Erneut haben uns zugewanderte Facharbeiter mit barbarischen Künsten bereichert. In Hamburg haben zwei Schwarzafrikaner einen Restaurantchef solange gegen den Kopf getreten, bis er endlich die Tasche mit den Einnahmen losließ. Es besteht Lebensgefahr. Die Presse unterschlägt den Bürgern erneut die Herkunft der Täter. Doch beim Blick in den Polizeibericht, erfährt man die nicht überraschenden Details.

(Von Michael Böthel)

Die „SHZ“ berichten folgendermaßen:

Nach einem brutalen Überfall am hellichten Tag schwebt der Geschäftsführer eines Hamburger Restaurants in Lebensgefahr. Der 44-Jährige liegt mit schwersten Kopfverletzungen auf der Intensivstation, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der Gastronom wollte am Montagnachmittag gerade die Einnahmen zur Bank bringen, als zwei Männer versuchten, seine Geldmappe mit 4800 Euro zu rauben. „Die Täter brachten ihr Opfer zu Boden und traten und schlugen auf den Mann ein, bis er letztlich die Geldmappe losließ“, sagte ein Polizeisprecher. Die Unbekannten konnten mit ihrer Beute fliehen.
Der Geschäftsführer hatte das Restaurant im Stadtteil Wandsbek durch einen Hinterausgang verlassen. Er ging auf einer privaten Stichstraße zu seinem Auto, um zur Bank zu fahren, als die beiden Männer von hinten angerannt kamen. „Sie haben ihm sicherlich aufgelauert“, erklärte der Sprecher.

Die Täter versuchten zunächst, den 44-Jährigen mit Pfefferspray wehrlos zu machen und ihm die Geldmappe aus der Hand zu reißen. Als das nicht gelang, traten und schlugen sie schließlich auf Kopf und Körper ihres Opfers ein. Die Täter – zwei schlanke, etwa 25 bis 35 Jahre alte Männer – entkamen über ein angrenzendes Grundstück. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt führt die Ermittlungen.

Im Polizeibericht Hamburg heißt es:

Hamburg (ots) – Tatzeit: 11.07.2011, 15:15 Uhr

Tatort: Hamburg-Wandsbek, Friedrich-Ebert-Damm

Ein 44-jähriger Geschäftsführer hat gestern Nachmittag bei einem Überfall lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten. Die beiden Täter flüchteten mit 4.800 Euro.

Nach ersten Ermittlungen des Raubdezernates im Landeskriminalamt ereignete sich der Überfall um 15:15 Uhr, als der 44-Jährige Geschäftseinnahmen zur Bank bringen wollte. Der Mann verließ das Restaurant durch einen Hinterausgang zu einer privaten Stichstraße, die zum Friedrich-Ebert-Damm führt. Er wollte doch in sein Auto steigen und zur Bank fahren. Bevor er seinen Wagen erreicht hatte, kamen zwei Schwarzafrikaner von hinten angerannt und versuchten, den Geschäftführer mittels Pfeffersprays wehrlos zu machen. Sie versuchten, dem 44-Jährigen seine Geldmappe, die er in der Hand festhielt, zu rauben. Die Täter brachten ihr Opfer zu Boden und traten und schlugen auf den Mann ein, bis er letztlich die Geldmappe los ließ.

Die Täter flüchteten über ein angrenzendes Grundstück und können wie folgt beschrieben werden: Beide sind Schwarzafrikaner, zwischen 175 und 182 cm groß, ca. 25 bis 35 Jahre alt und haben eine schlanke Figur. Einer war mit einer hellblauen G-Star-Hose und einem dunkelblauen Poloshirt bekleidet. Sein Komplize trug eine helle Jeans, ein blaues Baseballcap und einen blauen Pullover. Weiterhin trug der Mann zwei Ketten, eine davon mit einem Anhänger.

Das Opfer kam auf die Intensivstation eines Krankenhauses. Durch Tritte und Schläge gegen den Kopf und den Körper erlitt der Mann schwerste Verletzungen. Er ist nicht vernehmungsfähig.

Hinweise zu den beiden Schwarzafrikanern nimmt das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 040-4286-56789 entgegen.

Die Presse und oftmals auch die Polizei berichten leider immer zunehmender „politisch korrekt“ und halten Informationen zurück. Der Bürger hat jedoch ein Recht auf ungefilterte und unzensierte Nachrichten.

(Foto: Wandsbek Markt bei Nacht)

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74 KOMMENTARE

  1. Es ist schon sehr beschönigend, wenn man sagt, die berichten „politically correct“. Man sollte auch beachten, daß wir zwar wissen, daß „politically correct“ äußerst negative Konsequenzen hat. Aber für sich genommen, wird der Begriff von vielen wohl – wenn auch unbewußt – mit etwas Positiven korreliert. Deshalb Klartext:

    Eine solche Berichterstattung ist in der Tat aber eine Informationsunterschlagung und damit eine Fälschung. Diese Informationsklitterung ist außerdem gemeingefährlich, da man der betroffenen Bevölkerung Warnhinweise vorenthält. Damit machen sich solche Schreibtischtäter mitschuldig an zukünftigen Opfern ähnlich gelagerter Verbrechen.

  2. Leider kann mann derzeit noch nicht wissen,
    ob die Afrikaner Anhänger der Friedensreligion sind, aber einerlei.

    Letzendlich müssen sowieso taugliche Massnahmen
    ergriffen werden um unser Problem zu lösen.

    Hier ein Vorschlag.:

    Eine lebenslängliche Kopftuchhausfrau und ihr dauerarbeitloser Mann, sowie die ca. vier
    Kinder, die mit hoher Wahrscheinlichkeit
    genauso wie der Vater wegen Bildungsunreife
    bzw. Bildungsunfähigkeit, lebenslang alimentiert werden müssen und zusätzlich überdurschnittlich hohe Aufwendungen im Justiz – und Gesundheitwesen verursachen, werden uns nach heutigem Geldwert in ihrer Lebensspanne ( ohne Berücksichtigung von Kindeskindern und sonstiger Familiennachschleusung)ca. 4 Millionen Euro
    kosten.
    Wenn wir dieser typischen Familie 300.000 Euro plus evt. Rentenversicherungsbeiträge zu 10 Prozent in bar, Rest aconto Heimatland anböten, mit der Auflage freiwillig auszubürgern und Deutschland nie wieder zu betreten, würde die grosse Mehrheit der Prekariatsfamilienoberhäupter die Chance sofort nutzen.
    Wir würden das Problem damit sozialverträglichch, ethisch unbedenklich und unter Wahrung unseres guten Ansehens, zu vergleichsweise günstigen Kosten lösen.
    Die dafür nötige Kreditaufnahme ist im Gegensatz zur Bankenalimentierung gut angelegt
    und wird in Anbetracht einer baldigen Neuordnung des Weltgeldwesens und der damit einhergehenden Hyperinflation sowieso nicht
    in voller Höhe wirksam.

    Aber unsere Populationsauffüller im Dienste
    der Geld- und Besitzeliten werden lieber den Interessen ihrer Herren dienen als uns, dem „deutschen Volke“ (Reichstagsinschrift) und werden ihren Plan, werterhaltende Menschenmassen als vermeintlich leicht zu manipulierendes Konsumsklavenvolk einzuvolken weiterverfolgen.
    Immer bedenken, ohne Einvolkung würden am Ende
    dieses Jahrhunderts bei Fortschreibung des derzeitigen Reproduktionsverhaltens nur noch
    20 Prozent der jetzigen europäisch indigenen Bevölkerung da sein.

    Dies wäre für das gemeine Volk ein grosser Vorteil, da trotzt schrumpfender Anzahl die Produktivität weitersteigt und speziell in Deutschlands auch der absolute Wirtschaftsausstoss wüchse.

    Das bedeutete bei gerechter ( ja sogar bei heutiger) Verteilung eine eine enorme Vermögenssteigerung des einzelnen Deutschen.

    Die Eliten hassen aber nichts mehr als freie
    vermögende Bürger, denn diese verkonsumieren nicht proportional zu ihrem Mehrvermögen im Vergleich zu armen Harz4-Massen mehr Verbrauchsgüter (welche ohnehin heute schon mit vermögensverzehrenden Transfers aus der Mittelschicht bezahlt werden) sondern diese
    vermögenden Bürger wären weder auf persönliche Kredite, noch auf kreditfinanzierte staatliche Leistungen angewiesen.

    Und in der Ausweitung der Kreditmenge, die
    schöpfungsbedingt einer gleichgrossen Erhöhung
    der Geldmenge entspricht, liegt der Sinn der
    modernen bankgestützten Plutokratien.

    Die finanzielle Unabhängigkeit wäre aber der Untergang der Kapitaleliten, welche im heutigen Weltwitschaftssystem ganz oben in der Futterpyramide stehen und alles geben um
    ihre Position zu halten.

    Das eigentlich geniale Prinzip ( in Wikipedia mal Geldschöpfung eingeben ) der modernen Geldschöpfung (Fiat Money )durch vorschüssige Kreditvergabe mit der nachgelagerten Pflicht der Wert- oder Leistungserbringung wurde durch kriminelle Umtriebe der von den Geldwechslern bestochenen Politiker in zwei Punkten so manipuliert, daß am Ende eines Geldzyklus‘ ein Grossteil der Güter, des Bodens, der Produktionsmittel und der
    Nutzungsrechte leistungslos in die Hände der Geldwechsler fällt.

    Diese haben dann in jedem neuen Währungszyklus eine stärkere Eigenkapitalbasis als zuvor und üben von
    mal zu mal mehr Macht aus, während die Völker
    zunehmend zu modernen Sklaven werden.

  3. Liebe Leute, bevor Ihr hier die Mär vom „bösen Neger“ in die Welt setzt, solltet Ihr euch mal darüber im klaren werden, dass PI kein rassistischer Blog sondern ein sachlicher islam-kritischer Blog sein will! (oder?!)
    Mal ehrlich: Die Straftaten von Schwarzafrikanern dürften nur einen Bruchteil von denen von Türken oder Arabern ausmachen! Die Moslems sind unser Problem, nicht die „Negerlein“.

  4. Ein klassischer Einzelfall, quasi wie aus dem Lehrbuch! Wenn das Opfer überlebt und zukünftig der Bevölkerungsgruppe gegenüber, aus der die Täter stammen, Vorbehalte hat – was anzunehmen ist, auch wenn das niemand zugeben würde -, dann ist das selbstverständlich Ausdruck einer zutiefst rassistischen Gesinnung! Also, so gesehen hat er, haben wir es eigentlich nicht besser verdient, oder?

  5. Der Dienst beim Wachbataillon setzt eine hohe moralische Eignung voraus, immerhin muss man bei Staatsbesuchen repräsentieren, daher habe ich so meinen Verdacht, dass an dieser Meldung der Frangenberg-SchmierfinkInnen die Wahrheit „getürkt“ wurde:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1309947670466.shtml

    Soldat bei Messerstecherei verletzt

    Von Ralf Rohrmoser-von Glasow, 12.07.11, 10:18h, aktualisiert 12.07.11, 15:59h

    In der Nacht zu Dienstag sind Soldaten mit drei Jugendlichen in der Neuen Poststraße in Streit geraten. Einer der jungen Männern flüchtete in einen Döner-Laden. Er ging mit einem Messer auf einen Soldaten los. Ein Tisch flog in die Fensterscheibe des Geschäfts.

  6. #3 Friedensreich (12. Jul 2011 22:34)

    Wenn wir dieser typischen Familie 300.000 Euro plus evt. Rentenversicherungsbeiträge zu 10 Prozent in bar, Rest aconto Heimatland anböten, mit der Auflage freiwillig auszubürgern und Deutschland nie wieder zu betreten, würde die grosse Mehrheit der Prekariatsfamilienoberhäupter die Chance sofort nutzen.

    Und dann schaffen wir den Euro ab und führen die D Mark wieder ein- umgetauscht wird nur das Geld, das auf deutschen Konten deutscher Bürger liegt :-))

  7. Müssen wir uns diese dauernden Unterschlagungen der Medien bieten lassen? Wenn bewußtes Verschweigen auch „Lügen“ bedeutet, dann werden wir doch permanent belogen, wie dies in der alten DDR und deren Bruderländern lange genug der Fall war.

    Wäre es nicht ein Fall für einen schlauen Buchautor sich in eine Redaktion einzuschleusen und aufzupassen, welche Absprachen es hierzu zwischen Politik und den Medien gibt. Die Presse alleine wird es nicht sein. Die ist von Natur aus sensationslüstern! Die könnte doch z.B. die „Geschichte von dem schwarzen Mann“ wesentlich geiler ausschlachten, wenn sie die wichtigen „Randbedingungen“ nicht verschweigen würde. Das würde doch der Auflage gut tun. Das möchte doch jedes Blatt, denn letztendlich geht es auch dort nicht um „Ideale“ sondern um den Mammon! Die Presse hat sich die Pfründe ja hübsch aufgeteilt. Die meisten Deutschen lesen die Zeitung, welche ihre eigenen Vorurteile bestätigt. Das beruhigt. Klug sind immer die, welche augenscheinlich so denken wie der geneigte Stamm-Leser. Anderes verwirrt nur.
    Eine Dolmetscherin in der damaligen Sowjetunion hat mir, als ich ihr westdeutsche Zeitungen brachte, mal gesagt, am liebsten würde sie das „Neue Deutschland“ der DDR lesen, da weiß sie wenigstens, was sie denken soll.
    Nun ja, wir sollen also nun auch wissen, was wir NICHT denken sollen. Die Presse verschweigt also gnädig, irgendwelchen unbekannten „höheren Mächten“ gehorchend. Wer sind diese „höheren Mächte“, welche die vielbeschworene Pressefreit so interpretieren, die Macht haben, Ihre Volksverdummungsabsichten durchzusetzen und die Medien daran zu hindern, mit vollständigen, schonungslosen Berichten nicht nur journalistische Pflicht zu erfüllen, sonder darüber hinaus die Auflagen, bzw. die Einschaltquoten zu steigern.

  8. @ #12 Yanqing

    Schon in den 90zigern hatte die EU-Diktatur
    beschlossen Nordafrika kommplett der Eu
    einzuverleiben.

    Zu der Zeit fingen schon Manipulationen
    der nationalen Pressegesetze an.

    Zum Beispiel schreibt der deutsche Pressekodex vor, daß die Täterherkunft/Ethnie nur thematisiert werden darf, wenn es “ für das Verständnis des Sachverhaltes nötig ist“.

    Es ist wohl eine sehr eigenwillige Interpretation das diese nich nötig wäre.

    Aber es gibt noch zahlreiche weitere Auflagen,
    wie zum Beispiel: 30 Prozent der Berichterstattung über Mosselland muss positive Aspekte herausstellen etc..

    Natürlich sind das alles Umerziehungsbüttel
    unserer wahren Machthaber.

    Muss aufhören, sonst kommen mir noch die Tränen.

  9. Auf der Wiener Donauinsel wurde gestern ein deutscher Staatsbürger durch Messerstiche brutal ermordet.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/12/imformationssperre-nach-dounauinselmord/

    Waren die Täter Rechtsextreme, Leute aus der Drogenszene oder sonstwer?

    Obwohl es Zeugen für die Tat gab, erfahren wir nicht das Geringste über die „immer noch flüchtigen Täter“.

    Die Informationen sind dermaßen „politisch korrekt“ verstümmelt, dass man sich fragen muss, wozu überhaupt davon berichtet wird.

    Bei so einer Berichterstattung braucht sich nicht zu wundern, wenn immer mehr Menschen es vorziehen, sich von „Politically Incorrect“ informieren zu lassen.

  10. Das oben genannte Beispiel ist wieder einmal ein Musterbeispiel für eine marxistische Diktatur:

    Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. – Alexander Issajewitsch Solschenizyn

    Wenn die Täter deutsch und das Opfer nicht-deutsch sind, wird darüber berichtet. Ansonsten verschweigt man besser die Herkunft der Täter. Diejenige, die sich gegen Migrantenkriminalität engagieren wollen, werden als Nazis denunziert und die Täter werden gnadenlos hofiert. Danke Deutschland, BRD adé

  11. Wen stört schon ein Opfer,hat es überlebt?na bitte kann nicht so schlimm gewesen sein,hätte ja auch anders ausgehen können.Unsere afrikanischen Mitbürger haben das Recht ,nein die Pflicht sich für die schlimme, schlimme Unterdrückung an diesem Gastwirt zu rächen.Der Gastwirt ist wohl der Letzte der mit unserem Mitgefühl rechnen sollte ,da hat die Hirnvolllwaschung aber schon gut funktioniert,wir sind schließlich nur verkommene Deutsche und haben noch einiges gut zu machen. Resümee,es gibt keine deutschen Opfer,aber jede Menge potentielle deutsche Täter.

  12. zwei schlanke, etwa 25 bis 35 Jahre alte Männer
    Dass es SCHWARZAFRIKANER sind, ist für die Fahndung wohl die wichtigste Information. Ausgerechnet das wird unterschlagen, krasser geht es nicht.
    Kann da nicht einer mal in HH eine Anfrage machen?

  13. Stadtstaaten wie Bremen, Hamburg und Berlin haben aber „Kopftreten“ und „zertrümmern“ gewählt. Das solle man respektieren und akzeptieren. Mitleid ist hier fehl am Platz, zieht eine Mauer um diese Stadtstaaten, den ihre Plagen sollen sich nicht ausbreiten und selbst in der Bibel steht, das man sich entfernen muss, um deren Plagen nicht zu empfangen. Dabei bin ich noch nicht mal gläubig, aber nicht alles ist falsch, was in den Schriften steht. Das ist nur logisch, hat man noch einen gesunden Menschenverstand.

  14. Hoffentlich wird das Opfer überleben und wieder gesund werden. Allerdings wird er bald einen weiteren Schlag ins Gesicht kriegen dürfen, und zwar von der deutschen Justiz. „Warum hat er den Geldbeutel nicht sofort losgelassen, dann wären die armen Mizbürger gar nicht dazu genötigt gewesen, in ihn einzuprügeln“.

  15. Was ist das denn für eine schräge freak-schow bei Lanz im ZDF: Der türkische Kabarettist Serdar Somuncu liest aus Mein Kampf, mit dabei sind Heide Simonis, Hülya Özkan u. a.

  16. #20 b.leon
    Wieso machen Sie unsere Stadtstaaten so runter?
    Bei allen Wahlen, in allen Bundesländern, bekommen CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke 99 %. Das ist in allen Ländern gleich. Ob nun die Einen oder anderen 3 % mehr oder weniger bekommen ist doch egal.

  17. #23 beaniberni (13. Jul 2011 00:03)

    Es sind nun mal die Zentren des Übels. Ich kann ja nun auch nichts dafür. Ich möchte nichts schlecht machen und mein Einwurf war sehr tief nachgedacht und gänzlich bin ich ein friedlicher Mensch mit gaaaanz viel Toleranz. Letztendlich sitzen die Bürger, bestehend aus Bürger und Bürgerinnen von Stadtstaaten zu Bundesland ja im selben Boot. Kontrolliert durch eine Art Parteiendiktaktur im Zusammenspiele mit den Medien zur Verharmlosung der Realität.

  18. # 7 Rolf West
    „Die Moslems sind unser Problem, nicht die “Negerlein”.“

    Problem erkannt! Aber wen unterschlägt man uns in der Regel immer als Täter?
    Richtig!
    Und wenn man die Entwicklung in Afrika
    (Elfenbeinküste, Kenia, Sudan usw., usf.) verfolgt, erkennt man, dass es auch dort „Bereicherer“ gibt. Bei der Sonne können die schon mal eine schwarze Hautfarbe haben!

    Wie sie auch zu uns gelangen dürfte hinlänglich bekannt sein.

  19. Überfallen sie sich dann gegenseitig wenn es keine Inländer mehr gibt? Kommen die Afrikaner und übrigen Moslems nur um hier abzuzokken und Verbrechen zu begehen? Anscheinend ja.

  20. @ # 20 b.leon :

    Nee, komm, bleib mal ein bißchen sachlich hier…
    Ich bin Berliner und habe keinen rot-roten Senat gewählt, gleiches gilt auch für Hamburger Freunde von mir…

    In den von dir genannten Stadt-Staaten leben nicht nur links-rotgrüne Faschisten und völlig verblödete Gutmenschen oder verweicheierte FDP-Wähler….

    Ich kann nichts für die Zuwanderungspolitik schwäbischer und westfälischer „Antifaschisten“ hier in Berlin und unsere Berliner Polizei auch nicht.
    Das Wählerklientel der Roten hier in Berlin sind vorallem zugereiste kommunistisch-grüne Schwaben, Westfalen und Franken und einige unverbesserliche ewige DDRr´ler…

  21. wie dächte die Bevölkerung , wenn die Lügenpresse nicht seit Jahrzehnten die Fakten solcher Verbrechen verschwiegen und verdreht hätte? Und wie hätten die Bürger abgestimmt? —

  22. #26 Lehmann (13. Jul 2011 00:30)

    Lan* ist nur für sein Gehalt zuständig,er tut was von ihm erwartet wird. Armer Hund

    Nun, ich Denke er kann mit der Definition „Armer Hund“ sehr gut und komfortabel Leben. Viele tun das, was von ihnen erwartet wird, um eben ein Gehalt zu „erhalten“. Wie sehen Sie das?

  23. #7 Rolf West (12. Jul 2011 22:45)
    Erst mal sind wir hier politisch NICHT korrekt, also gegen jede Verfälschung der Fakten im Dienste von Ideologien.
    Das hat deshalb mit Hautfarbe oder Religionen nichts (theoretisch wenigstens) zu tun.
    Dass die Islam-Kritk dabei vorwiegt, ergibt zwangsläufig aus dieser problematischen Religion.

  24. @Krefelder: leider hatten die Hamburger KEINE Wahl.
    Sie hatten die Wahl zwischen Rosa-Rot tuntig (sorry) CDU-von Beust, SPD, Grüne, SED, weichgespülte FDP und der selber randalierenden NPD. Leider ALLES keine Alternativen. Wo war die Freiheit? Wo war PRO ?

  25. #31 johann (13. Jul 2011 01:02)

    [Bild-Link]

    Das kann ja jeder hin gekritzelt haben!

    Bei anderen Fällen waren es sofort Rechtsextreme düstere Gestalten die Schrecken verbreiten um mit Runen und Zeichen das Dritte Reich einläuten.

    *Räusper* Wie konnte ich mich nur so gehen lassen. Verzeihung. 😉

  26. Ein inzwischen verstorbener Freund war Taxifahrer in HH.
    Er ist fast 20mal überfallen worden, nur von Ausländern.
    Am frechsten waren die Ne-ger. Sie erklärten ihm: Du Nasi, du Nasi, ich kommen dir zeigen was ist recht.

    Kein
    Reiner Zufall,
    hören und erleben sie doch auch jeden Tag, dass den Angehörigen des Mördervolkes erst einmal beigebracht werden muss, dass sie Abschaum sind. Mit denen man machen kann, was man will. Ist eh alles Unrecht, was sie so haben.

  27. Demnächst in der Zeitung: „… Dem Angeklagtem, dem 38jährige Peter B. [Name von der Redaktion geändert], wird vorgeworfen am 11.09.2011 in einer Diskothek in Hamburg Harburg mit einem Messer 4 Gäste getötet und 6 schwer verletzt zu haben. Es wäre laut Polizei zu weiterem Blutvergießen gekommen, wenn der Spregstoffgürtel des Angeklagten funktioniert hätte. Unter den Verletzen befanden sich auch ein US Amerikaner und eine Frau aus der Schweiz. Ein ausländerfeindliches Motiv kann daher nicht ausgeschlossen werden.“ 🙂

  28. 7 # Rolf West,
    Viele Bunte sind Muselmanen.
    Wer weis das schon?
    Ob weis,blau,grün,rot,gelb,schwarz usw.
    Islam ist ja nun mal keine Rasse, sondern eine
    faschistisch, terroristische geisteskranke, Idiologie

  29. onlineredaktion AT shz.de ,redaktion@shz.de ,

    Wie der Hehler so der Stehler

    Unglaublich wie SIE Fakten einer üblen Tat unterschlagen und somit die Fahndung der Polizei ABSICHTLICH verhindern anstatt zu unterstützen!!

    Sie schreiben http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//gastronom-nach-ueberfall-in-lebensgefahr.html

    Die Täter – zwei schlanke, etwa 25 bis 35 Jahre alte Männer

    während die Polizei doch präzise genauere Beschreibungen Ihnen zur Veröffentlichung zur Verfügung stellte

    Die Täter flüchteten über ein angrenzendes Grundstück und können wie folgt beschrieben werden: Beide sind Schwarzafrikaner, zwischen 175 und 182 cm groß, ca. 25 bis 35 Jahre alt und haben eine schlanke Figur. Einer war mit einer hellblauen G-Star-Hose und einem dunkelblauen Poloshirt bekleidet. Sein Komplize trug eine helle Jeans, ein blaues Baseballcap und einen blauen Pullover. Weiterhin trug der Mann zwei Ketten, eine davon mit einem Anhänger.

    Unglaublich wie die SHZ a la Stasi und Göbbel / Freisler Fakten unterschlägt und somit kriminellen Taten Vorschub leistet

  30. @#1: Ich sage das auch immer wieder, wenn die Medien bestimmte Details unterschlagen, werden sie zu Mittätern. Der Bürger glaubt sich vollständig informiert und sieht bestimmte Gefahren nicht, weil dessen Existens systematisch verschwiegen wird.

    Angenommen es wäre politisch nicht korrekt, vor Skorpionen zu warnen. Es würden z.B. eltern ihren Kindern Skorpione als Haustiere kaufen. Ab und zu würde so ein Skorpion zustechen und die Medien würden dann berichten: Kind von Haustier getötet. Statistiken, wonach die tödlichen Stiche fast ausschließlich von Skorpionen (und nicht etwa von Hamstern oder Hasen) ausgingen, würde man systematisch verschweigen und immer nur allgemein von Haustieren berichten.
    Die Bürger könnten so nicht das notwendige Gefahrenbewusstsein entwickeln, würden sich weiterhin unbefangen gegenüber Skorpionen geben und weiterhin von ihnen (quasi überraschend) gestochen werden. Diejenigen, die die Informationen so manipulieren obwohl sie das Vertrauen genießen, objektiv und umfassend zu berichten, machen sich mitschuldig.

  31. Warum lässt Mann/Frau sich solche MSM Berichterstattung gefallen.
    Ist die Pressefreiheit schon abgeschafft?
    Habe schon länger das Gefühl in der BRDDR und Absurdistan zu leben.

    Die MSM sind die Mittäter.

  32. Pardon,
    nicht nur die MSM sind Mittäter, sondern auch die Politiker, Juristen, Realitätsverweigerer usw. usw.
    Kann #37 und #38 nur zustimmen.
    Das ist die reinste Volksverdummung.

  33. Solche Taten beweisen doch nur, dass jegliche Migration aus einem kulturfremden und abstammungsfernen Raum nach Deutschland nicht wünschenswert ist.
    Es sind nicht nur integrationsunwillige Moslems und volksferne Politiker, die dieses Land zugrunde richten, sondern auch Afrikaner, Zigeuner, etc.
    Wer A sagt, muss auch B sein und gegen jede Art von Überfremdung sein.

  34. OT die Steinzeit-Idelogie erhöht den Rythmus von „FOPRDERUNGEN “

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13482626/Muslime-fordern-Militaer-Imame-fuer-die-Bundeswehr.html

    Was Muslime alles fordern, ohne auch nur die geringste Gegenleistung dafür zu erbringen,
    geht mir gewaltig auf den Sack..
    Statt Imame zu fordern sollten sie lieber fliegende Teppiche anfordern, die dienen
    der schnellen Ausreise, denn ab 2012 sollen , laut Celentes Vorhersagen , ja europaweit Muslime wieder dahin verfrachtet werden wo sie herkamen…

  35. #37 #38
    Ich verweise auf das Statement von Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG),

    „Süditalien“, so schreibt er, „erhält nicht nur den Müll aus dem Norden, sondern auch solche aus Afrika (nämlich die afrikanischen ‘Immigranten’, die hier als Krämer und Bettler auf den Straßen auftreten)“.

    „Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe“, führt der kongolesischen Diplomat fort, „verkaufen alles und jedes und prostituieren sich, sie sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäischen Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. „

    http://www.pi-news.net/2011/06/der-mull-afrikas/

  36. Bei der kurezen Meldung in der Frühstükszeitung dachte ich mir auch schon: „Wien, Donauinsel, Messer? Vorurteil…?“
    Ein Kommentar von der verlinkten Seite:

    Gast: rabe1 12.07.2011 21:50

    In der Tat ist es so, dass die Mainstreammedien glauben einen Erziehungsauftrag zu haben, statt nüchtern die Realität wiederzugeben. So war vor etwa 4 Wochen ein Vorfall mit islamistischem Hintergrund in Wien, wo ein irrer Araber auf der Hetztendorferstrasse Autos und strassenbahnen anhielt, die Scheiben einschlug und Dutzende Passanten und Autofahrer auf der Strasse vor Allah knien ließ. Keine einzige Erwähnung in den Medien obwohl es hunderte Augenzeugen und einen Polizeieinsatz gab, nur um nicht der FPÖ in die Hände zu spielen.

  37. @#5 Mastro Cecco (12. Jul 2011 22:37)

    “Eine bisher unveröffentlichte Kleine Anfrage von mir ergab jetzt, dass der Großteil der ausländischen Insassen in Berliner Gefängnissen Muslime sind.”

    Der Faschislam gebiert halt seine Ungeheuerbrut.

    Der Faschislam, respektive die Spielarten der Faschislamauswuechse, gehoeren, als Ganzes, dorthin.
    Eingekerkert, fuer immer, in Ketten gelegt, und ohne Aussicht je wieder das Tageslicht erblicken zu duerfen.

    Und, was macht unsere „Gruene, sozialistische Grosskoalition“, in der (Noch-)“EU“, Bund, Laendern und Gemeinden, von Linkslinks bis C*SU-Islamsozialisten?
    Sie bepampern und foerdern die Faschislame nach Kraeften, lassen sich das Resthirn weichquatschen, kuschen bei den absurdesten ‚Forderungen‘ der Faschislamvertreter, und blasen den groessten Verbrecherorganisationen der Menschheitsgeschichte, innerhalb wie ausserhalb der Nation(!), auch noch Traubenzucker in die Darmwindungen, auf das die verschiedenen Faschislame praechtig wachsen, bluehen und gedeihen.

    Das ist Vorsatz beim gemeinschaftlich, bandenmaessigen Handeln fuer den (erneuten) Untergang. Nur, diesmal, in gesamteuropa- und weltweit.

    Aber, Hamburg, Bremen und Berlin haben sich ja, auch in den letzten Wahlen, (erneut) fuer den abermaligen, „freiheitlich-demokratischen“ Untergang ausgesprochen.
    Na dann, suum quique.

    Ich wuensche indes dem Gastronom baldige Genesung, Wiederherstellung seiner Arbeitskraft, und dass er psychisch wie unternehmerisch damit zurecht kommen moege!

  38. @ #5 Mastro Cecco

    So sind in den normalen Haftanstalten zwischen 6 und knapp 20 % der Insassen Muslime. In der Jugendstrafanstalt stellen Muslime aber schon jetzt 37 % der Inhaftierten, in der Jugendarrestanstalt sind es sogar 44 %.
    Diese Zahlen teilte die Justizsenatorin Gisela von der Aue auf eine parlamentarische Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten René Stadtkewitz, 46, mit.

    NANU ????

    Vor genau 1 Jahr waren es doch noch 90 % !

    Was ist da passiert ?

    http://www.pi-news.net/2010/07/berlin-90-prozent-der-haeftlinge-sind-moslems/

  39. #31 Teufel (13. Jul 2011 00:49)

    wie dächte die Bevölkerung , wenn die Lügenpresse nicht seit Jahrzehnten die Fakten solcher Verbrechen verschwiegen und verdreht hätte? Und wie hätten die Bürger abgestimmt? –

    Ich denke, der Großteil der Bevölkerung „denkt“ schon richtig, trotz der vielen kleinen völkischen Beobachter in den Redaktionsstuben…..

    Sieht man doch auch an der Wahlbeteiligung, wie die Bürger abstimmen…….

    Das Problem ist, das das linke Pack die Medienhoheit hat….
    Wer am lautesten schreit, hat aber noch lange nicht automatisch recht.
    Das werden die auch noch lernen…
    …. ganz sicher und das wird unter Garantie ein sehr schmerzhafter Lernprozeß werden…

    Die werden die Welt nicht mehr verstehen, wenn das System mal kippt und auf die großen Kulleraugen mit dem ungläubigen Gesichtsausdruck freue ich mich jetzt schon…

  40. #44 Hagene von Tronege (13. Jul 2011 06:43)

    Solche Taten beweisen doch nur, dass jegliche Migration aus einem kulturfremden und abstammungsfernen Raum nach Deutschland nicht wünschenswert ist. …

    Bloedsinn. Was ist dann mit verbloedeten „Truemmerkartoffeln“ wie den sog. „Wanderprediger“ Vogel?
    Der ganzen hardcore Mischpoke aus Stalinisten und Linksgruenen „Biokartoffeln“?
    Sollten diese nicht besser, nein dringend, ausgetauscht werden?

    Die -fuer immer fremden- Anhaenger des Faschislam als Tauschgabe zu erwaehnen, eruebrigt sich freilich auf diesem Block.

    Es ist mir (schweins-)wurscht, ob jemand diese oder jene DNA mitbringt. Einzig entscheidend ist, dass die- oder derjenige Imigrant(in) ‚Deutschland‘ wie auch sein ‚Deutschtum‘ bejaht, und die Rechte wie aber insb. auch Pflichten aus der Verfassung und dem geltenden Recht befolgt, und darueber hinaus die Interessen der Gesamtheit des Staates befoerdern will.

    Nur, wer wollte diesen Austausch des oben genannten Bodensatzes, gegen eigenen „brain drain“ daheim, und zu Lasten eigener Staerken der jeweiligen Laender, hinnehmen?

  41. Gerade läuft auf dem Staatssender Phoenix wieder ein hohelied auf den Bosporus und den wunderbaren Islam.

    Reiner Zufall
    ist das nicht, sollen wir doch schon seit Jahren in einer gewaltigen Gehirnwäsche auf die neuen Herrenmenschen eingestimmt werden.

  42. #20 b.leon (12. Jul 2011 23:47)
    Stadtstaaten wie Bremen, Hamburg und Berlin haben aber “Kopftreten” und “zertrümmern” gewählt. Das solle man respektieren und akzeptieren. Mitleid ist hier fehl am Platz, zieht eine Mauer um diese Stadtstaaten, den ihre Plagen sollen sich nicht ausbreiten und selbst in der Bibel steht, das man sich entfernen muss, um deren Plagen nicht zu empfangen. Dabei bin ich noch nicht mal gläubig, aber nicht alles ist falsch, was in den Schriften steht.

    Schaff Dich ab, Du Vollidiot !

  43. Armes Deutschland.
    Ich bin kein Anhänger von Gewalt, egal von welcher Seite. Aber ich
    sehe – und habe – das Recht auf Selbstverteidigung, von dem ich
    auch jederzeit Gebrauch machen würde.
    Deshalb noch ein mal: Tretet in geeignete Organisationen und
    Parteien ein, lasst und Netzwerke schaffen und gegenseitig Hilfe
    leisten, WIR werden diese alle noch benötigen.

  44. Die Oberbonzen lassen nichts aus in sachen Gehirnwäsche.

    Da ist es kein
    Reiner Zufall,
    dass der DLF in der letzten halben STunde auch in die gleiche Kerbe haute:

    In „Tag für Tag – Aus Religion und Gesellschaft“
    wurden erst mal von Mayzek Imame in der BW gefordert – wegen der GLEICHBEHANDLUNG!

    Und dann wurde über aggressive
    Missionsmethoden der Christen berichtet…in Korea,wie sie Bhuddatempel beschmiert hätten mit Kreuzen.
    Da soll es nun einen „Ein gemeinsamen Verhaltenscodex“ geben, aber nicht für die Moslems, sondern vom Vatikan!

  45. Früher musste man die Zeitung lesen, um zu erfahren was der Metternische Polizeistaat verschwieg. Heute müssen wir die Polizeiberichte lesen, um zu erfahren was die Zeitungen verschweigen.

  46. # 7 Rolf West

    „Liebe Leute, bevor Ihr hier die Mär vom “bösen Neger” in die Welt setzt, solltet Ihr euch mal darüber im klaren werden, dass PI kein rassistischer Blog sondern ein sachlicher islam-kritischer Blog sein will! (oder?!)“

    Welche Mär vom „bösen Neger“? Welcher Rassimus? Man wird doch wohl noch Roß und Reiter nennen dürfen. Wenn Sie das nicht wollen, dann lesen Sie besser die taz oder die SZ.

    „Die Moslems sind unser Problem, nicht die “Negerlein”.“

    Ganz dünnes Eis! Nicht die Moslems sind das Problem, sondern der Islam bzw. der Islamismus (sofern es den denn gibt)!

    Ich empfehle Ihnen selbst mal sachlich zu bleiben und nicht rassistisch zu werden.

  47. #61 Widukind (13. Jul 2011 10:25)
    genial!

    Allerdings wird von der Polizei auch so einiges schon „gefiltert“ werden. Etwa wenn Berichte stimmen, dass Opfern bei bestimmten Tätergruppen (wir wissen schon) von einer Anzeige abgeraten wird.

  48. #49 wolfi (13. Jul 2011 07:59)
    zu dieser verstörenden info würde ich gern erfahren, ob sie stimmt. Das ist ja so ungeheuerlich, dass es in Österreich doch irgendwie hätte bekannt werden müssen. Vielleicht kann SOS-Österreich da mal forschen.

  49. #61 Widukind (13. Jul 2011 10:25)

    Guter Vergleich.

    Leider hat sich das PC-Diktat („wir wollen keinen rassistischen Vorurteilen Vorschub leisten“) inzwischen in die PDs rumgesprochen: Vor zwei Jahren noch hatte fast jede Polizei-Pressemeldung eine präzise Täterbeschreibung. Inzwischen ist auch das die Ausnahme. Gerade in HH und Berlin äußerst rar geworden.

    Inzwischen liest man da von 19-, 20- und 21-jährigen „Heranwachsenden“.

  50. #65 johann (13. Jul 2011 11:42)

    Die Donauinsel hat seit Jahren ein Moslem-Problem. So ging die Saison 2011 los:

    http://www.unzensuriert.at/content/004229-Donauinsel-Erster-Grillsonntag-erste-Massenschlaegerei

    Zum aktuellen Fall:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/676780/Deutscher-auf-Wiener-Donauinsel-erstochen

    Könnte auch sein, daß der „Deutsche“ ein Mitglied eines in Deutschland residierenden Mohammedaner Clans ist, das mit einem in Österreich residierendem Mohammedaner Clan aus was für Gründen auch immer („Ähre“) in den üblichen möderischen Mohammedaner-Hackel geriet („Das regeln wir unter uns“).

  51. Rassismus ist ein politischer Kampfbegriff der kommunistischen Kampfgruppen.

    Das sollte jedem klar sein.

    Das benennen von typischen Eigenschaften und Verhalten von Ethnien, insbesondere wenn es negativ konnotiert ist und auch belegt ist, ist kein Rassismus sondern ein Zeichen der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit.

    Ich denke, wir indigenen Deutsche sollten nicht nur Stolz auf uns sein, sondern auch nachhaltig unsere Interessen gegenüber allen Anfeindern vertreten.

  52. Im Hamburger Abendblatt und in der BILD steht, dass es sich um Schwarzafrikaner handelt:

    http://www.bild.de/regional/hamburg/raubueberfall/raeuber-schlagen-restaurant-chef-bolero-wandsbek-fast-tot-18820556.bild.html

    …Die beiden Tatverdächtigen sollen laut Polizei Schwarzafrikaner sein.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1954307/Restaurantchef-nach-Ueberfall-auf-Intensivstation.html

    Die zwei Schwarafrikaner fingen den Mann hinter dem Lokal ab, attackierten ihn mit Pfefferspray, traten und schlugen auf ihn ein, bis ihr Opfer am Boden lag. Durch die zahlreichen Tritte und Schläge erlitt der Mann schwere Kopfverletzungen sowie Knochenbrüche. Er wurde auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt. Die beiden Täter flüchteten mit 4800 Euro Beute.
    Beide Männer sind Schwarzafrikaner, zwischen 1,75 und 1,82 Meter groß, etwa 25 bis 35 Jahre alt und haben eine schlanke Figur. Einer war mit einer hellblauen G-Star-Hose und einem dunkelblauen Poloshirt bekleidet. Sein Komplize trug eine helle Jeans, ein blaues Baseballcap und einen blauen Pullover. Weiterhin trug der Mann zwei Ketten, eine davon mit einem Anhänger.

  53. 1. #66 Babieca (13. Jul 2011 11:48)
    #61 Widukind (13. Jul 2011 10:25)
    „Leider hat sich das PC-Diktat (“wir wollen keinen rassistischen Vorurteilen Vorschub leisten”) inzwischen in die PDs rumgesprochen“

    Viel schlimmer, darum:
    Pressekodex vom 2.3.06
    http://www.presserat.de/uploads/media/Kodex_02.pdf.

    Ziffer 12
    RL 12.1
    Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer rassischen, ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.
    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber schutzbedürftigen Gruppen schüren könnte.

    Und das auch noch:

    Richtlinie 2.6 – Leserbriefe
    (1) Den Lesern sollte durch Abdruck von Leserbriefen, sofern sie nach Form und Inhalt geeignet sind, die Möglichkeit eingeräumt werden, Meinungen zu äußern und damit an der Meinungsbildung teilzunehmen. Es entspricht der journalistischen Sorgfaltspflicht, bei der Veröffentlichung von Leserbriefen die Publizistischen Grundsätze zu beachten.
    (2) Zuschriften an Verlage oder Redaktionen können als Leserbriefe veröffentlicht werden, wenn aus Form und Inhalt erkennbar auf einen solchen Willen des Einsenders geschlossen werden kann. …
    (4) Änderungen oder Kürzungen von Zuschriften namentlich bekannter Verfasser ohne deren Einverständnis sind grundsätzlich unzulässig. Kürzungen sind möglich, wenn die Rubrik Leserzuschriften einen ständigen Hinweis enthält, dass sich die Redaktion bei Zuschriften, die für diese Rubrik bestimmt sind, das Recht der sinnwahrenden Kürzung vorbehält. Verbietet der Einsender ausdrücklich Änderungen oder Kürzungen, so hat sich die Redaktion, auch wenn sie sich das Recht der Kürzung vorbehalten hat, daran zu halten oder auf den Abdruck zu verzichten.
    (5) Alle einer Redaktion zugehenden Leserbriefe unterliegen dem Redaktionsgeheimnis. Sie dürfen in keinem Fall an Dritte weitergegeben werden.

    Dann ist es alles ein
    Reiner Zufall,
    dass zwar befehlsgemäß keine Herkunft mitgeteilt wird, aber die Leserbriefe nicht nur nicht veröffentlicht werden, sondern sogar an Staatsanwälte weitergeleitet werden. Begründung: Öffentlichkeit war hergestellt…!

  54. Bestimmt war er ein Nazi, dieser Restaurantchef.

    Das er ein solcher gewesen sein muss wird ganz deutlich daran, dass er zwei armen, bedürftigen kulturbereichernden MitbürgerInnen auch die allerkleinste finanzielle Unterstützung (schlappe 4.800,- €) verweigerte.

    Aber damit nicht genug, mit physischer Gewalt hat er die Hilfesuchenden vertreiben wollen, welche sich daraufhin ebenso verzweifelt wie angemessen wehren mussten.

    Pfui Teufel, ich bin entsetzt über so viel Rassismus in unserer Gesellschaft!

  55. Danke an #48 noergelbuerger für den Tip „Polizeipresse“. Allerdings steht auch dort nicht immer die Herkunft der Täter:

    Hamburg-Rahlstedt:

    Überfall auf 71-jährige Erdbeerverkäuferin

    Drei Heranwachsende (17, 19 und 20 Jahre alt) sind gestern nach einem bewaffneten Raub vorläufig festgenommen worden …
    Nach Geschäftsschluss zählte die 71-Jährige den Kasseninhalt, als plötzlich drei maskierte und mit Messern bewaffnete Personen auftauchten…..
    …. anschließend wurde die Beschuldigten erkennungsdienstlich behandelt und entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2077600/pol-hh-110712-2-ueberfall-auf-71-jaehrige-erdbeerverkaeuferin

  56. In Afrika ist diese Art des Sich Bereicherns normal und legal, da dort andere Rechtsnormen gelten. Man kann diese Afrikaner deshalb auch nicht Verbrecher nennen. Einen Löwen, der einen Menschen frisst, würde man auch nicht Verbrecher nennen. Aber man würde einen Löwen bei uns auch nicht frei herumlaufen lassen, sondern ihn einsperren. Da ich aber keine Lust habe, für das Durchfüttern weiterer eingesperrter Afrikaner aufzukommen, gibt es nur eine verbleibende Möglichkeit: Sofortiges Ausschaffen!

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