Dieter Graumann (Foto l.), Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, wirft Teilen der Linkspartei blindwütigen Hass auf Israel vor. „Der Israel-Hass hat sich inzwischen in der Linken partiell eingefressen“, so Graumann.

(Von Michael Böthel)

Für den „Tagesspiegel“ gab er folgendes Interview:

Herr Graumann, Sie haben Teilen der Linkspartei einen „blindwütigen pathologischen Israel-Hass“ vorgeworfen. Ist die Linke eine antisemitische Partei?

Nein, die Linkspartei ist ganz sicher keine antisemitische Partei. Im Osten kämpft sie leidenschaftlich und voller Einsatz gegen die NPD. Das würdige ich immer wieder ausdrücklich – und davon können sich andere Parteien oft eine Scheibe abschneiden. Aber nur weil sie sich antifaschistisch engagiert, gibt das der Partei nicht das Recht, dass unter ihrer Fahne einzelne Mitglieder ihren fanatischen Israel-Hass ausleben dürfen. Bei einigen hat dabei auch die Judenfeindlichkeit schon begonnen.bNämlich dann, wenn ihre Kritik an Israel von der sachlichen Auseinandersetzung mit der israelischen Politik in böse Häme über den jüdischen Staat übergeht und er pauschal dämonisiert und delegitimiert wird.

Sind das Einzelfälle?

Der Israel-Hass hat sich inzwischen in der Linken partiell eingefressen. Es gibt leider so viele hässliche Beispiele: Die Bundestagsabgeordnete Inge Höger besucht einen Hamas-nahen Kongress in Wuppertal und lässt sich dort einen Schal umlegen, auf dem der Nahe Osten ohne Israel abgebildet ist. Beim Holocaust-Gedenktag im Bundestag im letzten Jahr erscheint der 86-jährige Staatspräsident Schimon Peres und Abgeordnete der Linkspartei bleiben demonstrativ sitzen, um ihre kalte Verachtung zu zeigen. Politiker der Linken rufen zum Boykott israelischer Produkte auf. Andere machen sich über das bloße Existenzrechts Israels, also das Recht leben und überleben zu dürfen, lustig und bezeichnen es als „läppisch“ oder als „Hirngespinst“. In Herford beschließt das Stadtparlament die Synagoge wieder aufzubauen, die von den Nazis niedergebrannt wurde – die Vertreterin der Linken stimmt als einzige dagegen. Selbstverständlich ist Kritik an Israel nicht gleich antisemitisch, aber in nicht wenigen dieser genannten Fälle hat der Antisemitismus ganz klar schon schleichend begonnen.

Sollte die Linken-Führung konsequenter gegen solches Verhalten vorgehen?

Ich würde mir wünschen, dass die Linkspartei endlich die Kraft findet, so etwas nicht mehr zu dulden und zu bagatellisieren. Die Maßstäbe, die sie an andere Parteien legt, sollte sie auch für sich selbst anwenden. Die Israel-Hasser haben ein viel zu hohes Gewicht in der Partei. Paradoxerweise sind das vor allem einige Kräfte aus dem Westen. Im Osten hatte das Gift der alten DDR im Bezug auf Israel lange gewirkt, aber dort haben die Mitglieder entweder dazu gelernt oder sie sind heute sehr diszipliniert.

Linken-Chef Klaus Ernst sieht in Ihren Äußerungen eine pauschale Diffamierung seiner Genossen. Sie würden den Antisemitismus-Vorwurf inflationieren und damit Ihrem Anliegen schaden.

Es ist das gute Recht, von Herrn Ernst, auf meine Kritik zu reagieren. Wie er es tat, hat mich aber doch verwundert. Jedenfalls: Auf die guten Ratschläge von Herrn Ernst habe ich gerade noch gewartet. Ich bedanke mich dafür auch sehr herzlich. Aber: Manche Ratschläge sind Tiefschläge. Ich habe die Linkspartei ausdrücklich nicht generell, sondern nur punktuell kritisiert. Mein eigener Tipp an Herrn Ernst lautet nun: Weniger Rat. Und: Mehr Tat. Herr Ernst sollte sich lieber um die skandalösen Vorgänge in seiner Partei kümmern, anstatt dem Zentralrat vorzuschreiben, was er tun darf. Wenn er meint, dass ausgerechnet die Linkspartei dem Zentralrat in schneidigem Ton einen Maulkorb verpassen kann, irrt er. Wir brauchen auch nicht seine noch eine andere gütige Genehmigung, um Vorgänge anzusprechen, die wir als kritisch empfinden. Mir begegnen immer wieder solche Argumentationsmuster: Die Juden sollten über Antisemitismus lieber schweigen, weil er dann nur noch schlimmer würde, nur stille Juden seien gute Juden. Ich will die Parallelen zu Anderen hier gar nicht erst ziehen. Aber vielleicht könnte Herr Ernst doch folgendes berücksichtigen: Die Benennung und Bekämpfung von Antisemitismus ist nicht mein persönliches Anliegen, sondern sollte das Anliegen von allen Menschen in Deutschland sein, denen Toleranz und Freiheit am Herzen liegt. Das ist auch ein Stück dessen, was man heute Staatsräson in Deutschland nennt.

Fraktionschef Gregor Gysi hat vor Pfingsten einen Beschluss erzwungen, um der Israel-Kritik Grenzen zu setzen. Ist das nichts?

Nun ja, Sie sagen es, Herr Gysi hat den Beschluss sozusagen „erzwungen“. Er musste dafür offenbar großen Druck ausüben. Die Einstimmigkeit ist ja nur zustande gekommen, nachdem mehrere Abgeordnete den Saal verlassen haben. Ein Ruhmesblatt von Einsicht und Überzeugungskraft ist das jedenfalls sicher nicht.

Nun soll sich die Fraktion in einem zweiten Beschluss gegen die inflationäre Verwendung des Begriffes Antisemitismus verwehren. Empfinden Sie das als Einknicken?

Wenn der zweite Beschluss dazu dienen sollte, den ersten aufzuweichen, um die Israel-Feinde mit ins Boot zu nehmen, kann man es auch gleich sein lassen. Es bleibt dabei: Die Linke drückt sich seit Jahren davor, ihr Verhältnis zu Israel zu klären. Vernünftige und besonnene Stimmen dort gibt es ja. Ich wünsche ihnen von Herzen Glück und Segen bei ihren Bemühungen.

Wären Sie zu einem Gespräch mit der Links-Fraktion und den Israel-Kritikern bereit?

Vor drei Wochen habe ich anderthalb Stunden mit Herrn Gysi zusammen gesessen. Und vor wenigen Tagen habe ich mit Frau Lötzsch verabredet, dass wir demnächst ein Gespräch führen. Ich habe keine Berührungsängste. Ich nehme mir aber die Freiheit zu sagen, wenn ich etwas falsch finde. Die Linkspartei, der Anti-Israel-Kampf und beginnender Antisemitismus dort sind in den letzten Wochen von vielen thematisiert worden, im Bundestag, in wissenschaftlichen Untersuchungen und den Medien. Da müssen doch auch wir etwas dazu sagen dürfen. Wer, wenn nicht wir? Mein Mentor Ignatz Bubis hat mir auf den Weg gegeben: Es ist schön, wenn andere sich für uns einsetzen, aber unsere Kämpfe müssen wir auch selber austragen, couragiert und resolut. Genau das werden wir immer machen.

Spät, sehr spät und langsam beginnt der Zentralrat die wirklichen Zustände in Deutschland zu erkennen…

(Foto oben r.: Pressekonferenz der Linkspartei-Politikerin Inge Höger und des ehemaligen Linken-Bundestagsabgeordneten Norman Paech zu ihrer Teilnahme bei der Gaza-Flotille)

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47 KOMMENTARE

  1. Ich bin echt beeindruckt, dass beim ZdJ endlich der Groschen gefallen ist. Erst peu á peu merken die Damen und Herren, wer wirklich der Feind ist. Nicht wir hier auf PI sondern die ANTIFA auf der Strasse und Ihr Kopf im Parlament nämlich „dieLINKE“.

    Shalom.

  2. Ach, Herr Graumann, solange er sich mit Mos-lems zusammentut, ist das hier nur spiegelfechterei.

    Im Januar passierte nämlich folgendes

    „Zeichen der Verständigung“
    Spitzentreffen von Juden und Muslimen

    Die Spitzenvertreter des Zentralrats der Juden und des Zentralrats der Muslime haben sich am Sonntag nach ihrem ersten Treffen in Frankfurt zufrieden gezeigt.

    Das Treffen war nach den Worten des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, „sehr kritisch und sehr konstruktiv“, wie der „Tagesspiegel“ berichtete. Zu dem Dialog hatte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, eingeladen, „um ein positives Zeichen der Verständigung und des Dialogs“ zu setzen.

    Man habe offen über Islamfeindschaft und Antisemitismus sowohl in der Gesellschaft insgesamt als auch in den eigenen Communities gesprochen, sagte Mazyek der Zeitung. „Es wurde nichts ausgespart.“ Graumann nannte den Austausch „sehr offen, fair, ehrlich und direkt“. Man sei freundlich miteinander umgegangen, aber man habe Probleme auch nicht mit Freundlichkeit zugekleistert, so Graumann. Auch der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, nahm an dem Spitzentreffen teil.

    Das Treffen vom Sonntag solle nach dem Willen beider Seiten „keine Eintagsfliege“ bleiben, sondern zu einer ständigen Einrichtung werden, sagte Mazyek.

    Reiner Zufall?
    Absicht?
    Wenn ja, welche?

    Angesichts der Millionen judenfeindlicher Mos-lems in der BRD ist der Angriff auf die Fuzzis von der SED Kleinkram.

  3. OT – Handydaten-Skandal – Regierung lässt Polizeipräsidenten fallen
    Dresden – Die Handydaten hunderter Demonstranten sollten die Ermittler in Sachsen auf die Spur von Straftätern bei einer Anti-Nazi-Demo bringen. Die Landesregierung hält die Auswertung der Datensätze für rechtens. Dennoch wurde jetzt entschieden: Dresdens Polizeipräsident Dieter Hanitsch muss seinen Hut nehmen. Es habe «Informationsdefizite im Zusammenhang mit der Auswertung von Mobilfunkdaten» gegeben, so das Innenministerium. Innen- und Justizministerium hatten von der Datenauswertung vor einer Woche erst aus der Presse erfahren. Inzwischen räumten sie Fehler ein. (dpa)

    Mir fehlen die Worte.

  4. >Aber wer wundert sich da noch. Die LINKEN sind doch die SED’ler in Reinblüte. Gysis Vater doch Kulturminister!. Und so was darf in einem demokratischen Parlament sitzen. Das gilt auch für gläubige Muslime, deren Loyalität nur Allah gehört, und die im westen nichts zu suchen haben, am wenigstens in einer gesetzgebenden Versammlung.
    Die SED konnte es doch so gut mit den Arabern. Loser to Loser – wie die Amerikaner sagen. Verlierer zu Verlierer.
    Aber eigentlich wundert einen gar nichts mehr. Wenn ein demokrat. Land 7 Millionen Muslime hereinlässt, erklärte Feinde der Christen und Juden, da die Suren 4/101 und 5/51 explizit die Freundschaft den Muslimen mit Christen und Juden verbietet, und man fragt sich schon – wozu haben wir Feinde ins eigene >Land geholt, und -tant pis – müssen die „Bereicherer“ noch mit Steuermilliarden unterstützt werden!
    Der Islam ist ein Hass- und Gewaltcanon gegen <alle Andersdenkenden, Andersgläubigen. Und da stellen sich Merkel, Wulff, Guttenberg und die gesamte Islamsycophantenriege der SPD und Grünen hin, und verdammen den Boten dieser schlimmen Nachricht Thilo Sarrazin!. Die Nachricht selbst, der menschenverachtende Islam darf bleiben!
    Danke ihr Versager!

  5. OT. Türken einmal mehr beleidigt!

    Hannover. Eigentlich sollte es für die Schüler der Lutherschule (Nordstadt) und ihre Eltern eine der schönsten Tage in ihrem Leben werden: Doch die Abifeier im Hotel Wienecke (Wülfel, 800 Gäste) am Sonnabend hat bei den Eltern mit türkischen Wurzeln einen schalen Nachgeschmack hinterlassen. „Man hat die Eltern mit ausländischem Namen fein säuberlich von den deutschen Familien getrennt und in die hinterste Ecke verbannt“, so Ahmet Yildirim. Die Empörung sei so groß gewesen, dass man überlegt habe den Saal zu verlassen. Mustafa Önlü bestätigt: „Ich habe mich nicht wohlgefühlt“. Aus Rücksicht auf die Kinder habe man davon abgesehen, die Veranstaltung zu boykottieren. Laut Yildirim seien sechs oder sieben Tische (12 bis 20 Plätze) nur mit Eltern türkischer Herkunft besetzt worden.

    Ahmet Yildirim informierte den Schulleiter, Karl-Heinz Heinemann. „Ich habe die Elternratsvorsitzende gebeten, die Situation zu entspannen. Das ist wohl auch geschehen. Ich habe keinerlei Missstimmung wahrgenommen“, erklärte der Schulleiter. Er verweist darauf, dass Schüler das Fest organisiert hätten. Heinemann distanziert sich: „Eine Diskriminierung war nie von der Schule beabsichtigt.“

    Laut der Elternratsvorsitzenden, Natascha Evers, kann davon auch keine Rede sein. „Solche Behauptungen sind eine Unverschämtheit. Es hat keine Trennung von deutschen und ausländischen Eltern gegeben“, meinte Elvers. Außerdem sei nach dem Essen die Tischordnung aufgehoben worden. Natascha Evers behauptet im Gegenteil, Herr Yildirim habe eine für die Organisation verantwortliche Schülerin massiv verbal attackiert. Dazu der Anwalt und Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Netzwerkes: „Ich war ärgerlich. Aber ich habe ihr nur gesagt, dass ich mich diskriminiert fühle.“ Schulleiter Heinemann: „Ich werde das Gespräch suchen.“ Das scheint auch nötig zu sein.

    Dabei wollen die doch immer unter sich bleiben und sind es auch…. Sie sollen wohl geklagt haben. Naja, mich freuts, wieder ein paar aufgewachte unter den deutschen mehr :-)))

    http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Hannover-Eklat-bei-Abi-Feier-der-Lutherschule

  6. Dabei wollen die doch immer unter sich bleiben und sind es auch….

    Genau daran habe ich auch gedacht. Die Schüler haben das nicht böse gemeint. Die haben beobachtet und Schlüsse gezogen. Das ist alles. Aber man müsste das eigene Verhalten reflektieren können um das verstehen zu können.

  7. Endlich wacht auch der ZdJ auf.

    Nicht der ZdJ muss aufwachen sondern die Linken resp. die Deutschen.

  8. Bei einer Gruppierung, die zombieartig darauf dressiert ist, jegliche nationale Selbstbehauptung und jegliche Gegenwehr gegen den schleichenden Genozid an der eigenen Ethnie fanatisch zu bekämpfen, kann es schon einmal zu einem kleinen Kurzschluss und versehentlichen Attacken auf ein nicht vorgesehenes Ziel kommen.

    Aber ich denke, das Problem wird in nächster Zeit behoben werden.

  9. Leider hat Herr Graumann den größten Feind der Juden, den Islam, kategorisch außen vor gelassen. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal damit.
    Desweiteren ist der „Kampf gegen die NPD“ der Linkspartei/SED eine große Mogelpackung, die von eigenen extremistischen Neigungen ablenken soll.

  10. Es sitzen wieder Antisemiten im Bundestag. Sie wollen ihren Antisemitismus subkutan als Antizionismus verkaufen. Sie wollen Israel delegitimieren, überziehen den Staat mit beißendem Spott und sähen den Staat gerne ausgelöscht. Sie treffen sich mit Vertretern einer Terrororganisation, die sich die Auslöschung von Juden auf die Fahne geschrieben hat.Das erste woran diese Menschen beim Aufstehen denken, sind die Juden in Israel. Am Abend präsentieren dann diese Leute eine Lösung der Judenfrage: Die Vernichtung Israels. Antisemitismus ist bei ihnen wieder salonfähig.

  11. Deutsche kauft nicht bei Juden!!!

    1938 NSDAP

    2011 DIE LINKE

    „Deutsche, kauft nicht bei Juden!“ – Dieser Satz läutete 1933 die dunkelste Ära in Deutschland ein, die an Grausamkeit, Menschenverachtung und Perfidität nicht zu übertreffen war und sich hoffentlich niemals wieder in irgendeiner Art und Weise wiederholen möge.

    Dass sich Anhänger der Linkspartei und Alt-Stalinisten nicht wirklich am Schatten der Vergangenheit stören, zeigten in Bremen, wo zu einem „Boykott israelischer Produkte“ aufgerufen wurde.

    Und der Verfassungsschutz wird auf den Linken Auge immer Binder!

  12. Ich wusste nicht, wann die Sozialisten jemals „nicht“ antijüdisch eingestellt wären !

  13. @ #9 Herr Schmitt

    Die haben sich bloß unwohl gefühlt, da sie diesmal naturgemäß in der Minderheit waren. War ja schließlich eine Abi-Feier 😉

  14. Graumann lebt noch im letzten Jahrhundert. Er ist ein typisches Linkenopfer , hat noch nicht mitgekriegt dass Faschismus kein Rechtes sondern sinistres Phaenomen ist und die heutige Npd nichts anderes als ein Restbestand ewig Gestriger Volltrottel einer damals perfekt SOZIALISTISCHEN Partei der NSDAP ist.

  15. Die wahren Feinde Israels sind die Moslems, und das will der Herr Graumann nicht wahrhaben, sondern sucht den Dialog.
    Die Linken zeigen ihren Hass ehrlich, während die Zentralratsmuslime heucheln.
    Die Linken sind auch Spinner , die eigentlich keiner ernst nehmen kann. Diese kunterbunten Gestalten, die gegen Israel demonstrieren werden kaum politisch Einfluss nehmen, dafür sind sie zu blöd.Demographisch stellen sie auch keine Gefahr da…die Muslime schon!

  16. #27 Paedo-Prophet (27. Jun 2011 19:31)

    Ströbele ist Terrorhelfer!

    http://www.dernewsticker.de/news.php?id=214707&i=frngkk

    Als ob wir so etwas nicht ahnen würden …

    er habe bei dem US-Drohnenangriff am 4. Oktober 2010 einen „lauten Knall“ gehört. „Meine Augen waren voll mit Erde, da die Häuser aus Lehm waren“. Er habe die „Freunde“ zum Essen in seinen Hof eingeladen und habe zufällig den Raum verlassen.

    Ich bitte dich, der hat dort unten einen Fortbildungskurs gemacht -aber bestimmt kein Terrorcamp besucht oder ist in den (un)heilligen Krieg gezogen- und dann kommt das imperialistische Imperium und schlägt mal ebend zurück- das geht so nicht !

    Ich weiss aus zuverläßiger Quelle, dass er dort einen Töpferkurs besucht hat.

  17. Oh Wunder, in der Nachfolgepartei der Sozialistischen Deutschen Einheitspartei sind also Parallelen zur National-Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zu erkennen?

    Na sowas… 😆

  18. @ #33 Irish_boy_with_german_Father

    Gut, dann bin ja beruhigt.

    @Ströbele:
    Sorry, Christian, dass ich gestern die Luft aus deinen Fahrradreifen gelassen habe. Ich dachte, du würdest dich echt mit Mu.sel-Terroristen abgeben.

  19. #33 Irish_boy_with_german_Father (27. Jun 2011 19:54)

    #27 Paedo-Prophet (27. Jun 2011 19:31)

    Glatt vergessen, neulich fragte Jemand warum der Ströbele den Beinamen „Blutgreis“ hat-
    dass wäre damit ja geklärt 😉

  20. Spät, sehr spät und langsam beginnt der Zentralrat die wirklichen Zustände in Deutschland zu erkennen…

    Vielleicht erkennt der Zentralrat einige Zustände, aber wichtiger wäre es, dass der Zentralrat Zusammenhänge erkennen würde.

    Graumann charakterisiert den Israel-Haß der Linken ausgezeichnet und weist insbesondere auch darauf hin, dass dieser von Antisemitismus kaum zu unterscheiden ist. Aber er erklärt die Ursachen für diesen Hass nicht.

    Denn Graumann sagt z. B.:

    Im Osten kämpft sie [die Linkspartei] leidenschaftlich und voller Einsatz gegen die NPD.

    Dabei läßt er außer Acht, dass der „Einsatz“ gegen die NPD gewalttätig erfolgt.

    Er erkennt nicht, dass dieser sog. Kampf gegen die NPD und der Israel-Hass nur verschiedene Seiten ein und derselben Medaille sind.

    Beides entspringt dem antiwestlichen Totalitarismus der Linken. Daraus speisen sich sowohl, der ja auf Gegendemonstrationen, nicht nur gegen die NPD faschistoid ausgeübte und damit nur vorgespiegelte Antifaschismus, als auch der Antiimperialismus der Linken.

    Aus dem Antiimperialismus folgt zwanghaft das Eintreten für die durch die Imperialisten angeblich unterdrückten islamischen Länder und damit auch zwanghaft für die Palästinenser. Und damit folgt dann alternativlos der Israel-Hass. Nur so kann das totalitäre Ideologie-Gebäude der Linken aufrechterhalten werden. Und dieser Ideologie unterliegt natürlich auch die Führung der Links-Partei.

    Aber vielleicht sind ja Graumanns Ausführungen, die die Zustände bei den Linken genau treffen ein Anfang zur Erkenntnis weiterer Zustände und dann auch von Zusammenhängen.

  21. Tja Herr Graumann, wer Abends mit Hunden ins Bett geht, sollte Morgens nicht über Flöhe klagen. 😯

  22. Graumann, Kramer, Knobloch, Friedmann etc. alles antideutsche, israelfeindliche Kryptomuslime.

    Bekämpfen diejenigen, die für Israel auf die Straße gehen (Siehe DIG in Stuttgart), huldigen dem Islam, bekämpfen die Islamgegner.

    Leute wie die genannten machen mir die Jungs von der (in Israel verbotenen) Kaachpartei, in Deutschland bekannt als JDL, symphatisch. Die mögen zwar keine Ungläubigen (Gojim), aber die wissen, das der Mohammedanismus der Feind aller ist.

    Graumann würde Deutschland lieber als Kalifat sehen, als eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild.

    Gut das ich weis, das die Juden in Deutschland nichts von ihrem Zentralrat halten. Nur trauen sie sich nicht, sich selber zu organisieren. Hoffe das kommt noch.

    OT: http://www.dr-hankel.de/ein-europaischer-marshall-plan/

    Wo sind die Unterschriften der PI ler?

  23. „ist ganz sicher keine antisemitische Partei“

    „Bei einigen hat dabei auch die Judenfeindlichkeit schon begonnen“

    Ja was denn nun?

  24. So lange Graumann seinen ZdJiD-Sekretär, Kramer, mit Mayzecke, vom judenfeindlich-mohammedanischen, ZdMiD, Ringelpietz machen lässt, so lange kann ich Graumann nicht wirklich ernst nehmen.

  25. ob dieser doofe Zentralrat weitere Jahre braucht um zu erkennen , dass hier auf PI die allergrössten Israel-Freunde , Israel-Befürworter , Israel-Verteidiger versammelt sind? Für einen solchen jämmerlichen Zentralrat müssen sich die tapferen Israelis schämen. —

  26. “ist ganz sicher keine antisemitische Partei”

    “Bei einigen hat dabei auch die Judenfeindlichkeit schon begonnen”

    Ja was denn nun?

    Eben: Graumann versteht die Zusammenhänge nicht, wie ich sie in #37 versucht habe zu schildern.
    Der Antisemitismus ist bei den Linken nicht unbedingt der Ausgangspunkt, aber das Endergebnis.

    Graumann versteht nicht, dass der „Kampf der Linken gegen die NPD“ dieselben Wurzeln hat wie deren faschistoides Auftreten gegen die Entlarver des Islam, welches wiederum mit ihrem Israel-Hass korrespondiert.

    Und da der Zentralrat der Juden wahrscheinlich nicht die Juden in Deutschland vertritt, glaubt er naiverweise auch noch, dass er mit den Feinden Israels reden kann.

  27. @ #28 Paedo-Prophet (27. Jun 2011 19:31)
    „Ströbele ist Terrorhelfer“!

    Vielleicht gibt es nicht genug Platz in den Gefängnissen was erklärt, dass die schlimmsten Kriminellen und dem RAF-Terrorismus Nahestehende nicht hinter Gittern sitzen, sondern in Parlamenten.

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