Die EKD und der neue Faschismus

Die EKD und der neue FaschismusSchon im dritten Reich spielte die evangelische Kirche eine unrühmliche Rolle. Z.B. wurde im September 1933 der Arierparagraph von der preußischen Generalsynode erlassen. Damit wurden evangelische Geistliche ihres Amtes enthoben, die keine arische Abstammung nachweisen konnten. Heute erinnert man sich freilich lieber einiger Ausnahmen wie Martin Niemöller und Dietrich Bonhoeffer. Aus der Vergangenheit scheint man aber nichts gelernt zu haben.

(Fotobericht vom evangelischen Kirchentag von Dr. Constantin Mark)

Dieses Wochenende prallten in Stuttgart die Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung auf die Gewalt der Linken zur Durchsetzung einer sozialistischen Einheitsmeinung.

Die EKD und der neue Faschismus

Umso weniger erstaunt es, dass die selben verfassungsfeindlichen Organisationen Linke, VVN BDA und SPD, die an diesem Wochenende in Stuttgart die Demokratie und die Grundrechte gewaltsam bekämpften, von der EKD bereitwillig Platz zur Verfügung gestellt bekamen, ihre extremistischen Ideen unters Volk zu streuen.

Die EKD und der neue Faschismus

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Natürlich fraß man vorher viel Kreide. Am Stand der Linken war nichts von „Religion ist Opium für das Volk“ zu lesen und dass die sozialistischen Diktaturen bis jetzt alles daran setzten, jede Religion (notfalls auch mittels Massenmord) auszumerzen.

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Die politischen Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands fehlten natürlich nicht.

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Da verwundert auch ein Stand der Umweltterrorganisation Greenpeace nicht weiter.

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