In Hamburg berichtet die Morgenpost heute von einer versuchten Vergewaltigung einer 15-Jährigen. Die Art und Weise, wie die Zeitung über den Vorfall schreibt, lässt aufhorchen und ein wenig tiefer recherchieren. Und siehe da, wir wurden fündig…

Die Hamburger Morgenpost meldet politisch korrekt:

Ein 29-jähriger Mann hat in der Nacht zum Pfingstmontag gegen 2.10 Uhr in Altona versucht, eine 15-Jährige zu vergewaltigen. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.

Das Mädchen war auf dem Nachhauseweg, als der Tatverdächtige sie ansprach und verfolgte. Die 15-Jährige wies den 29-Jährigen mehrfach ab und forderte ihn auf, sie nicht weiter zu belästigen.

An der Hauseingangstür folgte der Mann dem Opfer ins Treppenhaus, hielt ihr den Mund zu und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Jugendliche wehrte sich und versuchte zu schreien. Anwohner wurden darauf aufmerksam und gingen ins Treppenhaus, woraufhin der Tatverdächtige flüchtete.

Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckten Polizisten den Gesuchten aufgrund der guten vorliegenden Personenbeschreibung in der Julius-Leber-Straße und nahmen ihn vorläufig fest. Der Beschuldigte wird einem Haftrichter vorgeführt.

Der Polizeibericht ergänzt, was die Medien nicht berichten dürfen:

Beamte des Polizeikommissariates 21 haben einen 29-jährigen Türken vorläufig festgenommen, dem ein versuchtes Sexualdelikt zum Nachteil einer 15-jährigen Jugendlichen zur Last gelegt wird.

Die Jugendliche war auf dem Nachhauseweg, als der Tatverdächtige sie ansprach und verfolgte. Die 15-Jährige wies den 29-Jährigen mehrfach ab und forderte ihn auf, sie nicht weiter zu belästigen.

An der Hauseingangstür folgte der Mann der 15-Jährigen ins Treppenhaus, hielt ihr den Mund zu und versuchte sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen.

Die Jugendliche wehrte sich und versuchte zu schreien. Anwohner wurden darauf aufmerksam und gingen ins Treppenhaus, woraufhin der Tatverdächtige flüchtete.

Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckten Polizisten den Gesuchten aufgrund der guten vorliegenden Personenbeschreibung in der Julius-Leber-Straße und nahmen ihn vorläufig fest.

Kriminalbeamte des Landeskriminalamtes 42 (Sexualdelikte) haben die Ermittlungen übernommen. Der Beschuldigte wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter vorgeführt.

Es lohnt sich also immer wieder etwas tiefer hinzuschauen. Besonders wenn die (zunehmenden) Gewalttaten von „Männern“ verübt wurden, die in der Medienwelt nicht mit Namen oder Nationalität beschrieben werden.

» Wer sich für den politisch korrekten Journalismus bedanken möchte, kann dies hier tun: verlag@mopo.de

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90 KOMMENTARE

  1. Erstaunlich, dass der Polizeibericht überhaupt nicht „kultursensibel“ abgefasst ist. In NRW und auch woanders wird die Nationalität fast nie genannt.

  2. Dazu kann ich sagen, ich find’s nicht so schlimm, wenn nicht erwähnt wird, dass der Gefasste ein Türke ist.
    Was meine Tageszeitung macht, ist viel mieser.
    Wenn Personen zur Fahndung ausgeschrieben sind, dann schreiben sie nicht Sachen wie „südländisches Aussehen“, „türkischer Akzent“, „russischer Akzent“. Lassen die einfach weg.
    Gelegentlich schreiben sie Deutscher als Täterbeschreibung.
    Ich find das unglaublich.
    Im Polizeibericht stehen dann aber bei gesuchten Verbrechern diese Beschreibungen.
    Bei Fahndungen ist das doch ein wichtiges Erkennungsmerkmal.

  3. In NRW und auch woanders wird die Nationalität fast nie genannt.

    Natürlich nicht. In unserer bunten Gesellschaft sind alle Menschen gleich und alle sind gleiche Deutsche. Eine Differenzierung aufgrund der ethnischen Abstammung wäre rassistisch.

  4. Es ist immer wieder erschreckend.
    Normalerweise müsste die 4. Gewalt die Funktion erfüllen das aufzudecken was uns der Staat versucht zu verheimlichen.
    In diesem Land ist es genau umgekehrt.
    Man muss im Polizeibericht nachlesen was uns die Presse verschweigt!
    Ja gehts noch.
    Welche Daseinsberechtigung hat diese 4. Gewalt dann noch ausser uns den Gewinner von Deutschland sucht den Superstar zu verkünden?
    Wer heutzutage noch eine Zeitung kauft ist wahrlich zu bedauern.

  5. Ich bin so froh wenn ich in Rumänien bin und nicht in Deutschland oder Griechenland. In Rumänien gibt es so gut wie keine Muslime.
    Mann kann als Frau nachts such die Straßen gehen ohne angst zu haben, denn jeder Penner an der Ecke oder jeder besoffe ist doch noch gut erzogen und hat Achtung vor Freuen.
    Und wenn man mal in Not ist wie auch immer kann man auf mit Helfer rechen denn auch wenn die Rumänen arm sind Zivilisatorische habe sie!!!!

  6. Frau Özkan aus Niedersachsen muss die Forderung nach kultursensibler Berichterstattung auf die Polizei ausweiten! Weiter plädiere ich dafür, Täter nichtdeutscher Herkunft zur Bereinigung der Statistiken schnellstens einzubürgern.

  7. #10 Oana (13. Jun 2011 23:18)

    Polen, Tschechien sind auch recht sicher.
    In Deutschland machen diese Mistkerle nicht mal vor halben Kindern halt, mögen sie noch so „gesittet“ gekleidet sein…

  8. #10 Oana (13. Jun 2011 23:18)

    Also ich habe einige Jahre in Bukarest gelebt, aber die von Ihnen beschriebene fehlende Kriminalität, konnte ich so nicht feststellen, eher im Gegenteil, in Rumänien sind ja selbst die Polizisten korrupt und kriminell .
    Aber, vielleicht kommen Sie ja aus Brasov oder einer anderen kleineren Stadt …

  9. „die in der Medienwelt nicht mit Namen beschrieben werden“ – jo genau, früher stand da immer mal was wie Stefan S. oder Angelika R.; wenn das nicht dabei steht, weiß jeder sofort, dass es sich um einen Mustafa oder einen Mohammed handeln muss.

  10. #14 Sebastian (13. Jun 2011 23:26)

    Ich denke, Oana ging es ausschließlich um Vergewaltigungen.

  11. #12 Sebastian (13. Jun 2011 23:20)

    Lässt sich aber nicht immer vermeiden: 🙂

    … wird wie folgt beschrieben:

    176 cm groß und schlank
    braune Augen
    schwarzes Haar
    Spitzname „Abo“
    Türkische Flagge sowie (Himmelskörper) Mond und Stern auf der Brust tätowiert

  12. Welche Einstellung man im islamischen Kulturkreis zu nicht-muslinischen Frauen hat, ergibt sich aus der Radio-Ansprache eines ägyptischen Religionsführers, Abu Ishak Al Huweini, der fordert, mindetens einmal jährlich Beutezüge in nicht-muslimischen Gebieten durchzuführen und hierbei 3 – 4 Frauen zu erbeuten, die man dann als Sex-Sklavinnen auf dem Markt lukrativ verkaufen kann. Auch gut als Kapitalanlage und allemal besser als im Westen hart arbeiten zu müssen:

    We are at a time of Jihad; Jihad for the sake of Allah is a pleasure, a true pleasure. Mohammed’s followers used to compete to do it. The reason we are poor now is because we have abandoned jihad. If only we can conduct a jihadist invasion at least once a year or if possible twice or three times, then many people on Earth would become Muslims. And if anyone prevents our dawa or stands in our way, then we must kill them or take as hostage and confiscate their wealth, women and children. Such battles will fill the pockets of the Mujahid who can return home with 3 or 4 slaves, 3 or 4 women and 3 or 4 children. This can be a profitable business if you multiply each head by 300 or 400 dirham,. This can be like financial shelter whereby a jihadist, in time of financial need, can always sell one of these heads (meaning slavery). No one can make that much money in one deal (from hard work) even if a Muslim goes to the West to work or do trade. In time of need, that is a good resource for profit.

    Nachfolgend noch ein Link zu einem unbedingt lesenswerten Kommentar eines Ex-Muslims:

    http://frontpagemag.com/2011/05/23/solving-poverty-the-islamic-way/

    Das alles ist keine Satire.

    Es ist nackter, barer Islam – mitten im 21. Jahrhundert ….

  13. OT:

    Mehr Terror wagen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/robert-stadlober-kein-problem-mit-brennenden-autos/4281590.html

    Verständnis für Autobrandstifter zeigte der Schauspieler Robert Stadlober in der jüngsten Talkshow „3 nach 9“ von Radio Bremen. Hier können Sie einen Mitschnitt seiner Aussagen sehen.

    Auf die Frage von Gastgeber Giovanni di Lorenzo, ob er Leute verstehen könne, die Autos anzünden, sagte Stadlober: „Solange in Hoyerswerda keine Asylantenheime brennen, habe ich keine Probleme mit brennenden Mercedessen.“ Er glaube, „dass die alle eine gute Versicherung haben“. Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU), ebenfalls zu Gast in der Sendung, war sichtlich empört und nannte Gewalt gegen Sachen inakzeptabel.

  14. Der Polizeibericht ergänzt, was die Medien nicht berichten dürfen

    Es dauert nicht mehr lange und man wird auch die Polizei zwingen, ihre Berichte politisch korrekt zu verschleiern.

    Bestrebungen gibt es schon.

  15. Richtig Herr Schmitt!

    #14 Sebastian
    Bukarest und auch Constanta werden langsam durch den Einfluss der EU auf die RO-Politik muslimisch unterwandert. Aber die Rumänen wissen sich zu währen. Der Kampf gegen die Türken und Muslime ist schon in ihrer Nationalhüne Manifestiert. (Deutsche Übersetzung bei Wikipedia)

    Aber was die Allgemeine Kriminalität angeht so habe die Kriminellen in RO noch ehre.
    Natürlich nicht die Zigeuner!!!

    Übrigens ich Arbeite in der nähe von Iashi und in Bacau.

  16. #21 Sebastian (13. Jun 2011 23:37)

    nein, es war gleich einer der ersten, die ich anklickte bei den gesuchten Personen. Der mit den langen Haaren.

    Schlaf gut.

  17. Hat schon jemand die Nationalität des Täters herausbekommen, der am Samstag in Berlin-Hellersdorf zugetreten hat?

    + + + + + + + + + + + + + + + + +

    #22 Eurabier (13. Jun 2011 23:40)

    Verständnis für Autobrandstifter zeigte der Schauspieler Robert Stadlober in der jüngsten Talkshow “3 nach 9? von Radio Bremen.

    Ich habe diesen Kerl schon immer für einen Idioten gehalten. Nun endlich gibt es einen klaren Beweis.

  18. „…Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckten Polizisten den Gesuchten aufgrund der guten vorliegenden Personenbeschreibung in der Julius-Leber-Straße und nahmen ihn vorläufig fest. Der Beschuldigte wird einem Haftrichter vorgeführt…“

    ——————————————

    Und hat Kröwalda Pippilotta Fatima Roth schon Protest angemeldet ?

    Normalerweise werden „Heranwachsende“ nach Überprüfung der Personalien schön brav zuhause bei Mama und Papa abgeliefert.
    Man stelle sich jetzt vor, das Bübchen wird womöglich noch „traumatisiert“ und die ganze Zukunft des hoffnungsvollen Talents wird somit verbaut.
    Was dann los sein wird auf der AUTOBAHN…. 🙁

    Ps. Herr Pfeiffer erarbeitet wahrscheinlich gerade eine Studie mit 3F (Faschismus, Fremdenfeindlichkeit und Frustration) oder so.

  19. Glücklicherweise gibt es so verdienstvolle Info-Seiten wie

    http://www.einzelfaelle.net/navigation/news.php?seite=1&rubrik=14

    Im übrigen gilt wohl schon lange für die meisten unter uns: Wenn bei den typischen Meldungen jegliche Hinweise auf Täter bzw. deren Herkunft fehlen, ist bis auf weiteres erst mal vom „Südland“ auszugehen. Meist stimmt diese Annahme jedenfalls, was man an PKS und JVA-Belegungen unschwer erkennt.

  20. Habe heute gegen 15:00 Uhr auf Radio RSH diesen Fall gehört – der Moderator verdient ein Lob, da er deutlich „Türke“ sagte!!!

    …die Einzelfälle purzeln ja nur so durch unser Land – geht es schon los?

  21. Ich habe erst heute noch die Rheinische Post nach Delikten durchsucht, um etwas an „Einzelfälle“ zu melden. Da war Handtaschenraub, Kindergarteneinbrüche etc. Aber immer nur Altersangabe. Sie schreiben nur etwas, wenn gefahndet wird, sonst nicht.

  22. Dernau/Ahr, Raub mit Messer

    Pressemeldung von http://www.polizei.rlp.de

    Opfer eines Raubüberfalls wurde am Freitag, den 10.06.2011, gegen 23.30 Uhr ein 19-Jähriger am Bahnhof in Dernau/Ahr. Zwei noch unbekannte Täter attackierten den jungen Mann an der dortigen Bushaltestelle. Im weiteren Verlauf zog einer der Angreifer ein Butterflymesser aus seiner Hosentasche und fügte damit dem Überfallenen mehrere oberflächige Schnittverletzungen im rechten Hals-/Gesichtsbereich zu. Danach raubten die Unbekannten ihrem Opfer einen zweistelligen Geldbetrag,
    Die Täter, die möglicherweise mit der Ahrtalbahn unterwegs waren, flüchteten nach Tat zu Fuß in Richtung ED-Tankstelle. Sie wurden wie folgt beschrieben:


    1. Täter (Messerträger):
    Ca. 190 cm groß, sehr schlank, südländisches Aussehen. Äußerst kurze Haare (fest Glatze). Bekleidet mit einer schwarzen Adidas-Trainingsjacke, einer dunklen Jeans und dunklen Sneakers. Er sprach gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent.

    2. Täter:
    Ca. 165 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, dunkle Haare. Auffällige Frisur: vorne kurz, im Nacken etwas länger. Dünner Bartstreifen von einem zu anderen Ohr entlang des Kinns. Bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt mit Bauchtasche, welches die Aufschrift „Alpha Industries“ hatte, einer dunklen Jeans und dunklen Sneakers. Sprach ebenfalls mit ausländischem Akzent.

    Polizeiinspektion Adenau
    Tel. 02691/9250

  23. Leider ist es in islamischen Gottesstaaten quais erlaubt Frauen zu vergewaltigen. Mit so einer kaputten Einstellung kommen Menschen nach Deutschland. Bei sowas darf es keine Toleranz geben.

    http://tinyurl.com/3b42y36

  24. Wird in anderen Bundesländern auch nicht anders sein:

    Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen RdErl. d. Innenministeriums v. 15.12.2008
    […]
    6.
    Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.

    https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&gld_nr=2&ugl_nr=2051&bes_id=12564&menu=1&sg=0&aufgehoben=N&keyword=15.12.2008#det

  25. Buna seara. Foarte bine zis din partea fetei (Romania Girl..) ! Bravo !! 😉

    Die Meinungen/Erfahrungen einer Frau über die Behandlung ihrer Geschlechtsgenossinnen im Machtbereich der „Friedensreligion“.

    http://tinyurl.com/bbn4q9

  26. Nicht missverstehen (die Tat ist verabscheuungswürdig; keine Frage.

    aber: sollte eine 15-jährige nicht um 02:10 Uhr morgens schon zuhause sein?

    Hier kann ich nur den Eltern eine Mitschuld bescheinigen; so leid es mir um das junge Mädchen tut.

  27. Das ist doch so klar das dieses Witzblatt nichts über die Herkunft des Täters berichtet.Und wenn dann hätte man den Namen des Täters in Horst oder Detlef geändert.Nicht umsonst wird die HAMOPO auch in Fachkreisen als „Roter Stürmer“ bezeichnet…..

  28. #45 Tanks_and_Guns
    Ja sie sollte, aber so ist die Spaßgesellschaft in de eben…. Die Eltern werden nie eine Mitschuld bekommen micht in Deutschland….

  29. #46 Oana (14. Jun 2011 01:32)
    #43 7berjer

    Wo hast du RO gelernt?

    ——————————————–

    Ich stamme aus der Nähe von Hermannstadt/Sibiu.
    7bürgen/Transilvania. 😉

  30. @ Oana:

    ich meinte eine moralische Mitschuld.

    Eine 15-jährige hat zu einer solch späten Stunde nichts mehr auf der Straße zu suchen.

    Wenn ich meiner Tochter es erlaube, zu später Stunde noch woanders zu sein als zuhause (Geburtstagsfeier einer guten Freundin meiner Tochter; als Beispiel), kümmere ich mich als Vater um einen wohlbehüteten Heimweg.

    Sprich: ich hole sie ab und bringe sie heim.

    Nichts-desto-trotz:

    es hat ja wohl mittlerweile Methode, daß ‚unsere Facharbeiter‘ aus der Türkei und den arabischen Ländern vermehrt unverschleierte, westlich-orientierte Frauen vergewaltigen (siehe die skandinavischen Länder).

    Und die Politik schaut weg…
    genauso wie die Medien (denen ich eine Mitschuld an den Zuständen in Deutschland und Europa gebe).

  31. @#5 Lady Bess (13. Jun 2011 23:09)

    Also, dass nenne ich Realsatire. „Anti-Vergewaltigungs-Kurse” in Norwegen. Jau!

    Sicher aber braeuchte es dann im Sozialdurchunddurchschaetzchenverstaendnis-staat Norwegen auch “Anti-Bemesserungs-Kurse”, „Anti-Pruegel-Kurse“, „Anti-Beleidigungskurse“, „Anti-Sozialstaatsbetrugs-Kurse“ … u.s.w., u.s.f..
    Die Bereicherungsschaetzchen kaemen aus den Kurs-Unterrichtsbesuchen gar nicht mehr raus, und zehntausende Norweger haetten einen langfristigen Job.

    Oder wie?

    Meine Idee, vmtl. ebenso wirksam, aber preiswerter: Norwegische Eiswassertherapie.
    Wie das genau abliefe, verrate ich nur gegen Beratungsgebuehr. Wo doch heute jeder Unsinn als „Gaeste-Beratung&Kursschulungen“ gut dotiert wird.

  32. #22 Eurabier (13. Jun 2011 23:40)

    Na, dann wollen wir doch mal hoffen, dass das -sicher gut versicherte- Eigentum des Herrn Schauspieler bald mal ‚A‘-gezuendelt wird.
    Moeglichst Dinge, an denen er persoenlich haengt.

    Vielleicht veraendert sich sein Krankheitsverlauf hernach.

  33. „Eine 15-jährige hat zu einer solch späten Stunde nichts mehr auf der Straße zu suchen.“

    Stimmt, sehe ich ähnlich.

    Forderung,(illusorisch). Bestraft die Eltern, das Elter, oder, die vermutlich allein, „nicht erziehende“ Mutter.

    Die „Frankfurter Schule“ wirkt. Nicht nur hier.

    Die „Familie“ als „Ursprung“ der Gesellschaft ist tot. Nicht mehr existent. Aber, nur weil dieses Modell in D demontiert wird, ist es kein Auslaufmodell.

    Hinter „Familie“ stecken ca. 5.000 Jahre Evolution. Für die Christen hier, gesellschaftliche Anerkennung bis hinzur „Normierung“. (In fast allen Kulturen, mit beliebigen Göttern.)

    Das ist ok so. Hinter „Marx“ und seinen bis zur völligen Pervertierung „weiter entwickelten“ Ideen, 163 Jahre. (1848 angenommen)

    Das hilft, in einer völlig dekadenten Gesellschaft, nicht wirklich weiter, zumindest nicht sofort.

    Aber, soziologisch gesehen, wird es, das Modell, nach einigen „Ausschlägen“ wieder dahin zurückkehren, in die „ursprüngliche Form.

    Wobei „Ausschläge“ in nicht „soziologisch“ Krieg und Terror“ bedeutet.

    Henry VI, part 2, „First lets kill all the Lawyers!“ says the former law student.

    Nun, man hört immer vom „Youth Bulge“ in mohammedanischen Ländern.

    Der, wäre zu ertragen. Der „Social Scientists“ bulge in Europa und den U.S.A. nicht .

    🙁

  34. Auch ich war ein wenig verwundert über die Uhrzeit zu welcher sich das Mädchen noch auf der Straße befand. Entweder ein Fehler oder aber es ist wirklich so.

    Ich war immer der Meinung das es Jugendschutzgesetze gibt und ebenfalls Gesetze die klar regeln wann Minderjährige gerade mit 15 Jahren zu Hause zu sein haben. Scheinbar reichen die Reglementierungen noch lange nicht und man muss noch mehr die Daumenschrauben in der Bevölkerung anziehen, damit auch Eltern langsam mal gehorchen und dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder rechtzeitig zu Hause sind.

    Für das Mädchen tut mir der Übergriff leid, allerdings hat sie auch gut reagiert und somit auch andere auf sich aufmerksam gemacht.

    Wie war es doch gleich mit Vinnenden (genau kenne ich den Ort nicht mehr) wo ein Jugendlicher Schüler abknallte und am Ende der Vater vor Gericht steht, weil er nicht genug Sorge getragen hat für seine Waffen…?? Stehen nun die Eltern demnächst vor Gericht, weil sie es erlaubten das die Tochter mit 15 Jahren noch im 2.10 auf der Strasse herumirrt. Nicht der Täter ist Schuld, gerade in der deutschen Gerichtsschreibung sondern die Opfer werden am Ende angeklagt.

    Nachdem man das tat, verschärft man die Gesetze. Alles zum Wohle der Deutschen Bevölkerung. Aber nur für diese Gesellschaftsschicht nicht für andere… da gelten bekanntlich andere Freiräume und Bonis.

  35. OT zum Thema:

    Deutsches Mädchen (11) an Rentner verkauft
    Mutter und Tochter verstecken sich im Golfstaat vor dem saudischen Ehemann

    Rendsburg/Manama – Ilse T.* (67) sitzt auf ihrer Couch, hält ein Erinnerungsfoto in der Hand. Die Rentnerin aus Rendsburg (Schleswig-Holstein) hat „panische Angst“ um das Leben ihrer Tochter (42) und ihrer Enkelin (11). Beide verstecken sich seit Wochen in Bahrain, dem glitzernden Königreich am Persischen Golf. Aus Angst vor dem Ex-Gatten, einem saudischen Arzt.

    Daheim in Rendsburg ist Ilse T. krank vor Sorge. Sie erhebt schwere Vorwürfe: „Er will meine Tochter töten und meine Enkelin verkaufen!“

    Rückblende. Susanna T.?(heute 42) geht im Jahr 2000 mit ihrem Mann nach Bahrain. Fünf Jahre später zerbricht die Liebe, Susanna T. kehrt mit der kleinen Hala zurück nach Deutschland.

    Doch ihrem Ex-Mann Faruk K. (58) gelingt es, sie zurück nach Bahrain zu locken. Oma Ilse: „Das war der größte Fehler ihres Lebens!“

    Ilse T. schildert ihren Ex-Schwiegersohn als „tickende Zeitbombe“. Er sei plötzlich wie verwandelt gewesen, habe die Papiere von Frau und Tochter vernichtet. Zudem soll er die Kleine verkauft haben – nach Saudi-Arabien, an einen 70-jährigen Rentner! Ilse T.: „Er hat damit geprahlt, sie dorthin zu bringen.“

    Mutter und Tochter flüchten zur Deutschen Botschaft in der Hauptstadt Manama. Doch dort werden sie gewarnt, dass man sie wohl am Flughafen verhaftet: amtliche Ausreisesperre, weil Faruk K. das Sorgerecht für Hala erwirkt hatte! Was sagt das Auswärtige Amt? „Wir betreuen die beiden im Rahmen aller konsularischen Möglichkeiten und unterstützen sie dabei, eine Ausreise zu erreichen“, so ein Sprecher.

    Seitdem halten sich Susanna und Hala bei Bekannten versteckt. Doch Bahrain ist klein, gerade so groß wie Hamburg. Die Oma fürchtet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Faruk die beiden findet: „Ich bete dreimal am Tag für meine Lieben.“

    *alle Namen geändert

    Quelle:
    http://www.bild.de/news/inland/entfuehrung/deutsches-maedchen-in-bahrain-an-rentner-verkauft-18349118.bild.html

  36. Es lohnt sich also immer wieder etwas tiefer hinzuschauen. Besonders wenn die (zunehmenden) Gewalttaten von „Männern“ verübt wurden, die in der Medienwelt nicht mit Namen oder Nationalität beschrieben werden.

    Was eigentlich unlogisch ist, wenn es doch immer heißt, die Herkunft nicht zu verleugnen und sich nicht zu assimilieren. Die Politik steht doch gegen die Gleichmacherei! Schließlich sind wir doch multikulturell! Nur nicht in bestimmten Statistiken?

  37. @57

    Nee, nee, nee!
    Der waffenbesitzer hat dafür Sorge zu tragen (das ist Gesetz!) das kein Unbefugter seine Waffen benutzen kann. Also unterm Kopfkissen (oder wie hier in Winnenden unter Kleidung) darf man seine Waffe nicht verstecken wenn NICHT Waffenscheinbesitzer (AUCH FAMILIENANGEHÖRIGE – die hatten in dem Fall keinen Waffenschein) in de gleichen Wohung aufhalten / wohnen überhaupt anwesend sind.
    Ganz Klarer Fall von Mitschuld. Bei mir hätte der Vater ein Jahr kassiert.
    Das die 15jährige nachts um 2.00 rumstromern läßt dürfte max. eine Owi. der Eltern sein.
    …………………………..
    ………………………….
    Tw. sind die jungen Mädels aber auch verkommen. Ein anderer Fall. Ein 49jähriger Dönermann vergewaltigt eine 16jährige in seinem Laden und die SAUDOOFE Nuss geht immer wieder dahin (rel. aktuell)…………………..
    ………………………….
    Anderer Fall ich glaube 17jährige wird von ihrem 27jährigem afghanischem „Freund“ (gaaaanz toller Freund) aufgefordert für ihn auf den Strich zu gehen. Das lehnt sie ab, trifft sich aber trotzdem locker mit ihm. Belohnung: Eines Tages ist sein Brufder dabei (34 oder so) und beide vergewaltigen die 17jährige. (auch rel. frischer Fall…………………..
    Da frage ich mich doch ob diese beiden jungen Frauen nicht wenigstens ein ganz kleines Fünkchen Ehre haben.
    Das sind, so Leid es mit tut Schlampen! ……………….
    ……………………………
    Oder die stehen drauf wie Dreck behandelt zu werden und finden es geil wenn sie (von Moslems) benutzt werden.
    Übersetzt das in den islamischen Durchschnitts“denker“. Das die Jungs glauben das alle deutschen Mädchen Schlampen sind ist doch in bei solchen Fällen nicht unberechtigt………….
    Ich würde den Frau raten die Typen behandeln wie sie es gewohnt sind und von „ihren“ Frauen erwarten. Kein Sex vor der Ehe……………………..
    Das ist (auch) ein Teil unseres Problemes. Wir behandeln Frauen gleichrangig und reagieren auch auf Geistesfürze. Während unsere „Kollegas“ die Frauen (meistens) nicht ernst nehmen und dank Erziehung und Koran sich automatisch übelegen fühlen.
    Ich nenne es Selbsbewußsein ohne Bewußtsein. 😉
    ..und ja, ich weiß das es nich alle sind…und ja ich weiß das sehr viele Frauen anders handeln.
    Aber der Sexualrassismus in Deutschland (blonde Frau / Südländer (wird übrigens in der Zeitung „DERWESTEN“ gesternt, genau wie islamisch-muahaahahahaa) ist kein Problem. Blonder Mann / Südländerin sieht man kaum. Verhältnis mindestens 1:10 eher aber 1:20. Beobachtet das mal. Wann sieht man eine junge Araberin / Türkin (Phänotyp) mit einem jungen Deutschen? Wirklich selten.

    @59
    So isses!
    Detlev S. ein TÜÜÜÜpiiiischeeeer türkischer Name. :-)))

    Z1

  38. #50 johann (14. Jun 2011 01:47)

    Ich schreib bereits, dass die vor nichts mehr halt machen. Irgendwann wird mal ein Vater oder eine Mutter losziehen und ihr Kind rächen und ich kann nur sagen, dass sie meine Unterstützung hätten. Sich an Kinder/ Jugendlichen/ Frauen zu vergreifen ist das ALLERLETZTE!!!!

  39. OT:

    Web-Phantom Amina Abdallah
    US-Student outet sich als syrische Bloggerin

    Amina Abdallah Arraf war eine der bekanntesten Bloggerinnen des arabischen Frühlings. Sie kritisierte das Assad-Regime scharf – und Zeitungen, Sender und Newssites berichteten gerne über sie. Doch jetzt zeigt sich: Hinter dem Blog steckte ein amerikanischer Mann. Die Empörung ist groß.

    […]
    Amina Abdallah Arraf, das lesbische Mädchen aus Damaskus, das in den vergangenen Wochen zu einer der bekanntesten Bloggerin des arabischen Frühlings avancierte, ist in Wahrheit ein amerikanischer Mann mittleren Alters, der in Schottland lebt, wie BBC und „Guardian“ übereinstimmend berichten.
    […]
    […]
    […]
    Auch schwule und lesbische Aktivisten sind demnach empört. Auf der Seite GayMiddleEast.com heißt es, MacMaster solle sich schämen. Es gebe Blogger in Syrien, die unter schweren Umständen versuchten, aus dem Land zu berichten. Die habe MacMaster in Gefahr gebracht. Und er sei verantwortlich, wenn jetzt auch die Echtheit anderer Blogs angezweifelt werde. Ähnlich lesen sich viele Beiträge bei Twitter.

    MacMasters Entschuldigung, heißt es, werde nicht akzeptiert.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,768182,00.html

  40. @ #64 Herr Schmitt (14. Jun 2011 08:30)

    Irgendwann wird mal ein Vater oder eine Mutter losziehen und ihr Kind rächen und ich kann nur sagen, dass sie meine Unterstützung hätten.

    Meine Unterstützung ist denen auch sicher!

  41. mail:
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielen Dank für Ihre „kultursensible“ Berichterstattung, denn es wäre ja in der Tat rassistisch zu erwähnen, dass es sich bei dem Täter um einen Türken handelt. Zudem würde das die Fahndung vehement erschweren. Aber was soll´s? Der Täter wurde doch bereits festgenommen – aufgrund der guten vorliegenden Personenbeschreibung: 29 Jahre alt…….
    Und ich hätte gewettet, dass es sich bei dem Täter um einen „bösen Deutschen“ gehandelt hätte.
    Mit freundlichem Gruß
    Name

  42. Man muss den Mann sofort ins Ausland umsiedeln. Nur zu seiner Sicherheit natürlich.
    Es könnte ja Deutsche „Nazis“ geben, die mit seinem Handeln nicht einverstanden sind, und ihn dafür diskriminieren.

  43. Die erschreckende wahrheit ist das solche taten fast jeden tag begangen werden, allerdings bleibt es dann nicht bei versuchter vergewaltigung. Die meisten frauen gehen aus angst und scham nicht zur polizei. ausserdem gibt es selbst bei einer verurteilung ja nur 2 monate auf bewährung. das ist ein trauriger witz!

  44. @ #69 meikel49 (14. Jun 2011 11:10)

    Nur die BILD Hamburg hat den Mut gehabt,den Namen und Herkunft zu nennen.

    Dafür gibts jetzt einen arbeitslosen Journalisten mehr …

  45. Ganz ruhig bleiben, bald werden auch die Polizeiberichte „kulturell neutral“.

    Im US-Englisch gibt es dafür den schönen Ausdruck „sanitized“…

  46. Vielleicht sollte man der „Morgenpest“ mitteilen, dass fehlende Täternamen in solchen Artikeln IMMER den Verdacht erregen, dass es sich um „Migranten“ handelt, dass „Migranten“ ergo pauschal diskriminiert werden, WEIL sie nicht namentlich genannt werden. Vorschlag an die Redaktion: Man möge künftig „mutmaßlichen“ Tätern einen Namen wie „Wolfgang S.“ geben. Die Reaktion der Zeitung wäre sicher interessant…

  47. #1 Sebastian

    „Manchmal wünschte man sich, dass Beschneidungen auch mal “schief” gehen …“

    Das korrekte Wort ist GENITALVERSTÜMMELUNG, und sie gehen durchaus „schief“. „Einzelfälle“? Klar doch. Zwei von Tausenden.

    „Todesfälle nach Säuglingsbeschneidungen: Barbarisch, primitiv und nutzlos

    Einem Bericht der römischen Tageszeitung „La Republica“ zufolge haben zwei Fälle von Säuglingsbeschneidungen mit tödlichem Ausgang zum Streit über den Umgang mit religiös motivierten chirurgischen Eingriffen geführt.

    Ein zwei Monate alter Sohn einer Nigerianerin war – nach dem seiner Vorhaut in einer Privatwohnung abgeschnitten wurde – in einem Krankenhaus verblutet. Mohammed Nour Dachan hat darauf die kühne Forderung erhoben, derartige Eingriffe in die staatlich garantierte Grundversorgung aufzunehmen.

    Hier hat er die Rechnung ohne die resolute Staatssekretärin im Gesundheitsministerium Francesca Martini gemacht, sie verurteilte Beschneidungen als „barbarisch, primitiv und nutzlos“, als „rückständige Praktiken ohne Grundlage“. Parlamentarier der Regierungskoalition gingen sogar so weit, ein generelles Verbot aller Beschneidungen zu fordern, zogen jedoch den Zorn der italienischen Rabbinervereinigung auf sich.“
    intaktiv-online.de/meldungen-aus-europa/meldungen-aus-europa/todesfaelle-nach-saeuglingsbeschneidungen-barbarisch-primitiv-und-nutzlos.html

    Wahrhaft religiöse Menschen müssen das als GOtteslästerung sehen, offenbart diese sinistre Praxis doch, daß ein „gott“ angenommen wird, der einen fehlerhaften Menschen geschaffen habe, dessen „Fehler“ mit dem Messer (resp. Rasierklinge, Glasscherbe o.Ä.) zu „korrigieren“ sei.

    Informativer Text zu Genitalverstümmelungen:
    http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/argumente-gegen-beschneidung.html

    Gut formuliert: Linksfaschistische
    Selektiv-MenschenrechtlerInnen

    (…)
    In Seattle wollte ein Krankenhaus eine Sunnabeschneidung für Mädchen anbieten – also einen Einschnitt in die Klitorisvorhaut. Den Aufschrei der Feministinnen darüber hörte man auf der ganzen Welt. Genitalbeschneidungen bei Jungen lassen diese seltsamen Selektiv-Menschenrechtler/innen jedoch kalt.

    Wir meinen: Egal ob Jungen oder Mädchen: Das ist ein Eingriff in die sexuelle Integrität. Ein sexueller Übergriff und daher sexueller Missbrauch.

    „Sunnabeschneidung für Mädchen“ – behaupten div. Islamvertreter nicht immer, Genitalverstümmelung hätte nichts, aber auch garnix mit der islamischen Ideologie zu tun? Hat die Sunna nix mit dem Islam zu tun??

  48. #6 muezzina

    „Wenn Personen zur Fahndung ausgeschrieben sind, dann schreiben sie nicht Sachen wie “südländisches Aussehen”, “türkischer Akzent”, “russischer Akzent”. Lassen die einfach weg.“ !!

    Das ist mit schon häufig aufgefallen. Das sind gar keine Täterbeschreibungen! Polizei fahndet nach einem „etwa 20jährigen mit dunkler Kleidung“. Super. Fahndungserfolg garantiert!

  49. #72 Denker

    – Nur die BILD Hamburg hat den Mut gehabt,den Namen und Herkunft zu nennen.

    Dafür gibts jetzt einen arbeitslosen Journalisten mehr –

    Ganz so einfach wird’s nicht werden. Die „Schönschreiber“-Blätter verlieren massiv Leserschaft. Qualitätsjournalismus: Paistet Polizei-Pressemeldungen und zensiert den „Migrationshintergrund“. Das kann doch jeder, der Strg+C, Strg+V und Entf auf der Tastatur findet. Das weiß man sehr wohl bei der BILD-Zeitung.

  50. Britischer Moslemführer: Verwandtenehen verantwortlich für die vielen Vergewaltigungen
    Weil im islamischen Kulturkreis Heiraten unter engsten Verwandten üblich sind und erzwungen werden, bleibt den jungen Migranten häufig nichts anderes übrig als die Vergewaltigung ethnischer europäischer Mädchen, wenn sie ihre Sexualität ausleben wollen. Das hat der britische Abgeordnete und Moslemführer Lord Ahmed gesagt. Lord Ahmed sagt, die erschreckende Zahl der Vergewaltigungen, bei denen in Großbritannien die Täter junge pakistanische Moslems („Pakistani men“) sind, liege an den vielen Verwandtenheiraten – auf Deutsch „Inzucht“ (Quelle: Daily Mail 29. Januar 2011). Auch britische Minister warnen seit langem schon ganz offen vor den „Inzucht-Muslimen“ (Quelle: Times). In Deutschland sollte man aus Gründen der politischen Korrektheit nicht offen sagen, dass viele Orientalen Vergewaltiger sind. Alice Schwarzer spricht von bis zu achtzig Prozent Türken, die etwa in Köln von der Polizei als Vergewaltiger identifiziert wurden. Das Zitat von Alice Schwarzuer lautet: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als
    Rassismus.“ Noch ein Hinweis: In Deutschland werden täglich – statistisch gesehen – rund 400 Frauen vergewaltigt (der Großteil davon wird nicht angezeigt). Und etwa 73 Prozent der Tatverdächtigen sind – statistisch gesehen – Migranten (so Opferverbände und deren Sprecher). Aber wir dürfen nicht darüber sprechen, aus Gründen der politischen Korrektheit. Wie schön – für die Vergewaltiger…

    Berlin: Ladenbesitzer fordert von Frauen, sich zu verschleiern…
    Auf den ersten Blick fällt er kaum auf, der neue Laden an der Flughafenstraße. An der Fassade glänzen helle, teils arabische Schriftzeichen. In Nord-Neukölln, wo 55 Prozent aller Bürger ausländische Wurzeln haben, ist das nichts Besonderes. Auf den zweiten Blickaber ist da noch etwas– und zwar ein deutscher Text. Neben den verschleierten Schaufensterpuppen steht: „…Sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen…“ Darf ein arabischer Ladenbesitzer mitten in der deutschen Hauptstadt öffentlich die Unterwerfung und Verschleierung von Frauen fordern? Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (62, SPD) meint: „Wer diese Sure zu seinem Aushängeschild macht, ist nicht in Europa angekommen. Hier wird die Unterordnung der Frau unter den Mann proklamiert. Das ist die Welt der Parallelgesellschaft. So etwas in Neukölln zu sehen, tut mir regelrecht weh!“

    Hamburg: Sex-Gangster Mohammed
    Der Fahndungsdruck war vermutlich zu groß: Am Donnerstagabend stellte sich der 18-jährige Mohammad H. aus Volksdorf der Polizei. Er hatte am 15. Januar am S-Bahnhof Blankenese eine 17-Jährige versucht, zu vergewaltigen. Das Opfer konnte in ein Taxi flüchten. Seitdem suchte die Polizei den Täter mit Bildern aus der Überwachungskamera. Der junge Mann kam mit seinem Anwalt ins Polizeipräsidium, sagte aber selber kein Wort. Er sitzt seitdem in U-Haft.

    Wo hält sich Vergewaltiger Saleem Jaura (68) versteckt?
    In ganz Europa fahndet die Polizei nach dem zugewanderten Vergewaltiger Saleem Jaura (68), der in einem Park im britischen Manchester eine 37 Jahre alte Britin vergewaltigt haben soll.
    Der Vergewaltiger wurde an seinem Wohnsitz im britischen Trafford zunächst verhaftet, konnte dann aber fliehen und hält sich nun irgendwo in Europa versteckt:

    http://islamisierung-eu.blogspot.com/2011/02/vergewaltiger-kinderschander-morder.html

  51. Und genau diese Hamburger Zeitung „Hamburger Morgenpost“ kämpft damit solche Leute hier in Deutschland bleiben können.
    Dieser Migrant hat zb. Drogen verkauft.
    verlag@mopo.de

  52. Oana, ich habe das Nationalhymne Rumäniens in Vikipedia gesucht. Da sind nur 2 oder 3 Strophen. Es endet mit dem Vers:

    Priester, geht voraus, mit den Kreuzen, denn das Heer ist christlich,

    Die Devise heißt Freiheit und der Zweck ist hochheilig,

    Lieber glorreich in der Schlacht sterben,

    Als wieder Sklaven auf unserem alten Boden zu sein!

    Über die Osmanen und ihrem Islam wird nichts erwähnt…
    Wo kann ich den vollen Text finden?

  53. An die MoPo:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in Ihrer Nachricht „“Altona: Mann (29) wollte 15-Jährige vergewaltigen“ verschweigen Sie berechtigterweise die Herkunft des Täters, welcher sich im Polizeibericht als Türke herausgestellt hat. Dies deckt sich mit dem Pressekodex und meinem Verständnis von doppelplusguter Ausdrucksweise (selbst polnisch-stämmiger Migrant!). Allerdings erwähnen Sie, dass es sich bei dem Täter um einen Mann handelt, wo es sich genau so gut um eine lesbische Frau gehandelt haben könnte. Dies deckt sich also nicht mit dem Pressekodex: „Niemand darf wegen seines Geschlechts(!), einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.“ Ich fühle mich als Mann diskriminiert und fordere Sie auf das Wort „Mann“ mit „Täter_In“ oder besser „Mensch“ zu ersetzen. Danke!
    Mit freundlichen Grüßen,
    (mit Namen signiert)

  54. #83 christoph.m. (14. Jun 2011 19:11)

    Sehr gut, muß ich mir merken. Eventuell könnte man das sogar Einklagen.

    Herzlich willkommen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes!

    Jeder Mensch, unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Behinderung, Religion, Weltanschauung, Alter und sexueller Identität, ist gleich wichtig und hat die gleichen Rechte.Unser Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass Vielfalt uns alle voranbringt. Eine diskriminierungsfreie Gesellschaft ist nicht nur lebenswerter, sondern auch leistungsfähiger.

    Deutschland soll ein Land werden, das von einer diskriminierungsfreien Kultur geprägt ist. Um dies zu erreichen, werden wir das Thema Antidiskriminierung noch stärker in die Gesellschaft hineintragen.

    http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Home/home_node.html

  55. @ #62 Zack1

    Aber der Sexualrassismus in Deutschland (blonde Frau / Südländer) ist kein Problem.

    Das wird ja von der Werbung bei uns zu 95 Prozent vor- oder nachgemacht, egal ob Fernsehen, Kino, Zeitung oder Plakat, seit vielen Jahren ist der Südländer der große Lover, dem sich die blonde Frau zärtlich unterwirft. Die machen das natürlich nicht aus Ideologie, es heißt, wie „Geiz ist geil“, „Geilheit sells“.

  56. #68 exKomapatient (14. Jun 2011 10:52)

    @59 Melania (14. Jun 2011 06:28)

    Märchen aus 1001 Nacht………

    @exKomapatient

    Woher weißt du denn wie ich heisse, kennen wir uns?

    @7berjer und Sebastian,
    es ist ja echt toll das hier im Forum soviel Rumänisch geschrieben wird.

    😉

    Dann kann mir das sicher jemand beim Aufbau von PI in RO helfen….. 🙂

  57. Sollte sich ein … hinreißen lassen den täglichen Lagebericht nach Namen ausgewert, hier zu veröffentlichen, dann ginge auf Sicher ! ein Aufschrei durch das Land. 😉

  58. der Polizeibericht schildert den Tatverlauf korrekt und präzise! So wie es sich gehört.

    Nur die Journalisten haben wieder einmal eine an der Waffel!

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