise haben die Moslems selber nicht die Toleranz, die sie immer so lautstark von uns einfordern. Erst recht nicht gegenüber dummen Gutmenschen!

    Und ich sage euch voraus: Der Aufschlag der Gutmenschen in der Realität wird für die Gutmenschen-Spinner sehr schmerzhaft werden.

  2. Sobald die Moslemrate 30 Prozent der Bevölkerung überschreitet werden die Moslems mit Gewalt unsere freiheitliche, liberale und weltoffene Verfassung durch die Steinzeit-Scharia ersetzen. (Siehe z.B. den Kosovo!)

    Und sie werden bei dem kommenden Bürgerkrieg in Deutschland kaum auf Widerstand treffen.

    Dafür sorgen gerade unsere rot-grünen dummen Gutmenschen! Die Dumm-Menschen bereiten gerade Deutschland für die islamische Übernahme vor und sie haben die Hoffung von den moslemischen Herrenmenschen zukünftig toleriert zu werden!

    Aber die dummen Gutmenschen werden die ersten sein, die an Baukränen baumeln werden. (siehe als Beispiel die islamische Revolution im Iran!)

  3. Es ist ein Horrormärchen, das uns von Aliens erzählt. Die Aliens haben längliche Köpfe und ihre Sklaven sind Affen und Schweine.

    Eines Tages aber wird es wie bei den Strahlentürmen einen Aufstand der Affen und Schweine gegen die Aliens geben und die Affen und Schweine werden die Aliens zurückjagen ins dunkel Mittelalter aus dem sie kamen …

  4. Ein gar schauerliches Märchen mit vielen wahren Kernen. Der Hauptschuldige ist allerdings die deutsche Zipfelmütze selber, die tatsächlich auf die gute Fee zu warten scheint, anstatt ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen und Deutschland zurück zu erobern.

  5. Die Affen und Schweine weltweit waren wie
    gelähmt als die Hölle in Fukushima ausbrach.
    Die Deutschen Affen und Schweine vom Affenplaneten, waren die einzigen die den Kampf aufnahmen.
    Erst Jahre später erkannte die Welt, daß die Deutschen Affen und Schweine Helden waren, die die Strahlenaliens besiegten …
    Heute blickt die ganze Welt wieder auf die Deutschen Affen und Schweine. Sie sind die Einzigen, die auch die mordlüsterne Alienbrut besiegen kann…

  6. Wieder mal das Hauptproblem der „Rechten“.

    Seine Idealvorstellung ist eine Monarchie, in der andere für ihn regieren und er an der Politik nicht teilnehmen braucht, weil „weise Männer“ ihm das Denken und Entscheiden abnehmen.

    Und genau darum, wegen dieser verdammten politischen Vollkaskomentalität, dass man nur Kreuze auf Papier malen muss und dann „bessere Menschen“ für uns regieren, landen wir jedes Mal in einem totalitären korrupten Dreckssystem wie dem jetzigen.

    Wenn in einem Staat etwas falsch läuft, ist die einzige Lösung das selber aktiv werden, die Einflußnahme, das Vernetzen, das Bloßstellen, der zivile Ungehorsam, der Streik, der Boykott.

    Aber nicht für einen „Rechten“.

    Genauso passiv, wie er in Zeiten des Wohlstandes ist, ist er auch in Zeiten der Not. Er kann seine Handlungsdirektiven nicht hinterfragen, nicht ändern. Er wird auch in 100 Jahren noch Kreuze auf Papier malen, gleich einem Wahnsinnigen, der einer Zwangshandlung verfallen ist. Er weiß im Inneren, dass seine Handlung unnütz ist, aber er ist unfähig, sie zu ändern.

    Also ruft der Rechte immer nach Rettern, nach neuen Parteien, nach besseren Führern. Er will selber keine Verantwortung übernehmen, nur hinterherlaufen. Schaut mal bei den PI-Kommentarsträngen durch, wie oft da nach irgendwem oder irgendetwas gerufen wird und wie selten jemand erkennt, dass wir selber etwas machen müssen.

    Schlechte Nachrichten: Offene Briefe haben noch keine totalitäre Ideologie in die Schranken gewiesen, genausowenig wie Märchen oder Fabeln.

    Und „Hoffen“ und „Warten“ sind keine „Handlungen“, so gerne das manche auch hätten.

  7. Eine schöne Geschichte mit gutem Ende. Nett zu lesen, aber mit utopischem Ausgang.

    Realistischer Weise hätten sich die Menschen wohl irgendwann gegenseitig dahingerafft. Wenn die Guten gewinnen, hätten sie ihren König für seine Untaten zwangsläufig irgendwann hingerichtet. Wenn das Rückständige siegt, würde der böse Zauberer den alten König eigenständig töten, um selbst Herrscher eines vom Bürgerkrieg zerrütteten Landes zu werden.

    Fazit: Egal, wie es ausgeht. Der König stirbt in jedem Fall.

  8. Die traurige Geschichte von Michel im Glück

    Das Märchen von „Hans im Glück“ kennt jeder. Die wahre Geschichte von „Michel im Glück“ kennt niemand. Deshalb schreibe ich sie , wenn auch ohne Hoffnung auf verständige Leute.
    Lauschen wir dem Gesprächen von Pastor Fritz mit Freund Michel:
    „Du Michel, was machst du für ein finsteres Gesicht?“ „Ach , 30 Prozent der Stuttgarter sind Ausländer. Rommel hat´s selbst gesagt (da war er noch Oberbürgermeister) und er sei stolz darauf! Ja , so hat er zu seinen Eingeborenen gesprochen. Aber wo soll das noch hinführen? Ich bin inzwischen fremd in meiner Heimat und immer neue Massen wälzen sich herzu (jetzt sind es schon 40%)“.
    „Michel, überleg´ mal, wenn die nicht wären! Wo würdest du dein Kebab essen? Wer wischte im Altersheim deinem Alten den verlängerten Rücken? Wer montierte bei Daimler? Wer wird deine Rente zahlen? He!“
    Michel geht in sich, grübelt, schon hellt sich sein Gesicht: „Fritz, du bist doch mein bester Freund! Ja, du hast recht.“
    Den Goldklumpen seiner Ahnen und auch das stolze Ross ist er nun los. Sein Milchkühlein auch. Du und ich, wir ahnen es: Wir treiben nur noch ein Schweinchen.
    Die Jahre gehen ins Land, Michel und Fritz treffen sich wieder:
    „Ach, mehr als 50 Prozent der Bevölkerung sind Neubürger! Wie ein Taubstummer muss ich die Gebärdensprache üben oder in Pidgin-English radebrechen. Und keinerlei Respekt zeigen die mir. Wenn es dunkel wird, habe ich Angst auf der Straße…“
    „Jetzt sei still und überleg` doch erst! Wenn die nicht wären, müssten wir da nicht glatt zumachen? Und an der Kriminalität und den ethnischen Scharmützeln, weißt du wer daran Schuld ist? Wir, nur wir! Wenn wir doch netter zu ihnen gewesen wären! Ich sag´s dir, wie wir es machen müssen. Spätestens 3 Monate nach der Ankunft in unserem gelobten Land müssen wir ihnen sämtliche Bürgerrechte einschließlich der Staatsbürgerschaft einräumen. Dann werden sie nicht nur auf ihren Rechten bestehen, sondern auch ihre Pflichten wahrnehmen.“
    Michel denkt nach. „Ja, so machen wir es. Fritz, wenn wir dich nicht hätten!“
    Weiter eilen die Jahre dahin. Hochbetagt treffen sich noch einmal auf einem Hochhaus. Im Hintergrund die Silhouette der ehemaligen Herz-Jesu Kirche, wo Michel einstens getauft wurde. Längst ist sie eine Moschee geworden.
    „Ach, wo soll das noch hinführen! Auf der letzten deutschsprachigen Welle habe ich gehört, dass 90 Prozent der Deutschen nicht deutsch stämmig sind. Fritz, ich fühle mich so einsam!“
    „Michel, überleg´doch, bevor du redest! Ohne die wären wir glatt ausgestorben! Die Fensterläden klapperten leer im Winde…“
    Michel denkt zum letzten Mal nach. Dann umwölkt Heiterkeit seine Stirn: „Fritz, wie recht du hast. Wie dankbar müssen wir dem Himmel sein, das er uns von uns selbst erlöst hat.“
    Jetzt ist er endlich auch die schweren Schleifsteine los und nichts hält ihn ab vor dem Abflug ins Völkernirwana.

  9. An 14 demokratie2.0

    Daran glaube ich nicht mehr. Die 250000 Menschen die auf die Straße gingen und unsere korrupten machtgierigen Politiker in die Knie zwangen, sprechen eine andere Sprache.
    Nach diesem Aufstand, dürfen wir wieder zuversichtlich sein, daß wir uns nicht alles gefallen lassen.
    Die Welt war während Fukushima wie gelähmt, außer dem Deutschen Volk! Es schrieb diesbezüglich Geschichte …
    Und eines Tages wird dem Islam Gleiches passieren, so wie der Atomindustrie und ihren Lobbyisten …

  10. Das Deutsche Volk hat viele gute Eigenschaften.

    Nur eine Eigenschaft geht uns völlig ab:
    Der Glaube an uns selbst.

  11. Dieses Königreich wurde von einem weisen König regiert und der König und seine Minister waren ehrbare Männer,

    Wer war den der König ?
    Friedrich Barbarossa ?, Der alte Fritz ?,
    Schicklgruber ?, Adenauer ?, Honecker ?, Brand ?

    denn sie setzten sich für die Interessen des Volkes ein und dienten ihrem Land.

    Mmmmh ???

    Die Menschen arbeiteten und zahlten bereitwillig ihre Steuern,

    … und Steuerhinterziehung war Volkssport und Steuerflüchtlinge hatten Fernsehshows und waren beliebt.

    das Königreich blühte und es herrschte großer Wohlstand….

    ..und eine Prinzessin sang :
    „Brüh im Lichte dieses Glückes..“
    ..und der Bundestrainer sprach :
    „Wohlstandsjünglinge bewegt euch schneller“.

    und die Menschen liebten ihr Land und waren stolz darauf.

    Häh ?? Ach ist ja nur ein Märchen. 🙂

  12. 1. Mai 2011:
    DAS BYZANTINISCHE KATHOLISCHE PATRIARCHAT EXKOMMUNIZIERT DIE BEIDEN LETZTEN PÄPSTE WEGEN DES VON IHNEN GEFÖRDERTEN ANTICHRISTLICHEN GEISTES VON ASSISI.
    In Assisi „bete(te)n“ 1986 und 2011 „Christen“ zusammen mit Vertretern heidnischer Religionen – eine klare Übertretung des ERSTEN GEBOTS!

    Der ev. Theologe Dr. Lothar Gassmann schreibt im KLEINEN ÖKUMENE-HANDBUCH über Assisi:
    Assisi: Was ist in Assisi/Italien am 27. Oktober 1986 geschehen? Dort haben auf Einladung von Papst Johannes Paul II. in einer gemeinsamen Veranstaltung Juden und Christen zu Gott gebetet, und Moslems, Hindus, Buddhisten, Vertreter von Natur- und anderen Religionen haben ihre Götzen, Dämonen und Ahnengeister angerufen. So bat etwa ein 90jähriger Zauberer vom Togosee als Vertreter der afrikanischen Stammesreligionen den „krachenden Donner“ und die „guten Geister der Vorfahren“ um „Weltfrieden“ und um „Frieden . . . im Vatikan“. Die nordamerikanischen Indianer rauchten die Friedenspfeife „zu Ehren des Großen Geistes, der Mutter Erde und der vier Winde“ und baten diese Mächte um den Segen für den „Heiligen Vater“. Und die Buddhisten, die überhaupt keine ansprechbare jenseitige Macht kennen, murmelten eine Meditation.
    Kritik: In Assisi und den seither immer wieder durchgeführten interreligiösen „Friedensgebeten“ kam es zur Übertretung des ersten Gebots, das lautet: „Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!“ (2.Mo 20,2 f). „Aus Ägyptenland“ – das heißt auch: aus den heidnischen Religionen Ägyptens heraus hat Gott sein Volk geführt (vgl. 5. Mo 6,4 ff; 2. Kö 17,35 f; Jes 44; Jer 10 u. a.)! Veranstaltungen wie der Friedensgebetstag in Assisi und – soweit sie Synkretismus praktizieren – auch die Versammlungen des >Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung führen das Volk Gottes jedoch wieder in finsterstes Heidentum hinein! Daran können einzelne Wahrheitselemente nichts ändern, die durch Gottes Güte auch in nichtchristlichen Religionen erhalten geblieben sind (vgl. Apg 14,17; 17,23.28; Röm 1,19 f; 2,14-16). Denn zu groß ist die Verfinsterung, die durch die Macht der unvergebenen Sünde, des Götzendienstes und der Dämonie über dem Heidentum schwebt (vgl. Apg 14,15; 17,23.30; Röm 1,21 ff). Der Dialog – und erst recht das gemeinsam veranstaltete „Gebet“ – mit Heiden beinhaltet immer die Gefahr, selbst dieser Dämonie zu verfallen (1. Kor 10,14-22). S. auch: >Ökumene der Religionen; >Religionsvermischung; >Synkretismus.
    Lit.: Die Friedensgebete von Assisi, 1987. – Kritisch: R. Franzke / L. Gassmann / S. Leuenberger, Ökumene der Religionen und Absolutheit Jesu Christi, 2001.
    Lothar Gassmann

    Nachfolgend die EXKOMMUNIKATION der beiden PÄPSTE durch den mutigen byzantinischen Patriarchen am 1. Mai 2011:

    Veröffentlichung der Exkommunikation auf Papst Benedikt XVI. und Johannes Paul

    http://www.youtube.com/watch?v=ti2mTAb0qSw

    http://uogcc.org.ua/en/actual/article/?article=4554

  13. Als aber die Schatzkammer des Königs leer war, da nahmen der König und sein Finanzminister gewaltige Kredite bei allen Geldwechslern des Reiches auf, um noch mehr Dukaten an die Muslime zu verteilen..

    Ok das war gut und da hast du mir echt ein kurzes Grinsen gebracht 😀

  14. Das Schlimme ist, dass unser böser Zauberer, der Islam-Wulff, das Wohl von Burkaträgerinnen und demokratiefeindlichen Hardcore-Islamisten wichtiger ist als das Wohl seines eigenen Volkes!

    Nach Islam-Wulff ist es sehr wichtig, dass jeder Islamist in Deutschland sein Recht wahrnehmen kann hier in Deutschland bis zu vier Sklaven-Frauen zu halten und evtl. Kindfrauen unter einem Burka verstecken zu dürfen.

    Und Islam-Wuff ist es wichtig, dass dem Moslems seine bis zu vier Sklaven-Frauen auch über den deutschen Steuerzahler krankenversichert sind und alle auch den größtmöglichsten Hartz4-Satz vom deutschen Steuerzahler bekommen.

    Sarrazin hat Recht! Deutschland schafft sich ab!

  15. sieht jemand gerade das ard nachtmagazin? deutsche gutmenshinnenrichter schicken zunehmend flüchtlinge nicht mehr nach italien zurück, da ihnen dort die abschiebung droht. oh, mann, es wird immer schlimmer. bei uns ist justicia nicht blind, sondern extrem kurzsichtig, was paradoxerweise in diesem fall schlimmer ist.

  16. Und am Wahltag gingen die „entsetzten“ Menschen her und wählten die Schergen des bösen Zauberers. Sie riefen aus:

    „Juhu! Mehr Grüne! Mehr SPD! Mehr Linkspartei“. Sie frohlockten: „Mehr Windräder! Nieder mit der Industrie“! Sie forderten „Mehr Geld für Hartz4! Sollen es doch später andere zurück zahlen. WIR leben JETZT!“

    Und so stellte sich am Ende heraus, dass es gar keinen bösen Zauberer gab, sondern nur – wie schon immer in der Geschichte der Menschheit – eine natürliche Auslese:

    Die Dummen – vor allem die, die ihre eigenen Schlächter wählen – gehen unter.

  17. Oder so:

    Einer der alten Minister (BIW) entkam dem Fluch und mahnte und redete und klärte das Volk auf!

    Als dann die vier Jahre um waren, stellte sich der König (CDUSPDFDPGrüneLinke) hin und musste sich der freien und geheimen Wahl stellen.

    Aber das Volk wollte noch mehr Islam und U-Bahn-Schläger, denn er wurde wieder und wieder und wieder gewählt, während der alte Minister bei 5% rumkrebste.

  18. 6 Freiheitsfreund (18. Mai 2011 22:25) Dieses Märchen enthält viel Wahres, sehr, sehr viel Wahres!

    Aber mindestens seit Luthers Zeiten schreiben Deutsche “auf dass” mit Doppel-s oder S-Zet, nicht mit einfachem s, siehe z.B. Lk 2.1 in der Lutherbibel von 1545, http://www.bibelcenter.de/bibel/lu1545/clukas.htm

    Wir sind hier auf P.I. . Nicht im Deutsch LK oder im Germanistik-Seminar.

    „Parkinsonsches Gesetz“, Menschen dikutieren nicht über das Thema, sonder über das, wovon sie am meisten wissen. (Nun, glauben zu wissen)

  19. Eine Fabel oder ein Märchen sollte als solches auch unkenntlich in der tieferen Aussage bleiben! Verstehen ist dabei suggestiv…

    Meine Meinung!

    Als das Wort Islam hineinkam brach ich ab…

    Der Ansatz ist aber gut, wenn auch zu sehr zielführend. 😉

  20. …tja, und da Feen leider nicht existieren, bleibt es am Volk hängen, den König, seine Schergen und Büttel sowie den Zauberer in die Verbannung zu schicken, auf dass sie nimmermehr ins Land zurückkehren dürfen.

    Und da weder der König noch der Zauberer freiwillig ins Exil gingen sondern vielmehr ihre Schergen und Büttel gegen das Volk aufbrachten, ward es Sache der Volkes die Übeltäter mit Dreschflegel und Forke des Landes zu verweisen.

    http://alturl.com/cdy3n

  21. Das Bedauerliche an der deutschen Mentalität ist, dass unser Nationalstolz jeweils sechs Monate vor einer WM beginnt und vier Tage danach endet! Andererseits erklären uns selbsternannte Gesinnungswächter, das Deutsche keinen Nationalstolz besitzen dürfen. Die Vereinnahme unserer westlichen Kultur durch die Einwanderer aus islamisch geprägten Staaten wird klaglos hingenommen und die Warner vor dem Untergang unserer Kultur werden geächtet. Das Märchen ist schon Realität. Es bleibt also uns überlassen, wie das Märchen endet.

  22. Ein sehr schöner Text, vielen Dank.

    Er ist zutreffend und die alte Märchensprache gut getroffen. Ich glaube sogar, es gibt sowohl den Zauberer als auch die Fee.

  23. #14 demokratie 2.0

    Sehr, sehr treffend!

    Die guten Feen sind wir selbst, oder niemand.

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