Grün-Rot will Jagdrecht im Ländle ändern

Baden-Württemberg bekommt, was es gewählt hat: In Ausgabe 10 des Jägermagazins Wild & Hund berichtet die Zeitschrift über jüngste Änderungen des Jagdrechtes im grün-roten Ländle.

(Von Steinkjer)

So sollen die Jagdzeiten des Rehwildes, insbesondere der Rehböcke, verlängert werden, um so, ganz Neocons-konform, den wirtschaftlichen Grenznutzen des deutschen Waldes weiter ausbeutend, weniger Schäden an Anpflanzungen durch Wegschießen des Rehwildes zu erreichen. Selbst sehr konservative Jäger lehnen die Ausweitung der Jagdzeiten auf Rehwild aus ethischen Gründen ab.

Ein zweites Handlungsprofil der Anti-Atombahnhofregierung soll darin erwachsen, die großkalibrigen Faustfeuerwaffen in Privathand abzuschaffen. Das bedeutet, dass alle Sportschützen in naher Zukunft ihre Pistolen und Revolver abgeben, respektive verkaufen müssen.

Selbstverständlich ist jedem sicherheitsorientiert denkendem Normalbürger sofort die Intention der politischen Maßnahme klar: Man macht den Staat sicherer, wenn nur noch Kriminelle Waffen haben!

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