Print Friendly, PDF & Email

Jugendliche und Polizei sind meist nicht unbedingt die besten Freunde. Das ist normal. Umso erstaunlicher, dass die deutschen Jugendlichen in Krefeld jetzt mehr Polizeipräsenz an den Wochenenden in der Innenstadt verlangen. Viele seien bereits durch Gewalttaten traumatisiert und trauen sich abends nicht mehr in die westdeutsche Kleinstadt.

Die Rheinische Post berichtet:

Es ist ein lauter Hilferuf, den der Krefelder Jugendbeirat an den Polizeipräsidenten Rainer Furth gerichtet hat. „Viele Jugendliche fühlen sich vor allem freitags und samstags in den Zeiten zwischen 20 bis 3 Uhr des Folgetages an den Krefelder Großhaltestellen Hauptbahnhof und Rheinstraße und generell in der Innenstadt sehr unsicher“, schreibt das Beiratsmitglied Vinzent Rudolf. Er kenne Jugendliche, die traumatisiert seien und nachts nicht mehr rausgingen. Der Jugendbeirat fordert jetzt mehr Polizei-Präsenz an den Haltestellen.

Auswertungen unserer Zeitung zeigen: Zwischen Juli 2010 und Juli 2011 sind in der Innenstadt acht Jugendliche brutal verprügelt worden (siehe Grafik), teilweise mussten sie ins Krankenhaus. Auffällig ist aber auch: Während sich die brutalen Übergriffe außerhalb der vier Wälle ereigneten, kommt es in der City direkt häufig zu kleineren Pöbeleien. Dies schildert auch Vinzent Rudolf, der aber sagt: „Dadurch entsteht sehr große Angst. In den meisten Fällen wird danach keine Anzeige erstattet, weil die Situation auf dem ersten Blick ziemlich harmlos erscheint. Jedoch sind die meisten Jugendlichen danach traumatisiert. Einige trauen sich erst einmal nicht mehr, wegzugehen, und verbarrikadieren sich zu Hause. Vor allem bei weiblichen Personen sind die Vorfälle meist noch heftiger. Sie werden genötigt, manchmal auch angegrapscht.“

Die Polizei hat gestern gegenüber unserer Zeitung bereits eine Reaktion angekündigt: Sie will jetzt nachts mehr Fahrradstreifen einsetzen und außerdem den Jugendbeirat zum Gespräch einladen.

Anerkennung für den Qualitätsjournalisten, der es schafft, die Geschichte zu erzählen, ohne einmal etwas über die Täter durchschimmern zu lassen! Aber die Rheinische Post, die ausdrücklich nach Erfahrungen Krefelder Jugendlicher fragt, hat zum Glück ein paar Leserzuschriften stehen lassen, so dass wir bedauerlicherweise erneut in unseren rassistischen Vorahnungen bestärkt werden.

(Spürnase: Joe N.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

112 KOMMENTARE

  1. Ja klar, ich bin auch traumatisiert. Was sind das für Pussies? Bewaffnet Euch und schlagt zurück! Die Polizei kann sowieso nicht helfen.

  2. Ja effenberg hat recht! Das alleine kostet wieder den Steuerzahlenden genug Geld! Statt mal alle abzuschieben was weit aus günstiger wäre, lassen wir uns auf der Stirn rumtanzen.

    Die achso armen Jugendlichen die Nachts sich nicht mehr raustrauen! Sucht euch mal nen Job oder ne andere Beschäftigung als immer um die Häuser zu ziehen. Alleine wieviele besoffene Studenten ich jede Nacht sehe spricht Bände! Und das ist unsere Zukunft? Naja mittlerweile haben ganze Migranten-Schulklassen wo noch ein Bio-Deutscher die Klasse besucht Abitur. Ist schon schlimm wie sich Deutschland runter klassifiziert.

  3. Sie will jetzt nachts mehr Fahrradstreifen einsetzen

    Das wirkt bestimmt abschreckend.In Syrien fahren die Panzer auf und bei uns die Fahrräder 🙄

    Wie wäre es mit einer Wasserwerferstreife?

  4. Viele seien bereits durch Gewalttaten traumatisiert und trauen sich abends nicht mehr in die westdeutsche Kleinstadt.

    Konsequenz Nummer 1 der Islamisierung. Erinnert mich gerade an folgenden RP-Artikel, den ich auch kommentiert habe: http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/jagdszenen-in-der-innenstadt-quartett-tritt-auf-mann-ein-1.1281917/kommentare-jagdszenen-in-der-innenstadt-quartett-tritt-auf-mann-ein-7.1157414?commentview=true

    Islam bedeutet Friede. Ausländische Mitbürger, die in Rudeln angreifen sind in aller Regel Muslime. Oder zumindest sind Muslime dabei.

  5. Fahrradstreifen??
    Da fährt aber das polizeiliche Gegenüber mit`m krassen 3ern auf und davon!!
    Nachts gehört doch den Murats die Stadt, wissen denn die das nicht. Also wirklich!

  6. Wehrtüchtigkeit und Kampfstärke wurden unseren Jugendlichen ja konsequent ausgetrieben. Das dürfte wohl durch Stillegung der Wehrplicht noch schlimmer werden. Für die autochthonen Deutschen könnte es eine Lösung geben, wenn

    a) sie sich besser organisieren (Abwehrgruppen, Jagdgruppen) und
    b) sie sich so im Kampfsport ausbilden lassen mit dem Ziel, daß ein Deutschdeutscher i.a. mit zwei verbrecherischen Fremdlingen fertig wird.

    Politisch müßte man dann noch dafür vorsorgen, daß Notwehr so ausgeübt werden kann, daß der Verteidiger nicht so leicht Gefahr läuft, daß er letztlich der „Lackierte“ ist, wie das heute in unserem Täterbegünstiger-und-Rechtsverdreher-Staat oft der Fall ist.

  7. #1 effenberg

    Soetwas kann nur einer sagen der nicht in einer Kultur angereicherten Stadt lebt.
    Waffen sind sicher gut wenn man in einer Situation gerät, in der man diese einsetzen muß.

    Aber zu glauben das man damit ein auf dicke Hose machen kann, ist ein Fehler den man nur einmal macht und das leben kosten kann.

    Diese Kulturschätze kommen in massen und sind auch bewaffnet und zögern keine Sekunde diese einzusetzen.

  8. @ #7 Kahlenberg 1683 (15. Jul 2011 21:18)

    Für alle die über 25 sind gilt: Im nächsten Jahr ist wieder Schöffenwahl. Da sollten wir uns alle bewerben.

  9. @#7 Kahlenberg 1683:
    Optimismus oder Naivität?

    Politisch müßte man dann noch dafür vorsorgen, daß Notwehr so ausgeübt werden kann, daß der Verteidiger nicht so leicht Gefahr läuft, daß er letztlich der “Lackierte” ist, wie das heute in unserem Täterbegünstiger-und-Rechtsverdreher-Staat oft der Fall ist.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/ethnische-europaeer-menschen-zweiter-klasse.html (Ungefähr bis zur Mitte scrollen: „Gleichzeitig werden Menschen wie der Deutsche Sven G., die in Notwehr handeln und noch nie zuvor auffällig geworden sind, von deutschen Richtern gnadenlos ins Gefängnis geschickt. Es scheint so, als ob vielen Richtern in Deutschland jegliches gesundes Rechtsverständnis abhanden gekommen ist – und das, obwohl sie ihre Urteile angeblich im Namen des Volkes sprechen.“)

    Wir leben in Europa. Heißt: Muslime sind die Herrenmenschen, Rechtsstaatlichkeit und Moral wird vor Gericht neu definiert.

  10. Den Krefelder Jungkartoffeln fehlt es halt an interkultureller Kompetenz. Äh, und noch im Übrigen dazu, Krefeld ist KEINE Kleinstadt, sondern hat immerhin 235.860 Einwohnern (Stand: Juni 2009) und ist damit eine Großstadt mittlerer Größe, gell Little Joe N. ;o)))

  11. #3 Meisterknecht

    Ist das denn ein Verbrechen am Wochenende nachts einen trinken zu gehen? Aus deinem Kommentar werde ich nicht schlau: Das klingt für mich so als ob die blöden deutschen Studenten, die Abends weggehen eben selbst schuld sind wenn sie von Moslemgruppen überfallen werden weil sie ja in dieser Zeit auch arbeiten könnten.

  12. #8 NewWriter (15. Jul 2011 21:25)

    Und warum kommen die deutschen Jugendlichen nicht in großen Gruppen? Ich bin erst seit einigen Jahren aus dieser Zeit raus und wir haben uns damals nicht die Straßen nehmen lassen. Wir waren grundsätzlich in großen Gruppen unterwegs. Und wenn es Ärger mit Türken, Arabern oder Albanern gab, dann standen auch alle bereit und haben sich gestellt. Allein dieser „Aufmarsch“(Nazis!!!) von Kartoffeln hat die Situation meistens schon beruhigt, weil unsere speziellen Freunde damit nicht zurechtkamen und verwirrt abzogen. Wieso bekommen die Jugendlichen das denn heute nicht mehr hin?

  13. #10 marooned84

    Stimmt, deutsche die sich wehren werden dafür hart und gnadenlos bestraft. Sind dann auch automatisch Nazis.

    Viele haben es noch nicht bemerkt aber Moslems haben schon jetzt mehr Rechte als deutsche. Und Strafverfolgung insbesondere in stark Kulturbereicherten Städten findet einfach nicht statt.

  14. Ich denke nicht, daß sich da etwas ändern wird. Erst wenn sich die Täter beschweren, daß sich die „Opfer“ nicht mehr verprügeln lassen, wird sich die Politik mit der Forderung melden, man müsse das im Rahmen des Integrationsfetischismus über sich ergehen lassen.

  15. Zu Fahrradstreifen paßt gut Knallerbsen-Pistole. Also Umrüstung!

    #10 marooned84 (15. Jul 2011 21:27) :

    Es ist wohl so etwas wie naiver Optimismus.

    In der Tat ist die Frage, wann die Schmerzgrenze erreicht werden wird.

    Stalin war ein ganz übler Despot. Er hat aber in seinem vaterländischen Krieg uns besiegt – und in dieser Zeit war das den demokratischen und idealistischen Westalliierten ziemlich wurscht, daß er auch ein Despot war.

    Der Idealismus mag funktionieren, solange alles einigermaßen normal läuft, wenn aber Bedrohungen auch durch kleine Alltags-„Terroristen“ überhandnehmen, daß muß ein entsprechendes Notstandsgesetz her. Für so etwas werden sogar Rechtsidealisten sein, wenn sie erst einmal selber die Bedrohung für sich spüren.

  16. @#15 NewWriter:

    Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. – Alexander Issajewitsch Solschenizyn

    Die Strafverfolgung unterliegt ja eigentlich dem Legalitätsprinzip und vor dem Gesetz gilt eigentlich das Artikel 3 GG Prinzip, aber bei Muslimen kann man schon einmal zwei Augen zu drücken. Passt schon.

  17. @#17 Kahlenberg 1683:

    Es ist wohl so etwas wie naiver Optimismus.

    Darauf kann man sich einigen ;-). Nur Schwarzmalen ist auch nicht gut. Leider tue ich das in letzter Zeit zu oft.

  18. #14 Westfale

    Und warum kommen die deutschen Jugendlichen nicht in großen Gruppen?

    Eine sehr gute frage, wünschenswert wäre es.
    Auf der Straße heute sieht es i.d.R. so aus, das man als Deutscher ziemlich allein dasteht. Die Polizei wird einen nicht beistehen und die Deutschen Bürger schauen da lieber weg.

    Die trommeln tatsächlich Hundertschaften zusammen. Der größte Fehler der einen passieren kann, ist das die dann die Adresse von einen bekommen. Familie und Freunde könnten dann auch Schwierigkeiten bekommen.

  19. Belfast 1969, ich habe mich eigentlich falsch Ausgedrückt!Mich nervt nur das meisten Bio-Deutschen Studenten total links denken 🙁 Ich habe es schon so oft mitbekommen, das sie sich die Birne total vollsaufen und dann von den Heerenmenschen abgezogen werden. Und im nachhinein haben sie noch die gleiche Einstellung wie vorher und demonstrieren gegen alles was nicht links genug ist. Morgen findet in Giessen/Hessen eine Demo statt „Gießen bleibt Bunt“ !!! Weisste da denke ich mir nur so, hat die Gesellschaft sonst keine anderen Probleme?

  20. #10 maroone

    Sven G. hat übrigens 12000 Euronen dem „Pöpler“ gezahlt!!!

    Es gibt nur eins: Hart zurückschlagen und dann abhauen. Es macht keinen Sinn auf Polizei oder sonstwen zu warten.

  21. @#22 Baio-Warioz:

    #10 maroone

    Bin keine Maroone! Zur Justiz: In der Tat kann man sich kaum auf diese verlassen, sofern man Biodeutscher ist. Ein Biodeutscher ist ein dreckiges Nazischwein und ein Muslim ist ein sauberer Kulturbereicherer – keine Chance bleibt dann auf Gerechtigkeit. Rechtsstaatlichkeit adé, BRD adé

  22. Offtopic: Außerdem wer sagt eigentlich das die Polizei den Leuten helft die unterdrückt werden? Ich habe die Woche eine sehr schreckliche Erfahrung machen dürfen. Ich habe vor knapp 4 Tagen im Auto nur mal laut in mein Auto gesagt ich esse gerne mein Deutschen Schweinebraten(war ein Leberkäse) und habe den Beifahrer der Rechts neben der Ampel in den Augen geschaut! Unglücklicherweise war sie eine Dame der Religion des Friedens. Sie schaut mich sehr aggressiv an und erwidert „Halt die FRESSE sonst hast du kein Auto mehr “ Daraufhin ignorierte ich sie ! Jetzt kommt der Oberhammer, nach 4 Tagen kommt Post von der Polizei. Laut Schreiben wurde ich Angezeigt wegen Beleidigung! Und mein Sacharbeiter/(Facharbeiter) kommt aus dem Kulturkreis Islam! Ich werde den Fall auch PI mitteilen. Ich finde es wirklich, nur rein merkwürdig

  23. #21 Meisterknecht

    Alles klar. Danke für die Richtigstellung. Viele Studenten sind tatsächlich links eingestellt, diesen Eindruck kann ich nur bestätigen. In den Studentenstädten Freiburg und Tübingen gibt es sogar grüne OBs. Meistens sind das allerdings Studenten der Gesellschafts“wissenschaften“ oder eben angehende Lehrer; einen linken Maschinenbaustudenten wirst du wohl vergeblich suchen 😀

  24. Als Krefelder kann ich nur jedem Besucher der Stadt empfehlen, mit breiter Brust und erhobenen Hauptes durch Krefeld zu gehen. Das macht Eindruck. Neulich erst ist mir so ein „Kulturbereicherungsverein“ entgegengekommen, ich bin angehalten, hab mir ne Zigarette angezündet und bin mitten durch die Meute durchgewattet. Von denen hat mich keiner angerempelt. Einer ist sogar gestolpert, weil er mir ausgewichen ist, berühert hat mich keiner. Die waren zu fünft oder sechst, und ich bin auch noch Brillenträger. Körperhaltung ist alles. Wenn die auch nur befürchten müssen, dass man „NEIN“ sagt, haben diese Schisser die Hosen voll. Man muss denen den Eindruck vermitteln, dass man bereit wäre, wenigstens einen „mitzunehmen“. Anstatt auf den Boden zu gucken, sollte man lieber nach oben oder zur Seite blicken, so tun, als würde man die gar nicht bemerken. Das irritiert die. Und das ist besser als jede Polizeistreife…

  25. #23 marooned84
    Entschuldige bitte!!

    Ich stimme dir absolut zu. Ich habe etliche Verfahren persönlich miterlebt. Zum Teil wurde verhandelt wie auf einem Basar.Zwischenrufe und Beleidigungen waren an der Tagesordnung.
    Bei den Biodeutschen: Volles Rohr und ein falscher Mucks und schon „Mißachtung des Gerichts“.

  26. @#29 Baio-Warioz:
    Kein Problem!! Der wohl klingende Name des noch wohl klingernen Instrumentals „Marooned“ darf nur nicht zerstört werden: http://www.youtube.com/watch?v=3W6hBI1SAL4

    Zu Deinem Kommentar: Man glaubt es kaum, aber es wird wieder nach Herkunft gegangen. Und das nach dem Zweiten Weltkrieg. Und ausgerechnet die Islamnazis werden besser gestellt – Irrenhaus Deutschland.
    Gut, dass ich das noch nie live miterleben musste.Ich weiß ja nicht ob Du selber auf Grund einer juristischen Tätigkeit diese Erfahrungen machen musstest oder auf Grund einer journalistischen oder auf Grund persönlichen Erfahrungen oder irgendetwas anderes, aber ich bin froh, dass ich das noch nie miterleben musste.

    Ich hasse Ungerechtigkeit.

  27. Ich hatte mal was lustiges mit unseren Gesetzeshütern erlebt. Ich wurde als Zeuge zur Polizeiwache gerufen, wegen einer Auseinandersetzung zwischen zwei Deutschen.

    Dort sollte Ich dann die identifizieren, dazu reichte mir der Polizist zwei dicke Fotoalben.

    Eigendlich wußte Ich nichtmehr genau wie der eine aussah, hatte ihn nur kurz gesehen. Aber das war kein Problem denn es waren die einzigsten deutschen oder deutsch aussehenden in den Fotoalben, der gesamte Rest sah sehr eindeutig nach „Südländer“ aus.

    Als Ich den Polizisten darauf aufmerksam machte wurde er wütend und drohte, mein Foto da rein zu packen.

  28. Unsere Jugend ist heute völlig verweichlicht. Wenn das bei „uns“ früher passiert wäre, hätten wir selber für Ruhe gesorgt.
    Zuhaus geblieben wären dann nur eine Gruppe: die Migranten. Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied.
    Wir deutschen hätte den Migranten eine Tür offen gelassen wenn Sie sich benehmen. Diese Chance wird ein Moslem dem deutschen niemals geben.

  29. @#33 NewWriter:
    Ich piss mich weg!!!!!!!!!!!!!! Die Anekdote werde ich weiter erzählen ;-).

    Als Ich den Polizisten darauf aufmerksam machte wurde er wütend und drohte, mein Foto da rein zu packen.

    Der Polizist kann nichts dafür, die sozialistische Umerziehung hat ihn halt entstellt.

  30. #34 marooned84
    Jetzt hat`s „klick“ gemacht. Super Musik!!

    # 33 NewWriter
    Die Intensivtäter – oder 100 most wanted- in meiner Stadt sind zu 90 % Südländer.
    Seine Reaktion (Polizist) wird antrainiert durch stetes Mißtrauen ggü. jeden Fremden.
    Sag niemals deine eigene Meinung, die ist für die Freizeit (Freiheit)bestimmt.

  31. Importierte Gewaltkriminalität in Krefeld wird Ihnen präsentiert mit freundlicher Empfehlung des Bundespräsidialamts!

    Gibt es Amtsenthebungsverfahren für staatszersetzende BuntespräsidentInnen?

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  32. OT: Antwort auf: http://www.molthagen.de/blog/christentum/1037-die-christen-und-die-salafi

    Die Antwort:

    Basis des Islams sind: Koran und Hadithe.

    Sure 65/ Vers 4.
    Sure 24/ Vers 33.
    Sunan Abu-Dawud
    Buch 38; Nummer 4390

    Schwierigkeiten die Zusammenhänge zu erkennen ?

    Apropo Burka/Niqab: Sure 24/Vers 31 – (Zitatsauszug: … nur das Nötige soll sichtbar sein…….) paßt exakt in die historischen Zusammenhänge, welche damals in Mohammeds Räubertruppe wirklich vorgekommen sind.

    Die in Raubzügen zu Sexsklavinnen geraubten Kinder sind durch die vielen Raubzüge so viele geworden, daß Mohammed mehrere „Eingebungen“ brauchte um die „aus dem Ruder laufende Entwicklung“ wieder einzudämmen ….. eine Entwicklung die er zuvor herbeigeführt hatte um den Neid in seiner Räubertruppe auf seine 20 Prozent an der Raubbeute (Sure 8/Vers 41) niedrig zu halten ……

    Wer in der „Verteilerhierarchie“ so niedrig angesetzt wurde, daß er weder reich wurde und auch keine Sexsklavinnen abbekommen hatte wurde in Richtung Sure 9 Vers 111 „gedrängt“ ….. in „Allah`s Paradies“ würden die „Houris zur Verfügung sein“ Sure 56/ Verse 15-23 ……..

    Und, wenn du jetzt meinst — wieso soll damals wer dies alles gewußt haben, wo doch so viele nicht lesen konnten. Nun- auch in Mohammeds „Armee“ konnten viele den Koran „auswendig“ und wußten zu kombinieren.

    ———————————————–

    Allgemeine Schlußanmerkung zu Molthagens Äusserungen:
    —-wozu Matthäusevangeliums“christen“ auch unter „Evangelischen“ tendieren können – das ist EXTREM KATASTROPHAL !

    Wenn meine Antwort auf Molthagens Blog veröffentlicht wird und diskutiert wird – gibts hier die Nachinformationen dazu.

  33. #16 potato (15. Jul 2011 21:41)
    Ich denke nicht, daß sich da etwas ändern wird. Erst wenn sich die Täter beschweren, daß sich die “Opfer” nicht mehr verprügeln lassen, wird sich die Politik mit der Forderung melden, man müsse das im Rahmen des Integrationsfetischismus über sich ergehen lassen.

    Wie sagt man so schön: „You made my day“.

  34. Hier berichtet die Heilbronner Stimme von einem 16-Jährigen, der als Tatverdächtiger zweier Raubtaten in Bretten von der Polizei festgenommen wurde. Dabei wurden jeweils junge Frauen überfallen, die allein unterwegs waren, und auf brutale Weise ausgeraubt. Dass der Täter ein Mohammedaner ist, kann man vermuten. Denn junge Frauen zu terrorisieren, ist ja eine Spezialität der Kulturbereicherer und das liegt ganz auf der Linie der Wulffs, Schäubles und wie das Gesindel auch heißt, das Mohammedaner in Deutschland dabei unterstützt, dass sie ihre Scharia hier einführen können und gemäß der Scharia ist es eben verboten, dass eine Frau ohne Begleitung in der Öffentlichkeit unterwegs ist.

    http://www.stimme.de/polizei/kraichgau/art17125,2191144

    War relativ leicht einen Artikel zu finden, der über eine der Taten berichtete, als der Täter noch unbekannt war. Die Täterbeschreibung (14-18, südländisches Aussehen) bestätigt, dass es sich um einen solchen handelt, der nur das ausführt, was die Schäubles und Wulffs von den Mohammedanern wollen, dass sie ihre Terrorideologie als Teil unseres Landes sehen und sie hier mit ihren von ihrer Ideologie geforderten Gewalttaten durchsetzen.

    http://www.landfunker.de/landfunker/detail.php?rubric=161&nr=34352&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Landfunker-Meldungen+%28Landfunker.de+-+Meldungen%29

    Dem Täter kam die Polizei auf die Spur, als sie ihre speziellen Freunde durchcheckte. Man kann sich also denken, dass der Junge schon sehr fleißig in Schäubles und Wulffs Sinne dabei war, die Scharia einzuführen. Die Schäubles und Wulffs dürften enttäuscht sein, denn der Haftrichter ließ den Scharia-Einführer erstmal in die Klapse bringen.

  35. Krefeld (Kalifat Al-Kraft) ist vom niederländischen Nijmegen nur eine Autostunde entfernt, aber auch dort verbreiten Aiman Mazyeks (FDP) GlaubensbrüderInnen Angst und Schrecken:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/Juwelier-verbietet-Marokkanern-den-Zutritt-id4871228.html

    Niederlande Juwelier verbietet Marokkanern den Zutritt

    Nimwegen. Immer wieder ist er überfallen worden. Jetzt hat ein Juwelier aus dem niederländischen Nimwegen genug: Er engagierte einen Sicherheitsdienst, der keine Marokkaner mehr in seinen Laden lassen soll.

    …..

    Warum wird ihnen der Eintritt in den Juwelierladen verweigert? Jos Kamerbeek sagt: „In den vergangenen zehn Jahren wurde ich achtmal in meinem Geschäft überfallen. Die Diebe waren immer marokkanisch-stämmige Jugendliche oder Menschen von den Antillen.“ Beim jüngsten Überfall, am 23. April, wurde Juwelier Jos Kamerbeek von einer Gruppe marokkanisch-stämmiger Jugendlicher brutal zusammengeschlagen. Seither ist er teilweise gelähmt und muss seine Kunden nun im Rollstuhl sitzend bedienen. Bei einem anderen der acht Überfälle, die er und seine Frau Margo durchgemacht haben, schossen die Diebe dem Juwelier in die Brust. Die Chirurgen der Nimweger Universitätsklinik retteten dem Juwelier durch eine Notoperation das Leben.

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  36. Die Kommentare unter dem RP-Artikel sind fast durchweg gut und sprechen eine klare Sprache. Hier einer von manchen anderen bemerkenswerten Leserkommentaren:

    Autor: Det71 / Datum: 15.07.2011 15:40
    dieses Deutscher = Rechter – Getue nervt!
    ich verstehe nicht das man gleich als Nazi abgestempelt wird wenn man sagt/schreibt was Sache ist. Geht mal durch Krefeld bei Nacht … 80% davon haben Migrationshintergrund. Das denen die Stadt ansich scheißegal ist, ist doch klar! Hauptsache der Hartz-IV Zuschuss kommt pünktlich, der Rest ist Druck beim Amt machen wenn man nicht bekommt was man möchte und sich draußen holen was man braucht. Wer als dtsch.´er hinweist wird als Rechter tituliert. Tja, es gibt genug „Deutsche“ die´s immer noch nicht gemerkt haben; diese „Rechtsgetue“ wird Instrumentalisiert.

    Man ist kein Rechter nur weil man mal bei sachlich korrekter Sicht die Dinge ausspricht.

    Lieber ein Krefeld mit 150.000 Einwohner und „ruhigem“, geordnetem Verhältnissen als so wie es jetzt ist. Aber vll ist es bald in Krefeld und anderen Städten so unerträglich das selbst die Migranten wieder auswandern! mal abwarten, … machen darf man ja nix.

  37. Da wird Angst und Schrecken verbreitet, dass die deutschen Jugendlichen da nicht mehr raus gehen, ist nachzuvollziehen. Da muss die Polizei ran – und es muss öffentlich gemacht werden. Man sollte JEDEN Fall zur Anzeige bringen und ich möchte auch hier in Berlin keine Meldungen lesen wie : „ES kam zu Unstimmigkeiten zwischen Jugendlichen“ – die Sache muss auf den Tisch und Ross und Reiter beim Namen genannt werden. Und wenn es den muslimischen Migranten nicht möglich sein sollte, sich anbständig zu benehmen, sollten sie die Härte des Gesetzes kennen lernen !

  38. Gibt es in Krefeld nicht auch schon länger eine „Sicherheitspartnerschaft“ zwischen Polizei, DITIB u. Co.? Da war doch irgendwas.

  39. #43 HendriK. (15. Jul 2011 23:03)

    Das Verbreiten von Angst und Schrecken durch mohammedanische Minderheiten ist im Haus des Krieges (Dar-Al-Hab) nichts Ungewöhnliches.

    Ungewöhnlich hingegen ist die Ermunterung durch den BuntespräsidentIn!

  40. #1 effenberg (15. Jul 2011 21:03)
    Ja klar, ich bin auch traumatisiert. Was sind das für Pussies? Bewaffnet Euch und schlagt zurück! Die Polizei kann sowieso nicht helfen.

    Ich und mein Umfeld würden mich sicherlich nicht als Pussi bezeichnen, jedoch, wenn Du einmal in einer Situation warst, wo 10 -12 Bereicherer mit Eisenstangen auf Dich einschlagen, und Dir solange auf dem Schädel rum hopsen, bis die Lichter ausgehen, dann würdest Du wissen, was es heisst traumatisiert zu sein ! (so geschehen im Jahr 2005 in Berlin-Steglitz)
    Die, die das Maul am weitesten aufreissen, sind in der Praxis meist die Tussen !! (oft genug erlebt)

  41. #45 johann (15. Jul 2011 23:08)

    Krefeld (Kalifat Al-Kraft) versagt in Sachen „Sicherheitspartnerschaft“ erst seit 17 Jahren!!!!

    http://www.polizei-nrw.de/krefeld/Start/BuergerundPolizei/

    Gesellschaft Bürger und Polizei

    Im Jahre 1994 gründeten Krefelderinnen und Krefelder die „Gesellschaft Bürger und Polizei“.

    Zu den ersten Mitgliedern gehörten Lokalpolitiker verschiedener Parteicouleur, Gewerkschafter, Kaufleute, Polizeibeamte, aber auch der Oberbürgermeister und der Polizeipräsident der Stadt Krefeld. Seither hat sich die Gesellschaft Bürger und Polizei zu einer starken Klammer zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der Seidenstadt und der Polizei entwickelt. Dr. Ulrich Dresely, 1. Vorsitzender der Gesellschaft, erklärt zu deren Zielen:
    „Die Gesellschaft Bürger und Polizei will für die Polizeibeamten in Krefeld ein Umfeld schaffen, das von Verständnis für die Situation und für die Aufgaben der Polizei und von einem Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Bürgern geprägt ist.“ Geschäftsführer Helmut Drüggen ergänzt: „Die Gesellschaft muss einen allgemein gültigen Konsens über Recht und Ordnung entwickeln. Es geht um die Herstellung einer Sicherheitspartnerschaft zwischen Bürgern und Polizei.“

    Auch Sie können Mitglied der Gesellschaft Bürger und Polizei werden. Der Mindest-Jahresbeitrag beträgt 25 Euro.
    Arbeiten Sie mit an der Sicherheitspartnerschaft für unser Gemeinwesen.
    Zuwendungen an die Gesellschaft sind steuerbegünstigt gemäß Abgabenordnung.

  42. OT: Über“wachung“ von Islamgegnern durch vermeintliche Schützer der Verfassung, die nicht mal wissen, dass der Terminus „Religionsfreiheit“ früher und zur Zeit der Entstehung EINZIG MIT DEM ZIEL geschaffen wurde um die Querelen zwischen Katholen und Evangelen zu verhindern …… und keineswegs die Ideologie Mohammeds zu „schützen“.

    „Überwachung“ von Islamgegnern von solchen die nicht noch mehr Gewohnheitsdurchbrechungen durch das Ausmaß der ihnen prästentierten Wahrheit „verkraften wollen“ ……. unter anderem auch, weil sie merken wieviel Anstrengung dies bedeuten würde und sie die Bindung zu den „Göttern“ (etwa ihren Eltern und gleich „Gesinnten“) nicht verlieren wollen und so eher zu „Anwälten“ ihrer selbst und ihres „Gewohnheitsunrechts“ werden und auf Seiten der Lügner gegen die Wahrheit und ihre Proponenten vorgehen ……. dabei dem Irrsinn folgend, daß ALLE „Wahrheit“ nur subjektiv und somit nur relativ sein könne…..

    Lügnerisches Denken klammerte bereits immer dies eine aus: Absolutes Lieben und JENEN EINEN der IMMER IM LIEBEN ABSOLUT WAR, IST UND SEIN WIRD !

    Wie weit Anhänger seines Geists kommen können ….. berührt jedoch auch sie !

    Ob sie dann ihren Herzen folgen ……. oder dem Befehl eines in der Bilderbürgerei sich selbst verfangen Haltenden folgen ?

  43. Liebe Krefelder,

    Eure Verwaltung liefert Euch mohammedanischen Kriminellen aus:

    http://www.krefeld.de/c1257478002cb6a3/files/komm-polit-thesen-10.pdf/$file/komm-polit-thesen-10.pdf?openelement

    Krefeld ist seit vielen Jahren eine Einwanderungsstadt. Menschen mit Zuwanderungsgeschicht sind ein fester Bestandteil der Krefelder Gesellschaft. Durch das Zuwanderungsgesetz wurde zwar ein Paradigmenwechsel bestätigt. Dies reicht aber nicht aus.

    Die Chancen und Perspektiven,
    die durch das Zuwanderungsgesetz eröffnet wurden, dürfen nicht durch restriktive Auslegungen
    und nachfolgende gesetzliche Änderungen wieder reduziert oder zunichte gemacht werden.

    Durch Restriktionen wird Integration nicht verbessert oder gefördert, sondern behindert.
    Zuwanderung muss vielmehr weiterhin positiv gewürdigt und auch im aufenthaltsrechtlichen Bereich
    gefördert werden.

    Dies soll geschehen durch:

    · politische und rechtliche Schritte, um eine Rücknahme der Verschärfung
    im Ausländer- und Staatsangehörigkeitsrecht zu erreichen

    · Ermessensausübung bei Verwaltungsentscheidungen zugunsten der Betroffenen,
    wann immer dies möglich ist

    – Die Ausländerbehörde muss in vielen Fällen Ermessensentscheidungen treffen.
    Handlungsspielräume sollen auf allen Ebenen im positiven Sinne für die Betroffenen
    genutzt werden.

    Mit dem Gesetz zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen
    Union wurde eine Altfallregelung in das Aufenthaltsgesetz aufgenommen.

    Zwar stellt dies eine Verbesserung der Situation langjährig Geduldeter dar, diese ist aber
    nicht weitreichend genug.

  44. ************************************************

    UNGLÄUBIGE ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH! – Frei nach Marx un Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, Kapitel IV

    ************************************************ 

  45. Er kenne Jugendliche, die traumatisiert seien und nachts nicht mehr rausgingen.

    Diese „Jugendlichen“ sollten ihre Elter 1 und 2 (Neusprech) fragen, welche RECHTE Partei bislang an der Regierung war und deshalb für den heutigen, desaströsen Zustand Deutschlands verantwortlich zu machen ist.

  46. Die Lästerei über „Fahrradstreifen“ ist überflüssig.
    In Münster sind das durchtrainierte Männer auf Mountainbikes mit respektablen Uniformen, die sehr viel tougher auftreten als grauhaarige Bezirksbeamte in schlechtsitzenden Nylonuniformen.
    Ich kenn das noch aus Holland: solche Bike-Cops konnten durchaus mehr Autorität auf fahrradunfähige Marokkaner ausüben.

  47. #58 Aaron

    Schön wärs, wenn unsere Polizisten in etwa so auftreten würden, wie die französische Gendarmerie fürher.
    Dann wäre sofort Ruhe.

    Keine falsche Toleranz mehr!

  48. Auch das Wiesbadener Jugendparlament wird langsam sauer. Natürlich wird nicht konkret von Migrantengewalt geredet, aber der untere Teil des Artikels sagt doch alles. Unsere feigen Politiker.
    (Langer Artikel)

    07. Juli 2011
    Angst vor Gewalt in Wiesbaden

    Verbrechen: Drei spektakuläre Todesfälle: Wiesbadener Jugendparlament wirft der Polizei vor, Gewalt zu verharmlosen
    […]
    So wurde die Gewalt zum gefundenen Fressen für den rechten Rand. Ende Mai riefen die „Jungen Nationaldemokraten“, die Jugendorganisation der rechtsextremen NPD, zu einer Mahnwache auf. Nicht wegen der Aggressionen unter Jugendlichen, sondern wegen der „Gewalt gegen Deutsche“.

    Nikolas Jacobs seufzt. „Vielleicht war das Roland Kochs Fehler“, sagt der junge Mann, der selbst CDU-Mitglied ist. Koch, der ehemalige Ministerpräsident, thematisierte im Wahlkampf 2008 die Jugendkriminalität – und verknüpfte sie mit der Debatte um Migranten. Seitdem, sagt Jacobs, „traut sich kein Politiker mehr an das Thema Jugendkriminalität ran, weil alle Angst haben, in die rechte Ecke geschoben zu werden“.
    […]
    Das Thema soll nun im Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Völkerverständigung und Integration diskutiert werden – frühestens im Herbst. Jacobs seufzend: „Ich fürchte, die wollen wieder bloß ihre Ruhe haben.“ Der Gedanke bleibt unausgesprochen: Vielleicht muss erst noch ein vierter Mord geschehen, ehe gehandelt wird.

    http://www.echo-online.de/nachrichten/landespolitik/0607gewalt./Angst-vor-Gewalt-in-Wiesbaden;art175,1978086

  49. Armes Europa. Egal wo überall wo der Islam mitmischt ist der Untergang der Kulturen vogezeichnet. Unser armen bedauernswerten Nachkommen werden es zu spüren bekommen was ihnen die rotgrünen Politiker 100 Jahre vorher angetan haben. Sie werden sich nur mehr Filme oder Dokus (natürlich heimlich) über das frühere Europa ansehen können wo der Islam noch eine Minderheit stellte.

  50. OT

    Ächz – der K.O. zum Sonnabend: Die Türkei ist Partner des diesjährigen SHMF. Hat das irgendwer von euch im Voraus gewußt? Man achte auf den verzweifelten Versuch, klassische Musik – die mit dem osmanischen islamischen Unkulturkreis nix zu tun hat – als Teil der Türkei herbeizulügen.

    Länderschwerpunkt Türkei wird eröffnet

    Kiel (dpa/lno) – Mit einem Konzert im Kieler Schloss wird heute um 20:00 Uhr der Länderschwerpunkt Türkei des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2011 eröffnet. Unter seinem künstlerischen Leiter, dem Dirigenten Isin Metin, spielt das Bilkent Symphony Orchestra aus Ankara. Solistin ist die deutsche Klarinettistin Sabine Meyer. Auf dem Programm steht die Uraufführung «Khayyam», ein Konzert für Klarinette und Orchester des türkischen Komponisten Fazil Say. Der 41-Jährige hat es für das Festival geschrieben. Außerdem stehen «Köcekce. Tanzrhapsodie für Orchester» von Ulvi Cemal Erkin aus dem Jahr 1943 und Nikolai Rimsky-Korssakoffs Sinfonische Suite «Scheherazade» auf dem Programm. Am Sonntag wird das Konzert in der Lübecker Musik- und Kongresshalle wiederholt.

  51. Und hier ist das lyrische Gesülze von Harems und Herrschern und tollem Orient („bezaubernd“) in der von dpa gekürzten Original-Pressemeldung des SHMF:

    Feierliche Eröffnung des Länderschwerpunktes Türkei

    Am Samstag, 16. Juli, wird mit dem »Auftakt Türkei«-Konzert der diesjährige Länderschwerpunkt des SHMF eröffnet. Die Klarinettistin Sabine Meyer bringt gemeinsam mit dem Bilkent Symphony Orchestra unter der Leitung von Isin Metin eine Uraufführung zu Gehör: Eigens für das SHMF komponierte Fazil Say das Werk »Khayyam. Konzert für Klarinette und Orchester op. 34«.

    Die Musiker spielen außerdem »Köcekce. Tanzrhapsodie für Orchester« von Ulvi Cemal Erkin aus dem Jahr 1943, das das Publikum mitten hinein in die prachtvolle Welt osmanischer Paläste und Harems führt.

    Darüber hinaus erklingt Nikolai Rimsky-Korssakoffs »Scheherazade. Sinfonische Suite op. 35« – ein farbenprächtiges Werk voll exotischen und orientalischen Kolorits. Diese Orientfantasie stimmt das SHMF-Publikum auf bezaubernde Weise auf den Länderschwerpunkt Türkei ein. Am Sonntag, 17. Juli, wird das Konzert in der Lübecker Musik- und Kongresshalle wiederholt.

  52. #66 Babieca

    Ächz triffts. Wahrscheinlich gibts genug naive Gutmenschen, die sich diese Kulturverfälschung schmachtend reinziehen.

  53. OT
    Ich weiss nicht, hatten wir das hier schon bei PI ? Oh je, wenn das stimmt.

    Behörden vertuschen weiter Explosionen in Turkmenistan
    Politik, 15.07.2011

    Moskau. Bei der Explosionskatastrophe in Turkmenistan starben vergangenes Wochenende offenbar 1400 Menschen. Die Behörden versuchen das Unglück weiter zu vertuschen. Sie geben nur den Tod von zwei Soldaten und 13 Zivilisten zu.
    […]
    Dort war am vergangenen Donnerstag ein Munitionslager in Brand geraten. Die Behörden geben nur den Tod von zwei Soldaten und 13 Zivilisten zu, sie behaupten weiter, es seien Feuerwerkkörper explodiert, und werfen der Auslandspresse Panikmache vor.

    Aber nach Augenzeugenberichten schlugen die Raketen unter anderem im Stadtkrankenhaus und einer Geburtsklinik ein, dort sollen 30 Menschen getötet worden sein, darunter Neugeborene. Auch eine Gruppe von 30 Schulkindern soll auf dem Weg zu einem Computerkurs im Geschosshagel umgekommen sein.
    […]

    http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Behoerden-vertuschen-weiter-Explosionen-in-Turkmenistan-id4872218.html

  54. “Viele Jugendliche fühlen sich vor allem freitags und samstags in den Zeiten zwischen 20 bis 3 Uhr des Folgetages an den Krefelder Großhaltestellen Hauptbahnhof und Rheinstraße und generell in der Innenstadt sehr unsicher”

    Ich sags mal sehr politisch unkorrekt aber dafür ein bisschen poetisch:

    Wenn die muslimischen Jungmänner aufgeheizt von der Atmosphäre der Ausgehabende nicht schnell eine Deutsche finden in die Sie ihren Penis reinschieben können, rammen sie ersatzweise einem deutschen Mann das Messer in den Körper.

    Sowas darf man öffentlich kaum sagen, näher ran an die Realität kommt man durchs wegdifferenzieren der Realität aber auch nicht.

  55. #75 WahrerSozialDemokrat

    Falls Du mal irgendwann an Bielefeld vorbeikommen solltest, lass es mich rechtzeitig vorher wissen. Dann treffen wir uns mal. 🙂

  56. Krefeld war einmal eine sehr schöne Stadt mit nostaligischer Straßenbahn.
    Doch die Zeiten ändern sich leider.
    Wer glaubt in Krefeld müsse man sich nur bewaffnen um da Nachts Eindruck zu schinden, der irrt.
    In der City sind ganze Straßen mittlerweile fest in M*selhand. Selbst zu dritt hast du da keine Chance.
    Die M*sels sind auch bewaffnet und zwar bis an die Zähne…das geht bis zu Schusswaffen.
    Die M*sels gehen während du arbeitest, ins Bodybuildingstudio oder in den nächsten Kickboxenverein.
    Die haben alle Zeit der Welt zu trainieren, während du denen ihr Hartz IV finanzierst.
    Dann haben die M*SELS noch einen Vorteil.
    Die treten dir vor den Schädel während du am Boden liegst und springen dir auf deinen Kopf bis dir die Hirnschale platzt und dein Gehirn auf der Bordsteinkante klebt und legen sich anschließend ohne Gewissensbisse ins Bettchen.

    Wäre einer von euch zu so etwas fähig?
    Ich glaube nicht.
    Weil wir uns wie zivilisierte Menschen benehmen, Achtung vor dem Leben haben und uns nicht wie tollwütige Tiere aufführen.

  57. #78 WahrerSozialDemokrat

    Schaut man sich den „Prunkbau“ der Bielefelder Uni an, hofft man, dass diese „Theorie“ stimmen möge. ^^
    Ja, aber wie gesagt, sag Bescheid, wenn Du die Scheinstadt „schrammst“. 😉

  58. So, muss jetzt inne Kiste. Habe den Abend mit Photoshop und möglichen neuen Dachkonstruktionen („§$%&* Bauamt Bielefeld!!) zugebracht.

    Guts Nächtle, liebe PI-Gemeinde.

  59. #67 Babieca (16. Jul 2011 00:52)

    Und was ist als Zugabe eingeplant?

    Erdolf und der graue Wolf?

    Der Armenierschütz?

    Ich meine, wenn schon Verherrlichung anderer Kulturen, dann doch bitte das Komplettprogramm, nur die Rosinen rauspicken gilt nicht.

    Ach so, das ist dann ja Kritik und somit „nicht hilfreich“, „beleidigend“ und ausserdem extremst „kulturunsensibel“, wir Deutschen sollen ja nur die Bereicherung durch andere Kulturen vorgeführt bekommen.

  60. #81 nicht die mama

    Erdolf und der graue Wolf?

    😀

    Ach so, das ist dann ja Kritik und somit “nicht hilfreich”, “beleidigend” und ausserdem extremst “kulturunsensibel“[…]

    Richtig, etwas persönlich zu nehmen, egal ob man es verstanden hat oder nicht, ist eine Spezialität unserer Fachkräfte und Gutmenschen. Erbärmlich triffts wohl…

  61. #1 effenberg (15. Jul 2011 21:03)

    ———————————————-

    Einer der schwachsinnigsten Beiträge überhaupt. Ich habe Verständnis für die Jugendlichen.

    Aber wenn du so geil drauf bist, dann komm‘ mal nach Köln. Hier kannst du schön ein paar Türken schlagen. Da wäre ich nicht abgeneigt. Mal schauen, wie viele du schaffst, bevor man dich „schafft“.

  62. Es sind die Deutsche Jungen die verweichlicht sind.(Dasselbe geht in der ganzen westliche Welt vor). Anti-westlicher Feminismus in der Erziehung is daran schuld.
    Die Deutsche Jungen sind (noch) in der Mehrheit, also sollte dies Problem sich gar nicht geben. Aber die Jungen sind indoktriniert zur Halbweiber durch der elenden Feminismus in der Schule, Zuhause und in die Medien.
    Von ganz klein an werden sie durch diese zutiefst boese Ideologie kastriert. Sie sind verangstlicht in korperliche Auseinandersetzungen, die fruher unter Jungen ganz normal waren.
    Wie ein neues Buch in der USA heisst: ‚In fifty years we will all be chicks.‘

  63. „…den Jugendbeirat zu einem Gespräch einladen“.

    Also das übliche Gesülze abspulen…

  64. Freiheitskämfer rettet Deutschland.
    Thilo, Renee, Michael, Bernd, Simon, Walter,
    Dieter, Martin usw.

  65. Wenn die gleichen jungen Leute, die stets für immer mehr ungehemmte Zuwanderung demonstrieren mal von ihren „Freunden“ abgezogen, verprügelt, ums Geld und um die Karrierechancen gebracht werden, wenn ihre Schwestern und Freundinnen als „Übungseimer“ benutzt werden und es nicht mehr möglich ist, zu jeder Tages- und Nachtzeit ungeschützt in der Stadt unterwegs zu sein, dann wollen sie plötzlich jammern. Das ist schon irgendwie armselig.

  66. #3 Meisterknecht
    Jahrhunderte lang sind deutsche Jugendliche „um die Häuser gezogen“, waren präsent auf Deutschlands Straßen.
    Wegen der Aggressivität zugewanderter Nomadenstämme sollen sie sich brav vor ihren Computer verkriechen und den Frust bei Ballerspielen von der Seele ballern oder sich pausenlos verdummendes Privatfernsehen reinziehen?? Das Gegenteil muss passieren: raus auf die Straßen, erobert eure Städte zurück, wenn nötig mit Hilfe von mehr Polizeipräsenz! Was hier betrieben wird in Deutschland, ist eine unberechtigte Landnahme.

  67. Es geht die deutsche Jugend auf die Straße gegen Rassismus, für Multikulti, gegen den „Polizeistaat“, „Kampf gegen Rechts“, gegen die „rechtspopulistischen Parteien“ etc.

    Geht es der deutschen Jugend an den Kragen, rufen sie nach der Staatsmacht, der Polizei: verlogene, verweichlichte deutsche Jugend.

    Mit der deutschen Jugend gewinnst du keinen Staat mehr…

  68. #91 Tanks_and_Guns (16. Jul 2011 08:20)

    Wir wollen aber aquch nicht verschweigen, dass die MINT-befreite Jugend mit aller Gewalt gegen das Atom, für das Klima und so auf die Straße geht! 🙂

    Und nebenan sitzt Hartz IV-Murat im 5er-BMW und erzeugt viel böses CO2 mit Björn-Thorbens Steuern…… 🙂

  69. #92 Eurabier (16. Jul 2011 08:32)

    Beruflich muß ich mich ab und an mit der deutschen Jugend herumschlagen (nein, ich bin kein Sozialpädagoge).

    Feststellen mußte ich, daß die weibliche Jugend mehr „Eier in der Hose“ hatte, als der männliche Teil.

  70. #93 Tanks_and_Guns (16. Jul 2011 08:56)

    Wenn linksgrüne Dressur Männer zu Männchen kastriert und Frauen zu Männern, kein Wunder!

  71. Die Polizei ist doch jetzt schon überlastet. Deshalb plädiere ich für eine privatwirtschaftliche Lösung, die seit Jahrhunderten weltweit höchst erfolgreich praktiziert wird.

    Wie wäre es denn, wenn die betroffenen Krefelder Jugendlichen Schutzgeld an die DITIB oder die Ahmadiya-Sekte entrichten würden, um sich so die nötige Sicherheit für ihre nächtlichen Ausflüge zu kaufen? Wieso sollte die Allgemeinheit dafür zahlen?

    Die DITIB legt einen fairen Preis fest (z.b. 50 Euro im Monat; an Ramadan natürlich das Doppelte) und übergibt dem Jugendlichen, nachdem dieser die Gebühr entrichtet hat, eine goldene Kartoffel mit DITIB-Stempel und Verfallsdatum, die dieser sich dann ans Revers heften kann. Die Islamschüler werden im Rahmen des Freitagsgebetes angewiesen, die Jugendlichen, die eine solche goldene Kartoffel tragen, zu verschonen.

    Die Folge: Die Polizei würde entlastet, die Jugendlichen wären wieder sicher und mit dem Erlös könnten neue Moscheen gebaut, und jede Menge Importbräute nachgeholt werden. Eine typische Triple-Win-Situation.

  72. #97 Fluchbegleiter (16. Jul 2011 09:06)

    Nach dem 100sten Verbrechen unterschreibt der Buntespräsident die goldene Kartoffel als Ehrenpate: „Dieses Verbechen wurde Ihnen präsidentiert mit freundlicher Unterstützung aus dem Schloss Bellevue!“

  73. „Das Gegenteil muss passieren: raus auf die Straßen, erobert eure Städte zurück, wenn nötig mit Hilfe von mehr Polizeipräsenz!“

    Wie das denn?
    Polizeipräsenz geht nur von oben her. Oben aber sitzen die, die gewählt wurden uns zu knechten. Und wenn sich mal ein Deutscher wehrt, ist er schnell isoliert. Dann gibt’s die Härte von der Polizei („die machen ja auch nur ihren Job“) und die Härte von der Judikative. Einfach nur auf die Straße gehen, geht nicht. Damit geht nur Frust und weiterer Rückzug.
    Es muss in den Köpfen beginnen. Es fängt bei Toleranz untereinander an. Wer für die Partei „Freiheit“ ist, sollte nicht gegen die Partei „Pro Deutschland“ hetzten. Wer gegen Kirche ist, sollte dennoch die Christen tolerieren. Die Einigkeit und wechselseitige Toleranz fehlt noch im großen Lager rechts der Mitte. Der Zusammenhalt fehlt.

  74. @14 Westfale (15. Jul 2011 21:37)

    Du hast es doch schon bezeichnet

    marsch”(Nazis!!!)

    Trotzdem sollte man sich überlegen, ob nicht die
    Aufmärsche der Moslems genau das provozieren sollen.

    Man müsste es einfach mal austesten.
    Es ist ja nicht das Problem, genügend Autochtone
    zu finden. Es müssten Kartoffeln sein…

  75. Immer wieder taucht hier die Frage auf, warum Linke und Durchschnittsbürger, selbst wenn sie von Ausländergewalt betroffen sind, ihr gestörtes Weltbild aufrecht erhalten. Das hat meiner Meinung nach zwei Gründe. Die Verweichlichung/Verweiblichung vieler Männer führt dazu, dass sie weder geistig noch körperlich in der Lage sind, die Rolle eines Mannes wahrzunehmen. Ihr Leben ist geprägt von Angst, Feigheit und Duckmäusertum. Ein Feigling hat mehrere Möglichkeiten, um diese Situation möglichst erträglich zu gestalten. Erstens wird er versuchen, jeder Konfrontation aus dem Weg zu gehen und zweitens wird er versuchen seine Traumwelr zu schützen. Er wird Medien und andere Menschen, die ihn auf die Realität aufmerksam machen, meiden wie die Pest. Medien und Menschen, die ihn jedoch in seiner Traumwelt bestärken wird er gerne seine Zeit schenken. Indem er gegen nicht existente rechte Gewalt und sonstigen Schwachsinn demonstriert bringt er zum Ausdruck, dass er scheinbar zu den Guten gehört bzw. auf der richtigen Seite steht. In Wirklichkeit versucht er dadurch aber nur seine Feigheit und sein Versagertum zu verstecken. Wenn die Dinge so sind, wie er sie sich erträumt, ist er natürlich nicht gefordert, tätig zu werden. Er kann weiter den moralisch überlegenen Feigling spielen. Es scheint, als ob er lieber jegliche Erniedrigung in Kauf nehmen würde, als zuzugeben, dass sein Weltbild falsch und auf Sand gebaut ist. Die unbegründete, gigantische Angst, seine Traumwelt zu verlassen, ähnlich einem Einsiedlerkrebs, ist so stark, dass er vorher vielleicht sogar sterben würde, als sie in Frage zu stellen.

  76. Es gibt kein Patentrezept. Aber die Einigkeit und Toleranz der kritischen Bürger ist eine Vorrausetzung für Veränderung. Ebenso müssen christliche Werte, oder von den christlichen Werten, ableitete Werte mit dabei sein. Nur Spaß, Party machen und Konsum ist zu wenig.

  77. #101 ZeroTolerance (16. Jul 2011 09:38)
    „Indem er gegen nicht existente rechte Gewalt und sonstigen Schwachsinn demonstriert bringt er zum Ausdruck, dass er scheinbar zu den Guten gehört bzw. auf der richtigen Seite steht. In Wirklichkeit versucht er dadurch aber nur seine Feigheit und sein Versagertum zu verstecken.“

    Ja das geht eben gut damit zusammen, dass die Deutschen keine Werte haben, haben wollen, haben dürfen. Das ist über Jahrzehnte verfestigt worden. Die Deutschen sind sehr verunsichert und wissen nicht wofür sie sind oder wogegen. Sie hören die flotten Sprüche der flotten Radiosendungen, von Wetten das und den vielen Seifenopern im TV. Sie saugen sich ihre Meinungsbilder aus den übrigen Medien. Das Internet ist hier die Ausnahme, aber auch nur für die kritischen unter den Vielen.

  78. @51 Eurabier (15. Jul 2011 23:19)

    Allein das:

    · Ermessensausübung bei Verwaltungsentscheidungen zugunsten der Betroffenen,„SüdländerInnen
    wann immer dies möglich ist

    lässt mich erschauern.
    een exClever

  79. Was will man erwarten? Verweichlichte deutsche Männer, verweichlichte deutsche Jugendliche. Der deutsche Mann von heute schneidet zwar im Kreißsaal Nabelschnüre durch und teilt sich mit Mutti in die Elternzeit, ist aber nicht mehr in der Lage, seinem Nachwuchs beizubringen, wie man sich seiner Haut erwehrt.

  80. #105 Falkenstein (16. Jul 2011 09:50):

    „Die Deutschen sind sehr verunsichert und wissen nicht wofür sie sind oder wogegen. Sie hören die flotten Sprüche der flotten Radiosendungen, von Wetten das und den vielen Seifenopern im TV.“

    Sehe ich ganz genauso.

  81. Szenen wie die oben beschriebenen sind ja inzwischen hierzulande leider nichts Ungewöhnliches mehr.

    Beispielsweise in Stuttgart, Ulm und München, aber auch in Kleinstädten wie Waldkraiburg konnte ich bereits mehrmals Freitag abends trainieren, wie man sich zwischen Horden von goldkettchenschwingenden Türken-Libanesen-Araber-Moslems (sie treten bekanntlich immer mindestens zu dritt oder fünf auf, denn einer allein würde sich entweder schämen oder hätte Angst) bewegt, ohne sich eine Kopfnuss oder Schlimmeres einzufangen.

    Ich vermute daher, das Problem existiert mittlerweile in fast jedem Ort in Deutschland.

  82. @ Dmichel

    Es müsste sich bei dieser Häufung aber dann doch langsam unter den Deutschen herumgesprochen haben, ihrerseits nur noch in größeren Gruppen aufzutreten, sich in Selbstverteidigung zu üben bzw. geeignete Mittel mit sich zu führen? Es kann doch unmöglich sein, dass inzwischen nahezu jeder Deutsche ein potentielles Opfer darstellt, welches sich zu jeder Tageszeit ins Koma prügeln lässt. Wo sind denn die Cliquen, Freunde, Brüder, Cousins usw., haben das nur noch Muslime?

  83. Tja, seit Jahrzehnten wird in Deutschland an Folgendem gearbeitet: Waffen für gesetzestreue Bürger verbieten (-> Opferentwaffnung), Selbstverteidigung zu Kriminalisieren und als „dumm und gefährlich“ darzustellen (-> Opferentrechtung), sowie Gesetzte zu schaffen die fast alle nützlichen Selbstschutzwerkzeuge verbieten (entweder Führverbot oder gleich Besitzverbot). Daraus folgend hat man eine in jeder Hinsicht sichere Umgebung für Verbrecher geschaffen, welche sich nach Definition sowieso nicht an die Gesetze halten und keine Gegenwehr zu befürchten haben. Und wer hier ankommt mit „am besten mit Freunden…“, „damals hat man das mit nem Faustkampf geregelt…“ denkt einfach völlig realitätsfern. In Berlin laufen große Gruppen von Bereicherern rum, die sich zum einen nicht an die Gesetze halten und deswegen beliebige Waffen mit sich rum schleppen, und zum anderen nur auf eine Chance warten zu zeigen wie „hart“ sie sind und wie wenig Hemmungen sie haben. Passt doch wie die Faust aufs Auge!

  84. „man kenne Jugendliche, die sich nachts nicht mehr raus trauen“, heisst es dort?

    In ALLEN DEUTSCHEN GROSSTAEDTEN und vielen Städten trauen sich Jugendliche nicht mehr abends in die Innenstädte oder in den Nahverkehr. Nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene, aus Angst von unseren „Kulturbereichern“ zusammengeschlagen oder abgestochen zu werden oder aus Angst, sich dagegen zu wehren, um dann als Nazi oder Fremdenfeind angeklagt zu werden.

    Stattdessen verblöden sie zuhause vor der Glotze, werden immer vestörter, ängstlicher, depressiver, alkoholischer und der kollektive Selbstmord dieses Landes nimmt weiter seinen Lauf…

    Danke , Ihr „Damen“ und Herren Politiker, dafür, dass Ihr euer eigenes Volk so sterben lässt.

    Ihr werdet wohl in die Geschichte eingehen, aber nicht als Helden und Tatkräftige, sondern als Feiglinge und Verräter…

Comments are closed.