Weitere Einsendungen zu „Halal in Deutschland“

Schon einen Tag nach Erscheinen der PI-Dokumentation „So halal is(s)t Deutschland“ gingen bei der PI-Redaktion mehrere Fotos von Halal-Unternehmen in Deutschland ein, die wir den Lesern daraufhin in einem Folgeartikel präsentierten. Seitdem ist rund eine Woche vergangen, und weiterhin erreichte die Redaktion Einsendungen von PI-Lesern.

Diese Einsendungen fasst der heutige Beitrag zusammen:

Wuppertal:

Philippsburg (sogar autochthone Deutsche schließen sich der Islamisierung an):



Saarbrücken:



Röthenbach a. d. P.:

Lauf a. d. P.:

Ein PI-Leser sandte den Hinweis auf ein deutsches Kalium- und Magnesiumunternehmen ein, das Halal-Zertifikate für seine Produkte online zur Schau stellt. Da es sich bei diesen Produkten jedoch nicht um tierische Produkte handelt, und das Unternehmen international tätig ist, kann hier ein Auge zugedrückt werden, da die Bereitstellung der Zertifikate eine Voraussetzung zu sein scheint, um die Produkte auf den Märkten islamischer Länder zu platzieren.

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser weiterhin, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen: