Probsthof in NiederdollendorfDas Evangelische Kinder- und Jugendheim Probsthof (Foto) gehört als eine gemeinnützige und mildtätige Gesellschaft seit über 100 Jahren fest zum Ortsbild von Niederdollendorf in Königswinter bei Bonn. Doch jetzt scheinen dunkle Wolken über die Einrichtung zu ziehen…

(Von Verena B., PI-Gruppe Bonn)

Der Bonner General-Anzeiger ist außer sich:

Empörung über den Probsthof

Königswinter. Mit einem Ausschluss von Jugendlichen mit Migrationshintergrund hat sich das Evangelische Kinder- und Jugendheim Probsthof bei seiner Bewerbung um die Trägerschaft für die Häuser der Jugend selbst aus dem Rennen katapultiert. Der Stadtrat sprach sich am Montag in nichtöffentlicher Sitzung für die Katholischen Jugendwerke Rhein-Sieg-Kreis aus.

In seiner Bewerbung, die dem General-Anzeiger vorliegt, hatte der Probsthof als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit in den beiden Jugendhäusern in Niederdollendorf und Oberpleis genannt, dass die einseitige Dominanz der Migranten aufgehoben werden müsse. Um zu verhindern, dass kulturelle Gruppierungen in den beiden Einrichtungen überrepräsentiert sind „werden diese keinen Zutritt mehr zu den Häusern haben“, heißt es in dem Bewerbungsschreiben vom 23. Mai.

Dadurch sollten sich andere Jugendliche „angstfrei“ diesen Orten wieder zuwenden können. Eine Wiedereingliederung einzelner Jugendlicher könne allerdings erarbeitet werden. Die Passage im Abschnitt „Multikulturelle Jugendarbeit“ hat der Probsthof ausdrücklich gefettet. Propbsthof-Geschäftsführer Ulrik Dyckerhoff blieb gestern gegenüber dem General-Anzeiger inhaltlich bei seiner in der Bewerbung zum Ausdruck gekommenen Sichtweise.

Als „skandalös“ bezeichnete ein Königswinterer Ratsmitglied das Papier. Empört hätten auch andere Mitglieder des eigens gebildeten Unterausschusses, der sich in zwei nichtöffentlichen Sitzungen mit den Bewerbungen beschäftigte, reagiert. Das gelte auch für die Vertreter der beiden Kirchen, die als Freie Träger im Ausschuss sitzen. Bei der zweiten Sitzung des Unterausschusses am 24. Juni hatten die drei Bewerber Probsthof, Stadtjugendring und Katholische Jugendwerke jeweils 45 Minuten Zeit, ihre Konzepte zu präsentieren. Dort hätten die Vertreter des Probsthofs, auf die kritische Passage in ihrer Bewerbung angesprochen, keine Bereitschaft gezeigt, diese zurückzunehmen. Bei der anschließenden Bewertung im Ausschuss sei man sich dann einig gewesen, dass der Probsthof für die Trägerschaft nicht in Frage komme. Dieser Sichtweise schloss sich der Jugendhilfeausschuss am vergangenen Donnerstag in seiner nichtöffentlichen Sitzung an und empfahl dem Stadtrat im Einvernehmen, den Bewerber Probsthof „aus sachlichen Gründen“ nicht zu berücksichtigen. Dem folgte der Stadtrat am Montagabend.

Probsthof-Geschäftsführer Ulrik Dyckerhoff bat gestern gegenüber dem General-Anzeiger darum, die fragliche Passage im Zusammenhang darzustellen. „Die Jugendlichen können sich den Zugang wieder erarbeiten“, betonte er. Er blieb allerdings bei seiner Bewertung der momentanen Situation in den Jugendhäusern. „Es gibt dort einen Überhang von jeweils einer Gruppierung, was dazu führt, dass andere Jugendliche sich dort nicht mehr hintrauen. Die offene Jugendarbeit muss aber ein Angebot für alle sein.“

Nach Dyckerhoffs Informationen wird das Niederdollendorfer Haus der Jugend von jungen Türken und Russen dominiert. „Wir wollen die Jugendhäuser durch kulturelle Angebote wie Musik- oder Kabarettveranstaltungen auch für andere Migranten und Deutsche wieder attraktiver machen.“ Ziel der Bewerbung sei es gewesen, dass auch solche Jugendliche die Jugendhäuser wieder „angstfrei“ besuchen könnten.

Da hat Herr Dyckerhoff (Foto l.) doch tatsächlich die Unverfrorenheit, deutschen Kindern und Jugendlichen eine unbeschwerte, angstfreie Verweildauer in einem Heim zusichern zu wollen, in dem sich die Kinder nicht islamischen Gepflogenheiten, Sitten und Traditionen beugen müssen. So wie es im katholischen Kindergarten „Am Domhof“ in Bonn-Mehlem bereits der Fall ist, wo über 80 Prozent der Kinder der Religion des Friedens, der Toleranz und des Kopftuchs angehören. Glückwunsch zu Ihrem Mut, Herr Dyckerhoff, und weiter so. Deutsche und auch ihre Kinder haben ein Recht auf Heimat!

» dyckerhoff@der-probsthof.de

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100 KOMMENTARE

  1. Herr Dyckerhoff tut doch nur, was linksgrüne ElterInnen aus Berlin-Mitte auch wollen…..

  2. Herzlichen Glückwunsch Herr Dyckerhoff,
    keine Angst vor Beifall aus der falschen Ecke. Ich bin weder Anhänger der extremen linken noch der extremen rechten Szene. Mein politisches Engagement beschränkte sich trotz PI-Mitarbeit über manche meiner Kommentare, bisher auf das Pendeln zwischen CDU/CSU, SPD und FDP. Obwohl ich unter den CDU/CSUlern ein paar gute Freunde bis hinauf zur Bundesminister-Ebene habe, bin ich noch ratlos, wem ich von diesen drei Parteien meine Stimme geben soll. Ein vorsichtig genug aus der Deckung lugender Innenminister Zimmermann kann, allein gelassen, ja auch nichts ausrichten. Vielleicht probiere ich es diesmal mit „Exoten“, auf die Gefahr hin, dass diese an der 5%-Hürde scheitern und ich mich in den Hintern beiße, weil es allemal besser gewesen wäre, die CDU/CSU (lieber wäre mir CSU ohne CDU) damit zu stärken, statt Rot-Grün das Feld zu überlassen.

  3. Und ich Tropf dachte bisher, das sei in Deutschland eine Selbstverständlichkeit.
    Tstststs… 😯

    Vielen Dank dafür Herr Dyckerhoff, daß es noch Deutsche mit Mut und einem Herzen auf dem rechten Fleck, wie sie gibt: „ich schreib’s auf jede Wand“:

    „Glückwunsch zu Ihrem Mut, Herr Dyckerhoff, und weiter so. Deutsche und auch ihre Kinder haben ein Recht auf Heimat !“

    Herrn Dyckerhoff sollte jeder eine Dankes/Unterstützungs- email zukommen lassen.

  4. @#4 Eurabier:
    Nur diese äußern sich nicht… Nach außen hin „moralisch“, nach innen hin wissend, dass Islam und Europa nicht passen!!!

  5. #2 Antonius
    Es wird aber immer schwieriger unseren Kindern diese Werte zu vermitteln, da sie sehr schnell gefahrlaufen isoliert und gemobt zu werden.

  6. Tja, so sieht die „Realität“ nunmal aus, unsere Kinder zahlen die Zeche, werden gemoppt, verdrängt, verprügelt, gemessert. Schöne neue Welt. Und die Grünen fahren einen Wahlsieg nach dem anderen ein. Geht´s noch bekloppter? Eigentlich kaum vorstellbar, aber hier, in Deutschland, dem gutesten aller Länder auf der Welt, scheint mittlerweile nichts mehr unmöglich.

  7. dass sich ausgerechnet aus der christlichen ecke widerstand gegen islamischen pöbel entwickeln kann, hätte ich in meinem leben nicht mehr für möglich gehalten. mal sehen, wann der heimleiter einknickt….gemessert oder sonstwie entfernt wird.
    auch in meiner nähe ist ein „katholischer kindergarten“, zu 90% mit migrukindern befüllt. was daran noch katholisch ist, werden die wohl selbst nicht mehr wissen 🙂

  8. Linksextremisten bombardieren Polizei mit Steinen

    Dutzende Polizisten sind bei Krawallen in Kreuzberg verletzt worden. Autonome griffen die Beamten gezielt an, bewarfen sie mit Steinen und Flaschen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13491956/Linksextremisten-bombardieren-Polizei-mit-Steinen.html

    Leserkommentar:

    Hier in Berlin berichtet der Linksextreme RBB fast jedes Wochenende über Nazi-Aufmärsche und ruft die Hörer zu Gegendemos auf. Wenn Linke Krawall machen, wird zwar über Auseinandersetzungen berichtet, jedoch fehlt jeder Hinweis auf die einen politischen Zusammenhang.

  9. Bravo. Bleiben Sie Fels in der Brandung, Herr Dyckerhoff. Die Mehrheit ist auf Ihrer Seite. Wenn nicht, auch egal. Überzeugungen sind mehr wert als angstvolles Mitgeschwimme.

  10. Unsere Jugendeinrichtung liegt im sozialen Brennpunkt 70 Prozent Moslems. 20 Prozent schwarz. 10 Prozent deutsch. Eben ein genaues
    Abbild des Viertels. Es ist eben die hohe Kunst
    der Beschäftigten des Hauses, das Chaos zu moderieren. Die sozialen Kompetenzen zu stärken.
    Herr Dyckerhoff macht es sich da sehr leicht.
    Vielleicht lässt es sich in einem Jugendhaus am besten „arbeiten“ ohne Jugendliche?

  11. Sarrazin in der WELT:

    Als nächstes war ein Mittagessen im Restaurant „Hasir“ und dabei ein Gespräch mit Ahmet Aygün, einem der Eigentümer, geplant. Die Familie von sechs Brüdern besitzt in Berlin fünf Restaurants, ein Vier-Sterne-Hotel und baut gerade eines mit fünf Sternen.

    (…)

    Unter Druck gehöre die Loyalität dieses erfolgreichen deutsch-türkischen Geschäftsmannes offenbar eher den Krawallmachern der eigenen Volksgruppe als dem deutschen Gast.

    WANN verfrachtet man diese Menschen ENDLICH in ihre Heimat???

  12. #14 PeterT. (17. Jul 2011 19:12)
    zitat
    Unsere Jugendeinrichtung liegt im sozialen Brennpunkt 70 Prozent Moslems. 20 Prozent schwarz. 10 Prozent deutsch. Eben ein genaues
    Abbild des Viertels. Es ist eben die hohe Kunst
    der Beschäftigten des Hauses, das Chaos zu moderieren. Die sozialen Kompetenzen zu stärken.
    Herr Dyckerhoff macht es sich da sehr leicht.
    Vielleicht lässt es sich in einem Jugendhaus am besten “arbeiten” ohne Jugendliche?
    zitatende
    vielleicht denkt der heimleiter da eher an die deutschen jugendlichen, denen „kein künstler“ zu einem angenehmen aufenthalt verhelfen kann. künstler haben wir genug in deutschland, die meisten davon im GEZ fernsehen. die können kunstgerecht das volk belügen, tag für tag.auch eine „hohe kunst“, von der sie so schwärmen.
    vor 30 jahren habe ich auch im freizeitheim gearbeitet. nicht selten musste das heim zur besinnung arabischer jugendlicher für ein zwei tage geschlossen werden, raten sie warum?

  13. Nach Dyckerhoffs Informationen wird das Niederdollendorfer Haus der Jugend von jungen Türken und Russen dominiert. “Wir wollen die Jugendhäuser durch kulturelle Angebote wie Musik- oder Kabarettveranstaltungen auch für andere Migranten und Deutsche wieder attraktiver machen.” Ziel der Bewerbung sei es gewesen, dass auch solche Jugendliche die Jugendhäuser wieder “angstfrei” besuchen könnten.

    Ein reines Nachurteil also.

    Wenn sich die Türken und Russen nicht benehmen können, müssen sie eben die Konsequenzen für ihr Verhalten tragen oder ihr Verhalten ändern, wenn ihnen der Ausschluss als Konsequenz nicht gefällt.

    Das Verhängen von Konsequenzen nennt man Erziehung.
    Und das Ändern des Verhaltens oder das Beibehalten unter Akzeptanz der Konsequenzen nennt man Eigenverantwortung.

    Und weil mit Beidem die Linksgrünen nichts anfangen können, „muss“ nun eben dagegengeschossen werden.
    Ideologie vor Realismus.

    Abgesehen davon gilt in Deutschland immernoch der Grundsatz, dass das Recht dem Unrecht nicht zu weichen hat, auch in Kindergärten, Schulen und sonstigen Jugendeinrichtungen.

    Herr Ulrik Dyckerhoff zeigt hier nur das, was die Politik selbst immer fordert: Eine Form von Zivilcourage.

  14. @ norelli
    Zitat:“ein “katholischerkindergarten”,zu 90% mit migrukindern befüllt. was daran noch katholisch ist, werden die wohl selbst nicht mehr wissen “
    1. Weil keine anderen Kinder mehr da sind!
    2. Schon mal was von Missionsarbeit gehört?
    3. In Jordanien waren (sind?) es die 10 Prozent Christen des Landes, die Kindergärten betrieben. Die staatlichen Kindergärten waren bei Bildungsjordaniern nicht gefragt. Die Moslems betrieben gar keine. Das wäre das Thema!..gerade bei uns. Satt inzestiöse Moscheen zu errichten, sollten die Herrschaften gezwungen werden Kindergärten und Frauenhäuser zu bauen und sie für alle zu öffenen.

  15. #14 PeterT.
    zitat
    ….soziale kompetenzen stärken“
    ihre scheisshausparolen in neudeutsch können hier niemanden beeindrucken, linkes sozialarbeitergewäsch, nichts dahinter!

  16. #14 PeterT. (17. Jul 2011 19:12)

    Und wie schaut dieses „Moderieren“ in der Realität so aus?

    Die Minderheit ordnet sich der Mehrheit unter?

    Oder wird die Mehrheit dazu angehalten, sich den üblichen Gepflogenheiten im Land anzupassen, auch wenn die Gepflogenheiten der Lebensweise der deutschen Minderheit entsprechen?

    Fragen über Fragen….und immer dieselbe Antwort.

  17. Immer mehr wehren sich.

    Das Kinder Angst haben, in die Schule zu gehen,kenne ich gut. Jugendzentren sind fasst ausschließlich in mohammedanischer Hand. Kinderspielplätze ebenfalls.

    Da ich am Freitag bereichert wurde, werde ich den Arzt in Wächtersbach unterstützen, welcher vor einem Jahr das Kopftuch in seiner Praxis für unerwünscht erklärte.

    Und so müssen wir es generell machen.

    Niemals bei Mohammedanern kaufen, uns gegenseitig unterstützen.

    aufbruch2011@yahoo.de

  18. Ich habe mir die letzten beiden Internetübertragungen der Sitzung des Bonner Stadtrates angeschaut. Mit Ausnahme des einen Pro Abgeordneten sind alle Lokalpolitiker ganz leidenschaftlich dabei vor allem für Ausländer Politik zu machen. Es gibt keinen erkennbaren Unterschied zwischen CDU/Grünen/SPD/Linken/FDP.

  19. Gerade vorbei: Zwei Tage in Heiligenstadt/Oberfranken. VW/Audi Oldtimer Treffen. Stimmung, Bier, Bratwürscht, Schweinesteaks. Ja und das Brüllen von KAT freien getunten Motoren. Habe keinen einzigen Bereicherer und schon gar keine Kopftuchwindel gesehen. War das ein angstfreies entspannendes Wochenende!

  20. @ norelli
    Zitat:“ nicht selten musste das heim zur besinnung arabischer jugendlicher für ein zwei tage geschlossen werden, raten sie warum?“

    Ja, und…das gehört schliesslich zur Erziehungsarbeit…..war bei uns auch schon.
    Aber nur 1. Mal! Das hat gewirkt. Konditionierung pur. Nett sein, muss sich wieder lohnen. Das Haus muss eben attraktiv sein, dass auch der devianteste Armleuchter
    dort verkehren möchte. Das erreicht man nicht
    mit verschlafenen Sozialarbeitern, die ihre
    Zeit an der Playstation oder Kicker absitzen.
    Ja, das ist Arbeit und viel Engagement und mancher Enttäuschung.

  21. Ja, Respekt für Herrn Dyckerhoff. Leider wird er jetzt aber fertiggemacht, ins Abseits gestellt oder gar komplett abgesetzt und darf am Ende nie wieder etwas entscheiden. Vermutlich wird er auch im privaten Umfeld massiv bedrängt und belästigt, der zuständige Antifa-Gauleiter hat da sicherlich schon entwas geplant.

  22. So wie es im katholischen Kindergarten “Am Domhof” in Bonn-Mehlem bereits der Fall ist, wo über 80 Prozent der Kinder der Religion des Friedens, der Toleranz und des Kopftuchs angehören. “

    Katholischer Kindergarten? Geldverschwendung und das eigene Grab schaufeln ist das! Man fasst es nicht. Warum machen sie den Kindergarten nicht dicht! Dank wird es eh keinen geben, erst recht nicht von den Linken.

  23. Meinen Respekt dafür. Ich wette, daß die Sarrazinierung schon im vollen Gange ist. Bleiben Sie standhaft!

  24. #14 PeterT.

    Vielleicht lässt es sich in einem Jugendhaus am besten “arbeiten” ohne Jugendliche?

    Nein..soweit wollen wir doch gar nicht gehen. Nur ohne Muslimische Jugendliche! Lassen Sie doch Ihren Rassismus einfach mal stecken!

  25. #22 Freikorps (17. Jul 2011 19:30)

    Mache ich schon jahrelang, Boykott ist immer gut.

    Aber jeder Mensch ist schlau. Der Eine vorher, der Andere nachher.

  26. Im Leitbild heist es:
    „Wir haben es uns aus der Tradition und dem Selbstverständnis heraus zur Aufgabe gemacht, die Grundlage des christlichen Menschenbildes glaubhaft umzusetzen“

    Weiter so Herr Dyckerhoff

  27. #22 Freikorps
    „Niemals bei Mohammedanern kaufen, uns gegenseitig unterstützen.“
    Wir (d.h. meine Frau und ich) kaufen schon seit vielen Jahren „bewusst“ ein. Falls unsere Kinder wieder mal einen Döner wollen, erkläre ich ihnen, das eine Gyros-Pita auch sehr lecker schmeckt und wir dann zum Griechen gehen.

  28. @ nicht die mama
    Zitat“ Und wie schaut dieses “Moderieren” in der Realität so aus?“

    „Murat“ erfährt von gestandenen Männern, wenn er „Kevin“ haut, dass sein Verhalten Scheisse ist, er nicht am Abendessen teilnehmen darf, vom Fußballspiel ausgenommen ist, die Disco nicht besuchen darf. Und falls das nicht fruchtet: Ein kurzes Telefonat mit Vater „Murat“ würde Klarheit schaffen.—-Die werden klein mit Hut. Isch schwör Aldda!

  29. …im „katholischen“ Kindergarten meines Kindes habe ich mit Hinweis auf das über dem Eingang aufgehängten „christlichen Leitbild“ das Benehmen/Verhalten der türkischen Kinder angesprochen.

    Daraufhin bat die Kindergartenleiterin um ein Einzelgespäch mit mir, in dem sie mir mit dem AUSSCHLUSS drohte…

  30. #14 PeterT.

    Ist Ihnen vielleicht entgangen, dass dies ein evangelisches Haus ist? Es kann ja wohl nicht sein, dass dort Moslems das Sagen haben. Oder haben Sie schon davon gehört, dass christliche Jugendgangs in Moscheen Angst und Schrecken verbreiten??

  31. # 37 – oops, CFR ist empört (gehört zum guten Ton) – WON hat nach nur einem Kommentar die Hosen voll und die Notbremse gezogen…

  32. #35 PeterT. (17. Jul 2011 19:58)

    😆

    Dann seid Ihr wohl eine Ausnahme, wenn ihr das Fehlverhalten nach hiesigen Gesichtspunkten bewertet.

    Unsere „Pädagogen“ knicken regelmässig ein.

  33. @#23 Lupos (17. Jul 2011 19:32)

    Man braucht sich ja nur einmal

    #5 Yanqing (17. Jul 2011 19:05)

    durchzulesen….

    Es gibt leider auch hier,

    immer noch genug, die diese Parteien wählen.

    Ich verstehe es einfach nicht!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  34. Ehrlich gesagt: unter den gegebenen Bedingungen ist es das Beste, was man für die „Häuser der Jugend“ tun kann, sie zu schliessen.

  35. @ Neugieriger
    1. In Moscheen wird wohl nicht die Freizeit verbraucht.
    2. Das „Sagen“ haben bei uns nur die Bosse (Angestellten).
    „Da Abholen, wo sie stehen“. ..ist der erste
    Schritt. Also Konditionierung, wie beim Hund.
    Nicht den Köter hauen, sondern Leckerli, wenn er es gut macht…So einfach.
    Ich gebe zu, dass damit viele verklemmte Kindergärtnerinnen überfordert sind, dazu braucht es eben doch Männer. Von wegen der Augenhöhe. Reschpekt.— Ich, der Moslemflüsterer.

  36. @#15 Hokkaido (17. Jul 2011 19:20)

    Unter Druck gehöre die Loyalität dieses erfolgreichen deutsch-türkischen Geschäftsmannes offenbar eher den Krawallmachern der eigenen Volksgruppe als dem deutschen Gast.

    Das ist das Islamprinzip: Es reichen ein paar Brutalos, der schweigende „friedliche“ Rest bleibt im Zweifelsfalle auf deren Seite.
    Trifft aber auch auf andere intolerante Ideologien zu.

  37. #43 PeterT.
    Ihre Ansichten kann ich überhaupt nicht teilen. In einem christlichen Haus sollten vornehmlich Christen sein und nicht Moslems. In den Moscheen werden ja zunehmend auch andere Räumlichkeiten mit eingeplant. Dort können sich dann moslemische Kinder verlustieren. Ich sehe nicht ein, dass von meinen Kirchensteuern noch mehr die mit durchgefüttert werden, die meinen Untergang wollen….

  38. #42 Stefan Cel Mare (17. Jul 2011 20:11)

    „Ehrlich gesagt: unter den gegebenen Bedingungen ist es das Beste, was man für die “Häuser der Jugend” tun kann, sie zu schliessen.“

    Wo?, wenn nicht in der Freizeit, kann man Jugend erreichen… mit und an ihnen arbeiten?

    Hinkender Vergleich: Das Auto war zuerst da, dann kam der Führeschein. Warum?.. es gab zuviele Unfälle.

    Stefan würde also generell das Auto verbieten
    mit Hinweis auf die vielen Toten und Verletzten? Damit bist Du dann ein Grüner!

  39. #47 PeterT.
    Ich glaube, Sie hatten noch nie etwas mit diesen Leuten zu tun, sonst würden Sie nicht so theoretisch daherschreiben.
    Ich finde es enorm wichtig, dass auch Kinder, die ruhig und vielleicht ängstlich sind und dass Mädchen ungestört ihre Freizeit verbringen können, ohne, wie in der Schule ständig, angegriffen, beleidigt, bespuckt, geschlagen und abgezockt zu werden.

  40. Deutsche und auch ihre Kinder haben ein Recht auf Heimat!

    (U-Boot-mode on)

    schriebt man eigentlich „Heymat“ nicht mit „Y“?

    (U-Boot-mode off!)

    #16 AlfonsVIII (17. Jul 2011 19:22)
    Jetzt im Ersten: Sommereinterview mit Brechmittel C. Roth (würg)

    Jetzt sitzt bei der Frau_INNEN-WM auf der Ehrentribüne neben der Bundestrainer_IN…

  41. #45 Neugieriger (17. Jul 2011 20:23)

    #43 PeterT.
    „Ihre Ansichten kann ich überhaupt nicht teilen. In einem christlichen Haus sollten vornehmlich Christen sein und nicht Moslems. ………..“
    1. Da gab es mal das Subsdiaritätsprinzip.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Subsidiarit%C3%A4t
    Deiner Ansicht nach, sollten in kath. Krankenhaüser nur kath. Blinddärme behandelt werden! ..Zur Beruhigung: ca 95 % der katholischen Kosten trägt der Staat. Also auch die Moslems tragen zur Finanzierung der kath. Einrichtungen bei…falls sie Steuern zahlen. Immerhin 19 Prozent Mehrwertsteuer, KFZ Steuer für 3 er BMW, nebst Mineralölsteuer.

    Zum Thema des Artikels: Ich halte es für ein Armutszeugnis dieser Einrichtung, ähnlich Rütli-Schule…Mit entsprechender Leitung klappt das.
    PS. der vorherige Leiter(Gutmensch) meiner Einrichtung hatte bereits die Segel vor zehn Jahren gestrichen. Burnout
    ließ er sich diagnosdizieren.

  42. Sehr schön! Jugendheime und Bolzplätze sind schon seit Jahren in moslemischer Hand, schon seit meiner eigenen Jugend vor 20 Jahren.

  43. War am Wochenende Besucher eines Geigenkonzertes.
    Kein einziger Bereicherer war da. Herrlich.
    Kultur und Islam passt nunmal nicht zusammen.

  44. @ #14 PeterT.

    Unsere Jugendeinrichtung liegt im sozialen Brennpunkt 70 Prozent Moslems. 20 Prozent schwarz. 10 Prozent deutsch. Eben ein genaues Abbild des Viertels. Es ist eben die hohe Kunst der Beschäftigten des Hauses, das Chaos zu moderieren. Die sozialen Kompetenzen zu stärken. Herr Dyckerhoff macht es sich da sehr leicht. Vielleicht lässt es sich in einem Jugendhaus am besten “arbeiten” ohne Jugendliche?

    Verzeihung – aber hier ist Deutschland, auch wenn dir das Wort Brechreiz verursacht. Und wenn das nächste Mal Leute deiner feinen sozialen Gesinnung aber Millionen Menschen hierher holen, deren Eingliederung nicht nur fast unmöglich, sondern von ihnen selber gar nicht gewollt ist, hinterlegt jeder einzelne von euch 1 Million Euroe, um für die Kosten im Versagensfall aufzukommen.

    Danach kannst du über Jugendheime ohne Jugendliche schwadronieren.

  45. Nach der Nummer wird er wohl erledigt sein. Schade und großen Respekt für diesen Stunt.

  46. #50 PeterT.

    1.Ich warte auf eine Antwort zu #48.
    2. es heißt diagnostizieren
    3. warum üben Sie dann nicht so einen Beruf aus, wenn doch alles so einfach ist….

  47. Herr Dyckerhoff,Sie haben meinen vollsten Respekt!

    Wie man sieht, liegt Ihnen etwas an den Ergebnissen Ihrer Arbeit und nicht an der moralinsauren Selbstdarstellung wie beim üblichen linken Pöbel.

    Weiter so!
    Sollen die Heuchler sich doch zu Tode empören. Schön wärs.

  48. @ #50 PeterT. #45 Neugieriger

    1. Da gab es mal das Subsdiaritätsprinzip.:

    Subsidiarität ist eine politische und gesellschaftliche Maxime, die Eigenverantwortung vor staatliches Handeln stellt.

    Du willst uns im Zusammenhang mit Moslems das Subsdiaritätsprinzip verkaufen? Da fällt mir ja nur noch Franz Kafka ein:

    „Gibs auf, gibs auf“, sagte er und wandte sich mit einem großen Schwunge ab, so wie Leute, die mit ihrem Lachen allein sein wollen.

  49. Was der Mann macht, ist aus pädagogischer Sicht das einzig Vernünftige. Wenn Gruppen durch Störer gesprengt werden, dann müssen diese ausgeschaltet oder wie hier ausgeschlossen werden. Das widerspricht zwar der herrschenden Ideologie der Kuschelpädagogik, aber deren Versagen ist offenkundig. Somit kann man nur hoffen, dass sich Nachahmer finden, die auch Konflikte nicht scheuen.

  50. #37 Antonius (17. Jul 2011 20:02)

    Wie, Claudia Fatima Roth, Beste der GutInnen, HüterIn der Moral, VorsitzendIn des WächterInnenrates, hat Waffen an DiktatorInnen verkauft?

    Wird dieser Schandmund in Zukunft schweigen?

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom

  51. #54 Neugieriger #50 PeterT.

    3. warum üben Sie dann nicht so einen Beruf aus, wenn doch alles so einfach ist….

    Das tut er ja wohl nach seinem ersten Beitrag #14. 🙂

  52. #48 Neugieriger (17. Jul 2011 20:37)

    #47 PeterT.
    Zitat:“Ich glaube, Sie hatten noch nie etwas mit diesen Leuten zu tun, sonst würden Sie nicht so theoretisch daherschreiben.
    Ich finde es enorm wichtig, dass auch Kinder, die ruhig und vielleicht ängstlich sind und dass Mädchen ungestört ihre Freizeit verbringen können, ohne, wie in der Schule ständig, angegriffen, beleidigt, bespuckt, geschlagen und abgezockt zu werden.“

    Ich arbeite da ! Bei uns singen sogar Moslems im Kirchenchor. Und „Jennifers“ und „Chantalles“ schlagen Türkenjungen. Eben der soziale Brennpunkt. Vielleicht sähe es anders aus, wenn „Lea-Sophie hinzukäme?
    Nochmals: Ein Jugendhaus muss so attraktiv sein, dass alle hinein wollen. Nur! der sich benimmt darf es. Den Losern wird vorgemacht, wie es zu schaffen ist, bekommt seine Chance. So einfach. Das Rollo runterzulassen ist einfach und zeugt von Unprofessionalität.

  53. #50 PeterT.

    Deiner Ansicht nach, sollten in kath. Krankenhaüser nur kath. Blinddärme behandelt werden!

    Der Vergleich taugt nicht. Katholische Krankenhäuser haben, zu mindest wo ich herkomme, einen viel besseren Ruf als staatliche Krankenhäuser. Das liegt an dem dort stärker vorhandem christlichem Menschenbild des Personals. Die Konfession der anderen Partienten ist dabei weitgehend egal. In einem Jugendheim dagegen handelt es sich um eine Gemeinschaft von Jugendlichen, bei der auch gute Erzieher nur begrenzt Kontrolle haben, zumal es sich um offene Einrichtungen handelt.

  54. @ #55 Fensterzu

    Ich stifte hiermit der deutschen Subsdiarität ein kostbares güldenes, mit Edelsteinen eingefasstes i aus dem 15. Jahrhundert!

  55. Linksgrüne HeuchlerInnen:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,511763,00.html

    Mittendrin, in einer weißen Villa, gab es bis zum Mai dieses Jahres eine Grundschule, von der die Bremer Bildungsbehörde nach eigenen Angaben nichts wusste. Und zwar seit 1979, also fast drei Jahrzehnte. Links-alternative Eltern gründeten damals einen Verein für eine Kombination aus Kindergarten und Grundschule. Den Kindergarten gibt es heute noch: „Picobello“ am Körnerwall.

    Die Eltern, in der Mehrzahl Akademiker, trauten dem staatlichen Schulsystem nicht. Sie zogen ihr eigenes Ding auf. Es gab Diskussionen und politische Querelen, genau wie heute – und die ganze Zeit über wurden Grundschulkinder am Körnerwall unterrichtet. Am Ende wollten die Eltern ihr Projekt als Schule anerkennen lassen. 1993 gründeten einige von ihnen die „Bremer Kinderschule“, heute eine staatliche Schule. Hier hätte die Geschichte zu Ende sein können.

    Aber es ging noch einmal 14 Jahre lang weiter.

  56. #59 PeterT.
    Nichts anderes hat der Leiter dieser Einrichtung vor.
    Komisch, wo Sie wohnen, scheint keiner jemals gewesen zu sein. Diese Idylle hat hier noch niemand erfahren..

  57. Leute, merkt ihr nicht, daß

    PeterT

    ein gutmenschlicher Provokateur ist?

    Der überhaupt keine Erfahrung mit Mohammedanern hat?

  58. Linksgrüne HeuchlerInnen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/kreuzberger-fluchtbewegung/1264798.html

    Kreuzberger Fluchtbewegung

    Bildungsinteressierte Eltern sind am Ende der Geduld: Sozial ausgewogene Schulen werden immer knapper.

    Die besondere Kreuzberger Mischung wirkt in diesem Jahr besonders explosiv. Gemeint ist der Bevölkerungsmix von vielen Akademikern einerseits und vielen bildungsfernen Familien andererseits, der zu verschärften Konflikten bei der Schulwahl führt. Offenbar ist es für bildungsinteressierte Familien noch schwieriger geworden, ihre Kinder an sozial ausgewogenen Schulen unterzubringen. Entsetzte Eltern, die soeben Ablehnungsbescheide von ihren Wunschschulen erhalten haben, versuchen nun auf die Schnelle, selbst eine Schule zu gründen. Für Donnerstag haben sie in die Passionskirche geladen.

    „Von freier Schulwahl keine Spur, selbst Geschwisterkinder werden nicht aufgenommen“, heißt es in der Einladung, die „Taz“-Mitbegründer Max Thomas Mehr gerade in seinem Kreuzberger Kiez verteilt hat.

    Er wollte seine Tochter an der beliebten Charlotte-Salomon-Grundschule unterbringen und gehört zu den vielen, die einen Ablehnungsbescheid erhalten haben. Eine akzeptable Alternative sieht er ringsherum nicht: Freie Plätze gibt es nur an Schulen, die von der sozialen Zusammensetzung her nicht für Familie Mehr in Frage kommen.

    Aha, der TAZ-Volksumerzieher will seine KinderInnen nicht mit MohammedanerInnen in eine Klasse schicken, dieser Nazi!!!!!

  59. @38 Neugieriger (17. Jul 2011 20:02)

    Oder haben Sie schon davon gehört, dass christliche Jugendgangs in Moscheen Angst und Schrecken verbreiten??

    Die Vorstellung an sich kann zur Realität werden.

  60. Ich bleib dabei, ich bin für Seperation. Defacto gibt es in solchen Jugendhäuser (gebietsabhängig) nur Migranten und für diese ein Angebot (die 20% Restdeutschen dürften wohl eher weiblich sein). Doch für die Deutschen bleibt da nix vom Kuchen übrig! Das ist dann Diskriminierung! Dort wo deutsche Jugendliche die Minderheit bilden, muss diesen auch öffentliche Schutzräume angeboten werden. Ich fände Kickboxen oder so als Angebot auch nicht schlecht…

    So weit sind wir schon…

    Natürlich könnte man auch Eigeninitiativen anbieten, anstatt sich durch die Politik zur persona non grata erklären zu lassen…

  61. P.S. Früher gab es in den christlichen Gemeinden auch noch offene Jugendtreffs und Gruppen… da brauchten Deutsche oder ausländische Christen keine öffentlichen Einrichtung. Und weiß Gott waren nicht alle Christen. Aber das Kreuz hing!

  62. # 41 Lindener
    Ob Du das verstehst oder nicht, vielleicht kapieren es die, welche vertanden haben, dass man seine Stimme an den Gegner (Linke und Grüne) verschenkt, wenn man aussichtlose Kandidaten wählt. Ich neige ja nun auch mehr der vorher nicht existenten Bewegung DIE FREIHEIT zu und werde beobachten, wie die sich bis zum Wahltermin entwickeln. Politik machen, heisst nicht nur gegen etwas und alles zu sein, so wie die Grünen es ja in besonderem Maße praktizieren, sondern ein Programm zu haben, wozu z.B. auch die Wirtschaftspolitik gehört. Wirtschaft ist nicht das alleinige Spielfeld das Kapitals, sondern das, wovon wir alle in diesem Land leben, und im Vergleich zu anderen gut leben, weil wir eben kompetent und fleißig sind. Es macht wenig Sinn, uns in blindem Aktionismus auf den Islam zu stürzen, wissend, dass wir in der heutigen Welt einem mannigfaltigen Abhängigkeitsgeflecht ausgesetzt sind. Dazu gehören auch die islamischen Länder von der Türkei bis nach Indonesien. Natürlich soll uns dies nicht daran hindern, mit dem eisernen Besen unser eigenes Haus zu fegen. Aber das muss intelligent und subtil angegangen werden. Wenn Sarrazin eine Partei gründen würde, wäre ich Mitglied!

  63. #67 Eurabier
    man kann der linken Schulsenatorin nicht genug danken. Endlich wachen einige Gutmenschen auf.

  64. Als Mitglied des Bonner Stadtrats habe ich soeben Ulrik Dyckerhoff e-postalisch mein Lob zukommen lassen. Es ist ein Skandal, was dort in Königswinter geschehen ist!

  65. ##64 Hokkaido (17. Jul 2011 21:16)

    Zitat: „Leute, merkt ihr nicht, daß

    PeterT

    ein gutmenschlicher Provokateur ist?

    Der überhaupt keine Erfahrung mit Mohammedanern hat?“

    Werde die Adresse dieser „Insel der Glückseeligen“ bei PI
    hinterlegen. – Interessierte Leser können
    das Haus jederzeit gerne besuchen.
    …Boxen wird dort auch angeboten, aber kein
    Moslemjugendlicher macht mit. Hier wird echte
    Disziplin gefordert….Es ändert nichts an der Tatsache, dass Deutschland zu viele unqualifizierte Zuwanderer hat, die Islamideologie ein Problem darstellt.- Nur wir haben diese Menschen im Land….und können sie erziehen. Das geht aber nicht mit Leuten die kapitulieren oder gar das Problem leugnen.(Dyckerhoff und Politiker)

  66. Russen sollen da mitgemischt haben?
    Argh, jetzt wird’s mir aber ein wenig peinlich meiner Abtammung wegen…

    Aber sonst kann ich nur für den Betreiber sprechen, hätte ich auch nicht anders gemacht.

  67. Auch meine Dankesmail hat er bekommen. Alles Gute, Herr Dyckerhoff, bleiben Sie gerade.

  68. Als damals die Rütli-Schule aktuell war, hattet Ihr da nicht die Frage, warum sich solche Zustände nicht mit hauseigenen Mitteln lösen lassen? Ich kenne nun viele Lehrer und Erzieher.
    Mit Burn-Out-Syndrom und Duldungsstarre lassen sich nun mal keine Probleme lösen. Ich fordere seit langem, dass zur Lehrerausbildung auch ein Praktikum in der freien Wirtschaft gehört. Kellnern als Teil der Pädagogenausbildung!
    Die Lehrer mit ihren Rahmenbedingungen sind falsch.

  69. @ Lupos

    Bei der letzten Sitzung am 14. Juli hatten sich ja einige Altparteien-Vertreter darüber aufgeregt, daß die islamische BIG-Partei in der vorangegangenen Sitzung des Integrationsrats richtig bösartig gepoltert hatte nach dem Motto, sie sei die legitime Mihigru-Vertreterin, während die Altparteien nicht genug für die Integration täten. Meinen kleinen Hinweis, daß die BIG-Partei ein deutscher Ableger der türkischen AKP Erdogans ist, weshalb so etwas in keiner Weise verwunderlich ist, blendete man bewußt aus.

    In derselben Sitzung habe ich selbstverständlich den Haushalt von Schwarz-Grün abgelehnt, weil zum einen die Kommunalsteuern in Bonn zu hoch sind (zweithöchste Grundsteuer in ganz NRW!) und zum anderen sich zuviel geleistet wird, da man nach wie vor die Bundeshauptstadt mimt, ohne jedoch die üppigen Bundeszuschüsse von einst zu kassieren. Man alimentiert heilige Kühe wie die Stabsstelle Integration, die natürlich von einer GrünIn geleitet, und will eine Anti-Diskriminierungs-Stelle einrichten, obwohl die Stadt sich haarscharf am Rande des Nothaushalts bewegt. Deutsche Zustände im Jahre 2011!

  70. #62 PeterT. (17. Jul 2011 21:10)

    Ich kann mir lebhaft vorstellen, wes Geistes Kind diese „Jennifers“ und „Chantals“ sind, die sich mit den Türkenjungs prügeln. Das kommt dabei eben raus, wenn man bildungsferne Deutsche mit asozialen Kulturfremden zusammensteckt: die ziehen sich gegenseitig noch weiter runter. Zustimmung, dass jeder eine Chance (auch eine zweite) bekommen sollte; meinen Respekt für jeden, der sich in sozialen Brennpunkten aufrichtig und mit vollem Einsatz aufreibt. Ich finde es jedoch zutiefst unmoralisch, dem sozialen „Bodensatz“ ein Maß an Aufmerksamkeit und – insbesondere finanzieller – Zuwendung zu widmen, das wahrlich jeder Verhältnismäßigkeit spottet. Die gesellschaftlichen Ressourcen, die dort verpuffen, wären anderswo mit Sicherheit besser investiert, sowohl aus ökonomischer Sicht wie auch unter dem Aspekt der viel propagierten und regelmäßig fehlinterpretierten „sozialen Gerechtigkeit“. „Das Rollo runterzulassen ist einfach“… aber eben auch effektiv, sogar gerecht, wenn sich ausgeschlossene Jugendliche den Zugang wieder erarbeiten können (wie auch immer das aussehen mag).

  71. #44 PeterT.

    So so…Moschee…
    Sie setzen mal wieder eine Moschee mit einer Kirche gleich. Ich schliesse mich #67 Hokkaido an und Ihnen PeterT. empfehle ich mal zu googeln was eine Moschee ist und was da so gemacht werden kann.

  72. Wo immer die temperamentvollen Migranten bestimmte Kulturen die Mehrheit bilden, müssen die Deutschen Ureinwohner in Angst leben und sich fügen.
    GEGEN DEUTSCHENFEINDLICHKEIT!

  73. Es müßte doch eigentlich recht einfach sein, überwiegend deutsche Kindergärten, -heime und sonstwas einzurichten, indem man schlicht und ergreifend Gebühren bzw. höhere Gebühren verlangt, d.h. private Einrichtungen schafft.
    Dort werden mit Sicherheit keine 90% Turko-albanische Moslems zu Gast sein. Weiter oben hat jemand die linksgrünen Berlin-Mitte Yuppies erwähnt: die machen es genauso. Dann setzt man sich auch nicht dem Verdacht aus, „diskriminierend“ zu sein, steht doch jedem frei, sich eine gegebenenfalls etwas teurere Einrichtung für seine Kinder zu suchen 🙂

  74. Wann wird endlich mal aufgehört von Migranten zu reden? Wir haben hier in Europa kein Problem mit Migranten. Wir haben ein Problem mit Mohammedanern und die Schlimmsten sind sowieso deutsche Konvertiten zum Islam. Das sind allesamt Nazis und Terroristen, die sollte man rausschmeissen. Pierre Vogel nach Saudi-Arabien, da kann er dann nach seiner barbarischen Sharia leben.

  75. Das ist Rassismus in Reinkultur! Man kann und darf nicht eine ganze Gruppe von Menschen pauschal ausschließen. Es geht nicht um Migranten, sondern es geht um Menschen aus anderen Kulturen und Religionen, die sich in unsere Gesellschaft nicht eingliedern wollen. Das ist ein sehr großer Unterschied!

  76. #48 PeterT. (17. Jul 2011 20:30)

    Wo?, wenn nicht in der Freizeit, kann man Jugend erreichen… mit und an ihnen arbeiten?

    Ich will diese „Jugendlichen“ weder erreichen noch gar mit ihnen „arbeiten“. Im Gegenteil bin ich froh, wenn sie mich weder „erreichen“ noch gar vorhaben, mit mir zu „arbeiten“.

  77. #86 Kodiak (17. Jul 2011 23:49)

    Hier sollen mitnichten Migranten pauschal ausgegrenzt werden. Bitte erst lesen, danach denken und dann erst urteilen!

    Zitat: Nach Dyckerhoffs Informationen wird das Niederdollendorfer Haus der Jugend von jungen Türken und Russen dominiert. “Wir wollen die Jugendhäuser durch kulturelle Angebote wie Musik- oder Kabarettveranstaltungen auch für andere Migranten und Deutsche wieder attraktiver machen.”

  78. Mutierte der Probsthof zur mono-, nein, in diesem Falle, zur duokulturellen, zukunftsweisenden Bereicherungs-Kampfzone?

    Und, dass ein sog. „Jugendhilfeausschuss“ (wie am vergangenen Donnerstag) in nichtöffentlicher Sitzung tagt, ist methodisch-politisch korrekt und erforderlich.
    Warum sollte man Buergern auch die Realitaet oeffentlich zeigen? Das koennte zum Verstaendnis des Handelns des Probsthof beitragen, und waere ja von Uebel bei der Umerziehung des Volkes in Abschaffung.

    Herr Dyckerhoff handelt gegen die Interessen der Obrigkeit. Deutsche Kinder und Jugendliche, sowie Kinder u.Jugendliche anderer Nationalitaeten, und bei all deren nichtsnutzigen Kartoffelkulturverstaendnis, sollen, nein muessen schliesslich in Angst aufwachsen und leben.
    Denn (nur) so laesst sich sukzessive der Raum schaffen fuer die –gekorenen, durchsetzungsstarken- Foerderungsziellieblinge und zukuenftigen, vor allem rechtglaeubigen, echten (Uebernahme-)Fachkraefte der Nation.

    „Deutsche und auch ihre Kinder haben ein Recht auf Heimat!”
    Liebe Verena B., von PI-Gruppe Bonn, freilich, freilich.
    Aber doch nicht mehr in Deutschland!
    Dann sollen die sich gefaelligst eine Art „Heimat“, oder so, ausserhalb der versprochenen Siedlungsgebiete der Rechtglaeubigen suchen, oder, voruebergehend noch, in –zu schaffende- Reservaten.

  79. #89 Kodiak

    Das ist Rassismus in Reinkultur! Man kann und darf nicht eine ganze Gruppe von Menschen pauschal ausschließen. Es geht nicht um Migranten, sondern es geht um Menschen aus anderen Kulturen und Religionen, die sich in unsere Gesellschaft nicht eingliedern wollen. Das ist ein sehr großer Unterschied!

    Dann ist per Ihrer Definition Deutschland ein Rassismus Land par Excellence! Schauen Sie sich mal um. Da gibt es Sprachkurse für Spanier, Türken. Es gibt Ünterstützungen für Migranten zum Lesen und Schreiben für umsonst.

    Ich denke viel eher, dass Proteste gegen eine solche Entscheidung eher die Manifestiering Ihres Rassimus ist der in Ihrem Kopf ist. Denn dort ist alles was Deutsch ist Rassismus. Alles was nicht Deutsch ist, ist gut. Da kommen wir gleich wieder auf die Erkenntnis, dass der Faschismus dieses Jahrhunderts von sich behaupten wird, er sei der Anti-Faschismus!

  80. ..ach und nur um es zum 100ten Mal klarzustellen: Deutsch ist für mich die Gesamtzahl der Deutschen Ur-Einwohner (meinetwegen auch den in dritter Generation deutschen Blutes Quatsch) UND (!!!!) alle Menschen die hiergekommen sind, die die Sprache erlernen und sich integrieren!! Ich mache keinen Unterschied zwischen einem Griechen, Türken oder sonstwas der hier in Deutschland angekommen ist und sich integriert hat und den Ur-Deutschen! Da wollen uns doch eh nur immer die linksgrünen Faschisten hinstellen, dass wir hier trennen.

  81. #78 Stud (17. Jul 2011 21:51)
    „Russen sollen da mitgemischt haben? Argh, jetzt wird’s mir aber ein wenig peinlich meiner Abtammung wegen…“

    „Russen“, aber sicher doch, aus Nordkaukasus.
    Anhaenger der Befriedungsideologie, und, wie auch in Russland, absolut ‚integrativ‘ in „D“.

  82. #5 Yanqing

    Genau IHR Wahlverhalten ist für den gegenwärtigen Parteienzustand und der gesellschaftlichen Situation verantwortlich.
    SIE persönlich haben das mitzuverantworten.

    Wenn ich einen Unsinn wie „scheitern an der 5% Hürde“, das „kleinere Übel“ oder „RotGrün verhindern“ bloß höre,wird mir übel ob der Zukunft die uns soviel Dummheit,getarnt in „klugen,taktischen“ Überlegungen beschert.

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