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Viel gefährlicher als die Salafisten, die die knallharte islamische Wahrheit mehr oder weniger offen verkünden, sind die Verharmloser, die den Menschen Sand in die Augen streuen. Allen voran die Ahmadiyya, die von „Liebe für alle, Hass für keinen“ schwafeln, obwohl sie sich wie alle Moslems auf Mohammed, den Koran und die Hadithe berufen. Aber sie picken ein paar harmlose und oft unvollständige Zitate heraus, um den Menschen eine scheinbare Friedlichkeit des Islams vorzugaukeln.

(Von Michael Stürzenberger)

Hierzu sind sie auf intensivem Missionierungskurs. In München schwärmen sie oft an Samstagen in der Fußgängerzone und in der U-Bahn aus, um ihre Flyer zu verteilen und das Gespräch mit den Menschen zu suchen. Dabei drücken sie genau die richtigen Tasten für naive und ahnungslose Gutmenschen, und schon ist für jene Mitbürger bewiesen: Der Islam ist doch ganz anders, als es die täglichen Horrormeldungen von Selbstmordattentaten, Terror, Totschlag, Diskriminierung und Verfolgung in den Nachrichten zeigen.

Der Flyer „Frieden – Freiheit – Loyalität“ ist ein Paradebeispiel für dreiste Propaganda, die nichts, aber auch gar nichts mit den islamischen Fakten zu tun hat. Man muss sich das einmal vorstellen: Sie berufen sich auf den „Heiligen Prophet Mohammed“ und behaupten tatsächlich, sein Vorbild beweise, dass Frauen im Islam „gut behandelt“ werden. Kein Wort davon, dass sie bei Widerspenstigkeit geschlagen werden sollen (Sure 4, Vers 34), beim Erben (4,176) und als Zeuginnen vor Gericht (2,228) nur halb so viel wert sind, den Männern jederzeit sexuell zur Verfügung stehen müssen (2,223), bei Untreue getötet werden sollen (4,15), dass Männer sich nach Kontakt mit ihnen reinigen sollen, als wenn sie auf der Toilette gewesen wären (4,43) und dass sie während ihrer Menstruation unrein sind (2,222).

Besonders „frauenfreundlich“ wird es, wenn man die Sprüche Mohammeds in den Hadithen nachliest. Da heißt es dann beispielsweise, dass die meisten Höllenbewohner Frauen sind und dass sie wie ein Esel oder ein Hund das Gebet zunichte machen, wenn sie währenddessen am rechtgläubigen Mann vorbeilaufen. Auf dem Foto links kann man sich ansehen (Zum Vergrößern aufs Bild klicken), was die Ahmadiyya – trotz Kenntnis der wahren Fakten – unters Volk bringt.

Wenn eine islamunkundige deutsche Gutmenschenfrau solch einen Flyer sieht, freut sie sich und ist mit Sicherheit dafür, dass so bald wie möglich eine Großmoschee in ihrer Nachbarschaft errichtet wird. Auf diese Weise wird der Boden für eine schleichende Islamisierung bereitet. Im Prinzip gehen die Ahmadiyyas genauso vor wie andere Vertreter totalitärer Ideologien: Sie faseln ständig von Frieden. Genau wie Hitler, der in den 30er-Jahren dieses so schön klingende Wort öfter in den Mund nahm als irgendein anderer Politiker Europas, aber im Kopf bereits die kriegerische Eroberung von „Lebensraum im Osten“ hatte.

Der Islam besitzt ähnliche imperialistische Ziele. Er soll „über alle anderen Religionen siegen“ (48,28) und überall auf der Erde weltliche Macht erringen (3,189). Völlig absurd daher die Aussage des Flyers von „Liebe und Loyalität gegenüber dem Staat“ (Foto l.). Ohne den Ahmadiyyas etwas böswillig unterstellen zu wollen: Aber wer den gewaltverherrlichenden Koran und die bluttriefende Lebensgeschichte des Mohammed kennt, kann nicht ernsthaft von einer „friedlichen“ Religion sprechen.

Doch sie tun es. Und zwar allen ernstes unter Berufung auf ihren Rache- und Mordgott, der laut Koran sogar durch ihre eigenen Hände tötet:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“ (Sure 8, Vers 17)

Es ist schon beinahe paranoid zu nennen, wenn nun genau mit diesem Gott auf der Welt Frieden einziehen soll. Meinen die Ahmadiyyas Friedhofsfrieden für die Ungläubigen, oder setzen sie voraus, dass sich jeder zum Islam bekehrt und dann dieser sagenumwobene Frieden herrscht? Genauso absurd wäre es, wenn heutzutage „moderate“ Nationalsozialisten herumliefen, sich auf Hitler und „Mein Kampf beriefen und von einer „friedlichen Ideologie“ redeten.

Da Hitler ja schließlich immer so nett Kinder gestreichelt habe, seine Mitarbeiterinnen zuvorkommend behandelte und gut zu seinem Hund gewesen sei. Solche Figuren würde man wohl in die Klapsmühle einweisen.

Aber die Ahmadiyyas hantieren mit einer „Religion“, und schon besteht Narrenfreiheit. Die friedenstriefenden Aussagen dieses Flyers wirken so dermaßen unfreiwillig komisch, so dass man sie auch bei einer Fastnachts-Büttenrede verwenden könnte. Und natürlich versuchen die Ahmadiyyas auch jene auf den ersten Blick harmlos klingenden Koranzitate anzubringen, wie den Klassiker mit dem „kein Zwang im Glauben“ (Foto l.). Eine reine Augenwischerei, denn sie haben den Vers 257 der zweiten Sure unvollständig zitiert.

Im Anschluss folgt dort bekannterweise:

„da der wahre Glaube vom Irrglauben ja deutlich zu unterscheiden ist“

Gleich anschließend wird in Vers 258 denjenigen, die nicht glauben wollen, mit dem Höllenfeuer gedroht. Und wer aus dem Islam wieder aussteigen möchte, der soll laut Mohammed getötet werden. All das wissen die Ahmadiyyaner, verschweigen es aber ganz bewusst oder verdrängen es. Da verwundert es nicht, dass sie mit diesen Positionen von Sunniten und Schiiten nicht als Muslime anerkannt werden und nicht selten auch verfolgt werden. Aber mit ihrer verklärenden Propaganda machen sie den Islam hoffähig und verhelfen ihm zur raschen Ausbreitung.

Anders als die Aleviten, die sich vom Koran und von Mohammed distanzieren, berufen sich die Ahmadiyyas auf ihn. Sie beschreiben den Islam als „Weiterentwicklung und Vervollkommnung der Botschaft der vorangegangenen Propheten“. Im Islam habe „die göttliche Botschaft ihren Höhepunkt und ihre Vollkommenheit erreicht“. Gleichzeitig bezeichnen sie sich als „Reformgemeinde“, und das macht sie enorm gefährlich, denn damit erwecken sie den Eindruck, zurück zu einem „friedlichen“ Ursprung dieser Ideologie zu gehen.

Aber anders als Luther, der sich auf den wirklich friedfertigen Jesus berief und eine wahre Reformation in der Kirche bewirken konnte, stützen sich die Ahmadiyyas auf einen Krieger, Eroberer und Mörder. So verbreiten sie ein irreführendes Blendwerk. Und wenn sich der Islam irgendwann in Mehrheitspositionen befindet, dann werden die „Ungläubigen“ den wahren Islam kennenlernen.

Wer diesen Ahmadiyyas faktenkundig auf den Zahn fühlen möchte, findet hier ausreichend Kontaktadressen. Die Antworten werden zeigen, was unter der harmlosen Schale im Verborgenen sitzt. Bei bohrenden faktengestützten Nachfragen dürfte sich die sorgsam aufgebaute islamisch-friedliche Fata Morgana der Missionierungsgemeinde in Luft auflösen.

» kontakt@ahmadiyya.de

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80 KOMMENTARE

  1. Die Grundlagen des Islam sind extrem widersprüchlich. Das gilt für den Koran, aber erst recht für die Sunna (überlieferte Lebensgewohnheiten Mohammeds). Daher kann sich jede Richtung herauspicken, was ihr in den Kram passt.

    Die Ahmediyya hatten bisher nirgends politische Macht. Daher fehlt letztlich der Beweis, dass sie friedlich sind. Aber es fehlt auch der Gegenbeweis.

  2. „Islam ist Frieden“ hört (in diesem Fall: liest) man ja immer wieder…

    Kann irgendjemand vielleicht mal auch nur eine einzige Instanz in der Geschichte nennen, in der Islam Frieden gebracht hat?!

    Selbst im „Dar-Al-Islam“ sprengen sich die Moslems gegenseitig in die Luft… 🙁

    http://www.youtube.com/watch?v=VEXWjlgJ83E

  3. Deutschland und auch Europa hilft nur eines: Grenzen dicht und kein Geld an alle Eindringlinge: Illegale, Asylbetrüger und auch an schon hier lebende Harz-4-Ausländer. Keine Familienzusammenführung u.s.w. Voraussetzung: Die ganzen links-grünen Politiker in die Wüste schicken.

  4. Das mit den Salafisten ist eh ein interessanter Punkt: Mir ist in den letzten Wochen immer stärker aufgefallen, dass die MSM die immer stärker aufbrandende Realität, die traurige Realität der Islamisierung unseres Landes mit all den uns sattsam bekannten, negativen Begleiterscheinungen versucht zu kanalisieren. Man hat in den Augen der MSM dafür ein Ventil gefunden: Der Islam an sich ist ja ok, ja ist Friede – nur die bösen Salafisten lehren einen „Steinzeit-Islam“, den natürlich alle anderen Moslems ablehnen …

    So kann man das geschickt auf eine scheinbar verwirrte Sekte abwälzen und den Islam an sich reinwaschen. Nur: Pierre Vogel hat in der Beziehung schon recht: Er predigt den wahren Islam …

    Die MSM hoffen den Unmut der Bevölkerung so auf diese Gruppe lenken zu können und die eigentliche Islamisierung kann um so ungehinderter weitergehen.

    Nur dass die Kolats, die Mazyeks usw. viel gefährlicher als ein Pierre Vogel sind. Aber das soll der Bevölkerung eben so lange verschwiegen werden bis eh alles zu spät ist. Wenn es das nicht schon ist.

  5. Der Islam spielt mit uns das Spiel „Good guy und bad guy“. Das Ergebnis ist die Islamisierung Europas – wenn wir dies nicht durchschauen und uns dagegen stemmen.

  6. Meinen ersten bewussten Kontakt mit M*s hatte ich Mitte der Neunziger an einem Stand der Ahmadiyya.
    Hab mir dort auch meinen Koran gekauft und nebenbei ein paar Infos über „Jesus in Kaschmir“ und ähnliches.

    Beim Koranlesen stellt ich fest, daß der Typ, mit dem ich gesprochen hatte, seinen Koran gar nicht kannte. Auf meine Frage, ob es im Islam den Glauben an einen Jüngsten Tag samt Gericht gebe, hatte er mit „Nein“ geantwortet; im Koran dagegen steht das aber doch…

  7. Jesus wurde nach den Aussagen des Korans nicht gekreuzigt, sondern für ihn ein anderer, der nur so aussah wie er. Auch starb er nicht eines natürlichen Todes, sondern wurde von Allah empor genommen.
    Im Widerspruch dazu lehrte Mirza Ghulam Ahmad und das glauben die Ahmadiyyas, Jesus sei tatsächlich gekreuzigt worden, habe überlebt und sei nicht in den Himmel aufgestiegen, vielmehr ausgewandert und im Alter von 120 Jahren in Srinagar, Kaschmir, gestorben.

    Jeden Christen sollte es auch nachdenklich stimmen, wenn er vom 4. Kalif Mirza Tahir Ahmad (1928 bis 2003) folgendes erfährt:
    „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“
    Die Ahmadiyya-Bewegung hat bei allem friedlichen Gebaren die Vernichtung des Christentums und die gewaltfreie Errichtung einer islamischen Weltordnung mit Kalifat zum Ziel und betreibt in Deutschland ein 100-Moscheen-Neubau-Projekt, das anlässlich der 100-Jahr-Feiern 1989 vom 4. Kalifen verkündet wurde.

  8. Das Prospekt wurd mir letztens auch in die hand gedrückt mit den worten allah ist liebe, allah ist mächtig , trotz meiner großen kreuz kette + kreuztattoo lol

  9. Islam – diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.
    Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938)

  10. Man sollte mal einen Flyer verteilen, der diese Taqiyya-Sprueche mit den dazugehoerigen Fatwas nebeneinander nennt. Nach Motto:
    Dieses wird gesagt und die Islam-konforme Rechtsprechung meint damit jenes.

  11. ES EILT !!!!
    Bitte unbedingt mitzeichnen und an Freunde und Bekannte weiterleiten:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18123

    “Nach dem vorliegenden Vertragsentwurf zum ESM wird Deutschland laut Aufteilungsschlüssel für 27,15 % der Gesamtsumme von 700 Mrd. Euro bürgen; dies entspricht 190,05 Mrd. Euro.
    Der Bundeshaushalt 2011 beträgt 305,8 Mrd Euro. Damit würde Deutschland aktuell mit 62,3 % seines Bundeshaltes bürgen. Bürgen bedeutet, die Zahlungen zu übernehmen, wenn der Schuldner ausfällt. Ein Zahlungsausfall verschiedener Länder, die den ESM in Anspruch nehmen könnten ist nach Faktenlage sehr wahrscheinlich. Dies ist aktuell an Griechenland (mit einem Schuldenstand zum 31.03.2011 von 354 Mrd. Euro) zu erkennen, welchem die Rettungsgelder in Höhe von 110 Mrd. Euro offenkundig nicht helfen und für das aktuell bereits Umschuldungen, bzw. weitere Hilfsgelder diskutiert werden.”

    Nach neueren Meldungen möchte man diesen Irrsinn auf 1,5 Billionen aufstocken

  12. #16 Heimat

    Das habe ich gestern schon gepostet ujnd auch an @PI – interssiert scheinbar keinen.

    Ist doch einen Schmunzler wert. 🙂

  13. Vielleicht sollten die Moslems als erstes miteinander klären, wer nun die „wahren“ Gläubigen sind – Schiiten, Sunniten, oder was weiß ich.

    Stellt euch eine Welt vor, in der alle Allah anhimmeln, glaubt ihr, daß dann endlich Ruhe und Frieden ist?

    Dann werden erst die innerislamischen Unklarheiten gelöst und damit geht das Morden weiter. Zuerst werden sie vermutlich die Aleviten ausmerzen, danach alle, die statt Burka nur Kopftuch tragen und alle Männer ohne Bart usw.

    In dieser irren „Religion“ wird es erst Frieden geben, wenn nur noch ein kleines Grüppchen Menschen übrig bleibt.

  14. #26 Kooler
    Mist. Morgen brauch ich dann wieder 2 Stunden zur Arbeit, weil alle guten Moslems gegen die Gewalt der Islamisten demonstrieren. Allen voran Claudia mit Cem an der Hand und Börek im Hirn.

  15. „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am Besten behandelt.“

    Ich muß immer schmunzeln, wenn mit diesem Mo-Spruch argumentiert wird. Denn nur weil jemand seine Frau im Vergleich zu den anderen am Besten behandelt, heißt das noch lange nicht, daß er sie gut behandelt. Alles klar?

  16. Wie bereits in meinem Kommentar zum Vortrag Necla Keleks angemerkt (Hr. Stürzenberger, Sie saßen übrigens zu „meiner Linken“ auf der Rampe und nicht zu meiner Rechten, wie ich schrieb. Habe Ihre Diskussionbeiträge mit Respekt vernommen nach dem vielen Blödsinn, welcher aus dem Puplikum gequatscht wurde wurde), sehe ich nicht ein, warum ständig darüber „geforscht“ und diskutiert wird, „was der Koran wirklich meint“. Jeder und Jede, welche lesen können, brauchen keine Interpretation. Dieses Horror-Werk, welches nahezu auf jeder Seite die grausamsten Höllenqualen (die verbrannte Haut wächst wieder nach, damit die Schmerzen wieder von neuem „gekostet“ werden können!) mit Wolllust schildert, eingestreut mit brutalen Mordaufrufen an den Ungläubigen, ist eindeutig und bedarf keines abwiegelnden Rumgequatsches.
    Was gibt es da eigentlich zu „forschen“? Ich habe den Koran von vorne bis hinten in der Übersetzung von Hans Zirker gelesen. Ich kann es nicht mehr hören, wenn die Verharmloser von der Unmöglichkeit sprechen, dieses Werk von der arabischen Sprache mit befriedigendem Ergebnis ins Deutsche zu überseten. Darauf würden ja angeblich viele „Missverständnisse“ beruhen. Ich habe jahrzehntelang in Verbindung mit dem Verkauf von Industrieanlagen komplizierte Verträge mit islamischen Ländern von Saudi Arabien bis Indonesien gemacht, nie hat hat es Interpretationsschwierigkeiten zwischen unserer englischen Version und derjenigen der Landessprache gegeben!
    Fazit: – Wer Muslim ist, und das sind auch die Ahmadiyya, hat das „herabgesandte“ Wort Allahs wortwörtlich zu befolgen. Interpretationversuche sind verboten.
    – Das Wort Allahs fordert die Gemeinschaft der Muslime auf, Ungläubige zu töten und verspricht als Lohn paradiesische Vergnügungen.
    – „Integration“ und freundschaftliche Aufnahme können nur die Menschen erwarten, welche sich ob solcher inakzeptablen und hetzerischen Machenschaften von dieser „Betriebsanleitung“ mit dem Namen „Koran“ unter deutschen, nicht islamischen Zeugen lossagen.
    – Nachdem dies auch die Ahmadiyya nicht tun werden, sind sie, die trickreichen Verharmloser und Verführer, warscheinlich tatsächlich die gefährlicheren, als Pierre Vogel mit den Salafisten. Die machen kein Hehl aus ihren Zielen.

  17. aktuelle Meldung:

    Die Universität Bonn hat dem FDP-Politiker Jorgo Chatzimarkakis nach einer Überprüfung der gegen ihn erhobenen Plagiatsvorwürfe den Doktortitel entzogen.

    Als Hans-Peter Friedrich nach seinem Amtsantritt als Innenminister erklärte, dass es sich aus der Historie nirgends belegen lässt, dass der Islam zu Deutschland gehört, griff Chatzimarkakis diesen in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ hart an und warf ihm vor, dass er nur deshalb Innenminister ist, „weil es ein anderer mit geistigem Eigentum nicht so genau nahm“.

    Im Rückwärtsgang den Berg hinauf

    Die Integrationsdebatte läuft schief. Statt die Entfaltung eines modernen deutschen Islam zu fördern, wird das Thema mit Populismus im Wahlkampf verbraten.

    Soll das etwa eine durchdachte Strategie sein? Da wird einer oberster deutscher Integrationswächter, weil es ein anderer mit geistigem Eigentum nicht so genau nahm, und stößt noch vor der ersten Amtshandlung jene vor den Kopf, um deren Integration er sich zügig kümmern müsste.

    So funktioniert Integrationspolitik nicht. Mit seiner Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, hat Innenminister Hans-Peter Friedrich der Integrationsdebatte in Deutschland einen Bärendienst erwiesen. Er betreibt Integration mit angezogener Handbremse und im Rückwärtsgang den Berg hinauf. Inzwischen wird das Superwahljahr von der Atom-Debatte bestimmt; die Integrationsdebatte könnte eine notwendige Atempause einlegen, und wir könnten mit der Sacharbeit beginnen.
    (. . . . . .)

  18. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA hält extra dafür ein Aufklärungs-Flugblatt vorrätig:

    „Die Ahmadiyya-Bewegung und das Hundert-Moscheen-Projekt“

    Im Wesentlichen stützt es sich auf die Forschungen von Dr. Hiltrud Schröter und kann in der BPE-Geschäftsstelle bezogen werden.

  19. Diese gläubige Minderheit hält ihre Lehre zwar für die einzig wahre, ist aber von der islamischen Orthodoxie und allen muslimischen Gruppierungen für „nicht-muslimisch“ erklärt worden, besonders wegen ihrer vom Islam abweichenden Prophetenlehre mit Kalifatanspruch und ihrer Jesuslehre.
    Mit Wohlwollen kann man diese Vereinigung der „Nicht-Muslime“ als eine 1889 in Qadian im indischen Punjab gegründete islamische Sekte bezeichnen.
    Während für den gesamten Islam Mohammed der letzte und größte aller Propheten ist, beanspruchte Mirza Ghulam Ahmad, der Gründer der Ahmadiyya Bewegung, Messias, Mahdi, Prophet, die geistige Wiedergeburt Jesu, Mohammeds, Vishnus, Krishnas, Buddhas und der Reformer am Anfang der 1000-jährigen Endzeit zu sein. Er sagte prophetisch voraus, er werde seine Bewegung innerhalb von 300 Jahren zum Sieg über alle anderen Religionen führen. Von sich selbst meinte er in wahnhafter Selbstüberschätzung: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten“.

  20. #19 Kaffeeschluerfer (13. Jul 2011 17:18)

    Was man sich als Deutscher alles Gefallen lassen muss ist ja ne Schande. Aber Thilo ist selbst Schuld wieso bleibt er noch in der SPD!!!Die unterstützen das doch…Will mal wissen was passieren würde, wenn ne Deutsche Gemeinde das so in der Türkei mit einem Türken gemacht hätte.

    Die Hütte hätten die in 5 Minuten Niedergerissen…

  21. Die internationale Homepage der Ahmadiyya Muslim Jamaat ist unter der URL http://www.alislam.org auffindbar. Jeder, der es nur will, kann sich dort aus der Online-Bibliothek bedienen – und stößt auf die typisch islamische Melange von antisemitischen, antichristlichen und verschwörungstheoretischen Texten, auch Khomeinis fatwa gegen Salman Rushdie wird unter der Hand gutgeheissen.

    Allen voran die Ahmadiyya, die von „Liebe für alle, Hass für keinen“ schwafeln, obwohl sie sich wie alle Moslems auf Mohammed, den Koran und die Hadithe berufen.

    Und das ist die einzige stichhaltige Erklärung, weshalb bestimmte Ressentiments bei allen islamischen Schulen anzutreffensind, die sich buchstabegetreu an die Überlieferungen halten.
    Ich habe versucht, den inzwischen verstorbenen Gerhard Hadayatullah Hübsch mit den Aussagen seiner eigenen Gemeinschaft zu konfrontieren – keine Reaktion.
    Andere Ahmadis haben mir geschrieben, dass das alles „allegorisch“ zu verstehen sei – dumm nur, dass die Schriften nicht allegorisch geschrieben sind. Somit bleibt festzuhalten, dass eine Auseinandersetzung mit den Argumenten der Islamkritik sowie eine läuternde Selbstkritik auch bei den Ahmadis nirgends festzustellen ist.

  22. Passend zum Thema Missionierung im Dienste Allahs:

    In Mumbai hat es mal wieder geknallt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,774262,00.html

    Wie es sich für ein richtiges Qualität-Hirnvernichtungsnmagazin gehört, erblödet sich SPON nicht, wie immer ein paar Nebelkerzen zu werfen:

    Mehrere Analysten erklärten im indischen Fernsehen, es sei noch zu früh, um sagen zu können, ob es sich um einen Terroranschlag oder um eine Aktion einer Mafia-Organisation handelt. In Mumbai kontrollieren mehrere solcher Gruppierungen die Wirtschaft, insbesondere das Filmgeschäft, das als Bollywood bekannt ist.

    „Aktion einer Mafia-Organisation“

    Diese zynische Umschreibung islamistischen Terrors setzt auf der nach oben offenen Skala der Volksverblödung eine neue Rekordmarke.

  23. Herr Stürzenberger, nur soviel: Sicher gehört die Ahmadiyya Muslim Jamaat NICHT zu denen, die eine Bedrohung darstellt oder eine Islamisierung anstrebt, womit ich mich #1 HMD, anschließe. Weder VS noch andere Ermittlungsorgane führen sie als „Gefahr“. Im Gegenteil, Mitglieder der Gemeinschaft werden in vielen Ländern verfolgt und gelten in Europa als die am besten integrierten Muslime. Sie sind, um im religiösen Kontext zu bleiben und einen Vergleich zu bemühen, die „Zeugen Jehovas“ des Islam. Sie gefährlicher als Salafiyyah einzustufen, halte ich für abenteuerlich.
    Zu den zitierten Suren: Wenn wird es endlich hier soweit sein, die Quelle anzugeben oder es zu unterlassen, da es schnell peinlich werden kann. Beispiel?

    kein Wort davon, dass sie bei Widerspenstigkeit geschlagen werden sollen (Sure 4, Vers 34)
    Ja die vielzitierte Prügelsura. Die Ahmadiyya lesen sie so: ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie Schläge? Wo? Kann auch den Schlüsselentzug das geliebten Cabrios bedeuten, weil Mutti sich wieder nächtelang herumgetrieben hat.

    Weiterhin wird Sura4, Vers 34, den Sachverhalt betreffend, auch so wiedergegeben:
    Wenn das nichts nützt, dürft ihr euch von ihren Schlafstätten fernhalten. Wenn das nichts nützt, dürft ihr sie (leicht) strafen (ohne sie zu erniedrigen).

    Schläge gelten im Islam als Erniedrigung und schwere Strafe.

    Und nun? Glatteis, Argumentationsnotstand und die Gewissheit des argumentierenden Muslims, dass der Gegenüber keine Ahnung hat. Das ist NICHT geeignet, dem „Islam“ gegen über zu treten. Und bitte NIE mit den Ahadith argumentieren. Das ist dann ganz dünnes Eis. Ziel sollte die Ideologie, der politische Islam mit all seinen Machenschaften sein. Sinnlose Koranzitate bringen da absolut nichts.

  24. #30 Walter M (13. Jul 2011 17:55):

    Ausgezeichnet

    Ein Mensch mit einem Doktorhut,
    scheint vielen auch moralisch gut.
    Im Allgemeinen mag das gelten,
    doch abgeschrieben wird nicht selten.
    Mit „Summa cum fraude“ wird bedacht,
    wer es besonders gut gemacht.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%%

  25. #37 Jaette (13. Jul 2011 18:14)
    Herr Stürzenberger, nur soviel: Sicher gehört die Ahmadiyya Muslim Jamaat NICHT zu denen, die eine Bedrohung darstellt oder eine Islamisierung anstrebt,

    Ach so .. drum sind sie überall mit Ständen auf den Plätzen .. und bauen wie verückt Übernahme-Bunker

    Typisches Ultra-linkes Geschwätz von Leuten die den Islam überhaupt nicht kennen .. aber wichtig mitreden wollen

  26. Die Ahmadyyia strebt genau wie alle anderen islamischen Sekten eine Islamisierung der Welt an. Einziger Unterschied: Sie bomben nicht. Sie glauben daran, allein durch Mission alle Welt vom Licht Allahs überzeugen zu können.

    Und das bedeutet genau die islamische Gesellschaft, die auch allen anderen islamischen Gruppen vorschwebt: Es gelten Koran, Hadithe und das Vorbild Mohammeds. Daß die Ahmadis Mohammed nicht als letzten Propheten anerkennen, sondern ihren Mirzam aus dem 19, Jhd., ist für mich als „Kuffar“ dabei vollkommen peripher.

    Wer den „Ahhmadi-Koran“ mit den „anderen Koranen“ vergleichen will: Bitteschön. Es ist nicht dazu angetan, Zuversicht zu wecken. Alle 114 Suren des Koran in den vier gängigen deutschen Übersetzungen (Ahmadi, Paret, Rassoul, Al Azhar):

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure1.html

    (Unter „Der Koran“ und „Der Vergleich“ immer die identische Sure einstellen)

    Paret ist am dichtesten am Original, Rassoul und Al Azhar glätten sogar stärker als Ahmadi.

  27. #15 Raymond de Toulouse (13. Jul 2011 17:08)
    Man sollte mal einen Flyer verteilen, der diese Taqiyya-Sprueche mit den dazugehoerigen Fatwas nebeneinander nennt. Nach Motto:
    Dieses wird gesagt und die Islam-konforme Rechtsprechung meint damit jenes.

    ,

    Ähnliches hat Geerd Wilders mit dem Film Fitna schon gemacht, hat einen guten Zirkus gegeben.

  28. #39 Chester

    Ball flach halten!

    #40 Babieca

    Paret ist am dichtesten am Original, Rassoul und Al Azhar glätten sogar stärker als Ahmadi.

    Schön, dass es mal jemand feststellt und auf die verschiedenen Übersetzungen verweist. Danke.
    Wobei eigentlich die Übersetzung des USC Center for Religion and Civic Culture meiner Meinung nach am weitesten dem arabischen Text folgt. Leider noch nicht vollständig veröffentlicht, aber sehr authentisch.

  29. #43 Jaette (13. Jul 2011 18:51)
    #39 Chester

    Ball flach halten!

    Haben SIE 12 Jahre vor Ort in Islam. Ländern zu tun gehabt ? Dort mit Familie gewohnt ? Dort gearbeitet ?

    Haben Sie den Koran GENAU gelesen ?
    Haben Sie täglich mit Taquiya-geschulten Musls zu tun gehabt ?

    Nein ?

    Dann fangen Sie an und wir reden in ein paar Jahren wieder … Falls sie noch leben !

    also .. ich fange bei Ihenen ganz von vorne an .. das Runde ist ein Ball … dann lernen Sie mal ihn flach zu halten

  30. Die Ahmadiyya sind zumeist Asylanten. Sie gelten in muslimischen Ländern, z.B. in Pakistan – nicht als Muslime, sondern als Apostaten und werden entsprechend verfolgt. Sie dürfen z.B. nicht nach Saudi-Arabien zur Pilgerfahrt einreisen. Sie segeln mit dieser Kampagne unter falscher Flagge. Was sie in ihren Informationsschriften als Islam verkaufen hat nun ausnahmsweise mal wirklich nichts mit dem Islam zu tun.

  31. @#37 Jaette:
    Hallo! Der Verfassungsschutz ist mitnichten seriöser als Byzanz. So übersetzt er beispielsweise das Wort „Jihad“ mit „Heiliger Krieg“ und „innerer Kampf“, was beides nicht stimmt, indes suggeriert, dass ein Missbrauch zur Gewalt führt. Muslime nennen das übrigens Taqiyya.

    Zu der von Dir zitierten Sura 4:34 sollte man wissen, dass es auf die Übersetzung ankommt. Selbst der ZMD (!) übersetzt sie – anders als die Ahmadiyya, die, wie Du selber konstatierst, den Islam anders auslegt, als die gläubigen Muslime – wie folgt:

    (…)Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.

    Man muss jedoch wissen, dass Frauen beispielsweise nicht ausgepeitscht werden dürfen. Geschlagen werden dürfen sie aber sehr wohl. Auch müssen sie dem Mann sexuell jederzeit zur Verfügung stehen. Ausnahmen: Sie ist körperlich oder geistig (auf Grund eines Trauerfalls zum Beispiel) nicht in der Lage zum Verkehr oder der Mann sorgt nicht für den Unterhalt – das bedingt sich gegenseitig. So will es das islamische Eherecht. Ich hatte mal eine Übersetzung der Ahmadiyya und weiß daher, wie sie den Islam interpretieren. Stichwort Anmerkungen im Anhang. Das hat mit dem Islam nichts zu tun!!!

    Deren Übersetzung von Hazrat M. M. Ahmad gilt als einer der besten überhaupt, aber die Anmerkungen sind irreführend bis zum geht nicht mehr.

    Die Ahmadiyya-Gläubigen sind – auch das hast Du angeführt – selber Ungläubige!!! Die vertreten eine islamische Lehre, die nicht existiert. In sofern werden sie von Muslimen auch zu recht nicht als Muslime anerkannt, sondern als Zeugen Jehovas des Islam wie Du es nennst. Eine Sekte, vor der wir uns indes nicht wirklich fürchten müssen.

  32. Neben mit liegt der 1954(!) in Zürich erschienene Koran der Ahmadyya, darin wird das
    Christentum im Vorwort gescholten und der Islam für Europa gefordert. Auch der jüngst verstorbene Konvertit Hübsch hat in einem mir vorliegenden Traktat geschrieben, daß er für die Islamisierung Deutschlands betet. Schon Georg Büchner habe sich eine neue Religion für Deutscland gewünscht. In dem 1959 erschienenen Koran von Ullmann bei Goldmann wird ausdrücklich die Ahmadyya-Bewegung als Missionssekte bezeichnet. Natürlich sind sie Muslime, auch wenn sie in einigen Ländern wegen innerislamischer Streitigkeiten nicht anerkannt werden. Man kann deutlich sehen, wie sie seit über 50 Jahren ihre Ausbreitung vorangetrieben haben. Hier scheinen auch einige Leute immer noch nicht das Langzeit-denken des Islams zu begreifen. Es kommt nicht auf 1000 Jahre an, das Ziel behält man stets im Auge, man schreibt es sogar ehrlich nieder. Und die Ahmadyyas sind Hardcore-Muslime, man muß nur einen Auftritt mit ihnen und ihren streng verhüllten Frauen erlebt haben.

  33. Natürlich zielt diese Religion auf den Frieden hin. Wenn erstmal alles erobert, jeglicher Widerstand gebrochen und alle Kritiker zum Schweigen gebracht wurden, dann herrscht wohl Ruhe und Frieden.

  34. #44 Chester

    Oha, volle Breitseite. Nun Typisches Ultra-linkes Geschwätz von Leuten die den Islam überhaupt nicht kennen .. aber wichtig mitreden wollen war der Start, der keines Kommentars bedarf und dann die Fragen Haben SIE 12 Jahre vor Ort in Islam. Ländern zu tun gehabt ? Dort mit Familie gewohnt ? Dort gearbeitet ?

    Haben Sie den Koran GENAU gelesen ?
    Haben Sie täglich mit Taquiya-geschulten Musls zu tun gehabt ?

    Nein ?

    Nein, der Zeitraum war kürzer. Nein. Ja. Ja. Ja. Antwort: Ja. Und ich lebe noch, kenne die Brüder und glaube, das das Herumreiten auf dem Qur’an nichts, aber auch gar nichts bewirkt und die „gemäßigten“ Muslime eher genervt von der Sache als solches sind, aber sich auf Grund der Repressionen in ihren Ländern nicht zu Wort melden, weil sie einfach ihre Ruhe haben wollen und privat komplett auf das ganze System pfeifen und es umgehen, wo sie nur können. Was Sie als Mensch, der sich, wie ausgesagt, dort lange aufhielt, wissen sollten.
    Nun, Ballsport oder Einsicht? Oder der Tip, das guter Rotwein in Teheran per Moped geliefert wird?

  35. #44 Chester (13. Jul 2011 18:56)

    Richtig. Meine Feststellung aus islamischen Ländern: Die machen sich keinen Kopf um verschiedene Übersetzungen im Westen (die hier für abendfüllende Konversation sorgen, aber trotzdem beherrscht werden müssen), sondern kennen von Marokko bis Pakistan in erstaunlicher Konformität exakt die gleichen koranischen Normen. Und wenden sie an. Und das Ergebnis ist immer brutal, mörderisch und furchteinflößend.

    Angst ist die Essenz des Islam. Kleine friedliche, angstbasiert unauffällige Nischen im Dar el Islam ändern daran nichts.

    Erinnert sich noch wer an die Euphorie, als in Marokko 1999 Hassan VI. König wurde? Ich war damals im Land – inmitten der Hoffnungen, er möge ein „aufgeklärter Kalif“ sein. Damals wurde mir klar, worauf die kurzen, schnell welkenden Blüten des Islams hier und dort basierten: Einzig auf der aktuellen Macht und temporären Gesinnung des jeweiligen Kalifen.

    Jetzt ist es auch in Marokko vorbei und ein Großteil der Hoffnungen waren eh nur Wunschträume.

    Noch eine Erfahrung: Während der 2. Intifada war ich in Israel. Und dachte damals immer beklommen: Wenn RAF und Palis/Moslems im bisher harmlosen, friedlichen, arglosen Europa genau wie in Israel beschließen, statt wie früher Flugzeuge zu entführen statt dessen für islamische totalitäre Forderungen Busse, Einkaufszentren und Bahnhöfe zu sprengen, sind wir vollkommen hilf- und wehrlos. Wir können es uns nicht einmal vorstellen, wenn es passiert (London, Madrid, Glasgow, Stockholm, Frankfurt).

    Ich hasse es, recht zu haben.

  36. „Viel gefährlicher als die Salafisten, die die knallharte islamische Wahrheit mehr oder weniger offen verkünden,“

    Ach, Pierre Vogel ist schon OK. Der ist so doof und direkt, daß ich schon fast den Eindruck habe, das ist ein PI-Doppelagent. Oder er reißt sich irgendwann mal den falschen Bart ab, und darunter steckt dann ein Comedian und sagt „Späßle gmacht“ 🙂

  37. Wieder mal ein super Artikel von Stürzenberger ! Auch als „leichte Kost“ und vor allem als „Einsteigerartikel“ nur zu empfehlen .

  38. @#52 surstroemming:

    Oder er reißt sich irgendwann mal den falschen Bart ab, und darunter steckt dann ein Comedian und sagt “Späßle gmacht”

    Das wohl nicht, aber er glaubt nicht an Allah, sondern braucht seinen „Glauben“, um Autorität ausüben zu können. Vogel wollte mal Lehrer werden, aber ein Lehramtstudium an der Universität war ihm zu schwer, weshalb er sich den Islam ausgesucht hat. Der ist leicht zu verstehen: Es gibt nur schwarz und weiß, Gläubige und Ungläubige.

  39. Aus einem Flyer der Amadiyyas:

    Neben dem Schaden für den Körper verursacht Schweinefleisch aber auch einen Schaden für die Seele. Jedes Nahrungsmittel beeinhaltet eine Eigenart aufgrund der Beschaffenheit, mit der es ausgestattet ist und durch die es entsteht. Das Schwein verhält sich abstoßend, insbesondere seine sexuellen Eigenheiten sind verwerflich. Das wirkt sich auf den aus der es isst….

    Der umstrittene Beitrag ist nach Angaben der muslimischen Vereinigung bereits zwei Jahre alt. Er erschien im Jugend-Journal der Gemeinde und ist online aufrufbar. Die Autorin diskutiert “Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten”. Sie bezeichnet das Schwein als “schamloses Tier”, das “Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten” präge. Sie schreibt, dass der frühere geistliche Führer der Ahmadiyya, Hazrat Mirza Tahir Ahmad, “den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung” gesetzt habe. Der Dachverband in Frankfurt am Main erklärte dazu jetzt: Die genauen Worte des verstorbenen vierten Oberhaupts der AMJ seien “derzeit nicht verfügbar”.
    aus:
    http://www.welt.de/politik/article811416/Schweinefleisch_macht_schwul.html

    Aber die Gutmenschendeppen kapieren es einfach nicht:
    http://www.pi-news.net/2011/06/absurdes-miteinander-in-augsburg/

  40. @#57 Voldemort:
    Ich war auch berührt. Die Jihad-Doktrin ist nicht für das Haus des Friedens prädestiniert. Die Muslime haben dann über 200 Verse, die dann keine Bedeutung mehr haben.

    Klar, dass sie sich dann gegenseitig umbringen oder paranoid werden.

  41. #45 Babieca

    Jein. Die Koran-Übersetzung ist vollständig und nahezu über jeden Zweifel erhaben. Die ist als Argumentationshilfe absolut tauglich. Die Ahadith sind nicht komplett, obwohl ich von diesen, ich wiederhole mich, prinzipielle die Finger lassen würde, da der Streit innerhalb der (al)-Umma al-islamiyya, hier gesicherte oder nicht gesicherte Überlieferung und Authentizität endlos ist. Der Qu’ran reicht also völlig, um die Ziele des ideologischen Islam, die uns hier wohl allen nicht willkommen scheinen, aufzuzeigen, anzuprangern und etwas dagegen zu setzen.

  42. #37 Jaette

    Sie reden (schreiben) ja exakt wie der verblichene Dichter Hadayatullah Hübsch (Allah hat ihn sich nicht selig). Aber Missionierung der Welt pflegen Sie doch sonst den bösen Christen immer vorzuwerfen. Warum soll das bei den Ahmadiyyas denn nun plötzlich harmlos sein?

  43. #60 AtticusFinch

    Gut, dass Hübsch verblichen ist, sonst wäre die Unterstellung komplett.
    Nein, die Missionierung bejahte ich nicht, lediglich die Bemerkung, die Ahmadiyya wäre „schlimmer“ als Vogels Verein, wurde kommentiert. Aber guter Versuch.

  44. Ich habe vor Jahren auf der Leipziger Buchmesse mit der Ahmdiyya eine erste und einzige Bekanntschaft gemacht. Die Leute luden mich und meine Frau an ihrem Stand zu Tee und Gebäck ein. Auf meine Antwort, dass ich ihre Einladung nicht annehmen könne, weil ich dem Islam kritisch gegenüberstände, wurde ich beruhigt, dass sie selbst verfolgt würden und so etwas wie die Reformatoren im Islam seien, so wie die Potestanten seinerzeit im Christentum.
    Wie schon in verschiedenen Beiträgen erwähnt konzentrieren sie ihre Argumentation immer auf das Zitat: „Friede für alle , Hass für keinen“.Na immerhin, dachte ich. Sie luden ich nach Berlin in die Moschee ein und gaben mir viele Druckerzeugnisse mit.
    Dann fragte ich, ob meine Frau in deren Moschee auch ein Kopftuch tragen muss. „Aber selbstverständlich.“
    Da wußte ich, dass der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen ist und habe auf eine erneute Begegnung verzichtet.

  45. # mylordbiker43

    Ja, je mehr man sich der Essenz des Islam naehert, desto groesser wird der Trubel. Ich denke, was bei dem Film Fitna noch hinzukam, waren die doch sehr graphischen Darstellungen.
    Wenn aber Fatwas (Fatawa), die von der islamreligion.com-Seite als ganz alltaeglicher Ratgeber fuer Moslems im deutschsprachigen Raum zur Verfuegung gestellt werden, ploetzlich fuer Aufruhr sorgen sollten, weil sie wortgetreu auf einem Flyer stehen, muessten sofort rechtliche Schritte eingeleitet werden.

    Wenn sich die Ahmadiyya-Sekte versuchen sollte damit herauszureden, dass sich deren Islam-Auffassung von denen in den Fatwas unterscheidet, dass muessen sie dementsprechend verbindliche Erklaerungen abgeben, naemlich, dass diese Fatwas nicht mit ihrem Glauben uebereinstimmen, ohne Umschweife klarstellen warum, und sie vorbehaltlos fuer die Ahmadiyya-Sekte fuer ‚ungueltig’ erklaeren.

  46. #63 marooned84

    Geduld! Sie sind ja schon dran. 😉 Ich habe #47 gelesen und einige Schnittmengen festgestellt. Und das nach der gestrigen Veranstaltung. Wer hätte das gedacht. Also hatte AOs Lesebrief vielleicht doch etwas für sich. Hoffentlich färbt das auch auf einige Andere ab.

  47. @#67 Jaette:
    Ich werte Deinen – ich bin hier mit allen per Du – Kommentar mal als einen leichten Annäherungsversuch mir gegenüber, der auf Grund meiner Entschuldigung zustande gekommen ist. Das freut mich.

    Wahrscheinlich merkst Du auch, dass ich sachlich debattieren kann und überhaupt nicht so böse bin, wie zunächst angenommen.

    Zum eigentlichen Sachverhalt: Auch ich finde Byzanz Hypothese von den noch schlimmeren Salafisten namens Ahmadiyya im höchsten Maße fragwürdig, möchte jedoch unbedingt anmerken, dass die weniger auf Grund ihrer Ideologie gefährlich sind, sondern eher durch die Verbreitung ihres Islams, was der Unwissende indes nicht weiß und somit denkt, dass ihr Islam der wahre Islam ist…

    Deren Taqiyya ist also keine Taqiyya, sondern lediglich deren Auslegung. Der Unwissende glaubt das und meint, dass Vogels Salafisten diejenigen sind, die den Islam eigenwillig interpretieren – dabei ist es genau andersherum. Das ist nicht ungefährlich, weil somit die von den Sozialisten und Gutmenschen aufgestellte These „Islam bedeutet Frieden“ aufrechterhalten werden kann.

    Unabhängig davon gibt es jedoch auch Sachverhalte, die auch die Ahmadiyya unsympathisch macht.

  48. Supergefährliche Märchen aus 1001 Nacht werden von den Ahmadiyya-Herrschaften erzählt…

    Daraus folgt – diesen Herrschaften muss das Handwerk gelegt werden!

  49. Bevor es hier Missverständnisse gibt: Die Gefährlichkeit der Amadiyyah liegt meines Erachtens darin, dass sie den Islam verharmlosen. Und damit in der Öffentlichkeit das Bild eines friedlichen Islams vermitteln, was der schleichenden Islamisierung Deutschlands Tür und Tor öffnet.

  50. Nicht nur in München hängt diese Propaganda. Auch bei uns im Bus begegne ich dem seit Tagen.

    Frage: Woher haben die das Geld für so eine bundesweite Aktion? Da hat nicht zufällig der türkische Staat seine Finger im Spiel?

  51. #59 Jaette (13. Jul 2011 20:03)

    Es gibt maßgeschneiderte Antworten für alle. Auch für die „Nur-Koran-Moslems“. Eine Bewegung, scheinbar sympathisch, der aber wesentliche Bindeglieder der Ahadith fehlen. Ein weiterer Versuch einer marginalen Mohammedaner-Strömung, den Islam unter einem friedlichem Lavbel zu verkaufen.

    Die „nur-Koran-Bewegung“ ist marginal und innerhalb des Islam häretisch. Sie versucht aber im Moment hier im Westen Fuß zu fassen.

  52. #70 byzanz (13. Jul 2011 21:46)

    Danke. Gilt für alle islamischen Bewegungen im noch freien Westen, die sich gerade aus taktischen Gründen wegen „des Images“ – also nicht aus Selbsterkenntnis – vom Islam „moderat“ distanzieren. Gilt auch für die „nur-Koran-Moslems“. Die Diskussion läuft gerade.

  53. @#70 byzanz:
    Danke Byzanz für Dein Engagement, mein Einspruch war auch nicht gegen Dich persönlich gerichtet. Finde Dich sympathisch und ausdauernd, wenn ich mir die ganzen Passantenbefragungen so ansehe.

    Danke!!! Und weiter so!!!

  54. # 74 marooned 84:

    Konstruktive Kritik ist immer hochwillkommen. Aber in Sachen Ahmadiyya sehe ich wirklich eine große Gefahr. Die verfälschen die islamischen Schriften und gaukeln ein schnurrendes Kätzchen vor, wo eigentlich ein zähnefletschender Säbelzahntiger lauert..

  55. @#75 byzanz:
    Da ist wiederum was dran, ja… Das Problem: Die erfahrenen PI-Leser und Islamkenner sollten das wissen, aber potentielle Neu-PIler könnten durch solche Artikel irritiert werden, weil die schon manipuliert worden sind. Das meinte ich. Dann heißt es nämlich wieder „die bösen Nazis von PI“ usw.

    Daher wäre eine differenziertere Darstellung zwar zeitraubend, aber durchaus sinnvoll. Andererseits will ich die Ahmadiyya natürlich nicht völlig frei sprechen, auch die sind nicht ohne. Vor allem wegen ihrer Lehre, die sie als wahren Islam verkaufen.

    Danke für die Antwort, Byzanz.

  56. @#33 Islam-Nein-Danke (13. Jul 2011 17:59)

    Ging mir um die Positionierung der Aleviten, hatte bis dahin ein anderes Bild. Stieß dann auf den Artikel von N. Kelec

    http://www.pi-news.net/2008/01/necla-kelec-entzaubert-den-mythos-der-aleviten/

    Moslem bleibt Moslem, da hilft auch kein Aufklärungsversuch.

    Dafür hat Buschkowsky Sozial- und Integrationsprojekten in Neukölln das Ende verkündet – Reaktion kam

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/neukoelln/sozialkuerzungen-randale-bei-demo-article1226075.html#bzRSS

  57. Die bauen hier bei uns im Ort zur Zeit ihre neue Moschee – vom SPD-Bürgermeister freundlich durchgewunken. Ich könnte kotzen.

  58. Dass die Ahmadiyya ein dubioser Verein sind, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Im Mai hatte ich mir mit einem exponierten Vertreter dieser Sekte, Tahrir Chaudhry – er ist Autor der Sendereihe „Islam im Brennpunkt“, die auf freien Kanälen in Nord- und Ostdeutschland gesendet wird – eine Diskussion im FR-Blog geliefert. Chaudhry wollte anhand der „mekkanischen“ Verse beweisen, dass Koran und Islam demokratiefähig seien. Auf die „medinischen“ Hassverse des Korans angesprochen, bestritt er zuerst deren Existenz völlig und behauptete dann, es handele sich um Erfindungen von Geert Wilders. Die Existenz des Abrogationsprinzips im Koran stritt er rundweg ab. Außerdem habe der Zentralrat der deutschen Muslime das koranische Tötungsverbot für Apostaten abgeschaftt. Zu seinen besten Freunden zählten Christen, was das koranische Fernhaltegebot von Ungläubigen entkräfte. Schließlich ritt er auf dem üblichen Taschenspielertrick herum, welchen „Islam“ man als Kritiker denn meine, es gebe soviele Strömungen, dass der Islam als solcher gar nicht kritisierbar sei.

    Chaudhry bot Taqiyya-Lügen vom Feinsten.

    Ich kann allen nur recht geben, dass die Ahmadiyya-Mohammedaner besonders gefährlich sind. Sie bilden in arbeitsteiligem Vorgehen die Vorhut, deren Funktion es ist, die nicht-mohammedanische Bevölkerungsmehrheit erst einmal einzulullen und in die Irre zu führen. Fühlen sich die Mohammedaner erst einmal stark genug, sind die angeblich „Gemäßigten“ auf einmal verschwunden und man hört nichts mehr von ihnen. An ihrer Stelle übernehmen die „Radikalen“ mit ihrer Lesart des Islams das Kommando.

    Leute wie Chaudhry sind auf Grund der Unfreiheit des Islams aus ihrer Heimat Pakistan ausgewandert und haben in ihrem Gastland nichts besseres zu tun, als sich auch dort für die Ausbreitung der Ideologie der Unfreiheit zu engagieren. Warum sorgen sie nicht erst einmal in ihren Heimatländer dafür, ihre sog. „gemäßigte“ Interpretation des Korans durchzusetzen?

  59. Sie morden, weil ihr Prophet selbst ein Mörder war. Neuester Beitrag von Michael Mannheimer:

    „Der Prophet des Islam war ein brutaler Mörder“

    Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild vor rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

    Lesebefehl!

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