Illegale Einwanderung: In Frankreich 4,6 Mrd

„Man wird sehen, wie viele Dummheiten darüber erzählt werden, dass die illegale Einwanderung sehr teuer sei …“, soll der französische Minister für Immigration, Eric Besson, gesagt haben. Nun, gar allzu bereichernd war das Ergebnis wohl nicht. Denn die im April 2010 angekündigte Studie einer unabhängigen Expertengruppe blieb unter Verschluss. 4,6 Milliarden Euro soll die Dummheit den französischen Steuerzahler jährlich kosten.

„Unzensuriert.at“ berichtet:

Illegale Einwanderer kosten Frankreich Jahr für Jahr 4,6 Milliarden Euro. Dies berichtet die unabhängige Nachrichtenagentur Novopress unter Berufung auf eine Studie des französischen Bundes der Steuerzahler. Laut der 96 Seiten starken Studie mit dem Titel „Was kostet uns die illegale Einwanderung?“ belaufen sich die von den rund 550.000 illegalen Einwanderern herrührenden Einnahmen auf eine Milliarde Euro pro Jahr (im Wesentlichen bestehend aus Visagebühren, Abgaben, Steuern und Geldstrafen) gegenüber 5,6 Milliarden Kosten. Zu den wichtigsten Positionen zählen: illegale Arbeit (1,7 Mrd. Euro), Abschiebungen und Rückführungen zur Grenze (787,8 Mio. Euro) und Gesundheitsversorgung (662 Mio. Euro, davon alleine 623 Mio. für die staatliche Gesundheitsversorgung).

Der Bericht entstand als Folge eines von der Regierung gebrochenen Versprechens. Am 8. April 2010 hatte Eric Besson, der französische Minister für Immigration, die Erstellung einer Studie zum selben Thema durch eine „Gruppe unabhängiger Experten“ angekündigt, so dass „unsere Mitbürger […], die ja ebenfalls Steuerzahler sind, in der Sache vollständig informiert werden.“ Es wurde für die Veröffentlichung sogar ein Datum bekannt gegeben: September 2010. „Man wird sehen, wie viele Dummheiten darüber erzählt werden, dass die illegale Einwanderung sehr teuer sei …“, hatte Besson angekündigt.

Die versprochene Studie erblickte nie das Tageslicht. Aus diesem Grund entschlossen sich der Wissenschaftler Jean-Paul Gourevitch, der als Berater des französischen Außenministeriums, des Europarats, der Weltbank und der UNESCO tätig ist, sowie der Bund der Steuerzahler, selber einen Bericht zu erstellen – der nunmehr, nach fast einem Jahr Untersuchungen, mit gänzlich anderen Ergebnissen erschien, als der Integrationsminister die Bürger glauben zu machen versuchte.

Tja, die Studie erbrachte eben ein falsches Ergebnis. Die EU-Oberen wünschen Derartiges nicht…

(Spürnase: Islamischer Mehrtuerer)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN