Ermittlung gegen Franz Schulz

Wenn Partei- und Staatsfunktionäre nach einem verlorenen Gerichtsentscheid die Umsetzung des Rechts verweigern und dem politischen Gegner weiterhin seine Bürgerrechte verweigern, ist das das Ende des Rechtsstaates und der Beginn der Parteidiktatur. Das sieht wohl auch die Berliner Staatsanwaltschaft so, die jetzt gegen den grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Foto) ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Schulz hatte durch einen Trupp Antifaschläger eine Wahlveranstaltung von Pro-Deutschland in Berlin-Kreuzberg verhindern lassen. 

Die Morgenpost berichtet:

Wegen der Blockade einer Wahlversammlung der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland wird gegen den Bürgermeister des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Franz Schulz (Grüne), ermittelt. Schulz soll gegen das Versammlungsgesetz verstoßen haben.

Mehrere hundert linke Demonstranten hatten Ende Juni gewaltsam eine Wahlversammlung der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland in Kreuzberg blockiert und verhindert. Mit Unterstützung des Bezirksbürgermeisters hatten sie sich vor dem Rathaus an der Yorckstraße versammelt, in dem die Sitzung stattfinden sollte. Etwa 20 von der Polizei abgeschirmte Anhänger von Pro Deutschland kamen nicht bis zum Eingang. Die Polizei verzichtete in dem Gerangel darauf, den Parteimitgliedern einen Weg durch die Menge zu bahnen.

Im dem Gebäude hatten zudem Initiativen und linke Parteien Informationsstände aufgebaut. Schulz hatte die linken Gruppen in das ehemalige Rathaus eingeladen, um die Versammlung von Pro Deutschland zu verhindern. Vor Gericht war ihm das nicht gelungen.

(Spürnase: Bürger)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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33 KOMMENTARE

  1. . . . immer noch nicht UNSERE Verfassung gelesen – was für ein Bezirks-Bürgermeister

  2. Ich fordere OSZE-Wahlbeobachter für Berlin!!!

    Auch an pro die Bitte, dies zu beantragen bzw. zu fordern…

    Schade das Deutschland so tief gesunken ist, dass es erforderlich erscheint…

  3. Das Grün´sche Demokratie Verständnis kennt man doch schon von S21

    Bei Grün zählt das Parlament nur wenn ihr will durchgesetzt wird. Ansonsten wird Demonstriert und dann sind Gesetzte auch Zweitrangig…

  4. Ich wage einen Blick in meine Kristallkugel und sehe, etwas verschwommen, einen Freisspruch. Es kann sich aber auch um eine Einstellung des Verfahrens handeln. Ganz deutlich sehe ich den Guten jedoch mit einem breiten Grinsen aus dem Gerichtsgebäude gehen 🙂
    Im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ sind schließlich alle Mittel erlaubt. Man spricht ja nicht umsonst vom sogenannten „Lex Kampf-gegen-Rechts“, durch dass schon ganz andere Schweinereien ungestraft geblieben sind.

  5. #5 Krefelder (10. Jul 2011 17:40)

    Siehst du auch schon die Versetzung des Staatsanwalts?

    Was erlaubt der sich eigentlich, gegen ein Herrenmensch zu ermitteln?

  6. Der RBB ruft in seinem VT sogar auf zu Demos gegen Rechts:
    Rechtsextremismus
    Demo gegen rechten Szeneladen

    http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2011_07/demo_gegen_rechten.listall.on.printView.on.html
    Stand vom 08.07.2011

    SPD, Grüne und Linke in Berlin rufen für Freitag zur Teilnahme an einer friedlichen Demonstration gegen Rechts auf.

    Anlass ist die Eröffnung eines rechten Szeneladens in Berlin-Schöneweide. Der Protest richtet sich gegen ein neues Geschäft in der Brückenstraße, in dem neben Militaria und Ausrüstung für Sicherheitsdienste auch rechtsextreme CDs und bei Neonazis beliebte Kleidung verkauft werden. Betreiber soll ein stadtbekannter Neonazi sein.

    Die Demonstration beginnt um 18.00 Uhr am S-Bahnhof Schöneweide. Laut Polizei erwartet der Veranstalter

    ODER:

    Rechtsextremismus
    Demo gegen Neonazi-Aufmarsch in Neuruppin[/B]
    Das Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ ruft am Samstag (10.00 Uhr) zum Protest gegen einen Neonazi-Aufmarsch auf.

    Stand vom 09.07.2011
    http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2011_07/demo_gegen_neonazi.html

    Alle Neuruppiner und Gäste sollen zu der Gegenkundgebung rund um den Kirchplatz Töpfe, Pfannen oder Trillerpfeifen mitbringen, sagte ein Sprecher. So solle gegen die Nazis Krach geschlagen werden. Wer keine passenden Utensilien habe, könne sich kostenlos Vuvuzelas, Hörner oder Tröten beim Aktionsbündnis abholen.

    Außerdem sollen sich die Teilnehmer möglichst bunt anziehen.

    Unterstützt wird das Aktionsbündnis unter anderem von Stadtverordneten, Unternehmern und dem „Netzwerk Neuruppin gegen Nazis“.

    Bereits in den vergangenen Jahren waren jeweils hunderte Menschen anlässlich geplanter Neonazi-Kundgebungen in Neuruppin auf die Straße gegangen und hatten gegen Rechtsextremismus demonstriert.

    Ist das die Aufgabe des ÖR TV und Rundfunks?

    Reiner Zufall
    ist das nicht, aber vermutlich nur ihre „Informationspflicht“??? Hahaha…

    Alles nicht zu fassen!

    Hat jemand die Adresse vom ARD-Rundfunkrat?

  7. Heute Abend bei Anne Will (21:45):

    „Deutsche Panzer für Saudi Arabien – Geschäft ohne Moral?“

    Gäste:
    – Arnulf Baring (Publizist)

    – Hans Peter Uhl (Innenpolitischer Sprecher CDU/CSU)

    – Jürgen Todenhöfer (Ex Politiker u.Gutmenschautor)

    -Theo Sommer (Journalist der „Zeit“)

    – Barbara Lochbihler (Menschenrechtspol.Sprecherin der Grünen im EU Parlament)

  8. Die Polizei verzichtete in dem Gerangel darauf, den Parteimitgliedern einen Weg durch die Menge zu bahnen.

    Das war vielleicht gewollt und dann clever. So wurde aus einer versuchten eine vollendete Nötigung.

    #5 Krefelder (10. Jul 2011 17:40)

    Ich ziehe Gesetze der Kugel vor. Und verweise darauf, daß Kirstin Heisig in Berlin richtete und dort durchaus Anhänger hat.

  9. In Russland nennt man es Korruption in D sind es die Parteispenden.Kann man mal sehen wie heuchlerisch selbst die Linken Gutmenschen sind

    P O L I T- S P O N S O R I NG
    Geschwiegen
    und verschleiert
    Vor den Parlamentsferien laden
    Parteien und Regierungen zu
    ihren Sommerfesten ein. Bezahlt
    werden sie zu großen Teilen von
    Sponsoren aus der Wirtschaft.

    Die Stallwächterparty der Landesvertretung
    von Baden-Württemberg,
    von der grün-roten Landesregierung
    angekündigt als „gesellschaftliches
    Highlight vor der parlamentarischen
    Sommerpause“, bot den geladenen
    Gästen einen bekömmlichen Abend. Bei
    „Schweinebäckle aus Gärtringen“ und
    „Schwäbischem Flachswickel“ konnten
    sie der weichen Stimme der Soul-Sängerin
    Joy Denalane lauschen.
    Und das Beste: Keiner der rund 2000
    Besucher musste für die Berliner Sommersause
    am vorigen Donnerstag zahlen.
    Sogar die Gastgeber kamen günstig davon,
    die Rechnung übernahmen zu großen
    Teilen Sponsoren – darunter auch
    jene Deutsche Bahn, die in Stuttgart mit
    den Grünen erbittert um den neuen Bahnhof
    streitet.
    Überraschende Allianzen schloss auch
    die SPD-Bundestagsfraktion am vorigen
    Dienstag auf ihrem „Hoffest“ im Berliner
    Haus der Kulturen der Welt. Für das
    Wohl der 1700 Gäste kamen Unternehmen
    auf, die von Sozialdemokraten an
    anderen Tagen oft hart kritisiert werden;
    zum Beispiel die Atomkonzerne Vattenfall,
    RWE und EnBW oder der Verband
    der Zeitarbeitsfirmen IGZ. Wer wie viel
    bezahlte, wollten die Veranstalter dieser
    Feste indes nicht sagen.
    Wenn es um die eigenen Finanzen geht,
    haben es Parteien wie Parlamentarier
    nicht so mit der Transparenz. Da wird geschwiegen
    und verschleiert und mit kreativer
    Buchführung camoufliert.
    Einen kritischen Bericht des Europarats
    über Geld und Politik, der konkrete Vorschläge
    für eine Reform der Parteien –
    finanzierung enthält, nahmen die Volksvertreter
    vergangene Woche lediglich
    „zur Kenntnis“. Änderungen an der Praxis
    beschlossen sie nicht. Nicht mal eine
    Konvention der Vereinten Nationen über
    Abgeordnetenbestechung hat Deutschland
    bis heute ratifiziert – und befindet
    sich damit in Gesellschaft mit Ländern
    wie Saudi-Arabien oder Myanmar.
    Offiziell geloben die Parteien natürlich
    routiniert Besserung, wenn unappetit –
    liche Geldgeschäfte ans Licht geraten.
    Nach der Sponsoring-Affäre der CDU
    Nordrhein-Westfalen war das der Fall. Im
    Wahlkampf 2010 hatte die Union auf einem
    Landesparteitag Unternehmen Gespräche
    mit ihrem damaligen Ministerpräsidenten
    Jürgen Rüttgers angeboten.
    Schnell machte daraufhin der Spruch
    „Rent a Rüttgers“ die Runde.
    Doch wann immer eine Affäre abgeklungen
    ist, geht es nach alter Gewohnheit
    weiter. Kritiker wie der Düsseldorfer
    Parteienrechtler Martin Morlok vermuten,
    dass hinter mancher Sponsorenzahlung
    eine verdeckte Spende steckt, um
    Einfluss auf die Politik zu nehmen. In den
    Rechenschaftsberichten tauchen Sponsoring-Gelder nicht auf. Die Parteien können
    sie diskret als „Sonstige Einnahme“
    verbuchen. Unternehmen können Sponsoring
    – im Gegensatz zu Spenden – von
    der Steuer absetzen. „Die Publizitätsregelungen
    für Spenden sollten auch auf
    das Sponsoring übertragen werden“, fordert
    deshalb Morlok.
    Reformen mahnt auch die Greco-Kommission
    des Europarats an. Die Korruptionswächter
    hatten vor zwei Jahren die
    Bundesrepublik besucht. Sie trafen sich
    mit Staatsanwälten, Schatzmeistern, Vertretern
    der Ministerien und der Bundestagsverwaltung.
    Am Ende schrieben sie
    einen Bericht, der Deutschland kein gutes
    Zeugnis ausstellt: Die Politik solle Direktspenden
    an Abgeordnete sowie anonyme
    Spenden verbieten und die Abgeordnetenbestechung
    schärfer bestrafen, monierten
    sie. Zudem müsse die Veröffentlichungsgrenze
    von Parteispenden deutlich
    gesenkt und die Kontrolle der Partei –
    finanzen verbessert werden. Auch das
    Sponsoring solle die Politik dringend
    überprüfen.
    Bis zum 30. Juni dieses Jahres gab der
    Europarat der Bundesregierung Zeit,
    seine insgesamt zwanzig Empfehlungen
    umzusetzen. Vor knapp zwei Wochen
    kam das Thema im Innenausschuss
    erstmals zur Sprache – einen
    Tag vor Ablauf der Frist. Die Grünen
    brachten einen Antrag mit Reformvorschlägen
    ein, die SPD arbeitete
    auf eine gemeinsame Stellungnahme
    aller Parteien hin.
    Aber nicht mal die kam zustande. Die
    Mehrheit von Union und FDP beschloss
    vorige Woche, dass man den Bericht des
    Europarats als gelesen abhakt. Mehr
    nicht.
    Doch warum sollten die Parteien auch
    mehr Skrupel haben als die Regierungen?
    In den Jahren 2009 und 2010 kassierte
    allein der Bund aus Sponsoring 93 Millionen
    Euro. Die Zuwendungen reichten
    vom Verband der privaten Krankenversicherung
    an das Gesundheitsministerium
    (10 Millionen Euro) bis zur Robert Bosch
    GmbH mit 320000 Euro an das Verkehrsministerium.
    Auch bei den Sommerfesten bleibt
    vorerst alles beim Alten. Sie sind Kontaktbörsen
    für Politiker, Unternehmer
    und Journalisten, auch des SPIEGEL. Die
    Gast geber aus Parteien und Landesregierungen
    argumentieren, dass solche Veranstaltungen
    nicht allein aus Steuer –
    geldern bezahlt werden könnten. Viele
    Länder nutzen den Termin auch als Leistungsschau
    für ihre regionalen Spezialitäten.
    Beim Stallwächterfest von Baden-
    Württemberg etwa konnten die Besucher
    Luxusprodukte der heimischen Automobilindustrie
    bestaunen.
    „Es ist ein Wettlauf, denn jeder strebt
    nach Aufmerksamkeit“, sagt Rüdiger Jacobs
    von der Landesvertretung Niedersachsen.
    „Wenn Sie es mit Bratwurst und
    Erbsensuppe versuchen, dann käme kein
    Vorstandsvorsitzender mehr.“ Er habe
    daher gar keine andere Möglichkeit, als
    auf Sponsoren zurückzugreifen, erklärt
    Jacobs. „Wenn ich das Sommerfest aus
    dem Etat der Landesvertretung finanzieren
    würde, könnte ich in diesem Jahr
    nichts anderes machen.“
    Wie viel Geld von Unternehmen fließt,
    gibt Niedersachsen in einem Sponsoring-
    Bericht bekannt, allerdings erst deutlich
    später. Ähnlich halten es sechs weitere
    Länder, andere geben allenfalls die Gesamtsumme
    bekannt. Nur Hamburg legte
    auf Anfrage präzise Zahlen sofort offen.
    Es ist vor allem die Neigung zum Aussitzen,
    die Parteikritiker wie Edda Müller,
    Vorsitzende von Transparency Deutschland,
    so empört. Seit über einem Jahr
    werde die versprochene Neuregelung des
    Parteien-Sponsorings nicht entschieden.
    „Es ist höchste Zeit, dass die Zahlen auf
    den Tisch kommen, wie viel die Parteien
    bei Veranstaltungen oder für Anzeigen
    in ihren eigenen Zeitungen kassieren.“
    Wie schnell die Parteien sein können,
    wenn es um zusätzliche Einnahmen geht,
    hat Edda Müller vorige Woche aufmerksam
    verfolgt: „Für die Diätenerhöhung
    brauchte man gerade mal zehn Tage.“
    In der Tat: Während am Donnerstag
    die Stallwächterparty begann, saßen gerade
    mal etwa 50 der 620 Bundestagsabgeordneten
    im Parlament. Unter Tagesordnungspunkt
    18 verabschiedeten sie um
    19.30 Uhr die Erhöhung ihrer Diäten in
    zwei Stufen um 600 Euro pro Monat sowie
    neue Millionenzuschüsse für ihre Parteien.
    Sie steigen von 133 Millionen Euro
    auf 141,9 Millionen in diesem und 150,8
    Millionen im nächsten Jahr. Mithin über
    13 Prozent Aufschlag in zwei Jahren.

  10. #6 Islam-Nein-Danke

    Hm, die Zukunft des Staatsanwaltes erscheint in meiner Kugel ziemlich dunkel, fraglich, ober er überhaupt eine Zukunft hat 🙂

    #8 WahrerSozialDemokrat

    Ich sehe außerdem eine Preisverleihung, eine Ehrung, es geht wohl um soetwas wie „Zivilcourage“ 😀

    #12 Ausgewanderter

    Tja, und was aus den Kirsten Heisigs dieses Landes wird, wissen wir ja alle, ihre Anhänger am allerehesten.

  11. und dieser Rechtsbrecher bekommt in den von mir bezahlten Qualitätsmedien wie RBB Fernsehen auch noch ein kostenlose Plattform um seine Straftaten schön zu reden ,, sollte strafverschärfend berücksichtigt werden.

  12. Tja, und was aus den Kirsten Heisigs dieses Landes wird, wissen wir ja alle, ihre Anhänger am allerehesten.

    Wer hat sie denn angehängt?

  13. Über 40% der Führungsriege der GRÜNEN haben eine KBW-Vergangenheit. Seit Jahrzehnten verstecken Sie ihre wahre Gesinnung hinter dem Thema Atomausstieg. Da dieses Thema in Zukunft nicht mehr als Feigenblatt wird dienen können, werden wir in Kürze erkennen, was hinter der Öko-Mogelpackung steckt: Linke, gewaltbereite Ideologien, Sympathisantentum zum Kommunismus und zum Bürgerkrieg. Die geheimen Verführer haben sich frei nach Vance Packard nicht gescheut, das Volk mit List und Lüge auf ihre Seite zu bringen. Stuttgart 21 („Niemand hat die Absicht einen Tiefbahnhof zu bauen …“) hat eindrucksvoll gezeigt, dass die GRÜNEN von den selbst gerufenen Geistern der Gewalt und der dummen Reaktion eingeholt werden. In Zukunft müssen die GRÜNEN Farbe bekennen. Der Fall Schulz ist kein Einzelfall der Aufforderung zur Gewalt und er zeigt, wo die GRÜNEN tatsächlich stehen.

  14. Natürlich ist skandalös, was in diesem Lande teilweise abgeht und es ist sicherlich bemerkenswert, wenn seitens der Justiz hier eingeschritten und proaktiv ermittelt wird.

    Sicherlich haben die Herren in Grün bzw Blau auch keine Lust mehr, sich grün und blau prügeln zu lassen, während die grün-roten Brandstifter in den Rathäusern sitzen.

    Für pro Deutschland weitaus wichtiger ist aber die damit verbundene Berichterstattung – sowohl in der Morgenpost als auch im Tagesspiegel grosse Artikel in der Sonntagsausgabe ist eigentlich unbezahlbar.

  15. Sozialisten stehen und standen mit der Demokratie schon immer auf Kriegsfuß.
    Die Grünlinge spielen sich nur als Superdemokraten auf, wenn sie die Mehrheitsmeinung hinter sich haben.
    Ansonsten wird demonstriert und randaliert, bis man seine Ziele erreicht hat.

  16. #18 sanktgeorg (10. Jul 2011 18:42)

    Über 40% der Führungsriege der GRÜNEN haben eine KBW-Vergangenheit. Seit Jahrzehnten verstecken Sie ihre wahre Gesinnung hinter dem Thema Atomausstieg.

    Und manchmal verstecken sie diese Absicht auch gar nicht:

    Konnte gestern in der Heimatstadt des rotgrünlackierten Faschisten mit KBW-Vergangenheit Trittin, aus den Fenstern einer Studentenbude hängend, folgendes lesen:

    „DEUTSCHLAND ABSCHALTEN“.

    Noch Fragen? Außer der natürlich, warum wir ein solches Geschmeiß auch noch Bafög-mäßig durchfüttern?

  17. Hoffentlich wird dieser Verfassungsfeind auch verurteilt (glaub ich zwar jetzt nicht, aber vielleicht will man diesen notorischen Rechtsbrechern ja endlich einmal Einhalt gebieten und ein Exemple statuieren).
    Dann könnte man ihn wohl kriminell oder kleinkriminell nennen.

    Das hört sich doch richtig passend an: Der kleinkriminelle Wiederholungstäter Franz Schulz brach schon wieder das Gesetz.

  18. Hoffentlich gibt es für die Grünen zur Berlinwahl eine böse Überraschung, bin ja schon froh, dass die Spinner das Atom-Thema nicht mehr ausschlachten können. Was dann noch bleibt, ist nicht sehr viel…

  19. Mein lieber Mann; das kennt man doch eigentlich nur aus dem dritten Reich. Wer den „Grünfaschisten“ eine Nachricht schicken möchte:

    Post: Postfach 35 07 01, 10216 Berlin
    Besuch: Frankfurter Allee 35-37, 10247 Berlin
    Telefon: 90298 – 2301
    Fax: 90298 – 4178
    Mail: buergermeister@ba-fk.verwalt-berlin.de

  20. Ja Stoehrer, das ist leider so.
    Ich habe 3 Moante damit verbracht, die Zeit des Eindriften der Weimarer Republik in den Hitlerfaschismus zu analysieren, genau derartige Vorkommnisse waren typisch für diese Zeit und sind dann später mächtig eskaliert.
    Viele dieser operativen Methoden dieser Linken und der Islamverbreiter in Deutschland sind faschistisch, kein Wunder dass beide Gruppen aufs engste kooperieren, doch zugrunde geht unser freiheitlicher Rechtsstaat, wenn wir diesen Anfängen nicht wehren

  21. Ich denke mal, „unsere Verfassung“ hat noch niemand gelesen, da wir keine haben. Wir haben ein fortgeführtes -manipuliertes- Grundgesetz, welches als Kriegsrecht der Haager Landkriegsordnung fortgeführt wird, obwohl selbst das GG etwas anders vorgesehen hat.

    Es gibt keine Verfassung in Deutschland!!!

    Beweise mir das Gegenteil!

  22. Also für mich sind die Ermittlungen entweder aufrgudn eines Strafantrages pflichtgemäß zu führen, da Anfangsverdacht feststeht, im hochwahrscheinlichen Fall aber ein sog. Feigenblatt.
    In den seltenen Fällen, wo ermittelt, wurde nichts daraus. Blockaden von Bundestagsabgeordneten für poltisch pseudokorrekte Dinge ? Nix
    Wenn seinerzeit Gysi, Rezzo Schlauch u.v.a. die dem Bundestag zustehenden Bonusmeilen für Dienstflüge(als Rechtsanwälte, die die Rechtskenntnis, wem die Meilen zustehen per Unterschrift bestätigten, später die Kenntis dennoch leugneten) rechtswridrig für z.T. 1-Klasse Familienurlaube nach Südostasien einsetzen – die selben, die dem Bürger das Fliegen „klimafreundlich verbieten mögen): keine Ermittlungen. Sitzungsgelderbetrug im EU-Parlament: keine Ermittlungen – und das ist ebenso minimale Auswahl von sehr vielen Fällen, wie diese Namensliste von bekannt gewordene „Besonderheiten“ : Rauh, Süssmuth, Schröder, Scharping, Eichel, Özdemir, Müller um nur eine spontane Namens.
    Aber ist es eigentlich immer noch so, dass es keine strafrechtliche Handhabe gibt, wenn man die Stimme eines Bundestagsabgeordneten kaufen würde?
    Also: vertrauen wir dennoch auf den Rechtsstaat, wunderndere man sich aber nicht, wenn (auch?) hier die „blinde Göttin Justitia“ herhalten muss, wenn sie manches Recht (auch Strafrecht, ist ein Recht) nicht sieht.

  23. Bei diesem Bezirksbürgermeister Franz Schulz ist Grün nur die Tarnfarbe. Tatsächlich ist er (und viele weitere) braun.

  24. Mal sehen, wie das weitergeht – aber zunächst bin ich ehrlich angenehm überrascht .Es gibt in der Exekutive noch ein paar „Untouchables“, das macht doch Mut .Und : genau darauf haben es die Pro- Leute angelegt .Das ist mir rein gefühlsmässig sympathischer als das durchaus honorige Apparat- Aufbauen und immer sauber Distanzieren von DF. Warum können die nicht zusammengehen, so wie auf linker Seite KBW, KPD/ML, KB und wie sie alle hiessen irgendwann so clever waren, in den zunächst so lieb- sonnenblumigen Petra Kelly -Verein zu marschieren ? In der Schule haben sie uns beim Thema 1933 mit den ellenlangen Stimmzetteln der Weimarer Republik genervt und der daraus resultierenden Begründung der 5 %- Hürde ( die Leute wollten endlich eine klare Linie, das Parteiengewimmel war ihnen zuwider etc. )Um 5 % zu schaffen, können -ich sage hier jetzt mal : wir – so man überhaupt noch via Parlament an die Dinge herangehen will, uns solche Spaltereien nicht leisten .
    In der JF sah ich letzte Woche Werbung für noch eine weitere „wahre“ konservative Partei .Bullshit .
    Überall existieren noch geradlinige, vernünftige deutsche Berufstätige wie dieser Staatsanwalt, der dem Kreuzberger Bürschchen die rote Karte gezeigt hat. Ich glaube ,das Problem der Konservativen ist vor allem : sie sind für die Jugend einfach nicht „sexy“ .Wo die Definition über Traditionen verpönt wird, weil im dritten Anlauf seit 100 Jahren der „Neue Mensch“ erschaffen werden soll, ist dumpfe Randale der einzige Weg für die Unbedarften, sich zu artikulieren. Herrje, die sehen immer noch so aus wie in den 80ern, als ich selbst noch dabei war .
    Damals stand an eine Hauswand gegenüber dem Sozialamt am Mariannenplatz geschrieben : “ Bite the hand that feeds you !“ .Fand ich damals schon ziemlich krank .Und nun stossen diese parasitären Moralschleim- Surfer hoffentlich an ihre Grenzen . Uff !

  25. Toll. Da können wir uns ausmalen, was uns erwartet, wenn die Grüne Künast Regierende Bürgermeisterin von Berlin wird.

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