Um einem Verbot vorzubeugen, gaben die Mohammedaner um Pierre Vogel, die seit langer Zeit Mönchengladbach bedrohen, vor, ihren Verein aufzulösen und ihre Pläne für die Stadt an der holländischen Grenze nicht weiter zu verfolgen. Die Bürgerinitiative, die sich den religiösen Fanatikern entgegen gestellt hatte, glaubte sich schon am Ziel. Jetzt wird für kommenden Freitag zu einer neuen Demo aufgerufen: Anscheinend waren die Zusagen der Sekte nur ein Bluff.

Die Rheinische Post berichtet:

„In der vergangenen Woche versammelten sich mindestens 40 Salafisten in dem Haus an der Eickener Straße 166“, berichtet der Sprecher der Bürgerinitiative, Wilfried Schultz. Und: „Zwölf Monate haben wir gekämpft, jetzt fängt alles wieder von vorne an.“ Mitglieder der Bürgerinitiative seien auch in der vergangenen Woche wieder von den Salafisten massiv beschimpft und angepöbelt worden. Ein Anhänger von EZP habe Wilfried Schultz von hinten angespuckt. Deshalb habe sich die Bürgerinitiative spontan entschlossen, am Freitag erneut zu demonstrieren, sagt Schultz. Schließlich müsse endlich einmal etwas geschehen.

Eigentlich sollte die Mahnwache der Bürgerinitiative am 1. Juli an der Moschee in Eicken die letzte sein. EZP hatte zuvor angekündigt, dass sich der Verein auflösen und es keine weiteren Freitagsgebete geben werde. Doch offensichtlich steht momentan wieder alles auf Anfang: Zumindest die Ankündigung zur Vereinsauflösung wurde zurückgenommen. Bei Polizei und Stadt ist bekannt, dass die Anhänger sich an der Eickener Straße und auch anderen Orten im Stadtgebiet treffen. Doch ob eine Ordnungswidrigkeit vorliegt, also in Privaträumen nutzungswidrig regelmäßige Versammlungen stattfinden, müsse noch geprüft werden. „Wenn wir einen Verstoß feststellen sollten, dann wird gegebenenfalls ein Zwangsgeld gegen den Verein erhoben“, sagt Wolfgang Speen, Leiter der städtischen Pressestelle.

Zusätzlich zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz ermittelte die Polizei gegen Anhänger von EZP wegen Brandstiftung und Körperverletzung. Außerdem wurden mehrere Anzeigen von Privatleuten gegen die Salafisten wegen Bedrohung und Beleidigung erstattet. Wilfried Schultz war nach einem Freitagsgebet von einem EZP-Anhänger mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Der Tatverdächtige wurde ermittelt. Doch entgegen anderslautenden Beteuerungen soll sich der mutmaßliche Schläger nie bei Schultz entschuldigt haben, wie dieser gestern versicherte.

» Demotermin: Kommender Freitag, 13.30 Uhr am Eickener Markt, Mönchengladbach


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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23 KOMMENTARE

  1. „Doch entgegen anderslautenden Beteuerungen soll sich der mutmaßliche Schläger nie bei Schultz entschuldigt haben, wie dieser gestern versicherte.“

    Man entschuldigt sich nicht, sondern man bittet um Entschuldigung.

  2. Wilfried Schultz war nach einem Freitagsgebet von einem EZP-Anhänger mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden.

    Der Beweis: ISLAM heißt Frieden!!!

  3. Schultz? Ist das der mit der eigenen Partei? Und der nichts mit jeglichen islamkritischen Organisationen zu tun haben will?

  4. Glaubte das wer im Ernst?

    Der gehirngevögelte Pierre wird auf seine Mohammedanerpflicht, Da`wa zu betreiben, nicht verzichten wollen.
    Ausserdem wird er dafür bezahlt, die Islamisierung voranzutreiben.

    Wenn Abu Hamster seinen Verein EZP „auflöst“, dann nur aus einem Grund:

    Der Name EZP ist mittlerweile zu negativ besetzt, der ist verbrannt.

    Aber man darf sich sicher sein, wenn Vogel die Islamisierungs-Kameradschaft auflöst, dann nur, um dem Volk eine Beruhigungspille zu verabreichen und um weiterer Beobachtung durch den Staat zu entgehen.
    Kurz nach der Placebo-Auslösung wird die Mohammedanertruppe unter einem neuen Namen weiterhetzen.

  5. Wird Zeit, dass der Verfassungsschutz dieser islamischen, verfassungsfeindlichen Sekte endlich den Riegel vorschiebt und den Großteil dieser Verfassungsfeinde des Landes verweist.

    An dem Artikel der RP kann man gut erkennen, wie der Deutschen Journaille nach und nach die Augen geöffnet werden. Aber merke: Islam ist Frieden! 😀

  6. #9 nicht die mama

    Glaubte das wer im Ernst?
    Wenn Abu Hamster seinen Verein EZP “auflöst” […]

    Natürlich glaubt (hier auf jeden Fall) niemand, dass der gehirngematschte Preisboxer Vogel seinen Ungläubigenhasser-Verein nicht aufgibt. Auch der Verfassungsschutz wird nicht auf diesen (Hauptschul-)Trick nicht reinfallen. Den Eindruck macht auch der Artikel in der RP nicht.

  7. Wenn diese Leute lügen, reden sie von dem, was ihnen zu eigen ist. Naivität ist fehl am Platze. Die Salafisten werden nicht aufgeben. Es wird nicht Ruhe geben, bis dieser Verein nicht wirksam aufgelöst und verboten, seine Tätigkeit (ggf. auch unter anderem Namen) restlos unterbunden und seine Protagonisten entweder strafrechtlich zur Verantwortung gezogen oder, im Falle mohammedanischer Einwanderer, des Landes verwiesen worden sind. Vor allem sind ihre Geldquellen zum Versiegen zu bringen. Hier könnte mal der hier sicher mitlesende Verfassungsschutz sinnvollere Aktivitäten entfalten als nur diesen Blog zu beobachten.

    An die Christen: Beten Sie für Mönchengladbach. Alle zusammen: Geben Sie nicht auf. Der Ort muß wieder zur Ruhe kommen.

  8. Deutsche Konvertiten zum Islam sind der letzte Abschaum, sie sind Nazis und Terroristen. Es ist an der Zeit diesem Dreck die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, wenn sie sich etwas zuschulden kommen lassen und zwar auch bei kleineren Vergehen. Den Nazis keine Chance!

  9. Programm-Tip!

    Heute, Deutschlandfunk:

    09:35 Uhr

    Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    – Islam und Demokratie –
    Ist ein Rechtsstaat auf der
    Basis der Scharia vorstell-
    bar?

    Ein Gespräch mit der Islam-
    wissenschaftlerin Gudrun Krä-
    mer, Berlin
    – Harry Potter und der Tod –
    Welche Jenseitsvorstellungen
    der Publikumsrenner bedient
    – Vom Aussterben bedroht –
    Ein Besuch im letzten arme-
    nischen Dorf der Türkei

  10. Hier muss ich als Freiheitsliebender Mensch – so weh es tun mag – sagen, man darf niemandem verbieten, sich zu was auch immer privat zu treffen. Wenn hier der Verdacht von Verfassungsfeindlicher aktivität gegeben ist, dann soll gerne der VS aktiv werden und herumbeobachten. Aber denen zu verbieten, sich zu treffen, geht irgendwie gar nicht. Ansonsten könnte man nämlich auch verbieten, dass sich PI-Ortsgruppen irgendwo treffen.
    Es gilt nämlich noch die Versammlungsfreiheit, die im GG verankert ist.

  11. @ #19 mabank (21. Jul 2011 02:04)

    Hier muss ich als Freiheitsliebender Mensch…

    Das hier schon gesehen? Vonwegen Freiheit – das ist ’ne gefährliche Sekte, gegen die sich unsere Behörden, Politiker und Polizei nicht TRAUEN etwas zu unternehmen. Deshalb wird herumgeeiert, verdreht, vertuscht und lieber garnüscht gemacht.

  12. Einladung zum Paradies ist ein klassisches Beispiel für Takkya-Technik. Außerdem beschäftigen sie Top-Anwälte und gehen immer an die Grenze des Machbaren.

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