Bei strömendem Regen haben sich am vergangenen Mittwoch rund 25 Münchner Bürger versammelt, um eine „Mahnwache für Israel und gegen den Antisemitismus der Linkspartei“ zu veranstalten. Anlass war die öffentliche Mitgliederversammlung der Münchner Linken unter Teilnahme ihres Bundesvorsitzenden Klaus Ernst. Der Aufruf hierzu kam vom neu gegründeten „Münchner Bündnis gegen Antisemitismus“ und dem bayerischen Landesverband der FREIHEIT.

In einem Fernsehbericht von Report München vor knapp zwei Wochen wurde der tiefsitzende Antisemitismus deutlich, der sich quer durch diese Partei zieht (PI berichtete). Der linksideologische Hass gegen Israel und den sogenannten imperialistischen Finanzkapitalismus, der schon in der DDR zu einer geistigen, materiellen und finanziellen Unterstützung arabischer Länder geführt hatte, ist in der SED-PDS-Nachfolgepartei weiterhin massiv vorhanden.

Zur Teilnahme an der Mahnwache waren mit einer Pressemitteilung auch alle Münchner Stadtratsfraktionen, pro-israelische Vereine und Verbände sowie jüdische Organisationen eingeladen worden. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft München, deren Vorstand u.a. mit SPD- und Grüne-Politikern besetzt ist, reagierte mit einer öffentlichen Distanzierung unter dem Titel „Falsche Freunde“. „Rechts und fremdenfeindlich“ sei die FREIHEIT, und solche Israelfreunde dürfe man daher nicht unterstützen. Ganz still zeigt sich die DIG dagegen in der Diskussion um die Freunde der Linken wie die Terroristen der Hamas, die von vielen linken Parteimitgliedern als „Freiheitskämpfer“ und „befreundete Organisation“ angesehen werden.

Vor der Gaststätte „Gartenstadt Trudering“, in dem die Linke ihre Mitgliederversammlung veranstaltete, zeigte sich eine Gegendemo der internationalen Sozialisten, in deren Reihen sich auch der Vorsitzende des vom Verfassungsschutz beobachteten „Antifaschistischen Informations- und Dokumentations-Archivs a.i.d.a.“, Marcus Buschmüller, befand. Der Mann ist in der Vergangenheit wegen versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Mitführung von Reizgas bei Demonstrationen – u.a. gegen die Deutsche Wiedervereinigung – verurteilt worden. Buschmüller arbeitet auch bei der „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München“, die über ihren Trägerverein „Feierwerk“ vom Sozialreferat der Stadt München jährlich 75.900 Euro Unterstützung erhält. Von dort bekämpft er ihm missliebige Meinungen von Bürgern, die beispielsweise vor den Gefahren des Politischen Islams warnen. Diese Fachinformationsstelle und auch die städtische „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ (deren Leiterin Dr. Miriam Heigl für marxistische Zeitungen Artikel schreibt) haben bereits drei Veranstaltungen der Bürgerbewegung Pax Europa und von PI München durch massiven Druck auf Gastwirte unterbunden. In ihrem Kampf gegen alles „Rechte“ bleiben dank der eigenen ideologischen Brille Linksextremisten und religiöse Fanatiker beim angeblichen Einsatz für die Demokratie unberücksichtigt. Eine einseitige Herangehensweise, die sogar von der CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat gestützt wird. So ist die momentane Situation für Islamkritiker in München unter dem Motto „Viel Feind, viel Ehr“ treffend beschrieben.

Der Journalist und selbsternannte „Nazijäger“ Tobias Bezler, der unter dem Pseudonym „Robert Andreasch“ intensiv für linke Internetseiten wie “indymedia“ oder auch „a.i.d.a.“ schreibt, war ebenfalls wieder mit von der Partie. Er besucht seit zwei Jahren regelmäßig Veranstaltungen von Pax Europa, PI München und jetzt auch DIE FREIHEIT, um fleißig Fotos der Teilnehmer zu machen und sie dann in seinen Artikeln als „Rassist_Innen“ sowie „Rechstpopulist_Innen“ darzustellen. Sein Artikel bei a.i.d.a. über die Gründung des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT ist von diffamierenden Bezeichnungen regelrecht durchsetzt.

Die Teilnehmer der Mahnwache lassen sich von solchen Verleumdungsversuchen natürlich nicht einschüchtern und stehen offen zu ihren Überzeugungen. Beispielsweise, dass Israel der einzige demokratische Staat mitten im Sumpf islamischer Diktaturen ist, der Politische Islam die Freiheit in allen demokratischen Ländern bedroht und der heutige Antisemitismus in allen Lagern bekämpft werden muss. Und zwar nicht nur bei den Rechtsextremisten, sondern vor allem auch bei den Linken und den Anhängern des fundamentalen Islams.

Ein Kamerateam von PI München versuchte bei der Gegendemo Interviews zu der aktuellen Antisemitismus-Debatte bei den Linken zu führen. Die meisten drehten sich stumm weg, überzogen das Team mit Begriffen wie „Zionisten“, wobei sie gerade dieser Bezeichnung offensichtlich großen Beleidigungscharakter zuschreiben. Um ihre allgegenwärtige Empörung zu unterstreichen, versuchten sie die Dreharbeiten zu stören, indem sie die Hand vor die Kamera hielten. Die beiden einzigen, die PI ein Interview gaben und sich dabei auch kritisch zur Israelfeindlichkeit sowie dem Antisemitismus in Teilen der Partei äußerten, wurden anschließend vom Versammlungsleiter dazu überredet, eine Veröffentlichung zu untersagen. Eine weitere Interviewpartnerin zog er vor laufender Kamera weg.

Außerdem rief er die Polizei herbei und forderte, dass das Kamerateam auf Distanz gehen müsse. So sieht also die Offenheit der Linken aus, wenn sie sich mit kritischen Themen auseinandersetzen sollen. Man wird an alte Stasi-Zeiten erinnert, in denen alle missliebigen Meinungen mit Druck, Einschüchterung, Mobbing, Gewalt und Verhaftungen unterdrückt wurden. Wehe, wenn diese Kräfte jemals wieder politische Macht in diesem Land erhalten sollten.

Personen wie Tobias Bezler sind die Symbole für den Gesinnungsterror linker Kräfte, die unter dem Vorwand des „Kampfes gegen Rechts“ die freie Meinungsäußerung unterbinden möchten. Sie sind die Fossilien des sozialistischen Totalitarismus, die seit Jahrzehnten Medien, Verbände, Organisationen und Parteien unterwandert haben und von dort massiv an der linksideologischen Umgestaltung des Landes arbeiten.

Bezler hat es sogar geschafft, als freier Journalist immer wieder auch für die Süddeutsche Zeitung und den Bayerischen Rundfunk zu publizieren. Dies nutzt er, um regelmäßig Personen zu diffamieren, die sich rechts seiner eigenen Ansichten befinden, wie beispielsweise den Campus-Chefredakteur Martin Böcker. Über dieses Thema und die kürzlich erfolgte Distanzierung des BR von Tobias Bezler werden wir zeitnah ausführlich berichten.

(Fotos: Dr. Wolfgang Hößl)

Münchner Erklärung zum 20.7.2011:

1) Der Bayerische Landesvorstand der Freiheit gedenkt des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler vom 20.07.1944. Vor diesem Hintergrund ist es das Anliegen des Vorstands, ebenfalls des gescheiterten Attentats von Georg Elser 1938 zu erinnern, eines „kleinen Mannes“, der früher als viele erkannt hatte, was bevorsteht. Zu einer Zeit, als Hitler von der Mehrzahl der Deutschen verehrt wurde.

2) Zum in der Sache nicht begründeten DIG-Boykott gegen die Mahnwache für Israel und gegen den Antisemitismus der Linkspartei bleibt festzuhalten, dass die DIG wohl endgültig zum Austragshäuserl für ehemalige Politiker verkommen ist, wo sich dann verdiente Parteigenossen als Grüßaugust betätigen, es aber in der Sache – dem Kampf gegen Antisemitismus – beim Tastaturheldentum belassen. Es stellt sich die Frage, wo diese offensichtlich parteipolitisch paritär besetzte Gruppierung – wenn überhaupt – ihr Aufgabengebiet sieht und ob dort nicht die Auffassung geteilt wird, dass etwas gegen den um sich greifenden Antizionismus (der nur Deckmäntelchen für den knallharten parlamentarischen Antisemitismus der Linkspartei ist) zu tun ist, das über das Entwerfen von netten PDF-Flyern hinausgeht. Insoweit wäre der Vorstand der FREIHEIT für eine ausreichende Erläuterung und Darstellung der kürzlichen Aktivitäten der DIG München dankbar.

Im Übrigen wird nach mehrjähriger Mitgliedschaft in der DIG ein Vorstandsmitglied der FREIHEIT nun unverzüglich aus dieser austreten. Mehrere Versuche, sich bei der DIG München zu engagieren, wurden während des letzten Jahres ignoriert. Es ist offenkundig, dass es dort nicht um eine aktive Pro-Israelische Lobbyarbeit geht.

3) Zum Münchner Bündnis gegen den Antisemitismus erklärt der Vorstand, dass es erfreulich ist, so viele Bürger begrüßen zu dürfen, die kurzfristig beigetreten sind. Fragwürdig nach Ansicht des Vorstands ist, dass keine der im Stadtrat in Fraktionsstärke vertretenen Parteien beigetreten ist und offensichtlich auch die CSU sowie SPD kein Interesse haben, einem Aktionsbündnis gegen den Antisemitismus beizutreten. Hinsichtlich der Fraktionen von SPD und Grünen mag das noch nicht einmal überraschen, insbesondere im Bezug auf die eingegangenen (und noch einzugehenden) Koalitionen mit Parteien des linksextremen Spektrums. Erstaunlich ist jedoch, dass die CSU-Fraktion des Münchner Rathauses – wenn sie dem Bündnis gegen Antisemitismus schon nicht beitreten will – sich in keiner Weise vernehmbar zu Wort meldet, wenn insbesondere der Münchner Kreisverband der LINKSPARTEI beständig Israel und damit die einzige Demokratie im Nahen Osten für alles Übel in dieser Region verantwortlich macht.

Zwar sieht sich die CSU München veranlasst, eine „warnende“ Pressemitteilung zu verfassen, wenn sich mit der FREIHEIT in Bayern der Landesverband einer neuen Partei konstituiert. Aber dafür schweigt die angeblich bürgerliche Partei (erstaunlich laut), die sich der Freundschaft zu Israel rühmt, wenn die LINKSPARTEI ihre antisemitische Hetze betreibt und unter anderem die Terrororganisation Hamas zum Bündnispartner erklärt. Gegen Antidemokraten tritt man nicht an, indem man sich im Rathaus der Landeshauptstadt versteckt und betreten schweigt.

4) Hinsichtlich der Pro-Israel Mahnwache vor dem Versammlungsort der Linkspartei-Mitgliederversammlung in der Naupliastr. teilt der Vorstand mit, dass sich gestern nicht wenige Unterstützer Israels sowie Gegner der Verfassungsfeinde Linkspartei eingefunden haben (bei besseren Witterungsverhältnissen wären es wohl wesentlich mehr gewesen) und von den teilweise in AntiFa-Montur angereisten Linkspartei-Mitgliedern zugleich massiv „abfotografiert“ wurden. Als nach kurzer Beratung die Mahnwache „zurückfotografierte“, begannen einige AntiFanten unverzüglich ihr Gesicht zu vermummen. Ein Verhalten, das keiner weiteren Erklärung bedarf. Ein ehemaliges CSU-Mitglied und aktueller Linkspartei Funktionär versuchte am Standort der Mahnwache relativierendes Politikersprech unters Volk zu bringen und sprach mehrmals von missverständlichen Stellen in Bibel und Talmund. Darauf angesprochen, dass dies kein theologisches Seminar sei, brach er die Diskussion ab und konnte sich auch keine klare Distanzierung von den israelfeindlichen und offen antisemitischen Positionen seiner Partei abringen. Ein höchst interessanter „Dialog“.

Insgesamt war es eine gelungene Mahnwache, die Teilnehmer repräsentierten einen Querschnitt der Bevölkerung und an den guten Absichten bestand kein Zweifel – was man von der Versammlung auf der gegenüberliegenden Seite nicht sagen konnte (siehe auch: Verfassungsschutzberichte 2006 ff.).

(Der Vorstand DIE FREIHEIT, Landesverband Bayern)

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85 KOMMENTARE

  1. Als nach kurzer Beratung die Mahnwache “zurückfotografierte”, begannen einige AntiFanten unverzüglich ihr Gesicht zu vermummen.

    Sehr gut. Auch die genaueren Ausführen zu Bezler.
    Wir müssen anfangen die Faschisten aus der Anonymität zu holen und sie öffentlich anzuprangern. Es gibt sicher in deren Freundes-/Verwandtenkreisen, oder auch im beruflichen Umfeld, genug Leute die nicht wissen das sie täglich mit Faschisten zu tun haben.

    !!! INTERNAZIS AUS DER DECKUNG HOLEN !!!
    !!! FASCHISMUS IST KEINE MEINUNG, SONDERN EIN VERBRECHEN !!!

  2. OT: Neue Bezeichnung für Stasispizel!

    Die Bedeutung von Whistleblowing soll für die Gesellschaft anerkannt werden und Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber sollen geschützt werden. Dies fordert die Linksfraktion in einem Antrag (17/6492).

    und weiter:

    Im Gesetz solle Whistleblowing definiert werden als gutgläubige Weitergabe von Informationen,… Zudem fordern die Abgeordneten, dass anonymes Whistleblowing ermöglicht wird. Die Identität von Hinweisgebern solle geschützt und vertraulich behandelt werden.

    Na, an was erinnert uns das?
    Richtig: Aus IM soll künftig WB werden.
    DDR 2.0 ist greifbar nahe.
    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_07/2011_307/05.html

  3. Ich finde, namentlich bekannte „Antifa“-Nazis sollten hier bei PI eine Galerie bekommen und regelmässig ausführlich vorgestellt werden, damit sich Namen und Gesichter einprägen.

    Die Leser können sich dann bei Gelegenheit persönlich bei Ihnen bedanken – oder drüber lustig machen. 😆 Ganz nach persönlicher Facon. 😀

  4. Bezler ist ein alter Bekannter, der bei Aktionen dieser Art seinen Fotoapparat immer schön vors Gesicht hält, damit er nicht identiziert wird.
    Er reist durch die ganze Republik und hat beste Verbindungen nach Berlin u.s.w.
    Darum #4 Westfale: ja, genauso muss es sein.

  5. off topic:

    Heute Abend um 23 Uhr 15 berichtet das ZDF im Kulturmagazin „Aspekte“ über den Besuch von Thilo Sarrazin in Kreuzberg.

    Sarrazin selbst hat diesen Besuch auf Welt-Online beschrieben.

    Thilo Sarrazin
    Wie ein geprügelter Hund vom Multikulti-Kiez verjagt

    (. . . . . .)
    Mit jemandem wie Sarrazin wollen die Aleviten nicht diskutieren

    Unser nächstes Ziel war das alevitische Gemeindezentrum, dort hatte Güner Balci ein Gespräch mit dem Gemeindevorstand vereinbart. Als wir uns näherten, bemerkten wir eine kleine Menschenansammlung vor der Tür. Sie hatte sich so positioniert, dass der Zugang versperrt war, und es erschollen Rufe wie „Hau ab“. Die Menschenmenge umgab den Sprecher der Gemeinde, der sich unmittelbar vor der Tür aufgestellt hatte.

    Dieser verlas eine längere vorbereitete Erklärung, die etwa folgenden Inhalt hatte: Die Aleviten seien eine vom Berliner Senat anerkannte Religionsgemeinschaft, die insbesondere in der Türkei viel Verfolgung habe erdulden müssen.

    Das Gespräch sei mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter vereinbart worden. Der Gemeinderat habe aber nach längerer Diskussion ein Gespräch mit jemandem wie Thilo Sarrazin abgelehnt. Man spreche sich gegen gesellschaftsspaltende und das Wohl der Gemeinschaft gefährdende Aussagen aus und wolle sich an keiner Diskussion beteiligen, in der das friedliche Zusammenleben nicht im Mittelpunkt stehe.
    (. . . . . .)

  6. Ich muß jetzt mal eine Frage stellen.

    Früher waren die Rechten doch die Leute, die gegen Juden waren, oder?

    Jetzt sind die Linken die Leute, die gegen die Juden sind und keiner der Gutmenschen regt sich drüber auf.

    Das bedeutet doch im Umkehrschluß, daß links das neue Rechts ist, oder?

  7. @ #7 unrein

    Unglaublich – was haben wir nur für verweichlichte Bullen?

    Ich hätte dem nach dem ersten Grabscher die hässliche Mohammedaner-Fresse auf dem Bordstein abgehobelt.

    Typisch. Alle Klischees in ein paar Minuten gebündelt!

  8. #15 CH (22. Jul 2011 15:39)

    Man muss es anderst sehen. Adolf H. war ja garkein Rechter sondern ein Linker, da Sozialist.

  9. @#17 Islam-Nein-Danke (22. Jul 2011 15:52):

    Man muss es anderst sehen. Adolf H. war ja garkein Rechter sondern ein Linker, da Sozialist.

    Genau! Goebbels hat die NSDAP immer als linke Partei bezeichnet und Hitler hat es bedauert, dass er nicht stärker gegen Rechts (also das Bürgertum und den Adel) gekämpft hat.

  10. #19 unrein (22. Jul 2011 16:03)

    Nächste Woche kommt mein Schwager aus der Ukraine. Der ist Polizist. Werde im das mal zeigen. Ich glaube der Fasst sich an de Kopp.
    Was die Polizei sich hier alles so gefallen lässt.

  11. PI ist zu 99% Rechts, aber eben nicht rechtsextrem, das ist ein großer Unterschied.

    Wenn PI nicht rechts wäre, wäre es bedeutungslos und unkämpferisch.

    Die Nazis waren halt braune Sozialisten und kein Stück menschlicher als die roten Sozialisten und heute die Moslems.

  12. #21 Schultheiss

    Oslo schwere Explosion im Regierungsviertel

    Sky-News hat Live-Bilder. Schwere Zerstörungen, kann nur eine große Bombe, oder Gasleitung gewesen sein.

  13. Naja das in Oslo war bestimmt kein Anschlag von unseren Anhänger der Friedensreligion …. es ist ein zufall, dass eine Bombe in der Innenstadt am Verlagsgebäude der VG bzw Büros des Premierministers und eine hable Stunde später, als die Ersthelfer vor Ort waren eine Zweite und selbst wenn … EINZELFALL

    btw weiß jemand, ob die VG Herrenmenschenkritisch ist ?

  14. #15 CH (22. Jul 2011 15:39)

    Früher waren die Rechten doch die Leute, die gegen Juden waren, oder?

    Jetzt sind die Linken die Leute, die gegen die Juden sind und keiner der Gutmenschen regt sich drüber auf.

    Das bedeutet doch im Umkehrschluß, daß links das neue Rechts ist, oder?

    Irrtum!
    Es waren nicht die „Rechten“, denn die Nazis haben sich selber als die deutsche „Linke“ bezeichnet!
    D.h. die Judenhasser waren schon immer die Sozialisten, egal ob National- oder International-Sozialisten!

    Nur weil die Sozialisten die Nazis als „Rechts“ bezeichnen, muß diese Definition ja nicht stimmen.

  15. #28 mr.scotty

    danke für die Zusatzinfo. Kann nur noch ein Terroranschlag sein. Naja, die blonden Norweger sind ja weltweit bekann dafür dass sie zum Terror neigen. 🙁

    Deutsche Fernsehsender bringen nichts zum Terroranschlag! selbst die „Nachrihcten“sender nicht. Die müssen sich wohl erst noch abstimmen, wie sie den Terror schönreden können. 🙁

  16. Wenn Muslime hinter dem Anschlag in Oslo stecken, bekommt Wilders noch mehr Aktualität, und Die FREIHEIT auch………

  17. In Oslo hat eine Explosion stattgefunden?
    Na, wenn es ein friedensreligiöser Islameinzelfall war, dann brauchen die Friedensaktivisten keine Angst haben. Vermutlich werden die feigen, überalterten Europäer sogleich die Forderungen der Kulturbereicherungsführer erfüllen und sich aus allen gewünschten Gebieten zurückziehen.

    London bzw. Madrid lassen grüßen…

  18. #22 Islam-Nein-Danke (22. Jul 2011 16:12)
    #19 unrein (22. Jul 2011 16:03)

    Nächste Woche kommt mein Schwager aus der Ukraine. Der ist Polizist. Werde im das mal zeigen. Ich glaube der Fasst sich an de Kopp.
    Was die Polizei sich hier alles so gefallen lässt.

    —————————————————-

    Ohne schwere Bürgerkriege wird Europa wohl nicht mehr zu kurieren sein.
    Zeit sich der Mohammedaner- Orks zu entledigen !! :mrgreen:

  19. #40 schmibrn (22. Jul 2011 16:44)

    „In Oslo hat eine Explosion stattgefunden?
    Na, wenn es ein friedensreligiöser Islameinzelfall war…“

    ————————————————-

    Oder wie man in GB sagen würde eine „Antiislamische Aktion“… 😯

  20. Ich dachte es sei in Deutschland (und Europa) verboten Leute gegen deren ausdrücklichen Wille abzulichten?!

  21. Eine NTV- Moderateuse_in spekuliert ob es sich um eine Gasexplosion, oder eine „politische“ Attacke handeln würde.
    Ich würde mal sagen, vielleicht ein Freitagsgebetsgruß. :mrgreen:

  22. Euronews spricht von Terror.

    Bestimmt weil die Norweger ihre Grenz wieder Kontrollieren.

    Ekelhaft dieser Islam

  23. ot: zum Anschlag in Oslo fragte gerade der GEZ-Moderator (Phönix) den Korrespondent in Norwegen, ob es nicht Anhaltspunkte gäbe, dass es evt. doch ein Anschlag von Rechts™ gewesen sein könnte…

    Antwort: …von den Rechtsextremisten, die ja grossen Zulauf haben(!), ist solche Professionalität (noch) nicht zu erwarten…

  24. OT

    Gibt es schon Informationen darüber, wer hinter dem Anschlag von Oslo steckt?

  25. #41 7berjer (22. Jul 2011 16:44)

    In der Ukraine trauen die sich das gar nicht. Da gibt´s nämlich leich ein mit nem Schwarzem Stöckchen auf die Birne. Wenn dann noch ein eh alldar kommt gibt´s halt noch eine!!!

    🙂

  26. #43 7berjer

    …ah, ja von der Friedensideologie wird seit 570 n.Chr. ja auch nur zorrrrööööckgeschossen.

  27. #55 Antonius (22. Jul 2011 17:08)

    Linke Zensur! Kennen wir schon von Adolf, Stalin, Honi, Chavez…

    Komisch sind ja alles Sozis!!!

  28. Betr. :Solidarität mit Israel.
    Lt. Internet ist am 27.August (Sa.) wieder der Al-Quds-Tag,an dem die islamischen Rassisten ungestört durch deutsche Städte ziehen dürfen ,um die Vernichtung des „zionisischen Gebildes „zu fordern.
    Das Datum schon mal vormerken für eine aktive Gegendemo (Berlin,München).

  29. […]
    Wenn die Explosion vom Freitag tatsächlich auf al-Qaidas Konto geht, wäre es der erste Anschlag im Westen seit den Bomben in der Londoner U-Bahn 2005 – und der erste seit dem Tod Osama Bin Ladens. Noch hat sich jedoch niemand zu der Tat bekannt.

    In islamistischen Internetforen wurden die Nachrichten über eine Explosion im norwegischen Regierungsviertel von Anhängern al-Qaidas als „frohe Nachricht“ bejubelt. „Euch bleibt nicht mehr viel Zeit, eure Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, oder ihr werdet Blut in den Straßen sehen“, schrieb ein User.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,776002,00.html

  30. Die Bomben von Oslo sind nicht nur ein Anschlag auf Leib und Leben der Norweger, sie sind auch ein Anschlag auf alle Europäer. Wir sitzen alle in dem gleichen Boot, sind alle gleichermassen im Fadenkreuz des islamischen Terrors.

    Mein Mitleid gehört den Hinterbliebenen der getöteten Menschen.top

  31. Na, wenn es ein Anschlag der unverstandenen Friedenskultur ist, dann werden die Wähler hierzulande die Grünen wieder verstärkt wählen. Denn dann wurde auch in Oslo zuwenig für die Integration getan…

  32. Der schlimmste Anschlag in Oslo seit 1945.

    Ein norwegisches 9/11.

    Auf n-tv wird gemutmaßt, es handele sich um das Werk von „Islamisten“. Wie selbstverständlich wird davon ausgegangen, dass nur Mohammedaner die Täter sein können.

    Ob die norwegischen Gutmenschen jetzt aufwachen werden?

  33. #67 SaekulareWelt (22. Jul 2011 17:26)

    In islamistischen Internetforen wurden die Nachrichten über eine Explosion im norwegischen Regierungsviertel von Anhängern al-Qaidas als “frohe Nachricht” bejubelt. “Euch bleibt nicht mehr viel Zeit, eure Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, oder ihr werdet Blut in den Straßen sehen”, schrieb ein User.

    es steht nur noch nicht fest, ob es dann unser oder ihr Blut sein wird!

    Die sollen nur so weitermachen, daß hilft beim Aufwachen der schlafenden Europäer.

  34. Als allererstes möchte ich mein tiefes Mitgefühl dem Norwegischen Volk für diesen gemeinen und hinterhältigen Bombenanschlag aussprechen. Ich hoffe, wie so viele Millionen von Menschen auch, dass die Anstifter dieses schrecklichen Mordanschlages gefasst werden und die Nationalität dieser abartigen unmenschlichen Mörder endlich einmal öffentlich gemacht werden. Und nicht wie so immer geschehen: Es handelt sich bei den Meserstechern Totschlägern usw. usw. um „SÜDLÄNDER“.

    Und nun zum Artikel.
    Tolle und mutige Aktion von der Bürgerrechtspartei „Die Freiheit“. Ich wäre auch jedesmal dabei, würden Aktionen dieser Art sich in meine Umgebung abspielen. Leider ist München und Düsseldorf zu weit voneinander entfernt. Trotzdem mein Kompliment an die, die sich auch nicht vom schlechten Wetter haben abbringen lassen, um für ein gute Sache sich einzusetzen.

  35. #73 schmibrn (22. Jul 2011 17:30)

    völlig richtig, grün wählen und den Dialog mit den edlen Wilden suchen – dass kann jetzt nur noch die Lösung sein!

    auf Phönix spekuliert man, ob nicht gar die Mohammedkarikaturen(!) wieder mal schuld™ waren (Dänemark/Norwegen/Schweden… da unterscheidet der Mohammedaner_IN ja nicht weiter)

  36. #Unrein

    Das Video ist sehr aussagekräftig und bestätigt die Vermutung, dass es sich bei dem Fahrer um einen Kulturbereicherer handelt. Ich hoffe mal, dass der Fahrer festgenommen wurde und sich einer Blutprobe unterziehen muss. Der M*****, der am Unglücksort auftaucht, scheint etwas aus dem Auto holen zu wollen und liefert sich mit der Polizei ein Handgemenge, als die ihn daran hindert. Wahrscheinlich sind in dem Auto Drogen, die er noch schnell verschwinden lassen möchte.

  37. Bei allem Verständnis für die Sicherheitsinteressen Israels muss es auch bei PI erlaubt sein auch über die Israelische Politik mit Hinsicht auf die Annexionsfrage der Westbank und der Frage des Rechts auf einen Palästinenserstaat kritisch und offen zu diskutieren. Auch die Frage eines fairen endgültigen Ausgleiches des historischen „Tätervolkes“ Deutschlands ohne neue Reparationsverpflichtungen mit dem heutigen Israel, dessen grundsätzliche Existenz bereits aufgrund der masochistischen Selbstzerstörungspolitik bereits real bedroht ist, sollte angesichts der gewaltigen Leistungen der Nachkriegsgenerationen für Israel aus meiner Sicht diskutiert werden.
    Es soll nämlich nicht der Eindruck entstehen, dass Organisationen wie PI AUSSCHLIESSLICH aus Sorge für Israel und die USÀ ZWANGSWEISE gegen die inzwischen existenzbedrohenden Islamisierungstendenzen auch in Deutschland auftreten.

    Ich hoffe schon, dass mein kritischer Beitrag mit der hier vorgegebenen Grundlinie vereinbar ist….

  38. Megastarke Aktion!
    Es hätten viel viel mehr Leute kommen müssen!
    Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich auch gekommen. Aber es ging nicht, weil ich arbeiten musste, dadurch nicht einfach nach München fahren konnte. 🙁

    Und, ich bin kein Mitglied der DIG. Meine Aktivitäten für Israel ziehe ich ohne DIG durch.
    Schalom.

    @ DIG:
    Bitte mal ernsthaft Gedanken über den, hinter der Abkürzung stehenden vollen Namen der Vereinigung und dessen Bedeutung machen!!!
    Israel muss ohne Wenn und Aber unterstützt werden!!!

  39. #82 Aeinstein   (23. Jul 2011 02:07)  

    Bei allem Verständnis für die Sicherheitsinteressen Israels muss es auch bei PI erlaubt sein auch über die Israelische Politik mit Hinsicht auf die Annexionsfrage der Westbank und der Frage des Rechts auf einen Palästinenserstaat kritisch und offen zu diskutieren.
    *****************
    Das ist auf PI schon mehrfach diskutiert und gut dokumentiert worden.
    Bevor Sie von  „Annexion“ sprechen, sollten Sie Karten und historische Dokumente einmal genauer anschauen,! Übrigens waren es ja die Engländer und Franzosen, die das ganze Gebiet – das zerfallene osmanische Reich – mehr oder weniger unter sich aufteilten und « Staaten » gründeten. Wer dann noch weiss, dass Juden oftmals karges, ja malaria-verseuchtes Land aufgekauft (!) und dann bewirtschaftet hatten, kann nicht mehr von Annexion sprechen…
    Der « schlaue » Arafat hatte uns das Märchen vom bewohnten Ackerland aufgetischt, das die bösen Juden den armen Palästinensern weggenommen hatten…

  40. #82 Aeinstein   (23. Jul 2011 02:07)  

    Hier sind zwei Karten, die das beachtliche Stück Land zeigen, aus dem die Heimstätte für die Araber Palästinas (> Transjordanien) gebildet wurde:

    http://fr.wikipedia.org/wiki/Fichier:Palestine_et_Transjordanie_%281922_-_1948%29.PNG

    http://www.jewishagency.org/JewishAgency/English/Jewish+Education/Compelling+Content/Eye+on+Israel/Maps/3.+British+Administrative+Division+1922+1946.htm

    Da hat es doch recht viel Platz für recht viele Leute, nicht wahr?

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