Fahnentragende, ostdeutsche Demonstranten marschieren am 17.06.1953 durch das Brandenburger Tor nach West-Berlin, nachdem ein blutiger Aufruhr gegen die Sowjetunion im Ostsektor ausbrachIm Grunde sollten wir unserem sog. Bundespräsidenten dankbar sein, dass er dem ohnehin verkrampften 3. Oktober mit seiner Skandalrede endgültig den Garaus gemacht hat. Wem also seit letztem Jahr am 3. Oktober nicht mehr nach Feiern zumute ist, hat nun zum Glück eine Alternative: 14 freiheitliche und libertäre Organisationen haben dazu aufgerufen, morgen wieder den 17. Juni zu feiern, unseren alten Nationalfeiertag.

(Von Kai Radek)

Kleine private Feste oder einfach nur ein gemütlicher Kneipenabend sollen diesem Tag als „Tag der Freiheit“ den verdienten feierlichen Rahmen geben. Und sie sollen an die ewige Botschaft des 17. Juni erinnern, die auch in Wulffs „Bunter Republik“ immer bedrohlicher an Aktualität gewinnt: Freiheit statt Totalitarismus!

Die freiheitliche, antitotalitäre Botschaft des 17. Juni ist heute wieder aktueller denn je. Am 17. Juni 1953 setzten sich bekanntlich Zigtausende von DDR-Bürgern gegen eine ihnen aufgenötigte weltfremde Staatsideologie zur Wehr. Die Botschaft des 17. Juni war und ist daher eine Mahnung für die Freiheit allgemein und die Freiheit der Deutschen im besonderen. Sie ist eine Mahnung für unser Recht auf Redefreiheit, Selbstbestimmung, politische Vielfalt und gegen eine uns staatlich aufgezwungene Einheitsmeinung. Und sie ist eine Mahnung gegen staatliche Verlogenheit und die Selbstherrlichkeit einer kleinen Clique abgehobener Parteibonzen, die den Staatsapparat missbrauchen, um den Deutschen eine an der Realität längst gescheiterte Ideologie aufzuzwingen. All diese Merkmale totalitärer Staaten lassen sich schon heute auf die Verhältnisse der „Bunten Republik“ übertragen.

Die Botschaft des 17. Juni ist aber auch eine Botschaft der Zuversicht: Totalitarismus, ob rot, ob braun, ob bunt, hat auf Dauer keine Überlebenschance. Kein politisches Ideal ist stärker als die Freiheit. Gerade in Deutschland hat sich die Freiheit nach dunklen Phasen der Unterdrückung, Verfolgung und staatlichen Maulkorbpolitik immer wieder durchgesetzt. Auch heute haben wir daher trotz der gegenwärtigen politischen Verdüsterung allen Grund zu feiern: Die derzeit herrschenden antideutschen, antidemokratischen (alternativ: multikulturalistischen) Extremisten werden es auf Dauer nicht schaffen. Wer möchte, sollte daher den morgigen 17. Juni dazu nutzen, trotz aller widrigen Umstände ein Zeichen der Zuversicht zu setzen. Eine Gartenparty, ein Grillfest, ein gemeinsamer Umtrunk mit politischen Freunden: Der 17. Juni ist und bleibt der Tag unserer Freiheit, und die Freiheit siegt am Ende immer!

(Foto oben: Fahnentragende, ostdeutsche Demonstranten marschieren am 17.06.1953 durch das Brandenburger Tor nach West-Berlin, nachdem ein blutiger Aufruhr gegen die Sowjetunion im Ostsektor ausbrach)

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79 KOMMENTARE

  1. Der 17. Juni hat es weit mehr verdient, als ein geschichtsträchtiger nationaler Feiertag begangen zu werden denn der 3. Oktober, der von Muslimen zeitgleich als „Tag der Offenen Moschee“ vereinnahmt wurde.

    Am 3. Oktober können wir gern des 1988 verstorbenen Bayerischen Ministerpräsidenten FJS gedenken — als Nationalfeiertag taugt er nicht.

  2. http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/2599-heraus-zum-17-juni

    Den 17. Juni zu feiern ist heute in mehrfacher Hinsicht politisch völlig inkorrekt:

    -Der 17. Juni steht für einen Aufstand gegen den Sozialismus, die einige linke Kräfte in der Bundesrepublik durch die Hintertür gern nochmal umsetzen möchten. Stichwort: DDR 2.0.

    -Der 17. Juni steht für einen Aufstand gegen staatliche Bevormundung.

    -Der 17. Juni steht für einen Aufstand gegen Unfreiheit und für das Recht auf freie Meinungsäußerung.

    -Der 17. Juni steht für einen Aufstand, der durch sowjetische Truppen brutal niedergewalzt wurde.

    -Der 17. Juni steht für einen Aufstand von einfachen deutschen Bürgern.

    Und es gibt natürlich noch einen Grund, den 17. Juni wieder zu feiern: Der 3. Oktober war ohnehin nur der Tag eines Vertragsabschlusses und ist seit der berüchtigten Rede von Bundespräsident Christian Wulff (CDU) im letzten Jahr endgültig nicht mehr feierbar: Es gibt nichts zu feiern, wenn sich der Staatsnotar vor die Deutschen stellt und ihnen die vollendete Tatsache verkündet, der Islam gehöre nun auch zu Deutschland. Der 17. Juni mit seiner klaren und eindeutigen Botschaft für Freiheit und Selbstbestimmung zum Wohle der Deutschen ist daher nicht zuletzt auch eine willkommene Alternative zu einem politisch völlig vermurksten 3. Oktober.

  3. Bewegung 17. Juni 😉 wäre ein tritt in die Familienjuwelen der 68er.

    Nein im Ernst. Es mach ein schon nachdenklich, dass ein solcher Feiertag der Freiheit mittlerweile ein muß ist. Die neue APO kommt aus der Mitte.

  4. Ein sehr lesenswerter Artikel. Damals haben mutige Menschen für die Freiheit ihr Leben gegeben. Lasst uns die Freiheit gemeinsam verteidigen.

  5. Danke für diesen Beitrag!

    Hat noch jemand von uns die Deutschland-Fähnchen von der letzten Fußball-Weltmeisterschaft?

    Morgen ist ein Tag, an dem es sich lohnt, das Zeichen der freiheitlichen Bewegung an sein Auto zu hängen.

    Lasst uns feiern und möge die Freiheit siegen!

  6. Eine Frechheit das dieser tag gestrichen wurde.
    Was wird uns patrioten am 3 Oktober den geboten?
    Andere Länder marschieren und wir hören die rede vom türkenwulff

  7. Auch mit Blick auf den 3. Oktober als „Moscheebesichtungs- und Islamisierungsfeiertag“, der immer stärker von politisch-korrekten Kreisen beworben wird, wäre der 17. Juni eine erfreuliche Alternative.

  8. Nachdem der Bundeswuff den 3. Oktober als Feiertag; de facto abgeschafft hatt, bietet sich der wahre Feiertag zur Deutschen Einheit ,der 17.Juni geradezu wieder an.

    Der 3. Oktober sollte aber als Gedenk und Mahntag sich gütlich tun,denn warnen kann man ja heutzutage nicht genug. :mrgreen:

    Gruß

  9. Der 17. Juni ist in jedem Fall ein würdigerer Gedenktag, als der Tag der sog. deutschen Einheit (welche Einheit, bzw. was wurde wiedervereinigt, gab es doch dieses Deutschland in dieser Form vorher noch nie…).
    Der 17 Juni ist ein Tag, der uns immer an Terror und Schrecken erinnern möge, den der Sozialismus von braun bis rot im letzten Jahrhundert über die freien Menschen gebracht hat. Und gerade heute, wo der Gutmenschensozialismus und Grünfaschismus sein totalitäres Gedankengut immer massiver verbreitet und die altbekannten Gleichschaltungsmechanismen anwendet, ist es wichtiger denn je, dass demokratisch und freiheitlich denkende Menschen an diesen denkwürdigen Tag der deutschen Geschichte, als deutschen Nationalfeiertag im Geiste der deutschen Idee von 1832 erinnern.

  10. Der 3. Oktober ist für mich ohnehin nur ein Trauertag – nämlich der Todestag einer der letzten deutschen Politiker mit echtem Rückgrat, F. J. Strauß.

    Morgen werde ich allerdings auch wieder demonstrativ die Deutschlandfahne raushängen.

  11. #7 kann nicht anders

    Hat noch jemand von uns die Deutschland-Fähnchen von der letzten Fußball-Weltmeisterschaft?

    in meinem Garten steht ein 7 m Flaggenmast und dort weht eine Flagge mit Bundeswappen.

  12. #2 Kiwitt Freising

    „Am 3. Oktober können wir gern des 1988 verstorbenen Bayerischen Ministerpräsidenten FJS gedenken — als Nationalfeiertag taugt er nicht.“

    Der 3. Oktober 1988 war ein schwerer Tag für Deutschland.

    Und der Anfang vom Ende der CDU. Seit seinem Tod leidet sie und siecht vor sich hin.

    Die Freiheit wird ihr, hoffentlich, den Todesstoß geben. Dann kann sie in Die Freiheit wie Phönix aus der Asche neu entstehen….

    Als Ex CSU Mitglied das einzige was ich einer Partei wünschen kann, deren Stadtteilvorsitzender in Aschaffenburg-Schweinheim am Ende einer Veranstaltung bei der überwiegend CSU ler anwesend waren,die gegen einen Moscheebau waren, sagte: „Ich will die Moschee, aber ohne Minarett!“

    Die Mitglieder, vor allem die der JU haben nun die Möglichkeit, einer Partei beizutreten, die die Prinzipien und Ziele der alten CSU vertritt.

    Also austreten und eintreten. Michael Stürzenberger hats euch in Bayern vorgemacht. Als Franke weis er was gut ist (kleiner Seitenhieb an die Bayern).

    Der 17. Juni ist der wahre Nationalfeiertag der Deutschen!

    Ich weigere mich, an einem Tag zu feiern, den eine totalitäre, antidemokratische Sekte zu ihrem Tag erklärt hat. Eine Sekte, die es in ihrem heiligen Buch festhält, das es richtig und gut ist, „Ungläubige“ zu belügen, täuschen und zu töten.

    Also morgen Fahnen raus!

  13. Wäre der „17 Juni“ denn kein Thema für „Die Freiheit“, oder gar für „Pax Europa“, um Flagge zu zeigen ?? (Nein ich meine nicht die „Reichskriegsflagge“, sondern SCHWARZ, ROT, GOLD)
    Keine Zeit ? So viele Gedenktage haben die Deutschen ja nicht…

    ………….

    Vielen Dank an PI, daß wenigstens ihr noch daran denkt !

    Gegen sozialistische Barbarei ! Für die Freiheit !

    http://tinyurl.com/3eug3df

    http://tinyurl.com/2uhpjml

    EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT FÜR DAS DEUTSCHE VATERLAND !

  14. #16 Freicorps.

    Ups. Natürlich meine ich CSU.

    Und finde der 3.Oktober kann gerne zu einem Gedenkfeiertag für FJS erklärt werden.

  15. Warum es der 17. Juni sein muss!!!
    Warum es gar nicht mehr der Tag der Deutschen Einheit ist!!!
    Unter dem Label des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales können wir lesen

    Aus dem XENOS Bundesprogramm :
    03.10.2010
    Tag der Offenen Moschee
    Rostock
    Warum ein „Tag der offenen Moschee“?

    Bewusst wurde der 03. Oktober – Tag der Deutschen Einheit und die Interkulturelle Woche – als Rahmen für den Tag der offenen Moschee gewählt. Hiermit soll die Verbundenheit der dreieinhalb Millionen Muslime in Deutschland mit dieser Gesellschaft zum Ausdruck gebracht werden…“
    http://www.esf.de/portal/generator/14936/2010__10__03__moschee.html

  16. Es ist kein
    Reiner Zufall,
    dass man diesen Tag als Nationalfeiertag abgeschafft hat.

    Denn es ist genau das:

    „Die freiheitliche, antitotalitäre Botschaft des 17. Juni“

    Diese Botschaft war schon immer gefährlich, heute erst recht.
    Wenn man wieder Milliarden Euro nach Griechenland schiebt, die Zahnbehandlungen noch teurer machen will, dann kommt Unmut auf.
    Und wer weiss, was man uns noch alles abzocken wird.

  17. #20 Alster hat geschrieben:

    „Warum es der 17. Juni sein muss!!!
    Warum es gar nicht mehr der Tag der Deutschen Einheit ist!!!“

    Wenn es einen Tag der Deutschen Einheit gibt, dann ist es der Tag der Maueröffnung. Der Tag, besser gesagt, die Nacht, in der sich Menschen in den Armen lagen.

    Zwar kein
    Reiner Zufall,
    aber blöde Willkür, den 3. 10. festzulegen.

  18. Natürlich wird morgen gefeiert!
    Selbstverständlich hissen wir schwarz-rot-gold!

    Wie singen die Studenten: „Das Glas auf’s Wohl, das Schwert zum Schutz, das Lied zum Preise – für’s schöne wiedervereinigte Deutsche Vaterland!“

    Der 17. Juni ist ein Tag zum Feiern und Gedenken. Das kann uns niemand nehmen!

  19. #24 Montana187
    Wer ist Kai Radek? Das ist jetzt keine Spitzfindigkeit, ich kenne den Namen echt nicht.

  20. Den 17. Juni halte ich für einen sehr würdigen Gedenktag, die Argumente die dafür sprechen, den kann ich nur zustimmen! Ich werde auf jeden Fall wieder Flagge zeigen!

  21. Ich kann mich den vorherigen Kommentatoren nur anschließen. Am Tag der offenen Moschee gibt es nichts zu feiern. Ich finde außerdem, dass Nationalfeiertage den Leistungen des Volkes gewidmet sein sollten und nicht den schmutzigen Intrigen irgendwelcher Politiker. Die Einheit wurde mit vielen Zugeständnissen an die ehemaligen Siegermächte erkauft, z.B hat man den Franzosen versprochen den Euro einzuführen, die Sowjetunion bekam einen dicken Batzen Geld und die Bundeswehr wurde auf 370.000 Mann beschränkt.
    Der 17. Juni eignet sich hervorragend, da sich das Volk in Ostdeutschland gegen die sozialistische Zwangsbeglückung gewehrt hat.

    Von daher werde ich Morgen das Nationaltrikot tragen!

  22. #15 Sleinir (16. Jun 2011 20:39)
    „in meinem Garten steht ein 7 m Flaggenmast und dort weht eine Flagge mit Bundeswappen.“

    Hoffentlich hast du die „richtige“ Variante.
    Bei der letzten WM wurden Leute angezeigt, die ahnungslos die für Privatleute nicht erlaubte Wappenform (unten rund statt geschweift) gehisst haben.
    Für Laien sind die kaum zu unterscheiden, und die Billigflaggen aus China nehmen es da manchmal nicht so genau mit den deutschen Vorschriften.
    http://bundesrecht.juris.de/owig_1968/__124.html

  23. Was ist eigentlich aus der Bundestagspetition bezüglich der kostenlosen Krankenkassenmitversicherung in Deutschland der Türken in der Türkei geworden?
    So eine Petition (Bittstellung) ist Bürgerruhigstellung, oder?

  24. #33 muezzina (16. Jun 2011 21:20)
    Ganz wirkungslos war sie nicht. Immerhin sind da über 10.000 Unterzeichner gewesen. Außerdem war und ist ganz vielen diese KV-Bevorzugung für Türken gar nicht bekannt (gewesen). Am besten Wiedervorlage, jährlich.

  25. OT

    Berlin

    Bundesanwälte fordern Haftstrafe für Terrorhelfer

    Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Terrorunterstützer hat die Bundesanwaltschaft für den 21-jährigen Angeklagten eine Jugendstrafe von zweieinhalb Jahren Haft gefordert. Im Verfahren vor dem Kammergericht Berlin sahen es die Ankläger am Donnerstag als erwiesen an, dass sich der türkischstämmige Deutsche des Werbens um Mitglieder terroristischer Vereinigungen im Ausland gemacht hat.

    http://www.ad-hoc-news.de/bundesanwaelte-fordern-haftstrafe-fuer-terrorhelfer–/de/News/22223626

  26. @ #24 Montana187 (16. Jun 2011 21:02)

    Kai Radek ?? Bloggt hier jetzt die NPD ??

    Montana187, was bist denn Du für ein Dödel ?

    Die Menschen in der „DDR“ vom 17. Juni 1953 wollten Freiheit !

    Sie waren die Diktaturen des National-Sozialismus wie auch des sich für sie daran unmittelbar anschließenden Sozialismus gründlich leid !

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin,
    dass man sich dumm stellen kann.
    Das Gegenteil ist schon schwieriger.

    Kurt Tucholsky

    Montana187, ich glaube, dass Du dumm bist.

  27. #15 Sleinir
    Finde ich sehr gut und löblich.
    Da ich solch große Demonstration schlecht an meinem Firmenwagen anbringen kann, bleibe ich doch bei dem „Fähnchen“.
    Aber klasse finde ich solch eine große Flagge schon. Tja, man kann nicht alles haben. Doch gemeinsam erstreiten wir wieder größere Zusammenhänge.
    In Kiel ist es bald wieder so weit. Dann stehen die Westenträger wieder auf der Straße. Zwar nicht in schwarz-rot-gold, doch mit der gleichen Zielsetzung:
    Freiheit!

  28. Am 13.05. wurde ein Mann in Krefeld mit Fusstritten gegen den Kopf getreten. Der Mann starb einige Tage später. Eine Verwandte des Opfers erzählte mir hiervon. Die Verwandten wissen aber nicht, wer die Täter waren.

    Als ich von Fusstritten gegen und auf den Kopf hörte kam mir der Verdacht, dass die Täter aus den Reihen unserer Bereicherer kommen könnten.
    Weiss jemand etwas genaueres, oder kann mir jemand sagen, wo ich erfahren kann, wer die Täter waren?

  29. Der 3. Oktober war von sener Einführung an ein künstlich wirkender Feiertag. Der formelle Beitritt der DDR wurde nur deshalb auf den 3. Oktober gelegt, um zu verhindern, dass es einen 41. Jahrestag der DDR-Gündung geben würde.

    Zum Feiern der Wiedervereinigung hätte es näher gelegen, einen Gedenktag am 6. Oktober (große Montagsdemonstration in Leipzig, die die Wende einleitete) oder am Tag des Mauerfalls (9. November) zu begehen.

    Der 3. Oktober hat zum Protest auf der Straße, der die Wende herbeiführte, überhaupt keinen Bezug, sondern das Datum wurde willkürlich „von oben“ angeordnet.

    Den Volksaufstand am 17. Juni 1953 als Gedenktag der deutschen Einheit und Demokratie
    zu begehen, ist eine gute Idee – auch und gerade als Kontrast zum Multikulti- und Islamisierungstag am 3. Oktober.

  30. #33 muezzina (16. Jun 2011 21:20)
    Was ist eigentlich aus der Bundestagspetition bezüglich der kostenlosen Krankenkassenmitversicherung in Deutschland der Türken in der Türkei geworden?
    So eine Petition (Bittstellung) ist Bürgerruhigstellung, oder

    Das würde mich auch sehr interessieren

  31. OT – Grüne verklagen Bundesregierung wegen Libyen-Einsatz
    Berlin – Die Grünen wollen die Bundesregierung verklagen, weil die Bundeswehr in Libyen EU-Bürger evakuiert hat, ohne dass der Bundestag gefragt wurde. Die Bundestagsfraktion lasse eine Klageschrift ausarbeiten, die beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden solle, sagte die parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Katja Keul. Die Bundeswehr hatte Ende Februar eine Operation zur Evakuierung von EU-Bürgern aus Libyen gestartet. Die Bundesregierung ließ den Einsatz auch nachträglich nicht vom Bundestag absegnen.(dpa)

    Mir fehlen echt die Worte.

  32. Macht Euch keine Gedanken – der Tag an dem wir wieder den 17. Juni offiziell als unseren Tag der Deutschen Einheit begehen werden, ist gar nicht mehr so fern.

  33. #39 Kiwitt Freising

    Kommentatorenbeschimpfung kenn ich eigentlich nur von kewil.
    Vielleicht einfach mal „Kai Radek“ und NPD googeln, dann verstehst du vielleicht Montana187s Frage.
    Ob berechtigt oder nicht, kann man ja dann ja sachlich diskutieren.

  34. Großartig !! Ich werde morgen besinnlich und auch freudig feiern. Die Freiheit ist das höchste Ideal, es lohnt sich, sie gegen das Mittelalter und dessen seelisch kranke Apologeten aus der politisch-medialen Kaste zu verteidigen.

  35. Der 17. Juni ist nicht nur ein Gedenktag der Freiheit, die in die Vergangenheit weist, sondern in die Zukunft: Am 17. Juni, also morgen, wird der Brandenburger Landesverband DIE FREIHEIT gegründet…

  36. Ob „Rot“, ob „Freiheitlich“ – Die Hintermänner sind ein- und dieselben!

    Gruß, ein gebürtiger DDR-Staatsbürger

  37. Ich werde diesen wahren deutschen Feiertag würdigen, indem ich mir das Doku-Drama „Der Aufstand“ wie jedes Jahr an diesem Tag anschaue.

  38. Der guten Ordnung halber sollte man vielleicht erwähnen, dass für den 17. Juni auch zwei Mahnwachen in Berlin angekündigt sind – die anders als diese ansonsten lobenswerte Initiative mediale Öffentlichkeit erzeugen.

    Einerseits demonstriert Pro Deutschland ab 18:30 am Ort des Beginns des Aufstandes, dem Frankfurter Tor, andererseits provoziert die NPD in Berlin mit einer Kleindemo, die angeblich ausgerechnet vor der SED-Zentrale stattfinden soll.

  39. Klasse Idee, zumal man ja sogar die Wiedervereinigung historisch wegen der Datumskollision mit der Reichskristallnacht verlegt hat. Ein Wunder, dass wir überhaupt ein Datum gefunden haben, da in 12 Jahren Naziherrschaft ja ständig Mord- und Totschlag angesagt war.

    Übrigens:
    Die JF hat einen guten Artikel über den 17. Juni in der neuen Ausgabe.

    Ich denke aber, dass der 17. Juni bei unseren regierenden Stalinisten nicht so gut angesehen ist. Auch Erika hat da bestimmt vorbehalte gegen die Konterrevolution der reaktionären Kräfte.

  40. #55 ulex (16. Jun 2011 22:44)

    „Einerseits demonstriert Pro Deutschland ab 18:30 am Ort des Beginns des Aufstandes, dem Frankfurter Tor“
    ————————————–
    ist i.O., keine Einwände.

  41. #32 Aaron (16. Jun 2011 21:20)
    #15 Sleinir (16. Jun 2011 20:39)
    “in meinem Garten steht ein 7 m Flaggenmast und dort weht eine Flagge mit Bundeswappen.”

    „Hoffentlich hast du die “richtige” Variante…“

    ————————————-

    Vielleicht sollte man gleich die Fahne der ähemolischn Tätäräh hissen, oder am besten vorsorglich gar keine, dann braucht man sich hinterher auch in keine Richtung zu distanzieren, Gell ? 😉

  42. #55 ulex (16. Jun 2011 22:44)

    „provoziert die NPD in Berlin mit einer Kleindemo, die angeblich ausgerechnet vor der SED-Zentrale stattfinden soll.“
    ——————————–
    Die Linken von SED bis CDU können gar genug provoziert werden. Ist i.O., keine Einwände.

  43. Ich habe auf meinem Balkon schon seit Wochen weithin sichtbar eine deutsche Flagge angebracht. Zwei Nachbarn haben es schon nachgemacht. einer von ihnen sprach mich auch darauf an und sagte mir, wie gut er es fände.

  44. Ich kann mich gut erinnern, wie der 17. Juni zum Bundesbadetag verkam. Die Leute hatten frei und keiner wußte warum -, irgendso ein kirchlicher Feiertag oder so etwas.
    Ein würdiger Gedenktag war und ist er freilich allemal.
    Der 3. Oktober ist aber der Tag, und es war halt mal an diesem Tag, an dem die beiden deutschen Staaten wieder zu einem einzigen Deutschland vereinigt wurden. Darüber freue ich mich auch nach 21 Jahren jedes Jahr aufs Neue. 1990 hatte ich mir eine Deutschlandfahne gekauft, und seither wird alljährlich an diesem Tag geflaggt.
    Allerdings sind es keine fünf Leute in der ganzen Stadt, die Gleiches tun.

  45. Was am 17.Juni 1953 begann wurde am 3.Oktober 1990 vollendet. Darauf kann man stolz sein.Meine Hochachtung den Bürgern der ehemaligen SBZ/DDR die solchen Mut aufgebracht haben !

    Übrigens,als bekennder Patriot zeige ich jeden Tag Flagge und das ist gut so.

  46. O-Ton meine Ma heute am Telefon (Jahrgang 1941, CDU-Stamm-Wählerin und FAZ-Feuilletonleserin von Geburt an):

    „Wir haben 6 grüne Parteien im Parlament, denn der Seehofer ist auch so eine linke Ratte. Es kotzt mich an. Man kann keinen mehr wählen. Wenn ich diese Merkel sehe und diese Schnarrenberger-Kuh, dann wird mir schlecht. Am meisten kotzt mich an, dass die Schwulen Witwenrente kriegen. Wenn du weiter die Grünen wählst, enterbe ich dich. Aber du erbst sowieso nichts, weil sie uns alle enteignen werden, diese Gutmenschen.“

    Ich werde natürlich alles daransetzen, die Enterbung zu verhindern. Wir haben uns auf gemeinsame Briefwahl im engsten Familienkreis geeinigt. Mein Vater meint, ich könnte seine Stimme haben und damit machen, was ich will. Dann bin ich aus meinem Dilemma raus und kann einmal für die Freiheit und einmal für Pro stimmen. Geil.

  47. #58 7berjer
    „ähemolischn Tätäräh“

    tut mir leid, ich verstehe nicht, was du schreibst.
    Vielleicht noch mal auf Deutsch?

  48. Am 17.Juni sowie am 9. November hängt an meinem Hausgiebel in exponierter Lage der Stadt neben meiner Flagge im Garten eine zusätzliche Deutschlandflagge ! Wie sagte schon der olle Geheimrat Goethe : „Tu es“.

  49. #64 Aaron (16. Jun 2011 23:46)
    #58 7berjer
    “ähemolischn Tätäräh”

    tut mir leid, ich verstehe nicht, was du schreibst.
    Vielleicht noch mal auf Deutsch?

    ——————————————–

    Tschuldischung für des Gehotlich ! 😉

    „ähemolischn Tätäräh“ = ehemaligen DDR

    So ähnlich war halt die Aussprache der meisten Genossen in der „ähemolischn Tätäräh“ (zB. Honnecker)

    http://tinyurl.com/4x7hk59

  50. Verdammt ich habe den Tag eigentlich auch schon verdrängt. Nächstes Jahr gibt es eine Mahnwache.
    Bitte alle notieren.

  51. Gut, dass ich noch schnell hier bei PI reingeschaut habe, so konnte ich noch rechtzeitig unsere große Deutschland-Flagge aus dem Fenster hängen.

    Wie ich ein Kind war, wurde in der Schule immer von diesem Tag und seinen tapferen Menschen gesprochen. Die Wiedervereinigung war gewiss kein Grund, ihn als Nationalfeiertag abzuschaffen.

  52. Heute Morgen kurz vor Sonnenaufgang:
    SCWARZ-ROT-GOLD gehisst!

    Der 17. Juni ist der Tag der Deutschen Einheit
    Der 3. Oktober der Tag der offenen Moschee

  53. Gute Idee, aber die Links_Grün_Innen feiern zusammen mit ihren rechtgläubigen Freunden lieber den 11. September…

  54. #50 Aaron (16. Jun 2011 22:10)
    Vielleicht einfach mal “Kai Radek” und NPD googeln, dann verstehst du vielleicht Montana187s Frage.

    Die Suchfunktion bei PI ist auch hilfreich. PI hat am 24.01.11 einen Gastbeitrag von Kai Radek mit dem Titel Der bunte Schreck veröffentlicht. Eine NPD-Lokalpostille zitierte den Beitrag einen Tag später im Wortlaut auf ihrer Internetseite (vulgo geklaut). Für den Politbüroblogger Didi N. ist das allerdings der „Beweis“, daß PI „braun“ ist.

    Also, entweder ist Herr N. zu dumm um zu bemerken, daß der 25. Januar auf den 24. folgt und PI daher nicht einen Beitrag von einer NPD-Seite übernommen hat, oder er will seine Leser für dumm verkaufen (letzteres scheint mir mutmaßlich der Fall zu sein, denn das Datum des PI-Artikels unterschlägt er).

  55. Gerade ist der Postplatz in Dresden von Polizeiwagen eingekesselt: „Rechtsextreme“ wollen der Niederschlagung des Volksaufstandes vor 58 Jahren gedenken und in diesem Zusammenhang auf zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit sowie die EU-Bevormundung aufmerksam machen.
    Nun gut, das sollte eine Demokratie ja aushalten können 😉
    Das Polizeiaufgebot ist, weil die ROTEN (und die grünen 68er Anarchisten plus die rote SPD) dieses Gedenken der damaligen ROTEN Gewalt verhindern wollen – JaNee, alles klar!

  56. In Berlin hatte die NPD eine Demo beantragt. Die SED, heute LINKE, hat Widerstand angekündigt.

    Der TS hetzte: Rechte provozieren am Gedenktag

    Rechte?!

    Das muss man sich mal vorstellen, Widerstand der Kommunisten, die damals die Russen riefen, um die Menschen niederzukartätschen.

    Reiner Zufall
    ist es nicht, wenn heute auch die anderen Systemparteien gegen die Erinnerung sind.

    Es könnte ja noch mal ein Funke aufflackern.

  57. Der Redner (?) auf dem Dresdner Postplatz am Mahnmal sagte gerade mit Blick auf das Häuflein SAntifas und Grün-Rote Undemokraten: „Wer Deutschland nicht liebt, soll dieses Land verlassen!“
    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Die bisschen lärmenden AntiFanten vor dem Standort der von den kulturlosen ROTEN nach dem Krieg vernichteten Sophienkirche sind von Ordnungshütern gut eingekesselt unter Kontrolle – das ist gelebte Demokratie; einige zu spät erwachte Flohbeutel_Innen sitzen ratlos um die Kundgebung herum und hören zu – vielleicht werden denen ja doch noch einige Hirnzellen aktiv 😉

  58. Der 17te Juni war dem Staatsfernsehen (heute 19.10 Uhr) eine halbminütige Meldung wert.

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