Welt-Online hat am Samstag in dem Artikel „Osama bin Ladens Pornos und die reine Lehre“ kein Blatt vor den Mund genommen. Neben der heuchlerischen muslimischen Doppelmoral in Bezug auf Pornos wird auch ein Thema behandelt, das bisher in den Mainstreammedien als absolutes Tabu galt: Der von Infrarotkameras immer wieder filmisch festgehaltene Sex von Menschen in islamischen Ländern mit Tieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Unter der Zwischenüberschrift „Drohnenbilder enthüllen skurrile Vorlieben“ ist dort erstaunlich offen zu lesen:

Wie amerikanische Experten berichten, ist es nicht ungewöhnlich, dass bei Taliban- oder Al-Qaida-Kämpfern Pornos gefunden werden. Zu den skurrilen Erkenntnissen des Antiterrorkampfes, über die seltener berichtet wird, gehören auch Drohnenbilder, auf denen deutlich zu sehen ist, wie es so mancher Gotteskrieger etwa mit Eseln oder anderem Getier treibt.

Auch der Rechtsanwalt und Blogger Joachim Steinhöfel hat sich des Themas angenommen und fragt, ob hierzu jetzt nicht eigentlich auch der Tierschutz auf den Plan treten müsste. Und ob ein Esel, der gerade von einem Taliban bearbeitet wird, bei einem Drohnen-Angriff als „Kollateralschaden“ zu bezeichnen wäre.

Da solche Aufnahmen regelmäßig veröffentlicht werden, ist anzunehmen, dass es sich hierbei wohl nicht unbedingt um zusammenhanglose „Einzelfälle“ handelt, sondern eher eine gewisse Methode dahintersteckt. Wie so oft stellt sich heraus: Buddelt man beim Islam nur ein bisschen unter der Oberfläche, schon finden sich entsprechende theologische Rechtfertigungen für solche Verhaltensweisen. Ayatollah Khomeini beispielsweise, von 1979 bis 1989 einer der höchsten Führer im Islam, hat im sexuellen Bereich Dinge gestattet, die einen fassungslos werden lassen. In seinem Buch „Tahrir al Wasilah“ („Buch der Ehe“) schreibt er im Band 2 unter Punkt 23 über den Sex mit Tieren:

„Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war.

Offensichtlich läuft in diesen Gegenden der Sex mit Tieren also nicht unter „perverse Abnormalitäten“, sondern wird von einem religiösen Führer regelrecht legitimiert. Das kann man eigentlich nur noch satirisch darstellen:

Bedeutend schlimmer ist jedoch, dass bei manchen sexuellen Vorschriften des Islams auch Kinder in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Mohammed-Biograph at-Tabari (838 bis 923 n.Chr.) berichtet in seiner „Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen “ über eine Empfehlung jenes Menschen, der im Islam als der „perfekte und vollkommene Mensch“ gilt und eine Weltreligion begründete:

„Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

Der Geschlechtsverkehr mit jungen Mädchen wird in der Scharia nach dem Vorbild des Propheten ab dem Mindestalter von neun Jahren gestattet. Die meisten islamischen Länder haben allerdings heutzutage ein etwas höheres Mindestalter festgesetzt. Sex ist aber laut Ayatollah Khomeini schon weit früher möglich. Er schreibt hierzu im Band 2 von „Tahrir al Wasilah“ auf Seite 241 unter Punkt 12:

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei es in einer dauerhaften Ehe oder einer befristeten. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

Khomeini scheint dies auch in der Praxis ausgelebt zu haben. Bei einem Besuch im Irak soll er nach dem Bericht des Augenzeugen Sayyid Hussein sexuellen Umgang mit einem 4 Jahre alten Mädchen gehabt haben. Die Schreie und das Weinen des bedauernswerten Mädchens waren Sayyid Hussein zufolge die ganze Nacht zu hören.

Der ägyptischstämmige Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad („Mein Abschied vom Himmel“, „Der Untergang der islamischen Welt“) erzählt im Interview mit dem Journalisten Norbert Joa, im Original auf Bayern 2 ausgestrahlt, von den Auswirkungen der islamischen Sexualmoral auf Moslems:

“Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur. Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.“

Mit dem Darstellen solch krasser Themen soll selbstverständlich nicht ausgedrückt werden, dass alle Moslems über diese Sachverhalte Bescheid wissen oder gar mit ihnen einverstanden sind. Es geht, wie immer bei solchen Betrachtungen, nicht um die Menschen, sondern um die Ideologie. Jene Denkweise, die aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Beduinengesellschaft nun nach Europa transportiert wurde und jede Menge Dinge im Gepäck mitliefert, die aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts als unfassbar erscheinen.

Beispielsweise auch der für junge Frauen unerträgliche Zwang, jungfräulich in die Ehe gehen zu müssen. Andernfalls sei die „Ehre“ der Familie befleckt, was bekanntlich selbst in Deutschland das Todesurteil für die betreffende Frau bedeuten kann. Dieses Problem wird zum einen häufig mit Analverkehr umgangen, zum anderen wird auch das Jungfernhäutchen vor der Eheschließung oft operativ wiederhergestellt. Kaum ein Arzt ist bereit, über dieses Tabuthema zu sprechen. Eine Ausnahme ist Dr. Christiane Tennhardt, Frauenärztin im Berliner Familienplanungszentrum „Balance“.

Sie berichtet, dass sie durchschnittlich zwei Anfragen pro Woche hat und zwei Operationen im Monat durchführt. Laut BILD schätzt die Organisation „pro familia“, dass inzwischen jede zehnte Berliner Muslimin ihr Jungfernhäutchen wiederherstellen lasse. Da dies nicht in den Leistungskatalog des deutschen Krankenkassensystems fällt, ist zu hoffen, dass diese Eingriffe auch immer korrekt aus der Privatschatulle bezahlt werden. Und nicht aufgrund multikulturell-fürsorglichem Toleranzverständnisses der jeweiligen Ärzt_innen unter einer anderen Leistungsbezeichnung dann doch zu Lasten der Solidargemeinschaft geht.

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87 KOMMENTARE

  1. Als ich vor einigen Jahren einmal aus Neugier einen Sexshop besuchte, der sich neben unserem Hotel in Istanbul befand, war ich geschockt zu sehen, wie viele Bilder ganz offen Sex mit Tieren, vor allem mit Eseln, zeigten….Ich wollte meinen Augen nicht glauben.

  2. Wer weiß, welche Pornos Osama ging Baden so in seiner Sammlung hatte:

    „Zoophil – Na und?“

    „Alte Scheiche, junge Ziegen“

    „Wenn der Imam zweimal klingelt“

    „Tabulose Kamelstuten“

    „Die Kabuler Stadtmusikanten – Ein Esel und 4 Taliban“

  3. Die vielen Artikel über den wahren Islam in letzter Zeit bestärken meine Vermutung, das irgendjemand beschlossen hat, die Muslime in Europa zum Abschuss freigegeben hat.

    Es kommen spannende Zeiten auf uns zu.

  4. Wenn ca. 70 % aller Vergewaltigungen europaweit auf Moslems zurück gehen, sollten wir nicht vielleicht überlegen, Zoophilie zu legalisieren und „Streichelzoos“ für brünftige Mohammeddaner einführen?

    Vielleicht hören dann die Vergewaltigungen an unseren Frauen auf?

  5. Also bitte, immer diese antiislamische Hetze.

    Die unbescholtenen Taliban Hirten auf diesen Drohnenbildern sind doch nur tierlieb und erleichtern den Eseln und Kamelen die Arbeit, indem sie das Tier von hinten anschieben.

    Übrigens…In Ummah Kingdhim steht auf Verkehr mit Tieren immernoch die Todesstrafe. 😆
    Allerdings wird diese Strafe bei einem Verstoss gegen dieses alte Gesetz nicht mehr angewendet.
    Ich hege die pöhse Vermutung, dass dieser Umstand auf die Demographie Kulturbereicherung zurückzuführen sein könnte.

  6. Passt zum Thema, leider.

    Landgericht Heilbronn: Türke vergewaltigt 7 Jahre altes Kind

    Vor dem Landgericht Heilbronn muss sich ab 18 Mai 2011 Türke Sedat Ö. (geboren im April 1970) wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen verantworten. Die Kammer hat 1 Angeklagten, 1 Verteidiger, 1 Nebenklägervertreter, 1 Zeugen, 1 Sachverständigen geladen. Der Türke soll seine im Mai 1995 geborene Tochter von 2002 bis 2008 in Berlin und in Neckarsulm-Amorbach immer wieder vergewaltigt haben. (Quelle: Landgericht Heilbronn http://www.landgericht-heilbronn.de/servlet/PB/menu/1268255/index.html?ROOT=1169027 ). Als er seine Tochter zum ersten Mal vergewaltigte, da war sie 7 Jahre alt. Die Vergewaltigung der eigenen Töchter ist im türkischen Kulturkreis Alltag. Man spricht nur nicht darüber.

  7. Das mit dem Schenkelverkehr mit Baby-Mädchen und Mädchen ist der Hammer. Gelten wohl nicht als Menschen.

    Seit 1969 steht in Deutschland Sex mit Tieren übrigens auch nicht mehr unter Strafe.
    Die Verbreitung von pornografischem Sodomiematerial ist aber verboten und man muss dabei das Tierschutzgesetz beachten.

    Oh man, was für Themen heute.

  8. Dieses Problem wird zum einen häufig mit Analverkehr umgangen, zum anderen wird auch das Jungfernhäutchen vor der Eheschließung oft operativ wiederhergestellt.

    Oder mit Lustknaben, genannt Baccha Baazi, einfach googlen, ist widerwärtig….

    wiki sagt darüber: Die Ursache für dieses pädophile Handeln wird im afghanischen Rollenverständnis gesehen. Danach seien Frauen nicht für Sexualität, sondern nur zum Gebären gedacht, Tanzjungen hingegen zum sexuellen Vergnügen. Dieser Widerspruch zur gleichzeitigen allgemeinen Ablehnung von Homosexualität wird dadurch überwunden, dass die Sexualiät mit den Tanzjungen nicht als Homosexualität, sondern als Spaß angesehen werde.

    Nach dem Beginn der Pubertät werden die Jungen verstoßen und oft mit einer älteren Frau verheiratet. Ein ehemaliger Bacchá erzählte, er würde mit einer Tochter seines Liebhabers verheiratet werden.

    Bei youtube gibt es entsprechende Beiträge.

  9. „Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

    Als ich das gelesen habe, habe ich mich um ein Haar übergeben…
    Einfach nur EKELHAFT!!!

  10. …wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

    Das sind doch Parallelen zu erkennen. 🙁

    „Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ fordert Mütter und Väter dazu auf, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“. (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 bis 3 Jahre!) „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (S. 25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“

    http://www.jf-archiv.de/archiv07/200727062957.htm

    Gabriele Kuby ist Soziologin, Publizistin und Mutter von drei Kindern. Ihr neuestes Buch „Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen“ ist soeben im fe-Medienverlag erschienen.
    Foto: „Kill your Gender“ („Töte dein Gschlecht“), Plakatkunst in Berlin: Beim Gender Mainstreaming geht es um „social engineering“, um die Schaffung des neuen, geschlechtsvariablen Menschen

    „Europa fährt mit Vollgas gegen die Wand und geht gegen jene vor, die sagen, daß es auch eine Bremse gibt.“

  11. endlich wird mal über dieses Thema im grösseren Rahmen gecshrieben

    Dazu passt unser Schwein im EU-Parlament … der Hosenlatz-Danny

    und die perversen Lustmolche der Grünen , die schon vor 20 jahren Freizügigkeit des Sexes mit Kindern haben wollten
    Diskussion innerhalb der Partei Die Grünen [Bearbeiten]Auch innerhalb der damaligen Partei Die Grünen gab es Diskussionen um eine Abschaffung des Sexualstrafrechts, und damit auch um eine Abschaffung des § 176 StGB über den sexuellen Missbrauch von Kindern. Ein entsprechendes Diskussionspapier, das unter dem Titel Sexualität und Herrschaft von der Arbeitsgruppe Schwule und Päderasten (Schwup) des Landesverbands Nordrhein-Westfalen beschlossen wurde, sorgte im Landtagswahlkampf 1985 für Aufregung („Kindersexskandal“) und wurde breit in der Presse und Öffentlichkeit als Beleg für eine pädophilenfreundliche Haltung innerhalb der GRÜNEN zitiert.[1]

    Kernforderungen des Papiers waren die Streichung der §§ 174 bis 176 StGB, die den sexuellen Missbrauch von Gefangenen und Kranken sowie Abhängigen, homosexuelle Handlungen an Jugendlichen sowie den sexuellen Missbrauch von Kindern unter Strafe stellen. Außerdem müsse jede sexuelle Handlung, die unter den Beteiligten gewaltfrei ausgeübt werde, straffrei sein (Unterscheidung zwischen gewaltsamem „sexuellen Missbrauch“ und gewaltfreiem „Kindersex“).

    Im einzelnen heißt es in dem Papier: „einvernehmliche Sexualität (ist) eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen“.[2] Sex mit Kindern sei „für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv“.[3] „Einvernehmliche sexuelle Beziehungen dürfen grundsätzlich nicht kriminalisiert werden“.[3]. Es sei nicht hinzunehmen, dass Erwachsene, die „die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten“, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bedroht würden.[4]

    Dieses Diskussionspapier, inklusive die von einer breiten Mehrheit abgelehnte Minderheitenposition zur Lockerung des Sexualstrafrechts,[5] wurde am 9. März 1985 von der Landesdelegiertenkonferenz in Lüdenscheid mit 76 zu 53 Stimmen mehrheitlich angenommen und (mit dem Status Diskussionspapier als Anhang) ins Wahlprogramm der NRW-Grünen aufgenommen.[6]

  12. #11 Rechtspopulist (15. Mai 2011 21:24)

    Da bin ich aber froh, dass das Christentum derartige Probleme nicht kennt.

    Ich weiß worauf du anspielst. Davon wirst du aber nichts in der Bibel finden, auch kein Pfarrer wird jemals so etwas von der Kanzel predigen.

  13. Ziegen und Esel sind doch OUT. Nun dürfen sie auch schon Leichen ficken. Eine neue Fatwa macht es möglich. Wer also nicht warten möchte, bis er seiner Frau in den Himmel folgt, kann sich schon vorher mit ihr vergnügen…

  14. #17 Chester (15. Mai 2011 21:34)

    Dazu passt unser Schwein im EU-Parlament … der Hosenlatz-Danny

    Sicherlich meinst du „Herrn“ D. Phädophil Cohn-Bandito von BÜRGERKRIEG 90/Dagegen.

    Hast du zu deinem Kommentar einen Link?

  15. #2 Kaiman Mazyek (15. Mai 2011 21:16)

    “Die Kabuler Stadtmusikanten – Ein Esel und 4 Taliban”

    Den Fall hatten wir doch vor 3 Monaten in der Hürriyet dokumentiert. Kam auch nur raus, weil die 4 notgeilen Türken in ihrem Eifer der Eselin ein Bein brachen und der Tierarzt eingeschaltet werden musste. Ansonsten seien solche Fälle nicht unüblich.

  16. #9 lorbas

    Landgericht Heilbronn: Türke vergewaltigt 7 Jahre altes Kind

    Vor dem Landgericht Heilbronn muss sich ab 18 Mai 2011 Türke Sedat Ö. (geboren im April 1970) wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen verantworten.

    „Hinweis:“ Es ist damit zu rechnen, dass ein Großteil der Hauptverhandlung nichtöffentlich verhandelt wird.

    Puhh, und ich hatte schon befürchtet, über die manchmal etwas ungewöhnlichen Angewohnheiten unserer ruhmreichen zukünftigen Rentenzahler würde öffentlich berichtet, so wie es zum Beispiel bei dem schrecklichen Kachelmann gehandhabt wird.

  17. Ganz normal. Die Väter bringen ihren Söhnen Geschlechtsverkehr an den Tieren im Haushalt bei. Das ist in afrikanischen Ländern noch deutlich weiter verbreitet, als in Zentralasien. So ist es auch kein Wunder, dass sich auch erwachsene Männer sich später noch öfter an ihren Haustieren abreagieren.

    Wen die Familie über genügend Geldmittel für Sklaven, bzw. Hausmädchen, verfügt, dann werden diese halt zur „praxisorientierten“ Aufklärung benutzt. Gelegentlich benutzt man auch Bordelle, welche in islamischen Ländern weit verbreitet sind. Dort verdienen sich unfruchbare, behinderte und ehrlose Frauen ihren Lebensunterhalt. Das wird allgemein geduldet, selbst von der Religionspolizei in Ländern wie Iran oder Afghanistan. Vielmehr wird es auch von denen genutzt. 🙂

  18. „Schenkelverkehr“ mit einem Säugling ist die „moderate“ Variante. Der mohammedanische Ehrenmann macht sich lieber den Saugreflex des Babys zunutze.
    🙁

  19. OT: Hat jemand den skandalösen „Tatort“ gesehen? Was dort für ein Bild von den Frontex-Beamten gezeichnet wurde? Mit was für einer üblen grünlinken Propaganda man es zu tun bekam? Widerlich!

  20. wundert mich net wirklich das die alles fi@ken.schauch doch nur mal diese weiber an.da kann man verstehen wieso allah das kopftuch befohl.bei manchen hilft da nur noch burke…

  21. #17 Chester

    Diskussion innerhalb der Partei Die Grünen [1985]

    Im einzelnen heißt es in dem Papier: „einvernehmliche Sexualität (ist) eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen“.

    Das entspricht ja fast wörtlich der von Grünen geäußerten Feststellung, ein Stich in die Brust eines rechtlosen Deutschen durch einen ehrenhaften Türken sei nichts anderes als ein „Kommunikationsangebot“, und das Zusammentreten von provokativ sich nicht verteidigenden Deutschen durch gottgefällige Mohammedaner müsse man als Hilferuf der Rechtgläubigen verstehen.

  22. das ist doch nichts neues!
    das diese lieben leute gern diverse tiere begatten ist eine uralte tradition.
    tierschutz???
    interessiert die leute in den islamischen ländern nichtmal im ansatz – werden schon bei uns diverse ausnahmen für alle möglichen glaubens/perversionsrichtungen erlaubt und gerne dafür sämtliche tierschutzgesetze übergangen und mit füßen getreten.
    das ist als wenn man einer kuh erklärt, wie sie einen elefanten rauswürgen soll.

  23. OT :

    Habt Ihr den Tatort gesehen?

    „Menschlichkeit“! Wer gegen Einwanderung ist verstößt gegen die Menschlichkeit!

    Dabei wird Einwanderung nicht differenziert und hier als Beispiel von afrikanischen Bootsflüchtlingen gezeigt. Und natürlich sind Frauen und Kinder die Notleidenden und keineswegs potente, kräftige islamische Männer, die statt ihre Länder aufzubauen, lieber hier auf unsere Kosten ihre Bereicherung bringen wollen.

    …vielleicht sehe ich aber auch schon doppelt und phantasiere…..

  24. #25 ObviouslyIncorrect (15. Mai 2011 21:42)
    Ganz normal.

    Gelegentlich benutzt man auch Bordelle, welche in islamischen Ländern weit verbreitet sind. Dort verdienen sich unfruchbare, behinderte und ehrlose Frauen ihren Lebensunterhalt. Das wird allgemein geduldet, selbst von der Religionspolizei in Ländern wie Iran oder Afghanistan. Vielmehr wird es auch von denen genutzt.

    In Gaza gang und gäbe, die fetten Weiber prostituieren sich den mit amerikanischen Wiskey vollgesoffenen Hamas Mitgliedern, dann torkeln sie morgens aus den Häusern und dann schlägt die IDF zu – diese Wasser predigende und Wein saufendende „Moralität“ gehört zum Alltag dort. Glaubt man ja nicht, das die so trieblos wären, gäbe genug zu berichten.

  25. Es geht, wie immer bei solchen Betrachtungen, nicht um die Menschen, sondern um die Ideologie.

    Wieso geht es nicht um die Menschen? Der Islam wird doch durch sie gelebt.
    Viele Christen folgen den Worten der Bibel auch nicht bis ins Detail.

    Es ist nicht allein die Religion, die viele Menschen in der arabischen Welt so handeln lässt. Es ist ihre zurückgebliebene Kultur. Der Islam bestärkt und segnet nur ihr Tun.
    Wenn es nicht so wäre, würden sie nicht immer wieder nach islamischen Regierungen rufen.

  26. #31 Chester (15. Mai 2011 21:46)

    Danke für die „präzise“ Angabe. 😉

    „Ein entsprechendes Diskussionspapier, das unter dem Titel Sexualität und Herrschaft von der Arbeitsgruppe Schwule und Päderasten (Schwup)…1985 für Aufregung („Kindersexskandal“) und wurde breit in der Presse und Öffentlichkeit als Beleg für eine pädophilenfreundliche Haltung innerhalb der GRÜNEN zitiert.

    Im einzelnen heißt es in dem Papier: „einvernehmliche Sexualität (ist) eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen“.[2] Sex mit Kindern sei „für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv“.[3] „Einvernehmliche sexuelle Beziehungen dürfen grundsätzlich nicht kriminalisiert werden“.[3]. Es sei nicht hinzunehmen, dass Erwachsene, die „die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten“, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bedroht würden.[4]

    Dieses Diskussionspapier, inklusive die von einer breiten Mehrheit abgelehnte Minderheitenposition zur Lockerung des Sexualstrafrechts,[5] wurde am 9. März 1985 von der Landesdelegiertenkonferenz in Lüdenscheid mit 76 zu 53 Stimmen mehrheitlich angenommen und (mit dem Status Diskussionspapier als Anhang) ins Wahlprogramm der NRW-Grünen aufgenommen.[6] Die Forderung nach Straffreiheit für „Kindersex“ wurde von der Presse aus dem unstrukturierten, additiven und 527 Seiten starken Wahlprogramm herausgegriffen und bestimmte die öffentliche Wahrnehmung der Grünen in Nordrhein-Westfalen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Debatte_um_Abschaffung_des_Sexualstrafrechts_in_Deutschland

  27. #10 muezzina (15. Mai 2011 21:22)

    Ein Mensch im Islam gilt dann als Mensch, wenn: männlich, volljährig, Mohamedaner.

    Es gibt sogar ein Fatwa, die besagt, daß die Familie der Feind des Mannes ist: sie lebt von seinem Vermögen.

  28. #31 Chester (15. Mai 2011 21:46)

    Danke für die „präzise“ Angabe. 😉

    „Ein entsprechendes Diskussionspapier, das unter dem Titel Sexualität und Herrschaft von der Arbeitsgruppe Schwule und Päderasten (Schwup)…1985 für Aufregung („Kindersexskandal“) und wurde breit in der Presse und Öffentlichkeit als Beleg für eine pädophilenfreundliche Haltung innerhalb der GRÜNEN zitiert.

    Im einzelnen heißt es in dem Papier: „einvernehmliche Sexualität (ist) eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen“. Sex mit Kindern sei „für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv“. „Einvernehmliche sexuelle Beziehungen dürfen grundsätzlich nicht kriminalisiert werden“. Es sei nicht hinzunehmen, dass Erwachsene, die „die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten“, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bedroht würden.

    Dieses Diskussionspapier, inklusive die von einer breiten Mehrheit abgelehnte Minderheitenposition zur Lockerung des Sexualstrafrechts, wurde am 9. März 1985 von der Landesdelegiertenkonferenz in Lüdenscheid mit 76 zu 53 Stimmen mehrheitlich angenommen und (mit dem Status Diskussionspapier als Anhang) ins Wahlprogramm der NRW-Grünen aufgenommen. Die Forderung nach Straffreiheit für „Kindersex“ wurde von der Presse aus dem unstrukturierten, additiven und 527 Seiten starken Wahlprogramm herausgegriffen und bestimmte die öffentliche Wahrnehmung der Grünen in Nordrhein-Westfalen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Debatte_um_Abschaffung_des_Sexualstrafrechts_in_Deutschland

  29. #37 Werner-T5 (15. Mai 2011 21:57)

    Stimmt schon, der „Tatort“ ist schon vor einiger Zeit vom Unterhaltungsprogramm zum linksgrünen Instrument für Volkserziehung umgestrickt worden.

  30. #41 Sodbrenner (15. Mai 2011 22:01)

    Es gibt sogar ein Fatwa, die besagt, daß die Familie der Feind des Mannes ist: sie lebt von seinem Vermögen.

    Ist das eine Fatwa von Al Bundy?

  31. @ #28 Markus Oliver #37 Werner-T5

    OT: Hat jemand den skandalösen “Tatort” gesehen? Was dort für ein Bild von den Frontex-Beamten gezeichnet wurde? Mit was für einer üblen grünlinken Propaganda man es zu tun bekam? Widerlich!

    Ja, der dauerhafte Missbrauch von „Nachrichten“sendungen zur Indoktrination ist schon eines „demokratischen“ Landes unwürdig genug, aber das Ausnutzen von Spielfilmen zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung ist bald nicht mehr von Filmen wie „Jud Süß“ zu unterscheiden.

  32. #44 Stefan Cel Mare (15. Mai 2011 22:09)

    Sollte man meinen. 😉
    Aber diese Fatwa gibt es wirklich, habe nur keine Quellenangabe mehr.

  33. http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

    Nr. 5, 23. Februar 2001

    Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
    Der Kinderschänder
    Von Thomas Meier, Zürich

    Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

  34. @#1 Pelayo (15. Mai 2011 21:15)
    Warum in die Türkei gereist?! Man reist nicht in die Türkei, da sie ein Ali-Baba-Land ist! Ich selbst reise nicht in die Türkei!

  35. Islam ist keine Religion. Islam ist eine Krankheit. Sexuelle Perversion ist eine itegral Teil des Islam. Es ist nicht verwunderlich. Propheten Muhammad war ein Pädophiler. Propheten Muhammad heiratete sechsjährigen Aisha und vergewaltigte sie wenn sie neun war.

  36. „Tahrir al Wasilah“

    Ist nicht vielmehr Tarik Al-Wazir von den hessischen Grünen gemeint?

    „oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

    Jetzt wird mir klar, weswegen die pädophilen und kommunistischen Grünen Spaß am Islam haben!

    „Die Schreie und das Weinen des bedauernswerten Mädchens waren Sayyid Hussein zufolge die ganze Nacht zu hören.“

    Ein paar Schläge ins Gesicht (Ohrfeigen) helfen da bestimmt.

    Eine dolle „Religion“ ist der Islam… Ganz toll…

  37. # 42

    haben sich die Grün/Roten Horden jetzt schon am Juchtenkäfer vergangen??

  38. Was sagen eigentlich die linksgrünen TierschützerInnen dazu, das Moslems regelmäßig Vierbeiner vergewaltigen?

  39. #56 WahrerSozialDemokrat (15. Mai 2011 22:53)
    #52 Sebastian (15. Mai 2011 22:46)

    Das sieht aber eher so aus, als ob der Esel geil war…

    ———————————————

    Schlauer Esel ! Der hat den „Spiess“ einfach umgedreht.

    Übermut tut selten gut ! 😛

  40. Ayatollah Khomeini:

    „Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.“

    Ayatollah Khomeini, aus seinem Buch
    „Tahrirolvasyleh“, fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

  41. In „ihren“ Ländern, Türkei, Iran, Pakistan, arabische Länder usw., wo man vor der Ehe an Frauen sowieso nicht herankommt, vergreifen sich die männlichen Muslime vor der Ehe an Tieren oder jüngeren Jungs. Eventuell manchmal auch an weiblichen Familienmitgliedern, aber nur anal, damit die „Ehre“ (sprich: das Jungfernhäutchen) gewahrt bleibt.

    Aber in westlichen Ländern macht man sich über die jeweiligen „einheimischen“ (sprich deutschen, niederländischen, schwedischen, englischen usw.) Mädchen her, mit denen man ja auch schon vor der Ehe „üben“ kann, was man in der Heimat nur mit Tieren praktizieren konnte.

    http://www.zeit.de/2005/51/Moabit

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/pakistanische-muslime-vergewaltigten-englische-maedchen/3697204.html

    DIESE TYPEN KOTZEN MICH JA SO AN!!!

  42. Gefangen im Unaussprechlichen

    Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts scheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie herauszutragen.

    Mehr:

    http://www.bdzv.de/2065.html

    (Artikel ursprünglich aus der „Süddeutschen Zeitung“)

  43. Verschleierte Verlockungen

    Das Kopftuch schützt vor sexueller Belästigung – so rechtfertigten bisher Islamgelehrte die Verschleierung. In Ägypten stimmt das nicht, ergab jetzt eine Studie des Ägyptischen Zentrums für Frauenrechte (ECWR), das mehr als 2000 Männer und Frauen befragte. 46 Prozent der Ägypterinnen werden demnach täglich durch unsittliche Berührungen, Zurufe oder exhibitionistisches Verhalten belästigt, häufig öffentlich. 62 Prozent der Männer gaben zu, Frauen sexuell zu belästigen, auch solche, die sich islamisch korrekt verhüllen. Falls Frauen aber enge Kleidung tragen, dann, so meinten selbst die meisten weiblichen Teilnehmerinnen, „verdienen sie es auch, belästigt zu werden“.

    http://www.focus.de/politik/ausland/globus-verschleierte-verlockungen_aid_320551.html

  44. #52 IsslamIstKrieg

    Hallo Neuer. Die Grundaussage Deines Nicks ist korrekt, nur frage ich mich, was Du mit der Beinahe-Kopie meines Nicks erreichen willst.

    Und noch eine Frage, woher stammt Deine Version der deutschen Sprache? Eine kleine Erklärung wäre ganz nett, ansonsten würde sich der Gedanke an ein U-Boot aufdrängen.

    Gute Nacht noch…

  45. Mit der Religion hat der Sex mit Eseln nur indirekt zu tun. Ich habe es mir mal von einem Kurden erzählen lassen woran es liegt. Wenn hier einer nötig ist kann er die Nachbarin ficken oder in der Disco eine aufreissen. Das können die dort nicht. Wenn da einer die Nachbarin fickt(ohne sie zu heiraten)wird er einen Kopf kürzer gemacht.Deshalb gehen die auf die Tiere. Das heißt deutsche Esel sind sicher. Gefahr droht aber blonden Kartoffelweibern.

  46. #4 Kaiman Mazyek (15. Mai 2011 21:18)
    ——————————————
    Ganz richtig in der Birne tickst du auch nicht!

  47. Wir sollten bezüglich des Tiersexes in Islamischen Ländern etwas nüchterner sein. Bei uns gab es das auch viel mehr als das Land a.) noch agraischer geprägt war und b.) die Mädels zur Vermeidung von Schwangerschaften noch von ihren Eltern weggesperrt wurden. Beide Punkte sind (in Variation) bei den Mohamedanern in der Regel bis zum Exzess als Ursachen gegeben.

  48. „… dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden“ … aha, also z.B. als Döner in Deutschland … 🙂

    Guten Appetit! Ich weiß schon, warum ich dieses Gammelfleisch nicht esse!

  49. @#19 DK24 (15. Mai 2011 21:36)
    Sex mit Leichen…
    Dunkel erinnere ich mich an eine Meldung, wo ein M*lem im Krankenhaus ins Zimmer zu seiner an Krebs? Ebola? oder sonst einer Krankheit wohl auch äußerlich verrotenden Frau gelassen wurde, damit er von ihr vor ihrem Tode in Ruhe Abschied nehmen könne.
    Als das Personal mal dezent nachschaute, hat er gerade ein letztes Mal seinen sterbenden Ackser gepflügt.

  50. #61 7berjer (16. Mai 2011 00:30)
    #56 WahrerSozialDemokrat (15. Mai 2011 22:53)

    Recherchen ergaben, dass der Esel ein muslimisches Maultier war, und der Hirte, ein Ungläubiger …

  51. … ich bin auch dafür, daß man mit Eseln solange nur Schenkelverkehr praktiziert, falls der Esel noch kein Kopftuch trägt.

    LOL

    Muli’s Gang Bang

    :-))))

  52. Wie schon einige Vorposter schrieben, das ist keine islamische Exklusivität. Auch im ländlichen Thailand muss schon mal ein Vierbeiner dran glauben wenn das Geld für eine Professionelle nicht reicht oder kein lieber Freund zur Hand ist. Thailändische Frauen sind „schwierig“ und völlig pragmatisch und rational bei der Partnerwahl. Sex nur zum Spaß und vor der Ehe kommt so gut wie nicht vor.

  53. hab ichs recht in dem video gesehen, dass swich die eselin erfolgreich gegen ihre vergewaltigung zu wehr setzte?das vie scheint viel schlauer zu sein als viele menschen bei uns.

  54. ….ich kann aus eigener Erfahrung berichten:

    ein Hubschrauberpilot der Bundeswehr berichtete mir als Augenzeuge, das er nach Überfliegen einer Bergkuppe einen Türken beim Sex mit einer Ziege gesehen hat… geschehen bei einer NATO Übung in OSTANATOLIEN!!!

  55. Ich glaubte bis jetzt immer, dass der Kosebegriff „Schazi“ aus dem Deutschen kommt. Ist aber wohl arabisch, für Solche, die sich nicht entscheiden können, ob nun Schaf oder Ziege.

  56. … wann werden in den Anzeigespalten hier die ersten tabulosen Esel angeboten ?

    Haus – Hotel – Umland: 80€/h

    🙂 trööt …

  57. Bauern, wehrt Euch gegen die Islamisierung, sonst macht man Euren Stall zum Flatrate-Puff
    … mit Transparent: Wir haben große Auswahl,
    in Zukunft auch Kamele – 1 oder 2 Höcker !!

    🙂 sorry Leut’s – habe gerade ’nen Lauf …

  58. Ach du SCHEISSE! Ich hatte das Thema bis jetzt in die Schublade „Moderne Sagenmärchen“ abgelegt. Wie krank ist das den??? Von positiven Überraschungen, was praktizierende Moslems angeht, kann man sich getrost verabschieden. auweia… MIT NEM ESEL! AAAAAH……. Krank. Kranker. Islam.

  59. @#3 Freikorps (15. Mai 2011 21:18)

    Die vielen Artikel über den wahren Islam in letzter Zeit bestärken meine Vermutung, das irgendjemand beschlossen hat, die Muslime in Europa zum Abschuss freigegeben hat.

    Es kommen spannende Zeiten auf uns zu.

    Das haben auch die Partner der Notgeilen Tierfreunde erkannt und sind nun auf dem „Sprung“…Islam ist doch Frieden und Muslime sind die Flower Power Peace …Liebe mit allem machen was bei drei nicht auf dem Baum ist …Community.

    Also bitte freie Ausübung der Religion sollte doch möglich sein.

    Und wenn die Esel auch mal rüberrutschen dürfen…na ja.

    Jedem das seine…den Moslems die Schweine.

    Oder eben auch Esel, Kamele, egal was auch immer.

    Dafür ist Europa und gerade Deutschland noch nicht bereit.

    Vereinzelt mag es solche Nieschengelüste auch hier geben, jedoch bezweifele ich je darüber theologische Abhandlungen gehört zu haben.

    Das bleibt schienbar dem Islam der weltoffenen Religion Nummer 1 vorbehalten.

    Für derartige Formen der L..i…e…b…eeeeeeee sind den Menschen in Europa zu rassistisch und intollerant.

    Muslime(Islamisten) gehet in eure Siedlungsräume zurück und habt Spass und määäähret euch.

    Seit furchtbar….äääahm…fruchtbar und mehret euch.

    Schalom ihr…A…krampen.

    Bloggy

  60. Da haben wir ja wirklich Glück, dass die Bibel hier so viel moderner ist! Man sollte sich ein Beispiel an Lot nehmen, der der gierigen Meute in Sodom bereitwillig seine Töchter darbot (man erinnere sich: Lot war ein von Gott Auserwählter!):

    „Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt [d.h. sind Jungfrauen], die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; allein diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Daches eingegangen.“ (1. Mose 19,8)

    Wenn diese Stelle im Koran stünde, dann wäre sie für PI sicherlich ein Beweis für die Frauenverachtung im Islam…

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