‚Zuwanderer identifizieren sich mit unserem Land‘

Maria Böhmer, die Einweisungsbefugte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hat erneut „gute Nachrichten“ zu verkünden. Alles läuft prima mit der Integration, und deshalb sollten wir den Einwanderern bei uns auch mehr Wohnraum zur Verfügung stellen. Denn wenn der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige, zeige dies, dass die Zuwanderer angekommen sind und „sich mit unserem Land identifizieren“, so Böhmer.

Die JF meldet:

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat sich für eine größere Chancengleichheit von Einwanderern auf dem Wohnungsmarkt ausgesprochen. „Für das Gelingen von Integration ist es entscheidend, daß Migranten auch die Möglichkeit haben, attraktive Wohnungen anzumieten und Wohneigentum zu bilden“, sagte Böhmer am Dienstag auf einem Kongreß des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Berlin.

„Sich in seinem Wohnumfeld wohl zu fühlen und gute nachbarschaftliche Kontakte zu pflegen erleichtert es Migranten, Ja zu unserem Land zu sagen. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

Zwar unterscheide sich derzeit die Wohnsituation von Einwanderern und Einheimischen deutlich – so seien erstere seltener Eigentümer und verfügten im Schnitt auch über weniger Wohnflächen – der Anteil von Einwanderern, die eine Wohnung oder ein Haus besitzen, steige aber. „Das zeigt: Die Zuwanderer sind angekommen, sie identifizieren sich mit unserem Land“, gab sich Böhmer zuversichtlich.

„Mitarbeiter kulturell sensibilisieren“

Diese positive Entwicklung sollte daher Ansporn sein, die Anstrengungen für eine verbesserte Wohnsituation von Einwanderern zu intensivieren. Dabei komme der Wohnungswirtschaft eine bedeutende Rolle in der Integrationspolitik zu. „Für die Wohnungsunternehmen wird die steigende Zahl der mittlerweile 16 Millionen Migranten in Deutschland als Zielgruppe immer wichtiger.

Um ihre soziale Verantwortung wahrnehmen zu können, müssen sich die Wohnungsunternehmen interkulturell aufstellen“, forderte die Staatsministerin. Dazu gehöre beispielsweise, Einwanderer gezielt anzusprechen und für deren besondere Wünsche offen zu sein.

Die Wohnungsunternehmen müßten zudem reagieren, wenn Einwanderer Erfahrung mit Diskriminierung gemacht hätten oder fürchteten, benachteiligt zu werden. Hierfür sei es notwendig, „Mitarbeiter kulturell zu sensibilisieren und zu schulen“, sagte Böhmer. Außerdem müsse der Anteil der Beschäftigten mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ erhöht werden.

Folgendes ist die Realität: Immer mehr Menschen bekommen Angst und ziehen aus den Gebieten mit hohem Migrationsanteil weg. Die politisch angesteuerte Vision vom „netten miteinander“, ist ein fataler Wunschtraum und es bleibt zu befürchten, dass diese Politik in einem Chaos enden wird.

» maria.boehmer@bundestag.de




Alice Schwarzer hat nicht abgetrieben, SPIEGEL!

Warum denn auch als eingefleischte Lesbe? Während dieser Text geschrieben wird, läuft in ARTE ein Abtreibungsfilm, der diesen Monat noch zweimal wiederholt wird, in dem auf die berühmte STERN-Aktion (Abb.) vor 40 Jahren eingegangen wird, bei der 374 prominente und weniger prominente Frauen öffentlich bekannten, abgetrieben zu haben. Auch der SPIEGEL schwurbelt noch schnell einen verlogenen Heroinen-Artikel dazu. Weder ARTE noch das Hamburger Lügenblatt oder andere Tranfunzeln der Qualitätspresse finden es für nötig, darauf hinzuweisen, daß ein erklecklicher Teil der 374 Frauen damals gelogen hat. Sie haben gar nicht abgetrieben, auch Alice Schwarzer nicht, wie sie später selber in der ZEIT zugab. Warum, frage ich mich, muß der SPIEGEL immer wieder zwanghaft lügen? Warum ist es so schwer, die Wahrheit zu schreiben?




Verfassungsschutz kritisiert Akademie Tutzing

Tobias-Raphael Bezler alias Robert AndreaschDer bayerische Verfassungsschutz hat Kritik an einer geplanten Veranstaltung der Akademie für Politische Bildung Tutzing zum Thema Rechtsextremismus geübt, weil an dieser auch Referenten mit Kontakten zur linksextremen Szene wie Tobias-Raphael Bezler alias Robert Andreasch (Foto l.) teilnehmen. „Es ist ein Problem, wenn Vertreter von Organisationen, die wir nicht ohne Grund in unseren Jahresberichten als linksextremistisch aufführen, von anerkannten Bildungseinrichtungen als Experten eingeladen werden“, sagte ein Sprecher der Behörde auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT.

Hierzu erreichte uns folgender Gastbeitrag von Dr. Erik Lehnert:


Wie sehr die politische Bildung auf den Hund gekommen ist, kann man aktuell einem Tagungsprogramm der Akademie für Politische Bildung Tutzing entnehmen. Vom 6. bis 10. Juni sollen dort Lehrer fortgebildet werden und zwar in Sachen „Rechtsextremismus – Gefahr für Toleranz und Wertegemeinschaft“. Das klingt zunächst sehr gewohnt und damit unproblematisch: Dass man sich mit gesellschaftlichen Phänomenen (und seien sie noch so klein) vertraut macht, leuchtet ein. Schließlich müssen ja auch Lehrer wissen, wovon sie reden.

Nun gibt es in Deutschland nicht nur das Phänomen des Rechtsextremismus, sondern auch das des Linksextremismus, der sich im Gegensatz zum Rechtsextremismus nicht auf Meinungsdelikte beschränkt, sondern oftmals gewalttätig auftritt. Trotzdem kann sich der Linksextremismus einer gewissen gesellschaftlichen Akzeptanz erfreuen. Dieser merkwürdigen Diskrepanz, die aufgeweckten Schülern durchaus auffällt, müsste sich die Tagung in Tutzing zuwenden, wenn sie ihrem eigenen Anspruch gerecht werden wollte.

In den Richtlinien der Akademie für Politische Bildung Tutzing heißt es nämlich u.a.: „Die Akademie wird die Vielfalt der in einer freiheitlichen Lebensordnung möglichen politischen Positionen anerkennen und versuchen, aus dem Verständnis ihrer Verschiedenheit das Gemeinsame herauszuarbeiten. Sie muss lehren, wie Menschen in einer pluralistischen Welt geordnet zusammenleben können, ohne das eigene Gewissen oder das der anderen zu beschweren.“

Insofern müsste sie sich mit dem „Extremismus“ beschäftigen und diesen in all seinen Facetten als Gegenposition zur Freiheitlich Demokratischen Grundordnung herausarbeiten. Selbst wenn man sich dabei zunächst auf den Rechtsextremismus konzentriert, könnte man das im Sinne der genannten Richtlinien gestalten. Dazu müßte man dann anerkannte Experten einladen, die von dem Phänomen Rechtsextremismus etwas verstehen (etwa Uwe Backes oder Eckhard Jesse). Stattdessen macht die Tagungsleitung den Bock zum Gärtner und lädt mit Andrea Röpke und Robert Andreasch (dessen Klarname Tobias-Raphael Bezler lauten soll) Referenten ein, die, gelinde gesagt, Kontakte zur linksextremistischen Szene haben und in deren Organen veröffentlichen.

Tobias-Raphael Bezler alias Robert AndreaschIm Vordergrund Tobias-Raphael Bezler alias Robert Andreasch bei der Fotojagd auf vermeintliche Rassist_innen, Hetzer_innen und Ausländerfeind_innen. Die gemachten Nahaufnahmen finden sich dann auf einschlägigen linksextremen Seiten wieder.

Was die Lehrer von diesen Leuten lernen sollen, ist, wenn man sich die Publikationen der beiden anschaut, klar: Rechts von der Mitte, die von linksextrem bis linksliberal reicht, hat es keine legitime politische Position zu geben. Dass das Unsinn ist und der Idee politischer Bildung, die ja zur eigenen Urteilsbildung befähigen soll, Hohn spricht, wird bei der Tagung vermutlich unerwähnt bleiben. Wie die Akademie für Politische Bildung Tutzing damit ihren ausdrücklichen Zweck, „die politische Bildung in Bayern auf überparteilicher Grundlage zu fördern und zu vertiefen“, erfüllen will, bleibt ihr (staatlich finanziertes) Geheimnis.

Kontakt:

Akademie für Politische Bildung Tutzing
Buchensee 1
82327 Tutzing
Tel.: 08158/256-0
Fax: 08158/256-51
info@apb-tutzing.de




„Südländer“ schlagen Mädchen zusammen


Nicht mal vor Mädchen machen sie halt. Die Grünen sagen vermutlich deshalb nichts, weil es sich hierbei um praktizierte Gleichberechtigung handelt. Ein am Boden liegendes Mädchen war von den Tätern mehrfach ins Gesicht getreten worden, als es bereits am Boden lag. Ihr „Verbrechen“: Sie wollte mit den Schlägern reden.

Die WAZ schreibt:

Recklinghausen. Eine 18-Jährige ist am Dienstagabend von zwei Jugendlichen am Busbahnhof in Recklinghausen brutal zusammengeschlagen worden. Die 15 und 17 Jahre alten Täter traten der jungen Frau, als sie schon am Boden lag, mehrfach ins Gesicht.
(…)
Die Tat bahnte sich nach Aussage von Polizeisprecher Andreas Wilming-Weber so an, dass die junge Frau bereits bei der gemeinsamen Busfahrt von Oer-Erkenschwick nach Recklinghausen mehrfach von den beiden ihr nicht bekannten Jugendlichen im hinteren Bereich des Busses provoziert und verbal beleidigt wurde.

Als sie und die Täter am Hauptbahnhof ausstiegen, wollte die Oer-Erkenschwickerin die beiden zur Rede stellen. Zu einem Gespräch kam es offenbar aber nicht. Die Jugendlichen schlugen auf die junge Frau ein und traten ihr, als sie bereits am Boden lag, mehrfach ins Gesicht, so die Polizei. Das Opfer erlitt dabei laut Wilming-Weber „massive Prellungen am Körper und Platzwunden im Gesicht“ und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
(…)
Bei der Aufnahme der Personalien stellten die Beamten fest, dass das Duo bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Es wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet, zurzeit werden auch noch Videoaufnahmen aus dem Bus ausgewertet. Die Täter sind inzwischen in die Obhut der Eltern entlassen worden.

Natürlich polizeibekannt und natürlich entlassen. Unsere Spürnase berichtet dazu:

Woher ich genau weiß, dass die Täter Südländer waren? Nun, ich war ca. 15 Minuten später an eben diesem Bahnhof und habe in die Polizeiautos geschaut, die direkt am Busbahnhof standen. Dort saß dann in jedem Wagen je ein „südländisch aussehender Jugendlicher“. Ich habe mich dort direkt gefragt, wen die wohl jetzt zusammengeschlagen oder abgezogen haben. Durch den Zeitungsartikel weiß ich es jetzt.


(Spürnase: Manu)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Links-Grüne Kampagne gegen Christian Jung

Christian JungUm weiter jegliche Islamkritik zu unterbinden und die Schaltstellen der Stasi zu festigen, wird jetzt der Landeschef der neuen islamkritischen Partei DIE FREIHEIT, Christian Jung (Foto), von den Kommunisten zur Zielscheibe erkoren. Jung, der bisher für die Ausländerabteilung des Kreisverwaltungsreferats (KVR) gearbeitet hat, dürfe nicht in sein Amt zurückkehren, fordern „Die Grünen“. Der Bayerische Flüchtlingsrat verlangt zudem, alle von Jung bearbeiteten Fälle durch externe Experten zu überprüfen, und gegebenenfalls abgeschobenen Menschen die Möglichkeit zur Wiedereinreise zu geben.

Die linke „Junge Welt“ schwadroniert:

Nach dem Vorbild des ehemaligen Berliner CDU-Politikers René Stadtkewitz, der im Oktober 2010 einen Landesverband der rechten Partei »Die Freiheit« in der Hauptstadt gründete, versammelten sich am Wochenende knapp 50 Rechte in Unterhaching bei München und gründeten den dortigen Landesverband der rassistischen Kleinstpartei. Zum Landesvorsitzenden wählten die Anwesenden Christian Jung, der – Informationen des bayerischen Flüchtlingsrates zufolge – bis vor kurzem noch in der Ausländerabteilung des Kreisverwaltungsreferats (KVR) München beschäftigt war.

Der Flüchtlingsrat geht davon aus, daß Jungs politische Überzeugung Einfluß auf seine Tätigkeit beim KVR gehabt hat. Ob er hierbei den rechtlich möglichen Rahmen überschritten habe, sei zwar zum gegenwärtigen Zeitpunkt unklar. Daß er seinen behördeninternen Handlungsspielraum im Regelfall kaum zugunsten der Betroffenen genutzt haben dürfte, liege jedoch auf der Hand, so der bayerische Flüchtlingsrat in einer Erklärung am Dienstag.

Für die Befürchtung der Organisation spricht, daß Christian Jung zu den Verfassern eines Papiers mit dem Titel »Sichere Grenzen – Münchener Thesenpapier zur Zuwanderungs- und Integrationspolitik« gehört. Darin fordern die Autoren unter anderem, daß eine Verurteilung wegen bestimmter Delikte zu einer »automatischen Ausweisung« von Migranten führen solle. Und nicht etwa wie nach geltendem Recht das Strafmaß entscheidend sein soll.

»Wenn man in einer Ausländerbehörde einen offensichtlich rechtspopulistischen Mitarbeiter über Flüchtlingsschicksale entscheiden läßt, macht man den Bock zum Gärtner«, so Matthias Weinzierl vom bayerischen Flüchtlingsrat, gegenüber junge Welt. Der Flüchtlingsrat fordere daher »die nachträgliche Überprüfung sämtlicher von Christian Jung bearbeiteten Fälle durch externe Experten und gegebenenfalls die Möglichkeit der Wiedereinreise für die von Abschiebung betroffenen Personen«. Außerdem müsse sichergestellt werden, daß Jung in Zukunft nicht wieder in der Ausländerabteilung des KVR arbeiten werde, so Weinzierl weiter.

Auch die Süddeutsche berichtet:

Ausgerechnet in der Ausländerabteilung des Kreisverwaltungsreferats (KVR) hat Christian Jung gearbeitet, ehe er als Landeschef der neuen islamkritischen Partei ‚Die Freiheit‘ in den Blick der Öffentlichkeit geriet. Der Bayerische Flüchtlingsrat hat nun gefordert, alle von Jung bearbeiteten Fälle durch externe Experten überprüfen zu lassen und gegebenenfalls abgeschobenen Menschen die Möglichkeit zur Wiedereinreise zu geben. Vize-KVR-Chefin Claudia Vollmer hält das jedoch nicht für nötig, weil die Entscheidungen der Sachbearbeiter ‚zu 90 Prozent gerichtlich überprüft werden‘. Die Grünen verlangen, dass der derzeit beurlaubte Jung nicht auf seinen Posten zurückkehren darf.

Es ist förmlich zu greifen. Die links-grüne Fraktion spürt den Aufbruch der neuen Konservativen im Land. Mit blinder Hetze und naiver Propaganda versuchen sie verzweifelt, ihre totalitären Einflüsse zu retten.




Die Celebrate Israel Parade 2011

Celebrate Israel Parade 2011Während es in New York City Jung und Alt auf die Beine treibt, um die größte, lebendigste und fröhlichste Feier für Israel zu besuchen, musste am selben Tag im deutschen Stuttgart 2011 ein bescheidener, Fähnchen-schwenkender Spaziergang für Israel („Salute Israel Day“ der BPE) wegen Drohungen von der roten und der Migranten-SA abgesagt werden (PI berichtete).

(Ein Fotobericht aus New York City von Mr. Merkava und PI-News)

Auch in New York City trifft die Polizei allerdings umfangreiche Vorkehrungen, damit die islamischen und die linken Feinde Israels dort nicht eines Tages für die „gerechte Sache“ einen mörderischen Anschlag verüben. Als verschwindend kleines Häufchen verwirrter Gegendemonstranten dürfen sie sich – im Namen der westlichen Meinungsfreiheit – am Rande der fröhlichen Parade mit ihren düster-aggressiven Parolen unter kräftigem Polizeischutz aufstellen. Da hält PI-Deutschland gerne mit einem eigenen Banner und einer klaren Aussage für Israel dagegen.

Angeführt von den Honoratioren der Stadt nimmt die Riesen-Parade ihren Lauf: über fünf Stunden marschieren ununterbrochen Gruppen, teilweise mit riesigen „Floats“ (Umzugswagen) stolz die 5th Avenue entlang: von der New Yorker Feuerwehr über Yeshivot (Bibelschulen) und jüdische Hilfsorganisationen, von amerikanischen Folklore- und Tanzgruppen bis zu jüdisch-amerikanischen Motorradfreaks. Unterwegs fröhlich bejubelt werden auch die El Al Besatzungen, die ihren New York Aufenthalt traditionell nutzen, um als „Dancing Captains“ für Israel die Parade entlang zu tanzen

Viele Zehntausende marschieren die 5th Avenue am Central Park entlang – angefeuert von Hunderttausenden von Zuschauern – oft im totalen Israel-Fan Outfit

Nie vergessen werden bei allem Feiern und bei aller Freude dennoch diejenigen, die für Israel ihr Leben oder ihre Freiheit geopfert haben: Plakate, die an Gilat Shalit oder an Jonathan Pollard erinnern, sind immer gegenwärtig.

Feiern – ein gutes Stichwort: die einzige Demokratie im Nahen Osten wird von vielen Feinden und sogar von angeblichen „Freunden“ bedrängt; aber trotz aller berechtigter Besorgnis soll dieser Abend einmal im Jahr ein besonders fröhlicher werden. Auch PI war eingeladen, an der Feier im Edison Ballroom nahe dem Broadway am Israel Parade-Event am Abend teilzunehmen: In schicker, aber auch völlig zwangloser Konzertsaal-Atmosphäre kamen wir sogar noch in den Genuss einer bejubelten Videobotschaft von Ministerpräsident Benjamin „Bibi“ Netanjahu und einer Rede seines Ministers für Disaspora-Angelegenheiten.

Beide wiesen darauf hin, dass hier die einzige Demokratie im Nahen Osten mit unglaublichen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Errungenschaften gefeiert werde und sie bedankten sich bei allen Organisatoren, Unterstützern und insbesondere bei allen Amerikanern für eine echte Freundschaft. Einer wird da aber wohl nicht gemeint gewesen sein.

Dann ging es los mit einer israelischen Rockband, bei Freigetränken und toller Tanz- und Feierlaune in einen langen, fröhlichen Israel-Konzertabend. Israel Am Chai!

Und geregnet hatte es den ganzen Tag natürlich auch nicht…

PI-Video zur Celebrate Israel Parade 2011:




Video: Die Lösung des Nahost-Problems

Seit mehr als 60 Jahren haben sich unzählige Politiker an der Lösung des wohl kompliziertesten Problems dieses Planeten die Zähne ausgebissen. Jetzt hat der Autor Andrew Klavan in seinem Videoprogramm „Klavan on the Culture“ bei PJTV einen ebenso einfachen wie genialen Vorschlag unterbreitet.

Sehen und genießen:

Hier die Übersetzung des Videos (Quelle: heplev):

Im Bemühen dem Nahen Osten Frieden zu bringen hat Präsident Barack Obama vorgeschlagen, dass Israel zu seinen Grenzen von 1967 zurückkehren sollte; im Gegenzug soll es von seinen Feinden nicht ausgelöscht werden. (Explosion)

Das wäre eine Verlängerung des brillanten Austauschs von 2005, bei dem Israel die Kontrolle über den Gazastreifen aufgab, um dafür mit erbarmungslos mit Raketenfeuer angegriffen zu werden (Explosion).

Nun, die Palästinenser stimmten dafür die Führung in dem Gebiet der Hamas zu geben, einer Terrororganisation, die zu Völkermord an den Juden entschlossen ist. (Explosion)

Doch so verlockend dieses Angebot auch sein mag, hat Israels Premierminister Benjamin Netanyahu plötzlich seine Unzufriedenheit mit der Idee des Präsidenten angedeutet; er flog nach Washington und erklärte Obama sorgfältig die Bedeutung des uralten biblischen Satzes „Kisch mir jiddische Tuckes.“ (Küsse meinen jüdischen Arsch.)

Das schafft ein großes Hindernis für die Erreichung der so genannten Zweistaaten-Lösung – einem Vorschlag, der dauerhaften Frieden herbeiführen würde, indem man die Gegend gerecht aufteilt zwischen den Israelis und denen, die geschworen haben sie auszulöschen und wenn es das Letzte ist, was sie jemals tun werden. (Explosion)

Das ist der Grund, dass wir heute bei „Klavan on the Culture“ vorstellen wollen, was wir als den einzige Plan ansehen, der die Chance hat Ruhe, Freiheit und Gerechtigkeit in die Region zu bringen (Landkarte Nahost) – die Einstaaten-Lösung, bei der der gesamte Nahe Osten den Juden gegeben wird. (tanzende Männchen)

Stimmt: Die Einstaaten-Lösung ist ein genialer Vorschlag, der nicht nur den Palästinensern helfen würde, sondern durch den auf einen Schlag die edelsten Ziele des so genannten „Arabischen Frühlings“ erreicht würden.

Zum Beispiel: Den gesamten Nahen Osten zu einem großen Israel zu machen, wird Religionsfreiheit für jedermann in der Gegen sicherstellen (Moscheen, Kirchen, Davidstern). Derzeit ist es so, dass muslimische Staaten andere Religionen entweder komplett verbieten oder diejenigen, die sie ausüben, nahezu zur Ausrottung peinigen. (Explosionen)

Anders Israel. Obwohl Jimmy Carter und andere Linke, die behaupten keine Antisemiten zu sein, Israel beschuldigt haben Religionsapartheid auszuüben, ist Fakt, dass Muslime und Christen volle Religionsfreiheit im jüdischen Staat haben. Sie können wählen und tun das, ebenso im israelischen Parlament und am obersten Gerichtshof dienen; sie können freiwillig in israelischen Verteidigungskräften dienen und tun das. Und nur unter den Juden sind die religiösen Stätten im heiligen Land für alle geöffnet.

In der Tat: Wird der gesamte Nahe Osten erst einmal Israel, werden die meisten Araber der Region freier sein und es wird ihnen in allen Dingen besser gehen, als es ihnen jemals zuvor ging. Die UNO berichtet, dass Israel weit demokratischer ist und in der menschlichen Entwicklung weiter fortgeschritten, als alle arabischen Staaten. Und natürlich wird nur in Israel der Hälfte der Bevölkerung, die man als „Frauen“ kennt – oder als „Süße“ oder „Baby“ – volle Rechte gegeben.

Die Kontrolle über den Nahen Osten den Juden zu übergeben ist eine richtig tolle Idee! In der Tat könnten viele von Ihnen denken: „Hey, vielleicht sollten die Juden auch Amerika betreiben!“ (USA-Karte mit tanzenden Männern) Natürlich glauben ein paar Antisemiten, dass die Juden Amerika bereits beherrschen. Das ist aber lächerlich. Wenn die Juden Amerika beherrschen, hätten wir nicht 14 Billionen Dollar Schulden. Armleuchter!

Um mehr Informationen zu Israel zu bekommen, versuchen Sie es nach dem Thema bei FrontPageMagazine auf frontpagemag.com zu suchen.

Ich bin Andrew Klavan „on the Culture“.

(Spürnase: Florian Euring)




Time to eat the dog?


Brave Massenmedien. Nach der WamS wärmte am Montag Freenet die Geschichte um ein 2009 erschienes Buch auf. Oberschlau stellt man fest, dass auch Heimtiere CO2 verursachen. Potzblitz, wer hätte das gedacht? Hand aufs Herz: Wer wusste schon, dass auch Haustiere atmen? Freenet berichtet vom größten Klimasünder Katze (so schlimm wie ein Kleinwagen) gefolgt von der „Klimasau“ Hund:

Das größte Umwelt-Ferkel ist die Katze

Allein für die Herstellung von Tiernahrung und deren Verpackung fällt pro Jahr und Tier circa eine Tonne CO2 an. Noch einmal 1.250 kg Kohlenstoffdioxid kommen durch die Müllentsorgung der Futterdosen und des Katzenstreus hinzu. Auch der Wasserverbrauch für die Reinigung des Katzenklos schlägt ordentlich zu Buche, so „ClimatePartner“. Unsere geliebten Haustiger sind also Klimakiller auf Samtpfoten und unter allen Haustieren die Umweltverschmutzer Nummer eins mit einem CO2-Ausstoß von 2.200 Kilogramm pro Jahr.

Auch der Hund ist eine Umweltsau

Ein Dackel kommt laut „ClimatePartner“ und utopia.de auf gut 1.800 Kilogramm CO2-Ausstoß im Jahr und landet somit auf Platz zwei der süßen Umweltsünder. Allein an Müll produziert ein Hund pro Jahr 365 leere Dosen Hundefutter, dazu 36 Pappschachteln Trockenfutter. Wenn Waldi oder Bello ein Stadthund ist, kommen noch 300 Plastiktüten dazu, in denen der Halter die Hinterlassenschaften im Straßenmülleimer entsorgt.

Aber Gott sei Dank lässt uns Freenet nicht im Regen stehen. Wennn wir statt des umweltfreundlichen Kanarienvogels lieber Katze und Hund behalten wollen, sollen wir der Katze weniger Einstreu und dem Hund weniger Fleisch geben.

Im Katzenklo genügt beispielsweise eine maximal fünf Zentimeter dicke Streu-Schicht. Mittlerweile gibt auch schon eine große Auswahl an ökologischen Streu-Produkten.

Hunde müssen nicht jeden Tag Fleisch zu fressen bekommen. Inzwischen gibt es vitaminreiche vegane Tierkost mit einer viel niedrigeren CO2-Bilanz in der Produktion.

(Spürnase: melli39ibk)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Grün-Rot will Jagdrecht im Ländle ändern

Baden-Württemberg bekommt, was es gewählt hat: In Ausgabe 10 des Jägermagazins Wild & Hund berichtet die Zeitschrift über jüngste Änderungen des Jagdrechtes im grün-roten Ländle.

(Von Steinkjer)

So sollen die Jagdzeiten des Rehwildes, insbesondere der Rehböcke, verlängert werden, um so, ganz Neocons-konform, den wirtschaftlichen Grenznutzen des deutschen Waldes weiter ausbeutend, weniger Schäden an Anpflanzungen durch Wegschießen des Rehwildes zu erreichen. Selbst sehr konservative Jäger lehnen die Ausweitung der Jagdzeiten auf Rehwild aus ethischen Gründen ab.

Ein zweites Handlungsprofil der Anti-Atombahnhofregierung soll darin erwachsen, die großkalibrigen Faustfeuerwaffen in Privathand abzuschaffen. Das bedeutet, dass alle Sportschützen in naher Zukunft ihre Pistolen und Revolver abgeben, respektive verkaufen müssen.

Selbstverständlich ist jedem sicherheitsorientiert denkendem Normalbürger sofort die Intention der politischen Maßnahme klar: Man macht den Staat sicherer, wenn nur noch Kriminelle Waffen haben!

Hier der Artikel (zum Vergrößern aufs Bild klicken):




Drama: Türkische Gemüsehändler sterben

Eine Entwicklung, die übersehen wurde! „Deutschland könnte das türkische Gemüse angesichts der sich ausbreitenden EHEC-Epidemie gut gebrauchen. Die EU-Bürokratie blockiert jedoch den Import aus der Türkei – und sorgt für ein dramatisches Sterben der türkischen Gemüsehändler.“ Berichten die „Deutsch Türkische Nachrichten“. Sarrazin müßte heute sein Buch umschreiben. Und warum kontrolliert die EU? Wegen Protektionismus oder weil man hohe Dosen an Pflanzenschutzmitteln gefunden hat? Die Folgen sind jedenfalls dramatisch:

Der legendäre Beruf des türkischen Gemüsehändlers ist vom Aussterben bedroht! Heute werde von der Türkei nach Europa nur noch ganz wenig Obst und Gemüse angeliefert. Auf dem Münchner Großmarkt seien vor etwa drei oder vier Jahren täglich noch zehn bis 15 Fahrzeuge aus der Türkei mit Obst und Gemüse angekommen. In München haben die meisten bereits dichtgemacht. Frischgemüse aus der Türkei gebe es nur noch ganz wenig, sagen Spediteure. Heute würden die Großmärkte in den großen Städten ihre Waren meist aus anderen Ländern holen, aus Spanien eben, aus Polen oder aus Griechenland und Rumänien. Und die wenigen verbliebenen Türken, die immer noch mit Gemüse handeln: Kaufen auch dort ein, oder in Brandenburg – wenn sie besonders patriotisch sind.

Ah, ein neues Integrations-Meßinstrument. Wieviele brandenburgische Salatköpfe liegen beim Türken?




Windelkraftwerk Meckenbeuren ersetzt AKW

Windelkraftwerk Meckenbeuren ersetzt AKWFür alle diejenigen, denen der planwirtschaftliche Atomausstieg etwas komisch vorkommt, der demnächst mit einer Mehrheit von 99% durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht wird, Prozentzahlen, die es bisher nur in kommunistischen DDR-Wahlen gab, für alle diejenigen, die einen Stromausfall, der dann die Grünen hinwegfegt, fürchten – es ist alles halb so schlimm, denn Deutschland ist immer noch ein Land der Tüftler und Erfinder.

Bevor Sie meckern, schauen Sie sich das Windelkraftwerk in Meckenbeuren an, von dem derzeit alle Blätter erfreut berichten! Es kann bis zu 4200 Tonnen Windeln pro Jahr verbrennen, völlig CO2-frei natürlich, und es erzeugt ungefähr soviel Strom wie ein AKW. Nur ein Problem gibt es, das mich beunruhigt. Wo sollen all die Windeln herkommen, wenn Deutschland ausstirbt? Sie sehen, liebe Leser, schon aus diesem Grund brauchen wir mehr gebärfreudige Einwanderer. Vielleicht kann dann aller Strom mit Windeln erzeugt werden?