FreysingerLaut einer Meldung der Schweizer Tagesschau musste sich SVP-Nationalrat Oskar Freysinger (Foto) dem Druck der muslimischen Fundamentalisten beugen, die für den angekündigten Wilders-Besuch Ausschreitungen angekündigt und dadurch Sicherheitsbedenken ausgelöst hatten (PI berichtete). Der öffentliche Auftritt des niederländischen Parlamentariers in der Schweiz wurde endgültig abgesagt. Die Entscheidung sei in Übereinstimmung mit Wilders gefallen, teilte die SVP Wallis am Dienstagabend mit. Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage von Oskar Freysinger, der bisher „dachte, die Schweiz wäre ein freies Land“.

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56 KOMMENTARE

  1. Unfassbar! Im Licht dieser Entwicklung kann die Leistung von Stadtkewitz im letzten Oktober gar nicht hoch genug gewürdigt werden.

  2. Islam, Demokratie und Meinungsfreiheit.
    Was sagen unsere Politiker, was in Nordafrika geschieht ❓

  3. Erst mal die Hintergrundinfos abwarten … vielleicht war die Absage dann verständlich.

    Mir ist bis jetzt nur bekannt, daß die Gemeinde die Vermietung der Festhalle verweigert hat. Und ohne Festhalle ist ein Wilders-Besuch sinnlos; um nur zum Kaffeetrinken zu kommen hat Wilders momentan eh‘ nicht genug Zeit;

  4. Ja, in der Tat, die „technischen Probleme“ sind oberst peinlich und störend. Ist das gewollt? Wieso fluscht das bei Anderen, wie Kybeline z.B. reibungslos? Oder fragt mal, wie die bei „Die Freiheit“ das machen. Da dauerts keine halbe Sekunde.

  5. OT

    Es gibt heute aber auch etwas zu feiern – heute vor 44 Jahren wurde Ost-Jerusalem befreit und die Hauptstadt Israels wiedervereinigt:

    Sie brachten den Arabern Brot – 44 Jahre Befreiung Jerusalems

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=5482

    Als heute vor 44 Jahren israelische Streitkräfte Jerusalem befreiten und vereinten, da zog in Ost Jerusalem die Freiheit ein. Freiheit für Christen, Muslime und Juden. Eine historische Anekdote schildert den Geist der Streitkräfte besonders anschaulich:

    Die israelischen Soldaten zogen von Haus zu Haus und klopften an die Türen. Die Araber schickten immer alte Frauen vor, weil sie dachten, sie würden jetzt umgebracht. An der Tür fragten die Soldaten, wie viele Menschen im Haus wären. Weit entfernt davon, die Menschen umzubringen, gab es dann jedoch einen Laib Brot als Geschenk und Zeichen des Friedens. Natürlich korrigierten die alten Damen die Personenzahl stets noch ein wenig nach oben, wenn ihnen klar wurde, dass sie Geschenke bekämen.

    Sehr schön und berührend auch die deutsche Übersetzung der damaligen Liveberichts im israelischen Radio und das Video mit dem bewegenden Lied „Jerusalem – Stadt aus Gold“

    Alleine in Jerusalem feiern Hunderttausende Jom Jerushalayim – Jerusalemtag.

  6. @ #8 DerBoeseWolf (01. Jun 2011 13:28)

    Die technischen Probleme sind dann besonders groß, wenn ein neuer Leitartikel eingestellt wird.
    Dann ist die PI-Seite für lange Zeit nicht erreichbar.

    Die technischen Probleme verhindern einen neuen Besucherrekord. Man will ja gucken, lesen und schreiben – aber es geht oft nicht.

  7. OT:

    Dierk Nibel (FDP) bedingsungslos für Palästinenserstaat.

    Jeder der die FDP wählt gehört nicht auf PI.

    Gerade auf den Kopp-Nachrichten gesehen.

    Die FDP spricht ein Non-existenziellen Klientel an, diese Menschen müssen untergehen und das so richtig.

  8. ot, Lamya Kaddor über das Naturgesetz der mohammedanischen Besatzung:

    „Der Deutsche ist tot. Lang lebe der Deutsche.“

    http://www.migazin.de/2011/06/01/der-deutsche-ist-tot-lang-lebe-der-deutsche/

    Dieses ist nicht mehr die homogene Gesellschaft der 50er Jahre – weitgehend ohne Asylanten, ohne Ausländer, ohne Menschen mit dunklerer Hautfarbe und schwarzen Haaren. Und zu dieser Gesellschaft werden wir auch nie wieder zurückkehren. Gesellschaften machen von jeher durch Zuzug und Abwanderung einen Wandel durch. Das ist ganz natürlich. Solche Veränderungen lassen sich nicht aufhalten. Das muss die Botschaft sein.

  9. Laut einer Meldung der Schweizer Tagesschau musste sich SVP-Nationalrat Oskar Freysinger (Foto) dem Druck der muslimischen Fundamentalisten beugen,…

    Warum müsst Ihr wie gewisse MSM auf Sensation hin formulieren? In der sda-Meldung der Schweizer „Tagesschau“ kommen die „muslimischen Fundamentalisten“ nicht vor. Erst auf Freysingers Seite ist davon die Rede, dass die „autorités de Savièse“ am 25. Mai „une demande officielle d’une association islamiste à manifester à Savièse le même jour” erhalten haben.

    Warum wollte Freysinger mit Wilders eigentlich ausgerechnet in dieses ländliche Savièse gehen? Ich sehe grade, der Text auf der Freysinger-Seite stammt, ohne dass dies vermerkt wäre, auch nicht die feine Art, vom Gratisblatt „20 minutes“:

    http://www.20min.ch/ro/news/romandie/story/-Je-pensais-que-la-Suisse-etait-un-pays-libre—12240783

  10. Wenn das jetzt keine SATIRE ist, dann eröffnen sich völlig neue demokratische Möglichkeiten!

    Bei jeder angekündigten Versammlung, z. B. irgendeines Preisboxers oder Biervogels, könnte es nun reichen, wenn man „Ausschrei-tungen“ deswegen ankündigt damit die Sache abgesagt wird.

    Beim chronischen Personalmangel unserer Ordnungshüter wäre das DIE Lösung für die Zukunft!

    Oder vielleicht doch nicht ?

  11. Wartet ab, bis der Wahlkamp der FREIHEIT in Berlin beginnt. Auch dort wird Wilders nicht auftreten können.
    Die linke autonome Szene, die es sich in prächtigen Berliner Altbauwohnungen in Kreuzberg bequem gemacht hat, will dort natürlich bleiben und nicht nach Marzahn und Hellersdorf abgeschoben werden. Zur Zeit liegen bei diesen Leuten die Nerven blank. Vor der Berlinwahl wird es Straßenlämpfe geben! Ein Auftritt von Wilders müsste mit hunderten von Polizisten gesichert werden.

  12. @ #21 Pelayo (01. Jun 2011 14:51)

    Zur Zeit liegen bei diesen Leuten die Nerven blank. Vor der Berlinwahl wird es Straßenlämpfe geben!

    Ja, die wird es geben. Die Freiheits-Mitglieder müssen sich jetzt schon darauf vorbereiten, auf der Straße zu gewinnen!
    (Wer die Straße erobert, der kann auch das Parlament erobern.)

  13. Wir müssen dem Druck der Mohammedaner nachgeben?

    Die Uni Stuttgart setzt auf Druck von Türken aus Berlin eine Veranstaltung zum Genozid an den Armeniern ab…

    Wir müssen nur eins: Auf die Straße gehen! Am Wochenende ist das islamkritische Wochenende in Stuttgart. Kommt einfach vorbei.

    Drehtet bei Die Freiheit bei. Obwohl die Landesverbände erst jetzt gegründet werden, gibt es nahezu 2000 Mitglieder Bundesweit!

    Einfach aktiv werden.

  14. @#3 Sodbrenner (01. Jun 2011 12:57)

    Islam, Demokratie und Meinungsfreiheit.
    Was sagen unsere Politiker, was in Nordafrika geschieht ❓

    ##

    Na was wohl? Wie üblich nichts. Menschenrechte interessieren doch sowieso kein Politiker.

  15. @ #24 Freikorps (01. Jun 2011 14:57)

    Aber lies mal den Vorschlag von:
    #20 M.L.K 100 (01. Jun 2011 14:49)

    Er hat recht! Das gibt auch ungeahnte Möglichkeiten für uns.

    Um eine Islamveranstaltung jzu verhindern, reicht es aus, den Veranstaltern mit „Ausschreitungen“ zu drohen.

    und Schwupps – wird die Islamveranstaltung abgesagt.

    Und wenn nicht, dann wird der Polizeiaufwand sehr sehr groß (siehe grüne Castor-Taktik)

  16. #26 aus die maus (01. Jun 2011 15:01)

    Nein, die sagen, daß die Mohamedaner dort die Demokratie einführen wollen.

  17. Erbärmlich. Die islamischen Horden drohen und es wird gekuscht. Wie in Deutschland. Jetzt erst recht, würde ich denken. Anstatt diese Weicheier den islamischen Horden eine Lektion erteilen, jammern sie und weichen zurück. Da fehlen mir wieder einmal die Worte. Was ist an diesen lächerlichen Islamisten eigentlich so angsteinflössend? Wenn man sie zur Räson bringt, rennen sie weinend wie kleine Mädchen davon.

  18. #27 Denker

    Uns fehlen die Leute, um Infostände zu besetzen. Irgendwo stand vor kurzem, das unsere Leute wenig oder keine Demoerfahrung haben. Ich gehöre dann zu denjenigen, die sie haben (Anti-Abtreibungdemos, FLughafenblockaden in FFM etc.)

    Wir haben (noch)keine Leute, die sich irgendwo anketten.

    Und uns würden sie auch verhaften. Wir sind ja überwiegend gut bürgerlich und haben Arbeitsstelle oder sind selbstständig.

    Aber grundsätzlich ist der Gedanke von Sit ins etc. gut.

    Aber wir brauchen auch starke Organisationen wie zb. BPE-Pax Europa. Hätte Pax 60 oder 70 tausend Mitglieder, wäre ihr Wort wesentlich gewichtiger.

  19. Nicht jeder ist ein Held und nicht jeder hat Erfahrungen mit Demos. Es ist gut, wenn sich Menschen hier im Internet informieren können und dann bei der anstehenden Berlin-Wahl die FREIHEIT wählen. Es dürfen auch keine Ängste aufkommen nach dem Motto „Wenn ich Mitglied der Freiheit werde, MUSS ich auf der Straße demonstrieren usw“. Andererseits muss es aber Demos mit Protestierern geben, damit die FREIHEIT in die Medien kommt. Nichts ist schlimmer, als dass diese Partei totgeschwiegen würde.

  20. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies der wahre Grund gewesen ist. So stark sind die „Islamverbände“ in der Schweiz nicht und wenn sie es wären, würde sich Wilders davon nicht beeindrucken lassen.

  21. Schweiz = freies Land ???
    Ja das war mal so und gehört jetzt bald auch einmal der Vergangenheit an.
    Ich erinnere da an eine General-Versammlung der SVP, die in der EPFL (Ecole polytechnique fédérale Lausanne) stattfinden sollte. Da wurde auch im letzten Moment der SVP abgesagt, weil die EPFL bedroht wurden. Schliesslich wurde diese GV der SVP auf offenem Feld durchgeführt und zwar mitten im Winter….
    Soweit ist es bei uns schon gekommen…….
    Meinungsfreiheit ade, bonjour in der Diktatur !

  22. solche meinungen stehen in schweiz-zeitungsartikel. gilt situation auch fuer zukunftige deutschland!? steh auf oder wird zu spaet…

    Freie Schweiz?
    Wenn sich eine dominante Minderheit in der Schweiz bereits jetzt schon über die Meinungsfreiheit und Gesetze, hinwegsetzen, wie wird das dann erst, wenn sich diese Zuwanderer erst zur Mehrheit entwickelt haben???? Die haben überhaupt nicht begriffen wie eine Demokratie tickt. Und genau aus diesem Grund hat Geert Wilders mit jedem seiner Worte verdammt nochmal RECHT!

    http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/06/01/Schweiz/Freysinger-sagt-Islam-Konferenz-unter-Druck-ab

  23. Es ist kaum zu glauben was sich die Moslems heraunehmen – so fängt es an uns Schritt für Schritt werden in Europa die demokratischen Grundrechte fallen gelassen – So darf es nicht weiter gehen, der Bevölkerungsaustasch muss gestoppt werden wozu noch mehr ins soziale Netzwerk einwandern lassen und dann alimetieren – mit einem Wahlsieg der Freiheit ist doch nicht zu rechnen dank dem Thema abschalten der AKW!

  24. Es ist traurig, dass auch die Schweiz sich mehr und mehr dem Diktat der Political Correctness beugt.

    Ich dachte, die Schweizer hätten noch etwas mehr Mumm als die Bundesdeutschen und die Österreicher.

  25. Da sind die etablierten Hüter der Einheismeinung den Muslimen noch dankbar:

    „Ausschreitungen angekündigt“ > „Sicherheitsbedenken auslösen“ > Meinungsfreiheit absagen
    _____________

    Ziel erreicht! 😉

    Wenn die Nazikeule nicht mehr hilft, werden „Sicherheitsbedenken“ vorgeschoben, die Meinungsfreiheit zu untergraben.
    Eine bewährte Methode.

  26. In der Schweiz ist es doch genau wie bei uns:

    Die herrschende Politik will, warum auch immer, den Islam hier ansiedeln.

    Der Politik in der Schweiz kamen die Radikalmohammedaner gerde recht, um Wilders unangenehmen, „aufwieglerischen“ Besuch zu känzeln.

    Oder glaubt irgendwer im Ernst, dass die Schweizer Regierung „Angst“ vor den paar Bückbetern des Mohammedanischen Zentralrates und ihren „Drohungen“ hat?
    :mrgreen:

    Wer das glaubt, der kann ja selbst mal versuchen, eine politische Entscheidung mit Gewaltandrohung durchzusetzen.
    Ich garantiere, da wird sie sehr munter, die Staatsmacht, die gegen Mohammedanerzentraltäte nichts macht.

  27. … von Oskar Freysinger, der bisher “dachte, die Schweiz wäre ein freies Land”.

    Soviel zu Oskars Denkfehler. Seine heile Heidi Welt in der hinteren Schweiz kommt nicht mit.

    Die besserverdienenden, pseudointellektuellen Schwachköpfe, bügeln genau wie bei uns auch dort alles nieder was nicht in ihr engstirniges kleines Weltbild passt und der Islam übernimmt derweil.

  28. Hier Wilders Abschlussrede auf Deutsch. Bitte um Verzeihung, falls sich ein Fehler eingeschlichen haben sollte.

    Herr Präsident, Mitglieder des Gerichtshofes,

    ich stehe hier wegen meiner Worte. Ich stehe hier, weil ich sprach. Ich habe gesprochen, ich spreche und ich werde auch weiterhin sprechen. Viele haben hingesehen und geschwiegen, nicht aber Pim Fortuyn, nicht Theo van Gogh, nicht ich.

    Ich muss sprechen, denn die Niederlande sind durch den Islam bedroht. Der Islam ist, so wie ich schon viele Male argumentiert habe, vor allem eine Ideologie. Eine Ideologie des Hasses, der Zerstörung, der Eroberung. Der Islam – das ist meine feste Überzeugung – ist eine Bedrohung für die westlichen Werte, die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Heterosexuellen und Homosexuellen, von Gläubigen und Ungläubigen.

    In der ganzen Welt sehen wir heute die Freiheit auf der Flucht vor dem Islam. Tag für Tag sehen wir unsere Freiheit schwinden.

    Der Islam steht im Widerspruch zur Freiheit. Namhafte Islamkenner auf der ganzen Welt sind hierin mit mir einer Meinung. Die von mir als Zeugen bestellten Experten bestätigen meine Sichtweise. Es gibt noch mehr Islam-Experten, die ich hier vor Gericht nicht aufrufen mochte. Sie alle unterstützen meine Ansichten und Aussagen und betonen, dass ich die Wahrheit sage. Die Wahrheit, um die es hier und heute geht.

    Wir müssen in der Wahrheit leben, sagten die Dissidenten in der Zeit des Kommunismus, denn die Wahrheit macht uns frei. Wahrheit und Freiheit sind untrennbar miteinander verbunden. Wir müssen die Wahrheit sagen, denn sonst verlieren wir unsere Freiheit.

    Darum habe ich gesprochen, spreche ich jetzt und werde auch weiterhin sprechen.

    Die Aussagen, die mir hier zur Last gelegt werden, habe ich als Politiker im Rahmen der öffentlichen gesellschaftlichen Debatte gemacht. Meine Aussagen waren nicht gegen einzelne Personen gerichtet, sondern gegen den Islam und gegen den Prozess der Islamisierung. Die Staatsanwaltschaft ist daher zu dem Schluss gekommen, dass ich allen Punkten freigesprochen werden sollte.

    Herr Vorsitzender, Mitglieder des Gerichts,

    ich stehe in einer langen Tradition, die ich ehren will. Ich gebe mein Leben in Gefahr für die Verteidigung der Freiheit der Niederlande. Von all unseren Errungenschaften ist die Freiheit die kostbarste aber auch die gefährdetste. Sie ist es, für die so viele ihr Leben gegeben haben. Die letzten Maitage haben uns noch einmal daran erinnert. Aber der Kampf, dieser Kampf um die Freiheit, ist eigentlich viel älter.

    Jeden Tag fahre ich im gepanzerten Wagen an der Statue von Johan de Witt vorbei. De Witt schrieb das „Manifest der wahren Freiheit“ und er bezahlte für die Freiheit mit seinem Leben. Jeden Tag betrete ich meinen Arbeitsplatz im Binnenhof, wo Johan van den Oldenbarnevelt nach einem politischen Prozess enthauptet wurde. Auf seinen Stab gestützt sprach der alte Oldenbarnevelt seine letzten Worte an sein Volk. Er sagte: „Ich habe ehrlich und fromm gehandelt, als ein guter Patriot.“ Diese Worte mache ich nun zu den meinen.

    Ich möchte das Vertrauen der anderthalb Millionen Wähler meiner Partei nicht enttäuschen. Ich will mein Land nicht verraten. Ich will nach dem Vorbild der Ratspensionäre Johan van Oldenbarnevelt und Johan de Witt ein Politiker sein, der der Wahrheit dient und damit die Freiheit der niederländischen Provinzen und der Niederländer schützt. Ich will ehrlich sein, ich möchte ehrlich handeln und darum will ich mein Vaterland gegen den Islam verteidigen. Schweigen ist Verrat.

    Darum habe ich gesprochen, spreche ich jetzt und werde auch weiterhin sprechen.

    Freiheit und Wahrheit. Ich bezahle jeden Tag den Preis dafür. Tag und Nacht muss ich vor Menschen geschützt werden, die mich töten wollen. Ich beklage mich nicht darüber, es ist meine eigene Entscheidung zu sprechen. Aber nicht diejenigen die mich und andere Islam-Kritiker bedrohen stehen hier und heute vor Gericht. Ich stehe hier. Und darüber beklage ich mich sehr wohl.

    Ich sehe diesen Prozess als einen politischen Prozess. Die Normen und Werte wie beispielsweise von D66 und NRC Handelsblad (niederländische sozialliberale Parteien) sollen in diesem Land niemals vor dem Richter stehen. Eine der klagenden Parteien machte ganz klar, dass es um politische Absichten geht. Selbst einige parlamentarische Anfragen und die Zusammenarbeit mit der SGP werden mir von Herrn Rabbae von GrünLinks vorgeworfen. Die Linken umgehen gern die Gewaltenteilung. Den Streit, den man politisch nicht gewinnen kann, weil das niederländische Volk Tag für Tag die finstere Realität sieht, versucht man nun vor Gericht zu lösen.

    Wie auch immer Ihr Urteil ausfallen mag, das ist das bittere Fazit dieses politischen Prozesses.

    Dieser Prozess ist auch ein surrealer Prozess. Ich wurde verglichen mit den Hutu-Mördern in Ruanda und mit Mladic. Vor wenigen Minuten hat man meine geistige Gesundheit angezweifelt. Man hat mich hier einen neuen Hitler genannt. Ich frage mich, ob diejenigen, die mich so nannten, nun auch verklagt werden und wenn nicht, ob das Gericht hier auch eine Strafverfolgung anordnet. Wahrscheinlich nicht. Und das ist auch gut so. Die Meinungsfreiheit gilt auch für meine Gegner.

    Mein Recht auf ein ehrliches Verfahren wurde auch mit Füßen getreten. Das Bestreben des Amsterdamer Gerichts war es nicht, eine Entscheidung zu fällen, sondern die Richter fällten ihr vernichtendes Urteil, bevor der Prozess überhaupt begonnen hatte.

    Es ist nun an Ihnen, Herr Vorsitzender, Mitglieder des Gerichtshofes, an Ihnen zu entscheiden, ob die Freiheit in den Niederlanden noch zuhause ist.

    Franz Kafka sagte: „Man sieht die Sonne langsam untergehen und doch ist man erschrocken, wenn es plötzlich dunkel ist.“

    Herr Vorsitzender, Mitglieder des Gerichtshofes, lassen Sie das Licht in den Niederlanden nicht ausgehen.

    Sprechen Sie mich frei! Machen Sie Schluss mit dieser kafkaesken Situation!

    Sprechen Sie mich frei! Politische Freiheit heißt nun einmal, dass Bürger und ihre gewählten Vertreter in der Gesellschaft herrschende Meinungen aussprechen dürfen.

    Sprechen Sie mich frei, denn wenn ich verurteilt werde, verurteilen Sie die Meinungsfreiheit von Millionen Niederländern!

    Sprechen Sie mich frei! Ich rufe nicht zu Hass auf. Ich rufe nicht zu Diskriminierung auf. Aber ich verteidige die Einzigartigkeit, die Identität, die Kultur und die Freiheit der Niederlande. Das ist die Wahrheit! Darum stehe ich hier! Deshalb spreche ich! Darum sage ich wie Luther vor dem Reichstag zu Worms: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“

    Darum habe ich gesprochen, spreche ich jetzt und werde auch weiterhin sprechen.

    Sehr geehrter Vorsitzender, Mitglieder des Gerichtshofs, auch wenn ich hier allein stehe, meine Stimme ist die Stimme von vielen. In diesem Prozess geht es eigentlich nicht um mich. Es geht um etwas viel Größeres. Es geht um die Meinungsfreiheit, die Lebensquelle unserer westlichen Zivilisationen.

    Lassen Sie diese Quelle nicht versiegen, um es einer totalitären Ideologie recht zu machen. „Die Freiheit, “ so sagte der amerikanische Präsident Dwight Eisenhower, „lebt im Herzen, in Taten, im Geist des Menschen und muss so jeden Tag neu verdient und erneuert werden – sonst wird sie, wie eine Blume, von ihren lebensspendenden Wurzeln geschnitten und wird welken und sterben.“

    Auf Ihnen, Herr Vorsitzender, auf Ihnen, Mitglieder des Gerichtshofs, liegt eine große Verantwortung. Schneiden Sie die Freiheit in den Niederlanden nicht ab von ihrer Wurzel, der Meinungsfreiheit! Sprechen Sie mich frei! Entscheiden Sie für die Freiheit!

    Darum habe ich gesprochen, spreche ich jetzt und werde auch weiterhin sprechen.

    Ich danke Ihnen.

  29. Tadellos, so gibt man radikalen Elementen in der Gesellschaft das Signal, dass ihre Einschüchterungen fruchten. Wirklich gut gemacht.

  30. @42 …. danke für den Link

    Zu Oskar Freysinger: Ich hätte nicht gedacht, dass in der Schweiz eine solche Veranstaltung abgesagt wird. Das ist schon ein ziemliches Armutszeugnis. Freysinger solle allerdings seine Webseite überarbeiten und die Inhalte auch auf deutsch anbieten, um bessere Verbreitung zu erreichen.

  31. #45 Muensteraner

    Möchte Ihnen gerne ein Kompliment machen.

    Kleine Bemerkung: NRC ist eine Zeitung.

  32. #9 HaGanah (01. Jun 2011 13:32)

    OT

    Es gibt heute aber auch etwas zu feiern – heute vor 44 Jahren wurde Ost-Jerusalem befreit und die Hauptstadt Israels wiedervereinigt:

    Sie brachten den Arabern Brot – 44 Jahre Befreiung Jerusalems

    Ach deshalb ist überall geflaggt! Überall in der Stadt die schönen Deutschland-Fahnen! Ich freue mich, besonders wegen dieses Anlasses!

  33. ‚Oskar Freysinger, der bisher “dachte, die Schweiz wäre ein freies Land”.‘

    Tja, das ist der Klima Kulturwandel. Auf wissenschaftliche Modelle, die die Veränderung der nächsten 50 Jahre genau beschreibt, muss noch gewartet werden. Fest steht allerdings, dass niemand für deren Vortragung einen Friedensnobelpreis erhalten wird.

  34. Gibt’s das auch irgendwo auf deutsch, ich meine die Verlautbarung vom Oskar?

    Also Englisch können ja die meisten.

    Ich auch noch Spanisch und Italienisch, aber mit Französisch hapert es – noch!

  35. Das kann nicht wahr sein!
    Wo leben wir hier eigentlich, etwa in Saudi Arabien?

    Muslime dürfen auf dem Berner Platz gegen das Minarettverbot demonstrieren, Pierre Vogel darf auch in der Schweiz seine Predigten halten (ok, er hatte mal ein befristetes Einreiseverbot), aber ein niederländischer Islamkritiker kann in der Schweiz nicht mehr seine Meinung kundtun. Haben wir heute 1.April oder was?????

  36. Ja, darüber zerbreche ich mir auch schon den Kopf, warum man ein ausdrücklich rückständiges, anti-demokratisches und anti-christliches Primitiv-volk hier zu Millionen ansiedeln lässt, mit Milliarden von den autochthonen Steuerzahlern unterstützz, und nicht den geringsten Vorteil von diesen Herzchen hat.
    Ich habe einmal gelesen, dass das die Wirtschaft so wollte, um die Löhne zu drücken, und sich den Arbeitsmarkt billig und gefügif zu machen. Aber das wäre doch reiner bullshit. Eine Arbeitswelt mit indolenten und insolenten Feinden aufmischen. Rückständig, bildung- und ausbildungsfern. Jeder weiss doch, dass wir Sozialempfänger zu Millionen hier haben und niemald „billige Arbeitskräfte“. Wenn schon arbeiten – dann nur für die „Familie“ (oft 20 Personen) und da natürlich nix Steuier zahlen können.
    Also „cui bono“ diese Herzchen in unserer Mitte, die keiner mag und keiner braucht, und auch kein tröstlicher Anblick sind. Eher ein Ärgernis!
    Nun zu Jerusalem:
    Der islam. Anspruch auf Israel, auf Jerusalem ist einfach lächerlich. Mohammed war nie in Jerusalem! Das Wort Jerusalem kommt im Koran nicht einmal (1) vor!. Dafür 657 im A.T. und 154 im N.T.
    Dass Mohammed eine Nachtreise mit seinem fliegendemn Pferd nach Jerusalem machte und dort mit einem „feurigen Stahlross“ zu Allah in den Himmel stieg, und dort mit Allah die Gebetsfolge !! besprach – gilt bei allen Muslimen als Tatsache. Obwohl von Mohammed keine einzige Wundertat bekannt ist!
    Ost-Jerusalem als Hauptstadt von Palästina kann nur in den Hirnen von Gutmenschen entstehen, die nicht wissen wollen, dass man mit Muslimen niemals friedlich zusammen leben kann. Denn jeder „Ungläubige“ muss ja bekehrt- oder bekämpft werden.
    Dass wir solch eine rassistische Migrantenschaft unter uns haben, deren Hass- und Gewaltcanon jeder im Koran lesen kann, ist eigentlich eine Ungeheuerlichkeit.
    Menschen, die das aufzeigen, was jeder wissen kann, lesen kann, werden diskriminiert.
    Und die offenen Feinde der Demokratie und des Christentums – hofiert man und finanziert man-.
    Dümmeres kann keiner in der Geschichte der Menschheit finden!

  37. #48 Stekel
    Oh – klar, da hab ich einen Fehler gemacht!

    #52 Nalanda
    Danke, für die Videoumsetzung!

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