Die mit Spannung erwartete Rede des israelischen Premierministers Netanyahu vor dem Amerikanisch-Israelischen Ausschuss AIPAC verblüfft uns Westeuropäer. Wie klug, klar und ohne verbales Geschwurbel kann ein Politiker sprechen, wenn er nicht den Zwang verspürt, die Menschen ständig belügen zu müssen. Denken Sie daran, wenn Sie demnächst wieder einmal Merkel, Gabriel oder Schlimmere hören. Das mag auch erklären, warum seitens des Qualitätsjournalismus in Deutschland wenig Interesse besteht, den israelischen Regierungschef einmal im Originalton zu Wort kommen zu lassen und man es vorzieht, das finstere Bild eines rachsüchtigen, jüdischen Rechtspopulisten zu zeichnen.

Auch Präsident Obama hatte der einfachen Wahrheit Netanyahus nichts entgegen zu setzen. Nachdem er im Vorfeld in einer Skandalrede vom Rückzug Israels hinter die nicht zu verteidigenden Grenzen von 1967 gefaselt hatte, rudert der größte Schwätzer der Welt jetzt zurück: Er sei missverstanden worden. Haloam berichtet:

US-Präsident Barack Obama hat seine Forderung nach einem arabischen Staat in Judäa und Samaria in den Grenzen von 1967 am Sonntag korrigiert und betont, er sei falsch wiedergegeben worden. Bei der Festlegung der Grenzen müssten Gebiete zwischen Israelis und arabischer Autonomiebehörde (PA) im gegenseitigen Einvernehmen ausgetauscht werden, so Obama in einer Rede vor dem „Amerikanisch-israelischen Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“ (AIPAC) in Washington.

Vor mehr als 10.000 Anwesenden wies Obama darauf hin, dass seine Position zu den Grenzen von 1967 „mehrmals missinterpretiert“ worden sei. „Per Definition bedeutet es, dass die Parteien selbst – Israelis und Palästinenser – eine Grenze aushandeln werden, die anders ist als die, die am 4. Juni 1967 existierte. Das bedeutet Gebietsaustausch im gegenseitigen Einverständnis. Es ist eine gut bekannte Formel für all diejenigen, die seit einer Generation an der Angelegenheit arbeiten. Sie erlaubt den Parteien, selbst auf die Veränderungen einzugehen, die in den vergangenen 44 Jahren stattgefunden haben.“

Der US-Präsident betonte weiter, Israel müsse sich selbst verteidigen können und übernahm die Positionen der israelischen Regierung, daß ein PA-Staat sollte entmilitarisiert sein wird und keinem Militärbündnis angehören wird. Einen großen Schwerpunkt legte Obama auf den Einsatz der USA für die Sicherheit des jüdischen Staates. Dies sei eine „eiserne“ Verpflichtung. „Ein starkes und sicheres Israel gehört zu den nationalen Sicherheitsinteressen der USA, nicht nur, weil wir gemeinsame strategische Interessen teilen, sondern auch, weil wir beide nach einer Region streben, wo Familien und Kinder ohne die Bedrohung durch Gewalt leben können.“

Weiter führte Obama vor den AIPAC-Delegierten aus: „Ich habe es aus erster Hand gesehen. Als ich die Klagemauer berührt und mein Gebet zwischen ihren altertümlichen Steinen platziert habe, habe ich an die Jahrhunderte gedacht, in denen die Kinder Israels Sehnsucht nach einer Rückkehr in ihre historische Heimat hatten. Als ich in Sderot war und den täglichen Kampf ums Überleben in den Augen eines achtjährigen Jungen gesehen habe, der sein Bein durch eine Hamas-Rakete verloren hat, und als ich durch die Halle der Namen in Yad Vashem ging, wurde ich an die existenziellen Ängste Israel erinnert, während ein moderner Diktator nach Nuklearwaffen strebt und damit droht, Israel von der Landkarte auszulöschen – vom Angesicht der Erde.“ Seine Regierung habe die Herausforderungen Israels verstanden und der Sicherheit Israels Priorität gegeben. Daher habe sie auch trotz der angespannten Finanzlage die Militärhilfe für Israel auf Rekordhöhe aufgestockt.

Wie man sieht, kann Diplomatie durchaus erfolgreich sein, wenn sie , wie von Netanyahu, mit Intelligenz und Wahrhaftigkeit betrieben wird.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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46 KOMMENTARE

  1. Klar, daß so jemand von den Linkspopulisten der deutschen Minderqualitätsmedien eher stiefmütterlich behandelt wird.

    Die tun sich ja ohnehin schwer damit, andere ausreden bzw. anderslautende Meinungen zuzulassen.
    In diesem Zusammenhang, wenn auch nicht unbedingt zum Thema gehörig: war gerade auf WELT.Online und wollte einen Kommentar zum Artikel „Joschka Fischer hält Özdemir als Kanzler für ungeeignet“ schreiben.
    Der Artikel wurde laut Zeitangabe um 13:45 online gestellt. Ca. gegen 14:20, als ich die Seite besuchte, war der Kommentarbereich bereits gesperrt. Nocht nicht mal eine Stunde später (!!).
    Wer solche Medien hat, muß wirklich viel, sehr viel Geld in den „Kampf gegen Rechts“ pumpen.

  2. …wollen wir EHRLICH sei… dem Grunde nach geht es NICHT um Gebiete, Gebietstausch oder besetzte Gebiete.

    Israel weis, das die mulimischen Araber den TOD des Staates Israels wollen…heute…in 10 Jahren… und auch in 100 Jahren!

    Was sich nach Gründung eines palästinensischen Staates ändern würde… wäre nur die „Angriffsrichtung“…

    Deshalb ist die Position der Stärke alternativlos. Das sollten wir auch für Deutschland verstehen lernen…!!!

  3. DDR1 und DDR2 haben mich dsbzgl. schon wieder extrem aufgeregt. Wir wissen doch alle, dass die Moslems niemals eine Judenstaat in ihrer Mitte akzeptieren werden, genau so wenig wie sie einen Christenstaat akzeptieren würden.

    Kein arabischer Staat will die Palästinenser haben, warum wohl?
    Sie werden doch nur mißbraucht um künstlich Unruhe vor Israels Grenzen zu schüren:

    O-TON DDR1: Netanjahu macht keine neuen Vorschläge zum Friedensprozess in Nahost:

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video916000.html

  4. Was für ein beeindruckender Mann und Redner. Warum bekomme ich immer bei so vielen ausländischen Politikern wie nun z. B. ihm oder auch Geert Wilders Gänsehaut – und bei „unseren“ Ekelgefühle?

    Btw: Versteht jemand, was da irgend jemand (eine Frau) dazwischen ruft, was die Zuhörer immer zu großen Beifall veranlasste?

  5. Die Israelis kämpfen immer ums nackte Überleben und Obama fällt ihnen in den Rücken, hoffentlich ist dieser „Kenianer“ nächstes Jahr weg vom Fenster.

  6. Bibi Netanyahu hat gezeigt wie ein würdiger Leader der Freien Welt zu reden und zu handeln hat. Hoffentlich erlösen uns die Amerikaner bald von Obama als Präsident.

  7. O-TON: DDR2

    Netanjahu muss Status quo überwinden
    Rede von Israels Premier vor dem US-Kongress
    von Christian Sievers

    Die Stunde der Wahrheit: Wenn Benjamin Netanjahu heute an das Rednerpult vor dem versammelten US-Kongress tritt, muss er „Tacheles reden“, wie es in Israel heißt. Er muss klar machen, wo er wirklich steht. Seine Paradedisziplin ist das nicht.

    Israels Premier ist ein Meister des Ungefähren. Kaum eine Rede kommt ohne den Hinweis aus, dass Benjamin Netanjahu Frieden wolle. Dem Hinweis folgt die Einschränkung, dass das leider mit den Palästinensern derzeit nicht ginge. Netanjahu ist „Mr. Status quo“. usw. laber laber laber

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8240773,00.html

  8. Ed Koch, New Yorks streitbarer Ex-Bürgermeister, mag selbst mit 86 Jahren nicht vom politischen Tagesgeschäft lassen.

    Er habe kein Vertrauen mehr, dass Obamas „Engagement für Israels Sicherheit wirklich felsenfest“ sei, sagte Koch SPIEGEL ONLINE als Reaktion auf dessen jüngsten Nahost-Vorstoß.

    Im Gegenteil: Obama habe in den letzten Monaten zusehends „Feindseligkeit gegenüber Israel“ gezeigt:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,764472,00.html

  9. Vogelgrippe Schweine grippe .. jetzt EHC

    Die nächste Sau wird von der Pharma-Industrie mit Hilfe der Politik durchs Micheldorf getrieben

    Mann oh Mann wie dumm ist der Normalbürger

    Hab heute mit einem Grossbauern gesprochen ….. Der lief ja völlig realitätsblind durch Deutschland ..Alles in bester Ordnung ,,,,

  10. Während die westlichen Führer_Innen Israel und die restliche freie Welt ans mohammedanische Messer liefern, zeigt der Frühling der arabischen Jasminrevolution ihren geistigen und finanziellen Unterstützern, eben aus dem selben Westen, schon mal was er so alles kann.

    THOUSANDS OF MUSLIMS SURROUND CHURCH IN EGYPT, PREVENT ITS REOPENING, HURLED STONES AT THE CHURCH AND CHRISTIANS

    „Ah, the sweet smell of Islamic tolerance and mutual respect wafting off the fetid blossoms of the glorious Muslim Spring.

    The leftwing media and its political allies‘ rush to destroy flawed secular governments in the Middle East is going to lead to the wholesale massacre of non-Muslim minorities in the Muslim countries. These secular regimes prohibited religious parties in government. That was a good thing.

    Muslims Surround Church in Egypt, Prevent Its Reopening AINA

    (AINA) — On the morning of May 19 two Coptic priests went to St. Mary and St. Abraham Church in Ain Shams and opened it together with some of the Coptic residents, but later in the day thousands of Muslims surrounded the church to protest its opening, hurled stones at the church building and the Copts, who responded by throwing stones. The army and the police stood there watching and did not intervene (video).

    Unable to secure the church, the army and police closed it and arranged for a „reconciliation“ meeting between the Coptic priest and the Salafi sheikhs. They also arrested eight Copts, one of them 13-years old, and three Muslims. They were all charged with rioting, violence and causing injury to citizens. Three Copts were also charged with having cartridges but no guns and one 15-year-old boy with possessing two knives. The 3 Muslims were charged with throwing stones at the army…“

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/05/thousands-of-muslims-surround-church-in-egypt-prevent-its-reopening-hurled-stones-at-the-church-and-.html

    http://www.youtube.com/watch?v=sGDXgh2q0h0&feature=player_detailpage :mrgreen:

  11. US-Präsident Barack Obama hat seine Forderung nach einem arabischen Staat in Judäa und Samaria in den Grenzen von 1967 am Sonntag korrigiert und betont, er sei falsch wiedergegeben worden.

    Was kann man denn an der Aussage „in den Grenzen von 1967“ falschverstehen oder gar falsch wiedergeben?

    Das erinnert mich sehr an unsere Politpfeifen, wenn ein Plan nicht funktioniert:
    Schuld sind immer die Anderen, die haben falsch verstanden…falsch umgesetzt…falsch reagiert…falsch *Belibiges bitte einsetzen*, nur um nicht als das dazustehen, was sie sind:
    Unfähige Flachköpfe, die erst reden und dann denken.

  12. als obamba vom ersten kuß träumte, war bibi
    einer der helden von entebe und trauerte un
    seinen gefallenen bruder.
    als obama sein studium und sein mundwerk im
    politiker jargon schärfte, war bibi schon
    an etlichen himmelfartskomandos beteiligt
    und hatte verantwortung für das leben seiner untergebenen.ausserdem ist er Bachelor of Science in Architektur des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und einen Master of Science in Management der MIT Sloan School of Management, außerdem hat er Politische Wissenschaften an der Harvard University und am MIT studiert.
    es ist halt so in deutschland das man jeden
    der nicht linksgrün daherschwadroniert als
    depp oder popelist bezeichnet.
    der bursche hat was im kopf, mehr als claudia fatima rot sicherlich.

  13. Die Süddeutsche wird ihrem Ruf als linker Meinungsmacher gerecht. ( Ist das eine objektive Berichterstattung?):
    ******************************************
    Israels Premier Netanjahu in den USA
    Selters zum Dinner, Gift zum Dessert

    Bei seinem Staatsbesuch in den USA gibt sich Benjamin Netanjahu alle Mühe, US-Präsident Barack Obama das Leben schwerzumachen. Doch diese Strategie ist gefährlich für Israels Premierminister.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/israels-premier-netanjahu-in-den-usa-selters-zum-dinner-gift-zum-dessert-1.1100987

  14. „Bei der Festlegung der Grenzen müssten Gebiete zwischen Israelis und arabischer Autonomiebehörde (PA) im gegenseitigen Einvernehmen ausgetauscht werden, so Obama in einer Rede vor dem “Amerikanisch-israelischen Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten” (AIPAC) in Washington.“
    ———–

    Bullshit!

    Nix haben die Israelis zurück zu geben. Die Palis und die mit Ihnen verbündeten Araber haben 5 Kriege gegen Israel angezettelt, die sie mit Glanz und Gloria a l l e verloren haben. Deutschland hat nur einen Krieg, den 2. Weltkrieg, angezettelt und verloren und büßte dafür mit einem Drittel seines Staatsgebiets und zahlte darüber hinaus mit 12 oder 13 Mio. Flüchtlinge und Vertriebenen.

    Die Israelis könnten Zugeständnisse bis zur Selbstaufgabe machen, den Frieden werden sie von den Moslems niemals erhalten.

    Denn der Urkonflikt zwischen moslemischen Arabern (Palis) und Israel basiert auf dem Judenhass des Propheten Mohammed, seinen Äußerungen und Anweisungen im Koran und den Hadithe, der die Juden als Affen und Schweine bezeichnet, der ganze jüdische Stämme hat umbringen lassen und die Juden und Christen versklavt oder von der arabischen Insel vertrieben hat.

    Diese oder ähnliche Aufrufe sind zuhauf

    “Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!”

    sowohl im Koran als auch in den Hadithe zu finden.

    Wer immer uns weismachen will, die Palis wollten nur Ihren eigenen Staat haben und dann wär´ alles paletti, ist schief gewickelt. Die Palis haben schon längst ihren eigenen Staat und zwar in Jordanien und Gaza, auf das die Israelis ohne Not verzichtet haben, als Zeichen ihres guten Willen so zusagen und zum Dank dafür werden Sie von den Palis mit Raketen beschossen.

    Nein, geht nicht um das Stückchen Land Westbank oder Gaza, sondern es geht den frommen Religionsfanatikern und den Super-Nationalisten um g a n z Palästina, d.h. um das gesamte ehemalige britische Mandatsgebiet Palästina, also Westbank, Gaza einschließlich Israel, Jordanien und dem Golan.

    Und wir sprechen hier nicht von irgend einem Befreiungskrieg, sondern vom religiös vorgeschriebenen Dschihad.

    Denn Israel ist “Waqf”, “heiliges islamisches Rechtsgut”. Zur Erläuterung: Land das einmal unter dem “Schwert des Islam stand” und von das Leben von der “göttlichen Scharia” geleitet wurde, kann nach islamischer Rechtsauffassung und Glaubensdogma nie wieder de-islamisiert werden.
    Sollte ein solches Land für den Islam verloren gehen, sind die Armeen Allahs (oder Mohammeds) verpflichtet, dieses Land, koste es was es wolle, wieder für den Islam zurück zu erobern.
    Nur darum geht es! Die Israelis sollen vernichtet, hingemetzelt werden, so wie der Koran es befiehlt. Der Rest kann dann, sofern er nicht fliehen kann oder fliehen will, unter der diskriminierenden islamischen Dhimma, sein Leben weiter fristen, sofern er die vorgeschriebene Dschiziya, gem. Sure 9:29, zahlen kann, die jährlich entrichtet werden muß.

    Im übrigen ist auch Spanien “waqf” (al-Andalus) oder Portugal (al-gharb) und Teile Südfrankreichs bis hin zur Loire , Süditalien u. Sizilien, Teile der Schweiz, der gesamt Balkan bis hin zur Krim, die gesamten Mittelmeer-Insel, das Mittelmeer, das Schwarze Meer und das Rote Meer.

    Die ganzen linken „Friede-Freude Eierkuchen-Spinner“ sollten sich gelegentlich mal mit den Rechts- und Glaubensdogmen des Polit-Scharia Islam beschäftigen, da kann ihnen geholfen werden!

    Ich kann daher u.a. nur jedem empfehlen mal einen Blick in die Hamas Gründungs -Charta zu werfen, da steht alles drin:
    So z.B. Artikel 7 (Auszug):
    ….Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach…..

    Artikel 13:
    Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.“

    Und wenn irgend Jemand glaubt, die Fatah bzw. PLO wäre nur einen Deut besser, dann ist er schief gewickelt.

    O-Ton Abbas: “Ein jüdischer Staat, was soll das sein ?…Sie können sich nennen, wie sie wollen, aber ich werde das nicht akzeptieren und sage es auch öffentlich…Gebt Euch einen Namen, das ist nicht meine Sache…Alles, was ich weiß ist, das es den Staat Israel gibt. In den Grenzen von 1967. Nicht einen Zentimeter mehr, nicht einen Zentimeter weniger. Alles andere akzeptiere ich nicht”

    Auch das ist wiederum nur die halbe Wahrheit. Im Islam nennt man das “kitman”, d.h. Lügen durch Auslassung.

    Es ist nützlich und erhellend, wenn man gelegentlich einen Blick in die Verfassung der Fatah wirft. Insbesondere die Artikel 12, 13,
    22 und 25 sind lesenswert:

    “Complete liberation of Palestine…Opposing any political solution offered as an alternative to demolishing the Zionist occupation in Palestine…Convincing concerned countries in the world to prevent Jewish immigration to Palestine..”

    Die Wahrheit steht im Stufenplan zur Vernichtung Israels:

    Der Stufenplan der PLO. Politisches Programm. Angenommen in der 12. Sitzung des Palästinensischen Nationalrats, Kairo, 9. Juni 1974.
    http://www.iris.org.il/plophase.htm

    P.S. Klasse Rede von Netanyaju – Bleib standfest Bibi! Kein Jota zurück weichen, das wird ohnehin nur von den Musels als Schwäche ausgelegt!

    Die linken Schwafler vom Typ Obama kommen und gehen, Israel jedoch bleibt bestehen!

  15. Ich höre gerade im DLF ein paar Sätze von Netanyahu, und nur nach der Stimme geurteilt, sage ich:

    Da spricht ein Mann – und kein Bübchen, das sich vom Rechtsanwalt zum Politiker hinaufgeölt hat.

  16. Brrrack Obama und alle anderen hatten anscheinend erwartet, wenn der Heiland eine Rede hält, fallen sich Palästinenser und Israelis weinend in die Arme, bereuen alles, und Seine Heiligkeit Brrrack erhält den Ewigen Nobelpreis für Frieden und schon zu Lebzeiten einen Heiligenschein.

  17. @ #1 Israel_Hands

    Mit seiner Nahost-Offensive hat Barack Obama die jüdischen Wähler in den USA verwirrt. … Die Republikaner versuchen schon, den Streit als Wahlkampfthema auszuschlachten

    Wie sie mich ankotzen, die SPIEGEL-Wichser: Gleich in der Überschrift müssen wieder die bösen Republikaner herhalten. Man hat immer das Gefühl, Opposition sei für den SPIEGEL nur demokratisch, wenn die Falschen an der Regierung sind. Ich hoffe so sehr, dass dieses verkommene Lügenblatt bald von Arabern aufgekauft wird und dann in jeder Ausgabe eine Sure des Buches besprechen muss, dessen Kapitel nach der Länge angeordnet sind.

  18. Während des kalten Krieges hat man Israel als Bollwerk gegen die mit dem Ostblock verbündeten arabischen Staaten gebraucht.Heute lassen die westlichen Heuchlerstaaten,den Staat Israel wie eine heiße Kartoffel fallen.Hätte der Ostblock das gewusst,was für Waschlappen seine Gegner waren.

  19. Dietrich von Bern:

    Nur zu meinem Verständnis und der Vollständigkeit halber: Dieses Zitat ist nach meinem Wissensstand nicht in den Hadith oder im Koran zu finden

    “Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!”

    sondern in der sogenannten „Charta der Hamas“

    (was natürlich alleine schon schlimm genug ist.

  20. Ich war eine der ersten, die vor Obama gewarnt haben und an die e-mail Adresse von NewYork Times und Herald Tribune im Wahlkampf geschrieben haben.
    Heute abend hörte ich im DLF die Redeübertragung von Netanjahu vor dem Amerik. Congress. Ich habe selten eine so angenehme, ruhige Stimme, mit klarer Aussprache gehört. Netanjahu tut Recht daran, Obama zu ignorieren. Präsidenten kommen und gehen. Das Vertrauen und die Unterstützung der beiden Häuser des Parlaments in Washington ist letzten Endes wichtiger.
    Wundern tut mich schon eines:
    Es müsste weltweit ganz klar sein, dass Hussein Obama, als Sohn eines Muslims – automatisch -lebenslang ein Muslim bleibt. (Im Judentum gilt die mütterliche Abstammung!)
    Aber es gibt ja noch die Tacquija, um den Feind (die Bürger der USA) zu täuschen!
    Wie lange noch?

  21. Bibi ist ein starker Politiker, er weiss, worum es geht.

    Was anderes – heute hat Bob Dylan Geburtstag, er wird 70 Jahre alt und er hat schon vor dreissig Jahren einen Song geschrieben, der aktueller nicht sein kann.

    Und dafür hat er sich engagiert, wir danken Ihm heute für sein Lebenswerk.

    http://www.youtube.com/watch?v=NTv89l1hqeo

    http://www.youtube.com/watch?v=pYQSYPLu3k0

    Nach dem Einmarsch der Israelis 1982 in den Libanon schrieb er den Song „Neighborhood Bully“. Er erschien auf seinem Album „Infidels“ (1983). Ähnlichkeiten zu der heutigen Situation sind vielleicht nicht ganz zufällig. Hier der Beginn des Liedes:

    „Ja, der Störenfried der Nachbarschaft, er ist nur einer / Seine Feinde sagen, er ist auf ihrem Land. / Sie sind Millionen, er einer / kein Ort nimmt ihn, nirgends kann er hin. Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.

    Der Störenfried der Nachbarschaft versucht zu überleben, / dass er lebt, wirft man ihm vor. / Wehren soll er sich nicht (wie 1991, als Saddam Israel mit Scudraketen zudröhnte und die Bevölkerung mit ABC Masken untätig in Bunkern verharren mussten), / eine dicke Haut soll er haben, / auf den Boden soll er sich legen und sterben, wenn sie ihm die Tür eintreten. Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.

    Der Störenfried der Nachbarschaft wurde aus jedem Land vertrieben, / als Exilant wandert er von Ort zu Ort. Vor seinen Augen wurde die Familie verstreut, seine Landsleute verfolgt und zerstört, / und immer wird ihm vorgehalten, dass er überhaupt geboren ist. Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.

    Und als er eine Mörderbande k. o. schlug, kamen die Kritiker, / alte Frauen verdammten ihn (Höger, Groth, Langer, Hecht-Galinski und Konsorten), er solle sich entschuldigen. / Dann vernichtete er eine Bombenfabrik, es freute sich niemand. / Die Bomben galten ihm. / Und er sollte sich schämen. / Er ist der Störenfried der Nachbarschaft.“

    Bleib stark Bibi….. zum Wohle Israels.

  22. Hamas: Grenzen von 1967 reichen nicht aus

    Die Hamas hat sich entschieden gegen die jüngsten Stellungnahmen von US-Präsident Barack Obama zum israelisch-palästinensischen Friedensprozess ausgesprochen. Dabei wurde deutlich, dass die Hamas sich nicht mit einem Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 begnügen würde.

    Hamas-Sprecher Mahmoud al-Zahar teilte der Zeitung al-Emarat al-Youm am Montag mit: „Es ist ganz klar, dass Obamas Plan sich – abgesehen von einen kleinen Details – nicht von dem George Bushs unterscheidet. Nun bezieht er sich auf die Grenzen von 1967 als heilig, aber wer sagt, dass wir sie akzeptieren und dass wir nicht von den Grenzen von 48 reden?“

    „Obama will uns innerhalb von 22% des Gebiets Palästinas unterbringen“, so al-Zahar, der sich damit auf das gesamte Staatsgebiet Israels bezog. „Er spricht von Gebietstäuschen, aber der territoriale Austausch soll auf Kosten Jerusalems gehen. Er will Jerusalem den Israelis geben und uns nur 5% des historischen Palästina, das ursprünglich unser Land war, und dies ist nur ein Trick.“

    Auch auf Seiten der Terrororganisation Islamischer Jihad zeigte man sich unbeeindruckt von Obamas Vorstoß, Friedensverhandlungen auf der Grundlage der Grenzen von 1967 zu führen: „Wir kümmern uns nicht besonders um die amerikanische Position, und wir sehen in ihr keinen Wandel in Bezug auf die palästinensische Frage“, sagte das hochrangige Mitglied Azzam Nafez.

    Die Palästinenser sollten laut Nafez den Vorteil der arabischen Aufstände nutzen, um die palästinensische Angelegenheit voranzubringen. „Obama ist ein schwacher und hilfloser Mann gegenüber der zionistischen Lobby, und jeder muss das erkennen.“

    (Yedioth Ahronot, 23.05.11)

  23. Hier ein Teil seiner Rede in deutsch:

    Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Sonntag im Rahmen seines derzeitigen USA-Besuchs eine Rede auf der Jahreskonferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) in Washington gehalten. Darin verwies er auf die engen Bande zwischen Israel und den Vereinigten Staaten und umriss gleichzeitig seine Vorstellungen zum Frieden im Nahen Osten.

    „Lassen Sie mich eines betonen. Frieden zwischen Israelis und Palästinensern ist von lebensnotwendigem Interesse für uns. Er wäre die Verwirklichung eines starken und ewigen Traums. Aber er ist kein Allheilmittel für die vorherrschenden Probleme des Nahen Ostens. Er wird nicht Frauen in einigen arabischen Ländern das Recht geben, ein Auto zu steuern. Er wird nicht verhindern, dass Kirchen bombardiert werden. Er wird nicht dafür sorgen, dass keine Journalisten mehr ins Gefängnis kommen.

    Was wird dies ändern? Mit einem Wort: Demokratie – wirkliche, echte Demokratie. Und mit Demokratie meine ich nicht nur Wahlen, Ich meine Redefreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, die Rechte für Frauen, Homosexuelle, Minderheiten und jedermann. Was das israelische Volk dem Nahen Osten wünscht, ist, was Sie in Amerika haben, was wir in Israel haben – Demokratie. Es ist also an der Zeit, diese Grundwahrheit anzuerkennen. Israel ist nicht, was falsch ist am Nahen Osten. Israel ist, was richtig ist am Nahen Osten.

    Meine Freunde, wir wollen Frieden, weil wir das Leid des Terrors und die Agonie des Krieges kennen. Wir wollen Frieden, weil wir die Segnungen kennen, die der Frieden bringen könnte – uns und unseren palästinensischen Nachbarn. Aber wenn wir hoffen, den Frieden mit den Palästinensern voranzutreiben, dann ist es an der Zeit, dass wir eine andere Wahrheit eingestehen. Dieser Konflikt wütet seit beinahe einem Jahrhundert, weil die Palästinenser sich weigern, ihn zu beenden. Sie weigern sich, den jüdischen Staat zu akzeptieren.

    Dies ist es also, worum es in diesem Konflikt immer gegangen ist. Es gibt viele Probleme im Zusammenhang mit diesem Konflikt, die zwischen Israelis und Palästinensern gelöst werden müssen. Wir können, wir müssen sie lösen. Aber ich wiederhole: Wir können mit den Palästinensern nur Frieden schließen, wenn sie bereit sind, Frieden mit dem jüdischen Staat zu schließen.

    Morgen im Kongress werde ich beschreiben, wie ein Frieden zwischen einem palästinensischen Staat und dem jüdischen Staat aussehen könnte. Aber ich will Ihnen eines versichern. Er muss Israel Sicherheit gewähren. Und daher kann Israel nicht zu den nicht zu verteidigenden Grenzen von 1967 zurückkehren.

    Ich werde über diese und andere Aspekte des Friedens morgen im Kongress sprechen. Aber heute möchte ich Israels Dankbarkeit für all das ausdrücken, was Sie tun, um Israel und das großartige Bündnis zwischen Israel und Amerika zu stärken.“

    Die vollständige Rede gibt es unter dem folgenden Link:

    http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Speeches+by+Israeli+leaders/2011/PM_Netanyahu_addresses_AIPAC_Policy_Conference_23-May-2011.htm

    (Außenministerium des Staates Israel, 23.05.11)

  24. #34 elohi_23 (24. Mai 2011 20:40)

    Dieses Heckmeck war immer gleich, Israel bietet etwas an, und die Araber wollen mehr, wenn von Grenzen in 67 gesprochen wird, wollen sie die Grenzen von 48, sie wollen ALLES, sie werden NIE verwinden, daß sie selbst Schuld sind an ihrer Misere, hätten sie damals akzeptiert, gäbe es diesen ganzen Heckmeck nicht, aber nein, sie wollten die Juden ins Meer treiben und weil es Ihnen nicht gelungen ist, bestehen sie heute wieder auf Bedingungen, sie sie selbst als obsolet hingenommen haben.

    Wie dumm muss man eigentlich sein, um das nicht zu begreifen….

    Es geht um das Haus des Friedens, sie begreifen einfach nicht, daß es Kräfte gibt, die NICHT so denken, wie sie, sie wollen alles – bekommen werden sie NICHTS…..

  25. In Deppenland gab es schon immer die hündischsten und verlogensten, verbrecherischsten und volksverräterischsten Politiker auf dem Erdenrund.

    In Deppenland ist eben alles perfekt, sogar die Niedertracht der Polkitkaste.

    Ekelhaft.

  26. #5 terminator

    „Warum bekomme ich immer bei so vielen ausländischen Politikern wie nun z. B. ihm oder auch Geert Wilders Gänsehaut – und bei “unseren” Ekelgefühle?“

    Hab‘ ich mich auch lange gefragt, warum anscheinend charismatische deutsche Politiker aussterben. Das liegt an der Clubmitgliedschaft. Wir haben es mit devoten Weisungsempfängern zu tun, NICHT mit freien Politikern, die frei reden könnten.

    „Btw: Versteht jemand, was da irgend jemand (eine Frau) dazwischen ruft, was die Zuhörer immer zu großen Beifall veranlasste?“

    „Ausziehen, Ausziehen!“ (?)

  27. #36 Zahal

    Die Existenz Israels widerspricht dem Koran. Allah behauptet demnach, der tiefgläubige Mohammedaner wird mit einer 10fachen Übermacht fertig. Die VERLORENEN islamischen Angriffskriege gegen das kleine israelische Völkchen widerlegen den Koran!

    Sure 8,65: „O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf mit der Waffe an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen.
    Es geschieht ihnen, weil es Leute sind, die keinen Verstand haben.“

    À propos:

    „Etwa jeder zweite Ägypter, Iraker, Libyer, Jordanier, Omani, Saudi, Emirati oder Palästinenser entstammt aus einer »Verwandtenehe«.
    Das Risiko, einen niedrigeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 Prozent.

    Seit 1978 sind diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse frei zugänglich. Auch arabische Wissenschaftler haben inzwischen bestätigt, dass die geistige Zurückgebliebenheit eine der vielen Folgen von »Verwandtenehen« ist, die im islamischen Kulturkreis verbreitet anzutreffen sind. …“
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/generation-doof-tabu-thema-importierte-inzucht.html

  28. Obama: Rückzug Israels hinter die Grenzen von 1967!
    Die Israelis: Rückzug Amerikas hinter die Grenzen von 1492!

  29. Das Risiko, einen niedrigeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 Prozent.

    Sogar Forrest Gump hatte 75!

  30. #38 McMac
    sicher nicht auf 1€ worauf sie keinen anspruch hätten! zahal du nur brav 175 milliarden jährlich an die türkei. das
    machst du doch gern und krankenversichern
    tust du anal-tolien auch schon wie du wissen wirst, WA?

  31. @ 31 Terminator

    „Dieses Zitat ist nach meinem Wissensstand nicht in den Hadith oder im Koran zu finden

    “Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!”

    sondern in der sogenannten “Charta der Hamas”
    —————

    Hierbei handelt es sich um ein Hadith aus der Sammlung des El-Buchari, einer Sammlung mit „höchstem“ (sahi) Wahrheitsgehalt.

    Es handelt sich also hierbei um einen sog. „authentischen“ Hadith, gleichzusetzen mit den Aussagen im Koran.

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