Schweiz: Asylbetrüger Sabeh fällt und fällt…

 Asylbetrüger haben es auch in der Schweiz einfach. Es ist haarscharf wie bei uns. Der Asylantrag kann in allen Instanzen abgelehnt sein, aus dem Land fliegt man deshalb noch lange nicht. Die plumpsten Tricks werden anstandslos geschluckt, niemand kommt sich für dumm verkauft vor, die Bürger wissen meist nicht, was für ein Schindluder mit ihrem Steuergeld getrieben wird. Lesen Sie den Fall eines Tunesiers, Fachkraft in Drogenhandel und Diebstahl. 

Sabeh (Name geändert) kam erst im Februar in die Schweiz und wurde mehrfach straffällig als Dieb und Rauschgifthändler. Da er fließend Italienisch spricht und in Italien auch ein Asylgesuch gestellt hatte, wurde er abgelehnt, da man annahm, er habe vorher schon lange in Italien gelebt, aber Sabeh stürzt und fällt und stürzt:

… Kurz bevor Sabeh Mitte Mai ausreisen müsste, wird er in ein Zürcher Spital eingeliefert. Er hat einen «Fahrradunfall» erlitten und liegt mit einer «leichten traumatischen Hirnverletzung» fünf Tage im Spital. Während dieses Aufenthalts stürzt er nochmals («und zwar, als er unbeobachtet war», wie es in der Akte heisst). Die Ärzte diagnostizieren ­darauf weitere «Beschwerden, insbesondere Schwindelanfälle und erhebliche Kopfschmerzen, aber auch Nackenschmerzen». Zum Austritt aus dem Spital lässt er sich nur überreden, nachdem man ihm eine mehrwöchige physiotherapeutische Behandlung angeboten hat.

Ende Juni steht der zweite Ausreisetermin fest. Zwei Tage davor wird Sabeh allerdings «von Passanten bewusstlos auf dem Boden liegend vorgefunden», wie es in der Akte heisst. «Er gibt an, er sei von einem Ortsbus der Stadt Zürich angefahren worden.» Wieder verbringt Sabeh mehrere Tage im Spital, die Auslie­ferung muss erneut annulliert werden. Am 4. Juli steht der dritte Versuch auf dem Programm. Diesmal wird Sabeh von Polizisten auf den Linienflug nach Rom begleitet. Kaum hat er seinen Platz bezogen, packt er das Plastikbesteck aus, zerbricht die Gabel, steckt sich einen Teil davon in den Mund und droht, ihn zu schlucken. Der Flugkapitän verweigert den Transport, die Auslieferung wird erneut verschoben.

Die nächsten zwei Nächte verbringt Sabeh auf dem Flughafen in Kloten in Ausschaffungshaft. Am 6. Juli will man ihn wiederum in die Maschine nach Rom verfrachten. Doch auf der Gangway stürzt er. Wie es in der Akte heisst, ist ihm «schwarz geworden vor den ­Augen». Ursache dafür sei ein «Nahrungsmangel; es ist aber auch möglich, dass ein ­Zusammenhang mit den Kopfverletzungen und den vorangehenden Sturzvorfällen besteht». Auch der vierte Ausschaffungsversuch muss annulliert werden. Sabeh befindet sich seither auf freiem Fuss.

Der Tunesier wartet derzeit auf den Entscheid des BfM für eine «vorläufige Aufnahme», bis «die medizinischen und juristischen Umstände der Unfälle sauber abgeklärt sind», wie sein Anwalt schreibt. Die Chancen stehen gut, wie bei 40.000 vergleichbaren Fällen seit 2002. Dem Gesuch angehängt sind drei Spitalberichte, ein Medikamentenrezept sowie eine Terminkarte für eine Physiotherapie. (WELTWOCHE 29/11)

Wie gesagt, alles wie in Deutschland, aber mit einem Unterschied. In der Schweiz gibt es eine seriöse Zeitschrift, die WELTWOCHE, die beinahe in jeder Ausgabe solche Fälle aufgreift und an den Pranger stellt. In der hiesigen „Qualitätspresse“ findet man dagegen nichts. Darum gibt es Blogs wie PI!




Psychiater: Islamkritik ist kein Tatmotiv

In den meisten Zeitungen und Fernsehsendern versuchen zur Zeit selbsternannte Experten und sogar einige Politiker, mit kruden Verschwörungstheorien politisches Kapital aus der Tragödie in Norwegen zu ziehen. Offensichtlich will man die Gunst der traurigen Stunde nutzen, um endlich ein pauschales Verbot von Islamkritik ins Gesetzbuch zu schreiben. Es macht sprachlos, mit welcher Dreistigkeit viele, die es besser wissen müssen, jetzt die gefährlich falsche Behauptung verbreiten, das Lesen islamkritischer Blogs könne einen ganz normalen Bürger in einen Massenmörder verwandeln.

Und dies, obwohl der Täter mit einem Wortreichtum, wie man ihn seit den Morden der RAF nicht mehr erlebt hat, die für ihn offenbar schlüssige Logik seiner Taten auf 1500 Seiten darlegt. Unter Anderem auch, dass der Einstieg in die Radikalisierung bereits Ende der 90er Jahre erfolgte, als Reaktion auf den Kosovokrieg, den er als „Verrat des Westens am christlichen Serbien“ erlebte. Das war, wohlgemerkt, sechs bis sieben Jahre, bevor ein Blog wie PI-News als kleiner Blog mit wenigen Lesern das Licht der Welt erblickte. Damals, 2005, befand der Täter sich bereits in der aktiven Vorbereitungsphase der Anschläge, die neun Jahre dauerte und minutiös dokumentiert wurde. In dieser Zeit absurder Verleumdungen tut es gut, wenigstens hier und da die besonnene Stimme der Vernunft zu vernehmen, die in den letzten Tagen überwiegend aus der WELT ertönte.

Das Blatt lässt nach Broder  nun einen weiteren Fachmann zu Wort kommen, der sich auf tatsächliche Expertise stützen kann, und dem gefährlichen Unsinn von den „Worten, die zu Waffen werden“ aus fachlicher Qualifikation deutlich widerspricht. In der WELT schreibt der Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Josef Ludin:

Nach der Tragödie in Norwegen, scheint es eine ausgemachte Sache zu sein, dass Islamgegner oder fanatische Islamgegner oder aber krankhafte Islamgegner eine Mitschuld an dieser Mordorgie haben. Hier muss dringend etwas richtig gestellt werden.

Die Tat dieses Menschen ist wahrscheinlich nur psychopathologisch zu verstehen, wenn überhaupt eine Erklärung für solch ein Ausmaß des Gräuels möglich ist.

Es gibt das Phänomen des „erweiterten Suizids“ aus der forensischen Medizin, in das diese Tat nicht hinein passt: Jemand bringt sich und seine Familie um, weil er sich in einer inneren oder objektiven Not befindet und meint nur der kollektive Tod könnte noch einen Ausweg darstellen.

Man kann selbst auf Selbstmordattentäter eine solche Sicht entwickeln, wenn sie nicht von kriminell-terroristischen Ideologien und ihren Vereinigungen instrumentalisiert werden würden. Hass kann sich auf das weitere Umfeld ausweiten und kann dann beliebig um sich schlagen. Auch nachvollziehbarer Hass.

In Norwegen haben wir es mit einem Menschen zu tun, bei dem es unnachvollziehbar bleibt, woher sein Hass genährt wurde. Weder die Menschen, die er ermordete noch die Gesellschaft, in der er lebte, hatten ihm etwas angetan, was wir verstehen könnten.

Er lebte in einem Land großer demokratischer Sicherheit, einem freiheitlichem Land und obendrein mit höchstem Wohlstand. Da er offenbar nicht manifest schizophren oder wahnhaft ist, muss man aus psychiatrischer Sicht von einer schweren Form einer schizoiden Persönlichkeitsstörung ausgehen, die vordergründig „normal“ daher kommt.

Persönlichkeitsstörungen (Hitler, Goebbels, Pol Pot, Kim Jong-il etc., die Liste ist sehr lang) können in ihrer Gefährlichkeit wesentlich aggressiver sein als wahnhaft-schizophrene Erkrankungen.

Sie sind auch wegen ihrer äußeren „Normalität“ gefährlich und werden selbst von Fachleuten häufig übersehen. Sie kommen auch seltener in die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung – häufig nur bei milderer Ausprägung – weil sie unter anderem auch therapieresistent sind. Sie sind ja „normal“, sogenannte nette Nachbarn.

Dass der Täter in Norwegen mit einer islamophoben Ideologie kokettierte, ist nichts anderes als dem Zeitgeist verpflichtet. Als Kafka-Leser ist er offensichtlich nicht antisemitisch, was der gleiche Charakter zu früheren Zeiten mit Sicherheit gewesen wäre.

Siehe auch die amerikanischen Evangelikalen, heute glühende Verteidiger Israels, in früheren Jahrzehnten, sichere Antisemiten. Diese schwer gestörten Menschen können sich für die Inhalte ihrer Gedankenwelt aus irgend einem Zeitgeist bedienen.

Es ist sinnlos, die gesellschaftliche Debatte um die Stellung des Islam in der europäischen Gesellschaft aus diesem Kontext heraus zu diskreditieren. So wie es Moslems betrifft, könnte es auch Homosexuelle, Juden, Schwarze oder andere Menschen betreffen.

Die „Ideologien“ dieser gefährlichen Charakterstörungen verändern sich, gegeben hat es diese Menschen immer schon. In vielen Regionen der Welt sitzen sie sogar auf hohen Posten, foltern, töten und lassen Menschen zu Tausenden verhungern.

Der zivilisierte Mensch, für den auch die Psychopathologie und die Psychoanalyse zu einem Erkenntnisinstrument geworden ist, muss wachsam bleiben. Unsere Regierenden schütteln jeden Tag die Hände dieses gemeingefährlichen „Nebenmenschen“ (Freud). Nihil nove sub soli.

Wenn ausgerechnet diese Regierenden und ihnen nahestehende Politiker und Journalisten das Unglück der Opfer jetzt missbrauchen wollen, um sich einen Verbotsvorteil im ungeliebten Diskurs um den Islam zu verschaffen – was an Argumenten fehlt, soll das Gesetz übernehmen – ist das nicht nur niederträchtig, sondern auch gefährlich und verantwortungslos. Wer künftig die ohnehin geringe Chance erhöhen will, Taten solcher persönlichkeitsgestörter Psychopathen nach Möglichkeit zu verhindern, muss über die wahren Gründe der Taten und die Konstellationen, die Anlass zum Verdacht geben, sachgerecht, wahrheitsgemäß und in breiter Öffentlichkeit aufklären. Der Generalverdacht gegen Leser islamkritischer Internetseiten ist da wenig hilfreich und leitet die Aufmerksamkeit der Menschen in die falsche Richtung – was möglicherweise gewünscht ist.

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Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Im Kreuzfeuer der Kritik

Edahty-RoheDeutschland ist ein freies Land. Glaubt man. Ich darf den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Regierung, alle politischen Parteien, meinen Dorfbürgermeister, meine Nachbarn, die freiwillige Feuerwehr, den ADAC, das Rote Kreuz, Aldi, die Gewerkschaft und die Caritas kritisieren, ohne dass mir Ungemach droht. Ich darf gefahrlos das Christentum, die evangelische und die katholische Kirche, die Zeugen Jehovas, die Mormonen, Scientology, den Papst, die Buddhisten und die Anbeter des Spaghettimonsters zum Abschuss freigeben.

Atheisten, UFO-Gläubige, Kinder Gottes, Esoteriker und Anhänger der „flat-earth- society“ genießen keinen weltlichen Schutz vor Satire und Kritik, nicht mal die Antifanten. Ich darf pädophile Priester karikieren, ein Schwein am Kruzifix als zeitgenössische Kunst verkaufen, öffentlich auf die Deutschland-Fahne pissen, Polizisten als Bullenschweine beschimpfen, ohne dass mir vermutlich etwas passiert. Dazu braucht es also keinerlei Mut.

Ich darf sogar fast gefahrlos den Holocaust leugnen. Da gibt’s allenfalls Geld- oder Bewährungsstrafen auch für Wiederholungstäter, was ich leider selber schon als Zeuge vor Gericht erlebt habe. Ich darf, obwohl theoretisch verboten, den Genozid an den Armeniern leugnen, aber nur sofern ich türkischer Abstammung bin, da die Genozidleugnung ja das Gründungs-Dogma der Türkei sowie deren DIYANET- Ableger DITIB, mit der die Bundesregierung am Tisch der Islamkonfererenz sitzt und ihre Integrationserfolge feiert, schlechthin ist.

Das Einzige, das in Deutschland nicht kritisierbar ist, ist offenkundig der Islam. Kritisiere ich den Islam bin ich bestenfalls Islamhasser, Rechtspopulist oder Menschenrechtsfundamentalist, schlimmstenfalls rechtextrem, Rassist oder Nazi. Nur hierzu bedarf es Mut! Irgendwas läuft also schief in unserem Land. Wenn alles außer dem Islam kritisiert werden darf, dann hält doch wohl schon die Scharia Einzug.

Prof. Matthias Rohe aus Erlangen freut es. Für ihn solle ja die Scharia lieber gestern als heute in unsere Rechtsordnung Einzug halten. Unterstützt wird er vom PI-Jäger Sebastian Edathy (SPD), dem die demokratische Meinungsfreiheit anscheinend geradezu als Brechmittelersatz dient. Gestern durften beide einträchtig auf ARD „Report Mainz“ ihr PI-Bashing, assistiert von einer völlig unbekannten grünen Matrone, zu bester Sendezeit unters Volk bringen.

Es ist bezeichnend dass nicht die Artikel auf PI zur Kritik standen, sondern nur einige grenzwertige Kommentare. Würde man den selben Standard bei manchen Online-Angeboten großer Tageszeitungen oder beim GEZ-ZDF anlegen, die zudem hauptberufliche Aufpasser beschäftigen, wäre die Falle zugeschnappt. Dort gelten aber offensichtlich andere Maßstäbe.

Dass das perverse und grausame Verbrechen eines durchgeknallten Perverslings in Norwegen von interessierten islamophilen Dressureliten zur Diffamierung von legitimer Islamkritik, speziell der Kritik an Menschenrechtsverletzungen weltweit unter islamischen Vorzeichen, missbraucht wird und somit den Blogwarten der Scharia einen willkommenen Anlass bietet, fundierte Islamkritik als solche aus dem öffentlichen Diskurs zu verbannen – notfalls mit Verbotsandrohung – war abzusehen. Allerdings werden sie damit keinen Erfolg haben.

Fakten lassen sich nicht leugnen. Über 17.000 mohammedanische Terroranschläge weltweit in den letzten zehn Jahren stehen in keinem Verhältnis zu einem singulären Massaker eines irren Selbstdarstellers, der sich im Recht glaubt für seine widersprüchliche Weltanschauung Menschen töten zu dürfen. Dass er in seinem 1500-Seiten-Pamphlet auf Zitate auch islamkritischer Autoren zurückgreift, ist belanglos. Wie viele Massenmorde hätte Friedrich Nietzsche wohl zu verantworten, würde man ihn für alle Zitierungen aus seinen Werken verantwortlich machen?

Wie viele Ehrenmorde, wie viele Terroranschläge von Jihadisten, wie viele Morde an Islam-Aussteigern, wie viele Steinigungen werden wohl in den kommenden Jahren deshalb weltweit weniger passieren? Die Kritik an der Scharia und der hieraus ableitbaren Menschenrechtsverletzungen ist dringlicher denn je, Edathy hin oder her.

Den Schariabefürwortern rund um die wichtigtuerischen Rohes und Edathys sei die Lektüre des Sammelbandes „Feindbild Islamkritik“ (Hintergrund-Verlag) von Hartmut Krauss ans Herz gelegt. Nur, ist Tunnelblick heilbar? Ich bezweifle es. Das Kreuzfeuer gegen die Islamkritik erlebt gerade seine politische Zuspitzung. Die islamophilen Eliten haben lange darauf gewartet. Der scheinbare Erfolg wird von kurzer Dauer sein.

Conny A. Meier (Bürgerbewegung PAX EUROPA)




BlaBlaMeter – wieviel Bullshit ist im Text?

Einfach schön! Der Web-Entwickler Bernd Wurm aus Frankfurt entwickelte ein Programm, das Texte automatisch und systematisch nach heißer Luft untersucht. Er möchte die wohlklingenden Worte von Unternehmen, Politikern usw., hinter denen oft keine Substanz steckt, entlarven. Um die hohlen Phrasen aufzudecken, hat er die Internetseite „BlaBlaMeter“ entwickelt.

Sie geben einfach einen Text ein, und unten erscheint sekundenschnell die Bewertung. Die Bibel schneide besser ab als das FDP-Parteiprogramm, schreibt die ZEIT und gibt hier weitere Einzelheiten preis. Natürlich habe ich sofort auch fremde und eigene Texte eingegeben, und das Programm bestätigte mir Substanz! Herz, was willst du mehr! Testen Sie Ihre eigenen oder fremde Texte! Viel Spaß!




Denunziant Maegerle alias Modery bei ARD

Auch bei der mit Zwangsgebühren finanzierten ARD muß PI natürlich zu einer „Hass-Seite“ gestempelt werden! Rezept: Man interviewe einen linken „Experten“ wie den Herrn Anton Maegerle, alias Gernot Modery, der schon den Schlagersänger Heino zu den Verfassungsfeinden zählte, weil der „Schwarzbraun ist die Haselnuß“ gesungen hatte, und dem damaligen bayerischen Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber (CSU) unterstellte der Denunziant Maegerle 2002 „beste Kontakte in die Grauzone des Rechtsextremismus“.

Von diesem Kaliber sind die roten Schnüffler, welche die – gestatten, daß ich lache – „neutrale“ Tagesschau zu Wort kommen läßt! Und was sagt denn nun Maegerle-Modery über PI, das er nicht namentlich nennt, aber nur PI kann gemeint sein?

Die bekannteste deutsche Hass-Seite hat jeden Tag Zehntausende Zugriffe. Diese Menge ist sehr bedrohlich für die Demokratie. Auf der Seite werden permanent Angehörige einer fremden Religionsgemeinschaft – des Islam – verächtlich gemacht. Es gibt dort hin und wieder auch Verstöße gegen das Strafgesetzbuch, wie wiederholt den Straftatbestand der Volksverhetzung oder der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften. Dort wird der Islam in den Kommentaren beispielsweise als rassistische und faschistische Ideologie bezeichnet, „die den Terror bringt“.

Und dann geht das Interview weiter und weiter, und plötzlich sagt Maegerle – die Wahrheit!

Diese rechtspopulistische, nationalistisch-konservative Szene ist nicht antisemitisch und verbreitet keinen Hass gegen Israel, leugnet nicht den Holocaust. Die Bewegung ist zwar nationalistisch, betreibt aber keine NS-Nostalgie. Wichtiger Unterschied zur rechtsextremen Szene und beispielsweise der NPD in Deutschland: Diese Bewegung steht auf dem Boden der Verfassung. Sie will das System nicht stürzen, sondern agiert im Prinzip systemkonform.

Es haut einen vom Stuhl! Wir sind also eine Haßseite und stehen gleichzeitig auf dem Boden der Verfassung und agieren „systemkonform“. Ja, wenn das so ist, was wollt ihr denn dann eigentlich, ihr roten Socken? Die Links dazu:

Hier das Maegerle-Interview mit der Tagesschau!
Hier die Verbindungen Maegerles zu den Linksextremisten!
Weitere Infos über Maegerle/Modery!
Jungle World: „Kamerad Stoiber“ von Anton Maegerle!

Und heute läßt sich die CSU-Jugend vom ARD-Geschwätz eines Stoiber-Verleumders beeindrucken! Así es la vida!




Mord ohne Reue

Auch nach 6-jähriger Einwirkung jugendstrafrechtlicher Milde bleibt das anmaßende Ziel der Resozialisierung eine Utopie. Die Haft hat beim Schwestermörder Sürücü nicht zur Einsicht der Schuld und der vorgesehenen reue geführt. Der damals 18-jährige übernahm wie üblich wegen der geringsten Straferwartung die Verantwortung für den vom Familienrat beschlossenen Ehrenmord an der integrationswilligen Schwester. Die familiäre Solidarität und die gefestigte islamische Sozialisation triumphieren über sozialpädagogische Stuhlkreise.

BILD berichtet:

Er bereut seinen Mord mit keinem Wort. Am 7. Februar 2005 hatte Ayhan Sürücü seine Schwester mit einer Pistole auf offener Straße hingerichtet.

Hatun († 23) starb wenige Meter entfernt von ihrem Wohnhaus in Tempelhof. Ihr jüngerer Bruder (damals 18) wollte ihren westlichen Lebensstil nicht akzeptieren.

Jetzt spricht der Täter erstmals öffentlich über den Mord an seiner Schwester. In einem RBB-Interview in der Justizvollzugsanstalt in Charlottenburg sagt er: „Mir war klar, dass ich sie töten werde, und ich habe niemanden gesehen, der mich davon abhalten könnte. Ich war damals regelrecht besessen.“
Am Tatabend gab es Streit, es ging um Hatun und die Männer. „Für meine Vorstellung war das alles zu freizügig, zu offen“, so der Strenggläubige. An einer Bushaltestelle vor ihrem Haus eskalierte die Situation. „Sie sagte: ‚Ich schlafe, mit wem ich will. Das geht dich nichts an.“

Aus nächster Nähe feuerte er drei Schüsse auf seine Schwester, sie hatte noch um ihr Leben gebettelt.

Hatuns Namen spricht der Bruder nicht aus. „Es ist schwierig, gegenüber einem Menschen Gefühle zu hegen, wenn man weiß, dass man diese Person umgebracht hat.“

Bei der Tat sei es nicht nur um Glauben und Religion gegangen, sondern auch um Respekt. „Mir hat die Beachtung gefehlt, ich wollte Anerkennung. Auch deshalb habe ich es getan“, versucht Ayhan Sürücü eine Erklärung.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Türkenministerin Öney fackelt nicht lange

 Die frisch gebackene Türkenministerin Bilkay Öney (SPD) fackelt in Stuttgart nicht lange und benützt die grünrote Gunst der Stunde, um all das wenige Sinnvolle, was die CDU/CSU in den letzten dreißig Jahren gegen islamisches Multikulti zustande gebracht hat, in drei Wochen abzuschaffen. Ihr neues Ministerium, wo noch nicht jeder Stuhl besetzt ist, arbeitet Schlag auf Schlag! 

Schlag 1: Grün-Rot in Baden-Württemberg will Migranten die doppelte Staatsbürgerschaft ermöglichen. Die sogenannte Optionspflicht soll gestrichen werden. Die armen Migrantenkinder sollen sich mit Deutschland und der Türkei identifizieren können, sonst sind sie traumatisiert.

Schlag 2: Ausländische Unternehmer sollen hier leichter investieren können. Hört sich gut an, oder? Die CDU kapiert das gar nicht! Sie habe sehr viele Beschwerden von ausländischen Investoren, häufig hätten sie schon Probleme bei der Einreise nach Deutschland. Aha! Ertappt! Es geht um die Visafreiheit für Türken. Das ist ein türkisches Topziel von sämtlichen Moscheevereinen bis hoch zu Erdogan und Gül. Die „Unternehmer“ gründen dann eine Dönerbude, wenn denn! Hauptsache, man ist erstmal in Deutschland und auf EU-Gebiet. Und dann startet der Familiennachzug samt Zweitfrau!

Schlag 3: Weitere Förderung von Migrantenkindern mit mehr Geld in der Schule, Abschaffung von Sitzenbleiben etc.

Schlag 4: Einbürgerungstest soll gekippt werden (wir  haben schon berichtet).

Schlag 5: Mehr ausländische Qualifikationen sollen anerkannt werden. Sie denkt an Ingenieure und Lehrkräfte, also z. B. Türkischlehrer für türkische Schüler, oder wie genau?!

Schlag 6: Baden-Württemberg braucht neben Bilkay Öneys Türkenministerium noch eine teure Landesstelle für Diskriminierung. Kartoffeln sollen also ihre Klappe halten und Migranten einstellen und nie mehr entlassen, und was Diskriminierung alles so bedeutet.

Schlag 7: Öney will ein Institut für Migrationsforschung an einer Universität einrichten. Da die Uni Tübingen demnächst islamische Theologie anbiete, sei es eine Option, das Institut dort anzusiedeln. Also noch mehr Posten, die heiße Luft absondern und Lügenpropaganda nach dem Muster, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut!

Und ach ja! Ihr Türkenministerium sei sehr wichtig! Das sieht man! Es kostet und sonst nichts. Genau das, was wir seit Jahren beklagen. Der einheimische Steuerbürger zahlt bei der türkisch-islamischen Einwanderung nur drauf! Wieviel Dönerbuden müssen wieviel Steuern zahlen, bis nur die Kosten dieser Vorschläge zusammenkommen? Und Öney hat bestimmt noch mindestens 50 weitere Ideen – in den nächsten fünf Wochen. (Siehe auch Südwest Presse!)




Report Mainz sucht einen Schuldigen für Oslo…

…und findet ihn: Ganz selbstverständlich darf man jetzt alle Islamkritiker in Sippenhaft nehmen, wenn ein irrer Psychopath einen Amoklauf macht. Nachdem heuchlerische Politiker angesichts des Terrors von 9/11, Madrid, London etc. gebetsmühlenhaft beteuerten, all das habe nichts mit dem Islam zu tun, wird nun in einer Verkehrung des Gegenteils die ganze islamkritische Szene mit einem durchgeknallten Terroristen in einen Topf geworfen. Linke Politiker sehen den Zeitpunkt für eine Generalabrechnung mit PI offensichtlich gekommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die erste Welle des medialen Empörungs-Tsunamis hat PI gestern Abend um 21.45 Uhr erreicht. Die ARD holte mit Report Mainz zum Fundamentalschlag aus. Dabei tauchten die üblichen Verdächtigen vor der Kamera auf, wenn Islamverharmlosung betrieben werden soll: PI-Intimfeind Sebastian Edathy als „ausgewiesener Islamexperte“ von der SPD, dazu der Islam-(Versteher) Wissenschaftler Mathias Rohe und die Grüne Empörungsbeauftragte Susanne Tausendfreund durften sich nach Herzenslust über die böse „Hass- und Hetzseite“ auslassen.

Die Gegenseite kam nicht zu Wort. Man ließ PI nur die Gelegenheit zu einer schriftlichen Stellungnahme, aus der auch nur auszugsweise veröffentlicht wurde. Hier der komplette PI-Text:

„In den Artikeln, die Politically Incorrect veröffentlicht, wird eine sachlich fundierte Islamkritik geübt. Dabei werden keinesfalls die Muslime verächtlich gemacht, ganz im Gegenteil. PI will mit der Islamkritik dazu beitragen, eine breite öffentliche Diskussion zu intensivieren. Damit dadurch Muslime von den Fesseln einer 1400 Jahre alten Ideologie befreit werden können, die ihnen eine harmonische Integration in unsere Gesellschaft erschweren.

Kommentare, die Menschen verächtlich machen oder zu Gewalt aufrufen, werden von den Moderatoren gelöscht. Fast alle Kommentare bei PI verurteilen diese barbarische Tat eines offensichtlichen geistesgestörten Psychopathen zutiefst. Es kann keine Entschuldigung dafür geben, auch nicht ein im geringsten Maß geartetes Verständnis. Wenn manchmal ein diesbezüglicher Kommentar über Nacht stehen bleiben sollte, liegt es daran, dass die Moderatoren bei PI die Arbeit in ihrer Freizeit und ehrenamtlich verrichten.“

Die nun folgende TV-Reportage ist an Einseitigkeit nicht zu überbieten. Wie es die bewährte Übung ist, haben sich die Mainstream-Journalisten mit der Lupe drei, vier bedenkliche Kommentare aus den tausenden ordentlichen der vergangenen Tage herausgepickt. Völlig unerwähnt blieben die Artikel, in denen PI klar Stellung gegen Gewalt bezogen hat und diese abartig grausame Tat aufs Schärfste verurteilt hat. Hier soll medial gerichtet werden, und die Messer sind scharf gewetzt.

Dass Stefan Herre mittlerweile sogar Pressesprecher der Partei „DIE FREIHEIT“ ist, war uns bisher unbekannt. Aber Report Mainz scheint mehr als andere zu wissen. Wohl auch, wie man den Islam einzuordnen hat und wie mit sachlich argumentierenden Islamkritikern umzugehen ist: Offenbar am besten mundtot machen.