(Die Partei von Josep Angladas errang bei der Kommunalwahl in Katalonien 67 Sitze gegenüber 17 vor vier Jahren / Spürnase: Sefi)

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49 KOMMENTARE

  1. Ausgezeichnet !!!

    Kurz, bündig und pointiert ! 💡

    Bei uns würde sich wohl kaum einer trauen solche W- Spots zu machen. Nicht einmal die „Rechtspopulisten“. 🙁

  2. Das nenne ich dann doch mal einen gelungenen Wahlspot.Wäre in Deutschland undenkbar,dieses gelungene Werk im Staatsfernsehen zu senden.Die Intendanten würden vermutlich einen Herzkasper bekommen.

  3. Genial! Da man solch einen Wahlwerbespot in Bananistan vergeblich suchen wird, hilft nur in Massenhaft weiterzuverbreiten!!!

  4. Yo. Mein Werbespot würde Steinigungen, Handabhacken, Ziegenficken zeigen. Deutschland 2025 – Wollen Sie das?
    Wählen sie…

  5. Ist Herr Aglaia nicht einmal bei den Pro‘ s als Redner aufgetreten ?

    Bueno Senor, me gusta !
    Buena suerte y muchos saludos !! 🙂

  6. DK24:Nein,der Spot war einfach und intelligent gemacht.Das spricht die Menschen mehr an,als wenn sie vor Gewaltszenen triefen.

  7. #7 pellworm (24. Mai 2011 09:40)

    DK24:Nein,der Spot war einfach und intelligent gemacht.Das spricht die Menschen mehr an,als wenn sie vor Gewaltszenen triefen. Genauso ist es, locker, lustig und unterschwellig wird hier dem Bürger die Augen geöffnet. Mit extremen Bildern schreckt man den noch unwissenden nur ab.

    Hallo PI, wir haben soeben die 40.000.000 Grenze überschritten. Steht der Sekt schon kalt!? Besucher gesamt: 40.000.901

  8. @4 DK24

    Das „Gute“ an Deutschland ist, dass wir gar nicht mehr bis 2025 warten müssen.

    Was in Spanien vielleicht 2025 Realität werden KÖNNTE, IST in manchen Gebieten Deutschlands bereits 2011 Realität.

  9. Vielleicht sollte Die Freiheit einen ähnlichen Werbespot drehen lassen .
    Kontroverse ist immer die beste Reklame.

  10. Einpraegsamer Spot. Koennte so auch im Rest der „EU“ und Allemanisthan laufen.

    Nach dem Wahldebakel in Bremiri und Unsymbadisch-Wuergengruen ist das Szenario aus dem Spot nun erneut weiter in greifbare Naehe gerueckt.
    Nun ja, kann man nur sagen, der Waehler in „D“ will es wohl -offensichtlich- so.

    Warum nur, so frage ich mich stets, und nach d.Wochenende Wahldebakel, schaffen die Staatsnachbarn von „D“, allen voran den Ndl., aber auch B., Dan., Swe. bis Norw. u. Suomi dazu deutlich mehr auf -alternative, zukunftsweisendere- Parteien-& Waehler-Beine zu stellen?

  11. Na, die sind ja sowas von Rechts, tstststs. Geht ein Aufschrei der Empörung durch die spanischen Medien? So etwas kann ich mir in Deutschland LEIDER nicht vorstellen. Dafür ist man hier viel zu sehr Gutmensch.

  12. #13 demokratie2.0 (24. Mai 2011 09:51)
    #9 lorbas (24. Mai 2011 09:45)
    #7 pellworm (24. Mai 2011 09:40)

    Genau diese Reaktion habe ich Vermutet.
    Über die Gutmenschen schimpfen, und selbst kein Deut besser in der Reaktion.
    Der Unterschied zwischen den LinksRoten und den Moslems ist, dass sie es machen, und dam,it erfolgreich sind. Und was machen die Islamkritiker? Sie jammern!

  13. Stark! So oder ähnlich müßte es auch in Deutschland geben. Und dann am besten mit einem der vielen Zitate von Helmut Schmidt dazu unterlegt……..

  14. #17 DK24 (24. Mai 2011 10:25)

    So war das doch nicht gemeint, nur mit einem Video wie oben zu sehen, erreicht man die Leute „unkomplizierter“. 😉

  15. Auch so ein Spot würde leider nichts nützen. Im Lande der ideologisch verblendeten sind doch auf diesem Auge fast alle blind. Hier wird links gefahren un dlinks gewählt. Beides Ausdruck extremer Dummheit, aber fakt.
    Zumindest wird Spanien trotz hoher Arbeitslosigkeit wieder interessanter 🙂

  16. Josep Anglada war bereits mehrmals Gastredner bei Veranstaltungen von PRO KÖLN und PRO NRW, und zwar immer mit großem Erfolg.

    Der Wahlwerbespot ist natürlich großartig.

    Aber wie erreicht man damit die Wähler in einer Medienboykottlandschaft wie der unsrigen?

    Hier bei uns nimmt man von der PRO-BEWEGUNG nicht einmal gegen Bezahlung Anzeigen in Zeitungen entgegen. Da wird jedes Antidiskriminierungsgesetz außer Kraft gesetzt, man muß nämlich wissen, daß dieses nur bei politisch korrekten Fällen zum Tragen kommt. Die Demokratie ist hier irgendwie abhanden gekommen, man muß lange suchen, um Rest davon zu finden.

  17. Solche Spots versöhnen einen fast schon mit den Spaniern, äh Katalanen, die sich in den letzten Jahren eigentlich nur als die übelsten EUdSSR-Schranzen und Saugrüssel gezeigt haben.

    Offensichtlich schwelt das alte Feuer noch immer.

  18. @ #22 Leserin (24. Mai 2011 10:59)

    Aber wie erreicht man damit die Wähler in einer Medienboykottlandschaft wie der unsrigen?

    Wahlwerbespots MÜSSEN gesendet werden: dazu sind bei uns ALLE Rundfunksender (TV und Radio) verpflichtet!
    Da kann auch mal ein „Freiheit“-Werbespot im ARD gezeigt werden.

  19. Ja, das wirkt vielleicht. Sehr gut.

    Übrigens, der berliner Polizeiticker quillt schon wieder über:: Ob es sich hier um Deutsche, Asiaten, Amerikaner oder Italiener handelt? Man darf dreimal raten, zumal…

    … Gleichzeitig mit den alarmierten Kollegen erschienen mehrere Familienmitglieder des 16-Jährigen. Es entstand auf dem Bahnsteig ein lautes Geschrei und…

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/345265/index.html

  20. #22 Leserin (24. Mai 2011 10:59)

    Danke für die Berichtigung, Leserin.
    Ich konnte das aus dem Spot nicht richtig heraushören, auf jeden Fall, so werden intelligente Werbefilme gemacht.

    Gruß
    7berjer

  21. FPÖ-Strache und diese Plataforma per Catalunya haben Anfang des Monats ein „Freundschaftsabkommen“ geschlossen, darin heißt es:

    „3. Die klare Absage an eine schrankenlose Ausweitung der europäischen Integration auf geographisch, kulturell, religiös und ethnisch nicht-europäische Gebiete Asiens und Afrikas wie etwa der Türkei.
    4. Den effektiven Schutz Europas gegen Gefahren wie etwa den Terrorismus, aggressiven Islamismus, Supermacht-Imperialismus und wirtschaftliche Aggression durch Niedriglohnländer.
    5. Einen sofortigen Einwanderungsstopp in alle Staaten der Europäischen Union auch im Bereich des sogenannten Familiennachzugs.“

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100507_OTS0142/strache-praesentiert-freundschaftsabkommen-der-fpoe-mit-plataforma-per-catalunya

    Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mit Josep Anglada, diesem „Le Pen español“, Parteigänger fanatischer Franco-Getreuer wie Blas Piñar, was zu tun haben möchte, Judith Wolter von PRO-NRW rühmte ihn letztes Jahr als einen, dessen „rhetorische Talente in Köln und ganz Deutschland inzwischen schon legendär sind – jeder weiß, wann man bei Josep Anglada Beifall klatschen muss, selbst wenn man kein Wort Spanisch kann“. Das nennt man dann wohl Kopf ersetzt durch „Bauchgefühl“.

  22. Es geht auch einfach und direkt! 😉

    Wobei der Hebel wichtig ist! Der persönliche, also es betrifft dich und deine Kinder zukünftig im alltäglichen Leben selber! Zwei Alternativen und nun wähle deine Zukunft…

    Eine einfache durchgestrichene Moschee erzeugt als Reaktion nur einen durchgestrichenen Dom… 🙁

  23. Schöner Spot!

    Sehr richtig, dass Pro NRW schon seit einiger Zeit intensiver Kontakte mit der Plataforma per Catalunya pflegt und Josep Angladas mehrfach in NRW zu Gast war.

    Um diese Vision von 2025 zu verhindern, müssen die europäischen Patrioten zusammenarbeiten.

    Mit Zusammenarbeit von PRO, REP, FPÖ, Vlaams Belang, Schwedendemokraten, der Schweizer Volkspartei sowie französischen und spanischen Parteien ist immerhin ein kleiner Anfang geschaffen.

  24. Die dürfen doch gar kein Seilspringen!
    Spaß ist im Islam verboten, ausser es sterben dabei Ungläubige und Frauen dürfen keine Tätigkeit ohne Erlaubnis und Aufsicht der Männer ausführen.

    Ein schöner Werbespot auch wenn das Mädel am Anfang etwas zu freizügig ist für manch konservative Augen.

  25. Muy bien! Los españoles son muy buenos! Gracias España. Que derrotó al Islam antes. Se le derrota el Islam por segunda vez!

  26. Wieso soll es erst so im Jahre 2025 so aussehen?

    Bei mir im Hinterhof in einer kleinen Stadt in Süddeutschland sieht es ja jetzt schon fast so aus!

    Allerdings ist Seilspringen nach der Scharia verboten. Moslemische Männer könnte ja die Füße unter dem Burka sehen und die Mädchen dafür vergewaltigen. Und wenn ihr mal genau die Burkaträgerinnen anschaut, dann könnt ihr sehen dass der Burka am Boden streift. Damit soll genau das verhindert werden. Dass der moslemische Mann die Schuhe, bzw. die Füße der Muslima nicht sieht!

    (Das ist kein Witz!)

  27. Mein lieber DK24,bin garantiert alles andere als ein Gutmensch.Intelligente Provokationen sprechen mich mehr an,als plumpe Effekthascherei durch gewalttätige Wahlspots.

  28. Mir gefällt dieser Spot nicht.

    Die Mädchen im ersten Teil sind schlicht zu alt zum Seilhüpfen – aber nur so konnte man wippende Brüste und Miniröcke in Spiel bringen. Mit jüngeren Mädchen wäre der Sport unsexy geworden – oder pädophil.

    Gut gemeint, nicht gut gemacht.

  29. Bei uns völlig undenkbar.

    Hierzulande muss man schon härtere Geschütze auffahren, Kopftücher, die ein AKW wieder aufbauen beispielsweise.

  30. Danke, dass man sich die Mühe gemacht hat zwei Sätze zu schreiben worum es sich handelt.

    Ahhhsoooo „???!!Plataforma per Catalunya???!!“, dann ist ja alles klar….

  31. Dieser Werbespot ist einfach klasse!!!! Ich habe ihn schon an einige Bundestagsabgeordnete geschickt, die mir ständig erklären wollen, daß ich multikulti sein soll!!!

  32. http://www.welt.de/kultur/history/article13360181/Kreuzzuege-waren-blutige-Himmelfahrtskommandos.html

    Aus dem obigen Artikel der Welt stammt dieses Zitat.

    Mit dem Osmanischen Reich expandierte der Islam in einer Heftigkeit, der nichts entgegenzusetzen war, 1291 musste der letzte christliche Herrscher seinen Posten räumen.

    ,

    Natürlich sind wir uns alle darüber einig, dass diese Heftigkeit, der nichts entgegenzusetzen war im Wattebäuschchen-Werfen bestand.

    Ironie off

  33. 2025?! In Karlsruhe dauert es nicht mehr so lange!

    Die Karlsruher werden mit einer großen Zentral-Moschee in der Innenstadt beglückt!Inklusive Minarett und in Zukunft garantierten 5maligen Gebetsruf, täglich.

    Zitat:
    „Leserzuschrift-DE – Systemmedien schweigen Protest gegen Moscheen tot:

    Bei uns in Karlsruhe befindet sich eine Zentralmoschee in Planung: Es soll mitten in der Innenstadt eine große Moschee mit Minarett gebaut werden. Hiergegen regt sich in der Bevölkerung Widerstand, welcher aber von den Medien vor Ort KOMPLETT totgeschwiegen wird! Komplett heißt, dass die örtliche Tagespresse absolut keine Leserbriefe veröffentlicht, welche den geplanten Moscheebau kritisieren. “
    http://www.hartgeld.com/Multikulti.html

  34. #23 Leserin
    Die Demokratie ist hier irgendwie abhanden gekommen, man muß lange suchen, um Rest davon zu finden.“

    Wie, glaubst du etwa noch wir leben in der BRD in einer Demokratie? Vergiß es, wir haben längst eine Diktatur light in Deutschland, mit 5 linken bis linksextremen Blockparteien. Die Zeitungen sind bis auf wenige Ausnahmen gleichgeschaltet, die Fernsehsender sind komplett gleichgeschaltet.

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