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Zunehmend Antisemitismus bei den LinkenDie SED, Verzeihung, die PDS, Verzeihung die Linke, gefragter Koalitionspartner der SPD, hat Probleme mit dem Antisemitismus. Und zwar nicht erst seit Dierkes. Und nicht etwa bei „den Rechten“, die man bekanntlich überall verortet, vor allem beim politisch Andersdenkenden. Den eigenen Antisemitismus dagegen verbirgt man gern hinter „legitimer Israelkritik“ oder dem gepflegten Hass auf das (jüdische) Kapital.

Deshalb macht man auch so gerne gemeinsame Sache mit den Moslems.

Nachdem nun auch die MSM endlich den Antisemitismus der Linken entdeckt haben, schreibt die WELT:

Studie enthüllt Antisemitismus in der Linkspartei

Die Linke hat ein Problem mit dem Antisemitismus – vor allem in den westdeutschen Verbänden. Das enthüllt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung.

In der Linkspartei nimmt der Antisemitismus zu. Das ist das Ergebnis der Studie „Antisemiten als Koalitionspartner?“, die der Gießener Sozialwissenschaftler Samuel Salzborn und der Antisemitismusexperte Sebastian Voigt von der Universität Leipzig verfasst haben. „Antisemiten gewinnen in der Partei deutlich an Einfluss“ , heißt es etwa in der noch unveröffentlichten Arbeit, Kritiker bleiben ungehört.

Was soll das? Gleich Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Studie säen? Welche ernst zu nehmenden Kritker sollten das wohl sein?

Auffällig ist die israelkritische Haltung im Westen. „Die Aktivität geht stärker von den westdeutschen Verbänden aus“, sagt Autor Salzborn „Welt Online“. „Antisemitismus speist sich dort aus einer anti-imperialistischen Tradition, die ihren Ursprung in den K-Gruppen der 70er-Jahre findet.“ Salzborn beklagt eine brachial-israelfeindliche Rhetorik.

Wie sich das in der Praxis bemerkbar macht, zeigen Vorfälle aus der jüngsten Vergangenheit, die bundesweit Schlagzeilen gemacht haben. So hat sich etwa die Herforder Linke-Politikern Erika Zemaitis als einziges Mitglied des Stadtrats gegen die Bezuschussung einer Synagoge in ihrer Gemeinde ausgeprochen. Alle andere Parteien stimmten dafür.

Pikant: Zemaitis gilt als Vertraute von Inge Höger – jener Linksparteipolitikern, die mit zwei Parteikollegen an Bord des türkischen Schiffs „Mavi Marama“ unterweges nach Gaza war. In einer spektakulären Kommandoaktion hatte Israel das Schiff gekapert, dabei waren neun Aktivisten ums Leben gekommen.

In einer Pressekonferenz in Berlin beklagt Höger anschließend im Beisein ihrer Mitreisenden das vermeintlich illegale Vorgehen der Israelis. Unterstützung erhielt sie ausgerechnet von der Parteivorsitzenden Lötzsch: „Wir sind sehr stolz auf Ihren Einsatz.“

Antisemitische Ausfälle der Linken in Duisburg

Weniger stolz dürfte die Partei über die antisemitischen Ausfälle der Duisburger Linken sein. Im vergangenen Monat hatte die Staatsanwaltschaft der Stadt nach Veröffentlichung eines antisemitischen Textes im Internet ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Auf der Internetseite des Linken-Kreisverbands der Ruhrgebietsstadt führte ein Link zu einem Aufruf zum Boykott israelischer Produkte unter der Überschrift „Nie wieder Krieg für Israel“. Die Staatsanwaltschaft begründete die Ermittlungen mit dem Verdacht der Volksverhetzung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Die Mehrheit der Linken schweigt, und die Parteispitze regt sich auf, dass man ihr die Studie nicht vorab zur Verfügung gestellt hat. In echter Stasimanier wollten sie sie wohl nach ihren Vorstellungen zurechtbiegen. Außerdem gebe es keine Beweise.

Demnach hätten „Rechtsextremismus und Antisemitismus“ in der Linken keinen Platz. „Wir treten überall und entschieden gegen antisemitisches Gedankengut und rechtsextreme Handlungen auf. Dazu gehört ebenso, dass wir vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte Aufrufe zum Boykott israelischer Waren klar verurteilen“, heißt es.

Ah ja!

Übrigens sagen die WELT-Leser mit überwältigender Mehrheit (die Kommentare zu dem Artikel sind natürlich deaktiviert), dass Duisburg nur die Spitze des Eisberges sei. Sieht ganz so aus, als wären WELT-Leser klüger als die Redaktion…

(Spürnase: Terminator)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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47 KOMMENTARE

  1. PI, PI, PI! Die Bedeutung der Textpassage ist doch ganz klar:

    “Antisemiten gewinnen in der Partei deutlich an Einfluss” , heißt es etwa in der noch unveröffentlichten Arbeit, Kritiker bleiben ungehört.“

    Mit den Kritikern sind Mitglieder der Linkspartei gemeint, die den antisemitischen Kurs der Partei kritisieren, nicht Kritiker der Studie.

  2. die stinken, ähm, linken können doch garnicht antisemitisch sein, sie haben doch die wahrheit gepachtet und fressen die weisheit mit löffeln, falls gerade kein hummer zur verfügung steht.

  3. Es existiert ein antisemitisches Bündnis von Sozialisten und Ökofaschisten in Deutschland. Antisemitismus ist der Kitt ihrer totalitären Ideologie.

    Das ist traurige Realität. Und nur wenige rennen an gegen die neuen Nazis. Sie haben eine Infrastruktur errichtet, die ihresgleichen sucht. Finanziert von den Landesregierungen und Berlin.

    Manfred, Autor des Bestsellers „Das Dschihad-System“ hat einen bemerkenswerten Artikel dazu geschrieben…

    http://korrektheiten.com/2009/01/29/antisemitismus-und-totalitaere-ideologie/

    Dr. Gudrun Eussner spannt den Bogen zum Islam…

    http://www.eussner.net/artikel_2007-03-21_01-09-40.html

  4. Mag sein, dass die Linke in der Führungsriege aus lauter antisemitischen Pennern besteht, aber das trifft mit Sicherheit nicht auf die Wähler zu.

    Das Erstaunen war groß, als damals rauskam, dass Sarrazin die meiste Zustimmung bei Wählern der Linken hatte.

    In Wirklichkeit verläuft der Graben also nicht zwischen „links“ und „rechts“, sondern zwischen „oben“ und „unten“.

    Genausowenig wie sich Kristina Köhler von den Grünen unterscheidet (sie hat persönliche Freunde bei den Grünen), genausowenig unterscheidet sich ein Wähler der „Freiheit“ von einem Wähler der „Linken“.

    „Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben“.

    Das Parteiensystem dient dazu, die Leute in einer unendlichen Zwangshandlung zu halten: Die Macht und die Entscheidungen werden von 500 Leuten im Bundestag gefällt, während 70 Millionen wertlose Kreuze auf Papier malen, die keinerlei Bedeutung haben.

    In Deutschland gibt es das freie Mandat, d.h., dass der Politiker niemandem verpflichtet ist. Nicht seiner Partei, nicht seinem Programm, nicht seinen Wählern.

    Welchen Sinn hat also das Parteiensystem anders, als Menschen zu spalten, die sonst ihre Gemeinsamkeiten entdecken würden?

    Schauen wir nach Spanien: Dort demonstrierten vor wenigen Tagen Hunderttausende Menschen aller Parteien, aller Altersgruppen, Arbeiter, Arbeitslose, GEMEINSAM.

    Solange in Deutschland jedoch Leute nach „links-rechts“ unterschieden werden und alle vor lauter Hass und Neid und Missgunst zerfressen sind, bekommt man natürlich keine Massenbewegung auf die Beine.

  5. Dazu eine Buchempfehlung, die ich allen wärmstens ans Herz legen möchte:

    Die Wahrheit über DIE LINKE [Taschenbuch]

    Hubertus Knabe (Autor)

    Kurzbeschreibung:

    Mit viel Geschick hatten es Parteifunktionäre wie Gregor Gysi oder Lothar Bisky 1989/90 verstanden, die diskreditierte Diktaturpartei zu retten und die Misere, die vierzig Jahre Sozialismus hinterlassen haben, anderen in die Schuhe zu schieben. Das Milliardenvermögen der SED, bis heute angeblich unauffindbar, wurde auf Auslandskonten verschoben. Durch wiederholte Namensänderung wurde die SED-Herkunft verschleiert – noch heute sind gut die Hälfte der Mitgliedschaft alte SED-Genossen, darunter zahllose Stasi-Mitarbeiter. Das Parteiprogramm wurde auf Verfassungskonformität getrimmt, strebt in Wahrheit aber eine andere Republik an.Die jahrelang vergeblich betriebene Westausdehnung wurde schließlich mit Hilfe der WASG-Gründung und der populistischen Tiraden von Ex-SPD-Chef Lafontaine doch noch bewerkstelligt. Rechtzeitig zur Bundestagswahl leuchtet Knabe hinter die Kulissen einer Partei, die die Öffentlichkeit wie keine andere über ihr wahres Innenleben zu täuschen versteht und nicht zuletzt deshalb auf eine völlig unkritische Haltung der bundesdeutschen Medien trifft. Dieses Buch geht alle an, die sich um die politische Zukunft Deutschlands Sorgen machen.

    Daher KAUFEMPFEHLUNG!

    http://tinyurl.com/6hrbdxs

  6. “Rechtsextremismus und Antisemitismus”

    Das ist wieder typisch: Man manipuliert und versucht zu suggerieren, dass Antisemitismus rechts ist. Die NSDAP hat selber schon gegen Rechts gekämpft, aber die Menschen werden dermaßen Gehirn gewaschen, dass sie nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind.

  7. Wer hätte von dem Altstasigesindel auch etwas anderes erwartet. Schließlich waren die Genossen die besten Freunde und unterstützer von Arafat und Co.

    Andreas

  8. In dem Artikel wurde vergessen, dass auf der HP in Duisburg ein Logo war, das bestand aus einem Hakenkreuz und einem Judenstern, die inneinander verwoben waren.

    Mir kommt das Kotzen( Sorry).
    Herrn Laumann sei Dank, er bekommt von mir einen Extrapreis für seine Zivilcourage im Landtag der NRW. ER hielt eine fulminante Rede und griff sogar die Ministerpräsidentin an wie sie nur mit derart Gesindel paktieren kann.
    Bravo!

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=423

  9. Man sollte die Linken verbieten. Der ganze Mauerfall hat doch nix genützt, wenn es das gleiche Pack immer noch gibt bzw. geben darf.

  10. Mein Gott war Deutschland in den 80er Jahren toll, nach dem Mauerfall ging es doch nur noch bergab.

  11. PI: Was soll das? Gleich Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Studie säen?

    Tja, Leute, sollte das hier etwa die „Studie“ sein? Ein Aufsatz von 16 Seiten? Da wird überhaupt nichts „enthüllt“, wie die „Welt“-Überschrift behauptet, sondern Bekanntes referiert. Samuel Salzborn, einer der beiden Autoren, veröffentlicht auch zusammen mit dem berüchtigten Kölner Migrations-/Alters-/Armuts-Bildungsforscher Butterwegge, nur als Hinweis, wo man die Arbeit einzuordnen hat. Hier gibt es die „Studie“ als PDF:

    http://www.fr-online.de/politik/studie-zu-antisemiten-in-der-linkspartei/-/1472596/8464158/-/index.html

  12. OT: Nachtrag zu einem PI Text: http://www.bild.de/regional/berlin/messer/mein-ex-hat-mir-den-bauch-aufgeschlitzt-17949354.bild.html

    Zitate:

    „Der Staatsanwalt sah keinen Tötungsvorsatz in dem Messerstich. Begründung: Der Täter habe „nur einmal“ zugestochen.
    Außerdem habe Ibrahim C. dem Mädchen zugerufen: „Das war nicht das letzte Mal, dass wir uns gesehen haben, ich komme wieder und dann bringe ich dich um.““

    „Justizsprecher Martin Steltner (51) zu BILD: „Ein Tötungsvorsatz ist geprüft und verneint worden. Trotzdem handelt es sich um eine schwerwiegende Straftat, die schnell und konsequent verfolgt wird.““

    Zitat Ende

    Soviel zu „Tötungsvorsatz“: Unterm Strich steht ein Messerstich und eine Ankündigung zum Mord.

    Das alles ist aber in den Gehirnen solcher ….. kein „Tötungsvorsatz“!

    Wieso das Wort „Tötungsvorsatz“ unter Anführungszeichen. Nun die korrekte Bezeichnung ist: Mordwunsch.

    Das Wort TÖTEN bezeichnet die Entleibung einer Seele —— dies kann auch durchaus legitim sein. Töten ist im Sprachgebrauch häufig werteneutral bis tendentiell gering positiv besetzt, etwa: Osama wurde getötet….. oder, wird das Wort auch statt des Worts „Schlachten“ für das Schlachten von Tieren benutzt……. oder das Wort wird bei Todesfällen bei Sportunfällen, Naturkatastrophen oder beim Beschreiben von Feindseligkeiten benutzt, wenn der Nutzer des Worts keine Position beziehen will OB ein Anspruch einer Seite besteht zu töten oder nicht ……..

    Wenn die niedrigen Beweggründe jedoch OFFENSICHTLICH SIND, wie NEID, so ist einzig das Wort MORD zutreffend.
    Die Frage: Wie könnte ein Mordwunsch noch deutlicher zutage treten als durch einen ersten Stich und die kurz danach gesprochene Ankündigung das nächste Mal „dann bringe ich dich um“ ?

    Ibrahim ist ein EINMALIGER MORD zu wenig ….. er will ihr durch sein Vorgehen nicht bloß den seelischen Stress EINES EINMALIGEN MORDGESCHEHENS zufügen, sondern er will sie MEHR LEIDEN SEHEN wie bei „nur“ einem Sterben …..

    WENN DIESER ANGEKÜNDETE MORD AN BÜSRA STATTFÜNDE, so wüßte ich, wie das Urteil über den Staatsanwalt und den Justizsprecher und aller Personen die Ibrahim hinaus geholfen haben, lauten würde ….und ihres noch vollstreckt würde bevor noch Ibrahims Strafe vollstreckt würde.

    PS.: Feigheit macht …. IRRE und da ist noch etwas ……

    Jetzt wißt ihr zunächst wieso solch IRRE in den Mordaufrufen im Koran keine Mordwünsche erkennen können …… und, weil IRRE letztlich zu gering an Lüge ist um bei all den bereits versuchten und geschehenen Morden im Namen des Mohammed dies Lügenbewußtsein aufrecht halten zu können …. geschieht unterm Strich EXAKT DAS: SOLCHE BEGINNEN MIT DEN KORANISTEN ZU BÜNDELN !

    So geschehen bislang bei zwei Gerichtsurteilen in Österreich, wo die Verhältnissmässigkeiten im Abwägen von Schulden wegen unzureichender Kritik und unterentwickelter Häme im Vergleich zu Mordrünstigkeiten einer pseudoreligiösen Ideologie einzig zur Verurteilung der unzureichenden Kritik und unterentwickelten Häme führte und NICHT zur Verurteilung DES URBEWEGGRUNDES welcher Kritik und Häme auslöste und welcher ist ein Mordkult (etwa Sure 9/Vers 111 als einer der zentralsten Verse).

    Der Mordversuch an Büsra und die „juristische“ Reaktion darauf folgt einer weiter verschärften Phänotypie der Feigheit und Unterwerfung unter den Islam….

    Unterwerfer unter faschistoide Systeme haben viele Gesichter ……… so wie die Ibrahims dieser Welt. Und solche können ihre Masken nur tragen weil zuwenige dahinter blicken wollen.

    Doch gibts „die Regulative“ …..

  13. Die Linken… Sind das die Gestalten, die immer „Wir sind friedlich, was seid ihr?“ rufen, nachdem sie Polizisten mit Pyrotechnik beworfen haben?

  14. #22 kt (19. Mai 2011 22:59)

    Die Linken… Sind das die Gestalten, die immer “Wir sind friedlich, was seid ihr?” rufen, nachdem sie Polizisten mit Pyrotechnik beworfen haben?

    Nein, das ist Grüne Jugend, die neue ökologisch korrekte Herrenrasse, gezüchtet in schwäbischen Beamtenhaushalten.

  15. Dass jemand bei dem heutigen Wissensstand überhaupt noch Links, die SED, einen Herrn Gysi. der Prof. Havemann in die Pfanne gehauen hat, noch wählt – zeigt wie krank unsere Gresellschaft geworden ist.
    Nun die SED konnte es ja immer gut mit den Muslis, und auch die West-RAF lernte ja den Dienst mit der Waffe – bei den Palästinensern. Warum sich heute noch über irgend etwas wundern.Ich schreibe auch in der „Weltwche“ (unter anderem Namen) und natürlich zu allen Artikeln die den Islam berühren. Schreibt doch glatt ein besonders hartnäckiger Schwyzer. „Warum wühlen sie etwas auf, das man ruhen lassen sollte. Solche Leute wie sich (also ich) bringen ja den Islam erst an!
    Hoffnungslos. Also nicht darüber reden oder schreiben, und der Untergang geht vorbei – oder so.
    Bin nicht erstaunt. Die meisten wissen – was mit dem Islam kommt. Aber wenn man nicht darüber spricht – geht er vielleicht „vorbei“ oder auch nicht!

  16. Die hier gehört in das gleiche Spektrum – Wollt ihr mal so richtig abkotzen, diese Leute stehen vor lauter Selbsthass bei der Verherrlichung der Hamas und Hizbollah in den ersten Reihen, vielleicht kann der eine oder andere ja mal einen Leserbrief schreiben?

    Aber “Nakba”-Gedenken verboten
    Von Evelyn Hecht-Galinski

    2011 ist es Israel endlich gelungen, den Palästinensern per Gesetz zu verbieten, der “Nakba”, der Katastrophe für die Palästinenser, zu gedenken. Damit hat Israel nicht nur die freie Meinungsäußerung verboten, sondern das Unrecht der Staatsgründung auf Grund von Vertreibung, Zerstörung und Tötung des palästinensischen Volkes vollendet. Wo bleibt der Aufschrei der Weltöffentlichkeit gegen diese Willkür, durch die an diesem Wochenende – von den üblichen Medien kaum bemerkt – mehr als 20 Palästinenser ihr Leben verloren und Hunderte verletzt wurden?

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16525

    Noch verlogener geht es wohl nicht? Dieser Artikel ist laut europäischer Definition eindeutige Dämonisierung und Volksverhetzung und erinnert mich an Zeiten des Stürmers.

  17. „Die SED, Verzeihung, die PDS, Verzeihung die Linke, gefragter Koalitionspartner der SPD, hat Probleme mit dem Antisemitismus. Und zwar nicht erst seit Dierkes. Und nicht etwa bei “den Rechten”“

    Den Antisemitismus bei linken gabs schon zu Stalins Zeiten,RAF Zeiten und der DDR-SED.
    Die heutige SED (LINKE) ist ein Sammelbecken von Antisemiten,die nur mit Heuchelei versucht sich öffentlich anders darzustellen,indem sie versucht alles mit angeblicher „Israelkriti“ zu verpacken.
    Da sind wir wohl einer Meinung.

    Aber wer behaupten will es gebe keinen Antisemitismus bei Rechten,der sollte sich mal ein bischen besser über die NPD/DVU und ihre Vertreter,(welche teilweise jetzt auch bei den PRO Parteien im oberen Bereich agieren) informieren.

    Mit solchen Aussagen macht man sich nur unglaubwirdig und das hilft hier keinem weiter.

  18. #29 widerstand (20. Mai 2011 01:16)

    Antisemitismus gibt es in jeder Partei, jedoch in der Linken mehrt sich der zunehmend und offensichtlich, bei den Rechten weiss man das und die sind auch nicht regierungsfähig, die Linken aber sitzen mit im Bundestag, und darum geht es.

    Es geht darum, daß Bundestagsabgeordnete sich an Terroraktionen beteiligen, zu Boykott aufrufen, das Existenzrecht Israel bestreiten, an Hamas Tagungen teilnehmen und sich Schals mit einer Nahostabbildung OHNE Israel ablichten lassen und das muss öffentlich gemacht werden. Gut so.

    Solche Parteien dürfen nicht im Bundestag sitzen.

  19. #1 kosak
    „Schwarzhäuter vergewaltigt Schwerstbehinderte
    .“

    Und Bezüge auf „schwarze Haut“ helfen hier erst recht keinem weiter,weil es hier nicht nach Hautfarben,Rassen,oder ähnlichem gehen soll,sondern um die Hintergründe!

    Wenn z.B. ein „Südländer“,oder Moslem ein Verbrechen begeht,kann es oft (aber nicht immer) mit der EINSTELLUNG resultierend aus der „Kultur“,oder „Religion“ zusammenhängen.
    Deshalb ist es wichtig dort diese Hintergründe zu benennen um je nach Art der Tat den möglichen Zusammenhang und Einfluss dieser Kultur/Religion/Lehre,etc. im Auge zu behalten.

    Das hat aber nichts mit Hautfarbe,oder Rasse zu tun!

    Wenn ein Weisser ein Kind schändet,hat das auch nichts mit der Hautfarbe,oder Rasse zutun,sondern mit seiner wohl perversen,oder kranken Einstellung.

    Deshalb wäre es auch hier nicht angebracht,die Hautfarbe in den Vordergrund zu stellen,….sondern lediglich die möglichen Beweggründe.

    Im übrigen hoffe ich,daß dieser von Dir genannte VERBRECHER eine sehr harte Strafe für seine Tat bekommt,welche ihm zustehen würde.

  20. #30 Zahal

    Das ist mir schon volkommen klar und da geb ich dir in ALLEN Punkent Recht!

    Mir ging es lediglich um die Aussage in dem Artikel,daß es bei Rechten keinen Antisemitismus geben würde.
    Das ist natürlich Quatsch und würde uns nicht besonders glaubhaft aussehen lassen.

  21. Man muss sich doch nur die Verbandelung ehemaliger RAF-Terroristen mit Arafats PLO-Terroristen und den Verlauf der politischen Karrieren der damaligen RAF-AngehörigenUnterstützer anschauen.
    Nun addiert man dazu noch das sozialistische Potenzial, welches nach dem Mauerfall von der SED über die PDS in die Linkspartei, die SPD und auch in die Union einnistete und von dort in die deutsche Politik und in diverse systemrelevanten NGO`s einzog und sich in diesem feuchtwarmen Klima aus Klüngel, Speziwirtschaft und Seilschaftenpflege vermehrte wie Schwarzschimmel.

    Ohne den berühmten Eisernen Besen ist dieses Sammelsurium aus Altantisemiten, Altkommunisten, Altsozialisten und deren Rekruten unter den Jungen nicht mehr aus dem politischen Leben unseres Landes herauszubekommen.
    Man verzeihe mir den Vergleich, aber diese Mischpoke aus Staatsfeinden, Kulturzerstörern und Ideologen sitzt fest im Land und in den Posten wie eine Population Kakerlaken in einem 100-jährigen Schlachthof.

  22. Der immer wieder von Vertretern der Linkspartei geforderte Boykott gegen Israel.

    „Das sind völlig unakzeptable Positionen“, so Petra Pau 2009.

    Die Tatsache, dass diese Aufrufe fast ausschließlich von Politikern zu hören sind, die wie der außenpolitische Sprecher der Fraktion, der Hamburger Norman Paech, oder der Duisburger OB-Kandidat, Hermann Dierkes, aus der alten Bundesrepublik stammen, kommentiert sie so: „Wer als Linker im Westen sozialisiert wurde, sah sich nach 1989 nicht so unter Druck gesetzt, seine alten politischen Haltungen zu überdenken wie jemand, der in der DDR groß geworden ist, wo die Israelfeindschaft offizielle Staatspolitik war.“

    Angelika Timm kann dies nur bestätigen. „In den neuen Bundesländern hat einfach eine viel intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema Israel stattgefunden“, sagt die Leiterin des Stiftungsbüros in Tel Aviv.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/577

  23. Rosa Luxemburg und ihr Judentum
    *Israels unwillige Tochter*

    Als Jüdin wurde Rosa Luxemburg von der Rechten gehasst –
    dabei empfand sie sich selbst längst nicht mehr als eine

    Die Freikorpssöldner, die vor 90 Jahren, am 15. Januar 1919, Rosa Luxemburg
    in Berlin ermordeten, taten dies nicht nur, weil ihr Opfer Sozialistin war,
    die mit ihren Reden und Schriften die Novemberrevolution 1918 mit initiiert
    hatte; sie handelten auch bewusst aus Antisemitismus.

    http://www.ureader.de/msg/1494299.aspx

  24. Viele bedeutende deutsche Denker für den deutschen Sozialismus, wie Karl Marx, Ferdinand Lassalle, Heinrich Heine oder Ludwig Börne waren jüdischer Herkunft.

  25. Achtung!! Wort-Kampf der Linken!

    Demnach hätten “Rechtsextremismus und Antisemitismus” in der Linken keinen Platz.

    So wird Rechts mit Antisemitismus gekoppelt – Folge Links ist gegenteil von Rechts, also AUCH das Gegenteil von Antisemitisch!

    Deshalb wird Antisemitismus immer zusammen mit Rechts GENANNT: um die beiden Begriffe als Synonyme zusammenzuschweißen!!

    Nicht auf diese Falle hereinfallen!

  26. #24 brazenpriss (19. Mai 2011 23:41)

    Früher war es einfacher. Der sozialistische Einheitsbrei war in der sozialistischen Einheitspartei und das Sagen hatten die Sowjets. Heute gibt es Grüne, Linke, Anarchisten und Piraten.

  27. @#18 Heta

    stimmt. Salzborn veröffentlicht tatsächlich mit dem SED- und DKP-nahen Hochschullehrer Butterwegge. Salzborns „Antisemitismus als negative Leitidee der Moderne“ ist ebenfalls denkbar flach. Da stimmt etwas nicht.

  28. Der Antisemitismus hat bei den Linken seine endgültige Heimat gefunden. Und tatsächlich lassen sich damit in weiten Teilen unserer Bevölkerung und den Angehörigen einer befreundeten Religion Stimmen gewinnen.Ich weiß noch nicht,ob bei mir Wut oder Hass die Oberhand gewinnen.Sozialisten und Nationalsozialisten kommen immer aus dem gleichen Stall, denn sie haben gleiche soziale Wurzeln.

  29. Die Linkspartei „Brutstätte des Antisemitismus“ ?

    Vor Kurzem löste ein Kampfartikel der „Ruhrbarone“ über ein „antisemitistisches“ Flugblatt, das auf einer Unterseite der Linkspartei Duisburg von Solid verlinkt angeboten wurde, eine allgemeine Hetzkampagne der gesamten Presse aus.

    Dabei nahm man die Verlinkung des Flugblatts zum Anlaß frontal gegen die Linkspartei zu hetzen.

    http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=11013&Itemid=32

  30. – Die linken Evangelischen –

    Umstritten, unbequem: Nakba-Ausstellung öffnet

    Aachen. Man könne zwar bequemer sitzen als zwischen allen Stühlen, sagt Hans-Peter Bruckhoff. «Aber es ist sicher nicht der unverantwortlichste Ort.» Der Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Aachen hält damit an dem Vorhaben fest, die umstrittene Ausstellung «Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948» trotz aller Proteste zu zeigen.

    Am Samstag wird um 16.30 Uhr im Haus der evangelischen Kirche, Frère-Roger-Straße 8-10, die Eröffnung sein.

    Die Wanderausstellung wurde seit 2008 bereits in mehr als 60 Städten gezeigt – meist nur wenig beachtet. Doch seit einigen Monaten verschärfen jüdische und israelische Organisationen den Ton. Zuletzt wurde die Ausstellung in Düsseldorf sogar vorzeitig beendet – mit dem Argument, sie fördere die Israelfeindlichkeit und den Antisemitismus.

    Auf 13 Schautafeln werden die Vorgeschichte des Nahost-Konflikts und die Leiden der palästinensischen Bevölkerung geschildert, die aufgrund des Krieges zwischen dem 1948 gegründeten Staat Israel und seinen arabischen Nachbarländern aus ihrer Heimat floh.

    Dem Verein «Flüchtlingskinder im Libanon», der die Nakba-Ausstellung erarbeitet hat, werfen nun auch die Aachener jüdische Gemeinde und die Deutsch-Israelische Gesellschaft eine einseitige Verdrehung historischer Fakten vor. Die Fotos und Dokumente würden «Hass und Feindseligkeiten» schüren.

    Hoffen auf breite Diskussion

    Bruckhoff sieht das anders. Die evangelische Kirche wolle mit der Ausstellung auch jenen eine Stimme geben, die sonst nicht gehört werden. Erstmals werde aus arabischer Sicht die Geschichte rund um die Gründung Israels erzählt. Nur wenn jede Seite Gelegenheit habe, ihre eigene Leid­erfahrung zu schildern, könnten sich neue Schritte zu Frieden und Versöhnung eröffnen, ist Bruckhoff überzeugt. Er hofft in den nächsten Tagen auf eine möglichst breite Diskussion über den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Die Rolle des Schiedsrichters aber wolle die evangelische Kirche nicht einnehmen.

    Sie stellt ihre Räume daher nicht nur für die eigentliche Ausstellung zur Verfügung, sondern will auch weitere Stellungnahmen auslegen und Kommentierungen ermöglichen. «Ideologische Schlammschlachten» würden sich dabei von selbst verbieten, sagt Bruckhoff, der angesichts des brisanten Themas auf die «Selbstdisziplin» aller Besucher setzt.

    Zur Eröffnung spricht neben Bruckhoff auch Ingrid Rumpf, Vorsitzende des Vereins «Flüchtlingskinder im Libanon». Die Ausstellung ist anschließend bis zum 21. Mai täglich außer sonntags von 16 bis 19 Uhr zu sehen.

    Begleitprogramm mit Rupert Neudeck

    Im Begleitprogramm wird unter anderem Rupert Neudeck, Gründer des Hilfskomitees «Cap Anamur», am Dienstag, 10. Mai, ab 16 Uhr im Haus der evangelischen Kirche aus seinem Buch «Das unheilige Land» lesen…..

    http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1672121?_link=&skip=&_g=Umstritten-unbequem-Nakba-Ausstellung-oeffnet.html

  31. die Studie Voigt und dem SED/DKP Butterwegge Arbeitskollegen Salzborn habe ich soeben durchgelesen. Sie ist so ziemlich das schwächste, was ich zu dem Theme jemals gelesen habe. Die Studie lässt eklatant Literaturkenntnisse vermissen. Salzborn/Voigt sind alles andere als belesen. Mit den Leichtgewischts-Sparringspartnern wird Gysis Antisemitensauhaufen leicht fertig. Heta’s Misstrauen teile ich.

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