Islamkritik kommt meist am Besten an, wenn man sie humorvoll präsentiert. Der Kabarettist Wolfgang Nitschke (Foto) bringt in diesem Video Schmankerl aus Koran und Sunna, über die man normalerweise nur fassungslos den Kopf schütteln würde.

Aber mit seinen ironischen Anmerkungen wird das Ganze zu einem herrlichen Amüsement, das die Zwerchfellmuskeln gehörig strapaziert. Bei allem Ärger mit der „friedlichsten und frauenfreundlichsten aller Religionen“™ darf ein bisschen Spaß zwischendurch schon mal sein.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

65 KOMMENTARE

  1. #1 melli39ibk

    Der wird sicher bald geheisigt werden?

    Heise-Verlag? Telepolis? 🙂
    Stimmt. Die Telepolis ist dümmer als das NEUE DEUTSCHLAND.

  2. mal wieder etwas neues von den ,,friedlichen“ migranten. danke deutschland

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Erneut-gewalttaetiger-Uebergriff-19-Jaehriger-von-Trio-traktiert-und-beraubt;art6066,638681

    Erneut gewalttätiger Übergriff: 19-Jähriger von Trio traktiert und beraubt [0]
    Karlsruhe (pol/mil) – Wieder kam es an diesem Wochenende in der Karlsruher Innenstadt zu einem gewalttätigen Übergriff einer Gruppe junger Männer: In der Nacht zum Sonntag wurde ein 19-Jähriger von drei Unbekannten mit Gewalt um sein Bargeld gebracht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

    Der junge Mann war gegen 1.30 Uhr zusammen mit einem Bekannten zu Fuß unterwegs. In der Kreuzstraße wurden sie von drei Männern angepöbelt und daraufhin mit Pappbechern und Falschen beworfen. Während es dem Bekannten gelang sich zu entfernen, wurde der Geschädigte von dem Trio eingeholt und gegen eine Schaufensterscheibe gedrückt.

    Bargeld war in Zigarettenschachtel

    Zudem erhielt er Schläge und wurde aufgefordert sein Bargeld herauszugeben. Nachdem er angab, kein Geld bei sich zu haben, forderten sie die Herausgabe von Zigaretten. Der 19-Jährige gab ihnen schließlich die Zigarettenschachtel, in der sich dummerweise sein Bargeld befand. Anschließend flüchteten die Täter.

    Personenbeschreibung

    Es handelte sich um Personen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren. Zwei davon waren etwa 1,75 bis 1,80 Meter, der Dritte etwa 1,70 Meter groß. Ein Täter hatte dunkle kurze Haare, eine kräftige Figur und sprach deutsch mit türkischem Akzent. Er trug eine weißes oder rotes T-Shirt.
    Der zweite Täter hatte blonde Haare, eine schlanke Figur, sprach deutsch mit russischem Akzent und trug ein grünes T-Shirt. Der kleinere Täter hatte dunkle etwas längere Haare und trug ebenfalls ein weißes oder rotes T-Shirt.

  3. @1 melli39ibk

    „geheisigt werden“

    Sehr geile Wortschöpfung!
    Schick’s doch nach piwords.wordpress.com/!
    Da ist scheinbar seit einiger Zeit nichts mehr los, aber vielleicht gibst Du damit einen kleinen Impuls?

  4. auch wenn jetzt so einigen hier das lachen im halse stecken bleibt: W.N. war in den 90ern mitglied des dreigestirn kölns, zusammen mit wilfried schmickler, eine der speerspitzen des deutschen, linken(!) kabaretts. leute, gewöhnt euch endlich daran, das politische kabarett ist nun mal traditionell linkslastig und das ist auch gut so. die politische rechte ist zu intellektueller kunst einfach nicht fähig und auch das ist gut so.

  5. Hat er schon Personenschutz? Oder rechnet er damit, das die Mohammedaner das nicht verstehen, da die meisten kein Deutsch können.

    Mutig.

    Oder eine Bestätigung dafür, das die Nomenklatura die Mohammedaner zum Abschuss freigibt.

    Buschkowsky-Sarrazin-etc.

  6. Der Anfang ist sehr gut, aber der Bezug zur Bibel ist einfach nur falsch. Im neuen Testament steht nichts von Gewalt und im alten Testament werden Geschichten des Volkes Israel erzählt, aber keine Anweisungen gegeben.

    Wieder nur ein Atheist, der nur die Hälfte kapiert hat und zum Schutz sich auf die Bibel beziehen muss. Setzen, sechs.

  7. #7 corri (05. Jun 2011 14:26)

    Corri,
    neulich habe ich mir mal die Mitternachtsspitzen angeschaut. Übrigens das erste Mal. Liegt sozusagen nicht in meinem Sendebereich.

    An den Mitternachtsspitzen ist mir vor allem eins aufgefallen: das Publikum ist im Schnitt um die 70 Jahre alt und die Sendung wirkte auf mich wie eine Live-Übertragung aus dem Altersheim.

    Und vom Inhalt her ist diese Sendung einfach nur dumm-links. Alles ist vorhersehbar. Deutsches Kabarett ist was für Altlinke, die schon seit 40 Jahren über die gleichen Witze lachen.

  8. Top-Video!

    Vielleicht ein erfolgversprechenderer Weg den Mitmenschen die wahre Natur des Islam aufzuzeigen, die bislang häufig nur das verblödende „Islam heißt Frieden“ aus den LRG-Medien kennen.

  9. #6 GehirnerweichungNein

    Danke für den Tipp, denn piwords.wordpress.com kannte ich noch nicht und die Seite ist sehr lesenswert.

  10. #12 plastixat (05. Jun 2011 14:35)

    Plastixat,
    Dieter Nuhr ist bald reif für PI. In seinem letzten Satiregipfel hat sich keiner getraut zu lachen, da seine Gags mittlerweilen politisch vollkommen unkorrekt sind.

  11. #15 JeSuis
    Dieser Rassist aber auch. das kommt dann natürlich in die Statistik als rechte Gewalttat! Mehr Kampf und Geld gegen Rechts!

  12. Mistmoslems
    Liebe PIler, da Ihr offenbar niemals die Hilferufe der Leser bemerkt, die sich schon seit Wochen über langdauernde Seitenaufrufe und wie jetzt gerade über überhaupt keinen Zugang beschweren (gerade waren 109 Leute online, weil man die Seite sowohl über AOL als auch über Mozilla nicht aufrufen konnte, lasse ich mal moderieren, damit Ihr es merkt.
    Es ist eine Katastrophe. Vor allem morgens und nachmittags dauert es gefühlte Stunden, wenn man einen Artikel mit Links lesen will. Warum macht Ihr nichts.

  13. @ #18 Neugieriger (05. Jun 2011 16:44)

    Die sollten lieber mehr Kohle für den KAMPF GEGEN LINKS springen lassen:

    Wann merken endlich die letzten Ewig-Gestrigen, nämlich die Antifa, dass durch Gewalt nicht „des Pudels Kern“ offenbar wird. Nämlich, dass es jedem Menschen frei zusteht, gegen Unrecht friedlich zu protestieren

    In diesem Zusammenhang sehe ich auch die Zustände, welche bei den Stuttgart-21-Demos in der Landeshauptstadt durch subversiv arbeitende Kräfte herbeigeführt wurden: Eine friedlich demonstrierende Versammlung aus allen Bereichen der Bevölkerung wurde durch wenige, gewaltbereite „Autonome“, welche die Polizei zum Handeln zwang, unterwandert, um den Menschen zu zeigen, dass Rechtsverstöße ein sinnvolles Mittel sind, um gewisse Ziele zu erreichen.

    Das Ziel, das erreicht wird, ist aber nur ein Teilerfolg dieser Szene. Der Gegner wird eingeschüchtert, um sich nicht mehr an Debatten zu beteiligen. In die Köpfe können diese Demokratiezersetzer aber nicht vordringen, und es gibt – Gott sei Dank – noch rechtschaffene, offenherzige und friedliebende Menschen, die den Boden der Rechtsstaatlichkeit nicht verlassen wollen

    :

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gott-sei-dank-gibt-es-noch-offenherzige-menschen–45906396.html

  14. @ #20 Neugieriger (05. Jun 2011 16:48)

    Es ist eine Katastrophe. Vor allem morgens und nachmittags dauert es gefühlte Stunden, wenn man einen Artikel mit Links lesen will. Warum macht Ihr nichts.

    Darauf hat PI keinen Einfluss !

    Die Seite läuft auf dem WordPress-Server, der in den U.S.A. steht.
    Das sieht jeder, der sich hier zum Kommentieren anmeldet.

  15. @15 JeSuis
    @16 Dichter

    Sicher ein Deutsch/Afghane…dann passt es wenigstens zur Hälfte mit dem Rassismus.

    Zum Thema: Viele Suren und „Weisheiten“ aus im Koran kannte ich gar nicht.
    Aber am Inhalt ist doch klar zu erkennen, dass Mohammed einige Dachpfannen undicht hatte.

  16. @#20 Neugieriger (05. Jun 2011 16:48)

    Zustimmung, ist leider sehr katastrophal, entweder kein oder nur sehr schleppender Seitenaufbau….

    Das Video ist einfach nur klasse, gerade zu all meinen Freuden geschickt.
    Da ich den Koran nicht anfasse, bzw. mir kaufe und lese, bin ich doch immer wieder überrascht, welch unglaublichen Sachen da drin stehen.

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  17. OT
    „Nichts ist gut in Afghanistan“ (Käsmann)
    Gerade höre im DLF die Rede Gaucks zur Verleihung des Brörne-Preises: genial! Er bezeichnet Käsmann u. Co. als Gutmenschen (sic) und redet von den „guten Menschen“, die sich gerade in Dresden auf dem Kirchentag versammelt hätten. Viele andere Höhepunkte in einer Rede Gaucks, die sich keiner entgehen lassen sollte. Wird bestimmt morgen irgendwo abgedruckt. Unbedingt lesen….

  18. zum Messerangriff in Hamburg auf den Afrikaner durch einen Afghanen – so titelt t-online:
    24-Jähriger ersticht 34-Jährigen

  19. #10 Cendrillon
    Deutsches Kabarett ist was für Altlinke, die schon seit 40 Jahren über die gleichen Witze lachen.

    Und über die muffigen Scherze des Herrn Nitschke. Der sich wie die meisten seiner Kollegen in erster Linie risikofrei über die katholische Kirche hermacht, damit endet ja auch die Koran-Lesung: Mit den „30.000 Pfaffen und Fürsten“, die vor zweihundert Jahren endlich „an die Laternen gehängt worden waren“. Nitschke über Sarrazin: „Bin gestern direkt los, um mir das Buch zu besorgen. Aber war schon alles weg. Die Nazis waren schneller.“

  20. klasse und schön auf den Punkt gebracht.

    Steht er schon unter Polizeischutz?
    Wenn nicht…kann es nicht mehr arg lange dauern.
    Wie kann man nur so incorrect sein 😉

    Gibt es von ihm noch mehr zu sehen?

  21. Leider ist er am Ene dann doch nicht politisch unkorrekt genug, um aufs unvermeidliche, politisch korrekte Kirchenbashing zu verzichten.

  22. #22 Neugieriger (05. Jun 2011 16:48)

    Zur Zeit ist mit PI kein Staat zu machen. Herr Herre ist zu sehr mit „Die Freiheit“ beschäftigt.

  23. #9 Kra (05. Jun 2011 14:28)
    Stimme Ihnen zu.

    Nur der erste Teil ist wirklich super und sehr sehr mutig!!!
    Noch nie hat m. E. jemand einfach mal die Suren so wie Nitschke vorgelesen, so dass jeder den koranischen Wahnsinn erkennen kann. Man bräuchte die Koranversen noch nicht einmal zu kommentieren. Sie sprechen für sich.

    Ich wünsche mir schon lange, dass einige der wahnsinnigen Verse in den Medien veröffentlicht werden.

    Ich glaube, die Zeitungen, die sich das trauen, gehen weg wie warme Semmel. Also los die Herren von der SZ oder von BILD und wie sie alle heißen. Da gibt es was zu tun, was mit Zivilcourage zu tun hat.

    Heute ist die Warnung vor dem Islam genauso wichtig wie damals eine Warnung vor Hitler wichtig gewesen wäre.

  24. #39 nachbar27 (05. Jun 2011 19:00) #34 Humphrey

    Nuhr ist mit 100%ig pi leser….
    ——
    Vielleicht kommentiert er hier ja auch mit 🙂

  25. #9 Kra (05. Jun 2011 14:28)

    „Wieder nur ein Atheist, der nur die Hälfte kapiert hat und zum Schutz sich auf die Bibel beziehen muss. Setzen, sechs.“

    Ja, ja, diese stinkenden und widerwärtigen Gottesleugner. Früher konnte man die ja wenigstens noch totschlagen – aus Liebe versteht sich.

    Lass mal stecken, lieber Gottesfürchtiger.

  26. @#9 Kra

    Die Atheisten haben sich schon längst selbst entzaubert.
    Nun drehen sie die üblichen Kopfüberschläge und sind beleidigt.

  27. #32 Heta (05. Jun 2011 17:54)

    Deutsches Kabarett ist was für Altlinke, die schon seit 40 Jahren über die gleichen Witze lachen.

    Und über die muffigen Scherze des Herrn Nitschke.

    Ich gebe zu, ich fand’s lustig. Obwohl der Reichtum an Geist dieser Kommentare zum Koran, so zutreffend die Kommentare sind, sich tatsächlich in Grenzen hält. Das Lachen darüber ist weniger ein Belachen der Witze des Herrn Nitschke, als ein befreites Lachen über das Ungewohnte und den Mut, dass jemand in dieser Weise vor (linkem) Publikum über das sakrosankte Buch der Religion des Friedens™ redet. Dass ein Proto-Linker wie Nitschke das macht, werte ich durchaus als eines der Anzeichen für einen allmählichen Wandel in der allgemeinen Sicht auf den Islam – ausgelöst dadurch, dass westliche Menschen (wie in diesem Fall der Nitschke) den Koran tatsächlich einmal lesen.

  28. #50 elohi_23

    „Die Atheisten haben sich schon längst selbst entzaubert.
    Nun drehen sie die üblichen Kopfüberschläge und sind beleidigt.“

    Eeben – darum darfst du froh sein, dass es eine schlagkräftige Alternative gibt: den Islam. Garantiert 100% atheismusfrei!

  29. Er hat vor jeder zitierten Sure das Zeichen für den Propheten gemacht, die können Ihm also gar nix tun. Achtet mal darauf wenn ein Korankundiger aus dem Koran zitiert.

  30. Sein Bezug auf die Bibel war doch eindeutig: Er widersprach damit denen, die auch dort genug Aufrufe zur Gewalt finden mit dem Hinweis auf die Aufklärung. Was ist denn daran schon wieder zu kritisieren?

  31. Nachtrag: Möchte hier etwa jemand leugnen, dass vor einigen hundert Jahren halb Europa im Namen der Bibel in Schutt und Asche gelegt wurde? Tausende unschuldige Menschen wurden gequält, gefoltert, getötet, weil die Kirchenfürsten von Macht und Selbstüberschätzung berauscht waren.
    Die Christen haben dazu gelernt, sehr viele Moslems eben noch nicht!

  32. #9 Kra

    Richtig erkannt das Gegenargument „Aber die Bibel ist doch auch nicht besser“ sollte eigentlich nur bei extrem Ungebildeten ziehen -das es so ist ,verdanken wir unter anderem Öffentlich Unrechtlich und der dazugehörigen Aufassung von objektivem Bildungsauftrag -ähnlich ist es mit dem Schlagwort : Kreuzzug

  33. Kabarettist Nitschke über Koran & Co.

    Der Mann kneift nicht vor diesem wichtigen und immer aktueller werdenden Thema – alle Achtung! Das zeugt von Charakter!
    Er hätte eher als viele kabarettistische Zeitgeistkriecher das Zeug dazu, zur besten Sendezeit im TV aufzutreten – man wird ihm mit diesen ungeschminkten Worten dazu aber sicher nicht die Gelegenheit geben.
    Da sülzt man die trotteldeutsche Masse vor der Glotze lieber weiter mit Hagen Rether und Co. ein.

  34. Die fiesen Christen gegen die teuflischen Atheisten – da lacht der Islamist

    Kampfatheisten sind keinen Deut besser, als unaufgeklärte Fundichristen.
    Zum Glück sind diese Leute in ihrer jeweiligen Weltanschauung in der Minderheit.
    Beide sind mir aber trotzdem lieber als jeder Moslem, der heute in irgendeiner Weise Verständnis für Morde und Gräuel an friedlichen Menschen äussert oder selbst zum Täter wird.
    Unrecht hat es zu allen Zeiten durch Anhänger jeglicher Weltanschauung gegeben.
    Nazionalsozialismus war keine christliche Ideologie, Kommunismus sogar ausdrücklich atheistisch. Trotzdem würde kein vernünftiger Mensch deren Verbrechen mit dem Atheismus verbinden.
    Verbrechen unter dem Kreuz mit der überlieferten Botschaft des Mannes aus Nazareth zu verknüpfen ist jedoch ähnlich unsinnig, derzeit aber noch sehr üblich.

  35. Der Koran

    Der Mercedes unter den Benimmbüchern

    (Seite 1 von 11)

    Sei es Adolph Freiherr von Knigges engagiertes Werk von 1788, U. Wickerts schon wieder grundfaules „Buch der Tugenden“ oder Ariane Sommers vollends betäubende „Benimmbibel“: Nicht von ungefähr zählen Moral- und Benimmbücher zu den weltweit meistverkauften. Sie geben Halt und Richtung, erklären uns, warum man sich in einer Schlange besser vorne anstellt und eine kleine gutgemeinte Steinigung zur rechten Zeit noch niemandem geschadet hat. Zum Milliardenseller mausert sich derzeit ein dicker Band. Von der zeitgenössischen Kritik eher geschnitten, gibt der „Koran“ des arabischen Autors Mohammed doch eine umfassende Antwort auf die Frage, wie wir heute leben wollen.

    Mehr:

    http://www.titanic-magazin.de/heftarchiv00-06.html?&f=0102/koran1

  36. Dieter Nuhr ist auch spitze. Da ist das Gutmenschenpublikum des ehemalig linksextremen „Scheibenwischers“ regelmäßig geschockt und dem Intendanten geht bestimmt schon das Klappmesser in der Tasche auf, wenn es mal wieder minutenlang über den Islam geht.

  37. @ #50 Rechtspopulist (05. Jun 2011 21:57)

    „#9 Kra (05. Jun 2011 14:28)

    “Wieder nur ein Atheist, der nur die Hälfte kapiert hat und zum Schutz sich auf die Bibel beziehen muss. Setzen, sechs.”

    Ja, ja, diese stinkenden und widerwärtigen Gottesleugner. Früher konnte man die ja wenigstens noch totschlagen – aus Liebe versteht sich.

    Lass mal stecken, lieber Gottesfürchtiger.“

    Lieber Rechtspopulist, ich habe nichts von stinkenden und widerwärtigen Gottesleugnern geschrieben, ich habe keinen beleidigt und will das auch nicht. Man war früher auch nicht legitimiert, einen totzuschlagen. Wenn dies geschehen ist, dann wurden die Lehren Jesu falsch ausgelegt, denn Jesus hat keinen Tot geschlagen, der andersgläubig war und das auch nicht gepredigt.

    Deine Bezeichnung Gottesfürchtiger hört sich so an, als müssten Christen sich vor Gott fürchten. Dem ist aber nicht so, richtige Christen freuen sich im Namen Gottes, denn das Will Gott. Gott will, dass wir uns freuen. Die Lehre von der Gottesfurcht und den betrübten Mienen ist falsch und von den linken verbreitet. Auf dem Weltjugendtag in Köln hatte auch keiner Angst vor Gott, sonder vielmehr Vertrauen in sein tun. Das Problem ist nur, wenn man Gott und seine Gesetze leugnet, gewinnt das Böse überhand. Davor sollte man Angst haben, weil sich das letztlich in Depressionen etc. äußern kann.

    In unserer Gesellschaft ist es so, dass die Lehren Jesu so tief verwurzelt sind, dass sie auch für Atheisten selbstversändlich sind. Wie wir wissen, ist das in anderen Religionen z.T. anders. Im Islam sowieso aber auch im Hinduismus. Bei den Hindi gibt es eine Kastenzuordnung: In einer Familie aus Straßenfegern darf keiner ausbrechen und Ingenieur werde. Für die ist das selbstverständlich, wie für uns die Freiheit.

  38. #55 Kodiak (05. Jun 2011 23:44)

    „Sein Bezug auf die Bibel war doch eindeutig: Er widersprach damit denen, die auch dort genug Aufrufe zur Gewalt finden mit dem Hinweis auf die Aufklärung. Was ist denn daran schon wieder zu kritisieren?“

    Im neuen Testament gibt es keinen Aufruf zur Gewalt. Jesus hat uns gezeigt, wie das alte TEstament auszulegen ist. Und Mohammed hat uns gezeigt, wie der Koran auszulegen ist.
    Der Nitschke hat doch so schön mit seinen Fingern die Zitate angedeutet, zur Bibel fiel ihm aber kein Zitat ein.

    Er hat sich nur auf die Bibel bezogen, damit er relativieren kann, wenn er von den Moslems angegriffen wird. Das ist Feige und Beleidigend für die Christen.

  39. Also Kabarett war das ja nicht gerade, sondern die pure mohammedanische Realität. Nur genau das haben unsere Politiker und Kirchenführer noch nicht mitbekommen.

    Der abschließende Hinweis auf die Bibel war überflüssig, weil unsachlich.

Comments are closed.