Sollten Sie in den nächsten Tagen meinen, sie sehen Pinguine im Schwimmbad, dann liegt es nicht an ihren Augen. Die Scharia hält jetzt in den Schwimmbädern von Nordrhein-Westfalen Einzug. Das Land „segnete“ jetzt die islamischen Forderungen ab.

Die WAZ berichtet:

Oberhausen. Muslimische Schülerinnen dürfen in Oberhausen künftig im Ganzkörper-Badeanzug, dem „Burkini“, am gemischten Schulschwimm-Unterricht teilnehmen. Einen entsprechenden Erlass des Landes NRW gibt es zwar schon länger, die Praxis sah jedoch anders aus.

In Oberhausen dürfen muslimische Schülerinnen künftig sogar im Ganzkörper-Badeanzug, dem sogenannten „Burkini“, am gemischten Schulschwimm-Unterricht von Jungen und Mädchen teilnehmen.

Dafür will Schuldezernent Reinhard Frind sorgen. Eine solche Erlaubnis des Schulministeriums gibt es zwar längst, doch die Praxis vor Ort ist eine andere, wie nicht nur der aktuelle Fall einer Sechstklässlerin des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums zeigt: Mitarbeiter eines öffentlichen Bades verweigerten ihr die Teilnahme am Unterricht. Aus hygienischen Gründen dürfe sie mit dem Burkini nicht ins Wasser.

„Religiöse Gefühle der Tochter verletzt“

Muslimische Eltern und deren Töchter begründen die fast komplette Verhüllung des Körpers damit, dass das Tragen eines Bikinis oder Badeanzugs die „religiösen Gefühle der Tochter verletzen“ würde. In der Vergangenheit hatten deshalb Eltern die Teilnahme ihrer Töchter am gemeinsamen Pflicht-Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen verweigert.

Das NRW-Schulministerium reagierte deshalb mit einem Burkini-Erlass, der dieses Kleidungsstück in allen öffentlichen Bädern erlaubt. So sollte die Teilnahme der muslimischen Schülerinnen am normalen Schwimmunterricht möglich gemacht werden.

Dieser Erlass ist den Oberhausener Bademeistern anscheinend nicht bekannt. Schuldezernent Frind gesteht ein Kommunikationsproblem und verspricht, alle Beteiligten schnellstens aufzuklären.

Teilnahme am Schwimmunterricht erzwingen

Alexander Höfer, Sprecher der für die Oberhausener Bäder zuständigen OGM, begründet den Rauswurf der Burkini-Schülerin mit der Badeordnung: „Diese sieht nur das Tragen von badeüblicher Kleidung vor.“ Verboten seien T-Shirts, längere Hosen und Burkinis. Grund seien hygienische Vorschriften: Man könne nicht nachvollziehen, ob unter dem Burkini weitere Kleidung getragen werde. Auch das obligatorische Duschen vor dem Schwimmen gestalte sich im Burkini schwierig.

Der Burkini-Erlass des Landes schlägt aber rechtlich die Badesatzungen der Städte. Der Vorteil der Burkini-Erlaubnis: Der Staat kann nun die Teilnahme am Schwimmunterricht erzwingen, für die Eltern gibt es keine Ausrede mehr – zumindest sieht dies das Oberverwaltungsgericht Münster in einem Urteil von 2009 so. „Auch strenggläubigen muslimischen Schülerinnen ist das Tragen einer den islamischen Bekleidungsvorschriften entsprechenden Schwimmkleidung in aller Regel zumutbar.“

Kollegium ist verunsichert

Öffentlich bekannt wurde der Rausschmiss der jungen Oberhausener Muslima durch FDP-Ratsfrau Regina Boos im Schulausschuss.

Einzelne Schulen begrüßen die Haltung von Frind, die Burkini-Erlaubnis nun in den städtischen Schwimmbädern zügig durchzusetzen. „Unser Kollegium ist verunsichert. Ich habe einen Auftrag des Landes, dass auch Mädchen muslimischen Glaubens am Schwimmunterricht teilnehmen müssen“, sagt Michael von Tettau, Leiter des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums. Diesen Auftrag wolle er gerne erfüllen, wenn ihn die Bademeister denn auch ließen.

Kaufen Sie sich bitte keinen Bikini mehr. Besser einen Taucheranzug. Bikinis werden Frauen in Europa nicht mehr lange tragen dürfen!

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154 KOMMENTARE

  1. Klasse. Und ich werde in meinem hygienischen Gefühlen beleidigt, wenn ich genötigt werde, in dem Schweiß- und Gammelsud aus diesen Müllsäcken zu schwimmen.

    Ne Frechheit ist das.

  2. Wer fragt von den Verantwortlichen für diesen Schwachsinn eigentlich, ob sich der aufgeklärte, progressive Europäer durch diese verhüllten, unhygienischen Steinzeit-Gestalten nicht schon allein in seinem ästhetischen Empfinden beleidigt fühlt? Warum sollen wir uns dem Willen einer in weiten Tielen schmarotzenden und integrationsunwilligen Minderheit untwerfen? Der „Burkini“ ist genauso wie die Burka und alle anderen Lumpen dieser Ideologie ein eindeutiges Zeichen der Segregation und hat nichts mit Religion zu tun.

  3. Ist ja ekelerregend …

    Wo ist die Email von diesem Frind …

    Veröffentlicht Sie bitte und schreibt alle Zahlreich !

  4. Dezernat 3
    Familie, Bildung, Soziales
    Beigeordneter Reinhard Frind
    Kulturvilla
    Schwartzstraße 71
    46045 Oberhausen
    Tel.: 0208 825-2190
    Fax: 0208 825-5460
    e-mail: reinhard.frind@oberhausen.de

    Bitte Zahlreich Faxen und Emails senden !

  5. Dieser Erlass ist den Oberhausener Bademeistern anscheinend nicht bekannt. Schuldezernent Frind gesteht ein Kommunikationsproblem und verspricht, alle Beteiligten schnellstens aufzuklären.

    Bekannt wird der Erlass den Bademeistern wohl schon gewesen sein, aber vermutlich war es der gesunde Menschenverstand, der sie diesen Unsinn nicht umsetzen ließ. Das kann ja heiter werden, wenn in Zeiten von EHEC & Co. nun die Ein-Mann-Zelte in die Becken dürfen.
    „Verletzte religiöse Gefühle“? Der Vormarsch des Islam verletzt täglich meinen Verstand!

  6. Schuldezernent_In Reinhard Frind möchte also Mohammedanern erlauben, die Fremdbestimmung über selbstbestimmte Individuen in Deutschland wieder zu erlauben.

    Menschenrecht auf Selbstbestimmung? Gilt nach Meinung des Schuldezernenten nicht für Moslemmädchen.

  7. Vor 20 Jahren sind die Leute für die Gleichberechtigung der Frau auf die Straße gegangen und jetzt geht es genau in die andere Richtung.

    Das kann man doch nicht glauben. Da werden Frauen in Stoffsäcke gesteckt und niemand sagt was. (bzw. derjenige, der was sagt, ist ein Rechtspopulist/Nazi)

  8. Hat Oberhausen nicht ein riesiges Haushaltsdefizit?
    Aber anscheinend kann man sich einen muslimischen Badetempel noch leisten.

    Hoffendlich geht kein normaler Mitteleuropäer mehr in den Schuppen.

  9. Schuldezernent_In Reinhard Frind möchte also Mohammedanern erlauben, die Fremdbestimmung über selbstbestimmte Individuen in Deutschland wieder auszuüben.

    Menschenrecht auf Selbstbestimmung? Gilt nach Meinung des Schuldezernenten nicht für Moslemmädchen.

  10. Wieso werden in diesem Staat denn bitte Religiöse Gefühle gesetzlich geschützt?!

    Lasst uns uns alle zusammentun und eine Religion gründen, die es es vorschreibt, dass sich auf gar keinen Fall Moslems im selben Schwimmbecken wie man selbst aufhalten dürfen.
    Vielleicht tut der Staat dann ja mal was für uns, weil sonst unsere religiösen Gefühle verletzt werden. Wahrscheinlich sagt man uns dann, dass wir halt da nicht baden können. Aber die Mohammedaner kriegen natürlich eine Extrawurst gebraten und dürfen als Krümelmonster verkleidet ins Becken, na schönen Dank auch!

    Also wirklich, da könnte Ich verrückt werden. Als nächstes dürfen dann auch zu Weihnachten in der Öffentlichkeit keine Bäume aufgestellt werden oder verkleidete Weihnachtsmänner rumlaufen, weil irgendwelche Mimosen meinen, das würde ihre „religiösen Gefühle“ verletzen. Man kennt die Moslemminge ja, sobald sie merken, dass eine Masche funktioniert, wird sie genutzt. Deshalb wird man von diesen Menschen ja auch immer schnell als Nazi und Rassist bezeichnet, weil sie wissen, dass der Deutsche an sich vor nichts mehr Angst hat, als als solcher bezeichnet zu werden.

  11. # digestif

    Genau gründen wir keine neuen Parteien mehr, das bringt bei diesem RTL verblödeten Volk eh nichts mehr.

    Mit Religionsfreiheit kann man sich viel besser ausleben. Jammern und fordern ist angesagt.

  12. Die deutschen Schwimmbäder waren einmal bekannt für ihre Sauberkeit und Hygiene.
    Das ist nun auch vorbei.
    Darf eine Muslima denn überhaupt, in von Ungläubigen verunreinigtem Wasser, baden? So viel mir bekannt ist nicht.
    Es könnte doch ihre religiösen Gefühle verletzen.

    Gibt es in Deutschland eigentlich einen gesetzlichen Schutz für religiöse Gefühle und was genau ist ein religiöses Gefühl?

  13. Unglaublich. ich meine es ernst. wie kann das sein?
    Wo leben wir denn?

    Wo ist unser Vielschwätzer Wulff???

    Das ist ein Skandal!

    Wo ist Frau Schwarzer??? Wo Frau Roth?

    So langsam wirs mir echt Angst und Bange um Deutschland.

    Was kommt als nächstes? Zwangsheirat? Schächten? Steinigungen? Beschneidungen? Ehrenmorde?

  14. “In allen Demokratien hat man sich zu sehr mit der Identität desjenigen beschäftigt, der zu uns kam, und nicht genug mit der Identität des Landes, das ihn aufgenommen hat. Wir wollen keine Gesellschaft, in der eine Gemeinschaft neben der anderen besteht”, so der französische Präsident.

  15. „Ach, habt euch nicht so, immerhin haben sie nicht nur Deutschland nach dem Krieg im Alleingang aufgebaut“

    In 15 Jahren:
    „Ach, habt euch nicht so, immerhin haben sie nicht nur Deutschland, sondern auch die Niederlande, Belgien, Großbritannien, die Schweiz, Schweden und Österreich nach der Euro-Pleite im Alleingang abgewickelt“

  16. Wenn es aus hygienischen Gründen bisher nicht erlaubt war dieses Dings zu tragen, könnte es ja jetzt zur Verbreitung von Krankheiten kommen.

    Mal sehen was dann passiert.

  17. Warum die Entrüstung ?
    Ich ziehe fünf Tage in der Woche kraulend meine Bahnen. Da sieht man viel ekeliges u. abstossendes u. garantiert ungeduschtes Gemenschel.
    Aber ein Burkini wäre das letzte was mich aufregen würde. Er verhindert ja sogar noch das Ablösen von Haut , Schweiss etc. im Wasser. Die Mädchen fallen damit niemand zur Last u. haben auch keine Ausrede mehr fürs Schwimmen in der Schule.
    Da gibts echt andere Aufreger wie zB. Schwimmen ohne Männer u. das dafür das Bad gesperrt wird.
    Kann man demnächst auch ablehnen. Es gibt ja Burkinis.
    Und ehrlich gesagt, wenn die Figur stimmt… garnicht übel !!:-)
    So what

  18. Im Bonner Viktoriabad (jetzt geschlossen) wurden Fasern von echten Vollschleiern in den Pumpen gefunden.
    Im Hardbergbad liefen bereits zwei Frauen rum, die normale Unterwäsche trugen. Was die trugen konnte ohnehin nicht als Burkini bezeichnet werde.
    Habt ihr Jungs mal darauf geachtet wie die Gruseljungs sich duschen? Seife ist ein Fremdwort. 10 Min. nur auf den Duschknopf drücken. Dieses Schulministerium ist ein Drecksverein.

  19. Nein es gibt keine Islamisierung. Und es gibt auch keine überalterte und naive Bevölkerung, die dem menschenverachtenden Islam etwas entgegensetzen könnte.

  20. ______Hier werden die Deutschen Kartoffeln wieder einmal mehr VORGEFÜHRT von unseren Moslems mit dem Segen unserer LINKS_ROT-GRÜNEN Landesregierung in NRW, man darf gespannt sein was sich unsere Morgenländischen Steinzeitmenschen noch alles einfallen lassen werden. Religiöse Symbole haben in Öffentlichen Einrichtungen nichts Verlohren!_______________

  21. Paedo Prophet:
    Das mit der gelben Wolke ist gar keine so schlechte Idee.
    MfG Michael

  22. Na passt doch …. die Jihadisten-Unterstützer haben jetzt auch mit ihren Schiffen abgelegt um die Hamas zu unterstützen und Israel anzugreifen:

    Jihad-Support:
    Narren-Flottille Richtung Gaza abgelegt

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5715

    Mein Aufruf – auch um unnötige Gefahren für die israelischen Soldaten zu vermeiden: Israel, vergiß deine U-Boote nicht mit den zielsicheren Torpedos!

  23. Naja, nun…ein „Burkini“ oder andere sehr bedeckende Kleidung zum Schwimmen ist nicht per se unhygienisch. Wenn die Sachen jedes Mal gewaschen werden und die Leute an sich sich normal hygienisch verhalten ist das kein Problem, während ein ungepflegter Badeanzug und das kurz mal unter die Dusche stellen bei anderen Badegästen nun weiß Gott kein Garant für ausreichende Hygiene ist. Es muß niemand so schwimmen gehen- es wäre eine Sauerei, wenn es Schwimmzeiten nur für Burkiniträgerinnen gäbe, aber solange gleichzeitig auch die Oma im Badeanzug und das Mädel im Bikini schwimmen dürfen ist das doch kein Problem. Es gibt durchaus auch nichtmuslimische Frauen (und vermutlich auch Männer), die gerne schwimmen würden, sich das in normaler Badebekleidung aber nicht trauen. Sei es, weil sie übergewichtig sind, durch Brandnarben oder ähnliches entstellt sind, schlimme Krampfadern oder Cellulite haben; weil sie zu dürr sind, oder sonst irgendwas. Es gibt Frauen, die vielleicht aufgrund von Mißbrauchserfahrungen lieber bedeckter oder nur ohne Männer schwimmen gehen möchten, und es gibt sicher Männer, die mit ihrem Aussehen unglücklich sind und so weiter. Es gibt übrigens auch Christinnen, Jüdinnen und Hindufrauen, die lieber etwas mehr anhaben. Das Hygieneargument ist nicht überzeugend. Schon gar nicht in Bädern mit gechlortem Wasser und im Zeitalter von Waschmaschinen und Wohnungen mit eigenem Bad.

    Im übrigen gehen mir die Kommentare, in denen behauptet wird, Muslimas wären ungepflegt, würden stinken oder wären grundsätzlich übermäßig behaart auf die Nerven. Das ist Stürmerniveau. Und schlicht auch nicht zutreffend. Mit solchen Scheißkommentaren schreckt man massenweise Leute ab, die sich ansonsten für PI und Islamkritik begeistern könnten.

  24. Ein bischen spät, aber beim Bericht über die Kinder aus Marokko die eine Niederländische Trauerzug beleidigten, riefen diese: „Juden, Juden!“. Das würde nicht erzählt in dem Fernsehendokumentär von unsren „objektiven“ Rundfunk.
    Evert, Niederlanden

  25. Verheerende Sauerei, dieser Moslem-Erlaß für Schwimmbäder.

    Man kann sich nur wünschen, daß nun jeder nach der Arbeit gleich im Blaumann ins Wasser steigt, um den Erlaß ad absurdum zu führen.

    Das Winter-Kleidchen vom Waldi wird auch gleich frisch mitgechlort. Gut gegen Läuse und Zecken.

  26. Sind Sie, Herr oder Frau Arwen schon mal im REWE in Stadtallendorf gewesen und haben da mal eine Nase voll von dem Gestank dieser verschleierten Weiber genommen? Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, aber die meisten Weiber aus diesem „Kulturkreis“ stinken zum Himmel!!!

  27. per erlass des landes nrw, ab jetzt sind alle frauen ohne burkini schlampen! brav wie die politik weiter einknickt.
    wann kommt der tag an dem die mosleme eine eigene kanalisation fordern? ist es ihnen denn auf dauer zu zumuten, dass sich ihre fäkalien durch unsere verunreinen?

  28. Was ich mich immer wieder frage: Auf welcher Basis fordern und bekommen die Mohammedaner immer wieder Extrawürste zum Leid der Bio-Deutschen? Das hat nichts, aber auch gar nichts mit ungestörter Religionsausübung zu tun. Und verstößt ganz klar gegen Artikel 3 GG:
    „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
    Unser Grundgesetz ist gut so wie es ist, es muss nur konsequent befolgt werden!

  29. #33 Arwen

    Alexander Höfer, Sprecher der für die Oberhausener Bäder zuständigen OGM, begründet den Rauswurf der Burkini-Schülerin mit der Badeordnung: „Diese sieht nur das Tragen von badeüblicher Kleidung vor.“ Verboten seien T-Shirts, längere Hosen und Burkinis. Grund seien hygienische Vorschriften: Man könne nicht nachvollziehen, ob unter dem Burkini weitere Kleidung getragen werde. Auch das obligatorische Duschen vor dem Schwimmen gestalte sich im Burkini schwierig.

    Gelle… 😉

  30. Also ehrlich gesagt tun mir diese Mädchen leid, im Ernst!
    Was die Eltern Ihren Kindern damit antun kann sicher keiner nachvollziehen. Es wird von Generation zu Generation nur noch schlimmer. Auf meiner Schule gab es damals auch Türkinnen, aber keine Kopftücher. Am Schwimmunterricht haben sie ALLE teilgenommen, genauso an Klassenfahrten und Ausflügen. Wenn ich heute, 20 Jahre später, meine alte Schule besuche, wird mir nur noch schlecht. Teilweise tragen die Großeltern kein Kopftuch, dafür aber wieder die Enkel. Woran liegt das? Sicher hat sich noch kein Politiker diese Frage gestellt.

  31. Ich hab echt langsam die Schnauze voll von den dauernden Extrawürsten für Moslems. Ständig neue Forderungen. Keine andere Religionsgemeinschaft tut dies in diesen Ausmaßen.
    Wenn Deutschland nicht moslemgerecht ist, na und? Dann sollen die nach Mekka verschwinden!
    Ich werde keinen einzigen Moslem vermissen.

  32. Izmir Übel,wenn diese Pinguine auf der Straße
    an mir vorbeigehen,halte ich aus hygienischen
    Gründen einen Sicherheitsabstand ein.30°C
    im Schatten und die laufen in langen,schwarzen
    Mänteln durch die Gegend und müffeln vor sich
    hin und dann… ungeduscht in voller Müffel-
    montur ins Schwimmbad,ich glaube ich bekomme
    eine EHEC- tion bei diesem Gedanken.

  33. #33 Arwen
    „Im übrigen gehen mir die Kommentare, in denen behauptet wird, Muslimas wären ungepflegt, würden stinken oder wären grundsätzlich übermäßig behaart auf die Nerven.“

    Sicher sind nicht alle Moslems dreckig. Ich kann Ihnen aber versichern, dass die Mehrheit der älteren Frauen äußerst ungepflegt ist und stinkt. In den Krankenhäusern weiß man ein Lied davon zu singen……

  34. Jetzt mal ungeachtet der Tatsache, dass ich nicht der Auffassung bin, dass man eine Frau zwingen sollte sich mehr zu entkleiden als sie selbst will – auch nicht um des Unterrichts wegen …

    Aber …

    Ich habe einen Auftrag des Landes, dass auch Mädchen muslimischen Glaubens am Schwimmunterricht teilnehmen müssen

    Baden in Kleider ist kein Schwimmunterricht. Sorry aber ich war in einem Kanu-Club und weiß was es bedeutet in Kleider zu schwimmen. Die haben keine Chance weder beim Tauchen noch beim Schnellschwimmen.

    Also wenn er den Auftrag hatte die Mädels ins Wasser zu schicken damit die dann dort plantschen können, das hat er geschafft. Das ist dann aber kein Schwimmunterricht.

  35. die ersten beiden Versuche der Islamisten in Europa Fuss zu fassen sind bekanntlich gescheitert.
    Jetzt beim 3. Versuch könnte es gelingen, wenn die Europäer weiter so dahindümpeln.
    „Hurra wir kapitulieren“

  36. @#37 Gabelzinken: Nö. Berlin, Bezirke mit hohem Muslimanteil und ne Stadt in NRW, durchaus nicht nur auf der Straße festgestellt sondern auch in Damenumkleiden, Wartezimmern und so weiter- keine Auffälligkeiten in Bezug auf Körpergeruch und allgemeiner Hygiene bei Muslimen. Ach, doch: stinken meiner Erfahrung tendenziell weniger, weil sie, bei allem, was man dem Islam so vorwerfen kann und sollte, im Normalfall keine linksalternativen Ökos sind. In Deutschland gibts tatsächlich Leute, die so öko sind, daß sie aufs Deo verzichten (und bei manchen befürchte ich noch mehr Verzicht als nur aufs Deo). Andere aus Faulheit, oder vielleicht weil sie meinen, das wäre besonders anziehend. Das habe ich in der Massivität weder bei in Deutschland lebenden Muslimen erlebt, noch bei Franzosen, Spaniern, Polen, Litauern oder Rumänen in ihren jeweiligen Ländern. Ja, überall gibts ungepflegte Leute, und es tut mir wirklich wahnsinnig Leid für Sie, wenn in ihrem Rewe ausgerechnet die Türkinnen und Araberinnen muslimischen Glaubens einkaufen gehen, die stinken. Dafür sitzen in den von mir frequentierten Bussen und Nahverkehrszügen offenbar die ganzen deutschen Dusch- und Deomuffel.

  37. Wir werden uns dran gewöhnen müssen, dass in den Schwimmbädern mehr und mehr Nichtschlampen auftauchen werden.

    Frag‘ mich nur, wie lange unser FKK-Refugium am Langener Waldsee(bei Frankfurt/M.) noch bestehen bleiben wird…

  38. #33 Arwen (27. Jun 2011 21:12)
    Im wesentlichen stimme ich dir zu. Trotzdem ist diese Zulassung von „Burkinis“ ein Unding. Schließich gibt es schon länger das Verbot von diesen überlangen „Badehosen“, die von vielen Jugendlichen ja auch gerne zum Baden benutzt werden/wurden. Was ist denn dand damit? Und überhaupt: Hören wir nicht immer von den Gutmenschen und Islamexperten, dass die Verkleidung überhaupt nicht im Koran vorgeschrieben wird? Es hat also gar nicht religiöse Gründe, die Frauen in Burkini-Säcke zu stecken.
    Andererseits hat dieser Burkini-Erlass auch die praktische Konsequenz, die Islamisierung auch öffentlich nachhaltig zu dokumentieren. Das tdoch unsere Argumente.

  39. #53 Arwen (27. Jun 2011 21:38)
    Vielleicht liegt´s auch an der Sinusitis,ich
    habe da andere Erfahrungen mit den Schleier-
    frauen ( Physiotherapie ).

  40. @ #39 mabank

    Was ich mich immer wieder frage: Auf welcher Basis fordern und bekommen die Mohammedaner immer wieder Extrawürste zum Leid der Bio-Deutschen?

    Auf der Basis der Gewalt. Anders gesagt: Des Islam.

  41. @ schnitzelbrueder

    Dank für die email-Adresse des Schuldezernenten!

    Habe dem Herrn geschrieben, wie ich als Arzt im Gesundheitsamt die Sache einschätze – nämlich als unhygienische Zumutung und undemokratisches Privileg für einen bestimmten Personenkreios.

    Zum weiter oben gebrachten Argument „alles halb so schlimm wg. gechlortem Badewasser“:
    Fein, dann tun wir ein wenig mehr Chlor ins Wasser und nennen die öffentliche Badeanstalt um in öff. Bedürfnisanstalt … Kopfschüttel!

  42. #53 Arwen
    Es ist doch wohl klar das jemand der der bei 30 grad im Schatten mit einem schwarzen langen Mantel rumläuft mehr schwitzt und mieft oder etwa nicht??
    Aber sofort springt ein Gutmensch auf und schreit „Die Deutschen stinken auch“ und zündet die Lichterkette an. Ich könnte kotzen.

  43. @ #33 Arwen

    Naja, nun…ein “Burkini” oder andere sehr bedeckende Kleidung zum Schwimmen ist nicht per se unhygienisch.

    Erspar uns bitte dein Geschwätz vom großen „Ja, aber“!

    Ja, aber die Christen haben auch … Ja, aber die Deutschen sind auch … Ja, aber der Westen hat auch … Ja, aber viel mehr Deutsche waschen sich gar nicht richtig …

    Noch mal: Erspar uns die Kindergarten-Logik. Was hat das alles mit diesen widerlichen Verkleidungen im Schwimmbad zu tun?

    Nichts.

  44. Was ich mich immer wieder frage: Auf welcher Basis fordern und bekommen die Mohammedaner immer wieder Extrawürste zum Leid der Bio-Deutschen?

    Auf der Basis von Sturheit und Rechthaberei aber auf beiden Seiten. Denn im Grunde müssen die Muslime nicht diese Kleidung tragen. Es gab hier mal Bilder zu der Frage wie die Muslime vor 100 Jahren in Ägypten lebten. Die hatten eine europäische Kleiderordnung. Die „müssen“ das nur weil irgend ein Mufti irgendwo diese Aufforderung ausspricht.

    Und da unter dieser Kleidung kein Unterricht möglich ist gibt es nur eine wirkliche Lösung und das ist die Freistellung vom Schwimmunterricht.

  45. Immerhin ein fetziger Kommentar zum Burkini-Erlass in DER WESTEN:

    Auf dem Holzweg

    Burkini, die Wortschöpfung aus Burka (Ganzkörperschleier) und Bikini klingt niedlich; das Thema berührt aber eine sehr ernsthafte Frage: Wie weit sollen staatliche Organe im öffentlichen Leben Verhaltensweisen erlauben, die eine fundamentalistische Randgruppe aus angeblich religiösen Motiven für sich als unbedingt notwendig definiert?

    Wer als Eltern seine Tochter nur Ganzkörper-verhüllt in Schwimmbäder schickt, der schadet – zumindest in dieser Gesellschaft, in der die Familie ja leben will – seinem Kind: Das Mädchen wird ausgegrenzt, wird vielleicht sogar verspottet. Da muslimische Jungs keinen Burkini tragen müssen, ist jede so verhüllte Frau ein herber Rückschlag im Kampf um mehr Gleichberechtigung der Geschlechter. Der Burkini entspringt zudem einer üblen reaktionären Sexualmoral, die Jungs und Männer als unkontrollierbare Triebtäter einstuft und deshalb das Zeigen nackter Arme verbietet. Was für ein Menschenbild!

    Wir sind auf dem Holzweg: Wer heute Burkini in Bädern erlaubt, kann morgen kaum Burkas auf der Straße verbieten. Bis auf die Augen verhüllte Frauen – wollen wir das hier wirklich? Peter Szymaniak </i<

  46. @ #41 beaniberni:

    Ja und? Nur weil Herr Höfer das sagt muß mich das noch lange nicht überzeugen. Herr Höfer hat zum Beispiel im Normalfall keinen Zutritt zur Damendusche im Schwimmbad- sonst würde er sehen, daß sich die allermeisten Frauen VOR dem Schwimmen nur mal kurz drunterstellen, so daß sie naß sind. Sauber wird dadurch niemand. Man verhindert so nur, vom Bademeister zurückgepfiffen zu werden, und das Wasser im Becken kommt einem dann nicht so kalt vor. Die meisten Duschen leider erst NACH dem Schwimmen, wenn überhaupt. Es mag sein, daß ihr Schwimmbad da eine paradiesische Ausnahme ist, aber das zieht sich durch alle Altersgruppen und Ethnien, und ich nehme an, bei Männern ist es ähnlich. Im Fitnesstudio bin ich auch regelmässig für lange Zeit die einzige, die dort duscht, die anderen ziehen sich, vollgeschwitzt wie sie sind, ihre Klamotten wieder an, schminken sich und ab gehts…Das waren keine Muslimas. Also, entweder man stellt sicher, daß jeder gründlich duscht- entweder durch eine Aufsicht in der Dusche oder man ermuntert durch sichtgeschützte Einzelduschen dazu- oder man lebt damit, daß man in einem öffentlichen Schwimmbad immer nur das allergröbste Vermeiden kann, indem man offensichtlich versiffte Leute nicht reinlässt.

    Übrigens gibts in vielen Schwimmbädern Babyschwimmen. Nicht immer wird sichergestellt daß wirklich alle Babies spezielle Schwimmwindeln tragen. Ich gönne es den Babies und ihren Eltern, aber da heult niemand rum wegen Hygiene.

    Ach, nochwas: in den USA gibts viele christliche, jüdische und mormonische Frauen, die ziemlich lange, bedeckende Kleidung zum Schwimmen tragen. Auch kein Problem. Auch wenn viele dieser Badebekleidungen sehr eigenartig aussehen.

  47. Mein Aufruf – auch um unnötige Gefahren für die israelischen Soldaten zu vermeiden: Israel, vergiß deine U-Boote nicht mit den zielsicheren Torpedos!

    Das ist viel zu teuer, glaube es mir. Ein paar Treffer unter der Wasserline mit einer konventionellen Schusswaffe an Bord und das Ding säuft langsam aber sicher ab. Du glaubst doch nicht das diese Leute gelernt haben ein Leck zu dichten?

  48. Dabei gibt es einen idealen Schwimmplatz in Oberhausen für Burkini-Träger : die Emscher !

  49. Ich bin noch immer dafür, dass wir hier unsere eigene Religion mit möglichst absurden Regeln aufstellen, damit jeder und alles unsere religiösen Gefühle verletzt.
    Dann können wir schön darauf hinweisen, dass bei den Moslemmingen ja alles getan wird, damit ihre Relifühle nicht verletzt werden und klagen auf Art. 3.3. GG.

    Wer macht mit?

  50. Für diejeningen hier, die Fragen wo Alice Schwarzer bleibt. Sie hat alles schon gesagt:
    „Jetzt, nach einem viertel Jahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation“, schreibt Alice Schwarzer in ihrem Eröffnungsbeitrag, „lässt es sich nicht länger leugnen: Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts — doch sind sie vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“

    Sie ist gegen Kopftuch und Burka.

    OT: Hier fehlen noch rund 45 tausen Unterschriften von euch PI-lern:

    http://www.dr-hankel.de/ein-europaischer-marshall-plan/

  51. In Deutschland, haben sich die Moslems schon auf einen großen Absatz dieser Dönertüten aus Tüll,Seide und Dederon eingerichtet, wie die Geschäftsentwicklung allein in Berlin zeigt :

    SanImpuls am Wittenbergplatz
    Ansbacher Straße 21
    10787 Berlin
    Tel. 030-21 96 63 79
    Montag – Freitag 08.00 – 20.00 Uhr
    Samstag 10.00 – 14.00 Uhr

    SanImpuls in Charlottenburg
    Lietzenburger Straße 48-50
    10789 Berlin
    Tel. 030-31 51 92 0
    Montag – Mittwoch und Freitag 10.00 – 18.00 Uhr
    Donnerstag 10.00 – 19.00 Uhr
    Samstag 10.00 – 14.00 Uhr

    Sanitätshaus Koch
    Sonnenallee 61
    12045 Berlin
    Telefon: 030-62 00 99 525
    Montag – Freitag 09.00 – 18.00 Uhr
    Samstag 09.00 – 13.00 Uhr

    SanImpuls am Hermannplatz
    Hermannstraße 256-258 / 3. Etage
    12049 Berlin
    Tel. 030-62 72 08 51
    Montag – Freitag 09.00 – 18.00 Uhr
    Samstag geschlossen

    SanImpuls am Kaiser-Wilhelm-Platz
    Hauptstraße 19 / 4. Etage
    10827 Berlin
    Tel. 030- 81 49 52 84
    Montag – Donnerstag 08.00 – 12.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr
    Freitag 08.00 – 12.00 Uhr

  52. Ich wiederhole schlicht meinen Kommentar ala mich #Dichter (27. Jun 2011 14:54) darauf aufmerksam machte:

    Und was wird die Folge sein? Die moslimischen Jugendlichen werden sich dann erst recht auf alle Mädchen die keine Burkinis tragen stürzen und sie als Nutten bezeichnen, schließlich wird es damit indirekt bestätigt, dass diese ja keine religiöse Gefühle haben. Und dann werden sich diese Mädchen entweder als Nutten fühlen und so handeln oder sie werden sich dann auch Burkinis anziehen…

    Aber nein, eine Islamisierung gibt es nicht…

    Und dafür sind Frauenrechtlerinnen mal auf die Straße gegangen??? Denen ging es nie um die Frauen, sondern nur um die Kastrierung des deutschen Mannes. OK, ein wenig übertrieben, ich bin ja auch für mehr Zucht und Ordnung! Gut das die SPD-Tanten wieder die Freiheit von Frauen verdecken wollen!

    Man(n) wird ja langsam bekloppt, bei diesen gegensätzlichen Botschaften… 🙁

  53. Ganz einfach, liebe Damen
    gehen Sie oben ohne baden oder auch nackich. Ganz bestimmt wird sich kein Burkini mehr einfinden!!!!!

  54. wenn man davon ausgehen könnte, dass die Moslems motiviert wären, sich prosozial, achtsam, respektvoll in unsere Gesellschaft zu integrieren, was bedeuten würde, hiesige Gesetze und Normen (dazu gehören auch Hygienestandards…) ernst zu nehmen und zu verinnerlichen, dann, und nur dann, könnte man vielleicht damit leben.
    Da dies aber nicht der Fall ist, ist dies wieder ein falsches Signal unserer naiven Gutmenschen, die von der Praxis (da halte ich die Bademeister für realitätsbezogener!) keine Ahnung haben wollen…wieder einmal.
    Dem Jammern und Fordern der Moslems nachgeben ohne zu realisieren, was dies im Alltag bedeutet.
    Eine kleine Geschichte aus dem Alltag:
    Ich trainiere selbst oft im Sportstudio und dort kann man das verschämte Treiben in den Umkleiden und Duschen wunderbar beobachten. Natürlich wird sich nicht ausgezogen, sondern die verschwitzte Unterhose bleibt an und die verschwitzten Stellen vorne und hinten in der Kimme, werden verschämt und notdürftig mit den Fingerspitzen „sauber“ gerubbelt.
    Bei allem Verständnis für Schamhaftigkeit… das ist unhygienisch und ich persönlich finde das ekelhaft und irgendwie lachhaft.

  55. Jeder anderen Frau im Bikini, welche keine Burkini tragen will wird somit signalisiert: Du bist eine Schlampe!

  56. #64 Arwen

    Im Fitnesstudio bin ich auch regelmässig für lange Zeit die einzige, die dort duscht

    Ach, nochwas: in den USA gibts viele christliche, jüdische und mormonische Frauen, die ziemlich lange, bedeckende Kleidung zum Schwimmen tragen.

    Wie viele Beispiele aus deinem interessanten Leben und Erfahrungsschatz willst du uns noch bringen? Das hat logisch alles nichts mit der Einführung des „Burkini“ zu tun. Ich kenne eine Muslima, die wäscht sich einmal die Woche!

    Und jetzt?

  57. Und dafür habe ich als männlicher Juso Flyer verteilt, für Gleichberechtigung von Mann und Frau!

    Und ich schäme mich nicht für mich, sondern für die gleichgültigen Frauen…

    Wenn ich das gewusst hätte!!!

  58. #73 Erdbeerhase

    Dafür werden sich dann umso mehr von den männlichen Moslems einfinden 😀

  59. Dabei wäre die Sache doch ganz einfach. Wer hier einwandert, hat die Gesetze der Demokratie, der Gewaltenteilung, der Gleichwertigkeit der Geschlechter, der Meinungsfreiheit, der Säkularisierung, und der Zivilgesellschaft – absolut zu befolgen. niemand braucht einen Zentralrat, Islamforscher, Integrationsbegleiter, und sonstig Sprachblüten, hinter denen das Milliardengeld der Saudis und der Golfstaaten steckt, um die westliche Welt zu erobern. Brauchen gar keine Waffen mehr.
    Denn unsere Regierungen sind schon „Quislinge“, die die Islamisierung erleichtern!
    Alles Versager, ob in Berlin oder Brüssel – alles Nieten, die uns an den menschenverachtenden islam verscherbeln.
    Dass wir auch noch die augenbeleidigenden hässlichen Verkleidungen, Verschleierungen der „inferioren“ weiblichen Muslimas erleiden müssen – ist eine der vielen Frechheiten, und optischen Beleidigungen!
    Das Gebot der Stunde: Rücknahme der „Religionsfreiheit“, die aus einem einzigen Hass- und Gewaltcanon der Koransuren besteht. Schliessung aller Moscheen und Koranschulen. Und Rückführung aller Muslime, die sich dem widersetzen.
    Warum wandern sie in ein Land der „Ungläubigen“ ein. Das gibt es doch so schöne, fast menschenleere Turkstaaten wie Usbekistan, Aserbeidschan, Turkestan, Kirgisien, Tadschikistan, Kasachstan etc. Das würde doch viel besser passen für die Türken, und sie wären unter sich.
    Unter uns – nein danke!

  60. #73 Erdbeerhase (27. Jun 2011 22:01)

    ja, so ähnlich handhabe ich das in der Dusche. Ich stelle mich demonstrativ frontal (natürlich nackt) zum „Angezogenen“ hin und wasche mich, wie es sich gehört 🙂
    Ob das einen Effekt hat, weiß ich aber nicht…

    Noch ekelhafter wird es übrigens, wenn die Moslems mit ihren verschwitzten Unterhosen in die Sauna marschieren… zum wegrennen ist das. Saunaregeln gelten nur für Deutsche, oder was???

  61. Deutschland hat sich schon abgeschafft.
    Gibt es das eigentlich noch: ein Stück Deutschland für Deutsche?

  62. @ #56 nowhereman: Ich bin, was Gerüche angeht, ausgesprochen empfindlich, trotz Sinusitis. Von einem Arzt, in einer Gegend, in der es kaum Ausländer egal welcher Art gibt, habe ich regelmässig die Klage gehört, er müsse Patienten regelmässig erstmal zum Füßewaschen verdonnern, bevor er sie als Orthopäde untersuchen kann, ohne in Ohnmacht zu fallen. Ich nehme einfach an, daß es eine Menge Leute gibt, die es mit der Hygiene nicht so genau nehmen. Mir gehen einfach diese pauschalen „die stinken, die sind behaart,…“- Kommentare auf den Senkel. Und dabei bleibe ich auch, auch wenn mich jetzt hier etliche Leute in die Gutmenschenecke schieben wollen. Da gehöre ich nicht hin, aber wer sich damit unbedingt lächerlich machen will, bitte.

    Ach ja, und die langen Badehosen, die ne zeitlang so in waren: ich habe keine Ahnung, was daran ein Problem sein sollen. So eine lange Badehose ist, wenn sie von einer sauberen Person in gewaschenem Zustand zum Schwimmen angezogen wird, definitiv hygienischer als wenn jemand nach einem heißen Tag sich nur kurz unters Wasser stellt und dann die olle, wenn auch knapp sitzende Badehose rausholt, die die ganze Badesaison über nur immer mal in kalten Wasser ausgespült wird.

    Die meisten Kopftuchfrauen stinken zu sagen ist genauso dämlich und falsch wie zu behaupten, die meisten Polen würden klauen. Oder die meisten deutschen Frauen wären Schlampen. Selektive Wahrnehmung vermute ich hier bei einigen. Die 99 Schleiereulen, die gepflegt sind, die fallen einem gar nicht auf. Die eine, die tatsächlich mieft zum Gotterbarmen beweist dann, daß „die stinken“.

  63. Und ohne Homo zu sein, schäme ich mich für die Homos!

    Wie auch nicht Frau zu sein! Aber die wissen es alle besser!

    Beitrag ignorieren. Beruhige mich selbstlos schnell… 😉

    Verzeihung…

  64. #76 Fensterzu (27. Jun 2011 22:05)

    soll das ein Witz sein?

    Einmal die Woche waschen?

    Was für Leute kennst Du? 😉

  65. 74 Stoerer

    „…hiesige Gesetze und Normen (dazu gehören auch Hygienestandards…) ernst zu nehmen und zu verinnerlichen, dann, und nur dann, könnte man vielleicht damit leben….“

    Das müssen Muslime nicht. Auch das Bundesarbeitsgericht hat festgestellt, das ein Muslim den Umgang mit Alkohol aus religiösen Gründen verweigern darf.

    Lasst das Urteil auf euch einwirken. Es ging durch die Presse. Aber die daraus resulitierende Konsequenz habt ihr euch nicht klar gemacht.

    Ich sage nur : Krankenhause, Pflege etc.: Muslim muss sich nicht wie vorgeschrieben die Hände desinfizieren.

    Lebensmittelproduktion: In Großbäckereien (nach IFS Standard) zertifiziert, Hygienschleussen mit alkoholischer Händedesinfektion; nicht für Muslim, er darf das verweigern. Wenn noch ein Schlaumeier drauf kommt, das bei der Hefeteiggährung alkoholische Verbindungen in die Luft gelangen, dann werden die Konzerne pleite gehen. Denn sie müssen diese Muslime weiterbeschäftigen…sagt das Urteil.

    Ich fordere, und hoffe Die Freiheit schreibt sich das ins Programm, das jegliche religiösen Vorrechte im öffentlichen Leben verboten werden.

    Das Deutschland vollständig saekularisiert wird.

    Das mag den Katholen und Evangelen nicht gefallen, da sie wie der Mohammedanismus eine starke politische und weltmachtskomponente in ihrer Ideologie haben.

    Die Christen wird es nicht stören. Denn ihr Religionsgründer hat das weltliche und göttliche klar in der Bibel getrennt.

    Und nicht vergessen:

    http://www.dr-hankel.de/ein-europaischer-marshall-plan/

  66. Jetzt kann man dem besonders hellen Initiator in Oberhausen, der hier so vaterlandstreu entschieden (oder gewürfelt?) hat, nur wünschen, daß sich Erreger aller Art, EHEC vorneweg, in seinem Schwimmbad (also, dem Öffentlichen) einfinden, am besten, wenn er dort mal selbst baden sollte oder?
    Vielleicht wird sich danach was ändern.

  67. @#76 Fensterzu

    Das logisch sehr wohl etwas mit dem Burkini zu tun, aber die Lesekompetenz müssen Sie schon selbst aufbringen. Es wird verdammt noch mal nur ERLAUBT, sowas zu tragen. Es gibt (Gottseidank) hier nicht den Versuch, Badezeiten nur für Burkiniträgerinnen einzurichten, es gibt keine PFLICHT, sowas zu tragen. Als ich in der Schule war saßen ein paar muslimische Mädchen in Klamotten oben auf der Tribüne. Die können bis heute nicht schwimmen. Wenn man jetzt diese Art Badebekleidung erlaubt, gibt es keine Entschuldigung mehr. Auch muslimische Mädchen lernen jetzt schwimmen. Das ist das positive. Daß der Islam widerwärtig ist, unter anderem, weil er Frauen zur Gankörperverschleierung unter egal welchen Umständen zwingt, bleibt davon völlig unberührt. Aber, zum X-ten Mal: weniger Stoff ist nicht automatisch hygienischer. Völlig unabhängig von den beknackten islamischen Regeln.

  68. #33 Arwen (27. Jun 2011 21:12)

    Was du beschreibst, gab es einmal. Genau hier in Deutschland (und ich rede jetzt grob von dem Zeitraum 1970 bis 1989) hatten sich die Menschen in Schwimmbädern und an Gewässern ein friedliches Zusammenschwimmen angewöhnt, in dem nicht geglotzt wurde, wenn einer dick war – das waren viele, die das nicht störte – oder Narben oder was auch immer hatte. Es war eine friedliche, selbstverständliche Zeit, denn der allgemeine Konsens war: Die alte Verklemmtheit ist endgültig abgelegt, alle tragen aus klaren Gründen praktische, schnell trocknende und minimale Schwimmkleidung (die keine Tonnen von Wasser aus den Becken schleppt, nicht labbert, sondern eng anliegt, schließlich will man möglichst ohne Widerstand und Gelabbere und Gewicht schwimmen und tauchen, außerdem an Land Bräunen) und der Rest ist pure Höflichkeit. Das ging beim Schulschwimmen los und hörte beim Baden noch lange nicht auf. Da muß man sich nicht genieren; da lernte man schnell, daß man sich nicht genieren mußte.

    Das schlimmste, was damals passierte, waren Wespen, in die man auf der Liegewiese trat oder die am Eis mitfressen wollten. Oder pubertäre Jungs, die nachmittags im vollen Bad partout vom Beckenrand A-Bomben plazieren wollten oder in der Dusche schielten. Da war der Bademeister schnell davor.

    Und wenn die in Rudeln über die Liegewiesen strichen, wurden die auch über kurz oder lang auf den Pott gesetzt und dann war Ruhe. Oder sie flogen aus dem Bad und dann war auch Ruhe. Da kam keiner mit Messern, Cousins und Brüdern zurück. Waren ja auch keine Orientalen.

    Diese Zivilisation habe ich in den glücklichen Zeiten in allen Arten von Badeanstalten erlebt – vom Freibad in Uslar über die naturbelassene Steinbachtalsperre über die Strände an Nord-und Ostsee bis ins (damals noch reines Hallen-)Hardtbergbad in Bonn.

    Sie verschwand mit zunehmenden Spaß- und Wellness- und Fitnessbädern; mit der zeitgleich zunehmenden Bereicherung, die gierig und rücksichtslos in diese Paradiese einfiel; mit zunehmenden Extrawüsten; mit zunehmendem „wir sind so liberal, daß sich jeder überall daneben benehmen darf“. Und sei es nur das ungenierte Glotzen auf andere.

    Am schlimmsten ist aber, daß eine archaische, starre, totalitäre Unkultur aus einem vergangenen Jahrtausend angewackelt kommt, und wir schmeißen (nachdem uns beigepult wurde, daß wir als die Klügeren grundsätzlich nachgeben oder Kompromisse suchen müssen) bereitwillig alle mühsam erarbeiteten Standards über Bord, damit die bloß nicht ihre archaischen Denkmuster verändern müssen.

  69. #81 Arwen (27. Jun 2011 22:08)

    Ihre „Pro-Moslem Sagrotan Theorien“ und Ausführungen in allen Ehren, jedoch geht es hier wohl eher um den politischen oder ideologischen Aspekt, als ausschließlich um die Hygiene …
    Ich, als einfacher Geist sage :

    Kein FKK im Iran – keine Burkina-Faso in Europas Schwimmbäder oder deutschen Seen !

  70. #85 Freikorps (27. Jun 2011 22:11)

    Ja, (leider) hast Du recht…

    …deswegen versuchte ich mich mit einer „Wenn-Dann“ Formulierung zu äußern, wohl wissend, dass wir eben nicht davon ausgehen können, dass eine gänzliche Integration nach hiesigen Standards stattfindet…

    Du hast ja einige gute Beispiele aus dem Alltag zu Besten gegeben.

    Da fragt man sich, wozu das ganze QM und die Zertifizierungen, wenn man sich im gleichen Atemzug selbst ad absurdum führt.

  71. In einigen Jahren wird man seinen Müll billig im Schwimmbad entsorgen können. Ob da nun verkleidete oder echte Müllsäcke schwimmen, wer kann das schon so genau unterscheiden.

  72. #49 Wolfgang (27. Jun 2011 21:32)

    Baden in Kleidern ist kein Schwimmunterricht. Sorry aber ich war in einem Kanu-Club und weiß was es bedeutet in Kleidern zu schwimmen. Die haben keine Chance weder beim Tauchen noch beim Schnellschwimmen.

    So ist es! Ich erinnere noch einmal an diese entsetzliche Hamburger Erkenntnis:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1933221/Jeder-zweite-Viertklaessler-in-Hamburg-kann-nicht-schwimmen.html

    Zusammenfassung:

    1. Die meisten kommen aus „Problemvierteln“.
    2. Viele sind Mädchen, die „aus religiösen Gründen“ nicht am Schulschwimmunterricht teilnehmen dürfen.
    3. Seepferdchen-Plantschen ist kein Schwimmen.

  73. Manchmal bin ich einfach nur wütend!

    Und will nicht verstanden werden oder drüber diskutieren!

    Aber schweigen kann ich auch nicht!

    Und dabei kann ich dem getrennten Unterricht vieles abgewinnen, aber nicht für ungerechtes Nebeneinander und Feindeinander…

    Sorry, mich ärgert es wirklich…

    Dafür war ich nie, nie, niemals SPD Mitglied und so kleine Sachen schmerzen mehr als Weltpolitik!

  74. Mal sehen, wann die erste „Burkini-Schwimmerin“ infolge der schweren und mit Wasser vollgesogenen Klamotten absackt. So kann man doch nicht schwimmen und schon gar nicht schwimmen lernen, was doch so wichtig ist. Das Wasser wird verunreinigt, denn wahrscheinlich tragen diese Frauen auch noch Unterwäsche unter dem Burkini. Das Wasser wird hinausgetragen, weil sich die Klamotten vollsaugen. Viel Wasser wird immer nachgefüllt werden müssen.
    Aus vorauseilendem Gehorsam wird jede Forderung erfüllt – trotz aller Nachteile, die daraus entstehen. Jeder moslemischen Hirnflatulenz wird Folge geleistet. Übrigens geht es den Menschen im Schwimmbad ums Schwimmen, um die körperliche Ertüchtigung. Kein Mensch wird sich für die Körper der Muslimas interessieren. Deutsche, die zum Schwimmen ins Schwimmbad gehen, haben nicht diese Gedanken, haben eine gesunde Einstellung zur Sexualität. Dort wollen sie nur schwimmen, eine körperliche Leistung erbringen, aber das ist dem Islam fremd. Jegliche Leistung ist ihm fremd. Der Islam ist widerlich und völlig übersexualisiert.

  75. Bei Wettschwimmen dürften es die Verhüllten aber schwer haben. Oder gibt man ihnen da einen Moslem-Vorsprung?
    Die Hydrodynamik ist halt noch auf der Seite der Ungläubigen.

  76. Hallo,
    warum nicht gleich die Scharia übernehmen.
    Man stelle sich einmal vor was da an unnützigen roten Richtergehältern eingespart wird.
    Sicher werden dann wohl die Mediziner zunehmen auf Grund der Amputationen wohl auch die Rentenzahlungen? Das sauberste wäre wir Kartoffel wandern aus dann können die Kulturschätze hier weiter machen und das Land dann endgültig ruinieren.

  77. So ein Unfug. Die Badeanstalten haben vollkommen recht. Was zurückzustellen gewesen wäre, wäre das Genörgel der doppelmoralistischen muslimischen Eltern. Das Kind geht zum Schwimmunterricht und zwar in angemessener Schwimmbekleidung. Basta!

    Und wenn nicht, dann kommt halt die Polizei mal vorbei und holt das Kind zum Unterricht. Dafür gibts die Schulpflicht.

  78. Muslimische Eltern und deren Töchter begründen die fast komplette Verhüllung des Körpers damit, dass das Tragen eines Bikinis oder Badeanzugs die „religiösen Gefühle der Tochter verletzen“ würde. In der Vergangenheit hatten deshalb Eltern die Teilnahme ihrer Töchter am gemeinsamen Pflicht-Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen verweigert.

    Ich verstehe dieses Getue, den Mädels mit aller Gewalt das Schwimmen beibringen zu wollen ganz und gar nicht.
    Wenn den Eltern es wichtiger ist, dass religöse Gefühle (von wem auch immer) nicht verletzt werden dürfen, dann ist es verdammt noch mal auch ihr Recht, ihre Töchter im Falle eines Falles ganz im Sinne der „halal“-Ordnung jämmerlich ersaufen zu lassen.
    Religionsfreiheit steht an oberster Stelle!

  79. #102 Gabriele (27. Jun 2011 22:29

    Übrigens geht es den Menschen im Schwimmbad ums Schwimmen, um die körperliche Ertüchtigung. Kein Mensch wird sich für die Körper der Muslimas interessieren. Deutsche, die zum Schwimmen ins Schwimmbad gehen, haben nicht diese Gedanken, haben eine gesunde Einstellung zur Sexualität. Dort wollen sie nur schwimmen, eine körperliche Leistung erbringen, aber das ist dem Islam fremd.

    Das ist die Krux mit dem Islam: Neben der Gewalt befielt Allah den Dauersex. Sowie irgendwo eine Frau auftacht, flippt der Mann gemäß Allahs Weisung aus. Trieb geht immer über Triebkontrolle, solange es um den Mann geht. Je mehr Macht, desto übler die sexuelle Besessenheit (ja, ist überall so, aber der Islam hat es als einzige „Religion“ offiziell ermutigt und Mord und Demütigung von Frauen befohlen und auf ewig festgeschrieben).

    Deshalb hatten die Ägypten-Fuzzies auch nur den Jungfrauen-Test von Demonstrantinnen auf dem Tahrir-Platz im Sinn. Für einen wahren Mohammedaner ist und bleibt eine Frau eine wandernde Vagina. Deshalb kann er sich auch auf nichts konzentrieren – sowie eine Frau auftaucht, ist Leistung, Revolution etc. vergessen, er muß ihr wie auch immer zwischen die Beine.

    Und wenn seine mangelnde Affektkontrolle (die bei Mohammedanern grundsätzlich bei Gewalt oder Heulerei oder Lügerei vollkommen versagt bzw. nicht vorhanden ist) auffällt, bringt er diejenigen um, die ihn deshalb kritisieren.

  80. Auch strenggläubigen muslimischen Schülerinnen ist das Tragen einer den islamischen Bekleidungsvorschriften entsprechenden Schwimmkleidung in aller Regel zumutbar

    Falsch. Es muss heissen: Auch strenggläubigen muslimischen Schülerinnen ist das Tragen einer den DEUTSCHEN Bekleidungsvorschriften entsprechenden Schwimmkleidung IN JEDEM FALL zumutbar. Ansonsten Ausreise.

  81. #64 Wolfgang (27. Jun 2011 21:49)
    zitat

    … Und da unter dieser Kleidung kein Unterricht möglich ist gibt es nur eine wirkliche Lösung und das ist die Freistellung vom Schwimmunterricht.
    zitatende
    wenn sie hoffentlich wieder alle in die wüste zurückgeschickt werden, brauchen sie auch keinen schwimmunterricht – bei dem wassermangel in ihren ländern 🙂

  82. Und schon wieder eine halal Wurst, die extra für die Mohammedaner gebraten wurde.
    Schön langsam habe ich die Schnauze sowas von gestrichen voll !!
    $%&&=)=`&%&$ :mrgreen: $%$%/T/&867 😈 &%§&%7?))67’*** !!

    Dem Ober- Dhimmi Reinhard Frind wünsche ich einen richtigen m. BJ, aber so richtig mit Bummms ! :mrgreen:

    http://imageshack.us/f/198/mbj.png/

  83. Ich hab´s ja schon zig mal gesagt: Dass so etwas überhaupt möglich ist, haben wir uns selbst zuzuschreiben. Wir, die jetzt am lautesten heulen, hätten lieber in der Vergangenheit mit der selben Lautstärke auf unsere Werte und Regeln pochen sollen. Dafür waren wir, mich eingeschlossen, aber leider viel zu feige, zu faul oder beides und sind es oft genug sogar immer noch. Ich befürchte auch, dass dieses Spielchen auch nicht mehr umkehrbar ist. Die junge Generation wächst in diesem Irrenhaus auf, hält das alles für normal und sieht überhaupt keinen Anlass darin, die nun verabschiedeten Sonderregeln wieder zurückzunehmen. Naja, was soll´s. Wir haben es eben nicht besser verdient…

  84. Sachstand:

    1. In islamischen Ländern schwimmen Mädchen nicht. Sie lernen es nicht und können als erwachsene Frau maximal im Sack im flachen Wasser sitzen.

    2. Das stört in islamischen Ländern keinen Schwanz.

    3. In islamischen Ländern lernt kein Mädchen im Burkini schwimmen.

    4. In westlichen Ländern stört es keinen Moslem, wenn seine Tochter nicht schwimmen kann.

    5. Westler stört es ungemein, wenn Kinder nicht schwimmen lernen. Diese mangelnde Fähigkeit gefährdet ihr Leben.

    6. Wichtiger als das Leben ist für Moslems „keusches Verhalten der weiblichen Kinder“. Sie warten daher stur und beharrlich darauf, das Westler ihre Probleme im islamischen Sinne lösen. Wenn sich Westler weigern – auch gut. Dann können Moslems Diskriminierung weinen und sich trotzdem darauf verlassen, daß eine noch gut funktionierende Rettungskette sofort in Gang kommt.

    Spätestens jetzt mag ich nicht mehr, denn trotz dieser partiellen Schwimmbad-Entwicklung (die noch nicht zu Ende erzählt ist) jaulen Moslems immer schriller „Diskriminierung“ und „Islamophobie“ und und und … oder hocken passiv da und freuen sich, daß ihnen der hochgelüpfte Hintern nachgetragen wird 🙁

  85. In Marokko habe ich mal an einem Schwimmbad ein Schild „Burkinis verboten“ gesehen. Und was die Duschgewohnheiten betrifft: ich kenne muslimische Frauen die, wenn sie in Deutschland ins Schwimmbad gehen, dort mehr Zeit unter der Dusche als im Schwimmbecken verbringen (wenn sie letzteres überhaupt erreichen), die schrubben sich in der Dusche gegenseitig mit Sandpapier-artigen Handschuhen ab bis die Haut rot ist.

  86. … und wieder wird Deutschland ein Stück islamischer. Klasse Sache und Daumen hoch. Welchen Hass müssen Politiker und Beamte auf sich und das eigene Volk haben, sowas durchgehen zu lassen? Wollen diese Menschen, die so eine Regelung erlassen, wirklich eines fernen Tages Zustände wie in Nordafrika oder der Türkei? Man muss diese Frage wohl mit „Ja“ beantworten.

    Wir entwickeln uns mehr und mehr zurück. Wie sieht es in 20 Jahren aus? Müssen dann im Kino Männer und Frauen fein säuberlich getrennt sitzen? Müssen alle Frauen verschleiert die Straße betreten, um diese gefahrlos passieren zu können und muss ich als nicht Moslem um mein Leben fürchten, wie andere Minderheiten in muslimischen Ländern? Mir bereitet diese Entwicklung große Sorge.

    Wir steuern auf ein Jugoslawien 2.0 zu, denn friedlich, da sind wir uns wohl alle einig, kann man dieses ganze Szenario, welches sich mehr und mehr am Horizont abzeichnet, nicht mehr lösen können 🙁

  87. Wo bleibt der Protest von den zuständigen Gesundheitsämtern ??????

    Es ist ja absolut gegen jede Hygienevorschrift, mit Ganzkörperbekleidung zu baden.

  88. Wie soll das mit dem Abduschen funktionieren ????

    Wir duschen uns schließlich nicht grundlos vor dem Schwimmen.

  89. #109 Krefelder (27. Jun 2011 23:17)

    Ich hab´s ja schon zig mal gesagt: Dass so etwas überhaupt möglich ist, haben wir uns selbst zuzuschreiben. Wir, die jetzt am lautesten heulen, hätten lieber in der Vergangenheit mit der selben Lautstärke auf unsere Werte und Regeln pochen sollen.

    Nicht so pessimistisch. Das flächendeckende Internet, das „uns“ überhaupt eine Stimme gibt – also Blogs und die Erkenntnis „Da gibt es ähnlich Denkende“ ist erst seit 2005/6 richtig in Schwung gekommen.

    Was vielleicht noch nicht genug gewürdigt wird: Aus permanenter Themennot und Denkstarrheit und Finanzoptimierung (ein dpa-abo ist teuer, wo bekomme ich billig und möglichst lizenzfrei mehr her?) müssen Redaktionen zunehmend bei Blogs gucken. Die Budgets und die persönliche Faulheit (und die Gewohnheit, die Welt per Tastatur aufzurufen) erlauben denen nämlich keine sonderlich großen Sprünge mehr.

    Erst seit fünf Jahren ist das Internet so weit und detailliert entwickelt (im Brauchbaren wie im Irrelevanten), daß „wir“ – also das Vierjahreswahlvolk – aktiv mitmotzen können.

    Vor „dem Internet“ – also grob gepeilt 1995 bis 2005 – galten z. B. Adressen, Handynummern, E-Mails von wem auch immer als exklusiver Schatz einer Redaktion, eines Redakteurs. Das I-net und dann Facebook hat diesen „Qualitätsjournalismus-Vorsprung (der immer auch auf eifersüchtig gehüteter Exklusivität und „Ich weiß, wo und wann ich wen erreiche, der mir auch antwortet“ beruhte), zerstört.

    Eifersüchtiges Hüten von Daten war zudem vor dem Internet schwerer: Eifersucht heißt, ich lasse nur an beste Freunde was raus. Das war früher auf Papier an den guten Kumpel. Heute ist das per Twitter an den guten Kumpel … 🙂

  90. „Wer Freiheit gratis begehrt ,verrät ,dass er sie nicht verdient“ so liebe Deutsche, entnazifizierte durch hunderte von Filmen… dann kümmert euch mal um die Freiheit eurer Kinder? Oder habt ihre noch nicht durchschaut das Nazis im Grunde die gleichen Ziele hatten? Warum habt ihr das nicht durchschaut? Schlechte Aufklärung durch einseitige völlig unobjektive staatliche Medien , Politiker usw ? Solange es euch egal ist werde ich nicht
    für eine Menge von Ungebildeten die Verantwortung übernehmen -Nein , ich werde vorher das Land verlassen bevor ihr begreift was euch und eure Kinder führen und verführen wird …

  91. @#53 Rojas
    Im ersten Moment nachdem ich Ihre Nachricht las, kam eine unheimliche Freude in mir auf, bis ich merkte, dass es nicht DER Rollstuhlfahrer war!

  92. Es geht hier nicht um das ästhetische und hygienische Für und Wider von Burkinis, es geht um Symbolisches und es geht darum, dass dieser sogenannten Religion – die ich lieber religiös ummantelte Ideologie nenne – immer neue Zugeständnisse gemacht und ständig Sonderrechte eingeräumt werden. Dabei weiß jeder Sonderschüler, dass Sonderrechte die wahren Integrationskiller sind. Wem als Zuwanderer alles mundgerecht serviert wird, der braucht nicht den geringsten Gedanken an Anpassung zu ver(sch)wenden. Ohne ein gewisses Maß an Anpassung an die autochthone Zivilisation, Kultur und Ethik bilden sich zwangsläufig Parallelgesellschaften aus. Das Land NRW und sein Schulministerium verhalten sich folglich grob integrationsfeindlich. Zudem wird permanent seitens der Politik und staatlicher Institutionen mit einem falsch verstandenen Begriff von „Religionsfreiheit“ operiert. Was dazu zu sagen ist, hat Prof. Schachtschneider längst schlüssig erklärt:

    http://www.scribd.com/doc/20971916/Schachtschneider-Religionsfreiheit-in-Deutschland

    http://www.pi-news.net/2010/07/schachtschneider-religionsfreiheit-fuer-den-islam/

  93. @ #92 Arwen @#76 Fensterzu

    Das logisch sehr wohl etwas mit dem Burkini zu tun, aber die Lesekompetenz müssen Sie schon selbst aufbringen.

    Mein Gott, schreib halt ehrlich, dass du eine Muslima bist. Das war schon bei deiner ersten Antwort hundert Meter gegen den Wind zu erkennen. Weißt du woran? Euch fehlt der Geist, der Funke, selbst der kleinste originelle Einfall. Das hat euer Götze aus euch gemacht, über eine Milliarde Roboter, denen jeder moderne Computer schon überlegen ist.

    Ich wünsche euch allen, dass ihr in Frieden mit euch selber eine bessere Einsicht findet!

  94. #116 Babieca (27. Jun 2011 23:57)
    Genau, das ist eine wichtige Überlegung.
    Erst seit relativ kurzer Zeit besteht so eine massive Vernetzung und Verbreitungsmöglichkeit.<i<Das flächendeckende Internet, das “uns” überhaupt eine Stimme gibt – also Blogs und die Erkenntnis “Da gibt es ähnlich Denkende” ist erst seit 2005/6 richtig in Schwung gekommen.
    Der Irrsinn ist zwar auch gewachsen, aber „wir“ können ihn viel besser erkennen als „früher“. Die Bedeutung dieser und ähnlicher Plattformen ist durch das Mitlesen auch in den gleichgeschalteten Medien gar nicht zu unterschätzen. Darauf kann man was aufbauehn und damit etwas machen.

  95. @ #88 Stoehrer #76 Fensterzu

    soll das ein Witz sein?

    Einmal die Woche waschen?

    Nein, eine Kopie der hier freiwillig vorgezeigten mohammedanischen Soziologie:

    Ich kenne jemanden, der … Also kennen wir alle jemanden, der … Also sind alle – hier bitte Bevölkerungsgruppe einsetzen – genauso.

    q.a.d. (Quod Allah demonstravit)

  96. früher habe ich bei von der ersten Stunde an den Grünen mitgemacht, um u.a. für Frauenrechte zu kämpfen.

    Heute stehen die Rot Grünen an vorderster Front um diese volle Kanne rückwärts gegen die Wand zu fahren, die sollten sich in „reaktionäres Bündnis“ umbenennen. Wie kann man geistig moralisch nur so verkommen

  97. # 35

    warst du überhaupt schon mit Mohammedanern zusammen?? Hast du schon mal gesehen, wie die sich morgens „pflegen“?? Ganz sicher nein! Da wird das Gesicht gewaschen, die Hände, die Füsse. Alles was dazwischen ist bleibt so wie es ist… Ach so, die Zähne werden mit Holzstäbchen geputzt… fertgi!!!

    Vergessen habe ich, die Hände werden nicht immer nach dem Stuhlgang gewaschen. Aber der Hintern wurde vorher mit den blanken Händen sauber gemacht oder mit einem Schwamm, der in einer Schüssel mit Wasser auf dem Klo steht. Damit machen sich dann alle hinten sauber..

  98. Die meisten dieser „Hygiene-Kommentare“ hier sind absolut kontraproduktiv. Ja geradezu dumm.
    Das Erschreckende an diesem „Erlass“ ist die doch Aussage, die dahinter steht!
    In unserem Land ist es damit legitim, Frauen als minderwertiges Geschlecht anzuerkennen, welches sich unterzuordnen hat. Und nur darum sollte es gehen.
    Soweit ich weiß, haben wir nicht mehr das Mittelalter, sondern das Jahr 2011. Und wir sollten aufgeklärt genug sein, Männer und Frauen als gleichwertig anzusehen. Dafür haben mutige, freidenkende Männer und Frauen über Jahrhunderte gekämpft. Haben unsäglich dumme Zeitgenossen mit Worten und (ja auch) Gewalt bekämpft. Sind dafür gestorben.
    Und das wird durch deutsche Sesselpupser und steinzeitliche Koranfanatiker (hey, es ist nur ein Buch) in kürzester Zeit zunichte gemacht.
    DAS kotzt mich an.

  99. In Afghanistan muss übrigens über dem Burkini noch der Stoffkäfig „Burka“ mit vergitterter Augenpartie getragen werden. Das sollte hier ebenfalls ein Muss werden – plus Kopftuch!

    Manchmal wünschte ich mir, dass unsere Claudia Fatimah, Frau Prof. Schawahn, Frau Westerelle und Frau Kraft eine solche Dienstkleidung vorgeschrieben wird, damit sie mit Frau Böhmer diese Kulturbereicherung schätzen lernen.

  100. Die Männer sollten nun dem Beispiel folgen und Bodys anziehen. Natürlich aus religiösen Gründen.

  101. #52 Wolfgang (27. Jun 2011 21:32)

    Sorry aber ich war in einem Kanu-Club und weiß was es bedeutet in Kleider zu schwimmen. Die haben keine Chance weder beim Tauchen noch beim Schnellschwimmen.

    Sollen sie doch einen Neoprenanzug tragen. Dann ist die züchtige Bedeckung gewahrt und für Auftrieb gesorgt.

  102. #85 Arwen

    Politische Symbole, wie dieses islamische Hakenkreuz zum Baden, haben in der Schwimmhalle nix verloren…..punkt!
    Auch hätte ich was gegen taufende Baptisten im Clohrbecken!
    Die Schwimmhalle ist eine „No Religion“ Area…oder sollte es zumindest sein!
    Ich geh´ja auch nicht in Badehose in die Kirche, geschweige denn in die Moshee!
    Alles Geruchsneutrale Argumente gegen Burkinis und sonstige kulturelle Kuriositäten!
    Ich denke das sollte dich zufriedenstellen…..

  103. Bekommen die Müsli-Mädchen anschließend ein Kampfschwimmerabzeichen? Mit der Ausrüstung kann man locker ein U-Boot versenken.

  104. Finnland: Helsinki beendet Sonderrechte für Mohammedanerinnen

    In der finnischen Stadt Helsinki werden die Sonderrechte für Mohamedanerinnen wieder abgeschafft. So werden die öffentlichen Schwimmbäder (etwa in Jakomäki), in denen es mit Rücksicht auf Anhängerinnen des Islam-Erfinders Mohammed bislang reine Muslima-Schwimmtage gab, künftig für alle Frauen geöffnet. Die Diskriminierung der eigenen Bevölkerung gegenüber Zuwanderern aus fremden Kulturkreisen sei nicht der richtige Weg, heißt es aus Finnland (Quelle: YLE.fi Januar 22011).

    Aus http://www.akte-islam.de/55.html

    Wir lieben DIEFREIHEIT!

    Schalom

  105. „Religiöse Gefühle der Tochter verletzt“

    Religiöse Gefühle snd mir sowas von egal. Selber Schuld wer die hat.

    Ich glabe kaum dass ein „normales“ (siehe OVG NRW: Islam= psychische Behinderung) Kind beim beim Schwimmen irgendwelche religiösen Gefühle hat. Höchstens das Gefühl der Erniedrigung durch diesen Burkini-Blödsinn.

    Ach ja, Erniedrigung von Frauen gehört ja zu den Kernkompetenzen des Islam.

    Kinder in eine freie Gesellschaft zu integrieren Schadet wohl der Koran Indoktrination.

  106. So also sieht die bisherige Bilanz des Damen-Duos in Nordrhein-Westaflistan aus:

    – Einführung von islamischem Bekenntnisunterricht entgegen Grundgesetz und damit „Gleichstellung“ des Islam durch die Hintertür. Das alles ohne vorher Zahlen gläubiger Schüler ermittelt zu haben und damit Zwangs-Islamisierung von bereits säkularisierten Moslems (Zahlen Schweiz: Anteil praktizierender Moslems 15%)

    – Legalisierung von Drogen. An Landtagssitzungen darf teilnehmen, wer 10 g Haschisch oder Marihuana oder 0,5 Gramm Heroin, Kokain oder Amphetamine dabei hat.

    – gesetzeswidriger Landeshaushalt

    – Einführung einer gesetzeswidrigen Gemeinschaftsschule (schon von Gericht gekippt)

    – Installierung von unqualifizierter Sozialarbeit in „Problembezirken“ durch islamische „Stadtteilmütter“ für 7,50 Euro pro Stunde

    – Und nun dürfen türkische und arabische Familien noch ihre dreckige Wäsche in öffentlichen Bädern waschen – einfach WIDERLICH !!!!!!!!!!!!!!!!! So viel Chlor kann man gar nicht ins Becken kippen, dass man den Ekel überwunden kriegt.

    Auf Letzteres gibt es nur eine Antwort: Schwimmbad-BOYKOTT. An der Schwimmbadkasse fragen: Ist hier Burkini erlaubt? Wenn Ja. Umdrehen und gehen. Für DAUERKARTEN umgehend Geld zurückfordern. Sofort beschweren und mit großem Palaver Eintrittsgeld zurückfordern, wenn so ein Stoffsack auftaucht. Unterschriften sammeln. Beim Verbraucherministerium beschweren. Analyse von Stoffproben verlangen. Diese Sauerei muss noch dieses Jahr gestoppt werden.

  107. Die Unterwasserburka macht die sexuelle Keuschheit jedem SICHTBAR, die schamlose Badebekleidung die schulische Schlampe.

    BURKINImädchen haben einen Aufpasser (einen großen Bruder, die Stammesehre schützend) und kommen in den Himmel, BIKINImädchen sind Freiwild zum Belästigen und werden in den Flammen der Hölle brennen.

    Burka ist Religion, und Demokratie war gestern.

  108. Respekt vor den moslemischen Verbänden!

    Durch die jahrelange Weigerung, sich europäischen Gepflogenheiten anzupassen, kombiniert mit der Unfähig- und Rückgratlosigkeit deutscher Politik, haben sie es geschafft, die Sharia wieder ein Stückchen mehr zu verbreiten.

    Das Allerbeste aber ist, diese Scheiße als Gold zu verkaufen, ohne daß der Dhimmi das überhaupt merkt:

    Der Vorteil der Burkini-Erlaubnis: Der Staat kann nun die Teilnahme am Schwimmunterricht erzwingen, für die Eltern gibt es keine Ausrede mehr…

    Keine Ausrede mehr? WETTEN DASS…?

    Und wißt ihr eigentlich, wie scheißegal es mir ist, ob die Gören schwimmen können?

  109. Ich würde dann im Gegenzug meinen Kindern den gemeinsamen Schwimmunterricht mit Burkini-Mädchen verbieten, weil deren Anblick ihre freiheitlichen Gefühle verletzt. Das Problem an diesem ganzen Irrsinn ist doch letztlich nur, dass kaum ein Deutscher die Zähne zeigt und stillschweigend jeden weiteren Schritt in Richtung islamisiertes Deutschland erträgt. Würden die nicht-muslimischen Eltern der Kinder sowie die anderen Badegäste zusammenhalten und ein richtiges Fass aufmachen, wäre die Sache zum Scheitern verurteilt.

  110. Burkini’s im Schwimmunterricht ? Ein alter Hut, seltsam das erst jetzt darüber berichtet wird.
    In NRW nichts neues.

  111. Terror-Style – jetzt auch in Schwimmbädern!!!

    PS Ein türkischer Bekannte von mir bezeichnet die islamische Kleidung als Terror-Style. Der trinkt auch Alkohol und isst Schweinefleisch. Ich kenne auch einen Iraner, der hier in Deutschland zum Christentum konvertierte. Es gibt also doch anständige Leute unter denen, die trifft man aber äußerst selten.

  112. Im Sinne der Gleichbehandlung müssten dann jetzt ja auch Nicht-Moslems in T-Shirt, Rapperhose und sonstigen Klamotten ins Schwimmbad gehen dürfen. Man darf ja wohl in einem chritslich geprägten Land Christen nicht verbieten, was man Moslems erlaubt. Ich habe aber auch keine Schwierigkeiten damit, dass Moslem-Mädchen nicht ins Schwimmbad gehen. So wird wenigstens deutlich, wie es bei deren Familien um den Willen zur Integration bestellt ist.

  113. Hygienische Probleme sehe ich eher nicht. Es gibt -etwa aus dem Leistungsschwimm- u. Triathlonbekleidungs-, sowie Sonnenschutzbade-/o. Schnorchelsportbereich- schon ganz ordentliche Ganzkoerperschwimmkondome.

    Ich sehe indes, neben dem staendigen Extrawurstgebrate fuer Sonderbefindlichkeiten unter den Minoritaeten der Anhaenger des „Islam“, ein anderes Ungemach.
    Ein monetaeres.

    Fuer mittellose Familien der Anhaenger des „Islam“ (soll’s ja geben), spendet NRW nun sicher auch gern die Vollkoerperschwimmkondome f.d. Maedels.
    Denn, wer solche Familien nunmehr zwingt ihre Toechter -und baederrechtlich einwandfrei gekleidet- zu solchermassen Schwimmunterrichten zu schicken wird, mit Fug und Recht, sagen duerfen, „nix Geld fuer Burkini, dann Du muessen mir auch geben“.

    Und, so ein Burkini, habe es rasch in versch. „muslim-shops“ ergoogelt (ja, so was gibt’s schon reichlich im Lande), schlaegt mit zw. min.45 bis 125Euro zu buche.
    Jetzt muss noch geklaert werden, wieviele Antragsteller dazu, und fuer wieviele Maedels, vmtl. zusammenkaemen.

  114. Als Anhaenger der Weltanschauung der FKK fuehle ich mich indes schon seit urlanger Zeit voellig diskriminiert und in meinen -auch gesundheitlich sehr wohl begruendbaren- Freiheitsrechten verletzt durch das strikte, voraufklaererische Verbot in oeffentlichen Badeanstalten nicht meiner weltanschaulichen Ueberzeugung gemaess schwimmen zu duerfen.

    Ich werde daher einen Rat der FKK-Glaeubigen gruenden, und mein Recht aus Art.1, 2, 3 und 4GG einfordern und auf –meinerseits- geforderten FKK-Konferenzen der FKK-Kulturraete auf Gemeinde-, Laender- und Bundesregierungsebene das Recht nackig sein zu duerfen einfordern, fordern, und noch mehr fordern.

    Denn, wat dem eenen sin Uhl, dat is dem annern sin Nachtigal!

  115. Prima Idee, nach Frauenquote, Frauensport und Girls Day jetzt mal den entgegengesetzten Weg beschreiten. Was interessiert mich das Geschwätz von gestern, heute sind wir frauenfeindlich. Betrifft es aber ausschließlich Nicht-Moslems, geben wir uns stets als überzeugte Feministen aus. So verlogen ist leider das Schauspiel etablierter Parteien, deutscher Journalisten und Gutmenschen!
    „Schaun wir mal“, wann der letzte Bürger endlich kapiert, daß etablierte Parteien uns schaden.

  116. Ist denn das Schulamt oder das Kultusministerium für die Regeln in Schwimmbädern zuständig?
    Ich finde FKK im fortgeschrittenen Alter eher unattraktiv, eine Religionsgemeinschaft von FKK-JüngerInnen ist aber eine gute Idee.
    Die religiösen Handlungen werden ja hauptsächlich im Freien in Wassernähe praktiziert. Da bietet sich ein Schimmbad idealerweise an…

  117. Unfassbar, diese widerwärtige Buckelei vor den ( immer dreisteren ) Forderungen der Moslems.

    Deutschland geht an seiner eigenen Dummheit zugrunde !

  118. Es geht voran!

    Diesmal Schwimmbad & Burkini

    Erst ist es verboten, (überwunden)
    dann ist es erlaubt, (Status Quo)
    dann wird es empfohlen,
    dann ist es geboten

    und schließlich wird es Vorschift.

    Und wem’s nicht passt braucht ja nicht Baden gehen.
    Oder es gibt getrennte Badenzeiten.
    Mo.-SA. Unsere Freunde am So.8.oo-8.3o Wir
    und danach wird das Wasser gewechselt.
    Alles wird gut.

  119. „Schuldezernent Reinhard Frind“
    Die Liste mit Namen, die man sich merken sollte, wird immer länger.

  120. Meine Töchter haben sich gerade Bikinis mit Leopardenmuster gekauft.
    Und wisst ihr was? Die sch…… auf irgendwelchen religiösen Gefühlen.

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