Print Friendly, PDF & Email

Das sagen zumindest BILD, WELT, FTD, Spiegel und wie sie alle heißen. Mit manipulativen Überschriften wird dann noch der Eindruck erweckt, als verhöhne der Autor Erik Lehnert in der Zeitschrift Marineforum die tote Gorch Fock-Kadettin. Liest man sich aber dann den Artikel komplett durch, dann bekommt man mit, dass Lehnert in Wirklichkeit scharfe Kritik am Genderismus übt, dem diese arme Kadettin durch Anforderungen, die vielleicht für Frauen als dem durchschnittlich körperlich schwächeren Geschlecht doch zu viel sind, womöglich zum Opfer gefallen ist.

Aber solche Kritik darf natürlich nicht sein, deswegen wird das alles so verschwurbelt, als ob man vor dem Tod der jungen Frau keinen Respekt hätte. Das Gegenteil ist aber der Fall; der Autor geht auf tiefere Ursachenforschung.

Hier der Text von Erik Lehnert, erschienen in der Zeitschrift Marineforum 7/8 2011, in voller Länge:


Gleichstellung um jeden Preis?

Einsatz von Frauen in Kampfeinheiten

Von Erik Lehnert

Die Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011, die der Bundestag beschlossen hat, ist nur der letzte Schritt eines langen »Transformationsprozesses«, der die Bundeswehr vor allem effektiver und billiger machen sollte. Eingeleitet wurde dieser Prozess mit Ende des Kalten Krieges und der damit verbundenen Annahme, Deutschland sei langfristig von Freunden umgeben und könne daher auf eine starke Armee zur Landesverteidigung verzichten. Die zunehmende Einbindung Deutschlands in Auslandseinsätze, im Rahmen der UNO oder der NATO, führte dazu, dass die Bundeswehr schrittweise die Anforderungen einer schnellen Eingreiftruppe erfüllen sollte. Die Spaltung der Bundeswehr in Hauptverteidigungskräfte und Krisenreaktionskräfte in den 90er Jahren war ein erster Schritt in diese Richtung. Gleichzeitig führte die fortschreitende Verkleinerung der Bundeswehr dazu, dass das Prinzip der Wehrgerechtigkeit nicht mehr zu erfüllen war, was den Forderungen nach einem Ende der Wehrpflicht neuen Auftrieb gab. Für Konfliktstoff sorgte zusätzlich die schrittweise Absenkung der Wehrdienstzeiten.

Hinzu kam, dass die Bundeswehr seit 2001 alle Tätigkeitsbereiche für Frauen öffnen musste, die freiwillig Wehrdienst leisten wollten. Seither ist die Armee das Experimentierfeld einer Gleichheitsideologie, mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Zu denen nicht zuletzt der Tod der Kadettin auf dem Segelschulschiff Gorch Fock im November 2010 gehört.

Während sich Medien und der damalige Verteidigungsminister zu Guttenberg auf den Kommandanten und die angeblich unhaltbaren Zustände auf dem Schiff stürzten, gab es einzelne Wortmeldungen, wie die von Hildegard Stausberg in der Welt, die den Finger in die eigentliche Wunde legten: »Bei aller Bejahung der Emanzipation und der Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit frage ich mich ernsthaft, ob die letzten Ereignisse auf der Gorch Fock nicht ein Signal dafür sein sollten, das Diktat einer sexuellen Gleichstellung zu überdenken, das längst in Richtung absoluter Gleichmacherei abzudriften scheint. Täte es unserem weiblichen Selbstbewusstsein wirklich Abbruch, wenn es weiterhin ein paar Ausbildungsgänge gäbe, die allein Männern vorbehalten blieben? Die Vorgänge auf der Gorch Fock müssen gründlich untersucht werden, aber bitte ergebnisoffen. Zu den Konsequenzen könnte dann auch gehören, dass man eine 1,59 Meter kleine Frau auf hoher See nicht mehr in die Takelage schickt. Eine andere Entscheidung darf man nicht ausschließen: Vielleicht gehören Frauen gar nicht auf Segelschulschiffe – vielleicht können wir uns auf anderen, uns eher gemäßen Betätigungsfeldern besser bewähren.«

Das Grundgesetz wurde ausgereizt

Bei Gründung der Bundeswehr im Jahr 1955 waren Frauen vom Dienst in der Bundeswehr generell ausgeschlossen. Das Grundgesetz legte fest, dass Frauen »auf keinen Fall Dienst mit der Waffe« leisten durften (Artikel 12a). Daran änderte sich erst etwas, als es zu wenige männliche Bewerber für die Laufbahn der Sanitätsoffiziere gab. Am 19. Februar 1975 beschloss die Bundesregierung unter Helmut Schmidt, approbierten Ärztinnen und Apothekerinnen die Möglichkeit zum Dienst in der Bundeswehr zu eröffnen. Dazu mussten lediglich das Soldatengesetz und die Wehrdisziplinarordnung geändert werden, sodass am 1. Oktober 1975 die ersten fünf weiblichen Sanitätsoffiziere ihren Dienst antreten konnten. Da Sanitätsoffiziere Nichtkombattanten sind, konnte Artikel 12a unverändert gültig bleiben. Der nächste amtliche Schritt erfolgte unter Verteidigungsminister Rupert Scholz, als beschlossen wurde, Frauen alle Laufbahnen im Sanitäts- und Militärmusikdienst zu eröffnen, sodass am 1. Juni 1989 die ersten 50 Offiziersanwärterinnen ihren Dienst antraten. Im Januar 1991 erfolgte dann auch die Öffnung der Unteroffiziers- und Mannschaftslaufbahnen im Sanitäts- und Militärmusikdienst für Frauen. Bereits am 1. April 1994 konnte Verteidigungsminister Volker Rühe mit Verena von Weymarn die erste Frau zum Generalarzt und damit zum ersten weiblichen General in Deutschland überhaupt befördern. Damit war der Rahmen, den das Grundgesetz vorgab, ausgereizt. Es gab allerdings Missstimmungen in der Truppe, weil die weiblichen Angehörigen der Sanitätstruppe nicht zum Wachdienst eingeteilt werden konnten. Die dabei geführten Waffen dienten nicht nur zur Selbstverteidigung, sondern auch zum Schutz der militärischen Anlagen. Das bedeutete Waffendienst, der Frauen weiterhin untersagt war. Zu dieser Situation gesellte sich das Begehren einer jungen Frau, Tanja Kreil, die freiwillig Dienst in der Instandsetzungstruppe leisten wollte, nach der vorhersehbaren Ablehnung den Gleichheitsgrundsatz verletzt sah und den Rechtsweg beschritt.

Am 11. Januar 2000 urteilte der EuGH, dass der völlige Ausschluss von Frauen vom Waffendienst gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoße. Diese Entscheidung hatte zur Folge, dass die Bundeswehr binnen eines Jahres alle Verwendungen für weibliche Soldaten öffnen musste. Im Bereich der Nachschubtruppe sollte es relativ unproblematisch sein. In den Kampftruppen ist es dagegen ein ernsthaftes Problem.

Obwohl der große technologische Fortschritt viele Entbehrungen und
Strapazen, die Soldaten über Jahrhunderte ertragen mussten, erleichtert hat, bleibt der Kampfeinsatz immer noch eine außergewöhnliche physische und psychische Herausforderung. Die Natur hat Frauen und Männer diesbezüglich unterschiedlich ausgestattet. Darauf hat insbesondere der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld hingewiesen, dessen Buch »Frauen und Krieg« von 1998 noch immer gültig ist. Bezeichnenderweise wurde dieses Buch, im Gegensatz zu anderen Publikationen Crevelds, nicht als ein ernst zu nehmender Beitrag wahrgenommen. Bestenfalls konzediert man, dass er den Iststand fehlender Gleichberechtigung beschreibe, den man aber eher als »Kinderkrankheit in dem weltgeschichtlichen Umbruch« (Ariane Barth im Spiegel) betrachten sollte, den die Aufnahme von Frauen in die Streitkräfte bedeutete. Sonst hieß es gönnerhaft, es handele sich bei dem Buch nur um eine »lesenswerte, originelle und anekdotenreiche Kulturgeschichte mit manchen überraschenden Einsichten« (Wolfgang Sofsky in der FAZ). Als Argumentationshilfe gegen die Feminisierung der Armee wurde »Frauen und Krieg« nirgends betrachtet.

Doch alle wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten zehn Jahre zeigen, dass menschliches Verhalten sehr viel stärker auf biochemische Faktoren zurückgeht, als zuvor angenommen. Testosteron beeinflusst etwa die unterschiedliche Geschlechterentwicklung teilweise schon vor der Geburt. Untersuchungen bei Säuglingen und Kleinkinder haben ergeben, dass Mädchen sich mehr für Menschen, Jungen sich mehr für Dinge interessieren. Letztgenannte neigen häufiger zu einem Spielverhalten, bei dem Wettbewerb und körperlicher Einsatz gefordert sind. Es besteht eine Korrelation zwischen Testosteron und Verhalten insofern, als Mädchen mit hohen Testosteronwerten maskuline Verhaltensmuster annehmen und Jungen mit niedrigem Testosteronwert sich feminin verhalten. Mit Blick auf die Tatsache, dass Kampf und Krieg ein gewisses Maß an Aggression erfordert, sind die meisten Frauen in dieser Hinsicht denkbar ungünstig ausgestattet.

Weiterhin ergaben aktuelle Untersuchungen (2010) des Department of Anesthesiology am Children’s Hospital of Philadelphia, dass die weitaus höhere Stressanfälligkeit von Frauen hormonelle Ursachen hat. Eine biologische Prädisposition durch ein weitaus sensibleres »Stressignalisierungssystem« bedeutet, dass Frauen nachhaltiger von Stressoren beeinträchtigt werden als Männer. Diese Unterschiede in der Grundausstattung der Geschlechter setzen sich in einigen anderen wichtigen Bereichen fort. Die Ausbildung von Kampftruppen soll Gefechte simulieren, um die Soldaten dazu zu befähigen, unter Kampfbedingungen zu bestehen und ihre Gegner zu besiegen. Hierbei haben Frauen messbare Nachteile in Bezug auf Kraft und Ausdauer, Verwundungs-/ Verletzungsgefahr und Einsatzfähigkeit, die vor allem aus den unterschiedlichen biologischen und soziologischen Voraussetzungen resultieren.

Feminisierung der Streitkräfte »inhuman«

Trotz dieser Einschränkungen wird seitens der Politik und bestimmter
Lobbygruppen erwartet, dass militärische Institutionen sich anpassen, ohne Rücksicht auf Zeitpläne, Kampfleistung und Überlebenszahlen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen während eines Einsatzes getötet oder verwundet werden, ist als Resultat der unterschiedlichen Ausstattung der Geschlechter und aus der Beobachtung der Ausbildungsdefizite wesentlich höher einzuschätzen als die der Männer. Je ungünstiger die Bedingungen auf dem Schlachtfeld sind, desto stärker ist mit höheren Verlusten bei Frauen zu rechnen. In den USA, die lange Erfahrungen mit Frauen in den Streitkräften haben, tagte 1992 die »Presidential Commission on the Assignment of Women in the Armed Services« und hörte Expertenmeinungen zum Einsatz von Frauen im Militär. Das Ergebnis war: Von 133 »identifizierbaren Fakten«, das heißt, Bestimmungsfaktoren zu den Einsatzvoraussetzungen für Soldaten im Kampfeinsatz, erfüllen Frauen nur zwei. Der Ausschuss entschied
8:2 gegen den Einsatz von Frauen in Kampfeinheiten. Die Vorstellungen der Befürworter eines integrativen Konzepts für Frauen in Kampfeinheiten erweisen sich, bei Berücksichtigung der hier dargestellten biologischen Gegebenheiten, als inkonsistent, wenn nicht als inhuman. Obwohl es allgemein als unverantwortlich, wenn nicht sogar als kriminell gilt, sechzehnjährige Jugendliche oder sechzigjährige Männer in den Kampf zu schicken, da diese körperlich den Anforderungen des Schlachtfelds noch nicht oder nicht mehr gewachsen sind, betrachten sie es als fortschrittlich, Frauen ohne Rücksicht auf ihre offensichtlichen Nachteile im Kampf einzusetzen.

Unter soziologischen Gesichtspunkten ergibt sich ein ähnliches Bild: Das US-amerikanische Center for Military Readiness fasste die Ergebnisse der zahlreichen Untersuchungen, die sich auf den Einfluss der gemischten Ausbildung konzentrieren, folgendermaßen zusammen:

– Weniger Disziplin, weniger Zusammenhalt, mehr Ablenkung von Ausbildungsinhalten.
– Absichtliches und unabsichtliches Fehlverhalten aufgrund eines emotional anfälligen Klimas, wofür Rekruten und Ausbilder gleichermaßen schlecht vorbereitet sind.
– Erhöhte Verletzungsraten und Krankmeldungen führen zur Nichterfüllung von grundlegenden Ausbildungszielen.
– Abweichungen von der Kernausbildungszeit aufgrund von zwischenmenschlichen Ablenkungen und die Notwendigkeit, eine weitere Woche für das sogenannte »Sensibilisierungstraining« anzusetzen, um die Beziehungen zwischen den Geschlechtern zu steuern.
– Abnahme in der allgemeinen Qualität und Disziplin des »Gender Integrated Basic Training«; ein Mangel an Vertrauen in die Fähigkeiten der Kameraden; die Notwendigkeit für die Einführung von Nachausbildung, um die Ausbildungsmängel der Grundausbildung zu kompensieren.
– Ausgebildeten Soldaten fehlen häufig jene Kenntnisse und Fertigkeiten, die für die fortgeschrittene Ausbildung erforderlich ist.

In der Summe haben die soziologischen Auswirkungen eine »Feminisierung« der Streitkräfte zur Folge. Frauen zwingen den männlichen Kameraden faktisch ihre eigenen physischen Beschränkungen auf, indem sie die Standards senken und Forderungen nach Veränderungen stellen. Und tatsächlich berühren einige dieser Forderungen das Essenzielle der militärischen Organisation. Eine ehemalige Soldatin, Armeeoffizier und gegenwärtig Dozentin am Queens College in Cambridge, forderte im März 2005 ein Ende des Verbots sexueller Beziehungen zwischen Offizieren und anderen Dienstgraden. Die bestehenden Regeln seien überholt und unrealistisch bei der steigenden Zahl von Frauen im Militär. Anita Blair, Vorsitzende des Untersuchungsausschusses des US-Kongresses zum Thema Ausbildung und mit »Geschlecht« einhergehenden Fragen, teilte die Sorge um die »Feminisierung« schon 1994, als sie zusammenfasste: »Infolge meiner Arbeit im Untersuchungsausschuss, kam ich zu der Überzeugung, dass es vielen Befürwortern größeren weiblichen Einflusses in den Streitkräften nicht um die Eroberung des Militärs geht, sondern um die Überwindung von Männlichkeit. Sie beabsichtigen, die quintessenziell maskulinste unserer Institutionen femininer zu machen.«

Konzepte des »gender mainstreaming« und »gender norming« spielen aufgrund ihres Stellenwerts in gesellschaftlichen Debatten eine zunehmende Rolle in westlichen Streitkräften. Diskussionen über die Zuteilung von »Genderberatern« während der Ausbildung und im Einsatz finden in europäischen Parlamenten statt. Dagegen steht die schlichte Einsicht, dass die Anforderungen des Kriegs gefährlich bleiben und jenseits der körperlichen Fähigkeiten der meisten Frauen liegen. Frauen in den Kampf zu schicken, bedeutet insofern eine vermeidbare Steigerung der Wahrscheinlichkeit von Verlusten in den eigenen Reihen, insbesondere aber bei den eingesetzten Frauen. Die kompensatorischen Maßnahmen zur Integration von Frauen in Kampf- und Kampfunterstützungseinheiten zielen angeblich darauf ab, Vorurteile und nutzlose »Barrieren« abzubauen. In der Praxis haben sie sich lediglich negativ auf Standards und Kampfbereitschaft ausgewirkt. Westliche Streitkräfte riskieren dadurch den Verlust ihres kompetitiven Vorteils. Die einzige Alternative zu dieser Fehlentwicklung ist, dass persönliche Fähigkeit und Verdienst wieder die ausschließlichen Qualifikationskriterien werden. Die Chancen sind jedoch gering, diese Position gegen politischen Druck »von oben« beziehungsweise gesellschaftlich einflussreiche Sozialingenieure durchzusetzen, wenn selbst der Tod von zwei Kadettinnen auf der Gorch Fock nicht zu einer Thematisierung der Unterschiede zwischen Mann und Frau und deren Auswirkungen auf den Einsatz im Militär führt.

In der ganzen Debatte um die Gorch Fock kam die Geschlechterfrage nur am Rande vor, bildete aber das eigentliche Zentrum der Aufregung. Auch früher, in Zeiten rein männlicher Offiziersanwärter, hat es, sehr selten (in 50 Jahren vier), Unglücksfälle auf der Gorch Fock gegeben, doch löste das niemals Empörung oder stärkere Irritationen aus. Dass das heute anders ist, hat verschiedene Ursachen. Die wichtigsten sind die gegenwärtige Interpretation des Soldatseins als Beruf wie jeder andere auch sowie das schlechte Gewissen einer Öffentlichkeit, die Frauen in den letzten Jahrzehnten diese Tätigkeit als Emanzipationspflicht quasi aufgezwungen hat. Unter Absehung von der Realität wurde den jungen Frauen vorgegaukelt, ihr Geschlecht sei nur eine Konstruktion und es bedürfe nur der Überwindung dieses Vorurteils, um es den Männern in allen Belangen gleichzutun. Insofern sind die beiden verunglückten Kadettinnen (2008, 2010) Opfer einer Ideologie, die aus vermeintlich
guter Absicht die Konsequenzen solcher »Gleichberechtigung« verschwiegen hat. Unter dieser weltfremden Ideologie haben aber nicht nur die einzelnen Frauen zu leiden, sondern auch die Bundeswehr insgesamt, die durch die »Zivilisierung« nach und nach ihre Schlagkraft verliert. Wahrscheinlich werden erst die Härten der sicherheitspolitischen Einsatzrealität, schlimmstenfalls militärische Katastrophen, zum Umdenken führen.

Dr. Erik Lehnert ist Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik

Die Studie »Die Frau als Soldat – der Gorch Fock-Skandal, Minister zu Guttenberg und der Einsatz von Frauen in den Streitkräften« (48 Seiten) kann für 5,00 Euro bezogen werden bei: Institut für Staatspolitik, Rittergut Schnellroda, 06268 Albersroda, Tel./Fax: 03463290941 oder institut@staatspolitik.de.


Weiterführende Links:

» Sezession: Verhöhnt ein „Marine“-Autor eine tote „Gorch-Fock“-Kadettin?
» Interview mit Erik Lehnert in der Jungen Freiheit

(Spürnase: Terminator)

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

91 KOMMENTARE

  1. Ah super, dass ihr den ganzen Artikel hergekriegt habt!

    Hier BILD als Starter heute morgen:

    http://www.bild.de/politik/inland/gorch-fock/marine-zeitschrift-verhoehnt-tote-kadettin-18743510.bild.html

    Dann kam die WELT und hat BILD am gleichen Schreibtisch abgeschrieben:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13474858/Marine-Autor-verhoehnt-tote-Gorch-Fock-Kadettin.html

    Und dann kam die verblödete, rote FTD:

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:bundeswehr-soldatinnen-fallen-leichter/60075426.html

    Schon das Wort „verhöhnen“ ist ja völlig deplaziert und Newspeak!

  2. … Frauen als dem durchschnittlich körperlich schwächeren Geschlecht…

    Was ist denn das für eine machistische, völlig politisch unkorrekte, antisozialistische Aussage. Selbstverständlich sind Männer und Frauen gleich, auch körperlich. Falls nicht werden sie eben nach guter sozialistischer Tradition gleich gemacht. Sicher gibt es bald eine Frauenquote z.B. im Profi-Fußball, wobei sich die Männer Bleigürtel umbinden müssen, um den Frauen nicht davonzulaufen 😉

  3. Deutschland ist allgemein ein Land besessen von weltfremden Ideologien.
    Kommunismus, Sozialismus und deren perversen Auswuechse bestimmen leider immer noch, wer guter Volksgenosse oder Volksschaedling ist. Und dabei fuehlen sich diese dreckigen Nazis auch noch ungemein erhaben und erstarren in Selbstergriffenheit. Pfui Teufel.

  4. Frauen gehören nicht in die Marine, und die Ausbildung auf dem Schulschiff Gorch Fock für Offiziersanwärter, ist sowieso nicht mehr Zeitgemäß. Im Verteidigungsfall würde die Gorch Fock eh keinen Nutzen bringen .

    Diese Gleichmacherei von Mann und Frau kostet Leben. Früher freuten sich die Erwachsenen über den kleinen Unterschied, und jetzt soll alles Transgender sein, lächerlich.

  5. #10 kewil

    Und wer soll siegen?

    Die Gebildeteren 🙂
    Desswegen hoffen Taliban und Konsorten ja dass der Endkampf mit dem Schwert ausgetragen wird … weil die dumm wie Stroh sind.

  6. Typisch, dass hier alle nur Kraft als wichtigsten Faktor benennen, um ein guter Soldat zu sein. Bei der Armee werden nicht nur Bodentruppen gebraucht. Vielleicht könnte es in einigen Dingen auch allentscheidend sein, sein Hirn einzusetzen.
    Und wenn ich dann hier wieder die ewigen „Heimchen am Herd“ – Liebhaber höre…..

  7. #15 kewil
    Wir werden es eh mit den Joysticks lösen.
    Dazu sind rotzige 12jährige mit Highscore Ambitionen schon bestens geeignet.

    Warte … nur noch 6 bis 7 Jahre …

  8. #14 Neugieriger

    Ja, Blitzmädels gabs auch schon bei Adolf. Aber die heutige Feminismuswissenschaft will beweisen, dass Frauen auf ALLEN Gebieten gleichwertig sind. Warum gibt es also keine Frau beim Schwergewicht im Boxen?

  9. Unter dieser weltfremden Ideologie haben aber nicht nur die einzelnen Frauen zu leiden, sondern auch die Bundeswehr insgesamt, die durch die »Zivilisierung« nach und nach ihre Schlagkraft verliert

    BINGO !!

    aber beim Knöllchen machen sind diese uniform-geilen Geschöpfe ganz ganz vorne

  10. Man könnte den Eindruck bekommen, die Qualitätsjournallie formuliert bewußt provokativ, weil sie Reaktionen, also Widerspruch provozieren muß.

    Sonst clickt deren Online-Käse niemand an.

    Die generieren clicks, und damit Geld wohl nur von Leuten, die sich über deren Geschreibsel aufregen. Also schreiben die entsprechend. Der Provokateuer Jakob Augstein ganz vorneweg.

  11. ne deutsche Zeitung schreibt was, und in Shanghai neigt sich ein Sack Reis um drei Grad …

  12. #9 JeSuis (08. Jul 2011 19:46)

    die Ausbildung auf dem Schulschiff Gorch Fock für Offiziersanwärter, ist sowieso nicht mehr Zeitgemäß. Im Verteidigungsfall würde die Gorch Fock eh keinen Nutzen bringen.

    Die Gorch Fock ist doch nur der Einstieg, um überhaupt mal einen Eindruck von Meer und Teamgeist zu bekommen. Dafür ist ein Segelschiff perfekt. Die weitere Ausbildung findet dann auf Zerstörern statt.

    So wie Deutschland seine Flotte einsetzt bzw. nicht einsetzt, bräuchte es aber eigentlich gar keine Marine Die amerikanische Küstenwache benutzt übrigens auch eine Segelschulschiff der Gorch-Fock-Klasse. Das haben wir euch nach dem zweiten Weltkrieg geklaut. Wir mussten es nur umtaufen: Von „Horst Wessel“ zu „Eagle“. :mrgreen:

  13. #16 Jochen10

    Ich glaube, das kommt ganz anders. Ayaan Hirsi Ali sagt im Vortrag, den ich eben verlinkt habe, der Westen habe gar keine Kategorie „Feind“ mehr. Richtig!

    Wir lösen nur noch „Konflikte“ und trainieren in Afghanistan Polizisten mit Holzgewehren. Und wenn der „Feind“ im Flüchtlingsboot nach Lampedusa kommt, lassen wir ihn aus Mitleid rein. Er besetzt das Land und bestimmt irgendwann. Geschossen wird nicht mehr. Die Bundeswehr ist ja bereits an ihrer eigenen Abschaffung!

  14. @ Jochen

    Joystick? Blödfug! Gerade in asymetrischen Bedrohungsszenarien ist der Kampf Mann gegen Mann einfach unerlässlich.
    Studien der Amerikaner haben doch zudem unlängst bewiesen, dass der zunehmende Drohneneinsatz hochgradig ineffizient ist (Kosten – Nutzen!). Zudem zu unterstellen, Frauen seine generell klüger unterwegs als ihre „nur kämpfenden“ männlichen Pendants und würden häufiger ihr Köpfchen benutzten, ist ausgemachter Blödsinn. Offiziere bei der BW gehen durch die härtesten Unis dieser Republik, die haben aber definitiv mehr auf dem Kasten als Sie. Das ist generell das Problem in unserem Land, jeder uninformierte Zivilist meint hier, den Millitärs einen dollen Tipp geben zu müssen…

    Wer Genderphantastereien hat: Diese Doku kuriert: http://www.youtube.com/watch?v=IStabdMkSYw

  15. #22 kewil

    Wir lösen nur noch “Konflikte” und trainieren in Afghanistan Polizisten mit Holzgewehren. Und wenn der “Feind” im Flüchtlingsboot nach Lampedusa kommt, lassen wir ihn aus Mitleid rein. Er besetzt das Land und bestimmt irgendwann. Geschossen wird nicht mehr.

    Stimmt. Momentan sieht alles nach Jean Raspails Szenario im Heerlager der Heiligen aus. Hast du ja auch schon angesprochen, das Buch.

  16. Die Gorch Fock mit einer gemischten Besatzung ist ähnlich sinnvoll wie eine gegenderte Fusballnationalmannschaft mit garantierter Frauenquote.

    Am geilsten sind die planlos umherirrenden Torfrauen. Strafraumbeherrschung gleich null. Den Spruch „Wenn du rausgehst, musst du ihn auch haben!“ haben die in ihrer gesamten Torfraukarriere offenbar noch nie gehört.

  17. #17 kewil
    Das die Gleichheit Quatsch ist, wissen wir alle. Aber wenn hier immer propagiert wird, Frauen sollten schön zu Hause bleiben und die Familie ernähren, während Papa draussen in den Kampf zieht, ähnelt das doch sehr der Ideologie der Moslems. Da sehe ich keinen Unterschied.
    auch erscheint mir Boxen als Schwergwichtler kein treffender Vergleich. Da geht es nur um das Gewicht. Was soll daran so toll sein.

  18. #23 Masu
    Der Computereinsatz war auch mal hochgradig ineffizient.

    Joystick? Blödfug! Gerade in asymetrischen Bedrohungsszenarien ist der Kampf Mann gegen Mann einfach unerlässlich.

    So, so. Und die Frauen sollen dann die Opfer spielen, asymetrischen natürlich, die sich angeblich nicht verteitigen können oder wie? Ich verorte mich politisch nirgendwo, aber es ist immer wieder ein Genuss zu sehen wie arrogant unlogisch einzele Erzkonservative schon in den banalsten Dingen argumentieren.

  19. Ich versteh‘ diesen politisch und gesellschaftlichen gewollten Wahnsinn auch nicht. In Sportarten, die viel Kraft und Kondition benötigen, wird doch auch akzeptiert, dass Frauen nicht so viel leisten können wie Männer. Oder lassen wir jetzt Frauen gegen Männer in der Leichtathletik antreten? Oder Fahrrad fahren? Oder Fußball spielen.

    Aber wenn es um Leben und Tod geht, sollen sie gegeneinander kämpfen können?!

  20. #26 Stefan Cel Mare (08. Jul 2011 20:19)

    wie eine gegenderte Fusballnationalmannschaft mit garantierter Frauenquote.

    Dass die Politiker da noch nicht drauf gekommen sind, wundert mich allerdings auch.
    Das kommt noch. :mrgreen:

    Am geilsten sind die planlos umherirrenden Torfrauen.

    Frauenfußball hat sich in den letzten Jahren zu meiner eigen Überraschung stark verbessert, aber das mit den Torfrauen stimmt wirklich. Ich guck‘ eigentlich alle Spiele mit guten Teams (hat ja nicht so viele gute) und wenn dann deutsche Kommentatoren eure Torhüterin immer als weltklasse bezeichnen, dann muss man schon schmunzeln. Torhüter ist echt noch die Position, bei der man denken würde da kommen die Frauen am dichtesten an die Männer ran, aber komischerweise ist gerade da der Klassenunterschied am deutlichsten. Jedenfalls bei den Deutschen.

  21. Feminismus und Gender Mainstreaming sind perverse Verwirrungen, die die menschliche Natur völlig mißachten.

    Daher wird jeden, der sich gegen den Wahnsinn Feminismus und Gender Mainstreaming wehrt, in der veröffentlichen Meinung fertig gemacht – mit Kampagnen, die an Rufmord grenzen.

    (Der Frauenfußball in Verbindung mit der Propagierung einer lesbischen Lebensweise gehört ebenfalls in diese Richtung.)

    Es ist ABSOLUT notwendig, daß dieser Wahnsinn beendet wird – wie auch der Wahnsinn, Frauen zu Soldaten machen zu wollen.

    Der israelischer Militärhistoriker und -theoretiker Martin von Crefeld zeigt dies sehr schön in seinen Büchern Frauen und Krieg und Das bevorzugte Geschlecht.

  22. Frauen sollte, ebenso wie Männern, der Dienst in allen Truppengattungen einschl. Sondereinheiten offenstehen.

    Unter einer (für Männer ebenso geltenden Bedingung): Sie erfüllen die Anforderung der jeweiligen Truppe.

    Extrawürste, sprich reduzierte Anforderungen für Frauen sollte es aber keinesfalls geben.
    Schließlich bekommen z.B. fettbäuchige, unsportliche Männer ja auch nichts nachgelassen, sondern werden eben nicht angenommen!

    Und eine gemischte Ausbildung sollte auch nicht sein, sondern reine Frauenbataillone wie in der Roten Armee.

  23. Frauen sollte, ebenso wie Männern, der Dienst in allen Truppengattungen einschl. Sondereinheiten offenstehen.

    Unter einer (für Männer ebenso geltenden Bedingung): Sie erfüllen die Anforderung der jeweiligen Truppe.

    Extrawürste, sprich reduzierte Anforderungen für Frauen sollte es aber keinesfalls geben.
    Schließlich bekommen z.B. fettbäuchige, unsportliche Männer ja auch nichts nachgelassen, sondern werden eben nicht angenommen!

    Und eine gemischte Ausbildung sollte auch nicht sein, sondern reine Frauenbataillone sollte es geben wie vormals in der Roten Armee.

  24. Ich schaue mir die Frauenfussball-WM an und fühle mich durchaus gut unterhalten. Ich mag das gern sehen und besonders gefällt mir, dass relativ viele Tore fallen.

    Allerdings kommt dabei ganz klar zum Ausdruck, dass die physischen und koordinierenden Fähigkeiten denen von Männern deutlich unterlegen sind. Ähnlich wird es sich bei Soldatinnen verhalten. Ich bin absolut für Frauen im Militär. Aber bei kämpfenden Einheiten oder auf einem Segelschulschiff haben die nichts zu suchen, wenn sie körperlich nicht exakt gleiche Leistungen wie Männer bringen. Dahin gehören nur Red Sonja oder G.I. Jane.

  25. #27 Neugieriger
    „Das tolle daran“ merken Sie wenn der Schwergewichtler zuschlägt.

  26. Was soll man denn nur von einer Bundeswehr halten, die sich von einem Weichei wie Thomas de Maizière kommandieren lässt?

  27. #30 Hayek (08. Jul 2011 20:36)

    Ich habe die Tore fast aller Spiele gesehen. Mindestens 50% der Tore sind extrem krassen Torfraufehlern zuzuschreiben. Halbwegs in Ordnung sind die USA-Torfrau und die Schwedin, Angerer hat gegen Frankreich geschwächelt.

    Alle anderen hätten bei den Männern noch nicht einmal in der B-Liga eine Chsnce. Die französischen Torfrauen haben einem guten Team den Gruppensieg vermasselt.

  28. #33 Fetzer (08. Jul 2011 20:38)

    Frauen sollte, ebenso wie Männern, der Dienst in allen Truppengattungen einschl. Sondereinheiten offenstehen.
    Unter einer Bedingung: Sie erfüllen die Anforderung der jeweiligen Truppe.

    Das hört sich in der Theorie toll an, aber jeder austrainierte Kamerad, weiß doch genau, dass eine Kameradin niemals so viel leisten kann wie er. Das geht schon bei so grundlegenden Dingen wie rennen und Ausrüstung tragen los. In der Realität muss man diese Anforderungen immer herunterschrauben. Wenn man den Durchschnitt der Männer nimmt, schaffen es die Frauen einfach nicht.

    Und eine gemischte Ausbildung sollte auch nicht sein, sondern reine Frauenbataillone sollte es geben wie vormals in der Roten Armee.

    Das wäre natürlich eine mögliche Lösung. Nur haben die Russen das ja nicht gemacht, weil sie so auf Gendermainstreaming abfahren, sondern einfach aus der Not heraus, weil man nun wirklich jeden Mann und jede Frau gegen Hitler-Deutschland gebrauchen konnte.

    Auf einen deutschen Soldaten fielen im Kampf ca. vier sowjetische. Das spricht dann doch gegen die russische Taktik.

  29. #35 Steppenwolf
    Und? Dadurch wollen Sie einen Kreig gewinnen? Außerdem, wer von den hier postenden ist wirklich trainiert? Hier blasen sich alle auf, hocken aber meist nur vor dem Computer. Wenn ich schon wieder die Expertenkommentare zur Fußball-WM höre. Die meisten der Frauen würden den hier anwesenden Männern wahrscheinlich davonlaufen!
    Wie gesagt, ich behaupte nicht, dass es keinen Unterschied gibt. Aber es gibt untrainierte Frauen und Männer, dumme Frauen und Männer, intelligente Frauen und Männer usw. Und die, die sich hier am meisten aufplustern sind wahrscheinlich die Versager, die Angst vor Frauen haben. Ein wirklicher Mann hat es nicht nötig, sich derartig aufzuplustern.

  30. #34 effenberg (08. Jul 2011 20:39)
    “1. Ich schaue mir die Frauenfussball-WM an und fühle mich durchaus gut unterhalten. Ich mag das gern sehen und besonders gefällt mir, dass relativ viele Tore fallen.

    2. Ähnlich wird es sich bei Soldatinnen verhalten. Ich bin absolut für Frauen im Militär. 2

    1. Da ist es wie mit jedem anderen Sport. Aufgrund der Biologie ist die Leistungsfähigkeit anders als bei männern. Darum sind sie ja Frauen.
    Ich finde, man hätte die Spieldauer auch nicht auf 90 Minuten festlegen sollen deswegen.
    Was ich besonders gut an der FrauenWM ist, dass sie vielleicht dazu führt, dass sich Mädchen weg vom Vorschulschminkkoffer und von Barby begeben. Und sich sportlich betätigen, besonders gut, dass es ein Mannschaftssport ist.

    2. Beim militär ist es genauso. Frauen gehören nicht in Einheiten, die solche körperlichen Anstrengungen erfordert.
    Da gibt es andere Aufgaben, die von Frauen erledigt werden können und im Ernstfall auch müssen.

    Es ist aber leider kein
    Reiner Zufall,
    dass sich Frauen für solchen Dienst entscheiden, weil sie sich über Jahrzehnte haben verblöden lassen, anstatt die weiblichen Eigenschaften und Fähigkeiten zu nutzen.

  31. Vielleicht kann man den Wunsch der Frauen, bei der marine zu dienen in etwas anderer Form nachkommen.

    Die Gorch Fock wird aus dem verkehr gezogen und verkauft, versteigert oder verschrottet.

    Wir bauen 2 neue Segelschiffe, die „Gorch Fock“ und die „Lale Andersen“, absolut baugleich.

    Auf der „Gorch Fock“ werden ausschliesslich Männer ausgebildet und auf der „Lale Andersen“ ausschliesslich Frauen.

    Und einmal im Jahr gibt es eine Regatta der beiden Schiffe entlang der Nord- und Ostseeküste, etwa Cuxhaven- Helgoland – Rügen. Natürlich zur Ferienzeit. (Die Medien werden wohl eine ähnliche Hype erzeugen können wie zur Frauen WM)

    Dann wissen wir jedes Jahr, wer die besseren Seeleute sind.

  32. @kEWIL;

    SO IST ES.
    Dummerweise ist die andere „Konfliktpartei“ entwicklungspsychologisch noch nicht auf „unserem Niveau“
    Dieser paternalistische Rassismus der Linken, der in jedem aggressiven Akt einen Hilfeschrei sieht,nicht nur im Strafrecht sondern eben auch in der Systemkonfrontation, ist mörderisch.
    Man unterstellt infantile Reaktion auf Ungerechtigkeiten. 800 Totgefolterte Schwarze im befreiten Bengasi sind nur zerbrochene Spielzeuge,die Vernichtungsphantasien gegen Israel, auch der moderatesten arabischen Frühlings Revolutionäre nur erste stolpernde Schritte auf dem Weg zur Demokratie.
    Zu sagen,“dort agieren unsere Todfeinde“, muss in diesem hermetischen Denken wirken wie ein Monster aus der Urzeit.
    Die Morde und Vernichtungsdrohungen werden als abstrakte Beiträge zum internationalen Diskurs verstanden, in dem der „aufgeklärte Westen“ als Mittler auftritt.Alles wird zu Gerechtigkeitsfrage, zur Verteilungsfrage.Das kommunistisch/materialistische Denken kann nichts außerhalb der eigenen Kategorien erkennen.Der Feind spielt auf dieser primitiven Klaviatur virtuos!

    Eine von einer Gottheit (Allah) abgeleitete, mal rational materialistische, aber auch psychopathologisch/magisch wirkende bestialische Ideologie zu erkennen sind sie nicht in der Lage.Sie sehen das Ergebnis dieser Ideologie, Armut, Verelendung, „unterentwickelte Potenziale“ als „soziale Frage“, also Konflikt…

    Selbst wo sich in der Grausamkeit der Handlungen die ungeheuerliche Absurdität des Islam zeigt, sehen sie dies als bloße Reaktion auf sich selbst an, auf den Erfolg der Kultur die sie erbten und derer sie sich schämen. Es ist der Autismus und Narzissmus der Linken der für uns die größte Gefahr darstellt.

  33. @ #2 Jochen10:
    die Matrosen lernen auf der Fock kein Gedöns.

    Sie lernen das im Wasser ABS und ESP nicht funktionieren. Auch Kleinigkeiten wie Wetter kennen viele nur aus dem TV. Viele sehen zum ersten Mal überhaupt „offenes Wasser“.
    Soll heißen:
    Sie stehen morgens auf, gehen raus an Deck und sehen – NICHTS. Kein Baum, kein Strauch, kein anderes Schiff, nichts außer Himmel und Wasser im Umkreis von 360 Grad. Tagelang.

    Auch den Begriff „Flaute“ lernen sie nur auf einem Segler kennen. Alle anderen Schiffe haben immer einen rödelnden Diesel im Bauch der ihnen vermittelt das irgendwo eine sichere Instanz (Motor) für den Antrieb sorgt. Nur auf einem Segler sind sie selbst die Maschine. Der Segler ist sozusagen das was im Heer Munster ist.

    Übrigens war es die Marine selbst die die Fock mal abschaffen wollte. Das war Anfang der 60er. Dazu hatte sie einen Kleinkreuzer gebaut („Deutschland“ A59)und schipperte damit über die Weltmeere. Ergebnis: Eher Mau.
    Das Schiff wurde 1989 sang und klanglos in Indien verschrottet. Die Presse nahm keine Notiz wie jetzt bei der Fock.

    Damit kommen wir auch schon zu den wichtigsten Vorteilen des Großseglers:
    A) Er ist in Sachen Ausbildung unschlagbar.
    B) Er macht eine gute Figur und hat Tradition.
    C) Seine Kosten sind praktisch null.

    P.s:
    Die schönsten Großsegler haben heute die Russen und die Brasilianer. Das liegt nicht etwa daran das sie unmoderne Hinterwäldler sind oder besseren Zeiten nachtrauern. Nein.
    Der Grund dafür ist Punkt C).

    Bilder:
    http://tinyurl.com/67s9g96
    http://tinyurl.com/6e26hlf

  34. #30 Hayek (08. Jul 2011 20:36)

    Ich habe die Tore fast aller Spiele gesehen. Mindestens 50% der Tore sind extrem krassen Torfraufehlern zuzuschreiben. Halbwegs in Ordnung sind die USA-Torfrau und die Schwedin, Angerer hat gegen Frankreich geschwächelt.

    Sehe ich genauso. Das mit Angerer ist allerdings sehr positiv ausgedrückt, sie hatte ja in den ersten beiden Spielen auch praktisch nichts zu tun. Aber wenn sie dann mal ran muss, ist das für meinen Geschmack zu oft zu inkonsequent.

    Eckbälle, hohe Bälle, Fausten, Fangen, Rauslaufen. Das ist alles nicht so wie ich das von einer Torhüterin erwarten würde.
    Da erscheinen mir die USA und Schweden wirklich weiter, wobei auch die zum Teil im 5m-Raum oder gar auf der Torlinie wie festgeklebt sind. Das ist jetz aber zu OT glaube ich. 😉

  35. #40 Neugieriger (08. Jul 2011 21:00)

    Die meisten der Frauen würden den hier anwesenden Männern wahrscheinlich davonlaufen!

    Das meine ich mit Anforderungen absenken.
    Du vergleichst hier professionelle, täglich trainierende Sportlerinnen mit Couch-Potatoes und meinst auch noch das wäre ein Argument, das den Frauen weiterhilft. :mrgreen:

  36. #47 JeSuis (08. Jul 2011 21:10)

    Apropos Bajramaj. Hat jemand ihr mäßiges Spiel gegen Frankreich gesehen? Da ist sie erst mit dem Team kurz Richtung Publikum gegangen, um lustlos zu grüßen, hat dann das Team auch noch stehen lassen und ist in die Zuschauerränge zu ihrem Familien-Clan gegangen, der eine Kosovoflagge geschwenkt hat. Das ist in den USA unverzeihlich. Dafür habe ich auch kein Verständnis. Die Frau lebt seit sie vier Jahre alt ist in Deutschland, spielt für Deutschland, ist Deutsche und trotzdem meint die Family man müsse bei Frankreich gegen Deutschland Kosovo-Flaggen schwenken…

  37. @ 28 Jochen10

    So, so. Und die Frauen sollen dann die Opfer spielen, asymetrischen natürlich, die sich angeblich nicht verteitigen können oder wie?

    In der Funkerausbildung gabs eine Redewendung: „Denken, drücken, sprechen“, scheinen Sie nur leidlich zu beherzigen.

    Lesen Sie überhaupt den Artikel, oder meinen Kommentar? Anscheinend nicht, sonst käme nicht so ein Murks heraus.

    Wo schieb ich, dass ich Frauen an der Front opfern will? Gerade, WEIL die physischen Vorraussetzung schlechter sind, als bei den Männern, sollen sie NICHT an die Front und in den aktiven Kampfeinsatz, ist das wirklich so schwer zu begreifen?

    Und ihre Drohnen-Jobs für Frauen sind ein Hirngespinnst, da gibts in der ganzen BW vielleicht 10 Stellen.

    Dass sie sich politisch nirgends verorten, wundert mich nicht, sie haben ja auch nicht eben viel zu sagen. Erzkonservativ bin ich übrigends mitnichten, netter Versuch.

  38. #48 Hayek
    Ich meine damit, dass die hier Anwesenden in der Mehrheit erst einmal bei sich anfangen sollten, statt sich so aufzuplustern.

  39. PLUTONIA PLARRE von der Kommunistischen Tageszeitung (TAZ) stellt DIE FREIHEIT mal wieder ins rechtsextreme Eck

    http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/weniger-rechte-waehler/

    Die rote Medien- und Politmafia wird auch mit solchen diffamierenden Methoden ihre Macht nicht mehr lange halten können. Die Entwicklung in anderen europäischen Ländern hat gezeigt, daß sich die Bürger nicht ewig verarschen lassen. Denkt an Niederlande, Dänemark, Schweiz usw
    Nur eine Frage der Zeit, bis es auch in der BRD so weit sein wird und das rote Pack die Peitsche des Wählers zu spüren bekommt!

  40. Das ist alles so lächerlich, ich weiß gar nicht ob es sich lohnt dazu etwas zu schreiben.

    Widerwillig:

    Frauen haben in Streitkräften nichts verloren. Sie halten die Härten eines Kampfeinsatzes weder körperlich noch psychisch aus. Sie sind nicht dafür gemacht.

    Sie haben Brüste. Sie bekommen ihre Tage. Sie haben weniger Muskulatur und dafür mehr Fett im Körper. Ihre Wahrnehmung ist erwiesenermaßen eine ganz andere. Ihr Skelett verträgt die Belastungen nicht.

    Ob einzelne Männer die Belastungen auch nicht ertragen, ist kein Argument. Die gehören nämlich auch nicht in die Streitkräfte.

  41. Hierbei haben Frauen messbare Nachteile in Bezug auf Kraft und Ausdauer, Verwundungs-/ Verletzungsgefahr und Einsatzfähigkeit, die vor allem aus den unterschiedlichen biologischen und soziologischen Voraussetzungen resultieren.

    Was für ein Blödsinn, die Genderreligion besagt, dass Männer und Frauen gleich sind, wenn sie nur die gleiche, sprich geschlechtsverleugnende Erziehung geniessen.

    Der Beweis für meine Behauptung ist die 50%-ige Frauenbeteiligung beim Zementsackschleppen, beim Baustammweitwurf und bei anderen kraftaufwendigen Berufen sowie an der 50%-igen Männerquote im Kreisssaal.

    :mrgreen:

    Wer um Himmels Willen bringt diesen Realitätsverdrängern mal bei, dass gleichberechtigt nicht gleichbefähigt bedeutet?

  42. Ein wirklich sehr guter und sachlicher Artikel!

    Wenn Gleichberechtigung, dann auch gleiche Auswahlkriterien. Wenn eine Frau die gleichen Kriterien wie ein Mann erfüllen kann, warum dann nicht?

    Aber doch nicht langsamer laufen oder weniger tragen wie ein Mann, wenn man seinen Mann stehen will. Aber bei dieser Forderung werden wahrscheinlich dann nur die Kriterien für alle gesenkt…

    Wie in der Schule oder sonst wo, um irgendwie „unzureichende“ für den betreffenden Bereich auf Teufel komm raus zu integrieren…

    Ergebnis ist halt niedrigeres Niveau für alle…

    Nicht mehr das Streben nach dem Besten, sondern nur nach dem Gleichen ist unser wirklicher Untergang, da es sogar von den Schwächten nur noch das Geringste erwartet und der Stärkste ist dann nur noch ein Streber und verachtenswerter Spalter, der dann gemobbt wird…

  43. #49 Islam halt. In den USA haben die in Grossstadten haeufig muslemannischen Tankstellenpaechter immer brav eine US Flagge aufm Tresen.

    Alles nur Show. Die wollen uns an die Gurgel. Die Bajramaj spielt auch nur fuer Deutschland, weil es fuer sie wirtschaftlich von Vorteil ist…hoechstbezahlteste Spielerin im Team/11,000 Euronen im Monat. Die scheisst ansonsten auf uns, wie man an ihrem Verhalten samt Grosssippe im Stadion geshen hat.

  44. #50 Antonius, wie hast du das denn gefunden? Das geilste, was ich in diesem Jahr gesehen hab.

  45. Die Überschrift ist ein wenig schwach.Darauf ob es sexistisch wäre oder nicht darf es nicht ankommen.Das Verbot der Unterscheidung von Mann und Frau wird dadurch in der Überschrift postuliert.

  46. #49 Hayek (08. Jul 2011 21:20)

    Also bitte, Du möchtest doch nicht das aktuelle Aushängeschild des Islam das „Gesicht der WM“ in Frage stellen?
    http://www.zeit.de/sport/2011-07/bajramaj-star-wm-frankreich

    Abgesehen davon, dass „das Gesicht der WM“ im Vergleich zu klassischen! Schönheiten! nun echt ein Krapfen ist, stammt die Klassifizierung als Aushängeschild ebenfalls nicht direkt von mir, unser Qualitätsblatt „Zeit-Online“ musste natürlich bereits in der Vergangenheit völlig zufällig gleich in der Überschrift auf ihren Glauben hinweisen.
    http://www.zeit.de/2009/44/Willemsen-44

    Glauben ist eben nur dann Privatsache, wenn man keine pro-mohammedanische Propagandawirkung erzielen kann.
    😉

  47. #50 Antonius (08. Jul 2011 21:22)

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Wer ist da wohl der Dümmere?
    Der Affe?
    Oder etwa der, der einem Affen eine AK gibt?

    😆

  48. Interview mit dem Autor des Textes, Erik Lehnert.

    „Im Krieg gibt es keinen zweiten Platz“

    “ Die Marine-Offiziers-Vereinigung steht derzeit in der Kritik. In ihrem Verbandsorgan, dem Marineforum, erschien ein Beitrag, der sich kritisch mit der Rolle von Frauen in der Bundeswehr auseinandersetzt. Angeblich wurde in dem Artikel die im November 2010 auf der „Gorch Fock“ tödliche verunglückte Kadettin verhöhnt. Die JUNGE FREIHEIT sprach mit dem Autor des Textes, Erik Lehnert.
    Herr Dr. Lehnert, die „Bild“-Zeitung und „Welt Online“ werfen ihnen vor, die tote Kadettin Sarah S. in einem Beitrag für das „Marineforum“ verhöhnt zu haben, stimmt das?
    Lehnert: Nein. Mir ist auch schleierhaft, wie der Bild-Autor zu dieser Unterstellung gekommen ist, zumal er keinen einzigen Beleg dafür liefert. Im Gegenteil: selbst die bei Bild zitierten Stellen zeigen, daß es mir nicht um Verhöhnung, sondern um eine ernsthafte Diskussion geht, die an das Verantwortungsbewußtsein der politischen und militärischen Führung appelliert. Offenbar sind die von mir genannten Fakten nicht zu widerlegen, so daß man meint, mit Unterstellungen arbeiten zu müssen.
    Was war ihre eigentliche Kritik?
    „Männer und Frauen boxen ja auch nicht gegeneinander“
    Lehnert: Mein Artikel bezieht sich auf die Umsetzung der Gleichheitsideologie in der Bundeswehr, die eben übersieht, daß es zwischen Frauen und Männern Unterschiede gibt. Diese Unterschiede führen dazu, daß nicht alle Einsatzbereiche gleichermaßen von beiden Geschlechtern ausgefüllt werden können. Niemand käme auf die Idee, Männer und Frauen beispielsweise in der Leichtathletik oder gar beim Boxen gegeneinander antreten zu lassen.
    Daher ist es schon zu hinterfragen, wie es kommt, daß diese Regel ausgerechnet im militärischen Bereich nicht mehr gelten soll. Ein Kampfeinsatz ist und bleibt eine einzigartige physische Belastung, die bei mangelnder Leistungsfähigkeit nicht mit dem zweiten Platz, sondern mit dem Tod endet.
    Wie kam es dazu, daß Sie den Artikel für das Marineforum geschrieben haben?
    Lehnert: Das Institut für Staatspolitik hatte im März unter dem Titel „Die Frau als Soldat“ eine Studie veröffentlicht, die sich vor allem mit den biologischen und soziologischen Einschränkungen beschäftigt, denen der Einsatz von Frauen insbesondere in den Kampfeinheiten unterworfen ist. Auslöser war der „Gorch Fock“-Skandal, der durch den Tod der Kadettin losgetreten wurde. In der Studie konnten wir nachweisen, daß eine Untersuchung der Bundeswehr bereits 2005 ergeben hat, daß kleine und mittelgroße Frauen an Plätzen, die bislang Männern vorbehalten waren, besonders gefährdet sind.
    Überwiegend positive Reaktionen
    Weiterhin haben wir darin ausführliches statistisches Material ausgebreitet, das vor allem die US-Streitkräfte in diesem Zusammenhang ermittelt haben. Daraus geht klar hervor, daß die Durchsetzung der Gleichheitsideologie auf Kosten der Einsatzbereitschaft des Militärs und der Gesundheit der Frauen geht. Da sich die Studie mit einem Marine-Thema beschäftigt, haben wir sie unter anderem an das Marineforum geschickt, das dann um einen Beitrag dazu bat.
    Welche Reaktionen haben Sie bislang für Ihre Thesen erhalten?
    Lehnert: Das Echo ist bislang ausgesprochen positiv. Das sehen Sie nicht zuletzt an den zahlreichen Kommentaren, die bei Welt-Online dazu erschienen sind. Von denen sind, würde ich schätzen, mindestens 90 Prozent der Meinung, daß das von uns angesprochene Problem existiert und man offen darüber sprechen muß. Die Financial Times Deutschland hat bereits gestern einen Beitrag zu diesem Thema gebracht und dort auch auf mich als den Urheber hingewiesen und das Marineforum um eine Stellungnahme gebeten. Die Antwort lautete, daß es einem Forum gut zu Gesicht steht, auch einmal ein unbequemes Thema kontrovers zu diskutieren.“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55736425bb5.0.html

  49. #60 nicht die mama

    Bajramaj: Der Ball mag mich immer. Ich bin total ballverliebt. Ich halte den Ball immer gerne ein bisschen länger als die anderen.

    Dass mit dem Ball länger halten formuliert sie aber schön euphemistisch. Ich glaube die Frau weiß gar nicht was ein Pass ist. Da hatten es die Französinnen einfach beim Verteidigen: Spielt sie jetzt der besser Postierten ab oder dribbelt sie durch die Mitte? Ganz schwierig vorherzusehen! Dass der Ball sie liebt wurde auch nicht ersichtlich, der Ball war wohl gerade auf Liebesentzug. 😉
    Ich hoffe mal das wird noch was oder die deutsche Trainerin Neid verbannt sie auf die Bank. Aber ich befürchte mal die Trainerin wird sogar wieder die Prinz einsetzen. Na dann gute Nacht…

  50. #51 Masu

    In der Funkerausbildung gabs eine Redewendung: “Denken, drücken, sprechen”, scheinen Sie nur leidlich zu beherzigen

    So, so, der Funkerspruch soll es jetzt rausreisen.

    Lesen Sie überhaupt den Artikel, oder meinen Kommentar? Anscheinend nicht, sonst käme nicht so ein Murks heraus.

    Das Kompliment gebe ich gerne zurück.

    Wo schieb ich, dass ich Frauen an der Front opfern will?

    Schrieb ich nicht von asymmetrischer Kriegsführung? Das kann manches bedeuten und es gibt nicht unbedingt eine Front. Was ist wenn ein Feind im Land aus dem Hinterhalt …?

    Und ihre Drohnen-Jobs für Frauen sind ein Hirngespinnst, da gibts in der ganzen BW vielleicht 10 Stellen.

    Wer behauptet dass die Leute von der BW durch überragende Intelligenz auffallen … ???
    Ich sprach auch nicht von Drohnen-Jobs für Frauen … obwohl ich mir das vorstellen kann.
    Wenn jemand technisch nicht visionär ist bleibt wohl nur Kurzsichtigkeit … am besten gleich zurück ins alte Kaiserreich.

  51. #67 Jochen10 (08. Jul 2011 22:17)

    Ich halte es da immer mit den alten deutschen Sprichwort:
    „Du argumentierst wie eine Frau, also bist Du ein Idiot“.

    Sei nicht sauer, aber das ist mir spontan zu #67 eingefallen.

  52. @ Jochen10

    Ich gebs auf, es kommt ja doch nichts bei ihnen an. Nur ein Hinweis zur Güte:

    Das Kaiserreich war wohl technisch deutlich visionärer, als sie es sich in ihrem argumentationsarmen Oberstübchen vorzustellen vermögen.

    Gute Nacht. 🙂

  53. Ich bin unter Kapitän z.S. Lohmeyer auf der GORCH FOCK ausgebildet worden und danach auch als Offizier auf verschiedenen Einheiten gefahren. Zu einer Zeit, als die „Lords“ ihre Decks noch nicht mit Flintenweibern teilen mussten.
    Fahrensmänner sind „abergläubisch“ uns so gibt es seit altersher einen Spruch aus der englischen Seefahrertradition der da lautet: „Frau an Bord, Glück ist fort“.
    Meines Erachtens, haben Frauen an Bord von Kriegsschiffen nichts verloren und dies gilt im besonderen für ein Segelschulschiff! Und ganz besonders dann nicht, wenn sie wie die tödlich verunglückte Kadettin weder körperlich noch psychisch den gestellten Anforderungen gewachsen sind.

  54. #66 Hayek (08. Jul 2011 22:13)

    Der ganze Sport ist mittlerweile zum „Integrationspolitikum“ verkommen.

    Sport soll Sport bleiben, die Sportler sollen rein nach ihrer sportlichen Leistung beurteilt und eingesetzt werden und nicht, um irgendeine „Integration“ vorführen zu können.

    Ich wage es mal, eine ganz pöhse „Wette“ anzubieten:

    Ich wette, Trainerin Neid darf wird die einzige Mohammedanerin in der Elf nicht auf die Bank setzen, egal, wie schlecht sie auch spielen mag.

    Sollte ich mich irren verspreche ich, eine Woche mein Schandmaul 😀 zu halten.

  55. Frauen zwingen den männlichen Kameraden faktisch ihre eigenen physischen Beschränkungen auf, indem sie die Standards senken und Forderungen nach Veränderungen stellen.

    …ja, das würde ich als „sexistisch“ bezeichnen. Nur weil vielleicht diese eine Frau aufgrund von Körpergröße und Gewicht nicht für den Job geeignet war, heißt die Schlussfolgerung noch lange nicht, dass grundsätzlich alle Frauen „ungeeignet“ sind. Auch Männer können für die Fock ungeeignet sein – versagt hat doch hier einzig und allein das Auswahlverfahren der BW in Kombination mit den umstrittenen Ausbildungsmethoden vor Ort!

  56. #71 ukmirror (09. Jul 2011 00:36)

    Fahrensmänner sind “abergläubisch” uns so gibt es seit altersher einen Spruch aus der englischen Seefahrertradition der da lautet: “Frau an Bord, Glück ist fort”.

    Aber wir modernen, aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts sind doch hoffentlich nicht mehr „abergläubig“?? Ich kenne den Spruch auch und habe ihn schon immer als extrem dumm und verachtenswert wahrgenommen. Wenn dumme und primitive Männer an Bord sind, ist das Glück fort – das trifft die Realität schon eher.

  57. Jetzt habe ich ein Problem, ich bin nicht schwul und auch nicht lesbisch. Und jetzt soll ich mich der linkslinken Presse beugen und ein Mannweib, hart wie Kruppstahl, stark wie Klitschko, schnell wie ein Windhund und klug wie Einstein zur Frau nehmen??

    Ja bin ich denn schon im Jahre 2050 gelandet??

  58. #74 Euro-Vison (09. Jul 2011 00:50)

    Was die Gorch Fock angeht, hat sich dieser Spruch doch bewahrheitet. Kaum waren Frauen an Bord, ging das Glück fort.

  59. Zur Abwechslung mal etwas Philosophisches:
    Die (kranken und sozialistischen) Ideen der Genderisms konsequent zu Ende gedacht, würde bedeuten, dass Männer auch Babies gebären könnten.
    Denn: „Gleichberechtigung“… Und das mit den Eierstöcken und den Busen ist nur gesellschaftlich konditioniert worden, und gar nicht von der Natur bedingt!
    Linke sind eben klüger als Gott.

  60. Auf sonem Segelschiff braucht man viel kraft und Ausdauer. Ich spreche aus Erfahrung. Bin seit ich 6 bin sehr viel gesegelt, ob Jollen, Jollenkreuzer, Schoner oder Plattschiff. Wenn man die Segel setzt, was sehr auf die Hände und auf die Kraft geht und dann in die Takelage steigen soll, da muss man schon viel Kraft aufwenden.
    Wenn Frauen beim Bund, dann so, dass die Männer nicht drunter leiden müssen. Hatte selber mehrere Frauen in meiner Einheit während der Grundausbildung und speziell beim Leistungsmarsch und auf der HiBa mussten wir bei diversen mädels teils über die halbe Strecke deren Gepäck tragen, da sie sonst vor Erschöpfung zusammen gebrochen wären. Dass es kein Mädel bei uns geschafft hat alleine die Eskaladierwand zu bezwingen ist auch so ein Ding, wobei, es natürlich auch Männer gab die da gescheitert sind. Also Frauen die nicht 100% fit sind in den Innendienst, GeZi, zur StoV oder Küche mir egal …

  61. #24 Hayek

    Ja genau aus dem Heerlager hab ich das her, muss zu meiner Schande gestehen, dass ich den Roman noch nicht fertiggelesen habe, bin gerade dran. Vielleicht schreib ich noch was, genau zu diesem Punkt.

  62. Der Feminismus ist Teil der kommunistisch/sozialitischen (ks) Ideologie und Kommunismus ist tödlich!

    Die Frauen sollten sich sehr gut überlegen, ob sie den vermeintlichen Privilegien der ks-Ideologie folgen, es könnte ein vergiftetes Danaer -Geschenk sein.

    Wer Creveld gelesen hat kann auch Lehnert nachvollziehen, denn Männer und Frauen funktionieren nicht identisch, sind höchst ungleich und nur im dualen Team überlebensfähig, weil sich signifikante Unterschiede perfekt ergänzen können.

    So ist es von der Natur eingerichtet und die Politik wird daran nichts ändern, höchstens negativ manipulieren, bis das Ganze an Widersprüchlichkeit kollabiert.

    Was dieser ganze Frauenquotenquatsch an Unsinn produziert zeigt in diesen Tagen wieder an dem SAP Personalvorstand, Frau DR. Angelia Damman. Symptomatisch!

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,773234,00.html

    Frauen, weil konsum- und privilegienorientierter, nehmen gerne alles mit und die saublöden „Männchen“, siehe Obermann-Illner, machen auch fleißig den Hampelmann.

    #Kewil,

    Raspail ist einfach geil! Da sträuben einem die Nackenhaare und man denkt sogleich an die aktuellen Geschnisse

  63. in anbetracht das es in diversen moslemischen ländern normal ist, das frauen wehrdienst ableisten und sie dienst an der waffe lernen, find ich es sehr seltam das die kultivierte westliche welt damit noch immer ein problem hat.

    wo es doch früher noch bei den germanen und kelten/wikinger hieß: fürchtet die männer, aber fürchtet noch mehr ihre frauen!
    überall ist beschrieben wie unglaublich wehrhaft und grausam diese frauen waren.
    und heute haben die westlichen männchen angst, sich auf ein niveau mit eben diesen frauen zu stellen?
    ist das nicht ziemlich lächerlich?

    frauen sind evolutionstechnisch mit einem weit höheren aggressionspotential ausgestattet als es ein mann überhaupt sein könnte – wenns um die wurscht geht – ebenso sind sie belastbarer, weil sie schon immer wesentlich mehr verantwortung zu tragen hatten, als ihre männchen die mit ach und krach vielleicht mal was essbaren nachhause brachten.

    die heutige frau soll kinder bekommen und gleichzeitig vollzeit arbeiten, sich um ihren mann (falls vorhanden) kümmern und nebst auch den haushalt schmeißen, dabei immer sexy, hübsch, gut glaunt und gepflegt sein und immer für ihren mann bereit stehen… aber sich wehren können um zb. ihre familie zu schützen soll sie nicht dürfen?

    frauen können jeglichen leistungssport, sowie jede arbeit ausüben vom gießer, tischler, zimmerer, dachdecker oder sonstwas und schneiden da nicht schlechter ab als ihre männlichen kollegen.
    frauen haben schon immer schwerste körperliche arbeit verrichtet, ob in einem job oder auf dem feld und grad in der landwirtschaft gibts kein wenn und aber – damals wie heute nicht.
    da muß auch eine frau mit ausdauer und nicht wenig kraft dahinter sein.

    und dann wird noch immer so herablassend über sie gewertet?

    oder haben die heutigen männer alle nur mehr das (meist) blonde dürr-ausgemergelte stadttussi mit 5cm lange falschen fingernägel auf high heels daherwackelnde zu doof um einen brief im sekrätariat einzutippen bild in ihren köpfen, wenn sie an eine frau denken?

    natürlich gibt es unterschiede zwischen mann und frau, wäre ja schrecklich wenn nicht.
    aber es wurden noch nie kriege durch männliche kraft gewonnen und in den heutigen kriegen bedient man ohnehin fast nur noch knöpfe, weil der häuserkampf nie sonderliche zielführend war, höchstens um die bauernopfer loszuwerden.
    letztendlich waren es immer schläue, intrigen, falschheit, listigkeit und geschäfte die kriege zum ende brachten.

  64. Die „Gleichmacher“ sollten sich einmal Gedanken darüber machen, warum Soldaten ausgebildet werden. Ich bin absolut sicher, dass in meiner Dienstzeit 1971-1983 in der Jägertruppe, Jg. Regiment 44 ( Grp.Fhr/ Zg.Fhr/ Kp.Trp.Fhr. letzter Dienstgrad OFw.) keine einzige Frau auch nur die Jäger-Grundausbildung „überlebt“ hätte, geschweige denn die nach der Grundausbildung beginnende 9 Monatige Ausbildung (Föderzug/Vollausbildung/Uffz.-Lehrgang, zum Jäger-Uffz. Ich habe 1975 an der Kampftruppen Schule1 in Hammelburg (Hörsaalleiter Major Siegel) den Uffz Aufbau-Lehrgang/Feldwebellehrgang besucht und bestanden, nach dem Herbstmanöver, erstmals als Zg.Fhr eigesetzt, habe ich im Okt-Nov.1975, als Feldwebel in Altenstadt-Schongau (Luftlande und Transport-Schule) an einem Einzelkämpfer-Lehrgang teilgenommen und diese, mich „5Jahre meines Lebens kostende“ unglaubliche Herausforderung, was die körperliche und psychische Belastung angeht, auch bestanden. Nur damit Sie wissen was dort abgelaufen ist: Von 33 Teilnehmern in unserem Hörsaal, (Hörsaalleiter war Hptm. Arzt) war nach 14 Tagen die Hälfte „verschlissen“, am Ende, nach 6 Wochen haben 5 Mann in unserem Hörsaal, in den anderen beiden Hörsälen , sah es ähnlich „erschütternd“ aus, vom Schulkommandeur Oberst und Ritterkreuz mit Eichenlaubträger Jenniger, das begehrte und uns als Elitesoldaten auszeichnende Einzelkämpfer Abzeichen persönlich an die Brust geheftet bekommen. Wir sind bei Nacht durch den Halblech- Stausee geschwommen, bis zum Hals im Wasser den Halblech empor gewatet in voller Montur, im Okt/Nov im Allgäu/Trauchgauer-Berge, wir mussten über Schleusseile hangeln mit dem Doppelten Gepäck, bei Tarn und Versteckübungen im Sauwald, bis zu 2 Stunden im „Arschkalten“ Wasser liegen. Die beiden „hundsgemeinen“ Hindernisbahnen, innerhalb und außerhalb der Kaserne beinahe täglich nach Zeitvorgaben bewältigen, anschließend mit dem“ großen Rucksack Pendelseile erklimmen und oben anschlagen, ich habe dort gestandene Soldaten „vor Wut heulen“ sehen und wir waren, was das körperliche anbelangt, hervorragend auf diesen Lehrgang vorbereitet. Alles wurde benotet, die Ausbilder waren „gnadenlos“ in ihrer Bewertung. Uffz-Anwärter der Fallschirmjäger z.B. wurden als Jagdkommandos auf unsere Trupps (2-3 Mann) angesetzt, wer gefangen wurde, musste 10 Km zurück, wir waren laut Lage immer im Hinterland des Feindes und hatten, bei Gefangennahme, keine „Gnade“ zu erwarten. Der täglich geübte Nahkampf mit Tötungsabsicht hieß, den zugeteilten Kameraden zur Aufgabe zu zwingen, da flogen schon mal die Fäuste und es gab blaue Augen, blutende Nasen und dicke Lippen, auch knackte so manches Gelenk. Wer eine der Anforderung nicht schaffte oder Verweigerte, konnte „zusammen packen“. Alles diente dazu im Ernstfall, wenn der Auftrag es erfordert auch „Dinge“ zu tun, die nötig sind, mehr will ich dazu nicht sagen, ich bin heute noch, nun mehr als 61 Jähriger heilfroh, meine damals erlernten militärischen „Fähigkeit“, als Spezialist für Verdeckten Kampf hinter den feindlichen Linien, oder als Führer im Gefecht nie unter Beweis stellen zu müssen. Im Fernsehen habe ich vor ca. 6/7 Jahren, einen Bericht von einem Einzelkämpfer- Lehrgang in Hammelburg gesehen, an dem Frauen teilnahmen und auch bestanden haben, Die Anforderungen für die Teilnehmer waren ein „Witz“ und nur als „Lachnummer“ zu bezeichnen. Ich halte es für eine krasse Fehlentscheidung Frauen in die Kampfverbände des Heeres ein zu gliedern und somit in unverantwortlicher Weise die Kampfkraft und den Gefechtswert eines Kampfverbandes herab zu setzen. Das ist meine feste Überzeugung.

  65. #82 Kitu (09. Jul 2011 11:37)

    natürlich gibt es unterschiede zwischen mann und frau, wäre ja schrecklich wenn nicht.

    Und nur darum geht es, die biologischen Unterschiede zu akzeptieren und sich danach zu richten, anstatt die biologischen Unterschiede zu leugnen.
    Man muss damit aufhören, Unterschiede als „Benachteiligung“ zu sehen sondern vielmehr als Vorteil. Und unterschiedliche Bevorteilungen kann man zu einem grossen Ganzen zusammenfügen.
    Das taten die alten Germanen.

    Mehr richtiges! Selbstbewusstsein von beiden Geschlechtern gehört in diese Debatte und nicht mehr Sprech- und Denkverbote.

  66. @#82 Kitu
    Ich hab da mal ein paar Einwände:
    Dein Vergleich mit den Germanen/Kelten:
    Die Mischform aus Patriarchat und Matriarchat war doch in der Masse auf kultische und wirtschaftliche Vorgänge beschränkt.
    Andere Schilderungen von Frauen im Gefecht sind in etwa so zuverlässig wie die Schilderungen über die Berserker…

    Zudem: Das mit „ach und Krach mit was essbarem nach Hause kommen“ ist auch so eine Sache: In der Zeit, auf die du abzielst, hatte es der geneigte Jäger und Sammler niicht nur mit Erd- und Brombeeren zu tun, sondern u.U. mit Braun- und Schwarzbären und ähnlich wehrhaftem Getier.

    Bei den weiteren Beispielen anhand von Handwerksberufen machst du einen weitverbreiteten Fehler: Soldat sein ist EBEN KEIN Beruf wie jeder andere. Die Dachdeckerin muß äußerst selten in tiefster Gangart 12kg. schussbereites MG in Stellung bringen, sie muß einen Verwundeten mitsamt Gerödel nicht unter Beschuss bergen, die Dachdeckerin muß auch keine Bodenplatte von einem Mörser über die Wiese zerren.
    Warum ist ein Mann, mit einer ähnlich gebauten Hüfte wie eine Frau untauglich?

    Die letzten Punkte „Häuserkampf“ und vor allem die letzte Aussage
    „…es wurden noch nie kriege durch männliche kraft gewonnen und in den heutigen kriegen bedient man ohnehin fast nur noch knöpfe, weil der häuserkampf nie sonderliche zielführend war,…“ entziehen der Argumentation endgültig die Grundlage.

    Häuserkampf nicht zielführend?
    1.Möckern, Lindenau, Connewitz, Wachau 1813
    2.Ligny, La Haie Sainte, Hougoumont 1815
    3.Stalingrad (für die Russen sehr wohl zielführend)
    4.Bagdad

    Kraft nicht Kriegsentscheidend?
    1. 1812, 1813/1814, 1815
    2. 1865/1866
    3. 1870/1871
    4. 1916 Verdun etc.
    5. 1939-1945
    6. ?i?n Biên Ph?
    etc. etc.

  67. Selbstverständlichkeiten müssen noch angesprochen werden und erfahren Widerspruch. Kranke Gesellschaft.

    Hier in Thailand würde niemand ernst nehmen, wenn die Verschiedenheit der Geschlechter angezwifelt würde.

    Bestes Beispiel ist die Formel 1, die nie Quotenfrauen hatte. Und Hannelore Werner hielt sich in der Formel 2 auch nicht lange. War übrigens die Gespielin des ehemaligen Eifelland-Chefs. Das gilt übrigens für Motorsport insgesamt.

    Und überhaupt: Warum sind die Bällchentreter nach Geschlechtern getrennt, wenn es keine Unterschiede gibt – na?

  68. #69 Osiris Iffla

    Zitat

    In der BW in einem der heikelsten Hochsicherheitsbereichen für die US Armee in Deutschland. Keine besondere Stellung aber ich war entsprechend als sicher eingestuft.
    Das muß reichen.

    #68 MuXel go Home

    Ich halte es da immer mit den alten deutschen Sprichwort:
    “Du argumentierst wie eine Frau, also bist Du ein Idiot”.

    Sagte ich doch. Hier sind viel zu viele reaktionäre ewig Gestrige.
    Unsere Frauen hier werden sich ihren Teil denken.

    #70 Masu
    Wenn es so peinlich wird braucht man nichts mehr zuzufügen. 😉

  69. #75 Icetrucker66
    „Früher gab es Mädels, die konnte so kochen wie ihre Mutter – heute gibt es Mädels, die können saufen wie ihr Vater!“ 😉

    Eine selbstbewusste Frau kennt ihren Platz, auch in der Bundeswehr: Bei den Feldjägern, natürlich in der Sanitätstruppe (da dienten sie schon immer), in den Cockpits von Hubschraubern und am Funk, warum nicht auch in der Marine – wenn sie der harten und fordernden Ausbildung gewachsen ist.
    Die tödlich verunglückte Kameradin war der Ausbild nicht gewachsen, sie hat die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit nicht erkannt und überschritten. Ein tragischer Unfall. Symptomatisch für alle Frauen? Glaube ich nicht. Eine Lehre für alle Kadetten? Auf jeden Fall.

    Frauen in Kampftruppen gibt es seit jeher in Israel. In der Bundeswehr und der Polizei noch nicht so lange (BW seit ca. 2000). Zahlen zu Frauen im Kriegseinsatz (ISAF) fehlen bisher.
    Frauen haben andere Qualitäten als Männer. Demensprechend sollten sie eingesetzt werden. Die wenigen Frauen, die in Kampfeinheiten dienen, werden sich beweisen müssen. In Zeiten asymmetrischer Kriege werden wir sehen, wer seine Aufträge erfüllen kann, und wer nicht.

  70. Vor lauter Diskussion völlig vergessen: die BILD beschwert sich über Sexismus, herrlich!
    Sicherlich direkt neben dem dümmlich-frivolen Nackttittchen-Artikel auf Seite eins unten.
    LÄCHERLICH!

  71. Hallo,
    Verblödung pur!!! Wenn eine Frau gleich ist wie der Mann warum trägt die einen BH. Warum gibt es im Sport Frauen, Mäner und Behinderten Wettbewerbe wenn doch alle ??GEICH?? sind.
    Ich kann nur festellen das Land hat völlig die Vernunft über Bord geworfen, der Wahnsinn hat das Steuer in Form von Linken, Bessermenschen, Gleichstellungsbeauftragten, Quotenfrauen, Quotennegern und so weiter übernommen.
    Jedem linken Arsch der freihändig laufen kann wird ein Forum eingeräumt damit der seine gequirlte Scheiße zum besten geben kann.

Comments are closed.