Video: Report Mainz über Salafisten in Pforzheim

Gestern zeigte Report Mainz einen sehr interessanten Bericht darüber, wie islamische Extremisten deutsche Familien auseinanderreißen. Die Salafisten, von denen im Beitrag die Rede ist, versprechen das Paradies und werben insgeheim für einen Gottesstaat in Deutschland. So auch mittlerweile im beschaulichen Pforzheim.

Die Pforzheimer Zeitung berichtet:

Die Eltern einer 19-jährigen Frau haben schwere Vorwürfe gegen radikalislamische Salafisten erhoben. Sowohl gegenüber dem SWR-Magazin „Report Mainz“ als auch zur PZ sagen die katholischen Eltern, sie würden ihre Tochter nach deren Übertritt zum Islam und der Heirat mit einem Vorstandsmitglied der Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime in Pforzheim nicht wieder erkennen.

Die Salafisten haben ihre Moschee an der Franziskusstraße und gelten für Verfassungsschützer als rückwärtsgewandte Strömung, die westliche Werte ablehne. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – ist der Salafismus die am schnellsten wachsende islamistische Strömung in Deutschland. Bekanntester Vertreter ist der Wanderprediger Pierre Vogel, getauft als Katholik, Ex-Boxer und zum Islam über getreten. Er war schon zweimal in Pforzheim und sprach vor mehreren hundert Fans in der Nagoldhalle.

Hier das Video der gestrigen Report-Sendung:



(Danke allen Spürnasen)




Israel: Lieberman stoppt Waffenexport an Türkei

Avigdor LiebermanIsraels Außenminister Avigdor Lieberman hat eine Entscheidung von Ehud Barak zurückgenommen und ein geplantes Rüstungsgeschäft mit der Türkei untersagt. Verteidigungsminister Barak wollte dem Geschäft zustimmen, da sich die Türkei gegen das Auslaufen der Gaza-Flotte eingesetzt habe und er eine Normalisierung der Beziehungen beider Länder vorantreiben wolle, heißt es.

„israel heute“ berichtet:

Außenminister Avigdor Lieberman hat den Verkauf von militärischer Ausrüstung an die Türkei verhindert. Das israelische Verteidigungsministerium will damit die Beziehungen zwischen Jerusalem und Ankara wieder ins rechte Lot rücken, so Beamte des Verteidigungsministeriums am Montag. Damit bestätigen sie einen Bericht im Fernsehkanal Zwei, in dem zur Sprache kam, dass Lieberman und Ehud Barak geteilter Meinung darüber sind, ob Israel den Waffenexport in die Türkei wieder aufnehmen solle. Der Export wurde eingestellt, nachdem die Beziehungen zwischen den beiden Ländern infolge des Gaza-Krieges 2009 problematisch wurden. Im Jahr 2006 hat das Verteidigungsministerium eine Abteilung ins Leben gerufen, die für Exportfragen zuständig ist und alle Waffenverkäufe ins Ausland genehmigen muss. Sensible Waffengeschäfte werden, bevor sie stattfinden, auch mit dem Außenministerium diskutiert. Bis zum Jahr 2009 war die Türkei einer der größten Käufer von israelischen Waffensystemen und hat Dronen und anderes Zubehör erworben. Außerdem wurden alte Panzer und abgenutzte Kampfflugzeuge von Israel nachgerüstet. Liebermann zeigte eine grundsätzliche Ablehnung dafür, dass Israel wieder an die Türkei verkaufen werde. Der Grund Baraks, den Verkauf voranzutreiben, sei die Notwendigkeit, die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu reparieren, weil die dortige Regierung sich auch gegen die kommende Gaza-Flottille eingesetzt hat, die noch immer in Griechenland feststeckt.

Der israelische Außenminister Liebermann hat ein außerordentlich scharfes Gespür und lässt sich von den Taktiken der politischen Weltbühne nicht blenden.

(Michael Böthel)




Karlsruhe: Streit im Facharbeiter-Hotel

In der badischen Stadt des Rechts ist es im Asylantenheim an der Durlacher Straße zu einer bunten Auseinandersetzung gekommen. Die Polizei konnte bei dem Treiben kaum mithalten und musste alle Karlsruher Streifenwagen ins Spiel bringen. Doch der Reihe nach.

„KA-News“ erzählt die Geschichte so:

Karlsruhe (pol/trs) – Die Polizei musste am späten Montagabend zwei Mal zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in die Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge (LAST) in der Durlacher Allee ausrücken. Gegen 21 Uhr kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen zwei Personengruppen unterschiedlicher Nationalität. Im weiteren Verlauf bekam ein 18-jähriger Mann eine Glasflasche auf die Stirn geschlagen und erlitt eine stark blutende Platzwunde oberhalb des Auges.

Die Gruppe um einen bislang unbekannten Tatverdächtigen zog sich im Anschluss in verschiedene Zimmer der LASt zurück. Wenig später wurde bekannt, dass im Rahmen dieser Auseinandersetzung auch ein 20-jähriger Mann mit einem Messer am linken Arm verletzt wurde.

Beide Verletzten wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Gegen 23 Uhr musste die Polizei erneut mit starken Kräften in der LASt einschreiten, weil sich nach Aussagen eines Anrufers mehrere mit Messern bewaffnete Personen zusammengerottet hätten, die sich für die vorausgegangenen Übergriffe rächen wollten.

Nachdem alle zur Verfügung stehenden Streifenwagen vor Ort eingetroffen waren, gestaltete sich die Klärung der Geschehnisse jedoch schwierig, da keiner der anwesenden Personen Angaben machen wollte. Verletzte Personen wurden bislang nicht festgestellt. Allen anwesenden Männern wurde im Falle weiterer Auseinandersetzungen der Polizeigewahrsam angedroht, wie die Polizei Karlsruhe mitteilt.

Man spürt förmlich die herzliche Dankbarkeit der „Flüchtlinge“, dass sie der Gewalt ihrer Heimatländer entfliehen konnten…




Geert Wilders wieder auf Todesliste von Al Kaida

Geert Wilders steht auf der vor kurzem in Amerika aufgetauchten Todesliste der Al Kaida-Terroristen, ganz oben. Neben Wilders werden hauptsächlich Amerikaner, amerikanische Betriebe, die mit dem Krieg in Afghanistan oder dem Irak in Verbindung gebracht werden, erwähnt.

„Wilders ist eins der Schweine, das getötet werden muss“, heißt es in der Ankündigung. Auch das in Washington lebende Ex-Mitglied des niederländischen Parlaments, Ayaan Hirsi Ali, sei ein sogenanntes Ziel.

Der niederländische Koordinator für Terrorbekämpfung (NCTb) untersucht den Ernst der Drohung. Wilders, der schon seit Jahren bedroht wird, wurde vom NCTb persönlich über das Auftauchen dieser neuen “Hitliste“ informiert.

Der NCTb berichtete noch vor ca. zwei Wochen, dass keine konkreten Pläne für Anschläge gegen den Niederländer bekannt seien. Die Chance auf einen Anschlag sei relativ gering, könne aber nicht ausgeschlossen werden, hieß es in der Meldung des NCTb.

Die Original Meldung aus den Niederlanden finden Sie hier. Da die Lüge nichts gegen die Wahrheit vermag, bleibt ihr nichts anderes übrig als mit Androhung von Gewalt zu reagieren.




Hausbesetzung mal anders

In Deutschland ist Hausbesetzung die Domäne linker Krawallmacher und künftiger Außenminister. Das muss nicht überall so sein. Hausbesetzung? Können wir auch – dachten sich in Belgien Mitglieder und Funktionäre des Vlaams Belang, einer islamkritischen Partei, die bei Wahlen im flämischen Teil des Landes immer hervorragende Ergebnisse erzielt.

Der „Blick nach Rechts“ überliefert uns die schöne Geschichte:

20 Abgeordnete und Aktivisten des rechtspopulistischen belgischen Vlaams Belang (VB) haben über Tage zeitweilig ein mehrere tausend Quadratmeter großes Gebäude in Antwerpen besetzt.

Die Immobilie soll laut Plänen der Stadtverwaltung von Antwerpen zu einer Moschee umgebaut werden. Unter den Hausbesetzern waren unter anderem die flämischen Parlamentsabgeordneten Filip Dewinter, Jan Penris, Wim Wienen, Pieter Huybrechts, Anke van Dermeersch und Frank Creyelman.

Um das Gebäude zu entweihen, haben die VB-Aktivisten auf dem Dach demonstrativ ein Grillfest mit Schweinefleisch und Wein zelebriert. Dewinter (Jg. 1962) ist Fraktionsvorsitzender des Vlaams Belang und Gemeinderatsmitglied in Antwerpen.

Das ist bewusst bescheiden ausgedrückt, denn Dewinter ist auch Fraktionsvorsitzender des VB im flämischen Parlament, wo seine Partei zu den drei größten gehört. Umso erfreulicher, dass man sich nicht zu fein ist, erfolgreiche Strategien der Linken auch einmal im Interesse des eigenen Volkes einzusetzen. Von solchen spektakulären Aktionen sind islamkritische Parteien in Deutschland weit entfernt. Leider.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




ZDF-Trulla Marietta Slomka in Afrika

Wir haben uns daran gewöhnt, daß ARD- und ZDF-Korrespondenten noch eine Serie vor dem Abgang in die Rente drehen, daß Tagesschau- und Heute-Vorsagerinnen kostenlos zur Olympiade dürfen, daß man Talkshow-Quacksalbern in der Provinz für die Moderation bei der Einführung einer Gleitcreme einen fürstlichen Stundenlohn zahlt und jeder Qualitätsjournalist noch mit ein paar Schmökern Kohle scheffelt. Nur ernstnehmen sollte man diese Zunft nicht.

Die Hirne dieser Leute sind voller politkorrekter Plattitüden, einen eigenen Gedanken haben die noch nie entwickelt. Ein schönes Beispiel die Quotenblondine Marietta Slomka beim ZDF. Sie war mit ihrem Sender gratis fünf Wochen in Afrika, und schon kommt ein Buch auf den Markt, und sie darf dafür in der ZEIT zwei Seiten lang dozieren. Resultat ihrer Recherche nach Augenschein aus den Fenstern mehrerer Fünfsterne-Hotels:

An der miserablen Wirtschaft in afrikanischen Ländern ist erstens der Kolonialismus schuld, zweitens der Rohstoffreichtum, drittens der Massentourismus. Hoffnungszeichen sind, daß es auch schon in Afrika grünen Tourismus gibt, nicht bei den Löwen, sondern da, wo „selbst das Shampoo im Hotelbadezimmer ökologisch abbaubar ist“. Und in Kigali hat sie eine ganze „Clique ruandischer Geschäftsfrauen“ kennengelernt und mit ihnen „bis spät in die Nacht diskutiert“ und auch „viel Spaß gehabt“. Da sind wir aber froh, nur hat die Slomka von Afrika keinen Schimmer, von Korruption, Animismus und anderen Problemen noch nie was gehört.

Theodore Dalrymple war rund zehn Jahre als Arzt in Afrika, darunter auch in Rhodesien, als es sich in Zimbabwe verwandelte. Er schreibt über die für uns korrupten Verflechtungen innerhalb der Familien und Stämme, die in Afrika aber normal sind:

„Die jungen schwarzen Ärzte, welche gleich viel wie wir weißen verdienten, konnten nicht denselben Lebensstandard erringen, aus einem simplen Grund: sie mußten eine immense Anzahl sozialer Verpflichtungen erfüllen. Man erwartete von ihnen, daß sie eine stetig ansteigende Zahl an Familienmitgliedern unterstützten und Leute aus ihrem Dorf, ihrem Stamm und ihrer Provinz. Ein Einkommen, das einem Weißen ein Leben wie einem Lord erlaubte wegen dem Fehlen solcher Verpflichtungen, brachte einen Schwarzen kaum über den Durchschnitt seiner restlichen Familie. Selbst wenn sie tausendmal mehr verdient hätten, wäre dies kaum ausreichend gewesen, denn ihre sozialen Verpflichtungen wären dann auch tausendfach gestiegen.

So ist es auch zu erklären, warum die schönen, gerichteten Villen der früheren Kolonialherren sich innerhalb kürzester Zeit in höhere, geräumige Slums verwandelten, wenn die Afrikaner einzogen. Manche Verwandten brachten sogar ihre Ziegen mit. Und eine Ziege kann an einem einzigen Nachmittag kaputtmachen, was in Jahrzehnten aufgebaut wurde.“

Der ganze Text ist hier im City Magazine! Der indischstämmige Schriftsteller und Nobelpreisträger V.S. Naipaul aus Trinidad, der seit Jahrzehnten in England lebt, besuchte Afrika das letzte Mal eineinhalb Jahre 2008 und 2009 und legte ein Buch (The Masque of Africa, London 2010) vor, in welchem der gewaltige Einfluß der Naturreligionen geschildert wird. Tiere werden etwa bestialisch geopfert, damit sie laut schreien und die Ahnen wecken. Afrikaner erzählen Westlern normal gar nicht, was da läuft, weil sie sich genieren. Und selbst Menschenfresserei ist ja keineswegs ausgerottet, siehe etwa hier mit Links! Frau Slomka jedenfalls hat sich noch nie ausgiebig mit Afrika beschäftigt! Eine Blondine, die Nachrichten abliest, gilt bei uns aber als Expertin für den ganzen Erdball!




…denn wir fahren gegen Engeland

(Gefunden auf dem dänischen Blog Hodja / Spürnase: Alster)

» WELT: Dänen nennen FDP-Politiker „schrägen Fanatiker“




Klartext: Immer Ärger mit Muslimen

Deutscher mit Migrationshintergrund? Jugendlicher? Südländer? Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine aus Kassel (Foto) verzichtet endlich einmal auf verschleiernde und durch ihre Verallgemeinerung Unschuldige verdächtigende, politisch korrekte Formulierungen. In einem Beitrag über Gewalt gegen Polizeibeamte wird ganz klar benannt, wer den Ärger macht: Junge Muslime. Vertragen die Leser die ungewohnte Wahrheit?

Zwei Polizeibeamte wurden am Samstag Morgen zu einer Schlägerei in einer Straßenbahn gerufen. Ein Fahrgast, der zuvor an einem Glücksspiel teilgenommen hatte, wurde von jugendlichen Kriminellen bedrängt. Über das weitere Geschehen berichtet die HNA:

Als die beiden Polizisten am Ständeplatz ankamen, gab der Schaffner eine Täterbeschreibung ab und zeigte in Richtung Weißenburgstraße. Die Streife nahm die Verfolgung auf. Wenig später sahen die Polizisten einen der Flüchtenden auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Beamten stiegen aus und wollten den 25-jährigen Verdächtigen, der sehr aggressiv gewesen sei, festnehmen. Plötzlich sei der zweite Tatverdächtige, ein 19-Jähriger, auf die Beamten zugekommen. Mit geballten Fäusten. „Ich mache euch kalt, ich mache euch platt“, habe der Mann zu den Polizisten gesagt. Die beiden wendeten sich von dem 25-Jährigen ab und hätten den 19-Jährigen aufgefordert, stehen zu bleiben. Der ging mit den geballten Fäusten weiter. Die Beamten setzten Pfefferspray ein. Auf diese Weise wurde der 19-Jährige gestoppt. Der 40-jährige Polizist drückte ihn auf den Boden, setzte sich auf ihn und wollte ihn mit Handschellen fesseln. Plötzlich habe er nur gemerkt, dass etwas von der Seite kam. Dann spürte er den Tritt. Der 25-jährige Verdächtige trat gegen das Gesicht des Beamten.

Durch das Pfefferspray sei zunächst auch seine Sicht eingeschränkt gewesen, erklärt der 34-jährige Polizeioberkommissar. Deshalb habe er nicht sofort bemerkt, dass der 25-Jährige seinen Kollegen angegriffen habe. Nach der Attacke kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 34-jährigen Beamten und dem 25-Jährigen. „Wir haben uns auf den Straßenbahnschienen geprügelt“, sagt der Polizist.

Bevor weitere Streifenwagen eintrafen, kam ein Passant dem Polizisten zur Hilfe. „Das Verhalten dieses Mannes hat mich sehr beeindruckt. Das war sehr couragiert“, sagt der 34-Jährige. Er hoffe, der Helfer, ein polnischer Staatsbürger, habe zumindest sein Dankeschön verstanden. Äußerliche Verletzungen erlitt dieser Polizist nicht.

Über Beleidigungen wie „Bulle“ oder „Bullenschweine“ regen sich die Beamten schon lange nicht mehr auf. „Wenn mich einer Bulle nennen würde, das fände ich ja richtig süß“, sagt der 40-jährige Polizeioberkommissar vom Kasseler Revier Mitte. Er und seine Kollegen müssen sich andere Frechheiten anhören. Sexuelle Beleidigungen gegen die Frauen, Mütter und Schwestern von Polizisten, die an dieser Stelle nicht wiederholt werden sollen, sind an der Tagesordnung. Den vulgären Ausdrücken und Wortschöpfungen sind keine Grenzen gesetzt. Besonders junge Muslime und Russlanddeutsche, die straffällig würden und deshalb Kontakt mit der Polizei hätten, zeigten gegenüber Beamten keinerlei Respekt mehr.

Die beiden Tatverdächtigen, die am 11. Juni bei einer Festnahme auf der Friedrich-Ebert-Straße den Beamten drohten und gewalttätig wurden, seien wegen verschiedener Vorstrafen aktenkundig. Der 34-jährige Polizeioberkommissar berichtet von einem Vorfall von Mitte Mai. Die beiden jungen Männer, beide sind deutsche Staatsbürger und Muslime, seien ihm bei einer Personenkontrolle an der Weserspitze aufgefallen. Einer der beiden habe zu den Polizisten gesagt, sie seien Dreck.

Dann habe er auf den Boden gespuckt, in den Speichel getreten und gesagt, das sei die Polizei. Der andere, ebenfalls deutscher Staatsbürger, soll zu den Polizisten gesagt haben: „Wir werden Deutschland übernehmen. Alle Deutschen sind Hunde.“ Für junge Muslime sei der Ausdruck „Hunde“ eine Beleidigung, da Hunde im Islam mitunter als unrein gelten.

Wer nun aber meint, die Leser würden die offene Aussprache ihrer Zeitung mit Beifall bedanken, verkennt das Ausmaß politisch korrekter Gehirnwäsche der deutschen Bevölkerung. Alles an dümmlichen Phrasen, auf die der Artikel dankenswerter Weise verzichtet, wird von den Lesern nachgereicht, fast als herrsche große Angst, die Wahrheit, insbesondere über den Zusammenhang von islamischer Sozialisation und Gewaltneigung wahrzunehmen. Vom Versagen des Elternhauses und der modernen Erziehungsmethoden wird da gefaselt, als ob nicht im muslimischen Milieu all dies gerade nicht stattfinde. Ein vorläufiger Gipfel der Einfalt aber ist der Hinweis, die islamische Erziehung würde keineswegs Respektlosigkeit gegen die Polizei bewirken, denn in islamischen Ländern würde diese doch sehr wohl respektiert. Gerade so, als wolle man den zuvor deutlich dargestellten Zusammenhang nicht begreifen, dass es die Ablehnung unserer Polizei, unserer Gesellschaft und unserer Regeln als der der Ungläubigen ist, die die Probleme schafft. Also der Islam.

(Spürnase: Lorbas)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Deutschland zahlt 50% der Griechenlandhilfe

Mögen die Schulen doch verfallen, und riesige Schlaglöcher in den Straßen sein. Wir haben Verständnis, denn wir haben ja kein Geld. Das brauchen wir ja, damit die Griechen früh in Rente gehen und weiter über ihre Verhältnisse leben können. Denn wir zahlen den Löwenanteil der neuen Griechenlandhilfe.

Die WELT berichtet:

Bei der anstehenden Tranche für Griechenland übernimmt Deutschland einen Großteil der Hilfen. Wie die „Bild“ unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, stellt die staatliche Bankengruppe KfW Kredite über 5,05 Milliarden Euro bereit. Damit übernimmt Deutschland mehr als die Hälfte der von den Euroländern vereinbarten Hilfen von 8,7 Milliarden Euro.
(…)
Erst am Wochenende hatten die Finanzminister der Euro-Zone die Tranche über 8,7 Milliarden Euro für Griechenland freigegeben und das Land damit vor der unmittelbar drohenden Pleite bewahrt. Die US-Ratingagentur S&P hatte die Kreditwürdigkeit von Griechenland im Mai auf Ramschniveau herabgestuft. Damit ist eine Finanzierung der griechischen Staatsschulden auf dem Finanzmarkt kaum mehr möglich.

Zudem verhandelt das Bundesverfassungsgericht über die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungsschirm und an der Griechenland-Hilfe. Allein beim Euro-Rettungsschirm haftet die Bundesrepublik mit 148 Milliarden Euro. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler und der Nürnberger Professor Karl Albrecht Schachtschneider sowie die Ökonomen Joachim Starbatty, Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling sowie Ex-Thyssen-Chef Dieter Spethmann klagen dagegen, dass sich die europäische Währungsunion zu einer Haftungs- und Transfergemeinschaft entwickle, obwohl die Mitgliedsländer laut Lissabon-Vertrag ausdrücklich nicht für die Schulden anderer Mitgliedsstaaten haften.

Ifo-Präsident Hans Werner Sinn übte bereits am Vortag Kritik. Er sagte der „Bild“: „Die Euro-Rettungsschirme gefährden die finanzielle Stabilität der Bundesrepublik Deutschland.“ Was nach Griechenland und Portugal fließe, um dort den Lebensstandard aufrechtzuerhalten, gehe zulasten des Lebensstandards in Deutschland. „Die deutschen Rentner werden zu den ersten Opfern der Rettungspakete gehören“, warnte Sinn.

Tja, wir haben eben nichts als Vorteile von der EU. Und die Bezeichnung „Exportweltmeister“ bekommt jetzt eine völlig neue Bedeutung…

(Spürnasen: Thomas D. und John A.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




FDP-Europaminister für Dänemark-Boykott

Da Dänemark heute mit 30 zusätzlichen Beamten an der deutschen Grenze einige Stichproben mehr durchführt, fühlt sich Hessens Europaminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) dazu aufgerufen, für einen Dänen-Boykott zu werben!

Da wäre erst mal die Frage, warum das Äppelwoi-Land überhaupt einen „Europa-Minister“ braucht. Muß jedes Bundesland nun auch so einen nutzlosen Faulenzer-Posten einrichten?

Zweitens hätten auch die meisten Deutschen absolut nichts dagegen, wenn an den Grenzen schärfer kontrolliert würde. Als die Schranken nach Polen und Tschechien abgerissen wurden (Foto), hieß es damals vom Innenminister Schäuble, es ändere sich nichts, wir seien sicher. Ein Autohaus entlang der Ostgrenze hat dieser Lugenbeutel nie besucht.

Was ist denn dabei, wenn ich im Zug meinen Personalausweis vorzeigen muß oder im Auto kurz stoppe. Was gibt es gegen mehr Stichproben einzuwenden? Als die EU noch gar nicht existierte, wurde auch nicht jeder Reisende an der französischen, belgischen, holländischen, schweizerischen und österreichischen Grenze angehalten. Viele hat man durchgewunken. Heute muß jeder, absolut jeder, der ins EU-Land Irland fliegt, in Stuttgart seinen Ausweis vorzeigen. Das ist reine Schikane, um die Vorteile von Schengen anzupreisen, dem Irland nicht angehört.

Wir sagen jedenfalls: Her mit weiteren Personenkontrollen, denn die EU-Außengrenzen sind gegen illegale Einwanderung nicht sicher, wie uns damals versprochen wurde. Das Foto oben zeigt Angela Merkel am 20. Dezember 2007 in Zittau!

Kontakt:

Jörg-Uwe HahnJörg-Uwe Hahn, MdL
Hessischer Minister für Justiz,
für Integration und Europa
Stellv. Ministerpräsident
Telefon:0611 999060
Fax:0611 9990635
E-Mail: hessen@fdp.de


Auf BILD.de gibt es eine Umfrage zum Thema. Das Ergebnis ist bislang eindeutig (Stand: 5.7., 10 Uhr, 5376 abgegebene Stimmen):




CDU mäkelt an neuem Berliner Erzbischof herum

Bischof Rainer WölkiErfreulich schnell ist die Entscheidung über die Nachfolge des aus Ostpreussen stammenden verstorbenen Kardinals und Berliner Erzbischofs Georg Sterzinsky gefallen.

(Von Thorsten M.)

Papst Benedikt hat den 54-jährigen Bischof Rainer Wölki des Pastoralbezirks Nord im Kölner Erzbistum zu dessen Nachfolger berufen. Wölki, dessen Familie ebenfalls ursprünglich aus Ostpreussen stammt, promovierte an der römischen Universität Santa Croce über die Rolle der Pfarreien. Da diese Universität vom streng katholischen Laien- und Pristerorden Opus Dei geleitet wird und Wölki darüber hinaus auch die Mitgliedschaft in der konservativen Glaubensgemeinschaft nachgesagt wird, kam aus Deutschlands Partyhauptstadt sogleich Kritik.

Aber nicht etwa Berlins Regierender Bürgermeister – und heimliches Staatsoberhaupt der deutschen „Regenbogen-Community“ – Klaus Wowereit (SPD) fühlte sich von der Ernennung gestört. Vielmehr verkündete dieser, sich über die Entscheidung „zu freuen“ und dem neuen Erzbischof „eine gute Zusammenarbeit“ anzubieten.

Nein, ausgerechnet die Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Monika Grütters (Foto l.) äußerte sich als gelehrige Schülerin ihrer Kanzlerin skeptisch. So sei es doch tatsächlich „verheerend“, wenn der neue Berliner Erzbischof Mitglied der „erzkatholischen Vereinigung Opus Dei“ wäre. Schließlich brauche der Berliner Erzbischof „Offenheit für eine so heterogene Gesellschaft, wie die der Bundeshauptstadt“. Dass der ebenfalls als konservativ geltende Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner bisher als Förderer Wölkis aufgetreten ist, macht diesen sicher zusätzlich verdächtig.

Was sich die CDU allerdings an politischer Dividende von diesem „Rollentausch“ verspricht, bei dem sie einmal mehr das Geschäft der Linken besorgt, während diese sich jovial-staatsmännisch geriert, bleibt wohl für immer deren Geheimnis. Offenbar ist man auf dem Weg zur „modernen Großstadtpartei“ aber in Sorge, man könne sie zu irgend einem Thema weiterhin mit langjährig vertretenen Positionen und Haltungen in Verbindung bringen.

Einmal mehr kann man daher nur feststellen: „Die CDU schafft sich ab“ ist sowas wie die Vorgruppe zum ungebremsten Haupt-Gig „Deutschland schafft sich ab“, beschrieben von Thilo Sarrazin.

» monika.gruetters@bundestag.de

(Spürnase: Klaus)




Andrea Dernbach: Rassismus gegen Deutsche?

„Das falsche Wort!“ Andrea Dernbach (Foto), die im Tagesspiegel und der ZEIT schreiben darf, ist eine der glühendsten Multikulti-AnbeterInnen der Republik, dazu ein islamisches U-Boot von Allahs Gnaden und vermutlich im Logik-Zentrum hormonell leicht gestört. Zwanghaft muß sie wirres Migranten-Gedusel ablassen! 

In Berlin läuft gerade ein Prozeß gegen Totschläger aus dem Kosovo, Bosnien, Kenia und dem Irak, welche einen Mann aus Deutschenhaß ins Koma geprügelt haben. Nach Aussagen von Zeugen haben diese Jungverbrecher ihr Opfer als “Scheiß-Nazi” und “Scheiß-Deutscher” beschimpft aus rassistischen Motiven gegenüber Deutschen. (Wir haben berichtet!)

Für die migrantisch behinderte Dernbach ist das aber natürlich blanker Quatsch! Rassismus gegen Deutsche gibt es nicht, kann es nicht geben und wird es nie geben! Und obwohl jeder rote Antifant das Wort „Rassist“ schon vor dem Aufstehen jede Nacht im Schlaf zweihundertfünfzig Mal heruntergebetet hat, behauptet die Andrea doch glatt:

Rassismus ist eine auffallend selten verwendete Vokabel im deutschen politischen Wörterbuch.

Ach was? Sie selber allerdings hält natürlich Sarrazin für einen Rassisten und – die allermeisten Deutschen außer sich selbst! Ja, Sie haben richtig gehört, denn:

Rassismus war immer der Vorwurf der Unterdrückten an die Adresse der Unterdrücker, der Opfer gesellschaftlicher Verhältnisse gegen deren Nutznießer. Er erzählt von Macht. Dass Migranten in einer Machtposition gegenüber autochthonen Deutschen wären, würde wohl auch Ministerin Schröder nicht behaupten. Der Kampfbegriff der Deutschenfeindlichkeit soll aber auch nicht Wirklichkeit beschreiben, sondern die Mehrheit moralisch entlasten: Wenn junge Türken, Kosovaren und Libanesen auch Rassisten sind, sind wir vielleicht gar nicht so schlimm?

Schlimmer wie Andrea Dernbach geht jedenfalls nicht. Hatte sie schon mehrmals auf dem Radar. Hier zum Beispiel hat Dernbach behauptet, wir hätten keine deutsche Elite mehr, nur noch Ausländer. Habe damals geschrieben, wenn man sie beim Tagesspiegel feuert und einen Strohsack auf ihren Stuhl setzt, wird die Zeitung kulturell sofort besser. Stimmt!