Endlich wissen wirs, geahnt haben wir es schon lange: Der Westen ist schuld an den EHEC-Infektionen. Weil er die freiwillig kommenden (!) Saisonarbeiter so schäbig unterbringt und so schlecht bezahlt, können die gar nicht anders, als auf die Felder zu sch….., auf denen sie arbeiten. Man nennt das Naturdung, denn Kunst- und Mineraldünger sind schlecht. So hat man uns seit Jahrzehnten eingebläut.

tt.com berichtet:

Die Fahndung nach dem tödlichen Seuchenkeim EHEC läuft auf Hochtouren. Jetzt werden auch die unhygienischen und schlechten Lebens- und Arbeitsbedingungen von Erntehelfern Thema.

Es ist ein knappes Jahr her, als rund 2000 Saisonarbeiter im süditalienischen Ort Rosarno auf die Straßen gingen. Der Grund waren die miesen Lebensbedingungen: So hausten 800 Erntehelfer ohne Betten, Toiletten, Heizung oder Wasser in einer aufgelassenen Fabrik. Sie verdienten 200 Euro im Monat.

Die Bauern Rosarnos reagierten mit Steinen, Gewehren, Traktoren und Schlagstöcken auf die protestierenden Saisonarbeiter. Der Aufstand endete mit 67 Verletzten. Unterstützung für die größtenteils aus Afrika stammenden Helfer gab es seitens Kirche und Caritas, die erklärten, dass die Lebensbedingungen der Saisonarbeiter wirklich unmenschlich seien. Eine Situation, die laut Hilfsorganisationen in vielen Ernteregionen im Süden Europas vorherrscht. Auch in Spanien schuften marokkanische Gastarbeiter unter Plastikplanen für einen Hungerlohn unter zweifelhaften hygienischen Bedingungen: „Trotz Aufständen hat sich bis heute an der schlechten Lebenssituation für die Betroffenen wenig geändert“, sagt Tina Wolf, Pressesprecherin von „Ärzte ohne Grenzen“. In der Gegend von Rosarno gibt es nach den Protesten zwar vereinzelt Containersiedlungen für die Arbeiter – mit Licht, Wasser und Toiletten. Allerdings, so schreibt die örtliche Caritas, würden diese nur für 120 Personen reichen. Auf den Feldern arbeiten würden hier aber knapp 2000 Immigranten.

Was dies alles mit dem gefährlichen EHEC-Bakterium zu tun hat? Auf den ersten Blick wenig. Denn das E.-coli-Bakterium wird in den Därmen von Widerkäuern, also Rindern, Schafen und Ziegen gebildet und gerät über deren Exkremente als Dünger auf die Felder, trotzdem: Das geringe Risiko der Schmierinfektion, also eine Übertragung via ungewaschener Hände bleibt. Und damit rücken die Arbeitsbedingungen der Erntehelfer in den Mittelpunkt.

Nicht etwa die Erntehelfer selbst. Nein, nur ihr Umfeld im Westen!

Wo und wie auch immer die gefährlichen Darmbakterien aufs Gemüse oder ins Wasser kamen, der Verdacht, dass es mit unhygienischen Verhältnissen in Zusammenhang steht, liegt nahe.

Tote Tiere lägen in Kloaken und von dort aus gieße man die Felder mit verunreinigtem Wasser. So beschreibt Josef Schirmer, der Obmann der Tiroler Gemüsebauern, die Situation in Ländern wie Italien oder Spanien. „Wenn man diese Zustände dort mit eigenen Augen gesehen hat, dann wundert man sich nicht mehr über die Epidemie“, sagt Schirmer. Für ihn sei schon seit dem Ausbruch klar, dass diese unhygienischen Bedingungen Schuld für die EHEC-Bakterien sein können.

Wie aber sehen die Hygiene- und Arbeitsbedingungen für Saisonarbeiter – die größtenteils aus dem Osten Europas kommen – hierzulande aus? Schirmer erklärt dazu: „Wir bewässern täglich mit frischem Wasser; allein deshalb sind wir schon viel hygienischer und darum auch weniger gefährdet als andere Länder mit Wasserknappheit.“ Österreich habe laut dem Obmann der Tiroler Gemüsebauern die strengsten Auflagen und auch scharfe Kontrollen im Gegensatz zu anderen EU-Ländern. Die Wohnungen der Arbeiter werden zum Beispiel kontrolliert und am Feld muss jeder Handschuhe tragen. Nicht alle Auflagen könne er nachvollziehen. Die diskutierte Hosenpflicht für Feldarbeiter – damit diese nicht in Versuchung kommen, am Feld ihre Notdurft zu verrichten – gehe ihm allerdings zu weit. „Da wir relativ kleine Felder haben und die meist bei den Höfen liegen, kann jeder dort auf die Toilette gehen. Wenn nicht, gibt es mobile Toiletten.“

Die kleinstrukturierten Tiroler Betriebe können eher auf die Hygiene achten als Großbetriebe in anderen EU-Ländern. Die kleinsten Gemüsebauern in Spanien beispielsweise haben Flächen von 1000 Hektar. „So viel haben bei uns nicht einmal die größten Bauern“, sagt Schirmer. Die EU müsse strenge Auflagen wie in Österreich in anderen Ländern durchsetzen.

Auflagen? An wen? An die EU-Länder, mehr Geld bereitzustellen oder an die Saisonarbeiter aus fernen Ländern? Früher gab es ja mal einen Gesundheitspass für alle, die mit Lebensmitteln zu tun hatten. Aber der fiel ja schon der Bereicherung zum Opfer. War wohl doch nicht soo schlecht…

(Spürnase: melli39ibk)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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94 KOMMENTARE

  1. EHEC: Labormediziner will Untersuchung von Biogasanlagen
    Bahr räumt Versorgungsenpässe in Krankenhäusern ein

    Führende Veterinär- und Labormediziner halten es laut einem Pressebericht für denkbar, dass die EHEC-Erreger ihren Ursprung im Gärsubstrat von Biogasanlagen haben. Es sei durchaus möglich, dass ein Zusammenhang zwischen dem Auftauchen des EHEC-Erregers und dem zunehmenden Betrieb von Biogasanlagen in Deutschland bestehe, sagte Bernd Schottdorf vom Medizinlabor Schottdorf MVZ in Augsburg der „Welt am Sonntag“.

    „In den Gärbehältern der Biogasanlagen entstehen Bakterien, die es zuvor noch nie gegeben hat“, sagte Schottdorf. „Sie kreuzen sich und verschmelzen miteinander – was da genau passiert, ist weitgehend unerforscht.“ Die entstehenden Mischungen aus Krankheitserregern würden dann auf die Äcker gebracht, sagte Schottdorf der Zeitung.

    Bis zu 80 Prozent des Gärsubstrats landeten wieder als Düngemittel auf den Feldern. Der Wissenschaftler hält es deshalb für „dringend nötig“, die Biogasanlagen in Deutschland schnell auf mögliche Krankheitserreger zu untersuchen. „Sonst droht möglicherweise die Gefahr, dass wir auch in den künftigen Sommern Epidemien mit bekannten oder neuen Erregern erleben werden“, sagte Schottdorf….

    http://de.nachrichten.yahoo.com/versorgungsenp%C3%A4sse-krankenh%C3%A4usern-wegen-ehec-073428686.html

  2. Willkommen in der Multibakteriellen Gesellschaft!

    Folge der Multikulturellen Gesellschaft?

  3. HUSEC 41 EHEC-Erreger und Infektionsquelle identifiziert

    Leser-Kommentare zu diesem Artikel

    01.06.2011 21:38 von Dr. Peter Kerner
    Der humanpathogene HUSEC 41 Kolierreger stammen nicht von Tieren!

    „Der humanpathogene HUSEC 41 Kolierreger stammen nicht von Tieren! Die logischste Theorie: Ein Kollege aus Malaga hat mir berichtet, dass unter den, von der Schlepper-Mafia nach Spanien verkauften Schwarzafrikanern, welche unter teils unmenschlichen Bedingungen als Erntearbeiter hier in Südspanien eingesetzt werden, derzeit eine unbekannte Durchfallerkrankung grassiert, welche auf Kolibakterien zurückzuführen ist. Da diese Erntehelfer meist illegal beschäftigt werden unterliegen sie keinerlei Gesundheitskontrolle, ihre Existenz und auch ihr Tod wird offiziell abgestritten. Nun gibt es offenbar LKW-Fahrer welche etwas dazuverdienen indem sie die schwarze Erntesklaven, zwischen Gemüse versteckt, nach Hamburg, ins gelobte Deutschland transportieren, wo diese Menschen von einer Schlepperorganisation erwartet werden. Natürlich hält der Sattelschlepper mit dem Gemüse (und den blinden Passagieren) nicht am Toilettenhäuschen der Autobahnraststätte an. Die Vermutung liegt nun mehr als nahe, dass die Illegalen Mitfahrer beim Verrichten ihrer Notdurft während der Fahrt die Kolibakterien auf das spanische Gemüse übertragen haben. Abhilfe ist nur über die lückenlose Erfassung der Transportkette und Serienuntersuchungen der Ware oder den Entzug der Existenzgrundlage für Schlepperbanden durch einen Aufnahmestopp für Nordafrikaner in der ganzen EU zu erreichen.“

    http://www.springermedizin.de/ehec-erreger-identifiziert-jetzt-hat-er-einen-namen/438424.html

  4. Sollte EHEC durch Biogasanlagen Menschen töten, dann müssten sofort alle Biogasanlagen abgeschaltet werden, denn dann hätte Biogas in Deutschland mehr Menschen getötet als die AKWs!

  5. Jetzt auf BBC (live!):

    Schüsse auf den Golanhöhen. Israelische Soldaten eröffnen Feuer auf pro-Pali-Gruppe, die versucht, die Golanhöhen zu stürmen…

    Link kann ich nicht bieten. BBC eben.

  6. Der Artikel ist so schön politisch korrekt geschönt. „Es ist ein knappes Jahr her, als rund 2000 Saisonarbeiter im süditalienischen Ort Rosarno auf die Straßen gingen.“ Das klingt nach friedlichen Protesten. Gegen die die bösen Italiener da vorgingen aber schaut man sich davon Fotos an siehts anders aus.
    http://www.rainews24.it/ran24/immagini/2010/01/rosarno-08012010-10.jpg

    Ausnutzung illegaler ist ein Problem, Illegalität das andere!

  7. Und was geht mich „tt.com“ an, die „Tiroler Tageszeitung“? Fehlt nur noch der obligatorische Hinweis auf Ulfkottes Erzählungen im Kopp-Verlag über die österreichischen Erdbeerpflückerinnen, wollte ich schreiben und siehe: Er ist (#2) schon da!

  8. #8 Fleischer (05. Jun 2011 13:15)

    Ach das Foto meinen Sie!

    Das waren die IC-Designer von Intel, die gegen die Einführung eines Dreichschichtsystems in der Produktion auf die Straße gingen!

    In der süditalienischen Halbleiterindustrie kommt es öfters zu Arbeitskämpfen.

  9. EHEC ist nur ein Problem, weil es die Medien dazu machen. Jedes Jahr gibt es hunderttausende von Lebensmittelvergiftungen, vorzugsweise durch Gammelfleisch (unsere klugen Mitbürger glauben allen Ernstes, dass ein Döner für 1,99 aus dem Bioladen kommt), verstärkt durch den Hang zu gesunder Rohkost aber auch immer mehr durch unbehandeltes Gemüse (= nicht kochen, nicht garen, nicht warm machen). man weiß es nicht genau, aber ein paar tausend Leute sterben da schon dran. Interessiert aber keinen, außer eben jetzt.

    Wir können froh sein, wenn da nur die Exkremente der armen Tagelöhner dran schuld sind.

    Wenn das ganze nur ansatzweise was mit der Industrie zu tun hätte, mit Dünger oder Gentechnik, unsere glorreiche Regierung würde sofort den Ausstieg aus der Landwirtschaft verkünden.
    Dauert nicht mehr lange, dann wird ganz Deutschland eingezäunt. Zutritt nur noch für Psychiatrie-Pfleger. Und Wissenschafter, die erforschen, wie es kommen konnte, dass auch Dichtern und Denkern Angsthasen und Spinner wurden

  10. Jetzt werden auch die unhygienischen und schlechten Lebens- und Arbeitsbedingungen von Erntehelfern Thema.

    Also wenn ich so behandelt würde, würde ich denen auch was hinterlassen aber in voller Absicht
    Die könnten dann auch selbst noch meine Scheiße behalten, wenn die ihren gierigen Hals nicht vollbekommen. Nur damit den Gierschlunden nichts weggenommen wird.
    Und jetzt ersticken die drann.
    Wie dumm!
    Wer mich wie Dreck behandelt lasse ich früher oder später auch auf ein echtes Problem zulaufen.

    Das Problem ist hier in dem Fall ist: Wenn wir mehr Geld für das Gemüse bezahlen um besser Bedingungen zu schaffen streichen es sich nur die Geldgeier ein und ändern nichts.
    Die Arbeiter bekämen nicht einen Cent. 🙁

    So geht es nicht.
    Ich will keine solche Gesellschaft.

  11. Es ist tatsächlich sehr ärgerlich, wenn Erntehelfer eine gestörte Verdauung haben – und auf die Felder kacken müssen, wo es doch die Möglichkeit gäbe, dies etwas weniger puplikumswirksam zu verrichten (Am Feldesrand, hinter einer Hecke oder hinter einem Baum).

    Normale Menschen mit einer gesunden Verdauung, ich habe das gerade aktuell recheriert, legen ihre Fäkalien entweder kurz vor oder kurz nach dem Frühstück ab – aber doch nicht während der Arbeit mitten aufs Feld.

    Und außerdem: Wie können sie so etwas tun? Sie müssen die beschissenen Feldfrüchte später doch anfassen und ernten!
    Ich glaube nicht, dass die Kontamination auf diesem Wege stattgefunden hat.

  12. Hi Michael,
    danke für die Verbreitung der Todesliste! Leider konnte ich diese Liste bis jetzt nich aktualisieren, aber es sind wohl auch nur Fälle, die überörtlich bekannt werden.
    Gruß aus Österreich.
    Gerhard

  13. #12 Jochen10 (05. Jun 2011 13:24)

    Das Problem ist hier in dem Fall ist: Wenn wir mehr Geld für das Gemüse bezahlen um besser Bedingungen zu schaffen streichen es sich nur die Geldgeier ein und ändern nichts.
    Die Arbeiter bekämen nicht einen Cent. 🙁

    So geht es nicht.
    Ich will keine solche Gesellschaft.

    Volle Zustimmung!

  14. Ball flach halten und nicht gleich auf jeden Zug aufspringen.

    http://www.kopp-online.com/hintergruende/enthuellungen/hans-u-p-tolzin/ehec-epidemie-der-kunstfehler.html

    Ich fand den heutigen Artikel auf KOPP Online insofern erleuchtend als dass mir klar wurde, was EHEC eigentlich ist. Das sind Darmblutung auslösende Colibakterien, also die Bakterien, die bei jedem von uns im Darm zu unserem Wohl in der Verdauung werkeln. Warum lösen die Blutungen im Darm aus? Z.B. weil einige von ihnen beim Absterben bestimmte Gifte produzieren, die wiederum die Blutung auslösen können, aber nicht müssen.

    Warum sterben die Bakterien denn ab? Weil sie z.B. Antibiotika nicht vertragen und damit die Patienten behandelt wurden. Sieht nach einer Kausalkette aus: Verabreichung von Antibiotika, Bakteriengift, Darmblutung, Patient tot.

    Weiter erklärt der Artikel, dass das Ganze sich zu einer Epidemie ausweitet, weil die in den letzten Tagen entwickelten Schnelltests, die übrigens statt nach verschiedenen Ursachen zu suchen, lediglich nach dem vermuteten Verursacher suchen, vermehrt eingesetzt werden und das Vorliegen der ganz normal im Darm vorhandenen Bakterien als Befund deklarieren.

    Und warum machen die das so? Wirtschaftliche Interessen wie schon bei der Schweinegrippe, Vogelgrippe SARS, oder bei anderen Tierseuchen. Diese Interpretation scheint mir persönlich von allem bislang Gehörten (und weiter natürlich Möglichem) als die plausibelste Erklärung.

  15. Wenn EHEC tatsächlich aus Biogas-Anlagen entstammt dann wäre das ja ein subventionierter Virus.

  16. #15 AlterQuerulant (05. Jun 2011 13:29)

    Hi Michael,
    danke für die Verbreitung der Todesliste! Leider konnte ich diese Liste bis jetzt nich aktualisieren, aber es sind wohl auch nur Fälle, die überörtlich bekannt werden.
    Gruß aus Österreich.
    Gerhard

    Gern geschehen 😉

  17. Anders als bei Menschen richten die EHEC-Keime bei Wiederkäuern keinen Schaden an, deshalb sind sie besonders häufig in deren „Hinterlassenschaften“ zu finden – bekanntlich alles reine Natur. Es ist nur ein Irrglaube, dass diese Natur dem Menschen besonders wohlgesonnen oder zuträglich wäre.

    Anders als in der konventionellen Landwirtschaft, wo Gülle nur zur Grunddüngung VOR der Aussaat ausgebracht wird und damit unschädlich ist, weil die Keime nur begrenze Zeit ohne Wirt überleben können sind die „Bio-Bauern“ auch zum Einsatz von diesem „Naturdünger“ in der Wachstumsperiode gezwungen, da sie keine Kunst- und Mineraldünger verwenden dürfen.

    Wer sich gesund ernähren möchte, Finger weg von „Bio“. Schimmelpilze, Parasiten und Bakterien sind zwar zweifelsfrei „Bio“ aber nicht gesund.

    Kein Wunder, dass die GrünInnen und Greenpeace betreten schweigen – haben sie selbst die Verbraucher immer wieder mit unsachlicher Hetze gegen konventionellen Landbau und dem bewussten Verschweigen der Bio-Gefahren hinters Licht geführt.

  18. Naja es wäre jedenfalls gar nicht so schlecht wenn diese unterbezahlten und unterversorgten Leute – sowas sollte es in der EU eigentlich gar nicht mehr geben – ein wenig davon profitieren würden.

    Es stimmt, Ärzte ohne Grenzen und die Caritas mögen hier Trittbrettfahrer sein. Aber wäre das wirklich so schlimm?

  19. @6: das ist die Fortsetzung vom 15.5. und ist bereits seit Wochen angekündigt. Läuft unter dem Titel „3rd Intifada“ und „Youth of June 5th“ und ist Teil einer grösseren Kampagne gegen Israel zu dem auch die 2. Flotilla, Demonstrationen und Angriffe auf israelische Botschaften bis hin zum Vorlegen einer Palästina Resolution im September in der UN gehören.

    Ist alles ein grosses, gut inszeniertes Theater, Pallwood eben.

  20. #1 lorbas

    Na solange gefährliche Bakerienstämme auf naürlichem Wege entstehen ist das kein Problem für die Apologethen der Grünen Religion (damit meine ich ausnahmsweise nicht den Islam) – selbst wenn es zu Tausenden Toten führt. Aber wehe eine Firma traut sich an eine Manipulation von Pflanzen mittels Genetechnik. Auch wenn dadurch keinem Lebewesen was passiert, gibt es todsicher gewaltträchtige Protestaktionen dagegen …

  21. Wenigstens in Deutschland sollte man auf eine Art Astronautenkost umstellen.
    Vorher vom Arzt bestimmte Dosis an Pillen einnehmen, die alle zum Leben und arbeiten notwendigen Stoffe enthalten.
    Wir bräuchten keine Erntehelfer mehr. Wir könnten auf Saisonarbeiter verzichten und könnten alle in ihre sichere Heimat nach Hause entlassen.

  22. Breaking News:
    Ehec Erreger ist Mutation aus Fukushima.
    Grünen in Blitzumfragen jetzt bei 47% der Stimmen.

  23. Diese Verschwörungstheoretiker von KOPP gehen mir zunehmend auf den Senkel!

    Je länger EHEC andauert, desto wirrer die Spinnereien und desto grösser die Hysterie.

  24. OT-Hilden: 14-Jährige im Gebüsch kulturell bereichert

    Die beiden Täter werden vom Opfer so beschrieben:

    • Täter 1: ca. 18 Jahre alt, vermutlich türkischer Herkunft, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, lange Hose, weißes Hemd

    • Täter 2: ca. 18 Jahre alt, vermutlich türkischer Herkunft, ca. 170 cm groß, schlanke Statur, kurze Hose, blaues Hemd

    http://www.express.de/regional/duesseldorf/hilden–14-jaehrige-im-gebuesch-vergewaltigt-/-/2858/8524616/-/index.html

  25. Diese Verschwörungstheoretiker von KOPP gehen mir zunehmend auf den Senkel!

    me too …

  26. @21: man schaue sich die anti-israelische Propaganda an, die sich flugs in den MSM verbreitet. Auch der BBC Kommentator hat zwar keine Ahnung aber dafür reichlich Blähungen.

  27. #18: Klar, dass Hans U. P. Tolzin, der selbsternannte „Medizinjournalist“, Anhänger der „Germanischen Neuen Medizin“ des „Wunderheilers“ Ryke Geerd Hamer, hier nicht fehlen dar. Passt gut in den Kopp-Verlag, wo noch die letzte esoterische Spinnerei ihre Heimstatt hat.

    Letzte Woche hab ich den neuen Kopp-Katalog bekommen, du meine Güte, was für ein hirnverbranntes Sammelsurium! Los geht’s mit einem Luc Bürgin, der auf 296 Seiten die angeblich „verbotene Archäologie“ ausbreitet, „verheimlichte Funde und unterdrückte Artefakte“, es folgen fünf Seiten Erich von Däniken, usw. Aber es ist sinnlos, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass alles aus dem Hause Kopp mit Vorsicht zu genießen ist.

  28. Wenigstens in Deutschland sollte man auf eine Art Astronautenkost umstellen.
    Vorher vom Arzt bestimmte Dosis an Pillen einnehmen, die alle zum Leben und arbeiten notwendigen Stoffe enthalten.
    Wir bräuchten keine Erntehelfer mehr. Wir könnten auf Saisonarbeiter verzichten und könnten alle in ihre sichere Heimat nach Hause entlassen.

    Im Grunde könnte man ja auch mal selber wieder auf die Felder gehen und was schaffen. An Leuten mit entsprechender Freizeit liegt es jedenfalls nicht.

  29. Ich verstehe da mal wieder etwas nicht…

    Also, als ich noch zur Schule ging habe ich mir in den Herbstferien als Erntehelferin in der Kohlernte noch ein paar Mark zu meinem Taschengeld dazu verdient. Andere Klassen- und Schulkameraden haben das auch so gemacht. Auf den Feldern waren nur Deutsche. Gewohnt haben wir selbstverständlich zu Hause, und irgendjemand hat uns morgens mit dem Auto abgeholt, aber so mancher fuhr auch mit dem Rad zur Erntearbeit. Mittags gab es lecker Essen von der Bauersfrau auf dem Feld. Komischerweise kann ich mich nicht daran erinnern, dass jemand bei/während der Arbeit aufs Klo mußte, aufs Feld wurde auf jeden Fall nichts gemacht!
    Ich glaube aber das man Mittags von der Bauerin auf Wunsch zum Hof gefahren wurde, um dort dann auf Toilette zu gehen.

    Wie sieht es heute aus mit unserer Zukunft, ich meine unsere Jugendlichen und Jungerwachsenen, schaffen die noch was in ihren Ferien, oder machen die nichts mehr und brauchen wir deshalb die ausländischen Erntehelfer?

  30. @ #36 rheinsilber

    So sehe ich das auch. Meine Eltern hatten eine Streuobstwiese und wir waren in den Bäumen und hatten geerntet und das wurde eingekocht.

    Tja – und irgendwie habe ich das Gefühl dass es uns damals besser ging, auch wenn der Fenseher noch keine Fernbedienung hatte.

  31. @27, 31, 33: mag schon sein, aber die bringen ja ganz viele verschieden Theorien von Ulfkottes Fäkalienjihad, über „entlaufene“ Bakterien eines militärischen Labors usw.

    Da erscheint mir der Artikel von Tolzin, was immer der sonst noch verbrochen haben mag, am plausibelsten. Auch vor dem Hintergrund der Schweinegrippe.

    Ich hatte im DLF in einer Expertendiskussion zum Thema den Einwand zu Antibiotika auch schon gehört und der wurde ganz schnell weggewischt, was mir da schon auffiel.

    Im Gegensatz zu anderen Kommentatoren, die von EHEC als Viren schrieben, will jemand hier bestreiten, dass EHEC in dem Artikel zutreffend beschrieben wird?

  32. #30 achot (05. Jun 2011 13:53)

    OT-Hilden: 14-Jährige im Gebüsch kulturell bereichert

    Die beiden Täter werden vom Opfer so beschrieben:

    • Täter 1: ca. 18 Jahre alt, vermutlich türkischer Herkunft, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, lange Hose, weißes Hemd
    ——————————————
    Kann nicht sein!
    Ich kenne nur Türken unter 160 cm! 🙂

  33. #38 Erich Mahnke:

    „Ulfkottes Fäkalienjihad“ geht bei nüchterner Betrachtung so:

    In Österreich haben Erdbeerbauern 2008, vor drei Jahren also, für Pflückerinnen einen Hosenzwang eingeführt und der gilt seitdem, angeblich aus Hygiene-Gründen, weil Frauen in langen Röcken dabei beobachtet wurden, wie sie seltsam lange auf den Erdbeerfeldern hockten, sie haben da, wurde angedeutet, ihre Notdurft verrichtet. Mag sein. Für wahrscheinlicher halte ich das, was ein „Standard“-Leser schrieb: „Es geht nicht darum, dass jemand auf die erdbeeren pinkelt, sondern nur darum, ein bestimmtes klientel mit vielen kindern – die in der vergangenheit ungut aufgefallen sind, weil sie stundenlang gratis gegessen, pflanzen zertrampelt und im endeffekt nur 1 kilo bezahlt haben – vom besuch fernzuhalten.“

    Die Vermutung liegt nahe, dass es sich eher um Zigeunerinnen gehandelt hat, die sich ihre Diebsschürze mit Erdbeeren vollgepackt haben – und was hat das alles mit dem EHEC-Erreger in Deutschland zu tun? Nichts! Auch deutsche Erdbeerbauern dürften ihre Methoden haben, Schmarotzer von den Feldern fernzuhalten.

  34. ehec heißt gesundheit!
    bitte willkommenskultur entwickeln.
    kein pauschalverdacht gegen ehec!
    dialog mit ehec auf augenhöhe!
    ehec ist ein teil deutschlands!
    medikamente sind autobahn!

  35. #18 Erwin Mahnke

    Warum sterben die Bakterien denn ab? Weil sie z.B. Antibiotika nicht vertragen und damit die Patienten behandelt wurden. Sieht nach einer Kausalkette aus: Verabreichung von Antibiotika, Bakteriengift, Darmblutung, Patient tot.

    Falsche Reihenfolge, erst hatten die Patienten Darmbluten dann kamen Antibiotika zum Einsatz.
    Da die Bakterien, nach der Behandlung mit Antibiotika beim Absterben Toxine freisetzen tritt dann HUS auf.

  36. ZDF und Welt-am-Sonntag melden, dass sich der Verdacht auf die Biogas-Anlagen erhärtet.

    Heute abend 18 Uhr: EHEC-Sondersendung im ZDF.

    Die Biogasbranche wies diese Hypothes indessen als pure Spekulation zurück

    Kein Wunder. Wenn sich die These als richtig rausstellt dürfte hoffentlich wohl bald Schluss mit diesem subventionierten Öko-Wahnsinn sein.

  37. #40 Heta: was Österreich anbelangt, folge ich Ihren Ausführungen. Spanien und afrikanische Landarbeiter ist zwar nicht vom Tisch, aber halte ich persönlich nicht für plausibel.

    Die Biogastheorie halte ich für wenig wahrscheinlich wegen der Temperauren in der Anlage, die die Bakterien abtöten sollten. Grundwasserverseuchung und den Weg über die Getränkeindustrie klingt nicht schlecht.

    Professor Kekulé war einer der Experten, die mir bereits in der Schweingrippediskussion positiv aufgefallen war. Der tippt ebenfalls auf Antibiotika, allerdings in einer anderen Richtung als Tolzin.

    Was genau soll eigentlich an Tolzins Artikel falsch sein, ausser dass Sie ihm die Glaubwürdigkeit per se absprechen. Über die von Ihnen verwendeten Anspielungen im Zusammenhang mit seiner Person weiss ich allerdings nichts.

  38. Auffällig ist der zeitliche Zusammenhang zwischen der Rot-Grünen Klimax in Baden Württemberg und dem Ausbruch von Bio-Bakterien in Norddeutschland.

  39. Ich kann es nie genug betonen: Wir brauchen keine Arbeitsimmigranten. Unseren Job der Nahrungsmittelproduktion können wir selber erledigen. Wir brauchen keinen so grossen Nahrungsmittelimport und Export. Unsere Regionalbauern müssen nur unterstützt werden. Regionalbauern sollten das verdienen was sie erarbeiten. Und nicht Aldi und Lidl mit minderwertigen Produkten. Wir brauchen keine Immigrationsarbeiter für diesen Job, wir brauchen möglichkeiten Familien von min 2 Kindern am leben erhalten zu können.

  40. Es wäre ein Hochgenuss für mich, wenn EHEC den Grünen Schaden zufügen würde.

    Wenn die Biogasanlagen schädlich sind und die Windspargel, die sie jetzt überall, auf jedes Feld reinsetzen, unsere Gesundheit belasten durch Infraschall, wird auch die sentimentale Alternativdenke kritisch werden.

    Bedauerlich und fast unglaublich finde ich allerdings, dass nach wochenlangem EHECHype immer noch keiner genau Bescheid weiß- am allerwenigsten die Grünen. Haben sie Angst um ihre Biogasanlagen(und um ihre Wähler), oder haben sie wirklich keine Ahnung (von EHEC und dem Rest)?

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1081

  41. @#11 Krimimann (05. Jun 2011 13:19)
    Zu „Lebensmittelvergiftungen“:
    In der Zeitung waren Ratschläge zum präventiven Schutz vor Ehec, die nichts anderes waren als Hygieneregeln, die wir in der Grunschule gelernt haben, kurz gesagt: „Nach dem Klo und vor dem Essen, Händewaschen nicht vergessen.“
    Auch wenn sich bei uns Montezumas Rache rar macht, sollte man immer an die Regel denken: „Cook, peeel it or forget it.“ In unseren Breiten durch sauberes Wasser aus dem Hahn ersetzbar.

  42. Kleinigkeit am Rande:
    Ca. 40.000 (Vierzigtausend!!) Menschen sterben jährlich in Deutschland an sog. Krankenhauskeimen,
    also an Infektionen mit schwer zu behandelnden Erregern, die ausschließlich in Krankenhäusern vorkommen. Somit müssen in Holland Patienten, die aus Deutschland kommen, in Quarantäne!

  43. #46 Donaufalterzeitung,

    „fast unglaublich finde ich allerdings, dass nach wochenlangem EHECHype immer noch keiner genau Bescheid weiß“

    Stimmt so nicht ganz bzw. nur, wenn man dem rotarisch-harmonisierten BRD-Qualitätsjournalismus glaubt.
    In Frankreich lernen Jugendliche an den Schulen, wie man die DNA von Kolibakterien manipuliert. BRD-Journlismus hierzu: „Krude Verschwörungstheorie“ …

    EHEC: Die mutierte Wahrheit – Belege für die geheimen Experimente mit E.coli
    Udo Ulfkotte
    http://info.kopp-verlag.de/udo-ulfkotte/ehec-die-belege-fuer-die-geheimen-militaerischen-und-zivilen-experimente-mit-e-coli.html

  44. Thema EHEC:
    Interessanter Bericht.
    Interessante Kommentaere.
    Viele Schreiberlinge sind froh, dass die EHEC-Keime im Umlauf sind. Denn diese Keime sichern etliche Schreiberlingarbeitsplätze in ganz Europa.

    @ Kommentatoren, die neue Aktionen von Israels Feinden an Israels Grenzen und andernorts erwähnten:
    Sehr interessante und wichtige Worte. Es zeigt sich immer wieder, wie bedeutend die Solidarität mit Israel ist. In dieser Woche vollbrachte ich meine nächsten guten Taten für Israel.

    @ Israels Feinde auf der ganzen Welt:
    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  45. Weiter erklärt der Artikel, dass das Ganze sich zu einer Epidemie ausweitet, weil die in den letzten Tagen entwickelten Schnelltests, die übrigens statt nach verschiedenen Ursachen zu suchen, lediglich nach dem vermuteten Verursacher suchen, vermehrt eingesetzt werden und das Vorliegen der ganz normal im Darm vorhandenen Bakterien als Befund deklarieren.

    Nah ja Leute bei den Stereotyp O104 normal im Darm vorhandenen ist kann man wohl zu Recht als Rindvieh bezeichnen.

  46. Vogelgrippe, Schweinepest, EHEC, Atomangst, Terrorgefahr, Nazikrawalle, kein Monat ohne staatlich verordnete Panikmache. Damit die gleichgeschalteten Deutschen nicht etwa irgendwann auf dumme Gedanken kommen und vielleicht mal nachfragen, warum sie z.B. von ihrem sauer erschufteten Lohn nicht mal die Hälfte behalten dürfen, oder warum sie sich, trotz guter Ausbildung, perfekten Deutschkenntnissen, 40 Stunden Woche + ordentlich Überstunden oft keine Kinder und nur einen Kleinwagen leisten können, während in ca jedem dritten dicken BMW ein orientalisch aussehender Mitbürger mit Anhang herumkutschiert.
    Man darf also wirklich gespannt sein, was den völlig verängstigten Untertanen als nächstes für eine fürchterliche Katastrophe bevorstehen wird: Riesiger Vulkan droht unter Deutschland zu explodieren ? Monsteralarm: Claudia Rothzilla erwacht ?
    Ich hol auf jeden Fall schon mal Popcorn und Erdnüsse für die nächste Runde im Schmierentheater Deutscheland.

  47. zum Messerangriff in Hamburg auf den Afrikaner durch einen Afghanen – so titelt t-online:
    24-Jähriger ersticht 34-Jährigen

  48. Was ich nicht verstehe: Waschen die Deutschen ihr Gemüse vor dem Verzehr nicht mehr? Also, ich hab das bei Mutter noch gelernt. Auch in unserem Garten wurde Mist und Fäkalien eingegraben. Unter den Kürbis kam immer der Klärgrubenabsatz. Panik

  49. Die neueste EHEC-Spur führt nach Uelzen und verweist auf Sprossengemüse.

    Mal sehen.

  50. Auch deutsche Erdbeerbauern dürften ihre Methoden haben, Schmarotzer von den Feldern fernzuhalten.

    Das wäre nun wirklich die geilste Lösung. Da ist irgend ein Dünnschissmittel auf dem Feld und einige haben eine Überdosis. Das könnte sogar passen.

  51. Keine Illegalen = Keine Möglichkeit, Illegale auszubeuten.

    Grenzen dicht, rigorose Rückführung und die Herkunftsländer in die Pflicht nehmen, ist sowohl Schutz der Europäer als auch Schutz von qualifizierten und legalen Einwanderern, sofern wir welche brauchen.

    Abgesehen davon..ich lese immer, „Europa“ wäre soooo garstig zu den Illegalen, beutet sie aus, hält sie menschenunwürdig und „muss“ deshalb ein „schlechtes Gewissen“ haben…

    Müssen die Herkunftsländer nicht ebenfalls ein schlechtes Gewissen haben und Vorwürfe zugewiesen bekommen?
    Immerhin scheint es dort noch schlechter zu sein, sonst würde die Illegalen ja „drüben“ bleiben.

    Wie schauts?
    Mal nen kleine Protestnote an die Herkunftsländer? Oder ist das Anprangern von Nordafrika „rassistisch“?

  52. #61 nicht die mama

    ok dann ab mit dir oder deiner brut aufs spargelfeld, zur erdbeerernte oder zum klos reinigen…soweit ich weiss macht so einen job schon längst kein deutscher mehr…weil ja alle hartz 4 leute schrecklich rückenleiden haben…….

    richtig ist allerdings, dass man sich nicht wundern darf, wenn man immer nur billig billig billig will irgendwanneinmal alle scheisse auf einen zurückfällt.

    hier maulen alle rum von wegen böse aldi und lidl-bosse, aber selber dorthin und billig lebensmittel einkaufen. ich glaub nur ein bruchteil der hier kommentierenden kauft beim regionalen bauern ein….

  53. Irgendwie ist mir die ganze EHEC-Geschichte sehr suspekt. Gibt es momentan wirklich so viele Tote ? Panikmache ? Ablenkung und Beschäftigungstherapie für die dumme Bevölkerung von politisch brisanten Themen ?

    EHEC: Eine Desaster mit Ansage *** Bundesinstitut warnte bereits 1998

    27.05.2011
    […]Für Fachleute kommt der Ausbruch nicht völlig überraschen, da in der jüngeren Vergangenheit andere Länder wie die USA und Kanada von landesweiten Lebensmittelinfektionen mit Toten über pflanzliche Lebensmittel heimgesucht wurden. Dokumentiert sind Bakterien (EHEC, Salmonellen) und Viren auf Tomaten, Spinat, Salat und Lauchzwiebeln.
    […]
    Reagiert wurde auf die Warnung nur wenig. Vielmehr wurde in und auf Gemüsen intensiv nach Pestizidrückständen gesucht. Die Entwicklung wurde auf diesem Feld insbesondere von selbst ernannten Verbraucherschützern wie Greenpeace befeuert. <b<Nach Salmonellen und EHECs wurde eher stichprobenartig gefahndet.
    […]

    http://www.animal-health-online.de/lme/2011/05/27/ehec-eine-desaster-mit-ansage-bundesinstitut-warnte-bereits-1998/6089/

  54. #62 Kormir (05. Jun 2011 18:37)

    Haben wir schon zusammen gesoffen, dass Er mich „Brut“ nennen darf?

    Spargelstechen?
    Wieso nicht.
    Allerdings nur gegen entsprechend gute Bezahlung.
    Reicht der Verdienst eines Spargelstechers aus, dass er und seine Familie davon leben und in Frührente gehen kann, wenn der Rücken mit 55 vom Buckeln kaputt ist und Arbeitslosigkeit und Hartz anstehen?
    Nö, das kaputte Kreuz, die Schmerzen und die daraus resultierende Arbeitsunfähigkeit ist dann ganz lapidar die Schuld des Stechers, der Bauer hat keine Verantwortung für den Stecher, die Rentenversicherung nicht und die GKV auch nicht.
    Blöde für den Stecher, hätt er mal was anständiges gelernt, was?

    Tja, wenn Du mitsamt Deiner Brut „exklusives“ Gemüse fressen willst, dann muss man halt auch exklusive Preise löhnen wollen oder eben billigere Gurken fressen.

  55. zu erst: Angebot und Nachfrage!
    Wenn ich so schlecht als Arbeiter behandelt werde, dann gehe ich da gefälligst nicht wieder hin.

    Zum 2. fallen nur mir bei solchen Schlagwörtern andere Dinge ein:

    – Schmierinfektion
    – Schafe + Ziegen

    ….

    Nachtigall ich hör dir trappsen.
    Mohamedaner haben in Südspanien ihre asketische Lebensweise an Schafen und Ziegen ausgelebt! Sprich, die haben wieder einmal alles gerammelt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist… und wir haben nun den Salat. Prost Mahlzeit.

  56. USA: Lebensmittelinfektionen verursachen Schäden in Höhe von $ 152 Milliarden.
    […]
    In den USA und Kanada werden rund 50% der Erreger von Lebensmittelinfektionen über Obst und Gemüse übertragen.
    […]

    http://www.animal-health-online.de/lme/2010/03/03/usa-lebensmittelinfektionen-verursachen-schaden-in-hohe-von-152-milliarden/4297/

    Präsident Obama will mehr Lebensmittelsicherheit.
    […]
    …..sich häufenden Lebensmittelinfektionen durch pflanzliche Lebensmittel wie Spinat, Pfefferschoten und Erdnussprodukte.
    […]

    http://www.animal-health-online.de/lme/2009/03/14/prasident-obama-will-mehr-lebensmittelsicherheit/3316/

  57. #63 Lupulus
    #60 Stefan Cel Mare

    der Biolandbau schuld an 20 EHEC-Toten. Was sagt denn nun Greenpeace, Claudia Roth die Künast, Veganer-Fanatiker und sonstige Öko-Faschist dazu, ach ja, gar nicht! Brüllend lautes Schweigen herrscht bei den sonst hyperventilierenden Öko-Faschisten.

    Was macht Claudia Roth?

    Claudia Roth wird Filmstar im türkischen Kino! 🙂

    „Grünen-Chefin Claudia Roth wird demnächst im türkischen Kino zu sehen sein. Nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“ soll sie in dem Film „Ecotopia“, der derzeit gedreht wird, sich selbst spielen. Die Handlung: In einem kleinen Dorf soll ein Kohlekraftwerk gebaut werden. Doch aufgebrachte junge Städter wollen das verhindern und fallen in die dörfliche Idylle ein. “
    http://www.mmnews.de/index.php/etc/7945-claudia-roth-rolle-in-tuerkischem-kino-film

  58. #64 Rheinlaenderin

    Man kann wohl feststellen, aufgrund des Ökowahns sind jetzt mehr Deutsche gestorben, als an der Nutzung der Atomkraft.

    Wir werden von Psychopathen regiert, in Deutschland bekommt recht wer am lautesten schreit und am aggressivsten seine Gegner bekämpft, und nicht wer Aufgrund von Fakten recht hat. Siehe z.B. durchgeknallte Antifa! Und das dumme Volk macht das alles mit.

  59. Reicht der Verdienst eines Spargelstechers aus, dass er und seine Familie davon leben und in Frührente gehen kann, wenn der Rücken mit 55 vom Buckeln kaputt ist und Arbeitslosigkeit und Hartz anstehen?

    http://www.korrupt.biz/109/das-spargelstechen/

    Die Spargelsaison dauert 75 Tage oder auch 2,5 Monate und es werden pro Saison etwa 5.000 gebraucht. Da die Arbeit am Boden stattfindet ist das eigentlich ein Nebenerwerb für Schüler und Studenten und eigentlich. Wenn wir weiter zurückdenken an die Zeit in der erstmalig die Schulferien definiert wurden, dann waren das Zeiten in denen die Kinder im Ernteeinsatz helfen konnten.

    Sei mir bitte nicht böse aber der Ernteeinsatz war niemals eine Tätigkeit, die man bis 65 Jahren zum Zwecke des Erwerbs des Lebensunterhaltes tun kann. Sie war ein Nebenerwerb.

    Das bedeutet nicht, das man nichts verdienen darf. Das Gegenteil ist der Fall, die Leute sollen was verdienen. Es bedeutet nur, dass deine Erwartungen etwas übertrieben sind, weniger wegen des Stundenlohnes sondern mehr wegen der Zahl der Stunden, die diese Arbeit zu tun ist.

  60. Man kann wohl feststellen, aufgrund des Ökowahns sind jetzt mehr Deutsche gestorben, als an der Nutzung der Atomkraft.

    Im Augenblick stelle ich nur fest, dass wir nix wissen und wieder mal durchdrehen und irgendwie erinnert mich das an was.

  61. # 45

    wir haben über 6 Millionen !!! Hartz IV’ler, davon 4 Millionen Immigranten, was brauchen wir da noch zusätzliche Arbeitsimmigranten????

  62. # 66

    Diese „Arbeiter“ verdienen in ihrem Land 50 EUR/Monat, in Spanien illegal 200 EUR/Monat, freie Kost und Logis. Darum kommen diese Dumm-Dödel!! Die werden ja nicht hierher gezwungen, die kommen freiwillig und gerne!!!

    In ihrem (Heymat) Land verdient ein Beamter im mittleren Dienst 200 EUR/Monat und das ist schon viel!!!

  63. @ BePe

    Wir wissen das die Öko-Sproßen mit EHEC verseucht waren.

    Das wissen wir erst morgen abend wenn wir dann immer noch das gleiche Wissen. Wenn wir morgen früh schon wissen, dass wir nichts wußten, dann wissen wir es immer noch nicht.

    Erst wußten wir, dass es die Gurken waren, dann war klar dass es die Tomaten sind, dann war ein ein biologischer Krieg und nun wissen wir dass es die Sojabohnen sind. Alles klar …

  64. Wenn das hier stimmt, sollte es uns allen den Angstschweiss auf die Stirn treiben. (sehr langer Artikel.)
    Dazu passst auch, dass die EU ab 01.05.2011 viele Naturheilmittel verboten hat.

    Codex Alimentarius

    (Zentrum der Gesundheit) – Die Lebensmittelrichtlinien des „Codex Alimentarius“ sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.
    […]
    Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord
    Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:

    Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt

    Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle „giftigen“ Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen).
    […]

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html

  65. wir haben über 6 Millionen !!! Hartz IV’ler, davon 4 Millionen Immigranten, was brauchen wir da noch zusätzliche Arbeitsimmigranten????

    Wir brauchen die nicht, Spanien braucht die bei 45% Arbeitslosigkeit. ….

  66. #65 nicht die mama

    ok, das mit brut war übers ziel hinaus geschossen, entschuldige dies bitte!

    aber genau das meine ich ja, alle wollen hier 3 euro für das kilo spargel zahlen oder 5 euro für das kilo schweinefleisch, begreifen aber nicht das die bauern dann zu solchen methoden gezwungen werden.

    jeder hier hat die möglichkeit beim bauern oder bei regionalläden einkaufen zu gehen damit der bauer auch einen tatsächlichen gegenwert für sein produkt bekommt. aber dann verstehe ich nicht wieso aldi, lidl und co. die preise angeben können, wenn hier alle die sich das maul zerreisen, dies auch wirklich machen würden?

    im endeffekt ist nicht der deutsche spargelbauer oder spanische gurkenbauer schuld, sondern jeder konsument hier, welcher lieber seine billiggurke beim discounter kauft, ohne auch nur eine sekunde darüber nachzudenken wie das ding produziert wurde! ist der deutsche mitbürger bereit 10 euro für ein kilo frischen spargel zu zahlen könnte der bauer auch einen vernünftigen lohn zahlen. und glaub mir ein jeder spargelbauer bei uns in der region würde mit kusshand einen motivierten spargelstecher nehmen, dabei seis erstmal egal ob deutscher oder polnischer herkunft.

    wie gesagt das mit der brut…tut mir leid…

  67. #83 Kormir (05. Jun 2011 22:25)

    Passt schon, ich bin nicht nachtragend, entschuldige Du bitte auch meine Retourkutsche.
    😉

    So weit sind wir übrigens in unseren Ansichten garnicht auseinander.

    Ich sag ja auch, dass dieser Billigwahn und der daraus resultierende Ruf nach Billigstabeitern zu nichts führt ausser Lohndumping für den Arbeiter und auch für die Bauern.

    Es ist halt so, und in meinen Augen ist das auch gerecht, dass zum Beispiel aufwändig zu ziehender und zu erntender Spargel dem Aufwand entsprechend gelöhnt werden muss.

    Wie schon gesagt, wer sich kein aufwändig zu ziehendes und händisch zu erntendes Luxusgemüse wie Spargel leisten kann oder will, muss halt „von selber“ wachsende und maschinell erntbare Gelbe Rüben essen.

    Keiner käme beispielsweise auf die Idee, dass Trüffel, Kobe-Rind oder Austern zum Discounter-Preis verkauft werden müssen, weil Sozialgerechtigkeitsfanatiker ohne eigenes Einkommen dieses Zeug auch essen wollen.

    Und falls das jetzt arrogant rüberkommen sollte….ich bin selbst Handwerker, mit meinem Einkommen kann ich mir keine Austern, Trüffel oder Kobe-Steaks leisten. 😆
    Und auch wenn ichs könnte….Austern, bäh.. :mrgreen:

    Und wenn der Spargel dann auch mal, wie früher, unter diese Karegorie der „Dinge, die man nicht täglich essen kann“ fällt, ist mir das auch recht, wenn Bauern und Stecher wieder einen, der Arbeit und dem Aufand entsprechenden, Lohn für ihre Arbeit bekommen.

  68. „Gesundheit geht vor Umsatz“, steht auf de roten Schild.

    So eine verlogene Heuchelei!

    Gurken & Tomaten würden gegenwärtig ohnehin keinen Umsatz bringen, sondern nur zusätzlich den Umsatz der übrigen Waren beeinträchtigen.

  69. #85 Israel_Hands (05. Jun 2011 23:05)

    “Gesundheit geht vor Umsatz”, steht auf dem roten Schild.

    So eine verlogene Heuchelei!

    Gurken & Tomaten würden gegenwärtig ohnehin keinen Umsatz bringen, sondern nur zusätzlich den Umsatz der übrigen Waren beeinträchtigen.

  70. @ nicht die mama

    endlich mal wieder jemand der zusammenhänge richtig versteht, manchmal kommt man sich hier bei pi vor als seien nur noch leute hier die floskeln ohne sinn und verstand loslassen.

    so und jetzt auf ein kühles bierchen, auf dass ich auch das recht hab dich und deine nächsten, brut zu nennen 😉

  71. Nach vielen Jahren von EHEC-Vorfällen fällt der Regierung nun auf einmal ein, eine Krisensitzung abzuhalten. Bisher wurde jahrelang geschlampt.
    Was gerade mit EHEC abläuft ist einfach nur Panikmache und Ablenkung der Bevölkerung vom sicher baldigen Crash.

    Bitte auch am Ende des Zeit-Artikels anklicken und lesen: Bundesregierung zu EHEC 1998

    Hintergrund: EHEC – eine lange Geschichte
    Berlin (dpa) – Schon Jahre vor der durch Deutschland rollenden EHEC-Welle sorgten sich Experten vor dem gefährlichen Keim. Vor zwölf Jahren noch gab es Kritik, die Politik nehme das Problem nicht ernst genug. Seither hat die öffentlich geförderte Forschung Fahrt aufgenommen.

    http://www.zeit.de/news-062011/1/iptc-bdt-20110601-147-30684174xml

  72. Zum Thema, beim Bauern kaufen:

    Habe in meiner Nähe einen Bauernhof. Der verkauft auch viele Produkte wie Obst, Gemüse ect., die er nicht selber angebaut hat. Woher soll man da wissen, wo der diese Produkte gekauft hat. Erzählen kann der viel. Vielleicht hat er auch im Großmarkt eingekauft.

    Und der hat (jetzt nicht mehr) Eier aus eigener Käfighaltung verkauft.

    Das mal zum Einkaufen beim Bauern.

  73. Eins verstehe ich nicht. Die ganzen Eliten, die uns alle nach und nach vergiften, müssen doch auch täglich essen. Was essen die denn ? Vergiften die sich wissentlich selber ?

  74. @ rheinlaenderin

    das von dir angesprochene problem müsste natürlich geklärt werden.
    natürlich wird es, so wie überall, auch bei den bauern schwarze schafe geben.

    aber zu der problematik könnte auch anders argumentiert werden. der bauer bei dir um die ecke hat zur zeit keinen anreiz, sein eigenes, in der produktion viel teureres gemüse ect. anzubieten, da er mit den großhandelspreisen nicht konkurrieren kann. also was macht er? entweder er kauf preiswert gemüse ein, und verkauft es weiter, immernoch billiger als es selber zu produzieren, subventioniert damit praktisch sein eigenes gemüse, um dieses vllt. damit preiswerter anbieten zu können, als würde er nicht aufgekauftes billiggemüse verkaufen.

    andersherum bräuchte er kein zugekauftes gemüse verkaufen, wenn er einen anständigen preis für seine erzeugnisse bekommen würde.

    klar ist das hier genannte nur hypothetisch! und es würde auch erzeuger geben die, auch wenn sie ordentlich für ihre erzeugnisse entlohnt würden, wahrscheinlich aus niederen beweggründen, billig zugekauftes, als ihre ware deklarieren und dann teuer verkaufen. da könnte man jetzt wieder sagen, unterbindet doch einfach die globalisierung, und kein bauer könnte mehr billiggemüse aus spanien kaufen und könnte nur seine eigenen produkte veräußern.

    das thema an und für sich wird dann jedoch für einen solchen blog hier nicht mehr relevant. auch wenn es mich freut das hier nicht nur stupide nonsens hetzte betrieben wird, ala verräterdreieck und linksökorfaschistenregierung ect.

    ich kann nicht oft genug betonen, dass eine kritische auseinandersetzung mit dem islam wichtig ist! aber um ernstgenommen zu werden sollten hier einige kommentierende nicht stereotypische äusserungen vom fließband lassen.

  75. #91 Kormir (06. Jun 2011 00:28)

    Klar werden einige Bauern aus Preisgründen Fremdprodukte einkaufen und weiterverkaufen.

    Ich wollte mit meinem Kommentar #89 über den Bauernhof zum Ausdruck bringen, dass man auch beim Bauern nicht sicher sein kann, ob das dort gekaufte Obst oder Gemüse verseucht ist.

    Aber auch wenn er Eigenprodukte verkauft, weis man nicht, was er über sein Obst und Gemüse gespritzt hat.

  76. Fragen wir uns doch mal bei der ganzen panik mal cui bono?-wem nutzt das?

    Zitat aus Welt online: Johannes Singhammer (CSU) brachte ein Prüfsiegel für Gemüse ins Gespräch. -Zitat Ende.

    Wer hat was von einem Prüfsiegel:
    Möglichkeit1:
    solche Prüfsiegel sind schweine teuer!
    ->können sich folglich nur Großkonzerne leisten.
    ->Wenn sich solche nur Großkonzerne leisten können, bedeutet das das normale Bauern entweder Probleme bekommen werden diese zu erhalten oder dadurch gezwungen werden an Großkonzerne zu deren Preisdiktat zu verkaufen.
    Daraus folgt: versteckte Subvention für Großkonzerne in der Lebensmittelbranche.
    Möglichkeit 2:
    Wer verteilt die Dinger(Prüsiegel)???
    Meistens eine staatliche Stelle!
    Bedeutet: Versteckte Steuer!

    In jedem Fall gilt: DAS ESSEN WIRD (schon wieder)TEURER!!!

  77. #83 Kormir (05. Jun 2011 22:25)

    „1. aber genau das meine ich ja, alle wollen hier 3 euro für das kilo spargel zahlen oder 5 euro für das kilo schweinefleisch, begreifen aber nicht
    2. das die bauern dann zu solchen methoden gezwungen werden.
    3. sondern jeder konsument hier, welcher lieber seine billiggurke beim discounter kauft, ohne auch nur eine sekunde darüber nachzudenken wie das ding produziert wurde! ist der deutsche mitbürger bereit 10 euro für ein kilo frischen spargel zu zahlen könnte der bauer auch einen vernünftigen lohn zahlen. „

    1. Zufällig gibt es in der BRD Millionen menschen, denen aufgrund der deindustrialisierung die existenz vernichtet wurde. Von denen, die arbeit haben, sind rd. 1,4 mio aufstocker. Können nicht mal von ihrem lohn leben! Die essen nicht mal billigen sprargel!

    2. Welche bauern, welche methoden?

    3. 10 euro, das sind 20 DM, für ein kilo spargel?
    Das können sich bestenfalls die aus dem höheren dienst leisten. Wer für minilohn arbeiten muss, kann weder in der welt herumreisen, um beim bauern einzukaufen (die stände sind nach feierabend längst abgebaut.) noch hat er die zeit, bei jedem produkt zu überprüfen, woher und was ist drin.

    Wenn wir eine regierung hätten, die nicht nur meineide auf unser volk schwört, dann gäbe es zwar spargel, gurken u. a. aus dem ausland, aber teurer als das deutsche, um das volk und die wirtschaft zu schützen.
    Schutzzölle!

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