Zum Vergrößern aufs Bild klickenHallo PI, ich komme soeben aus London und traute meinen Augen nicht, als ich eine kopftuchtragende Dame vor den X-Ray-Monitoren sitzen sah. Ich war etwas verstört, denn der Grund für die scharfen Sicherheitsvorkehrungen ist ja eben wegen jener Leute aus diesem Kulturkreis, die uns schaden wollen. Die Unterwanderung scheint schon recht weit fortgeschritten.
(Spürnase: Christian N.)

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82 KOMMENTARE

  1. Echt geil! Aber in Londonistan nicht überraschend. Da arbeiten auch Illegale im Airport bei Gepäck und so, stand bereits vor Jahren in der britischen Presse, geändert hat sich wohl kaum was.

  2. Man, 3 min., bis die Seite geladen hatte…

    Dank an „Christian“ für das Foto, man glaubt es ja nicht…

    England ist bereits verloren, Belgien und Frankreich auch…

    Hier ist NRW, Bremen und Berlin nicht mehr zu retten…

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  3. Die drückt bestimmt auf nur den Alarmknopf, wenn die Kreuze oder Bibeln findet.

    Zur Erinnerung: British Airways hat das Tragen von Kreuzen im Flugzeug verboten.

  4. Aber vielleicht ist diese Wächterin aus der Umma nur erkältet?

    Wir sollten lieber den Arbeitseinsatz dieser neuen Facharbeiterin richtig würdigen indem wir sie ins Sicherheits-Zentrale der NATO befördern.

  5. @ #5 marooned84 (18. Jul 2011 14:44)

    Danke!

    Aber vielleicht hat man wirklich niemand besser qualifizierten gefunden als diese Frau.

    Mit dem Kopftuch auf dem Kopf und dem Arsch auf dem Sessel die ganze Zeit auf einen Monitor zu glotzen ist doch sehr ermüdend. Da muss man jemanden mit jahrelanger Erfahrung finden, der zudem noch aus einem Kulturkreis stammt, in dem die Kinder diese Grundfertigkeit schon mit der Muttermilch aufsaugen.

    Also bitte keine Häme!

  6. Da sitzt eine hörige moslemische Frau an der Sicherheitsüberprüfung und ist durch ihren Glauben zur Unterstützung des Dschihad verpflichtet. Sie kann terroristischen Tätern die Mitnahme von Waffen und Sprengstoff in die Flugkabine durch einfaches Schweigen sehr leicht ermöglichen. Un ich blonde deutsche Kartoffel muss meinen hochgefährlichen Nagelklipser abgeben. Die sind doch alle irre.

  7. #7 Lindener: Gern geschehen. Ich konnte nicht anders, als mit einem ungläubigen Lächeln und einer Wut im Bauch die Kamera zu zücken und (ohne Blitz) auf den Auslöser zu drücken. Keine Ahnung ob es bei einer Entdeckung Konsequenzen gegeben hätte.

    #8 Der Volkerbecksche Beobachter: Stimmt, ich erinnere mich. Hätte mal eine Stewardess mal darüber befragen sollen. Info aus erster Hand ist immer schockierender als wenn man es nur liest.

    #10 Kara Ben Nemsi: Das war im Transferbereich, Terminal 5 (British Airways) London-Heathrow heute Morgen.

    Einen Halal-Stempel auf dem servierten Futter während des Fluges habe ich nicht entdecken können. Der Schinken auf dem Frühstücks-Sandwich bestand sogar aus 95% PORK (!) – man höre und staune!

  8. England ist doch sowieso am Ende. Was wird in diesem Land ausser Orangenmarmelade und Finanzbubbles denn noch produziert? Also
    besser man schreibt sie ab, die Briten.

  9. Wahrscheinlich ist sie „nur“ eine Sittenwächterin, die darauf achtet, dass kein Ungläubiger Bibeln, Kreuze oder Heiligenbilder mit in den Nahen Osten nimmt!

    Auch kommen Pornos, die auf einem Koran im Koffer liegen gar nicht gut an!

  10. Und falls es dann ernst wird, hier die Anti-Terror-Schutztruppe von Heathrow Airport:
    http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2010/10/Bw-Elif-Medya-Taliban-Gruppe.jpg

    Hier die Kollegen aus Gatwick:
    http://2.bp.blogspot.com/_dr8MGVv2_rI/S_UQD8pf1oI/AAAAAAAADFU/0KC5xs_9PXE/s1600/myths-terror.jpg

    Wie oft muß es denn noch gesagt werden: der Islam an sich (also auch das Kopftuchmädchen am Monitor) ist friedlich, nur der Islamismus ist böse. Das ist wie beim Terror: der Terror an sich ist friedlich, nur der Terrorismus ist böse.

  11. Oh, Klein-Britannien, so kommt es, wenn man zuviel Hass gegen seine Nachbarn hat, dann ist es kein
    Reiner Zufall
    mehr, dass man ein ganzes Weltreich verspielt und auf den schulden noch sitzenbleibt.

  12. Pervers bis dort hinaus.

    Wir werden also in unseren eigenen Laendern von Bin Ladens Handlangern als Sicherheitsrisiko eingestuft nach Bomben abgecheckt.

    Perverser gehts wirklich nimmer.

    Ich sag nur mehr eines:

    DAS WAS KOMMEN MUSS, KOMMT!
    5VOR[20]12 !!!

  13. @#8 Der Volkerbecksche Beobachter (18. Jul 2011 15:02)

    —Zur Erinnerung: British Airways hat das Tragen von Kreuzen im Flugzeug verboten.—

    Ist das Dein Ernst??

    Aus welchem Grund??

    Dann lag ich ja richtig, das England bereits verloren ist…

    Unglaublich, Danke für die Info!!

    Mit denen wird nicht mehr geflogen, komme was wolle!!!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  14. auch bei uns in den usa hat man den bock zum gaertner gemacht. the unborn nowhereman und student-president, o’bowma der erste, hat dafuer gesorgt, dass bei der homeland security 2 „devout muslims“ auf schluesselpositionen sitzen. glaubt irgendjemand ernsthaft, dass diesen zwei u-booten die sicherheit der usa am herzen liegt. auf welcher seite die im falle eines falles stehen duerfte wohl jedem klar sein!

  15. Mir ist das auch schon passiert, und zwar in Bremen bei der Ryan-Air Abfertigung Weihnachten letztes Jahr. Ein der Dienstvorschrift entsprechend gekleideter Türke oder Araber (mit leichtem Akzent) kontrollierte meinen Koffer, nachdem er durch den Scanner gelaufen war.

    Ich war so perplex, dass mir die Worte fehlten.

  16. #13 RotGruener-Rotz (18. Jul 2011 15:15)

    Habe den Artikel gelesen und bin seit langer Zeit mal wieder sprachlos. Ich bin so erschüttert über die Aussagen der Justiz, daß ich diese noch nicht einmal kommentieren kann .

    …würde jetzt gern mit einer Schneeschippe durch Berlin fahren, um aufzuzeigen, daß es durchaus als Mord bewertet werden könnte, wenn Täter und Opfer die Rollen tauschen…

  17. In Deutschland l?uft es auch nicht besser.
    Der Attent?ter, der im M?rz 2011 am Flughafen Frankfurt die US-Soldaten erschossen hat, war ja auch ein Moslem, der dort gearbeitet hat.

  18. Obelix hat schon recht.
    Erst Wildschwein in Pfefferminzsoße und lauwarme Cervisia und jetzt das.

    Die spinnen, die Briten.

  19. Bin auch gestern aus London zurueck nach Dublin geflogen.

    Kurzes Bild der Check-in-Schlange in Stansted bei Ryanair=

    neben mir Talibanbarttraeger mit 4 Kindern, Kopftuchfrau und Papa, der 3 kanadische Paesse in der Hand hielt. 3 Reihen vor mir ein Schwarzer mit 2 Frauen, eine mit absoluter Vollverschleierung, die andere mit normalem Kopftuch. Und zur Kroenung am Ryanairschalter eine Dame mit fest gebundenem,nur das Gesicht zeigende Kopftuch.

    War ich froh aus dieser Drecksstadt in das kopftuchfreie Dublin auszufliegen.

    Mich wird man nie im Leben mit einem „I love London“-Shirt sehen.

  20. @#12 Bananenschale:
    ;-).

    @#8 Der Volkerbecksche Beobachter:

    Die drückt bestimmt auf nur den Alarmknopf, wenn die Kreuze oder Bibeln findet.

    Zur Erinnerung: British Airways hat das Tragen von Kreuzen im Flugzeug verboten.

    Ich piss mich weg ;-). Zur Erinnerung Teil 2: British Airways hat auch schon das britische Kreuz auf den Flügeln entfernt, weil es die Muslime gestört hat… Im britischen Empire wurde das Zeigen der Nationalflage unter Strafe gestellt, weil es Muslime beleidigt…

    http://www.veoh.com/watch/v19690277BrBhGAem?h1=SOS+Abendland+-+Die+schleichende+Islamisierung+Europas (Veoh Playr kostenlos installieren, dann kannst Du alles sehen. Das Buch ist indes viel besser, weil wesentlich umfangreicher. Dennoch: Ein Must-See!!!)

  21. Solche Widersprüche lassen sich in jedem Land finden. Zum Beispiel sollen die Auslandseinsätze der Bundeswehr unter anderem den islamischen Terror bekämpfen. Ausgerechnet jene, die dort wegen ihres Glaubens im Ausland bekämpft werden müssen, werden von der Bundeswehr als Soldaten eingesetzt, um dort Ordnung zu schaffen. Ist das nicht genauso idiotisch?

  22. #Christian N.

    Danke für das Photo und den Mut – m.E. hätte die Entdeckung des Photos Konsequenzen gehabt. Und wenn die Sicherheitsleute die Vorschriften erst nach der Photoaufnahme erfunden hätten.

    #13 RotGruener-Rotz (18. Jul 2011 15:15)

    Und dann schlug Abdulbaki I. mit der Schneeschippe zu. So hart, dass Wolfgang K. mit dem Gesicht auf den vereisten Boden krachte. Doch das reichte dem Täter offenbar nicht. Sechsmal schlug er seinem Opfer mit der scharfen Kante der Schaufel auf den Hinterkopf. Der Nachbar starb noch vor Ort an einer Hirnblutung.

    Vor Gericht ist aber nur Totschlag angeklagt. Der Täter könnte nach wenigen Jahren freikommen. Grund: „Wolfgang K. war zwar wehrlos, als er am Boden lag, aber nicht arglos“, erklärt ein Gerichtssprecher. K. musste nach dem ersten Schlag mit weiteren Angriffen rechnen. Somit fällt Arglosigkeit als Mordmerkmal weg.

    Also hätte Wolfgang K. im Moment als er auf dem Boden lag eine Pistole aus der Tasche ziehen und den Angreifer erledigen müssen, um nicht mehr arglos zu sein.

    Die deutschen Gerichte ziehen die Gerechtigkeit in den Dreck.

  23. @#33 Guitarman:
    Deutschland ist der einzige Circus, der keinen Eintritt verlangt. Im Gegenteil, Du bekommst für den Eintritt HartzIV…

  24. #26 Weltverbesserer (18. Jul 2011 15:47)

    In der Tat. Alle, die hier UK als verloren betrachten, scheinen lange nicht mehr am Flughafen Frankfurt gewesen zu sein. Moslemquote bei den dort Arbeitenden geschätzt deutlich > 60%.

  25. #14 Smithers (18. Jul 2011 15:16)

    Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Die Verpflichtung jedes Moslems den Dschihad gegen den Westen zu unterstützen gilt auf Leben und Tod.

    Dazu folgender Bericht:

    Eine Psychiaterin in Kanada berichtet, dass sie eine Akademikerin aus einem moslemischen Land betreut. Die Geschichte, die dahinter steht:
    Die mosl. Akademikerin wollte nach Kanada auswandern. Vor ihrer Abreise erhielt sie Besuch von Leuten der Moslembruderschaft, die erstens wußten, dass sie auswandern wollte. Und die sie zweitens verpflichten wollten, ihre Arbeit in Kanada zu nutzen, um Anschriften von Juden und judenfreundlichen Christen zu sammeln, für den Tag, an dem gezielt Mord und Terror einsetzen sollte.
    Bei dem Besuch war gerade eine moslemische Bekannte in der Wohnung der mosl. Akademikerin anwesend. Als sich die Akademikerin weigerte, griffen die Moslembrüder ohne weitere Warnung die Bekannte an und schnitten ihr die Kehle durch.
    Sie gingen anschließend mit der Warnung, dass die Frau es sich anders überlegen sollte. Die Frau hat Zuflucht in der kanad. Botschaft gesucht und wurde außer Landes gebracht.

    Wie viele der jetzt „freundlichen“ Moslems würden nicht mitmachen, wenn es gegen uns geht?

  26. Das Bild ist in etwa so, als hätte man Mielke während seiner aktiven Amtszeit den Posten des Bundesinnenministers angeboten. Naja, irgendwie müssen ja die Schuhsohlenbomber in die Flugzeuge kommen.

    Diese Naivität ist grenzenlos…

  27. …jetzt fehlt nur noch, dass diese Fachkraft die Kontrolle über die Atomwaffen der Briten per Joystick auf den Bildschirm bekommt.

  28. @ #34 Arbeiter (18. Jul 2011 16:52)

    Vor Gericht ist aber nur Totschlag angeklagt. Der Täter könnte nach wenigen Jahren freikommen. Grund: „Wolfgang K. war zwar wehrlos, als er am Boden lag, aber nicht arglos“, erklärt ein Gerichtssprecher. K. musste nach dem ersten Schlag mit weiteren Angriffen rechnen. Somit fällt Arglosigkeit als Mordmerkmal weg.

    also ich interpretiere das jetzt mal so: wenn ich jemanden, den ich umbringen will, erst mal mit einem gezielten schlag auf die bretter schicke und dann erst umbringe, ist es kein mord mehr, denn dann musste das opfer ja damit rechnen, dass ich es umbringe… naja… so kann man das natuerlich auch sehen…

  29. #33 Guitarman (18. Jul 2011 16:42)

    Zu dieser Thematik gab es am Wochenende 4 (in Worten: vier) Artikel bei PI.

    Wir haben auch im Detail herausgefunden, dass diese Aktion von unseren üblichen linksradikalen Gegnern – der Aktion „Rechtsüpüulismus stoppen!“, ver.di etc. – mit ihren üblichen Mitteln (Wirte und Vermieter bedrohen etc.) organisiert war.

    Insofern ist das Statement in der BILD:

    Auf BILD-Nachfrage ruderte Gemeinde- Vorsitzender Ahmet Taner (37) gestern zurück. Angeblich brüllten nur Parteigenossen von Sarrazin.

    Z

    nicht ganz falsch.

  30. Da wollte die BBC den eigenen Muslimen eine Freude zum Ramadan machen und eine TV-Serie über das glorreiche Leben des Propheten ausstrahlen… Hoppla! Jetzt geht der Schuss aber hinten hinaus: Der iranische Kulturminister – ohne die Sendung gesehen zu haben – wittert eine Profanierung des Gesandten Allahs und droht, „ernsthafte Massnahmen“ dagegen zu ergreifen:

    http://ripostelaique.com/liran-menace-la-bbc-qui-ose-projeter-un-documentaire-sur-mahomet.html
    (Am Ende des Artikels steht der Link zum englischen Original.)

    Die eigenen Raketen fliegen noch nicht ganz so weit… Vielleicht müssen es wieder ein paar Touristen mit Rucksack richten?

    Das kann ja heiter werden: Der Ferienmonat August für die Dhimmis – Ramadan für die Rechtgläubigen… Schöne Aussichten!
    Und in einem Jahr die Olympischen Spiele in Londonistan.

  31. #42 1. Advent 2009 (18. Jul 2011 17:28)

    Der Iraner hat natürlich recht. Wenn Gutmenschen sich eines Themas annehmen, ist Vorsicht geboten.

    Sehen wir doch eigentlich genauso.

  32. Das Kopftuchobjekt ist ja nur die Spitze des Eisberges. Man schaue sich doch einfach das Foto ein klein wenig genauer an, was da noch für vertrauenserweckende Gesichter zu sehen sind!

  33. Auf Torontos Pearson Airport besteht das gesamte uniformierte Kontrollpersonal aus „Asians“, also Pakis und Bangladeshis.

    Das Kopftuch ist da nur zweitrangig…

  34. Das ist ungefähr so, als wenn man einen Teufelsanbeter zum Exorzisten macht…

    Billiger wäre es, die Kontrollen ganz abzuschaffen…

    Das ist wohl der typische schwarze Humor der Tommys…

    😆 😆 😆

  35. Bei so einer Sicherheitsangestellten steigt man doch gerne und mit einem sicheren Gefühl in den Flieger. Und genauso gut kann man so eine Dame, wie 39 schmibrn bereits vorgeschlagen hat, die Steuerzentrale für die britischen Atomwaffen bewachen lassen, oder ihr am besten gleich die Startcodes anvertrauen – dann kann nichts mehr schief gehen …

    #5 marooned84

    Danke für den Link zu der Übersetzungsseite (ich kannte bisher nur dict.leo.org). Die Übersetzung „to set a fox to keep the geese“ gefällt mir am besten und ist überaus zutreffend.

  36. @5 marooned84, 47 KDL et al.
    „Den Bock zum Gärtner machen“ würde ich mit „the fox minding (bzw. guarding) the henhouse“ übersetzen. Die meisten Leute würden einfach sagen: „That’s the fox guarding the henhouse.“
    @ Deutscher in Irland
    Sie sprechen vom „kopftuchfreien Dublin“. Wie wahr! Im ganzen Bezirk City und County habe ich in 12 Tagen sage und schreibe nur sieben Kopftücher (7) bzw. Niqabs gesehen. Soviele sehe ich hier in meinem Frankfurt Stadtteil normalerweise in 10 Minuten!

  37. Weil sie ein Kopftuch trägt muss sie eine Terroristen sein. Am besten man lässt sie nicht mehr arbeiten da wo sie verantwortung tragen und mit menschen kontakt haben.

    Hoffe jeder hat die ironie herausgelesen.

  38. Heute eine Kopftuchträgerin, morgen eine mit Burka und übermorgen sehen wir vielleicht einen Taliban dort sitzen.

  39. Gerade erst veröffentlichte der Spiegel das Ergebnis einer UNO-Studie, die belegt, dass der Großteil der ermordeten Zivilisten in Afghanistan auf das Konto der Taliban gehe.

    Sowas kann der Spiegel-Mann in Pakistan natürlich nicht so einfach auf sich sitzen lassen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/18/der-spiegel-mann-in-pakistan/

    Hasnain Kazim, Autor von „Deutschland, was bietest du?“ kontert mit einer Reportage, in der angeblich die „wahren Opfer“ des „US-Kriegs gegen die Terroristen“ in Pakistan gezeigt werden.

    Ergebnis dieser Reportage, die mit einer nichtssagenden Fotostrecke unterlegt wird:

    „Die feige CIA tötet vor allem Frauen und Kinder.“

    „Die tapferen Taliban töten vor allem Militärs und Polizisten.“

  40. Nicht nur London.
    Gestern Abend Berlin Tegel 22.10 Flug Air Berlin nach Düsseldorf Sicherheitpersonal am Terminal Südländich, Am Gepäckscanner 2 mit Kopftuch ausgestattete Frauen und 3 aus klar Südländicher Herkunft stammende Männer. Ich ( 68 ) mußte Schuhe ausziehen und meinen Hosengürtel entfernen. Eine mitreisende ältere Dame wurde abgetastet ohne den Schutz einer Kabine. Das Personal war sehr unfreundlich ja ich würde sagen Pampig. Einen Vorgesetzten um mich zu Beschweren war nicht aufzutreiben.
    Also nicht nur England auch Berlin ist verloren

  41. @53 weber, oder so theo, oder so

    Das muß genderkonform aber so heißen:

    Junge, MÄDCHEN. das wird augenfällig das bockInnen zum gärtnerInnen gemacht :mrgreen:

    😆

  42. Blasphemie im Herzen der „eigentlichen“ Sicherheit. Das Kopftuch ist Frauen verachtend, schlicht Menschenverachtend. Dass ein Staat das überhaupt mitmacht. Diesen kulturellen islamischen Türkenscheis* alla Folklore.

  43. Solange es noch arbeitslose Maschinenbauingenieure gibt, so lange sollte man den SchmierfinkIn Stefan von Borstel auf Hartz IV setzen:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13493991/Arbeitslose-aller-Laender-kommt-nach-Deutschland.html

    Autor: Stefan von Borstel| 18.07.2011

    Arbeitslose aller Länder, kommt nach Deutschland

    Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus, vor allem die Hochqualifizierten. Diese Lücke muss schleunigst durch Zuwanderung geschlossen werden.

  44. KopftücherInnen kontrollieren in Londonistan, ob ungläubige Christen Sprengstoff im Gepäck haben und im Kalifat Al-Kraft (früher NRW) laufen mohammedanische TerroristInnen frei herum:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/Sauerland-Terrorist-aus-dem-Gefaengnis-entlassen-id4885941.html

    Düsseldorf. Einer der „Sauerland-Terroristen“ ist frei. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat den 26-jährigen Attila S. auf Bewährung entlassen. S. soll die Zünder für die Bombe besorgt haben, die die Terroristengruppe in Deutschland detonieren lassen wollte.

  45. …das ist ja echt ein Hammer. Da wird dann wirklich der Bock zum Gärtner. Aber was bleibt ihnen übrig ? Verweigern sie der „Dame“ den Job, kommt sofort das „Anti-Diskriminierungskommando“.
    Könnte also auch hier drohen…

  46. Olaf Zimmermann sofort auf Hartz IV setzen oder in die materielle Produktion schicken:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Kritik-an-ZDF-nach-Eklat-mit-Sarrazin-in-Kreuzberg-id4885938.html

    Berlin. Nach dem Besuch von Thilo Sarrazin bei Berliner Muslimen, der in Protesten und Beschimpfungen endete, hagelt es Kritik am ZDF: Die Redaktion von „Aspekte“ habe den vorhersehbaren Eklat inszeniert, sagte der Deutsche Kulturrat.

    Der vom ZDF organisierte und in wüste Beschimpfungen ausgeartete Besuch von Thilo Sarrazin bei Kreuzberger Muslimen hat heftige Kritik ausgelöst. „Es ist wirklich mehr als peinlich, wenn ‘Aspekte’, ein renommiertes Kulturmagazin, es offensichtlich nötig hat, einen solch vorhersehbaren Eklat zu inszenieren“, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, am Montag.

    Der wegen seiner Thesen zur Integration umstrittene Autor Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“) hatte den von einem ZDF-Team begleiteten Besuch bei Kreuzberger Muslimen wegen lautstarker Proteste abbrechen müssen. Er selbst schrieb in der „Berliner Morgenpost“, er sei lautstark angeklagt worden, Vorurteile zu wecken. Zudem hätten Demonstranten „Sarrazin raus“ gerufen und ihn als „Rassisten“ beschimpft.

    Der Berliner Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele zeigte Verständnis für die Wut der Sarrazin-Gegner und deren Unwillen, mit dem umstrittenen Autor zu diskutieren. „Herr Sarrazin hat auch mir gegenüber schon eine Diskussion seiner diskriminierenden und beleidigenden Thesen verweigert und zeigt sich völlig uneinsichtig“, sagte Ströbele auf dapd-Anfrage. Gleichwohl dürften persönliche Beleidigungen aber kein Mittel der Debatte sein.

  47. Olaf Zimmermann, eine „Karriere“, die unser hochtechnisiertes Land nicht wirklich braucht:

    http://www.olaf-zimmermann.de/

    Olaf Zimmermann
    Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates

    geb. 21.02.1961 in Limburg a.d.Lahn; evangelisch

    Volksschule, Hauptschule, Berufsfachschule, Fachoberschule, Volontariat zum Kunsthändler

    Kunsthändler, Geschäftsführer verschiedener Galerien;

    1987 Gründung einer Galerie für zeitgenössische Kunst in Köln und Mönchengladbach, seit 1991 zusätzlich Journalisten- und Beratungsbüro in Mönchengladbach;

    Beratung von Verbänden und Institutionen, Veröffentlichungen zum Thema Kulturpolitik, Kulturmarkt, Bürgerschaftliches Engagement in der Kultur, Organisationsformen der privaten Kulturförderung (Vereine, Stiftungen), Entwicklung von Lehrsoftware ( TaxSim);

    Lehrtätigkeit zu Fragen der Professionalisierung von Künstlerinnen und Künstlern, Marketing, private Kulturfinanzierung, Lobby in der Kultur.

    Seit März 1997 Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates.

    Vorstandsmitglied der Initiative Hören e.V..

    Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie e. V. .

    Mitglied des Beirates des Erich Pommer Instituts.

    Herausgeber der Zeitung des Deutschen Kulturrates „politik und kultur“.

    Aktionstag „Kultur gut stärken“.

    In der 14. Legislaturperiode (1998 – 2002) Leiter der Arbeitsgruppe „Kunst und Kultur“ des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eingerichteten Forums Informationsgesellschaft“ und Mitglied der Enquete-Kommissionen „Zukunft der Bürgerschaftlichen Engagements“ des Deutschen Bundestages.

    In der 15. Legislaturperiode (2003 – 2005) Mitglied der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages.

    In der 16. Legislaturperiode (2006 – 2007) Mitglied der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages.

    Lehraufträge an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg ( Institut für Kultur- und Medienmanagement) und der Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar ( Studiengang Kulturmanagement).

    Bücher von Olaf Zimmermann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.

  48. Ja, als ich nach London war sind mir auch gleich eine Reihe von Mohammedaner an den Kontrollen aufgefallen. Da kann ich liberal sein wie ich will aber sowas stößt mir schwer sauer auf.
    Für mich ist es die pure Verhöhnung von einem Achmed abgetastet zu werden, denn nicht das Geringste schließt dafür, dass ich aus Südland bin oder sonst irgendwie verdächtig wirke.

  49. So, einen noch!

    Diese Vergewaltigung wurde Ihnen präsidentiert mit freundlicher Unterstützung aus dem Schloss Bellevue, denn der Islam ist auch ein Teil von Deutschland:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1310723273631.shtml

    In der Sonntagnacht
    Vergewaltigung am Kölner Dom

    Erstellt 18.07.11, 16:36h
    Die Polizei sucht einen Sexualverbrecher: Dieser hat in der Nacht zum Sonntag in der Altstadt eine 31-jährige Frau überfallen und vergewaltigt. Er zerrte sie hinter einen Bauzaun am Dom und verging sich an ihr.
    Altstadt – Die Polizei sucht einen Sexualverbrecher: Dieser hat in der Nacht zum Sonntag in der Altstadt eine 31-jährige Frau überfallen und vergewaltigt.

    Die Frau war gegen 3 Uhr vom Alter Markt in Richtung Dom unterwegs, als der etwa 1,70 Meter große und schlanke Mann sie angriff. Er zerrte sie hinter einen Bauzaun und verging sich an ihr. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung.

    Das Opfer beschreibt den Täter als etwa 23 bis 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Er hat große Augen und dicke, schwarze Brauen. Hinweise nimmt die Polizei unter 0221/229-0 entgegen. (ksta)

  50. jetzt auch bei SpOn ein übler Artikel über den Sarrazin-Rauswurf in Kreuzberg. Haut in die Tasten und kommentiert dort (falls angemeldet):

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,775147,00.html

    #64 Eurabier (18. Jul 2011 19:47)
    den Hinweis auf das „Südland“ hätte der ksta am liebsten unterschlagen und bringt es nur zähneknirschend, weil es bei diesem Kapitalverbrechen wohl noch zu viel Empörung fürchtet…..

  51. Ich denke mal, wer wirklich ein Attentat oder ähnliches vorhat, wird nicht so offensichtlich „moslemisch“ zur Arbeit erscheinen. Die Attentäter vom 11.September trugen auch keinen Rauschebart und Häkelmütze. Ein ungutes Gefühl hat man seitdem immer, wenn man verreist

  52. @#50 m1o

    Weil sie ein Kopftuch trägt muss sie eine Terroristen sein. Am besten man lässt sie nicht mehr arbeiten da wo sie verantwortung tragen

    … zumindest nicht in sicherheitsrelevanten Bereichen! Wer ganz öffentlich mit dem Kopftuch bekundet Angehöriger einer Idiologie zu sein, die die Tötung von Ungläubigen legetimiert hat in solchen Bereichen nichts zu suchen!

    google doch mal nach NPD und Schornsteinfeger da werden komischerweise andere Maßstäbe angelegt

  53. #68 watislos (18. Jul 2011 20:09)

    google doch mal nach NPD und Schornsteinfeger da werden komischerweise andere Maßstäbe angelegt

    Und die schlimmsten Naziverbrecher schreiben für die Junge Freiheit, was ist dagegen schon Al-Kaida!

  54. Die wenigsten von uns MÜSSEN regelmäßig fliegen…also macht mal Urlaub in Deutschland und lasst es sein. Ich fliege seit den Restriktionen nicht mehr. Ist mir zu entwürdigend.

  55. Natürlich besteht hier eine Gefahr, eine konservativ-gläubige Moslemfrau wird mit gewissen Ansichten der Islamisten sympathisieren und selbst wenn sie keine böse Person ist – bei typisch islamischer Beleidigungshysterie könnte so eine Frau natürlich auch mal ein Auge zudrücken..

    Warum man eine Risikogruppe in sensiblen Gebieten einsetzt, na ja, es darf nach linker Lesart keine „Risikogruppen“ geben. Da ja jeder Mensch individuell so besonders und toll ist und man überhaupt keine Gruppentendenzen feststellen darf, selbst bei Personenkreisen die sich betont kollektivistisch definieren.

    Dies ist übrigens nicht nur ein „Glücksfoto“, aus meinen Reiseerfahrungen würde ich sagen, dass ein ziemlich großer Prozentsatz aller Flughafenangestellter aus dem Mittleren Osten bzw. Südasien stammt.

  56. Ein solches Schandurteil ist kein
    Reiner Zufall.

    Vor 5 Jahren [MZ am 11.03.06] hatte man in Karlsruhe festgestellt, dass Mord an Kleinkindern kein Mord ist.

    Der BGH hat das so entschieden.

    Karlsruhe/dpa. Die Tötung eines kleinen Kindes kann nur dann als heimtückischer Mord eingestuft werden, wenn das Kind nach seinem Entwicklungsstand die Gefahr überhaupt erkennen kann. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) im Totschlagsprozess gegen einen Familienvater aus Thüringen entschieden, der zwei seiner drei Kinder umgebracht hatte. Der Fall wird teilweise neu aufgerollt, weil das Landgericht Mühlhausen den tödlichen Messerstich gegen die schlafende, fünf Jahre und vier Monate alte Lisa Marie nur als Totschlag und nicht als Mord eingestuft hatte.

    Dagegen bestätigte der BGH den Schuldspruch wegen Totschlags an seinem ein Jahr und neun Monate alten Sohn Hannes. Er war laut BGH noch zu klein, um überhaupt Argwohn gegen seinen Vater zu entwickeln. Dies aber wäre Voraussetzung für die Annahme einer «Heimtücke» – ein so genanntes Mordmerkmal, bei dessen Vorliegen eine vorsätzliche Tötung als Mord eingestuft wird.
    Juristisch war bisher nicht abschließend geklärt, wann die Tötung eines Kindes als heimtückischer Mord eingestuft werden kann. Unter Heimtücke versteht die Rechtsprechung das Ausnutzen einer Arg- und Wehrlosigkeit – was die Fähigkeit des Opfers zum Argwohn voraussetze. Einige Urteile haben dies vom dritten Lebensjahr an bejaht. Nach den Worten des 2. Strafsenats verbietet sich jedoch eine «schematische Betrachtung». Entscheidend sei, ob ein Kind nach seinem Entwicklungsstand einen Angriff als feindselig erkennen und womöglich Hilfe holen könne – wovon bei einer normal entwickelten Fünfjährigen, nicht aber bei einem knapp Zweijährigen auszugehen sei.

    Wer kann da noch etwas positives über unsere Justiz, bis die höchsten Instanzen, verkünden?

  57. #50 m1o (18. Jul 2011 18:26)

    Weil sie ein Kopftuch trägt, hat sie gefälligst daheim am Herd zu stehen und für Gatten, Schwiegermutter und Kinder zu sorgen!
    Das sind die wahren Aufgaben einer rechtgläubigen Frau.
    Oder siehst DU das anders? Dann frage mal den Imam deines Vertrauens.

    Und solche Kopftuchobjekte im Berufsleben in westlichen Ländern sind nichts weiteres, als Personen, die Reklame für den Islam machen und ihren Arbeitsplatzjihad über den „Antidiskriminierungsweg“ beschreiten!
    Zu deutsch: Landnahme.

  58. Freut euch! Ein friedvoller Vertreter der Religion des Friedens ist endlich wieder frei!

    Erstes Mitglied der Sauerland-Gruppe aus dem Gefängnis entlassen

    Dem armen Kerl wurde zwar seine deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt, als gut gestützter Sozialfall weiß er sich aber juristisch zu wehren. Schließlich geht’s um’s blanke Überleben, um HartzIV.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,775161,00.html

  59. Ich schrieb ja schon gestern, dass mir auf einem flug der Lufthansa sowohl auf dem Hin- wie auf dem Rückflug Essen mit der Aufschrift „no pork“ vorgesetzt wurde. Es gab keine andere Auswahlmöglickeit, z.B. nichts für Vegetarier. Es war z.B. Rührei mit Hühnchen. Grausig die Zusammenstelllung. Der Purser war garantiert Moslem und einen anderen Flughafenangestellten, der eindeutig Moslem war, sah ich auch an der Maschine.

  60. @49 noddy,

    Ja, 7 Kopftuecher in 12 Tagen ist der typische Dublinschnitt.
    Man stelle sich mal vor, es ist Jahrmarkt und kein Tuerke steht am Autoscooter. Hier ist es Realitaet! Kein Gesocks weit und breit…noch.
    Leider muss ich demnaechst beruflich haeufiger nach England..ein Grauen, versuche schon auf den Autobahnen dort nicht in die Autos zu gucken, um mir den Brechreiz zu ersparen.

  61. Eine Überträgerin der bombenden Friedensreligion darf also kontrollieren, ob Oma Smith in ihrem Rollstuhl und Taliban Mohammed in seinem Schlüpper heilige Allahbomben versteckt haben.

    Irre.

    Aber was macht die Überträgerin den bombenden Friedensreligion, wenn Koranschüler Taliban Mohammed eine Allahbombe dabei hat?

    Darf sie den Friedensbomber verpetzen oder muss sie nicht vielmehr die Solidarität zur Ummah pflegen, um selbst ins Bombigste aller Paradiese zu gelangen?

    Abgesehen davon…darf die überhaupt Männer kontrollieren??

    Fragen über Fragen…

  62. @#40 josysue
    Das Opfer „musste nach dem ersten Schlag mit weiteren Angriffen rechnen. Somit fällt Arglosigkeit als Mordmerkmal weg.“

    Eine juristische Glanzleistung.
    Was folgt: Man kann niemanden Ermorden, wenn man zum Umbringen mehrere Schläge braucht.
    Beim Messern müsste das eigentlich auch gelten. Nach dem ersten Stich in die Lunge musste das Opfer mit weiteren Stichen rechnen und ist somit nicht arglos. Das selbe beim Schießen – einfach den ersten Schuss ins Bein und erst den zweiten in den Kopf, schon kann man kein Mörder mehr sein.

    „mit weiteren Schlägen“ habe das Opfer „rechnen müssen“. Die betreffenden Juristen würde ich gerne mal fragen, wie es sich denn so rechnet, nachdem ich ihnen mit einer Schneeschippe aus Metall auf den Kopf gehauen habe.
    Was für weltfremdes ein Pack!

  63. Ich kann nur eines dazu sagen:

    „Die Menschen, die heute die Realität nicht sehen wollen, werden sie eines Tages spüren.“ Denn, wer nicht hören will, muss fühlen.

    Immer gilt: Jedes Drama ist hausgemacht.

    Viel Glück für die Zukunft, Europa.

    Wenn einem, wie persönlich erlebt, ein Muslim offen erklärt, dass sie (die Muslimen) eines Tages die Mehrheit in Deutschland sein werden, dann kann man nur antworten, „ja, so wird es wohl sein. Bedankt Euch aber dafür bei jenen Deutschen, die das so gedacht haben.“ — Traurig, traurig!!!

  64. Wozu denn noch die ganzen teuren Kontrollen unschuldiger an den Flughäfen, wenn schon die islamisten die Kontrollen vornehmen.

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