90% (in Worten neunzig) der schwer verfolgten Flüchtlinge Nordafrikas dürften gar nicht in der Schweiz sein. Teilweise leben sie schon seit Jahren in Italien. Vor allem sind es junge Männer, die sich besonders durch Kriminalität auszeichnen. Sie saufen und randalieren, halten sich an keine Hausordnung und fordern für diese Leistung unser Geld.

„20 Minuten“ berichtet:

Im Empfangszentrum für Asylsuchende in Chiasso tranken, pöbelten und delinquierten Asylbewerber aus dem Maghreb derart massiv, dass die Anwohner eine Verlegung der Empfangsstelle verlangten. Nun zeigt sich dasselbe Bild auch in den kantonalen Asylzentren der Deutschschweiz: Die Asylbewerber aus Nordafrika stellen selbst erfahrene Betreuer vor neue Herausforderungen. Ostschweizer Polizeien machen die Migrantengruppe direkt für wachsende Kriminalität verantwortlich.

Laut dem Leiter des St.?Galler Asylwesens, René Hungerbühler, verhalten sich Asylbewerber aus Nordafrika aussergewöhnlich renitent: «Sie halten sich weder an die Hausordnung noch an das Alkoholverbot. Und andere Asylbewerber fühlen sich von ihnen bedroht.» Hungerbühler sah sich gezwungen, wegen der Randale Sicherheitspersonal zu engagieren.

Heinz Brand, Präsident der Vereinigung der kantonalen Migrationsbehörden, hört aus allen Kantonen ähnliche Berichte. Gründe, warum so viele Asylbewerber aus Nordafrika negativ auffallen, seien schwierig zu orten: «Es handelt sich um Gruppen junger Männer zwischen 20 und 30 Jahren.
Da kann sich eine gefährliche Gruppendynamik entwickeln.» Brand befürchtet, dass sich die Situation weiter verschärft: «Unter den Migranten hat es sich schon längst herumgesprochen, dass der Rückführungsmechanismus nicht funktioniert.» Das Dublin-Abkommen greife einfach nicht.

«Man hätte sie nie einreisen lassen dürfen»

Frau Keller-Sutter*, nach ähnlichen Berichten aus dem Tessin fallen die Migranten aus Nordafrika nun auch in St.?Gallen massiv negativ auf. Was ist los in den Asylzentren?

Karin Keller-Sutter: Zum aktuellen Fall kann ich mich nicht äussern. Es ist aber Tatsache, dass die Migranten aus Nordafrika in allen Kantonen Probleme machen, weil ein Teil von ihnen in den Asylzentren randaliert, massiv Alkohol trinkt, Mitbewohner anpöbelt, stiehlt oder sonst straffällig wird. Langjährige Mitarbeiter von Asylzentren berichten mir, sie hätten noch nie eine derart schwierige Gruppe betreuen müssen wie die Nordafrikaner.

Offenbar handelt es sich grösstenteils um sogenannte Dublin-Fälle, die gar nicht hier sein dürften. Warum sind sie es doch?

Das ist richtig, nach unseren Erkenntnissen rund 90%. Der Bund hätte diese Leute gar nie einreisen lassen dürfen, weil von Anfang an klar war, dass sie nie Asyl erhalten werden. Wir haben vergeblich gefordert, an der Südgrenze die Kontrollen zu verstärken. Nun haben wir zum Teil Tunesier in den Asylzentren, die sich vorher seit Jahren in Italien aufgehalten haben.

Was ist zu tun?
Wir fordern seit Monaten, dass der Bund die Dublin-Fälle nicht mehr auf die Kantone verteilt, sondern ihre Verfahren beschleunigt und sie speditiv ausschafft. Mit der aktuellen Praxis nimmt der Bund eine völlig unnötige Beeinträchtigung der inneren Sicherheit in Kauf.

Von Gaudenz Looser

Karin Keller-Sutter ist Präsidentin der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen.

Es ist kaum anzunehmen, dass es bei uns besser aussieht…

Sommeruga lässt Chiasso im Stich


(Spürnasen: KdN, Sonar und Vito)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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43 KOMMENTARE

  1. Vor allem sind es junge Männer, die sich besonders durch Kriminalität auszeichnen. Sie saufen und randalieren, halten sich an keine Hausordnung und fordern für diese Leistung unser Geld.

    Ich dachte immer das wären die dringend benötigten „Fachkräfte“. 🙄

  2. Hat das Schweizer Volk nicht eine Ausschaffungsinitiative direkt-demokratisch verabschiedet?

    Was funktioniert da nicht? Linke Blockade wie angekündigt? Wo ist die Lücke? In der Gesetzgebung oder in der Ausführung? Offenbar liegt es an der Durchführung, die der Bund zu blockieren scheint. Eine Schande.

  3. Was soll das dumme Gelaber… es gab noch NIEMALS eine Ethnie oder eine „Flüchtlings“-Gruppe, die Nordeuropa JEMALS wieder verlassen hat…

    …warum wohl???

  4. Wundert das einen Leser hier noch? Trotzdem fördert die Politik solche Zustände. In jedem Land der EU das Gleiche. Überall machen diese Menschen massive Probleme. Doch nichts ändert sich.

    Wenn das so weiter geht, dann steuern wir unausweichlich auf gewalttätige Konflikte zu. Das europäische Urvolk ist äußerst Tolerant und Hilfsbereit. Doch irgendwann ist der Bogen überspannt. Ich sehe diesen Punkt langsam erreicht. Der eigene Wohlstand sinkt von Jahr zu Jahr und Steuern sowie Abgaben steigen und steigen. Das lassen sich die Bürger nicht mehr lange gefallen. Griechenland und Spanien sind da erst ein kleiner Vorgeschmack, auf kommende Zeiten.

  5. Wenn die souveräne Schweiz das schon nicht auf die Reihe kriegt, dann möchte ich nicht wissen, was demnächst hier in unserer bunten Republik anflutet.

  6. Wir können aber auch auf keinen verzichten , schliesslich sind nur so die Renten sicher.

  7. Oskar Freysinger und Christoph Blocher von der SVP weisen dem Schweizer Volk den Weg.

    Nach neuesten Umfragen hätte die SVP, wären heute Wahlen, einen gewaltigen Vorsprung vor allen anderen Parteien.

    Hier in einem VIDEO (34 Minuten Spieldauer) Oskar Freysinger beim Gründungsparteitag des Landesverbandes Bayern der Partei DIE FREIHEIT…

    http://religionsbehoerde.wordpress.com/islamkritiker/oskar-freysinger/

    Christoph Blocher äußert sich wöchentlich mit einer frischen Ausgabe der beliebten Fernsehsendung „Teleblocher“ zu Politik und Kultur in der Schweiz.

    http://www.teleblocher.ch/

  8. Ich bin nun wirklich ein sehr toleranter Mensch, aber wer sich innerhalb eines Asylprüfungsverfahrens derartig benimmt … Antrag sofort ablehnen und ab ins nächste Flugzeug!!

  9. Unser Bundespräsident hat gerade erst angemahnt, noch mehr von diese Nordafrikanischen Problemasylanten aufzunehmen.
    Das nenne ich Volksverrat!

  10. Es ist aber Tatsache, dass die Migranten aus Nordafrika in allen Kantonen Probleme machen, weil ein Teil von ihnen in den Asylzentren randaliert, massiv Alkohol trinkt, Mitbewohner anpöbelt, stiehlt oder sonst straffällig wird. Langjährige Mitarbeiter von Asylzentren berichten mir, sie hätten noch nie eine derart schwierige Gruppe betreuen müssen wie die Nordafrikaner.

    Das ist eine rassistische Aussage. 😆 😆

    Nein, es ist nicht rassistisch, dass sich Nordafrikaner an Schweizern vergreifen, es ist rassistsch, die Gewalt Nordafrikaner mit ihrer Herkunft und ihrer Erziehung, Sozialisation und ihrer „Kultur“ in Verbindung zu bringen.

    Denn Islam muss unter allen Umständen Frieden bedeuten und eine Bereicherung sein.

    Er ist nämlich hier und rauswerfen darf man ihn und seine Anhänger nach Meinung der Linksgrünen nicht.

    Auch dann nicht, wenn das Gesochse aufgrund seiner Sozialisation, ihrer Erziehung und ihrer „Kultur“ einfach nicht zu uns passt, weil ihm die Anpassung an uns „Ungläubige“ koranisch-kulturell verboten ist und erst recht nicht, wenn ihnen der Djihad gegen uns „Ungläubige“ befohlen ist.
    Weil wir haben Religionsfreiheit.

    Mein Gott, ist das Ganze Paranoid….

  11. Werden die ganzen Asylanten eigentlich auch genetisch erfasst, damit sie nicht in zich Staaten Europas und deren Bundesländer Sozialleistungen beantragen können?

  12. Es war schon immer klar, dass vor allem junge Männer kommen, und diese eben keine Fachkräfte sind, die hart arbeiten werden, sondern Problemasylanten, die durch Kriminalität und Vergewaltigungen auffallen.
    Das sind oft schon die, die in ihrer Heimat nicht gebacken bekommen haben und als Wirtschaftsflüchtlinge oder kriminelle Flüchtlinge vor Strafen in der Heimat, ein gutes Leben auf unsere Kosten suchen.

  13. Dazu passt von ZDF-HEUTE:

    „Fachkräftemangel ist das Schreckenswort der deutschen Wirtschaft. … Bis zum Jahr 2022 fehlen 6,5 Millionen Fachleute.“

    Ja, das hatten wir schon so oft. Der letzte Versuch waren Gerhard Schröders 100.000 IT-Fachleute, die nach der geplatzten IT-Blase kurz darauf still und leise irgendwie und irgendwo entsorgt oder versorgt wurden.

    Natürlich fehlen bei uns auch mal Fachkräfte, aber ein Staat und eine Wirtschaft, die nicht über das nächste halbe Jahr voraus planen, können mir doch nicht erzählen, dass sie auf einmal 11 Jahre in die Zukunft rechnen können. Geiz ist geil auch bei Löhnen, gell?

  14. @ #14 Stolze Kartoffel

    Unser Bundespräsident hat gerade erst angemahnt, noch mehr von diese Nordafrikanischen Problemasylanten aufzunehmen.

    Das nenne ich Volksverrat!

    Was für ein Volk sollte der denn verraten? Die 1.000 Wahlfrauen/männer, die bei Häppchen und Sekt ein Kreuz – bald einen Halbmond – machen dürfen? Denen ist das egal, wenn er sie verrät, ihnen reicht’s auch so zum guten Leben.

  15. Dreht ihnen endlich den Sozialtropf ab und es wird wieder Ruhe herrschen!
    Wer sich an den Ratten in der Kanalisation stört, spült keine Essensreste mehr die Toilette runter. Seid doch mal ein bißchen kreativ!

  16. Lauter gut ausgebildete (Fäuste, Messa, Fußtritte …), arbeitswillige (Zuhälter, Puffchef, Dealer, Räuber, Vergewaltiger …) Fachkräfte, die alle nur deshalb zu uns kommen, weil sie in ihrem Heimatland in der falschen Partei waren und deshalb fliehen mussten. Um die alle durchzufüttern, arbeiten wir gerne auch länger, zahlen unseren Eltern etwas weniger Rente und gehen dafür erst ein paar Jahre später in Rente.

    Gibt’s vielleicht sonst noch irgendwo auf der Welt jemanden, der meint es könnte ihm besser gehen? Nur her damit, für alle ist hier Platz – und Geld sowieso!

  17. Asylbewerber stehlen und schächten Schaf:

    Der Tagesanzeiger schreibt dazu: „Mittlerweile hat sich die Kantonspolizei eingeschaltet und die Ermittlungen aufgenommen. Zwei bis drei Asylsuchende stehen im Verdacht, das Tier zerlegt zu haben. Die Konsequenzen sind offen. Die ORS Services AG [welche die Asylsuchenden betreut] hat in ihrem Reglement keinen Passus, der das Stehlen und Schlachten von Schafen explizit verbietet.

    Was soll dieser Quatsch? Alles was nicht explizit im Reglement der „Asyl AG“ steht soll straffrei bleiben? Stehlen ist schliesslich eine Straftat, auch für Asylbewerber!

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Asylbewerber-schlachteten-Schaf/story/10308549

  18. 90% (in Worten neunzig) der schwer verfolgten Flüchtlinge Nordafrikas dürften gar nicht in der Schweiz sein.

    Ich bin zwar kein Jurist oder sowas, aber meines Wissens ist die gesetzliche Lage doch so, dass ein Flüchtling im ersten Land in dem er nicht mehr an Leib und Leben bedroht wird, bleiben muss.
    Also wie kann es sein, dass es in der Schweiz überhaupt Flüchtlinge aus Nordafrika gibt? Immerhin haben wir hier keinen Mittelmeeranschluss.

  19. Wir fordern seit Monaten, dass der Bund die Dublin-Fälle nicht mehr auf die Kantone verteilt, sondern ihre Verfahren beschleunigt und sie speditiv ausschafft.

    meine neuen Lieblingswörter …speditiv ausschaffen !!!!

  20. #24 Raucher (22. Jun 2011 19:39)

    Die sog. Drittland-Regelung, nach der ein Asylbewerber vom Erstaufnahmeland Asyl erhält, gilt nur für die Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens, also nicht für die Schweiz.

    Nach der besagten Regelung hätte an sich Italien die nordafrikanischen Immigranten aufnehmen müssen, soweit es sich bei ihnen um politisch Verfolgte handelt und diese die Gewährung von Asyl beantragen. Dies ist jedoch bei über 90% nicht der Fall.

    Der Resz sind illegal Eingereiste, die eigentlich wieder in ihr Heimatland abgeschoben werden müssten. Aber Italien tut in dieser Richtung nichts, sondern gewährt statt dessen allen Eingereisten keine Sozialleistungen und stattet sie mit Visen für den Schengen-Raum aus.

    Gewollte Folge: Die illegal Eingereisten verlassen Italien nach kurzer Zeit wieder und reisen nach Deutschland oder in die Schweiz ein.

  21. Keine Sozialleistungen,keine Asylanten.Diese Leute tauchen dort auf,wo die Sozialleistungen großzügig ausgezahlt werden.Sie wollen gar nicht in Italien bleiben.

  22. @2 Hayek,

    Die Initiative ist noch in bearbeitung, sie wird erst in etwa 1-2 Jahren in Kraft treten, jedoch werden die Fälle ab dem 1.1.2011 mit dem neuen Gesetz behandelt 😉

  23. Heute sind wieder 600 neue Fachkräfte in Lampedusa angekommen. Die italienische Marine hat sie aus mehreren Booten aufgesammelt und nach Lampedusa gebracht. Die Meldung ist wohl noch nirgendwo angezeigt, aber ich habe sie eben im DLF gehört.
    Näheres bitte hier posten.

  24. Saufen und randalieren?Könnte man die jungen Revolutionäre aus dem Maghreb nicht mit einem Handgeld (deutscher Steuerzahler)ausstatten und gen Mallorca weiterleiten,Allen wäre gedient,und die Spanier würden sich auch bestimmt rührend um die Creme de la Creme Nordafrikas kümmern.

  25. # 20

    Die Industrie wollte sie, der Brunzelkanzler wollte sie. Als der 1000ste hier war, waren die ersten 500 schon wieder arbeitslos. Die Firmen haben die dem Arbeitsamt und damit dem Steuerzahler vor die Türe gekippt, obwohl sie gültige langfristige Verträge hatten…..

  26. # 28

    Dumm nur, wenn man nicht weiss, dass die Schweiz auch zum Schengen-Raum gehört….

  27. Wobei ich bei der Schweiz glaube,das sie das Problem in den Griff kriegen.Und das relativ schnell.

  28. Dazu habe ich heute eine Kurznachricht in der Print-Ausgabe von
    http://www.lematin.ch
    gelesen.
    In einem Asylanten-Heim wurde im Kühlschrank Fleisch von einem Schaf gefunden, das von einer Weide gestohlen und darauf geschlachtet wurde.
    Dazu kann ich nur sagen : Toll……
    Und im Kanton Wallis ist ein Esel von einer Weide verschwunden, nachdem zuvor ein neugeborenes Eselkind gestohlen wurde.
    Noch einmal: Toll……
    Im ersten Fall ist es bewiesen, dass es sich um Asylanten handelt. So wird die Gastfreundschaft missbraucht. Ich kann nur sagen: schämt Euch, bei uns musste noch niemand verhungern.

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