Die Mindestanforderung eines normalen Menschen an eine „Religion“, sollte sein, dass sie das Gute im Menschen fördert. Was das ist, das mag von Ort zu Ort unterschiedlich bewertet werden. Aber was es nicht ist, darüber besteht ein erstaunlicher gefühlsmäßiger Konsens unter den meisten Menschen fast aller Kulturkreise. Exzessive Grausamkeit und der Verlust jeden menschlichen Mitgefühls gehören nicht dazu. Gerade das aber sind die Merkmale des Islam, die auch das Leben der Menschen in den von ihm bestimmten Ländern prägen – je frommer, desto schlimmer. Das erfährt man freilich nicht beim interkulturellen Dialüg und auch nicht bei der Innenministerkonferenz, dafür aber durch die Realität in Ländern, wo der Islam ungebremst sein Gesellschaftsmodell umsetzen kann. Zum Beispiel im Iran.

Eine Zeitung, die immer schnell dabei ist, bei Selbstverteidigungsmaßnahmen der USA oder Israels von dumpfer Rache zu schwadronieren, die österreichische Krone, bejubelt förmlich ein iranisches Gerichtsurteil von unvorstellbarer Grausamkeit: „Endlich Stunde der Rache für mit Säure verätzte Iranerin„:

Der Kampf der Ameneh Bahrami um Gerechtigkeit scheint in dieser Woche also seinen Abschluss zu finden. Sie war 24 Jahre alt, studierte Elektrotechnik in Teheran und führte ein unbeschwertes, glückliches Leben. Bis ein Kommilitone, der vergeblich um ihre Liebe und Zuneigung gebuhlt hatte, die Studentin in einen dunklen, schmerzhaften Abgrund stürzte.

Die Schwefelsäure, die der Attentäter über Ameneh vergoss, zerfraß das Gesicht der schönen, jungen Frau und raubte ihr das Augenlicht. Sie erlitt Verbrennungen an Gesicht, Brust, Armen und Händen – die Säure griff überdies auch Speiseröhre und innere Organe an. Rund 20 Operationen musste sich Ameneh seit jenem Anschlag unterziehen. Schon für den 30. Mai ist ein weiterer Eingriff an Mund und Nase in Barcelona geplant, wo sich die Iranerin seit mehreren Jahren medizinisch behandeln lässt.

In einem beispiellosen Gerichtsverfahren erstritt sich die Iranerin im Jahr 2008 ein Blutracheurteil, welches ihr nach islamischem Recht zugestand, ihren Peiniger mit Säure zu blenden – obwohl eine Frau im Iran nur halb so viel wert ist wie ein Mann. Die Scharia nennt das Recht „Qisas“ – es ist das alte „Auge um Auge, Zahn um Zahn“-Prinzip. Der Richterspruch erregte weltweit Aufsehen.

„Irgendwann wird er schreien. So wie ich jeden Morgen schreie“

In ihrem Buch „Auge um Auge“ ließ Ameneh Bahrami die Vollstreckung dieses Urteils im vergangenen Jahr noch offen. Dort zitierte sie ihren Großvater, der ihr riet: „Den Wettstreit um die Menschlichkeit gewinnt, wer verzeiht. Nicht der, der nimmt oder zerstört.“ Gleichwohl beschrieb sie in ihrem Buch auch ihre immer wiederkehrenden Tagträume, in denen sie mit einer Pipette dem betäubten Attentäter mit ruhiger Hand die zerstörerische Säure in die Augen träufelt: „Irgendwann wird er schreien. Wenn er wieder aufwacht. So wie ich jeden Morgen schreie, wenn ich meine Augen öffnen möchte und es nicht kann.“

„Ich bin sicher, dass ich das Urteil vollstrecken werde“

Der Zwiespalt der Ameneh Bahrami zwischen Rache und Vergebung scheint am Samstag um 12 Uhr sein Ende zu finden. Dann wird sich entscheiden, ob sie den finalen Schritt zur Vollstreckung tatsächlich gehen möchte. Alles sieht zurzeit danach aus. Nur wenige Stunden nach dem Anruf aus Teheran erklärte Ameneh im Gespräch mit dem deutschen Autor Michael Gösele, der auch ihr Buch geschrieben hat: „Ich bin sicher, dass ich das Urteil vollstrecken werde. Ich mache das nicht für mich, sondern für die gesamte iranische Bevölkerung. Ich möchte nicht, dass sich so eine Tat noch einmal wiederholt. Das ist keine Vergeltung, sondern eine Lehre.“

Behörden raten ihr, bis Samstag unterzutauchen

Ihr Bruder wird die junge Frau am Samstag mit dem Auto zu dem Justizkrankenhaus fahren. Eine Stunde vor dem Vollstreckungstermin soll sie dort erscheinen. Wenn sie ihrem Peiniger Madschid Mowahedi gegenübertritt, werden ihre Eltern, ihr Bruder und zwei Reporter sie begleiten. Bevor sie ihrem Attentäter die Säure in die Augen tropfen soll, wird der Mann eine Narkose bekommen. Im Gegensatz zu ihr damals wird er also keine Schmerzen haben. Wer Ameneh dabei die Hand führen wird, ist derzeit noch unbekannt.

Der Sprecher der iranischen Justizbehörden jedenfalls riet Ameneh, bis zum Vollstreckungstermin unterzutauchen, um einem möglichen Mordanschlag durch Angehörige des Delinquenten zu entgehen. Ein Leben in absoluter Dunkel- und Abgeschiedenheit bis zum Samstag – das kennt die Iranerin viel zu gut. Genauer gesagt, seit sie sich in ihrer Heimat vor Gericht, in einem Prozess über mehrere Instanzen, das Recht erstritt, den Mann zu blenden, der ihr aus verschmähter Liebe das Leben zerstört hatte. Sie hatte auch durchgesetzt, dass sie den Mann auf beiden Augen blenden darf. Ursprünglich hatten die Richter ihr nur ein Auge des Täters zugestanden. Nach dem Scharia-Recht sind zwei Augen einer Frau nur ein Auge eines Mannes wert.

Eine Geschichte, die zeigt, warum wir gegen den Islam sind. Wir teilen nicht die Begeisterung der Qualitätsjournalisten über eine Vorstellung von Gerechtigkeit, die in der jüdisch-christlichen Zivilisation seit Jahrtausenden überwunden ist. Wir wollen keine „Religion“ in unseren Ländern, die schon kleinen Kindern das Mitgefühl für Mensch und Tier aberzieht, Grausamkeit als religiöse Tugend propagiert, und in infamen juristischen Prozeduren Opfern erlaubt, zu Tätern zu werden. All das erzeugt Ekel bei jedem gesunden Menschen, der nicht von der Lehre Mohammeds infiziert ist, ganz egal, aus welchem sonstigen Kulturkreis er stammt. Wir wollen nicht leben wie die Tiere. Wir wollen keine Gesetze, die das erlauben und keine gesellschaftlichen Verhältnisse, die solche Gesetze erforderlich machen. Deswegen sind wir gegen den Islam.

Spürnase: Martin


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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72 KOMMENTARE

  1. …hören wir doch mal was ein hoher islamischer Gelehrter zur Friedfertigkeit im Koran gesagt hat:
    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: “Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die “Frieden” heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.” (Prof. Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 44).
    Ganz richtig benennt Mark A. Gabriel im selben Buch den entscheidenden Punkt: “Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen”.
    …noch Fragen??

    dieser Kommentar wurde immer wieder bei Welt-Online gelöscht! Die Wahrheit war wohl doch zu viel!

  2. Die wird sich noch wundern. Wenn die meint, dass sie mit dem blenden etwas bewirkt, bei sich selber, oder bei der Gesellschaft, dann ist sie schief gewickelt.
    Das einzige was sich ändert ist, dass der Täter blind sein wird. Sie wird sich dadurch nicht besser fühlen – es ist anzunehmen, dass sie sich schlechter fühlen wird.
    Doch warten wir ab. Ich bin gespannt ob sie das Urteil wirklich durchzieht. Hoffe es kommen dann bald Berichte, in denen sie es dann bereut, dies getan zu haben. Hätte vielleicht einen lehrenden Charakter.

  3. Einem Satz in diesem Beitrag kann ich nicht zustimmen: „Wir wollen nicht leben wie die Tiere.“

    Kein einziges Tier außer dem Menschen käme auf die Idee, sich widernatürliche Abscheulichkeiten diesen Ausmaßes auszudenken.

    Und außerdem: Nicht das einzelne Urteil ist das Problem – der Islam ist das Problem!

  4. Mal davon abgesehen, dass ich in diesem Fall die Strafe für angemessen und richtig halte. Ich teile auch voll die Meinung der Frau, die sagt, dass das eine Lehre für alle potentiellen Täter sein soll, dass sie mit so etwas nicht durchkommen.

  5. Eine Ideologie gemacht und darauf ausgerichtet um die groessten Schwei.e an die Macht zu hieven. Je skrupelloser umso besser.
    Es ist immer nur eine Frage der Zeit bis die Entwicklung kippt und nicht mehr rueckgaengig zu machen ist.
    Wir auf ehemals Christlichen Boden stehen gerade auf des Messers Schneide.

    5VOR[20]12 !!!

  6. Das Prinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ geht auf einen ganz anderen Kontext zurück, als in der westlichen Welt und von den Christen dogmatisiert wird. Wenn vor 2.000 Jahren ein jüdischer Sklave, während seiner Tätigkeit, ein Auge oder einen Zahn verlor, so musste ihm sein Besitzer den Gegenwert dieses Verlustes erstatten. DAS ist die WAHRE Geschichte hinter diesem Sprichwort.

    Genauso falsch sind die Erklärungen, warum die Muslime fünf Mal gen Mekka beten. Diese Erklärung habe ich von einem befreundeten Muslim: Mohammed war es schnurz, wie oft ein Muslim betet. Es war ihm aber nicht egal, wie erbärmlich manche seiner Mitmuslime gestunken haben. Weil vor jedem Gebet eine rituelle Waschung gefordert wird, ordnete er an, dass fünf Mal am Tag zu beten ist. Der Grund dafür ist einzig und alleine der: Die Muslime müssen sich dann auch fünf Mal waschen.

  7. @ #1 watislos

    Selbst die sogenannten „Gelehrten“ des Islams streiten es nicht ab, dass es sich hier um eine Terrorideologie handelt. Im Gegenteil. Sie sind stolz drauf, ihren Kampf erfolgreich über Europa und andere Regionen hin auszubreiten.

    Wer es hingegen leugnet sind unsere verlogenen Eliten au den Medien, Kirchen und den Politorganen.

  8. Martin das hier ist ganz klare Gerechtigkeit nach einem elementaren Naturrecht, dass im Grunde in der Bibel nur als göttlich definiert wurde in dem Gott selbst die Forderung aufgestellt hatte. Dabei war diese Forderung nötig geworden weil es eben auf auch überhöhte Forderungen gab wie zum Beispiel „Für eine Strieme fordere ich die Tod eines Menschen“.

    Diese Rechtssprechung ist und war international gültiges Recht auch hier in Deutschland wobei ich den genauen Wechsel nicht ausmachen kann. Er ist aber keine 100 Jahre her. Dabei ist diese Rechtssprechung im Schadensersatzrecht noch aktiv. So war es eben auch üblich, dass bei versehentlicher Körperverletzung (Unfall) ein entsprechender Schadensersatz zu leisten war.

    Hier im Falle von Vorsatz ist dieses Urteil sogar ein sehr gutes Urteil, denn ganz gleich ob Ameneh Bahrami dieses Racherecht in Anspruch nimmt oder nicht. Alleine die Tatsache, dass sie es vor Gericht erfochten hat und Recht bekam, alleine das genügt um hier vor weiteren ähnlichen Taten abschreckend zu wirken.

    Dabei kann ich ihr als Christ nur den Rat geben, die Vergebung zu suchen, was garantiert nicht einfach ist aber wirklich lohnend. Nur: Um vergeben zu können muss man auch das Recht haben die Rache in Anspruch nehmen zu können.

    Es ist schon merkwürdig, nicht? Wir diskutieren über Warnschussarreste und schnelle Verurteilungen. Was glaubst du wie schnell die U-Bahnen wieder sicherer werden, wenn man die Täter einem Spießrutenlauf aussetzt (nicht wie früher mit teilweise tödlichem Ausgang aber in jedem Fall sehr schmerzhaft)? Das ist schnell, kostengünstig, einfach und preiswert, wobei das wirklich nur dann überhaupt sinnvoll ist wenn einmal der Täter wirklich gefasst und nicht nur irgend jemand aus Karrieregründen „überführt“ wird.

    Wir können nicht auf der einen Seite von unserem Staat ein hartes Durchgreifen fordern und auf der anderen Seite einem anderen Staat Vorwürfe machen wenn er es tut. Für mich ist das Urteil selbst ein wirkliches Signal in Richtung Gerechtigkeit im islamischen Lager ungeachtet der anderen grotesken Rechtssprechung und dabei wünsche ich Ameneh Bahrami von ganzem Herzen die Kraft zu vergeben. Aber eines sollte klar sein. Ganz gleich wie sie sich entscheidet, sie hat gewonnen.

  9. Hier bin ich zweigeteilt:

    Ich stimme PI zu und verurteile jede Form von Barbarei.
    ABER:
    Auf der anderen Seite kann ich die Frau verstehen und ihr Bedürfnis nach Vergeltung.
    Ich hätte z.B. gar nichts dagegen, wenn einen überführten Kopftreter auch ein paar Tritte vor die Birne verpasst werden würde.
    Das würde jedenfalls besser wirken als Streicheleinheiten von kuscheligen Richtern.

    Die Zivilisation kann sich nur mit Härte gegen die mohammedanische Unkultur zur Wehr setzen.

  10. Ich stimme #3 ebenfalls zu. Dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen.

    Zum Fall Bahrami: Sie hat aus ihrem Thema ein Buch gemacht in dem sie alles nieder geschrieben hat. Ein sehr ehrliches Buch das nichts beschönigt. Bei der Formulierung „das Auge ausräumen“ läuft es mir immernoch kalt den Rücken runter.
    Ich arbeite bei dem Verlag der es publiziert hat und hatte auch – leider nur sehr kurz – Kontakt zu Ameneh. Er hat ihr zwar das Augenlicht genommen, sie aber nicht gebrochen. Gleiches mit gleichem zu vergelten ist nicht richtig… Auch wenns ihr gut tut.
    Daher: Contrag Islam.

  11. „Zwei Reporter werden die Frau zur Blendung ihres Peinigers begleiten.“

    Zwei Reporter von ARD und ZDF ?

    Gar nicht schlecht. So können wir einen Bericht über die Aktion im Hauptabendprogramm genießen.

    Wenn man für Samstag eine LIVE-Übertragung des Ereignisses aus Teheran ansetzen könnte, wäre natürlich noch besser. Für unsere Gebühren können wir das eigentlich erwarten.

    Und die Quote, die Quote ! Sie wäre mit Sicherheit sogar höher als bei „Wetten, daß ?“
    Mit nur zwei Werbeeinblendungen für Bier und Kaffee könnten ARD und ZDF einen echten Reibach machen.

    Also los. Live will ich dabei sein !
    Denn ich sehe noch mit allen Augen.

    Mit dem Ersten, mit dem Zweiten.

  12. Würg, wer wechselt den täglich ihre Kopfwindeln?
    Der Hirnschiss muß schrecklich riechen. Schon der Gedanke wie diese pedophilen ihre Kopfwindeln abnehmen und die ganze braun-schwarze Sauce den Nacken runterläuft. Würg
    Und die Gesichtsausdrücke sehen nicht gerade „akademisch-elitär“ aus. Eher wie die eines versifften Bahnhofspenner der seine besten Zeiten hinter sich hat.

  13. Egal ob Scharia oder nicht. In diesem Fall ist es gerechtfertigt! Strafe soll generalpräventiv wirken und – so ist der Mensch nun Mal – auch Genugtuung verschaffen!

    Ich hätte es wesentlich schlimmer gefunden, wenn der Mann (die Frau ist ja bei der Religion des Tieres nur die Hälfte wert) frei gegangen wäre, wie in den ach so toleranten „westlichen“ Staaten üblich, wo Richter nicht mehr strafen wollen!

    Wie soll man solche Kreaturen denn bestrafen? Wie bestraft man einen Menschen, der ein Mädchen unter entsetzlichsten Qualen für immer entstellt?
    Wie bestraft man einen, der ein kleines Kind mit Knüppeln und bloßen Händen zu Tode prügelt, es monatelang quält, verbrennt und ähnliche Bestialitäten mehr? Soll ein solcher Tiermensch nicht auch Prügel bekommen, wohldosiert unter medizinischer Überwachung, bis er daran nach Monaten krepiert?

    Oder sollen solche im Mustergefängnis drei warme Mahlzeiten täglich, Fitness-Studio und Kino inbegriffen erhalten, geköstet und gekleidet werden ohne Sorgen, wobei ihnen nichts fehlt, als die Freiheit außerhalb der Gefängnismauern?

    Ich kann der Tierreligion sonst nichts abgewinnen, aber dieses Urteil ist nur das alte Prinzip der gleichen und gerechten Vergeltung, das nichtmal originär dem Hirn des bekifften, päderastischen und sodomitischen „Proheten“ entspringt!

    Ich behaupte nicht, so edel zu sein wie die, die diese Vergeltung verurteilen. Wäre ich in der Situation der armen Frau, ich würde diese Bestie ebenso leiden lassen. Wie ich meine, mit Recht!

    Joseph der 2. sagte einmal, als man ihn fragte, ob er nach der Folter nicht auch die grausamen Hinrichtungsarten abschaffen wolle:
    „Oh nein, die Hunde sollen merken, daß sie sterben und Strafe leiden!“

    Mag sein, daß andere gerne die zweite Wange hinhalten, wenn sie auf eine geschlagen wurden.
    Mag sein, daß andere ihren Feinden verzeihen und diejenigen lieben, die sie töten wollen.
    Ich mache das alles nicht. Aber ich bin auch kein Christ…

  14. Was hat der Islam denn zu bieten?

    Es geht um die Frage, was der Islam sonst zu bieten hat. Welche Zivilisation hat er uns vorzuschlagen, welches Rechtssystem, welche öffentliche Ordnung, welches Bildungssystem, welche Infrastruktur, welche Opernhäuser, welche Bibliotheken und Krankenhäuser, welche Antworten auf ökologische Fragen. Denn nur die Organisation dieser Dinge kann den Namen Zivilisation beanspruchen!

    Überall, wo der Islam in den letzten 800 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen.

    Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt, er hat die Moderne bereits seit der Renaissance verschlafen. Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet gerne Religion als Heilmittel an. In diesem Fall ist Religion keine geistesgeschichtliche Erbschaft, sondern wirklich nur noch Opium fürs Volk.
    Josef Ludin

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13317626/Ideologie-der-Macht.html
    *****

    The gravest error in this matter is to believe that THE CIVILISATION WAS THE WORK OF ARABS(or Turks):

    The Arabs, who were very small in number in the Peninsula (Spanien/Portugal), were never anything for the Spaniards and for Western Europe but intermediaries, most of the time unconscious and involuntary, who reopened to them the roads of the great civilising centres of the East:

    Byzantium, Damascus, Cairo, Baghdad. THE ARABS THEMSELVES BROUGHT NOTHING WITH THEM BUT THEIR NOMAD POVERTY AND ROUGHNESS, THEIR PRIDE OF RACE, INVETERATE HATRED OF EVERYTHING THAT W E UNDERSTAND BY THE CIVILISATION. Even those historians who are most prejudiced in favour are obliged to recognise their nullity as civilising element as factors of progress.

    Louis Bertrand, Novellist, Esayist und Historiker Mitglied de la Academia francesa Ediciones Atlantida; Mexico, df, 1942

  15. Der Islam war die bis jetzt beste Idee des Luzifer.

    Es gibt nicht Dämonischeres als diese Scheisshausideologie aus dem Jahre 622 A.D.
    Scheisshaus deswegen weil diese Ideologie genau da hin gehört. Abwischen, spülen, fertig.

    Ein rothaariger, epileptischer Psychopath mit schwersten sexuellen Störungen. Der Leibhaftige hat sich genau den richtigen ausgesucht um diesen satanischen Todeskult mit Namen „Unterwerfung“ zu gründen.

  16. Wenn ich das Bild von den ziegenbärtigen alten Greisen anschaue, dann muss ich echt Schmunzeln. Kurz vor dem Tod, Alzheimer, dahinvegetierend kommt mir da in den Sinn. Da ist wohl so mancher wichtig, der nicht mehr normal denken kann? Und vor allem – was machen, wenn kein Bart wächst? Dann hat man da wohl keine Chance mitspielen zu dürfen? Da bekommt Qualität ein ganz neues Gesicht. Lach!

  17. Sog. Raubtiere…gehören für unser „menschliches“ Verständnis nicht zu den „intelligenten“ Tieren.
    Der Islam gehört von seinen Grundwerten in eine solche Kategorie: >nicht intelligent<.

    Auch ich bin hin und her gerissen zwischen absoluter Abscheu und dem Gefühl, dass es irgendwie wichtig ist, mit dem erstrittenen Richterspruch einen Punkt zu setzen.

    Insofern stimme ich vielen Kommentaren zu.

    Umso erschreckender ist die Tatsache, dass unsere Mächtigen es als Tugend ansehen, nicht nur auf beiden Augen, sondern auch noch in ihrem gesamten Hirn blind gegenüber den wahren "Werten" des Islam zu sein.
    Früher hat man sich gegen die mohammedanischen Horden voller Entsetzen gewehrt oder ist geflüchtet.
    Heute werden sie hofiert und bevorzugt.
    Früher gab es Ritter, die edel und gut die eigenen Werte und Besitztümer verteidigt haben, heute gibt es Machthaber, die in der vordersten Reihe die Klappe aufreißen und die Dreckarbeiten vom bequemen Chefsessel aus delegieren.

    Da frage ich mich, was wohl blinder ist:
    Die Blindheit einer geblendeten Frau?
    Die Blindheit einer Rache-ausübenden (blinden) Frau?
    Die Blindheit Schariah-verseuchter Horden-"Rechtsprechung"?
    Oder vielleicht die Blindheit der Menschen, die in vollster Kenntnis der Blindheit des Gegners diesem erlauben, unsere Kinder und Kindeskinder in Blindheit zu versklaven?
    Was ist die unmenschlichste Tat?
    Die Tat eines Täters, der es nicht besser weiß?
    Oder die Tat eines Täters, der sich schon tausendfach warnen lassen hat, der in einer Medien-überfluteten Zivilisation Zuhause ist und der die Macht der Zensur ausübt?

    Ich bin mir einfach nicht schlüssig, was an dieser ganzen Geschichte den grausamsten Aspekt beinhaltet und freue mich auf eure Antworten…

  18. Wie sollte man den Täter denn sonst bestrafen? So erfährt er am eigenen Leib, was er getan hat. Danach wird er vermutlich keine weitere Frau mit Säure angreifen. Die Gesellschaft wird somit vor dieser Bestie geschützt. Außerdem dürfte dieses Urteil zu den wenigen gehören, die zumindest ein gewisses Maß an Abschreckung für andere potenzielle Täter beinhalten.

  19. Endlich sind sie im 11. Jahrhundert angekommen. Ich dachte, die bleiben ewig im 9. Jahrhundert hängen und entwickeln sich überhaupt nicht weiter.
    Ja, bei dieser rasanten Entwicklung, kann man eindeutig sagen, der Islam, ist ein Teil Deutschlands !

    Na, dann wird der „Geblendete“, wohl ab Montag nur noch so mit dem Bus fahren :

    http://www.youtube.com/watch?v=f05a9LnqhJE

    #8 Weckmann (12. Mai 2011 14:23)

    Genauso falsch sind die Erklärungen, warum die Muslime fünf Mal gen Mekka beten. Diese Erklärung habe ich von einem befreundeten Muslim: Mohammed war es schnurz, wie oft ein Muslim betet. Es war ihm aber nicht egal, wie erbärmlich manche seiner Mitmuslime gestunken haben. Weil vor jedem Gebet eine rituelle Waschung gefordert wird, ordnete er an, dass fünf Mal am Tag zu beten ist. Der Grund dafür ist einzig und alleine der: Die Muslime müssen sich dann auch fünf Mal waschen.

    Das erklärt vieles . Sehr interessant. Wusste ich so nicht.

  20. Bleibt eigentlich nur die Frage, wie im Iran eine Vergewaltigung gerächt wird. Darf sich das Opfer mit einem Umschnalldildo am Täter vergehen?

    Ach nein, wenn sie nicht 4 Zeugen benennen kann, war das ja Ehebruch. Thema hat sich also erledigt.

  21. @weckmann
    schrieb:“Das Prinzip “Auge um Auge, Zahn um Zahn” geht auf einen ganz anderen Kontext zurück, als in der westlichen Welt und von den Christen dogmatisiert wird. Wenn vor 2.000 Jahren ein jüdischer Sklave, während seiner Tätigkeit, ein Auge oder einen Zahn verlor, so musste ihm sein Besitzer den Gegenwert dieses Verlustes erstatten. DAS ist die WAHRE Geschichte hinter diesem Sprichwort.“

    Genau so ist es Herr Weckmann. Dieses Zitat Auge um Auge ist völlig falsch im Kontext gestellt. Eigentlich kommt dieser „Erklärungsfehler“ deshalb so oft vor, weil sich keiner der Journalisten wirklich mit diesem Zitat aus der Bibel auseinander gesetzt hat. Leider betrifft das aber nicht nur Journalisten, sondern auch den Normalbürger, der sein „Wissen“ aus der Zeitung oder der indoktrinierten Schulzeit nimmt. Die Negativität dieses Zitates kommt eigentlich aus dem antisemitischen Milieu, der absichtlich so umjustiert wurde, um die Juden als barbarisch darstellen zu können.
    Sie aber haben die Richtigkeit dieser Textzeilen aufgezeigt. Es geht nicht um gleichartige Rache, sondern um die Wiedergutmachung in Form von Geldleistungen für verursachte Schäden.
    Als Beispiel:Ein gestohlenes Schaf bedeutete ja nicht, daß der bestohlene nun auch ein Schaf beim Täter „stehlen“ darf. Das ging schon deshalb oft nicht, weil der Täter keine Schafe hatte, sonst hätte er sich ja kein Schaf unerlaubt besorgt, um seinen Hunger zu stillen. Also musste der Deliquent den angerichteten Schaden per Geld- oder Sachleistung wieder in Ordnung bringen.
    Aber das Beispiel mit dem Sklaven ist Erklärung genug.

    Was aber das ‚Christentum und Judentum so sehr vom Islam unterscheiden tut und warum Nächstenliebe, Vergebung, Barmherzigkeit im Islam nicht den selben stellen Wert hat, liegt in seiner Entstehungsgeschichte begründet. Das Judentum entwickelte sich aus dem Trauma der Sklaverei und Verfolgung. Genau so das Christentum die Erfahrung der Verfolgung und Verachtung durchlitt, bevor es zur einer „Religion“ sich formte. Beide Glaubensrichtungen sind ja zusätzlich noch miteinander verknüpft – also so eine art Schicksalsgemeinschaft. Da beide erst die Opferrolle durchlaufen mussten, konnte der Wert für Erbarmen, Vergeben, Liebe etc. höher bewertet werden. Der Islam war nie in der Position des Opfers, sondern immer des Täters/Eroberers. Der Islam war von Anfang an selbstbewusst und stark und setzte der Konkurenz gehörig zu. Aufgrund dieser Entwicklung sind die oben gennanten Eigenschaften völlig unbekannt. Man kann nicht vergeben lernen, wenn man selbst der Täter ist. Man kann kein Erbarmen entwickeln, wenn man nicht das Leid des Opfers selbst durchlitten hat. Darum ist auch der „falsche“ Gedanke der Europäer, daß man nur nett und freundlich sein muss gegenüber dem Islam, um von ihm nett und freundlich behandelt zu werden ein Trugschluss. Der Islam kennt „nett“ und „freundlich“ nur von Sklaven und eroberten Völkern. Nett und freundlich bedeutet schwäche und nicht moralische Stärke, wie es die Europäer denken.
    Das erklärt das ganze Dilemma der konfessionellen Dialüge. Wir leben auf einem Planeten, aber in zwei unterschiedlichen moralischen Wertwelten.

  22. Rund 20 Operationen musste sich Ameneh seit jenem Anschlag unterziehen. Schon für den 30. Mai ist ein weiterer Eingriff an Mund und Nase in Barcelona geplant, wo sich die Iranerin seit mehreren Jahren medizinisch behandeln lässt.

    Wer zahlt denn die ganzen folkroristischen Auswirkungen? Gibt es im Iran keine moslemischen Fachärzte? Und dürfen ungläubige spanische Ärzte einfach an einer scharia-treuen Rechtgläubigen rumschnippeln?

  23. Bevor sie ihrem Attentäter die Säure in die Augen tropfen soll, wird der Mann eine Narkose bekommen. Im Gegensatz zu ihr damals wird er also keine Schmerzen haben. Wer Ameneh dabei die Hand führen wird, ist derzeit noch unbekannt.

    Wenn das mal kein aufgeklärter Humanismus ist.

    Andreas

  24. Was mich dabei aber auch ärgert, ist das zweierlei Mass, mit dem über solche Dinge berichtet werden.

    Siehe die Tötung Osamas oder Aktionen Israels, die werden als „Auge um Auge Aktionen im negativen Sinne“ interpretiert, dieses Urteil aber, daß grausam ist bei aller Berechtigung wird als „Gerecht“ beschrieben.

    Nun, wenn es diese scheiss Ideologie nicht geben würde, dann wäre der Säureangriff erst gar nicht geschehen, nur WEIL die Frau nichts wert ist im Islam, erlauben sich Männer derartige Verbrechen, diese Frau ist ja kein „Einzelfall“. Wie sie entscheidet, überlasse ich der Frau und werde mich hüten, den ersten Stein zu werfen.

    Und noch etwas zum Auge um Auge Prinzip, ist ja schon gut erklärt worden, ich hatte dazu einen Beitrag auf QQ veröffentlicht:

    http://quotenqueen.wordpress.com/2011/03/20/ist-die-bibel-richtig-ubersetzt-teil-1/

    Noch mehr Fehldeutungen hier.

    http://quotenqueen.wordpress.com/2011/04/03/ist-die-bibel-richtig-ubersetzt-teil-2/

  25. Gegen diese Art von Racheurteilen habe ich Bedenken. Es kommt auch in modernen Rechtssystemen immer wieder zu Fehlurteilen. Ein lügender Zeuge, ein falsches Gutachten und schon ist es passiert. Bei einer Gefängnisstrafe kann man das Urteil aufheben und Haftentschädigung zahlen. Was macht man aber wenn dem angeblichen Täter die Augen rausgeätzt werden die Arme/Eier abgehackt werden und dann war er es doch nicht?
    Sagen wir dann „Sorry war nicht persönlich gemeint“?

  26. Nur schon die Tatsche dass eine Frau nur die hälfte eines Mannes wert sein soll, sollte als Entscheidungsgrundlage genügen um dieses System abzulehnen. In der Realität scheinen aber Frauen dort noch weniger wert zu sein – ein mann darf ja schliesslich vier Frauen heiraten (oder zwei Männer?) usw.

  27. Ich habe noch eine Frage zu dem Bild: Ist das jetzt “Bunt statt Braun”?
    Entschuldigung für den Tippfehler, aber mein Tipp-Ex ist alle.

  28. Wenn ich manche Kommentare meiner Vorredner lese, gewinne ich den Eindruck, dass einige durchaus Scharia-konform denken und empfinden!

    Der Gedanke an eine gleichartige Bestrafung bei solchen Verbrechen ist vermutlich menschlich. Aber es ist ein Unterschied, ob dies nur ein im ersten Abscheu auftauchender archaischer Gedanke bleibt oder ob darauf ein ganzes Rechtssystem aufgebaut wird.

    Das ist genau der Unterschied zwischen unserer Welt und der des Islam.

  29. > Siehe die Tötung Osamas oder Aktionen Israels, die werden als “Auge um Auge Aktionen im negativen Sinne” interpretiert, dieses Urteil aber, daß grausam ist bei aller Berechtigung wird als “Gerecht” beschrieben.

    Zahal die Tötung Osamas mit „Auge um Auge“ zu begründen ist einfach nur grotesk.
    Obama hatte selbst gesagt, dass das Ziel eine Verhaftung war. Aber du wirst kaum mit einem Soldaten der per Hubschrauber mitten in Pakistan eine Festung stürmt und einem Terrorpaten gegenüber steht vorhalten können, dass er unbedacht gehandelt hat, ganz gleich ob die Theoretiker glauben, dass „keine Waffe“ gleichbedeutend ist mit „ungefährlich“. Über diese Sachverhalte kann nur einer Urteilen, der selbst Erfahrung hat mit ähnlichen Fällen.

  30. Aha, die läßt sich also in Barcelona behandeln ❗
    Haben die Iraner wohl keine adäquaten Ärzte ❓ Was sagt Allah dazu ❓

    Und wird sie dann, wie eine Palästinenserin auch später mit einem Sprengstoffgürtel in das Krankenhaus begeben um dieses von Ungläubigen beseelte Haus in die Luft zu sprengen ❓

    Fragen über Fragen ……….

  31. > Wenn ich manche Kommentare meiner Vorredner lese, gewinne ich den Eindruck, dass einige durchaus Scharia-konform denken und empfinden!

    Shariakonform wäre es wenn sie nur ein Auge bekommen hätte. Gerecht sind zwei und die hat sie bekommen.

  32. Alle Nebengedanken und -Argumente beiseite: Wenn wir uns Fragen, was die Wiederholung einer solchen Tat am ehesten verhindert, dann ist es die Blendung dieses Mannes. Wer das nicht kapiert (und ich sage das ohne jeden Hass), hat Orientalen nicht kapiert. Sie respektieren und verstehen keine Gnade, sondern Stärke. Die Geschichte hat gezeigt (und die Konflikte auf der Straße tun es ebenfalls) dass Verschonung als Schwäche verstanden wird und somit einer Aufforderung zum Weitermachen gleichkommt. In diesem Fall ist die nötige Ehrfurcht nicht anders herzustellen. Leider.

  33. Und dann werfen uns die Mohamedaner den Bibelspruch immer wieder vor, obwohl der anders auszulegen ist, als er da steht: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.

    Obwohl es schon fast „Fortschrittlich“ scheint, daß eine FRAU juristisch gehört und Rache nehmen kann gegen einen Mann.

  34. In Bananistan müßte der Täter mit etwa 3 Jahren Gefängnis wegen schwerer Körperverletzung rechnen.
    Diese Vorstellung erregt bei mir mehr Ekel.

  35. Die zivilisatorische Schale ist bei uns Menschen nunmal ziemlich dünn.
    Wir werden nur durch Abschreckung, Strafandrohung und auch tatsächlicher Bestrafung im Zaum gehalten.
    Seien es Strafgesetze oder gesellschaftliche Regeln.
    Nur gutmenschliche Traumtänzer bestreiten dies!
    Was passiert, wenn die Abschreckung oder die Bestrafung ausser Kraft gesetzt wird, kann man in jedem (Bürger-) Krieg sehen und auch hier in Europas Straßen!
    Es müssen nicht dermassen blutrünstige Strafen sein wie in der Scharia vorgesehen, aber sie müssen spürbar sein.
    Der Strafkatalog spiegelt ja auch immer den zivilisatorischen Grad der Gesellschaft wieder. Je archaischer die Gesellschaft, desto archaischer der Strafkatalog.

    Ich könnte sehr gut mit amerikanischen Verhältnissen leben. Z.B. die three Strike-Out Regel.
    Seitdem zB in NewYork zero-tolerance + diese Regel gilt ist aus diesem vormaligen Verbrechersumpf eine der sichersten Städte geworden!
    Wenn man will, dann geht dies auch in einer demokratischen Bürgergesellschaft!

    Wer nicht an die Abschreckung glaubt, kann dann ja auch die Straßenverkehrsordnung abschaffen!
    Wer würde denn mitten in der Nacht an einer roten Ampel halten, wenn nicht 4 Punkte, 250€ und 1 Monat Pappe weg drohen würden?

  36. #36 Wolfgang (12. Mai 2011 17:36)
    Zahal die Tötung Osamas mit “Auge um Auge” zu begründen ist einfach nur grotesk.>/i>

    Stimmt, war ja auch nicht meine Meinung, sondern so wurde es in den meisten deutsch/österreichischen Medien verbreitet, und in den Kommentarspalten bestätigt, deshalb auch mein Unmut bei den Vergleichen, vielleicht noch mal meinen Beitrag lesen?

    Mir ist das zweierlei Mass messen aufgestossen, mehr nicht, denn wenn es wirklich Auge um Auge gegangen wäre, müssten über dreitausend Menschen nur für NY gerächt werden oder?

    Ist PI heute so schwer zu erreichen? Ich kann PI beim Laden die Schuhe besohlen…..

  37. So sehr ich gegen diese Grausamkeiten bin, aber es lässt zumindest auf eine abschreckende Wirkung hoffen!

  38. Codex Hammurapi (lebte 1792–1750 v. Chr.):
    „Gesetzt, ein Mann hat das Auge eines Freigeborenen zerstört, so wird man sein Auge zerstören …
    Gesetzt, ein Mann hat einem anderen ihm gleichstellenden Manne einen Zahn ausgeschlagen, so wird man ihm einen Zahn ausschlagen …
    Gesetzt, er hat ein Auge eines Hörigen zerstört oder den Knochen eines Hörigen gebrochen, so zahlt er eine Mine Silber.“

  39. Warum in die Ferne schweifen,
    das „Gute“ liegt so nah…
    (=hier in GB)

    Säureattentat auf Katie Price in Groß-Britannistan:
    http://abcnews.go.com/2020/katiepiper/

    Aber zu Beruhigung der Empörten, die Täter in GB werden sicher nicht so barbarisch bestraft wie im Iran… vielleicht nicht ganz der Luxus des deutschen Strafvollzuges, aber viel weniger wird es dort auch nicht sein.

    Auch wenn ich diese archaischen „Bestrafungen“ a la Iran innerlich heftigs verabscheue, manchmal gehört auf einen groben Klotz ein grober Keil und solch ein Urteil zur Abschreckung einmal exemplarisch durchzuexerzieren ist vielleicht garnicht so schlecht in so einem „Kulturkreis“. Allerdings sollten nicht nur die Augen sondern auch noch das Gesicht dieses Unmenschen „mitbehandelt“ werden für eine optimale Außenwirkung…

  40. 3 Mose 24 (Luther Bibel 1545)
    17Wer irgend einen Menschen erschlägt, der soll des Todes sterben.
    18Wer aber ein Vieh erschlägt, der soll’s bezahlen, Leib um Leib.
    19Und wer seinen Nächsten verletzt, dem soll man tun, wie er getan hat,
    20Schade um Schade, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er hat einen Menschen verletzt, so soll man ihm wieder tun.

  41. @Neu-Gutmenschen, Seelenschützer und Pikierte

    Soll die Frau warten, bis der Iran shariafrei ist und der Mann nach demokratischen Gesetzen verurteilt werden kann??

  42. Einerseits ist die Strafe barbarisch nach westlichen Standards, andererseits ist es wohl die gerechteste Strafe, die so ein Dreckschwein kriegen kann. Das Urteil entspricht meinem Gerechtigkeitsempfinden jedenfalls mehr als die 100 Arbeitsstunden und 6 Monate auf Bewährung + Sitzkreis-Therapie, die der Täter hierzulande bekommen hätte.

  43. #48 TheNormalbuerger (12. Mai 2011 19:07)

    Soll die Frau warten, bis der Iran shariafrei ist und der Mann nach demokratischen Gesetzen verurteilt werden kann?

    Bestraft ist er, er sitzt im Gefängnis.

  44. Soll ich jetzt Mitleid mit dem Täter haben?
    Der Mann hat eine grausame und abartige Tat begangen. Er verdient eine harte Strafe. Das Urteil mag grausam erscheinen, aber es ist gerecht. Im Gegensatz zur Todesstrafe für Homosexualität oder Apostasie.

    Ich fände es auch gut, wenn man extreme Gewalttäter in Deutschland mit der Prügelstrafe bestraft. Gebt dem Opfer einen Stock und lass den Täter mal spüren, wie es ist brutal zusammengeschlagen zu werden. Ich spreche hier nicht von Schulhofprügeleien, sondern von Intensivtätern.
    Aber in D. bekommt man für Finanz-Kriminalität, bei der niemand körperlichen oder seelischen Schaden erlangt höhere Strafen…

  45. Das einzige, was mich an der Sache stört, ist die Heuchelei der Presse, dieses Urteil als „aufsehenerregend“ und „bahnbrechend“ zu bejubeln, während in unserem Kulturkreis jede Andeutung, dass Recht auch Strafe sowie Abschreckung und Genugtuung für das Opfer bedeuten muss, als „rechtspopulistisch“ oder gar „rechtsradikal“ verfemt wird. Ebenso wie jede Selbstverteidigung Israels als „alttestamentarische Vergeltung“ und die Entschärfung Osama Bin Ladens als „unrechtsstaatliche Rache nach dem Motto Auge um Auge, Zahn um Zahn“ gebrandmarkt werden.

    So wie sich die Journaille hier in das Opfer hinein versetzt, fühlt sie sich „bei uns“ nur in die Täter hinein.

    Von all dem abgesehen glaube ich, dass dieses Urteil und seine Vollstreckung für iranische Verhältnisse tatsächlich ziemlich frauenfreundlich ist und andere Frauen vor dem Schicksal Ameneh Bahramis zu bewahren hilft.

    Dass PI resp. QQ hier abschreckende Strafen statt Kuscheljustiz, was sonst in diesem Blog oft genug gefordert wird, verdammen, nur weil es in einem islamischen Land praktiziert wird, ist aber ebenfalls unehrlich. Immerhin werden hier nicht Schwule oder „unkeusche“ Mädchen hingerichtet, also aus unserer Sicht Unschuldige, sondern ein grausamer Täter wird von seinem weiblichen Opfer grausam bestraft. In einer „Kultur“, wo Frauen, die Opfer von Männern werden, eigentlich kaum Chancen auf Genugtuung haben.

    Die Heuchelei ist also leider beidseitig. Die „Kronenzeitung“ heuchelt, aber PI/Quotenqueen tun es letztlich auch.

  46. #46 Jean Parisot (12. Mai 2011 19:01)

    Warum in die Ferne schweifen,
    das “Gute” liegt so nah…
    (=hier in GB)

    Säureattentat auf Katie Price in Groß-Britannistan:
    http://abcnews.go.com/2020/katiepiper/

    Aber zu Beruhigung der Empörten, die Täter in GB werden sicher nicht so barbarisch bestraft wie im Iran… vielleicht nicht ganz der Luxus des deutschen Strafvollzuges, aber viel weniger wird es dort auch nicht sein.

    Irrtum! Hätte ich den Tommies garnicht zugetraut 🙂

    die ausführende Drecksau hat 1x Lebenslänglich = min 12 Jahre
    die auftraggebende Drecksau hat 2x Lebenslänglich = min 16 Jahre

    bekommem! Das ist doch mal eine gute Nachricht!
    Ihr müßt Euch die Hackfressen der Täter mal ansehen! Genau die Typen, vor denen wir warnen.

    (war übrigens nicht Katie Price sondern Katie Piper)

  47. #45 dergeistderstetsverneint (12. Mai 2011 18:58)

    Kann ich für diesen Text (Übersetzung) die Quelle bekommen? Ausserdem war das ein babylonischer (heidnischer) König und hat mit dem in der Bibel erwähnten Talionsgesetz nichts zu tun….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Hammurapi

    Im Talmud: „Wer seinen Nächsten verwundet, ist ihm fünf Dinge dafür schuldig“: Zahlung von Schadensersatzleistungen, Zahlung von Schmerzensgeld, Zahlung von Heilungskosten, Entschädigungs Zahlungen für Arbeitsversäumnisse und Strafgeldzahlungen für die zugefügte Beschämung des Geschädigten.

    Oftmals führten Übersetzungsfehler (althebräische Schrift ohne Vokale, übersetzte Wörter oft mit mehrfacher Bedeutung) zur exegetischen Verzerrung der Lex Talionis. Das Schlüsselwort im Hebräischen „tachat“ heißt nicht „um“ oder „für“, sondern „anstelle von“.

    Historische Unkenntnis, exegetische Verzerrungen, Übersetzungsfehler und nicht zuletzt die tief verankerten antijudaistischen Überzeugungen schlagen sich seit rund 2000 Jahren in hartnäckigen Vorurteilen dem Judentum gegenüber nieder, und bei dem Talionsgesetz erst recht.

    Hatte ich aber oben schon einmal angegeben, Luther ist vielen dieser Übersetzungsfehler aufgelaufen.

  48. #55 Zahal (12. Mai 2011 19:41)

    Kann ich für diesen Text (Übersetzung) die Quelle bekommen?

    Aber gerne:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Auge_f%C3%BCr_Auge

    Ausserdem war das ein babylonischer (heidnischer) König und hat mit dem in der Bibel erwähnten Talionsgesetz nichts zu tun….

    Sicher. Wie man auch immer „Auge um Auge“ interpretiert, es ist keine jüdische Erfindung, die Idee ist älter.

    Luther ist vielen dieser Übersetzungsfehler aufgelaufen.

    Mag schon sein. Aber was steht dann im Original in Lev 24,17–22?

  49. Meine güte, es wird nicht besser, wenn man schlechte Lutherübersetzungen hinzuzieht. Der Mann war nun mal der hebräischen Sprache nicht mächtig genug und die griechichen Übersetzungen waren auch völlig fehlerhaft. Dazu kommt noch das viele Textpassagen gar nicht in hebräisch, sondern in aramäisch abgefasst waren, was zu noch mehr Verwirrung führte.
    Bleibt zumindest ein guter Wikiartikel, der das ganze aufzwirbelt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Auge_f%C3%BCr_Auge

  50. #51 TheNormalbuerger (12. Mai 2011 19:14)

    Das habe ich übersehen. Wie lange denn?

    Es gab da vor längerer Zeit mal im Spiegel (glaube ich) einen Artikel drüber. Er hat eine ziemlich lange Gefängnisstrafe bekommen. Die Familie des Täters hat wohl angeboten, dass der Täter die Frau heiratet und somit die Strafe verbüßt (dazu muss man wissen dass das Gesicht der Frau wirklich total entstellt ist).

  51. wem interessieren seine augen?
    die sind ihm ja sogar selbst egal, die zwei baumeligen teile 2etagen tiefer sind diesen teufeln das einzig wichtige – wäre für ihn eine sinnvollere „lehre“ – und dann noch mit narkose???
    also wirklich und das soll shariamist sein? viel zu harmlos!

  52. ehm, der geist der alles verneint ist wohl name programm. wenn sie den wikiartikel gelesen hätten, dann würden sie auf folgendes stossen und somit ihre frage beantworten:

    „….Die Formel steht im Kontext der Körperverletzung mit Todesfolge (v. 22): Eine Frau verliert infolge einer Prügelei unter Männern ihr ungeborenes Kind, erleidet aber selbst keine bleibende Verletzung. Der Verlust soll mit einer angemessenen Geldbuße ersetzt werden: tachat (hebr. ???) bedeutet in der Bibel anstatt, anstelle von, stellvertretend (etwa in Gen 4,25 EU und 1_Kön 20,39 EU).

    Die Höhe der Ersatzleistung darf der geschädigte Ehemann bestimmen, aber ein Richter soll die Zahlung vermitteln. Verlangt wird also ein geordnetes Rechtsverfahren. Ob der Schaden absichtlich, fahrlässig oder versehentlich zugefügt wurde, wird nicht ausdrücklich festgestellt und ist hier, da der unbeteiligt Geschädigte in jedem Fall Anspruch auf Schadensersatz hat, offenbar nicht relevant.

    Eine dauernde körperliche Beeinträchtigung, einschließlich des Todes von Unbeteiligten, soll ebenfalls angemessen ersetzt werden (V. 23): „… so sollst du geben …“ Dieser Rechtssatz spricht den Schadensverursacher und nicht den Geschädigten an. Er bestätigt ihm gegenüber die rechtmäßige Forderung des Geschädigten auf eine dem Schaden angemessene Ersatzleistung. Die Aufzählung jeder Einzelwunde (V. 24f) will auf ein Abmessen der Entschädigung hinweisen: Gefordert werden Augenmaß und genaue Entsprechung von Strafe und Schaden.

    Das folgende Beispiel (V. 26f) bestätigt, dass hier nicht der Geschädigte zur Verstümmelung des Täters aufgefordert wird. Vielmehr soll der Verursacher die Schadensfolgen vergelten, indem er den dauerhaft verletzten Sklaven, der seinen Dienst nur noch eingeschränkt ausüben könnte, freilässt. Auch Ex 21,18f EU redet von Schadensersatz für Körperverletzung…“

  53. #60 dergeistderstetsverneint (12. Mai 2011 20:37)

    Ich habe gerade gelesen, dass er zwölf Jahre bekommen hat. Mit einer Zahlung von 150.000 Euro an Frau Bahrami nach der Vollstreckung könnte er sich freikaufen.

    Unter diesen Umständen muss ich über diese Situation noch mal nachdenken. Ich dachte, der Verlust der Sehfähigkeit sei die einzige Strafe.

  54. #62 SpiritOfAFreeWorld (12. Mai 2011 20:44)

    wenn sie den wikiartikel gelesen hätten, dann würden sie auf folgendes stossen und somit ihre frage beantworten:

    Bezieht sich allerdings auf
    Ex 21,22–27, ich wollte aber gern Lev 24,17–22 (ja, dazu steht auch was in Wikipedia, aber nichts was mich überzeugt. Denn die Zeilen unmittelbar davor und danach beziehen sich auf vom Menschen zu exekutierende Strafen, warum dann ausgerechnet die eine Zeile nicht).

  55. Daß eine Frau ein solches Urteil erwirkt, zeigt wieder einmal deutlich, daß die intellektuellen Fähigkeiten der Frauen deutlich unter denen der Männer liegen.

    Ist natürlich keine Rechtfertigung für die Unterdrückung, wie sie im Islam praktiziert wird,
    zeigt aber auch, daß Gleichberechtigung falsch ist und man Frauen nicht zuviel an Machtpositionen teilhaben lassen darf.

  56. #66 yogi (12. Mai 2011 21:46)

    noch ganz klar?
    Aus welchem Jahrhundert kommst du denn?

  57. Bei meiner Reise 1979 in den Iran habe ich beim Besuch in einer Kirche erfahren, dass Christinnen nun auf der Straße oft Kopftuch tragen, weil es zu Säureanschlägen gekommen ist, die den Zweck hatten, eben die damals noch nicht durchgängige Verschleierung der Frauen durchzusetzen. Die islamische Revolution war noch jung.

    Bei der Sache mit Frau Ameneh Bahrami werde ich den Verdacht nicht los, dass es sich um einen PR-Akt des Mullah-Regimes handelt. Mich wundert, dass sie sich offenbar unverschleiert im Ausland fotografieren lässt und dennoch einen guten Draht zur iranischen Gerichtsbarkeit hat. Hat jemand ihr Buch gelesen?

  58. Schon mal die bösartigen Gesichter der Rechtsgläubigen Männervereinigung beobachtet? So leer kein Funke Intelligenz vorhanden nur niedere Instinkte werden gefördert. Bahhh grauslich und solche gibt haufenweise in Europa das ist der Untergang der modernen Welt.

  59. #17 vlad (12. Mai 2011 14:49)

    Egal ob Scharia oder nicht. In diesem Fall ist es gerechtfertigt! Strafe soll generalpräventiv wirken und – so ist der Mensch nun Mal – auch Genugtuung verschaffen!

    Ich hätte es wesentlich schlimmer gefunden, wenn der Mann (die Frau ist ja bei der Religion des Tieres nur die Hälfte wert) frei gegangen wäre, wie in den ach so toleranten “westlichen” Staaten üblich, wo Richter nicht mehr strafen wollen!

    Wie soll man solche Kreaturen denn bestrafen? Wie bestraft man einen Menschen, der ein Mädchen unter entsetzlichsten Qualen für immer entstellt?
    Wie bestraft man einen, der ein kleines Kind mit Knüppeln und bloßen Händen zu Tode prügelt, es monatelang quält, verbrennt und ähnliche Bestialitäten mehr? Soll ein solcher Tiermensch nicht auch Prügel bekommen, wohldosiert unter medizinischer Überwachung, bis er daran nach Monaten krepiert?

    Wir haben hier ein Musterbeispiel an dem wir die Unterschiede einer zivilisierten und einer barbarischen Gesellschaft aufzeigen können: Die zivilisierte Gesellschaft orientiert sich an der Logik, die barbarische an der Emotion. Der Barbar will seine genugtuung. Er will sich an dem, der ihm Leid angetan hat, rächen. Er denkt dabei nicht über die weiteren folgen seines Tuns nach, er wägt das Für und Wider nicht ab, er stillt sein unmittelbares Bedürfnis nach Rache, genauso wie der Täter, der ihm Leid angetan hat, seine unmittelbaren Bedürfnisse gestillt hat, und genauso, wie die Angehörigen des Täters ihr Rachebedürfnis stillen werden.

    Der ziviliserte, rationale Mensch wird darin eine Spirale der Gewalt erkennen. Er wird merken, dass emotionale Handlungen nur weitere emotionale Handlungen hervorrufen, dass er sich mit dem Ausleben seines Rachebedürfnisses nur selbst zur Zielscheibe weiterer Racheaktionen macht, er wird erkennen, dass die kurzzeitige Befriedigung langfristig eine Einschränkung seiner eignen Lebensqualität bedeuten kann.

    Der zivilisierte Mensch lässt deswegen die Emotion, die Rache, nicht in die Strafe einfließen. Er verurteilt nicht selbst, sondern lässt unabhängige Richter entscheiden. Und diese Richter urteilen nicht, um dem Opfer Genugtuung zu verschaffen, sondern um Schäden auszugleichen (durch Geldstrafen) oder um die Gesellschaft vor Barbarei zu schützen (durch Haftstrafen).

  60. #67 Wotan47

    noch ganz klar?
    Aus welchem Jahrhundert kommst du denn?

    Oh, mal wieder ein Vertreter der political-correctness hier…

  61. Nur um noch mal zu zeigen, wie grausam das ist:

    http://www.youtube.com/watch?v=-D5704UEvTo

    Im Übrigen unterscheiden wir uns natürlich gerade wegen unserem Rechts-System von solchen Ländern, denn grausamer könnte es kaum sein, als solche Urteile zu fällen und auch umzusetzen. Nun haben wir keinerlei Einfluss auf das, was im Iran geschieht, aber zumindest können wir noch UNS schützen, vor solch verblendeten Menschen und der Rückkehr des Mittelalters!

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