Die neue WELTWOCHE 29/2011 (Abb.) berichtet von Bestrebungen, in der Schweiz die Scharia zu dulden, und nicht nur das, sie wird schon geduldet, wie bei uns auch, und dies, nachdem das Volk sich für ein Minarettverbot ausgesprochen hat. Es ist aber überall dasselbe, die „Eliten“ setzen sich undemokratisch über die Bevölkerung hinweg. Die Dummen sind die einheimischen Melkkühe, welche diese Zumutungen bezahlen müssen.

Im Scharia-Artikel berichtet die WELTWOCHE von einer Tagung an der Uni Zürich, wo der bei PI bestens berüchtigte Erlanger Professor Mathias Rohe auch seinen Senf abgab:

Zu diesen «fremden Rechtsvorstellungen» ­gehört beispielsweise die Polygamie. Es er­gäben sich «Konflikte», wenn ein «polygamer Muslim» nach Europa einwandere, stellte der Erlanger Rechtsprofessor und Islamwissenschaftler Mathias Rohe an der Zürcher Tagung fest. Das Rezept des deutschen Gelehrten: Er warb für «kulturelle Sensibilität», sprich: für entgegenkommendes Verständnis des Gastlandes für die fremden Sitten und Gebräuche der Migranten. Anpassen müssen sich nicht die Einwanderer, anpassen müssen sich die Aufnahmeländer.

Das Verbot der Polygamie müsse gelockert werden, fordert der Islamwissenschaftler. Man dürfe «Zweit- und Drittfrauen das Recht auf Einwanderung, Unterhalt und Erbe» nicht «verweigern, sobald sie in einem anderen Kulturkreis» lebten, so Rohe. Die «Rechte der Minderheiten» müssten «in der Alltagspraxis erlebbar» gemacht werden. Auf die «kulturell bedingten Vorstellungen und Meinungen der Einwanderer» sei Rücksicht zu nehmen. Schweizer Professoren und Juristen teilen die Ansichten des deutschen Kollegen.

Wie das bereits in der Praxis aussieht, erfährt man im selben Artikel weiter unten:

Weniger bekannt ist der Fall eines Irakers, der im Jahr 1998 in die Schweiz kam und sich im Kanton Schwyz niederliess (Weltwoche Nr. 34/07). Nach seiner «vorläufigen Aufnahme» – die naturgemäss zu einer definitiven wurde – holte er seine zwei Ehefrauen sowie neun Kinder ins Land. Da sich die Frauen nicht ­vertrugen, brachte man sie in verschiedenen Gemeinden unter. Die islamische Doppelfamilie lebt von der Sozialhilfe, die dem Mann ein ungleich höheres Einkommen beschert, als er mit redlicher Arbeit verdienen könnte.

Wie gesagt, in Westeuropa immer und überall dassselbe. Der dumme Einheimische zahlt die von oben gewollte und beförderte Islamisierung über das Sozialamt! Ökonomischer Nutzen: Null!

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67 KOMMENTARE

  1. Genosse Schmidt: „Es wird Mord und Totschlag geben!“

    Die „Elite“ sucht nicht mehr nach Lösungen, da alternativlos, sondern will die Verschärfung des Konflikts! Und vermutlich verkauft sie sich dann irgendwie als Retter vor dem Chaos.

    Wir sollten parallel schon mal leise über wirksame Strukturen von Exilregierungen nachdenken…

  2. Wenn ich als Deutscher in ein anderes Land mit anderen kulturellen Gepflogenheiten gehe, habe ich dort eine kuturelle Sensibilität aufzubringen und mich anzupassen. Das leuchtet jedem ein.
    Warum soll das bei nach Europa einreisenden Muslimen genau umgekehrt sein?

  3. Was der Rohe ablässt, ist immer nur gequirlte Scheiße. Er ist der Erfüllungsabzockergehilfe der Mohammedaner, denn dazu kommen sie schliesslich in die westliche Welt, um Jaziyya zu kassieren. Wahrscheinlich kassiert Rohe mit.

  4. Die Wurzel des Problems liegt in einem System internationaler Abkommen zum Familienrecht, das besagt, dass die Signatarstaaten sich untereinander die Regelungen zum Personenstandsrecht anerkennen. Dh. wer in Deutschland nach deutschem Recht geheiratet hat, gilt auch in Brasilien, den USA, Israel oder Tunesien als verheiratet und – in jede Richtung – umgekehrt.

    An die massenhafte Zuwanderung von Familien, die unserer Vorstellung von Zweipersonenehe nicht entsprechen, hat damals keiner gedacht. In punkto Sozialrecht vertritt auch Prof. Rohe die bei uns herrschende Rechtspraxis, dass Sozialleistungen usw. nur an eine Ehefrau zu leisten sind und ggf. geteilt werden müssen. Im Erbrecht gilt ohnehin die Vertragsfreiheit, d.h. da kann jeder ein Testament aufsetzen, wie er will.

    Blindwütige Forderungen, solche Abkommen außer Kraft zu setzen bzw. auszutreten, sollte man sich überlegen, denn dann entfiele natürlich die Gegenseitigkeit. Nur ein Beispiel: In vielen Fällen könnte dann, wenn ein anderes Land eine Ehe nicht anerkennt, ein Ehepartner in einem anderen Land nicht mehr als gesetzlicher Erbe sein Erbteil beanspruchen. Dasselbe gilt für Kinder, die dann ja als unehelich gälten. Mithin könnte der deutsche Sohn einer österreichisch-deutschen Ehe z.B. also nicht mehr das nette Grundstück der Oma am Wolfgangsee erben, weil er als uneheliches Kind hinter seinen österreichischen Cousins und Cousinen zurückfallen würde.

  5. „Es er­gäben sich «Konflikte», wenn ein «polygamer Muslim» nach Europa einwandere, stellte der Erlanger Rechtsprofessor und Islamwissenschaftler Mathias Rohe an der Zürcher Tagung fest.“

    Natürlich ergeben sich auch Konflikte, wenn Leute einwandern, die es gewohnt sind, in Stammesregeln zu denken und Blut mit Blut vergelten oder daran gewohnt sind, ihre Töchter und Frauen eher totzuschlagen, als sie entehren zu lassen, heißt, wenn die wie Leute, wie Mathias Rohe leben wollen. Also frei und wie Deutsche.

    Dann muß eben deren Recht in der Alltagspraxis erlebbar gemacht werden, also daß sie nicht mehr nach Ehrenmord oder Blutrache vor den Richter kommen, sondern daß sie geehrt werden. Das Recht in Deutschland kann doch wohl nicht für jedermann gleich sein. Wo kommen wir denn dahin.

    Nein, es muß ein Sonderrecht geschaffen werden, für ganze Bevölkerungsgruppen, wie das im Rechtsstaat üblich ist.

  6. Der Rohe hat doch einen an der Waffel, die ihm zustimmenden Schweizer Kollegen auch.

    Ausserdem, wenn schon, dann gefälligst gleiches Recht für alle! Gibt’s ja wohl nicht. Wenn Muslims hierzulande mehrere Frauen haben dürfen, dann will ich auch, aber zackig. Irgendeinen begründbaren kulturellen Hintergrund für die Herren „Wissenschaftler“ kriegt man ganz sicher noch hingeschwafelt. Kein Thema.

  7. Diese Professorn und Juristen können darüber nachdenken aber nichts umsetzen,dazu brauchts das Parlament,wenn nötig eine Volksabstimmung.Ich glaube niemand im Parlament würde sich getrauen nach der Minarettinitiative dem zuzustimmen,denn die wissen das dies das Volk nie akzeptieren würde und sofort Massnahmmen ergreiffen würde.1998 waren wir noch nicht sensibilisiert auf den Islam, die zweit Frau dieses Iraker wurde sicher ohne das die Bevölkerung was merkte aufgenommen.Nach der Minarettinitiative wird genau hingeschaut.

  8. Was machen Rohe und Konsorten wenn das Fass überläuft? Sitzen sie dann auch im Fluchtjet unserer Politiker?
    Den Tag der Verantwortung und der Rechenschaft sehne ich immer mehr herbei.

  9. >die “Eliten” setzen sich undemokratisch über die Bevölkerung hinweg.

    Froh dem Feldruf folgend:
    Dir fehlt alles, werde „Beweger“ und du hast alles.

    Diese Beweger produzieren jedoch nicht nur keine Güter, sie produzieren Ungüter!

    Das ist die eigentliche „Klimakatastrophe“.


    „Ich bin kein Freund von Koterie und Zusammenhalt“ (Kierkegaard)

  10. #6 Lilibet (21. Jul 2011 10:09)

    Solange die Handhabung solcher Fälle in der Praxis – wie im Falle des Irakers – bereits „kultursensibel“ erfolgt, müssen diese Professoren und Juristen gar nichts umsetzen. Wer etwas umsetzen muss, sind wir.

  11. Die «Rechte der Minderheiten» müssten «in der Alltagspraxis erlebbar» gemacht werden. Auf die «kulturell bedingten Vorstellungen und Meinungen der Einwanderer» sei Rücksicht zu nehmen. Schweizer Professoren und Juristen teilen die Ansichten des deutschen Kollegen.

    Aha, Herr Rohe und diverse Schweizer Professoren und Juristen würden es dann auch gut, richtig und mit dem Rechtsstaat vereinbar finden, wenn es beispielsweise in einer koranisch-schariatischen „Kultur“ heisst:

    „Tötet die Rohes und die Schweizer Professoren und Juristen, wo ihr sie trefft“

  12. #7 Gruessaugustwulf (21. Jul 2011 10:12)
    Die Zeit wird schon bald kommen und auch Herr Rohe wird sie erleben. Selbstverständlich wird er dann behaupten er wurde zu seinen Aussagen gezwungen.
    Aber genauso wie man heute noch erfolgreich Exil-Nazis jagt, wird man in Zukunft auch diese grünen Multi-kulti-Volksmörder jagen.
    Auch wenn deren Versuche uns auszurotten ja beständig zunehmen und sie sich ihrer Multi-Kulti-Armee immer schneller aufbauen, so wird man doch diese Verräter nie vergessen und zuerst ihrer gerechten Strafe überführen.

  13. Klasse wie alle hier nur maulen und sich ins rechte Licht rücken
    Verbal die Supernasen aber handlungstechnich
    unter aller Sau…gewiss gehen einige auf Vorlesungen oder so etwas aber im Grunde unterstützt ihr doch das System mit eurer Arbeit.
    Wer ist bereit seine Arbeitsplatz aufzugeben und zu sagen nein mit mir nicht…zu viel verlangt?
    Ja,die Jacke ist halt doch näher als die Hose und deshalb wartet ihr auf den Erlöser nur ob dieser kommt?
    Ohne Handeln geht keine Veränderung vor sich
    nur Schreiben macht keinen Wagen wieder flott.

    Ich habe keine Angst ich kann nur gewinnen…

  14. Nationalrat Ulrich Schlüer hat dies schon am 7 Juli öffentlich gemacht.Siehe Universitäre Schariaträume (Intrnet) oder Minarettbulletin.Das deutsche Professoren in der Schweiz Forderungen stellen ist eine inakzetable Frechheit. Stefan natürlich wir müssem umsetzen,in diesem Fall keine Scharia.

  15. #8 Gruessaugustwulf (21. Jul 2011 10:12)

    Was machen Rohe und Konsorten wenn das Fass überläuft? Sitzen sie dann auch im Fluchtjet unserer Politiker?

    Nö, die konvertieren dann eben, wem es nichts ausmacht, gebückt zu leben, dem macht es auch nichts aus, gebückt zu beten.

    Ausserdem müssen die dann für ihre Frauen nur einmal bezahlen anstatt stündlich.

  16. Wer sich nicht den über jahrhunderte erkämpften und geschaffenen Gesetzen der Gastländer orientieren kann, muss dort bleiben, wo er Zustimmung zu seiner persönlichen Kultur findet. Wollen wir demnächst vielleicht auch Kannibalen aufnehmen, welche versuchen, ihre angestammten „Rechte“ und volkloristischen Einlagen, ab und zu jemanden zu verspeisen, hierzulande umzusetzen. Garantiert findet auch der irgendeinen aus unseren Steuergeldern bezahlten, nicht mehr ganz dichten Professor, welcher sich für seine „Rechte“, wissenschaftlich begründet, stark macht. Wie sieht es aus mit anderen ach so bunten Gewohnheiten und Rechten, wie da wären Blutrache, Beschneidungen kleiner Mädchen, Sklavenhaltung, Massen-Vergewaltigung von „Ungläubigen“, usw.
    Wir haben ja bereits den Zusand, dass türkische Zweit- Dritt- und Viertfrauen, welche in ihrer Heimat zurückbleiben, zusammen mit ihrer zahlreichen Kinderschar, samt und sonders die Privilegien der Aufnahme in die gesetzlichen Familienkrankenkassen genießen. Wir füttern diese alle mit unseren „Solidaritätsbeiträgen“ durch. Ist euch dies eigentlich bekannt? Ich habe es erst vor einigen Monaten erfahren, was sich entsprechend auf meinen Blutdruck ausgewirkt hat.
    Ein Skandal, dass solche schamlosen und gefährlichen Menschen die jungen Leute lehren dürfen, sehr ordentliche Gehälter kassieren und im Gegensatz zum „kleinen Mann“, der bescheiden lebenden Witwe und des Frühinvaliden, prächtige Pensionen bis an ihr Ende geniessen.
    Befinden wir uns bereits in einem Irrenhaus, wo der Wahnsinn gar nicht mehr auffällt?

  17. Also, dann will ich auch Minderheitenrechte, ich könnte mir z.B. überlegen:
    – Hindu zu werden. Ich fordere dann die Einrichtung des Kastensystems, mit mir selbst in der höchsten Kaste, die bisherige „Elite“ wird zu der Kaste der Unberührbaren, die fürs Kloputzen und Müllaufräumen zuständig ist
    – die US-amerikanische Staatsbürgerschaft anzunehmen und auf den 2. Verf.zusatz zu pochen, nachdem freier Waffenbesitz erlaubt ist. Gilt dann aber nur für US-Bürger, nicht für Kulturbereicherer :mrgreen:
    – Kannibale zu werden. Bevorzugte Nahrung wird dann die aktuelle Regierung, außerdem die grüne Parteispitze. Das ist dann kein Mord, sondern muß mir mit „Rücksicht auf meine kulturelle Besonderheit“ erlaubt werden.
    – Vampir zu werden und vor allem den Status einer „schützenswerten Minderheit“ zu fordern. Dann ziehe ich nach Berlin um…

  18. #2 potato (21. Jul 2011 09:59)

    Weil die Moslems die Herrenmenschen sind. Wann Kappiert PI und seine Blogger das endlich?

    🙂

  19. Diesem Dummkopf Rohe sollte man nicht nur den Professoren-Titel aberkennen, sondern auch die Alimente der Erlanger Uni, die von der deutschen Steuerkartoffel eingezogen wird!

  20. Da bin ich so froh, dass wir eine ausgebildete Konzerpianistin mit keinem juristischem Hintergrund als Justizministerin haben! Und erst noch Sozialdemokratin,ohne ideologische Multikulti-Scheuklappen…NOT!

    Bundesrätin Sommaruga am 18.07.:
    „…aber wir wollen keine Binnengrenzen aufstellen, weil für die Schweiz wäre das eine schlechte Situation. Wir würden verlieren, wenn andere Länder wieder beginnen, ihre Grenzen zu kontrollieren.“

    Hä? Was würde ich in meinem Alltag verlieren? Ein paar polygame Bereicherer wie oben weniger?

  21. Anpassen müssen sich nicht die Einwanderer, anpassen müssen sich die Aufnahmeländer.

    So äußert sich ein Rechtsprofessor und Islamwissenschaftler der Uni Erlangen! Wohl zu viel Drogen konsumiert Herr Rohe? Demnächst lassen wir Antisemitismus zu, sonst könnten sich Moslems noch in ihrer „Religion“ beleidigt fühlen.

    Gibt es denn keine Juristen, die diesem Vollidioten Rohe das Handwerk legen wollen/können?
    Unter uns, der tickt doch nicht mehr sauber.

  22. Die Dummen sind die einheimischen Melkkühe, welche diese Zumutungen bezahlen müssen.

    Solange diese Idioten immer wieder ihre Feinde wählen, haben sie nichts anderes verdient.

  23. Andere wissen sich zu wehren. Diesen OT fand ich bei hartgeld, leider ohne Quellenangabe, habe aber in australischen Zeitungen über die Angelegenheit gelesen:

    „Prime Minister Julia Gillard – Australia
    Muslims who want to live under Islamic Sharia law were told on Wednesday to
    get out of Australia, as the government targeted radicals in a bid to head
    off potential terror attacks.
    Separately, Gillard angered some Australian Muslims on Wednesday by saying
    she supported spy agencies monitoring the nation’s mosques. Quote:
    ‚IMMIGRANTS, NOT AUSTRALIANS, MUST ADAPT. Take It Or Leave It. I am tired
    of this nation worrying about whether we are offending some individual or
    their culture. Since the terrorist attacks on Bali, we have experienced a
    surge in patriotism by the majority of Australians.‘
    ‚This culture has been developed over two centuries of struggles, trials
    and victories by millions of men and women who have sought freedom‘
    ‚We speak mainly ENGLISH, not Spanish, Lebanese, Arabic, Chinese, Japanese,
    Russian, or any other language. Therefore, if you wish to become part of
    our society. Learn the language!‘
    ‚Most Australians believe in God. This is not some Christian, right wing,
    political push, but a fact, because Christian men and women, on Christian
    principles, founded this nation, and this is clearly documented. It is
    certainly appropriate to display it on the walls of our schools. If God
    offends you, then I suggest you consider another part of the world as your
    new home, because God is part of our culture.‘
    ‚We will accept your beliefs, and will not question why. All we ask is that
    you accept ours, and live in harmony and peaceful enjoyment with us.‘
    ‚This is OUR COUNTRY, OUR LAND, and OUR LIFESTYLE, and we will allow you
    every opportunity to enjoy all this. But once you are done complaining,
    whining, and griping about Our Flag, Our Pledge, Our Christian beliefs, or
    Our Way of Life, I highly encourage you take advantage of one other great
    Australian freedom, ‚THE RIGHT TO LEAVE‘.‘
    ‚If you aren’t happy here then LEAVE. We didn’t force you to come here.
    You asked to be here. So accept the country YOU accepted.'“

    Ich hoffe, dass die meisten Englisch können. So eine Rede wünsche ich mir von einem deutschen Politiker.

  24. #4 Sadiq al-Sharq al-Awsat (21. Jul 2011 10:05)

    „Blindwütige Forderungen, solche Abkommen außer Kraft zu setzen bzw. auszutreten, sollte man sich überlegen, denn dann entfiele natürlich die Gegenseitigkeit.

    Mithin könnte der deutsche Sohn einer österreichisch-deutschen Ehe z.B. also nicht mehr das nette Grundstück der Oma am Wolfgangsee erben, weil er als uneheliches Kind hinter seinen österreichischen Cousins und Cousinen zurückfallen würde.“

    So´n pech aber auch!

    Ein Gesetz/Abkommen hat nicht die Aufgabe, jede Eventualität einzubeziehen, welches sich letztendlich nachteilig auf das eigene Volk auswirkt.

    Da muss eben jeder mit den Misshelligkeiten leben, die er selbst heraufbeschworen hat.

    Es ich kein
    Reiner Zufall
    dass jeden Tag solche „Benachteiligungen“ vorkommen. Und diese sind sogar gesetzlich begründet!

  25. Och ne, nur weil mein Text vorwiegend in Englisch ist oder was habe ich sonst verbrochen, was mich jetzt in die Moderationshaft geführt hat?

  26. Noch geht es uns Europäern einfach zu gut. Noch kann man (außer gewissen Stadtbezirken) in der BRD ein schönes, angenehmes Leben führen. Aber in ein paar Jahrzehnten wird sich das wahre Ausmaß der unkontrollierten, ungebildeten Einwanderung zeigen. Nicht zufällig wurde von einer Schwedin der „Anti-Vergewaltigungs-Gürtel“ erfunden.

    Ich vermute, sobald unser Sozialsystem unbezahlbar sein wird kommt die Einsicht. Beispiel Griechenland: Der Staat ist pleite, was unsere Medien uns aber verschwiegen haben: Die Griechen haben Migranten gejagt und verprügelt, sie wissen dass viele ihr Sozialsystem ausgenutzt haben.

    Tja und auf wen werden die Deutschen losgehen, wenns soweit ist? Es wird schuldige geben müssen, die Politiker sind zwar die wahren schuldigen, aber klug genug das Volk das ausbügeln zu lassen. Im Klartext wird das im Bürgerkrieg enden. Berlin ist schon verloren.

  27. da muß wohl wiedermal die Bild her, um der Bevölkerung diese Nachricht auf zu zeigen.
    Erlanger Uni ist nicht ganz bei Trost. Wo bleibt der Aufschrei der anderen Fakultäten, die ein besseres Uni-Image verdient haben. Die Politik schläft ruhig und fest. Rohe und Schiffer haben möglichereise ein kommunistisches, islamistisches Gen intus. Selbst die lokale Presse hat Furcht vor einer Thematisierung. Herr Innenminister übernehmen Sie….

  28. Man sollte auch eines noch Bedenken: Solche Leute wie Geert Wilders wird es in später Zukunft (je mehr der Islam Europa bevölkert) eher weniger geben. Welcher Politiker, womöglich mit Familie, würde denn dieses Risiko eingehen wie Geert Wilders? Er ist pausenlos dem Risiko ausgesetzt ermordet zu werden, wird soweit ich weiß ständig bewacht. An Kirsten Heisig wurde ein Example statuiert, sie wurde vermutlich grauenvoll ermordet. Welcher Richter traut sich in Berlin noch, nach Frau Heisigs Vorgaben zu handeln?

  29. …und das Schlimmste an dieser Geschichte ist:

    die LINKEN haben Europaweit den Finger am Drücker!Ein Umdenken wird NICHT mehr stattfinden, da unsere Kinder i.d. Schulen bereits multikulturell sensibel erzogen werden.

    Wir haben bereits verloren… Foren wie PI sind lediglich die Möglichkeit für eine abnehmende Minderheit von Kart….. sich NOCH zu artikulieren…

  30. Man sollte sich mal vor Augen führen, dass in den USA traditionelle Mormonen wegen Polygamie und Ehen mit Minderjährigen vom FBI als Schwerstkriminelle verfolgt und zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt werden.

    Selbst ein völlig kranker Spinner wie Rohe käme nicht auf die Idee deswegen Mormonen in Deutschland Asyl zu gewähren. Ausnahmen sollen – bitte sehr – immer nur für die Religion der Dümmsten und Faulsten im Land gelten.

    Worum es dabei geht, sagt Rohe ja ausdrücklich: Der Europäische Döddel soll dem Musel seinen Harem finanzieren, nebst den Früchten seiner inzestziösen „ehelichen Beziehungen“.

    Das ist nicht „kulturelle Sensibilität“, sondern ein weiterer Freibrief zur Plünderung der Sozialsysteme durch arbeitsscheuen Pöbel aus dem Morgenland.

  31. Vermutlich sind sowohl Rohe als auch Bahners zum Islam konvertiert und möchten jetzt gerne ihre 3 Mätressen ehelichen.

  32. Dass Rohe die unsägliche Moslem-Apologetin Leutheusser-Schnarrenberger in „Integrationsfragen“ berät, lässt überdies tief blicken.

  33. …die “Eliten” setzen sich undemokratisch über die Bevölkerung hinweg…

    …was einer Diktatur gleichkommt. Tatsächlich weicht die Demokratie hierzulande seit über 60 Jahren Stück für Stück zurück, je mehr sie paradoxer Weise Politiker und ander Gutmenschen auf sie berufen.

    Ökonomischer Nutzen: Null!

    Als wäre es nicht schon schlimm genug, würde das Pendel bei der ökonomischen Null stehen bleiben, schlägt es real sogar ins Negative aus. Nicht ökonomischer Nutzen sondern ökonomischer Selbstmord.

  34. Absolute Zustimmung!! Es scheint gerade so, als wäre der Gedanke über die Zulassung der Polygamie in Europa einer der feuchten Träume des werten Herrn Professors.

    Hier hilft nur ein klares NEIN zur Scharia und zum Islam.

  35. „ie islamische Doppelfamilie lebt von der Sozialhilfe, die dem Mann ein ungleich höheres Einkommen beschert, als er mit redlicher Arbeit verdienen könnte.“

    Das eigentliche Problem liegt daran, dass ER überhaupt Geld bekommt.
    Die Kinder gehen gratis zu Schule, Arzt & Zahnarzt, und nun auch noch zu Nachhilfeunterricht und Sport.
    Die Kinder bekommen ein Dach übers Kopf, Kleider, essen und Gratis Schulfahrt.
    Die Frauen müssen auch nichts tun.

    Vielleicht sollte er Arbeiten müssen?

  36. Er warb für «kulturelle Sensibilität», sprich: für entgegenkommendes Verständnis des Gastlandes für die fremden Sitten und Gebräuche der Migranten. Anpassen müssen sich nicht die Einwanderer, anpassen müssen sich die Aufnahmeländer.

    Bullshit! Jeder Asylant ist doch froh fern von seinem Land zu sein und sich in Sicherheit zu fühlen. Wieso sollen wir ihm dann Angst machen, indem wir ihm hier sein Heimatland reproduzieren.

  37. Die islamische Doppelfamilie lebt von der Sozialhilfe, die dem Mann ein ungleich höheres Einkommen beschert, als er mit redlicher Arbeit verdienen könnte.

    Ja genau!!! Die Sozialhilfe ist pro Frau und Kind. Ääähhhmmm…wo ist denn eigentlich Schluss? Ist es bei 13 Frauen und 49 Kinder?

  38. #30 Melina2 (21. Jul 2011 11:29)

    “2. Die Politik schläft ruhig und fest.
    1. Rohe und Schiffer haben möglicherweise ein kommunistisches, islamistisches Gen intus.”

    1. Sie haben kein Gen, sie sind die Vorbereiter für eine Weltregierung. Dafür muß man erst einmal die Völker zersetzen und zerstören. Das geht durch Umvolkung, die ständige Unruhe verursacht, bei paralleler Gehirnwäsche.

    Und das nach dem Muster der Psychologische Kriegsführung (vom chinesischen Militärschriftsteller Sun Tsu um das Jahr 500 v.Chr.)

    1) Zersetzt alles, was im Lande eurer Gegner gut ist.
    2) Verwickelt die Vertreter der führenden Schichten unserer
    Gegner in verbrecherische Unternehmungen.
    3) Unterhöhlt ihr Ansehen und gebt sie im gegebenen Augen¬blick der Schande ihrer Mitbürger preis.
    4) Nutzt auch die Mitarbeit der niedrigsten und abscheulichsten Kreaturen.
    5) Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen.
    6) Verbreitet Streit und Uneinigkeit unter den Bürgern des feindlichen Landes.
    7) Stachelt die Jugend gegen die Eltern auf.
    8) Entwertet die Traditionen eurer Feinde.
    9) Stört mit allen Mitteln die Ausrüstung und Versorgung der feindlichen Streitkräfte.
    10) Beeinträchtigt den Willen der feindlichen Soldaten durch sinnliche Musik und Lieder.
    11) Sendet Huren aus, um das Werk des Verfalls zu vollenden.
    12) Seid großzügig mit Versprechungen und Geschenken, um Nachrichten zu kaufen. Spart überhaupt nicht mit Geld, denn so ausgegebenes Geld bringt reiche Zinsen.
    13) Bringt überall geheime Kundschafter unter.

    Außerdem wird allen eingeredet, daß alle doch so gleich sind, daß alle auch das gleiche haben müssen, gleich bestimmen können usw.
    Wenn das Chaos so groß ist, daß es für alle unerträglich ist, wird nach dem großen Wohltäter gerufen. Der sackt sie dann alle ein. Dem unterwerfen sie sich, um endlich einigermaßen in Ruhe leben zu können.
    2. Die Politik schläft nicht, sie hat das herbeiregiert.
    Sie schufen die EU, die man viel einfacher regieren kann als die Einzelstaaten, wie jeden Tag bewiesen wird. Auf das Schein-EU-Parlament pfeifen sie (Siehe Klonfleisch!).

    Es kann ja kein
    Reiner Zufall
    sein, daß allein in Europa selbst Nicht-EU-Staaten sind diesen Zuständen unterwerfen, so auch die Schweiz. Da muß man schon sehr dumm sein, wenn einem das nicht zu denken gibt.

  39. # 4 Dummschwätzer

    viele Ehen im Islam werden am TELEFON oder einfach vor einem Imam geschlossen oder jemanden der sich als Imam ausgibt, die kann man nicht mit Ehen in Deutschland vergleichen, die vor dem Standesamt vor einem beamteten Standesbeamten geschlossen werden…

    So kann jeder Moslem hergehen und behaupten er wäre mit 4 Frauen verheiratet und habe 26 Kinder, für die der deutsche Steuerzahler dann aufzukommen hat….

    Wieso vertragen sich 2 moselmische Ehe-Frauen nicht? Islam bedeutet doch Frieden oder??

  40. #37 WahrerSozialDemokrat

    Danke für die Richtigstellung! Wär wohl auch zu schön gewesen um wahr zu sein. Allerdings hat in Australien tatsächlich gerade mal wieder eine üble Sharia-Geschichte stattgefunden. Dazu hätte diese Rede wirklich gepasst. 😥

  41. «kulturelle Sensibilität»:

    Heisst uebersetzt, dass in der Paschakultur der Muslime nur Männer mehrere Frauen haben können, Frauen aber nur einen Mann.
    Für so einen Quark will mich dieser Professor sensibilisieren?

    Wo bleibt denn der Aufschrei der Gleichstellungsbeamtinnen?

    „entgegenkommendes Verständnis des Gastlandes für die fremden Sitten und Gebräuche der Migranten“.

    Wieviel Verständnis gibt es denn z. B. in Dubai für sich in der Oeffentlichkeit küssende westliche Paare?

    „Das Verbot der Polygamie müsse gelockert werden, fordert der Islamwissenschaftler“.

    Und nächstens darf man es auch mit Tieren legal treiben….. Ist ja alles ehrenhaftes, respektvolles muslimisches Benehmen…..

  42. „Mathias Rohe wirbt für polygame Moslems“
    (gemäß Allah’s Wort Qur’an 4:3)

    Die feigen Verräter Dr. Rohe & sein Handlanger Dr. Thielmann sind co-dependent Kindesmßhandeler

    “a learned behavior” National Mental Health Association [NMHA] 29 KB form the real child molester PDF 43 KB & mass murderer Muhammad. They immitate his behavior and see his evil deeds as normal, and accuse those who only tell the truth (cf. Quran & ahadith Sahih) … like Khadijah (a “daddy’s girl” of her alcoholic father”) the co-dependent narcissist (first & wealthy wife of the needy Muhammad), page 74 “Khadijah’s Influence on Muhammad”

    http://newstime.co.nz/remember-the-traitors.html
    Dr. Jörn Thielmann joern.thielmann@jura.uni-erlangen.de “Wenn Sie Ihre mails nicht umgehend einstellen, erstatte ich Anzeige gegen Sie wegen Verleumdung und Beleidigung.”

    Ich warte immer noch auf Ihre Anzeige!

    Prof. Mathias Rohe “zu Ihren Gunsten unterstelle ich, dass Sie dieses Schreiben in einem Zustand strafrechtlicher Unzurechnungsfähigkeit verfasst haben. Für diesen Fall lege ich Ihnen allerdings nahe, die dringlich erforderliche psychologische oder psychiatrische Beratung in Anspruch zu nehmen.

    Ich wiederhole meine Aufforderung vom heutigen Tage mit Nachdruck. Künftige Zuschriften werden ungelesen entfernt.”

  43. “Mathias Rohe wirbt für polygame Moslems”
    (gemäß Allah’s Wort Qur’an 4:3)
    http://newstime.co.nz/remember-the-traitors.html

    Dr. Jörn Thielmann

    “Wenn Sie Ihre mails nicht umgehend einstellen, erstatte ich Anzeige gegen Sie wegen Verleumdung und Beleidigung.”

    Ich warte immer noch auf Ihre Anzeige!

    Mathias.Rohe@jura.uni-erlangen.de

    “zu Ihren Gunsten unterstelle ich, dass Sie dieses Schreiben in einem Zustand strafrechtlicher Unzurechnungsfähigkeit verfasst haben. Für diesen Fall lege ich Ihnen allerdings nahe, die dringlich erforderliche psychologische oder psychiatrische Beratung in Anspruch zu nehmen.

    Ich wiederhole meine Aufforderung vom heutigen Tage mit Nachdruck. Künftige Zuschriften werden ungelesen entfernt.”

  44. Bernd Zeller

    Preaktion

    Das bekannte Filmmovie „Planet der Affen“ bekommt eine Vorsetzung, die davon handelt, wie die Affen die Herrschaft über die Erde erlangen. Da hier ein Blick in die Zukunft getan wird, sollten wir auf diese Eventualität vorbereitet sein, das heißt, auf deutschgrüne Weise beschwichtigend vorauseilen.
    Wir brauchen Affenbeauftragte in den Städten und ein Ministerium für die Aufnahme der Affen, das auch verlautbaren lässt, dass wir so was aushalten müssen.
    Affen hat es auch in Europa immer gegeben, sie haben zur Artenvielfalt einen hohen Beitrag geleistet. Angesichts dessen, wie die Menschen aus vermeintlicher Höherrangigkeit mit den Affen umgegangen sind, haben sie alles Recht, beleidigt zu sein. Gerade schreckliche Versuche mit Affen sind es, die sich im kollektiven Gedächtnis der Affen eingebrannt haben.
    Dabei müssen wir bedenken, dass wir eine gemeinsame Stammesgeschichte haben und der Affe in uns allen steckt. Genetische Unterschiede sind minimal und rechtfertigen nicht einen Anspruch auf Dominanz. Im Interesse des Zusammenlabens mit den Affen müssen wir uns von einigen Lebenslügen trennen. Ein Wort des Bundespräsidenten steht an.
    Affen sind im Kern friedlich. Kritikern und Provokateuren, denen eine reine Spezies vorschwebt, sollte man einfach mal ein paar Bananen zu essen geben, damit sie ihre Ressentiments abbauen können. Wenn das nichts hilft, steht ein Termin vor dem Kulturrat für antitolerante Aktivitäten an.
    Eine Affenquote sollte nicht nur im öffentlichen Dienst und in den Ministerien eingerichtet werden, auch in der Wirtschaft müssen Affen per Quotenregelung in Spitzenpositionen gelangen können.
    Die Vertreter der Affen müssen mit ihrem Anliegen, dass das Gesetz des Dschungels als Rechtsquelle anerkannt wird, ernst genommen werden. Über entsprechende Vorfälle ist artsensibel zu berichten, wenn möglich ohne Nennung der Spezies.
    Diskriminierungen und Ausgrenzungen der Affen sind zu beheben. Der Schulstoff ist dahingehend zu vereinheitlichen, dass Affen und Humanaffen gemeinsam lernen können.
    Wenn Menschen und Affen aufeinander zugehen, ist ein miteinandervolles Zusammenleben möglich.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/preaktion/

  45. Dies zum QuasImam Rohe und dessen „Fachwissen“ über das islamische Recht von Prof. Tilman Nagel, die NZZ hat unter dem früheren Link jetzt eine entschärfte Version eingestellt, hier das Original:
    Tilman Nagel: Was mag Mathias Rohe auf seinen Irrweg gedrängt haben?

    7. November 2009, Neue Zürcher Zeitung
    Lohn und Strafe im Diesseits und im Jenseits
    Lohn und Strafe im Diesseits und im Jenseits
    Mathias Rohe über Geschichte und Gegenwart des islamischen Rechts
    Tilman Nagel ? Im klassischen islamischen Recht beendet der Ehemann die Ehe durch Verstossung seiner Ehefrau; Gründe braucht er nicht zu nennen. Einige Varianten dieses Verfahrens sind bekannt. Auch eine begründete Anfechtung der Eheschliessungserklärung kann zur Auflösung einer Ehe führen. Unter besonderen Umständen kann der Ehefrau das Recht zugestanden werden, sich von ihrem Mann zu trennen, etwa wenn dieser sich als impotent erweist oder wenn er vom Islam abfällt. Schliesslich kann sich die Ehefrau im Ehevertrag das Recht auf Scheidung ausbedingen, sofern sie erklärt, in diesem Falle das Brautgeld zurückzuerstatten. Im ausgehenden 19. Jahrhundert regte sich Widerstand gegen die zunehmend als unerträglich empfundene rechtliche Benachteiligung der Ehefrau; zu tiefgreifenden Veränderungen kam es jedoch nicht. In der Gegenwart behandeln die islamischen Länder diese Frage differenzierter, ohne dass allerdings eine Kehrtwende im Grundsätzlichen eingetreten wäre. Die religiösen Fundamente des islamischen Ehe- und Scheidungsrechts werden nicht problematisiert.

    Ein eklatanter Mangel
    «Die Regelungsbereiche des klassischen islamischen Rechts» und «Kernbereiche modernen islamischen Rechts» heissen die zwei grossen Abschnitte des Buches von Mathias Rohe, denen man Informationen der skizzierten Art entnehmen kann. Diese beiden Teile, die sehr sorgfältig und ausführlich dokumentiert sind, machen die Stärke der Studie des an der Universität Erlangen lehrenden Juristen aus. Ihnen schliesst sich ein dritter an: «Wege des islamischen Rechts in der Diaspora». Hier unternimmt es der Verfasser, an den Beispielen Indiens, Kanadas und Deutschlands die Geltungsbreite des islamischen Rechts in einem säkularisierten Gemeinwesen zu beschreiben.

    Zu dem Problem, wie man sich angesichts der von muslimischen Verbandsfunktionären erhobenen Forderung nach einer extensiv ausgelegten Religionsfreiheit und infolgedessen nach einem zunehmend an den Normen des Islams ausgerichteten Alltag der eingewanderten Muslime verhalten soll, äussert sich der Verfasser mehrdeutig: Einerseits müsse man den säkularen Charakter des Staates wahren, andererseits solle man ein privates muslimisches Schiedswesen dulden, sofern sich keine Rechtsspaltung abzeichne.

    Damit sind wir bei dem schwerwiegenden methodischen Mangel des Buches angelangt. Zu den elementaren Grundlagen des islamischen Rechtssystems gehört eine fünf Stufen umfassende Reihung von Bewertungen einer Handlung: «Notwendig» bzw. «Pflicht» ist eine Handlung, deren Unterlassung Strafen einträgt; «empfehlenswert» ist eine Handlung, deren Vollzug Lohn, deren Unterlassung aber keine Strafen nach sich zieht; «erlaubt» sind mit Bezug auf Lohn oder Strafe neutrale Handlungen; «zu missbilligen» ist, was zu unterlassen keinen Lohn, zu begehen aber eine Strafe zur Folge hat; «verboten» (haram) schliesslich sind Handlungen, deren Unterlassung keinen Lohn, deren Vollzug aber eine Strafe zur Folge hat. Diese sogenannten «fünf Bewertungen» meinen Lohn oder Strafe sowohl im Diesseits als auch im Jenseits.

    Rechtshandbücher
    Im Koran werden diesseitige und jenseitige Bestrafungen eines Fehlverhaltens noch als ein einziger Sachverhalt verstanden; Mohammed urteilt und vollstreckt unter unmittelbarer Anleitung durch Allah. Der in den «fünf Bewertungen» verborgene Bezug sowohl auf das Diesseits als auch auf das Jenseits schlägt sich in den seit dem 8. Jahrhundert entstehenden Rechtshandbüchern nieder: In ihrem ersten, stets sehr umfangreichen Teil stellen sie das Ritualrecht dar; erst dann gehen sie zur Beschreibung des Vertrags-, Personenstands- und Strafrechts über. Hierbei ist den Autoren bewusst, dass die islamische Obrigkeit in der Regel nicht mit Verstössen gegen das Ritualrecht betraut wird, wohingegen auf den anderen Gebieten eine mit diesseitigen Sanktionsmöglichkeiten bewehrte Rechtspflege zu betreiben ist, die allerdings die Jenseitsfolgen eines von ihr beurteilten Handelns nicht vorwegnimmt. Das Verhältnis zwischen den «fünf Bewertungen» und der Tätigkeit der irdischen Rechtspflege des islamischen Gemeinwesens ist demnach keineswegs eindeutig geregelt.

    Flüchtig kommt Rohe in seiner knapp gehaltenen Darstellung der Entwicklung der islamrechtlichen Dogmatik auf den Transzendenzbezug seines Gegenstandes zu sprechen. Den Weg zu einer angemessenen Würdigung dieses für das islamische Recht charakteristischen Sachverhalts hat er sich aber schon ganz am Anfang verbaut, indem er die erwähnte Reihung der Bewertungsurteile mit einer anderen durcheinanderwirft: Das islamische Recht kennt selbstverständlich auch Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Handlung Rechtsgültigkeit erlangt, und zur Erfüllung der Rechtsgültigkeit kann ein bestimmtes Vorgehen «notwendig» sein. Indem Rohe diese zweite Bedeutung von «notwendig» für die eigentliche ausgibt, konstruiert er sich eine Rechtfertigung dafür, fortan den Transzendenzbezug des islamischen Rechts auszublenden.

    Rohe kann denn auch für dieses Gedankenspiel keinen klassischen und nur einen einzigen modernen islamischen Autor anführen. Sein Kronzeuge für diese Verzerrung des Sachverhalts ist der in den USA lehrende Sudanese Abdullah an-Naim, der unter «Scharia» nur noch das religiöse Normensystem verstehen will. Diese Meinung verficht Naim angesichts der grausamen Folgen der in seiner Heimat vorangetriebenen Einführung der Scharia mit all ihren frühmittelalterlichen Bestimmungen, die aber leider sehr wohl «in der Welt» zur Anwendung kommen. Naims Haltung ist aller Ehren wert. Sie kann aber nicht als Grundlage einer Darstellung des islamischen Rechts benutzt werden. Rohe muss denn auch einräumen, dass die Thesen Naims auf den entschiedenen Widerspruch der islamischen Fachgelehrten stossen. Aber die Idee eines – nicht existierenden – rein diesseitsbezogenen islamischen Rechts ist ihm wichtiger. So schliesst er das Ritualrecht, eines der wesentlichen Gebiete der Scharia, aus seinen Erörterungen ganz aus und behauptet, das Vertrags-, Personenstands- und Strafrecht sei das eigentliche islamische Recht, das wegen des Gegenstandbereichs dieser drei Rechtsgebiete «weltlich» sei.

    Doppelcharakter
    Für den unbefangenen Leser des Buches bleibt daher rätselhaft, weshalb in islamischen Ländern die Verfassungen oft den Islam als eine oder als die Quelle des Rechts nennen; weshalb die Frage der Einführung des islamischen Rechts die religiösen Leidenschaften hochpeitscht; weshalb schariatische Bestimmungen durch einen Rückbezug auf mehr als tausend Jahre alte autoritative Quellen (Koran, Hadith) gerechtfertigt werden müssen; weshalb die Vertreter der islamischen Verbände in säkularen Staaten den religiös neutralen öffentlichen Raum nach Möglichkeit islamischen Normen unterwerfen wollen, soweit der Auftritt von Muslimen in diesem öffentlichen Raum betroffen ist. Nach wie vor wird am Doppelcharakter dieses Rechtssystems festgehalten: Es regelt die diesseitigen Lebensverhältnisse im Hinblick auf das, was dem Menschen im Jenseits bevorsteht.

    Der Transzendenzbezug des islamischen Rechts wird von modernen muslimischen Sachkennern sogar ausdrücklich hervorgehoben; er sei ein unschätzbarer Vorzug vor den «trockenen» Rechtssystemen der als materialistisch abgestempelten westlichen Rechtssysteme und daher geeignet, deren angebliche und tatsächliche Mängel zu beheben. – Was mag Mathias Rohe auf seinen Irrweg gedrängt haben?

    Mathias Rohe: Das islamische Recht. Geschichte und Gegenwart. C. H. Beck, München 2009. XV und 606 S., Fr. 64.90.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/lohn_und_strafe_im_diesseits_und_im_jenseits_1.3981865.html

  46. Man dürfe «Zweit- und Drittfrauen das Recht auf Einwanderung, Unterhalt und Erbe» nicht «verweigern, sobald sie in einem anderen Kulturkreis» lebten, so Rohe. Die «Rechte der Minderheiten» müssten «in der Alltagspraxis erlebbar» gemacht werden.

    Wie? Die sollen in der Alltagspraxis erlebbar gemacht werden? Etwa so: „Lieber Herr Minderheit, ich muss jetzt ihr Recht in der Alltagspraxis erleben und mal eben über Ihre Zweit- und Drittfrau drüberrutschen“???

    Darf man dann vorher auch unter die Burka gucken? Fragen über Fragen…

  47. Wetten,
    dass dieses hochgradig gestörte Monstrum, Rohe, ein mehrfaches seiner universitären Professorenalimente aus morgenländischen Quellen schöpft.
    Für solch einen islam-kultursensiblen Dhimmi-Vortrag, der darauf abzielt, dass die mohammedanische Vielweiberei bald in unserer abendländischen Alltagspraxis, auf unserer aller Kosten, x-fach erlebbar wird, erhält dieser islamservile Geistes(kranke)Wissenschaftler sicher enorme „Fördermittel“.
    Und sind dann Alle da, macht Rohe Schahada.

  48. Man stelle sich das mal in der Praxis vor: Es ist Elternabend in der Schule, im Klassenzimmer sitzen bärtige Muselmänner neben ihren vier Weibsbildern und stellen Fragen zu jeder einzelnen Blage, die sie mit letztgenannten gezeugt haben. Oder wird das dann ähnlich wie beim Sex gehandhabt, jede ist mal an der Reihe? Abartig, diese Menschen, einfach nur abartig.

  49. Was soll die Scharia/Islam UNS bringen – in allen unter den Islam geknechteten Ländern blutete die christliche Bevölkerung aus, verarmte innerlich und dann verschwand auch ihre Kultur, es herrschte Barbarei in Gebieten, die früher einmal, als sie noch ihnen gehörte, kulturell hochstehend, fruchtbar und wohlhabend gewesen waren.
    Die Geschichte lehrt uns was aus den „Schutzbefohlenen“ der Araber wurden – außer den üblichen Schutzgeldzahlungen (=Tribut), wurden sie umgesiedelt, zwangsverheiratet oder gar versklavt.
    Wehret den Anfängen!

  50. Man dürfe «Zweit- und Drittfrauen das Recht auf Einwanderung, Unterhalt und Erbe» nicht «verweigern, sobald sie in einem anderen Kulturkreis» lebten, so Rohe.

    Also: Wer in eines unserer europäischen Länder kommt, lebt ja in keinem „anderen“, sondern in unserem Kulturkreis.

    Davon mal abgesehen, vertauscht diese Figur aus drm wissenschaftlichen Narrensaum bewußt Worte.

    Zu prüfen ist die Rechtslage. Wie es bei den Schweizerlies da bestellt ist, weiß ich nicht. Aber in Absurdistan. Einschlägig, Art. 3 GG:

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden.

    Was Rode hier so nebulös mit Kulturkreis ummäntelt, kann also übersetzt werden mit „Heimat und Herkunft“, Glaube oder religiöse Anschauung. „Kultur“ kennt das GG nicht.

    Rode will also M***** gegenüber Inländern bevorzugen, was das GG eindeutig ablehnt.

    Wie oben schon jemand treffend schrieb: Aus welchem Grunde sollten die einen Vielweiberei praktizieren dürfen, andere dagegen nicht?

    Ich will mal die Verrenkungen sehen, die Karlsruhe veranstalten wollte, würde ich aufgrund dieses Gesetzes für mich ebenfalls das Recht auf Vielweiberei einklagen.

    Wie schon aus Art. 3 GG ersichtlich, darf man M***** wegen ihres Unglaubens nicht bevorzugen. Überhaupt hätte mich eine stringente juristische Begründung interessiert, nicht dieses Multikultigefasel. Aber offenbar sind juristisch stringente Begründung diesem Narrensäumler fremd.

  51. Wenn der Rohe seine Brille abnimmt und sich historisch korrekt kleidet, kann er sich wie Mehmet III. fühlen. Sein Aussehen passt hervorragend, es fehlt ihm nur der entsprechende Harem.

  52. Die neue WELTWOCHE 29/2011 (Abb.) berichtet von Bestrebungen, in der Schweiz die Scharia zu dulden…

    Die Frage wird sein, ob die Scharia uns dulden wird.

  53. Zitat von#41 gsw
    „Vielleicht sollte er Arbeiten müssen?“

    Ja, das will er auch!. Aber wer will einen der im Nachthemd arbeitet und 5 Teppichpausen haben muss? Überall dieser Rassismus! Schrecklich diese Nazis!

  54. Mit vielen Frauen verheiratet zu sein ist sicher nicht das Problem…. für den ders kann !

    Die Heuchlerei vieler Westeuropäer die inoffiziell viele Frauen lieben ist die wirkliche Schande.

    Die weitaus größere Schande ist einen Kult in Europa zu fördern in welchem zu lesen ist wie in Sure 65 geschrieben wurde und diesem morbiden Kult dazu die rapide Verbreitung seiner „Truppe“ über den Nachwuchs zu ermöglichen …… das ist nicht nur ein wenig KRANK, das ist – plakativ gemeint – Suizid einer Gastgeber-Zivilisation, die durch die Aufnahme der falschen „Gäste“ ihren eigenen Untergang vorantrieb.

  55. #4 Sadiq al-Sharq al-Awsat (21. Jul 2011 10:05)

    das ist Schwachsinn, denn in zivilisierten Ländern wie Brasilien gibt es keine Polygamie. Die gibt es nur bei den Musels und es gibt keinen Grund sie in zivilisierten Ländern anzuerkennen.

  56. #1 WahrerSozialDemokrat

    Interessante These…

    Einige „da oben“ haben erkannt, dass man Deutschland/Europa nur noch durch extreme Maßnahmen retten kann. Um diese aber überhaupt erst Gesellschaftsfähig zu machen, wird ganz dreist gegen die Deutschen gehetzt und diskriminiert. (sozusagen das „catastrophic and catalyzing event“, das langsame 9/11 des Bürgertums) Anders kann ich mir die Aussagen des Erlanger Professors auch nicht mehr erklären. (Außer vielleicht schwere psychische Störungen durch zu viel Islam)
    Leider hat man dann wohl die Rechnung ohne die Linksgrünen Antideutschen gemacht, die finden das nämlich alle ganz toll.

  57. #63 Cherub Ahaoel

    Mit vielen Frauen verheiratet zu sein ist sicher nicht das Problem…. für den ders kann !

    Soso, damit willst Du uns bestimmt was sagen oder?

    Die Heuchlerei vieler Westeuropäer die inoffiziell viele Frauen lieben ist die wirkliche Schande.

    Erstens ist das sicherlich eine Minderheit, zweitens hat das nichts mit Heuchelei zu tun. Du kannst so viele Frauen lieben wie Du willst, Du darfst auch mit allen rumhühnern.
    Aber heiraten darfst du nur eine.

    Ist mir scheissegal ob Ali seine 3 Aischen beglückt, es kann aber nicht sein, dass die alle einreisen dürfen und hier Hatz-4 kriegen.

    Unterschied verstanden?

  58. @ Cherub Ahaoel

    „Mit vielen Frauen verheiratet zu sein ist sicher nicht das Problem…. für den ders kann !“

    In unserer Gesellschaft schon. Abgesehen davon ist es ungerecht, da dieses „Privileg“ ausschließlich für Männer gilt. Frauen, die sich das gefallen lassen, haben aus meiner -westlichen- Sicht nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    „Die Heuchlerei vieler Westeuropäer die inoffiziell viele Frauen lieben ist die wirkliche Schande.“

    Wer sich mit wem wo und wann neben seinem Ehepartner vergnügt, ist Privatkram und wird durch keinerlei Gesetze geregelt. Kein Mann bzw. keine Frau wird dazu gezwungen, sich zum/zur Geliebten degradieren zu lassen, ebensowenig muss es sich eine betrogene Ehefrau gefallen lassen, mit einem Riesengeweih herumzulaufen. Im Islam wird der eheliche Betrug per Gesetz durch die Mehrehe geregelt, welche, wie bereits erwähnt, ausschließlich dem Mann vorbehalten ist. Ich bin nicht der Meinung, dass man die offizielle Polygamie mit unserer Lebensweise vergleichen kann.

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