Die Süddeutsche Zeitung brachte am Mittwoch einen halbseitigen Artikel über PI München und Pax Europa. Nebenbei wurde auch die Gründung des Landesverbandes Bayern der neuen Partei DIE FREIHEIT genannt. Es gebe „inhaltliche und personelle Überschneidungen“ zwischen den Gruppierungen. Alle hätten „Ein Feindbild als Programm“.

Nun, in dem Punkt kann man gar nicht so sehr widersprechen. Beim Einlesen in die Schriften des Islams springt einem als „Ungläubigen“ durchaus jede Menge Feindliches entgegen. Aber die Politische Korrektheit schreibt dem guten Deutschen heutzutage eben vor, Verständnis und interkulturelle Kompetenz zu zeigen, wenn einen andere unterwerfen oder an die Gurgel gehen wollen. Solche Lappalien rechtfertigen noch lange nicht, ein „Feindbild“ zu haben. Die Zensurwächter in Politik und Medien – von linksgrünen Ansichten durchdrungen – schreiben vor, welches Feindbild genehmigt ist. Angesichts von 50 Millionen Toten, Rassismus und Holocaust darf man durchaus ein „Feindbild Nationalsozialismus“ haben. Schwieriger wird es dann schon beim „Feindbild Kommunismus“ (siehe PI-Beitrag „Der linke Sumpf: Mao immer noch heilig“), der zwar mit etwa 95 Millionen Toten fast doppelt so viel Menschen auf dem Gewissen hat, aber eben doch noch irgendwie im Zeitgeist liegt. Und nun sorgt sich die Stadt München offensichtlich ganz besonders wegen einer neuen Partei, die eine Religion, die in ihrer 1400 Jahre langen Eroberungsgeschichte gerade mal geschätzt 270 Millionen Opfer auf dem Kerbholz hat, als das bezeichnet, was sie ist: Eine Gefahr für die freie demokratische Gesellschaft. Als totalitäre Ideologie weist sie beispielsweise jede Menge Ähnlichkeiten mit dem Nationalsozialismus auf. Aber der Überbringer der schlechten Botschaft wird nun als die eigentliche Gefahr angesehen, das ging in der Geschichte schon vielen warnenden Menschen so. In dieser Tendenz liest sich auch der SZ-Artikel von Bernd Kastner:

Ein Feindbild als Programm

OB Ude und Bündnis für Toleranz warnen vor dem Islamhass der neuen Rechtspartei „Die Freiheit“, die am Samstag einen bayerischen Landesverband gründet.

Mit Sorge betrachtet die Stadt München eine bevorstehende Parteineugründung: Am Samstag will „Die Freiheit“ einen Landesverband Bayern ins Leben rufen. Es gibt inhaltliche und personelle Überschneidungen zwischen der Partei und dem Verein Bürgerbewegung Pax Europa sowie den Betreibern des Internetblogs „Politically Incorrect“ (PI). Beide Gruppen verstehen sich als Islamkritiker, Experten sprechen aber von Islamhass, den sie verbreiteten. Ihre Wurzeln hat die neue Partei in Berlin, zu ihren erklärten Vorbildern gehört der holländische Rechtspopulist Geert Wilders. Nun hat sich im Rathaus das „Bündnis für Toleranz“ mit der neuen Partei beschäftigt. Man sei besorgt, „dass hier im Namen der Freiheit eine sehr islamfeindliche Stimmungsmache und eine ethnische und religiöse Diskriminierung angestrebt wird“, heißt es in einer Stellungnahme.

Auch Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zeigt sich alarmiert: München zeichne sich auch das Zusammenleben verschiedener Kulturen aus. „Dies darf nicht durch das Auftreten einer Partei, die auf die Ausgrenzung bestimmter Bevölkerungsgruppen – insbesondere der Muslime – setzt, gefährdet werden“, erklärt Ude.

Ude und Konsorten sorgen sich also um den Ruf der weltoffenen und multikulturellen Großstadt München. Vielleicht denkt er in dem Zusammenhang auch an die millionenschweren arabischen Scheichs, die sich in Münchner Kliniken behandeln lassen und deren verschleierte Frauen Stammgäste in Luxusboutiquen, Schuhgeschäften und bei Juwelieren sind. Also schön schweigen zur Gefährlichkeit einer Ideologie, die in dieser orientalischen Gegend entstand. Die jahrzehntelange volkspädagogische Erziehungsdressur zeigt zudem vollen Erfolg. Das deutsche Duckmäusertum wurde sorgfältig herangezüchtet und sitzt nun an den Schalthebeln der Gesellschaft. Repräsentiert in solchen Organisationen wie dem „Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat“, das von OB Ude höchstselbst ins Leben gerufen wurde. Die dort versammelten Gutmenschen haben noch nicht begriffen, dass genau die Begriffe, die sie schützen wollen, vom Islam am stärksten bedroht werden. Die SZ schreibt:

Dem „Bündnis für Toleranz“ gehören zahlreiche Organisationen an, von den Kirchen über den Gewerkschaftsbund bis zu Universitäten.

Kritisiert wurde beim Bündnis-Treffen, dass für „Die Freiheit“ der Islam ein Feindbild darstelle und die Muslime undifferenziert betrachtet würden. Auch richte sich die Partei gegen Minderheiten, indem sie die „unkontrollierte Zuwanderung“ kritisiere. Solche Positionen könnten auf Dauer gefährlich für das friedliche Zusammenleben in einer Stadtgesellschaft werden.

Falsch, wertes „Bündnis für Toleranz“: Es wird dann gefährlich, wenn deutsche Politiker bei den Themen Islamisierung, Zuwanderung, Asylmissbrauch und Innere Sicherheit weiterhin verharmlosen und verschweigen. Dann wird es irgendwann chaotische Zustände auf den Straßen mit vorbürgerkriegsartigem Charakter geben. Die SZ weiter:

Bekanntester Vertreter der selbst ernannten Islamkritiker in München ist Michael Stürzenberger, der früher Pressesprecher der Münchner CSU unter Monika Hohlmeier war. Längst ist er der führende Kopf der Anti-Islam-Aktivisten, an der geplanten Parteigründung ist er maßgeblich beteiligt. Aus der CSU ist er vor wenigen Tagen ausgetreten. Stürzenberger schreibt regelmäßig im PI-Blog, einer seiner jüngsten Artikel steht exemplarisch für die Strategie, mit der PI gegen Kritiker des eigenen Vorgehens agiert. In diesem Fall fand sich der Vorsitzende des Bezirksausschusses Obergiesing, Horst Walter (SPD), an einem virtuellen Pranger wieder.


Wir erinnern uns:
Walter hatte dem Wirt des Emmeramshofes, in dem eine Veranstaltung zum Thema „Integration – Gefahr oder Chance“ stattfinden sollte, seine städtische Visitenkarte vor die Nase gehalten und nach Aussage des Gastwirtes Oliver Bütschke gesagt: „Ich wünsche, dass diese Veranstaltung abgesagt wird“. Außerdem behauptete er drei Mal, Pax Europa sei rechtsradikal. In der SZ liest sich eher die Version Walters:

Mitte Mai besuchte Walter den Wirt des Emmeramshofes. Dort sollte wenig später eine Veranstaltung von Pax Europa stattfinden. Walter habe den Wirt nach eigenen Angaben gebeten, nochmals zu überdenken, ob er diese Gruppierung wirklich in seinem Lokal haben wolle. Ähnlich war vor Wochen auch das Rathaus an einen anderen Wirt herangetreten, der daraufhin die Islam-Gegner auslud. Der Obergiesinger Wirt dagegen verstand den Besuch nach eigenen Worten als Aufforderung, die Veranstaltung abzusagen. Darüber empört er sich, denn dies lasse er sich nicht vorschreiben: „Ich bin ein mündiger Bürger.“ Außerdem erinnert er sich, dass Walter Pax Europa als „rechtsradikal“ bezeichnet habe.

Die Darstellung des Wirts fand sich wenig später im Artikel von Stürzenberger: „Der Nazijäger von Obergiesing“, lautete die Überschrift über einem Foto von Horst Walter. Der gelernte Journalist Stürzenberger schreibt ironisch: „Horst ist ein wahres Vorbild von Zivilcourage“, an anderer Stelle nennt er Walter einen „städtischen Blockwart“. Zudem ruft Stürzenberger die User auf, E-Mails an Walter zu schicken. Das taten viele dann auch. In zahlreichen dieser Zuschriften wird der 70-Jährige unflätig beschimpft. „Dementes Kommunistenarschloch“ wird er etwa genannt, in einer anderen E-Mail steht: „Sie sind die schäbigste Person in unserer Stadt, ein typischer Mitläufer des Mainstreams, ein Denunziant.“ In der Betreff-Zeile einer anderen Zuschrift steht: „Sie sind zum Kotzen“.

Walter bestreitet vehement, den Wirt zur Absage der Veranstaltung gedrängt zu haben, auch habe er Pax Europa nicht „rechtsradikal“ genannt. Er habe zwar seine städtische Visitenkarte vorgezeigt, sei aber als Privatperson in das Lokal gegangen. Nun fühlt sich Walter als Opfer einer „Diffamierungskampagne“.

Diese Schilderungen von Walter sind regelrecht abenteuerlich. Er sei als „Privatperson“ zu dem Gastwirt gegangen – aber warum hielt er ihm dann seine städtische Visitenkarte, beflaggt mit dem Stadtwappen und der Bezeichnung „Bezirksausschussvorsitzender“ vor die Nase? Und wenn er nicht behauptet habe, Pax Europa sei rechtsradikal, warum wollte er dann eigentlich, dass die Veranstaltung abgesagt wird? Was war dann die Motivation für seinen seltsamen Auftritt? Mit welcher Berechtigung setzt er sich für die Absetzung der Veranstaltung einer Bürgerbewegung ein, bei der ein früherer Ministerialrat des Bundeswirtschaftsministeriums einen Vortrag halten soll? Dieser Rechtfertigungsversuch Walters ist nicht nachvollziehbar. Indem er die schlüssige Darstellung des Wirtes zu entkräften versucht, macht er sich immer unglaubwürdiger. Wenn er wirklich ein mutiger Mensch mit Zivilcourage wäre, würde er zu seiner Dreistigkeit stehen. Aber jetzt rudert er mit voller Kraft zurück. Vielleicht sieht er ein, dass er einen großen Fehler begangen hat, denn sein Vorgehen war kein Kavaliersdelikt:

Stürzenberger wiederum beschuldigt den Lokalpolitiker der Diffamierung. Man sei nicht rechtsradikal. Und man werde sich doch dagegen wehren dürfen, wenn einer die Meinungs- und Versammlungsfreiheit beschneiden wolle. Für den Inhalt der E-Mails an Walter könne er, Stürzenberger, natürlich keine Verantwortung übernehmen. Dass die Veranstaltung in Obergiesing stattfand, freut Stürzenberger. Dass aber nicht einmal zwanzig Zuhörer das Referat eines ehemaligen Ministerialbeamten über Integration hören wollten, das habe ihn sehr enttäuscht.

Kastners letzte Bemerkung stimmt. Diese Vortragsveranstaltung war mit Abstand die am schwächsten besuchte. Im vergangenen Jahr konnte Pax Europa noch auf einen vollen Saal mit knapp 200 Besuchern blicken. Aber an diesem 19. Juni fanden leider gleich zwei Konkurrenzveranstaltungen statt, die auf großes Interesse stießen. Eine besonders skurrile bei der Münchner CSU zum Thema „Gender Mainstreaming“ und eine weitere im Münchner Rathaus mit dem 3. Bürgermeister Hep Monatzeder zum in München geplanten „Zentrum für Islam in Europa“, das viele Islamkritiker zutiefst besorgt.

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104 KOMMENTARE

  1. Das Bild, mit dem die SZ ihren Artikel begleitet, hätte auch von PI nicht besser gewählt sein können: Zwei extrem aggressiv anmutende Symbole des Islam als aufgepflanzte Feldzeichen der islamischen Eroberung.

  2. Alle hätten „Ein Feindbild als Programm“.

    Als Linke kennen die sich da doch aus, schließlich haben auch sie ihr Feindbild: den Bürger (im Sinne von bürgerlich, aufgeklärt).

  3. Dieser Weltmeister im Einer-Rückwärtsrudern ,der „“Bezirksausschussvorsitzender” Walter ist einfach ein linker charakterloser Wichtigheimer.

    Lügen haben kurze beine Herr Walter

    Interessant ist aber , das der Pleitegeier-Verlag SZ , mit keinem Wort sich mal die Tatsachen dieses ominösen Herrn Walters angeschaut hat

  4. Ein Feindbild zu haben ist völlig menschlich. Das gilt auch im Speziellen für die Parteien. Was wären die Grünen ohne das Feindild Atomkraft oder die Linkspartei ohne ihre Feindbilder Banken, USA und Israel? Allerdings suggeriert der Begriff was Unbegründetes, künstlich Aufgebauschtes. Im Gegensatz zu den meisten anderen Feindbildern ist aber das Feindbild Islam völlig fundiert. Genau wie das Feinbild Kommunismus, das aber in Deutschland die letzetn Jahre aus der Mode gekommen ist.

  5. Die SZ schreibt sicher auch im Sinne der vielen Branchen und Gechäftsleute, die in München „vom Islam“ leben, vor allem den vielen Luxustouristen aus islamischen Ländern.
    Verstärkt mit den Gutmenschen und der Integrationsindustrie fühlt sich dieser Komplex massiv bedroht. Der SZ-Artiekl ist erst der Auftakt.
    Stürzenberger macht das aber gut. Mit der betont humoristischen Betrachtung mancher Gegner, bei gleichzeitiger Schärfe in der Sache, wird politisch-korrekte Besessenheit genial vorgeführt.
    Weiter so!

  6. Sorry for OT:
    Gerade läuft auf ZDF eine live Übertragung vom Evangelischen Kirchentag unter dem Motto „Wieviel Integration braucht die Demokratie?“

    Unser Bundeswulf glänzte zum Beispiel bereits mit der eindeutig falschen Aussage, dass Indien ein überwiegend muslimisches Land sei…

    Ansonsten nur der übliche Stuss. „Willkommenskultur“, etc. Ich KANN gar nicht so viel fressen…

  7. Alle hätten „Ein Feindbild als Programm“.
    ——————————————
    Wenn also „alle“ ein Feindbild als Programm haben, wird wohl die SZ auch eins haben, gell!?! 🙂

  8. Auch richte sich die Partei gegen Minderheiten …

    Quatsch. Das Gegenteil trifft zu. DIE FREIHEIT tritt schon jetzt für die Menschen en, die künftig eine Minderheit in Deutschland darstellen werden. Und zwar eine WIRKLICH unterdrückte Minderheit.

    … gefährlich für das friedliche Zusammenleben in einer Stadtgesellschaft …

    Friedliches Zusammenleben? Das ist in deutschen Großstädten schon längst in die Vergangenheit gepöbelt, gemessert und koma-geprügelt worden.

    In zahlreichen dieser Zuschriften wird der 70-Jährige unflätig beschimpft.

    Die Verfasser vergreifen sich an einem wehrlosen Greis.

    Nun fühlt sich Walter als Opfer einer “Diffamierungskampagne”

    In der gefühligen Opferrolle könnten diese Typen ebenso wie ihre Schützlinge glatt einen Oscar abstauben.

  9. 12 Prostetnik (02. Jun 2011 11:45)

    Sorry for OT:
    Gerade läuft auf ZDF eine live Übertragung vom Evangelischen Kirchentag unter dem Motto “Wieviel Integration braucht die Demokratie?”

    Unser Bundeswulf glänzte zum Beispiel bereits mit der eindeutig falschen Aussage, dass Indien ein überwiegend muslimisches Land sei…
    ———————————————-
    Mein Gott!
    Erst Osam … äh Obama, der noch immer in 2008 lebt, und jetzt der linksgescheitelte Bundeswulff, der Indien zum muslimischen Land proklamiert. Offensichtlich gehört nicht nur Deutschland zum Islam!

  10. #8 KDL (02. Jun 2011 11:41)

    Ein Feindbild zu haben ist völlig menschlich. Das gilt auch im Speziellen für die Parteien. Was wären die Grünen ohne das Feindild Atomkraft oder die Linkspartei ohne ihre Feindbilder Banken, USA und Israel?

    In der Tat! Und was wären die Muslime ohne das Feindbild „Alles, was anders ist als wir“?

  11. Wulf blamiert sich im ZDF mal wieder bis auf die Knochen.
    Er will die erfolgreiche Integration als die Norm verkaufen und die misslungene als Einzelfälle.

    Die türkische Lehrerin Belül Durmaz aus Gelsenkirchen spricht Klartext.

  12. Mitglieder Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat:

    Dem Sprecherrat des Bündnisses gehören neben OB Ude derzeit „… die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, Charlotte Knobloch,..“ an

    Ist die Frau nun echt oder auch gekauft

  13. #14 Antonius (02. Jun 2011 11:47)
    mit Lanz auf dem Kirchentagspodium, das kann ja nichts werden

  14. Soldaten sterben nicht bei Anschlägen, wie diese rotzgrüne Schmierenjournaille uns weismachen will: Soldaten fallen!

  15. he, he, Lanz hat eine gute Frage gestellt, und Wulff lobt Kirsten Heisig, was ist los?

  16. „Das Feindbild als Programm“

    Dieser Aussage sollte nicht widersprochen werden. Auch wenn das „Feindbild“ als Ausdruck negativ besetzt ist. Tatsächlich ist unser Feind der, der individuelle Freiheiten unterdrückt und Menschen tötet/verfolgt/versklavt, die als „unwerte“ Gruppen wie „Ungläubige“ oder Frauen als nicht gleichwertige Menschen betrachtet.

    Wer diesen Feind als Freund nimmt nimmt an Unterdrückung und Völkermord aktiv teil (die Zahlen der Ermordeten wurden schon genannt).

    Kleiner Hinweis noch an Die, die hier mitlesen um PI + Kommentatoren als „Populisten“ oder Schlimmeres darzustellen versuchen. Haben Sie eine Werteskala – was freie, selbstbestimmte Menschen ausmacht? Falls ja, prüfen Sie doch einfach die Realitäten in der Welt. Falls Sie erschrecken und in der Lage sind den bisherigen Standpunkt zu hinterfragen und die eigene Meinungsbildung zulassen … dann … ja, willkommen im Club.

  17. die sz hat es immer noch nicht geschafft, der realität ins auge zu schauen.
    statt dessen werden die leser_Innen weiter mit politkorrekter qualitätssoße abgespeist.
    im ddr-qualitätspresseorgan „neues deutschland“ gab es jeden tag jubelberichte über honecker und dutzende bilder von ihm.
    man könnte einmal nachzählen, wie oft die sz die begriffe „integration“, „bereicherung“, „teilhabe“, „islam ist frieden“ pro ausgabe abdruckt.
    vermutlich wäre honecker neidisch auf das ergebnis.

  18. Unser aller gemeinsames Feindbild sei der Islam?

    Das ist wohl zu kurz gesprungen.

    Gemeinsames Feindbild sind die Totengräber der Demokratie, die in eigener Überheblichkeit ihre Weisheiten durch Mobbing und Diffamierung Andersdenkender durchzusetzen suchen, und dabei den Kreis der nicht mehr hinterfragbaren Sachverhalte immer weiter auszudehnen verstanden.

    Die in einem elitären Bewußtsein befindlich selber eine Elite zu sein, Allianzen eingehen zw. Journalisten und Politikern um uns vorzugeben, worüber wir nachdenken dürfen, und worüber nicht.

    Da flötet irgendein ein CSU Politiker in den Münchner Pressewald hinein, und schon formieren sich die selbsternannten „Herren“ Deutschlands, die dahinsichende Presse Münchens zur Verächtlichmachung, Stigmatisierung und Propaganda.

    Sie sorgen mit ihrer krassen demokratiewidrigen Vorgehensweise dafür, daß sich unser System nicht mehr erneuern kann und also kollabieren wird.

    Schlicht gesprochen: Anti-Demokraten sind am Werke.

    Krachen tut es schon an allen Ecken und Enden, was allerdings unsere Medien zu übergehen suchen. Griechenland hat man gerade – heilige Kuh, die wirtschaftspolitische Mißgeburt EU – unkommentiert die nächste Rate zugesichert.
    Berichterstattung? nada.

    Unser Feindbild dürfte sehr viel weiter greifen als jener Teil des Islams, der mit den Udes dieser Welt offenbar kompatibel, für Demokratie und Freiheit jedoch absolut tödlich ist. Wie eben auch eine SZ, die gesamte Presse, die unter einer Käseglocke feige hockend ihre Fata Morgana aufrechtzuerhalten sucht.

    Nee, daß diejenigen den Islam hier reinlassen ist nur ein besonders gut sichtbares Symptom des Scheiterns. Und dies sehen die meisten von uns durchaus.

    Der gemeinsame Nenner des Problems, gegen das wir uns wenden ist sehr viel größer als lediglich der Islam.

  19. „Rächtzradikal“ – Hm – Was ist damit überhaupt gemeint? Dummgutmenschen gefragt bekommt man i.d.R. Eigenschaften genannt, die zu 100% auf Muslis zutreffen. Sehr merkwürdig …

  20. Die „Eliten“ haben Angst, das die Wahrheit immer stärker verbreitet wird.

    Das Feindbild des Mohammedaner ist klar in ihren Schriften definiert:

    Z.B. (Quelle:Koranübersetzung von Milli Görrus)

    Sure 5: Mâida Vers:51
    ??? ???????? ????????? ???????? ??? ???????????? ?????????? ????????????? ?????????? ?????????? ?????????? ?????? ????? ???????????? ???????? ????????? ???????? ????? ?????? ??? ??????? ????????? ?????????????
    O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden. Sie nehmen einander zu Freunden. Wer von euch siezu Freunden nimmt, siehe, der wird einer von ihnen. Fürwahr, Allah leitet ungerechte Leute nicht.

    Das kann man nicht oft genug verbreiten.

    Wir müssen uns nur organisieren. Ich sage immer, hätte Pax 50 tausend Mitglieder, sähe das anders aus. 50 tausend ist nicht viel. Das hat die CDU Hessen laut ihrer Website ( 47 tausend) laut wikipedia.

    Unser Problem ist doch, das viele Angst haben. Angst haben auf die Straße zu gehen, Angst haben irgendwo beizutreten. Obwohl unsere Meinung die Mehrheitsmeinung ist!

    Wenn wir uns nicht zusammenschließen, werden wir einzeln in kleinen Gruppen aufgerieben.

    Ein gutes Beispiel für Zusammenarbeit ist die JAU. Diese kleine Gruppe Exilchristen erschien am Anfang nur, um anscheinend nur ihre Leute zu unterstützen. Sie griff sogar uns Islamkritiker an.

    Zwei Monate später sieht das anders aus. Die JAU hat mit ihrem Grußwort in Koblenz ganz klar bekundet, das sie auf unserer Seite steht, das unser Kampf auch ihr Kampf ist.

    Sie zeigt auch, das Christen nicht mit der katholischen und evangelischen Kirchen gleichgesetzt werden dürfen.

    Ich gestehe, das ich diese Abgrenzung bisher nicht gemacht habe, aber durch Dialog mit Lukas Saliba nun erkannt habe. Auch ein evangelischer Pfarrer im Ruhestand, mit dem ich in Koblenz sprach, hat dies thematisiert. Er versteht die Amtskirche nicht.

    Für Christen beten Mohammedaner ganz klar Satan an. Dies sagt die Bibel. Durch die Ablehnung von Jesus als Sohn Gottes sind Mohammedaner Anhänger des Antichristen.

    Die katholische Kirche sieht das anders. Sie lässt durch „Dialogbeauftragte“ wie Ludger Kaulig, Diozöse Münster verkünden: „Koran und Bibel sind die Offenbahrung eines Gottes“.

    Als Kaulig das verkündete, stand ein iranischer Christ im Saal auf und sagte: „Ist Gott ein Idiot? Er schickt uns seinen Sohn, um dann 700 Jahre später einen Propheten zu schicken, der uns verkündet, dass er keinen Sohn hat?“

    Christen sollten langsam anfangen, die Bibel zu lesen. Und ihre Schlüsse ziehen.

    Die Amtskirchen müssen genauso bekämpft werden, wie islamische Verbände.

    Wenn Ude meint, eine demokratische Partei darf keine antidemokratischen Menschen ausgrenzen, in diesem Fall Mohammedaner, dann irrt er sich.

    Jede demokratische Partei, zu denen ich auch Teile der CDU, CSU, FDP, SPD ja sogar Bündniss 90/Die Grünen (diese demonstrierten im Gegensatz zu CDU; SPD; FDP in Frankfurt gegen Pierre Vogel), muss Demokratiegegener ausgrenzen. Ich zitiere hierzu Axel Ajub Köhler, FDP, : „Islam sieht Demokratie nicht vor“.

    Ich sehe in dem SZ Artikel nichts anderes als Werbung für Pax und Die Freiheit.

  21. Die Mainstream-Medien, zu denen die „SZ“ ohne Zweifel gehört, sind selbst Parteien im Meinungskampf. Jetzt gerade entblößt sich die „SZ“ wieder und zeigt sich ganz offen in dieser Rolle.

    Sehr viele Menschen haben noch lange nicht begriffen, dass das so ist. Nutzen wir die aktuelle Chance, es ihnen klar zu machen!

  22. Die Sülzdeutsche mal wieder. *gähn*

    Ich ess´ jetzt erstmal zu Mittag … 😉

  23. ja, auch ich sah gerade die ZDF-Show vom 33. linksrotgrünen Ökofaschisten-Reichsparteitag der Zuwanderungstsunami-Befürworter unter dem Motto:

    Wollt ihr den totalen Gutmenschenstaat? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?

    Ja, das Volk will ihn, es dürstet nach der totalen Willkommenskultur und möchte sich, gerade gegenüber denjenigen, die es besonders verachten, noch totaler unterwerfen!

  24. Kritisiert wurde beim Bündnis-Treffen, dass für “Die Freiheit” der Islam ein Feindbild darstelle und die Muslime undifferenziert betrachtet würden.

    Schlicht und ergreifend eine Lüge!

    Auch richte sich die Partei gegen Minderheiten, indem sie die “unkontrollierte Zuwanderung” kritisiere. Solche Positionen könnten auf Dauer gefährlich für das friedliche Zusammenleben in einer Stadtgesellschaft werden.

    Indem man sich gegen unkontrollierte Zuwanderung engagiert, richtet man sich gegen Minderheiten? Was für eine krude Logik. Vielleicht sollten die „Experten“ des Bündnisses mal Nachhilfe bei Thilo Sarrazin nehmen. Da lernen sie vernünftige Schlußfolgerungen zu ziehen. Allerdings fällt dann die Hetze gegeb die Minderheit der Islamkritiker völlig flach…

  25. Über dieses „Bündnis für Toleranz“ könnte man ja lachen – wenn es nicht zum Heulen wäre: es wird Toleranz gepredigt, aber es wird härteste Intoleranz gezeigt gegenüber allen, die selbst nachdenken, die Fragen stellen, die an der Zukunftsfähigkeit des Multikulti-Staates zweifeln.

  26. Mir fällt seit einigen Wochen was auf, es wird immer mehr im Fernsehen auf Phönix über den Islam berichtet, immer kommen die Muslime in Zusammenhang mit den Europäern.
    Ich finde die Sendungen bis jetzt alle sehr Interessant. Es wird auch über „Feinbild Westen“ diskutiert, warum Muslime die westlichen Mächte als Feind sehen usw…

    Mir fällt nur auf, dass solche Sender versuchen, uns zu zeigen das es auch den guten Islam gibt, ich bezweifle, denn Gut kann nur der Mensch sein, nicht die Religion !!!

  27. Ohne ein OT daraus zu machen möchte ich an die Aufregung der CSU in Bayern erinnern, die eine Landesverbandsgründung der Freiheit „verteufelt“ (klar die CSU wird Geschichte sein, wenn arabisch Öl $ geschmierte „Führer“ ,über Parteispenden und persönliche „Zuwendungen“ über beteiligte Export Firmen und Aufsichtratposten in arab. gekauften AGs, aufgedeckt werden.

    Wir sollten andererseits auch zur Kenntnis nehmen (und danach handeln), das die Menschen, die aus den Ländern der islamischen Mörder geflohen sind ein Bestandteil des Widerstandes gegen die Unmenschlichkeit und den Faschismus sind. Neben den bekannten christlichen Überlebenden der verschiedenen islamisch verfolgten Völker möchte ich auch die türkischen Aleviten hier in D dazugezählt wissen, die neuerdings den Mut haben öffentlich Stellung zu beziehen.

    Die Freiheit aller Menschen kann nicht unterdrückt werden!!!

    Seht euch um, wir sind tatsächlich eine internationale Gemeinschaft von vielen Völkern und Menschen, die die gleichen Werte haben – lasst uns gemeinsam für die Freiheit eintreten.

  28. tja lieber Michi, Viel Feind, viel Ehr‘.

    OT

    Die Anzahl der Toten im Dchihad. Verbreitet es, und haut es den linken um den Scädel

    http://europenews.dk/de/node/42749

    Endlich weiß man die ungefähre Zahl der toten durch den islam, obwohl ich die zahl noch höher schätzen würde.

  29. Von der SZ zu FAZ.net:

    Hessischer Verfassungsschutz:
    Islamisten und Linksradikale sind die größten und gefährlichsten Extremistengruppen!

    (…) Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes gibt es in Hessen derzeit etwa 5200 potenzielle Islamisten, die damit die größte beobachtete Extremistengruppe stellen. Dazu kommen 2900 ausländische Links- oder Rechtsextremisten, 1450 einheimische Rechtsextreme und 4950 aus dem linksextremen Lager. Wieder mehr in den Fokus gerückt sind die rechtsextremen „Grauen Wölfe“, die über gesellschaftliches Engagement und starke Jugendarbeit insbesondere in Mittelhessen versuchten, junge Türken an sich zu binden und der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu entfremden.

    Zu den Linksextremen rechnet der Verfassungsschutz weiterhin Teile der im Landtag vertretenen Partei „Die Linke“. Die extremistischen Gruppen wie zum Beispiel die Kommunistische Plattform seien integraler Bestandteil des Landesverbandes und übten dort starken Einfluss aus. Die Linke hat sich stets gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz gewehrt.

    Zerfallserscheinungen der NPD

    Bei den Rechtsextremen beobachteten die Verfassungsschützer Zerfallserscheinungen der NPD, deren Mitgliederzahl in Hessen von 400 auf 300 zurückgegangen sei. In vielen Regionen Hessens verfüge die Partei nicht mehr über arbeitsfähige Gliederungen und werde sich auch nach der geplanten Fusion mit der DVU kaum erholen. Die unstrukturierten lokalen und regionalen Neonazis zeigten eine hohe Gewaltbereitschaft, berichtete Rhein. Die Gruppierung „Freie Kräfte Schwalm-Eder“ sei mit hohem Polizeieinsatz zurückgedrängt worden.

    Auf Seiten der linken Autonomen gebe es starke Bemühungen, sich überregional zu vernetzen. Zudem führe die Strategie, mutmaßliche Rechtsextreme an ihren Wohnorten oder am Arbeitsplatz bloßzustellen zu einer erheblichen Verschärfung der Konflikte zwischen rechts und links. Auch bei den Linksextremen sei „eine erschreckend geringe Hemmschwelle zur Gewalt auch gegen Polizeibeamte“ zu beobachten. (…)

    http://www.faz.net/artikel/C30840/verfassungsschutzbericht-rhein-salafisten-gefaehrlichste-verfassungsfeinde-30429227.html

  30. #36 Israel_Hands (02. Jun 2011 12:52)

    Hessischer Verfassungsschutz:

    Islamisten und Linksradikale sind die größten und gefährlichsten Extremistengruppen!</blockquote

    … Wobei die türkischen "Grauen Wölfe" den Rechtsextremen zugerechnet werden!

  31. #36 Israel_Hands (02. Jun 2011 12:52)

    Hessischer Verfassungsschutz:

    Islamisten und Linksradikale sind die größten und gefährlichsten Extremistengruppen!

    … Wobei die türkischen „Grauen Wölfe“ den Rechtsextremen zugerechnet werden!

  32. Ja, ja, die SZ gehört zu dem leuchtenden Dreiergestirn der „Islamblätter“ -ZEIT-TAZ-und eben SZ.
    Meine schon immer geäusserte Meinung: Die Ölscheichs haben sich nicht nur in der Industrie eingekauft, sondern was ja viel zielführender wäre bei der >Islamisierung Europas – in den Medien. Denen geht es ja allen nicht gut, und Journalisten finden nicht so leicht einen Job. Da verbiegt man sich lieber das Rückgrat, und verkauft seine Integrität. Was sonst? Wer lesen will was John Swinton über die Moral von Journalisten sagte-„google“ weiss es!
    Eine arabische Presse könnte nicht mehr förderlich sein. Landesverräter alle!
    Aber einen guten Scherz über die SZ muss ich noch anbringen. Er stammt leider nicht von mir. Vielleicht habe ich ihn sogar einmal bei pi – gelesen:
    „Auch mir wollte die SZ ein 2-monatiges ABO aufs Auge drücken. Ich antwortete.Muss ihr Angebot leider zurückweisen – das Papier ist zu hart für mein OO!
    Ich jedenfalls fand das köstlich und pertinent!

  33. Gestern im Supermarkt wollte mir auch eine Tante an einem Stand ein 14-tägiges SZ-Probeabo aufquatschen. Ich habe entsetzt verneint „NEIN! NEIN! Um Gottes Willen!“ Die Tante war sichtlich erschrocken.

  34. Die Verdrehung der Tatsachen, die Sprache, die die SZ verwendet: All das ist Propaganda ala „DDR“.

    Alles haargenau das Gleiche – nur die Ideologie, der man gefälligst nachzueifern hat, variiert.

  35. So, unser Haus brennt, zumindest das Dach.- Aber wir stehen hier und sehen zu, schimpfen, weil die Feuerwehr nicht kommt. Manche machen sich Gedanken über eine neue Bleibe, irgendwo.
    Sollten wir vielleicht das Handeln (Löschen) anfangen?- Es wird Zeit politisch zu werden. Festzustellen ist, der Islam ist nicht mit dem GG zu vereinbaren. Wo ist die Höchstrichterliche Bestätigung dazu? Was folgert daraus und wie ist zu handeln? –
    Zweitens: Was machen wir mit ausländischen Gruppen, die sich nicht integrieren (können oder wollen) und uns einen haufen Geld kosten, was uns fehlt?-
    Das ist jede Menge politische Arbeit.
    Es ist ja hilfreich, hier über jede Menge Einzelfälle informiert zu werden. Aber es sollten auch Taten folgen.

  36. Dass die islamische Ideologie sich auf so wundersame Weise in den Köpfen der Menschen verbreitet, scheint mir fast mit dem Teufel zuzugehen.

    OT

    Prozess mit dem 77-jähr. Rentner aus Sittensen, der einen 16-jähr. Kosovaren erschoss, der mit einer Bande sein Haus überfallen hat.

    Der Vorsitzende Richter Matthias Bähre belehrte den 77-Jährigen, dass er ganz oder teilweise die Aussage verweigern könne, falls er sich dadurch möglicherweise selbst belasten könnte. Der Senior zögerte keinen Augenblick, von diesem Recht Gebrauch zu machen und verlies nach wenigen Minuten mit seinem Rechtsbeistand den Saal.

    Enttäuscht reagierte der Onkel des getöteten 16-Jährigen auf die Verweigerung der Aussage des Rentners. Er saß mit anderen Familienangehörigen auf den Zuhörerbänken und hatte gehofft, irgendetwas von dem Mann zu erfahren. „Da wird doch was vertuscht“, meinte er. Es habe in der ganzen Zeit kein Entschuldigungsschreiben oder einen Anruf des Rentners bei der Familie gegeben.

    http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/388424/77-Jaehriger-verweigert-die-Aussage-.html

  37. Es ist Stadtkewitz‘ FREIHEIT dringend anzuraten, sich von pi zu distanzieren. Wenn diese neue Partei, die für mich ein Hoffnungsträger für die Zukunft Deutschlands ist, auch für andere als solche wahrgenommen werden will, muß sie sich von solchen „Anhängern“ aus dem pi-Blog distanzieren, weil sie sonst Gefahr läuft, vom Regen in die Traufe zu kommen. Warum? werden sich jetzt die begeisterten pi-Fans fragen. Ja ganz einfach deswegen: die zwei Homosexuellen-Hass-Artikel in pi in den letzten Tagen haben mir schwer zu denken gegeben. Es ist schon ein großer Unterschied, ob ich eine Islamisierung unseres Landes nicht will, weil es unsere Kultur und unsere Freiheit gefährdet, oder ob man den Islam nicht will, weil einige hier im Blog nichts anderes akzeptieren können als ihre eigene kleine spießige Welt.

  38. #42 DerBoeseWolf (02. Jun 2011 13:07)

    Gestern im Supermarkt wollte mir auch eine Tante an einem Stand ein 14-tägiges SZ-Probeabo aufquatschen. Ich habe entsetzt verneint “NEIN! NEIN! Um Gottes Willen!” Die Tante war sichtlich erschrocken.

    Die SZ muss jetzt also Leser schon bewerben. Die Leute fallen also nicht mehr so übertrieben auf den Unsinn rein, den die linke Zeitung fabriziert.

  39. das zs.leben von menschen unterschiedlicher kulturen in einer gemeinsamen gesellschaft wird i.d.r. von gutmenschen gepredigt, die dies noch nie als persönliche erfahrung erlebt haben. wenn aber doch …

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-76862460.html

    Vier Monate lang wohnte eine Journalistin aus Oslo bei einem Buchhändler in Kabul. Sie schrieb einen Bestseller über das Innenleben der Familie, das sie als unerträglich rückständig empfand. Der Mann fühlt sich verraten. Nun entscheiden Gerichte im Streit zweier Kulturen.

    Es ist eine Herausforderung, vor die der afghanische Mann den europäischen Rechtsstaat stellt. Denn Shah Muhammad Rais missfallen nicht nur jene Passagen, die er als Lügen bekämpft, sondern auch solche, die er nicht bestreitet. Sie schildern den Ehrenmord an der Schwägerin und die Vergewaltigung der Bettlerin – Verbrechen, die in Europa niemand verteidigen kann. „Ich billige diese Dinge auch nicht“, sagt der Mann auf dem geblümten Sofa im Landlord Hotel. „Aber bei uns spricht man unter keinen Umständen über so etwas.“

    Und schuldig fühlt sie sich nicht. „Menschenrechte sind universell. In Afghanistan wird gegen sie verstoßen. Hätte ich das hinnehmen sollen – bloß, um einer anderen Kultur Respekt zu zollen? Das wäre purer Relativismus.“

    Åsne Seierstad ist dazu erzogen worden, für Überzeugungen einzutreten. Als Kind schon redete sie mit ihrem Vater über die Not der Entwicklungsländer, und ihre Mutter nahm sie mit zu den Protestmärschen für Frauenrechte.

    Åsne Seierstad hat Afghanistan seit jenem hoffnungsvollen Winter vor neun Jahren nicht mehr betreten. Die Frauen, deren Hilfsprojekte sie dort unterstützt, haben sie gewarnt. Für eine wie sie sei selbst ein Kurzbesuch viel zu gefährlich. Manchmal hat sie nun schon gedacht, dass sich seine und ihre Welt vielleicht doch nicht zusammenfügen lassen. Aber glauben mag sie es nicht.

    soll man jetzt mitleid mit der gutmenschin Åsne Seierstad haben ?

  40. @ #14 Antonius (02. Jun 2011 11:47)

    Unser Bundeswulf glänzte zum Beispiel bereits mit der eindeutig falschen Aussage, dass Indien ein überwiegend muslimisches Land sei…

    Nun seid mal nicht so streng mit dieser Lusche. Schließlich hat der Bundeswuff auf einem niedersächsischen Gymnasium sein Abitur vollbracht. Angesichts der Qualität des dortigen Erdkundeunterrichts kann man schon mal Pakistan mit Indien oder Indonesien verwechseln. Liegen doch alle drei Länder irgendwo in der gleichen Gegend jenseits des Khyber Passes…
    In den frühen Siebzigern gab es eine Schallplatte mit den etwas derangierten Reden des ehemaligen Bundspräsidenten Heinrich Lübke, die den Titel trug „Heinrich Lübke redet für Deutschland“ („Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger…“).
    Heinrich Lübke war ein grundsolider Ehrenmann, den man zu seinem Amt gedrängt hatte.
    Beim gegenwärtigen Bundeswuff verhält es sich gänzlich anders.
    Vielleicht ist es an der Zeit, das damalige Projekt fortzuführen unter dem Titel „Christian Wulff blamiert sich für Deutschland“?
    PS und BTW: Wofür eigentlich hätte Heinrich Lübke hinsichtlich seiner oben zitierten Rede Kritik oder gar Hohn verdient??…

    Don Andres

  41. Zitat a.o. Bericht:

    Auch Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zeigt sich alarmiert: München zeichne sich auch das Zusammenleben verschiedener Kulturen aus. “Dies darf nicht durch das Auftreten einer Partei, die auf die Ausgrenzung bestimmter Bevölkerungsgruppen – insbesondere der Muslime – setzt, gefährdet werden”, erklärt Ude.

    Warum macht der Ude gemeinsame Sache mit den Islamisten? In seiner Eigenschaft als OB der Stadt München sollte er auf seine mehrheitlich einheimischen Bürger hören! Er ist der Vorwärtstreiber in Sachen Islam in der Stadt München!

    Interview anno 2010 SZ / Ude:

    http://www.zie-m.de/index.php?option=com_content&view=article&id=401&Itemid=467&lang=de

  42. @ #26 Freikorps (02. Jun 2011 12:16)

    „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen“

    Re: Koblenz
    Besser 50 Demonstranten als gar keine!
    Sehe ich als guten Anfang und es werden in Zukunft immer mehr.

  43. Vorab zu Walter: Es gab sicher auch einige andere Emails (mindestens eine) an ihn, die mit weniger „Schimpfworten“ auskamen, die nicht erwähnt wurden. Die waren gewiß in der Einschätzung der Bedrohungslage und der Konsequenzen ebenfalls hart und wohl auch zutreffend. Letzteres dürfte der SZ und den Udes nicht gefallen, weil viele dieser Meinungen inzwischen aus der Mittelschicht kommen.

    Den Begriff „Feindbild“ sollte man ganz nüchtern sehen, auch wenn mit der Nachkriegserziehung alles weichgespült wurde. Man kann dann natürlich kosmetische Änderungen vornehmen, z.B. den „Feind“ als „Gegner“ bezeichnen. Im Endeffekt ändert sich jedoch nicht viel; ob wir aus dem Kalten Krieg heraus von feindlichen oder gegnerischen roten Panzern überrollt worden wären, hätte keinen großen Unterschied gemacht.

    Und allein schon das Bild in der SZ muß jedem „anständigen“ Europäer zu denken geben und ggf. die Zornesröte ins Gesicht treiben (um es ganz dezent auszudrücken). Stellen sie sich mal so großformatige Bilder mit Kirchtürmen und dem Kruzifix in den Zeitungen der Ursprungsländer vieler Migranten vor!

  44. #32 Lukas Saliba

    Phönix gehört zu den grossen Islamverherlichungssendern zdf und 3sat. Ich habe denen mal ein schmuckes Brieflein geschrieben mit „meinen schönsten Koranversen“. Sure 9 Vers 5, Sure 47 Vers 4, usw. usw. auf zwei Seiten und eine Sammlung der „schönsten Zitate“ türkischer Persönlichkeiten mit der Aufforderung, doch mehr über die „Religion des Friedens“ dem deutschen GEZ-Zahldeppen zu berichten, als das, was man in U-Bahnhöfen, Strassenverkehr, schlicht überall da, wo der Islam in seiner ganzen Pracht erleuchtet, von Flensburg bis Garmisch, von Marokko bis Thailand, Philippinen, wahrnimmt.

    Scheinen die aber falsch verstanden zu haben wollen.

    Ein ganzes Bombardement solcher Briefe könnte vielleicht etwas bewirken. 😉

  45. #52 JeSuis

    Ich sehe Koblenz als Erfolg an.

    Dort hat BPE und Pi-Gruppe in der Kürze der Zeit, die zur Verfügung stand, viel geleistet.

    Professionelle Plakate, ein guter Werbefilm.

    Es war der Verdienst von BPE, das Höhr Grenzhausen gegen die Veranstaltung war. Ich selber habe mit dem Bürgermeister dort lange telefoniert.

    Es hat Vogel auch nichts gebracht, das die katholische und evangelische Amtskirche sich durch eine gemeinsame Verlautbarung auf seine Seite gestellt hat. Eine christliche Gemeinschaft hat sich dennoch gegen die Veranstaltung gestellt. (Hier nachzulesen:http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?64605-Vogel-sch%C3%A4umt.-Kundgebung-verboten.-Gegendemo-am-29.05.2011 )

  46. Ein Meinungsumschwung in Deutschland wird nicht auf demokratischem Weg stattfinden.
    Erst wird es den Zusammenbruch der EU geben und dann werden ordinäre Verteilungskämpfe in den ruinierten Staaten ausbrechen.
    Sowohl unsere Bereicherer als auch Bio – deutsche Sozialhängemattenbenutzer werden nicht kampflos ihr subventioniertes Dasein aufgeben. Sie werden plündernd und mordend durchs Land ziehen und zuerst werden ihnen lebensuntüchtige Gutmenschen zum Opfer fallen. Danach werden die Nettobeitragszahler dran sein und letztlich werden sie sich gegenseitig zerfleischen.
    Ich schätze mal in den nächsten zwei Jahren wird das Schicksal der westlichen Welt für die nächsten 100 Jahre geklärt.
    Ich bin schon gespannt darauf wer übrigbleibt.

  47. „Experten sprechen aber von Islamhass, den sie verbreiteten.“

    und da fehlt „selbst ernannten“ davor! Und was für „Experten“ überhaupt…

    Und der Walter ruft nach der Erfahrung bestimmt demnächst die Antifa an, die werden ihm bestimmt auch ne Mail geschickt haben: „Lieber Genosse…

  48. Das Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat hat wohl noch nie etwas von einem Thomas Mann gehört, oder doch? In seinem Buch -Der Zauberberg- steht:
    „Toleranz wird zum Verbrechen wenn sie dem Bösen gilt.“
    Burka und Kopftuch werden toleriert, obwohl sie ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind. Oder doch nicht Herr Ude und Bündnis? Immer mehr Frauen tragen Burka und Kopftuch in München. Ein Zeichen von Weltoffenheit?
    Aber warum nur für Frauen, warum trägt Herr Ude und die Männer vom toleranten Bündnis nicht einen Sack anstatt Hose und Hemd, um die Frauen nicht sexuell zu erregen?
    Das wäre ein Zeichen der Solidarität mit den Frauen, die sich wegen den bösen gierigen, geilen Blicken von Deutschen Männern bedecken müssen. Was ist mit den ehrengemordeten Frauen mitten in Deutschland und die von Männern geschlagenen, die in überquellende Frauenhäuser flüchten müssen? Haben sie es verdient, weil sie sich nicht verhüllen? Kopftuch, Burka, ein neues Markenzeichen – Made in Munic, Made in Germany?
    Islam ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“(gesagt von einem pakistanischen Aufklärer) und so verwundert es nicht, das Frauen aus Afghanistan ((in Kabul im Station hingerichtet mit Kopfschüssen))
    in den Westen vor Burka -und Kopftuchzwang flohen und hier den Tod fanden, weil sie frei leben, sich kleiden und schminken und lieben wollten und dafür in Deutschland erschossen und abgestochen wurden und wohl in Zukunft auch noch werden, denn letztendlich wurden sie von einer Toleranz getötet die wegschaut, bis das Blut weggewaschen ist. Um dann auf die mit dem Finger zu zeigen, die nicht wegschauen, nicht den Mund halten, wie Pax Europa und PI.

    München war die vergangenen Jahrzehnte mehr als tolerant, und diese Toleranz bescherte uns für die Frau die Burka-Kopftuch-Ehrenmord Tragödie und für Schulen und Schüler und das ganze Land die Pisakatastrophe und ein geistig wie kulturell verarmtes Deutschland. Und wie ich fürchte in der Zukunft noch viel mehr, wenn wir uns dagegen nicht wehren.

    Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen vom Bürger.
    Denn wo die Macht droht flöten zu gehen, hören die Politiker ganz schnell auf Volkes Stimme. Wie beim Atomausstieg zu sehen ist…

  49. #46 Jule Es ist schon ein großer Unterschied, ob ich eine Islamisierung unseres Landes nicht will, weil es unsere Kultur und unsere Freiheit gefährdet, oder ob man den Islam nicht will, weil einige hier im Blog nichts anderes akzeptieren können als ihre eigene kleine spießige Welt.

    Eindeutig den Blog nicht verstanden.

    Was steht da oben? „Gegen den Mainstream“! Und was ist der Mainstream? Schwul/Lesbenleben ist toll und muss gefördert werden, wo es nur geht.
    Kritik an diesen Auswüchsen wird, wie man bei Dir schön sehen kann, mit der Spießer- oder Nazikeule abgewürgt.

    Du solltest erst einmal selber, bevor du andere als Spießer beleidigst, darüber nachdenken, ob die Hofierung von Schwulen und Lesben als Vorbilder in Sachen Partnerschaft förderlich ist für die Zukunft unseres Landes. Deutschland schafft sich ab, auch dank solcher Leute wie Dir.
    Da braucht es keinen Islam mehr für.

  50. @WahrerSozialDemokrat: „Experte“ ist ein Zauberwort. Es lässt alle erstmal erstarren und dann winselnd zurückweichen. Die meisten jedenfalls. Deutsche UnTugend!
    Wenn das nix hilft wird mit der Tollleranzkeule nachgehauen und mit dem Vernunftnebel eingeseift. Solange bis man weichgekocht ist und sich schlecht fühlt als jemand der doch da irgendwie Zweifel an der Aufrichtigkeit des Islams hat und das auch noch offen äußert. Dann lieber Selbstkasteien und schön immer dran denken das man ja auch nicht perfekt ist. Sogleich wird ein Kopflumpenmädel in vorderster Reihe vor ein Publikum gesetzt und man fühlt sich wieder im Reinen.

  51. klaro, eindeutig falsch und Ausweis der erbärmlichen Qualität seiner Mitarbeiter (bleibt natürlich an ihm hängen), die ihm verheimlichen, dass über 80% Inder dem Hinduismus anhängen, der Islam kommt auf 13%. Aber Wulf denkt natürlich weit voraus, hat sich die muselmanische Geburtenrate (analog der in Deutschland) hochrechnen lassen – und schon stimmt seine Aussage (eines Tages). Auf ihrer exorbitanten fertility-rate, die ein asymmetrisches Geschlechterverhältnis voraussetzt (von den islamischen Glaubenssätze getreulich erfüllt), ist die globale Eroberungsstrategie dieser Gauner schließlich aufgebaut.

  52. #60 Captain_Future (02. Jun 2011 14:14)

    Das Thema „Schwulen und Lesben“ läßt hier offenbar einige nicht los. Wer will, darf sich freuen, daß diese in den letzten Jahrzehnten mehr Duldung erfahren durften. Aber die befremdlichen „Gleichstellungs“-Agitationen führen zu Auswirkungen, denen keine normative Kraft innewohnt. Machen wir doch einmal ein Gedankenexperiment: Nehmen wir an, ganz Deutschland wäre schwul bzw. lesbisch, dann wäre hier in 50+ Jahren absolutes Vakuum. Soll sich da noch jemand aufregen, wenn dann fruchtbarere Völker/Kulturen etc. in dieses Vakuum hinein vorstoßen und es ausfüllen? Ich mag gar nicht mehr weiterdenken…

  53. Das Phänomen ist weitverbreitet und äusserst gefährlich für den Fortbestand unserer Kultur & Zivilisation:

    * “Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse;
    die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis;
    die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!” – Jesaja 5,20

    * „Der Teufel ist heute jene Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft. Das Gute ist nämlich der Traum des Bösen. (Nietzsches Genealogie der Moral) … Das Böse ist also mit unserer Moralität koexistensiv. … Satan ahmt Christus nach. Die Gutmenschen sind die Antichristliche Macht unserer Zeit; sie pervertieren die Sorge um die Opfer, die Toleranz und den Frieden. Mit anderen Worten: Der Teufel spricht heute die Sprache der Opfer.“ — Norbert Bolz ( in: „Das Wissen der Religion“)

    * “Eine Gesellschaft, die sich weder an Religion noch an bürgerlicher Tradition und gesunden Menschenverstand orientiert, wird zum willenlosen Opfer eines Tugendterrors, der in Universitäten, Redaktionen und Antidiskriminierungsämtern ausgebrütet wird”.
    “Dummheit beginnt, sobald sich das Gruppenbewußtsein bildet” – Norbert Bolz

  54. #60 Captain_Future,

    kann dem nur zu stimmen. Viele, wie #Jule, können und wollen nicht erkennen, dass diese „Gutmenschen“, dazu gehören auch die L&S, eine totalitäre Hegemonie des Diskurses anstreben.

    Nur ihr „Ding“ wird akzeptiert. Politische L&S, wie auch Feministen, sind fast ausschließlich im Linken-Spektrum zu finden. Da schließt sich der Ring.

    Schnell ist man da mit den berühmten „Keulen“ zur Hand, um die eigene Deutungshoheit zu gewährleisten. Kritik an ihnen und ihrer Politik wird durh angebliche „Schwulenhetze“ schnell von ihnen immunisiert.

    „Man kritisiert uns, weil wir schwul sind“. Mitnichten, weil ihr totalitäre „Gutmenschen seid.

    Es ist sehr gut, wenn PI und auch die „Die Freiheit“, dieses thematisiert.

    Im Übrigen, mir ist ein S&L vollkommen gleichgültig. Nur komisch, wenn sich die linken Typen über Kritik an ihrem Privatleben echauffieren, den die Linken waren es, welche skandierten:

    „Das Private ist öffentlich!“ und die Bürger gläsern machten. Offenbar sieht das ganz anders aus, wenn sie selbst im Rampenlicht stehen und nicht den Ton angeben.

  55. @ #65 Johann III. Sobieski 1683 (02. Jun 2011 14:39)

    Das Schwulen % Lesben Thema ist so nervig, wer will, soll bitteschön, aber ich möchte nicht ständig damit belästigt werden.

  56. Die Gutmenschen betrachten den Islam als gutmütige Religion,aber was würden Sie sagen,wenn behauptet wird, das das EHEC-Bakterium ein biologischer Angriff auf die westliche Welt ist.
    Dieser Virus ist ein Darmbakterium, das im Labor mit toxischen Stoffen angereichert wurde, die durch den Einsatz von Antibiotikum schlagartig frei gesetzt werden und dann durch eine Schmierinfektion ganz einfach verbreitet werden kann.
    Al Kaida hat die Qualifikationen und vor allem die Möglichkeiten durch den Iran diese Veränderungen von Bakterien durchzuführen.

    Wer überprüft diese Möglichkeit, die schon öffentlich an Stammtischen geäußert wird?

    Dieses alles auf Gurken und Salate abzuschieben ist wohl nicht der richtige Weg.

    In diesem Sinne alles Gute, Heinz.

  57. #46 Jule (02. Jun 2011 13:16)

    Es ist Stadtkewitz’ FREIHEIT dringend anzuraten, sich von pi zu distanzieren.

    Da bin ich geteilter Meinung!

    Die Entscheidung sollte aber die Partei treffen, ob sie über sich auf PI berichten lassen will oder ob PI über die Partei berichten möchte.

    Ansonsten betrachte ich es wieder als eine Art „Spalterversuch“! Viele rufen immer nach Einigkeit, Recht und Freiheit und stoßen dann bei Themen, die ihnen gerade mal nicht in den Kram passen an ihren persönlichen Grenzen und rufen ganz schnell: Das darf man nicht, das ist falsch, das ist böse, das schadet PI, das schadet Gott und die Welt… und besonders perfide ist dann, mit permanent Angriffen gegen Autoren, Kommentierenden und überhaupt PI und den Blog dann vollzumüllen ohne sich tatsächlich inhaltlich mit dem Artikel auseinander zu setzen oder ergänzende oder widersprechende Informationen zu geben.

    Ja ganz einfach deswegen: die zwei Homosexuellen-Hass-Artikel in pi in den letzten Tagen haben mir schwer zu denken gegeben.

    Eben nicht ganz einfach! Ohne es weiter vertiefen zu wollen, habe ich keine „Hass-Artikel“ gelesen, das ist aus Unverständnis bzw. oben genannten Grenzen im Kopf ihre persönliche Bewertung! Den ein oder anderen Satz hätte man freundlicher formulieren können, ohne das er inhaltlich verloren hätte.

    Und liebe Jule, auch Ihnen dürfen Artikel missfallen, so wie mir der eine oder andere missfällt, ich ihn für schlecht oder für überflüssig halte! Daraus muss man aber keine permanente Staatsaffäre machen…

  58. #72 WahrerSozialDemokrat

    Kritisieren ist keine Staatsaffäre. Ich mache nur das, was pi bei anderen Medien – und oft zu Recht – auch macht: ergo: wenn man pi kritisiert, ist es eine Staatsaffäre, wenn man die SZ kritisiert………

  59. Auch richte sich die Partei gegen Minderheiten, indem sie die “unkontrollierte Zuwanderung” kritisiere.

    Wenn man unkontrollierte Zuwanderung kritisiert, richtet man sich dadurch gegen Minderheiten?

    Dann kann also nur der, der unkontrollierte Zuwanderung nicht kritisiert, positiv zu allen Minderheiten stehen.

  60. Möglicherweise sympathisiert man in den Redaktionsstuben der „Süddeutschen Zeitung“ mit dem Islam bzw. mit dem Nationalsozialismus.

    Und hat deshalb dort selber ein klares Feindbild als Programm:

    Die Islamkritiker und somit die Verteidiger des freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaats.

    Denn unter allen Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, gibt es keinen einzigen Staat, den man als „freiheitlich“ und „demokratisch“ bezeichnen könnte.

    „Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“

    Ayyub Axel Köhler in seinen „Leitbildern“ zum Islam.

    SZ-Redaktöre:
    Bitte hier mal mitlesen!

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  61. Süddeutsche Prawda wie sie leibt und lebt:

    So intensiv hetzend müssen die nationalsozialistischen Zeitungen vor der Machtergreifung geklungen haben !!

    Übrigens: Mein Geschenk an die Süddeutsche:

    Einem Nachbarn erfolgreich dargelegt, warum die Süddeutsche ihr Abo-Geld nicht wert ist und das er mit der Summe schon einen ganz ordentlich Urlaub bezahlen kann.

    Er hat gekündigt.

  62. Was das erschreckende ist, die SZ wird offiziell als Meinungsführer bezeichnet.

    Das war das „Neue D’land“ als SED-Organ für die DDR.
    Aber recht haben sie, denn in jeder Zeitung steht inzwischen das gleiche, die gleichen ansichten zum Thema und die gleiche Hetze und die gleichen Lügen.

    Wer kauft überhaupt solche Blätter?

  63. Es geht den Linken

    – trefflich befördert von der Süddeutschen Prawda –

    nur um eines :

    DIE MACHTERGREIFUNG

    Cohn-Bendit – der Kindergartenkinder gerne seine Morgenlatte streicheln ließ – formulierte es überdeutlich:

    “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr
    Wahlrecht kämpfen.

    Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”

  64. #73 Jule (02. Jun 2011 15:54)

    So war das nicht gemeint! Sollte klar sein…

    Deswegen weise ich den Vorwurf als unbegründet zurück. 😉

    Irgendwann ist es einfach auch gut, aber seid Tagen/ Wochen haben einige nur dieses Thema (was tut gut, was nicht) an dem sie anscheinend ihre Existenzberechtigung knüpfen… Ich weiß es nicht? Die edlen Motive werden zunehmend zweifelhafter. Da einfach nur penetrant…

    Wenn einem ein Blog nun überhaupt nicht zusagt, dann bleibt man fern oder sendet der Redaktion eine Protestnote und gut ist… oder man gründet einen eigenen Blog… 😉

    Auch ich schreibe manchmal: Finde ich nicht gut. Aber dann ist es auch damit getan… oder ich müsste glauben, da läuft was in die falsche Richtung, dann gibt es halt Gegeninfos und auch dann ist es damit getan…

    Neuer Artikel, neues Thema…

  65. Die SZ ist ein olles Wurscht- und Hetzblatt, was sie mit dem, im Bericht erwähnten Artikel wieder mal eindeutig beweist.

    @ Süßer kleiner Pleitegeier:
    Leser von der SZ weglotsen, und dann dieses Wurscht- und Hetzblatt dank leerer Kassen packen!

  66. Er habe zwar seine städtische Visitenkarte vorgezeigt, sei aber als Privatperson in das Lokal gegangen.

    Ja ne, is klar.

  67. #49 Don Andres (02. Jun 2011 13:28) @ #14 Antonius (02. Jun 2011 11:47)

    Unser Bundeswulf glänzte zum Beispiel bereits mit der eindeutig falschen Aussage, dass Indien ein überwiegend muslimisches Land sei…

    Nun seid mal nicht so streng mit dieser Lusche.
    …..In den frühen Siebzigern gab es eine Schallplatte mit den etwas derangierten Reden des ehemaligen Bundspräsidenten Heinrich Lübke, die den Titel trug „Heinrich Lübke redet für Deutschland“ („Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger…“).

    Nicht nur der BundesIslampräsident braucht etwas Nachhilfe, schau mal da:

    http://www.zeit.de/2004/34/N-zitat_5

    und da:

    http://www.zeit.de/2002/14/200214_stimmts_luebke.xml

    Lübke und die Neger

    Ich habe das Bundespräsidialamt angerufen, mit Heinrich Lübkes Biografen gesprochen, mehrere Rundfunkarchive durchforsten lassen und Afrikaexperten befragt. Ergebnis: Jeder kennt das Zitat, die meisten hätten es Lübke auch zugetraut, es wird sogar genau datiert auf einen Staatsbesuch in Liberia im Jahr 1962 – aber es gibt keinen Beleg dafür!

    Das berühmte Zitat findet sich weder auf der Schallplatte … redet für Deutschland noch in dem Bändchen Worte des Vorsitzenden Heinrich. Wolfgang Koßmann vom Bundespresseamt, der selbst seit Jahren nach einer Quelle forscht, hält den Ausspruch denn auch für „gut erfunden“.

    Nach 50 Jahren glaubst du immer noch an die Lügen der linken Presse und verbreitest sie. Wünsche weiterhin gesunden Schlaf.

  68. „Feindbild als Programm”

    Das ist der beste Titel den ich mir im Zusammenhang mit Islam vorstellen kann. FEINDBILD ALS PROGRAMM. Der Islam kennt nur Feindbilder und deren Unterwerfung oder Vernichtung ist sein Programm, so wie bei jedern anderen faschistoiden Ideologie auch.

    Dass die SZ das uebersehen hat, und den Schuh jenen zuschiebt die sich mit dieser Feindbildideologie nicht anfreunden wollen, spricht nicht gerade fuer auspepraegte Intelligenz unter deren Moderatoren.

    5VOR[20]12 !!!

    Ogmios- biblical Spirit of Truth

  69. Selten so gelacht:

    Unter #77 beschreibe ich, wie man SZ-Abonennten abwirbt – ERFOLGREICH

    Schon lese ich: Die Süddeutsche Prawda zieht aus der teuren Innenstadt an den Stadtrand
    !

    Und der SZ-Schmierer Bernd Kastner giftet trotzig auf SZ-online: „Tausche Frauentürme gegen Alpenblick“

    Ja meinetwegen – Kasti !

    Wir PI’ler sehen das etwa so:

    Jetzt beginnt die Süddeutsche „mit dem Ofenrohr ins Gebirge zu schauen“
    (wie der Bayer so gewählt formuliert)

  70. #84 Beryllium (02. Jun 2011 16:42)

    „Nach 50 Jahren glaubst du immer noch an die Lügen der linken Presse und verbreitest sie. Wünsche weiterhin gesunden Schlaf.“

    Die Negerlüge haben die D-hasser im Westen erfunden, die SED-Stasi erfand den KZ-Baumeister. Weil sie in ihrer Arroganz beim Fälschen sogar gefälscht haben, ist die sache aufgeflogen. Die haben nämlich auf die gefälschten Bauzeichnungen KZ statt KL geschrieben.

    Ich war 1989 in Belgien zu Besuch bei meiner Schulfreundin. Da wurde ich von einem älteren Mann auf deutsch gegrüsst. Ich fragte ihn wegen seiner Sprachkenntnisse, da sagte er, er sei kriegsgefangener in Belin gewesen. In Wilhelmsruh. Sie haben bei Bergmann-Borsig gearbeitet, hatte einen Chef, der sie sehr gut versorgen und behandeln liess.
    Er wusste den Namen nicht mehr, aber dass er Präsident der bRD war. Und er kam nach einiger Zeit auf den Namen Lübke.
    (der übrigens fast 2 jahr ab 33 in Haft war!)

  71. Wenn ich morgens im „Deutschland“funk immer die Presseschau höre, kann ich inzwischen fast schon wörtlich vorhersagen, was die Süddeutsche und die Frankfurter Rundschau zu den meisten Ereignissen und Themen schreiben werden. (Das gleiche, was die meisten Koommentatoren im „Deutschland“funk später sagen werden.)

  72. “Dies darf nicht durch das Auftreten einer Partei, die auf die Ausgrenzung bestimmter Bevölkerungsgruppen – insbesondere der Muslime – setzt, gefährdet werden”,

    Was soll eigentlich das Gefasel von der Ausgrenzung? Und wer betrachtet eigentlich Muslime undifferenziert?

    Vielleicht kann man ja für OB Ude, das „Bündnis für Toleranz“ und die SZ folgende Differenzierung vornehmen, wenn diese bisher nicht in der Lage waren, diese Differenzierung zu erkennen.

    Die Muslime sollen sich lediglich an geltendes Recht halten, in der Öffentlichkeit keinen Hass predigen, nicht zur Gewalt aufrufen, nicht überproportional kulturell bedingt Gewalt ausüben oder Verbindungen zu Terrororganisationen pflegen.

    Wenn sie dagegen verstoßen, sollen sie entsprechend bestraft, ausgewiesen (sofern möglich)oder anderweitig gemaßregelt werden, wie es bei jeder Form von Rechtsbruch selbstverständlich sein sollte.

    Da der Islam darüberhinaus prinzipiell verfassungswidrig ist, muß ihm der Aufbau und Ausbau seiner Infrastruktur verweigert werden.

    Wer sich unter diesen Voraussetzungen dann in Deutschland noch als Moslem versteht, bzw. was dann vom Islam noch übrig ist, wird dann natürlicherweise keine Probleme mehr bereiten. Und auch die Islamkonferenz ist dann überflüssig. Und erreichen könnte man all dies indem man einfach nur Recht und (Grund)Gesetz auf Muslime und den Islam anwendet.

    PS.: Angeblich ist es nicht in Ordnung wenn man “unkontrollierte Zuwanderung” kritisiert.

    Soll das etwa heißen, dass die Regeln für Zuwanderung derzeit so abgefaßt sind, dass die Zuwanderung völlig unkontrolliert zu erfolgen hat?

  73. #88 Fensterzu (02. Jun 2011 17:37)

    „— kann ich inzwischen fast schon wörtlich vorhersagen, was die Süddeutsche und die Frankfurter Rundschau zu den meisten Ereignissen und Themen schreiben werden. (Das gleiche, was die meisten Koommentatoren im “Deutschland”funk später sagen werden.)“

    Das habe ich auch festgestellt, höre seit vielen Jahren den DLF.
    Aber was mich am meisten aufregt, ist, dass die Kommentare auch von denen kommen.
    Und das machen die ja nicht umsonst. Das heisst also, dass wir Hörer diese Zeitungen mitfinanzieren, obwohl wir sie nie kaufen würden.
    Kann man was dagegen unternehmen?

  74. Ich habe nicht nach oben gesehen, weil ich einen anderen Strang öffnete, wie mein Beitrag unter Nr. 87 gedruckt wurde.

    Da sehe ich soeben, dass dort steht
    „Your comment is awaiting moderation.“

    Was heisst das denn?

  75. #46 Jule

    Gab schon viel schlimmere Artikel. Die Homokritik war dagegen recht Harmlos!

  76. @ #89 Mutti

    höre seit vielen Jahren den DLF. Aber was mich am meisten aufregt, ist, dass die Kommentare auch von denen kommen. Und das machen die ja nicht umsonst. Das heisst also, dass wir Hörer diese Zeitungen mitfinanzieren, obwohl wir sie nie kaufen würden. Kann man was dagegen unternehmen?

    Wenn ich an unser Presse- und Mediensystem denke, fällt mir immer „Caramba“ ein, das Öl, mit dem man festgerostete Schrauben lösen kann – und dass man damit unsere Medienlandschaft flächendeckend einsprühen könnte, ohne dass sich irgendetwas nur um einen Millimeter bewegen würde.

    Eines der beliebtesten linksgrünen Schlagworte war und ist ja „verkrustete Strukturen aufbrechen“. Aber genau da, wo die Strukturen sich zu ihrem Vorteil fester verkrustet haben als ein zwei Millionen Jahre altes Korallenriff, grade da wollen sie auf keinen Fall etwas verändert haben.

    Wer hat denn noch eine örtliche Tageszeitung, die nicht eilfertig jedem Türken ein Denkmal setzt, der durch sein beherztes Bremsen vor einem Zebrastreifen eine schräckliche Tragödie verhindert – wo ein Deppendeutscher nach der StVO hätte bremsen müssen? Wer hat noch einen TV-Regionalsender, der nicht politisch korrekter ist als der DLF? Und die überregionalen Zeitungen und Zeitschriften sind tief unten das Betonfundament der zerstörten Meinungsfreiheit in Deutschland.

  77. Der Mohammedanismus ist reiner Faschismus.
    Nur das geht in die Hirne linker Gutmenschen nicht hinein.

    Macht auch nichts. Eine echte konservative Alternative wird dem Bürger die Möglichkeit geben, wieder eine Alternative zu den selbsternannten Alternativlosen (intoleraten) Linken aus CSU bis Linke zu haben.

    Mohammedanismus, EUDSSR alles demokratiefeindliche Organisationen und Ideologien, die zum Wohle unseres Volkes bekämpft und zurückgedrängt gehören und auch werden.

  78. Mit Sorge betrachtet die Stadt München eine bevorstehende Parteineugründung: Am Samstag will „Die Freiheit“ einen Landesverband Bayern ins Leben rufen.

    Na, das sind ja gleich zwei gute Nachrichten auf einmal! Unerfreulich wäre es doch, wenn „die Stadt München“ die bevorstehende Parteigründung mit Gleichgültigkeit betrachten würde.

  79. Ich war selten so empört, als ich heute euren grinsenden, lächerlichen Gruss-August im TV sah, als dier BP 3. Wahl wieder einmal von einer gelungenen „Integration“ und „Bereicherung“ durch die Muslime sprach. Dümmer gehts nimmer. Wir haben zwar auch in Österreich keinen Capazunder an der Spitze des Staates. Unser „Fischer“ ist wirklich nicht „das Gelbe vom Ei“, aber wenigstens richtet er keinen solch verbalen Schaden an, wie euer Grussaugust!
    Noch ungeheuerlicher finde ich aber die Begründung, warum deutsche Soldaten in Afghanistan sterben „müssen“. De Maiziere hat zwar das Amt gewechselt, aber nicht seine Beschränktheit. Noch immer „verteidigen“ deutsche Soldaten in Afghanistan DIE FREIHEIT – die kein Muslim kennt, noch haben will. So wie es immer steinzeitlich war, so soll es bleiben, und da müssen halt die Deutschen auch dafür sterben.
    Er kennt H.M. Broderds Bonmot nicht:
    Am Hindukusch wird die Freiheit verteidigt. In Neu-Kölln wurde sie schon aufgegeben.
    Kenne Geschichte ziemlich gut, aber dass man eine Hass- und Gewaltideologie, die unter dem Religionsschirm ISLAM daherkommt, so fördert, und das eigene Land dafür opfert ist immerhin ein geschichtliches Novum. Und nur deshalb werden Merkel & Co. einmal negativ in die Geschichte eingehen.
    Übrigens habe ich Asne Seierstads Buch schon vor 5-6 Jahren gelesen. Kann es nur empfehlen. Sie lebte 3 Monate bei dieser afghanischen Familie, und so erfährt man, wie es im „Familienfilz“ wirklich zugeht! (Schrecklich) Das Buch heisst: „Der Buchhändler von Kabul“
    Übrigens wer wirklich gut über den Islam informiert sein will: Hans-Peter Raddatz, promovierter Orientwissenschaftler hat 9 Bücher, fundiert und lesenswert über den Islam geschrieben.
    Mein Hauptbuch, das ich jedem empfehlen kann- ist: Ibn Warraq’s Buch „Warum ich kein Muslim bin“. Das ist das Beste.
    Auch Christian Ude bekam schon vor 5 Jahren einen „Brandbrief“ von mir. Er fördert ja den Islam wo-immer es geht. Schande!
    Ich fürchte, bevor es besser wird, muss es noch viel. viel schlimmer kommen.
    Mit dem Muslim im W.H: und unserer unfähigen -islamanbiedernden unfähigen Politallianz – kann sich der Islam ungeniert ausbreiten

  80. Sehr geehrte Damen und Herren des Bündnisses für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat,

    bevor Sie und Ihr Anführer, Oberbürgermeister Ude, die nue Partei DIE FREIHEIT als „rechtspopulistisch“ bezeichnen und verbreiten, dass diese die „Ausgrenzung von Muslimen“ propagiert, sollten Sie sich erst einmal mit dem Grundsatzprogramm der Partei, das Sie unter http://www.diefreiheit.org finden, sachlich auseinandersetzen. Darin ist absolut nichts Rechtspopulistisches und Ausgrenzerisches zu finden. Natürlich setzt sich DIE FREIHEIT neben vielen anderen Themen auch für eine kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Islam ein – und das ist gut so und nicht rechtspopulistisch. Auch innerhalb der SPD wird bekanntlich dieses Thema ausgiebig diskutiert, ich erinnere an Sarrazin.

    Demokratie und Meinungsfreiheit bedeutet nicht, den politischen Gegner in verläumderischer und abwertender Weise niedermachen zu dürfen. Gerade Politiker haben diesbezüglich ein Vorbildfunktion. Bitte halten Sie sich daran.

    Ich hoffe, dass Sie und Ihr geschätzter Oberbürgermeister Ude wieder zu Demokratie und Achtung des politischen Gegners zurückfinden.

    Mit freundlichem Gruß

  81. So, so, das „Bündnis für Toleranz“ hat also entschieden, PAX EUROPA und DIE FREIHEIT nicht zu tolerieren und die beiden Organisationen zum Feindbild ernannt.

    So tolerant gegenüber anderen Meinungen scheint dieses „Bündnis für Toleranz“ aber nicht zu sein.

    Stattdessen befürwortet dieses „Bündnis für Toleranz“ die Ausbreitung einer Ideologie, deren Angehörige ihrerseits äusserst intolerant gegenüber den Angehörigen anderer Weltanschauungen auftreten, sie diskriminieren, vertreiben und ermorden und welche in ihrer „Heiligen Schrift“, dem Koran, auch ausdrücklich genau dazu aufruft.

    Darüberhinaus befiehlt diese, vom „Bündnis für Toleranz“ in Schutz genommene, Ideologie Islam den bewaffneten Kampf, den Djihad, bis die Pseudo-Religion Islam die einzige Religion auf der Welt darstellt und bis alle Menschen Allah anbeten.

    Fassen wir mal kurz zusammen:
    Das „Bündnis für Toleranz“ verteidigt eine faschistische Ideologie und wirft Kritikern des Islamfaschismus Intoleranz gegenüber dieser intoleranten und gewaltverherrlichenden Religion vor.

    Das lässt nur den Schluss zu, dass der Name dieses „Bündnisses für Toleranz“ bewusst falsch gewählt wurde um die Bürger über die wahren Interessen dieses „Bündnisses für Toleranz“ im Unklaren zu lassen.

  82. OT
    Ich war heute in Stuttgart bei der Pax Europa Kundgebung. War nicht so berauschend. Die Linken haben einen wahnsinns Lärm gemacht. Die Polizei stellte keine Absperrgitter auf.

  83. …auch Judentum und Christentum haben ihren Ursprung

    in dieser orientalischen Gegend

    😉

  84. Ach was, hat da die SZ nicht ihr eigenes Programm mit gemeint?

    Und Ummah Ude hat wohl schon (frei nach Helge Schneider) die Buxe voll, gell?

  85. so ist das nun mal mit der Konkurrenz. Die will keinen Wettbewerb und verteidigt die Pfründe.
    Anstatt die Parteienvielfalt zu loben streben die Partein die Einheitspartei an.

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