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Das Bayerische Fernsehen hat in einem Abendschau-Beitrag am 14. Juli einen höchst tendenziösen Bericht über den Chefredakteur der Zeitschrift „Campus“ der Studentenschaft der Münchner Bundeswehr- Universität veröffentlicht. Unter dem Titel „Unterlaufen Neonazis Stundentenzeitung“ kam dabei als Reporter „Robert Andreasch“ zu Wort, der eigentlich Tobias Bezler heißt und seit vielen Jahren als journalistischer Aktivist in der extrem linken Szene unterwegs ist.

(Von Michael Stürzenberger)

So arbeitet Bezler u.a. für das vom Verfassungsschutz beobachtete „Antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a.“ und verfasst Artikel für die „Antifaschistischen Nachrichten“, das „Antifaschistische Info-Blatt“ sowie die Internetseite „Indymedia“, die alle als extrem links eingestuft werden. Auch für „Jungle World“ – das Nachfolgeblättchen der FDJ-Tageszeitung „Junge Welt“ – schrieb der scharflinke Aktivist, der Islamkritiker regelmäßig als „Rassist_Innen“ diffamiert. Warum Bezler als Journalist ein Pseudonym benutzt, verwundert auf den ersten Blick. Möglicherweise will er verbergen, dass er in den 90er Jahren in der militanten Anti-AKW-Bewegung („Atomanlagen, Atomtransporte angreifen“) mitmischte. Die „Antifa Ulm / Neu-Ulm“ soll wegen Gewaltaufrufen auch Dauergast im Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg gewesen sein („Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…“)

Bezler auf LauerBezler tourt im „Kampf gegen Rechts“ eifrig als Referent durch Süddeutschland. Am 26. Januar hielt er in Schwäbisch-Hall einen Vortrag über „Neonazi-Strukturen“ und am 15. Februar luden ihn die Göppinger Jungsozialisten zum Thema „Aktuelle Entwicklungen der rechten Szene“ ein. Selbst die Evangelische Akademie Tutzing holte ihn zur Tagung „Rechtsextremismus – Gefahr für Toleranz und Wertegemeinschaft“. Andreasch-Bezler durfte dort am 9. Juni das Projekt „a.i.d.a.“ vorstellen, woraufhin es allerdings im Vorfeld Protest vom Verfassungsschutz gab, wie die Junge Freiheit berichtet:

„Es ist ein Problem, wenn Vertreter von Organisationen, die wir nicht ohne Grund in unseren Jahresberichten als linksextremistisch aufführen, von anerkannten Bildungseinrichtungen als Experten eingeladen werden.“

Bezler + Kamera

Auch der frühere bayerische Wissenschaftsminister und ehemalige CSU-Generalsekretär Thomas Goppel kritisierte gegenüber der Jungen Freiheit die Einladung Bezlers als Referent:

„Ich habe den Eindruck, daß sich die Führung der Akademie in Tutzing im Augenblick mit anderen Dingen befaßt als mit ihrer Aufsichtspflicht“, sagte er der JF. Goppel hatte sich Anfang des Jahres für das Amt des scheidenden Präsidenten der Akademie, Heinrich Oberreuter, beworben, war aber vom zuständigen Kuratorium abgelehnt worden. Er kündigte an, sich wegen der Einladung Andreaschs an das bayerische Kultusministerium wenden zu wollen.

Beobachter-2

Trotz aller Proteste durfte Bezler seinen Vortrag an der Evangelischen Akademie halten. Als allerdings der Bayerische Rundfunk von der Identität Bezlers erfuhr, hat sich ein Sprecher laut der Süddeutschen Zeitung und der Jungen Freiheit von ihm distanziert:

Der Bayerische Rundfunk hat sich von dem Journalisten Robert Andreasch wegen dessen Kontakten zur linksextremen Szene distanziert. Andreaschs Mitarbeit bei der linksextremen und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachteten „Antifaschistischen Informations- und Dokumentation- und Archivstelle München“ (aida) sei dem BR nicht bekannt gewesen, sagte ein Sprecher des Senders der Süddeutschen Zeitung. „Hätte die Information vorgelegen, wäre die interessante Recherche mit einem anderen O-Ton-Geber versehen worden.“

Fotojäger

Der zweite für den Campus-Fernsehbericht zuständige BR-Reporter Thies Marsen pflegt offenbar ebenfalls linksextreme Kontakte. Marsen und Bezler haben zu dem Thema auch einen Radiobeitrag mit dem Titel „Rechter Aktivist übernimmt Campus-Zeitung“ auf „Bayern 2“ veröffentlicht. Die Junge Freiheit schreibt über Marsen:

Doch nicht nur Andreasch, der mit bürgerlichem Namen Tobias Bezler heißt, verfügt über gute Kontakte zur linksextremen Szene. Auch Marsen ist diesbezüglich kein unbeschriebenes Blatt. So schrieb er in der Vergangenheit mehrfach für die antideutsche Wochenzeitung Jungle World und warf der CSU 2003 im linksextremistischen Antifaschistischem Info-Blatt vor, im Zuge der Proteste gegen die Wehrmachtsaustellung den „ideologischen Schulterschluß mit Neonazis“ gesucht zu haben.

PI München hat Bezler bei der „Mahnwache für Israel und gegen den Antisemitismus der Linkspartei“ am vergangenen Mittwoch getroffen, wo er mit seinem langen Objektiv wieder auf der Lauer lag, um vermeintliche „Rassist_Innen“ und „Rechtspopulist_Innen“ möglichst nahe abfotografieren zu können. Wir haben ihn vor laufender Kamera mit der BR-Distanzierung konfrontiert:

Rückendeckung erhält Andreasch bezeichnenderweise vom SPD-„Rechtsextremismusexperten“ Florian Ritter. Dieser forderte die Entlassung der gesamten Campus-Redaktion. Dass der SPD-Rechtsextremismusexperte nicht zwischen einer „demokratischen Rechten“ und „Rechtsradikal“ oder „Rechtsextrem“ unterscheiden kann oder mag, verwundert nicht. Schließlich verweist er in seinem Internettauftritt nicht etwa auf den bayrischen Verfassungsschutz, sondern auf zwei Organisationen wie a.i.d.a oder den Verein der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), die beide vom Bayerischen Verfassungsschutz als linksextremistisch bzw. linksextremistisch beeinflusste Organisationen eingestuft werden.

Völlig überraschend ist dagegen, dass ausgerechnet Patrick Bahners in der FAZ am 21.7. mit seinem Artikel „Ein Rundbrief mit Prangerwirkung“ dem Campus-Chefredakteur Martin Böcker beisteht, indem er ihn von den Unterstellungen der Präsidentin der Bundeswehr-Uni München in Schutz nimmt:

Man muss die Geistesstärke der studentischen Redakteure von „Campus“ bewundern, die durch die eigene Hochschulleitung an den Pranger gestellt werden und sich in ihrer Stellungnahme den Hinweis nicht verkneifen, dass man schon am Sprachlichen, am Pleonasmus des „geistigen Gedankenguts“ das Undurchdachte und Haltlose der Aktion der Präsidentin erkennt.(…)

(…) Aber der Chefredakteur Böcker, der zum Autorenkreis des „Instituts für Staatspolitik“ gehört, musste den Brief der Präsidentin als Mitteilung verstehen, dass er in den Augen der Hochschulleitung untragbar ist. Die Pressestelle der Universität bestätigt, dass Böcker, bevor er vor sämtlichen Universitätsmitgliedern der Verbreitung extremistischer Propaganda bezichtigt wurde, von der Präsidentin nicht angehört worden ist.

Der Chefredakteur von „Campus“ wird vom Studentischen Konvent gewählt. Böcker hatte keine Gegenkandidaten. Seine Veröffentlichungen sind im Internet zugänglich. Dort hätte Frau Niehuss finden können, dass er schon mit seinem ersten Beitrag für „Sezession im Netz“ 2009 eine Debatte über die Larmoyanz demographischer Untergangsprognosen anstieß – in hellsichtiger Vorwegnahme der Sarrazin-Aufregung. Der SPD-Politiker Mathias Brodkorb, der neugierigste Beobachter der rechtsintellektuellen Umtriebe, wies den „streitbaren jungen Mann“ damals dem linken Flügel der Neuen Rechten zu. Der Historiker Michael Wolffsohn kennt Martin Böcker aus einem Seminar über Geschichte und Theater, in dem Böcker über Sartres „Im Räderwerk“ referierte, und charakterisiert ihn als hochintelligenten, der Verfassungsfeindschaft unverdächtigen Kopf.

Gemeinsam mit seinem politikwissenschaftlichen Kollegen Carlo Masala hat es Wolffsohn als „Systembruch im Rahmen der Demokratie“ gerügt, dass die Präsidentin unliebsame, aber unspezifizierte Meinungen per Anordnung vom Campus verbannen will. In der amerikanischen Rechtsprechung zur Redefreiheit gibt es den Begriff des „chilling effect“. Vage Umschreibungen des Unsagbaren durch die Autoritäten senken die Gesprächstemperatur und führen auch ohne ausdrückliche Redeverbote dazu, dass ein Untergebener seine Zunge hütet. Ein eisiger Wind weht einen an, wenn Frau Niehuss über ihre Pressestelle mitteilen lässt, dass sie die Meinungsfreiheit verteidige. Dieser Zeitung stand sie für ein Gespräch nicht zur Verfügung.

In diesem Fall muss man Patrick Bahners – ungeachtet seiner höchst seltsamen Haltung zur Islamkritik – wirklich Respekt zollen. Er tritt für die Meinungsfreiheit ein und spricht sich gegen unbewiesene Vorverurteilungen sowie Denkverbote aus. Die Zeitschrift „Sezession“ greift den Artikel von Bahners ebenfalls unter dem Titel „Patrick Bahners und die Campus Drei“ auf:

Eine unerwartete und vorzüglich argumentierte Schützenhilfe bekamen heute in der FAZ die „Campus Drei“ (Martin Böcker, Felix Springer, Larsen Kempf) ausgerechnet von Patrick Bahners. Sie wiegt umso mehr, als sich Bahners nicht von politischen Sympathien leiten läßt, sondern die Sache ganz grundsätzlich und prinzipiell abklopft. Das bedeutet erstmal, die Reizwörter und Klingelphrasen links liegen zu lassen, und sich beispielsweise anzusehen, was in der inkriminierten Zeitschrift „Campus“ denn nun wirklich drinnen steht, seit die Bösewichter sie übernommen haben.

Und dort entdeckt Bahners zu unser aller größten Verblüffung kein „ultrakonservatives“ (O-Ton Spiegel) Gedöns, sondern einen nüchternen, offenen Tonfall und Plädoyers für „ehrliche Debatten“, mitsamt Pro- und-Contra-Meinungsbeiträgen zu einem Thema, das auch er selbst als „heißes Eisen“ anerkennt, dessen Diskussion durchaus legitim sei.

In Zukunft dürfte es die linksextreme Szene schwieriger haben, anhand von Diffamierungen unliebsame Diskussionen zu unterdrücken, denn die linksideologische Unterwanderung von Medien und Politik wird immer häufiger angeprangert. Eine gesunde rechtskonservative Einstellung, in Zeitschriften wie „Junge Freiheit“ und „Sezession“ publiziert, gewinnt zusehends an Bedeutung. Dass mit Thomas Goppel ein CSU-Politiker der Jungen Freiheit beigesprungen ist, darf als positives Zeichen gewertet werden. Es bleibt abzuwarten, wer sich bei den etablierten Parteien sonst noch traut, dem (noch) linken Mainstream die Stirn zu bieten.

Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller / Fotos: Dr. Wolfgang Hößl & Roland Heinrich

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    Kommentar Junge Freiheit: „Liberalitas Bavariae“
    Sezession: Interview mit Martin Böcker
    Sezession – Martin Böcker, Campus und das Institut für Staatspolitik

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39 KOMMENTARE

  1. Das heißt gefälligst Rassist_Innen und Rassist_Inneninnen, ich darf doch sehr bitten.

  2. Stürzenberger gut wie immer.

    In diesem Fall muss man Patrick Bahners – ungeachtet seiner höchst seltsamen Haltung zur Islamkritik – wirklich Respekt zollen. Er tritt für die Meinungsfreiheit ein und [spricht] sich gegen unbewiesene Vorverurteilungen sowie Denkverbote aus.

    Der Bahners muss sich derzeit offenbar bei seinem Arbeitgeber, der F.A.Z., rehabilitieren.

  3. @ #1 hansmeiser (24. Jul 2011 23:27):

    Die Gender_gap geht mit kleinem „i“: Rassist_innen. Wer das heutzutage falsch schreibt, fällt schon in der staatlichen Grundschule durchs Diktat!

  4. Wenn man sämtliche freien Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Medien mal auf ihre Verbindungen zu linkextremistischen Vorfeldorganisationen untersuchen würde, kämen sicher interessante details zusammen.
    Daher auch die Aufforderung an alle Leser hier, bei Kenntnis solcher Kontakte die Öffentlichkeit zu suchen und darauf hinzuweisen.

  5. Sehr gute Zusammenfassung der seit 10 Tagen betriebenen Hetzkampagne gegen OLt Böcker.

    Dem BR ist aber der Vorwurf zu machen, daß er sich so leicht von Linksextremisten unterwandern läßt.

    Der SPD-Gantzer nimmt unter „hinterfotziger“ Gleichsetzung von rechts-konservativ mit rechtsradikal auch sofort Kontakt mit dem Verteidigungsminister auf und fordert Disziplinarmaßnahmen. Offenbar weil jemand sein Recht auf auf Meinungsfreiheit nutzt. Und wenn Böcker schon kein Recht verletzt – irgendetwas Verwerfliches wird man schon hindrechseln können. Da kann man ja gespannt sein, wie das BMVg reagieren wird.

  6. Soso.
    Der Nationalkommunismus ist also rechts und der Internationalkommunismus ist links.

    SEHR EINLEUCHTEND MUSS ICH SCHON SAGEN.

    Und wo duerfen wir normal rechten, gerechten, rechtschaffenen Menschen platz nehmen? Doch wohl hoffentlich nicht in der Mitte zwischen den ‚rechte‘ und linken Kommunisten. ???

    ALSO SO EIN ELENDER SCHWACHSINN !!!
    Wann werden die Menschen aufhoeren diesem unseligen Aberwitz auf dem Leim zu gehen.

    5VOR[20]12 !!!

  7. Das ist mal Faktenarbeit bei PI! Vielen Dank Michael!
    Es ist sehr wichtig diese kleinen selbsternannten Denunzianten zu entlarven.

    In dem Zusammenhang sollte PI, bezogen auf einen Schreiberling mit Mundgeruch, wesentlich sensibler werden.

  8. Soso.
    Der Nationalkommunismus ist also rechts und der Internationalkommunismus ist links.

    Und wo ist der Religionskommunismus dann?
    Ist der die Mitte.
    Wieder kein Platz fuer uns Normalsterbliche.

    5VOR[20]12!!!

  9. Erfreuliche Neuigkeiten, verpackt in einem vielseitig informellen Artikel. Danke, Herr Stürzenberger!

  10. Der Artikel an sich ist interessant und klasse.
    [Damit man mich Herr Stuetzenberger mit meinen generellen Anmerkungen nicht missversteht.]

  11. Michael Stürzenberger, Manfred Schwaller und Dr. Wolfgang Hößl – eine Wohltat in Sachen Seriosität und journalistischem Sachverstand.

    Danke von Hamburg nach Bayern.

  12. Chapeau, Michael!

    Hier noch ein Beispiel, wie der Kölner Stadtanzünder kultursensibel Meldungen „türkt“:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1311335449850.shtml

    Hetzjagd endet blutig im Bahnhof

    Von Ralf Rohrmoser-von Glasow, 24.07.11, 09:40h, aktualisiert 24.07.11, 18:01h

    Erst die Meldung von 09:40h

    Schwer verletzt

    Der 24-Jährige ist schwer verletzt. Er hat Platzwunden und Schnittverletzungen im Gesicht. Noch in der Nacht wurde er in einer Bonner Klinik operiert. Lebensgefahr besteht nicht. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos. Die Täter (6 – 7 Personen) wurden von Zeugen wie folgt beschrieben: männlich, Südländer, zwischen 16 und 20 Jahren alt, 170- bis 175 Zentimeter groß. Sie trugen dunkle Jogginganzüge, einige eventuell auch dunkle Lederjacken. Wichtige Hinweise auf die Täter erhofft sich die Polizei aus der Auswertung von der Videoüberwachung im Bahnhof., die zurzeit stattfindet. Hinweise werden erbeten an die Polizei in Siegburg, Tel. 02241 – 541-0.

    Nun die kultursensible Berichterstattung von 18:01h

    Die sechs oder sieben Männer sind nach Angaben mehrerer Zeugen zwischen 16 und 20 Jahre alt und rund 1,70 bis 1,75 Meter groß. Sie trugen dunkle Jogginganzüge und eventuell dunkle Lederjacken. Die Kripo bittet um Hinweise unter ??02241/541-31?21. http://www.ksta.de/rsa-bilder

  13. Der BR ist längst auf der linken Spur unterwegs, auch ohne solch zwielichtige Gestalten wie diesen Bezler.

    So werden schon Kinder mit linksgrüner Propaganda infiltriert.

    So geschehen in den Kindernachrichten „Klaro“ vom 23.07.2011 auf BR2.
    Auf die Frage eines Kindes, warum es in Afrika jetzt nicht mehr regnet, meldet sich eine Reporterin aus Nairobi mit folgendem Statement:

    …Viele sagen daß es mit dem Klimawandel zu tun hat. D.h. das Wetter ändert sich, weil beispielsweise in den reichen Ländern,
    wie Deutschland und so, soviele Autos fahren und so viele Fabriken ihre Abgase in die Luft pusten.
    In Afrika führt diese Umweltverschmutzung dann dazu daß es nicht mehr wie sonst zweimal im Jahr regnet und daß es diese Dürre gibt.

    Dürren gibt es in Afrika also erst, seit die bösen reichen Länder, vor allem Deutschland, die Umwelt verschmutzen. Auf infame Weise, wird so bereits den Kindern ein Schuldkomplex eingeimpft.
    Die Sendung läßt sich als Podcast auf BR-online nachhören oder downloaden.

  14. An diesem Beispiel kann man wieder mals sehen, wei weit die „Links“- bzw. „Gleichschaltungs-Verluderung“ auch bei Universitätsleitungen
    schon geht! Diese Frau Professorin macht sich nur noch lächerlich, weil sie zu blöde ist, vorher ein wenig zu recherchieren, verläßt sich „voll“ auf diese kriminelle Journaille des „BR“!
    Gottseidank hat wenigstens Prof. Wolffsohn da=
    gegengehalten!
    Etwas viel Interessaneters noch: bei KOPPonline
    enthüllte Udo Ulfkotte aus einem Buch einer Politikwissenschaftlerin einen Brief Genschers
    als Innmininster aus den Siebzigern, in der er
    seinem Kanzler Brandt damlas schrieb, „wie negativ sich die Anwesenheit von einer Million Türken in Deutschland schon gestalte und daß der Staat gegensteuern müßte.“ Damit
    avanciert Genscher zum Vorgänger Sarrazins
    und müßte sich eigentlich für dessen Ehrenrettung in die Bresche werfen, nicht wahr?

  15. #19 felixaustria (25. Jul 2011 00:45)

    Genschman ist längst geläutert und für die EU-Beitritt der Türkei!

  16. Genau wegen dieser permanenten Pressezensur, wie von Eurabier oben aufgeführt, sind PI und verwandte blogs immer wichtiger. Auch und erst recht nach „Norwegen“. Wieso unterschlägt der ksta in der „kultursensibel“ überarbeiteten Meldung das kleine Wort „Südländer“ und sonst nichts? Hier noch mal die Original-Meldung der Polizei aus dem Rhein-Sieg-Kreis und im Anschluß der link des Polizeipresseportals, wo sich jeder die fehlenden Informationen zur kultursensiblen Tagespresse besorgen kann:

    Schwere Körperverletzung durch eine Gruppe
    24.07.2011, 05:39 | Siegburg
    Opfer erlitt Augenverletzung

    Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 00.46 Uhr im Bahnhofsbereich zu einer Körperverletzung.
    Nach Zeugenangaben wurde ein junger Mann von mehreren Personen verfolgt. Die Gruppe stellte den 24-jährigen Siegburger in der unteren Etage des Siegburger Bahnhofs und traktierte ihn mit Fußtritten und Schlägen. Ebenso sollten die Täter mit Messer und Hammer bewaffnet sein.
    Der Einsatzort wurde mit mehreren Funkstreifen angefahren, die Täter waren bereits zu Fuß in Richtung Hochstraße flüchtig.

    Vor Ort wurde der Verletzte aufgefunden, er hatte Platzwunden und Schnittverletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er ins Krankenhaus verbracht, Lebensgefahr bestand nicht.

    Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.
    Die Täter (6 – 7 Personen) wurden wie folgt beschrieben:
    männlich, Südländer, ca 16 – 20 jahre alt, 170-175 cm groß, dunkle Jogginganzüge, evtl. dunkle Lederjacken

    Hinweise werden erbeten an die Polizei in Siegburg, Tel. 02241 – 541-0. (Th.)

    Der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises
    als Kreispolizeibehörde
    Einsatzleitstelle
    Frankfurter Straße 12 – 18, 53721 Siegburg
    Tel.: 02241/ 541– 3050 Fax.: 02241/ 541–3059
    Email: leitstelle.rhein-sieg-kreis@polizei.nrw.de
    Internet: http://www.polizei-rhein-sieg.de

    http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/

  17. Zu der von
    #20 Eurabier (25. Jul 2011 00:55)
    gebrachten Info zu den ARD-Piraten ein Tip für alle bildungsbewußten Eltern: Unbedingt den was-ist-was-Band „Seeräuber“ (gebraucht) aus den 80er kaufen und NICHT den kultursensibel überarbeiteten Band „Piraten“ (beide haben die Nummer 71) aus dem aktuellen Bestand. Dort wird nämlich praktisch nichts über die muslimischen Barbaresken berichtet.

    http://www.pi-news.net/2008/12/was-ist-was-politisch-inkorrekt/

    Am Rande: ich höre gerade das ZDF-Nachtstudio zum Thema Kabarettisten. Eckhard von Hirschhausen beklagt gerade, dass im deutschen Kabarett Muslime das große Tabu-Thema seien…. ist wohl vor „Norwegen“ aufgezeichnet worden…..

  18. Die redaktionelle Zuwanderung von Linken und Grünen U-Booten in die Redaktionsstuben hatt seid 25 Jahren ein gewisses System, leider weiß ich das….. 😥
    Und mußte das mit zusehen beobachten. 😈
    Es handelt sich um eine gewisse Generation….Yuppie und dergleichen aus Anfang der 80’ziger Jahren, dessen Neu“angelernte“ versauen nun unsre Gesellschaft,mit der Bereicherung der Ökofanten und Integrationsfanten, ein übles Gemisch…..sehr auf einer Linie….die wir kennen ,vor 80 Jahren und aus der DDR, zwar in anderen Gewande , aber noch gefährlicher für die ehrlich arbeitende Bevölkerung…[..]
    Zum allergrößten Übel, haben die auch noch die nicht konformen Zuwanderer mit ins Boot genommen, denn erwünschte Einwanderer gab es ja nach den Gastarbeitern die blieben nicht, immerhin ist das mit den Anwerbestopp 1973 auch schon fast 40 Jahre her.

    Gruß

  19. #5 johann (24. Jul 2011 23:34)

    Es wäre überhaupt etwas, an zentraler Stelle mal einen öffentlichen Pranger für den Verrat an deutschen Interessen einzurichten.

    Dies gilt unabhängig von der Teilnahme an der Begünstigung schädlicher Zuwanderung, der Verschleuderung deutscher Steuergelder in der EU, der Zerstörung des deutschen Bildungswesens, der Zersetzung der inneren und äußeren Sicherheit und der haarsträubenden Familien- und Sozialpolitik.

    Ross und Reiter und ihren täglichen Verrat an diesem Land an zentraler Stelle benennen! Das Internet vergisst nicht!

    (Licht ist eine gute Waffe gegen dunkle Gestalten. Zeit, ein Schlaglicht zu werfen)

  20. Hm, langer Bericht, aber was heisst den nun DISTANZIEREN?

    Kommt der dort nicht mehr in irgendwelchen Sendungen vor?

    Oder ist es nur
    Reiner Zufall,
    weil die Diskussion über CAMPUS peinlich wurde?

    Der BR hat sein Jahren üble Beiträge gegen sogen. Rechte gesendet. Besonders nach dem mannichligen Lebkuchenmesserstich.

    Man darf gespannt sein, wann der nächste Beitrag in Kontrovers oder Report München aufgetischt wird.

  21. Ich habe die zage Hoffnung das sich zumindest beim BR was ändert, warum auch nicht, aber wetten würde ich nicht drauf….[..]
    Es geht da um das Erkennen der Verformung, da könnte wirklich was geschehen, kommt drauf an, wer da was zu sagen hatt , in Zukunft. 😀

    Gruß
    PS: Also Hoffnung habe ich da schon…… 🙂

  22. #29 WahrerSozialDemokrat (25. Jul 2011 02:55)

    Grüßgott und Schalom, lieber WSD?

    Wie einst die armen Menschen geringen Glaubens ihren Messias ersuche ich um Entschlüsselung Ihrer Parabel.

    😉

  23. #18 status quo ante (25. Jul 2011 00:43)

    …Viele sagen daß es mit dem Klimawandel zu tun hat. D.h. das Wetter ändert sich, weil beispielsweise in den reichen Ländern, wie Deutschland und so, soviele Autos fahren und so viele Fabriken ihre Abgase in die Luft pusten.

    Mit der Floskel „viele sagen“ hat sie sich eine Freizeichnungsklausel eingesetzt, ist darauf nicht festzunageln, was Kinder natürlich noch nicht verstehen (oft nicht einmal Erwachsene).

    In Afrika führt diese Umweltverschmutzung dann dazu daß es nicht mehr wie sonst zweimal im Jahr regnet und daß es diese Dürre gibt.

    Warum nur in Afrika? Auch wir hatten die letzten Jahre recht wenig Regen, dieses Jahr schüttet es fast täglich wie aus Kübeln (spart Blumen zu gießen).

    Warum haben wir keine Dürre, keine Hungerkatastrophe und – noch viel mehr – warum sind im Fernen Osten die Tiger-Staaten, in Afrika seit Jahrzehnten die Hungerleider? Wird angesichts der Tatsache, daß sie damals zur gleichen Zeit und den gleichen Konditionen antraten.

    Die Antwort ist einfach:

    Asiatische Länder, vor 30 Jahren nicht besser gestellt als afrikanische, sind heute viel weiter. Auf die Frage, was den Unterschied ausmache, antwortete Ugandas Präsident Museveni: „Die Disziplin der Asiaten.“ Die Menschen in asiatischen Staaten mit spärlichen Ressourcen und großer Bevölkerungsdichte seien fleißiger als die Afrikaner, die dazu neigten, „das Leben als gegeben hinzunehmen.“ Jeden Nichtafrikaner setzt eine solche Interpretation dem Verdacht des Rassismus aus (mitgeteilt bei: DER SPIEGEL Nr. 51 vom 14.12.1992, S. 148 ff.

    Noch Fragen, Kienzle?

  24. Faschisten aus der Deckung holen!

    Vielen Dank Herr Stürzenberger. Bitte mehr davon auf PI!

  25. BR distanziert sich von linken Mitarbeiter?

    Dann müsste der BR sich von sich selbst distanzieren. Ein Bauernopfer, wenn überhaupt eine echte Distanzierung langfristig stattfinden wird.

  26. Distanzieren kann man sich nur, wenn Diffamierung und Denunzierung der die Argumente vorbringenden Gruppierung nicht möglich ist.

    Heute noch die Kamera, morgen wieder bei http://www.antifa-gaming.de eine Runde Counter Strike und Call Of Duty gespielt und in Foren für kommunistisches Gehört bei Themen wie Palaestina-Frage oder Antiamerikanismus mit den Gesinnungsgenossen kommuniziert und übermorgen schon die Waffe in der Hand…

  27. Ich hoffe, dass der BR Bezler nie wieder engagieren wird. Neutrale Berichterstattung sieht anders aus.

  28. Den Bürgerkrieg können sich nur total defekte Menschen wünschen, welche nichts mehr zu verlieren haben, welche weder Bindung noch Verantwortung empfinden gegenüber Kindern, Eltern, Geschwistern und Freunden.
    Als einer, welcher dank seiner eigenen Leistung als Ruheständler in friedlicher, extremistenfreien, privilegierter Umgebung leben darf, empfand ich es, seit ich mich nach der nachdenkenswerten Lektüre von „Sarrazin“ für die bei PI behandelten Themen interessiere und versuche, mich mit entemotionalisierten, sachlichen Kommentaren zu beteiligen, als einen in dieser Dimension unerwarteten Schock, feststellen zu müssen, welch unterschwelliger gegenseitiger Hass sich in diesem Land mittlerweile zwischen extremen Lagern links und rechts entwickelt hat.
    Noch leben wir, trotz Schuldenkrise usw., mit einer funktionierenden Wirtschaft, deren Anfänge die zu bewundernde Wiederaufbau-Generation nach dem Krieg gestaltet hat. Niemand hungert in diesem Land, die immensen Sozialleistungen können zu Lasten anderer Investitionen, gerade noch gestemmt werden. Die Leistungswilligkeit und -fähigkeit des größeren Teils der Bevölkerung beschert uns nicht nur Ansehen in der Welt sondern noch den beschriebenen Wohlstand.
    Das Zündeln an den Lunten, zu welchem auch so unglaubliche Ereignisse wie in Norwegen geschehen, herhalten müssen, wird irgendwann zu einer uns alle zerstörenden Explosion führen. Dieser Mann ist in die gleiche Schublade einzuordnen, wo sich auch islamische Selbstmordattentäter befinden. Er hat, bei der zu erwartenden langjährigen Strafe, sein Leben ja auch weitgehend beendet und fühlt sich wie die als Märtyrer.
    Die Vereinnahmung Europas durch den Islam beunruhigt mich beim Gedanken an die Zukunft meiner Kinder genauso wie es wohl den meisten hier zu Wort kommenden geht.
    Keinen Sinn macht es aber sich gegen Unabänderlichkeiten zu stemmen. Weder kann man den nun mal existierenden Muslims unter uns verbieten, mehr Kinder zu bekommen, als die „Einheimischen“, noch kann man die „Einheimischen“ dazu bringen „zum Wohle der Gemeinschaft“ mehr Kinder zu erzeugen, noch kann es gelingen, die Grenzen absolut dicht gegen die Zuwanderung zu machen.
    Dies haben sicher so manche der in PI wegen ihrer Passivität heftig gescholtenen „Politiker der Mitte“ sicher längst erkannt, ohne aber den Mut zu finden diese nackte Wahrheit dem Volk zu verkünden. Der Machtverlust wäre die wahrscheinliche Folge.
    Machen wir uns nichts vor, man muss nur die Grundrechnungsarten anwenden, um zu erkennen, dass die demographisch und völkerwanderungsbedingte Islamisierung Europas
    nicht aufzuhalten ist.
    Was bleibt uns anderes übrig, als doch an die Integrationsfähigkeit zu glauben und diese mit sowohl weichen, als auch rigorosen (so lange wir noch die Macht haben) Maßnahmen zu erzwingen.
    Oder hat irgendjemand eine bessere Idee als idiotische „schickt sie nach Hause“-Sprüche, um das oben beschriebene Szanario zu verhindern.

  29. Solche Typen wie Bezler sind das allerletzte.
    Mit dem Objektiv kann er ja Passphotos machen…Gibt er sie an die Linksfaschistenschlägertruppen, damit die diesen Leuten die Autos abfackeln und abgewöhnen ihre Meinung kund zu tun?Oder werden die Photos dazu genutzt, um den Demonstranten das Leben kaputt zu machen?

  30. Diese dunkelroten Brüder sitzen wirklich überall.
    Ich kannte z.B. Lehrer, die früher bei der Roten Hilfe aktiv waren.
    Der „Marsch durch die Institutionen“ ist wirklich vorzüglich gelungen.

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