Märchen vom Königreich & dem bösen Zauberer

Märchen vom Königreich & dem bösen ZaubererEs war einmal ein schönes, großes und mächtiges Königreich, in dem ein fleißiges und friedliebendes Volk lebte. Dieses Königreich wurde von einem weisen König regiert und der König und seine Minister waren ehrbare Männer, die im Volk hoch geachtet waren und verehrt wurden, denn sie setzten sich für die Interessen des Volkes ein und dienten ihrem Land. Die Menschen arbeiteten und zahlten bereitwillig ihre Steuern, das Königreich blühte und es herrschte großer Wohlstand. Die Kornkammern des Landes waren reichhaltig gefüllt, das Vieh auf den Weiden war wohl genährt, Handel und Wandel blühten und die Menschen liebten ihr Land und waren stolz darauf.

(Von Schnitzelhuber)

In der Schatzkammer des Königs lagen Dukaten, Gold und vielerlei Edelsteine, dass es nur so ein Pracht war, es anzusehen. So aber ein Mensch einmal unverschuldet in Not geraten war, gaben der König und seine Minister ihm Hilfe und Unterstützung aus der Schatzkammer und die Menschen sagten, siehe, so ein weiser König, und liebten ihn, denn der König und alle seine Minister liebten ihr Volk und die Menschen wie ihre eigenen Kinder. Die Menschen waren glücklich und lebten in Frieden und Freiheit. Es herrschte Freundschaft mit den benachbarten Königreichen und waren weder Kriege noch Hungersnöte für eine sehr lange Zeit.

Es begab sich aber, dass ein mächtiger und böser Zauberer unerkannt mit seinen finsteren Heerscharen in das Königreich einreiste. Dieser aber neidete den Menschen den Frieden, den Reichtum und ihre Lebensfreude. Da schmiedete er einen finsteren Plan und verwünschte das schöne Königreich mit mächtigen und fürchterlichen Verwünschungen und Flüchen, auf dass es untergehen solle und alle Menschen mit ihm. Und der böse Zauberer verblendete den Geist des Königs und seiner Minister, auf dass sie ihre Liebe zu den Menschen verloren und regierten hinfort nicht mehr für das Volk, sondern gegen das eigene Volk.

Als aber der böse Zauber zu wirken begann, da beratschlagten der König und seine Minister: Lasset uns den Untergang dieses Königreichs betreiben und gegen das Volk regieren und beschlossen die Islamisierung des Königreichs mit Menschen aus fernen Ländern mit fremdartigen, rückständigen und menschenfeindlichen Ideologien und Kulturen.

Sie öffneten die Grenzen des Königreichs für die Menschen aus den rückständigen islamischen Ländern, auf dass sie in großer Zahl in das Königreich einwanderten. Die Menschen aber wunderten sich und sagten: Warum holt der König diese Menschen in das Land, wäre es nicht besser, die Menschen aus den benachbarten Königreichen einzuladen, denn sie denken und handeln wie wir und sind fortschrittlich und aufgeklärt.

Indes kamen immer mehr und mehr muslimische Einwanderer in das Königreich und war die Zahl der Muslime bald über zehn Millionen. Die Menschen aber klagten und sagten, wehe uns, sieht der König nicht, was er uns antut. Denn viele Muslime integrierten sich nicht und hatten eine rückständige Ideologie und Religion. Und liefen mit Kopftüchern herum und verachteten die Menschen des Königreichs.

Der König aber ließ anspannen alle Fuhrwerke des Reiches und belud sie mit all seinem Gold und mit den Dukaten und Edelsteinen, wiewohl sie doch für Missernten und schlechte Zeiten verwahrt worden waren, und verteilte es an die Muslime und an die muslimische Integrationsindustrie, denn viele von den muslimischen Einwanderern integrierten sich nicht und arbeiteten nicht, auf dass sie ehrloser weise ihr Leben lang von der Bevölkerung ernährt werden mussten und ihre Kinder auch. Die Menschen aber verstanden es nicht und wunderten sich über den verwirrten Geist des einst weisen und gerechten Königs.

Und es lebte ein aufrechter und rechtschaffener Mann mit Namen Sarrazin in dem Königreich, der stand auf und sagte zum König: Warum, oh König, regierst du gegen dein eigenes Volk, denn siehe, so richtest du dieses schöne Land zugrunde. Da wurde der König zornig und alle seine Minister und sie jagten ihn aus dem Amte und er ward hinfort nicht mehr gesehen in der Bundesbank, wiewohl er nur die Wahrheit gesagt hatte und ein ehrlicher Mann war. Das Volk aber wusste, dass er die Wahrheit sagte und glaubte ihm, denn die Menschen hatten selber Augen, um zu sehen, und Ohren, um zu hören, und kannten die Wahrheit und wussten um sie.

Als aber die Schatzkammer des Königs leer war, da nahmen der König und sein Finanzminister gewaltige Kredite bei allen Geldwechslern des Reiches auf, um noch mehr Dukaten an die Muslime zu verteilen, und waren bald 2 Billionen Dukaten Schulden der Öffentlichen Haushalte im Königreich. Auch erhöhte der König die Steuern, auf dass er noch mehr Geld für die Integrationsindustrie der Muslime verschenken konnte. Die Menschen aber ächzten unter der Steuerlast und klagten und sagten, wehe uns, wie sollen unsere Kinder die Schulden des Königs je bezahlen. Die Menschen wussten aber um die Unmöglichkeit, diese Schulden zurückzuzahlen und ahnten die kommende dunkle Zeit, die nahe war.

In jener Zeit häuften sich aber die Gewalttaten im gesamten Land und wurden von jugendlichen Muslimen Menschen an der U-Bahn ins Koma getreten und zusammengeschlagen und ereigneten sich viele Gräueltaten, Krawalle und Verbrechen oder so genannte Ehrenmode, wie es seit Menschengedenken nicht gewesen war im gesamten Land, auf dass die Gefängnisse bald voll waren mit muslimischen Gewalttätern. Der König aber und seine Minister leugneten die Wahrheit und sagten, es seien irgendwelche Jugendlichen und nicht Muslime.

Es begab sich aber an dem jährlichen Feiertag des Königreichs, dass der König eine Rede hielt und vor laufenden Fernsehkameras ausrief: Der Islam gehört zu unserem Königreich. Und das Volk entsetzte sich ob der Worte des Königs.

Der König aber ernannte eine Staatsministerin für muslimische Integration und Einwanderung, die schämete sich nicht und sprach: Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur sind eine Bereicherung für uns alle. Und das Volk entsetzte sich abermals über die Worte und wandte sich voller Schrecken ab.

Über die Zeit ernannte der König hunderte von Integrationsbeauftragten und hunderttausende von Menschen, die sich um die muslimischen Einwanderer kümmern sollten, aber viele der muslimischen Einwanderer integrierten sich dennoch nicht, sondern nahmen nur die Dukaten des Königs und sein Gold und verspotteten die Menschen, die für sie arbeiteten und sie ernährten, und ihre Kinder auch. Sie zeigten aber keinen Dank, sondern forderten immer mehr.

Der König und seine Minister und Berater aber setzten sich zusammen, und drei an der Zahl mit Namen SPD, Grüne und Linke, die dem bösen Zauberer besonders verfallen waren, riefen: Lasset uns noch mehr muslimische Einwanderer ins Land holen und noch mehr Schulden machen, auf dass das gesamte Königreich noch schneller zugrunde gerichtet werde. Und so geschah es und das Volk war fassungslos ob dieser Worte und Taten.

Da sandte der König Boten aus in das gesamte Land, als da hießen Spiegel, Süddeutsche Zeitung, ARD , ZDF, DIE ZEIT und ungezählte andere und waren zahlreich wie die Heuschrecken unter dem Himmel und sagten dem Volke: Siehe, die Islamisierung und die muslimische Einwanderung in die Sozialsysteme bedeuten Frieden und sind eine Bereicherung für unser Königreich und so ihr es nicht glaubet, so seid ihr Rechtspopulisten und werdet geächtet. Die Menschen aber glaubten ihnen nicht, denn sie sahen die Schrecknisse und hatten Internet und informierten sich selber, auf dass die Boten des Königs sie nicht belügen konnten.

Die Straßen des Königreichs aber verfielen und die Schulen für die Kinder ebenso wie auch die Spielplätze und Schwimmbäder und vieles mehr, denn es hatten der König und die Minister kein Geld mehr für die eigene Bevölkerung, alldieweil die Schatzkammer schon lange leer war und die Schulden immer mehr und mehr wurden.

Die muslimischen Einwanderer aber gründeten viele Stände und suchten ihre Macht und ihren Einfluss auszudehnen und ihre rückständige Ideologie zu verbreiten, auf dass das Volk in arge Bedrängnis geriet. Viele Menschen gingen zu den Gesprächen mit dem Verstoßenen Sarrazin und hörten ihm zu und Millionen lasen heimlich seine Schriften. Der König aber schickte seine Schergen aus, um die Gespräche mit dem Ausgestoßenen Sarrazin zu verhindern und waren es Verblendete wie das Bündnis gegen Rechts und die Anhänger derer mit Namen SPD, Grüne und Linke, und zahllose Andere, die dem bösen Zauberer erlegen waren und Gewalt gegen das eigene Volk übten und es belogen und betrogen. Der König, seine Minister und seine Boten aber suchten die Wahrheit über die schrecklichen Gewalttaten, die Plünderung der Schatzkammern und die Anhäufung der Schulden zu vertuschen und ward im ganzen Land die Meinungsfreiheit nicht mehr wie zuvor, auf dass das Volk belogen werde.

Der böse Zauber aber sah sein Werk an und lachte mit seinen finsteren Gesellen und Scharen, auf dass es schauerlich über die Berge des Königreichs hallte und sagte: Siehe, wie das einstmals stolze und reiche und friedliche Königreich zugrunde gerichtet wird.

In dieser Zeit hörte die Gute Fee von den schrecklichen Ereignissen und den finsteren Taten des bösen Zauberers in dem fernen Königreich und sie eilte von weit her herbei. Als sie aber das Elend und die Not der Menschen sah und wie weit die Islamisierung schon fortgeschritten war, so dass selbst an den Schulen bereits die Islamisierung unterrichtet wurde, weinte sie bitterlich.

Da nahm sie ihr goldenes Schwert und trat vor den bösen Zauberer und seine Heerscharen, auf dass diese die Flucht ergreifen mussten vor der Macht der Guten Fee, die stärker und größer war als die Macht des Zauberers und sie gebot ihnen zu weichen und nimmer mehr zurückzukehren in dieses Königreich.

Die Gute Fee aber sah, dass der böse Fluch und die Verwünschungen, die der böse Zauberer über das Königreich gelegt hatte, stark und mächtig waren. Sie eilte zurück in das Reich der Feen, auf dass sie alle Guten Feen zusammenrief, um mit ihnen zurückzukommen, um den bösen Fluch zu brechen. Bevor sie enteilte, segnete sie das Königreich, um den Fluch ein wenig abzumildern. Da wehte ein feiner Klang über das gesamte Land wie ein Frühlingshauch und die Menschen hielten inne, denn sie vernahmen den leisen Ruf von Freiheit, Gerechtigkeit, Demokratie und von der Rückkehr des verlorenen Goldenen Zeitalters. Der König aber und alle seine verblendeten Spießgesellen spürten es wie Schauder und ahneten, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bliebe.

Und nun, liebe Kinder, lasset uns hoffen, dass die Guten Feen schnellstmöglich zurückkehren mögen, auf dass der böse Zauber gebrochen werde und wieder Frieden und Freiheit, Vernunft, Gerechtigkeit und Wahrheit in das Königreich einkehren mögen…