Daimler-Chef propagiert EU-Beitritt der Türkei

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat heute in einem Interview mit der BILD am SONNTAG mehr Einwanderung gefordert und den EU-Beitritt der Türkei gefordert. „Die Türkei hat alles, was wir an asiatischen oder südamerikanischen Staaten bewundern: eine junge Bevölkerung, die wissbegierig und leistungsbereit ist“, so der in Istanbul geborene Zetsche.

Auszug aus dem Interview:

BILD am SONNTAG: Generell klagt die Wirtschaft über einen Mangel an Fach­arbeitern. Gilt das auch für Daimler und hat das bereits Auswirkungen auf die Produktion?

Zetsche: Wir können nach wie vor bei freien Stellen unter vielen Bewerbern aussuchen, weil die Bedingungen entsprechend attraktiv sind. Aber wir sehen die Schwierigkeiten, die zum Beispiel unsere Zulieferer mit ausreichend qualifizierten Arbeitskräften haben. Deswegen ist es lebensnotwendig für die Zukunft Deutschlands, dass wir eine aktive Einwanderungspolitik betreiben. Wir müssen Leistungsträger aus dem Ausland zu uns holen. Ich halte es daher aus humanistischen ebenso wie wirtschaftlichen Gründen für unverantwortlich, wenn hier ausländerfeindliche Stimmungen geschürt werden. Wir müssen ein Einwanderungsland werden.

BILD am SONNTAG: Wie stehen Sie zum EU-Beitritt der Türkei?

Zetsche: Für mich ist es schlicht unverständlich, dass wir einen „Tigerstaat“ wie die Türkei, der vor unserer Haustür liegt und zu uns kommen will, nicht hereinlassen. Die Türkei hat alles, was wir an asiatischen oder südamerikanischen Staaten bewundern: eine junge Bevölkerung, die wissbegierig und leistungsbereit ist. Wir haben Fabriken in der Türkei, die Vorzeigewerke weltweit sind. Daraus ergeben sich riesige Wachstumspotenziale für ein etwas behäbig gewordenes Europa. Wir müssten der Türkei die Tür nach Europa ganz weit öffnen, statt immer neue Hindernisse zu errichten, bis eines Tages die Türkei sich von uns abwendet.

Ein Armutszeugnis, wenn sich neben der Politik-Elite (Meldung heute: „Westerwelle fordert engere Anbindung an die Türkei“) jetzt auch die Herren Wirtschaftsführer dermaßen pro-türkisch äußern.

» Ihre Meinung zu den Zetsche-Äußerungen: leserforum@bams.de

(Dank an alle Spürnasen)




Illegale Einwanderung: In Frankreich 4,6 Mrd

„Man wird sehen, wie viele Dummheiten darüber erzählt werden, dass die illegale Einwanderung sehr teuer sei …“, soll der französische Minister für Immigration, Eric Besson, gesagt haben. Nun, gar allzu bereichernd war das Ergebnis wohl nicht. Denn die im April 2010 angekündigte Studie einer unabhängigen Expertengruppe blieb unter Verschluss. 4,6 Milliarden Euro soll die Dummheit den französischen Steuerzahler jährlich kosten.

„Unzensuriert.at“ berichtet:

Illegale Einwanderer kosten Frankreich Jahr für Jahr 4,6 Milliarden Euro. Dies berichtet die unabhängige Nachrichtenagentur Novopress unter Berufung auf eine Studie des französischen Bundes der Steuerzahler. Laut der 96 Seiten starken Studie mit dem Titel „Was kostet uns die illegale Einwanderung?“ belaufen sich die von den rund 550.000 illegalen Einwanderern herrührenden Einnahmen auf eine Milliarde Euro pro Jahr (im Wesentlichen bestehend aus Visagebühren, Abgaben, Steuern und Geldstrafen) gegenüber 5,6 Milliarden Kosten. Zu den wichtigsten Positionen zählen: illegale Arbeit (1,7 Mrd. Euro), Abschiebungen und Rückführungen zur Grenze (787,8 Mio. Euro) und Gesundheitsversorgung (662 Mio. Euro, davon alleine 623 Mio. für die staatliche Gesundheitsversorgung).

Der Bericht entstand als Folge eines von der Regierung gebrochenen Versprechens. Am 8. April 2010 hatte Eric Besson, der französische Minister für Immigration, die Erstellung einer Studie zum selben Thema durch eine „Gruppe unabhängiger Experten“ angekündigt, so dass „unsere Mitbürger […], die ja ebenfalls Steuerzahler sind, in der Sache vollständig informiert werden.“ Es wurde für die Veröffentlichung sogar ein Datum bekannt gegeben: September 2010. „Man wird sehen, wie viele Dummheiten darüber erzählt werden, dass die illegale Einwanderung sehr teuer sei …“, hatte Besson angekündigt.

Die versprochene Studie erblickte nie das Tageslicht. Aus diesem Grund entschlossen sich der Wissenschaftler Jean-Paul Gourevitch, der als Berater des französischen Außenministeriums, des Europarats, der Weltbank und der UNESCO tätig ist, sowie der Bund der Steuerzahler, selber einen Bericht zu erstellen – der nunmehr, nach fast einem Jahr Untersuchungen, mit gänzlich anderen Ergebnissen erschien, als der Integrationsminister die Bürger glauben zu machen versuchte.

Tja, die Studie erbrachte eben ein falsches Ergebnis. Die EU-Oberen wünschen Derartiges nicht…

(Spürnase: Islamischer Mehrtuerer)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Bonn: Eskalation bei Musikfestival „Rheinkultur“

Rapper Haftbefehl alias Aykut AnhanBeim Bonner Musikfestival „Rheinkultur 2011“ ist gestern eine Situation durch Migranten eskaliert. Auf der Hip-Hop-Bühne musste der Auftritt des kurdisch-stämmigen Rappers „Haftbefehl“ (Foto, bürgerlich Aykut Anhan) abgesagt werden, weil rivalisierende Fangruppen vor und auf der Bühne randalierten und Lautsprecherboxen ins Publikum warfen.

Die ZEIT berichtet:

Zum ersten Mal in der Geschichte des Open-Air-Festivals «Rheinkultur» in Bonn ist wegen gewalttätiger Fans ein Teil des Bühnenprogramms abgebrochen worden.

Zur 29. Auflage des Festivals waren am Samstag 160 000 Besucher gekommen. Vor einer der fünf Bühnen kam es zu Ausschreitungen. Wie die Veranstalter mitteilten, waren rivalisierende Fangruppen vor der Hip-Hop-Bühne zusammengestoßen.

Die Auftritte von «Haftbefehl» und der folgenden Bands wurden daraufhin abgesagt. Als aufgebrachte Fans deshalb die Bühne stürmten und Boxen umwarfen, musste die Polizei das Areal nach eigenen Angaben räumen und drei Beteiligte in Gewahrsam nehmen. Einige Teilnehmer wurden leicht verletzt, erklärten die Veranstalter.

Auf die Fans vor den verbleibenden vier Bühnen hätten die Unruhen vor der Hip-Hop-Bühne keine Auswirkungen gehabt, sagte der «Rheinkultur»-Sprecher Christoph Heiliger am Sonntag. Inwiefern die Ausschreitungen Auswirkungen auf das Jubiläums-Festival im kommenden Jahr haben, konnte er nicht abschätzen. «Wir setzten uns zusammen und werden darüber sprechen», sagte Heiliger der Nachrichtenagentur dpa.

Hier Videos der Tumulte (einer der „Fans“ hält die kurdische Fahne hoch):

„Hurensohn“-Rufe in Richtung der Ordner des Musikfestivals:

Blick von hinter der Bühne kurz vor der Erstürmung der Bühne:

(Spürnase: Dennis S.)




Petition gegen Euro-Rettungswahnsinn

Selten war die Kluft zwischen Bürgern und Parteien so tief wie in der Euro-Frage. Die Regierung handelt gegen den Willen und gegen die Interessen des deutschen Volkes. 190,05 Milliarden Euro werden für den sog. Euro-Stabilitätsmechanismus (ESM) an Bürgschaften und Bareinlagen geleistet. 60 Prozent der Bürger sind laut Politbarometer gegen neue Hilfspakete, einige Umfragen ergaben bis zu 80 Prozent Ablehnung.

(Von Aufklärer)

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition 18123, um gegen den Euro-Rettungswahnsinn zu protestieren! Bis zum 2. August sollen mindestens 50.000 Unterschriften zusammen kommen, damit der Bundestag den Widerstand des Volkes spürt. Im Herbst wird der Bundestag über den ESM abstimmen. Der Euro entwickelt sich zum Fass ohne Boden – selten stand so viel Geld auf dem Spiel wie jetzt. Wir sind bereits bis über beide Ohren verschuldet (zuletzt 2 Billionen Euro) – und nun kommen neue Lasten hinzu, um die Euro-Fehlkonstruktion zu retten.

Der Text der Petition lautet:

Der Bundestag möge beschließen, sich umfassend gegen den geplanten künftigen Europäischen Stabilitätsmechanismus – ESM – auszusprechen.

Was bezweckt der ESM? Von der Insolvenz bedrohten Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion – wie aktuell Griechenland – soll durch den ESM geholfen werden, eine Pleite zu vermeiden, weil diese angeblich die Stabilität des Euro in Gefahr bringen würde. Dabei hat selbst Bundesbankpräsident Jens Weidmann vor kurzem schriftlich erklärt: Eine Insolvenz Griechenlands würde die Stabilität der Währungsunion nicht gefährden!

Der ESM soll den schon jetzt wirksamen Europäischen Finanzstabilisierungfonds (EFSF) ab Mitte 2013 ablösen. Im Fall eines Zahlungsausfalls eines oder mehrerer Mitgliedstaaten der Währungsunion würden die Mitglieder des ESM für die notwendigen Zahlungen bürgen. Ob die gewährten Zahlungen von den Pleitekandidaten jemals zurückgezahlt werden, ist mehr als fraglich!

Griechenland etwa bewegt sich in Richtung von 160 Prozent Schuldenquote. Das ist für ein konjunkturell und strukturell so schwaches Land viel zu viel. An den Finanzmärkten gehen circa 70 bis 90 Prozent der Anleger von einer Umschuldung (vulgo Pleite) Athens aus. Etwa zwei Drittel der griechischen Schuldtitel liegen bereits in öffentlichen Händen (EFSF, EZB, IWF) und würden bei einer Pleite den europäischen (und zu mehr als einem Fünftel deutschen) Steuerzahlern zur Last fallen.

„Rettung – koste es, was es wolle“

In der Begründung für die Petition wird auf folgende hochproblematische Bedingungen und Konsequenzen des ESM hingewiesen:

Der ESM soll eine Gesamtsumme von 700 Mrd. Euro aus unwiderruflichen Bürgschaften und Bareinlagen umfassen. Nach dem Aufteilungsschlüssel soll sich Deutschland mit 27,15 Prozent der Gesamtsumme, d.h. mit 190,05 Mrd. Euro, in Form von Bürgschaften und Bareinlagen beteiligen. Bezogen auf den Bundeshaushalt 2011 von 305,8 Mrd. Euro würde Deutschland mit 62,3 Prozent seines Bundeshaushalts belastet. In das Grundkapital des ESM müsste Deutschland 22 Mrd. Euro bar einzahlen, die wiederum kredit-finanziert würden.

Ebenfalls extrem heikel ist, dass der ESM Erhöhungen seines Grundkapitals selbständig beschließen kann. Er hätte damit eine Selbstermächtigung, noch mehr Geld der Steuerzahler für Pleitekandidaten einzusetzen als die ohnehin schon astronomisch hohen 700 Milliarden Euro. Und wenn ein ESM-Mitglied ausfällt, müssten die restlichen Mitglieder dessen Anteil übernehmen. Dann steigt der deutsche Anteil von 27,15 Prozent schnell in Richtung 30 Prozent oder mehr! Im Extremfall müsste also das letzte verbleibende Mitglied für 700 Mrd. Euro haften. Der Letzte macht das Licht aus.

Was kaum ein Bürger weiß: Für die sog. Euro-Rettung mittels ESM würde eine neue Behörde geschaffen, deren Führungspersonal strafrechtliche Immunität besitzen soll! Der Vertragsentwurf beinhaltet keinerlei parlamentarische Kontrolle der Auszahlungen und möglichen Erhöhungen des Grundkapitals. Die nationalen Parlamente sollen demnach entmachtet werden, indem ihr Haushaltsrecht massiv beschnitten würde. Die sog. Euro-Rettung verselbständigt sich zu einem Schuldenmonopoly, bei dem „unser Geld“ mit unserem Geld gerettet wird – „koste es, was es wolle“, wie Kommissionspräsident Barroso in einem verräterischen Moment sagte.

In der Begründung zur Petition wird schließlich gefordert zu verhindern, dass die „No-bail-out“-Klausel laut Art. 125 der EU-Verträge durch das Einfügen zusätzlicher Klauseln in Art. 136 unwirksam wird. Diese „No-bail-out“-Klausel besagt, dass Staaten in der Währungsunion nicht für die Schulden anderer Staaten haften. Nur unter dieser Bedingung haben die Deutschen sich auf das Euro-Abenteuer eingelassen. Dieses Versprechen „Wir haften nicht für die Schulden anderer“ hat Kanzler Kohl im Bundestag hoch und heilig abgegeben. Nun ist dieses Versprechen im Vertrag (!) nicht mehr das Papier wert, auf dem es steht.

Jeder, der Widerstand gegen eine Transferunion leisten will, die Deutschland mit dem finanziellen Ruin bedroht, sollte die Petition JETZT unterzeichnen!




Libanesisches Familienglück in Deutschland

Wie sehr sich unsere zugewanderten Schätzchen bemühen, den westlichen, zivilisierten Lebensstil zu folgen, umschreibt folgende Geschichte. Eine Libanesin (23) wird zwangsverheiratet und vom Cousin missbraucht. Die Bild-Zeitung spricht von erschreckenden Einblicken in muslimische Parallelwelten.

Essen – Eine libanesische Großfamilie lebt hier bei uns in Deutschland (Arnsberg) – sie geht einkaufen, arbeiten, sie fährt Auto.

Zu Hause bei diesen Menschen existiert aber noch ihre eigene Welt, eine Parallelwelt aus uns teilweise fremden moralischen und religiösen Werten.

Und manche von ihnen glauben noch, sich hinter ihrem islamischen Recht verstecken zu können, wenn es um Freiheitsberaubung und Vergewaltigung geht. Angeklagt vor einem deutschen Gericht, haben sie plötzlich Angst vor Öffentlichkeit…

Denn was das Landgericht Essen seit Freitag verhandelt, liest sich wie eine Geschichte aus dem tiefsten Mittelalter.

Wurde Hanan L. (23) zur Hochzeit mit ihrem eigenen Cousin gezwungen und dann von ihm auch noch vergewaltigt?

Saal B. 23. Angeklagt sind sechs Libanesen. Darunter die Tante, Cousine und der Schwager des Opfers. Haupttäter soll der Cousin und „Ehemann” von Hanan L. sein, Yasser S. (25).

Ärger schon im Gerichtsflur: Die Angeklagten weigern sich, den Saal zu betreten, solange Presse anwesend ist. Der Richter greift durch, droht mit Haftbefehlen. Dann beginnt Staatsanwältin Beke Nossek mit der Anklageverlesung. Hier einige Details:

„Die Geschädigte soll am Morgen des 29. Januar 2009 in Essen abgefangen und mit einem weißen Kleinbus entführt worden sein. Sie wurde in eine Wohnung gebracht und dort redeten ihre Tante und eine Cousine auf sie ein, Yasser zu heiraten. Sie stimmte zu, wenn sie nicht mit ihm intim werden müsse. Danach wurden eine Hochzeitzeremonie nach islamischem Recht abgehalten. Hanan L. wurde ins Schlafzimmer gebracht, Yasser schloss die Tür ab. Dann soll es zu dem sexuellen Übergriff gekommen sein.“

Die Angeklagten schwiegen. Ebenso das Opfer. Aus Angst? Hanan L. im Prozess: „Die Familien haben sich vertragen, man hat mich nicht Druck gesetzt.“

Seltsam, denn bei der Ermittlungsrichterin hatte sie die Vorfälle so wie in der Anklage geschildert. Der Prozess wird am 5. Juli fortgesetzt.

Barbarische Kultur wird jetzt beinahe täglich vor deutschen Gerichten verhandelt. Gesponsert und gewollt von der EU und der deutschen Regierung…

(Foto oben: Der Hauptangeklagte Yasser S. versteckt sein Gesicht unter einer schwarzen Anwaltsrobe)




Mehr gewaltbereite Islamisten im hohen Norden

Die Tawba-Moschee in Hamburg - Treffpunkt für Anhänger der verbotenen Gruppierung Hizb-ut-TahrirDer Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein warnt vor der steigenden Zunahme gewaltbereiter Islamisten im Land. Alleine in Lübeck werden derzeit sechs Personen überwacht. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will dagegen den Behörden bei der Überwachung nicht weiterhelfen.

Die „Lübecker Nachrichten“ schreiben:

Im Norden wächst die Gefahr durch islamistische Extremisten. 600 Anhänger radikaler Gruppierungen leben laut Verfassungsschutz-Chef Horst Eger in Schleswig-Holstein – Tendenz: steigend. „Besonders besorgniserregend ist die Zunahme gewaltbereiter Konvertiten“, sagte Eger den LN. Auch in Lübeck werden radikale Islamisten überwacht. Der Imam der islamischen Gemeinden im Norden, Ramazan Ucar, appelliert, Muslime nicht pauschal zu verurteilen: „Wir sind eine friedliche Religion, die verwirrte Geister beschmutzen wollen.“

Am Mittwoch hatten Fahnder des Landeskriminalamtes in Neumünster den 19-jährigen Harry M. festgenommen. Unter dem Aliasnamen „Isa al Khattab“ hatte er im Internet zu Gewalt aufgerufen und um Kämpfer und Selbstmord-Attentäter geworben. Mit der Verhaftung ist das Problem aber nicht gelöst. Die Webseite ist noch immer im Netz. Und: Harry M. ist kein Einzeltäter. „Er bewegt sich in einem Umfeld von Salafisten“, sagt Eger. Diese Gruppe stufen Sicherheitsexperten als besonders gefährlich ein. „Meist handelt es sich um junge Menschen, die es im Leben zu nichts gebracht haben, denen der Islam als Lösung aller Probleme versprochen wird und die zu vielen Schandtaten bereit sind“, mahnt Eger. Verstärkt würden Konvertiten in den Fokus der Kriminalisten geraten. Der Fall Harry M. zeige dies besonders drastisch: „Er hat sich mit einer verbalen Schärfe in der Öffentlichkeit hervorgetan, die wir bislang in dieser Form in der Salafisten-Szene nicht kannten“, so der 64-Jährige.

600 radikale Islamisten gibt es im Land. „Der Anteil dschihadistischer Salafisten, die zu terroristischen Anschlägen bereit sind, liegt glücklicherweise deutlich darunter“, sagt Eger. Landesweit gibt es 30 Männer und Frauen, die vom Staatsschutz überwacht werden, davon allein sechs Personen in Lübeck. Weitere Schwerpunkte seien Neumünster, Pinneberg, Itzehoe und Kiel. Allerdings: Regionale Dimensionen spielten im Kampf gegen radikale Islamisten keine Rolle, so Eger. „Das Internet ist eine Spielwiese für Extremisten.“ Um den Hetzern auf die Spur zu kommen, sei die Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten von elementarer Bedeutung. Dies lehnt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) aber ab.

Karl-Hermann Rehr, Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei, hat dafür keinerlei Verständnis. „Schleswig-Holstein ist beim internationalen Terrorismus kein weißer Fleck“, sagt Rehr. Neben der Datenspeicherung sei ein Verbot von Salafisten unerlässlich. Das fordert auch Ramazan Ucar, Vorsitzender des Bündnisses der islamischen Gemeinden. „Hier missbrauchen Einzelne unsere Religion.“ Der Hamburger sieht die Politik in der Pflicht: „Wir müssen die Menschen viel mehr über den Islam aufklären – am besten wäre es, bereits Kinder in den Schulen zu informieren.“

Wie Pilze schießen die Islamisten jetzt aus der Erde. Und Deutschlands Politiker helfen dabei.

(Foto oben: Die Tawba-Moschee in Hamburg – Treffpunkt für Anhänger der verbotenen Gruppierung Hizb-ut-Tahrir / Spürnase: Lutz)




Volksabstimmung Schweiz? Pfeifendeckel!

Wie oft haben wir schon bei PI und anderswo die Volksabstimmungen in der Schweiz gelobt. Eine echte Demokratie sei das, und wir sollten auch so eine haben. Ohne das Schweizervolk schlechtreden zu wollen, die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Paul Engeler schreibt in der aktuellen WELTWOCHE 26/11:

Die Bernerinnen und Berner haben am 13. Februar 2011 beschlossen, die exorbitanten Fahrzeugsteuern aufs schweizerische Mittel zu senken; das kantonale Verwaltungsgericht will das Verdikt nicht anerkennen. Die Schweizer Bürger haben am 24. Februar 2008 ja gesagt zur Reform der Unternehmensbesteuerung; das Bundesgericht will auf Beschwerden aus linken Kreisen gegen das Verdikt eintreten. Volk und Stände haben am 28. November 2010 mit 53 Prozent Ja-Stimmen die Ausschaffungsinitiative der SVP angenommen; eine Expertenkommission verweigert sich der Umsetzung und will den wässrigen Gegenvorschlag, der von allen Ständen mit insgesamt 54,2 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt wurde, zum Gesetz machen.

Wenn die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entschieden haben, ist heutzutage noch gar nichts entschieden. Das Resultat an der Urne bildet bestenfalls eine Basis für ju­ristische Geplänkel – bis das Resultat erreicht ist, das Regierungen, Richtern und Rechts­gelehrten in Budget und Weltbild passt…

Der ganze Artikel liegt nur in der Druckausgabe vor und zeigt, wie selbst in der Schweiz das Volk hinters Licht geführt wird. Erst stimmt man ab, hinterher tun die linken Politiker und Richter was sie wollen, denn das Ergebnis einer Volksabstimmung muß ja in einen Gesetzestext verwandelt werden. Und dann werden fintenreich Menschenrechtskonventionen, UNO-Kommissionen, EU-Recht oder der Europarat ins Spiel gebracht, und alles wird verwässert, gekippt, geändert oder verzögert.

Dies ist auch eine Mahnung an jeden von uns, nicht immer zu glauben, was angekündigt wird. Erst das, was tatsächlich durchgeführt und Praxis ist, das zählt. Was nützen die besten Vorhaben, wenn sie im Endeffekt nicht verwirklicht werden. Wer wird denn beispielsweise in Deutschland tatsächlich, de facto, „ausgeschafft“? Siehe unsere Ausländerrechts-Lobby hier!




„The Jester“ – Netz-Superman der Islamkritiker

Profilbild von 'Jester' auf TwitterEine schöne Geschichte aus der Rubrik „Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ (Friedrich Hölderlin) geistert in diesen Tagen durch das World Wide Web. Al-Kaida hat für seine Internet-Rekrutierungs-Maschinerie massive Probleme mit einem Hacker, der sich „The Jester“ („Der Narr“) nennt.

n-tv berichtet:

Die Behauptung des Terror-Experten Evan Kohlmann von Flashpoint Global Partners, alle Al-Kaida-Kommunikationswege im Internet seien gekappt, war zwar übertrieben. Immerhin aber hat sich herausgestellt, dass Al-Shakim1, das Forum des Al-Kaida-Zentralorgans „Shumuk Al-Islam“ offenbar durch einen Angriff auf den zentralen Server lahmgelegt wurde. Dies bedeutet, dass das Hass-Forum, das unter anderem zu Attentaten auf koptische Kirchen aufruft, über keine seiner zahlreichen Internet-Adressen zu erreichen ist.

Scot Terban von „Infosec Island“ vermutet, dass hinter der Hacker-Attacke auf Al-Kaida keine Regierung steht. Er sieht auch keine Verbindung zu der Aktion, bei der Hacker angeblich im Auftrag der britischen Regierung auf einer Al-Kaida-Seite eine Bombenbau-Anleitung durch Kuchenrezepte ersetzte.

The Jester narrte auch Lulzsec

Für den Infosec-Experten könnte ein „alter Bekannter“ den Al-Shakim-1-Server abgeschossen haben: „The Jester“. Der „Narr“ machte jüngst auf sich aufmerksam, indem er neben anderen Hackern der Cracker-Gruppe Lulzsec den Kampf ansagte und möglicherweise persönliche Eigenschaften des Lulzsec-Kopfes Sabu veröffentlichte.

Jester, der sich selbst als Gray Hat bezeichnet, ist in Hacker-Kreisen aber schon länger ein Begriff. Er soll verantwortlich für Angriffe auf Wikileaks und 4Chan sein. Der Hacker, der nach eigener Darstellung für das Gute kämpft, legt sich aber seit Anfang 2010 besonders gerne mit Islamisten an und attackiert regelmäßig deren Webseiten.

In einem außergewöhnlichen Interview mit „Infosec Island“ erklärt er, welche DoS-Technik er für seine automatisierten Angriffe entwickelt hat und wie er „Projekt XerXeS“ einsetzt. Im Prinzip soll das Programm selbstständig Islamisten-Webseiten nach bestimmten Merkmalen ausfindig machen und angreifen, wenn sie „erwachen“.

„Ich gehöre zu den Guten“

Jester betont in dem Interview, dass er zu den „Guten“ gehöre und er XerXeS niemals für Angriffe auf zivile Ziele einsetzen werde. Er sagt außerdem, dass sein automatisiertes Skript keine Botnetze benötige und keine Kollateralschäden verursache. „Das Endziel ist es, Online-Kommunikation, Rekrutierung und Koordinierungsversuche von internationalen und einheimischen Terroristen zu unterbinden.“

The Jester kämpft zwar auch gegen Unterdrücker-Regime, wie er in „About Jester“ schreibt. Insofern hat er Berührungspunkte mit Anonymous. Seine geistige Haltung unterscheidet sich aber grundsätzlich von den Hacktivisten, die mit einer eher anarchischen Einstellung für ihre Freiheitsideale einstehen. Derzeit sorgen sie unter anderem durch Angriffe auf brasilianische Regierungsseiten und die österreichischen Parteien FPÖ und SPÖ für Furore.

Ex-Soldat mit Prinzipien

Aktionen wie „Chinga La Migra“, bei der Anonymous in einer dritten Welle unter anderem E-Mails mit rassistischen Sprüchen von Grenzpolizisten veröffentlicht hat, dürften überhaupt nicht Jesters Ding sein. Er gibt von sich selbst preis, dass er ein Ex-Soldat sei, der in Afghanistan und anderen Krisenregionen gekämpft habe. Ein US-Verteidigungsexperte sagte der „New York Times“, Jester habe für das „United States Special Operation Command“ gearbeitet. Dabei handelt es sich um eine kleine Eliteeinheit, die unter anderem Jagd auf Terroristen macht. Dazu passt, dass Jester seine DoS-Attacke auf Wikileaks damit begründete, dass die Enthüllungsplattform das Leben „unserer Truppen“ gefährde.

Im Februar bekannte sich der Einzelgänger auch zu einem Angriff auf die Webseite der Westboro Baptist Church, die unter anderem wegen ihrer extremen Einstellung gegen Homosexualität berüchtigt ist. Allerdings kreidete der Hacker der Kirche an, dass „sie den Tod von US-Soldaten gefeiert“ habe.

Zu der jüngsten Aktion hat sich Jester nicht direkt bekannt. Allerdings verlinkte er auf Twitter den Bericht von „Infosec Island“, in dem er als Urheber vermutet wird.

Natürlich ist es strafbar, anderer Leute Internet-Auftritte zu hacken, und PI distanziert sich von solchen Aktivitäten. Trotzdem beruhigt es irgendwie, wenn Hackerangriffe nicht nur als sinnfreier Vandalismus, zur Bereicherung oder mit libertären Zielen erfolgen. Damit hat „The Jester“ durchaus Potential, sich zum Clark Kent der Islamkritiker-Szene zu entwickeln, besser bekannt als Superman!

(Foto oben: Profilbild von „Jester“ auf Twitter)




„Halal in Deutschland“: Zehn neue Städte

Auch während der vergangenen Woche spürten PI-Leser weitere Halal-Unternehmen in der Bundesrepublik auf – diesmal gleich zehn. Damit stieg die Zahl der Halal-Städte, die PI dank der Mithilfe seiner Leser seit Erscheinen der PI-Dokumentation „So halal is(s)t Deutschland“ dokumentiert hat, auf 31 (siehe dazu auch Lesereinsendungen 1 und Lesereinsendungen 2).

Ein PI-Leser schickte Fotos von Halal-Geschlachtetem aus einem Koblenzer Metro-Markt, das von einer Firma namens Heidemark produziert wird:

Bei diesem Koblenzer Metro-Markt wird übrigens bereits auf dem Preisschild darauf hingewiesen, dass das Produkt halal ist:

Auch Lidl ist nun in das Halal-Geschäft eingestiegen – in einer Lidl-Filiale in Gaildorf (Baden-Württemberg) wurde diese Halal-Geflügelsalami entdeckt:

Einem PI-Leser fiel auf der Autobahn der LKW einer Wurstfirma auf, dessen Bedruckung ihn zu einer Internet-Recherche veranlasste. Zu sehen war auf dem LKW eine bergige Landschaft mit einigen Tieren und einem Dorf im Hintergrund, die der PI-Leser zunächst mit einem typischen Panorama in Deutschland assoziierte – allerdings ragte aus dem Dorf kein Kirchturm, sondern zwei Minarette, und außerdem waren keine Schweine abgebildet (PI berichtete). Die Internet-Recherche führte zu einer Firma in Köln, die Halal-Produkte produziert:

Desweiteren ging bei der PI-Redaktion der Hinweis auf eine Halal-Fastfoodkette namens „Mr. Chicken“ ein, die auf ihrer Internetseite Fotos von Filialen in sieben deutschen Städten präsentiert:

Bochum:

Leverkusen:



Oberhausen:

Gelsenkirchen:

Düsseldorf:

Remscheid:

Essen:

Aufhorchen lassen sollte auch der Hinweis eines PI-Lesers auf die Kundenreferenzliste der Prüf- und Zertifizierungsstelle für Halal-Lebensmittel „HALAL CONTROL“, die bekannte Marken wie Nestle, Agrarfrost und Langnese umfasst.

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser weiterhin, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen:




Ehrenrettung der Isländer!

Wenn jemand gegen Island schießt, dann muss ich als guter Tengdasonur natürlich zurück schießen. Nun ja, Zigaretten auf Rezept hört sich politisch ziemlich korrekt an, lieber Kewil. Aber die Isländer können mit anderen Unkorrektheiten diesen kleinen Ausrutscher mehr als ausgleichen.

(Eine Antwort von Günter Ossa auf Kewils Beitrag vom 2. Juli)

Während die gesamte westliche Hemisphäre fein säuberlich nach Dr. Trittin den Müll trennt, damit der brave Bürger abends auch mit einem ruhigen Umwelt-Gewissen einschlafen kann, um dem nächsten Supergau-Alptraum entgegen zu träumen, stört das einen Isländer derweil herzlich wenig.

Er trennt den Müll nicht! (siehe Bild, nur eine Tonne vor der Tür)

An der Ampel den Motor ausschalten wegen CO2 oder so? Wenn Mom bei ihrer Freundin eben mal ein Gespräch hat – da können schnell 20 Minuten draus werden – stellt man doch den Motor nicht ab.

In Punkto CO2 haben die Isländer mit Eyjafjallajökull (sprich Ejafjatlajökütl) und Grímsvötn (sprich Grimsvöchtn, das „n“ bitte durch die Nase hauchen) sowieso verschissen. Diese beiden Jungs haben Angelas CO2-Einsparbemühungen mal eben mit dem Bulldozer zur Seite geräumt.

Wir schützen das Klima?

Scheiss Kälte, Gryla heiz mal richtig ein! (Gryla und Leppalúði sind ein Trollehepaar, das in Thule, wie man sieht, heute noch sein Unwesen treibt. Auf die Aussprache verzichte ich diesmal)

Und dann diese politisch unkorrekte Nichtbereicherung. Ein Besuch im proppe vollen Einkaufszentrum. Weit und breit kein Kopftuch, dafür aber deutlich mehr Kleinkinder aus eigener Produktion. Bitte geht mal durch ein deutsches EKZ. Ausländer gibt es auch, Asiaten und Schwarze, die sind aber fast unsichtbar weil angepasst.

Die Isländer und aussterben? Das hyperneurotische, linksgrüne Beamtenpaar deutscher Nation ohne Kinder? Fehlanzeige.

Achso, Walfleisch! Hätt‘ ich beinah vergessen. Als der Free Willy Hype war, haben die Isländer den berühmten Orca zur Auswilderung aufgenommen. Mit einem verschmitzten Auge haben sie auch gern die Dollars dafür entgegen genommen. Wenns schö‘ macht, warum nit. Gleichzeitig haben sie aber auch gesagt, wenn der uns später vor die Harpune kommt, können wir für nix garantieren. Tata, Tata, Tata.

Übrigens – Walfleisch und Egills Pilsener kann ich nur empfehlen.




Türkisch-Verbot am Arbeitsplatz?

Das Foto stammt angeblich vom Flughafen Detroit 2007. Eine verschleierte muslimische Security-Dame kontrolliert eine Nonne. Wer ist hier das Sicherheitsrisiko? An dieses Bild mußte ich denken, als ich auf folgende aktuelle Meldung stieß:

Ibrahim E., ein 30-jähriger türkischstämmiger Luftsicherheitsassistent mit deutscher Staatsangehörigkeit, der die Passagiere an den Gates kontrolliert, muß am Flughafen Hannover deutsch reden, in der Pause kann er sich mit einem türkischen Kollegen auf Türkisch unterhalten. So fiel eine Entscheidung des örtlichen Arbeitsgerichts aus, die ausgerechnet von der deutschsprachigen Hannoverschen Allgemeinen kritisiert wird, unter anderem deshalb, da der Flughafen doch international sei. Das wirft einige grundsätzliche Fragen auf!

Erstens ist es extrem unhöflich, am Arbeitsplatz selbst in der Pause, wo auch deutsche Kollegen sind, sich in einer unverständlichen Fremdsprache zu unterhalten oder laufend hin- und her zu wechseln.

Zweitens ist es während der Arbeit unproduktiv und kann sogar gefährlich werden, wenn Verständigungsschwierigkeiten zwischen den Kollegen bestehen.

Drittens will ich als deutscher Fluggast auf einem deutschen Flughafen bei der Kontrolle absolut kein Türkisch oder gar wohl noch Arabisch hören. Ich pfeife auf die „Internationalität“. Wem haben wir denn diese beschissenen Kontrollen zu verdanken, wenn nicht der „Religion des Friedens“, dem arabischen Islam? Soll ich mich als Schwabe von Arabern auf Arabisch kontrollieren lassen, ob ich Sprengstoff dabei habe? Eine Frechheit, was der politkorrekten Hannoverschen Allgemeinen so vorschwebt!