Glenn Beck - ObamaIsraels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat auf die Rede von Barack Hussein Obama reagiert. Nach einem Bericht der New York Times hatte Netanjahu noch wenige Stunden vor der Rede persönlich bei Außenministerin Hillary Clinton protestiert.

Die deutsche Botschaft des Staates Israel teilt mit:

Netanyahus Reaktion auf die Rede von Obama

Israel weiß Präsident Obamas Verpflichtung zum Frieden zu schätzen. Israel ist der Ansicht, dass für einen dauerhaften Frieden die Überlebensfähigkeit eines palästinensischen Staates nicht auf Kosten der Überlebensfähigkeit des einzigen jüdischen Staates umgesetzt werden darf.

Deshalb erwartet Ministerpräsident Netanyahu eine Beteuerung der Bekenntnisse gegenüber Israel, die Obama 2004 gemacht hat und die mit überwältigender Mehrheit von beiden Kammern des Kongress unterstützt wurden.
Diese Bekenntnisse beinhalten unter anderem, dass Israel sich nicht auf die Linien von 1967 zurückziehen muss, die erstens nicht zu verteidigen sind und die zweitens bedeutende israelische Bevölkerungszentren in Judäa und Samaria zurücklassen würden.

Diese Bekenntnisse gewährleisten weiterhin Israels Wohlergehen als jüdischer Staat, da sie klar herausstellen, dass sich palästinensische Flüchtlinge in dem zukünftigen palästinensischen Staat niederlassen sollen, und nicht in Israel. Ohne eine Lösung des palästinensischen Flüchtlingsproblems außerhalb der Grenzen Israels, wird kein territoriales Zugeständnis Frieden bringen.

Gleichermaßen müssen auch die Palästinenser, und nicht nur die Vereinigten Staaten, Israel als den Staat des jüdischen Volkes anerkennen, und jedes Friedensabkommen mit ihnen muss den Forderungen an Israel ein Ende setzen.

Ministerpräsident Netanyahu wird klar machen, dass für die Verteidigung Israels eine militärische Präsenz am Jordan-Fluss notwendig ist. Ministerpräsident Netanyahu wird weiterhin seiner Enttäuschung Ausdruck verleihen; zum einen über die Entscheidung der Palästinensischen Autonomiebehörde sich mit der Hamas zu verbünden, einer Terrororganisation, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist; und zum anderen über die kürzlich von Mahmoud Abbas formulierten Ansichten, die geschichtliche Tatsachen grob verzerren und klar zeigen, dass Abbas einen palästinensischen Staat eher zur Fortsetzung des Konflikts als zur Beendigung dessen anstrebt.

(Aus dem Büro des Ministerpräsidenten)

Der amtierende US-Präsident spricht nicht für Amerika. Die selbstmörderischen Forderungen Obamas an Israel stoßen auch auf viel Ablehnung. Glenn Beck sagte in seiner TV-Show „Wer braucht Yasser Arafat, wenn man unseren Präsidenten hat?“

Die sehenswerte Sendung gibt es noch einmal in voller Länge hier:

(Michael Böthel)

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93 KOMMENTARE

  1. Sowohl bei Arafat als auch bei Obama hat das Nobelpreiskommitee voll in die Schei**e gegriffen.

    Obama ist eine riesige Gefahr für den Weltfrieden.

  2. Deutschlands Sicherheit wird nicht am Hindukusch verteidigt sondern zwischen Kirjat Shmona und Eilat.

  3. Obama ist in der typischen Gutmenschenfalle. Er meint wenn man den Moselms die besetzten Gebiete zurückgibt, dann werden die plötzlich friedlich.

    Aber er wird genau das Gegenteil erreichen. Jedes Zugeständnis an Moslems wird von denen als Schwäche gedeutet und die nachfolgenden Forderungen werden um so radikaler.

    Wahrscheinlich werden die Moslems erst zufrieden sein, wenn alle Juden ins Meer getrieben oder umgebracht worden sind und Israel von der Landkarte verschwunden ist.

    Und mal ganz ehrlich? Kennen wir dieses Verhalten der Moslems nicht alle? Typische Moslems sind erst zufrieden, wenn der Koran zu 100 Prozent erfüllt. Der Koran kennt da keinen Kompromis! Und das vestehen typische Gutmenschen einfach nicht!

    Obama entwickelt sich langsam zu einer Gefährdung des Weltfriedens und für eine Gefahr die die restliche freie Welt!

  4. Bin ja mal gespannt, wie Obama Netanyahu dieses Mal schikaniert, muss Bo im Rosengarten Häufchen machen oder wird er einen Termin bei seinem Scheidungsanwalt haben?

    Wer immer noch glaubt, Obamas Fehler sind mit mangelnder Erfahrung oder Inkompetenz zu erklären, sollte endlich die Augen aufmachen, sich die Vergangenheit und Gegenwart sowie das Umfeld dieser dubiosen Gestalt zu Gemüte führen. Obama ist böse, durch und durch!

  5. was erwartet israel von einem muslimischen US-präsidenten???
    sowas wie obama darf in keinem westlichen staat an die macht, muslime halten immer zusammen, immer!

  6. Da werden wohl Obama und Osama sich schon sehr bald wider sehen, wenn er dieser Politiklinie treu bleibt^^

  7. Warum will Obama denn zufällig den Zustand von 1967 wiederherstellen? Weil ein paar Israelis hundert(en) Millionen Arabern eins auf den Hintern gegeben hat, und die letzteren bis heute an diesem Bremsspur auf dem edlen herrlichen arabischen Selbstbewusstsein leiden?

    Barrack H. spielt wieder den großen Redner, jubelt das Leck-mich-am-A-Gefühl der Demonstranten in Nordafrika zum arabischen Frühling hoch und greift den am einfachsten zu treffenden Störenfried an, Israel.

  8. Wie kann man nach dieser Rede „PROISRAELISCH “ und gleichzeitig „PROAMERIKANISCH“ sein?

  9. @ #10 Fensterzu

    Brutalst mögliche Korrektur:

    Warum will Obama denn zufällig den Zustand von 1967 wiederherstellen? Weil ein paar Israelis hundert(en) Millionen Arabern eins auf den Hintern gegeben haben, und die letzteren bis heute an dieser Bremsspur auf dem edlen herrlichen arabischen Selbstbewusstsein leiden?

    Barrack H. spielt wieder den großen Redner, jubelt das Leck-mich-am-A-Gefühl der Demonstranten in Nordafrika zum arabischen Frühling hoch und greift den am einfachsten zu treffenden Störenfried an, Israel.

  10. Absurde Idee!
    Gefährlich naiv bis zum „Geht nicht mehr.“
    Völlig indiskutabel!

    Ich denke er wird wieder abgewählt.
    Er war eh nur ein besserer Strohmann reicher Lobbyisten.
    Wo sonst kam das viele Wahlkampfgeld her? 🙁

  11. Alles halb so wild:

    Gleichermaßen müssen auch die Palästinenser … Israel als den Staat des jüdischen Volkes anerkennen, und jedes Friedensabkommen mit ihnen muss den Forderungen an Israel ein Ende setzen.

    V.a. der Hamas Forderung nach der völligen Zerstörung von Israel. Das die Hamas dem nachkommt, darf bezweifelt werden.

    Die Palis werden es auch dieses Mal mit Maximalforderungen und Kompromisslosigkeit verbocken.

  12. lol glenn beck besonders am anfang schon schräg
    lol england sozialistisch hat konservative regierung u keine pds linke er verniedlicht canada !!! u australien als wären es ö u ch^^ u noch ist f nicht islamisch in 30 ahren vielelicht
    es besteht zumindest die kleine hoffnung das es dann nur mehr 30% radikale tod den juden hamas wixer gibt wenn es 2 fixe staaten gibt
    u das die grenzen von 1967 nicht verteidigbar sind möchte ich von nem militärexperten hören nicht glenn beck
    zumindest fällt das rekrutierungspotential für alquaida noch mal deutlich wenn das gekärt wäre
    hoffen darf man außerdem bin ich überzeugt ich das israel stark genug ist sich von den 1967 grenzen aus zu verteidigen gelegentlich gegenagriff raids it drohnen racketen oder bodentruppen kann man immer noch machen u nen terrordrahtzieher per sniper ausschalten.

    die palis in westbank u gaza haben 0 chancen gegen israel miltärisch u sollte ägypten syrien iran angreifen dann gibts halt mal schnell ne mini nuke oder 2 von israel

    billiger wärs vielleicht auch als ne besatzungsrmee für jeden strategisch wichtigen oder von paar jugendlichen besetzen hügel u subventionen für billige häuser
    Die alternative wäre 1 staat für alle als Volldemokratie(Zitat:Mölzer) alle demokratischen rechte für pali zivilisten das geht auch schlecht dann hätten die palipartein 40% im parlament ka u bald den ministerpräsidenten

    ich mag pi wähle in ö rechtspopulistisch(beneidets mich was^^) befürworte im kriegsfall österreichische eurofighter u 1 batallion gebirgsjäger auf isreaels seite aber glenn beck lebt teilweise in ner paralell welt freu mich schon was jon stewart(jew) daily show u bill maher(jewish mother) real time zudem erguß sagen^^

  13. #17 Hayek (20. Mai 2011 21:00)

    Guten Morgen! Diese Operation ist längst angelaufen! Der Grenzzaun ist ein schlechter Witz, illegale Fremde überschwemmen die USA!

  14. @ #18 LinksLiegenLassen (20. Mai 2011 21:03)

    und the unborn nowhereman o’bowma heisst seine neuen waehler herzlich willkommen…

  15. Ich habe mir die Rede von Barack Obamba live angesehen und ich denke, dass er sehr wohl ausgewogen gesprochen hat. Er forderte von den Arabern, dass sie ohne Wenn und Aber Israel anerkennen müssen. Er sprach konkret davon, dass Israels Sicherheit absolute Priorität habe und benannte die Hamas als „Terrororganisation“.

    Ich rufe in Erinnerung: Im Jahr 1999 wollte der damalige Präsident Bill Clinton – wohl als letzten außenpolitischen Wurf – den Frieden zwischen Israelis und Arabern aushandeln. Der damalige Premier Ehud Barak und Jassir Arafat wurden nach Camp David geholt. Die Araber hätten 97 Prozent der Westbank bekommen, auf den verbleibenden drei Prozent lagen die damaligen Siedlungen.

    Es war sogar von der Ausrufung eines Palästinenserstaates die Rede. Eigentlich wartete die Welt darauf, dass Arafat den Staat ausrufen würde. Arafat entschied anders. Es begann die zweite Intifada.

    Ich frage mich nur: Wo würde dieser Araberstaat heute liegen? Doch wohl nur auf dem Territorium der West Bank und eventuell des Gazastreifens. Damals, 1999, war das offenbar kein Sicherheitsrisiko, jetzt aber schon. Irgendwie verständlich, wenn aus dem Gazastreifen täglich Kassamraketen in Israel einschlagen.

    Ich denke, die Araber sind ohnehin unfähig, die goldene Brücke, die ihnen Barack Obama gebaut hat, zu überschreiten. Der verstorbene israelische Ministerpräsident Levi Eschkol (1895 – 1969, drei Mal Premier) sagte einmal sinngemäß, die Araber würden jede Gelegenheit nützen, um Gelegenheiten sausen zu lassen. Obama wird auf die Schnauze fallen, die Israelis werden sich zu wehren wissen, und die Welt wird hoffentlich erkennen, dass mit den Arabern im wahrsten Sinne des Wortes kein Staat zu machen ist.

  16. Hat Obama wirklich gesagt, das Israel in die Grenzen von 1967 zurück muss ?
    Der Typ ist wahnsinning geworden.
    Israel wäre dann knapp 13km breit. Und rundherum verrückte Moslems die die Juden ausrotten wollen. Da brauchen die keine Raketenwerfer mehr. Da werden Bomben mit nem Katapult reingeworden.
    Obama ist offensichtlich wahnsinnig. So weist ihn doch jemand in eine Irrenanstalt ein!

  17. Deutschland hat bei den letzten 2 großen (verlorenen) Kriegen immenses Staatsgebiet verloren. Das ist nunmal die Konsequenz, wenn man verliert. Wir haben uns damit abgefunden, auch um mit unseren Nachbar in Frieden leben zu können. Es ist also gut so.

    Die arabischen Staaten haben JEDEN Krieg gegen Israel verloren und müssen ebenso die Konsequenz daraus tragen.
    Für den Frieden hat Israel schon mehr als genug Zugeständnisse gemacht und eroberte Gebiete zurück gegeben. Damit muß Schluß sein.
    Israel sollte Judea und Samaria offiziell seinem Staatsgebiet einverleiben!
    Das wird dann zwar eine Weile Getöse geben, aber dann wird zumindest in der westlichen Welt irgendwann der Spruch von den „besetzten Gebieten“ aufhören.
    Die Moslems werden dagegen niemals Ruhe geben, solange auch nur 1m² Israel besteht.
    Also pfeif drauf!
    Was „unseren“ westlichen Spinnern / Verharmlosern nicht klar ist: wenn die Araber einen Krieg verlieren, dann haben sie einen Krieg verloren. Wenn Israel jemals verlieren sollte, dann wird es kein Israel mehr geben! Dann wird die Welt einen Haulocost sehen, gegen den der erste unter den Nazis (ich weis nicht wie ich es adäquat ausdrücken kann) … war!

  18. Alle Palästinenser nach Jordanien emmigrieren lassen, Israel annektiert die Westbank und den Gazastreifen, alle Probleme wären gelöst und selbst die „Palästinenser“ (Araber aus der Arabischen Halbinsel) könnten unterm Strich historisch glücklich sein, aufgrund ihrer Expansion.

  19. Glenn Beck ist wie immer spitzentechnisch aufgestellt.

    Hoffenrlich ist die Amtszeit von Obama bald zu Ende, er ist unerträglich.

  20. Eine zweite Amtszeit wird es mit ihm nicht mehr geben. Zu viel hat er versprochen und nicht gehalten und jetzt das noch.

  21. Das „Heute-Journal“ berichtet über das Treffen Netanyahu und Obama, und tut so, als wäre Obama der erste Mensch der Welt, der Israel die Grenzen aufzeigt. „Politisches Theater in Washington“ sagt die Sprecherin – wir nennen es seit ein paar hundert Jahren „Diplomatie“, aber wenn’s der andersfarbige Heiland tut, ist es etwas ganz anderes – die längste Praline der Welt halt.

  22. @ 22 Wotan 47: 100 %!!!!

    Barak HUSSEIN Obama ist die gefährlichste Waffe der Umma! Bin Laden war ein Dreck dagegen.

    Gott! Schütze Israel!

  23. @23 das unrecht das die araber israel mit 3 angriffskriegen u mit israels vernichtung antun wollen wird nicht durch das unrecht gutgemacht die palis zu vertreiben aus samria wo sie seit jahrhunderten lebn das is ne rote linie die nicht überschritten werden sollte.
    Das einfachst wär eine 2 staaten löung u zu hoffen das es genug vernünftige palsi gibt die die hamas halbwegs im zaum halten
    Eine 1 staaten lösung ohne vertreibung der palis wäre imho auch möglich aebr langfristig für israel die schlechtere möglichkeit weil dann keine jüdische mehrheit irgendwann gäbe
    Ich glaube das 70% der israelis ein großzügiges finanzielels angebot mit adequaten wohnraum + jobs annehmen würden u ins kernland ziehen würden die meisten sind ja dort weils günstige wohnungen gibt ich würd so ein angebot ziemlich sicher annehmen.
    Bei den palis bin mir da nicht so sicher weil sie auch nicht willkommen wären in jordanien die sie nicht nehmen würden zb zuviel masse die israelis könnten 300k relativ leicht verkraften die meisten sind ja von israel in bestze gebiete gezogen den nur ne mindehiet kommt aus usa
    Was sagt eigentlich broder dazu soweit ich weiß ist er gegen 1 staatenlösung weil dann dieser mischstaat ohne jüdische mehrheit höchstens kurzfristig noch israel heißen würde u gegen vertreibung u gegen rückkehr bleibt glaub nur mehr 2 staatenlösung

  24. Netanyahu Urges U.S. Return to 1845 Borders
    Dan Friedman’s sharp wit:
    Israeli PM calls for “just solution” to end the conflict.

    Aboard Air Force Aleph (Reuters) – Speaking to reporters accompanying Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu on his long flight to the United States tonight, Netanyahu spoke of the injustice and hardship Mexicans have endured since American forces annexed Texas in 1845. “Tens of thousands of ordinary Mexicans were driven out of their homes – the only homes they had known for centuries – and forced to live in poverty and squalor south of the border imposed by American aggression,” Netanyahu said. “The Israeli and Mexican people agree on this: This festering wound will never heal until America takes bold steps to return to the internationally accepted lines of 1845. Clearly the settlement activity that’s taken place occupied Mexico since then is illegal. When I meet the President tomorrow I will tell him to halt all building activity in Texas immediately. Two lands for two peoples, yes, but not on land taken by force from Mexico,” the Prime Minister said.

    Asked if his hard-line stance could hurt the U.S.-Israel relationship, Netanyahu reiterated Israel’s commitment to America’s security and the unshakeable friendship shared by the two countries, then added, “But who was it who said, part of friendship is being able to tell your friend the truth. The ball is now in Obama’s court.”

  25. Warum verüben Sudetendeutsche eigentlich keine Selbstmord-Attentate oder die Nachfahren von Polen, die nach dem 2. Weltkrieg aus der Ukraine nach Pommern oder Schlesien zwangsumgesiedelt wurden?

    Weil sie sich mit der neuen Umgebung, dem neuen Leben abgefunden und arrangiert haben – wie etliche andere Volksgruppen in der Menschheitsgeschichte vor ihnen. Den „Palästinensern“ freilich wird das nie gelingen, weil’s ihnen – wie den anderen muslimischen Völkern auch – primär darum geht, den Holocaust zu vollenden. Grenzen, Unabhängigkeit.. pff.. uninteressant.

    Eine Schande, dass Deutschland und andere europäische Länder das auch noch unterstützen! Neonazis klar, Moslems klar, an den linken Judenhass hat man sich neuerdings auch gewöhnen müssen – darüber hinaus habe ich aber auch schon bei vermeintlich in der politischen Mitte angesiedelten Personen einen latenten Antisemitismus feststellen müssen. Als es 2008 mit der globalen Finanzkrise begann, habe ich von Leuten, denen ich da snie zugetraut hätte, Sprüche wie „das war der Jude“ oder „die Finanzjuden“ hören müssen.

    Und es ist verdammt peinlich für uns Europäer, uns von Amerikanern, die dankenswerter Weise ein Auge auf die Geschehnisse auf unserem Kontinent werfen – erklären lassen zu müssen, was bei uns abläuft.

  26. #29 plastixat

    1. Lern Rechtschreibung und vorallem Zeichensetzung!
    2. Es gibt eine Zwei-Staaten-Lösung, ein Land (so groß wie Hessen ungefähr) nennt sich „Israel“, der deutlich größere Staat heißt Jordanien.
    Typisch Dummschwätzer! Nur Dummschwätzer wollen NOCH einen Pali Staat! Gibt ja auch so nicht genug Länder für Araber/Moslems/Palis

  27. Auch die Milliarden Dollar, die nach Ägypten und Tunesien fließen sollen, werden Obama nichts nützen so wie auch das Umwerben der Moslems 2009 in Kairo nichts gebracht hat: Die Umfragewerte sinken beständig. Nach einer neuen Studie des Pew Research Center’s Global Attitude Project sind Obamas „Bemühungen um die muslimische Welt gescheitert“. Danach haben nur noch 20 Prozent der Ägypter eine positive Haltung gegenüber Amerika, neun Prozent weniger als vor zwei Jahren, in Pakistan ist die Zahl der Amerika-Freunde von 16 auf 11 Prozent gesunken, das gleiche Bild in Jordanien und in der Türkei: von 25 auf 13 bzw. von 15 auf 11 Prozent.

    Die „Washington Post“: „Obama-Verteidiger, die argumentieren, dass Obama dieses Problem von der George W. Bush-Regierung geerbt hat, sollten bedenken, dass in Ägypten die Zustimmung zu Amerika 2006 bei 30 Prozent lag und in Pakistan bei 27 Prozent – immer noch keine guten Zahlen, aber höher als jede, die Obama hervorgebracht hat“:

    http://www.washingtontimes.com/news/2011/may/18/muslims-to-obama-were-not-into-you/

    Glenn Beck gibt’s bei FOX nur noch bis Ende des Jahres; sinkende Quoten und Werbeaufträge und ständiger Ärger.

  28. Vielleicht sollte sich das Merkel mal mit B. Hüseyin Obama über die Rückgabe der annektierten Teile Deutschlands und von Deutsch-Südwest unterhalten.
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Und nein, niemand will Deutsch-Südwest zurück haben…

  29. Jordanien annektierte Ost-Jerusalem, Samaria und Judea nach 1948 und niemanden hat das interessiert! Nicht die UN, nicht die Araber, die sich heute Palästinenser nennen. Jordanien ist dann auf die ägyptische Propaganda (erklärte Erfolge gegen Israel) während des Sechs-Tage-Krieges hereingefallen und hat uns angegriffen. Wir konnten uns verteidigen und gewannen sogar noch Gebiete. Dennoch sind wir bereit Teile davon abzutreten. Aber zurück zu den 67er Grenzen kann nur ein Idiot verlangen, der von Geschichte und dem Mittleren Osten keine Ahnung hat!

    Die Frage ist: Warum sind jüdische Siedlungen ein Problem? Weil die meisten Araber in Samaria und Judea Rassisten sind! Das ist das Problem!

    Obama will sein Ruf bei den Arabern retten, und wie mancher auch, auf Kosten von uns. Erdogan macht das, um Türkei’s Rolle im Mittleren Osten zu stärken. Die Syrier und Jordanier machen das, um ihre Clanherrschaften zu sichern und El Baradei um ägyptischer Präsident zu werden und und und. Obama befindet sich in schlechter Nachbarschaft.

    Wir sollten die großen Siedlungsblöcke behalten, wie Ma’ale Adumim, Ariel oder Gush Etzion, plus das gesamte Jordantal inklusive aller Kibbutzim und Moshavim (ca.15) dort, die teilweise schon vor 1948 existierten und nach ’67 wieder errichtet wurden. Wir haben das Jordantal fruchtbar gemacht und eine Menge Ressourcen dafür verwendet, auch zum Vorteil derer, die uns hassen.

    Ich hoffe, dass Netanyahu’s Rede am Dienstag ein Ausrufezeichen setzt und klar wird, dass wir die Bedingungen diktieren und nicht diejenigen, die nur ihren Ruf retten wollen, oder diejenigen die uns auslöschen wollen!

    maccabi

  30. Das Geld kann er doch direkt in Ägypten drucken. So haben die Leute Arbeit und können sich nach feierabend ein paar Scheinchen für zuhause drucken (so als Brennholzersatz). Der nächste NObelpreis geht bestimmt an Gaddafi sobald er endlich für Ruhe in Lybien sorgt.

  31. Glenn Beck hat ja schon in vielen Dingen interessante und korrekte Ansätze, aber er übertreibts oft und das macht das ganze teilweise unerträglich.

  32. Wenn Israel alle Gebiete die nach 1967 dazugekommen sind, zurückgeben müssen,
    dann bekommen wir Ostpreussen, Westpreussen, Pommern, Schlesien und alles andere innerhalb der Grenzen von 1937 wieder zurück?

    Alles andere wäre ja ungerecht. Wo doch Gerechtigkeit bei Obama und der EU so gross geschrieben wird.

  33. ob in wirkichkeit osamma obama kaltgemacht hat und als bambule verkleidet im weissen haus steckt? 🙄

  34. Der mittlere Osten ist von muslimischen Teufelsanbetern besetztes christlich jüdisches Urland. Nicht nur sollten wir nicht einen Milimeter zurückweichen, vielmehr ist es an der Zeit, unseren Anspruch auf diese Gebiete auszudehnen.

  35. #40 maccabi

    Ich kenne die Geschichte. Die Investitionen, um die Wüste fruchtbar zu machen, waren enorm. Es gibt viele Araber, die in Israel leben und mit der s.g. Autonomie nichts zu tun haben wollen. Sie leben als freie Menschen, schicken Ihre Kinder zur Schule und arbeiten. entweder ist Obama naiv oder er tut nur so. Israel kann sich keinen einzigen Rückzieher erlauben, nicht bei der Größe und den Feinden. Ich hoffe, dass eines Tages das Erdöl ausgeht und dieses Theater endlich aufhört. Es ist kein Geheimnis, dass der Terrorismus von Saudis finanziert wird.

  36. Nach dem Völkerrecht besitzt Israel zu Recht Galiäa mit dem Golan, Judäa und Samaria als seine angestammte Heimat. Jerusalem ist seit 3000 Jahren Israels Hauptstadt! Das gesamte Gebiet ist etwa nur so groß wie Hessen.

    Die Araber wollten in mehreren Angriffskriegen Israel vernichten. Sie verloren und haben damit die von ihnen widerrechtlich besetzten israelischen Gebiete verloren. So ist es Deutschland nach dem verlorenen Angriffskrieg auf Polen auch ergangen: mehr als ein Drittel der in Jahrhunderten besiedelten und kultivierten Ostgebiete gingen verloren. Etwa 13,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden erfolgreich in das restliche Deutschland integriert. Zwischen beiden Völkern herrscht jetzt dennoch Frieden.

    Die arabischen-islamischen Staaten haben zusammen eine größere Fläche als die Europas. Es wäre also leicht, die so genannten „palästinensischen“ Araber in diese Länder aufzunehmen, woher sie ja letztlich auch gekommen sind. Dort könnten sie gemäß ihrer eigenartigen mittelalterlichen Kultur leben, brauchten keine neue Sprache zu lernen und könnten nach den Gesetzen ihrer Gottheit Allah koran- und schariakonform leben. Da sich diese Ideologie „Religion des Friedens“ nennt, müsste auch sofortiger Friede einkehren – wenn sie es wollten.

    Israel hat in seiner Gutmütigkeit und in seinem Willen zum Frieden den Arabern mehrfach nach der Oslo-Formel „Land für Frieden“ erhebliche Zugeständnisse gemacht. Doch alles war vergeblich. Nach jedem Nachgeben folgten hinterhältige verstärkte Angriffe, weil die Araber keinen Frieden wollen. PLO-Charta und Charta der HAMAS drücken klar aus, dass es nicht um einen Staat „Palästina“ geht – den es ja noch nie in der Geschichte gab – sondern um die Einnahme bzw. Zerstörung Israels. Dieses Gebiet soll dann gemäß Art. 13 der PLO-Charta mit der „arabischen Nation“ vereinigt werden.

    Und genau das dürfen wir nicht zulassen, zumal Europa gerade auch an dieser Front verteidigt wird. Das haben unsere Gutmenschen nur noch nicht begriffen – oder sie wollen es nicht begreifen, weil sie einer Islamisierung Europas das Wort reden …

  37. Und hier noch eine Ergänzung:

    Unabhängig davon, ob die „Palästinenser“ wirklich einen eigenen Staat haben wollen oder doch eher die Vernichtung Israels vorziehen – scheint es den Arabern unter israelischer Hoheit und unter Zahlung immenser „Entwicklungshilfe“ aus den USA und von der EU – entgegen linker Gutmenschen-Hetze – erstaunlich gut zu gehen!
    Gerade heute las ich in der vierteljährlich erscheinenden Publikation „Haschiwah“ 2/2011 von Lema´an Zion, Jerusalem (messianische Juden) einen Beitrag, der interessieren mag:
    „Gibt es Armut unter palästinensischen Arabern? Das palästinensische Zentralbüro für Statistiken berichtete am 05.April, basierend auf Daten von 2010, dass 82% der Palästinenser in der West Bank ein Eigenheim besitzen und 80% in Gaza. Davon sind 48% Einzelhäuser und die Hälfte Apartments. Fast alle Eigenheime haben Kühlschränke, 94% haben Satellitenschüsseln und 47% Computer (Ma´am News, 05.04.11). Im Vergleich dazu besitzen 71% der israelischen Bürger ein Eigenheim.
    Letzten Winter haben drusische Bauern von den Golanhöhen bereits das sechste Jahr 12.000 Tonnen israelische Äpfel nach Syrien, und von dort in die persischen Golfstaaten, exportiert.
    Während noch immer Raketen von Friedhöfen, neben Moscheen und aus Wohngebieten von Gaza nach Israel geschossen werden (313 bis zum 15. April dieses Jahre), zahlt Israel weiterhin Renten an Gaza-Bewohner, die in Israel arbeiteten. Im März wurden US$ 13 Millionen nach Gaza überwiesen. Zudem wurden im März 3656 Lastwagen mit Nahrungsmitteln und medizinischen Hilfsgütern, plus 1100 Lastwagen mit 50.000 Tonnen Baumaterial nach Gaza durchgelassen. Das ist ein Drittel mehr als 2010. …
    Und hier noch ein erstaunlicher Trend in Südkorea, wo in den Schullehrplänen das Studium des Talmuds (Sammlung rabbinischer Diskussionen von rund 2000 Jahren) vorgeschrieben ist. Fast jeder in Südkorea hat eine Übersetzung zu Hause, so Ma Young-Sam, Südkoreas Botschafter in Israel, der selbst zwei Übersetzungen besitzt. ´Normalerweise bringen Mütter es ihren Kindern bei´, erklärt er. `Wir wollen wissen, warum die Juden einen so hohen Grad akademischer Bildung erreichen´, sagt er im Blick auf die große Anzahl jüdischer Nobelpreisträger. ´Unsere Schlussfolgerung war, dass … wenn wir unsere Kinder den Talmud lehren, sie ebenfalls Genies werden.´ Korea Times berichtete, dass vor einem Jahrzehnt Bücher, welche die rabbinische Denkweise erklärten, sogar auf den Bestseller-Listen standen.“

  38. #49 john3.16 (21. Mai 2011 00:22)

    So ist es Deutschland nach dem verlorenen Angriffskrieg auf Polen auch ergangen: mehr als ein Drittel der in Jahrhunderten besiedelten und kultivierten Ostgebiete gingen verloren. Etwa 13,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden erfolgreich in das restliche Deutschland integriert. Zwischen beiden Völkern herrscht jetzt dennoch Frieden.

    Du hast mit Deinem kommentar völlig Recht, nur ein paar Anmerkungen:

    Es gingen nicht ein Drittel der deutschen Ostgebiete verloren, sondern ein Drittel des deutschen Staatsgebietes.
    Das war allerdings keine Folge des deutschen Angriffs, sondern schon lange VOR dem Krieg geplant.
    Danach konnte der ursprüngliche Plan (mit dem Alibi des deutschen Abgriffs) ausgeführt werden! (Oder/Neiße-Grenze)

  39. #47 Martin Schmitt (21. Mai 2011 00:12)

    Wie Sie sicherlich wissen, haben wir vor unserer Küste riesige Gas-Reserven gefunden, die, wenn alles gut geht, ab 2013 gefördert werden können. Na das wird ein Spass, wenn den Arabern ihre Ressourcen versiegen 😉

  40. Bush war Bush. Ich fand ihn persönlich ganz sympathisch. Zu Obama sage ich besser nichts. Verräter, wohin man schaut.

    Neue PI-Headline:

    NEWS GEGEN DEN MAINSTREAM · FÜR AUFKLÄRUNG· PROISRAELISCH · GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS · FÜR GRUNDGESETZ UND MENSCHENRECHTE

  41. #29 plastixat

    Ahso danke dass du mich über Recht und Unrecht aufklärst.

    Ich denke die ermordeten Christen in den Gebieten fanden es auch fantastisch als die Araber in die Region stürmten.

    Was heißt „Einstaatenlösung“? Die Juden bekommen Israel und die Muslime Jordanien, es gibt gar keinen Unterschied zwischen den Bewohnern in Joradanien und „Palästina“.
    Mag „hart“ klingen für Dümmlinge, aber es ist sogar die einzige langfristige Lösung.

    Ahso und von wegen „Unrecht“, auch wenn es nicht die beste Lösung wäre, haben die Palis NICHTS verdient, und rein GAR NICHTS, es sind UNTERMENSCHEN.
    Die tanzen wenn Menschen sterben und was die über Juden denken ist schon krank.

    Wenns nach mir persönlich ginge, sollte man diesen Abschaum von der Landkarte fegen, den Typen Jordanien zu überlassen ist schon die „humane“ Lösung.

  42. Barack – stellt man die Buchstaben um, erhält man ackBar, wie in „Allahu Ackbar“. Ackbar Hussein Osama klingt nicht nur arabisch, sieht nicht nur arabisch aus sondern denkt und handelt auch arabisch, was soll Israel da auch anderes erwarten.

  43. #36 Yehudit

    Daaanke du sprichst mir aus der Seele, dieser naive Volldepp hat mich schon unglaublich aufgeregt.

    Weil er diesen Untermenschen, nach seinem absoluten „Rechtsempfinden“ noch einen weiteren Araber-Staat schenken will.

    Natürlich das braucht die Welt, noch ein islamisches Land.

    Das große Jordanien wird natürlich nicht geteilt, was einmal in islamischen Besitz ist, bleibt natürlich für alle Zeiten und ist nicht verhandelbar, aber beim kleinen Israel wird rumgeteilt.

  44. @#57 Verkneife Dir die Worte Untermensch und Abschaum und Du hast unsere, zumindest meine, volle Zustimmung.

  45. Die Welt ist einfach verrückt, die Muslime toben sich in Israel und Umgebung aus, die ganze Welt zeigt mit dem mahnenden FInger auf die Juden und selbst diese müssen versuchen ein „Mitgefühl“ für diese mordenden Tiere zu entwickeln.

    Man trägt einen Verletzten Pali behutsam in ein hochmodernen Krankenhaus nach einem Anschlag, nur damit er schon schwächeld davon fasseld wir weitergin Juden töten wird und gleich damit anfängt, wenn die Juden ihn gesundgepflegt haben.
    Man hilft den Tätern dabei, das sie diese eines Tages töten, PERVERSION pur.

    Ich kann nicht verstehen, wie die Juden es schaffen keine psychischen Störungen davonzutragen, diese Erziehung ist eine Perversion.

  46. Nigel. DAS WISSEN WIR, aber ALLE nicht linken Menschen, mit denen ich bisher darüber gesprochen habe, HABEN KEINE AHNUNG !!!
    Presse sei dank.
    ES IST ALLES SO PERVERS, daß man ich mir manchmal wünsche, ich wäre verrückt und nicht die anderen.

  47. #60 Goldmaennchen

    Behalt deine Ratschläge für dich, man muss Grenzen ziehen und das Verhalten was Palästinenser an den Tag legen ist tierisch.

    Schulen werden nach Selbstmordattentätern benannt, Kinder trainieren für das Töten, sie sind hinterlistig opfern Frauen und Kinder um Statistiken hoch zu treiben, man versteckt sich hitner zivilien Zielen,selbst alte Leute schwärmen von Massakern, die Menschen beschenken sich oder tanzen, wenn Menschen sterben es ist einfach nur krank.

    Wozu und zu welchem Zweck soll man diese „Menschen“ belohnen? Oder denen üebrhaupt in irgendeiner weise eine akzeptable Alternative anbieten?

    Man sollte sie bestrafen und solche Menschen haben das Anrecht auf ein eigenes Land verspielt.

  48. Mir ist es doch egal, was für Worte Du in einem stimmigen und richtigen Kontext benutzt. Nur Herr und Frau Gutmensch schalten bei Untermensch etc. sofort ab und sind für Wahrheiten nicht zu haben. Siehe Sarazzin und Intelligenzvererbung.

  49. #65 Goldmaennchen

    Das stimmt, der Außeneindruck ist natürlich versaut, aber als ich mich grad durch die Kommentare gelesen hab (#29 plastixat) und der Tenor selbst auf PI darauf hinauslief, dass es einer Zweistaatenlösung bedarf, hab ich mich gefragt wozu dann überhaupt die Aufklärung, wenn man auf ganzer Linie kapituliert.

    Ich hab in dem Moment meine Prioriäten weniger darauf gerichtet, eine vernünftige und sachliche Außendarstellung beizubehalten, als viel mehr einigen Menschen hier die Flausen auszutreiben, dass man aus falscher Freundlichkeit zu nachgibig ist.

  50. Ok, manchmal muß es sein. Hab seine Kommentare auch gelesen. Ein echter Sp…. Aber bei aller Wahrheit kann bei Manchem ein falsches Wort alle mühsame Aufklärungsarbeit zunichte gemacht werden.
    In diesem Sinne: Gute Nacht, Brüder im Geiste.
    Lang lebe Israel und Jordanien den Palestinensern.

  51. Araber-Revolten: Israel droht die Einkreisung

    Europäische Politiker und Beobachter freuen sich über den angeblichen Demokratisierungsprozess im Nahen Osten. Sämtliche Rebellen dürfen pauschal auf Unterstützung – sei diese moralisch oder militärisch – zählen. Welche Ziele die Aufständischen in Tunesien, Ägypten, dem Jemen, Libyen oder aktuell auch Syrien verfolgen, scheint niemanden zu interessieren. In Israel machen sich Militär und Politik zusehends Sorgen.

    Droht ein islamistisches Kalifat?

    Eine islamistische Hegemonie in der Region wäre ein Alptraum für den dann von Feinden umringten Judenstaat. Dieser könnte aber trotzdem Realität werden – Europas Blauäugigkeit macht’s möglich.

    http://www.unzensuriert.at/content/003957-Araber-Revolten-Israel-droht-die-Einkreisung

  52. Blauäugigkeit ist das nicht.Es ist die pure Dummheit.Wenn Israel genauso handeln würde wie die Europäer,hätten sie nicht das Jahr 5 der Staatsgründung erlebt.

  53. Was erdreistet sich eigentlich Benny, dem US-Präsi vorschreiben zu können was er denkt und was er sagt?

  54. Obama ist Moslem. Es wäre möglich, dass der Islam unter seiner Führung die Weltherr- schaft anstreben soll. Was hat dieser verlo-
    gene „Friedensengel“ angerichtet! Einmal Moslem, immer Moslem!

  55. Obama verrät das jüdische Volk. Er biedert sich widerlich dem Islam an. Als hätte er Angst vor der Rache der Islamisten wegen der gerechten Hinrichtung des Massenmörders Bin Laden. Auch das deutsche Volk, dass gewisse Elemente wegen der damals begangenen Verbrechen am jüdischen Volk in ewigem Büßertum und Nationalmasochismus halten wollen, betreibt mit der ekelerregenden fortschreitenden Islamisierung Deutschlands ebenfalls Hochverrat. Oder glaubt irgendwer, dass ein Deutschland, das vorwiegend von Islamisten bewohnt und regiert wird, dann noch weiter israelfreundlich bleiben wird ?
    Diese Regierung will uns die Todfeinde des jüdischen Volkes als Bereicherung verkaufen.
    Das passt überhaupt nicht damit zusammen, dass wir eine ewige Verantwortung für das Schicksal des jüdischen Volkes haben und haben werden.Wenn dieses Land vorwiegend von Moslems bewohnt und regiert wird, dann werden Christen und Juden hier in ihrer Heimat endgültig zu Bürgern 2. Klasse. Oder noch viel schlimmer…
    Es ist die Aufgabe eines jeden anständigen deutschen Christenmenschens, eine Partei zu wählen,die dafür Sorge trägt, daß die Islamisierung unseres geliebten Vaterlandes ein Ende findet und der Islam ein für alle Mal aus dem deutschen Leben getilgt wird. Schon allein aus purem Selbsterhaltungstrieb und für unsere Kinder- und Kindeskinder. Damit diese wieder eine Zukunft haben.

  56. Danke für das einstellen dieses Videos. Das war ein Genuss.

    Da braut sich was ganz gewaltiges zusammen, Israel ist mehr denn je umzingelt und wie hungrige Tiere im Käfig rütteln sie an allen Zäunen, dem „arabischen Frühling“ entgegen. Die Interviews im Video, die das Gedankengut dieser Menschen offenbart sind in Deutschen Nachrichten nicht zu finden. Hier bastelt man noch an Friede Freude Eierkuchen, während die Bevölkerung zunehmend tyrannisiert wird. Die Puppe Obama und sein Wallstreetclub wird mir immer unheimlicher. Und die Nato führt nach beginn durch die Amerikaner einen Völkerrechtswidrigen Krieg gegen das Libysche Volk und seiner Infrastruktur und der komische Obama faselt da etwas vom wundervollen arabischen Frühling? Wie kam ich jemals auf die Idee zu denken, es könnte ein Afrikanischer Frühling sein, wo sind eigentlich die Afrikaner in Arabika? Was in Afrika passiert ist ein Islamischer Frühling und Obama weiß, dass es nicht mehr aufzuhalten ist, wenn es überhaupt gewollt ist. Darum zurück zu alten Grenzen für Israel um den tobenden Mob des bewundernswerten arabischen Frühlings zu besänftigen.

  57. Die Amerikaner müssen sich halt mal die Frage stellen, ob Sie es sich leisten können, einen Präsidenten zu haben,
    dessen Religion die Vernichtung der Juden und Christen vorschreibt.

  58. @63 Realitywoman (21. Mai 2011 02:39)

    Fürchtet euch nicht….

    Angst ist ein schlechter Ratgeber, Hoffnung schon.

    Lieber ein Ende mit Schrecken….

  59. Obama und Merkel sind eben typische Gutmenschen.

    Machterhalt um jeden Preis auf Kosten seiner Wähler und Freunde.

  60. #81 Jeremias
    Absolut Falsch, Obama ist kein Gutmensch.
    Obama ist ein anhänger der Friedensreligion und er weiss genau was er macht.
    Konsequent setzt er sich seit begin seiner Amtszeit für den Islam ein.
    Obama ist für die Vernichtung Israels, welches er mit seiner Rede unmissverständlich klar gestellt hat. Gegen Ende seiner Amtszeit geht er anscheined immer weniger Subtil vor.

  61. .. und Merkel stimmt zu. Ist sie denn von allen guten Geistern verlassen?

    Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr.

    Es ist dringender denn je, dass DIE FREIHEIT in die Politik einzieht.

  62. Obama gehört betreffs Macht ein für alle Mal abgesägt!!!

    Schalom liebes Israel, lass dich vom doofen Obama nicht bedrängen! Zeige ihm, dass er auf dem falschen Dampfer sitzt!

    @ Obama&Co:
    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  63. @#83 Theo (21. Mai 2011 14:08)
    Merkel macht Hochverrat. Sie ist nicht unsere Bundeskanzlerin! Gibt es keine Möglichkeit, sie wegen des Straftatbestandes Hochverrat vor Gericht zu bringen???

  64. @#36 Yehudit (20. Mai 2011 23:13)
    100%ige Zustimmung 🙂
    Auch ich weiß, dass der ´Pali-Staat´ schon da ist, in Form von Jordanien. Entferenen wir den Stern aus der Jordanien-Fahne, haben wir eine Pali-Fahne.
    Auch ich will keinen weiteren „Pali-Staat“ sehen.
    Das so liebenswerte Land westlich des Jordanflusses ist Eretz Israel.
    Ein herzliches Schalom von elcat.

  65. Israel sollte GAR KEINE Verträge mit denen eingehen. Denn erstens erlaubt es der Koran, Verträge mit Ungläubigen jederzeit zu brechen und zweitens ist doch ohnehin alles nur heiße Luft. Palis ändern dauernd ihre Meinung, fordern ständig irgendwas Anderes und außerdem muss man dann noch damit rechnen, dass eine Palästinenser-Regierung komplett instabil und somit noch unzuverlässiger wäre!

  66. Mit der Ummah gibt es nur Frieden solange sie den Stiefel im Genick spürt.
    Alles andere ist infantile Träumerei.
    Und Obama weiß das, also will er Krieg.

  67. Der Frieden wird auch für Israel nicht kostenlos oder gar durch Landgewinn zu haben sein. Bestandteil der Friedensveträge muss andererseits die vorbehaltlose Anerkennung des israelischen Staates in den Grenzen von 1948 durch Fatah, Hamas und die arabischen Nachbarstaaten sein. Da die letzteren dem nicht zustimmen werden, ist alles Gerede über Frieden in Nahost nichts als heiße Luft.

  68. #16 plastixat (20. Mai 2011 20:53)

    Was ist das für ein Buchstabengewöll, was plastixat da ständig herauswürgt? Sind das Google-Übersetzungen vom Österreichischen ins Deutsche?

  69. #89 Nelson
    …vorbehaltlose Anerkennung des israelischen Staates in den Grenzen von 1948 durch Fatah, Hamas und die arabischen Nachbarstaaten sein.

    du würdest im ernst der anerkennung glauben?
    dann schlage ich dir vor deine eigene haut
    aufden markt zu tragen und 1948 den israelis
    zu überlassen.
    1948 wurde israel angegriffen und hat in diesem krieg 20% ihrer wehrfähigen bevölkerung verloren. der preis
    den du für wertlose verträge vorderst ist zu hoch.

  70. G´TT segne und schütze Israel. Amen.

    G´TT erteile Obama&Co deine gerechte Strafe. Amen.

  71. Netanjahu trotz Streits mit Obama «ermutigt»

    Washington (dpa) – Nach seinem offenen Streit mit US-Präsident Barack Obama über den Nahost-Friedensprozess schlägt der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mildere Töne an. Er fühle sich nach dem Treffen im Weißen Haus stärker ermutigt als vor dem Gespräch. Das berichteten israelische Medien unter Berufung auf Regierungskreise. Obama und Netanjahu hatten sich gestern getroffen. Kernpunkt der Meinungsverschiedenheiten ist Obamas Vorschlag, Friedensgespräche auf der Basis der Grenzen vor dem Sechstagekrieg 1967 zu beginnen.

    http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Newsticker/Netanjahu-trotz-Streits-mit-Obama-ermutigt-_arid,569595_puid,1_pageid,59.html

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