In der Euro-Krise hangelt sich die europäische Polit-Elite von einer Verzweiflungstat zur nächsten. Die USA steuern unter Barack Obama auf die Zahlungsunfähigkeit zu. Und selbst bei volkswirtschaftlichen “Musterknaben” wie China oder Deutschland ist der gegenwärtige Erfolg mehr Schein als Sein. Kurzum: die wichtigsten Länder der Erde werden von einer Versager-Generation regiert. Und das dicke Ende kommt wohl erst noch.
(Kommentar von Frank Furter)
Seien wir ehrlich: schlechte Politiker, die mit dem Regieren schlichtweg überfordert sind, gab es immer, gibt es, und wird es auch immer geben. Doch die jetzige Generation scheint eine besondere zu sein, egal wohin man schaut. Es regiert die Oberflächlichkeit, die Ahnungslosigkeit, die Phrasendrescherei.
Seit Jahren nun herrscht Krise: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Eurokrise, Schuldenkrise. War das alles unvorhersehbar, angesichts wuchernder Immobilienblasen und gen Himmel wachsender Staatsschulden? Wohl kaum.
Die letzte wirkliche Wirtschaftskrise erlebten die Deutschen im Westen in den Jahren unmittelbar nach dem Krieg. Alles was darauf folgte und den Namen „Krise“ trug, waren – ohne beschönigen zu wollen – Problemchen auf äußerst hohem Niveau. Anders verhielt es sich im deutschen Osten: die dortige Wirtschaft verfiel spätestens nach dem Mauerbau in eine dauerhafte Krise. Dass nun, nach einem jahrzehnte-währenden Linksruck, derselbe Zustand das ganze Land und darüber hinaus den ganzen Westen befallen hat, ist mehr als nur ein Zufall.
Dabei geht es den Deutschen auch heute noch recht gut, nimmt man die Lage in anderen Ländern zum Maßstab. Faktisch allerdings zehrt die Bundesrepublik von jenen Strukturen und Reserven, die vor langer Zeit entwickelt wurden. Der Ist-Zustand ist freilich ein anderer: „Was mit Recht südeuropäischen Ländern vorgeworfen wird, nämlich laufende konsumtive Staatsausgaben seit vielen Jahren mit Krediten finanziert zu haben, trifft auch für Deutschland zu“, stellt Walter Hamm in einem höchst lesenswerten FAZ-Kommentar fest. Und er hat recht. Gäbe es beispielsweise nicht den Länderfinanzausgleich, dann wären manche Teile der Republik, allen voran die Bundeshauptstadt Berlin, schon heute so pleite wie Griechenland.
Tatsächlich zeigt sich so im Großen, was im Kleinen längst bewiesen ist: das linke Dogma des Gutseins und Helfens schadet häufig weit mehr, als dass es nutzt. Bietet eine Gesellschaft ihren Arbeitslosen an, quasi alle Unterhaltskosten zu übernehmen und einen – bestimmt nicht fürstlichen, aber ausreichenden – Betrag auszuzahlen, stellt sich für die Betroffenen die Frage: „Warum Vollzeit arbeiten gehen, für 100 Euro mehr im Monat?“ Das gilt freilich nicht für alle und soll weiß Gott nicht das Leid verklären, dass viele Menschen im Hartz4 Milieu empfinden und erfahren. Der Blick gilt hier vielmehr dem System, das Geringverdiener mit relativ hohen Abgagen belastet und Arbeitslosigkeit in der Summe quasi fördert, da es die grundlegend falschen Anreize setzt.
Dieselben falschen Anreize bestehen auch auf Länderebene. Warum sollte Berlin danach streben, sich wirtschaftlich besser aufzustellen, wenn das Ergebnis wäre, dass es kein Geld bekommen, sondern schlimmstenfalls gar Geld bezahlen müsste? Und auch auf europäischer Ebene ist der Effekt altbekannt. Schon als die EU – lange vor der Wirtschaftskrise – die Osterweiterung plante, ging in Spanien, Portugal und Griechenland die große Angst umher: „Heißt das etwa, dass wir demnächst nicht mehr Netto-Empfänger, sondern Netto-Zahler sind?“
Mit der Einführung einer dauerhaften Transferunion sollen diese ohnehin schadhaften Fehleinstellungen des europäischen Systems gar noch verstärkt werden. So werden die Ursprünge der gegenwärtigen Probleme absurderweise zur Lösung derselben verklärt.
Nicht besser steht es derweil in den USA. Längst offenbart sich auch dort, wie hoffnungslos überfordert die Regierung, allen voran Präsident Obama, mit den derzeitigen Problemen ist. So wird als Lösung der drohenden Zahlungsunfähigkeit die Erhöhung der Schuldengrenze diskutiert. Das mag freilich unmittelbar der einzige Weg sein, die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Doch auch dort stellt sich die Frage, ob ein Problem, das durch zu viele Schulden entstanden ist, durch noch mehr Schulden gelöst werden kann. So zeigt sich konkludent, wie wenig innenpolitisch in der Ära Obama bisher geschehen ist. Das Rumdoktorn an sozialpolitischen Prestigeprojekten wie der Reform der Krankenversicherung hat viel Zeit und Ressourcen gekostet, ähnlich wie die hiesige Debatte um den Atomausstieg. Die elementaren strukturellen Probleme blieben hingegen unangetastet – diesseits wie jenseits des Atlantiks.
So scheinen die Chinesen die großen Sieger des gegenwärtigen Niedergangs des Westens zu sein. Und zweifelsohne hat das Reich der Mitte in den vergangenen Jahren gewaltig an Bedeutung gewonnen; wirtschaftlich wie politisch. Vor allem die USA, deren größter Gläubiger die Chinesen sind, geraten zunehmend in ein Abhängigkeitsverhältnis, das noch vor einigen Jahren vollkommen undenkbar gewesen wäre. So rächt sich die Globalisierung: mit Dumpinglöhnen und billiger Energie hat es China geschafft, den Westen um erhebliche Teile seiner wirtschaftlichen Produktion zu erleichtern. Das allerdings setzt die chinesische Zentralregierung unter Druck. Denn mit steigendem Wohlstand verliert das Land seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt. Längst erfährt China am eigenen Leibe, was zuvor Japaner und Koreaner und davor die USA und Deutschland erlebt haben: die Produktion, vor allem im Low-Cost-Segment, wandert ab in noch billigere Länder wie Vietnam und Indien.
Dieser Effekt wäre schon längst viel stärker, würde die chinesische Regierung den Wechselkurs des Yuan nicht künstlich niedrig halten. So sichert sie sich auf – wohlwollend formuliert – trickreiche Art und Weise ein gutes Stück ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das aber steht dem Wohlstandszuwachs der Bevölkerung, insbesondere jenseits der boomenden Ballungszentren im Osten und Südosten des Landes, entgegen. Faktisch leben auch heute noch hunderte Millionen Menschen in China auf Dritte-Welt Niveau. Wirklich bedrohlich ist indes die Tatsache, dass auch in China eine Immobilienblase gen Himmel wächst, die das Ausmaß der jüngst in den USA geplatzten Blase noch um ein Vielfaches übertreffen könnte. Notwendige Korrekturen auf dem chinesischen Immobilienmarkt, gleichwohl im teilweise euphorisch betriebenen Aktienhandel, lässt die Zentralregierung jedoch nicht zu. Ob das der richtige Weg ist, wird die Zukunft zeigen. Und schon mögliche Zahlungsschwierigkeiten der Amerikaner könnten in China zu enormen wirtschaftlichen Verwerfungen führen. Das Platzen der dortigen Immobilienblase scheint ohnehin nur eine Frage der Zeit zu sein.
Das wiederum ist auch für die deutsche Wirtschaft ein mehr als bedrohliches Szenario, ist der jüngste Aufschwung doch vor allem dem Wachstum in Asien zu verdanken. Der Binnenmarkt hingegen liegt auch weiterhin brach, die Kaufkraft der heimischen Bevölkerung wird schon heute durch exorbitante Steuer- und Sozialabgaben abgewürgt, bei denen milliardenschwere Rettungspakete für europäische Mitgliedsstaaten bis dato nicht einmal eingepreist sind. Vielmehr ist die hohe, gegenwärtige Belastung den eigenen, nationalen Umverteilungszyklen geschuldet. Und selbst diese kann die Bundesregierung – aller hohen Abgaben zum Trotz – nicht ohne Neuverschuldung bedienen.
Das lässt nichts Gutes für die Zukunft hoffen. Und nichts gibt mehr Anlass zur Sorge als die eklatanten Missstände an deutschen Schulen und Universitäten. Dort gibt sich nämlich jene Generation die Blöße, die zukünftig den Wohlstand der Bundesrepublik erwirtschaften soll. Die Kombination aus sinkender Leistungsfähigkeit deutscher Schüler und steigenden, zu erwartenden Belastungen aus Pensions-, Renten-, Krankenversicherungs- und Pflegekosten taugen zu einem volkswirtschaftlichen Horrorszenario, das abzuwenden auf der politischen Agenda an aller erster Stelle stehen müsste.
Doch statt sich überhaupt mit diesen essenziellen Bedrohungen für den Wohlstand zukünftiger Generationen auseinander zu setzen, verstärkt die hiesige Politik die zu erwartenden Belastungen gar noch durch astronomische Hilfspakete für Schuldenstaaten der Euro-Zone. Geradezu zynisch erscheint in diesem Zusammenhang die geplante Einführung der Schuldenbremse: genauso wie der Atomausstieg ist diese keine „Wohltat“ der heutigen Politik, sondern ein Diktat an zukünftige Generationen, die gefälligst das umsetzen sollen, was man selber heute nicht umzusetzen im Stande ist.
Es bleibt abzuwarten, wie zukünftige Generationen mit dem politischen Erbe ihrer Vorfahren umgehen werden. Und es bleibt zu hoffen, dass auf die Generation der politischen Versager eine Generation der großen Staatsmänner, gerne auch der großen Staatsfrauen, folgt. Denn im Geschlecht, der Hautfarbe oder der Nationalität ist das Versagen der gegenwärtigen „Polit-Eliten“ nicht begründet, sondern vielmehr in den verkrusteten Strukturen, die aus zerrütteten Verhältnissen und eisernen Seilschaften, aus extremer Profilneurose und mangelndem Verantwortungsbewusstsein, aus übertriebenen Ideologien und fehlendem Pragmatismus, aus falschem Stolz und nicht vorhandener Ehre, aus denaturierten Werten und verloren gegangener Moral resultieren.
Es ist „Zeit zum Aufwachen“, meint Walter Hamm in seinem besagten FAZ-Kommentar. Das ist gut gemeint. Doch angesichts der gegenwärtigen Politiker Generation – sowohl in der Regierung als auch in der Opposition – wäre man geneigt, zu antworten: „Last sie lieber schlafen. Dann richten sie weniger Schaden an!“
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Es ist leider so, wie ich es schon in mehreren Beiträgen gepostet habe- Diejenigen, die diese Zustände in den MSM bis zuletzt schöngeschrieben haben..stellen sich nun hin und schreien.. “haltet den dieb”. Ich weiß zwar nicht, ob das für den Autor Walter Hamm so gilt, ich kenne ansonsten keine seiner artikel.. aber für das Sudelblatt FAZ.. gilt das allemal! Die bundesdeutsche Kannaille..ähh Journaille… ist was sie immer war.. ein mieser Haufen von Wendehälsen und und opportunistischen Mitläufern zugunsten ihres bequemen “Durchlügens”.
Dieses Phänomen entspricht dem Zeitgeist und beschränkt sich doch längst nicht mehr nur auf die Politik.
Auch in der Wirtschaft machen “Schaffer”, die ihre Ärmel hoch krempeln und los legen keine Karriere mehr.
Schon im mittleren Management einer Firma findet man heute doch zu > 80% Dampfplauderer und Dummschwätzer, die sich in end- und ergebnislosen Meetings gegenseitig in den Schlaf labern, keine Entscheidungen mehr treffen wollen (es könnte ihnen ja etwas negativ ausgelegt werden) und den Großteil ihrer Arbeitszeit damit verbringen, “Überlebensstrategien” innerhalb der Firma zu entwickeln, sich nach allen Seiten ab zu sichern und höchstens noch Kreativ sind, wenn es darum geht Kollegen, die einem selbst vielleicht mal gefährlich werden können, bei Zeiten ab zu sägen.
Mich wundert ohnehin, dass das schon so lange gut geht. Zum Glück für uns läuft es offensichtlich nicht nur in Europa, sondern weltweit so.
Ich denke nicht unbedingt, dass es sich um ein Generationenproblem handelt. Vielmehr wurde exakt dieser Typus des karrierebedachten, stromlinienförmigen, mediengeilen Politikers jahrzehntelang durch Parteien und Medien geformt; alle Menschen mit Ecken und Kanten wurden herausgebissen und weggemobbt und bevorzugt durch Quotenfrauen ersetzt.
Zum Unwesen der Linken in Berlin meinte noch vor wenigen Tagen in der Bundeshauptstadt ein Einheimischer zu mir, die Einstellung vieler Leute dort sei durch und durch passiv. Statt Dinge zu produzieren, wird vom Staat die Vollversorgung gefordert. Meines Wissens ist Berlin die einzige Hauptstadt eines Staates, in der das Wirtschaftsniveau unterhalb des Landesdurchschnitts liegt.
Eine Klarstellung
Bevor jetzt die üblichen Kommentatoren gar nicht mehr an sich halten können, wo sie nun glauben, doch endlich den lang ersehnten Untergang Amerikas deutlich vor sich zu sehen:
Von Pleite bzw. Kreditunwürdigkeit à la Griechenland sind die USA weiß Gott Lichtjahre weiter weg als z.B. die Bundesrepublik, deren ebenso unbilanzierte wie ungedeckte Pensionsansprüche die Realverschuldung auf etwa 8 Billionen € bringen. Verglichen mit Japans Schuldenberg ist das allerdings auch noch relativ wenig.
Tatsächlich ist das, um was es im amerikanischen Parlament geht, was man in Deutschland einen Nachtragshaushalt nennen würde. Da allerdings Exekutive und Parlament in den Vereinigten Staaten strikt getrennt (Gewaltenteilung!) und nicht wie etwa in Deutschland miteinander verschmolzen sind, ist der Kongress eben nicht das Abnickparlament, an welches sich viele Deutsche offenbar schon gewöhnt haben.
Zur Erinnerung: Auch die Clinton-Administration war einmal wochenlang zahlungsunfähig, weil sich die Volksvertreter auf keinen Haushalt einigen konnten – und das zu Zeiten eines enormen Haushaltsüberschusses!
Um es also noch einmal klar zu stellen: Jedes Jahr verlassen Zehntausende gut ausgebildete und unternehmungslustige Menschen Deutschland u.A. auch Richtung USA. Dass sie dort nicht à la Mohammedaner in Europa in die soziale Hängematte fallen, dürfte jedem klar sein, denn eine Einwanderung in die Sozialsysteme gibt es in Amerika nicht. Aber nicht nur aus Germanistan strömen Anpacker, Techniker, Ingenieure, Unternehmer und Menschen, die sich mit Arbeit eine Zukunft für sich und ihre Familien bauen wollen, in die Vereinigten Staaten, sondern aus aller Herren Länder. Im Gegenzug verlassen solche Menschen aber nicht die USA!
Auch wenn gerade die USA von der letzten Finanzkrise am stärksten gebeutelt wurden und noch immer ein Wenig unter deren Folgen torkeln, zeigt dieses Migrationsmuster schon, wo die Zukunft liegt. Diese Zukunft beinhaltet damit aber eben auch, dass die Schuldenlast Amerikas auf eine wachsende, tatkräftige Bevölkerung trifft und nicht wie etwa in Europa auf eine extrem schrumpfende, deren Einwanderer dazu noch zu einem erheblichen Teil aus wirtschaftlich völlig sinnlosen Sozialschmarotzern bestehen.
Verglichen etwa mit der Bundesrepublik wird Amerika also schlicht aus der Krise heraus wachsen. Hinzu kommt noch, dass in den USA nicht wie in Deutschland 50% der Menschen von staatlichen Leistungen leben oder bei ihm angestellt sind.
Sicher; die Vereinigten Staaten befinden sich in einer Wirtschaftskrise – verglichen mit der Entwicklung Mittel- und Westeuropas sind ihre Zukunftsaussichten allerdings mehr als goldig.
Zum Länderausgleich: Als Ex_FinAnw weiss man, das starke Länder, die Bayern, mit Absicht ihre Betriebsprüfungsabteilung klein halten. Denn: Warum sollte man regionalen Firmen mehr Geld aus der Tasche ziehen, weil man plangerecht prüfen könnte, wenn die Kohle eh nicht einem selbst zur Verfügung steht?
Danke Frank Furter für diesen Artikel. Wie immer sehr gut geschrieben.
Wir nennen bei uns unsere Politiker nicht umsonst “Schönwetter-Politiker”. D.h. in guten Zeiten fällt nicht auf, dass die auch nicht viel besser sind als “monsieur und madame tout-le-monde”
Nur wenn es wirklich Probleme gibt sieht man wie diese Politiker wie ein aufgescheuchter “Hühnerhaufen” reagiert und auch nicht mehr wissen als das Volk…..
#3 Stefan Cel Mare
Das sehe ich genauso. Abends setzten sich diese Herrschaften dann hin und basteln aus ihrem Phrasenbaukasten die nächste Rede zusammen.
Wie (fast) immer ein schöner und intelligenter Artikel vom Frankfurter. Danke
Doch die jetzige Generation scheint eine besondere zu sein, egal wohin man schaut. Es regiert die Oberflächlichkeit, die Ahnungslosigkeit, die Phrasendrescherei.
—————————————-
Es reagiert aber auch die “Alternativlosigkeit” sprich “Phantasielosigkeit”!
Es sollte “regiert” heißen, nicht “reagiert”!
Obwohl, wenn ich es mir recht überlege…….
Wieder ein Artikel mehr – diesmal von dem, von mir so geschätzten FrankFurter – der die Symptome bejammert, aber nicht die Ursachen benennt.
Machen wir einmal einen Ausflug in die Wirtschaft. Es ist wesentlich billiger und risikoloser, einen Arbeitnehmer Überstunden machen zu lassen, als einen weiteren Beschäftigten einzustellen. Ein Entscheidungsträger wird also IMMER erst massiv Überstunden schieben lassen, als sich nach zusätzlichen Mitarbeitern umzusehen. Solange dies so ist, sollten die, für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verantwortlichen Politiker hüten, über die Arbeitslosenzahlen zu lamentieren. Diese sind entweder gewollt, oder die Herren Schlipstäger beweisen damit ihre Unfähigkeit.
Dasselbe Prinzip haben wir in der Saatsführung. Jeder ‘Verantwortungsträger’ (Wer hat in der Politik schon Verantwortung?) gibt seinen Posten in aller Regel an seinen politischen Gegner ab. Immer jedoch an eine Person, zu der er/sie keine persönliche Bindung hat. Damit ist der Druck, ein geordnetes Haus an den Nachfolger zu übergeben, schlicht nicht vorhanden. Im Gegenteil sichert man sich das eigene politische Überleben, in dem man die Haushalte mittels ‘Wahlgeschenken’ (die stets der Wähler finanziert) an die Wand fährt. Kurz gesagt : Es gibt seitens der Politiker an einer soliden Haushaltsführung schlicht kein Interesse!
1945 war unser Land eine einzige Schutthalde. Was noch halbwegs brauchbar war, wurde demontiert und abtransportiert. Das Volk hungerte.
Um den Wiederaufbau zu finanzieren, wurde der Lastenausgleich eingeführt.
Heute, nach 60 Jahren Demokratur stehen wir wieder kurz vor einem Lastenausgleich! Böse Zungen könnten behaupten : “60 Jahre Parteienherrschaft haben dasselbe Ergebnis, wie 6 Jahre Bombenkrieg”
Seltsam, daß weit mehr als 1000 Jahre Monarchie (mit all den widerlichen Auswüchsen wie Feudalismus, Absolutismus …) keinen Lastenausgleich benötigten. Und zur Zeit der konstitutionellen Monarchie kannte die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands nur eine Richtung. Aufwärts!
Vielleicht sollte sich der Eine oder Andere Grundgesetzanbeter nur mal so rein hypothetisch fragen, ob der Parlamentarische Rat damals nicht doch ein klein wenig vergessen haben…
Ein Tip: Es ist das, weswegen wir ein Bundeskartellamt haben!
Die Politiker der Farm der Tiere
* Meerhofer = macht auf seriös ,ist es aber nicht ,auf Druck flippt er prollig aus
* Böhmisches Knödel = unbedeutend ,schwatzt gern , kennt ihre eigenen Statistiken nicht
* Matschek = hat IQ 71 fällt aber immer öfter auf 20 zurück ,wirkt dann hilflos
* Fatima Fückmiglück = Hat nen Türken ,ist somit politisch infiziert ,fällt als Denkerin aus
* Scharmane = verfolgt ausschließlich nicht deutsche Interressen
* IM Ferkel gehört zum Bilder (berger) Sammler-Club, Blinkt rechts , fährt aber links
* Ceausesco-Wolfi = “Dummbatz der Zeit” träfe es besser ,nichts los mit dem – man kann sich nicht mal über ihn ärgern – eine schlichte Niete
*Schwesterwelle die Fettnäpfchen-Sucherin , Sprachgewandt wie ein Alteisen , sucht Kontakt in der Türkei
*Schauffele — hat immer öfters Gedächtnislücken , wohin 100.000DM Spenden geblieben sind
*Prolet will die Türkische Kolonialherrschaft
ES EILT !!!!
Bitte unbedingt mitzeichnen und an Freunde und Bekannte weiterleiten:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18123
Nach neueren Meldungen möchte man diesen Irrsinn auf 1,5 Billionen aufstocken
Passend dazu!
Wie man UNS zur Diktatur erzieht!!!
http://sosheimat.wordpress.com/2011/07/15/wie-man-die-eu-zu-einer-diktatur-macht/
Danke Frank Furter und besonderen Dank an Graue Eminenz für die Erläuterung, die richtig und wichtig ist. Vor allem sollten es diejenigen hier zur Kenntnis nehmen, die gerne mit dem Finger über den Atlantik zeigen.
OT
Ein sehr “schönes” und aktuelles Beispiel aus dieser Woche, wie uns Anhänger der “Religion des Friedens und der Wahrheitsliebe” anlügen. Eine arabische “Nachrichtenagentur” verbreitet zu einem Vorfall in Israel, genauer gesagt in Judäa/Samaria, eine Meldung in zwei Sprachen. Nur: Die englische Version der Story hat kaum etwas gemein mit der arabischen Version! Aber seht selber, die verschiedenen Versionen werden in der deutschen Übersetzung gegenübergestellt und die jeweiligen Versionen auf der Website der “Nachrichtenagentur” verlinkt zum selber übersetzen und vergleichen:
Wie eine arabische `Nachrichtenagentur´ manipuliert:
Ma’an Englisch vs. Ma’an Arabisch
http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5888
#5 Graue Eminenz (15. Jul 2011 16:54)
Da haben Sie eine gute und wichtige Ergänzung hinzugefügt, wenn auch unter der Einschränkung stehend, daß Obama alles tut, um die USA ebenfalls zu einem Sozialstaat zu machen. Wie ja bekanntermaßen die letzte Immobilien- und Finanzkrise im Hause Clinton initiiert wurde. Weil dieser jedem Amerikaner, auch dem Sozialhilfeempfänger, den Erwerb einer Immobilie ermöglichen wollte und deswegen die Hypotheken- Institute die Bonität dieser Leiute nicht mehr prüfen durften. Andernfalls man ihnen ein Verfahren wegen Verstoßes gegen Affirmative Action Legislation angedroht hatte.
Was dazu führte, daß diese ihre diesbezüglichen Hypotheken – genannt Subprime , hahaha – bündelten, mit Derivaten zur Absicherung gegen Default versahen – womit die Rating- Agenturen gezwungen waren, diesen Mist mit tripple A zu versehen, udn diese Bündel dann u.a. an europäische Banken weiterreichten.
Wir sind also irgendwie auch Opfer des US- Sozialismus geworden, was in den USA mittlerweile bekannt ist.
Dahinter verbarg sich auch das Eingeständnis von Obama gegenüber Merkel, daß die Verursachung der Finanzkrise in den USA lag.
Dies nur nebenbei. Ich stimme zu: die USA haben aufgrund ihrer demokratischen Konstitution die Möglichkeit, sich daraus zu befreien.
Wir haben dies nicht. Wir bleiben immer sozialistisch angetörnt.
Und nochwas: Merkel ist eine Scheibe.
Natürlich zieht es die Versager und Nichtsnutze zu Hauf in die Politik.
Kohl, Fischer, Schröder , Merkel und Westerwelle sind allesamt Versager.
Merkel regiert erst gar nicht, weil sie keine Werte und Prinzipien vertritt, sondern moderiert die Regierung rein opportunistisch nach den Umfragen der Demoskopie.
So wird das nichts.
Wir brauchen wieder Politiker, die Grundwerte vertreten und nach ihnen regieren. Das die Linken mit ihren Utopien Deutschland zugrunde richten, ist Fakt.
Besserung nicht in Sicht.
Wenn man nicht gerade PI oder diesen niederbayerischen Internetauftritt
http://www.runder-tisch-niederbayern.de
auf seine Favoritenleiste gelegt hat, erfährt man eigentlich nichts. Man denkt z.B., da gibt es seitens der CSU junge Europaabgeordneten, der ihr politisches Handwerk ordentlich ausüben. Aber selbst die gehören schon zu den Versagern. Sie sind nur Politfunktionäre mit gutem Gehalt, sonst nichts. Wir der sich in einer selbstproduzieten TV Sendung über die Dänen aufregt, ist nur peinlich. Schauen Sie sich das mal an!
#5 Graue Eminenz (15. Jul 2011 16:54)
Schade!
Sehr oft stelle ich fest, daß wir bei Themen bezüglich den USA ähnlicher, manchmal sogar kongruenter Meinung sind. Bei Ihrem letzten Kommentar ist das leider nicht der Fall.
Nein FRANFURTER das war jetzt zur Abwechslung mal ein nicht so guter Artikel.
Die von Bush initiierten irren Steigerungsraten der Verschuldung liegen u. a. an einem sinnlosen u. viele Menschleben zerstörenden Irakkrieg u. dem leider notwendigen Afganistanfeldzug.
Das jetzt dazu zu benutzen Obama u. seiner Krankenversicherung an den Karren zu fahren lässt sich mit keiner Statistik belegen.
Einfach, weil es quatsch ist.
frohundheiter (17:45):
>>@ Graue Eminenz: Da haben Sie eine (…) Ergänzung hinzugefügt, wenn auch unter der Einschränkung stehend, daß Obama alles tut, um die USA ebenfalls zu einem Sozialstaat zu machen.<<
Sie haben vollkommen Recht! Auf keinen Fall wollte ich auch den Eindruck vermittelt haben, ich hieße NObamas Geld-für-Sozialistisches-zum-Fenster-rauswerfen nur irgendwie für gut oder wollte es relativieren. Wer mich hier schon eine Zeit kennt, dürfte darüber hinaus sowieso schon wissen, dass ich nicht gerade zum Obama-Fan-Club gehöre
weswegen ich und vor Allem der Kürze wegen diesen Part bewusst weggelassen habe.
Hinter Obamas Ausgabenwut steht indes auch noch ein völlig anders anderes Kapitel, was man aber durchaus mit den europäischen Verhältnissen in einen Zusammenhang bringen sollte:
In den USA, die zugleich Charakteristika eines Bundesstaates als auch eines Staatenbundes aufweisen, gibt es seit deren Gründung den ewigen Kampf darum, wieviel zentralistische (innenpolitische) Macht in Washington liegen sollte und wieviel Selbstverantwortung in den einzelnen Staaten. Darüber wird seit über 200 Jahren hitzig diskutiert und Amerikaunkundige sind oft überrascht, wenn sie mal erfahren, wie doch sehr wenig Macht der US-Präsident nach innen eigentlich hat.
Obamas Ziel ist es nun aber – z.B. durch diese Krankenversicherung über Washington – eine machtvolle Zentrale über das störrische amerikanische Volk zu kreieren, und mehr Macht beim Präsidenten zu vereinen. Diese ominöse Krankenversicherung (in Europa ja so sehr als Fortschritt bejubelt) stellt eben Nix anderes dar, als wenn Brüssel alle bestehenden Krankenversicherungen der unterschiedlichen EU-Länder (inklusive der Privaten) quasi auflöste, um dann eine EU-weite, einheitliche Krankenversicherung per Gesetz zu verordnen, die a) jedem Land/Staat seine Eigenständigkeit in diesem Punkt nimmt und b) einen wahnwitzigen, bürokratischen Moloch einer sowieso zu weiten Teilen völlig überflüssigen Zentralgewalt schafft.
Aber noch ein wichtiger Aspekt: Verglichen mit Brüssel fällt zunächsteinmal ins Auge, dass die Exekutive in Washington direkt vom Volk gewählt wird; etwas, was nun auf die EU-Kommission überhaupt nicht zutrifft. Daneben ist es mittlerweile Fakt, dass das Brüsseler Monstrum nach innen um ein Vielfaches mächtiger ist als Washington – und das ist innerhalb weniger Jahre geschaffen worden, ohne das überhaupt darüber diskutiert worden ist! Wenn sich Washington nur ansatzweise herausnähme, was Brüssel als normal empfindet, hätten die Amerikaner die verantwortlichen Politiker schon lange in die Wüste geschickt.
Ja – sie halten sich ja für so super intelligent, die führenden Politiker.
Sie denken ja, mit der Kraft ihres Verstandes alleine können sie die Völker in eine gute Zukunft führen.
Sie denken, die althergebrachten Traditionen und Werte kann man bedenkenlos über Bord werfen.
Wer ist denn ehrlich, auch wenn es zum eigenen Nachteil dient?
Wer hält seine Versprechen?
Wer sucht das Allgemeinwohl?
Wer steht zu seinem christlichen Glauben, statt dem Kulturrelativismus zu verfallen?
Wer?
Zuerst werden die Werte zerstört, dann wird das Volk und die Führung orientierungslos. Dann kommt eine Krise nach der anderen.
Was soll man sagen?
Rettung kann nur eine Umkehr von Herzen bringen.
OT
Finanzbranche in Europa
Acht Banken rasseln durch den Stresstest
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,774669,00.html
#22 Graue Eminenz (15. Jul 2011 18:12)
Volle Zustimmung mit folgenden Ergänzungen:
1. Die Darstellung, US-Amerikaner wären nicht krankenversichert, ist falsch.
2. Der Präsident (und damit die Regierung) wird (wie in Deutschland) NICHT vom Volk gewählt, sondern von Wahlmännern. In Deutschland vom Parlament.
3. Innenpolitisch hat in Amerika der Bundesstaat ‘das Sagen’, was manchmal zu ziemlich chaotischen Verhältnissen sorgt…
4. Vielleicht hat die EU-Kommission deswegen so viel innenpolitische Kompetenz, weil die ‘Herren’ außenpolitisch nirgendwo ernst genommen werden?
attempto (17:59):
>>“Verglichen etwa mit der Bundesrepublik wird Amerika also schlicht aus der Krise heraus wachsen.” Ich würde eher sagen : “Herausschummeln”.<<
Nein, man kann hier nicht von einem Herausschummeln sprechen, wenn man die fundamentalen Wirtschaftsdaten der USA betrachtet: Amerika hat es noch nicht einmal ansatzweise nötig, zu schummeln!
Traurige Tatsache indes ist, dass die Bundesrepublik eklatant schummelt; indem dort eben z.B. offene Pensionsansprüche (im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten) nicht Teil der staatlichen Haushaltsbilanz sind. In Germanistan belaufen sich diese nach vorsichtigen Schätzungen auf Minimum € 4 Billionen (die deutsche Billion – nicht die Englische
).
Überhaupt ist mir insbesondere nach der beschlossenen „Energiewende“ und Deutschlands zusätzlicher Verschuldung durch Rettungsschirme und Transferzahlungen an marode €uro-Staaten in 3-stelliger Milliardenhöhe schleierhaft, wieso die Bundesrepublik in Sachen Kreditwürdigkeit nach wie vor ein AAA-Rating erhält: Mir scheint das maßlos überbewertet. Insbesondere, wenn ich mir dann noch die Bevölkerungsentwicklung, die Leistungen der Schulen sowie der Universitäten und die mohammedanische als auch die ökoreligiöse Machtübernahme anschaue.
Nein; zu schummeln brauchen die Vereinigten Staaten hier gewiss nicht … trotz NObama!
Schiebt doch nicht immer alles auf die Politiker, auf “die da oben”. Natürlich sind das Versager.
ABER!
Wir haben nicht nur Versager als Politiker, wir sind eine komplette Versagergeneration! Wären wir keine Versagergeneration, hätten wir keine solchen Politiker.
Es ist bekannt, dass PhysikerInnen – insbesondere die Promovierten – nicht die Unintelligentesten und auf keinen Fall Dünnbrettbohrer sind. Man weiß aber auch, dass es Experten für Kosmologie und Sternennebel gibt, die dermaßen weltfremd sind, dass sie sich nicht einmal ihre Schnürsenkel selbst binden können.
Mag ein Staats- und Wirtschaftslenker auch noch so profunde Kenntnisse der Relativitäts- oder Quantentheorie haben, sie werden ihm bzw. ihr nicht viel nützen, wenn es um die Lösung politischer und wirtschaftlich-sozialer Probleme geht. Sonst wäre ein Politik-, Jura-, Wirtschafts- oder Soziologiestudium ja “für die Katz”!
Und dieses Fachwissen, das besonders in solch turbulenten Zeiten wie heute wichtig wäre, fehlt unserer Kanzlerin leider. Das Ergebnis ist inzwischen für alle sichtbar: 1 Schritt vor, 2 zurück, dann noch einen zur Seite: alles ist ständig in Bewegung, alles wird geändert – und das meiste in die falsche Richtung. Ein Gestochere im Nebel gemäß dem Trial-and-Error-Prinzip, wobei das Ergebnis in der Regel “error” heisst.
Und wieso? Gibt es hierfür eine Erklärung?
In der Managementliteratur spricht man in diesem Zusammenhang vom Peter-Prinzip, das besagt: In einer Hierarchie steigt jeder so lange auf, bis er die Stufe seiner Unfähigkeit erreicht hat.
Wie man an den Ergebnissen hier zu Lande sieht, hat Frau Merkel dies bereits seit längerem geschafft!
Deutschland muß heute nur deshalb seinen Wohlstand und die Zukunft seiner Kinder für windige Schuldenländer opfern weil ein adipöser Wichtigtuer, der nicht einmal in der Lage war seine Schwarzgeldschiebereien und sonstigen Affären halbwegs elegant durchzuziehen sich unbedingt ein Denkmal setzen und unbedingt in die “Gechichte” eingehen wollte.
Es wäre an der Zeit, diesen unbelehrbaren, eitlen Tölpel und seine Komplizen aus Politik, Wirtschaft und Medien für den angerichteten Schaden zur Verantwortung zu ziehen.
Bemuehen wir doch mal die statistik und die geschichtsbuecher.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/US_Federal_Debt_as_Percent_of_GDP_by_President.jpg
Das Schuldendrama stammt wohl eher nicht aus der Aera Obama, auch wenn der geneigte PI Leser das gerne so saehe.
Man sollte Macht und Einfluß von sogenannten Spitzenpolitikern nicht überschätzen. Sie sind nur Figuren auf dem großen Schachbrett (“The Great Chessboard”, Brzezinski), die die Interessen ihrer Auftraggeber und natürlich ihre eigenen verfolgen. Vor allem schauspielerische Qualitäten, gutes Aussehen und Charme sind heutzutage gefragt wie z.B. bei Guttenberg, Koch-Mehrin und Obama, während charakterliche Mängel irrelevant sind. Von Versagen kann also nicht gesprochen werden, wenn die Marionetten ihre Anweisungen befolgen und erfolgreich umsetzen. Die Billionen, die für Kriegseinsätze, Integrationsmaßnahmen oder Klimaschutz ausgegeben werden, sind ja nicht einfach weg oder vernichtet. Das Geld hat jetzt nur jemand anders…
das Wir-Gefühl wird uns in der BRD kategorisch aberzogen.–aber mal ganz ehrlich,–warum sollte ich mir den Arsch aufreissen , wenn die von mir geschaffenen Werte und entrichteten Steuern genau denen in den A– geschoben werden, die ich hier nicht sehen will.Für mich und meine Familie alles,für schmarotzende Fremde nichts .!!!!!!!!!!!!!Basta.
aber wahrscheinlich würde ein zu grosses Wir- Gefühl uns wirtschaftlich zu Stark werden lassen, die Folgen wären wieder mal Neid,Gier, und Angst die Ursachen allen Übels…in der vergangenen Zeit…
attempto (18:28):
>>1. Die Darstellung, US-Amerikaner wären nicht krankenversichert, ist falsch. <<
Richtig: Jeder Amerikaner wird immer in Krankenhäusern versorgt; jede amerikanische Schwangere und jedes amerikanische Kind sind darüber hinaus vollumfänglich gesundheitlich abgedeckt – und das mit besseren und teureren Medizintechniken als in Deutschland oder sonst wo auf der Welt.
_______
>>2. Der Präsident (und damit die Regierung) wird (wie in Deutschland) NICHT vom Volk gewählt, sondern von Wahlmännern. In Deutschland vom Parlament.<<
Die Wahlmänner sind nur durch Eid verpflichtete Überbringer der Wahlergebnisse in den Auszählungskreisen nach dem Mehrheitswahlrecht: Sie repräsentieren die direkte Wahl. In Deutschland wird die Exekutive überhaupt nicht durch’s Volk gewählt: Das Stimmvieh wählt lediglich das Parlament. Das ist nach aufklärerischen Ideal keine Gewaltenteilung. In Amerika wird solches aber praktiziert: Alle 2 Jahre wird das Repräsentantenhaus gewählt ( ~ Bundestag), weswegen die Legislaturperiode in Amerika eben 2 Jahre beträgt!!! Daneben wird in jedem Staat für diesen das gleiche getan!! — Alle 4 Jahre wählen die Amerikaner ihren Präsidenten höchstselbst sowie in den einzelnen Staaten auch ihren Gouverneur.
Wiederum außerhalb dieser Wahlen finden in allen Bundesstaaten alle 8 Jahre die Wahlen der Senatoren für den Senat (~ Bundesrat) statt.
… Usw. usf. … Alles in Allem und kurz: Amerika ist eine direkte und basisdemokratische Demokratie. Deutschland ist eine repräsentative, die alle Anzeichen einer Parteienoligarchie in sich trägt, was eben Systembedingt ist (meiner Meinung nach).
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>>3. Innenpolitisch hat in Amerika der Bundesstaat ‘das Sagen’, was manchmal zu ziemlich chaotischen Verhältnissen sorgt…<<
Wirklich demokratische Entscheidungen sind eben manchmal langwierig und zuweilen auch etwas chaotisch. Siehe dazu auch Schweizer Entscheidungsfindungsprozesse. – Da dies aber außenpolitisch nun nicht unbedingt hilfreich und förderlich ist, haben die USA eben ihren Präsidenten nach der Verfassung vor Allem, um für die Staaten nach Außen zu sprechen und zu wirken. Somit ist er der mächtigste Mann der Welt … aber in den USA selbst eher unbedeutend und vergleichsweise ohnmächtig.
____________
>>Vielleicht hat die EU-Kommission deswegen so viel innenpolitische Kompetenz, weil die ‘Herren’ außenpolitisch nirgendwo ernst genommen werden?<<
Die fehlende außenpolitische Wirkung der EU liegt darin begründet, dass die (ehemaligen) Weltmächte Großbritannien und Frankreich sich dann hierbei eben doch nicht von Brüssel hereinquatschen lassen.
Guter Artikel, der unsere Wirklichkeit trifft.
Wir Deutschen sind Kummer gewohnt. Mein Urgroßvater mütterlicherseits verlor all sein Erspartes in der Hyperinflation, meine Großeltern und Eltern verloren alles durch den 2. Weltkrieg. Und jetzt sind wir dran. Haben wohl zu lange Wohlstand und Frieden gehabt.
Mein Lieblingsblondchen – nach Heidi Klum – mal wieder
http://www.welt.de/fernsehen/article13487804/Hunziker-feuert-Bodyguard-wegen-Nazi-Tattoo.html
OT:
Edelmetallhändler sollen ab 1.1.2012 nur noch bis 1000 Euro anonym verkaufen dürfen
Damit können dann alle erfasst werden, die Edelmetalle u.a. sammeln. Praktisch, wenn eines Tages
- privater Goldbesitz verboten wird
- eine Vermögensabgabe beschlossen wird
In den USA will man sogar noch weiter:
Anonymer Münzhandel endet in den USA
@Antonuis
Grrr…gerade wollt ich’s schreiben.
Passt doch wunderbar.
Die Vollpfostin Hunziker. Mit dem Feuern ihres extrem pervers rechtsradikalen Bodyguards hat sie Onkel Adi aber gerade noch mal verhindert. Hunziker ist jetzt Gott sei Dank wieder eine nazifreie Zone. Puh…was sind wir froh.
Abu Sheitan (18:45):
>>… Spitzenpolitiker … Figuren auf dem großen Schachbrett (“The Great Chessboard”, Brzezinski) … Interessen ihrer Auftraggeber … Marionetten … Billionen, für Kriegseinsätze … Das Geld hat jetzt nur jemand anders… Blablablablablabla<<
Einfach wundervoll, wie Sie komplizierte Zusammenhänge und Mechanismen im Endeffekt auf tumbe Verschwörungstheorien reduzieren möchten, deren Hintergrund immer antiamerikanisch, kommunistisch und antifreiheitlich ist.
Ersparen Sie sich selbst und (meiner Ansicht nach) auch dem Ansehen von PI doch bitte solche ebenso albernen wie infantilen Ergüsse. Natürlich müssen und sollen Sie sagen/schreiben, was Sie denken (!) – aber bevor Sie schreiben, sollten Sie mal in sich gehen und die Dinge auch mal unter dem Aspekt betrachten, dass Sie sich vielleicht dann doch irren oder sich die Dinge zu einfach machen oder schlicht billigen Parolen aufgesessen sind.
Auf jeden Fall aber scheint mir Ihr Beitrag ein Ansammlung allerlei Unsinns zu sein und voll von eingängigen aber platten Pseudoweisheiten, wie sie im Internet fröhliches Wuchertum feiern.
@ Frank Furter:
(Ganz vergessen
):
Meinen herzlichen Dank, für den hier wiedermal gelungenen Beitrag in – wie üblich – erfrischendem Ausdruck!
Und die Zukunft könnte noch brutaler werden:
Einerseits weiter ungezügelte Masseneinwanderung aus dem mohammedanischen “Kultur”kreis und andererseits immer weniger Absolventen mit MINT-Bildungshintergrund, da ist die nächste VersagerInnengeneration schon vorprogrammiert!
Und kurzfristig, wenn die FDJ/FDP-Koalition in 2013 abgewählt werden wird, kommt der Dosenpfand-KommunistIn Jürgen TrittIn als Bundeskanzler_in, dann werden alle linksgrünen LuschInnen mit Studienabbrecher_Innenhintergrund (Claudia Fatima Roth, Umvolker Beck, Katrin Göring-Göring) MinisterInnen…..
So fährt ein Land ohne Krieg an die Wand, oder, wie Dr. Thilo Sarrazin schreiben würde: “Deutschland schafft sich ab”!
“Zeit zum Aufwachen”, “Ruck durch Deutschland” – vergiß es! Der Kelch wird bis zur bitteren Neige geleert werden – “je schlimmer, desto besser”, heißt es oft. Ich freue mich jedoch nicht darauf, das gibt noch Heulen und Zähneklappern.
Und es kommt ÜBER NACHT – scheinbar.
Wer sich vorbereiten will: “EURO vor dem Crash – was Sie jetzt wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen” lesen, oder “Vorsicht Bürgerkrieg”, beides von Ulfkotte und Anderen.
Notizen machen und abarbeiten wie einen Haushaltsplan.
Wenn’s doch nicht so schlimm kommt – umso besser…
Eine gute Einschätzung der Sache, wobei Obama nur den Fluch des Vergangenen zu tragen hat und das Thema VR China nicht ganz optimal getroffen worden ist, was aber an der festgestellten Situation nichts ändert. Es ist ernst.
Unter ihm ja. Aber wenn ich so einen Unsinn im Kontext lese kann ich das nicht mehr für voll nehmen.
Eurabier (19:17):
>>(…) Dosenpfand-KommunistIn Jürgen TrittIn als Bundeskanzler_in, dann werden alle linksgrünen LuschInnen mit Studienabbrecher_Innenhintergrund (Claudia Fatima Roth, Umvolker Beck, Katrin Göring-Göring) MinisterInnen…<<
Meine persönlichen Favoriten: Verteidigungsminister_In Claudia Roth und Innenminister_In RAF-Blut-Ströbele (mehrfach wegen Unterstützung (rot-)terroristischer Vereinigungen vorbestraft und z. Zt. Mit
schwanzglied des Bundestages.Möchte mich hier ebenfalls bei Frank Furter bedanken. So wichtig mir die emotionalen Artikel bzgl. “Einzelfällen” sind, die Sachbeiträge tragen sehr viel zu meiner grundsätzlichen Orientierung und Positionierung in dieser Gesellschaft bei.
Jochen10 (19:32):
>>Unter ihm ja. Aber wenn ich so einen Unsinn im Kontext lese kann ich das nicht mehr für voll nehmen.<<
Meiner Beobachtung nach ist für Sie fast so ziemlich Alles, was nicht der links-grünen Meinungsdiktatur opportun erscheint, im Kontext Unsinn: Bläh-bläh heult da das im 68iger-Geist gehirngewaschene Dummkind auf, wenn nicht Alles im neu-faschistischen Ungeist gestrickt ist, gell?
Jaette (19:30):
>>(…) wobei Obama nur den Fluch des Vergangenen zu tragen hat<<
Och, ja; die gute alte Kämpferin gegen jede (religiöse) Tradition des Abendlandes möchte sich jetzt noch ihrem Krampfatheismus eine ersatzreligiöse Befriedigung beschaffen, indem sie ihren kommunistischen Antiamerikanismus zum Gottesdienst erhebt.
Nee, Danke!
@19 Überblicker
Schröder wurde gelegentlich “Situationist” genannt, über Wulff schrieb hier im Forum jemand, er habe “zur Demokratie bestenfalls ein taktisches Verhältnis”. Beides trifft auf Merkel zu.
@ #21 attempto (15. Jul 2011 17:59)
warten sie mal noch ein paar tage… wenn alles nach plan laeuft (und der unborn nowhereman und student president, der selbsternannte koenig o’bowma der erste, es nicht versemmelt) wird sich das problem schon sehr bald in wohlgefallen aufloesen…der irakische dinar steht kurz vor seiner neubewertung und wir haben in den usa mehrere trillionen dinar im “staatstresor”… dazu kommen noch einmal geschaetzte 3 millionen us-buerger, die auf grund der presidential executive order 13303 von gwb (die “0″ zum glueck verlaengert hat), irak. dinar gekauft haben und bei einer neubewertung und dem daraus resultierenden ruecktausch milliarden an steuern zahlen (capital gain oder income – es muss noch geklaert werden, wo dieser geldzufluss zugerechnet wird)… dies ist alles teil eines art marschall-plans, den bush und cheney vorm irak-krieg entwickelt haben und der eigentlich noch waehrend der bush-zeit durchgefuehrt werden sollte, zum wohle des gesamten mittleren osten und der weltwirtschaft. leider gab es verzoegerungen und der unborn nowhereman hat das sagenhafte glueck, gerade jetzt im weissen haus abzuhaengen, wenn dieser plan fruechte tragen wird, was dazu fuehrt, dass er versuchen wird den credit dafuer zu bekommen (aber da hat er sich geschnitten; es gibt genug, die wissen, WER diesen plan hatte)…
#48 Graue Eminenz
Dieses sinnfreie Posting kann nur von einem Fan von “Helicopter Ben” stammen. Sie sind einfach lächerlich.
@ #22 Dreibein (15. Jul 2011 18:06)
ich darf sie darauf hinweisen, dass der unborn nowhereman, koenig o’bowma der erste, auf die “uebernommenen” schulden innerhalb von nur 2 jahren mehr als 40% (!!!) aufgesattelt hat, nachdem schon in den 2 jahren vorher, d.h. ab dem zeitpunkt, zu dem seine linken brueder und schwestern im geiste 2006 die mehrheit in beiden kammern des congress’ uebernommen haben, die schulden mehr angestiegen sind als zu den anfangsjahren von bush. es sind zwar nicht die kosten von obamacare, die ja noch nicht angefallen sind und das land noch weiter in den finanziellen ruin stuerzen wuerden, aber es ist das sinnlose geldverprassen im stil eines besoffenen matrosen auf landgang ohne jeglichen plan und (leider, aber erwartet) auch ohne jeglichen erfolg, was den unborn nowhereman (neben anderen seiner agenda geschuldeten aber fuer normal denkende menschen als falsch zu definierenden entscheidungen) “auszeichnet”. dieser politclown mit seiner amerika zerstoerenden agenda muss weg!
#47 Graue Eminenz
Anders wir es richtig. Unsere Verwöhnten werden nicht mehr gebraucht.
Japaner, Koreaner und zwischenzeitlich auch die Chinesen können alles genausogut wenn nicht sogar viel besser.
Und die so arbeitsamen pflichtbewussten Japaner haben zwischenzeitlich die gleichen Probleme.
Was kann man tun wenn Leute wie Sie sich nicht bilden aber dafür umso lauter drauflos schimpfen?
Dass es so ist hat viel mit Wirtschaftkenntnis zu tun!
und auch nicht bereit bin das mit chronischen Nörglern, auch rechten Nörglern zu teilen.
Ich im übrigen habe meine Schäfchen im trockenen.
An den hochgeschätzten Frank Furter und die anderen Beitragschreiber:
Ich danke euch sehr.
Ein zusätzlicher Gesichtspunkt bei der Betrachtung der Welt:
Der technische Fortschritt hat die Menschheit überrollt und schafft jetzt vielfach ganz neue Gefahren.
Ich meine damit die Massenerzeugung zum ganz niedrigen Preis und ohne nennenswerten Bedarf an Arbeitskräften.
***
Zunächst ein Beispiel:
In Afrika müssen die Mädchen zwei Stunden zum Brunnen laufen und Wasser holen.
Jetzt wird von der „Entwicklungshilfe“ ein Brunnen gebohrt, es ist reichlich Wasser da.
In der Folge vermehrt sich die Rinderanzahl und Ziegenanzahl, die Umgebung wird leergefressen, es kommt zu Hunger, Bürgerkrieg und Wanderungsströmen, auch nach Europa hin.
Der technische Fortschritt, ohne Sinn und Verstand eingesetzt, hat nichts gebracht.
***
Durch die weltweite Arbeitsteilung erhalten wir Handis, Kleidung, Motorräder, Spielzeug in großer Auswahl zu einem sehr niedrigen Kaufpreis.
Damit werden die Herstellorte in Europa zerstört, die Europäer werden arbeitslos.
Globalisierung bedeutet, überspitzt gesagt:
Alles wird ganz billig, aber keiner hat mehr Geld, weil eben durch die Globalisierung sein Arbeitsplatz wegfällt.
Selbstverständlich lebt das linksgrüne Gesocks im Vergleich zum Normalbürger einige Jahre länger sehr bequem: Als Beamter ein sicheres Einkommen vom Steuergeld der anderen Menschen, Kinder auf der Privatschule, Gemüse vom Biohof und Obst vom türkischen Gemüsehändler.
Aber auf Dauer kommt der Rückschlag für dieses Gesocks umso härter, weil die Normaldeutschen irgendwann mit denen nichts mehr zu tun haben wollen.
Heute ist es schon so, daß sie in Gesprächen ordentlich die Meinung gesagt bekommen und nicht mehr alles niederschreien und weglügen können.
Hier sehe ich schon den ersten Ansatzpunkt: Wir Normaldeutschen müssen fest zusammenhalten.
Und wenn einer von uns sich einmal etwas derb geäußert hat, dann soll man als Nachbar nicht zurückzucken, und voreilig alles zurücknehmen.
***
So wie das linksgrüne Gesocks innerhalb Deutschlands eine Weile lang besser lebt (Gründe siehe oben), so auch Deutschland im Vergleich zu den anderen Völkern Europas.
Hier ist der Grund jedoch ein anderer:
Deutschland ist der Fabrikausstatter der Welt. Je schneller sich die Globaliserung dreht, umso mehr Fabriken entstehen überall auf der Welt, und umso mehr Aufträge erhält Deutschland.
Das deutsche Angebot: Fabriken mit den technisch sehr guten Maschinen, mit geringem Energieverbrauch, zuverlässig innerhalb der bestellten Zeit zu liefern, ist auf dem Weltmarkt gefragt.
Das können die übrigen europäischen Länder in diesem Ausmaß und dieser technischen Breite nicht.
Dies bringt uns jedoch nur einige wenige Jahre Aufschub.
Erstens gibt es Wettbewerb, Japan, Korea, USA, auch China.
Zweitens erschöpfen sich die Märkte, bei Motorrädern ist die Überproduktion schon da, bei Autos meiner Ansicht nach auch.
Drittens sind auch in Deutschland höchstens 10% der Menschen in diesem Bereich tätig, alle anderen wollen aber auch leben.
***
Noch einmal die Landwirtschaft:
Die Großflächenlandwirtschaft mit Riesenmaschinen zerstört die Arbeitsplätze im ländlichen Raum, etwa 95% der Arbeitsplätze fallen weg, die zugehörigen Einrichtungen wie Ärzte, Lehrer, Bürgermeister, Sportvereine, Schulen brechen alle zusammen, der ländliche Raum stirbt.
Man kann das in Mitteldeutschland, aber auch in Westdeutschland schon lange beobachten.
***
In Deutschland geht es auch deshalb zur Zeit noch im Verhältnis zu den anderen Ländern wirtschaftlich gut, weil wir eine Einmal-Party feiern:
Rieseneinnahmen durch die gute wirtschaftliche Tätigkeit, zusätzlich Schulden, keine Kinder, einige Jahre deshalb gesparte Kosten. Vorhandene Straßen, vorhandene sehr gute Facharbeiterausbildung. Diese Augenblicksaufnahme zeigt Deutschland zahlenmäßig in einem vorteilhaften Licht.
***
Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit:
Deutschland und die anderen europäischen Länder sollen in Frieden und Wohlstand leben. Ebenso auch alle anderen Länder auf der Welt.
Die Globalisierung hat in den ersten Jahren billige Waren für die Industrieländer, billig in der dritten Welt hergestellt, gebracht.
In den Folgejahren kommen die Nachteile der Globalisierung zum Vorschein.
Wir müssen uns mit diesen Nachteilen und mit der Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt befassen, denn nur dann können wir eine gute Welt bekommen.
***
Mein Ansatz ist der:
Weltweit die Riesenfabriken abschaffen, weltweit die Riesenmaschinen in der Landwirtschaft abschaffen, weltweit die Waren hauptsächlich vor Ort herstellen.
Durchaus den technischen Fortschritt nutzen, aber innerhalb eines Mengen- und Größenrahmens, bei dem das Leben der Völker, der Regionen, des ländlichen Raumes bestehen kann. Nur dann kann der Raum eine gewisse Mindestbevölkerungsdichte tragen und ernähren, die man eben für Sportvereine, Freiwillige Feuerwehr, lustiges Kinderlachen, Findungsmöglichkeit für einen Lebenspartner in der Nähe, eben für das Leben braucht.
Man wird sehen, daß man nach dem Verschwinden der Riesenfabriken die Waren vielleicht um einen Betrag „x“ teurer bezahlt, aber daß dafür die für das Volksleben gesunden Wirkungen sich wunderbar entfalten können.
#51 Jaette
Jaette, der Nik „Graue Eminenz“ sagt viel aus.
Es möchte jemand die Fäden im großen Stil von hinten ziehen, kann aber nicht!
Kommt einfach nichts verwertbares raus.
Was kann man da tun?
#54 Karlfried
Ursache m.E. sehr gut und richtig erkannt.
Lösung ist teilweise gefährlich. Die mechanischen Helfer müssen bleiben.
Jaette (20:02):
>>@ Graue Eminenz: (…) Sie sind einfach lächerlich.<<
Ehrlich gesagt/geschrieben, habe ich hier schon bessere und vor Allem fundiertere Kritik an meinen Kommentaren und Antworten gelesen, als diese. In Ihren Augen mag ich ja lächerlich sein; aber das ist nun gewiss keine geistreiche Reaktion darauf, dass ich mich dagegen ausspreche, dass Sie wiedermal und wiederum PI als Forum für Ihre antiamerikanischen und im 68iger-Gest bewegten Schwachsinnsparolen missbrauchen wollen.
Überhaupt habe ich den Eindruck, dass Ihre Stärke weniger in eigenem Gedankengut aber in aggressiv vorgetragenem Nachgequatsche zum Teil links-grün-faschistischen Unsinns besteht (insbesondere anti-westlichen, anti-christlichen Traditionen der „<i<Frankfurter Schule“). Als also prinzipieller Vertreter desselben Geistes, der vom grün-faschistischen Geist unterwanderten Presselandschaft in Germanistan kolportiert wird, sollten Sie sich vielleicht fragen, warum PI (politically incorrect!) Ihnen denn soviel liegt! Wenn Sie meinen, dass PI einfach nur ein Sammelsurium von Islam-Kritikern aller Couleur wäre, liegen Sie – zumindest meiner Ansicht nach – völlig falsch: Nicht umsonst heißt es politically incorrect und im Header NEWS GEGEN DEN MAINSTREAM • PROAMERIKANISCH • PROISRAELISCH • (…)
Vielleicht haben Sie die dicke Überschrift schlicht übersehen?
Jochen10 (20:29):
>>@ Jaette: Jaette, der Nik „Graue Eminenz“ sagt viel aus.
Es möchte jemand die Fäden im großen Stil von hinten ziehen, kann aber nicht!<<
Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie die Hilflosen sich gegenseitig den Ball zu spielen, anstatt selbst Argumente zu liefern. … In der Regel wird dieser billige Trick von primitiven Leuten angewandt, die unter mehreren Pseudonymen in einem Thread, Forum oder als Kommentatoren auftreten, aber immer nur durch eine einzige, hilflose und unter Minderwertigkeitsproblemen leidende Person erschaffen worden sind.
.
Obwohl diese bedauerlichen Personen eigentlich Mitgefühl und Hilfe brauchen, nerven sie dann doch im durch ihre krankhafte Selbstdarstellungssucht und das Dauergeschreibsel in eigener Sache.
Der Analyse in diesem Artikel kann ich inhaltlich nahezu uneingeschränkt zustimmen. Eine pointierte Analyse, die nahezu ohne Polemik auskommt. Mehr davon und weniger kewil wäre auf dauer sehr erbaulich für PI.
#54 Karlfried
Kurz gesagt: Morgenthau-Plan?
#57 Graue Eminenz
Ehrlich gesagt/geschrieben, habe ich hier schon bessere und vor Allem fundiertere Kritik an meinen Kommentaren und Antworten gelesen, als diese.
Nun, das nennt man Ökonomie, die ich im Gegensatz zu Ihnen anscheinend verstanden habe und somit wertvolle Bandbreite im Netz gespart habe. Mehr Worte waren Ihre Plattitüden in #48 nicht wert. Sollte es Ihnen möglich sein, die Ebene persönlicher Unterstellungen zu verlassen, könnte ich mir vorstellen, noch die eine oder andere Zeile zu schreiben. Ob sich Ihnen der Inhalt jedoch vollumfänglich erschließen wird, bleibt abzuwarten. Der Ausgangspunkt war wobei Obama nur den Fluch des Vergangenen zu tragen hat . Widerlegen Sie es einfach und ersparen Sie mir Ihre Ausfälle!
Luke (20:53):
>>… weniger kewil wäre auf dauer sehr erbaulich für PI.<<
Wieder so eine billige „Kewil-Kritik“, die sich and der Anzahl/Relativität ergötzt: Wem die reine Menge der Kewil-Artikel nicht passt, sollte denn dann doch schleunigst selber welche schreiben sowie einschicken und dadurch die bemängelte Konzentration per eigener Schöpfung verdünnen.
Ich denke, PI ist um gute Beiträge immer bemüht. Solange ich die aber nicht selbst liefern kann, meckere ich auch nicht an denen herum, die solche liefern!
_______
Ach ja; und für die Verzagten: Ich habe PI auch schon manches Elaborat geschickt, das dann nicht veröffentlicht wurde: Also nicht verzagen!: Wenn’s gut genug ist, werden wir Alle es hier lesen und sehen können!
#55 Jochen10
Was kann man da tun?
Nichts, wie man in #58 Graue Eminenz sehen kann, da nun noch Verfolgungswahn dazukommt.
Also ich Jochen, Du Jaette10 oder so. Oder anders herum. Mal sehen wie er sich heute noch entwickelt. Ich befürchte jedoch, es ist ernst.
Jaette (21:12):
>>@ Graue Eminenz: (…) ersparen Sie mir Ihre Ausfälle!<<
Nein; ich werde; wann immer mir möglich; Ihren antiamerikanischen, vom 68iger-Geist beseelten Tiraden und das damit verbundene Geschwätz unterster intellektueller Schublade entschieden entgegentreten. Sie mögen das „Ausfälle“ nennen, aber diese Beschimpfungen sind wir durch die Öko- und Rot-Faschisten schon lange gewöhnt.
Was sie da zusammenrechnen wollen, ist mir schon lange bekannt – und es ist eine naive Milchmädchenrechnung: Sie wollen nämlich herbeischwadronieren, dass der ja ach so böse G. W. Bush durch seine ach so bösen und angeblich ja ach so ungerechtfertigten und ach so durch finstere Mächte geforderten ach so schrecklichen Angriffskriege für die momentane Finanzsituation der USA hauptverantwortlich wären, oder?
Tatsache ist nun allerdings, dass Obama in 2 Jahren mehr Geld an Soziales oder angeblich dieses Fördernde im Endeffekt herausgeschmissen hat, als die Kriege, die dem Islam zeigen sollen, wo eigentlich der Hammer hängt, kosten. Insbesondere ist Ihnen wohl nicht bewusst, dass Pazifismus um jeden Preis IMMER in der menschlichen Geschichte für die Ausführenden den höchsten Preis in Konsequenz erforderte.
VAE VICTIS!
_
Ihr links-grünes Geschnatter können Sie sich da sparen!
#59 Luke (15. Jul 2011 20:53)
“Der Analyse in diesem Artikel kann ich inhaltlich nahezu uneingeschränkt zustimmen. Eine pointierte Analyse, die nahezu ohne Polemik auskommt. Mehr davon und weniger kewil wäre auf dauer sehr erbaulich für PI.”
Ihr “Kommentar” ist nichts sagend, nur billige Stimmungsmache.
Solange sie sich gegenseitig Preise in den Arsch schieben, ist die Welt doch in Ordnung !
#64 Graue Eminenz
Nun, das Sie anscheinend doch von einer gewissen Schwäche im verstehenden Lesen befallen zu sein scheinen, noch einmal mein Posting:
Eine gute Einschätzung der Sache, wobei Obama nur den Fluch des Vergangenen zu tragen hat und das Thema VR China nicht ganz optimal getroffen worden ist, was aber an der festgestellten Situation nichts ändert. Es ist ernst.
Sie projizieren Dinge hinein, die schon recht gewagt scheinen. Gerne kann ich Ihnen die Staatsschuldenentwicklung der USA seit ihre Gründung,also, die aufgelaufen Defizite unter allen der 44 Präsidenten, auflisten. Wollen wir Ihr Kartenhaus einreisen, Eure Eminenz, um wenigstens den von ihnen anscheinend geliebten und von mir bis jetzt nicht einmal erwähnten Bush jr. etwas zu entzaubern?
@ Jaette:
Bevor Sie mir was unterstellen (z.B. ich hätte eine Leseschwäche), können Sie hier sonstwas für fabrizierte Pseudo-Zahlen als der Wahrheit ultimativen Schluss präsentieren: Ihr Geschreibsel ist und bleibt ein unsinniges Theater aus irrsinnigen Hirngespinsten, herbeigelogenem Unsinn und Tiraden auf mohammedanischem Niveau.
Sie sind hier auf PI – in meinen Augen – hoch willkommen, denn Meinungsfreiheit ist hier ein hohes Gut.
Meinungsfreiheit bedeutet aber nicht Idiotenfreiheit und auf eine solche berufen Sie sich im Moment: Ich beanspruche auch nicht Ihre Zeit damit, allerlei Hirngespinste gegen Sie vorzubringen und ich fordere Sie auch nicht dazu auf, diesen Schwachsinn zu widerlegen.
Meine Frage: Gehen Sie überhaupt einer regulären Arbeit nach? Verdienen Sie Ihr eigenes Geld im realen Wertschöpfungsprozess?
Ich glaube eher nicht!
@ Graue Eminenz
Langsam langweilen Sie. Unterstellungen, Anschuldigungen, Faktenlosigkeit gepaart mit Beleidigungen. Warum? Treibt Sie ihre Frage,
Gehen Sie überhaupt einer regulären Arbeit nach? Verdienen Sie Ihr eigenes Geld im realen Wertschöpfungsprozess?
die den völligen Tiefpunkt ihrer Aussagen manifestiert, da jede Antwort als finales Toschlagargument Ihrerseits verwendet werden wird, dermaßen um, dass Sie jegliche sachliche Ebene verlassen müssen? Aber Sie bekommen natürlich eine Antwort: Wie unterstellt, gehe ich keiner regulären Arbeit nach. Weshalb sollte ich das auch? Hier, bei uns in Entenhausen, nehme ich täglich ein erfrischendes Bad in meinem Speicher, den die Panzerknacker bis heute nicht ausgeräumt haben und nerve den Neffen Donald etwas. Und Wertschöpfung? Was ist denn das? Ich schöpfe immer aus dem Vollen, Wert hin oder Her. So ist das Eminenz. Gönnen Sie mir das etwa nicht? Das wäre nicht nett, Invida est peccatum mortiferum, darauf steht Höllenfeuer.
Oder mindesten ein paar mal beichten, um wieder über Los zu gehen.
Jaette (23:03):
>>@ Graue Eminenz: Ich gehe keiner regulären Arbeit nach. Weshalb sollte ich das auch? (…) Wertschöpfung? Was ist denn das?<<
Das erklärt denn dann doch Alles.
P.S. Ich möchte fast sagen, ohne Sozialstaat: Go, just fuck yourselfe!
Natürlich nur fast und ganz ohne realen Bezug … weil wir alle ganz lieb zueinander sind!
:mr green:
so what
#3 Stefan Cel Mare (15. Jul 2011 16:40)
So schauts aus.
Politiker, welche wir gleich nach dem Krieg und zu Anfangszeiten des Wirtschaftswunders hatten, gibts nicht mehr.
Das waren Menschen aus dem Volk, die oft vor der politischen Karriere ein Handwerk oder einen Beruf erlernten und sowohl vom “Planen” als auch vom “Machen” Ahnung hatten.
Man erinnere sich nurmal an die Sturmflut von 1962 in Hamburg, als sich ein Polizeisenator “mal eben” gegen jede Konvention und gegen geltendes Recht Kompetenzen an sich riss, um die Katastrophe in den Griff zu bekommen.
Und was haben wir heute?
Glattgelutschte Emporkömmlinge, kommend von Managerschulen und aus Schwafelbuden, erzogen zum Abnicken und zum “Gefällig sein”, von Klein auf darauf getrimmt, politisch korrekt zu sein, nichts Falsches zu sagen und ausgebildet nach Richtlinien der Wirtschaft.
Von Menschen null Plan, von Arbeit null Plan und null Plan von gesellschaftlichen Werten wie Anstand und Moral.
Dafür aber mit abgespreizten Ellbogen, ausgeprägtem Standesdünkel und einem Ego, aufgeblasen wie ein Luftballon und genauso Stabil und auch mit derselben Füllung.
————————-
#68 Graue Eminenz (15. Jul 2011 22:24)
Die Trollklatsche zu verwenden, ist besser als Trolle zu füttern.
Nach dem Füttern wird man sie nur sehr schwer wieder los.
@ nicht die mama:
Ihr Ratschlag sei mir hier Befehl.
Danke!
#70 Graue Eminenz
Also ich habe eine Selbständigen 50% Stelle, so quasi.
Die 50% brauche ich um mein Harz 4 Einkünfte aufzubessern. Ich halte in der Zeit Anwälte in Arbeit die jeden einzelnen Groschen aus dem Solidargemeinschaft holen. Natürlich wird das alles über Rechtsbeihilfe bezahlt.
Wo sollte ich, als EX Nachtwächter auch soviel Geld herhaben?
Und ich achte sehr darauf, dass es Linkslinke 68er Anwälte sind die auch der DGB einsetzt. Am liebsten welche die der “Die Linke” nahestehen.
Wissen Sie Graue Eminenz, selbst das “Für Dumm verkaufen” muss gelernt sein. Fangen Sie besser erst gar nicht damit an um am Ende nicht selbst der Blamierte zu sein.
Aber hallo. Mal wieder ein sehr guter Artikel.
Den kann man einfach so stehen lassen!
#74 nicht die mama
Die Trollklatsche zu verwenden, ist besser als Trolle zu füttern.
Nun ja, die Empfehlung geht a.) an den Falschen und b.) muss der Empfehlende noch Jahrzehnte Erfahrung sammeln, um zum erwähnten Werkzeug c.)die FAQ zu verfassen,um es dem Adressaten empfehlen zu können, damit er es benutzen kann. Bis dahin bleibt nur eins: Die blöde Freiheit andere Meinungen ertragen zu müssen. :rofl: (Geht hier nicht, aber jeder weiß, was gemeint ist)
#76 Jochen10
Vorsicht, Eminenz braucht gleich Herztropfen!
Jochen10: (00:10):
>>Also ich habe eine Selbständigen 50% Stelle, so quasi. Die 50% brauche ich um mein Harz 4 Einkünfte aufzubessern<<
Mmmmh; ja, so habe ich das auch vermutet: Sie sind schlicht ein Sozialschmarotzer, der hier auf PI sowohl der Ökodiktatur als auch der kommunistischen Doktrin nach dem Munde faselt und selbst Nix auf die Reihe bringt, außer auf irgendeinem Amt seine ach so tollen Rechte durchzudrücken.
Schön, dass Sie aus dieser abartigen Position eines Bettlers und Erpressers heraus auch noch kräftig ins Öko-Horn blasen, antiamerikanistisch sind und überhaupt allerlei Sperenzien als das Höchste aller Ihrer Lebensziele preisen.
Dass die Lage unbefriedigend ist und dass die Politiker versagt haben, steht außer Frage.
Aber welche Lösungen schlägt der Autor vor?
Dass die Menschen gezwungen werden, für Hungerlöhne zu arbeiten – 100 Euro mehr als Hartz-IV? (solche Ratschläge kommen immer von denen, die selbst nicht betroffen sind)
Steuer runter, damit die Reichen noch reicher werden (und die Infrastruktur endgültig kollabiert)?
Diese Rezepte sind alt, die Folgen bekannt – die soziale Revolutionen des XX. Jahrhunderts. Ich glaube, niemand will das noch mal erleben.
Deshalb soll man aus der Geschichte lernen.
Die Lehre ist: weder neoliberale (=altkapitalistische), noch sozialistische Methoden können Probleme lösen. Pragmatismus ist gefragt. Und an das eigene Volk denken.
Z.B. Arbeitslosen weder voll versorgen noch durch Hunger zur Arbeit zwingen, sondern Arbeit anbieten (Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor, Einwanderungsstopp).
Z.B. Steuersystem steueraufkommenneutral reformieren (Vereinfachung, kalte Progression und Ausnahmen / Privilegien abschaffen).
Und natürlich Sparen: z.B. Sozialleistungen nur für deutsche Staatsbürger usw.
Darüber soll man diskutieren, aber bitte, bitte sachlich.
#78 Jaette
Ich glaube man muß ihm helfen. Jeder kapiert mein Geschriebenes nur der nicht. So Hasszerfressen wie der auf alles ist was er nicht kennt muß es ja so kommen.
Dann wundert der sich wenn seine Beiträge von PI nicht gedruckt werden. Unter welcher Kategorie sollte man die auch einordnen? Unter Oboe (= Riesenpfeife)
Auf der anderen Seite. Nein, ich will ihm nicht helfen. Nein, nein, nein!
#79 Graue Eminenz
Jaaaa, jaaa.
Schöönnn! Sonst bin ich immer im Schwimmbad. Weil ich den Stadtpass habe ist das kostenlos. Da habe ich abends wenigstens genug Geld für Kino und Kneipe.
Ich finde es angenehm nachts bis 3 Uhr fernzusehen … jeden morgen bis 11.30 Uhr zu schlafen. Vor 10 Uhr morgens kann man mit mir nichts anfangen.
Nachmittags sitze ich gerne im Eiskaffee
So nehme ich auch keinem die Arbeit weg. Ich finde das sehr nett von mir. Sie nicht auch?
#78 Jaette
Jaette, mit Leuten wie der Eminenz sollen wir was gegen den Islam ausrichten? Auweia!
#82 Jochen10
Auweia trifft es am besten!
#29 Dmichel
Ganz eindeutig fehlt es dieser Politiker-Versagergeneration an Fachwissen. Man fragt sich, warum gibt es unzählige, von den Steuerzahlern bezuschusste Universitäten in Deutschland, die hervorragende Möglichkeiten bieten, sich das Grundwissen für ein hohes politisches Amt anzueigenen, wenn Leute in die Spitzenpolitik geraten, die von ihrem jeweiligen Resort in Wirklichkeit null Ahnung haben. Dass selbst die besten Berater an ihrer fehlenden Kompetenz (ein Physikstudium ist als Grundausbildung für ein politisches Amt völlig ungeeignet) nichts mehr ausrichten können, zeigt sich eindeutig an Merkel. Diese fehlende Kompetenz bedeutet für das Land und seine Bevölkerung einen riesigen Schaden, finanzieller und sozialer Art.
#39 Graue Eminenz
Verdammt, Sie haben mich enttarnt!
Zusammen mit Jaette und Jochen bilde ich einen Kader, der im unterirdischen Bunker in Berlin (Ost!) haust und von dort unter Vorsitz des totgeglaubten Che Guevara antiamerikanische, kommunistische und antifreiheitliche Aktionen plant. Jetzt, wo alles aufgeflogen ist, bleibt uns nur noch das Kiffen, hemmungsloser Sex (jeder mit jedem!), Bier und Hartz IV.
Zum Glück ist unser allergeheimster Geheimagent, den wir bei PI in eine Spitzenposition einschleusen konnten, noch nicht aufgeflogen.
Er gibt den Hardliner und nennt sich “”kewil. Das muss aber unbedingt unter uns bleiben!
#84 Midsummer
Kann Dir leider erst jetzt meine volle Zustimmung kundtun, da ich die vergangenen 1 1/2 Stunden damit beschäftigt war, mir die sehr höfliche, freundschaftliche und angenehme Konversation unserer Mitstreiter Graue Eminenz, Jochen, Jaette usw. reinzuziehen. Leider mussten die älteren Herren bereits um 0.44 Uhr zu Bett – sie hatten sich wohl zu sehr verausgabt. Selten so gelacht! Und so herzerfrischend wie die Dusche am Morgen.
Abgesehen davon, dass es hier auf pi einige Leute gibt, die sich lieber gegenseitig bekriegen, als sich auf die Problemlösung zu konzentrieren, haben wir hier in D. das Problem, dass es je weiter nach oben man schaut umso mehr Luschen gibt.
Vom Prinzip her ist es in einer Demokratie ja sowieso äusserst unwahrscheinlich, dass der oder die Bestgeignete ganz oben steht. Es würde aber schon genügen, wenn dann wenigstens der Zweit- oder Drittbeste oben wäre, wie es durch eine glückliche Fügung des Schicksals tatsächlich in früheren Zeiten der Fall war und Leute wie Ludwig Erhard, Karl Schiller oder Helmut Schmidt für uns die Fäden zogen. Im Moment ist das unglücklicherweise leider nicht der Fall, sondern ganz oben versucht sich eine gelernte Physikerin darin, die Fäden für uns zu ziehen und wird damit zu unserem Schicksal. Und wie man sieht hat sie von den Dingen, über die sie täglich entscheiden muss, so viel Ahnung wie ein Boxer vom Klavierspielen und wird daher ständig über den Tisch gezogen.
Ich kann zwar einen Nagel gerade in die Wand hauen, würde mir z.B. aber nicht ohne weiteres zutrauen, eine Riesenbrücke zu bauen – ich hab’s nicht gelernt! Habe auch schon mal gepaddelt, wenn man mir aber anbieten würde, einen Ozeandampfer zu steuern, wäre mir das unangenehm und ich würde ablehnen. Wie man sieht, gibt es aber genügend Leute, die ihre eigenen Schwächen nicht kennen und ihre Grenzen erst erfahren, wenn sie vor die Wand gelaufen sind. Das Schlimme und Schmerzliche an der Situation ist, dass nicht nur Frau Merkel an die Wand fährt und die Folgen ihres stümperhaften Handelns ausbaden muss, sondern wir alle. Die Wand ist riesengroß. Und hart! Und leider trifft es die meisten von uns sehr schmerzlich!
zum Leitartikel
dieses Geschwätz über die viel zitierte “Chinesische Seifenblase” ™ die in Kürze platzt höre ich jetzt seit ungefähr 14/15 Jahren. Langsam sollte man mal eine neue Platte auflegen.
#86 Abu Sheitan
00kewil?
Darauf ein Bier, was natürlitsch zu 100% der Steuerzahler ausgibt.
Chips sind leider aus…
#58 Graue Eminenz (15. Jul 2011 20:37)
Nun, ich verstehe unter ‘politically incorrect’, daß hier JEDE/R seinen Senf dazugeben darf, solange dieser nicht gesetzeswidrig ist. AUCH, und insbesondere dann, wenn sich diese Meinung nicht mit dem vorherrschenden Diktat der Massenmedien deckt.
Das ‘Proamerikanisch’ fasse ich nicht so auf, daß ALLES, was von Westen her über’n Teich schwappt, automatisch großartig ist, sondern wohlwollend kritisiert werden kann. Alles andere wäre auch Speichelleckerei!
Die USA sind ein großes und großartiges Land. Aber auch dieses Land hat ‘faule Stellen’, und die zu benennen muß auch in einem ‘proamerikanischen’ Forum geduldet, ja gewollte sein. Sonst entsteht eine neue ‘political correctness’!
Denken Sie mal darüber nach!