Auf der Internetseite des Tagesspiegels ist ein Beitrag erschienen, der insbesondere PI eine „verräterische Nähe“ zu Anders Breivik unterstellt. Autor Johannes Schneider zitiert unter anderem PI-Blogger Frank Furter und stellt fest: „Was die Neue Rechte im Netz indes vermissen lässt, ist die Fähigkeit zur Selbstkritik“. Grund genug für Frank Furter, zurückzuschreiben und der Aufforderung Schneiders nachzukommen.
Lieber Herr Johannes Schneider,
mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel unter dem Titel „Wohin mit dem Hass“ auf der Internetseite des Tagesspiegels gelesen. Sie unterstellen darin dem islamkritischen Weblog Politically Incorrect, in der Berichterstattung zu den Anschlägen in Oslo eine „verräterische Nähe“ zu den Positionen Anders Breiviks gezeigt zu haben. Mehrfach zitierten Sie dazu auch Auszüge aus meinen Beiträgen. Unter anderen Umständen würde ich mich dafür bedanken.
In diesem Fall möchte ich zu aller erst klarstellen, dass ich den Kommentar, in dem ich über Anders Breivik behauptete, er habe „der islamkritischen Szene einen Bärendienst erwiesen“, nicht, wie Sie es darstellen, „unmittelbar nach dem Anschlag“ geschrieben habe, sondern am späten Sonntagabend, zwei Tage nach der Tat. Zu diesem Zeitpunkt war längst ersichtlich, dass in zunehmend vielen Berichten, Artikeln und Kommentaren zu dem Ereignis die Trauer und Bestürzung einer allgemeinen Schuldzuweisung gegenüber allen „rechtspopulistischen“ sowie Islam- und Linkskritischen Kräften wich. Darauf habe ich in meinem Kommentar geantwortet.
Leider haben Sie es nicht für notwendig gehalten, in Ihrem Artikel jene Berichte zu erwähnen, die hier auf PI im Zeitraum davor erschienen und aus denen Trauer, Wut und Empörung sprach, die Mitleid für die Opfer zeigten und durchaus bereits erste Selbstkritik enthielten. Auch in meinem Kommentar am Sonntagabend habe ich zum Schluss geschrieben: „Die islamkritische Szene täte indes gut daran, sich selber ebenfalls kritisch zu hinterfragen. Denn der Fall Anders Breivik ist ein mahnendes Exempel: er ist zu einem scheußlichen Abbild dessen geworden, was er mutmaßlich bekämpfen wollte.“ Vielleicht haben Sie nur nicht bis zum Ende gelesen?
Ich habe Ihren Artikel sehr wohl zu Ende gelesen und ich halte fest: Sie unterstellen, der islamkritischen Szene mangele es an „Fähigkeit zur Selbstkritik“. Und Sie schreiben: „Vielleicht ist es daher das Beste, jene, die sich so gern auf die pluralistische westliche Gesellschaft berufen, im Wissen um die Schwierigkeit einer allzu simplen Schuldzuweisung einfach zu fragen, wie sie sich das langfristig vorstellen: die offen propagierte Ausgrenzung einer Religionsgemeinschaft, ohne dass es irgendwann zu Gewalt kommen soll. Und ohne dass die vorgebliche Kritik am angeblichen Hass der Anderen endgültig zu eigenem Hass wird.“
Ich erspare es mir an dieser Stelle, Sie ausführlicher zurecht zu weisen, dass zumindest ich persönlich keine „Ausgrenzung einer Religionsgemeinschaft“ propagiere, wohl wissend allerdings, dass es sicherlich anderswo Kräfte gibt, die das sehr wohl tun. Und ich erspare es mir auch, umfangreicher darüber zu schwadronieren, was ich von Ihrer Formulierung halte, dass es sich bei Islamkritik um „vorgebliche Kritik“ handele. Lassen wir es so stehen. Es hat der Anfeindungen genug gegeben. Heute möchte ich den Versuch unternehmen, mit Ihnen zu kommunizieren. Nicht gegen Sie.
Doch bevor ich mich Ihren beiden Aufforderungen stelle, erstens Selbstkritik zu üben und zweitens zu erklären, wie ich mir unsere Gesellschaft vorstelle, lassen Sie mich ein wenig ausholen. Ich denke, es gibt Dinge, die Sie wissen sollten und die Sie überraschen werden.
Möglicherweise glauben Sie, hier, am anderen Ende der Leitung, sitzt ein Hass-erfüllter ehemaliger Schützenkönig hohen Alters in einer Jagdhütte in der ostdeutschen Provinz, umgeben von Elch-Geweihen und ausgestopften Bären, der vorm Schlafen gehen in der Bibel liest, oder in Hitler’s „Mein Kampf“, der voller Wut ist ob dieser einst so schönen, deutschen Gesellschaft, die sich nun ihrer Linken wegen abzuschaffen droht. So, oder so ähnlich, stellen Sie sich meine Wenigkeit vor, nicht wahr? Aber glauben Sie mir: Sie irren.
Hier sitzt ein Mensch mittleren Alters, der sich selber noch zu Jugendzeiten als „Linker“ bezeichnet hätte, Rockmusik hörte, zerrissene Jeans trug, auf Partys ging und SPD wählte. Oh ja, jetzt ist es raus: ich habe SPD gewählt. Übrigens lange bevor ich überhaupt wusste, wer Thilo Sarrazin ist.
Ich hatte und habe Bekannte und Freunde aus aller Herren Länder. Auch aus moslemischen, ob Sie es glauben, oder nicht. Im Grunde habe ich sogar selber einen Migrationshintergrund. Nein, Moment! Habe ich nicht. Denn meine Familie stammt nicht aus einem islamischen Land. Das meinen Sie doch, wenn Sie in den Medien über „Migrationshintergrund“ reden, oder? Ich jedenfalls bin hier integriert. Ich würde fast sagen: besser als die meisten „reinrassigen“ Deutschen. Sie würden sagen: vielleicht sogar etwas zu gut. Wie dem auch sei.
Die überwiegend linke Lebenshaltung, die ich als Teenager an den Tag legte, bewahrte mich leider vor unangenehmen Erfahrungen mit moslemischen Einwanderern nicht. Ich habe einige Male in meinem Leben den Asphalt des Hauptschulhofs geschmeckt, den ich ärgerlicherweise auf dem Weg zu meinem Gymnasium überqueren musste. Mir wurde ins Gesicht geschlagen und getreten, ich wurde angespuckt, ich wurde beschimpft, beleidigt und erniedrigt. Hass auf Moslems hatte ich deswegen trotzdem nicht. Ich war links, und ich blieb es auch, noch eine ganze Weile.
Selbst heute verspüre ich keinen Hass. Nicht auf Sie, nicht auf Linke, nicht auf Moslems oder auf sonst irgend jemanden. Gut, ich sollte ehrlich sein. Es gibt eine Ausnahme: die Offenbacher Kickers. Aber das ist eine andere Geschichte.
Irgendwann begann ich, die linke Gesinnung, die mir in Elternhaus und Schule mit einer, sagen wir mal, gewissen „Alternativlosigkeit“ anerzogen wurde, zu hinterfragen. Denn zu offensichtlich waren die Widersprüche zwischen dieser Geisteshaltung auf der einen Seite und den vielen gesellschaftlichen Problemen, mit denen man sich insbesondere als jüngerer Mensch konfrontiert sieht, auf der anderen. Das passte nicht. Da stimmt was nicht. Das war der Punkt, an dem ich etwas tat, was mir ebenjene Gesinnung zuvor verboten hatte: über gewisse Dinge nachzudenken, vorbehaltlos, logisch, sachlich, frei von den Scheuklappen einer politischen Ideologie. Und als am 11. September 2001 in New York die Zwillingstürme fielen, war der Damm gebrochen. Ich kaufte mir einen Koran und eine Sammlung Hadithe, ich suchte nach Quellen im Internet und ich ging der Frage nach, die analog zu Ihrem Artikel lauten könnte: Woher kommt der Hass?
Und darum geht es hier: Hass. Dieses Wort, dass derzeit geradezu inflationär durch die Gazetten geistert, vor allem in Bezug auf mich und meinesgleichen, und von dem ich sage, dass ich ihn gar nicht in mir habe, außer im Falle der Offenbacher Kickers.
Anders Breivik ist in meinen Augen „geisteskrank“. So habe ich es bereits geschrieben, so haben Sie es zitiert. Mehr noch: Menschen wie Vieh zu behandeln und in Gaskammern abzuschlachten, ist geisteskrank. Mit einem Flugzeug in ein Hochhaus zu fliegen, um sich selbst und tausende andere zu töten, ist geisteskrank. Auf eine Insel zu fahren und dutzende wehrlose Jugendliche kaltblütig zu exekutieren, ist geisteskrank. Ich bin kein Psychiater. Ich kann es nicht beweisen. Aber meine Meinung ist so: das alles ist geisteskrank.
Der gemeinsame Nenner der Geisteskranken, die diese und all die anderen Abartigkeiten der Menschheitsgeschichte begangen haben, ist Hass. Und dieser scheint seinen Quell in Ideologien zu haben, und zwar in allen. Das Christentum hat Hass produziert, aus dem Abartigkeiten erwuchsen. Der deutsche Nationalismus hat Hass produziert, aus dem Abartigkeiten erwuchsen. Sozialismus und Kommunismus haben Hass produziert, aus dem Abartigkeiten erwuchsen. Der Islam hat Hass produziert, aus dem Abartigkeiten erwuchsen.
Der Pfad zum Hass scheint dort zu beginnen, wo die Überheblichkeit einsetzt, zu denken oder zu glauben, die eigene politische Ideologie sei die einzig richtige, was alle, die nicht dieser Ideologie angehören, zu Menschen zweiter Klasse degradiert. An dem Punkt rechtfertigt das eigene, überhebliche Weltbild offensichtlich sogar den Massenmord an jenen, die der selbstkonstruierten „guten Sache“ im Wege stehen. Und keine Ideologie, nicht die Ihre, nicht die meine, ist vor dieser Entartung ihrer selbst abgesichert. Mutmaßlich liegt das weniger an den Ideologien selber, als viel mehr an der Natur des Menschen. Ein Blick in die – nicht gerade von Jahrtausende-währendem multikulturellem Frieden geprägte – Menschheitsgeschichte legt diesen Schluss recht nahe. Oder nicht?
Kommen wir zurück zum Jahr 2001 und den darauffolgenden Jahren. Lange vor Thilo Sarrazin ging ich zu jener Zeit der Frage nach, warum es gerade mit den Moslems all die vielen Probleme gibt, vom Kleinen bis zum Großen, von deutschen Vororten bis Palästina, von den Schlägern, die mich als Jugendlicher auf dem Schulhof und in Diskotheken bedrohten bis zu Mohammed Atta und Osama Bin Laden, die uns alle und unsere Freiheit bedrohten.
Um das klarzustellen, und ich tue das fast immer, in beinahe jedem meiner Texte: nicht alle Moslems sind Verbrecher. Schlechte Menschen gibt es in jedem Kulturkreis. Das Problem ist nur, dass wenn man sich den Tatsachen unvoreingenommen stellt, man anerkennen muss, dass es unter Moslems, vor allem den männlichen, eine offenkundig höchst überproportional verbreitete Bereitschaft zu Gewalt und Kriminalität gibt. Als Thilo Sarrazin sein rotes Buch voller Zahlen und Statistiken heraus brachte, da war das – wie ich einst hier schrieb – der papiergewordene Beweis für die Lebenserfahrung vieler Menschen in diesem Land. Und vor allem: vieler junger Menschen. Apropos! Wie alt sind Sie eigentlich?
In meiner Altersklasse und unter noch jüngeren gibt es Lebensweisheiten wie die folgenden: „Leg Dich nicht mit Türken an, die kommen gleich mit der ganze Sippe“; „Wenn Dir ein gewisses Klientel auf der Straße begegnet, wechsle lieber die Straßenseite“; „Wenn Du in U-Bahnen oder Bussen auf die wohlbekannten Gruppen triffst, setzt Dich lieber woanders hin, und schau bloß besser auf den Boden“; und: „Selbst wenn Du sie wirklich liebst, fang als Deutscher besser nie etwas mit einer Türkin an, das gibt in der Regel nur Ärger“.
Ich selber – der ach so böse Rechtspopulist von Politically Incorrect – war vor über zehn Jahren einmal mehrere Monate mit einer Türkin zusammen. Eine wunderhübsche, liebe und intelligente junge Frau, die Zeit ihres Lebens gegen die Zustände in ihrer Familie rebellierte. Wenn wir uns trafen, holte ich sie zwei Häuserblocks von zu Hause entfernt ab. Denn ihre Brüder hätten mich wohl erschlagen, wenn sie uns zusammen gesehen hätten.
Das sind die Erfahrungen, die Menschen in der ach so friedlichen, ach so toleranten, ach so wundervollen multikulturellen Gesellschaft machen. Ja, ich bin ein Produkt der multikulturellen Gesellschaft! Ich bin in ihr aufgewachsen! Ich kenne ihre Vorzüge und weiß diese zu schätzen. Ich kenne aber auch ihre Schattenseiten und erdreiste mich nun, diese zu thematisieren. Deswegen schreibe ich bei Politically Incorrect!
Mein Eindruck ist, die weise und mächtige 68er-Generation und ihre Söhne und Töchter, die Fischers und Trittins, die Augsteins und Schneiders, die nun in politischer und medialer Verantwortung sind und sich gesellschaftspolitisch längst durchgesetzt haben, klammern sich nun an ihr Lebenswerk: die multikulturelle Vielfaltsgesellschaft als Symbol des ewig Guten, ewig Toleranten, ewig Pazifistischen, als Friedensbringer und Heilstifter, als erfolgreiche Umerziehung des von nationalsozialistischem Hass zerfressenen deutschen Volkes zu einer Friede-Freude-Eierkuchen-Society, die wenn überhaupt nur noch gegen sich selber zu Felde zieht.
Und in Sorge um dieses Lebenswerk ist ebenjene 68er Generation darauf bedacht, jegliche Kritik an demselben im Keime zu ersticken. Sie verbietet im Grunde der nun nachkommenden Generation, die wie ich in ebendieser multikulturellen Gesellschaft aufgewachsen ist, die Probleme, die es in dieser Gesellschaft gibt, zu thematisieren. Wahrscheinlich müssen gewisse Größen erst politisch und medial abgedankt haben, bis wir, die nachkommende Generation, endlich offen und frei über die Probleme reden dürfen, die uns die 68er hinterlassen haben.
Und um auch das klarzustellen: es geht mir nicht um eine grundsätzliche Kritik an all dem, was die 68er vollbracht haben. Es mag Menschen im Ultrakonservativen Milieu geben, die das so sehen. Ich betrachte mich nicht mal als Konservativer, eher als Liberaler. Als real-liberal, um genau zu sein.
Ergo: Ich schätze die Vielfalt, die in unserer heutigen Gesellschaft besteht. Ich befürworte ausdrücklich die Gleichstellung von Mann und Frau und weiß, dass diese das vielleicht größte und bedeutendste Erbe der 68er ist. Ich schätze die gesellschaftliche Freiheit, die sich in vielen Zusammenhängen durch die 68er entwickelt hat. Ich stelle aber auch fest, dass wir in manchen Punkten heutzutage weniger gesellschaftliche Freiheit haben, als vor 50 Jahren. Zum Beispiel, wenn es um gewisse Meinungen und Ansichten geht, jene nämlich, bei denen ebendiese 68er Gift und Galle sprühen. Die Ansicht, ein Land, ein Volk, und auch das deutsche, habe ein Recht auf eine eigene Identität und einen gesunden Patriotismus, gehört beispielsweise zweifelsohne dazu.
Eine andere Denkweise, mit der die Erben der 68er auf Kriegsfuß stehen, ist die Islamkritik. Diese wird pauschal als ausländerfeindlich, als intolerant und als rassistisch verklärt. Und freilich gibt es Kräfte im rechtsextremen Milieu, bei denen genau das die Motivation zur Islamkritik ist: eine grundsätzliche Ablehnung des Fremden gepaart mit dem Wunsch, zu einer monokulturellen, uniformen Gesellschaft zurück zu kehren, die streng-gescheitelt im Stechschritt ihrem Führer aufs Schlachtfeld folgt. Aber es gibt (zum Glück!) nur noch sehr wenige Deutsche, die heutzutage so denken. Und hier auf PI werden sie die nicht finden, zumindest nicht im Kreise der Autoren. In der Leserschaft können wir das – genauso wie Sie, übrigens – nicht ausschließen, aber für die Mehrheit gilt das auch dort sicher nicht.
Ich bin nicht rechtsradikal. Ich bin nicht rechtsextrem. Ich fühle mich nicht einmal als Rechtspopulist, möchte so auch nicht wahrgenommen werden. Ich habe auch heute noch linke Denkweisen in mir, gleichwohl auch manche, die Sie „rechts“ bezeichnen würden. Ich halte grundsätzlich das links/rechts-Denken in der komplexen politischen Welt des 21. Jahrhunderts für überholt.
Ich bin überzeugter Agnostiker, mir ist religiöse Einflussnahme auf Politik grundsätzlich zuwider. Ich habe nie in meinem Leben die CDU gewählt, weil mir persönlich das „C“ in dieser Partei nicht passt. Ich bin für die Abschaffung jeglichen Religionsunterrichts an staatlichen Schulen, auch des christlichen. Keine wirklich konservative Haltung, oder?
Ich bin Säkularist und Laizist, wenn Sie so wollen. Und als solcher sträuben sich mir angesichts einer höchst politisch durchzogenen Religion wie dem Islam die Haare.
Aber das ist nur die eine Seite. Ich denke, es steht uns Deutschen, uns „Westeners“, nicht zu, den Moslems zu erklären, wie sie ihre Gesellschaften zu organisieren haben. Wenn eine Mehrheit der Moslems gerne ihr Leben in dem politischen Korsett des Islams verbringen möchte, dann ist es ihr gutes Recht: in Saudi-Arabien, im Iran, wo auch immer in der islamischen Welt. Aber hierzulande geht ein Problem einher mit der politischen Komponente des Islam, denn sie steht der Integration vieler Moslems im Wege. Das ist offensichtlich. Es darf nur keiner sagen, denn es wäre ja „intolerant“.
Das eigentliche Problem mit dem Multikulturalismus ist folgendes: Kultur wird heutzutage in der Öffentlichkeit vollkommen falsch definiert und assoziiert. In Zeitungen findet man unter der Rubrik „Kultur“ Veranstaltungshinweise für Opern, Konzerte, Technopartys. Ist das Kultur?
Ja, doch es sind nur oberflächliche Erscheinungen derselben. An ihrer Oberfläche gehen Kulturen in Brauchtum über, in Kunst, in Folklore. Doch in ihrem Kern sind Kulturen weit mehr. Dort finden sich die Antworten auf die elementaren Fragen: was ist richtig, was ist falsch? Was ist erlaubt, was ist verboten? Was ist gut, was ist böse?
In ihrem Kern ist eine Kultur der Quell aller Gesetze, Normen und Wertvorstellungen einer jeweiligen Gesellschaft. Hier spielt in unserer westlichen Kultur auch für mich als Agnostiker das Christentum eine unverkennbar große Rolle, gleichwohl der Humanismus und die Aufklärung. Deswegen gibt es keine Probleme mit der Integration von Italienern, Spaniern, Griechen oder Polen, da ihre Kulturen zwar an der Oberfläche zu der deutschen differieren, im Kern aber auf denselben Moralverstellungen basieren. Im Falle des Islam verhält es sich anders. Er hat seine eigene Rechtsnorm, seine eigene politische Agenda und seine eigene gesellschaftliche Ordnung, die in vielen Teilen der westlichen Sichtweise diametral entgegen steht. Ersichtlich ist dies an den Staatssystemen islamischer Länder.
Das Problem mit der multikulturellen Gesellschaft ist also, dass sie – im Falle der Koexistenz von islamischen und westlichen Kulturen – ein multiples Staats- und Rechtssystem bedingt. Tatsächlich erleben wir das auch, denn die Parallelgesellschaften in unseren Städten sind Ausdruck ebendieser elementaren kulturellen Inkompatibilität. In manchen Gegenden wie Berlin-Neukölln herrscht eben nicht mehr die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern zunehmend die Rechts- und Gesellschaftsnorm der lokalen moslemischen Mehrheit.
Und dagegen richtet sich meine Kritik: ich bin der Meinung, dass unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, sprich die elementare Natur unserer Kultur, unabdingbare Voraussetzung für das Zusammenleben der Menschen in diesem Land sein muss! Ist das rechtsradikal? Rechtsextrem? Rechtspopulistisch?
In der Sprache eines Biologen ausgedrückt könnte man auch sagen: ich unterstütze sogar und ich befürworte einen vielfältigen kulturellen Phänotyp, doch genotypisch „kann es nur einen geben“: die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Basta.
Das alles habe ich Ihnen nun geschrieben, um deutlich zu machen, dass es unter Islamkritikern zahlreiche Strömungen gibt. Es mag jene geben, deren Islamkritik sich aus einer grundsätzlichen Ablehnung gegen das Fremde speist. Mir ist der Islam aber nicht fremd. Meine Kritik ist eine Reaktion auf die Erfahrung mit vielen Moslems, in Folge derer ich mich tiefgründig mit dem Islam, seinen Werten, seiner Theologie und seinen verschiedenen Strömungen auseinandergesetzt habe. Und ja, es gibt in Deutschland eine weit verbreitete Ablehnung gegenüber Moslems. Aber was die politische Linke nicht begreift, ist: die überwältigende Mehrheit derer, die Ablehnung empfinden, tun dies nicht aus einer rechtsextremistisch begründeten Haltung heraus, sondern als Reaktion auf die Erfahrungen mit Integrationsproblemen, Fundamentalismus, Gewalt und Bedrohung.
Es ist nötig, all dies zu erklären, denn nur so können Sie vielleicht nachvollziehen, warum meine nun folgende Selbstkritik so ist, wie sie ist.
Ja, die islamkritische Szene muss den Vorfall in Oslo zum Anlass nehmen, sich selber kritisch zu hinterfragen. Erste Ansätze dazu hat es hier auf PI in zahlreichen Beiträgen und dutzenden Leserkommentaren gegeben. Ich gedenke, das nun auf meine Weise zu tun, aus meiner Perspektive und auf Basis meiner grund-demokratischen, politischen Überzeugungen.
Erstens, wir müssen uns im Ton mäßigen! Die Zeit wirrer Schuldzuweisungen muss ein Ende haben! Es ist Zeit, die Islamkritik auf ein neues, wissenschaftlicheres und sachlicheres Niveau zu heben, das sich klipp und klar von Pauschalierungen und Diffamierungen distanziert! Das erwarten wir von unseren politischen Gegnern. Und genau das müssen wir selber vorleben! Ich fordere die Autoren von PI und die Leser im Kommentarbereich auf, ihre Schreibweise tiefgründig zu überdenken. Ich fordere die PI-Gemeinde auf, differenzierter und sachlicher zu argumentieren. Ich weiß, dass die PI-Autoren allesamt und die PI-Leser in der überwältigenden Mehrheit keine Rassisten sind! Lasst uns Schreib- und Argumentationsweisen entwickeln, die das stets klar und deutlich zum Ausdruck bringen.
Zweitens, es ist dringend notwendig, die Wut, die wir alle empfinden, da wir und unsere Meinung medial geächtet werden, zu mäßigen. Denn aus Wut kann Hass werden. Und trifft Hass auf einen kranken Geist wie den das Anders Breivik, können die Folgen unabsehbar sein. Wir müssen uns unserer Werte besinnen, gleich ob sie primär atheistisch, humanistisch oder christlich sind. Wut und Hass sind der falsche Weg, die von uns benannten Probleme zu lösen. Wer diesen Weg wählt, schadet uns allen. Nur die sachliche und hochwertige Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Gesellschaft sowie die konstruktive Teilhabe in demokratischen Parteien und Organisation kann die Islamkritik zum Erfolge führen!
Drittens, wir müssen wachsamer sein, genau so, wie wir es von Moslemverbänden erwarten. Wir müssen selber das tun, was wir von anderen fordern: uns stets von Gewalt als Mittel distanzieren und jene, die nur den Gedanken an diesen Irrweg äußern, konsequent ächten, ausschließen, und ab einem gewissen Punkt sogar melden. Wer den Pfad der Tugendhaftigkeit, der Rechtsstaatlichkeit, der demokratischen Auseinandersetzung und der Gewaltfreiheit verlässt, hat in unserer Gemeinschaft keinen Platz!
Viertens, und vor allem viertens: wir dürfen nicht nur ständig kritisieren, wogegen wir sind, sondern wir müssen endlich auch häufiger zum Ausdruck bringen, wofür wir sind. Denn in der Islamkritik sind wir uns in manchen Punkten selbst mit jenen einig, die jenseits der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. In der Frage jedoch, wofür wir streiten, unterscheiden wir uns von den extremistischen Spinnern im nationalsozialistischen Milieu. Hierin liegt die wahre Botschaft, die es zu überbringen gilt!
Und das führt mich zwangsläufig zu Ihrer zweiten Frage: wofür stehen wir eigentlich? Tatsächlich gibt es schon innerhalb der PI-Gemeinde große Differenzen in dieser Frage. Manch einer mag eher der PRO-Bewegung zugewandt sein, manch einer hält es eher mit der Partei DIE FREIHEIT, manch einer ist parteilos und hat ganz andere Vorstellungen.
Folglich kann ich nur für mich selber sprechen.
Ich wünsche mir, dass Deutschland ein freies, ein demokratisches, ein westlich-geprägtes Land bleibt.
Ich wünsche mir, dass die Deutschen zurück zu einer gesunden nationalen Identität finden, wie sie in fast allen Ländern der Erde selbstverständlich ist. Wir brauchen wieder ein nationales Selbstbewusstsein, dass nicht die Augen vor den abartigen Verbrechen der deutschen Geschichte verschließt, aber auch den Stolz auf die vielen großen Dichter und Denker zulässt, die dieses Land, dieses Volk, hervorgebracht hat, gleichwohl den Stolz auf das Werk unserer Eltern und Großeltern in der Nachkriegszeit, denen wir es verdanken, in dieser freien, wohlständigen und hochentwickelten Nation aufwachsen zu dürfen.
Ich wünsche mir, dass Einwanderer, gleich woher sie gekommen sind, den Stolz auf diese Nation teilen und aus freien Stücken und mit großer Begeisterung danach streben, Teil dieser freien, demokratischen Gesellschaft zu werden, die ihnen ein Leben in Wohlstand und Sicherheit ermöglicht.
Ich wünsche mir aber auch, dass diese deutsche Gesellschaft aus Einheimischen und Zugewanderten ihr größtes Gut, nämlich die Freiheit, mit der notwendigen Konsequenz gegen alles und jeden verteidigt, der sie bedroht.
Ich wünsche mir, dass die öffentliche Sicherheit wieder hergestellt und konsequent durchgesetzt wird, dass Gewalttäter mit der notwendigen Härte bestraft werden und der Staat seine wichtigste Aufgabe, den Schutz der Zivilgesellschaft, endlich wieder erfüllt.
Ich wünsche mir, dass zugewanderte Moslems sich in diese Gesellschaft integrieren und akzeptieren, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung die einzige, nicht-verhandelbare Form der Gesellschaftsordnung in diesem Land ist, und das alle Kräfte, die dem entgegen wirken, selbst jene, die sich hinter dem Gewand der Religion verstecken, konsequent verfolgt und wenn irgend möglich des Landes verwiesen werden.
Ich wünsche mir, dass der Einflussnahme durch ausländische Geldgeber, die aus eigenen Interessen der Integration hier lebender Moslems entgegen wirken und stattdessen nachweislich demokratiefeindliche, langfristige Ziele verfolgen („Islamisierung“), also namentlich Organisationen wie der DITIB, der Muslimbruderschaft und diversen Nah-Östlichen Geldgebern, der Riegel vorgeschoben wird, stehen sie doch einer Öffnung der hiesigen islamischen Gesellschaften und der Entwicklung einer nach westlichen Kriterien säkularen, aufgeklärten islamischen Gemeinschaft offenkundig im Wege.
Ich wünsche mir aber auch, dass Deutschland ein vielfältiges Land ist und bleibt, in dem Christen und Atheisten, Juden und Moslems, Linke und Rechte, gemeinsam teilhaben und gemeinsam eine Gesellschaft bilden, deren unabdingbare Grundlage die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist, da nur diese das Zusammenleben in einer solchen individuellen Vielfalt ermöglicht.
Ich wünsche mir, dass die deutsche Gesellschaft einen Weg zurück findet zu einer Leistungsgesellschaft, deren soziale Marktwirtschaft einen jeden gegen Armut absichert, ohne aber Armut wie heutzutage zu fördern, sondern die endlich wieder Anreize für Leistung, Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und Integration setzt.
Ich wünsche mir, dass der deutsche Staat seine Rolle als Dienstleister am Volke begreift, und nicht als Erziehungsberechtigter desselben auftritt. Ich wünsche mir unabhängigere Medien, eine offene Streit- und Debattenkultur und mehr Bürgerbeteiligung durch direktdemokratische Elemente nach Schweizer Vorbild!
Ich wünsche mir eine Steuerreform, die endlich das gewachsene systemische Geschwür beseitigt, das dieses Land in seiner Entwicklung hemmt.
Ich wünsche mir eine Bildungsreform, die sich am Vorbild der besten orientiert und jenen einzigen Rohstoff, den wir haben, die „nachwachsende Intelligenz“, nach besten Möglichkeiten fördert.
Ich wünsche mir aber auch Opferschutz vor Täterschutz, die konsequente Bestrafung und ggf. Ausweisung schwer straffälliger Gewaltverbrecher.
Ich wünsche mir, dass die deutsche Staatsbürgerschaft nicht inflationär vergeben wird, sondern ein Geschenk bleibt, das diese Gesellschaft all denen macht, die sich integriert haben, und dass all jene glücklich und stolz macht, die sie erhalten, weil sie bedeutet, nach einem langen Prozess endlich vollwertiges Mitglied dieser freien, vielfältigen und gerechten, dieser freiheitlich-demokratischen Gesellschaft zu sein!
Und ich wünsche mir, dass Deutschland Deutschland bleibt, mit einer eigenen Identität und einer eigenen Souveränität, und freilich als Teil einer Europäischen Union, die ein Bund souveräner, demokratischer Staaten ist, die in Frieden und Freiheit von Irland bis Osteuropa zu ihrer aller Nutzen kooperieren, nicht jedoch einer zentralistischen Regierung unterworfen werden.
All das wünsche ich mir.
Und nun frage ich Sie: bin ich deswegen ein Extremist?
Und ich spiele den Ball an Sie zurück, indem ich frage: was wünschen Sie sich für eine Gesellschaft? Und ich frage ebenfalls: müssen nicht auch Sie, die Massenmedien, die vornehmlich linken Redaktionsstuben unseres Landes ihr Handeln und Wirken hinterfragen?
Tatsächlich könnte dies ein Anfang sein.
Ich reiche Ihnen die Hand. Denn Ihr Versäumnis ist es, uns alle über einen Kamm zu scheren. Ihr Versäumnis ist es, die Demokraten unter den Islamkritikern auszuschließen, ihre Argumente zu ignorieren, den Diskurs zu meiden und statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, auf alle unliebsamen Meinungen mit der Nazikeule einzudreschen.
Und ich reiche auch den Moslems die Hand, namentlich den vielen Demokraten unter ihnen, die in unserem Lande leben. Auch sie sollten sich selbstkritisch hinterfragen, in wie weit das Verhalten vieler ihrer Glaubensbrüder dem friedlichen Zusammenleben schadet. Vor allem aber müssen sie endlich begreifen, dass Islamkritik sich nicht gegen Menschen richtet, und dass die Religionskritik, die der Westen seit langer Zeit an seinen eigenen Religionen übt, maßgebliche Vorraussetzung für das Entstehen jener freiheitlich-demokratischen Grundordnung und jenes Religions-neutralen Staates war, dessen Freiheiten wir heutzutage alle gemeinsam genießen – und alle gemeinsam verteidigen sollten!
Es ist Zeit, allerhöchste Zeit, die undemokratische, gegenseitige Ächtung zu durchbrechen. Der Fall von Oslo sollte uns allen ein mahnendes Exempel sein, dessen aller erste Lehre lautet: Demokraten aller Lager, vereinigt Euch!
Es grüßt,
Der Frank Furter
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Bisher 289 Kommentare:

Wenn der PI-Server streikt...
Was ist “politisch inkorrekt”?





















































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Sorry:TV-Tip.
Achtung: Heute 23:00Uhr ARD
Verlorene Ehre. Geht über Ehrenmorde. Über die Hatun die nur so Leben wollte wie wir und dafür Sterben musste.
Ehre, aber von Hartz4 Leben verletzt keine Ehre?
wow , der Teil , den ich bisher gelesen habe ist für meist böswillige Linke schon zu offen und ehrlich –
Und Du meinst, das liest der?
Wenn es den Medien um sie Sache und journalistische Qualität gehen würde, würdest Du sicher was erreichen.
Aber wenn es den Medien um einseitige Linkspropaganda geht, dann hättest Du genauso gut mit einem Kilo Kreuzschrauben reden können.
Bei PI wurden die abscheulichen Mordtaten in Norwegen auf das Schärdfste verdammt. Die Islamisierung Europas bleibt aber eine Gefahr für Freiheit und Demokratie in Europa. Vielleicht hat der Täter auch irgendwo geschrieben: “Die Erde ist keine Scheibe”. Sollten wir jetzt aus Gründen der “Distanzierung” das Gegenteil davon behaupten?
Das ist ja ne Richtige Medien Schlacht. Alle gegen PI. Geil, weil wir haben die besseren Argumente. Und die machen richtig Werbung für uns. Wie hieß es noch vor kurzem? Die Freiheit wird die Medien-Blockade durchbrechen. War Leider falsch. Aber PI ist zur Zeit in ALLEN Medien vertreten. Ja sie Schlagen auf uns drauf. Aber nur weil sie keine Argumente haben und auch keine anderen Mittel. Das sieht man doch schon an den ganzen Aufforderungen uns zu Verbieten. Es wird aber scheitern. WEIL WIR SIND DIE DEMOKRATEN!!!
“ich habe SPD gewählt.”
Ich hab es doch gewusst! Der “Rock-Hippie” Frank Furter ist auch so ne olle “Sozi-Sau” wie ich gewesen…
Na ja, er hat ja nur gewählt…
Sehr gute Gegenantwort….
Erkenne mich übrigens zu großen Teilen selbst darin wieder…
Meine gesamte Familie war, solange ich denken konnte Sozialdemokratisch und alle auch aktive Mitglieder, als so nach und nach jeder von uns Opfer ausländischer Gewalttäter wurde, änderte sich dies…(ich selbst bisher drei mal)
Heute wählt keiner mehr SPD…
sondern ausschließlich Rechts…
Habe auch kein Problem damit, dies offen zu sagen, in meinem Freundeskreis gibt es, im Gegensatz zu früheren Jahren, kaum noch bedenken dagegen…
Die haben halt auch ihre Erfahrungen machen müssen.
Gruss aus Hannover
Lindener
Gefällt mir sehr gut das statement. Bin nicht immer mit allem einverstanden, was Frank schreibt aber dieser Beitrag hier ist sehr gelungen.
Mal sehen, ob eine Antwort kommt.
#3 Antibrote (27. Jul 2011 22:09)
Klar lesen die hier mit.
Die kotzen schon,das die nicht Frank Furter in ihren Reihen haben.
DANKE FRANK. WIR LIEBEN DICH!!!
Frank ist 100% der beste Schreiber bei PI…
Cool bleiben Leute, lass die Hunde doch bellen, die Karawane zieht weiter! Lasst doch den Verfassungsschutz PI überwachen, da hier nichts erfunden wird, wird man wohl – mal abgesehen von einigen Verbal-Radikalen im Kommentarbereich – kein Haar in der Suppe finden können.
Im Augenblick hat die ganze links-gleichgeschaltete Presse wieder Auftrieb, die Zeiten werden sich aber auch wieder ändern. Kopf hoch!
Großes Kompliment für diese Antwort!
Wenn es Herrn Schneider wirklich um eine inhaltlichen Auseinandersetzung geht, wird er schon aus aus der Lust zum Diskurs antworten wollen.
Daran wird sich Herr Schneider jetzt messen lassen müssen, wenn sein Artikel nicht wertlos werden soll.
Ich bin sehr gespannt ob er dies tun wird, ob in einem offenen Brief oder vielleicht sogar direkt mit “Frank Furter”, sei einmal dahingestellt.
Auch in meinem Kommentar am Sonntagabend habe ich zum Schluss geschrieben: „Die islamkritische Szene täte indes gut daran, sich selber ebenfalls kritisch zu hinterfragen.
@ Frank. Du solltes deine Alten Artikel dann auch verlinken. Das hilft den neuen deine Aussagen zu überprüfen.
“Auf der Internetseite des Tagesspiegels ist ein Beitrag erschienen, der insbesondere PI eine „verräterische Nähe“ zu Anders Breivik unterstellt.”
Und ich unterstelle johannes Schneider und dem Tagespiegel eine verräterische Nähe zu Osama Bin Laden und Mohammed Atta!
So einfach ist das,Punkt!
Wow Frank Furter!
Ich finde, der Tagesspiegel zeigt mangelnde Medienverantwortung.
Sollten wir den Fall nicht Frau “Dr.” Sabine Schiffer melden!
Ich jedenfalls bin hier integriert. Ich würde fast sagen: besser als die meisten „reinrassigen“ Deutschen.
Ich bin als superrechtsradikaler Superneonazi total entsetzt!
Für unsere linken Träumer (leider muss ich es wohl dazu schreiben): Das war ein Scherz! :]
Respekt. Ein sehr wertvoller Beitrag. Man möge sich da draußen Gedanken machen. Danke hierfür.
Aber, das und dass … warum lernt das keiner, selbst wenn er gut schreiben kann? Das verstehe ich einfach nicht. Ough.
Bravo Frank Furter, absolute Hochachtung!
Sorry Frank Furter aber ich konnte das nicht alles lesen und die werden es auch nicht tun, geschweige denn drucken.
Die ganzen MSMler wissen, daß sie böartig sind und diffamieren wollen. Die wollen nicht verstehen und kommunizieren.
Völlig falsches Signal von dir mit der “Selbstkritik”. Gibt man nach, werten die das als Schuldeingeständnis und Schwäche, werden sofort nachlegen.
Wir haben uns nichts zu schulden kommen lassen und werden nicht nachgeben, ich jedenfalls ziehe mir diesen Schuh nicht an.
Klasse! Spricht mir aus dem Herzen!
Ausgezeichnet Frank Furter,ganz ausgezeichnet!!!
Das reicht für den Friedensnobelpreis…Meine ich wirklich!
Also wirklich beeindruckend und gut rübergebracht.
Kommt das auch im Tagesspiegel?
Gute Antwort auf den Artikel…nur das mit der Selbstkritik kann ich für mich so nicht sehen.
Ich wüßte nicht wo ich bei mir mit der Selbst-
kritik ansetzen sollte.Ich bin da eher ratlos.
Fakten und die Realitäten sowie die Gefahren für
den Fortbestand unserer Kultur zu bennen,sind
für mich kein Anlaß zur Selbstkritik.Seit der
Massenzuwanderung der Muslime in unseren Kultur-
kreis fühle ich mich immer mehr entwurzelt und
heimatlos.Ich war früher auch wie Frank Furter
links ( sehr weit links )doch meine Lebenser-
fahrungen haben mich eines Besseren belehrt:
Der von Links-Grün propagierte Multikulti war
von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Frank Furter, fordern Sie knallhart eine Stellungnahme von Schneider ein. Und geben Sie sich nicht mit einem kleinen Licht zufrieden, schreiben Sie an den Herausgeber.
Bei einer Veranstaltung vergangene Woche (ging um eine Fernsehsendung) gab man uns den Rat, nie an die Redaktion zu schreiben, sondern die Beschwerde gleich ganz oben anzusiedeln.
Bravo, uneingeschraenkte Zustimmung zu allen Punkten. Ein grossartiger Artikel.
Yes, we can !
Man fragt sich wirklich, wer hier verblendet und von Hass erfüllt ist. Vielen Dank @Frank Furter! Auch für die guten Beiträge der letzten Tage. Vieles auf PI schmeckt mir nicht, aber wenn Frank Furter daruntersteht, sind die Artikel immer astrein.
Schade, dass Herr Schneider das niemals lesen wird, interessiert ihn ja auch nicht.
#3 Antibrote (27. Jul 2011 22:09)
Zumindest “Dr.” Sabine Schiffer und der Verfassungsschutz werden jede Zeile lesen.
Der Verfassungsschutz wird feststellen, dass jede Sekunde PI-Observation Verschwendung von Zeit und Steuergeldern ist und “Dr.” Sabine Schiffer wird sich ärgern…..
Frank Furters Artikel sind meist so gut, daß man sich fragt, ob es nicht fast zu schade ist, Perlen dermaßen vor die S… zu werfen.
Die Journalisten sind sich selbstverständlich jederzeit vollkommen darüber im klaren, was sie tun: Sie wollen nicht informieren, sondern Meinung machen, und dafür sind sie sich auch nicht zu schade, absichtlich falsch zu berichten (dies unterstelle ich im übrigen auch dem SWR und Report Mainz).
Kann nicht mal jemand sabseplagwiki.de oder so ähnlich eröffnen?
Ach so, ich vergaß: Sie stammt ja nicht aus der bürgerlichen Ecke, ist somit für Plagiatsjäger ohnehin sakrosankt.
Chapeau für diesen Beitrag, es ist alles gesagt, ausgewogen, sachlich. Moderat im Ton, klar in der Sache – weiter so!
Mal schnell so hingeschrieben?
Dafür hätte ich gerne einen verwertbaren Beweis, bezogen auf das “Neue Testament” oder im Leben und Werk Jesus Christus!
Ansonsten könnte man bestenfalls sagen: “auch christliche Menschen haben Hass produziert” (wie z.B. Luther…)
Ich habe übrigens noch nie links gewählt. Was mich am meisten ankotzt, ist die verlogene Frauenpolitik. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau groß auf die Fahne schreiben, aber in der Realität gehts überall dort, wo linke Meinungen vorherrschen, den Frauen schlechter. Paradebeispiel ist die 68er Bewegung, wo die Frauen den Kaffee bringen durften für die Männer, die sich mit der wichtigen Weltpolitik beschäftigen mussten.
Und über die Hofierung des an Frauenverachtung nicht mehr zu überbietenden Islam brauchen wir sowieso nicht reden.
Ich kenne einige erfolgreiche Frauen, die sind alle bürgerlich/ konversativ oder unpolitisch. Diejenigen linken Frauen, die ich kenne, sind frustrierte Hausfrauen mit Teilzeitjobs wie Lidl-Verkäuferin oder Telefonfrau
Ergänzend dazu kann ich meine Erfahrungen, die ich während meiner “taxifahren-um -mein-Studium-zu-finanzieren-Zeit” in kurzer Form darlegen:
Wieso sehen (Mohammedaner?!!), die in mein Taxi einstiegen – egal ob 15 oder 50 – deutsche Frauen als “Fot*en” an? Kann mir das ein Linker erklären? Ist es die “Diskriminierung”, die diese Leute seitens der pösen deutschen Gesellschaft erfahren haben? Oder ist es ihre Ideologie? Ist es vielleicht doch der Koran, der Frauen als minderwertig ansieht und darüber hinaus “Ungläubige” als Schweine?
Wer sowas als Bereicherung ansieht, tut mir wirklich leid. Leider waren meine Erfahrungen die Regel und nicht die Ausnahme!
Sehr geehrter Frank Furter,
der von Ihnen verfasste Brief hat mich tief berührt und auch nachdenklich gestimmt . Ich bin tatsächlich bewegt und tief beeindruckt, und das meine ich von ganzem Herzen .
Vielen Dank, für diesen wunderschönen Brief .
Beste Grüsse aus Berlin, Sebastian
Im Tischtennis gibt es einen schönen Rückhandschlag, mit dem der entgegen kommende Ball dem Angreifer mit einem wunderbaren Wittssschhh förmlich um die Ohren zurück geschlagen wird. Genauso kann man mit diesem Nasenpopel des sich in sicherer Umgebung wähnenden Gut-Journalisten verfahren, wobei “Journalist” als inzwischen mehrheitlich beleidigende Bezeichnung verstanden werden muss.
Die LinksGutGrünen sind nämlich seit ca. 50 Jahrn von jeder Selbstkritik vollständig geheilt, ihre Hirne kreisen nur noch um das eigene Gutsein, Bessersein, AmBestensein auf der ganzen verderbten Welt. Die “Selbstkritik” war in totalitär-sozialistischen Staaten – gab es andere? – eines der bösartigsten Mittel, um widerspenstige “Abweichler” in den Irrsinn oder den Tod zu treiben!
“Selbstkritk” ist ein marxistisch-leninistischer Kampfbegriff, der besagt, die Abweichler müssen sich ihrer falschen Interpretation des Marxismus bewusst werden – oder verschwinden, in psychiatrischen Anstalten oder in den Tod. So viel zu den Gegnern der schräcklichen Gefahr von rechts.
hut ab frank furter!
#27 Eurabier (27. Jul 2011 22:26)
Vielleicht denken die vom Verfassungsschutz auch
nicht anders als wir!Ich kenne viele Kollegen
im Polizeidienst,die mit der Faust in der Tasche
rumlaufen und noch in ganz anderen Kategorien denken als ich.
Ich habe selten einen Text gelesen mit dem ich mich so identifiziert habe. Eine wahre Freude diese Zeilen zu studieren. Danke!
Sorry, jetzt habe ich genau gelesen: Das ganze ist genial. Ich möchte diesen Beitrag unterschreiben.
Kontraya
P.S.: Wow, wir werden uns nie kennen lernen … aber ich denke, Sie sind ein wertvoller Mensch, wo es sich lohnt, ihn kennen lernen, erleben zu dürfen. Meinen ganzen Respekt.
Diese Gedanken sind meinen Gedanken zimelich ähnlich. Es geht um das friedliche Miteinander. Kurz gefasst.
Toller Brief, indem auch ich mich wieder finde. Egal wie die Reaktion und auch das wahrscheinliche Ignorieren ausfallen werden, wir lernen daraus.
“Selbst heute verspüre ich keinen Hass. Nicht auf Sie, nicht auf Linke, nicht auf Moslems oder auf sonst irgend jemanden. Gut, ich sollte ehrlich sein. Es gibt eine Ausnahme: die Offenbacher Kickers.”
Nicht daß Du noch als Hooligan abgestempelt wirst FrankFurter.
Denen fällt ja immer was ein.^^
Aber guter Brief an diesen Schneider.
Auch von mir: Chapeau, lieber Frank Furter! Man muss schon ziemlich böswillig sein, um an diesem Text was aussetzen zu können.
Ich geb’s zu: ich hab sogar grün gewählt. Ist noch gar nicht so lange her…!
Wow….gut geschrieben, mit ein bischen Verzweiflung, beschwörend.
Der Islam behandelt Frauen wie Dreck und Homosexuelle werden getötet. Mehr braucht man eigentlich gar nicht sagen.
Was insbesondere Muslime — und dies nicht nur “im Netz” — vermissen lassen, ist die Fähigkeit zur Selbstkritik !
Denn Selbstkritik kann für sie als potentielle Apostaten gemäß dem islamischen “Recht” den Tod bedeuten.
Meine erste Islamkritik hörte ich Ende der Siebziger. Das war eine Kult-Punk Band.
Der Song hieß “Iran Iran” und eine Textzeileile hieß:”Quran Quran Bibel VON Faschisten!”
Ist jetzt die Kult-Band Slime dafür verantwortlich, dass einige (Freundeskreis) Punks von früher Islamkritiker wurden ?
http://www.youtube.com/watch?v=qB0vGGY57S8
Hallo Frank,
dein Brief an den Redakteur ist wohl formuliert, sachlich, ehrlich und nachvollziehbar. Danke hierfür! Besonders die Passage, bei der du auf “Links/Rechts ist überholt” eingehst, kann ich unterstreichen, sind diese Kategorisierungen doch nur Mittel, Leute und Gesinnungen in Schubladen zu schieben, alles Andersartige zu verurteilen und sich selbst Grenzen im Denken zu schaffen. Eben das, was uns hier vorgeworfen wird…
Beste Grüße
sin
Nachdem ich Frank Furter für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen habe, möchte ich noch ein wenig Hass schüren: “Tötet, Tötet..die Ungläubigen” Steht in einem sehr verbreiteten Buch, das frei verkäuflich ist. Dumme Menschen können es wörtlich nehmen. Manche tun es auch.
Daher mein Forderung, wenn schon der Verkauf nicht verboten ist, zumindest muss in unserem Kulturkreis ein Warnhinweis drauf: “Dieses Buch kann bei Befolgung des Inhalts zu schweren Schäden für Sie und die zivilisierte Gesellschaft führen.”
Schade auch, dass dieses tolerante und demokratische Statement nicht mehr Menschen zu lesen bekommen.
Ich würde mir wünschen, dass der Angesprochene hier seinen Brief verfasst, den er dem Autor wohl zukommen lassen wird. Also, egal welches Lager ich teile: Eine Antwort wäre mir dieses Schreiben aber mal wirklich wert – selbst wenn es (dem Ursprung entsprechend) ein offener Brief ist.
Der Brief ist gut (Untertreibung). Punkt. Um den Wahrheitsgehalt zu ermitteln und weitere Gedanken auzutauschen, würde ich selbst für mich persönlich das persönliche Gespräch suchen. Ehrlich.
Genau um das geht es nämlich: Wir reden nicht mehr wirklich offen miteinander – und vor allem nicht mehr ehrlich miteinander. Ideologen haben da einen gewaltigen Schwachpunkt. Die können vermutlich nicht – aber es gibt doch nicht nur Ideologen um uns herum?
Wenn “Gegner” (die in ihrer Meinung oft gar nicht zu weit entfernt liegen) nicht mehr miteinander reden, dann kann es kein friedliches Miteinander geben? Keine Missverständisse ausgeräumt werden?
Schreiben … ist im Grunde kein geeignetes Mittel Menschen zusammenzuführen. Im Gegenteil. Wenn man den Anderen dann leibhaftig vor sich hat und redet, dann erhält man sehr sehr oft einen ganz anderen Eindruck? Ist es nicht so? Stimme am Telefon?
Kontraya
41 S.H. (27. Jul 2011 22:37)
Da bist Du sicherlich nicht der oder die einzige hier im Forum.Das ist das gute an einer
Demokratie..Gestern Grün ..Morgen Rot…Über-
morgen…WAS DU MEINST.Diese Freiheiten kennen
die Islamischen Republiken nicht.
Ein sehr guter Brief. Ich stimme den Ausführungen in fast allen Punkten zu. Besonders schliesse ich mich den vorgetragenen Wünschen an.
Nur kann ich nicht glauben, dass sie in Erfüllung gehen. Manfred Kleine-Hartlage führt in seinem Buch “Das Dschihdsystem” sehr gut aus, dass man von vielen Muslimen nicht erwarten kann, dass sie auf Dauer eine demokratisch gewählte Regierung akzeptieren werden.
Es wäre für viele Medienvertreter sowie für unsere Politiker sicher hilfreich, diesesBuch zu lesen.
Genial geschrieben,kenne Dich ja nicht, engagierst Du Dich politisch in einer Partei? Solche Leute werden gebraucht!
PS. Den OFC hasse ich auch
Danke Frank!
Dein Schreiben wird von mir zu meinen wichtigsten Büchern gestellt!
Leider kann ich es nicht so gut, aber Du sprichst mir aus dem Herzen!
Sürücü-Ehrenmord ausführlich in den Tagesthemen.
Und da sollte man Islamkritik verbieten?
Sie sprechen mir mit alldem aus dem Herzen.
Vielen Dank dafür.
(Mit Ausnahme ihrer Einstellung zu den Kickers, aber so was ist man von euch Frankfurtern ja gewöhnt)
Das Gefühl das Selbstkritik hier nicht gut ankommt habe ich ich haber auch. Man liest zum Beispiel nichts gutes über Moslems. Keine (kleinen) Erfolge die es wohl gibt. wie zum Beispiel: http://www.bild.de/politik/ausland/pakistan/so-schoen-ist-das-neue-gesicht-pakistans-aussenministerin-hina-rabbani-khar-19087062.bild.html
Wurde von mir schon eingeschickt aber es wird doch sowieso nicht veröffentlicht.
Das ist aber was ganz normales. Hat der Zentralrat der Muslime/Juden schonmal ein Artikel geschrieben wie sie Fehler eingeräumt haben oder die großen Zeitungen wie stern/focus/süddeutsche? Oder hat der Zentralrat der Juden mal ein Bericht über Verbrechen in Israel etwas geschrieben?
Beispiel:
Im November 2000 berichtete Bild über die vermeintliche Ermordung eines kleinen Jungen im sächsischen Sebnitz durch Neonazis. Über einen Mann wurde in Bild unter Nennung des Namens berichtet, dass dieser „unter Mordverdacht verhaftet“ wurde. Fünf Tage nach dieser Schlagzeile wurde klar, dass der vermeintliche Täter unschuldig war. Bild entschuldigte sich nicht, allerdings durfte der Ort Sebnitz in verschiedenen Springer-Zeitungen kostenlose Anzeigen schalten.
Ich habe das noch nie oder sehr selten gesehen Gesehen. Darum ist meiner Meinung Selbstkritik ein Menschlichen Problem und sicherlich nicht das Problem von PI da wir alle so sind.
Ausgezeichneter Text. Schon mal über ein Engagement bei DER FREIHEIT nachgedacht? Da wäre sofort ein Spitzenmandat drin
@#48 nowhereman (27. Jul 2011 22:46)
War hier vor ein, zwei Jahren mal Nebenthema in den Kommentaren (soweit ich mich erinnere) – sind sogar verdammt viele gewesen, die “mal” grün gewählt hatten
Frank Furter, du schreibst hervorragende, brilliante Beiträge die als Schulbeispiel für gelebte Demokratie gelten können. Du hast es nicht nötig dich vor diesem tagesspiegel’schen Knallkopp zu erklären oder sogar zu verantworten.
Sorry Frank, aber es riecht nach einem Rehtfertigungsversuch was du hier oben schreibst. Als ob DU dich rechtfertigen müsstest. Und das auch noch vor so einem kaputtgekifften Polithippie der nicht wahrhaben will dass seine Zeit zum Abdanken gekommen ist.
Ach Leute, eure “Moderation” geht mir echt auf den Sack ! Was muss ich tun um wieder aus eurer Fürsorge raus zu kommen ?
M du mein Held
DANKE Frank Furter!
#55 S.H. (27. Jul 2011 22:52)
Ich gestehe : Ich habe sie auch ein Mal gewählt!
Frank Furter läuft zur Hochform auf. Ich habe beide Beiträge zu einer pdf vereinigt und gebe die weiter.
Vielen Dank, Frank Furter!
Das ist das wahre Manifest!!!
Und noch was: Viele von denen die diese Seite aus “beruflichen” Gründen “beobachten” müssen werden kopfnickend vor diesem Text sitzen.
#44 Terpentin (27. Jul 2011 22:43)
Verhält sich mit Cotzbrocken (1981) ähnlich :
http://www.youtube.com/watch?v=uJKo4dkQS8I&playnext=1&list=PL632251883DA0695C
oder auch O.H.L. oder DAF
Hier mal drei bemerkenswert gute Leserkommentare zum Anti-PI-Artikel von Christian Rath in der taz:
26.07.2011 22:13 Uhr
von Jakob:
Denkanstoss:
Wenn ein moslemischer Terrorist einen Anschlag verübt, heisst es sofort, das hätte überhaupt nichts mit dem Islam zu tun.
Wenn ein durchgeknallter Norweger fast 100 Menschen umbringt, heisst es, dass hat natürlich mit islamkritischen Blogs zu tun.
26.07.2011 23:01 Uhr
von Gemeinereiner:
Ich wäre enorm positiv überrascht, meinen Kommentar jemals hier wieder zu sehen. Ich versuche es mal:
“Und weil die Antiislamhetzer nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden, weiß dieser auch nicht, wie groß und gewaltbereit dieses Spektrum ist.”
Wie wäre es, wenn ihr mal mit Leuten von PI sprecht, statt immer nur über sie? Ich habe einige “aktive” PIler kennengelernt und von denen ist kein Mensch auch nur annähernd “gewaltbereit” – das sind unterschiedlichste Leute jeden Alters und einige sehen fast so aus wie taz-Leser.
Im “PI-Spekrum” gibt es einige Spinner, ja – die habt ihr bei der taz aber auch.
Es ist Euch vielleicht unangenehm…
…aber wir sind auch nur sehr unterschiedliche Menschen wie ihr – glaubt mir!
27.07.2011 10:57 Uhr
von Herbert:
Lieber Benjamin,
wenn hier von Mob gesprochen wird, dann verweise ich doch auch auf den der Linken, also bitte nicht auf dem linken Auge blind spielen.
Und jetzt kommt der Skandal, ich lese sowohl PI als auch die TAZ.
Ohje was für eine Schande, eigentlich müsste sich beides ja abstossen wie Pech und Schwefel, aber ich lese lieber verschiedene Medien um nicht alles unreflektiert nachzubrabbeln wie Sie es tun.
Klar schlagen manche Kommentare bei PI mal über die Stränge, aber genauso kann ich dieses Verhalten hier bei der TAZ finden.
Chaoten gibt es überall, aber unterm Strich gibt es bei beiden Medien auch viele vernünftige Leute.
Mich wundert schon lange warum so viele Menschen nur zwischen links und rechts unterscheiden können, das Leben und die Welt sind viel facettenreicher als sich scheinbar so mancher vorstellen kann.
Ich mache übrigens auch die linken für alle Raketenangriffe auf israel und alle Anschläge,die vom Islam ausgegangen sind verantwortlich,weil sie regelmässig Juden- und Christenhass schüren!
#44 Kiwitt Freising
Ergänzung:
Was den Linken und Grünen fehlt ist Selbstkritik.
Wovon sie zuviel haben ist Narzissmus.
Gruß
Der Tagesspiegel sollte seine Büros nach Berlin Neuköln verlagern.
Dort gehen den Redakteuren vielleicht die Augen auf, bzw. zu nachdem man ihnen die Augen zugeschlagen und zugetreten hat.
Auch der Tagesspeigel sollte endlich begreifen, dass wir uns längst in einem Djihad befinden, der tagtäglich auf unseren Straßen und in unseren Nahverkehrsmitteln stattfindet.
Und außerdem, Selbstkritik ist etwas das auch unseren schwer linkslastigen politischen und medialen Eliten gut zu Gesicht stünde.
Wenn irgendetwas hinterfragt werden muss in diesem Land, dann ist es diese gottverfluchte Multikulti Ideologie.
Ich will hier keinen Sozialismus und erst recht keine Scharia. Es kann doch verdammt noch mal nicht so schwer sein das zu kapieren.
Natürlich kann man “Frank Furter” nur zustimmen,
doch dürft ihr jede Hoffnung auf eine Antwort des Schweinejournalisten (Diktion nach Oskar
Lafontaine, damals SPD)fahren lassen!
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als daß
sich solch ein Medienknecht entschuldigt, außer=
dem darf er das garnicht, wenn ihm seine Stel=
lung lieb ist!
Es steht im Übrigen sehr schlecht um das Sarra=
zinsche Anliegen, seit 2 Monaten ist z.B. der
Blog “Pro-Sarrazin.net” stillgelegt. Die Osloer Morde werden eben auch nicht förderlich sein, es sieht sehr düster aus -
zumindest in Deutschland – für eine Gesetzes=
änderung bei der Einwanderung!
Ich persönlich habe nichts gegen Dialogversuche.
Aber ich bin um einiges älter. Daher habe ich zwar eine unbeschwerte Schulzeit ohne Drangsalierung durch moslemische Migranten erlebt. Aber andererseits habe ich schon vor 35 Jahren erkennen müssen, dass Linke über Leichen gehen (bitte ich bin nicht bereit es diplomatischer auszudrücken, denn ich lasse mir meine Lebenserfahrungen nicht nehmen) und ihre Seele dem Teufel (also ihrer Ideologie) verkaufen, wie ich das seitdem ausdrücke.
Und die Linken sind eindeutig schlimmer geworden als sie es vor 35 Jahren waren.
Mit echten Linken kann man nicht diskutieren!
Ansonsten würde ich sagen: Was die Ausführungen zum Islam angeht, Islamkritk für Anfänger (also für den Adressaten).
Von allem was ich darüberhinaus bisher zum Islam gesagt habe und denke, nehme ich nichts zurück und habe auch vor mir selbst nichts zurückzunehmen.
Ich kann mit nicht vorstellen, dass der Tagesspiegel sich auf einen Dialog einlassen wird, um mehr zu erfahren. Selbst wenn der Redakteur des Tagesspiegel keiner von den Linken sein sollte, die ich meine.
Während Herr Schneider vom Tagesspiegel nette Post von Frank Furter bekommt, empfängt Herr Broder Nachrichten der folgenden Sorte:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/es_brodelt_3/
Gratulation und Dank an Frank Furter für diesen Beitrag.
Liest sich wie ein “Manifest” von PI.
PI ist das neue Sturmgeschütz der Demokratie.
Sowas habe ich schon viele Leute sagen hören. Leider – so möchte man meinen – erscheint es jedoch (umso mehr, je mehr es Erwähnung findet) aktueller denn je. Zuletzt war diese Kluft zwischen Links und Rechts, die zu Strassenkämpfen führte zu Zeiten vor Hitlers Regime. Man möchte meinen, dass die Linken in dieser Zeit stehen geblieben seien, so wie sie sich “auf der Straße” geben.
Links und Rechts gibt es als politische Ausrichtung nach wie vor, nur ist die Kultur einer gepflegten Diskussion zugunsten einer linken Radikalisierung abhanden gekommen.
Ich finde diesen aufrichtigen Brief sehr gelungen und ich denke, er zeigt, welche Autoren hinter PI sitzen. Zudem muss ich sagen, dass Selbstkritik keine Schwäche ist, sondern eher eine Stärke, denn sie macht deutlich, dass man auch eigene Schwächen hat und daran arbeitet! Eine Eigenschaft die viele Linke leider nicht haben.
Lieber Frank Furter, deine Beiträge sind immer Genuss. Da passt jedes Wort, jeder Satz. Du argumentierst schlüßig, im sachlichen Ton und doch konsequent in der Sache.
Diese Replik auf den Beitrag im Tagesspiegel, ist das Beste was bisher auf PI gelesen habe, aber auch das Beste was ich sonst irgendwo zum Thema Islamkritik, Motivation derselben und die Vorstellungen einer Gesellschaft für die jeder deutscher Staatsbürger eintreten sollte.
Jedes Wort spricht mir aus dem Herzen, nur das ich es selbst nie so gut formulieren könnte.
Vielen Dank!
Bleibt nur zu hoffen, das deine Antwort nicht nur auf PI veröffentlicht werden wird.
..entspricht zu (ca. genau) 98,05% meinem Lebensweg, dürfte allerdings vielen ähnlich gehen;-)
Ein wundervoller Brief. Er drückt aus, was ich denke. Nur viel besser, als ich es könnte. Frank Furter, deine Berichte fand ich immer gut und fanden meine Zustimmung. Wir sind uns im Denken sehr nahe. Insofern wäre es fast Eigenlob, dir dafür ein Kompliemt zu geben.
) Und nein, der Schneider wird es nicht lesen, denn es könnte sein Weltbild zusammenbrechen lassen und davor hat er sicher sehr viel Angst. Wie so viele, die sich deswegen auch nicht näher über den Islam informieren. Es kann nicht sein, was nicht sein darf…
Toller Brief, den speicher ich mir ab.
Liebe(r) Frank Furter,
wir hassen euch auch… *zwinker*
Ansonsten 100% Zustimmung. Klasse Bericht!!!
die offen propagierte Ausgrenzung einer Religionsgemeinschaft, ohne dass es irgendwann zu Gewalt kommen soll. Und ohne dass die vorgebliche Kritik am angeblichen Hass der Anderen endgültig zu eigenem Hass wird.“
Erstens ist Islam keine Religion sondern IDEOLOGIE. Wenn wir das nicht endlich schnallen ist jeder weiter Diskurs obsolte, denn dere eine Redet ueber Aepfel, der andere ueber Kartoffeln.
“Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult. in seiner vollständigen Form ist er ein komplettes, totales, einhunderprozentiges System für das Leben. Der Islam hat religiöse, juristische, politische, wirtschafliche, soziale und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist eine Tarnung aller anderen Komponenten. Islamisierung geschieht wenn sich genügend Moslems in einem Land befinden um für ihre sogenannten religösen Rechte zu agitieren. Wenn politisch korrekte, tolerante und kulturell verschiedene Gesellschaften den Forderungen nach ihren sog.religiösen Rechten zustimmen erhalten die Muslime unter der Hand auch die anderen Komponenten.”
['Sklaverei, Terrorismus & Islam' von Dr.Peter Hammond]
—-
Nun frage ich mich ob Herr Schneider sich auf bei den Nationalsozialisten auch so ruehrend um den Frieden kuemmert, und dessen wegen um Ausgrenzung besorgt ist wie beim Islam, oder “dass die vorgebliche Kritik am angeblichen Hass der Anderen endgültig zu eigenem Hass wird”
DAS ist es worauf ich eine offene und ehrliche Antwort von Herrn Schneider haben moechte, die es aber nie geben wird.
Deshalb ist Herr Schneider unglaubwuerdig.
5VOR[20]12 !!!
Sehr schön, Frank Furter! Das würde ich so unterschreiben.
Es ist aber die Frage, ob diese Journalisten über den Schatten springen können, den sie seit Jahren vor sich her tragen – ausgerechnet jetzt nach Oslo.
Keine Ahnung, wie es dieser Herr Schneider gehalten hat aber die Mehrheit dieser Journalisten haben bislang politisch unkorrekte Themen so routiniert umschifft, dass sie es irgendwann garnicht mehr bewußt wahrgenommen haben und jene böse diffamiert, die das nicht getan haben.
Der besagte Beitrag von Herrn Schneider kam da vergleichsweise noch relativ sachlich daher.
Wer früher bei Islamkritik verbal wild um sich schlagend Nazialarm ausgelöst hat, muß seiner Linie treu bleiben oder durch Selbstkritik echte Charakterstärke beweisen.
Wer ideologisch ausgehärtet ist, wird seinen Hassgegner PI aber ohne nachzudenken abknallen, wenn er durch den Horror von Oslo im Rampenlicht steht.
Ja, habe auch etwas nachgedacht. Viele dinge würde ich heute anders formulieren. Wenn man in Gesprächen oder in Internetforen stets böse angefeindet wurde, wenn man politisch korrekte Denkverbote übertrat, wenn man im Internet zensiert, gelöscht und gesperrt wurde, wenn man nur seine tatsächlichen negativen Erfahrungen geschildert, belegte Fakten vorgelegt oder den Koran zitiert hat, wenn man auf sachliche und differenzierte Argumente immer nur dämliche Nazivorwürfe zu hören bekommt – dann neigt man manchmal dazu, vorschnell Kommentare abzugeben, die schlecht durchdacht sind.
Seltsamer Weise hatte ich gerade in den Tagen nach den Morden von Oslo einige nette Erfahrungen mit Türkeistämmigen – und das war nicht ironisch gemeint.
Ich werde versuchen, noch überlegter zu formulieren – Kritik an Islam und meine Meinung zu Fehlentwicklungen in der Gesellschaft werde ich aber trotzdem weiter ausdrücken.
So, auch Frank Furter war mal ein Linker. So geht es wohl vielen hier, mich eingeschlossen.
Viele von uns waren früher schon Establishment Religions- und Mîlitärkristisch. Das ging genau bis zu dem Moment, bis die Linken und Grünen dem Islam zu hoffieren beganen. In dem Moment hatte die Linken und 68ger ihre Ideale verraten, von nun an predigten die Linken in Bezug auf den Islam das Gegenteil von dem, was vorher für die westlichen Länder galt. Und uns blieb, wenn wir unseren Werten treu bleiben wollten, nichts anderes übrig, als “Rechtspopulisten” zu werden. Dieser entscheidende Moment würde ich auf anfangs der 1990 Jahre festsetzen, kurz nach der Wende. Von da an hat die Linke alle ihre Ideale verraten, verteidigte plötzlich das muslimische Patriarchat, anstatt religionskritisch wie früher lud man den Islam nach Europa ein und die Kibbuz-Israel Begeisterung der 1970 Jahre kehrte um in Verteidigung des hässlichen palästinensischen Terrorismus. Und mit ihrem Hass auf die USA haben die Linken auch die gesellschaftliche Akzeptanz von Terroranschlägen wie 9/11 erhöht. Diese wurden relativiert und mit viel Verständnis für die armen, armen unterdrückten Muslime schaften die Linke es, Massaker zu verteidigen, die dem eigentlich positiven, humanistischen Weltbild der Linken um 180° widersprach.Spätestens seit diesem Zeitpunkt konnte ein normal denkender Mensch nicht mehr links sein. Und noch mehr: Die genau gleichen Leute, die in ihrem USA Hass fast ersticken und 9/11 rechtfertigen, wollen uns wegen diesem Psychopathen von Oslo ein schlechtes Gewissen einreden????
Ohne zu übertreiben, ich habe eine Gänsehaut beim Lesen dieser Zeilen bekommen. Ganz ganz großes Kino! Frank Furter, dieses Statement macht dich hier meiner Meinung nach unsterblich (sorry, für den pathetischen Ton
).
Ich glaube auch, dass sich hier 99,9% der PI-Leser mit Frank Furter Ansicht und seiner Vorstellung von einer guten multikulturellen (!) Gesellschaft identifizieren können.
Und deswegen schließe ich mich deiner Forderung an: Lasst uns sachlich bleiben und unnötige Polemik vermeiden. Dann haben unsere Kritiker nun wirklich gar nichts mehr in der Hand.
An PI: Wandelt Frank Furters Replik entsprechend leicht ab, und macht sie gewissermaßen zu eurem ‘Manifest’. Es wäre echt schade, um diesen famosen Beitrag, sollte er im Niemandsland der Seite verschwinden.
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
“Der Koran ist in Gänze abzulehnen, da er die Hauptquelle des islamischen Rechtssystems der Scharia ist und über den von Menschen gemachten Gesetzen, GG,steht [für gläubige Muslime]. Da der Koran nie historisiert wurde, gilt er an jedem Ort und für alle Zeiten”
[Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität, Kairo, Mark A. Gabriel, PH.D in seinem Buch “Islam und Terrorismus”]
[SOURCE: http://buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
Islam ist eine Ideologie der Aggression
“Der Islam darf nicht länger bloß als Religion betrachtet werden, sondern als gewichtiger politische Faktor unserer Zeit. … Der Islam ist ein absolut sozio-politisches Phänomen.”
“Er ist eine Ideologie des Kampfes, eine Ideologie der Aggression. … Der Militantismus der Basis bewegt die Bevölkerung. … Es gibt dort ein allgemeines Hineinschleudern, ein weltweites Abdriften. Es ist eine Ideologie des Kampfes, eine Ideologie der Aggression.”
[Dalil Boubaker, in Algerien geborenen Leiter der Pariser Großmoschee und ehemaligen Vorsitzenden der Muslime in Frankreich, im franzoesischen TV, Maerz 2011]
[SOURCE: http://www.pi-news.net/2011/03/der-islam-ist-eine-ideologie-des-kampfes/
Kritik an der Kritik. Diesmal aber richtig. Bin beeindruckt.
http://gottgohot.wordpress.com/
Ein sehr guter und selbstkritischer Artikel von Frank Furter. Was ich besonders gut fand, war die Frage, was uns Islamkritiker eigentlich eint,beziehungsweise die Frage, wie wir uns eine zukünftige Gesellschaft vorstellen und wie diese auch mit demokratischen Mitteln durchgestzt werden kann. Wie stellen wir uns praktisch ein Leben mit den Muslimen vor? Wie gehen wir mit dem Islam um? Was tolerieren wir? Was geschieht mit nicht intergrationswilligen Muslimen?? Diese Fragen sollten aus praktischer Sicht mal diskutiert werden.Wie soll das alles gehen ohne Hass-und Gewaltausbrüche zu provozieren. Das alles sind Themen die mir Kopfzerbrechen bereiten, weil sie so schwer “zu bearbeiten” sind. Fazit: Lasst uns nicht nur kritisieren, sondern überlegen wir uns, wie eine demokratische “islamkritische Gesellschaft” denn in praxi aussehen sollte!
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
„Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“
[Karl Marx]
Wuerden Sie Karl Marx fuer bloede verkaufen, oder haben sie sich schon mal voauseilend unterworfen, nach dem Motto lieber ein lebender Wurm als ein toter Held
@ Frank Furter
Ich danke Dir für die Niederschrift deiner Begründung, welche ich -so wie sie ist- absolut unterschreiben kann.
Das erinnert mich daran, dass ich mal vor einiger Zeit bei Judith einen Artikel geschrieben hatte, welcher meine Ablehnung des Multikulturalismus beschreiben soll. Da nun anscheinend viele neue neue Leser seit dato hier mitlesen, will ich diesen dann einfach mal kopieren, und hoffe so, zur gewünschten Anhebung des Niveaus auch einen Beitrag geleistet zu haben.
Multikulti: Die Vivisektion einer Nation aud “Deutschland kontrovers”,
Apropo Linke.
Laut den größten Judenhassern (neben der NPD),Mauermörder und Antifaterroristen,ist jetzt….
(Sogenannter) “Rechtspopulismus gefährlicher als NPD”:
Petra Pau: Die NPD ist eine neofaschistische, verfassungsfeindliche Partei. Kein Zweifel, Punktum! Aber die so genannten Rechtspopulisten sind relevanter, egal ob sie Wilders, Berlusconi oder Sarrazin heißen.……
Mich interessiert viel mehr: Warum findet sein (Sarrazins) islam-dümmliches und deutschtümliches Buch so viel Absatz? Und warum haben alle großen Medien hierzulande wochenlang Werbung für Sarrazins Buch gemacht?……….
….Der Attentäter Breivik fühlte sich von kruden Feindbildern getrieben. Ob krankhaft oder nicht, das mag und will ich nicht beurteilen. Der Kampf für das christliche Abendland gegen alles Orientalische gehört zum Kern seines Wahns………
….Man nehme die Berliner Wahlprogramme der “Pro-Partei” und der Partei “Die Freiheit” und man stelle die darin enthaltenen Vorhaben auf einem feucht-fröhlichen Grillabend zu Abstimmung.”
Gesamtes Interview:
http://www.linksfraktion.de/im-wortlaut/rechtspopulismus-gefaehrlicher-npd/
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“
[Zafer Senocak - türkischer Schriftsteller]
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
—
“Der Islam ist schließlich die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs …Das islamische Recht – Scharia – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“
[Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland]
Hallo Frank Furter,
ein unfassbar guter und sachlicher Aufsatz mit allen wesentlichen Inhalten, danke!
Ich finde mich in fast allen Punkten wieder.
Auch ich fühle mich eigentlich noch als alter SPD-ler – im Sinne der Schmidt’schen Kanzlerschaft. Ich bin mit Led Zeppelin und den Eagles gross geworden. Ich habe sogar eine Zeit lang die Grünen gewählt – aus Umweltgesichtspunkten, ich bin Atheist und habe den Kriegsdienst verweigtert, und mein Vater wurde in Kroatien geboren. Aber ich habe verdammt nochmal ein Problem mit dem Islam, mit dessen Abschaffung der Gleichberechtigung, mit der konjugierten Gewalt usw. usf.
Also fühle ich mich als Bruder im Geiste und bin ich deswegen auch ein Rechtspopulist?
Was für ein schauriger Begriff, drückt er doch die Unfähigkeit der “Journalistenelite” aus, sachlich und vor allem (hier stimmt der Begriff mal) höchst populistisch und inflationär mit dem Thema Religionskritik umzugehen.
Ich möchte noch ergänzen, dass wir Islamkritik insbesondere auch Leuten mit Zuwanderungsgeschichten wie Dir schulden, ein zumeist unter den Tisch gekehrter Aspekt.
Islamkritik, im Sinne der Kritik an den von uns allen beobachtbaren Begleiterscheinungen, ist ein höchst demokratisches Anliegen.
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
—
Die Scharia ist unverzichtbar.
[Dr. Nadeem Elyas -Ex-Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.]
Vielen Dank für diese großartige Replik. Sie vollständig zu lesen lohnt; die Partei, die mit einem solchen Programm auftreten würde, hätte sofort meine Stimme. Es sollte jedoch differenzierter herausgearbeitet werden, was unter “Haß erzeugendem Christentum” verstanden werden soll und was nicht. Man muß hier zwischen Lehre und Kirchengeschichte unterscheiden. Das aber nur als Nebengedanke.
Nicht nur diese Gegendarstellung, die zu lesen jene Hetzer verpflichtet werden sollten, die mit der medialen Schlachtung Andersdenkender in dieser Sache beschäftigt sind, sondern auch viele der Artikel und Kommentare strafen diesen Herrn, der der hier lesenden und schreibenden Klientel Kritikunfähigkeit unterstellt, Lügen. Es ist vielmehr festzustellen, daß sowohl im Artikel- als auch im Kommentarbereich eine signifikante Verbesserung des Stils stattgefunden hat.
Damit aber ist durchaus Lernfähigkeit bewiesen worden. Diese sieht freilich nicht aus wie jene Form der “Selbstkritik”, die etwa in totalitären Staaten wie China oder Nordkorea verlangt wird, in denen Dissidenten ihre Überzeugungen – “notfalls” unter Nachhilfe von Folter, Knute und Gehirnwäsche – zu verleugnen haben.
Unfähigkeit zur Selbstkritik in positivem Sinne, im Sinne von Lernfähigkeit, der Fähigkeit, die eigenen Standpunkte zu hinterfragen, habe ich bislang lediglich bei verbohrten Sozialisten roter und brauner Provenienz sowie den üblichen Islam-Protagonisten angetroffen. Die derzeitige Medienhatz, die sich nicht zu schade ist, den Tod von 76 Kindern und Jugendlichen für ihre Zwecke auszuschlachten, so daß sie mit diesem Ereignis zu “neuen Höhen” kulminiert ist, beweist mir dies jeden Tag aufs neue.
Bravo!
Ein hervorragender Kommentar, bei dem man fast jedes Wort unterschreiben kann. (Außer, dass ich nie SPD gewählt habe, sondern bis Ende der 90er Jahre FDP, und dass ich – als gebürtiger Wiesbadener – nichts gegen die Offenbacher Kickers habe, obwohl ich Eintracht Frankfurt-Fan bin – was allerdings nach dem letzten, völlig unnötigen Abstieg nicht immer leicht ist.)
Nur eines bleibt noch anzumerken:
Der aufgeklärt-liberale, intellektuell scharfsinnige Frank Furter und jemand wie Kewil in einem Blog – irgendwie passt das nicht zusammen….
#92 bitte nicht den ganzen Aufsatz zitieren, wird extrem unübersichtlich!
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
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„Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.
[Dr.Phil.Egon Flaig, Altertumswissenschaftler]
Danke Frank Furter, Sie haben mir aus der Seele geschrieben.
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
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„Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fussen auf der Autokratie Allahs. In der Sache weisst der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“
[Jaya Gopal, indischer Schriftsteller]
Was die linkspopulistischen MSM in dieser traurigen Angelegenheit auch immer wieder “vergessen” zu berichten ist, dass dieser durchgeknallte Massenmörder den Psychopathen Barack Hussein Obama verehrte!
In diesem Zusammenhang bitte ich auch alle, die noch einigermaßen selbstständig denken können, diese Petition für den Beginn des Impeachment-Verfahrens gegen Barack Hussein Obama zu unterzeichnen. Bis heute steht in den Sternen, ob dieser Irre überhaupt Präsident nach den Kriterien der Verfassung hätte werden dürfen!
Es ist Zeit, Obama zu feuern und gerichtlich zur Verantwortung zu ziehen!
Please sign the Petition!
Time for change: Petition to impeach and deport Barack Obama
We are the impeachment of Barack Obama we have been waiting for. We are the end to the most corrupt, ghetto administration in history that we seek.
If you want change, you can help deport President Obama by clicking here:
http://www.petition2congress.com/2349/petition-to-remove-barack-obama-as-president-united-states-americ/
THANK YOU!
Verbesserung zu (27. Jul 2011 23:23)
Viele Dinge würde ich heute anders formulieren.
Wenn man in Gesprächen oder in Internetforen stets böse angefeindet wurde, weil man politisch korrekte Denkverbote übertrat, wenn man im Internet zensiert, gelöscht und gesperrt wurde, nur weil man seine tatsächlichen negativen Erfahrungen geschildert, belegte Fakten vorgelegt oder den Koran zitiert hat, wenn man auf sachliche und differenzierte Argumente immer wieder nur die dämlichen Nazivorwürfe zu hören bekommt – dann neigt man manchmal dazu, vorschnell Kommentare abzugeben, die schlecht durchdacht sind.
(Jaja… man sollte auch künftig seine eigenen Kommentare besser nochmal lesen, bevor man sie abschickt und hinterher blöde Fehler entdeckt…)
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
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“Der Islam ist nicht bloß eine religiöse Überzeugung, (sondern) eine revolutionäre Ideologie und der Dschihad beruft sich auf diesen revolutionären Kampf … überall auf dem Antlitz der Erde, alle Staaten und Regierungen zu zerstören, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam entgegenstellen.”
[Abdul Ala Maududi, islamischer Gelehrter]
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
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“Der Islam ist keine Religion wie die anderen Religionen, der Islam ist ein System, das sich daran macht, alle jemals von Menschen erschaffenen Gesellschaftsordnungen und Rechtssysteme zu ZERSTÖREN!”
[Sayyid Abul Ala Maududi -pakistanischer Vordenker des “modernen” Djihad]
Sehr guter Artikel!
Habe neben dem Lesen diesen unsäglichen “Terrorismus-Experten” Thevesen im Z!D!F!! anhören müssen;es ist schon unglaublich,wie leicht manche Leute ihr Geld verdienen!Der Typ hat ja wirklich überhaupt keine Ahnung,aber-Experte!
@Ogmios, hör bitte auf die Seite hier zuzuspammen!
Wer redet hier von Religion, Islam ist IDEOLOGIE ! Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
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Islam ist keine Religion. Islam is [gemäß den islamsichen Studenten] eine militärische, ökonomische und politische Ideologie welche “Religion” dazu benutzt um deren entgültiges Ziel der Weltherrschaft zu erreichen. [wiederum gemäß der islamischen Studenten sowohl im mittleren Osten wie auch in Amerika]
[Dave Gaubatz - Amerikanischer Denker - Lebte und arbeitete jahrelang in arabischen Ländern]
Die Antwort ist sehr ausgewogen und besonnen. Ich hätte wahrscheinlich etwas fester draufgeschlagen, aber sei’s drum.
Die Kommentare dieser Seite werden ja mittlerweile von der Presse danach durchforstet, ob man nicht einen klar rassistischen oder nazihaften Beitrag findet. Aber, da muss ich sie, lieber Spiegel-, Fokus- oder Süddeutsche-Redakteur enttäuschen. Ich gehöre auch zu den Ex-Sozialdemokraten. Ich habe meine Stimmme noch nie einer C-Partei gegeben, weil ich kein Christ bin und finde, dass Religion die Politik nicht bestimmen darf.
Die politisch korrekte Elite beklagt die Xenophobie und Vorurteile von Pi-News, aber eigentlich ist es genau umgekehrt. Die Meinungsmacher versuchen krampfhaft Ihre Vorurteile zu bestätigen. Aber irgendwie funktioniert das nicht. Das müssen doch Faschisten sein, und dann Pro-Israel? Die wünschen sich den Führerstaat, aber dann Bekenntnis zum Grundgesetz?
Die schlichte Verzweiflung darüber lässt sich den Kommentaren dieser Schreiberlinge überall entnehmen, im Spiegel, im Fokus, in der Süddeutschen,….
A Propos Islam: Was hat die wahllose Ermordung von norwegischen jugendlichen Sozialdemokraten mit der Ablehnung des Islam zu tun? Wieso werden jetzt Pi-Leser, Broder-Leser und Sarrazin-Leser unter Generalverdacht gestellt? Wer das liest, so die veröffentlichte Meinung, muss Mordsympathisant sein. Ich kann den Zusammenhang wahrlich nicht erkennen. Hier wird also von einem Einzelfall auf eine große Gruppe von Menschen verallgemeinert, wobei ein innerer Zusammenhang nicht herzustellen ist.
Anders gestaltet es sich hingegen bei den ca. 17500 Terroranschlägen, die seit dem 9. September begangen wurden. Diese Anschläge wurden ausdrücklich im Namen des Islam durchgeführt. D.h. die Attentäter bekunden selber islamisch motiviert zu sein, indem sie beispielsweise Allahu Akhbar schreien. Dann liest man im Koran beispielsweise:
Sure 9, Vers 111: Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. Eine Verheißung hierfür ist gewährleistet in der Tora, im Evangelium und im Koran; und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.
Aber wenn ich setzt behaupte, dass der Islam zu Terror- und Gewalt aufruft, dann bin ich plötzlich ein Rassist? Wenn ich behaupte, dass diese Ideologie ein Hindernis für ein friedliches Zusammenleben ist, bin ich “Rechtspopulist”?
Der öffentliche Diskurs der politisch korrekten Elite ist derart irrational und weltabgewandt, dass einem die Tränen kommen. Man muss vor Lachen weinen, weil es so absurd ist!
Liebe Meinungsmacher: Den neuen Faschismus finden sie nicht hier.
Lesen Sie einmal aufmerksam den Koran und die Hadith. Nehmen sie einen klassischen Tafsir dazu, beispielsweise von Ibn Kathir oder Tabari. Dann sprechen wir uns wieder. Aber dieses dümmliche Gerede ihrerseits über den toleranten Islam ohne jegliche Grundkenntnisse mit erhobenem Zeigefinger und blasiertem Gehabe, das kann ich nicht mehr ertragen.
Klasse geschrieben und ganz ohne Neusprech!
Warum schaffen unsere Politker nicht so klare Worte und produzieren nur Müll?
Selbst wenn keine Antwort kommt, hier auf PI lesen das ganz viele, die Sache zieht schon mächtig Kreise.
Jeder Erdrutsch fängt ganz klein an – und auf einmal ist den Gesellschaft verändert.
Danke und macht weiter.
Forelle
Manche zweifeln an der Sinnhaftigkeit oder dem “Erfolg” solcher Schreiben. Ich glaube jedoch ganz fest an die Kraft solcher Worte, aus denen die Redlichkeit und Klarheit des Herzens und des Geistes spricht. Sie sind ohne jeglichen Zweifel geeignet und in der Lage, Menschen, die bisher in einem ganz anderen, gegenläufigen Argumentationsmuster verfangen waren, zu einem echten Nachdenken zu bewegen.
Meine Güte, alles ehemalige Grüne, die nun zu “Vollblutnazis” mutiert sind. Wie sollen die Herren Redakteure nun damit umgehen?;)
Mein Lebenslauf ist übrigens auch zumindest vergleichbar mit dem des Frank Furters.
Gruß
sin
Man braucht nicht meinen dass wenn man eine IDEOLOGIE einfach “Religion” nennt, dies auch nur den geringsten Unterschied an der Sache macht! Waere Hitler mit seinem Vorhaben sich zum Propheten zu erheben erfolgreich gewesen, wuerden sie sich heute dem Nationalsozialismus als Religion unterwerfen? Herr Schneider hoeren sie doch auf die Menschen fuer dumm zu verkaufen!
—-
“Mit einer beachtlichen Fülle von neuen Quellen aus Archiven und NS-Schriften weisen Victor und Victoria Trimondi nach, dass der Nationalsozialismus nicht nur eine “politische Bewegung” war, sondern dass er zunehmend in eine “politische Religion” transformiert werden sollte. Namhafte faschistische Kulturwissenschaftler ebenso wie obskure Okkultisten diskutierten vor allem in Heinrich Himmlers SS-Ahnenerbe offen darüber, wie das Dritte Reich “metaphysisch” zu verankern sei.
Dabei blickten sie mit Faszination in den Osten: In den Philosophien, Mythologien, Visionen und Dogmen, in den sakralen Praktiken — darunter die Kalachakra-Riten — und Texten der spirituellen Traditionen Asiens glaubten sie, “Orientierungen” für eine “Verherrlichung des Krieges”, für die “Apotheose des Führers” und für die “Vergöttlichung der arischen Rasse” entdeckt zu haben.”
Buchrezension Hitler-Buddha-Krishna bei Amazon.de
Danke Frank Furter,
man kann nicht besser erklären wofür wir hier bei PI stehen und wofür nicht.
So, auch Frank Furter war mal ein Linker. So geht es wohl vielen hier, mich eingeschlossen.
Viele von uns waren früher schon Establishment Religions- und Mîlitärkristisch. Das ging genau bis zu dem Moment, bis die Linken und Grünen dem Islam zu hoffieren beganen. In dem Moment hatte die Linken und 68ger ihre Ideale verraten, von nun an predigten die Linken in Bezug auf den Islam das Gegenteil von dem, was vorher für die westlichen Länder galt. Und uns blieb, wenn wir unseren Werten treu bleiben wollten, nichts anderes übrig, als “Rechtspopulisten” zu werden. Dieser entscheidende Moment würde ich auf anfangs der 1990 Jahre festsetzen, kurz nach der Wende. Von da an hat die Linke alle ihre Ideale verraten, verteidigte plötzlich das muslimische Patriarchat, anstatt religionskritisch wie früher lud man den Islam nach Europa ein und die Kibbuz-Israel Begeisterung der 1970 Jahre kehrte um in Verteidigung des hässlichen palästinensischen Terrorismus. Und mit ihrem Hass auf die USA haben die Linken auch die gesellschaftliche Akzeptanz von Terroranschlägen wie 9/11 erhöht. Diese wurden relativiert und mit viel Verständnis für die armen, armen unterdrückten Muslime schaften die Linke es, Massaker zu verteidigen, die dem eigentlich positiven, humanistischen Weltbild der Linken um 180° widersprach.Spätestens seit diesem Zeitpunkt konnte ein normal denkender Mensch nicht mehr links sein. Und noch mehr: Die genau gleichen Leute, die in ihrem USA Hass fast ersticken und 9/11 rechtfertigen, wollen uns wegen diesem Psychopathen von Oslo ein schlechtes Gewissen einreden????
In diesem Sinne schreiben die echten 68ger hier auf PI, währenddessen bei den Massenmedien nur noch die korrupten und gekauften Wendehälse ihr Unwesen treiben, denen wir hier den Spiegel vorhalten.
#108 Oerf
Was verstehen sie unter spammen. Kein Beitrag ist doppelt. Das war wichtig genug um es einzeln aufzutischen. Schliesslich ist es
5VOR[20]12. Da haben wir andere Probleme als angebliches spammen.
Frank Furter wie immer 1a
Es ist traurig dass man sein halbes Leben mir der Aufdeckung einer gefaehrlichen religioes kamoflierten politischen Luegenindustrie herumschlagen muss, anstelle seine Zeit kreativ und konstruktiv zu investieren.
Diesen Artikel bitte für längere Zeit oben stehen lassen!
Unter der Überschrift “Es brodelt” veröffentlicht die ACHSE DES GUTEN regelmäßig die Hassmails, die Broder bekommt:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/es_brodelt_2/
… und die Antwort auf die Medienkampagne gegen Broder:
Pseudo-Politik des Massenmordes:
Der Broder ist an allem schuld!
http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=5994
Sehr geehrter Herr Frank Furter,
auch ich ziehe meinen Hut vor Ihnen wegen dieses wunderbaren Artikels. Die Gründe dafür sind von vielen Mitforisten bereits vielfach genannt worden. Ich habe ihn sofort abgespeichert. Ich werde ihn auch ausdrucken.
Und damit komme ch zu einem für mich entscheidenden Punkt. (Dazu muss ich leider ausholen, hoffe es aber trotzdem erträglich kurz und vor allem nachvollziehbar zu machen.)
Dieser Punkt betrifft die A u ß e n w i r k u n g von pi.
Wie sich in diesen traurigen Tagen nach dem schändlichen Massaker gezeigt hat, gibt es jede Menge privater, aber vor allem auch professioneler Beobachter von pi. Ich denke dabei zuvörderst an die Medien. (Dass die “Dienste” mit dabei sind, ist ohnehin klar.) Ich glaube, dass die Menge dieser Beobachter durch Oslo nur wenig stark gesteigert wurde – die plötzliche Omnipräsenz von pi in den üblichen Totschweigemedien täuscht da meines Erachtens. Viele guckten vorher auch schon.
Wie auch immer: Ich habe immer bei meiner Lektüre der Postings auf pi und bei meinen eigenen Postings hier die Tatsache im Auge gehabt, dass hier diverse “Fremdleser” ( = einfach wertneutral im Gegensatz zu registrierten pi-Bloggern)stets und ständig Zeugen sind.
Und deswegen habe ich mehr als einmal versucht, darauf hinzuweisen, dass gewisse verbale Aggressionsformen hier jederzeit Munition lieferten für diejenigen, die nur darauf aus sind, pi zu diskreditieren und mit entsprechenden Zitaten denn auch leichtes Spiel hätten. Ich habe diese warnenden und kritischen Hinweise z.T. sogar drastisch-metaphorisch ausgedrückt ( z.B. etwa – sinngemäß zitiert – “Wollt ihr hier ideologische Gruppen-Onanie betreiben? Auch die ist unfruchtbar. Wichtiger wäre es, neue Kohorten hinzuzugewinnen. Dann muss man sich aber auch entsprechend artikulieren.”)Wie sehr ich damit Recht hatte, wird uns derzeit täglich vor die Türschwelle gekübelt. Mehrfach musste ich jedoch auf diesem Thread
für diese Vorhaltungen gehässige Anwürfe von arg primitivem und klischeehaftem Strickmuster entgegennehmen.
Insofern schließe ich mich neben vielen – na, eigentlich allen – Punkten in diesem Artikel den Aufrufen zur – jetzt meine Worte, aber sinngemäß: Z i v i l i s i e r u n g unseres hiesigen S p r a c h g e b r a u c h s (auch wenn Frust und Wut durch den Medienalltag immer neu geschürt werden) an.
Ich bin seit über 1 1/2 Jahren pi-ler. Ich versuche in meinem Umfeld die von mir geteilten Positionen von pi weiterzutragen – oft strategisch insofern, als ich pi nicht erwähnte, die Sache aber beim Namen nannte. Meine Frau ist meinen Ausführungen dazu fast immer skeptisch bis ablehnend geblieben. Andere Personen aus meinem Umkreis hätten sich bei entsprechender Offenheit meinerseits ebenso verhalten.
Und damit komme ich jetzt noch einmal zu meinem einleitenden Kompliment zurück:
I h r Text, Herr Frank Furter, wird on mir ausgedruckt und soll fortan als ein
V a d e m e c u m für Diskussionen mit Freunden und Bekannten dienen, bei denen ich mich eines gewissen persönlichen Kredits erfreue, die aber in ihren Positionen (noch) da veharren, wo Sie und ich (und explicite etliche Bekenner-Foristen hier auch)einmal waren, nämlich SPD-orientiert (z.T. auch Grün).
Mit diesem Vademecum kann man Verkrustungen und Denkblockaden aufbrechen, ohne gleich in den braunen Sack gesteckt zu werden.
Ein Letztes: Im Multikuli-Medium Z E I T verfolge ich, seit Sarrazins Buch erschien, die einschlägigen Blogs, auch aktiv. Diese links-grüne Blatt manipuliert und zensiert bei einschlägigen Themen auf schamlose Weise. Gleichwohl kann man immer wieder feststellen, dass die Bataillone der Anti-PCler auch auf diesm Fremdterritorium unerschrocken auftreten und immer wieder so manche Punktsiege erringen.
Ich meine, hier müsste sich unsereins viel mehr engagieren. Es ist so leicht. Ab und an wird man gekürzt, oder gar gar eliminiert (Text – evtl auch als Registierter: Muss man halt mit neuer Registrierung wieder einsteigen.)
Zum ersten malhier auf PI…..Sehr gut gemacht. Aber ehrlich gesagt ich hab s schon aufgegeben. Schon vor 20 Jahren hab ich vor diesen Problemen gewarnt.
Diese korruptepoltische Klasse wird den Keil immer weiter in s Land treiben bis es richtig knallt.
S war immer so
Guter Text, wirklich ein sehr guter Text!
#118 Ogmios
Es wäre aber vielleicht sinnvoller 1-2 ausführlichere Texte über den Zusammenhang zusammenzufassen und mehrere Links zu den ähnlichen Aussagen beizufügen,als innerhalb von ein paar Minuten 20 mal fast gleiche Beiträge rein zu werfen,wobei der Überblick auf andere Kommentare verloren geht.
Wie bei Frank Furter üblich, ein sehr guter, diesmal auch sehr nachdenklicher, ja fast schon sentimentaler Beitrag. Herrn Schneider wird er wohl kaum beindrucken. Leute wie er sind nicht zu beeindrucken. Sie gehen ihren Weg konsequent weiter. Und dieser Weg ist der Weg in die Kathastrophe. Entweder für die Autochthonen, oder für die Muslime. Wahrscheinlich für beide. Oslo war das Fanal dafür.
Ich kann gar nicht so viele Hüte aufsetzen, wie ich ziehen möchte….
auch von mir ein großes lob für diesen brief! sowas in den msm and the world would be a better place
Wenn PI sich diesen Text von Frank Furter als Vorlage für ein neues Grundsatzprogramm hernimmt und daraus tatsächlich ein neues Konzept entwickelt, dann wäre das SUPER!
Wenn dieser Text von Frank Furter allerdings nur hier erscheint, aber keine Folgen hat, dann war es nichts, dann sprach dieser Text nur für den Frank Furter, aber nicht für die Community.
Es ist zugegebenermaßen auch schwierig: Einerseits ist “der Islam” fast immer traditionalistisch, aber der einzelne Muslim gar nicht unbedingt; der ist oft oberflächlich modern und versteht gar nicht, wo das Problem ist. Im Grunde entsteht so ein Tauziehen um diese oberflächlich modernen Menschen.
Genereller Vorschlag für niveauvolleres Argumentieren: Man müsste die Bekanntheit der (wenigen) islamischen Reformpersonen und Reformgruppen INS ZENTRUM aller Argumentation stellen, um sie immer als Maßstab vor Augen zu haben; um an diesem Maßstab sagen zu können: Dieses entspricht dem Maßstab, das jedoch nicht – dann wäre nämlich gleichzeitig auch immer klar, dass der Maßstab konkret und erfüllbar ist, dass keine unmöglichen Forderungen gestellt werden. Und moderne Muslime hätten damit automatisch immer die Identifikationsfiguren aus dem “eigenen” Lager vor Augen, und würden sich nicht mit Forderungen “von außen” konfrontiert sehen.
Wer gutwillig ist wird dann sagen: “Klar, hört sich gut an, damit kann ich mich identifizieren, Ihr habt Recht.” Wer es nicht ist, wird dies dann auch zu verstehen geben.
Andererseits wäre dem Islamkritiker immer klar, dass es nicht darum geht, den Islam als Religion abzuschaffen oder Muslime zu verspotten, nur weil sie Muslime sind. Denn wer mit Muslimen als Vorbild argumentiert, kann schlecht gegen sie sein.
Als Maßstab könnten dienen (gläubig sollten die natürlich schon sein, sonst sind es ja keine Muslime mehr): Verband der Deutsch-Europäischen Muslime, Seyran Ates, Schule von Ankara, Bassam Tibi, Emel Algan usw. (Necla Kelek passt nicht, weil nicht gläubig; Aleviten passen nicht, weil nicht als Muslime anerkannt; Ex-Muslime passen natürlich in diesem Zusammenhang auch nicht.)
Kein Maßstab ist sicher Tarik Ramadan, der türkische Staatsislam / DITIB, Erdogans politischer Islam, die Al-Azar-Uni in Kairo, Al-Qaradwi, Hamas-Lehrer, die grauen Wölfe, die iranischen Vorzeigemoscheen in Hamburg oder Frankfurt, die großen deutschen Islamverbände mit ihren Hintermännern, die Ahmadijja-Sekte, der bosnische Islam, das grüne Buch von Gaddafi, saudische Koranschulen, Fetullah Gülen usw. usf.
Man könnte auch mal die Frage stellen, warum der liberale Islam zwar existiert, aber keine Moscheen hat, und von der deutschen Politik und den Medien so konsequent ignoriert wird …
schöner Artikel vom FF
Die ganze mediale Berichterstattung war oder ist ein Beispiel, wie manche Leute nur das sehen, was sie sehen wollen, nur wahrnehmen, was ihrer Erwartungshaltung entspricht (manche haben auch eine Agenda)
leicht ot, extrem interessant:
http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13508673/Aggression-ist-kein-Urtrieb-des-Menschen.html
“Sehr geehrter Herr Broder,
nach dem Massaker von Stockholm bitten wir Sie, nicht mehr gegen den Islam zu hetzen. Offenbar gibt es Menschen wie den Killer von Oslo, die Schriften von Ihnen als geistige Basis für ihre schrecklichen Taten nehmen. Das darf nicht noch einmal passieren. Der Islam ist eine sehr friedliche Religion und das sollte respektiert werden!
mfg
Familie Keller ”
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/es_brodelt_2/
Viele Kommentare da zu Broder sehen fast so aus,als ob sie gezielt von islamischer Seite (mit deutschen Namen) kommen,um den “unangenehmen” Broder endlich aus dem Verkehr zu ziehen.
Lieber Frank Furter.
ich finde Ihren Brief an Herrn Schneider ganz hervorragend und ich hätte ihn sicher nicht besser schreiben können. Mir ist nur ein Punkt aufgefallen den ich nicht korrekt finde:
“Das Christentum hat Hass produziert, aus dem Abartigkeiten erwuchsen.”
Ich denke hier sind Sie der 2.000-jährigen Propaganda der kath. Kirche aufgesessen die sich selbst mit der Religion gleichsetzt. Es waren nach meiner Auffassung immer Menschen oder von Menschen errichtete Institutionen, z. B. Kirchen, die Hass und Abartigkeiten absichtlich oder aus Unwissenheit produziert haben.
Aus der Religion wie sie Jesus verkündet hat kann kein Hass erwachsen. Ich kenne jedenfalls keine andere Religion die sogar sagt “Liebet Eure Feinde”. Jesus selbst hat nur einmal Gewalt angewendet als er die Tische der Geldwechsler im Tempel umwarf.
Alles Gute – ich hoffe Sie schreiben weiter eifrig in diesem Blog!
Nachtrag:
Berichtigung: Es muss heißen: Verband Demokratisch-Europäischer Muslime.
Wo sich schon alle outen: Meine Eltern sind eher Linke, ich bin da sehr stark in einer Rolle wie Jan Fleischhauer; ich war aber auch schon einmal “richtig” katholisch, und weiß deshalb, wie sich eine scholastische Religion (und genau das ist der verbreitete traditionalistische Islam) von innen anfühlt.
Die knackt man geistig nur von innen heraus auf, niemals von außen. Die Schule von Ankara ist da mit all ihren Defiziten tatsächlich auf dem besten aller möglichen Wege, auch wenn noch manche Strecke zu gehen ist und von hier nur die Lösung für einen kleineren Teil der Muslime zu erwarten ist. Buchtipp: Yasar Nuri Öztürk: Der verfälschte Islam.
#67 Sebastian (27. Jul 2011 23:01)
Na dann:
http://tinyurl.com/3k55pet
“Man müsste die Bekanntheit der (wenigen) islamischen Reformpersonen und Reformgruppen INS ZENTRUM aller Argumentation stellen, um sie immer als Maßstab vor Augen zu haben;…”
Ich habe Angst, dass das dazu führt, dass der derzeitige Zustand des “reformierten Islam” vollkommen verkannt wird. Es gibt derzeit keine Islamische Theologie, die verfassungskonform ist. Bassam Tibi möchte einen Euroislam entwickeln, aber seine Gemeinde ist der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein.
Unsere Presse und Politiker sind derart naiv, dass sie ein ums andere mal von den Vertretern der Orthodoxie hinter Licht geführt werden. Da wird dann Sure 2, Vers 256 zitiert und die Menschen glauben diesem Schmierentheater, weil es so schön klingt, weil sie keinerlei Kenntnisse über die Auslegung des Korans haben und weil sie es glauben wollen. Wenn wir den gemäßigten Kräften ständig das Wort reden, obwohl sie eigentlich so gut wie inexistent sind, dann wird ein falscher Eindruck vermittelt.
Wenn wir dazu beitragen wollen, dass ein gemäßigter Islam entsteht, dann müssen wir den Islam schonungslos kritisieren. Erst dieser Rechtfertigungsdruck kann zu einer Reform führen. Ferner muss ein Dogma fallen: Das Dogma der Vollkommenheit und Unfehlbarkeit des Koran.
Das verstehen die Gutmenschen zum Beispiel überhaupt nicht. Im Christentum werden die Wunder Jesu zum Zeugnis seiner Wahrheit verwendet. Im Islam ist es der Koran selber, der das Wunder des Islam ist. Der Koran hat eine Stellung im Islam, die nur mit der Rolle von Jesus im Christentum vergleichbar ist.
Deswegen sehe ich in der historisch-kritischen Erforschung und Analyse dieser Schriften den Schlüssel zu einer echten Reform.
Selbst WB, wo Frank Furter ja auch schon publiziert hat, verweist mit einem Link auf diesen hervorragenden Artikel, Bravo!
Auch interessant auf der Seite:
“Hallo Henryk M. Broder,
wir von der Antifa Dresden befürchten, daß Sie ein politscher Ideengeber für Anders Behring Breivik sind.
Stellen Sie sich den Behörden in Norwegen bevor andere Spinner weitere unschuldige junge linke Kinder töten!
Antifa Dresden “
Die geistigen Brechfälle der Antifa verlangen also von Broder,dass er sich für andere Psychopathen den Behörden stellen müsste.
#137 widerstand (28. Jul 2011 00:34)
Habe ich lediglich als Zynismus, Satire und Ironie aufgefasst.
@ #135 Bighr:
Gerade am Maßstab der (wenigen) liberalen Muslime wird deutlich, wie unliberal die Verbände sind, die von unseren Politikern und Medien hofiert werden.
Die Schule von Ankara würde ich übrigens durchaus als verfassungskonform ansehen, auch wenn es nicht der Gipfel der Aufklärung ist. Yasar Nuri Öztürk gehört in der Türkei zu den schärfsten Kritikern von Erdogans politischem Islam.
#135 Bhigr
Glaub mir die meisten dieser politiker sind nicht naiv,die wissen GANZ GENAU was sie tun und tun.
das ist ja das üble,….naive kann man mit Äufklärung vielleicht noch umstimmen,…Überzeugte,oder korrupte kaum.
Danke Frank,
dein Text hat mich genötigt, nach Monaten der Stille erneut auf PI zu kommentieren.
Kann vieles unterschreiben. Ich denke, das die islam- und linkskritische “Szene” einfach zu wenige Köpfe hat, die bereit sind sich hinzustellen, ihre Person zu erläutern, ihre Beweggründe offenzulegen, die Tür zu öffnen.
Mal mit gutem Beispiel voran: ich bin Sozialarbeiter und genau wie Frank kenne ich das Gefühl und die Sorgen, sich in die falsche Frau zu verlieben, die Gefahr die von Familienehre und Co. ausgeht, das Gefühl sich verstecken zu müssen. Über Jahre ging es so.
Nur habe ich diese Frau letztendlich geheiratet.
Ich hasse deutsche Faschisten, weil ich ihretwegen Angst um die Sicherheit meiner Kinder haben muss. Weil sie nicht aussehen, wie sich ein dumpfer Fascho einen “Deutschen” vorstellt.
Ich habe früher sowohl SPD als auch die Grünen gewählt.
Ich habe Freunde und Familie aus den verschiedensten Kulturkreisen.
Und ich bin überzeugt, das man den Islam ideologiekritisch beleuchten kann, darf und letztendlich auch muss.
Bin ich jetzt ein Extremist?
Wir alle kennen das Gefühl uns auf eine Diskussion einzulassen und dort von arroganten Alphagrünen mit verringerter Merkfähigkeit belehrt und beleidigt zu werden, und dann von einem Schlingel im Moderatorenbereich aus der Diskussion rausregidiert zu werden. Ich muss mich für unideologisches denken nicht belehren und nicht beleidigen lassen. Das führt dazu das man sich richtig Scheiße fühlt, man weiss das man ungerecht und erniedrigend mundtot gemacht wurde, das tut weh. Um so mehr wenn es bei dem Thema um Gerechtigkeit und Gewalt geht, und der arrogante Alphagrüne da eine auffällige Menschenverachtung an den Tag legt, Täterschutz und Terroristenverständnis, und das abmurksen von widersprechenden oder fragenden Antworten, gegenüber dem Möchtegernlehrer.
In dieser Situation des Grolls ist es verständlich, wenn man versucht es dem Despoten heimzuzahlen, indem man Dinge sagt die Herr Lehrer nun aber garnicht hören möchte und ein HOR HOR HOR HOR! AAAABER! kommt. Das tut gut, das macht das erfahrene Unrecht wieder gut und man kann sich anderem widmen, man wurde gehört. Ich habe es bisher nicht für möglich gehalten, dass es geisteskranke Sadisten gibt, die das dazu veranlassen könnte, wie die RAF zu handeln. Was für Menschen gibt es nur auf dieser Welt? Ich glaube aber das Islamkritik für Breivik nur ein Vorwand war. Er wollte Krieg, wir wollen Frieden plus Menschenrechte, er wollte Gewalt, wir hassen Gewalt, er wollte einen mittelalterlichen Gottesstaat in dem Andersdenkende für eine edle Sache getötet werden, genau das ist es aber wovor wir warnen. Und wir schreiben auch ÜBERALL das wir genau das nicht wollen, und wir den Terror und Gewalt gegen Unschuldige verachten, einfach weil uns die Opfer leid tun und wir Mitgefühl empfinden. Brevik war das fremd. Breivik ist so wie die Mündel der Terrornutznieser, wie Eric Beininger. Dessen Bewunderer kommen jetzt an und zeigen mit dem nackigen Stammheim und Guantanamo Finger auf uns, wo sie doch wissen müssen das ihre Terrorgeilheit die ganze Zeit über von diesem Breivik, wie Merkblätter und Unterrichtsmatrial gesammelt wurde. Da sieht so ein Monstrum wie überall in der Welt große Bomben explodieren und die Leichen überall auf den Straßen liegen, man muss nur das Wort Aftermath in einer einschlägigen Videoplattform eingeben. Und dann hört er darauf hin den Reaktionen ganz gespannt zu, was sagen wir in unserer Wut über die arroganten Alphagrünen sagen. Aber er hört auch auch sehr aufmerksam, was die Alphagrünen so alles sagen, wie sie Terrorismus mit Autounfällen aufrechnen und Terroristen “Revolutionäre” nennen. Und wie sie sagen das man Terrorismus verhindern könne indem man Forderungen kultursensibel nachgibt und sie erfüllt. Es wurde doch nur noch nachgegeben, oder? Bloß nicht provozieren, war die Devise. Aber wer provoziert hier?
Sollte man jetzt Breivik gegenüber kultursensibel sein, Herr Ströbele?
Diese Sache, die bei uns schon immer sprachlose Wut erzeugte, uns zu der wir uns nicht äußern dürfen, das ist das Gefährliche das Breivik abdrücken ließ. Er hat gesehen wie die Friedfische chancenlose Looser waren, weil man die Raubfische bloß nicht provozieren wollte. Irgendwann provozierten sogar Weihnachtsmärkte und Glücksschweine in Sparkassen, alles ein Erfolg und Verdienst Mohammed Attas und seiner Ballspieler, die Relativierung forderten. Und jetzt gibt man uns die Schuld? Mit welchem Recht? Wer hat Breivik mit seiner Terrorpädagogik herangezogen? War es nicht so das Breivik sein Ziel Kulturmarxist auf dem Radar hatte und sich anhörte wie sein Ziel ihn in seinen Reden über u.a. Breininger in seinen terroristischen Plänen ermuntert? Also wo bleibt die Selbstkritik von Ströbele und seinen Parteikollegen? Na? Stolz, Ströbele? Man hört nichts dergleichen. Und das macht mich auch heute noch wütend, denn es ist Unrecht.
Wenn etwas Breivik ermuntert hat, dann doch wohl das Verständnis für Breininger!
#139 Osiris Iffla
als was anderes kann man sowas auch nicht mehr bezeichnen.^^
Steht Frank Furter drunter, dann muss es gut sein.
Nein, ich habe es auch gelesen und finde Dein Statement wieder einmal auf den Punkt gebracht.
Leider befürchte ich nur, das es nichts bringen wird. Ich schreibe öfter in diversen Kommentarbereichen und meine Erfahrung ist die, die Du oben beschrieben hast. Man setzt sich mit dem Hinterfragten nicht auseinander, man schwingt die Nazikeule und ich weis nicht wie oft ich schon “wehred den Anfängen” gelesen habe. Vorausgesetzt der Kommentar hat die Zensur überstanden.
Thema Zensur. Ja, da erlebt man vieles. Ich selbst komme aus der E-Technik und habe die Energiedebatte stark verfolgt. Auch zu dem Thema wurde zensiert, was nicht ins Links-Grüne Erziehungsbild gepasst hat.
usw usw.
Schön das Du die Hand reichst, mir ist es mitlerweile zu fad geworden mich mit linken auszutauschen. Mein Gehirn schaltet da gleich auf Selbstschutz und simuliert das Geräuch von Dünnpfiff.
Das was wir in Deutschland erleben ist keine Demokratie mehr. Es ist gelebter Sozialismus wo die Wähler lediglich entscheiden, wer in der nächsten Regierungsperiode König spielen darf.
Ich schließe mich Deinen Wünschen vollkommen an, nur beim IST-Zustand bin ich nicht so optimistisch wie Du. Da sehe ich uns schon tiefer gesunken.
Ich stimme in allen Punkten mit Frank Furter überein.
Allerdings wird hier etwas unter den Tisch gekehrt. Vielleicht sollte auch mal die grün-linke Multi-kulti Liga in sich gehen und überlegen, wie gut es war/ist diese ganze Problematik mit dem Islam unter den Tisch zu kehren.
Für mich war es nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert und ich bin mir sicher, wenn nicht endlich mal die Weichen anders gestellt werden, wird es auch nicht das letzte Mal gewesen sein.
“Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit” John Philpot Curran, Irland
Werter Herr Frank Furter,
Ihr Statement passt eigentlich nicht hierher, da es politisch absolut korrekt ist.
Inhaltlich und handwerklich einer der besten Forenbeiträge die ich je gelesen habe. Möge Ihre Saat aufgehen, ich bin an Ihrer Seite.
Mit vorzüglicher Hochachtung
dara2007
OFC? Eintracht?
Da war doch mal was:
http://tinyurl.com/nd8ksq
Und OFC mochte auch den FCB:
http://tinyurl.com/3wxrtrf
@Frank Furter: Ihr wiederholt gezeigtes Engagement hier bei PI ist beachtlich und m.E. absolut lobenswert!
Ich persönlich finde es richtig und notwendig, dass Sie diesen linken Demagogen gehörig in die Suppe spucken…!
Ist meine reine Privatmeinung und mit meinem Dienst durchaus vereinbar…
Ein toller Beitrag, Frank Furter!
Ich möchte aus meiner Sicht hinzufügen, dass ich mich solange ich denken kann, immer für dieses Land geschämt habe. Dieses Gefühl hat sich erst durch einen glücklichen Zufall gebessert. Und zwar dadurch, dass ich eine Migrantenfamilie aus dem ehemaligen Bosnien kennengelernt habe (Bürgerkriegsflüchtlinge). Extrem fleißige, hilfsbereite, supernette, herzliche, humorvolle Leute, die hier für sich und ihre Kinder jede Chance nutzten, um voranzukommen. Was haben sie von unserem Land geschwärmt!
Sie waren sehr zufrieden hier und sind trotzdem nach Kroatien gegangen, weil sie dort eine bessere Chance sahen, sich selbständig zu machen, was auch funktioniert hat. Kaum zu glauben, aber sie sprechen zu Hause immer noch Deutsch, obwohl die Eltern nur 10 Jahre hier lebten. Sie lieben ihr Land, aber sie lieben auch Deutschland. Das hat mich umgehauen. Sie kommen jedes Jahr zu Besuch und wir fahren umgekehrt zu ihnen.
Ich habe von ihnen nicht nur gelernt, unser Land anders zu betrachten, ich habe auch herausgefunden, warum sie trotz Krieg und Flucht und wenig Geld nie gejammert haben und immer gut drauf waren: Sie gingen jeden Sonntag in die Kirche und trafen sich hier mit anderen Kroaten zum Beten. Sowas war mir vollkommen neu. Ich habe von ihnen gelernt, dass es Dinge gibt, die man überall hin mitnehmen kann und sich damit überall zu Hause fühlen kann: Der Glaube. Sie waren schon alleine dadurch hier mit anderen Kroaten und gleichgesinnten Deutschen gut vernetzt.
Von daher kann ich nachvollziehen, dass Einwanderer an ihrem Glauben festhalten wollen. Glauben verbindet und ist ein Stück Heimat, das man überall hin mitnehmen kann.
Aber, und nun kommt der Haken: Die Ressentiments der Kroaten gegen den Islam sind gigantisch. Ich kann mich noch gut an einige Sätze erinnern, die da kamen. Ich habe damals gedacht, das sei rein kriegsbedingt, vielleicht auch historisch bedingt. Selbst der 11. September war für mich zu der Zeit noch ein “reiner Terrorakt” ohne speziellen background. Von den Inhalten des Islam wußte ich so gut wie nichts.
Ich hatte immer grün gewählt, war ein Verfechter von jeder Art Entwicklungshilfe, ein Feind von jeder Art Kriegseinsatz, war aber nie sonderlich politisch interessiert. USA waren mir egal. Israel war mir egal. Palästinenser waren mir egal. Auch der Hype um Sarrazin interessierte mich erst einmal nicht.
Was ich allerdings bin und zwar ganz ausgeprägt: Ein Feind von jeder Art Diktatur. Der 3. Oktober 2010 war für mich ein Akt der Diktatur, weil da ein Mann stand, den wir nicht gewählt hatten, der etwas deklarierte, worüber wir nie abgestimmt hatten und was offensichtlich keiner nachvollziehen konnte und haben wollte. Da ging mir die Hutschnur hoch.
Zeitgleich änderten sich hier die Sitten und ich sah immer mehr Frauen, die sich in Kopftücher und bodenlange, zugeknöpfte Mäntel hüllten und dann tauchten auch schon die ersten Burkas im Straßenbild auf. Es war, als hätte es am 3. Oktober sowas wie einen Startschuss gegeben.
Ich habe mich noch nie über irgendein anderes Thema so gründlich und umfangreich informiert wie in den letzten Monaten über den Islam. Wahrscheinlich weiß ich mehr darüber als über das zarte Pflänzchen meines christlichen Glaubens. Und ich kann nur sagen: Ich kann die Politik nicht nachvollziehen. Sie ist mir so fremd wie diese “Religion”, die ich nicht für eine Religion halten kann, weil alles danach aussieht als wenn sie nichts weiter als eine weitere Mogelpackung für eine Diktatur ist.
Und meiner Meinung nach fließt irgendwo her unheimlich viel Geld, um das hier flächendeckend einzuführen. Und zwar so, dass sich nichts davon mit unserer Kultur mischt. Das ist es, was mir Sorgen macht.
Die Kroaten (die ich jetzt einfach mal als Beispiel nehme) heiraten Deutsche, die Moslems nicht. Wenn ein Kroate hier hin kommt, empfindet man an ihn bereits nach kurzer Zeit schon nicht mehr als Fremden. Die Mentalität passt, die Sympathie ist da, die Völkerverständigung klappt. Die Kinder spielen zusammen und die Eltern grinsen sich an, weil der Sohn der deutschen Familie ganz offensichtlich die Tochter der kroatischen Familie ganz süß findet.
Ebenso gute Erfahrungen haben wir übrigens mit einer ukrainischen Familie gemacht und einer Spätaussiedlerfamilie aus Weißrussland, wobei bei diesen Familien immer noch ziemliche Sprachschwierigkeiten bestehen und sie zu Hause mit den Kindern nicht Deutsch sprechen und in muttersprachliche orthodoxe Kirchen gehen. Alle aber sehr fleißig, nett, zuverlässig und herzlich.
Wie sehen dagegen die Erfahrungen mit Moslems aus? Mit Persern: sehr gut! Mit Türken: Sorry, aber alle Erfahrungen waren durchweg negativ. Wir wurden ausgenutzt, wir wurden gemobbt, mein Sohn mehrfach verprügelt und er macht mittlerweile Kampfsport, um sich besser verteidigen zu können und träumt von einem Messer, weil er der einzige sei, der im Fall des Falles kein Messer bei sich habe. Er sagt, dass er nicht alleine durch die Stadt gehen kann ohne von türkischen Trupps dumm angemacht zu werden. Um seine Freundin zu verteidigen musste er auch schon mal zuschlagen. Sachen sind ihm auch schon im Vorbeigehen von solchen Trupps gestohlen worden. Und das in einer überschaubaren Stadt, in der ich in dem Alter vollkommen angstfrei noch zu später Stunde draußen unterwegs war und nie Angst hatte, auch wenn ich alleine unterwegs war.
Von diesen Erfahrungen wird unsere Jugend jetzt tagtäglich geprägt. Im Kindergarten lief es noch einigermaßen Multi-Kulti, wobei schon da Unterschiede aufgefallen sind. Sobald 2 türkische Jungs in einer Gruppe sind, verbünden sie sich und gehen grundsätzlich zu zweit auf andere los. Sobald 2 türkische Kindergartenmütter aufeinander treffen, reden sie türkisch, auch wenn sie 2 Sekunden vorher noch prima Deutsch sprechen konnten. Ich könnte hier endlos aufzählen.
Quintessenz ist, dass mein Sohn in Klasse 5 und 6 noch ganz tapfer meinte, man dürfe auf keinen Fall ausländerfeindlich sein und seit Klasse 7 und 8 die Schnauze voll hat, jeden Kontakt meidet und sich bewaffnen will.
Es wird immer gesagt, Einwanderer hätten ein Problem mit der Identitätsfindung. Wir selbst haben ein Identitätsproblem, weil die Wenigsten von uns sich hier noch rundum sicher und glücklich fühlen und optimistisch in die Zukunft blicken. Viele denken ans Auswandern. Wofür und für wen soll man sich hier noch anstrengen, sich engagieren, wenn man das Gefühl hat, alles geht nur noch den Bach runter?
Dieses negative Lebensgefühl beginnt beim Islam und hört beim Euro auf. Es ist ein Bündel von Dingen über unsere Köpfe hinwegentschieden worden, die sich als Bremse, wenn nicht gar Klotz am Bein und Gefahr herausstellen. Die Politk handelt nicht mehr vorausschauend, setzt uns Risiken aus, die man hätte einkalkulieren müssen.
Ich schaffe es nicht, Islam als Religion zu sehen. Es ist aus meiner Sicht ein politisches System mit den Attributen antikapitalistisch, expanisv, totalitär, menschenrechtsverletzend. Es macht aus Jungen Machos und aus Mädchen mittelalterliche Mägde. Islam wirft unsere Gesellschaft um Jahrhunderte zurück.
Selbst wenn wir sonst keine Probleme hätten würde ich sagen, wir brauchen hier keinen Islam. Wenn ich jetzt zu entscheiden hätte, Euro weg oder Islam weg, dann würde ich sagen: Islam weg. Man kann ohne Geld leben und noch mal bei Null anfangen. Aber nicht mit einem Haufen Feinde im eigenen Land.
Ich hab mich immer gewundert, warum wir diese ganzen Probleme mit Türken hatten und haben und ich kann es mir nicht anders erklären als dass dies durch den Islam begründet ist. Der Islam schafft eine völlig andere Mentalität und verweigert die Mischung mit anderen Kulturen. Schlimmer noch: Er bedroht andere Kulturen. Ich bin fassungslos, wie man den Koran jetzt auch noch in den Schulunterricht holen kann.
Genau das gleiche treudoofe Verhalten, was uns den Euro gebracht hat ohne die Risiken vernünftig einzuschätzen, bringt den Islam in jeden Winkel unserer Gesellschaft. Und zwar auch wieder ohne im Voraus zu bedenken, wohin das führt. Wir müssen ganz einfach eine Anpassung an die Sitten und die Mentalität unseres Landes fordern, sonst geht es hier irgendwann zu wie in den islamischen Ländern. In manchen Städten ist das ja mittlerweile echt schon grenzwertig. Wie kann man so blauäugig sein und das akzeptieren?
Wir kennen auch Briten und dort geht der Widerstand gegen den Islam mittlerweile durch alle Schichten. Die Briten müssen ihre Kinder auf Privatschulen schicken, damit sie sicher sind und was lernen können. Der Trend hat hier auch schon eingesetzt. Die Briten sagen, sie würden sofort den Euro nehmen, wenn sie damit den Islam los werden könnten.
Ich kenne niemanden, der zu Gewalt aufruft, sich bewaffnet oder sonstwas in der Richtung. Alle denken, die Politik kann noch etwas daran ändern und alle sind schockiert über die Taten von diesem Breivik. Eines sollte aber klar sein: Ich wurde von 68er Lehrern berieselt, bin in einem Öko-Beruf und habe im Laufe meiner Sozialisation den ein oder anderen Anti-Atomkraft und Peace-Button an der Weste gehabt. Mein Sohn lernt dieses Stadium gar nicht erst kennen. Die 68er-Indoktrination wächst sich also langsam raus, weswegen sie uns jetzt ja schon dauerberieseln müssen mit lauter Zeug, das nicht mehr zur Lebenswirklichkeit passt. Das wird auf Dauer nicht funktionieren.
Die paar Jahre, in denen in Deutschland flächendeckend Demokratie herrschte, sind schnell zusammengezählt. Wenn es dabei bleiben soll und wir keine dritte Diktatur wollen, sollten wir heute daran arbeiten, die Forderungen durchzusetzen, die Frank Furter oben aufgezählt hat. Mir ist egal, woran Leute glauben, solange sie andere damit nicht gefährden. Von mir aus kann einer an Aliens glauben, alles harmlos. Aber der Islam verändert unser Land von Grund auf und das empfinden andere Europäer genauso. Die Zuwanderung muss so geregelt werden, dass sich der Islam hier nicht weiter ausbreitet und die Gesetze müssen so gestaltet sein, dass UNSERE Gesetze gelten. Anders geht es nicht. Europa ist auch durch harte Zeiten gegangen und es nützt keinem was, wenn wir hier das Rad der Zeit zurückdrehen, weil man uns sonst vorwerfen würde, wir würden keine Religionsfreiheit gewähren. Religion heißt glauben und sonst gar nichts. Glauben hat nichts mit essen, Klamotten, heiraten, Landesgesetzen usw. zu tun. Religion ist Privatsache und hat sich an die Gegebenheiten anzupassen. Und nicht umgekehrt. Wenn das jemand aus dem Islam anders sieht, soll er woanders leben.
#129 Athenaios (28. Jul 2011 00:10)
PI hatte oder hat kein und wird nie ein Grundsatzprogramm haben!
Und das ist gut so!
Bestenfalls Leitlinien des Diskurs!
Und das ist notwendig!
Und Frank Furter vertritt eine wichtige Meinung und nicht die Meinung!
Sehr guter Artikel, mein ausdrücklichs Lob. Danke an Frank Furter – solche Artikel mit hohem Niveau machen PI stark – leider finde ich ab und an auch Gegenteiliges auf Bild-Zeitungs-Niveau auf dieser Seite.
Und wenn ich schonmal meckere, auch etwas Konstruktives: Gerne werde auch ich meine Schreibkünste PI in Zukunft zur Verfügung stellen, um nicht nur zu mosern, sondern auch aktiv zu werden. Mit diesem Gedanken spiele ich schon länger, denn nur kritisieren erscheint mir zu einfach. Allerdings: Wie geht man das an? Einfach zuschicken und gut? Wäre dankbar für feedback!
Beste Grüße an PI
Klasse Beitrag, Frankfurter! Wir liegen (fast) auf einer Wellenlänge, leben wohl auch in der selben Stadt. Aber den augescheinlichen Hass auf die Offenbacher Kickers nehme ich Dir sehr übel.
Hallo Frank Furter
ich bin über diesen umfangreichen Beitrag außerordentlich beeindruckt und auch sehr berührt, da ich das, was Du geschrieben hast, voll inhaltlich unterschreiben kann. Ja auch ich komme ursprünglich aus dem linken Spektrum, nur mit dem Unterschied, dass ich in der DDR hineingeboren und auch dort mit staatstreuer ideologischer Erziehung aufgewachsen bin. Ja ich war sogar zu DDR-Zeiten ein Mitglied der SED gewesen. Heute zähle ich mich auch zum sogenannten realliberalen Spektrum und leiste ebenso, wie viele andere auch, Kritik an sämtlichen Ideologien, die ein totaliäres politisches Unterdrückungsregime begünstigen. Wenn mich jetzt einer von den etablierten Medien mit meiner islamkritischen und multikulturkritischen Haltung in die rechtsextreme, ausländerfeindliche oder rassistische Ecke steckt, dann erinnert mich es an alte DDR-Zeiten, wo das öffentliche Äußern von unangenehmen Wahrheiten mit allen Mitteln bis hin zur politischen Verfolgung (Sichwort: Stasi) mündete. Übrigens die ARD Reportsendung aus Mainz am Montag Abend erinnerte mich von der ideologischen Methodik her an den “Schwarzen Kanal” von Karl-Eduard von Schnitzler des früheren DDR-Fernsehens. Ich denke viele ehemalige DDR-Bürger werden sich wohl noch gut an dieser Propagandasendung erinnern.
Der dicke SPD-Häuptling sagte, Sarrazin, sein Buch und seine Thesen seien an dem Terroranschlag in Norwegen schuld…
Geiler Text! Das kann ich alles unterschreiben!
Ich bin auch Nachfahre von Immigranten. Wir wurden 1837 aus dem Zillertal/Österreich aus religiösen Gründen verbannt, weil wir evangelisch waren…..
Alles wurde uns gestohlen, Bauernhof, Grund und Boden, Wald, Vieh, Einrichtung, alles! Nur was auf einen Handkarren passte, konnten wir mitnehmen…
Frank Furter
#7 Lindener
… u.v.a.m.
#147 Sarkast
dann noch die mit dem Zusatzattribut religiös, wie WSD
Willkommen im Club!
Macht euch aber klar, dass hier noch mancher Linker reinkommt der zwar merkt, dass im Islam was oberfaul ist aber das System noch nicht ganz durchschaut hat.
Ich habe über 6 Monate gebraucht.
Nie ist es so deutlich geworden wie in den letzten Tagen, wie die Medien in Deutschland vorgehen. Aus Islamkritikern werden “Islamhasser”, aus konnservativ, patriotisch denkenden Menschen werden “Rechtsradikale”. Sogenannte “Experten”, die in jeder Nachrichtensendung mit Betroffenheitsminen auftreten, die CFR zur Ehre gereichen würden und dem gemeinen Fernsehvolk vermitteln, wie pöhse wir alle sind, die den Islam kritisieren. Da kam dieser Beitrag von Frank genau zur richtigen Zeit! Danke dafür!
Aber auch Dank an Ogmios für seine Zitate! Denn: Es lesen hier sicher auch Menschen mit, denen solche Aussagen völlig unbekannt sind und da sind m.E. diese Zitate schon eine erste Info, wie das mit der (laut den Medien ja überhaupt nich stattfindenden Islamisierung in Europa) wirklich läuft.
Noch eine persönliche Anmerkung: Auch ich war früher SPD-Wähler. Bis ich gemerkt habe: Hoppla, da läuft aber was ganz gewaltig schief in diesem, unserem Lande.
Und darum schließe ich mich dem Beitrag von Frank Furter an. Allerdings mit der Einschränkung, dass ich Christ bin. Und – überaschenderweise – absolut kein Problem habe mit Atheisten, Juden, Agnostikern, Muslimen, Buddhisten, Hindus usw. zu kommunizieren.
Und für alle mitlesenden Journalisten (oder wie immer sie sich auch nennen): In der Berichterstattung über den Attentäter von Oslo wurde dieser als fundamentaler Christ bezeichnet. Dazu eine Korrektur. Ein Mensch, der Jesus Christus als Fundament seines Glaubens sieht, würde n i e m a l s hingehen, Menschen zu Tode bomben oder Jugendliche und Kinder hinrichten. Im Namen eines Gottes – egal wie dieser heißt – zu töten ist das Perverseste, was Menschen überhaupt tun können. Und da im Koran dazu aufgerufen wird, darum kritisiere ich diese Ideologie Islam. Und werde es bis zum letzten Atemzug tun. Und das hat nichts mit Hass zu tun. Ich nutze einfach meinen Verstand, den Gott mir gegeben hat und der leider in den deutschen Medien nicht mehr vorhanden ist…
#159 Jochen10 (28. Jul 2011 01:26)
War das jetzt gemein oder all-gemein?
Mit welchem Selbstvertrauen wir antworten. Mit welchen grandiosen und tatsaechlichen und wahren Argumenten wir gegen den Ball treten. Es ist nicht mehr auf zu halten. Ich danke dem FF fuer seinen Beitrag. Es liest sich wie ein Roman. Ein Tatsachenroman. Ab in die Politik, kleiner Mann.
Guten Tag zusammen,
seit zwei Tagen nun lese ich intensiv die Postings auf dieser Seite. Und ich bin nun schwer enttäuscht. Nicht von dieser Seite, nein, von mir.
Ich bin 62 Jahre alt, habe eine gehobene Bildung und ich habe mich immer für überdurchschnittlich informiert gehalten. Von klein auf gehörten „gute“ Tageszeitungen und Wochenmagazine zu meinem Haushalt. Ich war jahrzentelang Spiegelabonnent und SPD Wähler. Ich habe mich für aufgeklärt und tolerant gehalten. Habe das Privatfernsehen gemieden und überwiegend Magazinsendungen im ÖR angesehen.
Ich war ein Verfechter der 68-er Szene und überzeugter Hippie. Meine Ehe und zwei Kinder sind dann der Ausdruck des normalen bürgerlichen Lebens. Ich habe meinem Heimatland vieles zu verdanken. Mein kostenloses Studium hat mich in die Lage versetzt, ein mehr als komfortables Leben in Wohlstand und Sicherheit bis heute zu führen.
Und nun das.
Nun muss ich feststellen, ich wurde die letzten zwanzig Jahre verarscht. Verarscht von den Politikern meines Heimatlandes und, was mich als ehemals überzeugten SPIEGEL Leser am meisten enttäuscht, verarscht von den Medien.
Zugegeben, das war ein schleichender Prozess. Das die Politik nicht optimal war, das ist mir schon aufgefallen, es ist halt ein schmutziges Geschäft. Und das abgleiten der Medien immer mehr zum Boulevard, das ist mir auch aufgefallen. Ich habe es dem Zwang zum Kommerz geschuldet und gedacht neben diesem Boulevard existiert er noch, der viel gepriesene gute Journalismus. Das Internet benutze ich von Beginn an, war dort allerdings auch auf die bekannten Medien beschränkt. Über eben diese Medien ( SPON ) habe ich nun den Weg hierher gefunden und meine Welt ist in den letzten zwei Tagen arg zerrüttet worden.
Seit geraumer Zeit lese ich zwar Foren ( SPON, WELT, FAZ, ZEIT ), die dortigen Beiträge aber glitten mir zu häufig in gegenseitige Beschimpfungen und allgemeines, nicht Ziel gerichtetes Wehklagen ab. Bashing ist wohl das neudeutsche Wort dafür. Gewundert hat mich nur eines, in den Foren gab es häufig bessere Hintergrundinformationen als in den Artikeln.
Selber posten habe ich nicht für sinnvoll erachtet, es war ja schon alles gesagt und die eintausendste Wiederholung habe ich mir gespart.
Und nun das.
Ich will mich derzeit noch nicht zu den hier geäusserten Detailproblemen, überwiegend offensichtlich mit einigen Mohammedanern, äußern, ich will zunächst einmal DANKE sagen daß mir die Augen geöffnet wurden. Und mein besonderer Dank gilt dem Herrn Frank Furter, Selten hat mich ein Kommentar so bewegt wie der von Ihnen.
Chapeau.
Ich wünsche Ihnen allen viel Erfolg auf dem langen Weg durch die Instanzen. Seien Sie alle auf der Hut, zu gerne nimmt man die Schwächen des Gegners als eigene Stärken an.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Dara2007
Danke FF ein tolles Statement, da sollte doch so manch einem ein
aufgehen!
#163 Dara2007 (28. Jul 2011 01:48)
Sie „posten“ (Ich hätte ja geschrieben schreiben) ganz neu als 62-Jährige… ???
Ich bin positiv überrascht!
@Dara2007
ich denke, so wie Ihnen ging es hier auch sehr Vielen. Obwohl ich mit manchen Kommentaren hier nicht immer einverstanden bin, ist PI für mich eine sehr wichtige Informationsquelle geworden. Nutzen Sie diese bitte weiter und erzählen auch Anderen davon. Je mehr wir werden, umso früher wird man unsere Stimme hören.
Ich bin darüber entsetzt, dass sich so viele Politiker und Journalisten von einem geisteskranken Massenmörder instrumentalisieren lassen. Wir sollten sie solange ignorieren, bis sie aufhören sein Werk fortzusetzen.
Vielen Dank für diesen Artikel. Sie gehören zu den vorbildlichen Autoren. Ich kann mich auch politisch ähnlich positionieren.
Mein Vorschlag zur Verbesserung der Islamkritk, wäre nicht mehr alle Menschen unter Generalverdacht zu stellen, weil sie zum Beispiel Türken sind. So habe ich mich geärgert über den Artikel über Hülya Özkan, in dem ihr vorgeworfen wurde, sie würde durch die Heirat mit Thomas Bellut, dem Programmdirektor des ZDF, die Islamisierung bzw. die Türkisierung Deutschlands vorantreiben wollen und durch sie islamkritische Sendungen verboten werden. Es gab keinen Beweis für die Vorwürfe. Man kannte nicht mal ihren Bezug zum Islam. Doch allein weil sie Türkin ist, wurde sie verdächtig ein trojanisches Pferd im ZDF zu sein.
Es gibt auch keine Verschwörungspläne der Muslime zur Islamisierung Europas. Das wollen einige, aber bestimmt nicht alle.
Der Punkt mit der Kultur scheint mir auch zentral. Viele Linke meinen es hat etwas mit Multikulti zu tun, wenn man Pizza oder Döner essen geht. Aber Kultur ist wie Sie geschrieben weit mehr. Es geht auch um unterschiedliche Wertvorstellungen und Normen in der Gesellschaft. Diese prägen einen Menschen. Und hier stellt sich die Frage, ob die unseren mit den muslimischen kompatibel sind und man friedlich und in Freundschaft zusammenleben kann. Ich bin der Meinung, dass dies nicht möglich sind. Es wird früher oder später immer in Konfrontation enden. Bisher versuchte man dieser Konfrontation aus dem Weg zu gehen, indem die Muslime sich in die Parallelgesellschaft zurückgezogen haben und man so einander aus dem Weg gehen konnte. Doch dies wird langfristig nicht mehr gehen. Doch gerade weil es Extremisten auf beiden Seiten gibt, sollte man endlich an einer demokratischen Lösung der Probleme arbeiten, so dass es in Zukunft nicht zu noch mehr Gewalt kommen wird.
Es wird nicht einfach sein, eine Lösung für all die Probleme zu finden.
Ein wichtiger Punkt wäre, schon mal die Menschen “auszusortieren”, die nicht in unsere Gesellschaft passen, indem man klare Bestimmungen zu Einwanderung macht und Kriminellen und solchen, die über längere Zeit vom Staat leben keine Aufenthaltserlaubnis mehr erteilt. Hierzu gehört auch klare Forderungen an die Migranten zu stellen.
Ein weiterer Punkt ist, endlich selbstbewusst zu seiner eigenen Kultur und Nation zu stehen und sie damit für andere attraktiv zu machen (wie die Amerikaner). Wenn wir uns für unsere Nation schämen und unsere Kultur verstecken, warum sollte sich dann ein Migrant für diese sich interessieren. Dieser denkt sich doch dann, die kann ja nur schlecht sein, wenn die Einheimischen nicht zu dieser stehen.
Zur guter Letzt würde ich sagen, müssen wir endlich Menschen die zu uns kommen und sich hier ernsthaft bemühen, dazu zugehören, als Einheimische betrachten und nicht mehr als Migranten, auch wenn vielleicht nicht alles deutsch an ihnen ist und sie ein bisschen anders aussehen als der Durchschnitt.
Der Tagesspiegel macht PI verantwortlich, Herr Gabriel hat eine noch »krudere« These: Sarrazin sei schuld (nachzulesen in der heutigen/morgigen BILD):
http://tinyurl.com/3dcvcyt
Und für Herrn Friedrich sind, wie man heute vernimmt, wieder einmal die Killerspiele schuld …
Die ganze Debatte wird immer peinlicher und verhöhnt letzten Endes die Opfer dieses schrecklichen Verbrechens.
Die ehemaligen SPD Wähler (hab die bis 2005 leider auch gewählt) scheinen sich hier wohl zu häufen.
Schönen Gruß an die SPD und ihre Umfragewerte in den letzten Jahren.
Empfehlenswert: #92 xxSaschaxx oder warum eine multikulturelle Gesellschaft nicht funktionieren kann. Unbedingt lesen! Alle wichtigen Punkte werden in kürze dargestellt.
Und damit ich mich total unbeliebt mache bei allen „Frank Furter-Grundsatz-Apologeten”, wünsche ich mir was in der Kirche im Gottvertrauen und politisch fordere ich Veränderungen!
Ich hoffe, Frank Furter wird es mir nicht übel nehmen, da ich ihn ansonsten gerne lobe…
Man muss der Forderung bzgl. Trennung zwischen Kirche und Staat auch in der Sprache politisch gerecht gegenüber sich selbst sein!
———–
WSD-Film: Helmut Schmidt über 68er!!!
http://www.youtube.com/watch?v=9hTIExsdCis
#169 _Kritiker_
“„In einer Gesellschaft, in der Anti-IslamISMUS und die Abgrenzung von anderen wieder hoffähig wird,….”
Lese ich da richtig,dass Geabriel jetzt sogar schon den IslamISMUS verteidigt?
#173 widerstand (28. Jul 2011 02:30)
Lese ich da richtig, dass Gabriel jetzt sogar schon den IslamISMUS verteidigt?
Ja, er lässt jetzt endlich die Maske fallen.
Er hat letzten Sonntag bei Pierre Vogel den Islam umarmt und nennt sich jetzt Jibril.
Da geht´s lang….
http://www.verfassungsschutz.de/
#122 querit (27. Jul 2011 23:52)
Volle Zustimmung! Ich bin schon länger bei PI, weshalb ich mir über die Qualität der Kommentare und Artikel hier ein eigenes Urteil erlaube.
Sicher gibt es hin und wieder ein paar negative Ausreißer, aber insgesamt ist es viel besser geworden. Man sollte dies auch vor der erheblich gesteigerten Zahl an Zugriffen/Lesern etc. sehen. Mir fällt auf, dass die “community” hier ziemlich schnell solche Leute (U-Boote manchmal) kritisiert und zum Verlassen des blogs auffordert. Und das ist gut so.
Die Idee der aktiven Diskussionsbeteiligung in anderen foren ist gut. Das mache ich auch.
Ein Letztes: Im Multikuli-Medium Z E I T verfolge ich, seit Sarrazins Buch erschien, die einschlägigen Blogs, auch aktiv. Diese links-grüne Blatt manipuliert und zensiert bei einschlägigen Themen auf schamlose Weise. Gleichwohl kann man immer wieder feststellen, dass die Bataillone der Anti-PCler auch auf diesm Fremdterritorium unerschrocken auftreten und immer wieder so manche Punktsiege erringen.
Ich meine, hier müsste sich unsereins viel mehr engagieren. Es ist so leicht. Ab und an wird man gekürzt, oder gar gar eliminiert (Text – evtl auch als Registierter: Muss man halt mit neuer Registrierung wieder einsteigen.)
Bei der ZEIT lese ich hin und wieder mit. Erstaunlich ist dort tatsächlich, dass sich so viele Andersdenkende “herumtreiben”. Ich bin eher bei der taz, wo es auch munter zugeht, aber nicht so radikal gelöscht wird.
I have a dream and yes we can!?
Shalom.
Ich bin ziemlich froh, dass meine Mutter immer darauf bestanden hat, dass ich Deutsch lerne, sonst hätte ich wahrscheinlich diesen Artikel verpasst. Respekt und lasst Euch nicht die Butter vom Brot nehmen! Bigotterie hat auf Dauer keine Chance – Realität bestimmt das Leben.
Grüsse aus Israel an alle hier!
maccabi, tel aviv
Für mich ein Grund mich seit langem wieder mal anzumelden.
Danke Frank Furter für diesen sehr guten Artikel.
Danke Frank Furter für diesen Interessanten Beitrag, wenn er auch ein wenig zu ausführlich geraten ist!
Bei mir verhalten sich die Dinge sehr ähnlich. Meine ganze Jugend und mein frühes Erwachsenendasein war ich links – Zivildiener, Pazifist, Grün-Wähler, kommunismusaffin und ich empfand Ausländer immer als eine Bereicherung in meiner provinziellen Kleinstadt. Auch heute, wo ich zu einem bösen “Rechten” mutiert bin, empfinde ich so – Ich kaufe beim kurdischen Gemüsehändler um die Ecke ein, Esse beim türkischen Imbiss und bringe meine zerissenen Klamotten zum bosnischen Schneider (ich halte nämlich nichts von der Wegwerfgesellschaft), denn die bieten das, was in den letzten Jahzehnten so gut wie vollständig von der urbanen Bildfläche verschwunden ist: Quartiersnahe Dienstleistungen zu einem günstigen Preis.
Ich selbst habe auch einen Migrationshintergrund, den man mir jedoch nicht anmerkt, da mein Vater nicht wollte, dass ich zweisprachig aufwachse. Ja so dachten viele Zuwanderer damals, und manche auch heute noch – ihre Kinder sollten nicht durch eine fremde Identität am Fortkommen in der hiesigen Gesellschaft behindert werden. Ich finde das im Nachhinein betrachtet zwar sehr schade, aber im Vergleich zum anderen Extrem – dem krampfhaften Festhalten an einer anderen Kultur und Identität, war es wohl die für alle Beteiligten bessere Lösung.
Alles schön gut – nur wie konnte denn jemand wie ich zum “Nazi” mutieren? Wie so oft waren es negative Erlebnisse mit muslimischen Einwanderern. Nicht in meiner Heimatstadt, dort geht es friedlich zu, und ich hoffe es bleibt auch so, sondern auf Reisen. Namentlich Berlin und Südfrankreich.
). Und siehe da, ich poste noch immer auf der “Bildzeitung der Islamkritiker” (Auflagenstark und reisserisch – nichts für ungut! ;D) wie ich sie nenne.
Als ich junger, langhaariger, Reggae-hörender Provinzjunge kurz nach der Jahrtausendwende zum ersten mal in Berlin war, war ich überwältigt von dieser Stadt – dieser Charme des Scheiterns, dieses architektonische Mahnmal aus Kriegsverwüstung, Sozialismus und Kapitalismus, diese gegensätzliche Gesellschaft aus Einwanderern, Punks, Studenten und Schickeria, die Parties, die grobe Schönheit der Stadt und der Duft von Anarchie, das zog mich magisch an.
Aber dieses romantische Bild einer urbanen Utopie bekam sehr schnell Schnitzer – der erste Schnitzer wurde ihm im Bus zugefügt – offensichtlich muslimische männliche Jugendliche verscheuchten eine alte Frau(!) von ihrem Sitzplatz (!!) unter den Worten “Schlampe” und “Hure”. Niemand griff ein, niemand empörte sich (ich auch nicht, ich war zu diesem Zeitpunkt zu feige und zu konfliktscheu) alle starrten regungslos aus dem Fenster und taten so, als würden sie nichts mitbekommen. Die alte Frau fügte sich kopfschüttelnd und resignierend den Angreifern – was sollte sie auch anderes tun? Der Zweite Schnitzer kam bald darauf im Supermarkt: “Schlampe mach Kassa auf!” Und Schlampe machte Kassa auf. Solche Zustände waren mir bisher fremd, vielleicht bin ich ja ein Land- und Weichei, aber ich fand dieses Verhalten zutiefst respektlos und verabscheuenswert.Ich verließ Berlin mit gemischten Gefühlen.
Ein Jahr später Südfrankreich. Es sollte ein romantischer Urlaub mit meiner Freundin werden aber es wurde vor alem ein augenöffnender Urlaub. Altbekannte Szenen, die ich bis dorthin schon fast verdrängt hatte. Eine alte Frau wurde Mitten im ach-so-glamourösen Cannes von einer Gruppe “Jugendlicher” verfolgt und als “Saloppe” beschimpft. Sie lächelte (!) resignierend und ging einfach weiter, es war wohl nicht ihr erstes Mal… Nächster Halt: Grasse. Wer Patrick Süßkind gelesen hat, hat vielleicht von ihr gehört – die Stadt des Parfums, der Blumen und – der Nordafrikanischen Einwanderer.
Schon die Ankunft war ernüchternd. Jeder Quadratzentimeter der menschenleeren Bushaltestelle war mit Texten, deren gemeinsames Erkennungsmerkmal war, dass sie entweder das Wort “Maroc” oder “Tunisie” beinhalteten, zugeschmiert. Der Weg in die Stadt war auch ein wenig befremdlich. Etwas trostloses lag in der Luft, leere Sportplätze, verfallene Häuser, geschlossene Geschäfte, beinahe eine Geisterstadt, wenn da nicht hin und wieder der Lärm eines aufgemotzten Autos Autos war, das ziellos durch die engen Gassen quietschte. Und wenn sich da nicht diese Gruppe von Buben gebildet hätte, die uns in einigem Sicherheitsabstand verfolgte und nach jeder Strassenecke etwas anwuchs. Erst nachdem ich das Wort “saloppe” vernahm, erkannte ich, wem ihr Interesse geschuldet war – meiner Freundin. Wir ignorierten diese Bengel – zum Glück verstand meine Freundin kein Französisch und konnte die Beleidigungen nicht verstehen – aber ein unangenehmes Gefühl blieb.
Erst nach mehreren Stunden – für die kleine Stadt war ein ganzer Tag eingeplant – fiel mir auf, was diese besondere, von mir noch nie zuvor gesehene Trostlosigkeit dieser Stadt (die ich erst letztes Jahr bei einem Türkeiurlaub “wiederentdecken” durfte) ausmachte. Herumlungernde Jugendliche, Männer in Teestuben, diese Stadt war nicht tot, aberes gab – meine Freundin, und eine Reiseführerin in der von Reisebussen (aus nachvollziehbaren Gründen) direkt angefahrenen Parfumfabrik abgesehen – keine Frau in dieser Stadt, zumindest keine sichtbare – Eine frauenlose Gesellschaft. Plötzlich wunderte mich überhaupt nicht mehr, warum eine Frau, die auf der Straße geht oder im Bus sitzt einen solchen Aufruhr erzeugen kann.
Grasse war mein Point-Of-No-Return, 9/11 und Madrid hingegen lösten bei mir nur Verwunderung aus. Es brauchte eine Reise nach Südfrankreich um zu einem Gegner von muslimischer Einwanderung nach Europa zu werden.
Als meine Eltern sich trennten war ich noch jung. Meine Mutter zog mich und meine Geschwister alleine und ohne fremde Hilfe auf. Sie war dabei immer berufstätig, ja machte sogar Karriere. Sie lebte niemals von Sozialhilfe, und bekam auch keine Unterstützung von meinem Vater. Ich wage zu behaupten, dass kein Mann die Stärke dieser zierlichen und verletzlichen Frau hätte aufbringen können.
Diese systematische Frauenverachtung, die ich unter türkischen, marokkanischen und tunesischen Einwanderern erfahren habe, konnte ich als “Muttersöhnchen” nicht nachvollziehen und sie brachte mich ins Grübeln. Ich begann darüber nachzudenken, woher diese Verachtung nur kommen könnte – und ich stieß auf eine Gemeinsamkeit: Den Islam. Ich wurde fortan zum Islamkritiker, die fortwährenden Terroranschläge beschleunigten diesen Weg vermutlich. Auf diesem Weg bin ich auf PI gestoßen, irgendein User im Online-Portal einer linken Tageszeitung erwähnte diese Webseite abschätzig, ich wurde neugierig und googelte danach (tja, auch negative publicity ist publicity
Blogs wie dieser hier sind zu einer unersetzlichen Ergänzung zum ewig-gleichen linken Meinungsspektrum der etablierten Tageszeitungen geworden. Es tut gut, auch die Gegenseite zu lesen, es tut gut, auch mal eine ander Meinung zu hören, selbst wenn es nicht die eigene ist und es ist erschütternd, wie einseitig die Presselandschft geworden ist. Es wundert mich nicht, dass etablierte Verlagshäuser in einer Krise stecken – Merken die nicht, wie beliebig sie geworden sind? Anstatt PI zu dämonisieren, sollten sie von PI lernen!
Ich merke gerade, dass mein Posting auch schon fast zum Roman angeschwollen ist – aber das musste einmal raus!
Ich, für mein Teil und mein Sein in meinem Glauben und meinem Dasein brauche keine Rechtfertigung um gegen Scharia als „Recht“ und Mohammed als „Vorbild“ zu sein! Denn dieses entspricht schlicht gegen mein zu akzeptierendes Menschenbild!
Und ich werde mich dafür nicht entschuldigen oder andere um Nachsicht für mich bitten! Ich brauche keine Bettelbriefe die ich bejuble, sondern Anklagebriefe die ich begrüße!
Wer sind wir denn? Blödsinnige Idioten? Die einen noch blödsinnigeren Idioten im Gedanken ausversehen unterstützt haben und nun erschrocken über uns sind? Mir reicht es langsam!
Diese bejubelnde Selbstkasteiungs-Euphorie empfinde ich als beschämend!
Ich mag jetzt emotional übertreiben, aber es kotzt mich an! Stehen wir für etwas aufrecht oder sind wir doch nur Bücklinge des Systems?
@FRANK FURTER
Ein fantastischer Artikel! Wenn jemand so ein intellektuelles Niveau hat, muss er sich andere Plattformen suchen, um sich zu artikulieren. Leider wird diese Seite und Ihre Community von der deutschen Medienmacht und politischen Gleichmarschiererei Ihrer Protagonisten als “rassistisch” verunglimpft und somit mundtot gemacht… Du brauchst ein seriöseres Forum, um deine (absolut richtigen)Gedanken einem breiten Publikum zu offerieren! TOLLER ARTIKEL! RESPEKT!
Chapeau, Frank Furter, eine journalistische Meisterleistung!!!!
Jedes einzelne Wort kann ich nur ganz dick unterstreichen !!!!
#163 Dara2007
Mir ging das genauso als ich angefangen habe, hier etwas zu lesen. Es war wie eine Offenbarung.
Ich hab mit meinen “Medienkonsum” angefangen als überzeugter grüner ARD-Gucker und Spiegel-Leser. Aber mein Bedarf sank, weil sich alles merkwürdigerweise immer wiederholte. Irgendwann hab ich keine Zeitschriften mehr gekauft und bin auf ZDF umgestiegen. Ich fand Frau Slomka ja sowas von “kritisch” und “mutig”.
Irgendwer machte mich auf dieses Forum aufmerksam und meinte, dass ich erst mal nur die Artikel lesen soll, auf keinen Fall die Kommentare. Man müsste sich langsam an die Wirklichkeit gewöhnen.
Der Groschen fiel bei mir als es um Lampedusa ging. Da war hier ein super Interview von einem Kirchenmann abgedruckt, das mir fast die Sprache verschlagen hat. Der Mann behauptete, dieses Land würde den Deutschen gehören und sie hätten zu entscheiden, wie es hier zugeht. Ich war tief geschockt. War das nicht eine Nazi-Parole? Ich habe wirklich mehrere Tage gebraucht, diesen Satz zu verarbeiten. Mein Gehirn war nicht darauf eingestellt. Dieser Satz war einfach total frech, total mutig, aber auch total gut. Dann habe ich mir einen Ruck gegeben und dem Mann einen Dankesbrief geschrieben, praktischerweise gibts hier auch immer die Adressen dazu. Er hat sich gefreut.
Heute verstehe ich gar nicht mehr, wie es dazu kommen konnte, dass ich immer völlig verkrampft war bei der Frage, was ich über Politik denken soll. Ich hab angefangen, Briefe an Politiker zu schreiben. Ich schreibe sogar Sätze wie “Es ist mir total egal, ob Sie denken, dass ich rechtsradikal bin, aber ich muss Ihnen mal sagen, dass….”
Mir ist auch klar geworden, dass die viel beschworene Religionsfreiheit nur eine Unterkategorie der Meinungsfreiheit ist. Wenn der Islam staatlicherseits beworben wird (was schon für sich gesehen illegitim ist), muss er umgekehrt auch kritisierbar sein.
Am meisten nervt mich, dass alles über die Hintertür kommt und wir über die wirklich wichtigen Fragen in keiner einzigen Wahl abgestimmt haben. Nach Partei kann man ja nicht mehr wählen, weil sich erstens die Themen schlagartig ändern, zweitens die Ausrichtung sich schlagartig ändert und drittens dauernd Leute in der Versenkung verschwinden. Man kann nur noch nach Themen wählen und die teilen sie uns ja erst gar nicht mit und rücken dann irgendwann nach den Wahlen damit raus und schaffen einfach Fakten: Dass der Islam zu Deutschland gehört, dass Ausländer und Imame in die Bundeswehr sollen, dass der Koran in die Schule kommt, dass dafür wieder Geld verplempert werden muss, weil es passende Universitäten braucht, dass wir fürs verschuldete Ausland zahlen, bürgen und Schrottpapiere kaufen, wo wir selber durch die Schlaglöcher von den letzten 2 Wintern fahren, dass wir nächsten Winter evt. keinen Strom haben … usw.
Ich hab mir die Schuldenuhr angesehen (das sind nur die Schulden vom Bund!). Mit dem Geld, was da pro Minute an neuen Schulden dazu kommt, können Sie alle 5 Minuten eine Familie komplett glücklich machen und denen ein Eigenheim und die kompletten Lebenshaltungskosten für 2 bis 3 Kinder schenken. Zig Familien könnte man pro Tag mit dem Geld glücklich machen und stattdessen kommt pro Tag eine Schuldenlast von fast 200 Mio T€uro dazu!!! Es ist absolut irre und das Ganze wird hier sowieso in Kürze finanziell entgleisen. Einzige Hoffnung: Wenn hier kein H4 mehr gezahlt werden kann, zieht der ein oder andere “Familiennachzug” wieder heimwärts.
Einer der besten Beiträge, die ich bisher auf PI gelesen habe. Kann auch viele Parallelen zu meinem Leben entdecken ( bis weit in die Zwanziger war ich links-verbohrt, bis mir die Lebenswirklichkeit entgegenstrahlte etc. ). Bin als Schwuler auch schwer enttäuscht von den hier sog. Grünlinken, aus wohl sehr nachvollziehbaren Gründen ( was nützt mir die Homoehe, wenn ich von einem aufgestachelten Moslem, der uns bereichert, zusammengeschlagen werde?). Es läuft einiges schief-was wäre es schön, wenn meine eigentlich im Herzen noch geliebte SPD endlich mal aufwachen würde-stattdessen läßt die einen (Entschuldigung für die harte Wortwahl ) Haßprediger wie Edathy in vorderster Reihe Stuß reden. Es ziehen ganz schwarze Wolken am Himmel auf. Eine letzte Kritik und Bitte: Viele Beiträge nerven auf PI total ( z.B. die Sympathie für die Tea-Party in den USA ), aber so ist es nun mal- und bitte, liebe Kommentatoren, bleibt sachlich und AUF DEN ENTSPR. TEXT bezogen und nervt nicht mit Link-Vorschlägen oder sonstigen Ergüssen, die mit dem kommentierten Text rein gar nichts zu tun haben.Hurra, mein erster Kommentar ist geschafft.
Gut geschrieben, aber: Für die Katz !!!!!
Verfassungsschutz Linksextreme:
“Linksextremisten richten ihr politisches Handeln an revolutionär-marxistischen oder anarchistischen Vorstellungen aus und streben anstelle der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung ein sozialistisches bzw. kommunistisches System oder eine “herrschaftsfreie” anarchistische Gesellschaft an……….
Die Zahl der Gewalttaten mit zu vermutendem linksextremistischem Hintergrund ist 2009 mit 1.096 registrierten Delikten gegenüber 2008 (701) deutlich gestiegen. Hinzu kommt eine in ihrer Aggressivität deutlich zunehmende verbale Militanz………….
Gewaltbereite Linksextremisten sind vor allem der autonomen Szene zuzurechnen. Deren Angehörige halten die Anwendung von Gewalt, auch gegen Personen, zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele für legitim und rechtfertigen sie als angeblich unverzichtbares Mittel gegen die “strukturelle Gewalt” eines Systems “
Trifft sowohl auf Linksparte,grossenteils Grüne und auf ihre verbündete Antifa zu.
Rechtsextreme:
“Rechtsextremismus stellt in Deutschland kein einheitliches Gefüge dar, sondern tritt in unterschiedlichen Ausprägungen nationalistischer, rassistischer und antisemitischer Ideologieelemente und unterschiedlichen, sich daraus herleitenden Zielsetzungen auf………
Bei den rechtsextremistischen Parteien finden sich eher nationalistische Positionen. Ihnen gilt die Nation als oberstes Prinzip; damit einher geht eine Abwertung der Menschen- und Bürgerrechte. Sie streben nach einem autoritären Staat, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung außer Kraft gesetzt ist.“
Trifft nicht in einem einzigen Bezug auf PI,Broder,Wilders,Die FREIHEIT,etc.,oder viele andere Islamkritiker zu,….sondern ist genau das Gegenteil.
http://www.verfassungsschutz.de/
Der Herr Frankfurter möge mich mal kontaktieren.Ich würde mich gerne mal persönlich unterhalten.
Und zu Islamismus das hier vom Verfassungsschutz:
“Zur herausragenden Bedrohung auch für die Innere Sicherheit Deutschlands hat sich der Islamismus entwickelt, insbesondere in seiner terroristischen Ausprägung……..
Ihre Anhänger, die Islamisten, fordern unter Berufung auf den Urislam des 7. Jahrhunderts die “Wiederherstellung” einer “islamischen Ordnung” als der nach ihrem Verständnis einzig legitimen Staats- und Gesellschaftsform, die alle anders geprägten Ordnungssysteme ersetzen soll. In dieser “islamischen Ordnung” sollen alle Lebensbereiche so gestaltet sein, wie es von Gott durch den Koran und das Vorbild des Propheten und der frühen Gemeinde (Sunna) verbindlich vorgegeben sei.…….
Militante Islamisten glauben sich legitimiert, die “islamische Ordnung” mit Gewalt durchzusetzen. Sie beziehen sich dabei auf die im Koran enthaltene Aufforderung zum “Jihad”………
Ungeachtet ideologischer Übereinstimmungen unterscheiden sich die islamistischen Organisationen deutlich in ihrem Verhältnis zur Gewalt. Die Extrempositionen markieren die Organisation “Al-Qaida” von Usama Bin Laden, die sich offen zur Ermordung westlicher Bürger bekennt, und die in Deutschland ansässige türkische IGMG, die ihren Einfluss vorrangig auf geistig-kultureller Ebene ausdehnen möchte.
Eine dritte Kategorie bilden Organisationen, die unter Ausnutzung der rechtsstaatlichen Instrumentarien (=legalistisch) islamistische Positionen auch im gesellschaftlichen Leben Deutschlands durchsetzen, mindestens aber Freiräume für organisierte islamistische Betätigung in Deutschland erlangen wollen und so – desintegrativ – zur Bildung einer islamistischen Binnengesellschaft beitragen…….
Kompletter Text hier:
http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_islamismus/
Das dürfte eigentlich alles sagen und ein fetter A…tritt für die linken Meinungsmacher,die jedes Kritikverbot fordern und andere diffamieren wollen sein.
“Eurakel”: das war konstruktiv und eindringlich. Danke.
Frank Furter mit seiner geschliffenen Eloquenz braucht nicht extra gelobt zu werden. Qualität bleibt Qualität.
# blumentopferde » Guter, wichtiger Kommentar!
#16 Relirevo (27. Jul 2011 22:16)
Respekt. Ein sehr wertvoller Beitrag. Man möge sich da draußen Gedanken machen. Danke hierfür.
Aber, das und dass … warum lernt das keiner, selbst wenn er gut schreiben kann? Das verstehe ich einfach nicht. Ough.
—————–
Relirevo,
ich verstehe “daß” allerdings auch nicht, “das” Frank Furter “daß und das” nicht beherrscht (Ihre Kritik ist berechtigt; ich sehe es genauso).
Schlimmer als diese “das”-”daß”-Schwäche ist die Klein-, Großschreibschwäche einiger Kommentatoren hier auf PI (ob gewollt oder aus Trotz: es macht Texte unleserlich; stört die Lesbarkeit).
Ansonsten: Frank Furter spricht mir aus der Seele; seine Ansichten teile ich und stimme ihm voll und ganz zu.
Danke dafür, Frank Furter,
Tanks_and_Guns
Schöner Text. Ändert aber nix an der Tatsache, daß der Islam unweigerlich kommt. Warum? Weil wir selbst unmoralisch und damit widernatürlich geworden sind. Wir ermorden jährlich ca. 150000 ungeborene Kinder. Da favorisiert die Natur dann andere Kulturen, die diese Morde nicht begehen. Als Mensch, der eben wegen der Diskursfreiheit gern in der Demokratie lebt und ungern in einem islamischen Gottesstaat, muß ich zugeben, daß der Islam das Morden an den Kindern stoppt. Deshalb kann ich mich schweren Herzens mit der Islamsierung abfinden.
@Frank Furter
Wie immer: Super geschrieben !
Ich ziehe meinen Hut vor Dir !
#193 enidblytonfan (28. Jul 2011 06:53)
Schöner Text. Ändert aber nix an der Tatsache, daß der Islam unweigerlich kommt. Warum? Weil wir selbst unmoralisch und damit widernatürlich geworden sind. Wir ermorden jährlich ca. 150000 ungeborene Kinder. Da favorisiert die Natur dann andere Kulturen, die diese Morde nicht begehen. Als Mensch, der eben wegen der Diskursfreiheit gern in der Demokratie lebt und ungern in einem islamischen Gottesstaat, muß ich zugeben, daß der Islam das Morden an den Kindern stoppt. Deshalb kann ich mich schweren Herzens mit der Islamsierung abfinden.
——–
Ich habe Ihren Kommentar jetzt drei- oder viermal gelesen: kann aber noch immer nicht erkennen, was Sie aussagen wollten.
Gruß, ich
In weiten Teilen einverstanden, aber:
1.
Solange Du unter “Moslem” den glaeubigen Moslem meinst, und nur der verdient den Namen, wirst Du ihn nie als Befuerworter der Demokratie sehen, denn als echter Demokrat kann er den Koran nicht gelesen und befuerwortet haben. Nichts als schoene Worte. Zutreffend ist eher: es kann der Friedlichste nicht in Ruhe leben, wenn es dem Boesen Nachbarn nicht gefaellt.
2.
Wenn eine Mehrheit der Moslems gerne ihr Leben in dem politischen Korsett des Islams verbringen möchte, dann ist es ihr gutes Recht: in Saudi-Arabien, im Iran, wo auch immer in der islamischen Welt.
Wenn diesem “politischen Korsett des Islams” systematische Menschenrechtsverletzungen immanent sind, dann – tut mir leid – erlischt das von Dir propagierte Recht.
Der Clash ist unausweichlich. Hitler – jawohl, DER Vergleich ist hochangebracht – hat man auch viel zu lange rumwurschteln lassen…
@ Frank Furter:
Vielen Dank für diesen offenen, ehrlichen und gelungenen Kommentar. Ich habe mich selbst wiedererkannt!
#193 enidblytonfan
Stimmt.Im Islam werden nur oftmals Embryos,die aus Unzucht,oder von “Ungläubigen” erzeigt wurden aus dem Mutterleib zwangsentfernt.Ob mit oder ohne Betäubung.
Von den ganzen anderen Menschenrechtsverletzungen in deiner islamisierten Gesellschaft ganz zu schweigen.
Viel Spass darin,Du würdest bestimmt das bekommen,nachdem Du dich sehnst.
Ich sehne mich keinesfalls nach dem Islam. Ich erkenne aber unsere eigenen Fehler, und die sind so schwerwiegend, daß ich mich mit dem kommenden Islam abfinden muß.
#195 Tanks_and_Guns
Er will uns damit über Umwege mitteilen,daß eine islamische Gottesherrschaft immerhin noch besser wäre,als unsere westliche Gesellschaft.
#199 enidblytonfan
Indem du (nicht ganz richtiger Weise) behauptest,daß der Islam angeblich im Gegensatz zu uns das Morden an Kindern stoppen würde und Du dich deswegen eher mit einer islamischen Gottesherrschaft abfinden könntest?
Ich widerspreche Ihnen nur ungern lieber Frankfurter. Aber die Anhänger der christliche Religion überheben sich keineswegs über andere Menschengruppen.
Es heißt: Ordnet euch einander unter. Im Christentum gilt das Unterordnungsprinzip unter die Obrigkeit und: Wie ihr wollt, dass die Menschen euch tun, so tut ihr Ihnen zuerst.
Ich denke das ist ein Unterschied zu anderen Religionen, die etwas von Vorrechten erzählen. Unser Anrecht ist es lediglich Gottes Kinder zu heißen. Mehr Nicht, aber auch nicht weniger.
Würde man das Christsein tatsächlich leben udn sich in das Bild Jesu versuchen hinein zu leben, wäre man bestimmt kein Attentäter oder Gewaltverbrecher, der mit Vorsatz tötet geworden.
Ja lieber Tagesspiegel das nennt man in Volkskreisen “Butter bei die Fische geben” oder “Tacheles” reden.
Ich werde ihnen jetzt mal ein paar unbequeme Wahrheiten erzählen: Ich bin 1954 geboren, bin eine bekennende Lesbe, seit meinem 14. Lebensjahr habe 17 Jahre mit einer Jüdin, knapp 6 Jahre mit einer Muslima zusammen gelebt. Heute lebe ich mit einer Atheistin zusammen. Es gab nur Probleme wie ich mit der Muslima zusammen war. Wir wurden von allen Seiten beschimpft und angegriffen. Wenn sie in die Moschee wollte ist sie halt hingegangen, kein Problem für mich, wenn sie ihre Feiertage hatte oder wir Weihnachten oder Ostern haben wir halt zusammen gefeiert, sie war auch mit mir auf dem jüdischen Friedhof am Grab ihrer Vorgängerin. Ich bin hier auf PI schon einige Zeit zu Hause, ich gehe nicht immer konform mit allen Artikeln oder Kommentaren aber um ausführlich und nicht politisch schön gefärbte Informationen zu erhalten muss man Seiten wie PI, Kopp und Co.besuchen.
Wenn sie mir jetzt unterstellen ich wäre eine RECHTE, dann werde ich ernsthaft sauer, denn ich bin alles nur das bestimmt nicht! Ich empfinde es nur als Katastrophe, das eine “Handvoll” Menschen dem ganzen Rest versucht ihre Regeln, ihren Willen auf zu zwängen. Ich kann mich auch nicht damit anfreunden als Hure, Schwein u.ä. bezeichnet zu werden. Anspucken, Auto zerkratzen, abends nicht mehr vor die Tür gehen können, mehrere Einbrüche durch “Südländer” auf Video aufgezeichnet, mit zu machen. Komisch der einzige Deutsche der hier mal eingebrochen ist, der wurde 1-2-3 ermittelt, von den bisher insgesamt 8 “Südländern” wurde kein einziger ermittelt, alle Verfahren wurden eingestellt.
Können Sie mir verraten wie das alles dazu führen kann, das man NICHT eine andere Sichtweise des alltäglichen Lebens entwickelt?
Ich bin aus Schaden klug geworden und passe heute auf wer in meiner Nähe ist und wechsle die Seite des Gehsteiges, verriegele die Türen des Autos, habe eine leichte Schutzklasse der Fenster. Zu Hause habe ich teilweise schwere massive Gitter vor den Türen und Fenstern, Das ganze Anwesen ist 24h Video überwacht und wird automatisch Nachts mit großen Strahlern ausgeleuchtet, da Waffen ja leider für unbescholtene Bürger nicht mehr möglich sind, habe ich an mehreren Ecken Hundeabwehrspray zu liegen. Ich hoffe, das es niemals soweit kommt, das ich einsetzen muss, denn das würde bedeuten das ich mich in Lebensgefahr wähne.
Frank Furter – Prima!
Ein inhaltlich sehr guter Brief, den ich aber dennoch für verfehlt halte.
Er zeugt von der Stuhlkreis-Mentalität, die den meisten unserer Generation eingeimpft wurde.
Hass, Menschenverachtung erkenne ich in der globalen Diffamierung politisch andersdenkender, das utopistische Projekt der Linken in Frage stellender Menschen.
Stalin meinte mal, der Trick sei nicht, die Menschen zu belügen, sondern sie mittels Repression zu zwingen, die Propagandalügen wider besseren Wissens nachzusprechen. Das nämlich würde die Menschen brechen.
Jeder sollte immer Selbstkritik üben.
Eine ostentative Selbstentblößung als “Entgegenkommen” auf eine Diffamierung halte ich jedoch für verfehlt.
Es gibt Situationen, die argumentative Klarheit, aber auch argumentative Härte, Abgrenzung erfordern. Die klarstellen, dass Manipulationsversuche nicht greifen.
Der Dialog mit den MSM wird nicht stattfinden, egal wie sehr sich im Innersten mancher der plakativ als Menschenfeinde diffamierten danach sehnt, von den MSM akzeptiert und mit einem wohlgefälligen Lächeln bedacht zu werden.
Die ideologische Verhärtung, die Angst vieler Meinungsbildner vor dem Zusammenbruch ihres utopistischen Weltbildes verhindert jeden Dialog. Renegaten wie Fleischhauer und Könen sind und bleiben leider die Ausnahme.
Es geht darum, die “normalen” Mitmenschen aufzuklären…vor allem aber zu ermutigen, die Realität zuzulassen…niht schon vorab zu zensieren.
Hier ist Selbstkritik angezeigt, hier ist ein sachlicher, offener Ton angebracht.
Sorry Frank Furter, ich schätze Deine Beiträge wirklich sehr. Aber den Ansatz sehe ich als verfehlt an.
Ich empfinde den sehr ehrlichen, sachlichen, offenen Brief in dem vorliegenden Zusammenhang (!) als vergeblichen Sprung über das vorgehaltene Stöckchen.
Soll das heißen, wie die Politik gestanzte Worthülsen zu verbreiten?
Akzeptable Argumentationsweisen zu entwickeln wäre zufürderst Aufgabe der Linken. Sind Mohammedaner kriminell, haben wir es mit dem typischen Einzelfall™ zu tun, wird jetzt nach Jahrzehnten mal ein Christ “handgreiflich”, sind es “die Christen”. Damit liegt klar auf der Hand, wo Änderungsbedarf vorliegt!
Auch hier wird Unmögliches erwartet. Insbesondere die Linke ist es doch, die diese “freiheitlich-demokratische Grundordnung” bekämpft, große Teile davon, wie wir tagtäglich erleben, bereits abgeschafft hat. Sie wird nie dafür, stets dagegen vorgehen. Das tut sie in Teilen übrigens seit der Weimarer Republik, als Deutschland noch eine Verfassung hatte.
Die Linke weiß sehr gut, daß, wenn sie uns als Nazis diskriminiert, eigentlich sich selbst meint!
Hitler und Konsorten waren nicht bürgerlich, nicht kapitalistisch, sondern, wie ihre Grundfarbe (rot) und der Name ihrer Ideologie zeigen: Sozialisten, also Linke. Linke sind der Wolf im Schafspelz, wie schon Goebbels einst deutlich sagte.
Um mit denen gemeinsame Ziele zu verfolgen, muß ihrerseits eine glaubwürdige Wende um 180 Grat erfolgen – und Selbstkritik! Das suchen sie zu verhindern, indem sie uns ständig an den Pranger stellen und dafür sorgen, daß wir mit uns selbst beschäftigt sind. Zu offensichtlich dieser “Trick”.
Herr Frank Furter, ich kann Ihnen nur beipflichten, da ich ähnliche Erfahrungen, auch mit Muslimen, hier in Deutschland gemacht habe. Ich bin älter als Sie, erinnere mich daher sehr gut an die Nachkriegszeit, als deutsche Mütter die Trümmer in den zerbomten Großstädten weggeräumt haben; und man nicht wußte, wo man die
vielen Kriegsweisen unterbringen sollte. Wenn dann
ausgerechnet der Berliner-OB, den Türken für den Wiederaufbau Deutschlands dankt, kommt mir die Galle hoch! Diese POlitiker sind es, die sich am
deutschen Volk vergehen.
Wenn jedoch heute, die Massenmedien, die Politik
und die Kirchen völlig gleichgeschaltet, den Islam hofieren, haben diese offenbar mehr Informationen.
Erdogan, wird möglicherweise, der nächste Europäische Diktator. Die Amerikaner drängen schon lange zur Aufnahme der Türkei in die Eu. Die genannten
Organisationen und die Eu-Verräter stehen auf der richtigen Seite. Für wen baut Erdogan die riesigen
Hochsicherheitsgefängnisse? Wir wissen es! Dort verschwinden mißliebige Journalisten, putschende Militärs, die Kritiker des Islam und die Beleidiger des Türkentums. Es ist doch Auffällig, wie wenig Unterstützer Islamkritiker ,die letzlich nur das Grundgesetz und christliche Werte bewahren wollen, haben. Vielleicht schlafen die Deutschen ja nicht,
sondern haben nur Angst? In der neuen Weltordnung der Diktatoren, werden die Lämmer geschlachtet.
HALAL,HALLALI!
Der Artikel ist der Hammer! Mit das Beste, was je bei PI erschienen ist. Ich kann jedes Wort so unterschreiben!
Danke, FF, für diesen Brief!
Damit keine Missverständnisse enstehen.
Ich weiss,dass es im Islam den Jihad durch Masseneinwanderung und hohe Geburtenrate gibt,und das ist auf Dauer unser grösstes Problem.
Aber deshalb muss die Ausbreitung in Grenzen gehalten werden.
Sprich starke Eindämmung der Zuwanderung aus diesem Kreis,…konsequente Ausweisung von Islamisten,anti-westlich eingestellten (ob Organisationen,oder Einzelne auffällige) und schwerer kriminell gewordenen Leute,Erschwerung zum Sozialsystem für Einwanderer,sowie wesentlich schärfere Einbürgerungsvorraussetzungen,die Möglichkeit,die Einbürgerung bei Missbrauch abzuerkennen,Absolutes Vorgehen,gegen Forderungen von Sonderregeln für Moslems,etc.,etc.
Nur mal ein paar Beispiele.
#4 Karl Martell (27. Jul 2011 22:10)
Das ist es doch, was ich unter
#205 Ausgewanderter (28. Jul 2011 08:16)
beschrieb. Wir sollen uns mit uns selbst beschäftigen, und inzwischen geht die Islamisierung weiter.
Und: Wo hat eigentlich ein Linker, ein Mohammedaner nach diesem Attentat auch nur einmal dazu aufgefordert, den eigenen Standpunkt kritisch zu hinterfragen? Haben sie die Weisheit mit Schaufeln gefressen?
Wie oben beschrieben, die N-Sozialisten waren Sozialisten. Und diese neuen Sozialisten fordern uns auf, Lehren aus ihren Taten zu ziehen! Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Die Attentate in Norwegen als soche kritisiert die Linke nicht wirklich, denn Attentate sind Teil ihrer Ideologie (Bader & Co. sind nur ein Beispiel).
Morde als solche kritisiert die Linke nicht, denn auch sie sind Teil der Ideologie. Hat jemals ein Linker nach den Massenmorden durch Stalin, Mao und Pol Pot dazu aufgefordert, die eigenen Standpunkte zu hinterfragen? Ich erinnere micht nicht. Nach Massenmorden übrigens, die in die Zeit des “Nie-wieder!”
vielen.
Ablenkung von den Problemen, mehr nicht. Und weiter machen wie immer!
Oje Frank Furter. Für diesem Artikel müssen wir Dir eine David Statue auf dem Römerberg meisseln. Und ich bin ein Weichei. Mir sind beim lesen fast die Tränen gekommen. Vielleicht weil ich auch erst 9 Jahre Haupt, 2 Real und 3 Jahre Oberstufe mit 3 x Nationalsozialismus in Geschichte durchgekaut habe und viele Beschreibungen mir sehr bekannt vorkommen.
2 Sachen wo ich kommentieren möchte
Da schließe ich mich auch uneingeschränkt an. Aber, durch die Hetzpropaganda der Medien gegen die Islamkritiker, gegen Kritiker schlechthin und durch die selbst erlebten “Probleme” auf der Straße, wo einem immer der erste Satz entgegenschallt “hassduwasgegenausländer” u.a. habe ich ein dickes Fell bekommen. In meinem Freundeskreis ist der Kommentar “Du Rassist” und “Du Ausländerfeind” mittlerweile nur das Lob für eine “guten” (“gut” ganz im Sinne dieses Artikels) Kommentar, für eine fundierte Kritik wo man fast keinen Ansatzpunkt zum Gegenargument findet und einem nur noch so eine Erwiderung einfällt (Im Herzen bin ich wohl noch immer Links)
Das Zweite:
Das stimmt nicht so ganz. Es gibt sehr wohl “Probleme” mit diesen “Ausländern”. Aber zum einem sind diese Ausländer interessiert diese Probleme selbst zu lösen (Sprache erlernen, eigene Kulturbedingte Verhaltensweise nicht auf unsere Gesellschaft aufzuzwingen u.a.) zum anderem sind diese “Probleme” so verschwindend unwichtig gegenüber den gewaltigen Problemen mit Moslems, dass dies noch nicht mal einem Mückenstich im Verhältnis eines bevorstehenden Herz-Kreislaufversgens darstellen (oha..der Vergleich Mückenstich ist bestimmt wieder rassistisch)
Sehr gute Riposte!
Diesen offenen Brief werde ich mir aufheben. Es lohnt sich, ihn weiter zu geben. Ich bin mir sicher, er wird weite Kreise ziehen.
Danke, Frank!
Auch ich ziehe den Hut – finde die Anwort sehr ausführlich und lang und gehe dennoch leider davon aus, daß man sich beim ach so ehrenwerten Tagesspiegel nicht durchringen wird, diese Antwort und damit den Beginn einer Diskussion zu veröffentlichen. Vielleicht sollten wir hier einmal darüber nachdenken, diesen Beitrag oder andere entsprechend als Anzeige in den Medien zu plazieren – Spender lassen sich doch sicher finden.
Frank Furter, ich bin und bleibe ein großer Bewunderer Deiner Schreibkunst. Du bist ein Segen für die Sache.
Muhahahaha.
Ganz Deutschland schlachtet zur Zeit die Toten Kinder aus, von Pastoren über Journalisten zu Parteien bis hin zu Talkshows und selbst der letzte unmoralische Wiederling kommt aus seinem Loch gekrochen. Und das so was von perfide und widerlich und verlogen das man zwingend von einer gemeinschaftlichen, fahrlässigen groben Täuschung der Bevölkerung sprechen muss.
Was in den Medien zurzeit abgeht ist widerlich.Islamkritik wird dämonisiert und Demokraten als Nazis bechimpft.Drehen wir mal den Spiess um…Vielleicht ist Anders Breivik ja gezielt von den “Linken” eingestzt worden um die demokratische Rechte zu vernichten bzw zu diskreditiern!?
Ihre Darstellungen Herr Furter teile ich ebenso uneingeschränkt wie (leider) einige Ihrer Erlebnisse.
Ich habe Ihre Berichte immer mit viel Sympathie und Zustimmung gelesen, heute weiß ich warum: Sie sehen die Welt aus einem sehr ähnlichen Blickwinkel wie ich.
Ihre Antwort ist eine Perfekte Gelegenheit für einen intelektuellen Austausch!
Leider wird entweder Herr Schneider kneifen, oder aber sein Chef Ihm die Antwort verbieten…..
…. oder ob der Tagesspiegel doch die Größe hat sich intelektuell zu messen?
Ein sehr qualifizierter, unaufgeregter und gemessen an dem unnötigen ideologischen Drall unserer MSM sehr erwachsener Kommentar, lieber Frankfurter.
(Aber wer oder was sind die Offenbacher Kickers?)
#133 Athenaios (28. Jul 2011 00:28)
<<>>
Bitte vergleichen Sie nicht den Islam mit der Katholischen Kirche, das entspricht etwa, wenn Sie Khomenie mit Papst Benedikt vergleichen. Eine größere Geisteskluft zwischen beiden kann es gar nicht geben, wenn sich auch der Islam gerne mit den christlich/jüdischen Religionen auf Augenhöhe sieht (mindestens auf Augenhöhe, eher noch weit überlegen):-))
Hier sehen wir deutlich und sehr polarisiert die Kräfte des Lichts und die Kräfte des Irrlichts, der Lügen.
Das macht es ja so schwer, diese Ideologie – anders kann ich es nicht nennen – von innen aufzuknacken.
Daß es aber nur so, von innen her, gehen kann, da gebe ich Ihnen Recht.
Hier haben sich drei unheilige Kräfte zu einer Allianz verbündet, die es in sich haben. Rot/Grün/Islam.
Ihr Ziel heißt Macht. Ihre Mittel sind Terror, ihr inneres Gerüst ist Lüge.
Aber je mehr Menschen die Sache durchschauen, desto wackliger und poröser wird ihr Plan.
Sie als ehemaliger Katholik müßten das längst durchschaut haben, wohin die Reise gehen soll.
Aber ich sehe, wie das hier läuft: Die finstere Allianz hat schon verloren. Die Leute lesen hier und erkennen und sobald bei ihnen der Hebel umgekippt ist über das, was hier die letzten Jahrzehnte abging, so verändert sich ihr Bewußtsein.
Ich sage weitermachen und die ewig Gestrigen zappeln lassen, das sind keine Helden, die meisten – auch in hohen Positionen – sind Mitläufer, die springen alle ab. So schnell kannste gar nicht gucken.
Helden sind die ganz wenigen, die in scheinbar hofflungsloser Position die ersten Sandkörnchen lösen, die ersten Artikulationsversuche außerhalb des MSM – um der Freiheit und Wahrheit willen erarbeiten, damit der Berg ins Rutschen kommt und das menschliche Bewußtsein gereinigt werden kann. Und das läuft gut.
zu ratloser (28. Jul 2011 08:07)
Mir geht es ähnlich. Ich unterstelle Herrn Schneider – ohne ihn zu kennen – nicht, dass er aufgrund von Saloppheit seine ihm belassene Kritik verfasst und verbreitet hat.
Selbstgerechtigkeit und Sendungsbewusstsein im Dienste der, ach ja doch so guten demokratischen Sache, dürften es weitaus eher treffen. Bezeichnend für all die Schneiders ist, dass s i e selbst die “Demokraten machen”, festlegen, wer alle Freiheitrechte genießen darf, auch das der Verbreitung seiner Meinung, und wer nicht.
Solch eine Einstellung und solch ein Tun hat in Deutschland leider eine überaus schändliche Tradition. In wessen Nähe sich Schneider befindet, braucht in Deutschland nicht erläutert zu werden. Leider ist das Grundübel der Demokratie, dass sie das jeweilige Mittelmaß stärkt und absichert – also auch das die Menschlichkeit betreffende -, auch hierzulande nicht durch Vernunft und den überdurchschnittlichen Einfluss von ethisch qualifizierten Gesellschaftgliedern eingedämmt und ihm schon gar nicht gesteuert.
Solche Leute wie Schneider sind hierzulande Legion, und können und dürfen sie ihr Treiben ungehemmt – und ihm unwidersprochen – fortsetzen, wird dies kein gutes Ende nehmen, was die vergangenen hundert Jahre zu genüge beweisen.
Überaus bedauerlich für mich ist, dass auch etliche hier im Forum Veröffentlichende vom selben Schlage wie Schneider sind, wohl mit anderen Intentionen, aber mit demselben Geistesformat.
Derartiges Treiben macht die Gesellschaft nicht besser und schon garnicht menschlicher.
Danke Frank Furter für diesen ersdtklassigen Beitrag!
Das trifft im vollen Umfang auch auf mich zu. Allerdings ging das “Linkssein” für mich noch ein wenig weiter. Ich war sogar Parteimitglied der SPD und später ein hoch engagierter Grüner.
Rechtsextremismus (NPD, DVU, usw.) hat mich schon immer genau so angewidert, wie der Linksextremismus, den ich dann im rotgrünen linken Umfeld kennengelernt habe.
Heute bin ich Mitglied der achso pöhsen, rechtspopulistischen Partei “Die Freiheit”, weil ich die selben Ziele verfolgen wie der Frank Furter.
Dieser Artikel zeigt wofür wir stehen. Er macht Mut in schweren Zeiten.
Überragend geschrieben, Dank an Frank Furter
#151 Eurakel (28. Jul 2011 01:01)
Die vollkommene Ergänzung zu Frank Furters Bericht. Danke.
Sehr guter Brief, Herr Frank
Etwas langatmig aber durchaus – erstklassig.
Ein gravierenden Fehler habe ich jedoch entdecken muessen:
ist falsch, es muss so geschrieben werden
Fuer eine umfassende Erklaerungen habe ich gerade keine Zeit, aber falls Sie aber Fragen dazu haben, ermaechtige ich hiermit die PI Redaktion Ihnen meine e-mail zukommen zu lassen. Ich denke aber, Sie werden es selber sehen, wenn Sie es sich in Ruhe anschauen.
Gruss
H&M
Bravo, Frank Furter!
Ich finde mich zu fast 100% in ihren Worten wieder!
Zwar wende ich mich gegen die wörtliche Übernahme der Formulierung von der “Ausgrenzung einer Religionsgemeinschaft”, aber damit ist die Crux natürlich schon formuliert.
Man kann dem nicht ausweichen!!
Denn um Moslems zu “integrieren” muß man sie gegen den Islam schützen. Die nötigen Maßnahmen dazu kann man sogar einfach formulieren. Dann muß es nicht zu Gewalt kommen, jedenfalls nicht durch unsere Gesellschaft. Aber was bleibt dann vom Islam? Wenn mir das jemand sagen könnte!
Werden diese Maßnahmen unterlassen, werden wir islamisiert. Ob sich die Bevölkerung dagegen wehren wird und wie, wird dann die Geschichte zeigen.
Großartig, Frank Furter!
Das läßt Johannes Schneider mit seinem jämmerlichen Artikel ganz alt aussehen.
Hier wird die moralische und intellektuelle Unterlegenheit solcher linker Schreiberlinge überdeutlich!
Ich fürchte nur, Johannes Schneider wird keine Lehren aus dieser Peinlichkeit ziehen…
Hallo Frank furter,
in einem kann ich Dich jetzt aber schon jetzt enttäuschen. Du weißt es vermutlich selbst auch schon.
Deinen Brief werden die Linken nicht verstehen. Zu viel Humor. Das ist etwas, dass sowohl im Islam als auch im Sozialismus nicht vorkommt!
Gruß
Platow
PS: OFC steht auf einem Abstiegsplatz!!
So sehr ich die Artikel von Frank Furter sonst schätze, das war voll daneben!
Das Christentum als Produzent von Hass im gleichen Atemzug zu nennen, wie den Komminismus und den Faschismus, ist nicht nur abenteuerlich sondern zeigt eine enormen Drang zum Kulturrelativismus, wie ihn Claudia Roth und andere geistig eindimensional ausgeprägte Politgestalten in Deutschland pflegen.
Ich möchte bitte von Frank Furter einen Beleg, wo die Lehre des Christentums Hass erzeugt hat oder es noch tut. Ich kann so etwas in der Schrift -anders als beim Nationalsozialismus und auch dem Kommunismus (Klassenfeind pp.)- nicht erkennen.
Ich bin kein Christ, aber der Deutschland gerade von linksaußen zelebrierte Kulturrelativismus geht mir auf Senkel.
Dieses Statement ist für mich ein Akt unnötiger Anbiederung und Rechtfertigung.
Frank Furter:
Weiter so, wie sonst, aber bitte nicht so!
#151 Eurakel (28. Jul 2011 01:01)
“Und meiner Meinung nach fließt irgendwo her unheimlich viel Geld, um das hier flächendeckend einzuführen. Und zwar so, dass sich nichts davon mit unserer Kultur mischt. Das ist es, was mir Sorgen macht.”
Nicht nur Deine Meinung. Wahrscheinlich Ölgeld aus Saudi-Arabien und den arabischen Emiraten. Feststeht, dass etwa Gaddafi in der Vergangenheit französische Politiker massiv geschmiert hat. Auch beim CDU-Politiker Polenz, der massiv für einen EU-Beitritt der Türkei wirbt, stellt sich die Frage nach seinen Motiven.
@widerstand: wenn ich hier ganz offen lese, wie jemand seine gotteswidrigen Lebensverhältnisse als Lesbe beschreibt, weiß ich, warum die Natur den Islam im Moment favorisiert. Solange die Menschen nicht bereit sind,freiwillig halbwegs gottesfürchtig zu leben wie z.B. noch in den 50ern, ersetzt die Natur die Demokratie durch eine Diktatur, damit aus ihrer Sicht das Überleben gesichert ist. Der Attentäter scheint ja teilweise ähnliche Gedanken zu haben. Nur verstehe ich deshalb seinen Kampf gegen den Islam nicht. Denn dieser bringt ja die von ihm gewünschte Ordnung zurück. Und die von mir gewünschte Selvstdisziplin auf demokratischer Basis kann man halt nicht befehlen oder herbeimorden.
sehr, sehr guter Artikel, der meine Meinung uneingeschränkt wiederspiegelt! Ich habe mir erlaubt diesen zu speichern und unter Quellenangabe weiterverwenden werde, da ich leider nicht so schlüssig argumentieren kann.
Gruß Hippie
Wie total verblödet und realitätsfern viele linke Vertreter in Medien, Politik und Gesellschaft tatsächlich sind, konnte ich sehr eindrucksvoll bei meiner Teilnahme an der Pro-Israel-Demo 2009 in Hamburg erleben.
Bericht hier
Was ich im demokratischen Nachkriegsdeutschland bisher für völlig ausgeschlossen gehalten hatte, habe ich leider in Hamburg hören müssen: “Juden ins Gas”
Die Rufe kamen aus den Reihen der Gegendemonstranten, die sich aus Palis, Moslemorganisationen und Linken zusammensetzte und die ihre große Freude daran hatten, Israelfahnen zu verbrennen. Mich hat das total an den tobenden NAZI-Mob aus alten Wochenschauen erinnert. Einfach nur menschenverachtend und widerlich.
Um es für alle Mitlesenden LINKEN sehr deutlich zu sagen, ich bin unter anderem auch deshalb gegen LINKS, weil von dort die größte Gefahr für Juden droht!
Und dieser Mob wagt es, mich als Nazi zu betrachten, nur weil ich nicht ihr irres Weltbild teile und hier bei PI lese und kommentiere?
#220 t alehh
da core…
nur kurz zwei Einwürfe:
- das Problem ist nicht der Islam, sondern es ist eine poliitische Haltung, die zur Auflösung sozialer Bindungen und Identitäten führt; ohne diese Auflösung könnte der Islam in unserer Geeselslchaft zu keinem wesentlichen Problem werden; Islamkritik alleine ist fruchtlos und gleicht dem Hadern mit einem Symptom, ohne die Ursache zu begreifen
- in der Auseinadersetzung mit dem juste milieu ist es notwendig, den utopistischen Charakter dessen politischen Haltung Haltung zu verstehen; es geht nicht um die Auaseinandersetzung zwischen zwei Richtungen sondern um die Auseinandersetzung von Realitätszugewandtheit und Utopie; nur wenn man das versteht, kann man zum einen die enorme negative Emotionalisierung des juste milieu´s verstehen, zum anderen die Rigidität, mit der reale Mißstände geleugnet oder schöngeredet werden muss; es geht um nichts weniger als die Grundlagen der eigenen Identität; es geht dem juste milieu nicht um Arbeiter, Muslime, Exkolonialisierte, neonazis etc. sondern um das Aufrechterhalten einer Lebenslüge. Jeder der die Lebenslüge ankratzt, wird als sehr bedrohlich wahrgenommen…enstprechend irrational sind die REaktionen, ungeachtet deren Rationalisierung (“Kampf gegen Rechts…Armut…Krieg…Atomkraft” etc.)
Wir leben nach Meinung der meisten Soziologen in einer Gesellschaft, deren einziger Identifikationspunkt wechselnde “Bedrohungsszenarien” sind.
@enidblytonfan
“Solange die Menschen nicht bereit sind,freiwillig halbwegs gottesfürchtig zu leben”
Mmh, weiss nicht, an was erinnert mich dieser Satz wohl????
Glaub, mit solchen Sätzen sind sie beim Müesli-Markt besser aufgehoben.
sorry für die Tippfehler…ich schrieb das schnell nebenbei…
@#231 enidblytonfan
Ich nehme an Sie versuchen subtil wieder einen Zusammenhang zwischen dem Wahnsinn und dem Islam herzustellen?
Ich gebe Ihnen einen Tipp. So wie es Frank furter in seinem Brief ebenfalls beschreibt: Sie werden Anders Breivik nicht vertehen können. Versuchen Sie es nicht. Sie begeben sich da auf die gleiche Ebene wie die reklektionsartigen Schuld suchenden, die sich in Blogs wie PI fündig wähnen. Wenn Sie Ihn dann doch mal verstehen sollten, dann sind Sie vermutlich der nächste Attentäter, oder aber ein genialer Psychologe der sich mit Geisteskrankheiten gut auskennt!
Relgion hat bisweilen direkt etwas mit dem normalen Wahnsinn in all unseren Köpfen zu tun. Die Erkenntnis, dass wir nur biochemische Automaten mit einer endlichen Lebensdauer sind bringt unseren Verstand zum Wahnsinn. Da muss der Glaube her.
Das ist auch gar nicht verkehrt. Nur es ist etwas höchst privates. Es gibt keinen Gottesbeweis, es gibt keinen der hier Recht hat. Es gibt nur Ihren Glauben. Daher kann auch jede Religion nur privat für sich selbst angenommen und nicht auf andere aufgezwungen werden. Das wird durch unser GG garantiert. Der Islam hat bis heute nicht gelernt sich diesem Grundsatz zu beugen.
Wer sich distanziert, verliert!
Das ist nun mal die Logik solcher Art medialer Auseinandersetzungen. Denn bereits das Herstellen einer Distanz, setzt ja voraus, dass eine solche nicht ausreichend vorhanden war.
90 Prozent Zustimmung. Gewalttätige Djihadisten (und auch Breivik) müssen jedoch nicht zwangsläufig “wahnsinnig” sein. Es sei denn, “Wahnsinn” wäre eine kulturellen Dimension. Massenmord ist eine kulturelle Abweichung, ein Normenverstoß und nicht die Folge einer psychischen Erkrankung.
Breivik ist ein Geschöpf der Ausgrenzung – nicht der Islamkritik. Seine Analyse ist präzise und intelligent. Seine Konsequenzen (Erzwingung der Wahrnehmung durch die Medien) sind das Ergebnis von Ausgrenzung. In dieser Hinsicht erkenne ich leider keinerlei “Selbstkritik” bei den Etablierten.
Interessanter und wertvoller Beitrag von FF, welcher die Mehrheit der PI Leser und Blogger erreicht. Aber, die linksdrehenden Meinungswächter in den MSM werden das nicht reflektieren, zu groß ist ihr Abgehobensein zur Realität!
Stellenweise kann der Autor seine ehemalige politische Herkunft nicht verbergen. Nicht das Christentum hat Haß produziert, sondern seine Anhänger, die sich dabei aber keinesfalls auf ihre Religion berufen können. Als Moslem hat man es diesbezüglich viel einfacher, der Koran ist die Ursache des Hasses, Moslems sind die Wirkung.
Ansonsten lese ich die Beträge des Autors gerne, aber hier hätte er sich die Mühe sparen können. Links-Grüne lassen sich nicht auf diese Art und Weise belehren. Erst wenn der Schmerz unerträglich wird, fangen sie vielleicht an umzudenken.
sehr guter Artikel:
http://pajamasmedia.com/blog/the-5-biggest-lies-told-about-oslo-shooter-anders-breivik/
Gute Antwort!
Allerdings bin ich durchaus der Meinung, dass hier auf PI allzu oft den Medien in die Hände gespielt wird. Z.B. durch komplett überflüssige Artikel wie “Ekelkunst von Zuwanderern”. Darauf wartet der Tagesspiegel doch nur, liefern solche Artikel doch Anti-PI-Argumente auf dem Silbertablett! Ich möchte nicht wissen, wie viele Neugierige sich schon aufgrund der Titel solch kontraproduktiver Artikel angewidert von PI abwenden. Dazu bedarf es noch nicht einmal gewisser Kommentatoren.
Klasse Beitrag.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Danke Frank Furter.
# 237 Platow
Islam ist keine Religion im Sinne einer Verbindung Gott/Mensch. Islam ist eine Ideologie, verpackt im Mäntelchen einer Religion.
Ich gehe noch einen Schritt weiter: Da der Islam die Oberhoheit über den menschlichen Geist generell beansprucht, würde es kein Problem geben, eine flächendeckende Übernahme dieser Ideologie über die gesamten ´Ungläubigen´ zu bewerkstelligen.
Solange die deutschen Michels wie ferngesteuerte Zombies sich alles bieten lassen, solange ist diese Gefahr gegeben.
Menschen ohne wahren Glauben (zu denen ich heute nur noch die Katholiken und die Orthodoxen zählen würde, weil sie als einzige noch die lebendige Verbindung zu Jesus haben) sind herrenloses Seelengut und können mühelos einkassiert werden.
Deutschland und Europa dient ja längst als großflächiger Feldversuch.
#238 heidi (28. Jul 2011 10:29)
Da ist viel Wahres dran.
Lieber Frank Furter, das war mit Abstand einer der besten Beiträge auf PI seit längerer Zeit. Dazu meinen Glückwunsch und ein herzliches weiter so.
@#245 Forelle
Oh Gott (mein eigener oder ich). Bin ich so rübergekommen, dass ich den Islam als Religion verteidigen wollte? Das ist nur ein kolateral Schaden meiner Logik gewesen. Verzeihung!
Für mich der beste Artikel, den ich hier bislang lesen konnte. Differenziert, sachlich, mit dem notwendigen Verweis auf Grundgesetz, Rechtstaatlichkeit und Gewaltlosigkeit -eine theoretische Grundierung einer Extremismuskritik, auf jede Art von Extremismus anwendbar. Gegen einen blinden Multikulturalismus wie gegen einen totalitären Monokulturalismus gerichtet. Auch der Versuch des Aufeinanderzugehens ist sehr lobenswert, können doch gesellschaftliche Missstände letztlch nur im Dialog der rechtsstaatlich Denkenden angegangen werden, damit Gewaltexzesse wie der in Norwegen verhindert werden. Das alte Links-Rechts-Mitte-Schema greift bei diesem Thema auch nicht mehr, wie der Autor trefflich am eigenen Beispiel erläutert. Es ist eine Denkstruktur derjenigen, die am Gestern festhalten und alte Grabenkämpfe fortführen wollen. Dieser Artikel sollte alle, die hier schreiben (Artikel oder Kommentare)oder lesen (wie ich meistens), zum Nachdenken und Überprüfen der eigenen Positionen bewegen. Danke dafür.
Linke Islamkritik:
Islamophobie- Kampfbegriff gegen Islamkritik?
http://haskala-bayern.blogspot.com/2011/07/islamophobie-kampfbegriff-gegen.html
Linke Islamkritik fehlt
http://blog-der-wendungen.blogspot.com/2011/07/linke-islamkritik-fehlt.html
Frank Furter, ich danke für diesen hervorragenden Beitrag.
Besonders zu betonen ist die Verteidigung der FDGO.
Die FDGO ist unser Gesellschaftsvetrag, die bis in alle Ewigkeit in Deutschland existieren muss. Es darf niemanden erlaubt werden, diesen Vertrag zu kündigen.
Wer den Vetrag kündigt, sei es radikale Islamisten oder Rechts- bzw. Linksextreme, ist ein Verräter am unserer freien und demokratischen Gesellschaft. Ein jeder Verräter muss mit den Mitteln der wehrhaften Demokratie dazu gebracht werden, dem Vetrag wieder beizutreten. Wer das dann trotzdem nicht schafft, dem ist das Verlassen unseres Staates nahezulegen.
Wer in Deutschland die FDGO nicht respektieren will, der kann nicht Teil unserer Gesellschaft werden.
Wie heißt es schon in unserer Hymne:
Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland.
Die Hymne verpflichtet uns zur Verteidigung der FDGO gegen jeden, denn sie ist die Einigkeit und das Recht und die Freiheit für uns.
Wieder ein hervorragender Artikel von Frank Furter, den ich ebenfalls zu 100% unterschreibe. Die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt.
Übrigens: Der Satz “Das Christentum hat Hass produziert…” ist vollkommen berechtigt. Er bezieht sich nicht auf die christliche Lehre, sondern auf das “real existierende” Christentum. Auch Karlheinz Deschner nennt sein epochales Werk die “Kriminalgeschichte des Christentums”.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums
WoW !!!
Super Artikel …einer der besten die ich hier je gelesen habe – danke Franfurter !
Ich hab sogar mal die Grünen gewählt vor einigen Jahren …
*versteckt sich*
Klasse Artikel.
Herzlichen Dank auch von mir.
Die einzigen, die an diesem Artikel etwas auszusetzen haben könnten (und werden),
sind die Fans der Offenbacher Kickers.
Ich bin mir aber ziemlich sicher, das der Frank Furter seine Abneigung gegen die Kickers ebenso fundiert begründen kann.
#163 Dara2007 (28. Jul 2011 01:48)
Haben Sie mal den Film “Matrix” gesehen ?
Darin wird der Protagonist gefragt, ob er lieber die rote Pille (Sicht auf die Wahrheit/Realität) oder die blaue Pille (weiterleben in der manipulierten Fiktion) nehmen will. Nun, Sie haben so wie Keanu Reeves (“Neo”)die rote Pille gewählt, herzlichen Glückwunsch und willkommen in der Realität
@Frank Furter:
Darf ich den Saum deines Gewandes berühren ? Wie immer, einfach nur brillant!
Die Kommentare hier beweisen nur, dass die allermeisten PI-Leser die gleiche politische Einstellung und Geisteshaltung haben und mit “Rechtspopulismus”, geschweige denn “Rechtsextremismus” so wenig am Hut haben, wie Seekühe mit Almwiesen.
Die Meinungsfabrikanten aus den Massenmedien müssen eben damit rechnen, dass die “Konkurrenz” auch ihre Qualitätsprodukte herausbringt.
248 Platow (28. Jul 2011 11:09)
Jetzt wird doch vielen von uns erst mal bewußt, daß der Islam eben keine Religion im Sinne einer Gott/Mensch-Verbindung ist, sondern eher die Gegenseite bedient: das Satanische als den ewigen Neinsager und Lügner Gott gegenüber.
Immer wurden die drei großen adamitischen Religionen von Außenstehenden (fast) in einen Topf geworfen, aber der Islam ist eine Lügengeschichte.
Ich höre auch gar nichts von den Kirchen.
Warum sind die so stumm, so schwach, so sprachlos?
Warum wurde immer noch der Islam als Glaubensrichtung anerkannt und es finden sogar gemeinsame Gebetsaktionen statt?
Sind die Kirchen etwa auch gekauft?
Viele hier möchten das Thema Kirche am liebsten ganz ausklammern, weil sie dazu keine Verbindung haben, aber wenn über den Islam diskutiert wird, muß mit über die Kirchen geredet werden.
Das ist ein ganz entscheidender Aspekt. Wir können die Sache nicht allein politisch sehen, sondern im gesamten geistigen Zusammenhang. Sonst wird das nichts.
Meine Hochachtung!
Das ist inhaltlich (und übrigens auch stilistisch) das Beste, was ich zu diesem Thema seit langem gelesen habe – auch wenn die vielen Schneiders auch jetzt kaum etwas begreifen werden. Es ist ein wirklicher Jammer, dass nur >50.000 täglich diesen Essay lesen können.
Ich, 64 Jahre alt, Rechtsanwalt von Beruf, fühle mich aus den von “Frank” genannten Gründen zunehmend in meinem eigenen Land nicht mehr zu Hause.
Seit ich denken kann, hatte ich CDU, bisweilen auch einmal FDP gewählt, an den letzten Wahlen habe ich dann, weil nichts mehr wählbar war, nicht mehr teilgenommen. Bei der nächsten Bundestagswahl erhält “Die Freiheit” meine Stimme.
Gähn…
Dieser Brief von Frank Furter ist viel zu lang. Kein Journalist wird jemals zur Gänze lesen, geschweige denn verstehen.
Dieser Brief trieft vor Rechtfertigung und Unterwürfigkeit. Ist das notwendig? Anstelle seine Überzeugungen offensiv zu vertreten und jene Hohepriester in den Medien mit ihrer Pseudomoral anzugreifen und ihre Verstrickung, ihre Schuld, ihre Lügen und Widersprüchlichkeiten zu entlarven, apelliert er an eine Vernunft und Moral, die diese Leute schon lange nicht mehr besitzen. Man sollte sich vor dem intellektuellen und moralischen Abschaum, der sich in den deutschen Medien versammelt hat, nicht auch noch zu Bußgebeten zwingen lassen.
Der Brief verfehlt seinen Zweck. Kein Linker ist jemals zur Selbstkritik fähig gewesen, auch dieser Tagesspiegel-Redakteur wird damit seine Ansichten nicht überdenken, geschweige denn auf den Autor zugehen und mit Frank Furter eine faire und sachliche Diskussion führen. Die Gräben zwischen dessen ideologischer Borniertheit und Frank Furters pragmatischer Lebenserfahrung sind hier doch zu tief.
Die Folgerungen, die Frank Furter zieht, laufen letzten Endes auf eine Selbstzensur hinaus, die er den Lesern auf PI nahelegt. Na dann, viel Glück damit, Herr (oder Frau?) Frank Furter, ich jedenfalls werde mir das Denken und Kommentieren nicht verbieten lassen. Ich werde weiterhin diejenigen verachten, die ihre politischen Gegner nicht mehr anhören wollen, sondern sie medial und politisch ausgrenzen, die keine abweichende Meinung mehr zulassen und die in einem Schwarz-Weiss-Denken verfangen sind. Und vor allem werde ich mich nie mehr einer Klasse von sogenannten Experten und Intellektuellen anbiedern oder unterordnen, die ich für intellektuell unredlich, nihilistisch pervertiert und moralisch korumpiert halte.
Bin gespannt, ob dieser Kommentar von mir hier stehen bleibt.
#252 Susi
Genau dort geht es schon los! Das spielt dem Islam immer wieder in die Hände: das gottlose Deutschland/Europa gegen den glaubensstarken Islam.
Was ist Drescher, was ist Wikipedia?
Vorgekaute und vom MSM begeistert aufgegriffene und wie bestellte Meinungsmache.
Selber denken, forschen, erkennen und urteilen ist angesagt.
Lache, dieser Schuß geht ganz nach hinten los.
Bloß hier nichts anzetteln, was unserer Sache schadet und zerstreut.
@ Frank Furter
Hallo Frank Furter,
ich danke Dir für diese Worte und für diese Schrift.
Sie sind für mich Seelenbalsam in dieser verlogenen linken Medienwelt. Auch ich komme, aus sozialer Verantwortung, eher aus der linken Ecke. Aber auch meine persönlichen Erfahrungen mit unseren islamischen Zuwanderern sind zu 95 % einfach mal negativer Natur. Aber solche Schriften brauchen wir hier der Vielen und der ganze derzeitige desaströse Erziehungs-Medienrummel der Gutmenschen wird sich selbst ad absurdum führen.
Ich glaube noch an die Kraft der Worte und ich schwöre, es gibt zig tausende Menschen in diesem Lande die nur auf solche Worte und deren Umsetzung warten. (das beweist das Buch von Sarrazin)
Zu Oslo:
Ich denke immer im Stillen, daß das, was wir sehen und erleben immer nur die Spitze des Eisbergs ist und ich wage mir dann immer nicht, vorzustellen, wie denn erst der ganze Eisberg aussehen mag.
Daher brauchen wir hier Leute wie Dich, die mit Ihren Worten keine Wut auslösen sondern Visionen eröffnen , das aussprechen was hunderttausende in diesem Lande auch so empfinden, in der Hoffnung das aus Worten Taten werden zu unser aller Wohl.
DANK DEM DER UND DIESE WORTE SCHENKTE.,
@ #238 heidi
Wer sich distanziert, verliert!
Das ist nun mal die Logik solcher Art medialer Auseinandersetzungen. Denn bereits das Herstellen einer Distanz, setzt ja voraus, dass eine solche nicht ausreichend vorhanden war.
So etwas sollten wir einfach mal festhalten!
Ich habe ja bereits in anderen Kommentaren versucht, noch auf einen anderen Aspekt hinzuweisen und will diesen Aspekt nochmal verdeutlichen.
Ich fand es immer schon “merkwürdig”, wenn man sich von Terror und Gewalt distanziert bzw. Terror verurteilt. Denn das geht ja gar nicht anders. Und daher kann man das jederzeit in der medialen Auseinandersetzung bösartig auch nur als Lippenbekenntnis unterstellen.
Einen Massenmord kann man nicht politisch verurteilen und man kann sich auch nicht politisch davon distanzieren! Man kann ihn nur mit geltendem Recht bestrafen.
Denn wenn man sich von Terror distanziert bringt man implizit die Möglichkeit der Gegenposition ins Spiel. Das geht aber in einer zivilisierten Gesellschaft nicht. Denn die Gegenposition liegt jenseits der “menschlichen Ordnung”. und damit ist jeder der sich innerhalb der menschlichen Ordnung bewegt, automatisch von Terror distanziert.
Was eben wiederum bedeutet, dass der Islam mit seinen ständigen Terroranschlägen weitgehend außerhalb der menschlichen Ordnung und der Zivilisation steht.
Kalkuliertes Dhimmitum. Schonfrist und Hoffnung auf ein Teil von dem Kuchen wenn die Herrenrasse übernimmt.
Doch Planlosigkeit, Sturheit und Dummheit sind Politikers Tugenden.
Staat den Kuchen ganz für sich zu haben und auf die Aufgewachten zu hören und die Islamisierung einzudämmen (die Macht hätten sie dazu) gehen sie lieber in die Hundestellung die Gleitkreme den Islamisten reichend und vergessend dass, danach niemand mit Verrätern verhandelt.
Wo wir hier alle beim Selbstkritiküben und Outen sind:
Ja, ich, auch ich, habe jahrelang Grün gewählt.
Schlimmer noch, ich habe vorher jahrelang SPD gewählt.
Noch viel schlimmer: Ich war SPD-Genosse!
Jetzt ist’s raus. Ich fühle mich schon viel besser!
#262 ingres
Exakt.
Und schon wieder ein sehr guter Beitrag. So langsam werde ich ein Fan von dem Autor. Ich kann ihm in allen Punkten zustimmen.
#254 mabank
Warum verstecken? Wir haben alle eine Vergangenheit und rot stand lange für soziale Gerechtigheit, Gleichheit usw.
Mit den Grünen habe ich eine Weile mindestens sympathisiert: alleine wegen der Umweltkatastrophen überall, der hemmungslosen Zerstörung des Planeten.
Dafür eingetreten zu sein, da muß man sich nicht schämen.
Bloß – die BrüderInnen aus diesen Ecken haben längst ihre Unschuld verloren.
Sie haben sich verkauft und die noch dabei sind und nicht merken, woher der Wind weht, die sind verraten und verkauft.
Ich finde es gut und sehr lebendig, wenn Menschen immer wieder weiter gehen und suchen und neue Wege und Ziele ausfindig machen.
Solche Menschen sind mir entschieden lieber, als solche, die keinen Schritt von ihren einst eingetrichterten Weltanschauungen abweichen, weil sie fürchten, damit als prinzipienlos zu gelten.
Wer sich nicht verändern kann in Form von ´an den Aufgaben und Herausforderungen wachsen´ kann, der ist schon tot.
@Frank Furter
Bravo, brillant geschrieben, danke!
Sachlich, emotionell, intelligent, tief getroffen, gut literarisch-stilistisch usw. – der politische Appell bzw. das politische und menschliche Kredo eines Humanisten.
Ich kam vor 18 Jahren nach Deutschland als jüdische Migrantin. Wir beide haben unterschiedliche Wurzel, unterschiedliche Lebensgeschichten und Lebenserfahrungen, aber heute befinden wir uns in einer gemeinsamen Dimension. Wir sind durch verschiedene Wege zu einer ähnlichen Anschauungsweise gekommen. Nun werde ich Deine Thesen (auf hoch Deutsch!) bei verschiedenen Gelegenheiten (diese habe ich mehr als genug) zitieren.
Ich möchte ebenfalls ein Statement für die Unterstützung des Portals PI in diesen schwierigen Zeiten schreiben, in Namen bestiemter Kreise von deutschen Juden. Ich würde gerne mit Dir direkt kommunizieren, möchte mit Dir kurz etwas besprechen. Würde für Deine Rückmeldung dankbar: forumfzjd@gmx.de .
@PI
Ich würde einige Thesen aus diesem Brief von Frank Furter als einen Entwurf für ein Manifest von PI bzw. ein Programm / eine Deklaration / eine mehr deutliche und präzise Klärung der Position und der Philosophie des Portals PI, zusätzlich zu diesen Leitlinien http://www.pi-news.net/leitlinien/. Das wäre im Moment sehr wichtig – nach außen die Grundsätze eindeutig zu zeigen wie auch nach innen, also für diverse Kritiker wie auch für Anhänger, für äußere und innere Kommentatoren. Die feste Spielregeln, Grenzen, Hintergründe etc. sind immer sehr wichtig und heute besonders. Das würde die Position der Bewegung stärken.
Lieber Frank Furter,
es war mir eine große Freude, diese Worte voller Weisheit und Menschlichkeit zu lesen.
Sie wären es wert, in allen großen Tageszeitungen und Magazinen veröffentlicht zu werden. Sie sind auch das Abbild einer überaus großen gebildeten, denkenden Schicht der deutschen/europäischen Bevölkerung.
Aber,
diese Worte werden verpuffen. Sie befassen sich mit einer Bevölkerungsgruppe, welche unfähig ist, eine kultivierte Diskussion zu führen (siehe Sarrazin in Kreuzberg). Einer spricht über Daten und Fakten, ein anderer heut ihm den Prügel auf den Kopf. Wer von beiden geht wohl als Sieger aus diesem “Disput” hervor? Was lehrt uns die Geschichte dazu? Die Worte werden auch deshalb verpuffen, weil diejenigen an welche sie sich richten, diese nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Sie sind irritiert! Diese Worte bringen ihr Freund/Feind-Weltbild von welchem sie nach erfolgter persönlicher Standortbestimmung, z. B. als Journalisten leben, durcheinender. Es darf einfach nicht sein, dass jemand, welchen man als bösen rechten Buben im Visier hat, sich als moderater, allem Aberglauben und jedem aggressiven Extremismus abholder Bürger entpuppt.
Meine gescheite und bestens integrierte, einem verantwortungsvollen Beruf nachgehende chinesische Ehefrau und ich danken Ihnen für ihr ehrliches Bemühen, erwarten aber nicht, dass Sie selbst an ein harmonische Miteinander glauben können.
Sie haben den Koran gelesen, sie haben Hadhiten gelesen – ich auch.
Was können wir schon erwarten, von Menschen, welche von ihrem “heiligen Koran” und den verehrten Worten ihres Propheten aufgefordert werden, die “Ungläubigen”, das heißt uns, ihre Gastgeber und Wohltäter, allesamt zu töten, es sei denn wir schließen uns ihrer menschenverachtenden, frauenfeindlichen Ideologie an?
Unter “multikulturell” verstehe ich z. B. das, was ich zu Hause habe, mit chinesischer Ehefrau, zwei erwachsenen deutschen Kindern aus meiner ersten Ehe und einem volljährigen chinesischem Stiefsohn aus der ersten Ehe meiner Frau. Die in unserer Patchwork-Familie geführten Gespräche zu tausend Themen empfinde ich als ehemaliger Weltreisender tatsächlich als im höchsten Maße “bereichernd”.
Von einer feindselig programmierten, bornierten und fanatischen Muslim-Familie ist das nicht zu erwarten!
Ich glaube nicht an “Moderate”. Es gibt da nur schwarz oder weiß, entweder folgt man als “Gläubiger” dem Koran, oder man schwört ihm ab. Dann ist man aber kein Muslim mehr.
@sabinesiebert: Wenn wir es in die Verantwortung jeder Frau legen, ihr- halt besser Gottes- Kind abzutreiben: dann können wir meines Erachntes es auch in die Verantwortung jedes Menschen legen, den anderen umzubringen. Extrem gedacht: warum regen wir uns dann über die Tat des Norwegers auf?
PS zu #269
Sorry, ich sehe schon einige grammatischen Fehler in meinem Statement, es gibt leider keine Korrektur-Funktion. Eine gute korrekte deutsche Sprache ist für mich immer wichtig, einfach ist das aber nicht. Automatismus habe ich noch nicht.
#272 Elena (28. Jul 2011 13:45)
Nicht die Verpackung macht das Geschenk, sondern der Inhalt
Sabinesiebert, ich bin mir jetzt nicht sicher, ob der obere oder der untere Text ihre Meinung ist. Sagen Sie mir´s, wenn ich es falsch verstanden habe.
Sich mit dem Islam abfinden, da können Sie ja gleich in den Ganzkörperkäfig hineinkriechen.
Das ist es aber nicht. Alles was das äußere Bild des Islam ausmacht, ist zweitrangig.
Entscheidend ist tatsächlich die geistige Zugehörigkeit. d.h. in welcher Richtung bewegt sich die Anbetung eines Menschen.
Christen beten Jesus an, Juden beten JHW an, Moslems beten Allah an. Atheisten beten wahrscheinlich, weil sie keinen Bezug zur geistigen Welt haben wollen, die Wissenschaft oder die Herrschaft der Vernunft an.
Wobei ich unter Anbeten jetzt nicht aktives Beten, sondern die tiefe geistige Richtung verstehe und keine äußere Form oder Zeremonie. Einfach nur die Ausrichtung.
Der Knackpunkt ist, daß auch von den Christen her der Islam als eine Religion gesehen wurde, die zwar nicht Christus anbetet als den menschgewordenen Gott, sondern eben Allah.
Aber da fand lange so eine Art unbewußte Gleichwertigkeit, Gleichmacherei statt, der so gefährliche Relativismus, nach dem Motto: Gott ist Gott.
Ist es eben nicht.
Das ist Täuschung erster Güte.
Die Adressaten der Gebete bzw. der geistigen Hinwendung sind entweder Gott oder der Gegner, der geistige Widersacher Gottes.
Wir haben nun endlich begriffen, daß Islam eben keine Religion ist, sondern eine religiös verbrämte Machtideologie, eine Ausgeburt einer gegengöttlichen Kraft.
Sünder sind wir alle, Menschen sind überall gleich, ob Islam oder Christ oder Atheist.
Warum kann es keine humane Gesellschaft ohne Gott geben?
Weil hier Kräfte wirken, die nicht aus uns selbst kommen, sondern aus einer geistigen Quelle.
Für die Christen ist Jesus diese Quelle, und jeder wahre Gläubige wird bestätigen, daß er viel Kraft aus seinem Glauben bezieht.
Das Gegengöttliche hingegen ist parasitär, denn es ist nicht selber Quelle des Lebens, sondern eben Nutznießer, ohne oder mit Gewalt.
Worauf muß also das Machtlose zurückgreifen, um sein kärgliches Leben aufrechtzuerhalten?
Wir sehen´s jetzt – deutlich wie nie:
Macht, Gewalt, Aggression, List, Bereicherung, Täuschung usw.(was jetzt nicht alleine antiislamistisch sein soll, sondern so funktioniert eben die Welt und die Kräfte, die sie zusammenhalten insgesamt.)
Die Alten früher wußten ganz genau: ein gottloses Volk macht´s nicht lange, es ist dem Untergang geweiht. Viele sehen schon die Zukunft Deutschlands in dieser Richtung.
Ich sehe das hier als bestes Beispiel, aber wir sind endlich jetzt am Erkennen.
Der gleiche Grund haben die Grausamkeiten und Unterdrückungen aller Art: Was keine Gottverbindung hat, holt sich seine Kraft von Schwächeren und seinen Kick vom Gegengöttlichen.
Die ärmsten Opfer sind im Islam die weiblichen Haustiere, deren Kräfte ausschließlich der männlichen Selbstverherrlichung (uum des Nachwuchses willen) zu dienen haben.
Ja, wir Deutschen und Europäer sind Sünder, wie Menschen aus allen anderen Völkern auch, wir treiben ab und tun viele Dinge, die wir nicht tun sollten und bei anderen oft auch verurteilen.
Was soll ich dazu sagen?
Gott vergibt. Und aus Erfahrung weiß ich, ER ist immer ganz bei denen, die nach Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit streben, ob die nun in seiner Kirche sind oder nicht.
Dieser Beitrag ist das Beste was ich je bei PI gelesen habe, vielen vielen Dank Frank Furter.
Ich bin versucht mich vor ihrer Fähigkeit, meine Gedanken in Worte zu fassen, zu verneigen.
Dieser Beitrag wertet PI um etliche Prozentpunkte auf.
Wenn dieser Beitrag – und die nachfolgende Diskussion, insbesondere die interessanten persönlichen Stellungnahmen – eines zeigt, dann dieses: das “Links” – “Rechts”-Schema ist seit einigen Jahrzehnten überholt.
Und mit Recht.
Wer kann ernsthaft glauben, dass die Einordnung politischer Anschauungen korrekt ausschliesslich gemäss der Sitzordnung des ersten deutschen Parlaments geschehen kann – nach mehr als 160 Jahren?
Könnten wir uns nicht gleich an der Sitzordnung des römischen Senats orientieren?
Ich sehe die aktuelle Auseinandersetzung primär als eine Auseinandersetzung “totalitärer” vs. “diversifizierter” Systeme.
Das auszuführen, führt an dieser Stelle zu weit, wird aber bei passender Gelegenheit sicher erfolgen müssen.
#170 widerstand “Die ehemaligen SPD Wähler (hab die bis 2005 leider auch gewählt) scheinen sich hier wohl zu häufen. Schönen Gruß an die SPD und ihre Umfragewerte in den letzten Jahren.”
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Aber auch die ehemaligen CDU-Wähler sind hier zuhauf vertreten – und das ist gut so! Ich zähle zu dieser lange umnachteten Spezies.
Natürlich war ich auch mal Linker, als kleiner Bub habe ich meine Mutter, die mit Politik so gar nichts am Hut hatte, mitgeschleift zu einer SPD-Großkundgebung mit Willi Brandt, der mir eigentlich noch eher zu rechts war. Ich heulte aber vor Kummer bitterlich über diese gemeine Welt, weil es ein böser Rechter zwischenzeitlich gewagt hatte, einen Aufkleber auf ihrem PKW, den ich als Dreikäsehoch zuvor mit “Willi wählen!” dekoriert hatte, anzubringen, auf dem zu lesen war: “Brandt und Schmidt und Wehner machen aus der Mark ‘nen Zehner”.
An der Uni habe ich meine Weltsicht revidiert als ich merkte, wieviel heiße Luft gepaart mit teilweise heftiger Gewaltbereitschaft von linken “Fachschaftlern” und Figuren aus dem Sponti-Lager ausging, die ständig von einer besseren Welt schwadronierten und bei Gegenargumenten schnell mit “Du bist nur ein Büttel des Großkapitals!” oder – schlimmer noch – “Willst Du was in die Fresse haben?!” bei der Hand waren.
Ich wurde Konservativer und sah lange meine Heimat im Spektrum der Unionsparteien und weiß nicht, wie oft ich die CDU – zuletzt eher aus einer Art Pflichtgefühl denn aus Überzeugung – gewählt habe. Ich war auch Mitglied, die letzten fünf Jahre nur noch als Karteileiche. Die CDU hat mich bitter enttäuscht – ihre Richtungslosigkeit, ihre Anbiederung an jeden Zeitgeist und die Prinzipienlosigkeit Merkels sowie die unrefelektierten Äußerungen von Herrn Wulff und Frau Böhmer haben mir den letzten Kick gegeben, dieser Partei den Rücken zu kehren. Und ich fühlte mich mit einem Schlag glänzend und richtig frei von diesem lähmenden Spießerladen, in dem lauter stocklangweilige Individuen Karriere machen, deren tiefste Sehnsucht es ist, von anderen Zeitgenossen nicht als altbacken oder fortschrittsfeindlich angesehen zu werden.
Ich bekenne mich bis heute zu konservativen Werten, aber auf agnostischer Basis – ohne den hohen Wert des Christentums für unsere kulturelle Entwicklung zu negieren. Moderne Lebensentwürfe bejahe ich durchaus. Ich bekenne mich zu Deutschland als freiheitlich säkularem Rechtsstaat und schätze die Zivilgesellschaft. Zudem halte ich die großen Errungenschaften der deutschen Kultur und Geschichte für verteidigenswert, wobei ich die Freiheit des Individuums und die Freiheit der Meinungen als höchste Güter begreife. Die unsäglichen zwölf Jahre der braunen Verbrecher und die unsäglich triste, ebenso totalitäre DDR untermauern die Notwendigkeit, für die Freiheit und freie, nicht indoktrinierte und nicht von Ideologien oder Pseudo-Religionen instrumentalisierte Menschen einzutreten, noch mehr. Deutschland ist für mich nicht bloß eine Worthülse und Deutsche sind für mich eben nicht lediglich “Nichtmigranten”, wie es Empörungs-Guru Claudia Roth von sich gegeben hat. Und Deutschland zählt für mich vor Europa, schon gar vor dem Moloch EU, der alle Unterschiede zu schlucken bestrebt ist und alles vereinnahmt. Staatenbund und Kooperation: ja, gerne! Dazu bedarf es übrigens keines Euro und anderer Zwangs- und Nivellierungsinstrumente. Bundesstaaat Europa: ein ganz, ganz fettes NEIN !! Eurokratisches Denken und zenteales Zwangseuropa sind genauso abzulehnen wie die dümmliche linke “One-World-Ideologie”, als deren Konsequenz inzwischen die ganze Welt eingeladen wird, sich hier sozial versorgen zu lassen.
Man könnte da noch Vieles ergänzen. Ich jedenfalls fühle mich inzwischen auf PI pudelwohl zusammen mit Ex-SPDlern, Ex-Grünen, Ex-CDUlern, Ex-FDPlern und engagierten Christen, die ebenso wie ich nach der Devise “leben und leben lassen” durch die Welt gehen und sich gegen Denkverbote und die Hofierung des Islam durch unsere sogenannten Eliten verwahren. Das herkömmliche, einfältige Rechts-Links-Schema ist hier gottlob aufgehoben. Gut, dass es PI gibt, gut dass die Gedanken und Meinungen bei uns (noch) frei sind, auch wenn dies Teilen unserer Eliten längst ein Dorn im Auge ist.
Lieber Frank Furter, solltest Du je Deine Lebensgeschichte und Deine Beweggründe über den Wechsel der “Fronten” als Buch herausgeben – ich würde es sofort kaufen!
Die Antwort hätte auch etwas kürzer ausfallen können.
Ich möchte meinen Kommentar #262 konsequenterweise noch um Folgendes ergänzen:
Diejenigen, die islamische Terroranschläge nicht thematisieren, die Thematisierung islamischer Terroranschläge z. B. damit abtun, dass Gewalt halt überall vorkommt oder Verständnis dafür äußern, nehmen damit m. E. ebenfalls eine Position außerhalb der “menschlichen Ordnung” ein. Bzw. sie werden ihrer Verantwortung gegenüber der zivilisierten menschlichen Ordnung nicht gerecht.
@#259 dumpfe masse
Super mit einem 2-Zeiler gekonkert! oder doch nicht?
Herzlichen Dank an Frank Furter!! Sie sprechen mir zu 100% aus der Seele, ich war auch mal ein SPD Mitglied, nur die Realität in Deutschland und der Verrat der deutschen Parteien am eigenen Volk, hat mich anders denken lassen.
Leider ist mir die Gabe so begnadet zu schreiben wie sie nicht gegeben.
Vielen Dank noch einmal für diesen Text!!!
Danke für diesen Artikel, der es wert ist, in eine Broschüre gegossen und allen Integrationsbeschäftigten zur Pflichtlektüre gemacht zu werden!
Das beste, was ich je bei PI gelesen habe!
guter artikel!
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erkenne paralellen zu meinem leben.
auch erst linker, vater deutsch, mutter nicht
habe mal vor knapp jahren was ähnliches geschrieben. da hat das keiner verstanden..
war leiter eines freizeitschwimmbades in der hauptstadt. da konnte man die demographische entwicklung unserer gesellschaft besonders gut über die jahre verfolgen und das ganze spektrum der probleme (kriminalität, gewallt, ohnmacht der polizei usw.)beobachten.
an der sprunganlage war ab 14.00 praktisch kein “nicht-muslime” zu erkennen. und da waren viele viele menschen.
zurück zur antwort auf den tagesspiegel artikel: du wirst keine antwort erhalten: denn der angeblich so tolerante 68er mob ist selbst am wenigsten tolerant und kritikfähig. die wollen einen nicht verstehen. die waren auch noch nie an einem heissen tag in einem berliner schwimmbad
frank furter@ das nenne ich mal ne ehrliche sachliche darstellung der wirklichkeit in einer von selbstgerechten ideologen und religiösen bestimmten scheinwelt der lügen und mythen. deine beschreibung deckt sich zu 100 prozent mit meiner eigenen wahrnehmung der derzeitigen wirklichkeit in deutschland. und dabei noch sehr gut formuliert. alle achtung! gruss r.
Nein Frank Furter, ich fand es nicht, das berühmte Haar in der Suppe, was man spalten könnte. Dafür am Ende des Textes, den ich in seiner Aussage definitiv so unterstütze, ein Fazit, was nicht besser gepasst hätte:
Demokraten aller Lager, vereinigt Euch!
Also, schraubt die Schubladen zu, die HIER gerne geöffnet werden, nehmt die mit, die ebenso denken, jedoch manchmal nicht ins Schema passen. Nehmt auch die an, die eigentlich nicht recht passen, weil sie Lebensentwürfe pflegen, die nicht immer als konservativ gelten, aber für die selbe Idee stehen: Eine demokratische Gesellschaft auf Basis unseres Grundgesetzes.
Gelänge das, würde eine Kraft entstehen, die niemand verleugnen oder in irgend eine Ecke, wie auch immer sie genannt wird, stellen könnte. Es wäre eine Kraft, welche die eigentliche Mitte der “Gesellschaft” abbilden würde. Die wichtigste Säule eines modernen, demokratischen Staates, ein stabiles Bollwerk gegen Extremismus jeglicher (!) Ausrichtung, der nur eins will: Die Diktatur seiner Meinung und die Durchsetzung seines, natürlich, kritiklos hinzunehmenden Anspruchs auf die absolute Wahrheit, mag sie auch noch so falsch, unmoralisch, aus grenzend und menschenfeindlichsein.
Strengen wir uns gemeinsam (!) an, es lohnt sich, auch oder gerade weil es die Schneiders und seine verblendeten, nichts begreifenden Mitstreiter nie begreifen werden!
Herr Frankfurter meint das richtige auch ich habe als Kind solche Erlebnisse gehabt. Ich stimme ihm überein. Jedoch bin ich nie aus einer SPD-Umgebung gewesen und teile deswegen auch nicht alle seine Ansichten. Für mich haben die Grünen zwar rechte für Frauen eingefordert, doch haben sie ihre Ansichten zum Zwang für alle ausgelegt, weswegen die SPD aufgrund ihres Koalitionspartners nie eine Option für uns gewesen war. Ich hoffe mal, dass die Freiheit auch eine Position für uns finden wird. Auf jeden Fall zum Thema islamisierung wird sie meine Unterstützung finden. Ich werde jedoch keine Form von Gendermainstreaming unterstützen und auch so einige andere Punkte nicht, die eher zu einer SPD gehören. Jetzt erstmal auf zum Geschäft, eine neue Partei muß her, meine neue Hoffnung!!
Lieber Frank Furter,
Danke für diese hervorragende Replik!
Besser kann man es nicht ausdrücken, was die mehrzahl der PI-Gemeinde bewegt.
Ob die “Linken” das jedoch verstehen werden oder damit intellektuell überfordert sind?
In der Tat, sehr extrem gedacht. Ein Schritt weiter wären wir dnn beim Kondom oder der Pille.