Hamid T. ist ein armer, abgewiesener Asylbewerber, der vom Schweizer Steuerzahler (neben freier Kost und Logis) nur acht Franken an Geld pro Tag bekommt. Ja, hallo? Das braucht er allein zum Rauchen! Folglich muss er klauen. 450 (!) mal wurde er schon erwischt. Und immer brav wieder gleich freigelassen. Er lacht die Polizisten nur noch aus. Die Schweiz ist soo schön. Da will er bleiben.

Der „Blick“ berichtet:

Er sitzt auf seinem Bett in der Asylunterkunft in ­Unterägeri ZG. Der Alge­rier Hamid T.* (39) erregt die Schweiz.

Der abgewiesene Asylbewerber hat schon 450 Strafanzeigen, klaut und klaut. Wenn er erwischt wird, lacht er die Polizisten aus. Denn: Ihm passiert nichts. Er kommt immer wieder frei (BLICK berichtete).

«Was soll ich denn machen? Mit acht Franken am Tag kann ich nicht leben», sagt Hamid T., als BLICK ihn gestern besucht. «Ich rauche eine Packung Zigaretten am Tag. Allein dafür brauche ich das Geld.»

Hamid T. lebt in einer Zwei-Zimmer-Unterkunft mit zwei Betten, Sofa, Fernseher mit DVD und Kühlschrank. «Im Moment sind wir zu zweit. Normalerweise leben sechs ­Leute hier. Zwei sind aber grad in Haft, zwei bereits ausgeschafft.»

Vor 21 Jahren verliess Hamid T. seine Heimat wegen des Bürgerkriegs in Algerien. Er suchte Asyl in Frankreich, Holland, Belgien, Luxemburg, Deutschland und Österreich. Im Februar 2006 kam Hamid??T. in die Schweiz.

Seither häufen sich die Anzeigen. Einbrüche, geknackte Autos, Diebstähle gehen auf sein Konto.

Natürlich ist Hamid nur ein Opfer des Systems. Wenn er nur arbeiten dürfte, dann würde er ja nicht klauen!

In der Schweiz war er schon in verschiedenen Asylunterkünften. Basel, Kreuzlingen, Zug und schliesslich Unterägeri.

«Immer wenn ich in Haft musste, kam ich danach an einen anderen Ort», erklärt er. «Insgesamt elf Monate war ich wegen Verbrechen im Gefängnis. Neun Monate musste ich in Ausschaffungshaft.» Doch ausschaffen kann man den abgewiesenen Asylbewerber nicht: Algerien nimmt Zwangsausgeschaffte nicht an.

Hamid T. verabschiedet sich vom BLICK-Reporter und besteigt den Bus Richtung Zug. ­ Was er eigentlich nicht darf.

Warum sollte Hamid freiwillig gehen? Die Schweiz ist doch schön…

(Spürnasen: Oldie und Vito)

Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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50 KOMMENTARE

  1. … Woht au Asylant wärdä!

    Fahre dafür schnell nach Italien, schmeisse dort meinen roten Pass weg und schmiere mir dafür ordentlich Schuhcrème ins Gesicht.
    Anschliessend reise ich dann als Sans Papier wieder ein…

  2. Von dieser Sorte haben wir in Deutschland ganz sicher noch viel mehr, als in der Schweiz.

  3. Doch ausschaffen kann man den abgewiesenen Asylbewerber nicht: Algerien nimmt Zwangsausgeschaffte nicht an.

    Tja, so funktioniert die Zwangsislamisierung Europas…

  4. Der Unterschied zu zuhause ist ja auch wirklich krass!
    Zuhause Hand oder Arm ab wenn erwischt!
    Hier Sauberes Zimmer Bett und Logie frei :
    Sozialarbeiter Geld ohne Arbeit , dumme Christliche Schlampen zum verwöhnen! Also fast wie in Allahs Paradies!!!!!!!!

    Denkt noch jemand an die Kulturzerstörung durch die Mulemischen Barbaren :
    Es gibt keine Fanfaren und noch weniger Aufmerksamkeit am 10. Jahrestag der Zerstörung der 1500 Jahre alten Buddhas von Bamyan Anfang des Jahres.

    Afghanistan Bamyan: Ist das Schicksal der Ungläubigen mit dem der Buddhas verknüpft?

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

  5. Doch ausschaffen kann man den abgewiesenen Asylbewerber nicht: Algerien nimmt Zwangsausgeschaffte nicht an.

    Wie bitte?

    Kann man da keinen wirtschaftlichen oder diplomatischen Druck aufbauen?

    Wenn das nicht möglich sein sollte, hätt ich noch ne ganze Palette anderer Vorschläge, was man mit Hamid machen könnte, um ihm die Zeit zu vertreiben….

  6. gibt es denn heute keine steinbrüche mehr? in meinem reich würde solch einer jahrelang bis zur totalen erschöpfung für ein paar essensreste schuften müssen. weniger für seine verbrechen als für seine grenzenlose hybris.

  7. Es ist doch einfach die Leute auszuschaffen.

    Ein Abkommen mit Somalia für die Aufnahme von straftätigen Abschiebekanidaten vereinbaren.

    Für jeden Kanidaten 1.000 Euro und dann ab ins Schlaraffenland Afrika. Die Somalis werden sich gerne um die Damen und Herren kümmern. Wo also ist das Problem mit Straftätern?

    Wer sich benimmt, ist willkommen, wer stiehlt, raubt, erpresst oder mordet muss wieder raus! Und Tschüss!

  8. @ #9 eidens (18. Jul 2011 12:19)

    Gute Idee! Gefällt mir, ist auf jeden Fall billiger als das, was wir jetzt machen.

  9. Eine Riesensauerei von der Schweiz, dem armen Hamid kein würdiges luxuriöses Leben auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren.

  10. Sie respektieren uns nicht sind wir doch die „ungläubigen Schweine“ die für sie sorgen und uns alles gefallen lassen MÜSSEN! Herrenmenschenmanier, ein bis´chen Terror schadet nicht.So macht man das als edler Moslem der über all diesen Untermenschen steht. Er nimmt sich was er will weil niemand was dagegen macht. Ausschaffen könnte man ihn schon nur das wäre zu anstrengend. So hat er gratis Vollversorgung für den Rest seines Lebens auf Kosten des Volkes. Islamisierung auf Kosten der Bürger und des Friedens.

  11. Ja. Die Schweiz. Früher war das anders.

    Im II. Weltkrieg liesen sie deutsche Juden, die es schafften in die Schweiz zu flüchten, elendig in „Internierungslagern“ krepieren.

    Und verdienten sich mit dem den Juden geraubten Gold eine goldene Nase.

    Auch die Geldtransfers der Nazis an die USA liefen über eine Schweizer Bank (zur Info: Focke Wulf war amerikanisch, Ford, General Motors, Standard Oil und IBM hatten große Tochterfirmen im Reich. Ohne die der Krieg nicht nicht möglich gewesen wäre. Ohne die IBM Tochter in Deutschland mit ihren Buchungsmaschinen hätte es Chaos in den KL gegeben)

    Exemplarisch für einen in der Schweiz internierten und umgekommen Juden war Joseph Schmidt. Hier ein Auszug aus Wiki

    „Schmidt gelang im September 1942 nach mehreren missglückten Versuchen die Flucht in die Schweiz. Durch die Flucht geschwächt brach Schmidt in Zürich auf offener Straße zusammen, wurde erkannt und als illegaler Flüchtling (laut eines Gesetzes von 1942 galten Juden in der Schweiz nicht als politische Flüchtlinge) in das Internierungslager Girenbad „zur Abklärung des Falles“ gebracht. Schon nach kurzer Zeit erkrankte er an einer Halsentzündung und wurde in das Kantonsspital Zürich eingewiesen. Zwar behandelte man dort die Halsbeschwerden, seinem Hinweis auf starke Schmerzen in der Herzgegend wollte man jedoch nicht nachgehen und verweigerte eine weitere Untersuchung. Als offiziell geheilt wurde Schmidt am 14. November 1942 aus dem Kantonsspital entlassen und musste in das Auffanglager Girenbad zurückkehren.

    Nur zwei Tage später starb der berühmte Sänger im nahegelegenen Restaurant Waldegg an Herzversagen. Die Lagerärzte konnten wegen mangelnder medizinischer Ausstattung nicht mehr helfen.“

    Pech, wenn man Flüchtling ist und kein Mohammedaner! Dann sollte man die Schweiz meiden.Damals wie heute.

  12. #6 cosanostra100 (18. Jul 2011 12:05)

    Hamid macht sich über uns lustig!!!

    Ihr braucht das. Irgendwie habe ich bei meinen Landsleuten immer wieder das Gefühl, daß sie Masochisten sind.

    Hier würde man mit Hamid ganz anders verfahren.

    1. Asyl gibt es nicht!

    Er kann in der Soi Suanphlu, Bangkok, in einer gemütlichen 70-Mann-Celle (auf dem Betonboden schlafend) sein Asylverfahren bei der WHO durchlaufen und, so er Asyl erhält, sich ebenfalls von dort aus ein Aufnahmeland suchen.

    2. Er kommt illegal ins Land und geht dafür in den Bau, anschließend in Abschiebehaft.

    Abgeschoben wird er dann, wenn er oder so eine amerikanische Kirche das Ticket zahlt. Da sitzt ein Algerier ohne Paß schon 10 Jahre drin, der bekommt das mit dem Paß nicht geregelt.

    Abgesehen von den genannten Konsequenzen würde die Polizei ihn, so er sie auslacht, ganz schön zur Brust nehmen. Da kennen die nix.

    Das ist die Sprache, die die Hamids dieser Welt glänzend verstehen!

  13. @#17 unverified__5m69km02 (18. Jul 2011 12:38)
    Bist Du auch aus der Gegend?
    Ich kenn die gleichen Beschwerden aus einem anderen niederbayerischen Asylcamp, mit den gleichen Brüdern.

  14. Habe das Video auch gerade gesehen. Einfach der Hammer.. warum dem niemand gezeigt hat wo der Haken hängt frage ich mich allerdings auch! Zur Not schon vorher die Polizei rufen.. dann schützend vor die Frau stellen. Wenn dieser Affe zuschlägt ist die Polizei schon im Anmarsch und Zeugen gibt es genug, dass es Notwehr war. So hätte ich das gemacht.

  15. Doch ausschaffen kann man den abgewiesenen Asylbewerber nicht: Algerien nimmt Zwangsausgeschaffte nicht an.

    Und? Was juckt mich das? Staatsbürgerschaft und/oder Aufenthaltsstatus und jegliche staatliche ‚Subventione‘ aberkennen. Hält er sich nach Ablauf von 24 Stunden immer noch im Land auf, gehts ins Arbeitslager, bis er freiwillig abreist.

  16. Klaut er in einem Land mit Scharia, hat er Probleme. Die Hand wird ihm amputiert. Aber das weiß er und würde daher nur in Ländern klauen, wo es (noch) keine Scharia gibt. Zigaretten? In einem Scharia-Land könnte er auf sie verzichten, wollen wir wetten?

    Wegelagerei wird mit Gefängnis bestraft. In Verbindung mit Raub wird die rechte Hand und der linke Fuß amputiert. Kommt eine Tötung hinzu, so gibt es nur eine Strafe: Todesstrafe.
    Schwerer Diebstahl fordert beim ersten Mal die Amputation der rechten Hand und im Wiederhollungsfalle des linken Fußes, wenngleich man wissen sollte, was Mohammed unter schwerem Diebstahl verstand. Das ist nicht viel…

  17. Doch ausschaffen kann man den abgewiesenen Asylbewerber nicht: Algerien nimmt Zwangsausgeschaffte nicht an.

    Ich wäre ja dafür, dass wir irgendwo im tiefsten Sibirien Arbeitslager errichten, wo wir dann diejenigen Asylbewerber bzw. Ausländer hinschicken, die wir, aus welchen Gründen auch immer, nicht in ihre Heimatländer abschieben können. Da gäbe es dann Wasser und Brot und jede Menge Steine zu kloppen. Wer will, darf das Lager verlassen, jedoch nur in Richtung Heimat.

  18. Es wird noch so weit kommen, dass die Europäer Werbebudgets auflegen, um an solche Asylanten zu kommen, damit im Menschenrechtsranking besser abgeschnitten wird. Dann jagt man sich die Schlimmsten mit Abwerbeprämien und dergleichen gegenseitig ab…

  19. @#25 marooned84:
    Nachtrag zu meinem Kommentar Nummer 25:

    Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe, – Sura 5:33

    Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise. – Sura 5:38

    Anmerkungen: Ebenfalls zu Beachten sind die Überlieferungen, insbesondere Sahih Al-Buharyy. Und: Muslime zitieren immer Sura 5:32, lassen den 33. Vers bewusst weg – Al-Taqiyya nennt man das. Davon einmal abgesehen zitieren sie den 32. Vers meistens auch falsch bzw. verkürzt, denn es ist eindeutig von den Kindern Israels die Rede und diese dürfen im Jihad getötet werden, wenn sie sich Mohammed nicht unterwerfen:

    Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isr???ls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben. – Sura 5:32

    Wer sich als Muslim ausgibt und uns vorgaukelt, dass der Islam friedlich ist, der soll auch wie ein Muslim behandelt werden. Sprich: Für Muslime würde ich sofort die Scharia einführen.

  20. #6 cosanostra100:
    Unglaublich, das Video. Aber ganz offensichtlich direkt aus dem Leben gegriffen.

  21. „Hamid muss klauen und Linda Bär muss zerstören:

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Wir-konnten-diese-Idylle-nicht-laenger-ertragen/story/31458920

    Eine rote Revoluzzerkuh wie aus dem Tierleben!

    «Da riss meine bessere Hälfte kurzerhand so einen furchtbaren Tonvogel aus einer solchen weissen Kieslandschaft und liess ihn mit lautem Getöse mitten auf dem Asphalt zerschellen. Badaam. Wir sollten öfters die 15-jährigen Revolutionärinnen aus uns herauslassen, die wir mal waren»,

    Man sollte ihr auf Revoluzzerart einen Besuch abstatten und ihr die Bude auseinandernehmen, dann würde sie vielleicht realisieren, wie das so ist, wenn man einem den Hausrat zertrümmert und man auf dem Schaden sitzen bleibt!

    Übrirgens will dieses Rindvieh in den Nationalrat und wie ich unser Blödland kenne, wird sie es wahrscheinlich auch noch schaffen…

  22. #23 gerald22
    Wozu muss das ins Fernsehen?
    Das kann man in Hamburg täglich live erleben.

  23. Die Schweiz hat doch gar nicht das Problem der bösen Nazi-Vergangenheit.
    Warum ersaufen die so einen nicht einfach im Genfer See. Solchen Abschaum vermisst eh niemand.

  24. Was soll`s, der arme Hamid ist doch erst 450 mal erwischt worden.

    Bevor die Ausschaffungsbehörde überhaupt aktiv wird, muß der Arme mindestens 1.000 mal klauen.

    Und dann gibt`s endlich die geforderte Taschengelderhöhung!

  25. #23 gerald22 (18. Jul 2011 13:10)

    Hier ist noch der Youtube-Link:

    http://www.youtube.com/watch?v=vNXME-0mZSw&feature=player_embedded

    Bitte überall verbreiten!! Jeder soll das sehen, das muss ins Fernsehen…

    Unglaublich was man sich alles in seinem eigenen Land gefallen lassen muss! Und dann muss man auch noch die Ruhe bewahren, weil man ja sonst auch noch der Dumme ist! Und das weiß dieser Typ ganz genau!!! Deswegen erlaubt er sich das auch!

    Bei solchen (wir) Vorbildern wundert es mich nicht, das unsere Kinder vor die Hunde gehen.

  26. Algerien nimmt Zwangsausgeschaffte nicht an.

    Geniale Lösung, das muss man schon sagen.

    Aber bezieht Algerien denn nicht „Entwicklungshilfe“ oder sonstige „Fördergelder“?
    Dann sollte sich Algerien mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen…nicht, dass mal eine Regierung auf die Idee kommt, Geschenke an Forderungen zu knüpfen.

    Und bis dahin schlage ich als Resozialisierungsmassnahme für den Verbrecher Hamid einen Kurs im Fallschirmspringen vor.
    Über Algerien, zur Resozialisierung in die algerische Gesellschaft.

    Ungewöhnliche Probleme erfordern manchmal ungewöhnliche und innovative Lösungsansätze

  27. Doch ausschaffen kann man den abgewiesenen Asylbewerber nicht: Algerien nimmt Zwangsausgeschaffte nicht an

    Wie? Haben die keine Konten die die Sperren könnten?
    Sowas erzeugt immer die Ergebnisse die man haben will. Ich bin ja auch grad auf Jobsuche in der Schweiz.Vielleicht suche ich ja nur im falschen Sektor…

  28. Hallo,
    wer sich Achtung verschaffen will muss sich vorher in die Lage versetzen diese Achtung auch durchsetzen zu können. Der zugereiste Kültürbereicherer vesteht eines mit Sicherheit, die nackte Gewalt. Wer sich also in die Lage versetzt diese Gewalt auch zum tragen zu bringen hat sofort den nötigen Respekt bei diesen Kultura schätzen. Notwehr ist manchmal eine gute Sache.

  29. #30 Franz.Nadasdy (18. Jul 2011 15:19)

    #23 gerald22 (18. Jul 2011 13:10)

    Hier ist noch der Youtube-Link:

    http://www.youtube.com/watch?v=vNXME-0mZSw&feature=player_embedded

    Bitte überall verbreiten!! Jeder soll das sehen, das muss ins Fernsehen…

    Ich sehe meine Antwort auf geralds Kommentar wurde gekürzt. Warum nimmt sie der Moderator denn nicht gleich ganz heraus? In dieser Form macht sie jedenfalls keinen Sinn.

    Ergänzung zu meiner Antwort # 30 in salonfähiger Sprache:

    Hier hilft nur noch non-verbale Konfliktlösung.

  30. Ist in Deutschland doch nicht anders. Da heulen die Linken dann, wenn es einen Drogendealer aus dem Asylmilieu erwischt. Ich erinnere mich da an diesen Schwarzen, der sich in (Dessau?) im Polizeigewahrsam abgefackelt hat und die Linken geheult haben, ob des Todes des armen Mannes. Ich sehe so was ja ganz pragmatsich: Ein Drogendealerschwein weniger. Dieser Arsch war auch nicht abgeschoben und hat unseren Kindern und Jugendlichen Drogen vertickt. Aber klar, nach Denke der Linken ja nur dumme deutsche Kinder…

  31. TinkiWinki wohnt in Algerien? 😀

    Dann sollen sie ihn drüber abwerfen oder über die grenze schubsen!
    Ihr schweizer habt euch doch sonst nicht so!

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