Der Kalif der Ahmadiyyas, Hazrat Mirza Masroor Ahmad aus London, eröffnet das muslimische Gotteshaus. An der Hauswand ist das traurige Datum der Landnahme auf einer Tafel notiert.In der Hansestadt Lübeck freut man sich jetzt, der Religion des Friedens endlich die Herrschaft zu übergeben. Am Pfingstmontag wurde unter lauten „Allahu akbar“-Rufen eine 2000 Quadratmeter große Moschee eingeweiht. Die Ahmadis, die als „gemäßigt und friedlich“ gelten, bedanken sich für die kooperative Zusammenarbeit mit der Stadt Lübeck.

Die „Lübecker Nachrichten“ schreiben:

Im Gewerbegebiet Genin wurde am Pfingstmontag das muslimische Gotteshaus der Ahmadiyya eröffnet. Ihr Oberhaupt, ein Kalif, kam extra aus London angereist.

Ein Stück Arabien mitten im Gewerbegebiet Genin: Das schlanke, weiße Minarett ragt in die Höhe, die weiße Kuppel der Moschee ist dahinter zu erkennen. Da das 2000 Quadratmeter große Grundstück sich leicht absenkt, ist das muslimische Gotteshaus erst zu erkennen, wenn man direkt vor dem umzäunten Areal steht. „Für uns ist das ein Traum, der wahr geworden ist“, sagt Farid Ahmed, Sprecher der Ahmadiyya Muslim Jamaat. „Die Moschee ist ein Prachtstück.“ Er steht auf dem gepflasterten Gelände, am Rande blühen die Blumen im frisch angelegten Beet auf. Zwei Jahre lang hat der Neubau der 400 Quadratmeter großen Moschee gedauert. Kosten: fast 600 000 Euro. Das Geld stamme ausschließlich aus Spenden, sagt Deutschlandsprecher Mohammad Dawood Majoka.

11 000 Muslime leben in Lübeck. Die 170 Mitglieder zählende Gemeinde der Ahmadiyya weihen an diesem Tag ihre erste Moschee in der Hansestadt ein. Es ist auch die erste Moschee Lübecks, die so aussieht wie ein muslimisches Gotteshaus – damit unterscheidet sie sich von den anderen fünf Moscheen deutlich, die in normalen Gebäuden untergebracht sind. Die Männer und Frauen im Kaninchenborn 4a haben sich in Sonntagskluft geworfen: die Herren tragen Mütze, die Frauen Kopftücher, überall wuseln Kindern herum. Für sie ist es ein großer Tag. Der Kalif Hazrat Mirza Masroor Ahmad wird aus London erwartet. Er hat für die Ahmadis die Bedeutung, die der Papst für die Katholiken hat.

Mit lauten „Gott ist groß, Gott ist groß“-Rufen wird das Oberhaupt der Ahmadiyya empfangen. Er entsteigt einem dunklen Mercedes, auf dem Kopf einen weißen Turban. Dann geht es zum Gebet ins Innere der Moschee – strikt getrennt nach Männern und Frauen. „Damit man sich ganz auf den Inhalt des Gebetes konzentrieren kann“, erklärt Majoka. Während die Frauen die Ansprache via Bildschirm und Lautsprecher erleben mitsamt den Kindern, steht bei den Männern der Kalif selbst vorne. „Die Moschee soll Schutz geben für die Mitglieder, die Menschheit und die Umgebung“, sagt er. Denn das bedeutet der Name des muslimischen Gotteshauses „Bait ul Affiyat“.

Und den Schutz scheinen die Ahmadiyya auch zu brauchen, denn in den meisten arabischen Ländern wird diese Glaubensrichtung unterdrückt. 1974 wurde die Ahmadiyya in ihrem Heimatland Pakistan zu einer nicht-muslimische Minderheit erklärt und aus der Weltgemeinschaft der Muslime ausgeschlossen. Der Konflikt: Für die Ahmadis ist mit Mirza Ghulam Ahmad 1889 der von Mohammed angekündigte Reformer des Islam bereits in Erscheinung getreten, die anderen Muslimen warten immer noch auf ihn. Außerdem lehnen die Ahmadis den Dschihad und generell alle Gewalt ab. In ihren Kreisen sind die Frauen relativ gleichberechtigt, sie legen hohen Wert auf Bildung.

Die Autos, die im Kaninchenborn parken, zieren Aufkleber mit religiösen Sprüchen: „Es soll kein Zwang sein im Glauben“ oder „Liebe für jeden, Hass für keinen“. Der zweite Spruch ist der Grundsatz der Ahmadis, weshalb sie auch die Feindschaft der anderen Muslime auf sich ziehen. Doch die Ahmadyya haben Zulauf. In diesem Jahr werden noch fünf weitere Moscheen in Deutschland eingeweiht. Auch in Hamburg, Kiel, Hannover, Münster und Osnabrück stehen ihre Gotteshäuser. Mit den Behörden vor Ort gibt es selten Probleme. Bauleiter Waseem Ahmad bedankt sich: „Die Hansestadt war kooperativ und hat uns sehr unterstützt.“

» info@luebeck.de

Die Religion des Friedens in Light-Version auf dem Vormarsch. Der zum Christentum konvertierte Sohn eines Hamas-Führers, Mosab Hassan Yousef, erklärte zum sogenannten, moderaten Islam folgendes:

(Foto oben: Der Kalif der Ahmadiyyas, Hazrat Mirza Masroor Ahmad aus London, eröffnet das muslimische Gotteshaus. An der Hauswand ist das Datum der Landnahme auf einer Tafel verewigt.)

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70 KOMMENTARE

  1. 11.000 Muslime leben in Lübeck. Damit alle Muslime in Lübeck „artegerecht“ beten könnten, bräuchte man also Rund 60 Moscheen.

  2. 2025 – die freie Hansestadt Lübeck wird umbenannt in unfreie Hassstadt Lübeck (wie auch Bremen und Hamburg bereits 2020 schon…)

  3. Na, damit wir das ganze mohammedanische Spektrum auch im Lande haben, war das sicher notwendig.

    Wenn dereinst alle Christen, Atheisten, Juden, Buddhisten usw. hier abgeschlachtet sind, gibt es ja noch die sektiererischen „Glaubensbrüder“, mit denen man weitermachen kann.

    Dschihad ohne Ende!

  4. OT:

    Nicht nur in Griechenland sondern auch in Spanien:

    Proteste eskalieren – Tausende blockieren Parlament

    Politiker mussten mit Polizeihubschraubern zum Gebäude gebracht werden, mehrere Menschen wurden verletzt. Die Proteste der Jugendlichen in Spanien werden chaotisch.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13431625/Proteste-eskalieren-Tausende-blockieren-Parlament.html

    Meanwhile in se dschörmen „Bundestag“:

    Mitgliederzahl der CDU fällt unter eine halbe Million

    Immer weniger, immer älter: Der Mitgliederschwund bei den Parteien geht rasant weiter – mit Ausnahme der Grünen. Bei FDP und Linken gab es besonders viele Austritte.

  5. Die Ahmadiyya-Sekte ist alles andere als gemäßigt.Ihr Ziel ist der Sieg über alle anderen Religionen. Sie folgt einer äußerst autoritären, patriarchalischen Ideologie mit Ablehnung der Moderne,Antisemitismus, zentralistischem Führerprinzip (Kalifat), Ehen nur unter Sektenmitgliedern, Zwangsverheiratung und Schleierzwang. Die Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter hat sich ausführlich mit der Ahmadiyya-Sekte befasst und schreibt:
    Sie ist ein gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligiosität. Ihre ‚Missionierung‘ dient der Selbstagitation, dem Personenkult, der Eroberung und Ausdehnung von Macht und Reichtum ihrer Führer. Die Gefolgschaft wird abkassiert. …“

    Dass deutsche Medien diese Gruppe als moderat und frauenfreundlich bezeichnet, ist grotesk.

  6. Ahmadis….Die wollten in Schlüchtern eine Moschee bauen. Frau Dr. Hiltrud Schröter verhinderte dies.

    Sie erhielt daraufhin Morddrohungen und wurde mit Prozessen überzogen. Sie hielt durch.

    Der Preis den BPE Pax Europa nach ihr benannt hat, trägt zurecht den Namen der leider viel zu früh verstorbenen Kämpferin für ein freies Deutschland.

  7. Ich frage mich, macht das selbst unseren Politikern nicht Angst und Bange, was hier in Deutschland geschieht? Wie weit will sich Deutschland noch verkaufen und unterwerfen. Das alles kann bzw. konnte nur geschehen unter ROT-GRÜN.

  8. Nur ganz wenig OT 🙂

    Ach ja, wen wundert es?

    Interessante Statistik in Israel:

    Gestern wurde in einer Diskussion über Gewalt israelischer Araber im 10. israelischer Kanal folgende Statistik erwähnt:

    70% aller Morde und versuchten Morde in Israel gehen auf das Konto von israelischen Arabern, die nur ca. 20% der Bevölkerung ausmachen.

    Erstaunt? Neee, nun wirklich nicht.

  9. Es ist überall das gleiche Spiel. Hier eine Moschee,da eine Moschee,und da auch noch eine. Und eines Tages gibt es für den deutschen eine auf die Mütze,weil der Muizin dann sagt. „Was du wollem?, Deutschland jetzt den Türken“ Dann haben wir nichts mehr zu melden. Haben wir ja jetzt eigentlich schon nicht mehr. Aber wir schauen ruhig mit an,wie Deutschlabnd untergraben wird.Vorne grinsen und lachen sie dich an. Hinterm Rücken verabscheuen sie einen.

  10. „Die Männer und Frauen im Kaninchenborn 4a haben sich in Sonntagskluft geworfen: die Herren tragen Mütze, die Frauen Kopftücher, überall wuseln Kindern herum.“

    Passt, Kaninchenborn und Kinder…

  11. Eine riesige Moschee mit Kuppel und Minarett auf einem 2000qm großen Grundstück…. für 170 Ahmadiyya-Móslems. Na, toll! Das haben im eigenen Land (genuines christliches Abendland)nicht einmal die Katholiken. Die Baptisten bei uns haben ein normales Haus auf einem ca. 150qm großen Grundstück.

    Die Moschee liegt abgesenkt und nicht direkt sichtbar. Wohl weil solch ein orientalischer Kuppelbau mit dem Baurecht kollidieren würde.

    Dann geht es zum Gebet ins Innere der Moschee – strikt getrennt nach Männern und Frauen. „Damit man sich ganz auf den Inhalt des Gebetes konzentrieren kann“, erklärt Majoka.

    ??? Ich saß in der Kirche mal zwischen 2 Männern, konnte mich aber trotzdem auf das Gebet konzentrieren. Ein „arabischer Hengst“ mit gestörtem Verhältnis zur Sexualität kann das natürlich nicht, der dreht schon am Rad, wenn nur eine Frau neben ihm sitzt. Islam macht irre.

    Außerdem lehnen die Ahmadis den Dschihad und generell alle Gewalt ab.

    Nun, dann sind die Ahmadis keine Moslems mehr. Wie auch Mosab Hassan Yousef sagt, ist der Dschihad die höchste und heiligste Pflicht, vorgeschrieben im Koran und nur durch Ausübung des Dschihads, durch Töten im Namen Allahs gelangt man ins Paradies.
    Falls die Ahmadis keinen Dschihad führen, so ist der Ausschluß aus der Weltgemeinschaft der Muslime gerechtfertigt, denn der Dschihad ist das Herz des Islam. Somit war Osama bin Laden ein Rechtgläubiger, denn er – als angeblich Radikaler – ist nicht ausgeschlossen worden, so wie in der Katholischen Kirche auch jeder Abweichler, Häretiker exkommuniziert wird.
    Fundamentalisten werden nicht exkommuniziert, denn sie beherzigen das Fundament (= Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit), wie auch Moslems, die das Fundament des Islams (= Dschihad, Gewalt) beherzigen, nicht aus der Umma ausgeschlossen werden. Fundamentalisten sind Rechtgläubige. Moderate Moslems sind Nichtgläubige, da sie die Pflicht des Dschihad missachten. Ein Vergleich zwischen radikal und moderat ist schwachsinnig.

  12. „Liebe für jeden, Hass für keinen“. Der zweite Spruch ist der Grundsatz der Ahmadis, weshalb sie auch die Feindschaft der anderen Muslime auf sich ziehen.

    Damit bestätigen die „Lübecker Nachrichten“ (wohl eher ungewollt) dass die „anderen Muslime“ es mit Liebe und Hass etwas anders halten …

  13. Es ist allerdings richtig dass die meisten in Lübeck lebenden Muslime wohl eher einen weiten Bogen um diese Moschee machen werden. Während die Durchschnitts-Muslime davon ausgehen dass Mo der „Siegel der Propheten“ und damit der letzte Prophet ist, interpretiert die Ahmadiyya Muslim Jamaat diesen Ausdruck als „Träger des Siegels der Propheten“ und betrachtet Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908) als einen weiteren, wenn auch Mo untergeordneten Propheten (über diese Frage haben sich auch die Ahmadiyya selbst gespalten, in ebenjene Ahmadiyya Muslim Jamaat und in die Ahmadiyya Anjuman Ischat-i-Islam Lahore welche in Mirza Ghulam Ahmad nur einen Erneuerer des Islams aber keinesfalls einen Propheten sieht. Letztere Gruppe betreibt die älteste noch bestehende Moschee Deutschlands in Berlin-Wilmersdorf aber ist insgesamt mittlerweile fast bedeutungslos, erstere Gruppe betreibt neben der Lübecker Moschee auch die größte Moschee Westeuropas in London-Merton).

  14. Dieser Halbsatz reicht mir schon, mehr konnte ich nicht lesen:

    …in Sonntagskluft geworfen: die Herren tragen Mütze, die Frauen Kopftücher, überall wuseln Kindern herum.

  15. Ich finde solche Artikel ziemlich gut.
    😆

    Nein, nicht die Feier der Landnahme, aber die letzten beiden Absätze sind sehr aufschlussreich, wenn man sie aufmerksam liest.

    strikt getrennt nach Männern und Frauen

    Der Islam fordert Geschlechterapartheid.

    Die Moschee soll Schutz geben für die Mitglieder, die Menschheit und die Umgebung

    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen sind unsere Soldaten, wie Erdolf Erdogan die Bedeutung von Moscheen kurz und schmerzlos verdeutlichte.

    in den meisten arabischen Ländern wird diese Glaubensrichtung unterdrückt. 1974 wurde die Ahmadiyya in ihrem Heimatland Pakistan zu einer nicht-muslimische Minderheit erklärt und aus der Weltgemeinschaft der Muslime ausgeschlossen.

    Aber im Islam gibt es ja keinen Zwang zum Glauben, der islam ist sooo toll tolerant und überhaupt..Islam heisst Frieden und ist ein Teil Deutschlands.
    Zumindest sehen das „unser“ Bunter Präser, seine Mutti Merkel, Wolli Schäuble, das Böhmer sowie Claudi-Fatima und Mr. Megabyte-Özdemir so.
    Bezeichnend, sehr bezeichnend für die Gesinnung die Herr-, Damen- und Sachschaften.

    Der Konflikt: Für die Ahmadis ist mit Mirza Ghulam Ahmad 1889 der von Mohammed angekündigte Reformer des Islam bereits in Erscheinung getreten, die anderen Muslimen warten immer noch auf ihn.

    Wie war das gleich nochmal mit dem versprochenen und reformierten Euroislam?
    😆 😆 😆

    Interessant ist auch, dass zur Einweihung ein Kalif aus Ummah Kingdhim angereist ist.

    Nein, nicht die Anreise ist das Interessante sondern die Stellung eines Kalifen im Islam:

    Der Kalif ist der islamische Titel für den Herrscher des Kalifats. Der Kalif war sowohl der geistliche als auch der politische Führer des theokratischen Staatswesens. Die Bezeichnung Kalif leitet sich ab aus dem arabischen Verb chalafa welches „nachfolgen, folgen“ bedeutet. Die nominale Ableitung chilafa bedeutet „Kalifat“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kalif

    Tja, also stimmt es, dass es sich bei dedem Moscheebau faktisch auch um eine politische und weltliche Landnahme handelt.
    Für rein spirituelle Belange sind weltliche Herrscher(ein mohammedanischer Herrscher in England? Worüber herrscht der da?) nicht vonnöten.

    Es sei denn, Mohammedaner sehen das genauso wie wir Informierten auf PI:
    Der Islam ist mehr eine politische Ideologie mit Eroberungsansprüchen als eine Religion und fällt deshalb nicht unter die Religionsfreiheit sondern gehört vielmehr in die Ecke der verfassungsfeindlichen Ideologien, die nicht zu tolerieren sind sondern deren Ausübung verboten gehört.

  16. Ich finde es traurig, dass eine solche Einweihung in unserem Land stattfindet.
    Weil, sie sind zu oft unangenehm aufgefallen, die friedliebenden Kulturbereicherer.
    Noch trauriger finde ich allerdings, dass eine solche Einweihung an dem für Christen elementaren Gedenkwochenende bzw. – Tag stattfindet: an Pfingsten!
    Aber Menschen, für die die Ausgießung des HEILIGEN GEISTES Humbug ist, für die ist dieser Montag nur das verlängerte Wochenende.
    Ob das nun irgendwie wichtig ist?
    Wenn ich selber keinen Wert auf Erinnerungen lege, dann erinnere ich mich nicht. Wenn eine Gesellschaftskultur ursächlich mit einem solchen Erinnerungsfest etabliert ist, ist es pietätlos, diese Zeremonie durch eine solche antireligiöse Pseudoreligion zu entweihen!
    Pietätlos!!!

  17. Die Kölner Ahmadiyya-Moschee hat jetzt auch ein Minarett bekommen. Die gleichen Aufkleber hängen im Fenster, die gleiche Taqiyya-Nummer. Werde mich mal nach der Baugenehmigung erkundigen.
    Jaja, die haben die 100 Moscheen-Plan bald erfüllt. Wer sagte es noch: „Die haben einen Plan, wir haben keinen.“

  18. Für nichts haben die Affen in Pakistan Geld – aber um hierzulande ihre Moscheen zu bauen – dafür haben sie’s. Da reicht’s dann auch noch für Flugtickets irgendwelcher Vollidioten.

    Religion macht blöd!

  19. @9 Freikorps
    Die Moschee in Schlüchtern wurde nicht durch Frau Schröter verhindert, sondern durch:

    Dr. Stefan Etzel, Jahrgang 1949, Studium Gemanistik, Politische Wissenschaften und
    Volkswirtschaft in Freiburg und Frankfurt/M. Freier Publizist. Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Bürgerbewegungen zur Bewahrung von
    Demokratie, Heimat und Menschenrechten e.V.
    (BDB).

    Ihm allein gebührt diese Ehre. Interessant ist auch Etzel’s Blog.

  20. Ich kenne den Autoren dieser denkwürdigen Worte nicht, aber ich finde, sie passen zu dieser denkwürdigen Einweihung:
    Zitat: „Es gibt drei Dinge, die sich einfach nicht vereinen lassen:
    Intelligenz, Anständigkeit & Nationalsozialismus.
    Man kann intelligent sein und Nazi. Dann ist man nicht anständig.
    Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent.
    Und man kann intelligent und anständig sein. Dann ist man kein Nazi.“
    Hitler war the best friend vom Großmufti aus Jerusalem.
    Tja

  21. OT

    WARUM BEKOMMT BERLIN DEN FEUER-TERROR NICHT IN DEN GRIFF?

    CDU-Spitzenkandidat Frank Henkel (47): „Viel zu lange wurde viel zu wenig Druck auf die linksextreme Szene ausgeübt. Die Polizisten machen einen guten Job. Doch die rot-rote Landesregierung bereitete den Chaoten über Jahre einen Nährboden. Beim Thema Autobrände glänzt sie jetzt nur durch Inkompetenz.“

    http://www.bild.de/regional/berlin/brandstiftung/ueber-160-autos-bekommt-ihr-den-feuer-terror-in-den-griff-18334442.bild.html

  22. Ich kann mich über den schier grnzenlosen Grad an Naivität (oder ist es pure Verlogenheit? Oder beides?) der Linken gar nicht mehr wundern. Wie kann man sich für die Bewertung einer Sekte auf deren PKW Aukleber beziehen anstatt auf deren Vorbild und Schriften?
    Sind wir denn ringsherum von total beklopften umgeben? Tatsache ist es grassiert die Gottlosigkeit und das hier sind die geistigen Resultate davon. Die Ahmadyia sind politisch wie jede andere islamische Version!

    Haben sie Ahmadyia einen anderen Propheten als Mohammed? Haben sie einen anderen Koran?

    5vor(20)12

  23. Und wieder dem Ziel des Ahmadiyya-100-Moscheen-Programms in Deutschland einen Schritt näher…

    Was sich die einzelnen Mohammedaner-Sekten untereinander antun und vorwerfen, ist egal. Fakt ist, daß sie gegenüber Ungläubigen alle denselben Standpunkt haben: Der Islam herrscht und er ist das Prinzip, dem jeder zu folgen hat.

    Der gerne von Moslems zum Täuschen raustrompetete Koran-Vers 2:256 „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ ist nicht nur – je nach strategischer Nützlichkeit für Moslems – mal abrogiert und mal nicht (Sure 2 ist neben Sure 5 übrigens der Kern des Islam, der Christen und Juden auf den Topf setzt und die seltsamen islamischen Vorstellungen über Christen- und Judentum begründet), sondern er hat auch eine ganz klare Bedeutung, die im zweiten, oft unterschlagenen Teil klar wird und sich durch die gesamte Sure 2 zieht:

    Wer den Islam sieht und erkennt, ist so gerührt, daß er selbstverständlich und ganz freiwillig und fix konvertiert. Also laut mohammedanischer Logik: Es gibt keinen Zwang.

    Nur die paar vernagelten Trottel, die wunderbaren Islam trotzdem verstockt ablehnen, haben selber schuld und müssen sich nicht wundern, daß das Konsequenzen hat.

    Das interpretieren alle Moslems so. Nicht nur die Ahmadiyya. Deshalb ist dieser bescheidenen Satz („Es gibt einen Zwang im Glauben“) der Paradesatz und Sand-in-die-Augen-Streusatz von allen Moslems, um Ungläubige vom toleranten Islam zu überzeugen.

    Aus der Amadiyya-Übersetzung von 2:256

    Es soll kein Zwang sein im Glauben. Gewiß, Wahrheit (Anm.: Islam) ist nunmehr deutlich unterscheidbar von Irrtum (Anm.: Christentum, Judentum); wer also sich von dem Verführer nicht leiten läßt und an Allah glaubt, der hat sicherlich eine starke Handhabe ergriffen, die kein Brechen kennt; und Allah ist allhörend, allwissend.

    Hier der Surenvergleich:

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure2.html

    Die ganze Sure in allen Übersetzungen lesen lohnt. Von wegen Kontext … 🙂
    Paret ist die präziseste; Ahmadyya und Al Azhar sind weichgespült.

  24. Ahmadiyyas mögen den bewaffneten Jihad ablehnen – nicht aber alle anderen Formen des Jihad (rechtlich, Dawaa, Halal-Haram, Islamic Banking, Steuerhinterziehung, Sozialstaat melken, eben alles, was Demokratien schwächt und den Islam stärkt. Denn Sure 9 gilt auch für Ahmadiyyas uneingeschränkt – besonders 9:33:

    Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.

    Auch hier lohnt wieder das Lesen der ganzen Sure (9 ist übrigens neben Sure 8 die angeblich letzte – oder zweitletzte – da hauen sich die Mohammedaner – offenbarte. Auf jeden Fall samt Sure 8 die intoleranteste und damit maßgebliche.)

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure9.html

  25. Zum Video: mich hat besonders die Antwort des ex-Hamas-Sohns beeindruckt…“natürlich glauben alle Moslems daran das sie….Jungfrauen usw.“.

    Er lachte sich förmlich kaputt über die NAIVITÄT der Nicht-Moslems die glauben, es gäbe einen „gemäßigten“ Islam.

    … dt. Untertitel wäre sinnvoll…

  26. #30 Ogmios (15. Jun 2011 19:11)

    Haben sie Ahmadyia einen anderen Propheten als Mohammed?

    Sie haben nach Mohammed noch einen (wen auch untergeordneten) Propheten (Mirza Ghulam Ahmad hieß der gute Mann). Die Ahmadiyya berufen sich dabei auf eine Auslegung, nach welcher der Erneuerer des Islam im (nach unserer Rechnung) 19. Jh. auftreten ud persische Wurzeln habe sollte (die hatte ebenjener MGA). Auf die selbe Auslegung berufen sich auch die Bahai (welche mit dem Islam allerdings radikal gebrochen haben).

  27. @ #24 Rechtspopulist

    „Für nichts haben die Affen in Pakistan Geld – aber um hierzulande ihre Moscheen zu bauen – dafür haben sie’s.“

    Und für Nuklearwaffen!

    Die Dhimmis spenden ja bei jeder Gelegenheit….

  28. Wer auf die Webseite der Ahmaddiya geht und unter dem Stichwort Ehe sucht, der findet eine exakte Anleitung zur Zwangsverheiratung:
    Den von den Eltern ausgesuchten zukünftigen Gatten besuchen. Wenn die zukünftige Braut ihn ablehnt, dann erhält sie ein Auswahl zwischen zwei bis drei Personen. Wenn sie die auch ablehnt, dann wird sie eben Zwangsverheiratet.

  29. War der wortgewaltige Günter Grass auch anwesend ?
    Wenn ich mich recht erinnere,hatte er doch immer die Umwandlung einer Lübecker Kirche in eine Moschee gefordert,als Zeichen des Respekts vor dem Islam .

    Nun ist sein Wunsch ja in Erfüllung gegangen : Der Islam ist in Lübeck angekommen.

  30. Wir brauchen mehr Moscheen im Ruhrgebiet in Nordrhein-Bosperusfalen:

    Terrorzelle für radikalisierte Afghaner:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Terrorzelle-im-Ruhrgebiet-Essener-Moschee-im-Visier-id4765030.html

    Terrorbomber von Düsseldorf gleich in der Nachbarstadt Bochum radikalisiert:
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/El-Kaida-Verdaechtige-knuepften-Kontakte-in-Bochum-id4595582.html

    Bürgerterrortruppen organisieren sich auch schon:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/Wie-die-rechtsradikalen-Grauen-Woelfe-junge-Tuerken-koedern-id4341035.html

    neue Moscheen braucht das Land:
    http://www.derwesten.de/staedte/herten/Kein-Geld-aus-der-Tuerkei-id4724328.html

    Mittlerweile gibt es jeden Tag Meldungen zu Schusswaffengebrauch und Mord oder anderen Gewaltverbrechen in NRW.

    Da kann man ruhig neutral bleiben, man kommt an dem Thema nicht mehr vorbei.

  31. Moscheen sind Landraub da diese Bodengründe für immer verloren sind und die Islamisten es als ihr Eigentum ansehen. In keinem islamischen Land dürfen Kirchen gebaut schon gar nicht Vorhandene saniert werden. Was sagt man dazu? Nichts großes Schweigen in der Politik der Devoten.

  32. Leider muss man sich erst bei den Lübecker Nachrichten registrieren um einen Kommentar hinterlassen zu können, der dann aller Wahrscheinlichkeit nach nach SPON-Manier nicht zugelassen wird.

    Eigentlich wollte ich schreiben:

    Sie rufen nicht „Gott ist groß“, sondern „Allah ist groß“. Die Bedeutung dieses Unterschieds werden die Lübecker schon bald am eigenen Leib erfahren – nämlich dann wenn die Ahmadiyya genügend Anhänger haben um das Prinzip der Taquiya aufgeben zu können.

  33. Politiker mussten mit Polizeihubschraubern zum Gebäude gebracht werden

    Es wird der Tag kommen, da woll die Politiker mit dem Hubschrauber nur noch ins Ausland…

  34. Mit lauten „Gott ist groß, Gott ist groß“-Rufen wird das Oberhaupt der Ahmadiyya empfangen.

    Auch in Hamburg, Kiel, Hannover, Münster und Osnabrück stehen ihre Gotteshäuser.

    Wenn man es als christlich sozialisierter Mensch liest, denkt man, die glauben an Gott und sind fromme Leute.

    Es gibt aber viele gravierende Unterschiede zwischen Gott und Allah. Sonst bräuchte man ja nur eine Einheitsreligion.

    Die Leute haben natürlich nicht gerufen, Gott ist groß, sondern Allah akbar.

    Gott ist nicht Allah.

    Gott, wie wir ihn verstehen ist ein Schöpfer, der uns Menschen liebt und gnädig ist.
    Allah ist eine Figur, der seine Weltanschauung mit Gewalt durchsetzen möchte und Menschen hart bestraft, indem er fordert Hände abzuschneiden, zu töten, mit 100 Peitschenhieben ohne Mitleid zu peitschen und zu steinigen.

    Indem nicht von Allah geredet wird, wird versucht, den Islam mit dem Christentum gleichzusetzen. In Wirklichkeit steht der Islam dem Christentum diametral gegenüber, ist sein Gegenspieler.

  35. Die rufen nicht Gott ist groß, sondern allahuakbar, was eine andere Bedeutung hat. Aber das wir ständig falsch übersetzt aus Gehirnwäsche-Gründen.

  36. „Das Kreuz brechen und das Schwein töten.“

    Und diese „Einweihung“ an Pfingsten. Mag Zufall sein, oder auch nicht, dass gerade da nun auch der unheilige Geist beschworen wird.

    Laut Ahmadiyya ist es nicht nur so, dass Schweinefleisch schwul macht und zu allen anderen Formen von Unmoral führt.

    Schon vor über 10 Jahren hatte mich einer von denen in einer Fußgängerzone angesprochen und wollte mir verklickern, dass Jesus nicht am Kreuz starb, sondern als alter Mann in Kaschmir. Die Ahmadies sind ja stark missionarisch tätig. Damals hatte ich mich nur gewundert über den Unsinn.

    Aber das ist eben Islam: Jesus angeblich war Moslem und er wird das Christentum abschaffen bei seiner Wiederkunft und den Islam verbreiten.

    Muhammed sagte: »Ich schwöre bei Allah, in dessen Hand mein Leben ist, dass der Sohn der Maria bald zu euch herabkommen wird. Er wird ein gerechter Richter sein und die Kreuze zerbrechen, er wird das Schwein töten und die Kriegssteuer (Jizya) abschaffen. Er wird Reichtum in einem solchen Ausmaß verteilen, dass keiner ihn mehr annehmen wird; und eine Niederwerfung (Sadschda) wird besser sein als die Welt und das, was sie enthält.« (Hadith: Bukhari, Muslim, Trimidhi

    zitiert nach:
    http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/6529-bahaiwahabahmadiyya/page__st__80

    Da geht´s dann lustig weiter:
    Auch das „Töten des Schweines“ soll man nicht so vorstellen, dass der Messias hinter den Scheinen herrennt, um sie dann zu töten. Vielmehr ist es so, dass Menschen, die allen (gedanklichen) Schmutz fressen und andere bis zur Lächerlichkeit nachahmen, einen Charakterzug annehmen, der dem eines Schweines oder eines Affen gleicht. Menschen, die in jedem Dreck wühlen und deren sexuelles Leben höchst ausschweifend ist, können „Schwein“ genannt werden. Die Aufgabe des Messias würde demzufolge sein, derartigen Menschen ihre wahre Natur vor Augen zu halten uns sie zu reformieren. Der Verheißene Messias würde gegen die zur Zeit der „Stunde“ gängige Praxis der Verharmlosung sexueller Verfehlungen mit Argumenten ankämpfen und die Tugenden von Keuschheit und Treue und reiner Sexualität wiederherstellen. Jene, die schamlos wie Schweine sind, würden unter seiner Leitung gereinigt und ein Leben, das gottgefällig ist, führen.

    (Hadayatullah Hübsch, in „Prophezeiungen des Islam“, Knaur, 1993, S. 133-136)

    Ja, die Ahmadis sind keine Dschihadisten.
    Deshalb sind sie noch lange nicht gemäßigt!

    Schweinefleisch macht also schwul und unmoralisch. Jetzt weiß man endlich, warum die Deutschen solche Mistkerle sind!
    Der Islam ist die einzige Religion, wo einer schon als gemäßigt gilt, wenn er keinen Bombengürtel umgeschnallt hat.

    Der von Moslems okkupierte(!) Jesus (Isa) soll „das Schwein töten“ und „das Kreuz zerbrechen“. Dieser angeblich wahre Jesus soll selbst natürlich Moslem gewesen sein, genau wie Moses (Musa), Abraham (Ibrahim) usw.
    Tja und dieser Jesus wird dermaleinst das Christentum widerlegen und die Ungläubigen dem Islam zuführen, wenn wir Glück haben.
    Und vielleicht haben wir Glück und es wird reichen, dass der wahre Jesus (der islamische) das Christentum widerlegt, die Schrftfälschungen von Juden und Christen entlarvt und Mohammed als rechtmäßigen Propheten einführt.
    Dass der islamische Jesus die Schweine umbringen wird, das ist sicher nur symbolisch gemeint.

    Und vor dieser wirren, beleidigenden und dreisten Vorstellung soll gefälligst jeder Ungläubige Respekt haben!?
    Oder fühlt sich vielleicht endlich mal jemand davon provoziert, dass nach islamischer Vorstellung ausgerechnet Jesus(der Moslem!) das Christentum abschaffen wird?

    gruß
    Roger

    ps
    Preisfrage:
    Wer ist nun dieses Schwein, das der Moslem-Jesus töten wird?

    Die Ahmadies meinen, dieses töten sei im übertragenen Sinn gemeint. Kann man sich darauf verlassen, dass sie bei dieser Auffassung bleiben?
    „Liebe für alle, Hass für keinen.“
    Wie überaus glaubwürdig.

    Zerbrechen des Kreuzes

    Man soll sich dies aber nicht so vorstellen, dass der Messias der Endzeit in den Straßen des Westens herumlaufen würde, um jungen Mädchen ihr Goldkettchen mit einem Kreuz vom Hals zu reißen und das Kreuz zu zerbrechen. Verschiedene islamlische Religionswissenschaftler haben demzufolge diese Aussage dahingehend interpretiert, dass „Kasri Saleeb“ die Widerlegung der christlichen Glaubensdoktrin meint. Damit ist die Lehre von der Sündenvergebung gemeint durch den fluchbelegten Tod am Kreuz und jene von der Trinität und der Gottheit Jesu.

    (Hadayatullah Hübsch, in „Prophezeiungen des Islam“, Knaur, 1993, S. 133-136)

  37. Als PI-naut mit dreijähriger Leseerfahrung – wie meine Wenigkeit – könnte man jeden einzelnen Satz davon kommentieren und den peinlichen Versuch entlarven, dass für die Allgemeinheit offensichtlich stark nachteilige doch noch irgendwie schön reden zu wollen. Dennoch, es bleibt dabei, aus Schei*e kann man kein Gold machen.

  38. @ #43 muezzina

    Als Hintergrund kann zum Allahu-Akhbar-Ruf möchte ich diesen kleinen Vortrag empfehlen:

    Allahu Akbar – Terror Verse
    http://www.youtube.com/watch?v=Ddi7XBAYRfo

    Kurz gesagt heißt Allahu Akhbar: „Allah ist größer“ als die anderen Götzen innerhalb der Kaaba. Der Ausspruch geht zurück auf die heidnischen Vorstellungen, die der Stamm der Kureish in vorislamische Zeit hatte. Allah war der Hauptgötze. Erst später erklärten die Moslems Allah zum einzigen Gott.

    Mir war schon aufgefallen, dass in den Medien berichtet wird, Muslime rufen „Gott ist groß“, wenn eine Moschee eingeweiht wird.

    Wenn „Islamisten“ einem Ungläubigen den Kopf abschneiden oder in den Krieg ziehen, dann rufen sie für deutsche Mainstream-Medien „Allahu Akbar“, wenn dieser Ruf dann überhaupt erwähnt wird. merkwürdig.
    ——————————————

    Es ist wie du sagtest: Es soll suggeriert werden, Moslems huldigen dem gleichen Gott.

    Das ist besonders absurd, wenn man sich die Rolle von Jesus in Islam und Christentum anschaut und vergleicht.
    Siehe mein Beitrag (45).

    Im Islam ist Jesus nicht Christus, sondern ein Prophet des Islam, der das Christentum abschaffen wird bei seiner Wiederkunft. („er wird das Kreuz brechen“) Das ist besonders im Shiismus und eben bei Ahmadies Lehrmeinung.

    Und trotzdem werden Moslems und Gutmenschen-Medien nicht Müde zu betonen, was für einen großen Respekt der Islam vor Jesus angeblich hat.

    Jesus sei nicht Christus. Er soll im Gegenteil das Christentum abschaffen. Aber Allah ist angeblich der gleiche wie der (dreifältige) Gott der Christen.

  39. #48 Roger1701
    „Kurz gesagt heißt Allahu Akhbar: “Allah ist größer” als die anderen Götzen innerhalb der Kaaba.“

    Schöne Geschichte, passt leider nicht zur arabischen Grammatik.
    Akbar ist Elativ, das umfasst zwar auch den Komparativ, aber nur wenn dahinter „als“ folgt („min“).
    Ohne ist es immmer Superlativ.
    Also „Allah ist der Größte“, aber nicht im Sinne von „Größter von allen Anderen“ sondern eher wie im Deutschen „unvergleichlich groß“.

    Ach ja, und Jesus war weder Christ noch Moslem sondern Jude 😉

  40. Das ist ein Horror für alle Christen, Juden, Atheisten, Homosexuelle, Lesben und Hunde. Habe ich jemanden vergessen?

  41. #51 Aaron

    Ach ja, und Jesus war weder Christ noch Moslem sondern Jude 😉

    Ja, natürlich. Das ist soweit ich weiß auch unter Christen unstrittig, jedenfalls heutzutage. Aber es ist sicher nicht verkehrt, das ab und an mal zu erwähnen, scheint mir diese Tatsache doch nur zu leicht in Vergessenheit zu geraten.

    Danke für die Aufklärung über das Arabische. Da war ich zu leichtgläubig.

    gruß
    R

  42. Der Islam ist der Islam! Es gibt keinen moderaten Islam! So hat es doch der türkische MP Erdogan deutlich ausgesprochen.

    Dank der innigen Kooperation und Duldung durch „C“DU/SPD/GRÜNEN setzt sich die Islamisierung Schleswig-Holsteins fort. Die Zentren: Lübeck – Kiel – Rendsburg – Elmshorn. Insgesamt stehen in diesem eher landwirtschaftlichen Ferienland nunmehr 38 dieser orientalischen Fremdkörper. Darunter etliche Großmoscheen. In Kiel sollen jetzt zwei der Moscheen, die bereits40 Jahre dort eher unauffällig stehen, je zwei hohe Minarette bekommen, von denen die „Ungläubigen“ zur Unterwerfung aufgerufen werden sollen. MP Carstensen (CDU) hat aber noch immer nicht mitbekommen, dass die „Orte der Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zugleich Stützpunkte des Islam sind. Laut neuestem Verfassungsschutzbericht, den Innenminister Schlie vorstellte, geht vom Islam die größte Gefahr aus – dann erst kommen Linke und „Autonome“ mit steigender Tendenz!

    Die Rendsburger Großmoschee der Milli Görüs macht weiter negativ von sich reden. So sollten Sprachkurse für die Kopftuchmädchen in Moscheeräumen abgehalten und vom Land bezahlt werden. Die Abschottung von der übrigen Bevölkerung (=mangelnde Integrationsbereitschaft) besteht weiter und wird sich mit Sicherheit auch nicht ändern. Oder erst dann, wenn Rendsburg sich dem Islam unterworfen hat …

  43. Lübeck wird nicht die letzte Stadt sein, in welcher eine Moschee aus dem Boden gestampft wird. Es wird weiter gehen …

    Die Deutschen finden es doch toll, wenn Widerstand dagegen ist nicht zu erkennen.

    Meine Überlegung ist nunmehr, ob man diesen nicht die Gelände und Gebäude der geschloßenen und abgeschalteten AKW´s überlassen sollte. Dann hätten diese wenigstens einen Nutzen. 😉

  44. Mit lauten „Gott ist groß, Gott ist groß“-Rufen wird das Oberhaupt der Ahmadiyya empfangen.

    „Alla-hu Akbar“ heißt eben NICHT Gott ist groß/mächtiger, sondern ALLAH IST GRÖSSER/MÄCHTIGER (= der Gott der Muslime ist größer/mächtiger als alle übrigen Götter aller übrigen Religionen). Das ist ein gewaltiger Unterschied!

    „Alla-hu Akbar“ wird gerne als Beweis dafür genommen, dass „wir alle denselben Gott anbeten“. Das sehen sie Muslime definitiv nicht so.

  45. Hallo,

    Zitat:
    Leider muss man sich erst bei den Lübecker Nachrichten registrieren um einen Kommentar hinterlassen zu können, der dann aller Wahrscheinlichkeit nach nach SPON-Manier nicht zugelassen wird.
    Ende

    Kennst Du Dich da aus, Franz? 😉
    Werden wir sehen. 😉
    @# Auch das. 😉

    Früher habe ich gedacht diese MSM (Main Stream Medien) Sprüche kommen (hauptsächlich) von Nazis oder zumindest von weit rechts.
    Aber seitdem ich auf Spon und verschiedentlich auf DerWesten Leserbriefe schreibe bin ich mir da nicht mehr so sicher.

    Die ganzen Gutmenschen, Links (bin ich eigentlich) und pieppieppiep wir ham uns alle lieb Mischpoke bekommt Beitrag um Beitrag -auch mit fragwürdigen Formulierungen durch- während hingegen Kritikern der „Saft“ abgedreht wird.
    Da kann man noch so sachlich, begründet und argumentativ schreiben. Die haben das Hausrecht und damit bist Du draußen.
    Das (ein) Problem ist das man die Abwehr legal organisieren muss.
    Deswg. würde es z. B. ungeheuer schwer eine Zuzugs.- und Einwanderungspolitik wie in Dänemark zu organisieren.
    Das fängt schon mit der „Kleinigkeit“ an das sich die Dänen Sonderechte haben geben lassen. So das sie im Gegensatz zu uns das Nachzugsalter (auf 24J.?) erhöhen konnten.
    Sollte ich mich irren, berichtigt mich bitte.
    Wir haben nur eine Chance wenn wir wie die Dänen oder Norweger
    oder Niederländer eine starke Minderheit oder noch besser Mehrheit organisieren die entsprechende Schritte einleitet.
    Wobei m. E. die Dänen am weitesten und wikungsvollsten sind. Bedingt durch den zeitlichen Vorsprung. Wir müssen das Rad auch nicht neu erfinden sondern schauen wo ist was am effektivsten.

    Aber es muss mehr als eine ein Themen Partei sein. Schließlich gibt es „Kleinigkeiten“ wie Transferunion, Beitritt der Türkei, Steuern usw. zu regeln.
    Das geht nicht mit Ideologie allein. Und „Islam? Nein Danke!“ hilft auf diesen Gebieten nur begrenzt weiter.
    Auch würde ich gerne auf halbwegs seriöser Basis arbeiten. Was ich da manchmal rechtsaußen zu lesen bekomme läßt mich den Kopf schütteln. Damit schreckt man mehr Leute ab als man gewinnt. Nicht umsonst hat Geert sich abgegrenzt und Die Freiheit macht das auch. M. E. der richtige Weg.

    Gruß

    Z1

  46. Moscheen, egal welcher Islam-Sekte, sind die Nervenknoten des Islam. Sie steuern seine Ausbreitung. Sie sind „Ungläubigen-befreite Zonen“; exterritoriale Moslem-Enklaven, in denen ausschließlich die Scharia gilt. Wirtsnationen haben das immer noch nicht geschnallt, weil sie nach wie vor glauben „Moslems sind genau wie wir“. Das sind sie nicht. Sie ticken vollkommen anders, nutzen aber jedes (stets vom Westen gelieferte) Argument, um das zu verschleiern.

    Eine Moschee im Dar al Harb oder Dar al Ahd (Haus des Vertrages = Teil des Dar al Harb, in dem temporärer Frieden vereinbart wurde, solange Mohammedaner schwach sind) ist im Islam immer Brückenkopf, Befehlszentrale, Kaserne, Stadt, Siedlungsgebiet, ausschließlicher Geltungsbereich der Scharia, islamisches Territorium (Hoheitsgebiet) und ewig islamischer Boden. Der Kondensationskern für einen zukünftigen islamischen Staat.

    Stichworte:
    – Waqf (mohammedanisches Rechts-Gebiet),
    – Medina (mohammedanische Stadt).

    Deshalb gibt es um und mit einer Moschee grundsätzlich islamische Infrastruktur (die auch in den Bauanträgen genannt wird, weil Moslems darauf setzen, daß Ungläubige das genauso schick und problemlos finden wie ein neues Einkaufs- oder Bürgerzentrum): Halal-Metzger, Halal-Reisebüros, Halal-Läden, islamische Box- und Mucki-Buden, Koranschule, Gästehaus für durchreisende Islam-Kader.

  47. Die Moschee ist 400 qm groß, das Grundstück 2000 qm. Das macht die Sache nicht besser aber Fakten sollten nicht verdreht werden. Das ist mein Job.

  48. Der Irrglaube, Großmoscheen bzw. Protzmoscheen würden die Integration fördern, ist weit verbreitet unter Politikern und leider auch Kirchenvertretern. Da stellen sie solch ein Kasten hin und schuppdiewupp alles „bestens“ ? Mitnichten, der Rückzug erfolgt dann automatisch. Die Moschee bietet Koranunterricht, Kochkurs für Frauen und eventuell Sport für die Kinder an. Alles aus einer Hand ! Dann braucht auch keiner mehr die „bösen“ deutschen Einrichtungen besuchen. Denn wie heißt es schon im Koran: Macht euch keine Freunde mit den Ungläubigen. (ach ja das sind wir, die sündigen Schweinefresser) Und das nächste Problem – dann wird oftmals nicht mal deutsch gepredigt. Die Imame kommen aus dem Ausland, mitsamt ihrem reaktionären Menschenbild

  49. #60 HendriK. (16. Jun 2011 12:14)

    Ja. Nichts anderes steckt hinter dem Slogan „Raus aus den Hinterhöfen“ – übrigens ein reiner Propagandaslogan, der sich in seiner Perfidie durchaus mit den erfundenen Schlüsseln der „Nakbah“-Araber vergleichen läßt.

    „Hinterhofmoscheen“ waren eine ausschließlich islamische Angelegenheit, Protzmoscheen sind eine ausschließich islamische Angelegenheit. In beiden gehen Islam-Kader ungehindert ein und aus; über beide hat der Staat (zwar de jure) de facto keinerlei Rechte mehr. Die Protzmoscheen symbolisieren aber besser den islamischen Anspruch auf bisher islamfreies Land.

    Deshalb wurden sie unter fadenscheinigen Begründungen durchgedrückt. Fazit: Keine einzige Protzmoschee hat auch nur einen Fitzel am Islam als intoleranter, finsterer (abseits von den üblich PR-Freßfesten – „köstlich, diese orientalischen Leckereien“), abgeschotteter, staatsfeindlicher Ideologie geändert.

    Im Gegenteil: Die Versammlungsheime der Feinde der westlichen Demokratie wurden aufgewertet. Von der Bude zum Protzbau. Inhalt und Intoleranz blieben gleich.

  50. #60 HendriK. (16. Jun 2011 12:14)

    Ja. Nichts anderes steckt hinter dem Slogan „Raus aus den Hinterhöfen“ – übrigens ein reiner Propagandaslogan, der sich in seiner Perfidie durchaus mit den erfundenen Schlüsseln der „Nakbah“-Araber vergleichen läßt.

    „Hinterhofmoscheen“ waren eine ausschließlich islamische Angelegenheit, Protzmoscheen sind eine ausschließich islamische Angelegenheit. In beiden gehen Islam-Kader ungehindert ein und aus; über beide hat der Staat (zwar de jure) de facto keinerlei Rechte mehr. Die Protzmoscheen symbolisieren aber besser den islamischen Anspruch auf bisher islamfreies Land.

    Deshalb wurden sie unter fadenscheinigen Begründungen durchgedrückt. Fazit: Keine einzige Protzmoschee hat auch nur einen Fitzel am Islam als intoleranter, finsterer (abseits von den üblich PR-Freßfesten – „köstlich, diese orientalischen Leckereien“), abgeschotteter, staatsfeindlicher Ideologie geändert.

    Im Gegenteil: Die Versammlungsheime der Feinde der westlichen Demokratie wurden aufgewertet. Von der Bude zum Palast. Inhalt und Intoleranz blieben gleich.

  51. In dem Bloch-Film gestern:

    „32 Moscheen gibts derzeit in Köln“!!! Die 33. Moschee, als Atombunker konzipiert, wird gerade fertiggestellt….

  52. Die Ahmadiyya sind gewissermassen die Einstiegsdroge fuer den Islam, weil sie mehr missionieren und den blutigen Jihad zunaechst in den Hintergrund stellen. Das Gift ist dasselbe, es wirkt nur langsamer.

    Ueber kurz oder lang werden sie von den Rechtglaeubigen unterwandert und aus ihren eigenen Moscheen gepruegelt.

  53. # 59

    400 qm Moschee und 2000 qm Grundstück für 600.000 EUR….?? 🙂

    Wen wollen die da verarschen?? Für das Geld gibts gerade das Grundstück, wenn überhaupt!!!!

    In Augsburg gibts über 32 Moscheen, In Köln wird gerade die 33. Moschee gebaut!!!

  54. „Kosten: fast 600 000 Euro. Das Geld stamme ausschließlich aus Spenden, …“
    Aber klar, aber selbstverständlich. Gibt’s dazu auch mal Näheres zu erfahren? Bei jedem Moscheebau fließen beträchtliche Summen – alles Spenden. Wie sieht das der deutsche Fiskus? Gemeinnützig oder sowas?

  55. #58 Babieca
    #66 Icetrucker66

    und unsere dämlichen PolitikerInnen und JournalistInnen erklären uns, eine Islamisierung Deutschands findet nicht statt. Diese elenden Lügner! Der Ruhrpott und „Deutschlands“ Süden wird in 1 Generation islamisiert sein, der Rest folgt dann bis 2050.

    Aber der Michel fällt immer wieder auf die Lügen der ALt-BRD-Eliten rein, aktuell in Baden-Württemberg. Es war vorher klar, dass S21 gebaut wird, aber der Michel wollte an die Lügen der Grünen vom Endsieg über Stuttgart 21 glauben. Ich bin mir sicher, das Deutschland und das deutsche Volk bald am Boden liegen wird wie am 8. Mai 1945! Dann aber für immer!!!

  56. # 20
    Habe mir erlaubt, den Text noch etwas zu ergänzen:

    Der Kalif ist der islamische Titel für den Herrscher des Kalifats. Der Kalif war sowohl der geistliche als auch der politische Führer des theokratischen Staatswesens. Die Bezeichnung Kalif leitet sich ab aus dem arabischen Verb chalafa welches „nachfolgen, folgen“ bedeutet. Die nominale Ableitung chilafa bedeutet „Kalifat“. Das Kalifat wurde 1923 von Mustafa Kemal Pascha Atatürk abgeschafft. Aber die auch in Hamburg sehr aktive extreme Gruppe „hizb at-tahrir“ strebt danach, zuerst das Kalifat wieder einzuführen und danach erst die Schari´a. Die weitaus größere Menge der Muslime will jedoch zuerst die Schari´a einführen – auch in Deutschland. Hierzu hat sich das prominente Mitglied im Vorstand des ZMD, der deutsche Ex-Botschafter Wilfried „Murad“ Hofmann in seinem Buch „Islam“ (S.97) geäußert.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kalif
    Tja, also stimmt es, dass es sich bei dem Moscheebau faktisch auch um eine politische und weltliche Landnahme handelt. Für rein spirituelle Belange sind weltliche Herrscher (ein mohammedanischer Herrscher in England? Worüber herrscht der da?) nicht vonnöten.
    Es sei denn, Mohammedaner sehen das genauso wie wir Informierten auf PI:
    Der Islam ist mehr eine politische Ideologie mit Eroberungsansprüchen als eine Religion und fällt deshalb nicht unter die Religionsfreiheit sondern gehört vielmehr in die Ecke der verfassungsfeindlichen Ideologien, die nicht zu tolerieren sind sondern deren Ausübung verboten gehört. Aber auch das sah der ehemalige oberste Verfassungshüter Schäubele ganz anders.

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