Liebe Toilettenfrau, ich ziehe in Gedanken meinen Hut vor Dir. Gottes Segen für Dich!Am letzten Wochenende waren meine Familie und ich wieder einmal in unserem Lieblings- Einkaufszentrum. Hierhin gingen wir schon, als die Kinder noch klein waren, und auch heute ist es noch eine liebgewonnene Tradition.

(Von Schnitzelhuber)

Wir richten unser Basis-Lager stets bei unserem Lieblings-Italiener in der Einkaufs-Passage ein. Hier ist der zentrale Treffpunkt, hier wird gegessen, getrunken, gesprochen, telefoniert. Zwischendurch gehen mal die Mädchen, mal die Jungen, mal Mutter und Tochter oder – damit es nicht zu teuer wird zum Beispiel bei Fußball-Trikots und Fußball-Zubehör – auch schon mal die Mutter und der Sohn auf Tour. Meist stapeln sich dann allmählich die Einkaufstaschen rund um den Tisch und alle sind zufrieden, wenn man mal den sinkenden Kontostand außer Acht lässt…

Im Eingangsbereich des Einkaufszentrums ist die öffentliche Toilette. Seit Jahren die sauberste öffentliche Toilette weit und breit. Betreut und gepflegt seit Jahren von der Toilettenfrau, die ihren kleinen Tisch mit Trinkgeldteller sowie ihren Stuhl zwischen den beiden Toilettentüren stehen hat. Der Vorraum ist komplett für alle vorbeigehenden Passanten einsehbar, abgetrennt lediglich durch eine durchsichtige Teilverglasung.

Am letzten Wochenende wartete ich in der Nähe des Toilettenbereichs auf meinen Sohn. Die Toilettenfrau kam gerade mit Putzwerkzeug aus einem Toilettenbereich und setzte sich schwer atmend auf ihren Stuhl. Die Toilettenfrau ist, mit Verlaub nicht mehr die Jüngste und, ebenfalls mit Verlaub, äußerst korpulent. Auch als Nicht-Mediziner kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es um ihre Gesundheit sicherlich nicht zum Allerbesten bestellt ist.

Während ich wartete und die schwer atmende Toilettenfrau ansah, kamen mir die aktuellen Nachrichten im Autoradio während der Fahrt zum Einkaufszentrum in den Sinn. Irgendwelche neuen Vorschläge aus der Gutmenschen-Industrie in Sachen Islam- und Sozialpolitik.

Liebe Toilettenfrau, Dich haben die „Segnungen“ der Gutmenschen-Industrie nie erreicht. Sie werden Dich auch nie erreichen.

Nie würde irgendeine Ethik-Kommission, eine Sozial-Kommission oder eine Gutmenschen-Kommission sich je für Dich interessieren. Niemals würde eine Kommission für die Würde des Menschen je auf die Idee kommen, zu untersuchen, ob Dein Arbeitsplatz, zwischen zwei Toilettentüren gelegen und für jedermann den ganzen Tag vollständig einsehbar von tausenden vorbeigehenden Menschen, mit der Würde des Menschen vereinbar ist. Niemals würden irgendwelche linken verwirrten Spinner eine Mahnwache oder eine Demonstration für die legitimen Rechte der Toilettenfrauen veranstalten.

Niemals würden Vertreterinnen der Evangelischen Kirche dazu aufrufen, für die oder mit den Toilettenfrauen zu beten. Nie würde jemand auf die Idee kommen, neben den Toiletten einen Gebetsraum für Dich einzurichten – wie dies zur Zeit an der Universität meiner Tochter für die muslimischen Studenten auf Kosten des Steuerzahlers geschieht – weil es niemanden interessiert, ob, wann, wo und zu wem Du betest. Für Dich würde man neben den Toiletten noch nicht einmal einen kleinen Raum bauen, in dem Du ungestört von Gerüchen und von den Blicken tausender vorbeigehender Passanten in der Pause etwas essen könntest.

Nie würde sich ein Zentralrat der Toilettenfrauen für Deine Interessen einsetzen, weil er nicht existiert.

Da Du weder Forderungen stellst noch gewalttätig bist, weder auf Kosten der Allgemeinheit lebst noch Probleme mit unserer Wertegesellschaft hast, würdest Du auch nie vom Herrn Bundesinnenminister zu einer Toilettenfrau-Konferenz eingeladen werden. Niemals würde je ein Bundespräsident am Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland ausrufen: Die Toilettenfrauen gehören zu Deutschland.

Liebe Toilettenfrau, für solche Menschen wie Dich interessiert sich die Gutmenschen-Industrie nicht, denn an Dir kann sie nichts verdienen. Du arbeitest und verdienst Dein Geld selber. Du machst von morgens bis abends im wahrsten Sinne des Wortes die Drecksarbeit. An einem schwierigen Arbeitsplatz, ohne gesellschaftliche Reputation, ohne Aufstiegschancen, sicher auch ohne großes Einkommen.

Du verdienst Dein Geld durch ehrliche, scheinbar niedere Arbeit. Du bist eine mutige, tapfere, ehrbare Frau. Du kannst jeden Morgen mit gutem Gewissen in den Spiegel sehen. Du bist frei.

Liebe Toilettenfrau, ich ziehe in Gedanken meinen Hut vor Dir. Gottes Segen für Dich!

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65 KOMMENTARE

  1. Bundesgrüßaugust aufgepasst, solche Menschen wie oben beschrieben sind und gehören zu Deutschland.

    Danke Schnitzelhuber, guter Artikel.

  2. Mich stört, dass selbst diese „guten, alten“ Toilettenfrauen von gewissenlosen Geschäftemachern ausgebeutet werden, indem sie das ganze Geld komplett bei ihnen abliefern müssen.
    Oft sind sie sogar schon (nach meinem Eindruck) durch migrantisch-südländische Kräfte ersetzt worden, was die Sache noch schlimmer macht….

  3. Ein sehr menschlicher Beitrag, vielen Dank. Prekäre Arbeitsverhältnisse interessieren nur, wenn die „Betroffenen“ entweder illegale Migranten sind oder Mitglieder einer Gewerkschaft. Nur wer Bsirkes und wie sie nicht alle heißen dekadentes Leben finanziert, kann mit „Unterstützung“ rechnen. Übrigens, die ver.di berät in Berlin illegale Migranten, wie sie ihr nichtausgezahltes Gehalt einklagen können ohne abgeschoben zu werden.

  4. Hmmm…und ich dachte immer, „wir“ hätten „Ausländer“ geholt, die für uns den Dreck wegmachen müssen…
    *Zynismus aus*

    Danke für diesen Beitrag, danke für den Hinweis, dass auch vermeintlich „niedere“ Tätigkeiten ehrbare Tätigkeiten sind und die Menschen, welche sie verrichten, zu respektieren sind.

    Die Klofrau, der Strassenkehrer, der Müllmann und die Putzfrau haben sich mehr Respekt erarbeitet als irgendwelche Staatsknete beziehende „Bereicherer“ und sonstige Subjekte, deren einzige „Leistung“ es war und ist, den Koran zu lernen, „irgendwie hier“ zu sein und zu wissen, wie man Staatsknete abzockt.

    Und das gilt auch für Deutsche ohne Leistungswillen.

  5. Toller Artikel!
    Sollte sich kewil mal ne Scheibe in Bezug auf Homosexualität abschneiden…

  6. Richtig guter Artikel!

    Eines fehlt aber: Und wenn die Toilettenfrau Rente bezieht, wird sie von dieser nicht leben können, weil sie zu niedrig ist. Sie hat zwar 3, 4 Jahrzehnte garbeitet, aber sie bekommt an Rente weniger als ein Ausländer an Hartz IV, der sich hier niederlässt. Sie bekommt zwar automatsich die Aufstockung bis zur Mindestrente, aber nur, wenn sie NULL (!!) Ersparnisse hat. Die müssen erst restlos aufgebraucht sein, bevor die Rente aufgestockt wird! Ich finde das alles zum Kotzen!

  7. #4 johann (02. Jul 2011 23:55)

    Das sind dann Pachttoiletten und ich möchte nicht wissen, wie dort besch*ssen wird …Stichwort: Hartz IV Aufstockung.

  8. #4 johann (02. Jul 2011 23:55)

    Nachsatz: Ich beobachte oft, wie zu den (bei uns sind es exorbitant viele) schwarzen Toilettenfrauen andere Schwarze kommen und denen übergeben wird.

  9. Kompliment, Schnitzelhuber – ein Artikel mit Tiefgang. Absolut lesenswert. Herzlichen Dank dafür!

  10. msvorgel (03. Jul 2011 00:01)


    Sollte sich kewil mal ne Scheibe in Bezug auf Homosexualität abschneiden…

    Putzen die auch die Toiletten anderer und haben keine Lobby?

  11. Wirklich ein Artikel mit Herz, der die Perfidität der Lage aufzeigt.

    Ehrliche Arbeit wird nicht mehr gewürdigt, stattdessen kriecht man hier tagein tagaus irgendwelchen Minderheiten hinten rein, die eine Ideologie in Unser land Gebracht haben, die hier absolut nichts verloren hat.

  12. Ach die Zeiten haben sich geändert, aus türkischen Toilettenfrauen wurden stolze Muslima. Kotz.

  13. Du verdienst Dein Geld durch ehrliche, scheinbar niedere Arbeit.

    ,
    Wenn ich als Rentner, so in der Frühe, durch Krefeld gehe, sehe ich sehr viele ältere Moslems. Diese brauchen keine Toilette zu reinigen, die Gutmenschen sorgen für deren Unterhalt.
    ***************
    Konzentrieren wir uns auf eine Partei!

  14. Nicht nur für die Toilletenfrau interessieren sich die Linken, die Grünen, die CDU und die FDP nicht.
    Da sind z.B. unsere Rentner, die von der Grundsicherung leben müssen, obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben.

    Ich kenne z.B. Rentnerinnen, die von etwa 300 € im Monat leben müssen. Von diesen 300€ müssen die Kosten für Strom, Telefon, und die GEZ bezahlt werden. Die GEZ kostet vierteljährlich € 51. Diese müssen sie sich vom Munde absparen. Sie müssen ihre Medikamente bezahlen oder einmal jährlich etwa 90 € zahlen, um die Medikamente im nächsten Jahr kostenfrei zu bekommen.

    Ob sich jemand von unseren Gutmenshen eine Vorstellung davon machen kann, wie während des Jahres Euro für Euro zurückgelegt wird um im Dezember des Jahres das Geld für kostenfreie Medikamente zusammen zu haben (denn diese €90 sind jeweils im Dezember fällig)?

    Viele Rentner haben niemand, der für sie einkaufen geht, wenn sie selbst keine Wege gehen können. So lange sie den Löffel noch zum Munde führen und sich in der Wohnung bewegen können, bekommen sie auch ein Pflegegeld.bekommen.
    Wenn sie ihre Rente von der Bank holen müssen, wissen Sie nicht, wer das für sie tun soll. Denn selbst können sie diesen Weg nicht mehr gehen. Vielleicht ist einmal ein Nachbar so freundlich und kauft für sie Lebensmittel ein. Diesem Nachbarn möchten sie für seine Mühe aber gern ein Trinkgeld geben. Dieses Trinkgeld haben sie aber eigentlich nicht. Wer geht für sie z.B. zum Amt um einen kleinen Wohngeldzuschuss zu beantragen? Es kümmert sich niemand! Sollten sie vielleicht noch ein paar EUro monatlich für eine Haftpflichtversicherung oder eine Sterbeversicherung bezahlen (denn sie wollen auch nach ihrem Tode niemanden zur Last fallen) dann verlangt das Wohngeldamt, dass sie diese Versicherungen kündigen. Sollten sie diese Versichrungen nicht kündigen werden ihnen die paar EURO Wohngeld noch gestrichen.

    Aber für unsere neu hinzugezogenen Schätzchen haben wir natürlich Geld.

  15. Nur eine Toilettenfrau…

    Sehr schon geschrieben und sehr wahr, Schnitzelhuber.
    In diese Reihe könnte man noch gute Mütter einreihen, die sich klaglos um den Zusammenhalt der Familie und vor allem um die Erziehung und Bildung von mehreren Kindern zu anständigen Menschen bemühen, ihre Lebenszeit bewußt und ohne Zwang vorrangig diesem Ziel widmen und auf die diese Gesellschaft heute eher herabschaut nach dem Motto:
    „Sie verwirklicht sich nicht selbst, ist NUR Hausfrau und Mutter und bricht nicht aus der überholten Frauen- und Mutterrolle aus.“
    In diese Reihe passen auch sehr viele Polizisten, die wie die Klofrau jeden Tag mit der Scheisse dieser Gesellschaft konfrontiert sind, üble Arbeitszeiten haben und dafür mies bezahlt werden.
    Dazu müssen sie sich noch von linken und asozialen Arschlöchern und von unverschämten Migranten beleidigen und verletzen lassen – die verdiente Anerkennung können all diese Leute im derzeit herrschenden Zeitgeist nicht erwarten.

  16. Was die Würde des Menschen angeht, so scheint nicht jeder Mensch in Deutschland darauf Anspruch zu haben. Man frage doch mal unsere Lehrer, wie es mit ihrer Menschenwürde bestellt ist.

    Heute ist es in den Schulen so, dass sich Lehrer und Lehrerinnen alles gefallen lassen müssen.

    Ob man ihnen „zufällig und ungewollt“ ein Bein stellt. Ja, was kann das Kind dafür, wenn der Stuhl plötzlich nach hinten schwenkt.

    Einer Lehrerin „du alte Fo….“ hinterherzurufen, das ist doch schon Alltag. Was kann man da machen? gar nichts. Man kann es und muss es überhören.

    Lehrer haben keine Handhabe mehr gegen solche Übergriffe.

  17. Die Unterpriviligierten und die untersten Schichten unserer Gesellschaft, die aber immer noch den Stolz und die Kraft haben , Leistung zu zeigen und zu arbeiten, darf man nicht vergessen, denn sie gehören zu uns und wir brauchen sie.

  18. Man darf sich dennoch sicher die Frage stellen, welche Partei von der „allerwertesten“ gewählt wird. Ich wette zu 99%: Die Linke. Sind wir nun bei Ursache und Wirkung oder bei Tagtraum oder Albtraum oder hängt nun auch hier der Arktikel pro des leistungsschwachen Gutmenschen heraus? Provokante Frage. Ich weiß, sie geht arbeiten.

  19. Und an Schnitzelhuber:

    Ich bin kein Gutmensch, kein Islamliebhaber, kein Lover von Religion. Hat Sie der Ali in den späten 1960ern, den 1970ern gejuckt, der hinten auf einem Müllwagen stand oder auf der Kippe seine Arbeit verrichtete? Scheiß Doppelmoral. Sowas kotzt mich an.

  20. Ich fand manch anderen Beitrag von Schnitzelhuber nicht so überzeugend. Dieser aber hat mich sehr berührt.

  21. Da Du weder Forderungen stellst noch gewalttätig bist, weder auf Kosten der Allgemeinheit lebst noch Probleme mit unserer Wertegesellschaft hast, würdest Du auch nie vom Herrn Bundesinnenminister zu einer Toilettenfrau-Konferenz eingeladen werden.

    Das klingt zwar fast wie eine Satire. Im Grunde aber hat der Autor Recht. Wahrgenommen wird in der Öffentlichkeit leider nur, wer am lautesten schreit und sich am schrillsten verhält.

    Daher kriegt die 5 Kolonne der Salafismus, die sich in unserem Lande eingenistet hat – als Mitbürger mag ich sie nicht bezeichnen, denn sie mißachten die Regeln dieses Gemeinwesens systematisch – eine unangemessen hohe Aufmerksamkeit. Ja, wenn man um jeden Preis ins Fernsehen wollte müsste man nur zum Islam konvertieren und auf Fundi machen.

    Wieviele redliche und bescheidene Menschen aber, die hart arbeiten, sich an die sozialen Spielregeln halten, anderen Menschen freundlich begegnen und denen Niemand dankt.

    Wir müssen wieder den Weg zum Normalen finden, das Verhältniss zum Angemessenen in einer immer schriller werdenden globalisierten Welt.

    Radikalislamischen Quertreibern darf man daher keine besondere Aufmerksamkeit zeigen, sondern nur Verachtung.

  22. @KentBrockman (03. Jul 2011 01:12)

    Der „Ali“, der seinen Rücken krumm gemacht hat wurde von den Linken bereits besonders gewürdigt – zurecht aber mit besonderer Betonung des Migrationshintergrundes und im Gegensatz zu vielen anderen Gruppen, die diese Würdigung bis heute nicht erfahren haben.
    Diese hart malochende Sorte „Ali“ oder „Giovanni“ oder „Karlheinz“ wird aber immer seltener. Heute gehen „Murat“ oder „Kevin“ lieber zur Arge und lachen über Leute, die für wenig Schotter morgens noch aufstehen.

  23. Das ist ja wohl das aberwitzigste Mitleids-Ding, das PI je hervorgebracht hat, Sozialkitsch hoch drei! Und alle sind ergriffen, „zutiefst menschlich“, „ein sehr menschlicher Beitrag, vielen Dank!“, „Kompliment, Schnitzelhuber – ein Artikel mit Tiefgang“ – habt Ihrse noch alle?

    Liebe Toilettenfrau, für solche Menschen wie Dich interessiert sich die Gutmenschen-Industrie nicht, denn an Dir kann sie nichts verdienen..

    Was für ein ahnungsloser Quatsch! Hier z.B., „Panorama“ vom Oktober 1998: „Ausgebeutet und abkassiert – Toilettenfrauen in Kaufhäusern“:

    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1998/erste6974.html

    Oder das hier, ganz unsentimental: „Toilettenfrauen und ihr Unternehmen Tellerchen“:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Toilettenfrauen-und-ihr-Unternehmen-Tellerchen-id357656.html

  24. Niemals und zu keiner Zeit hab ich eine öffentliche Toilette benutzt ohne der Frau/Mann wem auch immer einen Obolus zu entrichten,meist einen Überhöhten, um nicht in den Ruch des Geringschätzenden arroganten Kotzbrocken zu gelangen.Dies war nicht meinem Gewissen sondern ihrer allgemein geringen gesellschaftlichen Stellung geschuldet.Also nochmals ,ein dreifach hoch auf die Beherrscher/innen des Lokus ,ohne eure beherzte Tätigkeit wär wohl noch so manches in die Hose gegangen.

  25. (…)

    Liebe Toilettenfrau, für solche Menschen wie Dich interessiert sich die Gutmenschen-Industrie nicht, denn an Dir kann sie nichts verdienen. Du arbeitest und verdienst Dein Geld selber. Du machst von morgens bis abends im wahrsten Sinne des Wortes die Drecksarbeit. An einem schwierigen Arbeitsplatz, ohne gesellschaftliche Reputation, ohne Aufstiegschancen, sicher auch ohne großes Einkommen.

    Du verdienst Dein Geld durch ehrliche, scheinbar niedere Arbeit. Du bist eine mutige, tapfere, ehrbare Frau. Du kannst jeden Morgen mit gutem Gewissen in den Spiegel sehen. Du bist frei.

    (…)

    Das ist ja eine sozialrevolutionäre, geradezu linke Elegie.

    Und da heißt es immer, PI sei angeblich so „rechts“.

    Das ich das noch erleben darf. 😉

  26. Also, da die meisten „Toilettenfrauen“ u. inzwischen auch „Toilettenmänner“ aus Schwarzafrika kommen, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein bis sich die grün-rote „Gutmenschenindustrie“ in dieses Thema einmischt und für „das Gute und das Recht“ dieser Menschen kämpft. Aber nur für die zugewanderten „Klofrauen“, versteht sich!

  27. @ #30 Heta

    Das ist ja wohl das aberwitzigste Mitleids-Ding, das PI je hervorgebracht hat, Sozialkitsch hoch drei!

    Hast du jemals eine Klobürste beruflich aus Notwendigkeit in die Schüssel tauchen und darin rumrühren müssen?

    Wenn du jetzt – ehrlich – nein sagen musst – dann halt’s Maul! Ich habe die Bürste gerührt, wenn auch nicht so tief wie eine Toilettenfrau, aber Leute, die von oben herab über Sachen räsonieren, die sie nie selber erlebt haben, die können mich bis zum Ende meines Lebens am A … lecken.

    Was hat Karle Marx mit seiner abgrundtiefen ökonomischen Weisheit erreicht? Er hat es hunderttausenden Klofrauen erspart, die Schei.. von hunderten Millionen Leichen wegzuputzen.

    Gaaanz toll und überhaupt nicht sozialkitschig. Schwätzen kann ich auch! Und noch ein bisschen mehr, sogar putzen.

  28. Herne: Südländer erzwingen Dschizya bei Kiosküberfall

    Herne / Kioskräuber hält Angestelltem 30 Minuten eine Pistole an den Kopf
    02.07.2011, 22:56 | Herne
    Vier Kriminelle entwenden Bargeld und Zigaretten

    In den späten Abendstunden des 1. Juli (Freitag) kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf den an der Bismarckstraße 44a in Herne gelegenen Kiosk.
    Gegen 22.00 Uhr betraten zwei Männer den Verkaufsraum. Plötzlich zog einer der beiden Personen eine Pistole und bedrohte den Angestellten (26). Zeitgleich schlug dieser Kriminelle den 26-Jährigen mit der Hand ins Gesicht. Danach brachten die beiden Täter ihr Opfer in den hinteren Bereich der Trinkhalle, wo sie den Herner mit einem Schal an einen Stuhl fesselten. Anschließend betraten zwei weitere Mittäter den Kiosk und verblieben dort ca. eine halbe Stunde. Während der gesamten Zeit wurde dem Angestellten die Pistole an den Kopf gehalten. Das kriminelle Quartett entwendete Bargeld sowie eine noch nicht bekannte Menge an Zigaretten.
    Der bewaffnete Kioskräuber, augenscheinlich ein Südländer, ist ca. 35 Jahre alt, 178 cm groß, hat eine sportliche muskulöse Figur, schwarze kurze Haare sowie einen Sieben-Tage-Bart. Er trug eine Jeanshose, ein dunkles T-Shirt, eine dunkle Jacke und hat ein auffälliges Tattoo (möglicherweise Drachenmotiv) an einem Unterarm. Der zweite Kriminelle ist ca. 22 Jahre alt, 170 cm groß, hat eine normale Figur, trägt eine Glatze und war mit einer Jeanshose sowie einem Hemd bekleidet. Die beiden anderen Männer konnte das Raubopfer nicht beschreiben.
    Das Bochumer Fachkommissariat für Raubdelikte (KK 13) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4131 dringend um Zeugenhinweise.

    Volker Schütte
    Polizeipräsidium Bochum
    Uhlandstr. 35
    44791 Bochum
    Tel.: +49 234 909 – 1023
    Fax: -1028
    volker.schuette@polizei.nrw.de

  29. habt Ihrse noch alle?

    Ja, Heta.
    Wir sind einfach nur anders als Du.

    Danke, lieber Schnitzelhuber, dass Du das geschrieben hast und damit in vielen von uns etwas angesprochen hast, was immer noch da ist, auch wenn von der Propagandamaschinerie keine Kosten und Mühen gescheut werden, diese Seite von uns lächerlich zu machen und in den Dreck zu ziehen.

  30. Danke Schnitzel. Wieder einmal ein genialer Artikel von dir … und du hast so recht.

  31. Wir „Christen“ sollten nun auch einen extra Gebetsraum einklagen. In Schulen, bei der Arbeit usw. Es kann ja nicht sein, das wir erst zu einer Kirche latschen müssen, und der Moslem im Nachbarzimmer sein Extrawurst 1.Klasse-Gebetsraum hingestellt bekommt. Extra Badetage für unsere Frauen. Es kann nicht zugemutet werden, das dies notgeilen, triebgesteuerten Moslemmänner gleichzeitig mit unseren Frauen baden dürfen. Umgekehrt geht das aber nicht. Der Halalfrass in den Supermärkten sollte in Extra Räumlichkeiten gelagert werden. Wir wollen natürlich auch extra Ministerien für Christen uswusf….

  32. Ich habe vor solchen leuten oder Krankenschwestern sehr großen respekt. Sie arbeiten und helfen menschen für wenig Geld. Werden von der Gesellschaft kaum wahrgenommen,weil jeder nur an sich denkt.

  33. ein sehr guter Artikel, ich seh die Toilettenfrau in der gleichen Reihe mit den deutschen Facharbeitern, die treu und redlich einen Beruf gelernt haben, ihren Dienst bei der Bundeswehr oder als Zivi geleistet haben, jeden Tag in aller frühe aufstehen um pünktlich am Arbeitsplatz zu sein, denen die Steuer und sonstige Abgaben 40% ihres Einkommens wegfrisst. Wer vertritt ihre Interessen, obwohl sie im wesentlichen dazu beitragen, den Staat zu finanzieren ?

  34. @#23 KentBrockman

    Was hätte Ali denn damals sonst machen sollen ?
    Kam er doch ohne jegliche Qualifizierung und Deutschkenntnisse FREIWILLIG hierher, um eben durch solche Arbeiten gutes Geld zu verdienen, was ihm in seiner Heimat offensichtlich nicht möglich war.

    Und heute ?

    Speziell diese Migranten brauchen sich nicht um gut bezahlte Aus- und Arbeitsplätze zu BEMÜHEN oder gar mit guten Zeugnissen zu punkten, dafür sorgen Quoten-Kampagnen wie die 25%-Quote im öffentlichen Dienst: Berlin BRAUCHT Euch ! ???????

    http://www.berlin.de/sen/ias/presse/archiv/20110404.1250.338913.html

    und das nicht nur in Berlin, sowas kotzt mich auch an !!!

  35. @#23 KentBrockman

    Alis Brief an Suleika

    Suleika, meine liebes Frau!,
    Ich nix mehr arbeiten im Bau,
    auch schon Kollega viel entlassen,
    Polier sagt: nix mehr Geld in Kassen.
    Doch Du nix denken, das sein schlimm,
    ich trotzdem froh und munter bin,
    denn „Allah“ hat mich nicht verdammt,
    war gestern schon beim Arbeitsamt.

    Weil ich noch ein Jahr Aufenthalt,
    komm’ ich nach Hause nicht so bald!
    Muß meiden noch Moschee und Tempel,
    zeig’ Arbeitsamt Papier – macht Stempel.

    Die ganze Arbeit —, nicht mehr bücken
    und kann doch immer Geld Dir schicken.
    Hier scheint mir alles wie verhext,
    brauch nur noch schlafen —, Konto wächst
    und ganz bestimmt bis nächsten Winter,
    zahlt Arbeitsamt noch Geld für Kinder.

    Ich bin jetzt schon 3 Jahre fort,
    vielleicht hast Du noch Kinder dort,
    wo ich nix weiss – is ganz egal,
    Du mußt nur melden mir die Zahl
    und schleunigst schicken mir nach hier,
    von Amt beglaubigtes Papier.
    Du sollst mal sehn, wie dann geht munter,
    Einkommen rauf – und Steuer runter.

    Heut‘ Zahnarzt sagen ganz gewiss,
    bis Montag hab’ ich neu Gebiss,
    vielleicht, wenn es ist „Allahs“ Wille,
    bis andern Mittwoch neue Brille,
    das alles macht mir viel, gut Spass,
    weil alles zahlt die Krankenkaas.

    Wenn Ostern Oma kommt-, will sehn
    daß sie auch kriegt schon schöne Zähn,
    damit nix warten muß beim Essen,
    bis Opa fertig hat gegessen,
    weil es doch immer besser is,
    hat jeder eigenes Gebiss.—-

    Wir sind hier kleine Kolonie
    und spielen Karten, oft bis früh,
    oh, Deutschland, schönstes Land von Welt,
    nix Arbeit — und viel Stempelgeld!

    Ich wohn’ im Altbau, noch ganz nett,
    mit Wasser, Strom und Plumpsklosett,
    ist Zimmerchen auch ziemlich klein,
    fühl’ ich mich wohl, als wie daheim.

    Der Hausbesitzer lässt mich walten,
    kann mir sogar Kaninchen halten,
    war erst heut’ morgen noch eine krank,
    hab’ rausgemacht aus Kleiderschrank,
    hab’ ganzen Tag es noch bewacht
    und dann am Abend notgeschlacht.
    Hab gleich verkauft es wieder weiter,
    an einen Freund — auch Gastarbeiter.

    Suleika, meine liebes Frau,
    hast Du auch unser Zelt geflickt?,
    vom Geld was ich Dir hab’ geschickt?,
    Halt’ Einsamkeit noch ein Jahr aus,
    dann bring ich Geld und baue Haus,
    vermiete Zelt dann -, mit viel List,
    an deutsche Familie, die Tourist,
    sein ganz verrückt auf weite Welt,
    will wohnen im Normadenzelt,
    will wandern viel im Wüstensand,
    weiss nicht wie schön ist eigenes Land.

    Und nun ich machen Brief jetzt Schluß,
    muß senden Dir noch ganz viel Gruss,
    bleib’ schön gesund, grüss’ alle Lieben,
    sag’ ihnen– „Ali“ hat geschrieben,
    aus Deutschland, schönstes Land der Welt,
    wo man für Faulheit noch kriegt Geld.
    Und wenn Vertrag hier ist am Ende,
    komm ich in Heimat noch mit Rente,
    vorbei ist Armut, Not und Dalles–,
    Deutschland, Deutschland über alles!!

    Dein Ali ——.

  36. Wenn auch der Artikel sehr ansprechend war, so gibt es doch noch genug andere Jobs und Berufe, die einfach nicht genug Würdigung finden. Da kann die Klofrau nur stellvertretend stehen.

  37. Toilettenfrauen – ein „gutes Geschäft“ für die Betreibermafia; vor allem an Autobahnraststätten werden so Millionen gescheffelt. Ich geb da grundsätzlich nichts.

  38. Die Tragödie liegt darin, dass die Toilettenfrau an Wahltagen eine grosse FreunInn (Freundende) von SED/SPD eventuell noch Grünen ist. Und dort bestimmt NICHT bürgeriche Parteien präferieren.
    Das heisst, dass sie ihre Parteiwürde gerade in diejenigen politischen Vertretern projiziert, denen sie selber und Ihresgleichen voll am Ars.h vorbeigeht.

    DAS IST SO TRAURIG, dass die Sozialhilfe-Dschihadisten auf ihrer Welle surfen.

  39. Diese Toilettenfrauen sind doch selbst schuld, dass sich niemand um die kümmert:

    Warum gründen die nicht einen Verein, der dann auch mit dem Innenminister konferieren darf?

    Warum sprengen die nicht mal ein paar Toiletten mit Amerikanern in die Luft, dann würde zumindest Frau Käsmann für sie und mit ihnen beten, die Amerikaner würden Friedensverhandlungen mit ihnen führen??

    Warum lassen sich die Toiletten-Frauen nicht integrieren, von Psychologen, Streetworkern, Stadtteilbeauftragten, Integrationsbeauftragten, Integrationsministern beraten??

  40. Danke Schnitzelhuber, der Artikel hat mich berührt. Und ich will ihn noch erweitern. Da stehen Millionen fleißige, kleine Leute jeden Tag morgens auf. Eilen zur Arbeit und schaffen sich den Rücken krumm. Diejeneigen mit Migrationshintergrund ausdrücklich eingeschlossen! Welche gesellschaftliche Kraft oder Partei hat diese Menschen noch im Fokus? Vertritt ihre Interessen? Und dann kommen sie abends abgeschafft auf ihrer U-Bahn Haltestelle an und werden durch eine Horde Gewalttäter, die von ihrer Arbeitsleistung leben, „bereichert“. Was ist aus unserer Gesellschaft geworden?

  41. #45 Fluchbegleiter (03. Jul 2011 09:22)
    Toilettenfrauen – ein “gutes Geschäft” für die Betreibermafia; vor allem an Autobahnraststätten werden so Millionen gescheffelt. Ich geb da grundsätzlich nichts.

    das soll ja wohl ein Scherz sein, oder?!

  42. #23 KentBrockman

    Hat Sie der Ali in den späten 1960ern, den 1970ern gejuckt, der hinten auf einem Müllwagen stand oder auf der Kippe seine Arbeit verrichtete? Scheiß Doppelmoral. Sowas kotzt mich an.
    —-

    Was gibt es da zu kotzen?

    Die Alis und Mehmets, die in den 60ern und später ganz freiwillig nach Deutschland kamen, waren allesamt froh, in Deutschland eine bezahlte Arbeit, gleich welcher Art, zu finden. In den Steppen Anatoliens gab es nämlich nix außer Ziegenhüten, nicht mal Müllwagen.

    Und wären sie schamlos ausgenutzt worden, wären die Alis und Murats doch bald wieder in ihr schönes Heimatland entschwunden, oder?

    Sind sie aber nicht. Die Antwort kennen wir alle. Heute finanzieren wir dank CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke mit Hartz IV und Kindergeld die ganzen Großfamilien dieser armen Alis und jeden Tag wird es teurer.

  43. Ein wirklich guter Artikel!

    Leider ist es absolut wahr…und trifft auf einen sehr großen Teil der Menschen hier zu, die so zu sagen „den Karren ziehen“ und durch ehrliche, unspektakuläre Arbeit Geld verdienen.

    Gehört man nicht „einem bestimmten Glauben“ an, hat man keinen „Migrationshintergrund“ (wobei mit diesem Wort natürlich auch immer nur ein bestimmter Kulturkreis gemeint ist), ist man nicht schwul, transsexuell oder was weiß ich was es noch noch für Richtungen gibt, ist man nicht kriminell (woran natürlich nur die „Gesellschaft“ schuld ist, usw…. ja dann hat man in den Augen des gutmenschliches „Mainstreams“ keinen Wert, keine Lobby und ist nicht der Rede wert.

    Die Menschen, die arbeiten – unter schwierigen oder weniger schwierigen Umständen, die tagtäglich früh aufstehen und spät heimkommen und damit Steuern und Sozialabgaben „erwirtschaften“, ja sie haben keine Lobby.

    Danke an die Politik. Danke für gar nichts, ihr Abzocker und Verräter!
    Wenn ihr euch eines Tages dafür verantworten müsst, werde ich hoffentlich in einem der Volksgerichte den Vorsitz haben und ein Urteil über einige von Euch fällen dürfen.

    Ich freue mich darauf!

  44. Sehr starker Beitrag , der mal wieder das zweischneidige moralische Schwert unserer Gutmenschen aufs Korn nimmt . Mein Respekt gebührt eher der Toilettenfrau als irgendwelchen Wirtschaftsflüchtlingen .

  45. … ein sehr guter, liebevoller Bericht!

    Gott sieht das Unscheinbare, das Schwache und das Zerbrochene an!

    Was vor der Welt nichts gilt, das hat Gott erwählt.

  46. Die meisten Toilettenfrauen in Hannover z.B. sind fast alle Afrikanerinnen aus Ghana, die, spricht man sie auf den Glauben an, ein Strahlen in die Augen bekommen – es ist die reale, unsichtbare Hoffnung, die so zum Vorschein kommt.

    Manche von denen lesen auch Bibel an ihrem Platz und beten leise für die Menschen, die rein und raus gehen.

    So ist die unscheinbare christliche Toilettenfrau tatsächlich eine der Säule der Gesellschaft, denn durch GEBET bewegt sich viel.

    Wer diese Unscheinbaren ehrt, der ehrt Gott – und der wird auch dafür öffentlich erhoben werden.

  47. Philosophisches Quartett: 1 Billionen Euro Kosten durch Migration (G. Heinsohn):
    http://www.youtube.com/watch?v=jAkLHYNRUkI

    Ausschnitt aus Philosophischem Quartett 18.10.2010: Gunnar Heinsohn nennt Kosten der Migration: 1 Bio Euro. Nur 5% der Zuwanderung sind qualifiziert. Auf jeden Nettosteuerzahler macht das ca. 40.000 Euro Schulden. Interessant die Umdeutung, welche von Naumann (SPD, Auserwählter) vorgenommen wird: Er spielt den Welt-Moralapostel und schiebt es infamerweise sozusagen als „Christenpflicht“ vor, dass das dt. Volk sich ausbeuten und abservieren läßt … Was halten die deutschen Wähler davon, dass ihre Politiker offenkundig und mit fadenscheinigen Begründungen Deutschland zum „Sozialamt“ der Welt gemacht haben und auch in Zukunft kategorisch von diesem Kurs nicht abweichen wollen.

    Zitat FAZ 25.06.2010:
    „Die Tüchtigen Deutschlands, die viele Millionen Bildungsferne und ihren stetig zunehmenden Nachwuchs versorgen, dürfen Stolz empfinden. Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“

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