Stuttgart-Augenzeuge: Kein Schutz durch Polizei

Uns erreichte ein bewegender Augenzeugenbericht von den skandalösen Geschehnissen bei der Auftaktveranstaltung zum „Großen islamkritischen Wochenende“ am Himmelfahrtstag in Stuttgart. Besonders das fragwürdige Verhalten der Polizei (PI berichtete) wird in der Schilderung von Benjamin F. eindringlich beleuchtet.

Proteste von Anfang an. Offizieller Beginn 16 Uhr, Schlossplatz, Stuttgart

Nach ca. 20 Minuten fordert die Polizei die linken und muslimischen Randalierer 2-3 Mal auf, zu ihrem Mahnwachenplatz (Karlsplatz) zu gehen. Trotz mehrmaliger Drohung von Seiten der Polizei, die Randalierer in Beugehaft zu nehmen, passierte nichts. Die Polizeileitung argumentierte, wegen der Veranstaltung keine Massenschlägerei zu wollen. Nun, dann wird die Antifa in Zukunft jede ihr missliebige Veranstaltung boykottieren können. Zumal der Aufforderung der Polizei nach Verlassen des Platzes anscheinend nicht nachgekommen werden muss.

Die Veranstaltung soll laut Veranstalter erst abgesagt werden. Und nur eine 10-minütige Rede gehalten werden. Mehrere Teilnehmer sagten ihren Auftritt ab. Darunter auch eine Musikgruppe. Die Angst war durchaus nachvollziehbar.

Um 16.40 Uhr fangen dann die Redner unter massivem Störfeuer der Linken und der Muslime an. Es sprechen Nassim Ben Iman, Michael Mannheimer, ein Herr von Pax Europa und Robert Spencer.

Wir wollen vor die Bühne, um die Redner sehen zu können. Die Polizei verbietet uns auf Nachfrage, die Redner von vorne sehen zu dürfen. Wir müssen so von der hinteren, rechten Seite die Veranstaltung verfolgen (nächstes Foto). Das Bild oben (mit Michael Mannheimer u.a.) konnte ich nur deshalb machen, weil ich kurz vor die Polizeireihe trat.

Als wir massiv von jungen Muslimen beleidigt wurden, mussten nicht etwa die Provokateure das Feld räumen, sondern wir, nach Aufforderung durch die Polizei und ca. zehn Meter zurückweichen. Dies wiederholte sich dann sogar noch einmal. Was für ein fatales Signal für die Täter, aber auch für die Opfer.

Ein Mann haut mir an den Oberarm, ein Polizist steht daneben und behauptet wider besseren Wissens nichts gesehen zu haben. Ich bitte ihn, den Mann zur Mäßigung zu rufen, der Polizist daraufhin: „Sie liegen ja nicht auf dem Boden und schreien“, was ich denn wolle! Ich merkte an, ob man denn erst auf dem Boden liegen müsse, um einen Schläger in die Schranken weisen zu dürfen.

Während der Reden flogen Eier und rote Farbbeutel gegen mehrere Teilnehmer, welche ihr Ziel auch teilweise fanden. Auch spitze Stöcke, rote Fahnen, Flaschen, Glas, Dosen, Müll und ein Aschenbecher aus Stahl flogen in Richtung Bühne und darüber hinaus in die Redner und die Zuhörer. Ein Aschenbecher aus Stahl traf eine Teilnehmerin von hinten am Bein.

Ich zog mir meine Handschuhe an, um evtl. auf mich zufliegende Gegenstände schmerzfreier abwehren zu können. Daraufhin schrie hinter mir ein Mann: “Achtung, der will gleich zuschlagen, er zieht sich Handschuhe an.“ Das schlimme daran, der Polizist vor mir griff dies auch als Bedrohung auf. Nachdem ein paar Geschosse auch neben ihm niedergingen, verstand er mein Handeln.

Die Veranstaltung wurde auch durch Trillerpfeifen, Megafone, Geschrei, Morddrohungen, beleidigende Gesten und Worte gestört. Eine Frau entblößte sich kurzzeitig und zeigte ihre blanke Brust. Der Hass in den Augen und das Geschrei war unvorstellbar groß.

Gegen Ende der Veranstaltung um 17.30 Uhr wollten wir den Ort verlassen. Die Extremisten wollten uns aber nicht gehen lassen und kesselten uns ein. Die Polizei wollte, dass wir gehen. Wir auch, was aber angesichts des Drohpotenzials eher unvernünftig erschien. Wir versuchten es dennoch, und wurden wenige Meter nach Verlassen des Kessels von Radikalen aufgehalten. Ein Mitglied der Aktionsgruppe für verfolgte Christen wurde von mindestens drei Frauen bespuckt, ein junger Mann stahl ihm seine Mütze. Zwei junge Männer forderten ihn wiederholt auf, sich mit ihm zu schlagen.

Ich fotografierte die Szene und wurde sofort lautstark angegangen. Ich flüchtete in Richtung des Polizeikessels. Die Meute hinter mir, erwartete ich, dass mich die Polizisten, welche die Szene genau beobachtet hatten, hinter sich lassen würden. Mein pro Israel-Pullover war auch zusätzlich Hinweis genug, zu welcher Seite ich gehörte. Stattdessen machte ich zunächst Bekanntschaft mit einem Schlagstock, den ein Polizist gezielt gegen meinen Bauch einsetze. Nachdem ich lautstark sagte, dass ich massiv bedrängt werde, ließen mich die Polizisten widerwillig durch.

Wieder im Kessel baten wir die Polizei, uns Schutz zu geben. Ein Einsatzleiter sagte, dass Personenschutz nur ganz wenige Leute bekommen würden. Wir sollten uns ein Taxi rufen.

Unsere Autos standen in der Nebenstraße und so wäre es im Bereich des Möglichen gewesen, uns zu begleiten. Auch hätte die Polizei ihre Drohung gegenüber den Gegen-Demonstranten wahr machen können und sie in Sicherungsverwahrung nehmen können. Die nötige Hundertschaft inklusive Reiterstaffel war anwesend.

Es wurde uns dann allen Ernstes vorgeschlagen, einzeln den Platz zu verlassen und dies, nachdem die Polizei vor wenigen Minuten sehen musste, was mit einem unserer Mitglieder und mir geschehen war. Schließlich wagten wir zwei einen erneuten „Ausbruchversuch“ und „entkamen“ in entgegengesetzter Richtung zu unserem Parkplatz. Ein Linker versuchte uns noch zu verfolgen, ließ dann aber von uns ab. Gegen 18.30 Uhr fanden sich alle vier Aktionsgruppenmitglieder wieder beim Parkhaus ein.




Video: Rede von Oskar Freysinger in München

Rede von Oskar Freysinger in MünchenOskar Freysinger (Foto l.) ist in der Schweiz berühmt-berüchtigt. Ein unkonventioneller Politiker, der mit viel Humor und schelmischem Lächeln unangenehme Fakten anspricht und im gleichen Atemzug unbequeme Lösungen vorschlägt. Der Quereinsteiger aus dem Lehrerberuf ist gleichzeitig aber auch noch Dichter, Autor, Musiker und Komponist. Freysinger passt mit seiner Art und seinem Aussehen in kein Klischee.

Seit der Minarettverbots-Initiative, die im Wesentlichen auf sein Wirken zurückging, ist er mit seiner Schweizer Volkspartei (SVP) in ganz Europa bekannt geworden. Ein Kamerateam von PI München besuchte ihn vergangenes Frühjahr in seiner Heimat, führte mit ihm auf seiner Berghütte ein eindrucksvolles Video-Interview und lernte im Anschluss auch seine herzliche Gastfreundschaft inklusive Koch-, Gedicht – und Liedkunst kennen. Seit der Zeit bestehen freundschaftliche Kontakte, und als ihn Christian Jung einlud, zum Gründungsparteitag des Landesverbandes Bayern zu kommen, da zögerte er keine Sekunde.

Seine Rede in der Unterhachinger Halle garnierte er am Anfang und am Ende mit einem politischen Gedicht. Dazwischen lieferte er jede Menge ironische Anspielungen, humorvolle Bemerkungen, interessante Geschichten und ungeschminkte Tatsachenbeschreibungen. Hier das Video seiner Rede:

Oskar Freysinger wurde zum Schluss mit minutenlangen stehenden Ovationen gefeiert. Sein Auftritt wird den über 80 Parteimitgliedern und Gästen in der Halle wohl lange in bester Erinnerung bleiben.

(Text: Michael Stürzenberger / Kamera: Freiheitsliebender / Schnitt: Manfred Schwaller / Fotos: Roland Heinrich)




Die EKD und der neue Faschismus

Die EKD und der neue FaschismusSchon im dritten Reich spielte die evangelische Kirche eine unrühmliche Rolle. Z.B. wurde im September 1933 der Arierparagraph von der preußischen Generalsynode erlassen. Damit wurden evangelische Geistliche ihres Amtes enthoben, die keine arische Abstammung nachweisen konnten. Heute erinnert man sich freilich lieber einiger Ausnahmen wie Martin Niemöller und Dietrich Bonhoeffer. Aus der Vergangenheit scheint man aber nichts gelernt zu haben.

(Fotobericht vom evangelischen Kirchentag von Dr. Constantin Mark)

Dieses Wochenende prallten in Stuttgart die Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung auf die Gewalt der Linken zur Durchsetzung einer sozialistischen Einheitsmeinung.

Die EKD und der neue Faschismus

Umso weniger erstaunt es, dass die selben verfassungsfeindlichen Organisationen Linke, VVN BDA und SPD, die an diesem Wochenende in Stuttgart die Demokratie und die Grundrechte gewaltsam bekämpften, von der EKD bereitwillig Platz zur Verfügung gestellt bekamen, ihre extremistischen Ideen unters Volk zu streuen.

Die EKD und der neue Faschismus

Die EKD und der neue Faschismus

Natürlich fraß man vorher viel Kreide. Am Stand der Linken war nichts von „Religion ist Opium für das Volk“ zu lesen und dass die sozialistischen Diktaturen bis jetzt alles daran setzten, jede Religion (notfalls auch mittels Massenmord) auszumerzen.

Die EKD und der neue Faschismus

Die EKD und der neue Faschismus

Die EKD und der neue Faschismus

Die politischen Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands fehlten natürlich nicht.

Die EKD und der neue Faschismus

Da verwundert auch ein Stand der Umweltterrorganisation Greenpeace nicht weiter.

Die EKD und der neue Faschismus




PI an der Israel Parade in NYC

Israel ParadePI feiert heute Israel an der großen jährlichen Parade in New York City, Fifth Avenue, ab 17 Uhr MEZ (PI berichtete auch in den Vorjahren). Aktuelle Infos zu dem Anlass finden Sie hier. Sie können das Geschehen hier live am Bildschirm von zuhause mitverfolgen. Einen Bericht mit Fotos und eigenen Videos liefern wir später nach.

Trailer zur Israel-Parade:




Video: Kabarettist Nitschke über Koran & Co.

Islamkritik kommt meist am Besten an, wenn man sie humorvoll präsentiert. Der Kabarettist Wolfgang Nitschke (Foto) bringt in diesem Video Schmankerl aus Koran und Sunna, über die man normalerweise nur fassungslos den Kopf schütteln würde.

Aber mit seinen ironischen Anmerkungen wird das Ganze zu einem herrlichen Amüsement, das die Zwerchfellmuskeln gehörig strapaziert. Bei allem Ärger mit der „friedlichsten und frauenfreundlichsten aller Religionen“™ darf ein bisschen Spaß zwischendurch schon mal sein.




EHEC: Ausbruch als Bereicherung empfinden?

Endlich wissen wirs, geahnt haben wir es schon lange: Der Westen ist schuld an den EHEC-Infektionen. Weil er die freiwillig kommenden (!) Saisonarbeiter so schäbig unterbringt und so schlecht bezahlt, können die gar nicht anders, als auf die Felder zu sch….., auf denen sie arbeiten. Man nennt das Naturdung, denn Kunst- und Mineraldünger sind schlecht. So hat man uns seit Jahrzehnten eingebläut.

tt.com berichtet:

Die Fahndung nach dem tödlichen Seuchenkeim EHEC läuft auf Hochtouren. Jetzt werden auch die unhygienischen und schlechten Lebens- und Arbeitsbedingungen von Erntehelfern Thema.

Es ist ein knappes Jahr her, als rund 2000 Saisonarbeiter im süditalienischen Ort Rosarno auf die Straßen gingen. Der Grund waren die miesen Lebensbedingungen: So hausten 800 Erntehelfer ohne Betten, Toiletten, Heizung oder Wasser in einer aufgelassenen Fabrik. Sie verdienten 200 Euro im Monat.

Die Bauern Rosarnos reagierten mit Steinen, Gewehren, Traktoren und Schlagstöcken auf die protestierenden Saisonarbeiter. Der Aufstand endete mit 67 Verletzten. Unterstützung für die größtenteils aus Afrika stammenden Helfer gab es seitens Kirche und Caritas, die erklärten, dass die Lebensbedingungen der Saisonarbeiter wirklich unmenschlich seien. Eine Situation, die laut Hilfsorganisationen in vielen Ernteregionen im Süden Europas vorherrscht. Auch in Spanien schuften marokkanische Gastarbeiter unter Plastikplanen für einen Hungerlohn unter zweifelhaften hygienischen Bedingungen: „Trotz Aufständen hat sich bis heute an der schlechten Lebenssituation für die Betroffenen wenig geändert“, sagt Tina Wolf, Pressesprecherin von „Ärzte ohne Grenzen“. In der Gegend von Rosarno gibt es nach den Protesten zwar vereinzelt Containersiedlungen für die Arbeiter – mit Licht, Wasser und Toiletten. Allerdings, so schreibt die örtliche Caritas, würden diese nur für 120 Personen reichen. Auf den Feldern arbeiten würden hier aber knapp 2000 Immigranten.

Was dies alles mit dem gefährlichen EHEC-Bakterium zu tun hat? Auf den ersten Blick wenig. Denn das E.-coli-Bakterium wird in den Därmen von Widerkäuern, also Rindern, Schafen und Ziegen gebildet und gerät über deren Exkremente als Dünger auf die Felder, trotzdem: Das geringe Risiko der Schmierinfektion, also eine Übertragung via ungewaschener Hände bleibt. Und damit rücken die Arbeitsbedingungen der Erntehelfer in den Mittelpunkt.

Nicht etwa die Erntehelfer selbst. Nein, nur ihr Umfeld im Westen!

Wo und wie auch immer die gefährlichen Darmbakterien aufs Gemüse oder ins Wasser kamen, der Verdacht, dass es mit unhygienischen Verhältnissen in Zusammenhang steht, liegt nahe.

Tote Tiere lägen in Kloaken und von dort aus gieße man die Felder mit verunreinigtem Wasser. So beschreibt Josef Schirmer, der Obmann der Tiroler Gemüsebauern, die Situation in Ländern wie Italien oder Spanien. „Wenn man diese Zustände dort mit eigenen Augen gesehen hat, dann wundert man sich nicht mehr über die Epidemie“, sagt Schirmer. Für ihn sei schon seit dem Ausbruch klar, dass diese unhygienischen Bedingungen Schuld für die EHEC-Bakterien sein können.

Wie aber sehen die Hygiene- und Arbeitsbedingungen für Saisonarbeiter – die größtenteils aus dem Osten Europas kommen – hierzulande aus? Schirmer erklärt dazu: „Wir bewässern täglich mit frischem Wasser; allein deshalb sind wir schon viel hygienischer und darum auch weniger gefährdet als andere Länder mit Wasserknappheit.“ Österreich habe laut dem Obmann der Tiroler Gemüsebauern die strengsten Auflagen und auch scharfe Kontrollen im Gegensatz zu anderen EU-Ländern. Die Wohnungen der Arbeiter werden zum Beispiel kontrolliert und am Feld muss jeder Handschuhe tragen. Nicht alle Auflagen könne er nachvollziehen. Die diskutierte Hosenpflicht für Feldarbeiter – damit diese nicht in Versuchung kommen, am Feld ihre Notdurft zu verrichten – gehe ihm allerdings zu weit. „Da wir relativ kleine Felder haben und die meist bei den Höfen liegen, kann jeder dort auf die Toilette gehen. Wenn nicht, gibt es mobile Toiletten.“

Die kleinstrukturierten Tiroler Betriebe können eher auf die Hygiene achten als Großbetriebe in anderen EU-Ländern. Die kleinsten Gemüsebauern in Spanien beispielsweise haben Flächen von 1000 Hektar. „So viel haben bei uns nicht einmal die größten Bauern“, sagt Schirmer. Die EU müsse strenge Auflagen wie in Österreich in anderen Ländern durchsetzen.

Auflagen? An wen? An die EU-Länder, mehr Geld bereitzustellen oder an die Saisonarbeiter aus fernen Ländern? Früher gab es ja mal einen Gesundheitspass für alle, die mit Lebensmitteln zu tun hatten. Aber der fiel ja schon der Bereicherung zum Opfer. War wohl doch nicht soo schlecht…

(Spürnase: melli39ibk)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Spencer heute bei der FREIHEIT in Stuttgart

Die „Landesverbands-Gründungstour“ der neuen Partei DIE FREIHEIT findet heute ihre Fortsetzung in Stuttgart. Prominenter Gastredner wird dabei der amerikanische Religionswissenschaftler und Buchautor, Robert Spencer, sein.

Der Betreiber der Internetseite Jihadwatch weilt seit einigen Tagen in Stuttgart, wo er als Referent beim islamkritischen Wochenende der Bürgerbewegung Pax Europa fungierte und auch mit Susanne Zeller-Hirzel (Foto oben), der letzten Überlebenden der Weißen Rose, zusammen traf.

Bei der Eröffnungsveranstaltung des islamkritischen Wochenendes am Donnerstag auf dem Stuttgarter Schlossplatz hielt Spencer, von dem im September dieses Jahres ein neues Buch erscheint (Titel: „Did Mohammed exist?“), eine flammende Rede an die linken Gegendemonstranten, die zuvor die Bühne besetzt und mit Flaschen und Eiern geworfen hatten (wir berichteten). Von dem Video liegt jetzt eine Fassung mit deutschen Untertiteln vor, das es sich lohnt, noch einmal anzuschauen:



(Fotocredit: Henrik R. Clausen / Videountertitelung: Liz, EuropeNews)




Reinhard Mutz: „Und täglich tötet die NATO“

Bei Friedensforschern muß man vorsichtig sein, oft handelt es sich um gutmenschliche Quacksalber. Aber es gibt auch positive Beispiele. Der Tagesspiegel hat einen sehr exakten Artikel des Friedensforschers Reinhard Mutz zum Libyen-Einsatz der NATO eingestellt, der eigentlich alle Aspekte enthält, die in diesem Konflikt eine Rolle spielen. Warum und mit welchem Recht fliegen Obama, Sarkozy und Cameron 9000 Kampfeinsätze, die zunehmend auch die Zivilbevölkerung treffen?

Völlig unabhängig vom Pro und Contra eines UNO-, EU- und NATO-Krieges gegen Gaddafi sollte man beachten, daß bei diesem Konflikt ein neues UNO-Prinzip zur Anwendung gekommen ist. Da wird neues Recht geschaffen. Mutz schreibt:

Zum ersten Mal beruft sich eine Gewaltermächtigung des UN-Sicherheitsrats ausdrücklich auf das neue Prinzip der Schutzverantwortung (responsibility to protect). Die Idee dahinter ist: Versagen die nationalen Behörden beim Schutz der Bevölkerung vor Kriegsverbrechen, ethnischer Säuberung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Völkermord, so tritt subsidiär die internationale Gemeinschaft auf den Plan und ergreift geeignete Maßnahmen.

Es liegt auf der Hand, dass eine solch hehre Zielsetzung nur dann erreicht werden kann, wenn eigennützige Motive und durchsichtige Machtinteressen sie nicht überlagern. Deshalb warnen Skeptiker vor der immanenten Gefahr der als Völkerrechtsnorm erst im Entstehen begriffenen Schutzverantwortung, dem Missbrauch Tür und Tor zu öffnen.

Leider hat man schon den Eindruck, daß es dem Westen in Libyen um sicheres Erdöl geht. Als damals die Hutus in Ruanda knapp eine Million Tutsis abschlachteten, war von UNO, EU und NATO nichts zu sehen! Hier der PI-Link zu Libyen, NATO, Obama, Napoleon – alle gaga? Und was machen wir eigentlich mit dem Jemen und Syrien. Sollten wir da nicht auch langsam bomben?




Griechenland braucht über 100 neue Milliarden

Griechenland braucht über 100 Milliarden mehr Der Finanzbedarf von Griechenland ist höher, als man uns zunächst erzählt hat. Da war von lediglich 12 Milliarden die Rede als nächste Tranche, nun sind es plötzlich über 100 Milliarden Euro mehr. Das ist eine schöne Summe für ein kleines Land, das erst vor einem Jahr 120 Milliarden zugesagt bekommen hat. Als kleines Dankeschön haben uns die Griechen aber eine neue EUdSSR-Flagge kreiert, die wir sehr passend finden. Das Foto ist keine Montage, sondern wurde am Montag, dem 30. Mai, 2011, in Athen aufgenommen.

Die EU ist eine Krönung aus UdSSR-Zentralismus und Glühbirnen-Faschismus. Suchen Sie es sich aus! Demokratie herrscht in Brüssel jedenfalls nicht, da können unsere Politikos und die staatstragenden linken Medien daherschwätzen, was sie wollen. Die Völker haben nichts zu melden. Diejenigen, die bisher endlos Geld gekriegt haben, haben sich nie beschwert, diejenigen, die zahlen mußten, wußten es gar nicht und man hat sie nie gefragt. Das scheint sich zu ändern. Ein paar aktuelle Links dazu:

» Neue Griechenlandhilfe kostet über 100 Milliarden Euro!
» Neue Finanzspitze auf dem Rücken der Steuerzahler!
» Warum die EZB eine Umschuldung verhindert!
» Verschenkte Milliarden!
» Die Gurkentruppe von EU und EZB!